Frühes Weihnachtsgeschenk für das Verkehrshaus Luzern

14. November 2022

Triebwagen aus den 1930er-Jahren siedelt um.

Bald im Verkehrshaus zu sehen: elektrischer Triebwagen der Pilatus-Zahnradbahn aus den 1930er-Jahren (© Pilatus-Bahnen AG)

Aus Alt mach Neu: Eine Woche vor dem Ende ihrer letzten Saison am Pilatus und zeitgleich mit der Anlieferung des fünften neuen Triebwagens in Alpnachstad, verliess heute einer der letzten historischen Zahnradbahn-Wagen aus den 1930er-Jahren seine Wirkungsstätte am Drachenberg. Als erster elektrischer Triebwagen der steilsten Zahnradbahn der Welt wird «TW21» ab Juni 2024 für Besucher:innen aus der ganzen Welt in der neuen Schienenhalle des Verkehrshauses Luzern zu sehen sein.

Dieses Jahr feiert die Schweiz 175 Jahre Schweizer Bahnverkehr. Da passt der Neuzugang fürs Luzerner Verkehrshaus optimal ins Programm: Mit einem der Zahnradbahn-Triebwagen aus den 1930er-Jahren erhält die Schweizer Institution ein zweites historisches Bijou der Pilatus-Bahnen. Diesmal aus der Zeit der Elektrifizierung – denn seit dem 15. Mai 1937 verkehrten die Wagen der steilsten Zahnradbahn der Welt nämlich voll elektrisch.

Die verrückte Idee: eine Zahnradbahn mit 48% Steigung
Schon jetzt veranschaulicht der Dampftriebwagen aus der Zeit von 1889 den Besucher:innen im Verkehrshaus die geniale Konstruktion der 4618 Meter langen Zahnradbahn-Strecke. Der Ingenieur Eduard Locher hatte nämlich nicht nur die mutige Idee, den Pilatus mit einer Bahn zu erschliessen – was damals bei vielen ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst hat. Vielmehr lieferte er mit seinem Zahnstangensystem auch gleich die Lösung mit, wie sich die unglaublich steile Strecke mit einer Steigung von 48% per Bahn bezwingen lässt. Was niemand für möglich gehalten hatte, gelang – und das originale Zahnstangensystem ist bis heute noch fast unverändert im Einsatz.

Mit Volldampf und unter Strom
Verändert hat sich hingegen die Art des Antriebs: Waren es 1889 noch dampfbetriebene Wagen, setzte man ab 1937 auf elektrische Fahrzeuge am Berg. Auch die neuste, von Stadler Rail massgefertigte Triebwagen-Generation setzt auf die geräusch- und emissionsarme Technologie. Allerdings sind die neuen Waggons, die ab Mai 2023 als Doppelkompositionen am Pilatus unterwegs sein werden, dank Rekuperation 30% stromsparender unterwegs als ihre Vorgänger. Die historischen Wagen aus den 1930er-Jahren bleiben den kommenden Generationen dennoch erhalten: Neben Triebwagen 21, der ab 2024 zusammen mit der Pilatus-Dampflok in der neu eingerichteten Schienenhalle des Verkehrshauses Luzern zu sehen sein wird, bleiben noch zwei weitere Wagen im Depot der Pilatus-Bahnen: Sie können in Zukunft für Spezialanlässe eingesetzt werden.

Weitere Informationen zum Projekt Neukonzeption Zahnradbahn

Medienstelle c/o Panta Rhei PR AG
Dr. Reto Wilhelm
r.wilhelm@pantarhei.ch – T 044 365 20 20

Medienkontakt Pilatus-Bahnen AG
Godi Koch, CEO
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 11


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Neuer Publikumsliebling dank Rettungsaktion

27. Oktober 2022

Seit einigen Tagen ist das Papiliorama im Dreiseenland um eine Attraktion reicher: eine spannende Ausstellung mit 20 grossen Terrarien voller faszinierender Lebewesen wie Gottesanbeterinnen, Wandelnden Ästen und anderen exotischen Erfindungen von Mutter Natur konnte aus dem Tropenhaus Wolhusen vor dem Aus gerettet werden und sorgt nun für viel Interesse bei den Besuchern in Kerzers.

Expovivo hiess die Wanderausstellung mit mobilen Terrarien von Christian und Christine Schweizer, welche mehr als 30 Jahre lang in verschiedensten Messe- und Einkaufszentren der Schweiz zu sehen war. Als 2020 die Covid-Pandemie mit den daraus folgenden Lockdowns auf den Plan trat, verlor die Ausstellung ihre Existenzgrundlage. In einer Rettungsaktion mit Crowdfunding übernahm der eigens gegründete Verein Insectorum die Kollektion und sie fand einen neuen Platz im Tropenhaus Wolhusen. Das Glück währte jedoch nicht lange. Als das Tropenhaus vor einigen Monaten einen Strategiewechsel beschloss und entschied, sich von der Ausstellung zu trennen, drohte ihr das endgültige Aus. Der Initiant von Insectorum und ehemalige Direktor des Tropenhauses, Beat Mumenthaler suchte händeringend nach einer Lösung und gelangte so an die Stiftung Papiliorama.

Mit seinem Angebot traf Mumenthaler bei Papiliorama-Direktor Caspar Bijleveld einen Nerv: „Unsere Zukunftpläne Papiliorama 2030+ sehen eine neue Ausstellung mit Amphibien, aber auch Arthropoden und Fischen vor. Mit diesen qualitativ hochstehenden, mobilen Terrarien können wir unseren Besuchern bereits jetzt einen Vorgeschmack auf die Zukunft und einen tollen Einblick in die Welt der kleinen Bewohner unserer Erde bieten“. Tatsächlich faszinierten die neu zu sehenden Arten die Besucher von der ersten Stunde an. Viele Kinder und Erwachsene stehen lange vor den Vitrinen, beobachten die wunderschöne Blütenmantis, die leicht gruseligen Höhlengrillen oder die hervorragend getarnten Phasmen und staunen über die Vielfalt der Natur. Und genau das möchte das Papiliorama bei seinen Besuchern bezwecken: sie für die Artenvielfalt begeistern und dadurch für deren Schutz gewinnen.

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, der den Ausschlag gegeben hat, die Ausstellung zu übernehmen. Die Stiftung Papiliorama setzt aus Überzeugung wo immer möglich auf Recycling. Dass die Terrarien nun dank dieser Übernahme ein neues Leben erhalten haben, anstatt im Müll zu landen, freut Naturschützer Bijleveld natürlich zusätzlich.

Kontakte: Christian Andres, Stellvertretender Kurator Papiliorama (031 756 04 61)
Chantal Derungs, Head of Science, Education & Communication (031 756 04 65)


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Der Niesen wird Turnpoint des Red Bull X-Alps 2023

27. Oktober 2022

Das Red Bull X-Alps ist das härteste Gleitschirm-Rennen der Welt. Der Hike & Fly-Wettkampf führt über die Alpen, die Route ist noch nicht bekannt. Aber: Bei der elften Austragung wird der Niesen als Turnpoint Teil des Wettkampfes sein. Die einheimischen «Überflieger» Christian «Chrigel» Maurer, Patrick von Känel und Sepp Inniger werden den Niesen zusammen mit den weltbesten Gleitschirmpiloten ansteuern. Die Positionierung des Niesen als Flugberg wird mit dem Turnpoint im Rahmen des Red Bull X-Alps 2023 weiter gestärkt.

Mit Chrigel Maurer, Patrick von Känel und Sepp Inniger verfügt das Kander- und Engstligtal auf kleinem Raum über so viele Weltklasse-Piloten wie keine andere Region. Christian Maurer gewann das Red Bull X-Alps sieben von 10 Mal seit der Lancierung im Jahr 2003, Patrick von Känel wurde bei seiner zweiten Teilnahme im 2021 Zweiter, Sepp Inniger wurde 2019 als Supporter mit Patrick von Känel im 2019 Achter und steigt im 2023 mit reifer Wettkampferfahrung und zahlreichen Wettkampf-Podestplätzen in die Challenge ein. Der Niesen ist ihr Hausberg. Darum hat sich die NIESENBAHN AG darum bemüht, mit dem Niesen, 2‘362 m ü. M., Turnpoint der Red Bull X-Alps 2023 zu werden. «Der Red Bull X-Alps-Turnpoint Niesen ist auch eine Wertschätzung an Chrigel, Päddel und Sepp. Ohne sie wäre der Niesen nicht der Flugberg, den er ist. So kommen sie am wichtigsten Gleitschirmrennen der Schweiz «zu Hause» vorbei und bringen noch über 30 andere Weltklassepilot*innen mit!», freut sich Nicolas Overney, Leiter Markting, Verkauf und Events bei der NIESENBAHN AG. 

Turnpoint Niesen – Startplatz für Rekordflüge

Bis 4‘000 Gleitschirmpilot*innen starten jeden Sommer auf dem Niesen. Einige davon für persönliche Streckenrekorde. So auch die einheimischen Top-Flieger: Chrigel konnte seinen ersten Rekordflug vom 10. Juni 2004 nach Landeck (A) am 2. Juni 2019 mit einem 343 Kilometer-Flug in 11 Stunden überbieten! Patrick von Känel reiht sich mit seinem Spitzenflug von 306 Kilometer, ebenfalls vom 2. Juni 2019, weit vorne im Streckenflug-Ranking ein. Für ihn war zudem der 5. November 2020 ein spezieller Flugtag mit Start vom Niesen: «Federleicht schwebend über dem Niesen der Abendsonne entgegen, während das gesamte Mittelland mit einem Nebelmeer überzogen war.» beschreibt er seinen Flug von damals. Auch Sepp Inniger hat eine besondere Beziehung zum Niesen. Wie von Känel ist Inniger Testpilot von Advance und fliegt somit viele Tage vom Niesen aus, um neues Material zu testen. So kommt er im Jahr 2022 auf bereits 44 Flugtage vom Niesen und auf 97 Bahnfahrten mit der Niesenbahn. «Meine persönlich weitesten Flüge, die ersten 100er und 200er, sind vom Niesen aus und bleiben in bester Erinnerung.» so Inniger weiter zu seiner speziellen Beziehung zum Niesen. Beim Red Bull X-Alps 2023 wird der Niesen ein Zwischenziel markieren. Die Spannung wird gross sein, in welcher Reihenfolge sich die mit dem Fluggebiet Niesen bestens vertrauten Einheimischen auf dem Niesen in das «Signboard» eintragen werden. Weltweite Aufmerksamkeit in der Flugszene und bei den Medien wird ihnen garantiert sein.

Kein Anfängerberg – von der Erfahrung profitieren

Vom Niesen aus zu starten und bis zu den offiziellen Landeplätzen in Emdthal, Spiez, Frutigen oder Interlaken rund 1‘500 bis 1‘700 Höhenmeter abzugleiten, ist für viele Gleitschirmpilot*innen zunächst Traum, dann Wunsch und schliesslich Realität. Entsprechend ist die Pyramide bekannt und an idealen Flugtagen ein begehrter Startplatz für Gleit- und Distanzflüge. Die voralpine Lage der Niesenkette macht es für nicht routinierte Pilot*innen anspruchsvoll, die Situation je nach Wind, Temperatur und Tageszeit richtig einzuschätzen. Umso wichtiger ist es, dass Nachwuchspilot*innen von den Erfahrungen der Routiniers profitieren und von den Vorbildern lernen. Maurer, von Känel und Inniger sind auf unterschiedlichen Kanälen und an Veranstaltungen präsent und geben ihr Wissen weiter. Für den Niesen ist dies von grosser Bedeutung, damit Risiken reduziert und Unfälle möglichst vermieden werden können.

Zwei Turnpoints im Kandertal: Frutigresort-Niesen

Nach spannenden Verhandlungen mit den Organisatoren des Red Bull X-Alps 2023 gibt es im Kandertal mit dem Frutigresort in Frutigen und dem Niesen in Sichtdistanz zwei Turnpoints. Wie die Strecke an den zwei Turnpoints vorbei führen wird, ist noch offen. Die definitive Strecke wird am 15. März 2023 kommuniziert. Bereits heute ist aber klar, dass die Verantwortlichen vom Niesen und vom Frutigresort im Gleitschirmsport enger zusammenarbeiten wollen. In Frutigen übernachten und die Landeplätze in der Region anfliegen oder ein Streckenflugtraining absolvieren: Der Möglichkeiten gibt es viele.

Positionierung des Niesen als Flugberg

«Christian, Patrick und Sepp sind Spitzensportler aus unserer Region. Ihre Nähe, ihr Engagement als Testpiloten der Gleitschirmmarke «Advance», ihre Verbundenheit zum Berg, ihr beneidenswertes Können, ihre immense Erfahrung und ihre glaubwürdige Botschaftertätigkeit haben uns dazu bewogen, im 2023 auf das Red Bull X-Alps zu setzen. Dieser Akzent sowie die Zusammenarbeit mit den drei Einheimischen hilft uns bei der Weiterentwicklung der Positionierung des Niesen als Flugberg.» kommentiert Urs Wohler, Geschäftsführer der Niesenbahn, die Zusammenarbeit.

Weitere Infos: niesen.ch/redbullxalps, niesen.ch/gleitschirm
Websites von Maurer, von Känel und Inniger:  chrigelmaurer.ch, patrickvonkaenel.ch, seppinniger.ch
Website Red Bull X-Alps : redbullxalps.com
Bestenliste Red Bull X-Alps : https://de.wikipedia.org/wiki/Red_Bull_X-Alps#Athleten

Beim Red Bull X-Alps 2023 starten aus der Schweiz:
Christian «Chrigel» Maurer
Patrick von Känel
Sepp Inniger
Reto Reiser
Yaël Margelisch

Total nehmen 35 Pilotinnen und Piloten aus 18 verschiedenen Nationen teil.

Kontakt
Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01
Christian «Chrigel» Maurer, xalps@chrigelmaurer.ch,
Patrick von Känel, info@patrickvonkaenel.ch,
Sepp Inniger, sepp.inniger@gmx.ch,

www.niesen.ch
#niesen
#niesenbahn
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Verbindende Jodel- und Ländlermusik auf dem Niesen

23. Oktober 2022

Mit dem Konzert von ChriMaFrä und dem Ländlertrio Gantegruess ging am Donnerstagabend, 20. Oktober der Kultursommer 2022 zu Ende. Das Trio ChriMaFrä bestehend aus den Zwillingsschwestern Franziska Weber-Schenk und Christa Aebersold-Schenk sowie Maritta Lichtensteiger begeisterten mit hochstehendem Jodelgesang. Die Brüder Ueli und Markus Brunner sowie ihr Cousin Köbi Alder vom Ländlertrio Gantegruess ergänzten den Auftritt mit ihrem Handorgel- und Bass-Spiel auf höchstem Niveau bestens. Dabei traten die beiden Gruppen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne auf. «Ländlertrio Gantegruess aus Appenzell und das Berner Jodel-Trio ChriMaFrä verbanden an diesem Abend die musikalische Schweiz auf dem Niesen. Es war ein grossartiger Abschluss des Kultursommers 2022.» freut sich ein zufriedener Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events der NIESENBAHN AG. Der Abend war geprägt von der Vielseitigkeit der Musik. So spielten die beiden Formationen mal zusammen, mal alleine, mal nur instrumental und mal nur jodelnd. Auch das Publikum wurde integriert und kam selber zum Jodeln und zum Tanzen. Ein verbindender Abend mit glücklichen Gesichtern ging so zu Ende.

Der up to culture Sommer 2022 bot eine vielseitige Auswahl an Kulturanlässen und Künstler*innen: Nico Brina, Bernhard «Berni» Schär, Ländlerkapelle Schweizer Militärmusik, ZIAN & Ladina, Seaside Sessions (Openair), Áed und ChriMaFrä. Das neue Kulturprogramm 2023 wird nun vom Niesen-Team im Winter erarbeitet und anfangs März 2023 kommuniziert.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1‘602

Kontakt
Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

niesen.ch
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Premiere gelungen: grünes Licht für Doppelformation

5. Oktober 2022
Im Sommer noch allein auf dem historischen Trassee unterwegs, fahren die neuen Triebwagen am Pilatus nach der Freigabe durch das BAV nun auch in Doppeltraktion. (© Pilatus-Bahnen AG)

Im Juni 2021 wurde der erste neue Triebwagen bei den Pilatus-Bahnen ausgeliefert. Seither nimmt das Jahrhundertprojekt mit dem neuen Rollmaterial seinen systematischen Lauf: In enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller Stadler Rail waren die spektakulären 360-Grad-Panorama-Wagen auf unzähligen Probefahrten unterwegs. Zunächst einzeln und seit der Lieferung des zweiten Triebwagens Mitte Juni 2022 ab August 2022 auch in Doppeltraktion. Nach intensiven Tests hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) nun grünes Licht gegeben für die technische Ausführung, die Sicherheit und den Betrieb der neuen Bahnen als Doppelkomposition.

Kriens/Luzern, 4. Oktober 2022 – Es ist ein Jahrhundertprojekt – und die Erneuerung der Pilatus Zahnradbahn im Umfang von 55 Millionen Franken biegt auf die Schlussgerade ein. Vor Kurzem hat das Bundesamt für Verkehr den Pilatus-Bahnen offiziell die Betriebserlaubnis für ihre neue Zahnradbahn-Komposition erteilt – dies nach einer intensiven Prüfung. Damit ist ein entscheidender Meilenstein geschafft. Die neuen Triebwagen, die drei neuen massgefertigten Gleiswender und das damit verbundene Leitsystem wurden seit der Anlieferung der ersten beiden Triebwagen im letzten Jahr respektive im Juni dieses Jahres von der Pilatus-Crew auf Herz und Nieren getestet: zu Beginn mit Testfahrten zu Randzeiten und in der Nacht, danach auch immer wieder bei Fahrten im laufenden Betrieb.

Laufende Verbesserungen durch Spezialisten vor Ort
Durch die enge Zusammenarbeit aller Lieferanten und technischen Verantwortlichen vor Ort konnte der herausfordernde Zeitplan eingehalten werden. Stadler Rail beispielsweise stationierte für die Zeit der Tests permanent Mitarbeitende in Alpnachstad, um ständig für das Projektteam erreichbar zu sein. Bei Massanfertigungen wie der steilsten Zahnradbahn der Welt sind solche Optimierungen üblich. Herausforderungen stellten sich etwa aufgrund der unberechenbaren Witterung am Berg oder wegen des enorm steilen Geländes mit bis zu 48 Prozent Steigung. Kommt hinzu, dass bei der Umsetzung grosses Augenmerk auf die schützenswerte Natur und die historische Bausubstanz am Berg und im Tal gelegt wird. Zugleich waren die am Projekt beteiligten Mitarbeitenden der Zahnradbahn während der Sommermonate stark in den regulären Bahnbetrieb eingebunden. «Seit dem Start unseres Jahrhundertprojekts leistet unser Team hier wirklich Grossartiges. Ich bin hocherfreut darüber, wie gut wir auf Kurs sind – und bedanke mich bei unseren Mitarbeitenden genauso wie bei unseren Lieferanten für ihr enormes Engagement», kommentiert Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen, diese wichtige Wegmarke.

Nachhaltig erneuert – für die nächsten 40 Jahre
Das Bundesamt für Verkehr hat nicht nur das neue Rollmaterial, sondern auch den Betrieb in Doppeltraktion getestet und offiziell abgenommen. Das heisst, dass künftig zwei Wagen aneinandergehängt mit nur einem / einer Triebwagenführer:in unterwegs sein werden. Insgesamt werden ab der Saison 2023 acht der neuen Wagen als Doppelkompositionen im 35-Minuten-Takt im Einsatz sein. Was an den neuen, vom Obwaldner Thomas Küchler entworfenen Triebwagen auf den ersten Blick auffällt, sind die grossen Glasfronten auf allen Seiten, die den Fahrgästen künftig eine 360-Grad-Panoramasicht eröffnen. Zugleich punktet das neue Rollmaterial auch in Sachen Nachhaltigkeit: So wandeln sie bei der Talfahrt Bremsenergie in elektrische Energie um, wodurch der Strombedarf im Vergleich zu heute um 30 Prozent reduziert wird, was in der aktuellen Lage von enormer Bedeutung ist. Und weil sie künftig stets in Doppeltraktion unterwegs sind, sorgen die Triebwagen auch für weniger Lärm, was der Natur und insbesondere den Tieren, die am Pilatus heimisch sind, zugutekommt.
Bis zum offiziellen Start der neuen Zahnradbahn am 18. Mai 2023 stehen mit der Lieferung der restlichen Triebwagen und der Abnahme des neu installierten Fahrdienstleiterassistenzsystems weitere wichtige Meilensteine bevor. Die historischen Wagen sind noch bis zum Ende der laufenden Saison am 20. November im Einsatz. Zwei von ihnen bleiben danach für Sonderfahrten im Depot der Pilatus-Bahnen. Ein weiterer wird später im Verkehrshaus Luzern zu bestaunen sein.

Weiterführende Informationen zum Projekt: www.pilatus.ch/zahnradbahn

Medienstelle c/o Panta Rhei PR AG
Dr. Reto Wilhelm
r.wilhelm@pantarhei.ch – T 044 365 20 20

Medienkontakt Pilatus-Bahnen AG
Tobias Thut, Leiter Marketing & Verkauf
tobias.thut@pilatus.ch – T 041 329 11 11


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Rückblick auf die Swiss Trail Tour Lenk 2022

21. September 2022
Rückblick auf die Swiss Trail Tour Lenk 2022

Am vergangenen Wochenende stand die Lenk im Zeichen des Trailrunnings. Während drei Tagen vom 16. – 18. September haben sich knapp 300 Läuferinnen und Läufer in verschiedenen Wettkämpfen gemessen und die unglaubliche Szenerie genossen.

Die Lenk gilt als der schönste Talabschluss der Alpen und hat an der diesjährigen 5.  Ausgabe der Swiss Trail Tour bewiesen, dass sie diesem Namen mehr als gerecht  wird. Der frühe Schnee, welcher am Samstag gefallen ist, hat die Bedingungen etwas  erschwert, dafür traumhafte Landschaften gezaubert.  

Drei abwechslungsreiche und fordernde Rennetappen 
So wurden die 90 Athletinnen und Athleten des 3-Day-Trail auf den insgesamt 91  Kilometer gefordert. Am ersten Tag stand als Einstieg eine 22 Kilometer lange Etappe  auf dem Programm, bevor dann am Samstag und Sonntag 39 und 30 Kilometer zu  überwinden waren. Die Aufstiege auf die Iffigenalp und dem Iffighorn, vorbei an der 

Wildhornhütte durch das frisch verschneite Gebirge, waren die Highlights des  Samstags. Dem stand der Sonntag dann in nichts nach: Bei strahlend blauem Himmel  durften die TrailrunnerInnen die Aussichten vom Flueseeli, dem Tierbergsattel – mit  2‘654 Meter über Meer der höchste Punkt der Tour – geniessen. Am Sonntag begaben  sich zudem die LäuferInnen des 1-Day-Trail mit auf die Strecke und bewältigten die 30  Kilometer gemeinsam mit den 3-Day-AthletInnen. 

Kids Trail und Iffiglauf als Zückerchen am Sonntag 
Am Sonntag stand auch der wunderschöne 9,4 Kilometer lange Iffiglauf auf dem  Programm. Mit Start an der Lenk ging es knackige 600 Höhenmeter hoch, vorbei am  Iffigfall mit Ziel auf der Iffigenalp. Ein unglaubliches Erlebnis, dass auch dieses Jahr  fast 70 LäuferInnen in Angriff genommen haben. Der traditionelle Berglauf ist eine  grossartige Alternative für weniger ambitionierte SportlerInnen, die in den Genuss der  schönen Trails rund um die Lenk kommen möchten. 

Auch bei den kleinsten TeilnehmerInnen ging es am Sonntag um alles! Um 11h15 fiel  der Startschuss für den Kids Trail, an dem sich über 70 Kinder von 2 – 11 Jahren auf  Strecken zwischen 700 und 2100 Meter gemessen haben – es zeigte sich, für den  Nachwuchs der Swiss Trail Tour ist definitiv gesorgt. Dann ging es Schlag auf Schlag  und schon um 12h20 lief mit Raphael Sprenger der erste Läufer und Gesamtsieger  der diesjährigen Swiss Trail Tour ins Ziel! Der Lokalmatador Nicola Buchs schaffte es  auf den sehr guten 4. Rang. Kurz vor 17 Uhr ging mit der Ankunft des letzten Läufers  eine erfolgreiche Swiss Trail Tour zu Ende und es bleiben die schönen Bilder und  Begegnungen. 

Organisation Swiss Trail Tour Lenk 
Wünschen Sie weitere Informationen oder Bilder? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf: 
Verein Swiss Trail Tour Lenk,
Gutenbrunnenstrasse 35,
3775 Lenk,
Jacqueline Straubhaar, swisstrailtour@bergwerk.li 

Weitere Informationen zur Swiss Trail Tour unter http://www.swisstrailtour.ch

Rangliste Men/Women Overall 3-Day-Trail Overall 

Männer 
1. Raphael Sprenger – 9:07:01
2. Marco Wildhaber – 9:09:57 
3. Christian Schneeberger – 9:45:30
4. Nicola Buchs – 9:52:54 
5. Dominic Funk – 10:01:47 

Frauen 
1. Rebecca Robisch – 11:15:47
2. Kim Strohmann – 11:16:49 
3. Linda Hüppi – 12:08:54 
4. Claudia Tschudin – 13:16:01
5. Vera Janus – 13:57:23 

1-Day-Trail Overall 

Männer 
1. Thomas Schenk – 3:27:05 
2. Alexander Lukin – 3:40:34 
3. Felix Stalder – 4:03:56 
4. Davy De Haan – 4:28:32 
5. Andreas Straubhaar – 4:28:32

Frauen 
1. Lea Hufschmid – 4:18:43 
2. Olivia Waser – 4:41:04 
3. Fanny Lannoy – 4:50:16 
4. Rabea Vögtle – 4:55:42 
5. Jasmin Fischer – 5:11:10 

Iffiglauf Overall 

Männer 
1. Patrick Feuz – 44:37 
2. Rolf Messerli – 49:12 
3. Harald Neuhauser – 49:22 
4. Jonas Luterbacher – 51:06 
5. Jonas Zeller – 54:55 

Frauen 
1. Selina Roth – 51:37 
2. Flurina Auf der Mauer – 55:16
3. Sinja Reuteler – 59:35 
4. Cecile Kohler – 1:00:45 
5. Anouk Auf der Mauer – 1:01:49


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Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich

19. September 2022
Klein, aber fein: Im Sihlwald gibt es eine grosse Insektenvielfalt zu entdecken. Am Wildnistag «Insekten» erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über diesen spannenden Mikrokosmos.

In der Schweiz leben bis zu 60’000 Insektenarten. Erforscht ist jedoch erst die Hälfte davon. Der Wildnistag «Insekten» bietet den Besucherinnen und Besuchern des Wildnispark Zürich die Gelegenheit, mehr über diese kleinen Wesen zu erfahren.

Ob Alpenbock, Langhornbiene oder Kugelstutzkäfer – Beat Wermelinger, Insekten­forscher an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), kennt sie alle. Am 25. September nimmt er Interessierte mit auf eine Reise in die Welt der Waldinsekten. Um 14 und um 15 Uhr hält er im Besucherzentrum des Wildnispark Zürich den Vortrag «Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich».

Der Wildnistag «Insekten» bietet ein vergnügliches und abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: An verschiedenen Erlebnisposten können die Besucherinnen und Besucher noch mehr über diese spannenden Tiere erfahren. Unter anderem ist der Verein «Natur liegt nahe»auf dem Areal präsent. Er stellt einige der rund 600 Wildbienenarten, die in der Schweiz leben, näher vor und zeigt auf, wie unterschiedlich deren Nester sind.

Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel ebenfalls vor Ort. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold. Und als Spezialbonus präsentiert der Wildnispark-Shop am Büchertisch das druckfrische, neue Kinderbuch «Papa Moll reist durch die Schweiz». Auf dieser Reise erlebt er auch im Wildnispark Zürich zahlreiche spannende Abenteuer.

Nützlich, bunt, vielseitig und gefährdet

In der Schweiz leben laut aktuellen Schätzungen 45’000 bis 60’000 Insektenarten. Erforscht sind jedoch erst rund 30’000. Laut der Akademien der Wissenschaften Schweiz sind hierzulande 60 Prozent der Arten gefährdet oder potenziell gefährdet. Insekten bestäuben rund 88 Prozent aller Blütenpflanzen der gemässigten Breiten. Grund genug also, um sich näher mit den kleinen, vielseitigen Krabbeltieren zu befassen und ihre Lebensräume zu schützen.


Weitere Informationen und Programm: www.wildnispark.ch/wildnistag-insekten

Weitere Auskünfte:
Mirella Wepf, Kommunikation Wildnispark Zürich
044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch


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Ein reichhaltiges Menü für kulturhungrige Besucher 

14. September 2022
Der Mailänder Dom steht bis zum 30. September in Vevey. Thomas Struth © Emilien Itim

Vevey, 14. September 2022 – Am 3. September eröffnete das Festival Images Vevey mit Werken von 52 Künstler:innen aus 25 verschiedenen Ländern. Das Schloss Chillon stellt den weiblichen Adel ins Rampenlicht, erneut steht das September Musical Montreux-Vevey vor der Tür und das Museum Jenisch Vevey präsentiert zur Feier des 125-jährigen Jubiläums eine Reihe atemberaubender Ausstellungen. Dank einer technischen Meisterleistung besteht ab dem 11. Dezember zwischen Interlaken und Montreux erstmals eine Direktverbindung: der GoldenPass Express.

Vevey im Rausch der Bilder
Die Eröffnung der Biennale Image Vevey war ein voller Erfolg. In Anwesenheit von 42 der total 52 Künstler:innen, darunter Superstars wie Teju Cole oder Martin Parr, und zahlreichen Besuchenden wurde die 8. Ausgabe der Biennale Festival Images Vevey vergangene Woche eröffnet. Das diesjährige Thema «Together – La vie ensemble» zelebriert das Zusammensein. Ein Erlebnis, welches die Seele nährt und zum Denken anregt. Die Werke sind noch bis zum 30. September kostenlos in Vevey zu sehen. https://www.images.ch/en/

Im château de Chillon™ thronen zwölf Schlossherrinnen
Vom 9. September 2022 bis 19. Februar 2023 heisst es im Schloss Chillon «Ladies first»! Die Sonderausstellung Caroline Tschumi – Prinzessinnen im Rampenlicht hebt die weiblichen Adelsfiguren und deren historischen Errungenschaften hervor. Dazu hat die Schloss Chillon Stiftung (SCS) zwölf exklusive Porträts von Gräfinnen und Herzoginnen in Auftrag gegeben. Mit ihren einzigartigen, magischen und bunten Kreationen interpretiert die Zeichnerin Caroline Tschumi die mittelalterlichen Gräfinnen und Herzoginnen des Hauses Savoyen neu. https://www.chillon.ch/de/evenement/caroline-tschumi-prinzessinnen-im-rampenlicht/

September Musical – Österreichs musikalisches Erbe
Vom 19. bis 29. September wechselt Montreux den Takt, denn im Zentrum der 76. Ausgabe des Festivals September Musical Montreux-Vevey steht das Nachbarland Österreich, die Wiege der Klassischen Musik. Haydn, Mozart, Schubert und Strauss werden von den besten Orchestern, Dirigenten, Solistinnen und Solisten wie auch jungen österreichischen Talenten vorgetragen – darunter die Camerata Salzburg, die Wiener Symphoniker oder die Jeunes Virtuoses Autrichiens. https://www.septembremusical.ch/septembre-musical-kunstprogramm-2022-de3969.html

125 Jahre Museum Jenisch Vevey
Das Museum Jenisch Vevey zelebriert am 8. Oktober 2022 sein 125-jähriges Jubiläum. Besucherinnen und Besucher bemalen die Mauern des Museums und stürzen sich in historische Kostüme, während Fanny Jenisch durch den Künstler Marcel Maeder poetisch geehrt wird. Auch sonst herrscht Hochbetrieb: Im Rahmen des Festivals Images Vevey werden im Museum Jenisch sechs Künstlerinnen und Künstler ausgestellt, vom 15. September 2022 bis 15. Januar 2023 steht zum ersten Mal die Druckkunst im Vordergrund und nach Paris präsentiert vom 14. Oktober 2022 bis 18. Dezember 2022 das Museum Jenisch die Videoinstallation «Pollen (1960)» des Künstlers Guy Oberson erstmals in der Schweiz. https://museejenisch.ch/de/expositions/

Das UNESCO Weltkulturerbe Lavaux im Herbstmantel
Den Herbst an der Waadtländer Riviera sollte man nicht missen: ob ein Spaziergang an der Riviera oder mit dem E-Bike durch die Lavaux-Terrassen. Die Winzerinnen und Winzer haben dort bereits mit der Ernte begonnen. Das ideale Bild für Instagram einzufangen, erfordert gutes Timing und Ortskenntnisse: Grün, gelb oder rot? Hier geht’s zum Laubtracker für die Weinreben des Lavaux. Am stimmungsvollsten präsentiert sich das Farbenspiel beim Sonnenuntergang. Mit einem Glas Chasselas in der Hand lassen sich die Abendstunden an diesen Orten am besten geniessen.

Ausblick: Im selben Zug vom Thuner- an den Genfersee
Eine 145-jährige Vision wird endlich Realität: am 11. Dezember 2022 startet mit dem GoldenPass Express die seit langem ersehnte Direktverbindung zwischen Montreux und Interlaken. Der neue Zug der Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) verbindet mit Interlaken, Gstaad und Montreux gleich drei touristische Top-Destinationen. Das von der MOB entworfene, von Alstom entwickelte und hergestellte Drehgestell mit variabler Spurweite der Waggons wird den Wechsel von einer Meterspur auf die Normalspur (1,435m) ermöglichen. Somit wird das Umsteigen in Zweisimmen hinfällig. Insgesamt drei Stunden und fünfzehn Minuten dauert die Fahrt.
https://journey.mob.ch/en/press/on-december-11-2022-the-dream-of-the-goldenpass-express-becomes-reality

Montreux Riviera – Pure Inspiration
Im Kanton Waadt, eine Stunde vom internationalen Flughafen Genf entfernt, liegt die Region Montreux Riviera. Sie erstreckt sich von Lutry bis nach Villeneuve. Das Mikroklima, die atemberaubenden Berglandschaften sowie der weitläufige Lac Léman ziehen seit jeher Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt an. Mit dem Weltkulturerbe Lavaux pflegt Montreux Riviera eine grosse Wein- und Gastronomiekultur. Aufgrund einer ausgezeichneten Hotellerie und eines Kongresszentrums ist Montreux Riviera bekannt für zahlreiche Festivals (z.B. Montreux Jazz Festival, Festival Images Vevey, Montreux Comedy) und auch als Austragungsort von bedeutenden Kongressen sowie wichtigen internationalen Zusammenkünften (Frankophonie-Gipfel (2010), der Syrien-Friedenskonferenz (2014)). www.montreuxriviera.com

Für zusätzliche Informationen und weiteres Bildmaterial: 
Medienstelle Deutschschweiz
c/o Schmid Pelli & Partner
Matthias Michel
Bodmerstrasse 6
8002 Zürich
+41 (0)77 422 46 62
michel@schmidpellipartner.ch


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Die Umwelt Arena Schweiz leistet seit 10 Jahren einen wichtigen Beitrag zu Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

9. September 2022
10 Jahre Umweltarena 2022

Am 2. September 2022 hat die Umwelt Arena gemeinsam mit ihren Ausstellungspartnern aus der Schweizer Wirtschaft sowie Vertretern aus Bund, Kantonen, Gemeinden sowie Hochschulen ihr Jubiläum gefeiert. Die Ausstellungen und Projekte der Umwelt Arena zu den Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Alltag sind aktueller denn je.

Spreitenbach, September 2022 Nachhaltigkeit zum Anfassen und Erleben – das war das Versprechen der Umwelt Arena vor 10 Jahren. Dieses Versprechen hat sie eingelöst. In Ausstellungswelten erfahren Besucherinnen und Besucher, wieso es sich lohnt, in einheimische, erneuerbare Energien zu investieren und, wie die Abhängigkeit von Energieimporten reduziert werden kann. Themen, welche aktueller sind denn je. 

Auf anschauliche und spielerische Art werden Tipps zum Umsetzen im Alltag gegeben. Besucher erfahren, dass Photovoltaikmodule nicht nur schwarz, sondern auch farbig oder sogar weiss sein können, sie lernen neue Aspekte einer gesunden, nachhaltigen Ernährung kennen, oder aber, wie eine Autobatterie recycelt werden kann.  

„Nachhaltigkeit zum Erleben“ erfahren Besucher wortwörtlich auf dem Indoor Parcours, wo sie kostenlos E-Autos sowie 2- und 3-Rad-E- und abenteuerliche Funfahrzeuge ausprobieren können. Die Umwelt Arena hat sich als Ausflugsziel für Nachhaltigkeit bei Firmen, Vereinen, Einzelpersonen, Familien und Schulen etabliert. Für Gruppen werden alters- und branchengerechte Themenführungen durch die Ausstellungen angeboten. In den 10 Jahren haben rund 1,5 Millionen Menschen die Umwelt Arena besucht. 

Am „Abend der Pioniere“, charmant moderiert von Christa Rigozzi, zeigte sich die Umwelt Arena den 450 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft als nachhaltige Eventlocation von ihrer besten Seite. Der Abend wurde von THE BPM, der bekannten Eventband und der Schweizer Sängerin Maja Brunner musikalisch begleitet. Umwelt Arena-Kenner erinnern sich: im August 2012 hatte Doris Leuthard, damals Bundesrätin, die Umwelt Arena offiziell eröffnet. Und auch zum 10-Jahre-Jubiläum liess sie es sich nicht nehmen, der Umwelt Arena und dem Gastgeber und Stiftungsratspräsidenten Walter Schmid, zu gratulieren. Walter Schmid sagt: „Doris Leuthard hat nicht nur die Umwelt Arena offiziell eröffnet, sie hat vier Jahre später auch das energieautarke (ohne Strom- und Gasanschluss, ohne Öl) Mehrfamilienhaus in Brütten eingeweiht und feiert heute mit uns. Ihre Besuche und unsere fachkundigen Gespräche motivieren unser Team für bahnbrechende Projekte“. 

In den letzten 10 Jahren hat die Umwelt Arena viele nationale und internationale Auszeichnungen für Bestleistungen im Energiebereich gewonnen. Am „Abend der Pioniere“ diskutierten Roger Balmer, Hybridbox AG und René Schmid, René Schmid Architekten AG, unter der Leitung von Christa Rigozzi, über Notwendigkeit und Sinn dieser Pionierprojekte. 
Und Prof. Dr. Markus Friedl, Ostschweizer Fachhochschule, erklärte, dass bereits jetzt grössere Mengen selbst hergestelltes Gas im Gasnetz zwischengespeichert werden können und dass solche Speichermöglichkeiten in Zukunft noch viel wichtiger werden.

Joana Filippi, Staatsschreiberin des Kantons Aargau, meinte am Jubiläumsabend: „Der Kanton Aargau erarbeitet Massnahmen mit dem vordringlichen Ziel, eine Strom- und Gasmangellage abzuwenden; gleichzeitig hält der Regierungsrat an seiner Energiestrategie fest, um die Abkehr von fossilen Brennstoffen voranzutreiben – so wird beispielsweise der Ausbau von erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik, mit der bereits beschlossenen Solaroffensive gefördert.“ 

Kurt Aeschbacher leitete die Talkrunde mit bekannten Vertretern aus der Wirtschaft. Bernhard Caviezel, Product Marketing Director ABB erklärte, wie Gebäudeautomation und energieeffiziente Systeme Gebäude nachhaltig machen können. Jan Heusser, Project Manager Sustainability Coop, unterstrich die Bedeutung der Nachhaltigkeit für Coop, die beispielsweise mit dem grössten Bio-Sortiment des Landes tief im Unternehmen verankert ist und mehr bedeutet als nur eine Werbebotschaft. Stefan Stübi, Leiter Verkauf Energie, erklärte, dass Energie 360° bis 2040 ausschliesslich erneuerbare Energien anbieten will. Und Andy Heiz, Stv. CEO Axpo Group verriet, dass Axpo die Sparte Biomasse weiter ausbauen wird. „Die Verarbeitung von organischen Küchenabfällen und Grüngut ist CO2-neutral, erneuerbar und trägt in erheblichem Masse zum Klimaschutz bei“ betonte er. Für Hansueli Loosli, ehemaliger Präsident des Verwaltungsrates der Coop-Gruppe, ist die Umwelt Arena wichtig, weil sie für Jung und Alt gut verständlicher Anschauungsunterricht für nachhaltige Lösungen ist. 

Markus Mötteli, Gemeindepräsident Spreitenbach, freut sich, dass die Umwelt Arena ab Ende Jahr besser an den umweltfreundlichen öffentlichen Verkehr angeschlossen sein wird. Mit der Limmattal-Bahn erhält sie eine eigene Haltestelle direkt vor ihrer Tür.

Der Schlüssel zum Erfolg der Umwelt Arena ist die Tatsache, dass alle ihre Ausstellungen und Projekte immer drei Gewinner haben: der Konsument, welcher an einem Ort gesunde und energie-effiziente Produkte und Tipps zu einem nachhaltigen Leben findet; der Produzent, denn nur, wenn der Absatz stimmt, kann wieder in Innovationen investiert werden; und die Umwelt, welche von einer deutlich reduzierten CO2-Belastung profitiert. In Zusammenarbeit mit Bundesämtern, Hochschulen und der Wirtschaft wird die Stiftung Umwelt Arena Schweiz als Kompetenzzentrum für Umwelt und Energiefragen mit Ausstellungen und Themen-führungen weiterhin alles daransetzen, viele Besucher zu erreichen und zu Gewinnern zu machen.

Bildmaterial steht für Sie zum Download bereit.


Über die Umwelt Arena Schweiz

Ausflugsziel für Nachhaltigkeit Die Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach ist Ausflugsziel und Lernort für Firmen, Vereine, Einzelpersonen, Familien, Schüler und Lernende zu Themen wie Nachhaltigkeit im Alltag, Umwelt und Energie. Interaktive Ausstellungswelten zum Anfassen, Erleben und Experimentieren zeigen Hintergründe und geben Tipps und Tricks für ein nachhaltiges Leben. Beliebtes Ziel der vielen Besucherinnen und Besucher ist auch der Indoor Parcours, wo 2-, 3- und 4-Rad-E-Fahrzeuge kostenlos und unverbindlich getestet werden können.

Kompetenzzentrum für Umweltbildung Die Umwelt Arena ist das schweizweit etablierte Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit, Umwelt- sowie Energiefragen und gilt als Ausflugsziel und Lernort. In den Ausstellungswelten von grossen und kleinen Firmen und Verbänden, Hochschulen, Forschungsanstalten und Stiftungen werden wissenschaftlich fundierte Technologien und Dienstleistungen, welche heute bereits auf dem Markt sind, gezeigt. 

C02-neutrale Eventlocation Themenführungen für Gruppen und Firmen geben Einblicke in die verschiedenen Fazetten der Nachhaltigkeit. In der Arena finden Kongresse und Grossevents statt.

Kompetenzzentrum für CO2-neutrales Bauen Im Jahr 2016 realisierte die Umwelt Arena gemeinsam mit Fach- und Ausstellungspartnern das erste komplett energieautarke Mehrfamilienhaus der Welt in Brütten bei Winterthur; ohne externe Anschlüsse für Strom, Öl sowie Gas und Cheminée. Seitdem wurden verschiedene Nachfolgeprojekte realisiert. Die Umwelt Arena und ihre Ausstellungspartner wollen damit zeigen, dass es sich lohnt, energieeffizient zu bauen und sie zeigen, dass alle dabei gewinnen: die Mieterinnen und Mieter dank geringeren Nebenkosten, die Vermieter dank weniger Leerstand sowie dem Werterhalt der Liegenschaft und die Umwelt dank der CO2-Neutralität. Von all diesen Technologien und Projekten gibt es vor Ort in der Umwelt Arena Ausstellungen mit Musterhäusern, Videos und Hintergrundinformationen.
Kontakt für Medien: Monika Sigg, Marketing und Kommunikation, Stiftung Umwelt Arena Schweiz, Türliackerstrasse 4, 8957 Spreitenbach, +41 56 418 13 12, monika.sigg@umweltarena.ch, www.umweltarena.ch


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«Drachen, Steine, Wissenschaft» – mit Benedict Hotz im Forum Schweizer Geschichte Schwyz

5. September 2022
Benedict Hotz Konservator, Erdwissenschaften und stellvertretender Direktor des Natur-Museums Luzern, ist im Forum Schweizer Geschichte Schwyz zu Gast. © Schweizerisches Nationalmuseum

Am Sonntag, 11. September 2022 um 11:0 0 Uhr findet im Forum Schweizer Geschichte eine naturwissenschaftliche Erkundung der Sagenwelt mit Benedict Hotz, Konservator Erdwissenschaften, in der Ausstellung «Sagenhafter Alpenraum» statt.

Der Luzerner Drachenstein – während Jahrhunderten eine Berühmtheit – galt als Wundermittel gegen allerhand Krankheiten. Wie erklärten sich die Leute um 1500 dessen Herkunft? Was weiss man heute über diesen Stein? Und was ist dran an der übernatürlichen Wirkung, die ihm zugeschrieben wird?

Auf dem Rundgang dur ch die Ausstellung mit Benedict Hotz , Konservator Erdwissenschaften und stellvertretende r Direktor des Natur – Museums Luzern, stehen nebst dem Drachenstein naturwissenschaftliches Beobachten und Sammeln im Fokus .

Sagenhafter Alpenraum

Sagen lassen ei nen erschauern, staunen und faszinieren gleichzeitig. Gibt es Geister, Drachen, Hexen und Teufel? Was sind Schutzzeichen? Und wie wahr sind Sagen? Die Ausstellung «Sagenhafter Alpenraum» widmet sich vom 23. April bis zum 2. Oktober 2022 im Forum Schweizer Geschichte Schwyz den Erzählungen aus dem zentralen Alpenraum und beleuchtet deren Ursprung sowie Verbreitung.

Datum: Sonntag, 11. September , 11.00 – 12.00 Uhr
« Drachen, Steine, Wissenschaft » Eine naturwissenschaftliche Erkundung der Sagenwelt
Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz, Hofmatt, 6430 Schwyz
Eintritt : CHF 10. — für Erwachsene, kostenlos für Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre.

Schweizerisches Nationalmuseum.
Forum Schweizer Geschichte Schwyz.
Hofmatt, Zeughausstrasse 5
6430 Schwyz
T. +41 41 819 6 0 11
forumschwyz@nationalmuseum.ch
www. forumschwyz .ch


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