uffa-Abos trotz Corona beliebt

29. Oktober 2020

Rekordbeteiligung an der schriftlichen Generalversammlung (GV) der Churer-Bergbahnen (BCD): 737 der 5’144 Aktionäre genehmigen alle Traktanden und nehmen vom zweitbesten Jahresergebnis der Geschichte
Kenntnis. Trotz Corona sind bereits 60 Prozent der 1’114 angestrebten uffa-Abos verkauft.

Dreimal mehr AktionärInnen als üblich, nämlich 14,3 Prozent, haben an der kürzlich durchgeführten GV der BCD teilgenommen. Sie repräsentierten 48,9 Prozent der Stimmen. Mit den über 5’000 AktionärInnen ist die BCD eine der zahlenmässig grössten Publikumsgesellschaften in Graubünden.

Schnell und bequem uffa
1’114 uffa-Abos müssen bis am 30. November 2020 bestellt sein, damit die uffa-Aktionspreise ab Fr. 259 für ein ganzes Jahr wieder gelten. Bis jetzt sind 60 Prozent der angestrebten Mindestzahl verkauft. Es braucht zwar noch einen Effort, um das Ziel zu erreichen. Geschäftsführer Patrick Arnet ist aber zuversichtlich: „Unsere Gäste wollen auch zu Coronazeiten schnell und bequem uffa. Brambrüesch ist wegen seiner Nähe und Authentizität dafür ideal“. Zudem beinhaltet das neue uffa-Abo so viele Extras wie noch nie: pro Person eine Schtulpa, pro Abo eine Bündner Tageskarte nach Wahl (#gkb2020 Jubiläumsaktion), 50 Prozent auf den Tageskarten der 15 Kleinen und Mittleren Skigebiete in Graubünden (KMS-GR) sowie 20 Prozent auf Tageskarten von Arosa Lenzerheide. Die Chur-Bergbahnen (BCD) fahren noch bis zum nächsten Sonntag, 1. November 2020. Dann werden die Anlagen revidiert. Winterstart ist mit Wochenendbetrieb am 28. November 2020. Ab dem 23. Dezember 2020 fährt die BCD täglich.

Mit Pandemieabsicherung
Dank der Zusammenarbeit mit den KMS-Partnern kann Brambrüesch für diesen Winter zudem eine attraktive Pandemieabsicherung anbieten. Falls es für Chur-Brambrüesch wider Erwarten und entgegen der hoheitli-
chen Beteuerungen einen lokalen Lockdown geben sollte, berechtigt das uffa-Abo zur freien Fahrt in allen 15 anderen KMS-Gebieten wie z.B. Savognin, Hochwang oder Tschiertschen. Die Chur-Bergbahnen (BCD) setzen die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr um. Gäste ohne Mund-Nasen-Schutz (MNS) werden nicht transportiert. Die Fahrt mit der Pendelbahn dauert vier, diejenige mit der 4er-Gondelbahn 12 Minuten. Gemäss BAG gilt ein höheres Infektionsrisiko ab 15 Minuten Kontakt innerhalb von 1.5 Metern ohne Schutzmaske. Zu den weiteren Schutzmassnahmen der BCD gehören die Kapazitätsbeschränkung bei der Pendelbahn und eine Erhöhung der Fahrplandichte, ein Schutzkonzept für die Berg.Baiz sowie weitere Massnahmen wie online-Verkäufe, Einlassregelungen, Hygienemassnahmen etc.

Erfolgreicher Ganzjahresbetrieb
Das Uffa-Abo macht mittlerweile 38 Prozent des Transportumsatzes aus, der zu 56 Prozent aus dem Sommer und 44 Prozent aus dem Winter stammt. Mit fast 300 Betriebstagen bietet Brambrüesch ein Ganzjahresangebot. Trotz einer Einbusse von 10 Prozent beim Transportumsatz kann im Geschäftsjahr 2019/2020 dank weniger Betriebsaufwand ein positiver EBITDA von 5,4 Prozent ausgewiesen werden. 67 Prozent der Einnahmen sind nicht Subventionen, sondern von der BCD selbst erwirtschaftet. Die Abschreibungen konnten um 34,3 Prozent erhöht werden.

Chur, 29. Oktober 2020

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte
Reto Küng, Delegierter Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 252 12 32,
reto.kueng@pluskom.ch,
http://www.churbergbahnen.ch

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PROJEKT SCHILTHORNBAHN 20XX WEITERHIN AUF KURS

15. Oktober 2020

Das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX ist weiterhin auf Kurs. Von vier verbliebenen Einsprachen ist aktuell nur noch eine hängig. Die Schilthornbahn AG rechnet mit einer Einigung bis Ende Jahr. Mit den Einwohnern von Gimmelwald wurde die Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet.

m Verlaufe des Bewilligungsverfahrens des Projekts SCHILTHORNBAHN 20XX sind im Frühjahr 2020 insgesamt vier zusätzliche Einsprachen eingegangen. Zwei davon im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens. Die Anliegen dieser Einsprecher konnten im Projekt berücksichtigt oder bereinigt werden. Beide Einsprachen wurden daher zurückgezogen. Ebenfalls zwei Einsprachen waren aus dem Bewilligungsverfahren der Überbauungsordnung hängig. Eine dieser Einsprachen konnte nun ebenfalls bereinigt werden und wurde zurückgezogen. Aktuell verbleibt noch eine Einsprache. Der Kontakt zwischen der Schilthornbahn AG und den Einsprechern ist eng und konstruktiv. Das Unternehmen rechnet auch bei dieser letzten verbleibenden Einsprache mit einer Einigung vor Ende Jahr.

Kantonale Fachberichte ans BAV eingereicht

Die kantonalen Fachstellen haben ihre Fachberichte zum Projekt an das verfahrensleitende Bundesamt für Verkehr (BAV) eingereicht. Diese Berichte enthalten keine kritischen, unlösbaren Themen und können durch die Schilthornbahn und das dahinterstehende Planer- und Projektteam innerhalb der gesetzten Frist vollständig abgearbeitet und im Projekt berücksichtigt werden.

Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet

Gimmelwald wird von der Schilthornbahn in Richtung Mürren und Stechelberg erschlossen. Diese Erschliessung ist für die ortsansässige Bevölkerung von existenzieller Bedeutung. Aus diesem Grund hat das Unternehmen gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohner von Gimmelwald und der Einwohnergemeinde Lauterbrunnen eine Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet. Die Schilthornbahn AG garantiert den Einwohnern von Gimmelwald unter anderem die Erschliessung des Dorfes bis Ende 2035, auch wenn kein öffentlicher Erschliessungsauftrag von Bund und Kanton mehr vorliegen sollte. Die Vereinbarung wird am 21. Oktober 2020 in Gimmelwald feierlich unterzeichnet. Zusätzliche Informationen werden im Rahmen der Unterzeichnung bekannt gegeben.

Unklare Auswirkung von Corona auf das Grossprojekt

Die Auswirkungen von COVID-19 und die Folgen des Lockdowns auf die Finanzierung sowie den Zeitplan des Projekts sind noch nicht genau abschätzbar. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob das Grossprojekt unter Umständen um ein Jahr verschoben werden muss. Denkbar ist auch eine Änderung der Bau-Reihenfolge. Der ursprüngliche Plan ist, mit dem Neubau der Strecken Mürren – Birg und Birg – Schilthorn zu starten. Die Folgen von COVID-19 könnten dazu führen, dass diese Reihenfolge verändert werden wird. 

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Interlaken, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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Vorzeitiges Saisonende

14. Oktober 2020

Die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft AG (BSG) verzichtet auf den Winterfahrplan. Ab Montag, 26.  Oktober streicht die BSG sämtliche Winter-Kursfahrten. Die Passagierzahlen sind seit dem Ausbruch  von Covid-19 und der verordneten Maskenpflicht um über 50% zusammengebrochen. Das  Unternehmen hat erneut Kurzarbeit beantragt und rechnet im Jahr 2020 mit einem Verlust in der Höhe  von  CHF 1 Mio. Themen-Events bleiben im Programm, Extrafahrten (Schiffsmiete) sind nach wie vor  möglich.

Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet die BSG bei den Frequenzen einen Rückgang von über 50%. Der Ausfall  bei den Events liegt bei 80%. Von den geplanten Extrafahrten konnten nicht einmal ein Drittel durchgeführt  werden. 

«Aus wirtschaftlicher Sicht macht es keinen Sinn das Winterangebot an Kursfahrten weiterhin aufrecht zu  erhalten», so BSG-Geschäftsführer Thomas Mühlethaler. «Das Event-Programm bleibt bestehen. Sofern es  die Schutzkonzepte ermöglichen, halten wir am Programm fest. Je nach Anzahl Teilnehmende werden wir  gegebenenfalls kleinere Schiffseinheiten im Einsatz haben. Bei zu geringer Nachfrage werden wir einzelne  Anlässe absagen«. 

Die im Winterdienst anfallenden Unterhaltsarbeiten werden auf ein Minimum reduziert. Als Konsequenz der  aktuellen Situation wurden grössere Projekte auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. «Es sind nur die  notwendigen Revisionen und Wartungsarbeiten vorgesehen, auf alles andere muss aus finanziellen Gründen  verzichtet werden«, hält Thomas Mühlethaler fest. «Wir haben erneut einen Antrag auf Kurzarbeit gestellt«. 

Die Wiederaufnahme der Kursschifffahrt ist für den Sonntag 21. Februar 2021 geplant. Der Entscheid, ob die  Wiederaufnahme eventuell erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt, wird im Januar gefällt. 

Alle Informationen zu den Angeboten unter der Website http://www.bielersee.ch

Infos für Medienschaffende:

Bielersee Schifffahrt,
Thomas Mühlethaler,
Geschäftsführer, 
+41 (0)32 329 88 15,
thomas.muehlethaler@bielersee.ch

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Augusta Raurica auf dem Weg zur Barrierefreiheit

18. September 2020

Augusta Raurica ist seit einigen Jahren Trägerin des Labels «Kultur Inklusiv» der gleichnamigen Fachstelle von Pro Infirmis, die am 16. September 2020 die Charta zur kulturellen Inklusion veröffentlichte. Die Römerstadt hat sich verpflichtet, gemeinsam mit Menschen mit Beeinträchtigungen, alle Menschen mit Beeinträchtigungen am Kulturleben teilhaben und das Kulturleben auch aktiv mitgestalten zu lassen. Tastmodelle, ein Plan für mobilitätseingeschränkte Personen, die Beschreibung des Römerhauses für kognitiv beeinträchtigte Menschen, sowie diverse bauliche Anpassungen im Gelände sind erste Schritte, die es konsequent weiterzuverfolgen gilt.

Augusta Raurica ist einer der kulturellen Höhepunkte der Nordwestschweiz und zieht jährlich über 150’000 Besuchende an – darunter auch viele Menschen mit Beeinträchtigungen. Es liegt also nahe, die Angebote, die baulichen Zugänge, ebenso wie die Kommunikation schrittweise so barrierefrei wie möglich zu gestalten.

Antike Ruinen sind naturgemäss nicht immer hindernisfrei zugänglich. Folglich wurde als eine der ersten Massnahmen – gemeinsam mit Experten – ein Plan für mobilitätseingeschränkte Personen erarbeitet.
Menschen mit Sehbeeinträchtigungen können im Amphitheater anhand eines neuen Modells die rekonstruierte Arena tastend erfahren. Texte in Brailleschrift vermitteln ergänzend dazu spannende Informationen über das Leben der Gladiatoren.

Zum beliebten Römerhaus ist ein illustriertes Begleitheft in einfacher Sprache erschienen. Da es sich um ein Testprodukt handelt, wird die Broschüre an der Museumskasse gratis abgegeben. Auch die zahlreichen Vermittlungsangebote werden laufend angepasst. Die Modernisierung der bestehenden Website wird bis im nächsten Frühjahr barrierefrei umgesetzt.

Das längerfristige Ziel von Augusta Raurica ist es, allen interessierten Menschen den Zugang zu Kultur zu ermöglichen und inklusive Strukturen nachhaltig zu verankern. Die Römerstadt Augusta Raurica legt grössten Wert darauf, dass dieser Prozess vom ganzen Team mitgetragen wird. Die Mitarbeitenden werden entsprechend geschult und sensibilisiert. So sollen in Zukunft inklusive Massnahmen nicht erst im Nachhinein implementiert, sondern selbstverständlich von Beginn an mitgedacht werden.
(2261 Ze. inkl Ls.)

Das Bildmaterial finden Sie unter: http://www.augustaraurica.ch/medien/medienmitteilungen/

Weiteres Material
Plan für mobilitätseingeschränkte Personen (PDF)
Das Römerhaus in einfacher Sprache (PDF)
Charta zur kulturellen Inklusion (PDF)

Weitere Auskünfte:
Adrienne Cornut (Kommunikation)
adrienne.cornut@bl.ch / 061 552 22 70
Jessica Meier (Projektleiterin Inklusion)
jessica.meier@bl.ch

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Augusta Raurica auf Ausflugsziele.ch


Lindt Home of Chocolate feierlich eröffnet: Spektakuläre Enthüllung des Schokoladenbrunnens mit Roger Federer und Bundesrat Ueli Maurer

11. September 2020

Lindt Home of Chocolate

Kilchberg, 10.09.2020 – Die Welt ist seit heute um eine Schokoladenattraktion reicher. In Kilchberg wurde das neue Lindt Home of Chocolate spektakulär eingeweiht. Das einzigartige Schokoladenkompetenzzentrum mit interaktivem Museum, Forschungsanlage, Schauproduktion und vielen weiteren Highlights begeistert ab Sonntag Besucher aus der Schweiz und der ganzen Welt. Bereits heute enthüllten Bundesrat Ueli Maurer, Stiftungsratspräsident Ernst Tanner und Markenbotschafter Roger Federer das Herzstück des neuen Lindt Home of Chocolate – den über 9 Meter hohen Schokoladenbrunnen.

Wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung wurde das neue Wahrzeichen der Schweizer Schokoladenindustrie mit einem feierlichen Festakt eingeweiht. Mit dem eindrücklichen Schokoladenmuseum wird der breiten Öffentlichkeit eine umfassende Informationsplattform zum Thema Schokolade zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit Bundesrat Ueli Maurer und Tennisstar Roger Federer enthüllte Ernst Tanner, Stiftungsratspräsident der Lindt Chocolate Competence Foundation, das Highlight des Lindt Home of Chocolate. In einer beindruckenden Zeremonie brachten die Protagonisten einen goldenen Vorhang zu Fall und legten begleitet von Konfettiregen den über 9 Meter hohen spektakulären Schokoladenbrunnen im Eingangsbereich frei. „Der Schokoladenbrunnen ist das Herzstück des Lindt Home of Chocolate und in seiner Form eine Hommage an die weltweit beliebte und bekannte Lindor Kugel“, erklärte Ernst Tanner. Auch die berühmten Maîtres Chocolatiers durften in der epischen Choreographie nicht fehlen.
Während des Festakts präsentierte Markenbotschafter Roger Federer ein neues Video, das für viele schmunzelnde Gesichter. Im Film begeben sich der Tennis-Weltstart und ein Maître Chocolatier auf eine geheime Entdeckungstour durch das Lindt Home of Chocolate mit vielen lustigen Momenten und so manch überraschender Szene. Das Sport-Ass Roger Federer ist begeistert vom neuen Schokoladenmuseum: „Das Lindt Home of Chocolate ist eine einzigartige Schokoladenerlebniswelt und ich freue mich, mit meinen Kids hier her zu kommen“.
Auch Bundesrat Ueli Maurer zeigte sich vom neuen Schokoladenkompetenzzentrum beeindruckt und betonte in seiner Rede: „Schokolade ist ein Teil unserer nationalen Identität und die Schokoladenindustrie ein extrem wichtiger Wirtschaftszweig unseres Landes. Deshalb ist die Förderung der Schokoladenkompetenz auch gleichbedeutend mit der Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz“.

Lindt Home of Chocolate als Hauptprojekt der Lindt Chocolate Competence Foundation
Die Lindt Chocolate Competence Foundation hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der einstigen Schokoladenpioniere weiterzuführen und die Schweiz nachhaltig als Schokoladenstandort zu stärken. Während die Pioniere vor mehr als 200 Jahren die Schokoladenindustrie etablierten, fördert die Stiftung Innovation und gibt der gesamten Industrie somit neue Impulse. Das Schokoladenmuseum ist das Hauptprojekt der gemeinnützigen Stiftung und stellt eine umfassende Informationsplattform für die breite Öffentlichkeit dar. „Das Lindt Home of Chocolate soll zur langfristigen Sicherung des Schokoladenstandorts Schweiz wie auch zur Wissensvermittlung rund um das Thema Schokolade in der gesamten Industrie beitragen“, so die Vision von Ernst Tanner, Stiftungsratspräsident der Lindt Chocolate Competence Foundation. Mehr als 100 Millionen Schweizer Franken flossen in dieses Schokoladenkompetenzzentrum. Die neue Attraktion soll für jährlich 350‘000 in- und ausländische Schokoladenfans ein spannendes Ausflugsziel in unmittelbarer Nähe und bester Anbindung zu Zürich werden.

Für Fachkräfte und Schokoladenfans
Das Lindt Home of Chocolate ist das Zuhause der namhaften Maîtres Chocolatiers, die nun ihre Türen öffnen, um die Gäste in eine fantastische Schokoladenwelt eintauchen zu lassen. So umfasst das Lindt Home of Chocolate neben der Forschungsanlage mit Schauproduktion auch eine 1500 Quadratmeter grosse Ausstellung, die Besucher auf eine Reise in die Welt der Schokolade einlädt. Diese lädt Besucher zunächst auf eine Kakaoplantage in Ghana. Danach begeben sich kleine und grosse Schokoladenfans auf Zeitreise zur Geschichte der Schokolade und wandern auf den Spuren der Schweizer Pioniere. Auch Geheimnisse der Schokoladenproduktion werden gelüftet. Nach spannenden Fakten rund ums Thema Schokolade warten am Schluss der Tour zahlreiche Meisterwerke im Degustationsraum, die darauf warten probiert zu werden.
Nach mehr als drei Jahren Planungs- und Vorbereitungszeit konnte die Forschungsanlage „Pilot Plant“ bereits zu Beginn des Jahres 2020 erfolgreich starten. Sie vereint maximale Flexibilität und Funktionalität mit höchster Ausführungsqualität und ist für Schokoladenhersteller und Forschungsinstitute sowie Hochschulen verfügbar. Dort können auf kleinem Massstab Rezepturen weiterentwickelt werden und Optimierungen in den Produktionsabläufen und Verfahrenstechnologien simuliert werden, die für die Schokoladenindustrie insgesamt von Bedeutung sind. Ausserdem bietet sie eine optimale Infrastruktur für Branchenspezifische Aus- und Weiterbildung von Fachkräften.
Zusätzlich bietet das Lindt Home of Chocolat den grössten Lindt Chocolate Shop der Welt, das erste Lindt Café der Schweiz sowie eine Chocolateria für Schokoladenkurse, die allesamt von der lokalen Tochtergesellschaft Lindt & Sprüngli Schweiz AG betrieben werden.

Multifunktionale Eleganz in Rekordzeit
Das Lindt Home of Chocolate beeindruckt aber auch Architekturfans. Das multifunktionale Gebäude nach den Plänen der Basler Architekten Christ & Gantenbein bildet ein prägnantes Gegengewicht zum historischen Lindt & Sprüngli Fabrikgebäude aus dem Jahr 1899 und bettet sich perfekt in die bestehende Umgebung in Kilchberg ein. Im Innern weist das dreistöckige Gebäude eine charakteristische Gestaltung auf: Runde Treppenaufgänge, Brückenpassagen und imposante Oberlichter in der Decke verleihen dem Bauwerk besondere Eleganz.
Die Aushubarbeiten am Areal von Lindt & Sprüngli starteten anfangs 2017 und nach einer Rekordzeit von nur 36 Monaten wurde der Bau fertiggestellt. Insgesamt wurden 133‘590 Tonnen Erde abgetragen, um eine Baugrube in der Grösse eines Fussballfelds freizulegen. Bereits wenige Monate später, am 12. September 2017, lud die Stiftung zur feierlichen Grundsteinlegung für das grosse Bauwerk ein. Rund 1000 Tage später, im November 2019, übergab die mit dem Bau beauftragte Generalunternehmung das Gebäude dann offiziell der Lindt Chocolate Competence Foundation. Bis zur Eröffnung im Herbst 2020 folgten anschliessend der Innenausbau und damit die Gestaltung der vielfältigen Erlebniswelt.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter:
http://db.pr.keystone-sda.ch/de/customer/Lindt%20Spruengli/16368

Den Film „Grand Opening“ mit Roger Federer finden Sie unter:

Lindt Chocolate Competence Foundation
Die 2013 gegründete Lindt Chocolate Competence Foundation hat zum Ziel, den Schokoladenstandort Schweiz langfristig zu sichern und die Schweizer Schokoladenkompetenz weiter zu verankern. Sie widmet sich unter anderem der Aufgabe der branchenspezifischen Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und der Förderung des Nachwuchses. Als Hauptprojekt stellt die Stiftung ein Schokoladenmuseum als interaktive In-formationsplattform zum Thema Schokolade für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung.

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Lindt Home of Chocolate auf Ausflugsziele.ch

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Wohl meist-fotografierter Vogel der Schweiz im Papiliorama gestorben

28. August 2020

Wohl meist-fotografierter Vogel der Schweiz im Papiliorama gestorben

Im Papiliorama in Kerzers ist mit dem ältesten Regenbogentukan der Schweiz vergangene Woche ein absoluter Publikumsliebling gestorben.

Der Tukan, welcher hausintern den Namen Sailor trug, war in den vergangenen Jahren immer ein sicherer Wert beim Besuch des Jungle Trek Doms im Papiliorama. Der eindrückliche, bunt gefärbte Vogel sass sehr oft bei seiner Futterstelle in der Nähe des Besucherwegs und liess sich geduldig bestaunen. Entsprechend rasch avancierte er zu einem absoluten Publikumsliebling, festgehalten auf unzähligen Bildern und Kinderzeichnungen.

Sailor kam ursprünglich aus Nicaragua nach Deutschland und später in die Schweiz. Sein genaues Alter ist nicht bekannt, er war aber mindestens 19.5-jährig.

Der Regenbogentukan, auch Fischertukan genannt, stammt aus Zentral- und dem nördlichen Südamerika, wo er in Tropenwäldern und Plantagen vorkommt. Man begegnet ihm auch im Papiliorama-Reservat Shipstern in Belize, wo die Stiftung zum Schutz dieser und zahlreicher anderer Arten in freier Wildbahn beiträgt (www.itcf.ch). Der Regenbogentukan fällt auf durch seinen grossen, bunten Schnabel, welcher eine wichtige Rolle bei der Thermoregulation spielt. Bei grosser Hitze wird er stark durchblutet, damit Wärme an die Umgebung abgegeben werden kann. Regenbogentukane ernähren sich von Früchten und Samen, aber auch von Insekten und anderen kleinen Tierarten.

Für zusätzliche Auskünfte: Caspar Bijleveld, Direktor

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Papiliorama im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Papiliorama im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Smilestones mit Besucherrekord

11. August 2020

Smilestones entwickelt sich erfreulich. Im Juli 2020 durfte die grösste Miniaturwelt der Schweiz über 8’000 Besucherinnen und Besucher begrüssen. Die Gäste kamen aus der ganzen Schweiz, vereinzelt auch aus Europa. Rund ein Fünftel profitierte vom neuen Rheinfall-Kombi-Ticket, welches eine Felsenfahrt am Rheinfall, den Transport mit dem Rhyfall Express, eine Verpflegung im Inseli Bistro und den Besuch von Smilestones mit einem attraktiven Preis verknüpft .

Mit 600 Besucherinnen und Besuchern wurde der Tagesrekord vom Eröffnungstag egalisiert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Smilestones freuten sich neben den erfreulichen Besucherzahlen auch über die die zufriedenen Gesichter der Gäste nach dem Besuch.

Dank der zwischenzeitlich durchgeführten Aktienkapitalerhöhung auf CHF 4.5 Mio. sowie der Gewährung eines Überbrückungskredites zur Deckung der Ausfälle des Lockdowns ist Smilestones solide finanziert . Mit dem zusätzlichen Bankkredit ist die Liquidität trotz den Corona-bedingten Ausfällen sichergestellt. Ein ausgeglichenes Ergebnis vor Abschreibungen und Zinsen erscheint aufgrund der aktuellen Entwicklung aus heutiger Sicht für das nächste Jahr als realistisch

Weitere Informationen:
Smilestones AG
Industrieplatz 3
8212 Neuhausen am Rheinfall
052 674 70 70
info@smilestones.ch
http://www.smilestones.ch

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Spaß, Sport und Entspannung am Cospudener See: Leipzigs beliebte Freizeitoase wurde vor 20 Jahren eröffnet

7. August 2020

Es ist Sommer, die Städte sind aufgeheizt und die Strände an der Ostsee überfüllt. Wer nicht am Meer wohnt, sehnt sich danach, ins kühle Nass zu springen und den Tag am Strand zu verbringen. Um sich diesen Traum zu erfüllen, muss man nicht tausende Kilometer reisen. In unmittelbarer Nähe zur 600.000 Einwohner-Metropole Leipzig liegen mehr als 20 Seen, die die Herzen jedes Urlaubers höherschlagen lassen. Einer der vielseitigsten Seen ist der Cospudener See im Süden Leipzigs, denn hier kann man sowohl baden als auch diversen Aktivitäten im und am Wasser nachgehen. Seit seiner Einweihung im Jahr 2000 hat sich der „Cossi“ zum beliebtesten See des Leipziger Neuseenlandes gewandelt und ist in seinem Jubiläumsjahr gefragter denn je.

Vom Braunkohletagebau zum Erholungsgebiet
Der über 400 Hektar große Cospudener See bietet alles, was das Herz begehrt – lange Sandstrände, eine Hafenpromenade mit Restaurants und Fahrgastschiffen sowie die Möglichkeit zum Wassersport. Vor 20 Jahren ließ sich noch nicht erahnen, dass aus den Überresten des Braunkohletagebaus eines Tages ein touristisch beliebtes Naherholungsgebiet entstehen würde.

Von 1981 bis 1992 wurde am Tagebau Cospuden Braunkohle gefördert. Nach der Stilllegung ab 1993 flutete man ihn mit Grundwasser und Wasser aus den Tagebauen in Zwenkau, Profen und Schleenhain. Dieser Prozess dauerte bis zur Jahrtausendwende. Karl Detlef Mai, der die Entstehung des Leipziger Neuseenlands von Beginn an fotografisch dokumentiert und vor über 20 Jahren das Unternehmen „Rundum Leipzig – Mai-Regio Tour“ gründete, erinnert sich noch gut an die Wandlung des Tagebaus zu „Leipzigs neuer Badewanne“: „Bereits seit 1998 habe ich geführte Touren durch den damaligen Südraum Leipzig gestaltet. Tausende interessierte Einwohner und Touristen nutzten die Gelegenheit, Europas größte Landschaftsbaustelle zu erkunden“. Noch heute ist das Interesse an der Wandlung der Region groß. Auf der Phönix-Tour Original „Vom Bergbau zur Seenplatte“ können Interessierte Wissenswertes dazu erfahren.

Der Cospudener See steht exemplarisch für die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes und wurde als Korrespondenzprojekt der EXPO 2000 in Hannover seiner neuen Bestimmung übergeben. Seitdem wird der Cossi, der nur acht Kilometer von Leipzigs Zentrum entfernt ist, als eine der schönsten Freizeitoasen der Stadt genutzt.

Ein See voller Möglichkeiten – Ein See für jeden Geschmack
Der etwa ein Kilometer lange Nordstrand ist Sachsens längster Sandstrand und lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden ein. Das Wasser des Cospudener Sees wurde aufgrund seiner hervorragenden Wasserqualität mehrfach ausgezeichnet. Wer nicht in der Sonne faulenzen oder sich im Wasser abkühlen möchte, kann sich an den Beachvolleyball-Feldern oder auf der Minigolfanlage austoben. Auch Angeln ist am Cospudener See möglich. Für das leibliche Wohl sorgen rund um den See mehrere Imbisse und Restaurants wie die „Hacienda Cospuden“, das „Seehaus Cospuden“, die „Sole Mio Seeterrasse“ oder das „Cossi‘s“. Südlich des Sees befindet sich der Hafen Zöbigker „Pier 1“ mit Biergarten, Restaurants, Fahrgastschifffahrt, Sauna, Segel- und Surfschulen sowie Tretmobil- und Bootsverleihs. Außerdem kann man hier auch das beliebte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Wer es lieber etwas gemütlicher angehen lassen will, der kann sich bei einem Kaffee auf der Terrasse oder einer Schiffrundfahrt auf der MS Cospuden die Seeluft um die Nase wehen lassen und eine Auszeit vom Alltag genießen. Gemütliche Ferienwohnungen direkt am See machen auch einen längeren Aufenthalt möglich. Wer im Urlaub auf das Stadtleben nicht verzichten möchte, findet in Leipzig Unterkünfte für jeden Geldbeutel.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten zum Wassersport führt außerdem ein elf Kilometer langer asphaltierter Rundweg um den See. Radfahrer, Inlineskater und Spaziergänger können so entspannt den See umrunden sowie die Anbindung nach Leipzig, Markkleeberg oder an die angrenzenden Gewässer, Markkleeberger See, Störmthaler See, Zwenkauer See, nutzen. Wasserwanderer haben seit 2012 die Möglichkeiten, auf dem Wasserkurs 1 vom etwa sechs Kilometer entfernten Stadthafen im Herzen Leipzigs oder vom Bootsverleih am Wildpark bis zum Cospudener See zu paddeln.

Familienspaß für Groß und Klein
Für Familien gibt es im Norden des Sees einen Wasserspielplatz (Lauerscher Weg), der Kinder zum Klettern auf Baumstämmen und Seilen über geflutetem Untergrund einlädt. Am Ostuferweg können kleine Abenteurer eine Kletteranlage aus Wänden, Netzen und Stangen erkunden. Spaß und Abwechslung bietet vor allem der 27 Hektar große Freizeitpark Belantis – Das AbenteuerReich, gelegen zwischen Zwenkauer See und Cospudener See. Der Themenpark entführt seine Gäste anhand von acht Themenwelten in vergangene Epochen, lässt mit der Mega-Achterbahn „Huracan“ den Adrenalinpegel steigen und bringt mit faszinierenden Fahrattraktionen Kinderaugen zum Leuchten. Ein herrlicher Ausblick bietet sich vom 35 Meter hohen Aussichtsturm Bistumshöhe, den man auf einer Wendeltreppe aus 180 Gitterstufen erreicht. Besonders markant ist das weitläufige Grün des Waldgebietes Neue Harth, welches nicht nur bei der jährlich stattfindenden 7-Seen-Wanderung ein beliebtes Wanderziel darstellt. Wer sich anschließend stärken möchte, sollte dem Imbiss „Shambala-Bistumshöhe“ einen Besuch abstatten.

Kultur und Natur in der Leipzig Region
Der Aufenthalt am Cospudener See lässt sich ideal mit einem Städtetrip in die Kulturmetropole Leipzig verbinden. Die Anreise ist bequem mit dem Fahrrad möglich. Vom Stadtzentrum aus radelt man idyllisch durch grüne Oasen wie den Clara-Zetkin-Park, den südlichen Leipziger Auwald und den Wildpark. Weiter führt die Strecke durch den barocken Kees’schen Park mit seinem prunkvollen Tor sowie den Landschaftspark Cospuden. Der Cossi ist auch sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Wer das Leipziger Neuseenland und den Cospudener See entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH u.a. das dreitägige Reiseangebot „Ausflug ins Leipziger Neuseenland“ buchen.

Weitere Informationen: http://www.leipzig.travel/reiseangebote und http://www.leipzigerneuseenland.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

Pressemitteilung powered by Ausfluxziele.de

Ausfluxziele.de ist im Juli 2020 gestartet und möchte in Deutschland den Binnentourismus fördern, bekannte und unbekannte Ausflugsziele und Freizeitangebote deutschlandweit bekannt machen, die Nutzer inspirieren und mit den Attraktionen auf die unzähligen Ausflugs- und Tourismus Destinationen in Deutschland aufmerksam machen. Alle Ausflugsziele in Deutschland können sich kostenlos auf Ausfluxziele.de eintragen.


Golden-Girls Holdener und Neff schalten auf dem Piz Nair einen Gang runter

4. August 2020

Am Freitag, 31. Juli 2020 gönnten sich Skistar Wendy Holdener und Profi-Mountainbikerin Jolanda Neff eine gemeinsame Auszeit in den Bergen. Auf den Trails des Piz Nair runter zum Lej Alv auf der Corviglia genossen die Goldmedaillen-Gewinnerinnen einen Tag auf dem Bike und lernten sich zum ersten Mal persönlich kennen – verstanden haben sie sich auf Anhieb. Die mehrfache Mountainbike-Weltmeisterin und Weltcupsiegerin Neff unterstütze dabei Holdener mit wertvollen Profi-Tipps und vergab zum Schluss sogar Bestnoten.

Die Corona-Krise wirbelt die Sportwelt durcheinander: Wettkämpfe wurden gestrichen, Sommertrainings im Ausland fallen ins Wasser. Auch Skistar Wendy Holdener und Bike-Ass Jolanda Neff hat Corona einen Strich durch die Sportpläne gemacht. Holdener verbringt nach Jahren erstmals wieder einen Sommer in der Schweiz: Ihr Trainingslager in Argentinien wurde wegen Covid-19 gestrichen. Neff hätte vergangene Woche als eine der Top-Favoritinnen an den Olympischen Spielen in Tokyo teilgenommen. Langeweile ist jedoch nicht angesagt, hart trainiert wird trotzdem täglich und die ersten Wettkämpfe sind wieder in Sicht. In diesem Jahr liess die Sommer-Agenda der beiden auch etwas Zeit für andere Dinge zu – um sich unter Schweizer Profisportlerinnen beim Biken auszutauschen und einen Gang runter zu schalten – wortwörtlich.

Exklusive Tipps von der aktuellen Schweizermeisterin
Wo Wendy Holdener 2017 WM-Gold einheimste und Jolanda Neff einen Teil ihres Trainings absolviert, verabredeten sich die beiden 27-jährigen Powerfrauen am vergangen Freitag zu einer gemeinsamen Spritztour auf den Bike-Trails auf dem Piz Nair in St. Moritz. Auch wenn Neff der Profi ist, machte auch Holdener auf dem Bike eine gute Figur. «Ich bin beeindruckt, wie geschickt Wendy die Trails bewältigt – man könnte meinen, dass sie jeden Tag im Sattel sitzt», witzelt Neff. Tatsächlich sitzt Holdener nicht das erste Mal auf dem Mountainbike: «Ich bin eine leidenschaftliche Hobby-Bikerin! Für mich gibt es nichts Entspannenderes, als im Sommer mit dem Bike solche Trails wie auf der Corviglia zu fahren.»

Jolanda Neff vergibt Bestnoten an Wendy Holdener
Auch wenn sich die Profisportlerinnen erst kennenlernen, können sie bereits Gemeinsamkeiten feststellen. «Wendy und ich sind uns in vielen Aspekten sehr ähnlich. Wir sind beide sehr ehrgeizig und wissen genau was wir wollen», so Neff schmunzelnd. Wendys Ehrgeiz und Durchhaltewille zeigen sich auch in der Freizeit: Jeden Bike-Tipp Cross-Country-Schweizermeisterin Neff setzt Holdener sofort präzise um. «Ich lerne immer gerne dazu – und wenn die Coachin noch die Beste der Besten ist, dann umso mehr!», freut sich Holdener. «Es war super, von Jolanda zu lernen und sich auszutauschen. Als Profisportlerinnen haben wir viel gemeinsam», so Holdener. Auch Neff hatte Spass mit Wendy und gibt ihr sogar Bestnoten: «Wendy hat das super gemacht, müsste ich ihr eine Note geben, wäre es eindeutig eine sechs!».

Nach einem ereignisreichen Mountainbike-Tag auf den Trails des St. Moritzer Hausbergs sind sich die beiden Golden-Girls einig: Im Winter wird sich Jolanda auf die Skis begeben und eine Lektion bei Wendy nehmen. Man darf gespannt sein, ob auch sie Bestnoten von Wendy erhalten wird.

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Sommerflaute trotz Prachtswetter

3. August 2020

Die Schweizer machen zwar Ferien in der Schweiz, sind jedoch mit Ihren Besuchen auf den Schiffen sehr zurückhaltend. Die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft BSG streicht deshalb Kurse aus dem Angebot.

Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet die BSG bei den Frequenzen alleine im Monat Juli einen Rückgang von 30%. Das heisst, dass täglich im Durchschnitt etwa 500 Gäste auf den Schiffen „fehlen“.

Die Befürchtungen, dass die Maskenpflicht schweizweit einen massiven Einbruch bei der Schifffahrt zur Folge haben wird, sind eingetroffen.

«Aus wirtschaftlicher Sicht wäre es sinnvoll nur noch an den Wochenenden unterwegs zu sein», so BSG- Geschäftsführer Thomas Mühlethaler. «Als grösster touristischer Anbieter im Seeland verzichten wir auf diese drastische Massnahme, reduzieren jedoch die Kursfahrten ab dem 11. August 2020. Wir stellen unseren Kunden und der Region somit nach wie vor ein attraktives Angebot zur Verfügung«.

Die BSG erhält keine Betriebsabgeltungen von der öffentlichen Hand und versucht mit diesem Vorgehen das Geschäftsergebnis infolge der hohen Ertragsausfälle zu stabilisieren. Die BSG unterstützt die laufende Forderung der Branche an den Bund eine Ausfallentschädigung in diesem Ausnahmejahr auszurichten. Damit soll die Existenz der Schweizer Schifffahrt gesichert werden.

Das Angebot wird wie folgt weiter eingeschränkt:
Die Nachmittagskurse auf der Aare (Biel und Solothurn ab 15.10h) werden gestrichen. Ebenfalls wird der Sonntag Abendkurs auf dem Bielersee (Biel ab 16.45h) nicht mehr durchgeführt.

Der Samstag Abendkurs (Biel ab 19.00h) wird vorerst beibehalten.
Nach wie vor finden montags keine Kurse auf der Aare statt. Ebenfalls bleiben die Mittwoch Abendfahrt auf der Aare, sämtliche Direktkurse auf die St. Petersinsel wie auch der Sonntagskurs nach Neuenburg gestrichen.

Der angepasste Fahrplan wird ab Dienstag, 11. August 2020 umgesetzt.

Alle Informationen zu den Angeboten unter der Website http://www.bielersee.ch

Infos für Medienschaffende: Bielersee Schifffahrt, Thomas Mühlethaler, Geschäftsführer, +41 (032)-329 88 15, thomas.muehlethaler@bielersee.ch

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