Die Schwiizer Stube in der SRF1-Sendung «Mini Beiz Dini Beiz»

17. September 2018

Morschach, 17. September 2018 / Zwischen dem 17. und 21. September 2018 strahlt SRF 1 eine weitere Folge der Sendung «Mini Beiz, Dini Beiz» aus. In dieser Woche treten fünf Restaurants aus den vier Kantonen Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Luzern rund um den Vierwaldstättersee gegeneinander an. Eines davon ist das Restaurant «Schwiizer Stube» im Swiss Holiday Park in Morschach/SZ. Die charmante Beiz kann aber nicht nur mit feinen Schweizer Spezialitäten aufwarten, das Interieur hat auch eine spezielle Geschichte, die kaum einer kennt.

Charly Giezendanner aus Morschach war einer der Stammgäste der fünf Restaurants, die in der Sendung «Mini Beiz, Dini Beiz» im Zeitraum vom 17. bis 21. September 2018 ausgestrahlt werden. In dieser Woche präsentieren die fünf Stammgäste ihre Lieblingsrestaurants rund um den Vierwaldstättersee. Die «Schwiizer Stube», das gemütliche Restaurant mit seinen gediegenen Holzstuben, befindet sich im Gebäude des Swiss Holiday Park Hotels. Kaum einer vermutet hinter der modernen, eher nüchtern anmutenden Fassade ein so charmantes, heimeliges Restaurant. Die «Schwiizer Stube» besteht aus den vier Holzstuben Fichtenstube, Schlossstube, Arvenstube und Fonduestube, die alle unterschiedlich sind, aber allesamt Behaglichkeit ausstrahlen. Dahinter steckt auch eine interessante Geschichte. Das antike Holz in den vier Stuben stammt aus alten Häusern, die irgendwann abgerissen wurden. Während das Holz der Arvenstube aus einem uralten Wohnhaus in Bergün stammt, so war die Fichtenstube einst in Obwalden zu Hause. Das Holz mit seinen Schnitzereien der Schlossstube zierte in alten Zeiten ein Schloss im Kanton Neuenburg und der Klinkerboden im Eingangsbereich stammt aus einem alten Kloster im Münstertal. Die beiden wunderschönen alten Kachelöfen heizten früher noble Patrizierhäuser im Kanton Thurgau. Das antike Holz, die Kachelöfen und der Boden wurden in zwei Jahren von Walter Trösch, Patron des Swiss Holiday Parks, durch ein breites Netzwerk an Kontakten zusammengetragen und 2007 in die heutige Schwiizer Stube eingebaut. Die frühere Schwiizer Stube war ein einziger Raum. Daraus sind vier einzigartige Stuben geworden, die die vielfältige Schweiz repräsentieren, genauso wie es die Menü- und Weinkarte tun. Die Schwiizer Stube eignet sich nicht nur für ein romantisches Essen zu zweit, sondern ist auch ideal für grössere und kleinere Familienfeiern. Die ebenfalls antiken Fenster, die die Stuben abtrennen, können bei Bedarf geöffnet werden.

Die Küchenbrigade mit Küchenchef Peter Amrein gab nicht nur bei der Aufzeichnung der Sendung für «Mini Beiz, Dini Beiz» sein Bestes. Jeden Abend werden die Gäste von Umgebung und Hotel mit feinen Schweizer Spezialitäten und ausgesuchten Schweizer Weinen verwöhnt, von traditionellen bis neu interpretierten Genüssen. Alle Zutaten stammen konsequent aus der Produktion vom eigenen Bauernhof Fronalp
oder soweit möglich von lokalen und regionalen Lieferanten. Zu den beliebtesten Gerichten gehört das Cordon Bleu Fronalp. Dieses mit Muotathaler Urwaldschinken und selbst hergestellten Formaggini gefüllte Cordon Bleu wird auch in der Ausstrahlung bei «Mini Beiz, Dini Beiz» am 20. September serviert. Wie die «Schwiizer Stube» benotet wurde, erfährt man an diesem Abend.

Weitere Informationen:
Walter Trösch, Delegierter des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

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Zermatt eröffnet den längsten Mountainbike-Flowtrail der Schweiz

3. September 2018


Nach einer dreijährigen Planungs- und Bauphase wird am 16. September 2018 der Sunnegga-Trail in Zermatt eröffnet. Mit seiner Baulänge aber auch mit seiner Beschaffenheit stellt er neue Rekorde auf.

Ein breitensporttaugliches Mountainbike-Erlebnis: Das verspricht der neue Sunnegga-Trail in Zermatt, der am 16. September 2018 eröffnet wird. „Mit einer Baulänge von 5.8 Kilometern ist er der längste durchgehend neu gebaute Flowtrail der Schweiz“, sagt Adrian Greiner, Geschäftsführer von BikePlan – jener Firma, die schweizweit tätig ist und den Trail geplant und die Ausführung fachlich begleitet hat.

Flüssiges Fahren
Als Flowtrails bezeichnet man Mountainbikeanlagen, die man auf der gesamten Strecke flüssig befahren kann. Sie zeichnen sich vor allem durch eine ebene Oberfläche und durch das Fehlen von fahrtechnisch anspruchsvollen Elementen wie engen Spitzkehren oder groben Steinen und Wurzeln aus. Dadurch eignet sich ein Flowtrail auch für ungeübte Mountainbiker und für Fahrer von E-Bikes oder Mountainbikes mit wenig Federung.

Trotzdem spannend
Eine Herausforderung sei es gewesen, den Trail zum einen einfach für Familien und Kinder, zum anderen aber trotzdem spannend für geübte Mountainbiker zu gestalten. „Dieser Spagat ist uns sehr gut gelungen“, sagt Adrian Greiner. Teil der Planung sei auch das Abstimmen verschiedener Interessen gewesen. „Wir haben uns intensiv mit Interessengruppen wie beispielweise Umweltverbänden, der Wildhut oder der Landwirtschaft ausgetauscht und eine gute gemeinsame Lösung gefunden, hinter der wir alle stehen können“, so Greiner. Der Trail wurde zu 100 Prozent neu gebaut und dient der Entlastung der umliegenden Freizeitwege.

Schweizweite Innovation
Während eineinhalb Sommersaisons haben 23 Trailbauer des Werkhofs Zermatt – eines der grössten Trailbauerteams in der Schweiz – am Sunnegga-Trail gebaut. Dem ging eine eineinhalb-jährige Planungsphase voraus. Die Route startet auf Sunnegga auf 2’288 m ü. M. und endet 500 Höhenmeter tiefer etwas oberhalb von Zermatt. „Eine so einfache Strecke in einem so anspruchsvollen Gelände ist eine schweizweite Innovation“, weiss Greiner. Für das Befahren braucht man je nach Fahrkönnen zwischen 30 Minuten und eineinhalb Stunden. Einzelne Teilstücke sind bereits seit anfangs Sommersaison offen.

Eröffnungsfeier
An die Eröffnungsfeier am 16. September 2018 ist jedermann herzlich eingeladen. Sie startet um 10:00 Uhr im Festzelt Obere Matten in Zermatt mit Informationen zum Projekt. Danach fahren die Teilnehmer gemeinsam mit der Bahn nach Sunnegga, wo der Trail offiziell zusammen mit Gary Fisher eröffnet wird. Gary Fisher gilt als einer der Erfinder des Mountainbikes und setzt sich noch immer stark für die nachhaltige Entwicklung des Sports ein. Schon letztes Jahr besuchte er die Sunneggabaustelle und war fasziniert von der Qualität des Baus. Nach der Eröffnung folgt eine geführte Abfahrt auf dem eigenen Mountainbike nach Zermatt, wo ein kleiner Apéro die Eröffnungsfeier abschliesst.

Nächste Projekte
Der Sunnegga-Trail ist eines von vielen Projekten, um den Mountainbiketourismus in der Destination Zermatt – Matterhorn nachhaltig zu fördern. Bereits jetzt ist ein weiterer Trail im Bau; der Flowtrail zwischen Riffelberg und Schweigmatte wird voraussichtlich Ende Sommer 2019 eröffnet. Auch zwischen Blauherd und Sunnegga dürfen sich Mountainbiker in naher Zukunft auf einige neue Streckenkilometer freuen.

Kontakt
Simona Altwegg, Medien Manager Zermatt Tourismus
Telefon +41 (0)27 966 81 40, Mobile +41 (0)79 197 11 69
E-Mail: simona.altwegg@zermatt.ch

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Aus Glarner Musik entstehen Bilder: Die Jagd auf Glarner Herbstbilder ist eröffnet.

3. September 2018

Glarus, 3. September 2018 * * * Heute beginnt die Hochwildjagd im Kanton Glarus. Das Kantonsmarketing eröffnet zeitgleich die digitale Jagd auf Glarner Herbstbilder. Dabei entstehen Fotos aus einem Song mit dem Titel #herbschtimschlitz. Mit der Aktion setzt das Kantonsmarketing den Fokus auf die digitale Verbreitung seiner Botschaften in Zusammenarbeit mit Tourismus und Kultur fort.

«Gang usä, mach es Foti, wo im Herzä bliibt», fordern die Glarner Rapper Radical & YT im Refrain des letzten Songs auf ihrem neuen Album «Vrenelisgärtli» auf. Noch konkreter werden sie mit «mach es Foti mitm Hashtag Herbscht im Schlitz». Der musikalischen Aufforderung folgen nun fotografische Taten. Mit Hilfe der Community sollen sich Glarner Herbstbilder auf Instagram verbreiten. «Im Herbst macht das Farbenspiel der Wälder das Glarnerland besonders fotogen», erklärt Christian Zehnder vom Kantonsmarketing Glarus. Die touristische Produktmanagerin Gisela Thomann ergänzt: «Mit Bildern des Glarner Indian Summer wollen wir auch Gäste für eine Reise ins Glarnerland inspirieren.» Der Glarner Kunstverein nimmt den Faden ebenfalls auf und präsentiert #herbschtimschlitz im Rahmen einer Ausstellung am Hauptsitz der Glarner Kantonalbank.

Plattentaufe «Vrenelisgärtli» mit Radical & YT
Freitag, 7. September 2018, 21.30 Uhr
Kulturzentrum Holenstein, Glarus
mx3.ch und holaestei.ch

Vernissage GLKB-Ausstellung mit dem Glarner Kunstverein
Mittwoch, 19. September 2018, 18.15 Uhr
Glarner Kantonalbank, Hauptstrasse 21, Glarus
glkb.ch und kunsthausglarus.ch

Glarus auf dem Radar
Das Kantonsmarketing Glarus setzt auf Digitalisierung und Communities. Es nutzt mehrere Plattformen für das digitale Storytelling. Die Idee dahinter: Einheimische, Gäste, User, Fans und Follower zeigen das Glarnerland aus ihrer Sicht. #herbschtimschlitz ergänzt vier bereits bestehende Community-Plattformen.

glarneragenda.ch: Das Portal für Kultur, Freizeit, Wirtschaft und Verwaltung im Kanton Glarus enthält einen Kulturblog und Mitteilungen, einen Veranstaltungskalender sowie Angebote in weiteren Rubriken. Glarner Veranstalter, Vereine, Unternehmen und Organisationen haben die Möglichkeit, ihre Events, Mitteilungen und Angebote mit einem kostenlosen Login zu publizieren.

kulturerbe2018.ch: Der Verein Kulturerbejahr 2018 zeigt gemeinsam mit kulturellen Akteuren aus allen Bereichen, wie wichtig das kulturelle Erbe ist. Teil der Kampagne im europäischen Kulturerbejahr 2018 ist ein Veranstaltungskalender, den kulturelle Akteure zur Publikation ihrer Veranstaltungen kostenlos nutzen können. Bedingung ist die Verbindung mit dem Kulturerbe.

bankgeheimnisse.ch: Der Verein Bankkultur fordert Schweizer Kantone heraus, je 1000 Bänkli auf einer digitalen Landkarte zu dokumentieren. Jede und jeder kann Bänkli-Fotos hochladen und diese mit Informationen wie Erreichbarkeit, Standort oder Aussicht anreichern. Der Kanton Glarus hat eine eigene Challenge unter bankkultur.ch/glarus2018 aufgebaut.

Video-Aktion «hiesig»: Der YouTube-Kanal des Kantons Glarus zeigt auf der Playlist «hiesig» Videos von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen, die das Glarnerland aus ihrer Sicht zeigen. Die Playlist wird laufend mit Neuzugängen ergänzt. Auch für den Song #herbschtimschlitz von Radical & YT entsteht ein «hiesig»-Video.

Von der Musik…
Das immaterielle Kulturerbe der Schweiz würdigt die reiche Musiktradition im Glarnerland als lebendige Tradition. Das überdurchschnittlich starke Musikinteresse der Bevölkerung äussert sich unter anderem im Glarner Chor- und Orchesterwesen, aber auch in Veranstaltungen wie dem Glarner Stadtopenair (Ende August) oder der Musikwoche Braunwald (Anfang September). Im Kulturerbejahr 2018 sind zum Beispiel neue Musikalben der Rämlers, von Radical und YT sowie der Peppermint Tea Group erschienen. Dem Glarner Produzenten Freedo vertrauen Weltstars und Bandit gilt mit der Formation «Luut & Tüütli» als Pionier der Glarner Hip-Hop-Szene. Wenn es um Jazz geht, ist Gitarrist Samuel Leipold tief damit verwurzelt. Die Glarner Musikschule fördert die lebendige Tradition mit musikalischer Früherziehung und eigenen Ensembles.

… zu den Bildern
Den Übernamen «Schlitz», eine Kurzform von «Zigerschlitz», verdankt der Kanton Glarus der Natur. Das Glarnerland ist eines der steilsten Alpentäler. In dieser Jahreszeit verwandeln sich die Farben an den Flanken der mächtigen Berge vom satten Sommergrün zum bunten Herbstfarbenspiel. Die Glarner Version des Indian Summer lässt sich sehen: Der Wald bedeckt über 30 Prozent der Kantonsfläche. Im September stehen farbenprächtige Alpabzüge an. Mit dem Vieh kommt auch der Alpkäse ins Tal, der am ersten Sonntag im Oktober am Alpchäs- und Schabziger-Märt Elm angeboten wird. Das Vieh zeigt sich Mitte Oktober an der Gross- und Kleinviehschau im Kantonshauptort im besten Licht. Im Herbst steht nahezu jedes Wochenende eine Chilbi in einem Glarner Dorf an. Herbst ist auch die Zeit mit Jägern auf der Pirsch, Pilzsammlern im Wald und Wild mit Spätzli, Rotkraut und Marroni auf dem Teller. Wildrezepte für das herbstliche Food-Bild sind zum Beispiel im Kochbuch «Töpfe und Köpfe im Glarnerland» zu finden. Besonders beliebte Sujets sind die Sonnenspektakel am 30. September und 1. Oktober am Martinsloch bei Elm sowie am Mürtschenloch am 8./9. November in Mühlehorn und vom 18. bis 21. November in Obstalden.

Medienkontakt Produktmanagement Glarnerland:
Gisela Thomann
Telefon +41 81 257 12 23
E-Mail: pmglarnerland@pluswert.ch

Medienkontakt Radical & YT:
Peter Baumgartner
Telefon +41 79 632 66 85
E-Mail: pete.baumgartner@gmail.com

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