Die grösste Minigolf-Anlage der Schweiz inmitten der Stadt Zürich

10. Oktober 2018

Zürichs Quartier Tribeka lädt am 26. und 27. Oktober 2018 ein, das Quartier flanierend zu erleben: Das grösste Mini-Golf-Turnier der Schweiz findet statt. In über 50 Läden, Bars und Restaurants liegen sogenannte Scorecards auf, die Schläger und Bälle werden von den Inhabern persönlich verteilt. Organisiert wird das das Minigolf-Turnier, übrigens eine Ur-Schweizerische Erfindung, vom Zürcher Verein und der IG Tribeka. Der Name setzt sich aus den Wörtern «TRIangel» «BEim» «KAnzleiareal» zusammen und soll das lokale Gewerbe in den Zürcher Kreisen 3 und 4 vereinen.

Ob traditionelles Modegeschäft oder erst kürzlich eröffnetes Gastro-Lokal: Die Mitglieder von Tribeka vereint die Liebe zu ihrem Quartier und die Leidenschaft, die sie in ihre Unternehmen und in damit verbundene Tätigkeiten stecken. Tribeka erzählt Quartier-Geschichten, die eine gemeinsame Identität schaffen und damit über Gesellschaftsschichten hinweg vermittelnd wirken. Tribeka bringt aber auch die Köpfe hinter den einzelnen Unternehmen zusammen und fördert so den Austausch untereinander. Jedes Quartal werden Treffen organisiert, sogenannte Round Tables, wo sich die Inhaber und Betreiber zu Themen wie Quartiergestaltung, Import oder Bewilligungen austauschen. Zudem wird einmal jährlich gemeinsam ein Event durchgeführt, welcher sich dezentral in allen Tribeka-Lokalen manifestiert.

In diesem Zusammenhang startet nach der erfolgreichen Erstausgabe im 2017 das Mini-Festival namens «PLAYTIME» in die nächste Runde. Bereits zwei Wochen vor Turnier-Beginn liegen in allen Lokalen die Scorecards auf. Hat Jung oder Alt einen Parcours über 9 Lokale und Bahnen erfolgreich gemeistert und sich überall einen Stempel geholt, qualifizieren sie sich für einen der fünf Hauptpreise, allesamt begehrte Entdeckungen aus dem Quartier: Ein handgeschneiderter Wintermantel nach Wahl bei Basman bis zu CHF 600, eine robuste Reise-Tasche von Qwstion, eine prallgefüllte Werkzeugkiste von Fabrikat im Wert von CHF 500 oder ein umfassendes Set, quer durch das Soeder-Universum im Wert von CHF 500, eine gefüllte Werkzeugkiste von Fabrikat im Wert von CHF 500 oder ein Abendessen zu viert im Coming Soon.

Tribeka «PLAYTIME» findet statt am: 26. Oktober 2018 von 17 bis 22 Uhr und am 27. Oktober 2018 während den jeweiligen Öffnungszeiten. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.tribeka.ch. Für weitere Angaben oder Interviewanfragen wenden sich Medienschaffende bitte an eggliwintsch.

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Freestyle-Mekka mit Top-Stars in Saas-Fee

3. Oktober 2018

Saas-Fee, 03. Oktober 2018 – Am 8. Oktober startet Stomping Grounds zum dritten Mal in Saas-Fee. Über 200 Ski- und Snowboard-Profis bereiten sich in zwei 10-tägigen Freestyle-Trainingssessionen auf dem Mittelallalin-Gletscher auf die Saison vor. Mit dabei sind auch zahlreiche Schweizer Stars wie Iouri Podladtchikov, Pat Burgener, David Hablützel oder Andri Ragettli.

Die besten Freestyler aus der ganzen Welt kommen im Oktober ins Walliser Gletscherdorf und auch die Schweizer Aushängeschilder sind in Saas-Fee zu bestaunen. Mit wenigen Ausnahmen reisen alle Olympiasieger von Pyeongchang, den Weltmeisterschaften sowie X-Games 2017 und weitere Legenden der Szene für die Saisonvorbereitung nach Saas-Fee.

Damit die Athleten ihre neusten Tricks und Sprünge trainieren können, wird der Freestyle Park von Saas-Fee umgebaut und daneben eine sieben Meter hohe und 150 Meter lange Halfpipe aufgebaut. Auch ein riesiger Airbag und insgesamt 12 Rails werden zur Verfügung stehen.

Für die Athleten ist Saas-Fee auch wegen den illustren Baukünstlern des Parks besonders attraktiv, den sogenannten Shaper. Der Australier Charles Beckinsale ist Leiter und Gründer der Stomping Grounds Park and Slope Sessions. Er ist einer der besten Park- und Schanzenbauer der Welt, zu seinem Portfolio gehören Projekte mit Nike, Transworld Snowboarding und Snowboarder Mag. Head Park Shaper im kanadischen Whistler-Blackcomb, sowie Planer und Parkbauer im australischen Perisher waren weitere seiner Stationen.

Der Amerikaner Jeremy Carpenter, ebenfalls einer der weltweit renommiertesten Shaper, ist für die Halfpipe zuständig. Er zählt die Red Bull Cubed Pipe zu seinen Erfolgen und hat mehrere Projekte mit The Arctic Challenge und Winter Dew Tour realisiert. Zusammen mit Brandon Dodds und Kobi Würsch, dem ortsansässigen Park-Maestro, bauen sie das beste preseason Freestyle Trainingsareal auf.

Schweizer Stars
Iouri Podlatchikov
Pat Burgener
David Hablützel
Andri Ragettli

Internationale Stars
Mark Mcmorris
Jamie Anderson
Oystein Bratten
Maddie Bowman

Programm
1. Trainingssession: 8. bis 19. Oktober 2018
2. Trainingssession: 22. Oktober bis 2. November
Events 13. und 27. Oktober mit Filmvorführungen und Party

Für Interviewanfragen und Besuche wenden Sie sich bitte an:
sandra.haselbach@saas-fee.ch

Saastal Tourismus AG * Obere Dorfstrasse 2 * CH-3906 Saas-Fee * Valais/Switzerland
T 41 27 958 18 58 * F 41 27 958 18 60 * info@saas-fee.ch* http://www.saas-fee.ch

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Neues Programm im Bodensee Planetarium und Sternwarte: «Polaris»

3. Oktober 2018

Am Mittwoch, den 24. Oktober, um 16:15 Uhr findet die erste Vorstellung unseres neuen Familien-Programms «Polaris» statt. Die Vorstellung Polaris ist zugänglich ab 6 Jahren. Das gesamte Team des Bodensee Planetarium und Sternwarte sowie die Astronomische Vereinigung Kreuzlingen (AVK) ist begeistert, dieses witzige und familienfreundliche Programm den Besuchern zu zeigen.

Der Film handelt von einer Wissensreise mit James und Vladimir. James, ein um die Welt reisender, wissensdurstiger Pinguin vom Südpol, trifft in der eisigen Welt des Nordpols den Eisbären Vladimir. Beide werden Freunde und berichten einander über ihre Heimat. Zusammen schauen sie sich die Sterne an und wundern sich über die Länge der Polarnächte. Um das Rätsel der Polarnächte zu lösen, baut Eisbär Vladimir eine Sternwarte, um mit dem Teleskop von Pinguin James den Nachthimmel zu beobachten. Wunderbare Sternbilder und der Planet Saturn mit seinen Ringen tauchen auf. Beide kommen sie zum Schluss, dass sie mehr Informationen brauchen und die Erde von oben betrachten müssen. James und der geniale Ingenieur Vladimir bauen sich ein Raumschiff. Während einer Weltraum-Reise um die Erde, entdecken sie Mars und Saturn. Sie stellen fest, dass Planeten viele Gemeinsamkeiten haben, aber auch unterschiedlich sind. Zudem finden sie die Antwort, warum die Nächte so lange dauern oder so kurz sind.
Eine Animationsshow ideal für Familien. Mit diesem neuen Programm wird die breite Palette der Vorstellungen im Bodensee Planetarium und Sternwarte um einen Top-Film erweitert.

NÄCHSTE VORSTELLUNGEN POLARIS:
Mittwoch, 24. Oktober, 16:15 Uhr
Sonntag, 28. Oktober, 15:45 Uhr

((1’459 Zeichen))

Die Astronomische Vereinigung Kreuzlingen (AVK)
Die AVK fördert das Interesse bei ihren Mitgliedern, bei Schülern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Astronomie und ihr nahestehenden Forschungsgebieten im Bodensee Planetarium und der Sternwarte Kreuzlingen. Die AVK zählt 300 Mitglieder, 25 davon arbeiten ehrenamtlich als Vorführer und Demonstratoren im Planetarium und in der Sternwarte.

Bodensee Planetarium und Sternwarte
Jeannette Nussbaumer
Marketing- und Vertriebsleiterin
D + 41 71 677 38 06
M +41 79 788 91 23
nussbaumer@bodensee-planetarium.ch
http://www.bodensee-planetarium.ch

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Zermatt Bergbahnen: Die höchste 3S Bahn der Welt ist eingeweiht

1. Oktober 2018

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der «Matterhorn glacier ride», die höchste 3S Bahn der Welt, plangemäss eröffnet. Zermatt ist damit um eine Attraktion reicher. Ab Beginn der Wintersaison 2018/19 kann die Bahn von den Gästen benutzt werden, um das Klein Matterhorn zu erreichen.

Ein Eröffnungsevent, wie es sich für ein Gemeinschaftsprojekt der Superlative gehört – am heutigen Samstag wurde die neue 3S Bahn, die die Bergstation Trockener Steg mit dem «Matterhorn glacier paradise» auf dem Klein Matterhorn (3‘883 Meter über Meer) verbindet, offiziell eröffnet und eingeweiht. Dies unter Beisein von Baubeteiligten, Medien und viel Prominenz aus der ganzen Schweiz. Um die Bedeutung des Projekts für die Schweiz und die Tourismusbranche noch zu unterstreichen, war Bundesrätin Doris Leuthard anwesend und durchschnitt das rote Band. Sie gratulierte dabei allen Beteiligten für die grossartige Leistung. Damit könne die Schweiz sowohl im Tourismus als auch im Seilbahnbau wiederum neue Massstäbe setzen. «Darauf dürfen wir stolz sein», sagte die Infrastrukturministerin. Es sei eindrücklich zu sehen, wie der Bau der neuen Seilbahn unter schwierigsten Bedingungen – mit einer Baustelle auf fast 4’000 Metern über Meer – möglich wurde. Für Unterhaltung zwischen den Ansprachen sorgte unter anderem Freddy Nock, der einmal mehr seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Seil zum Besten gab. Rainer Maria Salzgeber war den ganzen Anlass hindurch darum besorgt, dass niemand den Faden verliert und führte die geladenen Gäste gekonnt vom Anfang bis zum Schluss durch das offizielle Programm.

Eine wahre Pionierleistung
Für den Bau des 3‘940 Meter langen «Matterhorn glacier ride» zeichnen sich die Zermatt Bergbahnen AG und der Seilbahnhersteller LEITNER ropeways verantwortlich. 25 Gondeln mit je 28 Sitzplätzen aus der Designschmiede von Pininfarina können die Gäste in Zermatt, nach der offiziellen Inbetriebnahme der Bahn auf die kommende Wintersaison, für die Fahrt zur höchsten Bergstation Europas auf 3’821 m .ü. M besteigen. Vier davon sind als so genannte «Crystal ride» Kabinen inszeniert. Diese Gondeln sind mit tausenden Swarovski Kristallen veredelt und verfügen über einen integrierten Glasboden. Durch die Verglasung zu ihren Füssen blicken die Fahrgäste fast 200 Meter in die Tiefe – ein Ausblick auf die eindrückliche Gletscherwelt, den man nicht so schnell vergisst und beim einen oder anderen Fahrgast bestimmt ein leichtes Kribbeln im Bauch auslösen wird. Mit einer Beförderungskapazität von bis zu 2‘000 Personen stündlich gehören Wartezeiten auf Trockener Steg der Vergangenheit an. Die neunminütige Fahrt begeistert mit erstklassigem Komfort und einem fantastischen Rundumblick auf das hochalpine Panorama Zermatts.

Hans Peter Julen, abtretender Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG sagt: «Mit dem «Matterhorn glacier ride» haben wir eine kapazitätsstarke Verbindung zwischen dem Zermatter Skigebiet und dem italienischen Skigebiet von Cervinia Valtourneche geschaffen. Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit diesem Bauwerk die Reihe an visionären Projekten in Zermatt weiterzuführen und die bereits hervorragende internationale Positionierung unserer Destination weiter zu stärken. Die Bahn ist touristisch enorm wichtig und ermöglicht es vielen Menschen ein fantastisches Erlebnis in der schönsten Bergkulisse der Welt zu erfahren. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.»

Franz Julen, neuer Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG ergänzt: «Der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn ist nur der Anfang einer noch grösseren Vision: in einem ersten Schritt soll die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien realisiert werden. Das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung wird mit der sich bereits in Planung befindenden weiteren 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» (Klein Matterhorn) ermöglicht. In einem zweiten Schritt beabsichtigen unsere italienischen Partner mit zwei Bahnen das Skigebiet Zermatt – Cervinia – Valtourneneche mit demjenigen von Val d’Ayas – Alagna – Gressoney zu verbinden (Monte Rosa Ski). Mit zusätzlichen 180 km Skipisten und damit insgesamt 540 km Pistenvergnügen würden wir über eines der grössten Skigebiete der Welt verfügen».

Weltpremiere im Seilbahn-Sektor
Mit der topmodernen Bahnanlage, den luxuriösen Gondeln und der “Crystal ride“ Inszenierung schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Der «Matterhorn glacier ride» soll sich so Schritt für Schritt zur unumgänglichen Attraktion für Besucher aus dem In- und Ausland entwickeln. Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf Zermatt Bergbahnen AG: «Mit der neuen Bahn bieten wir unseren Gästen mehr Komfort, schaffen die Wartezeiten um aufs Klein Matterhorn zu gelangen ab und ermöglichen ihnen eine spektakuläre Seilbahnfahrt über unsere Gletscher. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie unsere Gäste auf die Bahn und die «Crystal ride» Glasboden-Kabinen reagieren und hoffen natürlich, dass sie genauso viel Freude daran haben werden, wie wir bei der Entwicklung und beim Bau.» Drei Dinge sind bei einer Fahrt in den neuen Gondeln in Zermatt auf jeden Fall garantiert: Atemberaubende Aussicht, ein Touch of Glamour und ein gutes Stück Thrill.
Weitere Informationen zum «Matterhorn glacier ride» in Zermatt finden Sie im online Medienbereich unter https://www.matterhornparadise.ch/de/medien/matterhorn-glacier-ride.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
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Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
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DIE EUROPEAN MUSEUM ACADEMY KÜRT CHAPLIN’S WORLD BY GRÉVIN ZUM MUSEUM DES JAHRES

26. September 2018

Corsier-sur-Vevey (VD), 25. September 2018 – Das Erlebnismuseum Chaplin’s World in Vevey begeistert Fachexperten wie auch Besucher und darf gleich zwei namhafte Auszeichnungen entgegennehmen. Die European Museum Academy verleiht Chaplin’s World den prestigeträchtigen Micheletti Award als innovativstes Museum. Aber damit nicht genug: Der Traveller’s Choice von Trip Advisor macht Chaplin’s World anhand der zahlreichen positiven Bewertungen zum beliebtesten Museum der Schweiz.

EUROPEAN MUSEUM ACADEMY – EINE WERTSCHÄTZUNG DER FACHEXPERTEN
Chaplin’s World erhielt am 23. September 2018 in Aarhus (Dänemark) anlässlich der European Museum Academy Awards 2018 den Luigi Micheletti Award als innovativstes Museum im Bereich zeitgenössische Geschichte, Industrie und Wissenschaft. Die Jury der European Museum Academy, welche den Award verleiht, erklärt: «Das Museum geht weit über die traditionelle Erzählung hinaus und stellt alle Aspekte von Chaplin’s Leben in einen allgemeinen historischen Kontext. Das Besuchererlebnis ist ausgezeichnet und wird durch die lobenswerte Verwendung von Projektionen von aussergewöhnlicher Qualität und gut dokumentierten historischen Details unterstützt.» Die European Museum Academy ist eine gemeinnützige Stiftung, in der 38 Länder vertreten sind. Sie setzt sich unter anderem zum Ziel neue Museumskonzepte zu fördern, welche gesellschaftskritische Themen aufgreifen, Diskussionen anregen und den gesellschaftlichen Wandel den Besuchern näherbringt.

TRAVELLER’S CHOICE – DER BESUCHER BEWERTET
Nur die Meinung des Besuchers zählt bei der Auszeichnung «Traveller’s Choice» durch Trip Advisor. Die Bewertungen und Kommentare über Chaplin’s World sind durchs Band positiv. So erhält Chaplin’s World bis heute die Maximalnote von 5 Punkten. 80% der Besucher beurteilen ihren Besuch bei Chaplin’s World als «Excellent» und 16% als «sehr gut». «Es freut uns, dass Chaplin’s World seit der Eröffnung das bestbewertete Museum der Schweiz ist», so der Direktor von Chaplin’s World Jean-Pierre Pigeon.

Medienkontaktstelle (fr/en):
Chaplin’s World By Grévin
Annick Barbezat-Perrin | Directrice Communication
Route de Fenil 2 | 1804 Corsier-sur-Vevey (VD)
presse@chaplinsworld.com
Dossier de presse: http://www.chaplinsworld.com/espace-presse-journalistes

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Spielzeug Welten Museum Basel – Design am Weihnachtsbaum

24. September 2018

Art Glass – Baumschmuck um 1920
17. November 2018 – 10. Februar 2019

Unsere diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco.

Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen.

In der Sonderausstellung werden diese aussergewöhnlichen und äusserst zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine aussergewöhnliche Einheit.

Glasbläser in Basel
Die Hohlglasbläserei ist heute eine sehr seltene Kunst, die nur noch von wenigen Glaskünstlern beherrscht wird. Die Herstellung von Hohltieren braucht viel Erfahrung und grosses handwerkliches Geschick. Über diese Eigenschaften verfügt der professionelle Glasbläser Georg Krasztinat. Schritt für Schritt zeigt er bei seiner Live-Vorführung im Museum, wie aus Glasstäben zauberhafter Christbaumschmuck entsteht. An einem Wochenende im Dezember besteht die Möglichkeit, dem Kunsthandwerker über die Schulter zu schauen und auch Fragen zu stellen: Samstag, 8. Dezember 2018 und Sonntag, 9. Dezember 2018 jeweils von 13.30 bis 17.30 Uhr.

Frei geblasenes Glas
Die meisten noch erhaltenen frühen Objekte sind wohl in kleinen Heimbetrieben in der Region Lauscha an der Gasflamme entstanden. Schon zur Zeit des Biedermeiers hatte man bei der Herstellung von Christbaumschmuck die uralte Technik des Fadenglases genutzt. Dazu schmolz man auf der Aussenseite des auszublasenden Glasrohrs andersfarbige Glasfäden auf. Der so entstandene Rohling wurde auf vielfältige Art weiterverarbeitet. Er konnte ausgeblasen, aber auch verdreht und geformt werden.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verarbeiteten Thüringer Glasbläser erstmals Glasröhren und Glasstäbe vor der Lampe. Beim neu angefertigten Schmuck standen vor allem das vor der Lampe geblasene Glas sowie Hohlglastiere aus farbigem Glas im Vordergrund. Aus ehemaligen Dekorationsobjekten für die gute Stube entwickelten sich die Hohlglasteile zum typischen Christbaumschmuck der 1920er Jahre. Auf diese Weise sind immer wieder besonders bunte Kunstwerke entstanden. In der Zeit des Jugendstils und des Art déco entsprachen sie mit ihren Farben und Formen dem Kunden- und Zeitgeschmack. Besonders beliebt war frei geblasener Weihnachtsschmuck aus Milchglas, der sich im abgedunkelten Zimmer perfekt vom grünen Baum abhob.

Glasindustrie Thüringen
Für den Boom der Herstellung von Christbaumschmuck in Lauscha war vor allem die 1867 erbaute Gasanstalt verantwortlich. Die Bunsenbrenner der Glasbläser konnten von nun an mit Leuchtgas gespeist werden. Das mit Pressluft angereicherte Gas steigerte die zur Verarbeitung von Glas nötige Wärmezufuhr und erzeugte eine Temperatur bis 1400 °C. Erst diese technische Neuerung einer sehr heissen, regulierbaren Gasflamme ermöglichte die Herstellung von grossen und zugleich dünnwandigen Kugeln und Glasobjekten. Im ausklingenden 19. Jahrhundert entstand so eine enorme Formenvielfalt.
Der springende Hirsch war das Markenzeichen von Lauscha und wurde auch gerne aus weissem Hohlglas als Christbaumschmuck hergestellt. In der Ausstellung sind einige Hirsche zu sehen. Die Tiere wurden aus Kryolithglas hergestellt (auch Opalglas genannt), einem getrübten, milchig-weiss erscheinenden Glas, das lichtdurchlässig ist, aber nicht durchsichtig.

Vertrieb des Christbaumschmucks
Der Vertrieb erfolgte von Anfang an über das sogenannte Verlagssystem, vereinzelt auch über den Hausierhandel und zeitweise durch Inserate und Postversand. Der Verleger trat als Mittler zwischen Glasbläser und Einkäufer auf. Er nahm dem Produzenten die Suche nach den Absatzmärkten ab, ermittelte die Käuferwünsche, veranstaltete Musterausstellungen und gab schliesslich fertig unterschriebene Verträge an die einzelnen Hausbetriebe weiter. Daraus ergab sich eine scheinbare Unabhängigkeit für den Glasbläser. Er musste das Rohmaterial selbst beschaffen, dachte sich selbständig neue Muster aus und konnte in seinen eigenen vier Wänden arbeiten. Da der Verleger jedoch nicht auf Vorrat arbeiten liess, sondern nur feste Aufträge weitergab, hatte der Glasbläser jede Geschäftsflaute selbst zu tragen, während er an einem Aufschwung nicht im gleichem Mass beteiligt war. Der Verleger nutzte die Konkurrenz der Glasbläser untereinander und drückte die Preise.
Zudem ist der Christbaumschmuck ein Saisonartikel. Im Frühjahr gingen die Einkäufer, auch aus Übersee, zur sogenannten Musterung von Verlagshaus zu Verlagshaus im thüringischen Sonneberg. Sie verglichen Muster und Preise und ermittelten so das jeweils günstigste Angebot. Auf diese Weise konnte der einzelne Glasbläser meist nur den günstigsten Artikel in grösserer Menge absetzen, der ihm am wenigsten Verdienst brachte.
Nach der Auftragsvergabe setzte mit grosser Hektik die Saison ein, denn Ende Mai mussten die Bestellungen nach Amerika bereits verschickt sein. Bis Oktober/November wurden die übrigen Aufträge erledigt. In dieser Zeit arbeitete die gesamte Familie bis spät in die Nacht. Auch die kleinen Kinder halfen mit. Ihre Hauptaufgabe war es, die Metallkäppchen auf die Schnittstellen zu leimen, die fertigen Teile einzeln in Papier zu wickeln und sie in die Fächer der Kartons zu legen. Über Jahrzehnte kannten die Lauschaer keine Konkurrenz in der Produktion von Christbaumschmuck. Erst im 20. Jahrhundert änderte sich dies. Vor dem Ersten Weltkrieg stieg eine Wiener Firma ins Geschäft ein. In den 1920er Jahren kamen Gablonz im damaligen Böhmen und eine Firma in Japan dazu, in den 1930er Jahren schliesslich Polen und der Hauptimporteur Amerika. Die Produkte dieser Produzenten unterschieden sich nur gering von den Thüringer Vorbildern. Einzig in Gablonz hatte man schon früher eigenständigen Christbaumschmuck hergestellt, der mit dem Lauschaer allerdings wenig gemeinsam hatte.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bemühte man sich allgemein, die Produkte der Hausindustrien, zu denen der Christbaumschmuck durchweg gehörte, geschmacklich zu verbessern. Einerseits wurden die Produzenten durch ihre wirtschaftlich ungünstige Lage jedoch gezwungen, sich nach dem Geschmack der Käufer zu richten. Andererseits waren die naiven, farbenfreudigen Objekte, die unbekümmert weiterentwickelt und immer wieder anders ausgeschmückt wurden, durchaus Produkte einer eigenständigen, lebensfähigen Volkskunst, die gar keiner Verbesserung bedurften.

Wandlungen des geschmückten Baums
Der Schmuck des Weihnachtsbaums wurde anfangs durch zwei Elemente bestimmt: die Verwendung von Essbarem und die Benutzung von Gold. Die frühesten Beschreibungen berichten von Flitter, Zischgold, vergoldeten Nüssen, Früchten und sogar Kartoffeln. Der goldene Teil des Baumschmucks hat im Lauf der Zeit das Bild des Weihnachtsbaums zunehmend bestimmt. Der festliche Charakter des metallischen Glanzes führte im späteren 19. Jahrhundert zu dauerhaft glänzendem Schmuck. Bis dahin jedoch stand der essbare, vergängliche Christbaumschmuck im Vordergrund. Gebäck, Zuckersachen, rotbackige Äpfel und Nüsse waren die wesentliche Dekoration. Süsses war damals kostbarer und geschätzter als heute. Die Kinder schauten mit grossen Augen auf den Baum und naschten manchmal heimlich hinten, wo es nicht so auffiel. Der Weihnachtsbaum wurde nur selten bereits am Weihnachtsabend zum Plündern freigegeben. Oft durfte erst am Neujahrstag, meist sogar erst am Dreikönigstag (6. Januar) alles Süsse vom Baum gegessen werden.
In Hofkreisen überbot man sich gegenseitig mit kostbar geschmückten Weihnachtsbäumen. Napoléons 23-jähriger Bruder Jérôme Bonaparte hängte an seinem ersten Weihnachtsfest als König von Westfalen im Jahr 1807 Schenkungsbriefe über Ländereien für seine Günstlinge an den Weihnachtsbaum. Königin Victoria belud einen 13 Meter hohen Baum mit einer Fülle von Geschenken im Wert von rund 10 000 Pfund, nachdem sie sich 1840 mit dem deutschen Prinzen Albert von Sachsen-Coburg vermählt hatte. Einige Jahre später stellte ein englischer Lord einen noch höheren Baum mit Spielzeug und wertvollen Schmucksachen auf, der 22 Meter hoch gewesen sein soll.
Für die ärmeren Leute wurde der Baum über das gesamte 19. Jahrhundert mit Backwerk und Obst geschmückt. In reichen Bürgerhäusern aber ging man gemäss dem adligen Vorbild dazu über, ihn vom geschmückten Bäumchen zum überladenen Geschenkbaum zu machen. In England und Frankreich wurde er teilweise zum Gabentisch. Erst in den 1870er Jahren kamen die kleinbürgerlichen Familien vom essbaren Christbaumschmuck weg und wandten sich dem – selbstgemachten oder industriell hergestellten– extravaganten, glitzernden Schmuck zu.
Um 1900 propagierten Künstler und Kunsttheoretiker die Ansicht, der übervolle, kunterbunte Weihnachtsschmuck sei geschmacklos. Das Organische sollte dafür mehr beachtet werden. Es hiess, man müsse sich nicht nur hüten, zu viel an den Baum zu hängen, sondern man dürfe auch keine Objekte verwenden, die mit einem Tannenbaum nichts zu tun hätten, wie Zuckerwerk oder Äpfel. Eine Rückkehr zum Einfachen und ihrer Meinung nach Wesentlichen sei geboten. Erstmals in der Geschichte des geschmückten Baums wurde über richtige oder falsche Dekoration diskutiert. Das Motto um 1900 war klar: Weniger ist mehr. So sollte der Baum vorwiegend mit Dingen behängt werden, die auch tatsächlich mit einem Tannenbaum in Verbindung zu bringen sind. Weisse Kerzen, Eiszapfen und Schnee-Imitationen durch silbernes Lametta oder gläserne Eiszapfen sollten die Impression eines winterlichen Baumes vermitteln.
Innert weniger Jahrzehnte hatte sich aus dem Gabenbaum für Kinder ein ästhetisches Renommierstück für Erwachsene entwickelt; ein Schmuckstück, das man Besucherinnen und Besuchern zeigen konnte. In Zeitschriften der Jahrhundertwende finden sich Vorschläge für extravagant geschmückte Bäume, mit denen man Eindruck machen konnte.
Einige Familien orientierten sich jedoch ausschliesslich an der eigenen Familientradition. So existierten der bunte Gabenbaum, der vollbeladene industrielle Baum und der strenge Silberbaum nebeneinander – und so ist es noch heute. Anfang der 1930er Jahre konnte noch gegen den übervollen bunten und gegen den rein weissen Christbaum polemisiert werden.
Die blauen Weihnachtsbäume in unserer Sonderausstellung mit schlichtem Glasschmuck regen auch zur Diskussion an. Das Motto für jeden Weihnachtsbaum sollte immer sein: Schmück ihn so, wie es dir gefällt.

Facts & Figures

Öffnungszeiten
Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr
Ristorante La Sosta und Boutique, täglich von 9.30 bis 18 Uhr

Für das Spielzeug Welten Museum Basel sind der Schweizer Museumspass und der Museums-PASS gültig.

Eintritt
CHF 7.–/5.–
Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt und nur in Begleitung Erwachsener.

Kein Zuschlag für die Sonderausstellung.
Das Gebäude ist rollstuhlgängig.

Medienkontakt

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Laura Sinanovitch
Geschäftsführerin/Kuratorin
Spielzeug Welten Museum Basel
Steinenvorstadt 1
CH-4051 Basel
Telefon +41 (0)61 225 95 95
sina@swm-basel.ch
http://www.swmb.museum

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Die Schwiizer Stube in der SRF1-Sendung «Mini Beiz Dini Beiz»

17. September 2018

Morschach, 17. September 2018 / Zwischen dem 17. und 21. September 2018 strahlt SRF 1 eine weitere Folge der Sendung «Mini Beiz, Dini Beiz» aus. In dieser Woche treten fünf Restaurants aus den vier Kantonen Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Luzern rund um den Vierwaldstättersee gegeneinander an. Eines davon ist das Restaurant «Schwiizer Stube» im Swiss Holiday Park in Morschach/SZ. Die charmante Beiz kann aber nicht nur mit feinen Schweizer Spezialitäten aufwarten, das Interieur hat auch eine spezielle Geschichte, die kaum einer kennt.

Charly Giezendanner aus Morschach war einer der Stammgäste der fünf Restaurants, die in der Sendung «Mini Beiz, Dini Beiz» im Zeitraum vom 17. bis 21. September 2018 ausgestrahlt werden. In dieser Woche präsentieren die fünf Stammgäste ihre Lieblingsrestaurants rund um den Vierwaldstättersee. Die «Schwiizer Stube», das gemütliche Restaurant mit seinen gediegenen Holzstuben, befindet sich im Gebäude des Swiss Holiday Park Hotels. Kaum einer vermutet hinter der modernen, eher nüchtern anmutenden Fassade ein so charmantes, heimeliges Restaurant. Die «Schwiizer Stube» besteht aus den vier Holzstuben Fichtenstube, Schlossstube, Arvenstube und Fonduestube, die alle unterschiedlich sind, aber allesamt Behaglichkeit ausstrahlen. Dahinter steckt auch eine interessante Geschichte. Das antike Holz in den vier Stuben stammt aus alten Häusern, die irgendwann abgerissen wurden. Während das Holz der Arvenstube aus einem uralten Wohnhaus in Bergün stammt, so war die Fichtenstube einst in Obwalden zu Hause. Das Holz mit seinen Schnitzereien der Schlossstube zierte in alten Zeiten ein Schloss im Kanton Neuenburg und der Klinkerboden im Eingangsbereich stammt aus einem alten Kloster im Münstertal. Die beiden wunderschönen alten Kachelöfen heizten früher noble Patrizierhäuser im Kanton Thurgau. Das antike Holz, die Kachelöfen und der Boden wurden in zwei Jahren von Walter Trösch, Patron des Swiss Holiday Parks, durch ein breites Netzwerk an Kontakten zusammengetragen und 2007 in die heutige Schwiizer Stube eingebaut. Die frühere Schwiizer Stube war ein einziger Raum. Daraus sind vier einzigartige Stuben geworden, die die vielfältige Schweiz repräsentieren, genauso wie es die Menü- und Weinkarte tun. Die Schwiizer Stube eignet sich nicht nur für ein romantisches Essen zu zweit, sondern ist auch ideal für grössere und kleinere Familienfeiern. Die ebenfalls antiken Fenster, die die Stuben abtrennen, können bei Bedarf geöffnet werden.

Die Küchenbrigade mit Küchenchef Peter Amrein gab nicht nur bei der Aufzeichnung der Sendung für «Mini Beiz, Dini Beiz» sein Bestes. Jeden Abend werden die Gäste von Umgebung und Hotel mit feinen Schweizer Spezialitäten und ausgesuchten Schweizer Weinen verwöhnt, von traditionellen bis neu interpretierten Genüssen. Alle Zutaten stammen konsequent aus der Produktion vom eigenen Bauernhof Fronalp
oder soweit möglich von lokalen und regionalen Lieferanten. Zu den beliebtesten Gerichten gehört das Cordon Bleu Fronalp. Dieses mit Muotathaler Urwaldschinken und selbst hergestellten Formaggini gefüllte Cordon Bleu wird auch in der Ausstrahlung bei «Mini Beiz, Dini Beiz» am 20. September serviert. Wie die «Schwiizer Stube» benotet wurde, erfährt man an diesem Abend.

Weitere Informationen:
Walter Trösch, Delegierter des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

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