Raumfahrt-Kooperation zwischen chinesischer Behörde und Verkehrshaus

1. Juli 2022

Das China Science and Technology Exchange Center und das Verkehrshaus der Schweiz haben gestern Donnerstag eine Vereinbarung unterzeichnet, die eine künftige Zusammenarbeit besiegelt. Damit setzt das Verkehrshaus die Tradition des Austausches mit führenden Raumfahrtnationen fort.

Das Verkehrshaus pflegt seit Jahrzehnten direkte Kontakte zu ausländischen Raumfahrtbehörden. Vor genau 50 Jahren, am 1. Juli 1972 bei der Eröffnung der Halle Luft- und Raumfahrt, weilten die US-amerikanischen Astronauten John H. Glenn, der 1962 als erster Amerikaner die Erde in einem Raumschiff umkreiste, und Neil A. Armstrong, der 1969 als erster Mensch den Mond betrat, unter der Gästeschar. 1974 präsentierte das Verkehrshaus die Sonderausstellung «Sowjetische Raumfahrzeuge» mit unter anderem dem Wostok-Raumschiff, der Sojus-Kapsel und der Sojus-Raumstation im Freigelände: Erstmals zeigte die Sowjetunion damals im Westen, was ihre Raumfahrt ausmachte. Zu den Ehrengästen zählte Kosmonaut German Titov.

Wissens- und Objektaustausch
Das Verkehrshaus der Schweiz setzt die Tradition fort und wird künftig auch mit China enger zusammenarbeiten. Die feierlich unterzeichnete Vereinbarung mit dem China Science and Technology Exchange Center (CSTEC) anlässlich eines Online-Treffens sieht eine Zusammenarbeit sowie einen Wissens- und Objektaustausch im Bereich Raumfahrt vor. Vorgesehen sind weiter gemeinsame Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Raumfahrt. Mit von der Partie am Anlass war auch der Taikonaut (chinesischer Astronaut) Jing Haipeng, der erste Chinese, der dreimal im All war. In einem Online-Dialog unterhielt er sich mit dem Schweizer Astronauten Claude Nicollier.

Völkerverbindende Sonderausstellungen
Mit der Sonderausstellung «China – Wiege des Wissens» war China bereits im Jahr 1994 Thema im Verkehrshaus. Konzipiert zusammen mit dem Museum für Wissenschaft und Technologie in Peking und dem Deutschen Ostasien-Institut in Berlin, öffnete die Ausstellung mit 400 Originalobjekten und Modellen ein exklusives fernöstliches Kulturfenster. Darunter befand sich auch die 150 Tonnen schwere Dampflokomotive Qian Jin.
Im Jahr 1971 zeigten die NASA und die Herstellerfirmen General Motors und Boeing erstmals eines ihrer Mondfahrzeuge ausserhalb der USA. Bei der Vernissage der dazugehörenden Sonderausstellung im Verkehrshaus fanden sich, ebenfalls zum ersten Mal, ein amerikanischer Astronaut und ein sowjetischer Kosmonaut gemeinsam in einem Raumfahrzeug: James Lovell und Witali Sewastianow.

Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Unternehmenskommunikation
Tel. 041 375 74 72, olivier.burger@verkehrshaus.ch


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Nachwuchs im Wildnispark Zürich

20. Juni 2022

Im Tierpark Langenberg sind in den letzten Wochen zahlreiche Jungtiere zur Welt gekommen – zum Beispiel Wildkatzen, Przewalski-Fohlen, Frischlinge und Steinkitze. Besonders erfreulich: Auch die neue Wölfin hat vier Welpen geboren. Am Sonntag, 26. Juni, bietet der Wildnistag «Jungtiere» den Besucherinnen und Besuchern spannende Blicke hinter die Kulissen.

Im Moment gibt es im Tierpark Langenberg zahlreiche verspielte Jungtiere zu entdecken. Nachwuchs gab es bisher bei den Wildkatzen, bei Steinbock und Rothirsch, bei den Przewalskipferden, den Wildschweinen und den Wölfen.

Ein Jubiläum, zwei Vorträge und zahlreiche Erlebnisposten

Wer sich für eine bestimmte Tierart besonders interessiert oder generell mehr über die Bedeutung von Jungtieren im Tierpark Langenberg erfahren möchte, sollte sich am 26. Juni den Nachmittag freihalten. An diesem Sonntag bietet der Wildnistag «Jungtiere» imLangenbergein reichhaltiges Programm für Kinder und Erwachsene.

Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere, erzählt den Besucherinnen und Besuchern über die Jungtiere im Tierpark. Welche Bedeutung hat die Nachzucht für bedrohte Tierarten und welche Rolle spielen Jungtiere im Sozialleben der einzelnen Tiergruppen? Der Vortrag findet zweimal, um 14 und 15 Uhr, statt.

Bei den Przewalskipferden ist der Verein «International Takhi Group» zu Gast, denn es gibt Grund zum Feiern: Vor 30 Jahren wurden in der Mongolei die ersten dieser im Freiland ausgestorbenen Wildpferde wieder angesiedelt. Auch der Wildnispark Zürich beteiligt sich aktiv an diesem erfolgreichen Arten- und Naturschutzprojekt.

Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel präsent. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold.

Zwei Kurzführungen in die begehbare Wildschweinanlage und in die Futterküche des Tierparks sowie drei Informationsstände von Wildnisboten und Pro Natura Zürich runden das Programm ab.


Weitere Informationen und Programm: www.wildnispark.ch/wildnistag-jungtiere

Projektleiterin Kommunikation
T direkt +41 44 722 55 24
mirella.wepf@wildnispark.ch

Erreichbar: Mo, Di, Mi

Stiftung Wildnispark Zürich
Alte Sihltalstrasse 38
CH 8135 Sihlwald
www.wildnispark.ch


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Swarovski Kristallwelten begrüßten die 16-millionsten Besucher

16. Juni 2022
BILD zu OTS – v.l.: Stefan Isser und Carla Rumler (Swarovski Kristallwelten) begrüßten Isabel Pöhlmann und Kerstin Jastrub mit ihren Kindern Mika (Mitte) sowie Ludwig und Antonia Pöhlmann (unten) als 16-millionste Besucher in den Swarovski Kristallwelten in Wattens/Tirol.

Isabel Pöhlmann und Kerstin Jastrub aus Bayern knackten mit ihren Kindern magische Besuchermarke in der Tiroler Erlebnisdestination.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2022, wurden in den Swarovski Kristallwelten die 16-millionsten Besucher seit der Eröffnung im Jahr 1995 gezählt. Bei den Jubiläumsgästen handelt es sich um Isabel Pöhlmann und Kerstin Jastrub aus Bayern, die die Swarovski Kristallwelten mit ihren Kindern besuchten. Während Gäste aus Fernmärkten nur langsam wieder zurückkehren, bleibt der DACH-Raum ein wichtiger Markt für die Tiroler Erlebnisdestination.

Die Freude war groß, als Isabel Pöhlmann und Kerstin Jastrub mit ihren Kindern von Carla Rumler (Kuratorin Swarovski Kristallwelten) und Stefan Isser (Geschäftsführer D. Swarovski Tourism Services GmbH) am Nachmittag des 15. Juni 2022 begrüßt wurden. „Eine wahrlich ‚riesige‘ Überraschung, dass wir die 16-millionsten Besucher sind! Ich war mit meinen Kindern Ludwig und Antonia bereits vor einer Woche hier und es hat uns so gut gefallen, dass wir heute mit unseren Freunden wiedergekommen sind.“

DACH-Raum im Fokus

Wie viele andere touristische Destinationen auch, stellten die letzten zwei Jahre die Swarovski Kristallwelten pandemiebedingt vor große Herausforderungen. Vor allem der Rückgang von Fernreisen war deutlich zu spüren, mit einer Erholung ist erst ab 2023 zu rechnen. Besondere Bedeutung messen die Swarovski Kristallwelten Gästen aus der DACH-Region bei, wie Stefan Isser erklärt: „Der Gast aus dem Nahraum war und ist für uns enorm wichtig. Daher bieten wir das ganze Jahr hindurch ein kreatives, kulturelles Erleben im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen an, von Kinderworkshops bis hin zu unserem Sommerfestival, um gemeinsam Zeit mit der Familie zu verbringen.“ Für die Zukunft zeigt sich Isser optimistisch gestimmt: „Dass wir heute den 16-millionsten Besucher begrüßen durften, ist angesichts der letzten zwei Jahre ein bemerkenswerter Meilenstein in der Geschichte der Swarovski Kristallwelten und zeigt, dass die Sehnsucht nach besonderen und sinnreichen Erlebnissen ungebrochen ist. Erfahrungsgemäß blicken wir auch auf eine gute Entwicklung Richtung Sommersaison und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Circus-Theater Roncalli.“

Pressekontakt:

Anja Venier, D. Swarovski Tourism Services GmbH
T +43 5224 500-1526
press.kristallwelten@swarovski.com
kristallwelten.com/presse


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Fernwanderweg «Tell-Trail» geht in die zweite Saison

14. Juni 2022

Mit dem «Tell-Trail» haben Luzern Tourismus und diverse regionale Partner im Frühling 2021 einen  abwechslungsreichen Fernwanderweg geschaffen und so auf die wichtigen Trends «Nachhaltigkeit» und  «Outdoorerlebnisse» reagiert. Ein Jahr nach der Lancierung zieht die Region Luzern-Vierwaldstättersee ein positives Zwischenfazit.

Aktive Ferien und nachhaltige Outdoor-Erlebnisse erfreuen sich steigender Beliebtheit. Spätestens seit der Pandemie legen noch mehr Gäste ihren Fokus auf Inlandreisen sowie Natur- und Outdoor-Erlebnisse. Das hat  auch Luzern Tourismus erkannt und gemeinsam mit verschiedenen Tourismusorganisationen in der Region  Luzern-Vierwaldstättersee ein entsprechendes Angebot lanciert: den Fernwanderweg «Tell-Trail». 

In acht Tagen von Altdorf nach Sörenberg 

Der «Tell-Trail» führt in acht abwechslungsreichen Etappen à rund fünf bis sechs Wanderstunden, die sich auch  als Tagesausflug eignen, einmal durch die Region Luzern-Vierwaldstättersee: von Altdorf via Stoos, Rigi, Pilatus,  Stanserhorn und Titlis bis aufs Brienzer Rothorn bei Sörenberg. Die Gesamtstrecke umfasst 156 Wander kilometer, 7’126 Höhenmeter, sechs Berge und elf Seen. Beim Reiseanbieter Eurotrek können verschiedene  Wanderpauschalen mit Hotelunterkunft und Gepäcktransport gebucht werden. 

«Eine passende Ergänzung des Erlebnisangebotes» 

Ein Jahr nach der Lancierung des neuen Wanderangebots in der Region ziehen Luzern Tourismus und die  beteiligten Partner ein positives Zwischenfazit. Der Fernwanderweg führt nicht nur über Stock und Stein, sondern  auch mitten durch Schauplätze der Schweizer Gründungsgeschichte – insbesondere rund um den Urnersee, wie  Maurus Stöckli, Geschäftsführer von Uri Tourismus, erklärt: «Der Tell-Trail ist eine passende Ergänzung des  Erlebnisangebotes unserer Region und lässt Gäste den Mythos Tell entdecken». Auch im Engelbergertal ist der  Trail gemäss André Wolfensberger, Head of Marketing Communications von Engelberg-Titlis Tourismus, ein  Erfolg: «Der Tell-Trail mit der Königsetappe vom Stanserhorn nach Engelberg kommt bei unseren Gästen sehr  gut an. Nebst der überwältigenden Aussicht als stetiger Begleiter ist für viele die Zelt-Nacht auf der Alp Laucheren  bei Familie Niederberger ein Highlight.» 

Diesen Sommer wurde mit der E-Bike-Tour «Route 1291» nachgedoppelt: Neben dem «Tell-Trail1 gibt es mit der «Route 1291» nun auch eine E-Bike-Tour durch die Region (siehe Mitteilung vom 17. Mai 2022).

Wettbewerb Luzern Tourismus verlost Proviant und Ausrüstung für die nächste Tell-Trail-Wanderung. Der Wettbewerb dauert  bis zum 30. Juni 2022. Unter allen Teilnehmenden werden am Ende der Wettbewerbsdauer insgesamt 20  «Fresspäckli» im Wert von bis zu CHF 300 verlost. Teilnahme und weitere Informationen unter  http://www.luzern.com/telltrail

Informationen zum «Tell-Trail»: http://www.luzern.com/telltrail 
Bilder, Video und Karte des «Tell-Trails» stehen hier zur Verfügung. 

Medienauskünfte 
Sibylle Gerardi, Leiterin Kommunikation Luzern Tourismus,
Telefon +41 41 227 17 33,  sibylle.gerardi@luzern.com


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Rauf auf’s Rad, rein in die Fächerstadt

11. Mai 2022
Mit den Fahrradführungen der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH Karlsruhe entdecken

Die fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands ließe sich wohl kaum besser erkunden als mit dem Rad. Wer sich im Sommer auf‘s Rad schwingt, kann sich auf die Spuren der historischen Highlights der Stadt machen, gemütliche Wohlfühlorte erschließen oder Karlsruhe als Drehkulisse bekannter Filmproduktionen entdecken. 

Geschichte in Bewegung: „Karlsruhe erFAHREN“

1817 erfand der Karlsruher Karl Drais die Laufmaschine, eine so genannte Draisine – der Vorläufer des heutigen Fahrrads. Die KTG Karlsruhe Tourismus GmbH lädt Radfreunde ein, die Geburtsstätte des Rads gebührend zu „erFAHREN“. Bei der spannenden Radtour durch Karlsruhe am 29. Mai (18. Juni, 24. Juli, 20. August, 9. September, 17. September, 24. September, 8. Oktober und 22. Oktober) lernen die Teilnehmenden alles über die historischen Highlights der Stadt auf den Spuren der Markgrafen von Baden bis hin zur modernen „Residenz des Rechts“ kennen: Wie ist Karlsruhe entstanden? Wo liegt die „Straße der Demokratie“ und warum ist das ZKM einmalig auf der Welt? 

„Karlsruhes Schätze: Wohlfühlorte mit dem Rad entdecken“

Wohlfühlräume in einer Großstadt sind rar – aber nicht in Karlsruhe. In der grünen Stadt gibt es eine Vielzahl lauschiger Wohlfühlorte und Rückzugsräume, an denen man die Seele baumeln lassen kann! Gäste, Karlsruherinnen und Karlsruher könnendiese Schätze auf einer dreistündigen Radtour am 8. Juli (5. August, 3. September, 23. September) für sich entdecken. Neben dem Otto-Dullenkopf-Park und dem Albufer werden noch zahlreiche weitere grüne Oasen angefahren. Im Rahmen eines gemeinsamen Picknicks an einem dieser Wohlfühlorte können außerdem eine Menge Infos und Ideen ausgetauscht werden, wie man Karlsruhe auf die denkbar schönste Weise entdecken kann.

Karlsruhe als Filmkulisse entdecken: Die Karlsruher „Filmlocation-Fahrrad-Tour“

Hier drehten bereits Joaquin Phoenix, Senta Berger und André Eisermann: Karlsruhe hat in Sachen Film Einiges zu bieten. Außerdem ist hier die Wiege der Bambi-Verleihung, bei der sich in den 1950er und 60er Jahren die Weltstars die Klinke in die Hand gaben. Aber auch als Drehkulisse wurde und wird Karlsruhe gerne genutzt. Und obwohl Karlsruhe seit den 1980er Jahren keinen eigenen Tatort mehr hat, werden hier immer wieder Szenen für die SWR-Tatorte gedreht. Die Karlsruher Filmlocation-Fahrrad-Tour wandert am 10. Juni (25. Juni und 29. September) auf den Spuren jener Filmproduktionen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen.

Weitere Informationen zu den Karlsruher Stadtrundgängen und -fahrten finden Sie unter: www.karlsruhe-erleben.de/Stadtfuehrungen-und-Rundfahrten oder in der
Tourist-Information im Schaufenster Karlsruhe
Kaiserstraße 72-74 (am Marktplatz)
Tel.: +49 (0) 721 602997-580
E-Mail: touristinfo@karlsruhe-tourismus.de


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Start in die Kultur-Saison 2022 mit dem Prix Walo-Preisträger Nico Brina

6. Mai 2022

Mit Nico Brina stand am Donnerstag, 5. Mai 2022 ein alt bekannter Musiker auf dem Niesen. Nach 2011, 2015 und 2017 war es sein vierter Auftritt auf der Bühne im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm. Er ist somit der meist aufgetretene Künstler seit dem Beginn der Kulturabende im Jahr 2006. Und wie bereits in den vergangenen Jahren unterhielt er das Publikum mit seinem Musik-Mix aus Boogie Woogie, Rock’n’Roll und Blues bestens. Voller Körpereinsatz ist bei Brina Programm: Ob mit Händen oder Füssen, der Berner-Musiker wusste auf seinem Instrument zu begeistern. Mal nur instrumental, mal mit Gesang aber immer mit seinem unverkennbaren, schnellen Piano-Spiel interpretierte er Songs von Elvis Presley, Eric Clapton, Jerry Lee Lewis und vielen mehr. Auch Eigenkompositionen gab der «King of Boogie» gemeinsam mit dem Schlagzeuger Tobias Schramm zum Besten. Mit dem Auftritt des 1995 mit dem Prix Walo in der Sparte «Special Act» ausgezeichneten Künstlers wurde der Niesen-Kultursommer 2022 mit dem ersten up to culture Kulturabend mit 65 Gästen erfolgreich lanciert.

Weiter geht es mit dem Kulturprogramm auf dem Niesen mit der Sportkommentatoren-Legende Bernhard «Berni» Schär am Donnerstagabend, 19. Mai. Er wird spannende Geschichten aus 33 Jahren SRF-Erfahrung erzählen. Am Donnerstag, 23. Juni treten die professionellen Musiker der Schweizer Militärmusik in einer Ländlerkapelle-Formation auf.

up to culture – Niesen der Kulturberg

Seit 2006 entsteht jeden Sommer ein vielseitiges Kulturprogramm auf dem Niesen. Gönnen Sie sich an diesem exklusiven Ort ein Konzert, einen Vortrag oder eine Lesung in Kombina­tion mit einem Abendessen im Berghaus Niesen Kulm.

Mehr Informationen zum Kulturberg: niesen.ch/kultur

Kontakt
Nicolas Overney
Leiter Marketing, Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02

Urs Wohler
Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch,
033 676 77 01


niesen.ch
instagram.com/niesenbahn
facebook.com/niesen.ch
#niesen


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Ein Abend im Zeichen des Motorsports

8. April 2022

Gestern, 7. April fand im Verkehrshaus in Luzern die Neueröffnung der Red Bull World  of Racing statt. Die anwesenden Motorsport-Fans durften sich zudem über den Film Klassiker «Le Mans 1971» freuen. Zu den illustren Gästen gehörten auch verschiedene  Persönlichkeiten aus der Motorsport-Szene wie die Red Bull Driftbrothers, Neel Jani, Daniel Müller, Walter Brun und Peter Mattli. 

Die Red Bull World of Racing erstrahlt in neuem Glanz und begeisterte bei der  gestrigen Neueröffnung die geladenen Gäste mit zahlreichen Attraktionen. Die  Ausstellung mit dem Titel «The Road to Championship» gewährt einen umfassenden  Einblick in die Welt des Motorsports und blickt zurück auf die emotionalsten Momente  von Max Verstappens Weltmeistertitel, den es in einer nachgebauten F1-Box zu  erleben gibt. Für die Gäste gab es jedoch nicht nur Original-Boliden zu bestaunen,  sondern sie konnten sich bei der Red Bull Pit Stop Challenge bei einem echten F1- Reifenwechsel versuchen. Für die Motorsport-Fans stand auch ein Racing Simulator  bereit, in dem sie aus der Cockpit-Perspektive die bekanntesten Motorsport Rennstrecken fahren konnten.  

Vor Ort sorgten auch die Red Bull Driftbrothers für Stimmung, die sich beim  Reifenwechsel duellierten. Die Brüder Elias und Johannes Hountondji sind bereits seit  2010 als Team unterwegs und nehmen in der Sportart Driften an verschiedenen  internationalen Wettbewerben teil. Für die Ausstellung stellten sie ihre gefahrenen Autos zur Verfügung, die es nun im Verkehrshaus zu bestaunen gibt. Zu den  Anwesenden gesellten sich auch Rennfahrer Neel Jani, Le-Mans-Sieger und  ehemaliger Testfahrer in der F1, die Le-Mans-Helden Peter Mattli und Walter Brun und  Daniel Müller, der Sohn vom Schweizer Auto- und Motorradrennfahrer Herbert Müller. 

Nach der Eröffnung der Red Bull World of Racing ging es zum zweiten  Programmpunkt über. Im Verkehrshaus Filmtheater wurde der Klassiker «Le Mans  1971» mit Steve McQueen in der Hauptrolle gezeigt. Im Talk vor dem Film entlockte  Moderator Michael Weinmann, der für SRF neu die Formel-1-Rennen kommentiert,  den Motorsportlern spannende Anekdoten. So waren Peter Mattli und Walter Brun als  Team bei Le Mans 1971 mit dabei und belegten den 7. Platz. Der Le-Mans-Sieger von  dazumals und Red Bull-Motorsportchef Helmut Marko liess sich per Videobotschaft  zuschalten und grüsste die Anwesenden vor Ort. Lebhafte Erinnerungen schilderte  auch Neel Jani, der das Rennen in Le Mans 2016 gewann. Im Talk ging es jedoch  auch um die Geschichte des Rennsports. Zudem brachten die Red Bull Driftbrothers den Gästen ihre Sportart näher. Nach rund 100 Minuten Motorsport-Action mit  Aufnahmen vom Rennen in Le Mans liessen die Gäste dann den Abend an der Bar  ausklingen.  

➔ Bilder vom Event stehen auf dem Red Bull Content Pool zur freien
redaktionellen Nutzung zur Verfügung.
➔ Mehr Informationen: www.redbull.com/worldofracing
➔ Die Red Bull World of Racing ist für alle Fans jeden Tag offen – im regulären
Museumsticket des Verkehrshauses. Es lohnt sich unbedingt sehr bald wieder
einen Ausflug nach Luzern ins Verkehrhaus zu planen!
➔ Am Wochenende vom 8.-10. April stehen an den Road Days im Verkehrshaus
Luzern Strassenfahrzeuge im Fokus.

Medienkontakt
Julian Gerber, Communication Specialist Red Bull AG
julian.gerber@redbull.com

Kontakt Verkehrshaus
Olivier Burger, Leiter Unternehmenskommunikation
olivier.burger@verkehrshaus.ch +41 41 375 74 72


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«Luzern Bucketlist»: Erlesene Stadterlebnisse auf einen Blick

7. April 2022

Mit der «Luzern-Bucketlist» will Luzern Tourismus seinen Gästen die Reiseplanung vereinfachen – mit der  Gewissheit, nichts zu verpassen. Gleichzeitig sollen die Besucherinnen und Besucher so angeregt werden,  länger in der Region Luzern zu bleiben und auch weniger bekannte Orte und Erlebnisse in der Stadt zu  entdecken.  

Wer kennt es nicht? Die moderne Ferienplanung kann mühselig und zeitaufwändig sein: Auf zahlreichen Websites  und Blogs werden ebenso viele Tipps, Bewertungen und Möglichkeiten recherchiert und verglichen. Trotz, oder  gerade wegen der digitalen Informationsflut kann dabei schnell das Gefühl aufkommen, etwas zu verpassen und das Zusammenstellen des Reiseprogramms für einen Städtetrip entsprechend schwerfallen. 

Die «Luzern-Bucketlist» auf dem Online-Gästeportal http://www.luzern.com soll hier Abhilfe schaffen und als Reise Inspiration dienen. Auf einen Blick listet sie erlesene Ausflugsideen, Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse in und um  Luzern einfach und übersichtlich auf − sorgfältig zusammengestellt durch die einheimischen Touristikerinnen und  Touristiker von Luzern Tourismus.  

Ob eine Entdeckungsreise durch die neue Felsenwelt im Gletschergarten, ein Besuch der Tiere im Kulturhof Hinter  Musegg oder das Ausklingen des Tages in Luzerns Nachtleben – Luzern ist mehr als Kapellbrücke und  Wasserturm. Wofür auch immer sie sich entscheiden: Mit der «Luzern-Bucketlist» können die Gäste die  Leuchtenstadt von ihren schönsten Seiten erleben – und erhalten die Sicherheit, dass sie dabei nichts Wichtiges verpassen. 

Die «Luzern-Bucketlist» bietet nicht nur einen Mehrwert für die Besucherinnen und Besucher, sondern auch für die  Destination vor Ort. Mit dem Bereitstellen der Auflistung, welche den Gästen auch weniger bekannte  Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten näherbringt, erhofft sich Luzern Tourismus neben einer längeren Aufenthaltsdauer auch eine bessere räumliche Verteilung der Gäste. 

Die «Luzern-Bucketlist» ist verfügbar unter http://www.luzern.com/bucketlist

Medienauskünfte 

Sibylle Gerardi, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon +41 41 227 17 33, sibylle.gerardi@luzern.com

Weitere Informationen für Medienschaffende: http://www.luzern.com/medien 

Die Luzern Tourismus AG (LTAG) ist das Kompetenzzentrum für Positionierung, Marktbearbeitung, Öffentlichkeitsarbeit und  Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern, die für die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee erstklassige  Dienstleistungen erbringen. Die Aufgaben der LTAG gelten der Erstklassigkeit, der Authentizität und der Nachhaltigkeit des  touristischen Angebots der Region.


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GA, Halbtax und Juniorkarte neu in Adelboden-Lenk gültig

6. April 2022
Den ganzen Berg zum halben Preis. Adelboden-Lenk schliesst sich der Alliance SwissPass an. Ab der kommenden Saison geniessen Inhaberinnen und Inhaber von GA, Halbtax sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte von attraktiven Rabatten. Foto: Bergbahnen Adelboden AG

Ab dem 1. Juni 2022 sind bei allen Bergbahn-Gesellschaften in Adelboden-Lenk neu die General- und Halbtax-Abonnemente sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte gültig. Mit der Neueinführung wird das gesamte Tarifsystem aller Unternehmungen vereinheitlicht.

«50 Prozent Rabatt, 100 Prozent Erlebnis» heisst es ab dem 1. Juni 2022 bei der Elsigenalpbahnen AG, Tschentenbahnen AG, Bergbahnen Adelboden AG, Bergbahnen Engstligenalp AG und bei den Lenk Bergbahnen. Ab Sommer 2022 profitieren Gäste mit einem General- oder Halbtax-Abonnement von 50% Rabatt auf Bahnfahrten. Die jüngsten Gäste nutzen sämtliche Bahnanlagen mit der Junior- oder Kinder-Mitfahrkarte gar kostenlos. Die neue Tarifpolitik gilt für Einzelfahrten und die Tageskarten (ohne Ski und Schlitteln).

Was sich für Gäste und Unternehmen bei der Bergbahnen Engstligenalp AG schon lange bewährt hat, gilt neu auch bei allen anderen Bergbahnunternehmungen in Adelboden-Lenk. «Wir kommen damit einem steigenden Gästebedürfnis nach, welches in den letzten Jahren immer wieder bei uns platziert wurde», bestätigt Markus Hostettler, Präsident der Skiregion Adelboden-Lenk. Mit der Einführung von GA- und
Halbtax-Preisen konnte das Tarifsystem unter allen Partnern sowie dem öffentlichen Verkehr angeglichen werden.

Neues Preissystem, neue Vorteile
Ab der kommenden Sommersaison wird die bisherige Wandertageskarte Adelboden-Frutigen vom neuen Tagesticket Adelboden-Lenk abgelöst. Bisher war es auf der Tschentenalp, Elsigenalp, Engstligenalp, im Gebiet Silleren-Hahnenmoos, auf der Dorfbahn Adelboden, Sesselbahn Höchst und Stand-Xpress Lenk, sowie auf der Buslinie Adelboden-Geils gültig. Der Gültigkeitsbereich wurde nun um die Anlagen am Lenker Betelberg erweitert und umfasst neu sämtliche Teilgebiete in Adelboden-Lenk. Das Gleiche gilt auch für das bisherige Sommersaison-Abo Adelboden-Frutigen für Einheimische und Gäste. Es kann – bei gleichbleibendem Tarif – jetzt auch am Lenker Hausberg eingesetzt werden. Neben den GA- und Halbtax-Rabatten gibt’s die neue Wandertageskarte auch für Feriengäste in Hotels oder Ferienwohnungen (mit Gästekarte) sowie Top4-SaisonabobesitzerInnen zum Spezialtarif. Zudem ist es mit Gästekarte oder Top4-Skipass möglich, vom neugeschaffenen «3 für 2 Tage» oder «7 für 4 Tage» Angebot zu profitieren.

Weitere Infos
http://www.adelboden-lenk.ch/tarife
Bildlegende: Den ganzen Berg zum halben Preis. Adelboden-Lenk schliesst sich der Alliance SwissPass an. Ab der kommenden Saison geniessen Inhaberinnen und Inhaber von GA, Halbtax sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte von attraktiven Rabatten. Foto: Bergbahnen Adelboden AG

Kontakt: Stefanie Inniger, PR/Kommunikation, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch


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«Ohne Wasser keine Niesenbahn»

21. März 2022
Blick auf die Niesenalp: von dort wird das Wasser 585 Meter auf den Niesen gepumpt. – Bild: Rob Lewis Photograph

22. März – UNO-Weltwassertag

Am 22. März ist der internationale Wassertag. Grund genug für die NIESENBAHN AG, das Wasser im Rahmen ihrer dreidimensionalen Nachhaltigkeit zu thematisieren. Die historische Bedeutung mit dem Bad Heustrich, die eigenen Quellen auf der Niesenalp sowie die aufwändige Entsorgung sind für die NIESENBAHN AG von Bedeutung. Als klimaneutrales Unternehmen wird ein Trinkwasserprojekt gefördert.

Schon Mitte des 18. Jahrhunderts existierte an der Westflanke des Niesen ein Bad: Das Züneggbad; oberhalb der Burgfluh. Das Bächlenbad oberhalb Oey und das Rothbad oberhalb Horboden zeugen von wertvollem Wasser. Am Berühmtesten ist bestimmt das Bad Heustrich, unweit der Talstation der Niesenbahn. Ab 1770 bis Mitte der 1950iger Jahre erlebte Heustrich mehrere Blütezeiten. Heute ist Bad Heustrich eine gemeinnützige Stiftung.

Kein Wasser oberhalb von 1‘800 m ü. M.
Quellwasser gibt es entlang der ganzen Niesenkette bis auf ca. 1‘800 Meter hinauf. Oberhalb gibt es keine Quellen. Darum verfügt die NIESENBAHN AG über ein Quellrecht auf der Niesenalp. Das Trinkwasser wird von der Niesenalp auf 1‘750 m auf Niesen Kulm in ein Reservoir auf 2‘355 m ü. M. hinauf gepumpt. Im 2005 wurde die Quellfassung zerstört, so dass eine aufwändige Sanierung nötig wurde. Im 2021 wurden weitere Investitionen getätigt, um die Verfügbarkeit des frischen Wassers im Berghaus Niesen Kulm, in der Bergstation und in der Mittelstation Schwandegg zu sichern. Ohne Trinkwasser auf dem Berg gäbe es kein touristisches Angebot.

Duschen mit Mineralwasser
Das Niesenwasser ist mit Calcium und Magnesium sowie weiteren Mineralien sehr wertvoll, was die jährlichen Proben immer wieder beweisen. Das Niesenwasser wird im Berghaus Niesen Kulm auf Wunsch mit oder ohne Kohlensäure serviert. Die übernachtenden Gäste sowie die Läufer*innen duschen auf dem Niesen mit „Mineralwasser“. Was für uns eine wenig beachtete Selbstverständlichkeit darstellt, ist für viele Menschen auf der Erde mit täglich grossen Mühen verbunden.

Unterstützung für ein Trinkwasserprojekt in Uganda
Die NIESENBAHN AG unterstützt im Rahmen des Umwelt- und Klimaschutzes seit einigen Jahre ein Trinkwasserprojekt in Uganda. Seit diesem Jahr kompensiert die NIESENBAHN AG die noch nicht reduzierbaren und vermeidbaren 182 Tonnen CO2 ebenfalls durch Unterstützung des Trinkwasserprojektes in Uganda. Hauptinhalte sind die Reinigung des Wassers und die Vermeidung von Verschwendung. Dadurch werden die lebensnotwendigen Ressourcen geschont und Krankheiten vermieden.

Umfangreiches Nachhaltigkeits-Engagement
«Wer mit intakter Bergwelt wirbt, muss auch etwas für deren Erhalt tun. Wir tragen eine Verantwortung für unsere Berge.» meint Urs Wohler. Im Falle der Niesenbahn bedeutet dies Nachhaltigkeit in drei Dimensionen: Die Soziale, Die Ökonomische und die Ökologische. 

Dreidimensional nachhaltig heisst «sorgfältig» in Bezug auf Gäste, Mitarbeitende und Lieferanten aus der Region, «erfolgreich» in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und finanziellen Erfolg und «vorausschauend»  in Bezug auf Umwelt und Klimaschutz.

Gerade in der ökologischen Dimension setzt das Unternehmen nebst dem Trinkwasserprojekt in Uganda verschiedene und vielseitige Massnahmen um: Cause We Care, KITRO, WormUp, Biogas auf Lebensmittelabfällen und oder pestizidfreies Pflegen der Umgebung sind einige davon.

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Weitere Informationen

Zum Internationalen Weltwassertag
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwassertag

Trinkwasserprojekt in Uganda
https://www.myclimate.org/de/informieren/klimaschutzprojekte/detail-klimaschutzprojekte/uganda-wasser-7192/

Nachhaltigkeit bei der NIESENBAHN AG
https://www.niesen.ch/Nachhaltigkeit


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