Smilestones mit Besucherrekord

11. August 2020

Smilestones entwickelt sich erfreulich. Im Juli 2020 durfte die grösste Miniaturwelt der Schweiz über 8’000 Besucherinnen und Besucher begrüssen. Die Gäste kamen aus der ganzen Schweiz, vereinzelt auch aus Europa. Rund ein Fünftel profitierte vom neuen Rheinfall-Kombi-Ticket, welches eine Felsenfahrt am Rheinfall, den Transport mit dem Rhyfall Express, eine Verpflegung im Inseli Bistro und den Besuch von Smilestones mit einem attraktiven Preis verknüpft .

Mit 600 Besucherinnen und Besuchern wurde der Tagesrekord vom Eröffnungstag egalisiert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Smilestones freuten sich neben den erfreulichen Besucherzahlen auch über die die zufriedenen Gesichter der Gäste nach dem Besuch.

Dank der zwischenzeitlich durchgeführten Aktienkapitalerhöhung auf CHF 4.5 Mio. sowie der Gewährung eines Überbrückungskredites zur Deckung der Ausfälle des Lockdowns ist Smilestones solide finanziert . Mit dem zusätzlichen Bankkredit ist die Liquidität trotz den Corona-bedingten Ausfällen sichergestellt. Ein ausgeglichenes Ergebnis vor Abschreibungen und Zinsen erscheint aufgrund der aktuellen Entwicklung aus heutiger Sicht für das nächste Jahr als realistisch

Weitere Informationen:
Smilestones AG
Industrieplatz 3
8212 Neuhausen am Rheinfall
052 674 70 70
info@smilestones.ch
http://www.smilestones.ch

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Smilestones auf Ausflugsziele.ch


Spaß, Sport und Entspannung am Cospudener See: Leipzigs beliebte Freizeitoase wurde vor 20 Jahren eröffnet

7. August 2020

Es ist Sommer, die Städte sind aufgeheizt und die Strände an der Ostsee überfüllt. Wer nicht am Meer wohnt, sehnt sich danach, ins kühle Nass zu springen und den Tag am Strand zu verbringen. Um sich diesen Traum zu erfüllen, muss man nicht tausende Kilometer reisen. In unmittelbarer Nähe zur 600.000 Einwohner-Metropole Leipzig liegen mehr als 20 Seen, die die Herzen jedes Urlaubers höherschlagen lassen. Einer der vielseitigsten Seen ist der Cospudener See im Süden Leipzigs, denn hier kann man sowohl baden als auch diversen Aktivitäten im und am Wasser nachgehen. Seit seiner Einweihung im Jahr 2000 hat sich der „Cossi“ zum beliebtesten See des Leipziger Neuseenlandes gewandelt und ist in seinem Jubiläumsjahr gefragter denn je.

Vom Braunkohletagebau zum Erholungsgebiet
Der über 400 Hektar große Cospudener See bietet alles, was das Herz begehrt – lange Sandstrände, eine Hafenpromenade mit Restaurants und Fahrgastschiffen sowie die Möglichkeit zum Wassersport. Vor 20 Jahren ließ sich noch nicht erahnen, dass aus den Überresten des Braunkohletagebaus eines Tages ein touristisch beliebtes Naherholungsgebiet entstehen würde.

Von 1981 bis 1992 wurde am Tagebau Cospuden Braunkohle gefördert. Nach der Stilllegung ab 1993 flutete man ihn mit Grundwasser und Wasser aus den Tagebauen in Zwenkau, Profen und Schleenhain. Dieser Prozess dauerte bis zur Jahrtausendwende. Karl Detlef Mai, der die Entstehung des Leipziger Neuseenlands von Beginn an fotografisch dokumentiert und vor über 20 Jahren das Unternehmen „Rundum Leipzig – Mai-Regio Tour“ gründete, erinnert sich noch gut an die Wandlung des Tagebaus zu „Leipzigs neuer Badewanne“: „Bereits seit 1998 habe ich geführte Touren durch den damaligen Südraum Leipzig gestaltet. Tausende interessierte Einwohner und Touristen nutzten die Gelegenheit, Europas größte Landschaftsbaustelle zu erkunden“. Noch heute ist das Interesse an der Wandlung der Region groß. Auf der Phönix-Tour Original „Vom Bergbau zur Seenplatte“ können Interessierte Wissenswertes dazu erfahren.

Der Cospudener See steht exemplarisch für die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes und wurde als Korrespondenzprojekt der EXPO 2000 in Hannover seiner neuen Bestimmung übergeben. Seitdem wird der Cossi, der nur acht Kilometer von Leipzigs Zentrum entfernt ist, als eine der schönsten Freizeitoasen der Stadt genutzt.

Ein See voller Möglichkeiten – Ein See für jeden Geschmack
Der etwa ein Kilometer lange Nordstrand ist Sachsens längster Sandstrand und lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden ein. Das Wasser des Cospudener Sees wurde aufgrund seiner hervorragenden Wasserqualität mehrfach ausgezeichnet. Wer nicht in der Sonne faulenzen oder sich im Wasser abkühlen möchte, kann sich an den Beachvolleyball-Feldern oder auf der Minigolfanlage austoben. Auch Angeln ist am Cospudener See möglich. Für das leibliche Wohl sorgen rund um den See mehrere Imbisse und Restaurants wie die „Hacienda Cospuden“, das „Seehaus Cospuden“, die „Sole Mio Seeterrasse“ oder das „Cossi‘s“. Südlich des Sees befindet sich der Hafen Zöbigker „Pier 1“ mit Biergarten, Restaurants, Fahrgastschifffahrt, Sauna, Segel- und Surfschulen sowie Tretmobil- und Bootsverleihs. Außerdem kann man hier auch das beliebte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Wer es lieber etwas gemütlicher angehen lassen will, der kann sich bei einem Kaffee auf der Terrasse oder einer Schiffrundfahrt auf der MS Cospuden die Seeluft um die Nase wehen lassen und eine Auszeit vom Alltag genießen. Gemütliche Ferienwohnungen direkt am See machen auch einen längeren Aufenthalt möglich. Wer im Urlaub auf das Stadtleben nicht verzichten möchte, findet in Leipzig Unterkünfte für jeden Geldbeutel.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten zum Wassersport führt außerdem ein elf Kilometer langer asphaltierter Rundweg um den See. Radfahrer, Inlineskater und Spaziergänger können so entspannt den See umrunden sowie die Anbindung nach Leipzig, Markkleeberg oder an die angrenzenden Gewässer, Markkleeberger See, Störmthaler See, Zwenkauer See, nutzen. Wasserwanderer haben seit 2012 die Möglichkeiten, auf dem Wasserkurs 1 vom etwa sechs Kilometer entfernten Stadthafen im Herzen Leipzigs oder vom Bootsverleih am Wildpark bis zum Cospudener See zu paddeln.

Familienspaß für Groß und Klein
Für Familien gibt es im Norden des Sees einen Wasserspielplatz (Lauerscher Weg), der Kinder zum Klettern auf Baumstämmen und Seilen über geflutetem Untergrund einlädt. Am Ostuferweg können kleine Abenteurer eine Kletteranlage aus Wänden, Netzen und Stangen erkunden. Spaß und Abwechslung bietet vor allem der 27 Hektar große Freizeitpark Belantis – Das AbenteuerReich, gelegen zwischen Zwenkauer See und Cospudener See. Der Themenpark entführt seine Gäste anhand von acht Themenwelten in vergangene Epochen, lässt mit der Mega-Achterbahn „Huracan“ den Adrenalinpegel steigen und bringt mit faszinierenden Fahrattraktionen Kinderaugen zum Leuchten. Ein herrlicher Ausblick bietet sich vom 35 Meter hohen Aussichtsturm Bistumshöhe, den man auf einer Wendeltreppe aus 180 Gitterstufen erreicht. Besonders markant ist das weitläufige Grün des Waldgebietes Neue Harth, welches nicht nur bei der jährlich stattfindenden 7-Seen-Wanderung ein beliebtes Wanderziel darstellt. Wer sich anschließend stärken möchte, sollte dem Imbiss „Shambala-Bistumshöhe“ einen Besuch abstatten.

Kultur und Natur in der Leipzig Region
Der Aufenthalt am Cospudener See lässt sich ideal mit einem Städtetrip in die Kulturmetropole Leipzig verbinden. Die Anreise ist bequem mit dem Fahrrad möglich. Vom Stadtzentrum aus radelt man idyllisch durch grüne Oasen wie den Clara-Zetkin-Park, den südlichen Leipziger Auwald und den Wildpark. Weiter führt die Strecke durch den barocken Kees’schen Park mit seinem prunkvollen Tor sowie den Landschaftspark Cospuden. Der Cossi ist auch sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Wer das Leipziger Neuseenland und den Cospudener See entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH u.a. das dreitägige Reiseangebot „Ausflug ins Leipziger Neuseenland“ buchen.

Weitere Informationen: http://www.leipzig.travel/reiseangebote und http://www.leipzigerneuseenland.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

Pressemitteilung powered by Ausfluxziele.de

Ausfluxziele.de ist im Juli 2020 gestartet und möchte in Deutschland den Binnentourismus fördern, bekannte und unbekannte Ausflugsziele und Freizeitangebote deutschlandweit bekannt machen, die Nutzer inspirieren und mit den Attraktionen auf die unzähligen Ausflugs- und Tourismus Destinationen in Deutschland aufmerksam machen. Alle Ausflugsziele in Deutschland können sich kostenlos auf Ausfluxziele.de eintragen.


Golden-Girls Holdener und Neff schalten auf dem Piz Nair einen Gang runter

4. August 2020

Am Freitag, 31. Juli 2020 gönnten sich Skistar Wendy Holdener und Profi-Mountainbikerin Jolanda Neff eine gemeinsame Auszeit in den Bergen. Auf den Trails des Piz Nair runter zum Lej Alv auf der Corviglia genossen die Goldmedaillen-Gewinnerinnen einen Tag auf dem Bike und lernten sich zum ersten Mal persönlich kennen – verstanden haben sie sich auf Anhieb. Die mehrfache Mountainbike-Weltmeisterin und Weltcupsiegerin Neff unterstütze dabei Holdener mit wertvollen Profi-Tipps und vergab zum Schluss sogar Bestnoten.

Die Corona-Krise wirbelt die Sportwelt durcheinander: Wettkämpfe wurden gestrichen, Sommertrainings im Ausland fallen ins Wasser. Auch Skistar Wendy Holdener und Bike-Ass Jolanda Neff hat Corona einen Strich durch die Sportpläne gemacht. Holdener verbringt nach Jahren erstmals wieder einen Sommer in der Schweiz: Ihr Trainingslager in Argentinien wurde wegen Covid-19 gestrichen. Neff hätte vergangene Woche als eine der Top-Favoritinnen an den Olympischen Spielen in Tokyo teilgenommen. Langeweile ist jedoch nicht angesagt, hart trainiert wird trotzdem täglich und die ersten Wettkämpfe sind wieder in Sicht. In diesem Jahr liess die Sommer-Agenda der beiden auch etwas Zeit für andere Dinge zu – um sich unter Schweizer Profisportlerinnen beim Biken auszutauschen und einen Gang runter zu schalten – wortwörtlich.

Exklusive Tipps von der aktuellen Schweizermeisterin
Wo Wendy Holdener 2017 WM-Gold einheimste und Jolanda Neff einen Teil ihres Trainings absolviert, verabredeten sich die beiden 27-jährigen Powerfrauen am vergangen Freitag zu einer gemeinsamen Spritztour auf den Bike-Trails auf dem Piz Nair in St. Moritz. Auch wenn Neff der Profi ist, machte auch Holdener auf dem Bike eine gute Figur. «Ich bin beeindruckt, wie geschickt Wendy die Trails bewältigt – man könnte meinen, dass sie jeden Tag im Sattel sitzt», witzelt Neff. Tatsächlich sitzt Holdener nicht das erste Mal auf dem Mountainbike: «Ich bin eine leidenschaftliche Hobby-Bikerin! Für mich gibt es nichts Entspannenderes, als im Sommer mit dem Bike solche Trails wie auf der Corviglia zu fahren.»

Jolanda Neff vergibt Bestnoten an Wendy Holdener
Auch wenn sich die Profisportlerinnen erst kennenlernen, können sie bereits Gemeinsamkeiten feststellen. «Wendy und ich sind uns in vielen Aspekten sehr ähnlich. Wir sind beide sehr ehrgeizig und wissen genau was wir wollen», so Neff schmunzelnd. Wendys Ehrgeiz und Durchhaltewille zeigen sich auch in der Freizeit: Jeden Bike-Tipp Cross-Country-Schweizermeisterin Neff setzt Holdener sofort präzise um. «Ich lerne immer gerne dazu – und wenn die Coachin noch die Beste der Besten ist, dann umso mehr!», freut sich Holdener. «Es war super, von Jolanda zu lernen und sich auszutauschen. Als Profisportlerinnen haben wir viel gemeinsam», so Holdener. Auch Neff hatte Spass mit Wendy und gibt ihr sogar Bestnoten: «Wendy hat das super gemacht, müsste ich ihr eine Note geben, wäre es eindeutig eine sechs!».

Nach einem ereignisreichen Mountainbike-Tag auf den Trails des St. Moritzer Hausbergs sind sich die beiden Golden-Girls einig: Im Winter wird sich Jolanda auf die Skis begeben und eine Lektion bei Wendy nehmen. Man darf gespannt sein, ob auch sie Bestnoten von Wendy erhalten wird.

Medienstelle:
Ferris Bühler Communications, 5400 Baden
Tel. +41 56 544 61 67, elisabeth@ferrisbuehler.co

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Sommerflaute trotz Prachtswetter

3. August 2020

Die Schweizer machen zwar Ferien in der Schweiz, sind jedoch mit Ihren Besuchen auf den Schiffen sehr zurückhaltend. Die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft BSG streicht deshalb Kurse aus dem Angebot.

Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet die BSG bei den Frequenzen alleine im Monat Juli einen Rückgang von 30%. Das heisst, dass täglich im Durchschnitt etwa 500 Gäste auf den Schiffen „fehlen“.

Die Befürchtungen, dass die Maskenpflicht schweizweit einen massiven Einbruch bei der Schifffahrt zur Folge haben wird, sind eingetroffen.

«Aus wirtschaftlicher Sicht wäre es sinnvoll nur noch an den Wochenenden unterwegs zu sein», so BSG- Geschäftsführer Thomas Mühlethaler. «Als grösster touristischer Anbieter im Seeland verzichten wir auf diese drastische Massnahme, reduzieren jedoch die Kursfahrten ab dem 11. August 2020. Wir stellen unseren Kunden und der Region somit nach wie vor ein attraktives Angebot zur Verfügung«.

Die BSG erhält keine Betriebsabgeltungen von der öffentlichen Hand und versucht mit diesem Vorgehen das Geschäftsergebnis infolge der hohen Ertragsausfälle zu stabilisieren. Die BSG unterstützt die laufende Forderung der Branche an den Bund eine Ausfallentschädigung in diesem Ausnahmejahr auszurichten. Damit soll die Existenz der Schweizer Schifffahrt gesichert werden.

Das Angebot wird wie folgt weiter eingeschränkt:
Die Nachmittagskurse auf der Aare (Biel und Solothurn ab 15.10h) werden gestrichen. Ebenfalls wird der Sonntag Abendkurs auf dem Bielersee (Biel ab 16.45h) nicht mehr durchgeführt.

Der Samstag Abendkurs (Biel ab 19.00h) wird vorerst beibehalten.
Nach wie vor finden montags keine Kurse auf der Aare statt. Ebenfalls bleiben die Mittwoch Abendfahrt auf der Aare, sämtliche Direktkurse auf die St. Petersinsel wie auch der Sonntagskurs nach Neuenburg gestrichen.

Der angepasste Fahrplan wird ab Dienstag, 11. August 2020 umgesetzt.

Alle Informationen zu den Angeboten unter der Website http://www.bielersee.ch

Infos für Medienschaffende: Bielersee Schifffahrt, Thomas Mühlethaler, Geschäftsführer, +41 (032)-329 88 15, thomas.muehlethaler@bielersee.ch

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Ein Sommer im Museumspark

15. Juli 2020


Das Bernische Historische Museum öffnet seinen prächtigen Museumspark den Bernerinnen und Berner für einen entspannten und genussvollen Sommer. Mit einem abwechslungsreichen Programm für Gross und Klein wird der Park am Helvetiaplatz zur Ferienoase im Kirchenfeldquartier.

Ob ein entspannter Picknickbrunch im Schatten der alten Bäume oder Rambazamba mit dem Vermittlungsteam des Museums: Diesen Sommer sollen alle auf ihre Kosten kommen. Neu lädt der Museumspark jeden Sonntag mit bester Aussicht auf die Kirchenfeldbrücke und das Berner Münster zum Picknick. Von 10 bis 14 Uhr können die vorbestellten Brunchkörbe, voll bepackt mit lokalen Köstlichkeiten (CHF 75 für zwei Personen oder eine Familie) und eine Picknickdecke im Restaurant Steinhalle bezogen werden. http://www.steinhalle.ch/museumspark

Entdecken, lernen, experimentieren Für unsere kleinen Besucherinnen und Besucher gibt es jede Woche eine neue Welt zu entdecken: vom Ritterturnier über archäologische Ausgrabungen bis hin zur Raketenwerkstatt. Thematisch angelehnt an unsere Ausstellungen können Familien an den Freitagen und Sonntagen in den Sommerferien, jeweils von 11 bis 16.30 Uhr unseren Museumspark erkunden. Das Angebot ist kostenlos und findet bei schlechter Witterung im Museum statt.

Yoga, Multaka & Co. Abwechslungsreiche Angebote und Aktivitäten erwarten die Besucherinnen und Besucher auch im Museum. Am Dienstagmittag gibt es Inputs von unseren wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gefolgt von einer Yogalektion. Bei «Multaka» führen jedes zweite Wochenende Menschen mit Fluchterfahrung durch die Ausstellungen und samstags und sonntags nimmt unser Vermittlungsteam die Besuchenden mit auf exklusive, spontane und überraschende Kurzführungen.
Unser Sommerprogramm wird laufend erweitert, aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.bhm.ch/museumspark

Bildmaterial: http://www.bhm.ch/medienbilder-museumspark

Kontakt: Merja Rinderli,
Leiterin Marketing und Kommunikation,
+41 31 350 77 83, merja.rinderli@bhm.ch
Nathalie Jufer,
Mitarbeiterin Marketing und Kommunikation,
+41 31 350 78 61 nathalie.jufer@bhm.ch

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Spende für die Schweizer Berghilfe

14. Juli 2020

Die Titlis Bergbahnen haben der Schweizer Berghilfe einen Check über 3’000 Franken überreicht. Im Sommer 2019 wurden in der Erlebniswelt auf Trübsee 1‘500 Franken gesammelt. Die Titlis Bergbahnen haben sich daraufhin entschieden, diesen Betrag zu verdoppeln.

Die Check-Übergabe fand auf Trübsee in Anwesenheit von Markus Rohner von der Schweizer Berghilfe statt. Die rein durch Spenden finanzierte Non-Profit-Organisation setzt sich für die Menschen in den Schweizer Bergen ein und unterstützt Projekte, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Berggebieten schaffen. „Das Wirken der Schweizer Berghilfe deckt sich mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Titlis Bergbahnen“, sagt der Marketingleiter Urs Egli. Er bestätigt zugleich, dass die Spenden aus der Erlebniswelt Trübsee auch in Zukunft der Berghilfe zugute kommen werden. Die Spenden gehen an einen Obwaldner Bergbauer, der seinen Stall ausbauen wollte. Jedoch hat der Holzwurm seine Dachbalken zerfressen und leider kann der Bergbauer die Mehrkosten nur über Spenden finanzieren.

Seit einem Jahr folgen Gäste rund um Trübsee den Spuren der Schmuggler und Säumer und suchen nach der versteckten Schmugglerware von Engelbert und seinem Maultier Schmuggli. Der Erlebnisweg ist vor allem bei Familien sehr beliebt. Bei einer der sechs Stationen können die Schatzsucher via Kugelbahn Geld für einen guten Zweck spenden.

Hier können Sie Bilder in Druckqualität herunterladen:
https://upload.titlis.ch/index.php/s/h1qjLwciuPFxUsO
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Urs Egli, Leiter Marketing, uegli@titlis.ch, 041 639 50 50 Markus Rohner, Schweizer Berghilfe, markus.rohner@berghilfe.ch, 044 712 60 58

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Titlis im Sommer und Titlis im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Dreiviertel der Deutschschweizer befürworten Zoos

2. Juli 2020

74 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind für Zoos. Dies ergab eine Studie des Meinungsforschungsinstitutes Forsa. Die am häufigsten genannten Gründe sind der Schutz und Erhalt von Arten, Wissenstransfer und die Wichtigkeit von Zoos für Kinder.

Eine im November 2019 durch das renommierte deutsche Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführte repräsentative Umfrage in Deutschland, Österreich und der Deutschschweiz hat ergeben, dass 74 Prozent der befragten Schweizer die Existenz von Zoos und Tierparks befürworten. Nur 14 Prozent lehnen Zoos ab. Folgerichtig haben sich 70 Prozent der Befragten für eine finanzielle Unterstützung der Zoos durch die öffentliche Hand ausgesprochen. Dieses Resultat einer Umfrage, die noch vor der Corona-Krise durchgeführt wurde, ist insofern relevant, da die Zoos vom Bundesrat – im Gegensatz zu Zoologischen Museen – keinerlei finanzielle Unterstützung für den durch den Lockdown entstandenen finanziellen Schaden erhalten haben.

Aus der Umfrage geht ausserdem hervor, dass der Schutz der Biodiversität durch die Haltung und Zucht von bedrohten Tierarten in Zoos von 87 Prozent der befragten Schweizer als wichtig bis sehr wichtig beurteilt wird. Auch weitere Zooaufgaben wie das Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz, für die Bildung weiter Bevölkerungsschichten und für die Erforschung von Tierarten werden von einer grossen Mehrheit der Befragten als wichtig eingeschätzt. Das zeigt, dass Zoos sowohl als Bildungsinstitution, ausserschulischer Lernort, kulturelle Einrichtung, Erholungsraum und als Kompetenzzentrum für Tier-, Arten- und Naturschutz wahrgenommen werden.

Eine grosse Mehrheit von 80 Prozent der Befragten attestieren Zoos fachliche Kompetenz in der Tierhaltung. Ebenso viele sind der Meinung, dass Zoos verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen. Ausserdem sagen 61 Prozent, dass es in Ordnung ist, dass Wildtiere in Zoos gehalten werden. Die Mehrheit der Befragten, glaubt nicht, dass digitale Medien und Dokumentarfilme einen Zoobesuch ersetzen. Nur 33 Prozent der Befragten würden einen guten Tierfilm als gleichwertigen Ersatz ansehen. 60 Prozent sind der Meinung, dass ein Virtual-Reality-Zoo nicht dieselbe Erfahrung bieten würde, wie ein Besuch in einem echten Zoo.

In zwei weiteren Anhängen senden wir Ihnen die Ergebnisse der Forsa-Studie für die Deutschschweiz sowie ein zusammenfassendes Faktenblatt. Entsprechende Publikationen mit den Resultaten für Deutschland und Österreich können Sie gerne unter info@zoos.ch bestellen.

Weitere Auskünfte
Anna Baumann, Direktorin Natur- und Tierpark Goldau und Präsidentin zooschweiz, Tel. 041 859 06 10
Karin Hindenlang, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich, Tel. 044 722 55 22 oder karin.hindenlang@wildnispark.ch

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Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

15. Juni 2020

Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

Glarus, 15. Juni 2020 – Über Geologie sinnieren und Sterne zählen: Auf der Alp Habergschwänd, auf Tschinglen und in Sool ist «Übernachten unter dem Sternenhimmel» als neues Angebot von Glarusnord- und Elm Tourismus erlebbar.

Kein Hotel hat mehr Sterne als dieses: In Filzbach und Elm wird seit diesem Jahr «Übernachten unter dem Sternenhimmel» angeboten. Mit GeoGuides geht es in Gruppen von vier bis zehn Personen über eine kurze Wanderung, gespickt mit Geologiegeschichte aus dem UNESCO Welterbe, an den jeweiligen Schlafplatz. Durch die Tektonikarena Sardona sind die drei Standorte Elm, Sool und Filzbach miteinander verbunden, wodurch dasselbe Angebot in drei Versionen daherkommt.

Elm: In Gesellschaft der Tschingelhörner
Tschinglenbahn, -Schlucht und -Alp: So beginnt die Reise mit den Outdoor-Experten von der GetOutdoor Gmbh in die Tektonikarena Sardona, die sich hier durch die Tschingelhörner und dem Martinsloch auszeichnet. In eineinhalb Stunden geht es zu Fuss auf den Firstboden, wo Feuerstelle und Sitzgelegenheit bereit sind, Aussicht inklusive. Das Znacht gibt’s vom Feuer, als Gutenachtgeschichte Tipps zum Draussenschlafen. Von der Sonne geweckt geht es für den Zmorgä runter zur Tschinglenhütte.

Sool: Mit Packziegen zum Jurtencamp
Ganz gemütlich unterwegs ist man mit den kleinen Packziegen-Sherpas, die nicht nur Gesellschaft leisten, sondern auch beim Tragen helfen. Auf der Wanderung geht es zur Glarner Lochsite, wo der GeoGuide einen der Hotspots der Tektonikarena Sardona erklärt. Direkter und näher als hier kann man das UNESCO Weltnaturerbe kaum erleben. Zurück im Jurtencamp auf Sool gibt es Znacht vom Feuer, bevor man sich ins Stroh- oder Jurtenbett legt.

Filzbach: Mit dem Astro-Guide ins All
Nach der Sesselfahrt zur Alp Habergschwänd geht’s mit dem GeoGuide zu Fuss zum Talalpsee, einem der Tore zur Tektonikarena Sardona. Der Guide nimmt die Gäste mit auf eine spannende Geologie-Runde um den kleinen Bergsee. Nach dem Abendessen vom Feuer geht es mit dem Astro-Guide auf die nächste Wanderung, diesmal mit Teleskop weit durchs All. Geschlafen wird im Schlafsack unter freiem Sternenhimmel. Mit Frühstück vom Bergrestaurant Habergschwänd im Bauch, geht es optional mit Trottinetts zurück nach Filzbach.

VISIT Glarnerland AG ist das touristische Kompetenzzentrum für Vermarktung, Öffentlichkeitsarbeit, Angebotsentwicklung und Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern. Touristische Angebote werden unter der Marke Glarnerland gebündelt und koordiniert, um die Region und ihre Leistungsträger wirksam zu vermarkten. Der Fokus auf digitale Kanäle wird dabei gestärkt. Sitz der Organisation ist im Co-Working-Space auf dem Möbeliareal in Glarus, wo auch die Möbelfabrik horgenglarus ihr Zuhause hat. Geschäftsführer der Organisation ist Fridolin Hösli.

http://www.glarnerland.ch

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Glarnerland im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

5. Juni 2020

Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

Der grenzenlosen Entdeckungstour des Engstligtals steht diesen Sommer nichts mehr im Wege: Mit dem Saison-Wanderpass Adelboden-Frutigen geniessen Gäste auf den Bergbahnen rund um Adelboden und Frutigen freie Fahrt.

Der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen berechtigt Einheimische sowie Besucherinnen und Besucher, während der gesamten Sommersaison bis zum 31. Oktober 2020, zur uneingeschränkten Nutzung der teilnehmenden Bergbahnen. Zu entdecken gibt es so einiges: Sei es ein Treffen mit Globi auf der Engstligenalp, die grenzenlose Freiheit der Giant Swing Tschentenalp, eine Abkühlung am Brandsee auf der Elsigenalp, oder ein Besuch des Vogellisi Erlebnisweg zwischen Sillerenbühl und Bergläger. Zudem ist der Saisonwanderpass auf der Busstrecke zwischen Adelboden-Gilbach-Bergläger-Geils gültig.

Wer Lust auf noch mehr Bergabenteuer hat, dem steht ab diesem Sommer neu der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen-Kandersteg-Lenk zur Verfügung. Vom Betelberg an der Lenk bis hin zum Oeschinensee in Kandersteg sind alle Bahnanlagen im neuen Angebot inbegriffen.

Auch Feriengäste profitieren
Aufenthaltsgäste, welche in einem der teilnehmenden Hotels oder in einer Unterkunft von FEWO Adelboden logieren, profitieren von „Bergbahnen inklusive“-Angebot. Bereits ab einer Übernachtung wird den Gästen der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen zur Verfügung gestellt. Alle Infos und Unterkünfte sind unter http://www.breakfree-adelboden.ch abrufbar.

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger,
Tel. 033 673 90 90, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Ticketomat® – Das neue Ticket Portal mit dem Smart Mobile Ticketing System. Ob Veranstaltungen, Konzerte, Partys, Guided-Touren, Ausflüge, Ausflugsziele, Ausstellungen, Shows, Freizeitangebote oder Zugang zu dauerhaften Angeboten wie zum Beispiel Freizeitparks oder Fahrkarten für Bergbahnen. Tragen Sie jetzt kostenlos Ihre Veranstaltungen oder Freizeitangebote auf Ticketomat.com ein und erweitern Ihre Reichweite. Wir kümmern uns um den Rest.


Bielersee Schifffahrt nimmt Kurs auf den Sommer

3. Juni 2020

Die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft sticht wieder in See: Nach knapp dreimonatiger Pause startet die BSG am Samstag, 6. Juni in die Sommersaison. Kursfahrten auf den drei Juraseen und der Aare werden dann wieder regulär durchgeführt. Allerdings: Das Angebot wird geringfügig reduziert. «Wir werden bis auf weiteres nach Möglichkeit nur unsere grossen Schiffe im Einsatz haben. Der Kunden sollen sich bei uns sicher fühlen und ihre Schifffahrtserlebnisse geniessen können», sagt Thomas Mühlethaler, Geschäftsführer der BSG. Grund dafür ist die Bestimmung des BAG, dass die Kapazität der Schiffe nur zu 50% ausgelastet werden darf.

BSG setzt auf Sicherheit an Bord
An Bord der Bielersee-Flotte gelten die Regeln des Schutzkonzeptes für den öffentlichen Verkehr. Hygiene wird grossgeschrieben: Alle Schiffe werden regelmässig gereinigt und desinfiziert. Hinweisplakate fordern die Fahrgäste zur Einhaltung des Mindestabstands auf. Eine Maskenpflicht gibt es nicht, es wird jedoch dringend empfohlen, an einzelnen Hotspots – etwa beim Ein- oder Aussteigen – einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Das gilt auch für das BSG-Personal: «Zum Schutz vor dem Corona-Virus sind alle Mitarbeitenden im direkten Kundenkontakt mit einer Hygienemaske ausgestattet», so BSG-Geschäftsführer Thomas Mühlethaler. «Zur Vermeidung von engen Platzverhältnissen sind wir wenn immer möglich nur mit den grossen Schiffen unterwegs». Dies hat zur Folge, dass vorerst auf der Aare die Montagskurse und die Mittwoch- Abendfahrten ausfallen. Ebenfalls werden die Seekurse, welche normalerweise mit dem MS Engelberg gefahren werden, gestrichen. Dies gilt auch für den sonntäglichen Direktkurs nach Neuenburg.

Take-away auf sämtlichen Schiffen
Auch die Bielersee Gastro ist für die etwas andere Sommersaison gerüstet: So können Gäste auf allen Schiffen von einem vielfältigen Take-away Angebot profitieren. Auf den Aare-Kursen, dem Mittagskurs auf dem Bielersee und auf der Drei-Seen-Fahrt steht hingegen das bekannte Angebot zur Verfügung. Ebenfalls „bekocht“ wird die samstägliche Abendfahrt auf dem Bielersee. Für die Bordrestaurants gelten die Richtlinien von Gastro Suisse/Hotellerie Suisse.

Privat- und Firmenanlässe können auf den Schiffen wieder stattfinden. Themenfahrten und Events finden frühestens ab dem 5. Juli 2020 wieder statt. Um dies zu ermöglichen braucht es eine weitere Lockerung der Corona-Massnahmen, insbesondere im Bereich Veranstaltungen.

Geschäftsergebnis 2019

Das Wetter meinte es gut mit uns
Kein Jahr, ohne dass das Wetter massgebend zum Geschäftsergebnis beiträgt. Die Schweiz registrierte das fünftwärmste Jahr seit Messbeginn 1864. Zehn Monate waren wärmer als die Norm (1981−2010). Der Sommer war landesweit der drittwärmste, der Herbst der sechstwärmste seit Messbeginn. Eine deutlich unterdurchschnittliche Monatstemperatur brachte der Saisonstart im April und Mai. Dank des sehr sonnigen Sommers gehört das Jahr 2019 auf der Alpennordseite regional zu den fünf sonnigsten seit Messbeginn vor über 100 Jahren. Obschon im Frühjahr noch viel Schnee in den Bergen lag, blieben wir vor Hochwassersituationen verschont. Insofern waren die meteorologischen Rahmenbedingungen aus Sicht der Schifffahrt

Weniger Fahrgäste
Trotz der guten Wetterverhältnisse konnten wir die Passagierfrequenzen gegenüber dem sehr guten Vorjahr leider nicht steigern. Diese gingen um rund 22’000 Frequenzen auf 311’786 Personenfrequenzen zurück. Dies entspricht einem Rückgang von etwa 6.5 % gegenüber dem Vorjahr und liegt im 5-Jahresdurchschnitt. Der Nachfragerückgang war vor allem in den kalten Frühjahrsmonaten zu verzeichnen. Bei den Extrafahrten konnten wir mit rund 20 zusätzlichen Fahrten auf 143 Fahrten leicht zulegen.

Ein Blick nach vorne
Zugegeben, wir sind gut unterwegs. Unsere Gäste sind begeistert und erweisen uns die Treue. Das ist unser Ansporn und dafür danken wir. Trotzdem müssen wir unsere Strategie laufend überprüfen und mit Innovation überzeugen. Unsere Jahresrechnungen sind mehrheitlich ausgeglichen. Trotzdem verfügen wir nicht über ein solides finanzielles Polster und nachhaltige Gewinne, um grössere Investitionen aus eigener Kraft zu tätigen, lassen sich nicht realisieren. Der professionelle Betrieb und der Unterhalt unserer Flotte sind äusserst aufwendig. Wir fahren das publizierte Fahrplanangebot bei jedem Wetter und erhalten keine Betriebsbeiträge von der öffentlichen Hand. Trotzdem sind wir uns unserer unternehmerischen Verantwortung bewusst, sei es als verantwortungsvoller Arbeitgeber oder als sehr bedeutendes Tourismus- und Freizeitangebot im Drei-Seen-Land. Schifffahren findet in der Freizeit statt. Wir wollen ein «Gesamterlebnis » in unserer Region schaffen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung unterstützen uns in den Bereichen Kommunikation und Verkauf. So haben wir unseren Internetauftritt neu überarbeitet und kommunizieren bewusst auch die Partnerangebote an Land. Im Bereich der Schifffahrt prüfen wir Ansätze, wie wir den einzigartigen Erlebnischarakter noch vermehrt ins Zentrum rücken können. Dabei orientieren wir uns an höchsten Standards in Bezug auf Erlebnis, Qualität, Service und Gastronomie. Eine Vision ist es, unsere Schifffahrt zusammen mit unseren Partnern auf der nationalen Tourismuslandkarte viel prominenter zu positionieren. Dafür brauchen wir neue Angebote.

Die globale Ausbreitung des Coronavirus wird einen grossen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Bielersee-Schifffahrts- Gesellschaft AG haben. Seit Anfang März 2020 verfolgt die Geschäftsleitung die epidemiologische Entwicklung sehr genau und intensiv. Die Bestimmungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) werden strikte eingehalten und umgesetzt. Je nach Umfang und Dauer der Pandemie haben die getroffenen Massnahmen direkte und einschneidende Auswirkungen auf das Dienstleistungsangebot unserer Gesellschaft.

Aufgrund der möglichen Auswirkungen und in Abhängigkeit der Dauer der Pandemie könnten die Geschäftstätigkeiten und damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage stark beeinträchtigt werden. Zum heutigen Zeitpunkt ist eine verlässliche Schätzung der finanziellen Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2020 nicht möglich. Die notwendigen Schritte zur Sicherung der Liquidität und zur Senkung der Aufwendungen wurden getroffen.

Das Team als Erfolgsfaktor
Es braucht neben schönem Wetter vor allem auch motivierte Mitarbeitende, qualitativ hochstehende Dienstleistungen und ein vielfältiges Angebot. Die BSG Mannschaft ist top ausgebildet und überzeugt mit Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter navigieren die Gäste durch spannende Landschaften und vermitteln einzigartige Erlebnisse. Die Crew der Bielersee Gastro AG ergänzt das Erlebnis mit gastronomischen Freuden auf See und an Land mit erstklassigen lokalen Produkten.

Medienmitteilung, Fahrplankarte, Geschäftsergebnis 2019

Infos für Medienschaffende:
Bielersee Schifffahrt,
Thomas Mühlethaler,
Geschäftsführer
+41 (0)32 329 88 15,
thomas.muehlethaler@bielersee.ch

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