AudioP realisiert mobilen Museumsführer für Bern (CH)

13. März 2012

Plakat-App-Museen-Bern

Die Winterthurer Kommunikationsagentur Audio Professional AG (AudioP) bringt eine App für die Museen in Bern auf den Markt. Entstanden ist die App aus dem Bedürfnis heraus, einen mobilen Distributionskanal für Audioguides und Podcasts zu schaffen. Nun ist daraus weit mehr als nur ein Distributionskanal geworden – Die multimediale iPhone App fungiert als mobiler Museumsführer durch die Schweizer Hauptstadt.

Kompakt, einfach und mobil führt die App Museen Bern durch das vielseitige und spannende Kunst- und Kulturangebot der Stadt Bern. Die App ist offline nutzbar und bietet ein umfassendes Angebot an Wissenswertem rund um die Institutionen des Vereins ‘museen bern’.

Mit dem Gesamtkalender, den integrierten Podcasts & Audioguides sowie der direkten Anbindung an Social Media Netzwerke garantiert die interaktive App einen hohen Unterhaltungs- und Nutzwert. Ein Muss für alle Kunstliebhaber und Bern-Reisende.

Special Feature – Museumsnacht Bern 2012
Einmal im Jahr wird die App zum mobilen Begleiter durch die Museumsnacht Bern. Das Special Feature der App enthält alle Events der Nacht der Nächte und ermöglicht es dem Nutzer seine ganz persönliche Tour durch das abwechslungsreiche Programm der Museumsnacht zu planen und zu organisieren.

Dank dem integrierten Stadtplan und dem GPS-Empfänger hilft die App aktiv bei der Orientierung in den nächtlichen Gassen. Die farbig gekennzeichneten Routen der Shuttle-Busse sowie nützliche Tipps für Verpflegung und Übernachtungen lassen die Nutzer auch bei einer etwas längeren Nacht nicht im Dunkeln stehen.

Jetzt downloaden: App Museen Bern.

Mobiler Zugang zur Kunst
Die App Museen Bern ist die Antwort auf das Bedürfnis der heutigen Generation nach mobiler Kommunikation. Die App holt Kunst- und Kulturinteressierte da ab, wo sie stehen. Nämlich beim Warten auf das Tram, oder beim Anstehen an einer Kasse. Da die App Museen Bern offline nutzbar ist, sind die Nutzer nicht von einem Internetzugang abhängig und können die Inhalte immer und überall abrufen.

Die App ist dynamisch und bietet dadurch einen signifikanten Mehrwert für den Nutzer. Durch die Podcasts, den Gesamtkalender und die Anbindung an Social Media Netzwerke bietet die App stetig neue Inhalte. Der Nutzer der App Museen Bern erhält somit ein multimediales Werkzeug, welches ihn regelmässig über aktuelle Kulturanlässe und Kunstausstellungen informiert, sowie spannende Hintergrundinformationen über Museen und Künstler via Texte und Podcasts liefert.

Audiovisuelle Podcasts als moderne Kunstvermittler
Die Museen in Bern möchten noch mehr Besucher verzeichnen und zunehmend auch ein jüngeres Publikum ansprechen. Doch wie verschafft man einer jungen Zielgruppe Zugang zur Kunst? Das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee – sowie andere Schweizer Museen – haben sich dieser Frage gestellt und sich entschieden, sie nicht ins Museum zu locken, sondern das Museum zu ihnen zu bringen. Dies erreichen sie mittels audiovisuellen Podcasts zu einzelnen Kunstwerken in ihrer Sammlung oder Ausstellung, welche sie via iTunes, RSS und YouTube anbieten.

Um die stetige Erreichbarkeit dieses Angebots zu gewährleisten, wurde die App Museen Bern entwickelt. Diese intelligente und multimediale App-Lösung bietet nicht nur immer und überall Zugang zu Podcasts, sondern umfassende Informationen rund um die Museen, wie den Gesamtkalender, Facebook, E-Mail und vieles mehr.

App als Distributionskanal von Podcasts
Konzipiert und realisiert wurde die interaktive iPhone App von der Winterthurer Kommunikationsagentur Audio Professional AG. Die Kernkompetenz der Agentur liegt im Bereich Corporate Podcasting. Hier bietet die Agentur einen Vollservice an, welcher von der Beratung über die Produktion bis hin zur Distribution auf relevanten Plattformen reicht.

AudioP konzipiert und produziert audiovisuelle Podcasts für mehrere Schweizer Museen, welche unter anderem über iTunes und YouTube angeboten werden. Audiovisuelle Podcasts werden im Gegensatz zu Video-Podcasts nicht gefilmt sondern aus einzelnen animierten Fotografien sowie Bildern und Grafiken zusammengesetzt.

Auf der Suche nach einem mobilen Distributionskanal, welcher dem Bedürfnis der modernen Mediennutzer entspricht, wurde auf die intelligente und multimediale App-Lösung gesetzt. Denn anders als zum Beispiel in der iTunes App können die Anbieter durch eine eigene App ihren Auftritt im Corporate Design gestalten und zusätzlich zu den Podcasts auch weitere Informationen anbieten.

Facts & Figures
Weiterführende Informationen über die App Museen Bern finden Sie hier:

www.museen-bern-app.ch
Twitter: @App_MuseenBern

Zum Download: App Museen Bern.

Zahlen per 12. März 2012
- Downloadzahlen total: 4617
- durchschnittlich neue User pro Tag: 30
- iTunes Ranking „Top iPhone Apps in Bildung Schweiz“: Platz 8
- App-Bewertung: 5 Sterne *****
- Kundenrezensionen

Sehen Sie hier audiovisuelle Podcasts von Schweizer Museen:

Kunstmuseum Bern
Zentrum Paul Klee
Kunstmuseum Winterthur

Bildmaterial
Bilder downloaden: www.audiop-transfer.ch/out/Bildmaterial_AppMuseenBern.zip

Kontakt Medien
Deborah Harzenmoser – Leiterin Kommunikation und Beratung
Lindenplatz 3
8408 Winterthur
Telefon: Telefon +41 (0)52 203 03 85
Email: deborah.harzenmoser@audiop.ch

Museen auf www.Ausflugsziele.ch


Museum Ravensburger kommt beim “Kulturmarken-Award 2011″ ins Finale (D)

28. Oktober 2011

Museum Ravensburger kommt beim "Kulturmarken-Award 2011" ins Finale (D)

Ravensburg / Berlin. – Das Museum Ravensburger ist bei dem bundesweiten “Kulturmarken-Award 2011″ in der Kategorie “Kulturinvestor des Jahres” unter die drei Besten gewählt worden.

Beim spannenden Finale gestern in Berlin machte Bayer Kultur das Rennen, für das Museum Ravensburger war der Wettbewerb trotzdem ein Erfolg und sorgte für Aufmerksamkeit in der Hauptstadt.

Die Preisverleihung fand gestern vor 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien im TIPI am Kanzleramt statt. Der Kulturmarken-Award ist der größte Wettbewerb für Kulturmarketing und Kulturinvestments im deutsprachigen Raum. Er wurde zum sechsten Mal von einer Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt verliehen.

Das Museum Ravensburger hat erst im Mai 2010 seine Tore geöffnet. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche entdecken die Besucher die Geschichte der Gegenwart von Spielen, Puzzles und Büchern.

Zur Pressemappe

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ravensburger Spieleland
Museum Ravensburger

Am Hangenwald 1
88074 Meckenbeuren/Liebenau
Telefon +49 (0) 7542 400 -118
Telefax +49 (0) 7542 400 -101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de
www.spieleland.de
www.museum-ravensburger.de

Weitere Informationen zu
Ravensburger Spieleland auf www.Ausflugsziele.ch


Neuer Direktor im Zentrum Paul Klee (CH)

24. August 2011

Peter Fischer: Neuer Direktor im Zentrum Paul Klee

Der Stiftungsrat des Zentrum Paul Klee (ZPK) hat an seiner gestrigen Sitzung Peter Fischer zum neuen Direktor gewählt. Er wird sein Amt am 14. November 2011 antreten. Der 55-jährige Kunsthistoriker, Literatur- und Musikwissenschafter ist in Schaffhausen geboren und leitete zuletzt das Kunstmuseum Luzern, welches er mit künstlerischem und unternehmerischem Erfolg geführt hat.

Peter Fischer übernimmt das Direktorium von Ursina Barandun, die das Zentrum Paul Klee nach dem Abgang von Juri Steiner seit dem 1. Januar 2011 interimistisch geleitet hat. Mit der Wahl von Peter Fischer erhält das ZPK eine Persönlichkeit, die über eine reiche Erfahrung in der Leitung von Kunstinstitutionen und ein grosses Netzwerk in der nationalen und internationalen Kunstwelt verfügt.

Nach seinem Studium der Kunstgeschichte, der neueren deutschen Literatur und der Musikwissenschaft war er Direktionsassistent am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft in Zürich und übernahm 1995 das Kuratorium der Daros Collection (Familie Schmidheiny). Die letzten zehn Jahre stand Peter Fischer dem Kunstmuseum Luzern vor, welches er mit beharrlicher Arbeit und grossem Geschick überzeugend in der Museenlandschaft der Schweiz positioniert hat.

Peter Fischer bringt eine breite Erfahrung im Kulturmanagement, in der Kunstvermittlung sowie als Dozent an der Hochschule Luzern mit. Daneben stand er verschiedensten Entwicklungsprojekten im Kunstbereich vor, so etwa der Einführung eines Kompetenzzentrums für Kunstvermittlung.

Die grosse Kenntnis des Museumsbetriebs und die Managementkompetenzen von Peter Fischer sind eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung der verschiedenen Sparten das Zentrum Paul Klee (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Theater) und für das Weiterführen des Zentrumsgedankens.

Weitere Auskünfte erteilen:
Peter Fischer, Direktor des Zentrum Paul Klee
Ueli Sinzig, Präsident Stiftung Zentrum Paul Klee

Kontakt über:
Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 89

Museen auf www.Ausflugziele.ch


Das Saastal im Ohr – der i-Guide macht’s möglich! (CH)

19. Juli 2011

 Das Saastal im Ohr – der i-Guide  macht’s möglich

Pfarrer Imseng war schon zu Lebzeiten (1806 – 1869) in vielerlei Hinsicht ein Pionier des Fremdenverkehrs und führte Touristen auf seine Art durch die Gemeinden des Saastals und seine fantastische Bergwelt. In diesem Sinne ist auch der neue iGuide, mit dem Saas-Fee/Saastal Tourismus als erste Schweizer Alpendestination seine Gäste auf Entdeckungsreise schickt, sprichwörtlich wegbereitend! Ab sofort können die Besucher von Saas-Fee/Saastal mit „Pfarrer Imseng und Maria“ im Ohr und zukunftsweisender Technik in der Hand, das wunderschöne Saastal ganz individuell und auf beeindruckende Weise kennenlernen!

Mit der neuen und in Schweizer Alpendestinationen bisher einmaligen iTour, die ab Ende Juli auch als erste kostenfreie und GPS geführte „Ortsrundgang-App“ im Internet zum Download bereit stehen wird, erweckt Saas-Fee/Saastal Tourismus das Wissen und den Esprit von TourismusPionier Pfarrer Imseng zu neuem Leben. Den Gästen wird – auf höchstem multi-medialen Niveau – der Ortsrundgang in jeder Gemeinde in vier Sprachen angeboten. Dabei werden Besucher während der 45 bis 60 Minuten dauernden Rundgänge nicht nur kommunikativ und witzig von Pfarrer Imseng und Maria begleitet. Zahlreiche untermalende Bilder, die der iPod Touch–iGuide in beeindruckender Weise gleich mitliefert, sind mit von der Partie.

Die Bedienung ist ganz einfach und intuitiv: Der Benutzer kann die einzelnen Stationen via Touch-Screen oder über den digitalen Plan anwählen und sich orientieren. Die hohe Auflösung des Displays ermöglicht eine Bilddarstellung in bisher nie da gewesener Qualität. Ein wahres Vergnügen also, für Ohren und Augen. Für die multimedialen Rundgänge müssen sich die „Zeitreisenden“ lediglich in den Tourismusbüros den iPodTouch-iGuide ausleihen, den Kopfhörer aufsetzen und schon kann’s losgehen, mit den individuellen Touren durch Saas-Almagell, Saas Balen, Saas-Fee und Saas-Grund.

Die eigens dafür entwickelte iTour-App ist übrigens die erste ihrer Art in der Schweiz und sorgt demnächst auch auf dem iPhone für gute Unterhaltung, denn Saas-Fee/Saastal Tourismus stellt die Rundgänge ab Ende Juli im App-Store kostenlos zum Download zur Verfügung.

Die App kann dann als GPS-gesteuerte (Global Position System) Variante genutzt werden und die Besucher über Satelliten von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit und von Geschichte zu Geschichte leiten. Der GPSEmpfänger zeigt stets die genaue Position seines Benutzers an. Erreicht dieser eine der iTour-Hörstationen, starten Bild und Ton automatisch und der Hörer taucht in die einzigartige Erlebniswelt ein.

Die künstlerisch gestalteten Inhalte der Rundgänge informieren und unterhalten zugleich und bieten Besuchern des Saastals eine weitere und bisher einmalige Möglichkeit, über Geschichte und Kultur der beliebten Ferienregion nach eigenem Zeitplan, Interessantes und Spannendes zu erfahren.

Neben den begleitenden Bildern auf dem iPod Touch, geniessen die Zuhörer dabei immer die einmaligen Landschaften und fantastischen Bergpanoramen des Saastals, die selbst den größten Alltagsstress ganz klitzeklein werden lassen! sf; 18.07.2011

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 3084 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel)

Weitere Informationen bei:
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
David Graefen, Marketing Director,
CH-3906 Saas-Fee
Tel.: +41 27 958 18 58,
Fax: +41 27 958 18 60,
david.graefen@saas-fee.com,
www.saas-fee.ch


Arosa gehört zu den drei besten Winterdestinationen in der Kategorie „Familie/Kinderfreundlichkeit“ (CH)

3. November 2010

Attraktiv – Junior und Klexx begleiten die kleinsten Gäste bei den Events und in der Kinderskischule

Nachdem Arosa bereits von den Test Redaktionen „Alpensicht.com“ und „Skigebiete-Test.de“ die höchste Auszeichnung (5* für Familienfreundlichkeit) bekommen hat und von der Sonntagszeitung als familienfreundlichstes Skigebiet der Schweiz ausgezeichnet wurde, durfte man erneut mit grosser Freude eine weitere Auszeichnung zur Kenntnis nehmen.

Der ADAC Skiguide hat Arosa zu einer der drei besten Winterdestinationen in der Kategorie Familie/Kinderfreundlichkeit gekürt.

Der ADAC ist das deutsche Pendant zum Schweizer TCS und ein Club, „der rund um die Uhr Hilfe, Schutz und Rat bietet und sich für alle Themen rund um die Mobilität stark macht“. Der ADAC hat sich aber auch im Bereich Reisen spezialisiert und publiziert unter anderem jährlich mit dem ADAC Skiguide einen Reiseführer, der den Bereich Skiferien abdeckt.

Das breite Angebot für die Kinder im Skigebiet kommt also auch bei den deutschen Gästen sehr gut an und dient Arosa als zusätzliche Motivation, das familienfreundliche Angebot zu professionalisieren und weiter auszubauen. Der neue Kinderhort in Innerarosa, der ab Winter 2010/2011 von der Skischule angeboten wird, bietet Familien weitere Möglichkeiten bei der Feriengestaltung in Arosa: Während die Eltern die Aroser Skipisten geniessen, erleben die Kinder mit Gleichaltrigen unvergessliche Erlebnisse im Kinderhort. Arosa – ein erlebnisreiches Winter-Familien-Paradies!

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Herr
Roger Meier
Leiter Marketing/Event
081 378 84 82
7050 Arosa, 03. November 2010 / mer


Mit dem Rennrad über die Pässe (CH)

11. August 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 10. August 2010

Die zwölfte ewz Alpen-Challenge vom 22. August in Lantsch/Lenz bildet den Abschluss der Swiss Radmarathon Challenge.

An der ewz Alpen-Challenge mit dem beschaulichen Lantsch/Lenz als Start- und Zielort stehen den Radsportbegeisterten zwei Strecken zur Auswahl: 122 Kilometer mit 3000 Höhenmetern und 220 Kilometer mit 4000 Höhenmetern. Zu bewältigen gilt es dabei in der vorgegebenen Maximalzeit von zwölf Stunden (Start um 6.30 Uhr, Kontrollschluss um 18.30 Uhr) die Pässe Albula und Julier sowie auf der Langdistanz zusätzlich Bernina und Forcola di Livigno. Die Hobbyfahrer besitzen dabei den Vorteil, dass sie sich vorgängig nicht verbindlich für einen Rundkurs entscheiden müssen; noch während des Rennens können sie wählen.

Zwei Kilometer kürzer
Heuer stehen die Vorzeichen für weitere Streckenrekorde – auf der Hauptdistanz der Männer möglicherweise durch den wiederum gemeldeten Seriensieger Philip Götsch – gut. Weil am selben Wochenende die Schweizer Sprint- und Einzelmeisterschaften der Orientierungsläufer in Riom/Parsonz, Salouf und Mon stattfinden, erfordert die Strecke eine geringfügige Korrektur: Statt über Salouf–Del–Mon führt sie von Cunter direkt nach Tiefencastel und ist dadurch zwei Kilometer kürzer. Die ewz Alpen-Challenge bildet im Übrigen den Abschlussevent der Swiss Radmarathon Challenge. Wer an den vorangegangenen zwei Veranstaltungen (Engadin Radmarathon und Alpenbrevet) dabei war, erhält in Lantsch/Lenz eine grosszügige Startgeld-Reduktion von 30 Franken.

„Es wäre schön, wenn wir zum dritten Mal in Folge die 1000er-Marke knacken könnten“, so der Organisationschef Ursin Fravi in Bezug auf die Beteiligung. Ob er und sein Team diesen Wunsch am dritten August-Sonntag erreichen, hängt nicht zuletzt vom Wetter ab. Aktuell umfasst die Startliste etwa 800 Namen, die sich ungefähr zu gleichen Teilen auf die Classic- und die Challenge-Strecke aufteilen. Unter den Gemeldeten figurieren Daniela und Ueli Jud. Das Ehepaar aus Schänis bestreitet die attraktive Radveranstaltung als Hauptprobe aufs sechs Tage später stattfindende „Race against Cancer“, der grossen Gönner-Radtour der Krebsliga. Dabei werden sie die alte Gotthard-Passstrasse während zwölf Stunden so oft wie möglich zu erklimmen versuchen.

Zeitfahren zum Auftakt
Den Auftakt der ewz Alpen-Challenge, für welche ewz 100 Prozent zertifizierten Ökostrom aus Sonne und Wasser liefert, bildet das Zeitfahren am Vorabend (17.00 Uhr). Die 6,2 Kilometer lange und mit 313 Steigungsmetern gespickte Strecke von Crappa Naira (Abzweigung Lenzerheide/Davos) über Brienz nach Lantsch/Lenz zählt für die Lizenzierten zum Bündner Cup. In der Plauschkategorie kann der Kurs als Zweier-Stafette zurückgelegt werden. Gemeldete der ewz Alpen-Challenge können sich kostenlos an der Prüfung gegen die Uhr beteiligen, ebenso Frauen, Männer und Kinder, die sich in den Kategorien Open und Plausch messen. Nachmeldungen fürs Zeitfahren wie auch für die ewz Alpen-Challenge – sie ist Mitglied der Swiss Cycling Top Touren und zählt somit zu den grössten, schönsten und besten Strassen- respektive Mountainbike-Rundfahrten der Schweiz – sind bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start möglich.

Das Programm
Samstag. 12.00 bis 19.00 Uhr: Öffnung Rennbüro, Abgabe der Startunterlagen, Nachmeldemöglichkeit.
13.00 bis 19.00 Uhr: Massage. 16.00 Uhr: Anmeldeschluss Zeitfahren. Ab 14.00 Uhr: Pastaparty.
17.00 Uhr: Start Zeitfahren. 19.00 Uhr: Siegerehrung Zeitfahren.
Sonntag. 5.00 bis 6.00 Uhr: Öffnung Rennbüro, Abgabe der Startunterlagen, Nachmeldemöglichkeit.
6.00 Uhr: Aufstellung Fahrerfeld. 6.30 Uhr: Start Challenge- und Classic-Strecke. 10.00 Uhr: Ankunft der
ersten Fahrer Classic-Strecke. 11.00 bis 18.00 Uhr: Pastaparty. 12.00 bis 18.00 Uhr: Massage.
13.00 Uhr: Ankunft der ersten Fahrer Challenge-Strecke. 14.00 Uhr: Siegerehrung Classic-Strecke.
16.00 Uhr: Siegerehrung Challenge-Strecke.
Anmeldung und Informationen unter www.alpen-challenge.ch

Für weitere Informationen:
Ferienregion Lenzerheide
Corinne Iten
CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 45
Fax +41 (0)81 385 11 23
Mail corinne.iten@lenzerheide.com
Internet www.lenzerheide.com

Bildmaterial:

http://multimedia.photopress.ch/Folder.do;jsessionid=63CEA4CC553F779FC772B92A09E44F27?oid=3923

Ferienregion Lenzerheide auf www.Ausflugsziele.ch


Neues Pressemitteilungsportal für die internationale Tourismus-Branche

14. Juli 2010

Tourismus-NEWS.com – das neue internationale Pressemitteilungsportal für die Tourismus-Branche ist seit gestern online und zur Nutzung freigegeben.

Tourismus-NEWS.com wird für internationale Pressemitteilungen aus der Tourismus-Branche eingesetzt und fokussiert sich auf die Verbreitung von offiziellen Pressemitteilungen und peilt als Zielgruppe die internationale Presse und Medien an.

Tourismus-NEWS.com das neue internationale Pressemitteilungsportal für die Tourismus-Branche wird durch H+M MEDIA und Ausflugsziele.ch zur Verfügung gestellt.

H+M MEDIA sind unter anderem auch die Macher und Betreiber des führenden Ausflugs- und Freizeitportals der Schweiz, www.Ausflugsziele.ch. Das 1. Schweizer Ausflugsportal hat seit 1998 im Onlinemarketing der Tourismus-Branche für einen Schub gesorgt und verzeichnet heute bis über 1.3 Millionen Seitenaufrufe im Monat.
Ausflugsziele.ch ist für den Schweizer Binnenmarkt konzipiert. 90-94% der Nutzer kommen aus der Schweiz und Liechtenstein.

Auch mit Ausflugsziele ® NEWS, welches vor genau einem Jahr durch
H+M MEDIA lanciert wurde, wurde in der Tourismus-Branche ein Trend gesetzt, welcher durch Mitbewerber gerne übernommen wurde.

H+M MEDIA unterstützt die Tourismus- und Freizeit-Branche und bietet mit dem Produkt Tourismus-NEWS.com ein neues Pressemitteilungsportal für die internationale Tourismus-Branche an.

H+M MEDIA hat sich im Laufe der Zeit im Gebiet des Tourismus-Marketing spezialisiert, entwickelt laufend neue Produkte und setzt damit Trends für die Tourismus-Vermarktung.

H+M MEDIA
Heiniger und Marasligil
Hardturmstrasse 126
8005 Zürich
Web www.hm-media.ch
e-Mail kontakt@hm-media.ch

Telefon 043 818 22 71
Telefax 043 818 22 86

Handelsregister Zürich: 020.2.005.605-1
MWST-Nr: 662003

H+M MEDIA ist Mitglied beim Schweizer Tourismus-Verband STV

Weitere Informationen zu
H+M MEDIA
Ausflugsziele.ch
Tourismus-NEWS.com


Thunersee-Hohgant – Entdeckungsreisen zu Menschen und Landschaften (CH)

24. Juni 2010

Buchneuerscheinung:

Entdeckungsführer «Thunersee-Hohgant» von Jürg Alder in Heimenschwand. Der unkonventionelle Reiseführer präsentiert auf 300 Seiten die teilweise noch unentdeckte Region Thunersee-Hohgant. Porträts von Menschen, die in der naturbelassenen Landschaft zwischen Emmental, Thuner- und Brienzersee leben, reichern die über 100 Ausflugstipps an. Auch in Reportagen über Entdeckungstouren kommen Einheimische zu Wort. Das Buch «Thunersee-Hohgant» ist ab sofort im Buchhandel, beim Herausgeber und auf den Gemeinden im Gebiet Thunersee–Hohgant und online unter www.weberverlag.ch erhältlich.

Die Anziehungskraft der geheimnisvollen und spektakulären Landschaft des Gebietes Thunersee-Hohgant ist einmalig. Nun ist der erste Reiseoder Ausflugsführer über diese Region erschienen – 300 Seiten stark, reich illustriert und sehr informativ. Unkonventionell und unterhaltsam ist das Konzept des Buches: Der Spiezer Autor Jürg Alder teilte die Gegend in sechs Untergebiete auf und schrieb zu jeder zwei bis drei Porträts von Einheimischen sowie kleine Reportagen über seine Entdeckungstouren. Illustriert sind die Texte mit Fotos des Faulenseer Fotografen Simon Wüthrich. So kann man beispielsweise ein Gespräch mit der über 91- jährigen Rosa Tschanz lesen, «Schöriz-Rösi» genannt, die 2009 bereits zum 73. Mal den Sommer auf ihrer Alp im Eriz verbrachte. Oder eines mit einem zwölfjährigen Bäckerjungen aus Schwanden bei Sigriswil, der zu Hause Fische züchtet und gerne dem Senn auf der Zettenalp hilft. Oder mit einem der wenigen „Ranger“ der Schweiz, der Touristen auf der Lombachalp ob Habkern mit viel Herzblut Geschichte und Hintergründe seiner Heimat erläutert. Für die eigene Ausflugsplanung enthält das Werk im handlichen Taschenbuchformat zudem über 100 Ausflugs-, Wanderund Biketipps mit Kärtchen, Anreiseinformationen und Hintergrund-Infos – darunter beispielsweise ein Vorschlag für eine siebentägige Wanderung rund um die ganze Region. Unabhängig vom Projekt Naturpark Thunersee–Hohgant.

Der neue Ausflugsführer „Thunersee-Hohgant“ trägt zwar den Namen des geplanten Naturparks im Titel und wird auch offiziell vom entsprechenden Trägerverein der beteiligten Gemeinden herausgegeben. Doch ist das Buch völlig unabhängig vom Zustandekommen des Naturparks erschienen und deckt das grosse Bedürfnis der Leserschaft nach vertieften Informationen und Tipps aus dem wunderschönen Freizeitgebiet Thunersee–Hohgant ab. Mittlerweile haben Sigriswil und Habkern das Projekt abgelehnt. Dennoch sind im neuen Buch sehr ausführliche Informationen, Porträts und Ausflugstipps zu den beiden grossen und
touristisch bedeutenden Gemeinden zu finden.

Informationen zum Buch
Herausgeber: Verein Thunersee-Hohgant, Impuls AG Thun, www.impulsthun.ch
Autor: Jürg Alder, Spiez
Fotograf: Simon Wüthrich, Faulensee
Karten: Impuls AG Thun, www.impulsthun.ch
14 x 21 cm, 304 Seiten, 380 Aufnahmen und 45 Karten, gebunden
ISBN-Nr. 978-3-909532-51-3
Fr. 49.– inkl. MWSt., exkl. Versandkosten


Aletsch Arena – NEU: Wanderpass Aletsch sowie Coop Sommeraktion! (CH)

24. Juni 2010

Ausflugsziele.ch: Aletschgletscher is wanderful… erst recht mit dem neuen Wanderpass Aletsch – freie Fahrt auf den dortigen Bergbahnen! Oder mit der Coop Sommeraktion! Oder kennen Sie schon die Wandervogel-Hotelpauschale? Alpenluft, Logenplatz am Aletschgletscher und freie Sicht auf die schönsten Viertausender des Wallis – Willkommen im Bergsommer auf Riederalp, Bettmeralp, Fiesch-Eggishorn. Willkommen in der Aletsch Arena, dass besondere und einmalige Ausflugsziel in Alpen.

Eine erfrischende Brise empfängt jeden Besucher auf der auf 1925 bis 2222 Meter liegenden autofreien Hochebene am Aletschgletscher. Für Alpinisten, und Wanderer ist die Aletsch Arena das Paradies auf Erden. Auf unzähligen Gebirgstouren, auf über 100 Kilometer Wanderwegen und auf 100 Kilometer Mountainbike-Trails können sie die einmalige Bergwelt erleben und im geschützten Aletschwald Ruhe und Kraft tanken.

Riederalp Bahnen AG
www.riederalpbahnen.ch
Telefon 027 928 66 11

Bettmeralp Bahnen AG
www.bettmeralp.ch
Telefon 027 928 41 41

LSB Fiesch – Eggishorn AG
www.eggishorn.ch
Telefon 027 971 27 00

Weitere Infos zur
Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch


2009 war das zweitbeste Jahresergebnis der Schilthornbahn AG (CH)

18. Juni 2010

Mürren – An der 48. Generalversammlung der Schilthornbahn AG stimmten 223 Aktionäre mit 21’399 Aktienstimmen den Anträgen des Verwaltungsrates zu.

Das Frequenzergebnis aller Transportanlagen liegt mit total 4,18 Millionen beförderter Personen 7,3 % über dem Durchschnitt der vergangenen 5 Jahre. Die Luftseilbahn Stechelberg– Schilthorn verzeichnete mit 2,19 Mio. Sektionsfahrten eine Steigerung gegenüber dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre von 5,2 %, gegenüber dem Vorjahr jedoch eine Abnahme von 1,1 %.

Im Geschäftsjahr 2009 wurde ein Gesamtertrag von 23.94 Mio. Franken erzielt. Dies entspricht dem zweitbesten Jahresertrag der Schilthornbahn AG. Gegenüber dem ausserordentlich guten Vorjahr ist der Gesamtertrag trotz der ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung und der Schweinegrippe nur um 3,6 % zurückgegangen.

Der gesamte Aufwand der Schilthornbahn AG im Jahr 2009 betrug 22.58 Mio. Franken: Personalaufwand 9.21 Mio., Sachaufwand 9.5 Mio., nicht aktivierte Bau- und Erneuerungskosten 0.56 Mio., Abschreibungen von 3.31 Mio..

Bilanzgewinn
Der Bilanzgewinn von 1’296’535.54 steht den Aktionären/innen zur Gewinnverteilung zur Verfügung. Die unveränderte Dividende von 36 Franken pro Aktie wird ab 21. Juni 2010 ausbezahlt.

Schneller und bequemer mit den beiden neuen Sesselbahnen Winteregg und Allmiboden
Das Echo von unseren Wintergästen ist ausgesprochen positiv:
Seit Anfang Wintersaison 2009/2010 sesselt es sich schneller und bequemer von der Winteregg auf den Maulerhubel. Am 4. Dezember 2009 wurde die neue, mit Wetterschutzhauben ausgerüstete kuppelbare Vierersesselbahn von Winteregg auf dem Maulerhubel – Kosten Fr. 8,2 Millionen – eingeweiht. Und am gleichen Tag wurde auch die Zweiersesselbahn Allmiboden – Allmendhubel – Kosten Fr. 2,05 Millionen – dem Betrieb übergeben.

Die beiden neuen Sesselbahnen erfüllten in ihrem ersten Winter sowohl unsere Erwartungen als auch diejenigen unserer Gäste. Am 14. Februar 2010 beförderte die Sesselbahn Winteregg zum Beispiel 5’842 Fahrgäste, ohne dass grosse Wartezeiten entstanden.

Bisheriger Geschäftsverlauf und Aussichten Sommer 2010
Die Wintersaison verlief zufriedenstellend, obwohl das Weihnachts- und Neujahrsgeschäft flau war. Mit der neuen zusätzlichen Sesselbahn Allmiboden – Allmendhubel sind nicht nur umgelagerte Frequenzen von der Standseilbahn erzielt worden, sondern auch zusätzliche Frequenzen.

Die neue, komfortable Sesselbahn Winteregg hat deutlich mehr Gäste befördert. Die Frequenzzunahme gegenüber der alten Anlage beläuft sich auf 35 % oder 74‘413 mehr beförderte Personen.

Für die Sommersaison ist trotz ungünstiger wirtschaftlicher Aussichten verhaltener Optimismus angesagt. Der Buchungsstand entspricht in etwa dem Vorjahr.

Vom 1. Januar 2010 bis zum letzten Mittwoch, 16. Juni sind auf der Luftseilbahn mit 1‘000‘094 Sektionsfrequenzen 2 % weniger Gäste als im Vorjahr befördert worden.

SCHILTHORNBAHN AG
Peter Feuz
Delegierter des Verwaltungsrates
Höheweg 2
3800 Interlaken
peterfeuz@schilthorn.ch
www.schilthorn.ch

Weitere Informationen zum Schilthorn auf www.Ausflugsziele.ch


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