Heisse Tage, gute Ausflugsideen

19. Juni 2026

Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.

Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.

Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.

Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.

Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.

Heiss, heisser… Erlebnisse zum Abkühlen

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«Hoffnung aufgeben ist keine Option.»

19. Juni 2026

Susanne Brunner, Leiterin Auslandredaktion, auf dem Niesen

Susanne Brunner, Auslandredaktorin und Leiterin Auslandredaktion bei SRF, kennt einige Regionen der Welt bestens, darunter auch das «Krisengebiet» im Nahen Osten. Am Donnerstagabend, 18. Juni 2026 erzählte sie auf dem Niesen aus erster Hand von ihrer Arbeit. Sie zeigte eindrücklich mit Worten und Bildern auf, was es bedeutet als Journalist:in in Krisengebieten zu arbeiten und zu leben. Einerseits ist da die Arbeit unter teils erschwerten sowie gefährlichen Bedingungen und andererseits ist da das «normale Leben», in dem man Freunde trifft, ausgeht und eine gute Zeit hat. Sie sprach auch über ihre Funktion als Leiterin der Auslandredaktion und über die Verantwortung die sie für ihre Mitarbeitenden, welche rund die Hälfte in Krisensituationen arbeiten, hat. «Wenn man für andere entscheiden muss, ist das herausfordernder, als wenn man über sein eigenes Handeln entscheiden kann.» so Brunner zu dieser Verantwortung.

Nach der stündigen Präsentation und einer Pause, bei der die rund 70 Gäste den Sonnenuntergang auf der Terrasse bestaunen durften – ein kompletter Kontrast: hier die heile Welt und dort das Thema rund um die «Krisengebiete» – stand die Fragerunde im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm auf dem Programm. Dabei stellte das interessierte Publikum vor allem Fragen zu Brunners «Hauptgebiet» den Nahen Osten und zum Journalismus allgemein. Sie betonte dabei, dass der Journalismus gerade in der heutigen Zeit in der Verantwortung steht, nicht nur «Geschichten» zu bringen, welche eine gute Schlagzeile und «Klicks» geben, sondern eben auch Geschichten aus dem Leben der einfachen Menschen.

Auf die Frage, was es dann brauche, damit im Nahen Osten «Friede» einkehren könnte, betonte sie vor allem, dass es Persönlichkeiten von allen Lagern brauche, welche unabhängig von Herkunft und Religion die gleichen Werte teilen und einsehen, dass das Blutvergiessen niemanden hilft. Sie sehe diese Persönlichkeiten vor allem bei den Jungen und Frauen. Diese müssten aber zuerst überhaupt in die «Entscheidungsrollen» gelangen. Und auf die Frage ob sie noch Hoffnung habe, betont Susanne Brunner klar: «Hoffnung aufgeben ist keine Option.»

Das up to culture Programm geht am Freitag, 6. und Samstag, 7. August 2026 weiter mit den 9. Niesen Sessions (Openair-Konzerte) mit Sens Unik, Ritschi, Cielle und Amíra. Mehr Informationen unter niesensessions.ch. Billette sind noch in Kombination mit einer Übernachtung erhältlich. 

Anzahl Zeichen: 2’517

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Alle Bilder: Kulturabend mit Susanne Brunner auf dem Niesen – Bilder: Niesenbahn AG

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nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02


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Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch finden Sie Geschenkgutscheine für jede Gelegenheit: Erlebnis-Gutscheine für einzelne Erlebnisse sowie Wertgutscheine, die für das gesamte Angebot einlösbar sind. Ideal zum Verschenken oder Selbst-Erleben – mit einer Gültigkeit von zehn Jahren und direkter Online-Bestellung.

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CHAPLIN – DAS MUSICAL zeigt, wie aktuell seine Botschaften bis heute sind

12. Juni 2026

Am 10. Juni, feierte CHAPLIN – DAS MUSICAL seine glanzvolle Premiere auf der Walensee-Bühne. Das Publikum auf der vollen Tribüne mit rund 1’600 Gäste liess sich den Auftakt des Musicalsommers nicht entgehen und erlebte einen Abend voller Emotionen, Humor und beeindruckender Bilder. Die bewegende Lebensgeschichte von Charlie Chaplin wurde vor der dramatischen Naturkulisse mit anhaltendem Applaus, Standing Ovations und durchweg positiven Publikumsstimmen gefeiert. 

Rund 1’600 Gäste reisten am Mittwoch, 10. Juni, nach Walenstadt, um die Schweizer Openair-Premiere von CHAPLIN – DAS MUSICAL zu erleben. Das Werk der amerikanischen Autoren Thomas Meehan und Christopher Curtis, der zugleich Musik und Liedtexte schrieb, erzählt die einzigartige Lebensgeschichte der Filmlegende Charlie Chaplin. Dabei wurde auch deutlich, weshalb Chaplins Werk bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat: Seine Filme handelten nicht nur von Humor und Menschlichkeit, sondern auch von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und gesellschaftlichen Spannungen. Themen, die auch heute noch bewegen.

Von den Armenvierteln Londons über die Traumfabrik Hollywood bis an den Genfersee: Das Publikum begleitete Chaplin auf seinem aussergewöhnlichen Weg vom verarmten Jungen zum gefeierten Weltstar. Dabei begegnete es den Menschen, die sein Leben und seine Karriere prägten: Charlie Chaplins Mutter Hannah und seinem Bruder Sydney ebenso wie Filmproduzent Mack Sennett, seinem langjährigen Wegbegleiter Alf Reeves, der einflussreichen Klatschkolumnistin Hedda Hopper und seiner grossen Liebe Oona O’Neill.

Kreativteam erschafft ein bildgewaltiges Musicalerlebnis 
Für besondere Begeisterung sorgte am Premierenabend die eindrucksvolle Inszenierung. Regisseur Stanislav Moša, musikalischer Leiter Gaudens Bieri und Choreografin Tihana Strmečki erschufen gemeinsam ein Musicalerlebnis, das berührende Momente, mitreissende Musik und grosse Bilder verbindet. Für Staunen sorgte insbesondere das monumentale Bühnenbild, das die wichtigsten Stationen aus Chaplins Leben vom Londoner Armenviertel über Hollywood bis an den Genfersee eindrucksvoll zum Leben erweckt. Immer wieder wurde die Bühne selbst zum Hauptdarsteller des Abends und vom Publikum mit Szenenapplaus belohnt.

Zwischen Humor und Menschlichkeit 
„Charlie Chaplin hat Menschen auf der ganzen Welt zum Lachen gebracht und gleichzeitig tief berührt. Genau diese einzigartige Mischung wollten wir auf die Bühne bringen. Zu erleben, wie das Publikum bis zur letzten Minute mitgefiebert hat, war für uns alle ein ganz besonderer Moment“, sagt Projektleiter Marco Wyss.

Als die letzten Töne verklungen waren, blieb nicht nur der Applaus. Geblieben ist vor allem die Erkenntnis, dass Chaplins Botschaften auch fast hundert Jahre später nichts von ihrer Kraft verloren haben. Die anhaltende Relevanz von Chaplin sieht auch Hauptdarsteller Steven Armin Novak. „Er war ein Künstler, der Millionen Menschen Freude geschenkt hat und gleichzeitig nie vergessen liess, wie wichtig Mitgefühl und Menschlichkeit sind. Die Reaktion des Publikums hat uns gezeigt, dass seine Geschichte auch heute noch Menschen jeden Alters bewegt.“ Mit der erfolgreichen Premiere ist der Musicalsommer 2026 offiziell eröffnet. CHAPLIN – DAS MUSICAL ist noch bis zum 25. Juli 2026 auf der Walensee-Bühne zu sehen.

Bild- und Videomaterial: Aktuelles Bild- und Videomaterial von CHAPLIN – DAS MUSICAL

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Die Umzugskisten stehen bereit

4. Juni 2026

Grosse Züglete von 12 Millionen Objekten rückt näher

Das Naturhistorische Museum steht vor grossen Veränderungen: In einem Jahr wird der Umzug von Millionen Käfern, Skeletten, Muscheln, Spinnen, Mineralien und vielen anderen naturkundlichen Objekten in vollem Gang sein. Rund acht Jahre lang hat sich das Museum auf dieses komplexe Unterfangen vorbereitet. Bevor die Lastwagen vorfahren, berichtet das Museum über die verschiedenen Hürden, die während der Planung überwunden werden mussten, sowie die Herausforderungen, die der Umzug mit sich bringt. Mit einer neu gestalteten Installation lanciert das Museum zudem seine Informationskampagne über das neue Haus.

Das Naturhistorische Museum Basel verfügt über eine der grössten Sammlungen naturkundlicher Objekte. Über fünf Millionen Käfer, Insekten, Schmetterlinge und andere Wirbellose; sechs Millionen Säugetiere, Fische, Saurier, Mollusken; hunderttausende Vögel, Amphibien und Reptilien; zehntausende Mineralien und vieles mehr: Zwölf Millionen Objekte sind es insgesamt, die ins neue Museum mitgenommen werden.

Schon bald fahren die Umzugswagen vor

Nach der Übernahme des neuen Gebäudes im St. Johann im Februar 2027 werden die Lastwagen beladen, der Umzug startet im März 2027. Rund ein Jahr lang werden dann die verschiedenen Sammlungsbereiche ins St. Johann gezügelt. Die Hälfte der umfangreichen Sammlung befindet sich an der Augustinergasse in den Depoträumen unterhalb des Museums, die andere lagert im externen Sammlungsdepot in Münchenstein. Beide Sammlungsteile werden im neuen Museum zusammengeführt.

Den Anfang des Umzugs machen die Sammlungen im Berribau. Die Mineralogie, Anthropologie, Paläontologie und Osteologie werden als erste in den Regalen am neuen Standort eingeräumt, in den Wintermonaten folgen dann die Sammlungen aus dem externen Depot, unter anderem die Insekten- und Käfersammlung. Diese Reihenfolge ist nicht zufällig, sondern hat mit der Zufahrt über den Münsterplatz sowie mit den klimatischen Anforderungen an die Objekte zu tun. Dabei spielen insbesondere die Jahreszeiten eine Rolle. So können zum Beispiel gewisse Objekte nur in kalten Jahreszeiten umgezogen werden, um sie vor Frassinsekten zu schützen. Die letzten Objekte aus den Sammlungs- und Depoträumen sollten im Februar 2028 am neuen Standort integriert sein.

Aufwändige Vorbereitungen für Umzug

Die vielseitige Sammlung erforderte eine auf das Sammelgut angepasste, individuelle Vorbereitung. Objekte mussten in Schubladen fixiert, Präparate sicher auf Podesten befestigt und Felle gereinigt werden. Ebenso musste das für jede Sammlung geeignete Verpackungs- und Schutzmaterial gefunden werden, bevor die einzelnen Objekte damit verpackt und gepolstert werden konnten. Diese umzugsvorbereitenden Massnahmen in den Sammlungen benötigten rund acht Jahre.

Museum bleibt während Umzug geöffnet

Die Planung sieht vor, die Dauerausstellungen ab Juni 2028 im neuen Museum aufzubauen und einzurichten. Acht komplett neu konzipierte Ausstellungen unter anderem zu den Themen Erdbeben, Evolution oder die Entstehung unseres Planeten erfordern Zeit, präzise Koordination und viel Know-how, um sie in zeitgemässer Form auszustatten und aufzubauen. Das Museum an der Augustinergasse bleibt indes möglichst lange geöffnet, die Dauerausstellungen im Berribau werden weiter zugänglich sein, auch am Angebot für Schulen wird festgehalten. Erst im vierten Quartal 2028 werden die Tore an der Augustinergasse endgültig geschlossen. Danach erfolgt der letzte Teil des Umzugs: Zwischen Januar 2029 und Juni 2029 werden die Objekte aus den Dauerausstellungen ins neue Museum transportiert. Eröffnet werden soll das neue Naturhistorische Museum Basel im Juni 2029.

Informieren und Vorfreude wecken

Das Nebeneinander von Umzug und regulärem Museumsbetrieb erfordert ein hohes Mass an Koordination und umsichtiger Planung. Dazu gehört auch eine gute Information über die anstehende Veränderung. Informieren wird das Museum unter anderem mit einem Installationsprojekt im Museum, das die wichtigsten Meilensteine aufzeigt und die Frage aufnimmt, wie man ein Museum zügelt. Bis zur Schliessung kommen weitere Installationen dazu, die an verschiedenen Orten im

Museum sichtbar werden. Ziel ist es, die Museumsbesuchenden und die Bevölkerung für das grosse und einzigartige Unterfangen zu sensibilisieren und die Vorfreude auf das neue Museum zu wecken.

Weitere Auskünfte

Yvonne Barmettler
Leiterin Vermittlung & Kommunikation
Naturhistorisches Museum Basel
Tel. + 41 61 266 55 32
Yvonne.barmettler@bs.ch

Katrin Huber
Öffentlichkeitsarbeit
Naturhistorisches Museum Basel
Tel. + 41 61 266 55 19
katrin.huber@bs.ch


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Entspannter Nachmittag am Wasser, kulturelles Highlight in der Stadt oder abenteuerlicher Naturtag mit Freunden: Ausflugsziele.ch macht Lust auf Ausflüge und bringt frischen Schwung in Ihre Freizeitgestaltung.

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Olympische Schätze aus Milano Cortina 2026

4. Juni 2026

Das Olympische Museum präsentiert über 300 neue Sammlungsobjekte

Vier Olympiamedaillengewinnerinnen übergeben am Dienstag, 9. Juni 2026, ihre Ausrüstung von Milano Cortina 2026 im Rahmen einer öffentlichen Schenkungszeremonie offiziell dem Olympischen Museum. Das Museum in Lausanne lädt dazu Medienschaffende zu einer exklusiven Vorbesichtigung von mehr als 300 Objekten ein, die während der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 gesammelt wurden. Die Museumsreserve öffnet für diesen Anlass ausnahmsweise ihre Türen. Dort erhalten Medienschaffende nicht nur einen einzigartigen Einblick in die Sammlungstätigkeit des Museums, sondern haben auch die Gelegenheit, vier Olympiamedaillengewinnerinnen persönlich zu treffen und mehr über die Arbeit der Konservierungs- und Sammlungsteams zu erfahren.

Nach jeder Ausgabe der Olympischen Spiele führt das Olympische Museum eine umfangreiche Sammelkampagne bei Athlet:innen, Delegationen und Organisationskomitees durch, um seine Sammlung zu erweitern. Die Spiele von Milano Cortina 2026 bilden dabei keine Ausnahme. Medienschaffende erhalten erstmals die Möglichkeit, über 300 neu aufgenommene Objekte zu entdecken. Dazu gehören unter anderem:

  • die Skistöcke des sechsfachen Olympiasiegers Johannes Høsflot Klæbo (Norwegen)
  • der Helm des dreifachen Olympiasiegers Franjo von Allmen (Schweiz)
  • der Rennanzug der zweifachen Olympiasiegerin Francesca Lollobrigida (Italien)

Neben Sportausrüstungen werden auch Objekte präsentiert, die mit der visuellen Identität der Spiele sowie den Eröffnungs- und Schlussfeiern verbunden sind.

Die Teams des Olympischen Museums stehen vor Ort zur Verfügung, um Einblicke in den Sammlungsprozess, die Zusammenarbeit mit Athlet:innen sowie die Geschichten hinter den einzelnen Objekten zu geben. Mit über 90’000 Objekten beherbergt das Museum die weltweit grösste Sammlung zum olympischen Erbe.

Die Besichtigung der neuen Erwerbungen ist ausschliesslich von 8.30 bis 10.45 Uhr möglich. Sie steht einer begrenzten Anzahl geladener Gäste des Olympischen Museums offen, ist jedoch nicht öffentlich zugänglich. Ab dem 23. Juni können Besucher:innen ausgewählte Objekte im Rahmen der Dauerausstellung entdecken.

Begegnung mit vier Olympiamedaillengewinnerinnen

Vier Athletinnen, die bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 Medaillen gewonnen haben, stehen von 10.00 bis 10.30 Uhr für Interviews zur Verfügung. Ab 11.00 Uhr nehmen sie an einer öffentlichen Schenkungszeremonie teil, bei der sie ihre Ausrüstung offiziell dem Olympischen Museum übergeben.

  • Alina Müller (Schweiz): Eishockey, Bronzemedaillengewinnerin und Fahnenträgerin der Schweizer Delegation bei der Schlussfeier von Milano Cortina 2026
  • Emily Harrop (Frankreich): Skibergsteigen, zwei Medaillen (1 Gold, 1 Silber) bei Milano Cortina 2026
  • Lou Jeanmonnot-Laurent (Frankreich): Biathlon, vier Medaillen (2 Gold, 1 Silber, 1 Bronze) und Fahnenträgerin bei der Schlussfeier von Milano Cortina 2026
  • Océane Michelon (Frankreich): Biathlon, drei Medaillen (2 Gold, 1 Silber) bei Milano Cortina 2026

Für Anmeldungen zur Vorbesichtigung der Sammlungsobjekte von Milano Cortina 2026 sowie für Interviewanfragen mit den Athletinnen wenden sich Medienschaffende bitte an Dania Capra.

Über das Olympische Museum

Das Olympische Museum beherbergt mehr als 90’000 Objekte, die in den vergangenen 120 Jahren gesammelt wurden. Dazu zählen Sportausrüstungen legendärer Athlet:innen wie Jesse Owens, Emil Zátopek, Cathy Freeman, Michael Phelps, Simon Ammann oder Simone Biles. Die Sammlung verdankt ihre Existenz der Grosszügigkeit zahlreicher Athlet:innen, die dazu beitragen, die Geschichte der Olympischen Spiele und ihre bedeutenden Zeugnisse für zukünftige Generationen zu bewahren.

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Luchse, Wisente, Steinböcke und Co.: Es «jünglet» in Goldau

1. Juni 2026

Der Natur- und Tierpark Goldau verzeichnet diesen Frühling aussergewöhnlich viel Nachwuchs: Neben den bekannten Bärenjungtieren sind drei Luchse, ein Wolf sowie Wisente, Alpensteinböcke, Mufflons, Zwergziegen, Waldrappen und Streifengänse zur Welt gekommen. Für den wissenschaftlich geführten Park ist dies mehr als ein schönes Naturerlebnis: Der Nachwuchs zeigt, wie wichtig die erfolgreiche Arbeit des Natur- und Tierparks Goldau für den Artenschutz ist.

Dieser Frühling zeigt sich im Natur- und Tierpark Goldau besonders lebendig. Deutlich mehr Jungtiere als in den vergangenen Jahren sind zur Welt gekommen. Die jungen Bären Taya und Tarek sind vielen Gästen bereits bekannt. Doch auch bei anderen Tieren wächst Nachwuchs heran – je nach Entwicklungsstand bereits gut sichtbar oder noch in geschützten Bereichen der Anlagen.

Drei Luchse und ein Wolf

Besonders erfreulich ist der Nachwuchs bei den Luchsen: Gleich drei Jungtiere sind im Mai im Natur- und Tierpark Goldau zur Welt gekommen. In den nächsten Wochen werden sich die Kleinen vermehrt aus der Wurf-Box trauen und sich den Gästen zeigen. Aktuell leben somit sieben Luchse im Park. Der Luchsnachwuchs ist ein wichtiger Beitrag zum Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP). Die beiden Jungtiere vom letzten Jahr, Janka und Katinka, werden den Park in den nächsten Wochen verlassen und ein neues Zuhause in einem anderen europäischen, wissenschaftlich geführten Zoo beziehen, wo sie ihrerseits für Nachwuchs sorgen können. Somit trägt der Natur- und Tierpark Goldau bei den Luchsen aktiv bei, die genetische Vielfalt langfristig und koordiniert zu sichern.

Bei den Wölfen gab es seit 13 Jahren zum ersten Mal Nachwuchs. Mindestens ein Jungtier konnte bisher festgestellt werden. Es hält sich aktuell noch in einem geschützten Bereich der Anlage auf und ist für Gäste erst in einigen Wochen sichtbar. Vorerst werden der junge Wolf und die jungen Bären nicht zusammengeführt. Somit befinden sich die beiden Tierarten für die nächste Zeit in unterschiedlichen Teilen der Bär-Wolf-Anlage.

Jungtiere bei Wisent, Steinbock und Co.

Damit nicht genug: Nachwuchs gab es auch bei den Alpensteinböcken, Mufflons, Zwergziegen, Waldrappen und Streifengänsen. Die Jungtiere sind in ihren Anlagen gut zu beobachten – etwa beim Ruhen, Klettern, Spielen oder in der Nähe ihrer Elterntiere.

Gut in der Anlage zu sehen sind auch die beiden jungen Wisent-Weibchen. Waren die grössten Landsäugetiere Europas in freier Wildbahn einst verschwunden, haben koordinierte Zuchtprogramme und Wiederansiedlungen wesentlich dazu beigetragen, dass die Art heute wieder in Schutzgebieten vorkommt. Nachwuchs bei den Wisenten ist deshalb nicht nur ein herziger Anblick für Gäste, sondern auch ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig langfristige Erhaltungszucht ist.

Eine besondere Rolle spielt der Natur- und Tierpark Goldau beim Alpensteinbock: Der Park koordiniert das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für diese Art. Damit vernetzt er zoologische Institutionen, stimmt Zucht und Tierabgaben fachlich ab und unterstützt dabei, stabile und genetisch gesunde Populationen in menschlicher Obhut zu erhalten.

Gutes Zeichen für Tierhaltung, Zucht und Artenschutz

Dass in einem Frühling so viele Jungtiere zur Welt kommen, ist auch für den Natur- und Tierpark Goldau nicht selbstverständlich. Für dessen Direktorin Katrina Wenger sind die Jungtiere eine grosse Freude – und ein starkes Signal: «Die erfolgreiche Zucht von gefährdeten Arten wie dem Wisent, Luchs, Waldrapp oder den Syrischen Braunbären zeigt exemplarisch auf, wie wichtig unsere tägliche Arbeit für den Artenschutz ist.» Jungtiere sind aber nicht nur für den Artenerhalt und die koordinierte Zucht wichtig. Sie verändern auch den Alltag der Tiere: Eltern- und Gruppentiere werden gefordert, es entstehen neue soziale Situationen, Spielverhalten und Interaktionen. «Nachwuchs wirkt damit wie eine natürliche Form der Beschäftigung für unsere Tiere – ein Enrichment, das sie auf vielfältige Weise fordert und bereichert», ergänzt Dr. Pascal Marty, Kurator des Natur- und Tierparks Goldau.

Natur- und Tierpark Goldau

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6410 Goldau

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Ob Familienausflug, Teamevent, romantisches Wochenende oder Naturerlebnis: Ausflugsziele.ch bringt Ideen ins Rollen und zeigt, wie leicht es ist, den Alltag gegen unvergessliche Momente einzutauschen.

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90’000 VELO-FANS IM FESTMODUS

1. Juni 2026

Die CYCLE WEEK 2026, das grösste Velofestival der Schweiz, ging heute Abend erfolgreich zu Ende. Vom 28. bis 31. Mai stand in Zürich erneut das Velofahren im Zentrum. Rund 90’000 Besucherinnen und Besucher erlebten an den Standorten Europaallee, Brunau und Sihlcity die Vielfalt des Velosports und der Velokultur.

Auch die sechste Ausgabe des nationalen Velofestivals CYCLE WEEK zog Besucherinnen und Besucher bei herrlichem Sonnenschein zu Tausenden an. OK-Präsident Erwin Flury sagt: «Das Spannende an der CYCLE WEEK ist, dass wir dank der verschiedenen Festival-Schauplätze nicht nur ein interessiertes Publikum erreichen, sondern auch viele Passanten in der Europaallee.»

Gutes Echo der Aussteller
Die CYCLE WEEK Expo präsentierte sich als Schaufenster der Velobranche mit über 130 Ausstellern. Ein neuer Rekord! Trotz grosser Hitze zeigten sich die Ausstellenden mit dem Publikumsaufmarsch zufrieden. An der Europaallee beim Zürcher Hauptbahnhof zeigten Ausstellende Velos für jedes Gelände, jeden Anspruch und jedes Tempo. Besuchende fanden die ganze Velopalette im Überblick und nutzten zahlreich die «Stadttunnel»-Runde als Teststrecke. Zudem wurden Dienstleistungen rund ums Velo, Reiseziele, Tourismusdestinationen und Inspirationen für das nächste Veloabenteuer gezeigt. Auf verschiedenen idealen Teststrecken von Gravel-, Road- bis Mountainbike wurden im Campus Brunau die sportlichen Bikes getestet. Das Interesse war enorm: Erstmals konnte man sich für den Velotest online registrieren, wovon 2’113 Personen Gebrauch machten, die insgesamt 4’474 Testfahrten absolvierten. Für die Workshops und Ausfahrten waren 1’333 Anmeldungen registriert.

Favoriten setzten sich durch
Den internationalen BMX Flatland Contest der Weltelite auf dem Gustav-Gull-Platz gewann am Samstagabend Favorit Kio Hayakawa aus Japan vor Viki Gomez aus Spanien. Wieder im Programm war am Freitagabend der Show-Wettkampf «Red Bull Dance your Style» mit den gemischten Teams aus Tänzerinnen, Tänzern und BMX Flatland Athleten.

Der Jumppark Sihlcity war erneut Schauplatz des internationalen ZÜRIDIRT CONTEST. Internationale Dirtjump-Profis zeigten spektakuläre Stunts und begeisterten das Publikum. Bei den Frauen gewann die Einheimische Michelle Neuer, bei den Männern Tom Isted aus Grossbritannien.

Ein besonderes Abenteuer warteten auf 50 Frauen und 50 Männer, die aus über 300 Bewerbungen ausgelost wurden: Sie absolvierten die 414 Kilometer lange Route «Züri Escape» mit 10’000 Höhenmetern rund um den Kanton Zürich. Nach rund 24 Stunden waren Lorenz Inauen bei den Männern und Josephine Meissner bei den Frauen zuerst wieder in Zürich.

Short Track Fast&Curious mit Potential
Das neue Short-Track Fast&Curious-Programm in der Lagerstrasse in den Disziplinen Cargobike-, Faltrad-, Specialbike-Battle, Kinderrennen und Bicycle-Catwalk (für extrovertierte Velofahrer) war unterhaltend und entlockte dank den Kids viele «Jööhhs» bei erwachsenen Zuschauern. Mal gewannen die Teilnehmenden ein Faltrad, mal Cash auf die Hand oder CYCLE WEEK-Socken im LeoStyle. Die Kinder gewannen eine der 200 Kids-Medaillen.

Positive Bilanz
Die Veranstalter ziehen eine äusserst positive Bilanz. Es kam an keinem der vier Tage zu einem schwerwiegenden Zwischenfall. Das vielfältige Programm, die hohe Besucherzahl und die reibungslose Durchführung unterstreichen den Erfolg der CYCLE WEEK 2026.

Das Festival in Kürze:

  • CYCLE WEEK – das nationale Velofestival
  • 28.-31. Mai 2026 in Zürich
  • Cycleweek.ch ((https://cycleweek.ch/))
  • Die CYCLE WEEK ist das Grossereignis der Velo-Schweiz. Es animiert zum Velofahren, vermittelt Wissen und bringt Menschen zusammen. In der Europaallee und in der Brunau treffen sich die Branche, Veloprofis und Fans, Neueinsteiger, Tourismus und die Politik zum grössten Mitmach-Velofestival des Landes.

Links
Fotos und Video zur freien redaktionellen Nutzung: Stolz präsentieren die Organisatoren den FILM ZUM EVENT, produziert von Dani Künzli mit Nick Laederach als Host:
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UChFrEkbVwjZX4EBbZBTLx9Q
Natürlich ist das Repertoire an tollen Bildern riesig:
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Über die «BikeDays.ch GmbH»
Die BikeDays.ch GmbH organisiert die CYCLE WEEK. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der aktiven OK-Mitglieder Erwin Flury, Nathalie Schneitter und Thomas Eberle.
Weitere Informationen findet ihr unter https://bikedays.ch/.
BikeDays.ch GmbH, Stauffacherstrasse 106, CH-8004 Zürich
E-Mail: info@bikedays.ch

Medienstelle
Für weitere Informationen und Interviewanfragen wendet ihr euch bitte an:
Peter Röthlisberger, media@cycleweek.ch
https://cycleweek.ch/page/medien

Die nächste CYCLE WEEK findet vom 20. bis 23. Mai 2027 statt.


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Ausflugsziele.ch ist das Online-Magazin für alle, die ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten möchten. Ob Natur, Kultur, Genuss oder Abenteuer – hier finden Ausflugsfans Inspiration für besondere Erlebnisse in der ganzen Schweiz.

Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Mit Themen zu Tagesausflügen, Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und spannenden Freizeitideen zeigt Ausflugsziele.ch, wie einfach es ist, unvergessliche Momente zu erleben – draussen, gemeinsam und jederzeit.

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Sommerzeit ist Ausflugszeit

28. Mai 2026

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Wenn die Tage länger werden, die Sonne wärmer scheint und die freie Zeit wieder stärker nach draussen ruft, beginnt für viele Menschen die schönste Ausflugszeit des Jahres. Ob am Wasser, in den Bergen, im Wald, auf Aussichtspunkten, in Erlebniswelten, Museen, Parks oder bei besonderen Veranstaltungen: Der Sommer lädt dazu ein, die Schweiz neu zu entdecken.

Für Dich, mich und uns

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Gerade im Sommer zeigt sich die Vielfalt der Schweiz besonders eindrücklich. Ein freier Nachmittag, ein Wochenende, ein Ferientag oder ein gemeinsamer Ausflug mit der Familie kann schnell zu einem Erlebnis werden, das in Erinnerung bleibt. Ausflugsziele.ch macht diese Möglichkeiten sichtbar und hilft dabei, Ideen zu finden, die zur Jahreszeit, zur Region und zum Anlass passen.

Teamanlass planen

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Ausflugsfreude schenken

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Alles dreht sich um eines

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Musical „RATS“ Premiere mit Pfiff – Ratten rocken die Bühne

27. Mai 2026

Mit viel Energie, Spielfreude und sommerlicher Atmosphäre ist das Musical „RATS“ am Mittwoch in die neue Spielsaison gestartet. Schon die ersten Akkorde sorgten für gute Stimmung auf der Hochzeitshaus-Terrasse – und das Ensemble nahm das Publikum vom ersten Moment an mit in seine lebendige, humorvolle Interpretation der Rattenfängersage. Eingebettet in die Sommerreihe „Hameln. Komm, wie Du bist!“ wurde die Premiere zu einem offenen, fröhlichen Auftakt mitten in der Hamelner Altstadt. 

Hamelns Bürgermeister Werner Sattler begrüßte die Gäste zur Premiere und betonte die Bedeutung des Musicals für die Stadt: „‚RATS‘ zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig Kultur im öffentlichen Raum sein kann. Es verbindet Geschichte mit Gegenwart und bringt Menschen zusammen – genau das macht Hameln aus.“ Auch Dennis Andres, Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT), würdigte das Engagement der Beteiligten und Partner: „Eine lebendige Innenstadt? In Hameln ist das nicht nur ein Traum. Rats ist dabei ein wichtiger und besonders charmanter Baustein.“ Sein besonderer Dank galt den Hauptsponsoren sowie den zahlreichen Unterstützern, die das Musical Jahr für Jahr möglich machen.
Produzentin und künstlerische Leiterin Anke Rettkowski zeigte sich zum Saisonstart zufrieden: „Nach den intensiven Proben ist es jedes Jahr ein besonderer Moment, wenn wir wieder vor Publikum spielen. Die Energie von der Bühne überträgt sich sofort – das macht den Reiz von ‚RATS‘ aus.“

Seit dem Jahr 2000 erzählt das Musical die bekannte Sage aus ungewöhnlicher Perspektive – aus Sicht der Ratten. Die rund 45-minütige Inszenierung verbindet Musik, Tanz und humorvolle Szenen zu einem unterhaltsamen Erlebnis für die ganze Familie. Auch in dieser Saison bleibt das Erfolgsformat seinem bewährten Konzept treu und setzt auf ein eingespieltes Ensemble sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Detail. In der aktuellen Besetzung überzeugt unter anderem Bohdan Swiderski als Rattenkönig, der mit markanter Präsenz und pointierten Szenen begeistert. Weitere Rollen übernehmen Bastian Kohn (Pfeifer), Tim Schaller (erstmals Zweitbesetzung Pfeifer), Noraleen Amhausend und Johanna Trube (behindertes Kind), Tilman Birschel (Bürgermeister) sowie Heiko Fuhrmann und Claus Lindner als Ratsherren.

Die Inszenierung lebt von ihrer stilistischen Vielfalt: Der Rattenfänger führt die Ratten in die Weser – was den Zorn des Rattenkönigs auf sich zieht. Tänzerische Elemente, eingängige Songs und ein lebendiges Zusammenspiel des Ensembles sorgen für Dynamik und eine dichte Bühnenatmosphäre.

„Als Energieversorger vor Ort sind wir eng mit der Region verbunden und engagieren uns über die reine Versorgung hinaus. Deshalb unterstützen wir als Sponsor gerne attraktive Freizeit- und Kulturangebote sowie auch sportliche und soziale Projekte. Das Musical RATS ist ein gelungenes Beispiel, wie kulturelles Engagement Menschen zusammenbringt und die Region lebendig macht. Wir wünschen dem Ensemble sowie dem Publikum eine tolle Saison“, sagt Susanne Treptow, Geschäftsführerin Stadtwerke Hameln Weserbergland.
„Weil uns die Heimatförderung besonders am Herzen liegt, unterstützen wir auch in diesem Jahr das Musical „RATS“. Hameln verdient einfach ein attraktives und kostenloses Kulturangebot für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern“, erklärt Tim Nikelski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland.

Die Spielzeit läuft vom 27. Mai bis zum 2. September 2026. Die Aufführungen finden jeweils mittwochs um 16:30 Uhr auf der Hochzeitshaus-Terrasse statt – unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt. Im Anschluss an die Vorstellungen haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Geschichte bei einer thematischen Stadtführung mit dem Rattenkönig weiter zu entdecken. Buchungen sind vorab im Erlebnisshop unter http://www.hameln.de/erlebnisse möglich.

Das Musical „RATS“ wird von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) veranstaltet und vermarktet. Unterstützt wird das Projekt von starken Partnern, dem Förderverein Musical Weserbergland e.V. sowie zahlreichen weiteren Unterstützern und engagierten Einzelpersonen.

Mit seinem lebendigen Spielort, der offenen Atmosphäre und der Nähe zum Publikum bleibt „RATS“ auch in dieser Saison ein fester Treffpunkt im Hamelner Sommer – mittwochs, mitten in der Stadt.

Mehr zu Musical „RATS“: http://www.hameln.de/de/der-rattenfaenger/rattenfaenger-musical-rats 

Liste der Sponsoren, Unterstützer und Förderer:

Hauptsponsoren

Stadtwerke Hameln Weserbergland und Sparkasse Hameln-Weserbergland

Förderer

Förderverein Musical-Weserbergland e.V.

Unterstützer

Parpatt Optik, Dirsuweit, Museumscafé, Hotel zur Börse, Café täglich, Restaurant Pfannekuchen, Restaurant Die Insel, Biergarten Die Insel, Me Lounge, Restaurant Mexcal und die Stadt-Galerie.

Pressekontakt: Anastasia Patsiarizis sowie
Frank Lücke, Tel. 05151/957829 bzw. 957810.E-Mail: Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de bzw. Frank.Luecke@hameln-tourismus.de.



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Junge und ältere Erwachsene im Fokus der Ertrinkungsstatistik 2025

27. Mai 2026

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) registrierten im Jahr 2025 insgesamt 43 tödliche Ertrinkungsunfälle. Nach mehreren Jahren über dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 tödlichen Ertrinkungsunfällen, liegt die Zahl der Ertrinkungsopfer erstmals wieder darunter. Nebst jungen Erwachsenen sind letztes Jahr vermehrt ältere Menschen Opfer von tödlichen Ertrinkungsunfällen geworden. Die SLRG unterstreicht daher die Notwendigkeit von Sensibilisierungs- und Präventionsmassnahmen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • 43 Personen fielen im Jahr 2025 einem tödlichen Ertrinkungsunfall zum Opfer, davon waren 9 (21%) Frauen und 34 (79%) Männer (darunter 2 Knaben im Alter von 2 und 14 Jahren). Suizide nicht eingerechnet.
  • Im Jahr 2025 ertranken, wie schon im Vorjahr, 2 Kinder unter 16 Jahren. Ein zweijähriger Knabe stürzte im heimischen Garten in einen aufgestellten Pool und ertrank. Beim zweiten Fall handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen, der tot in einem Bach gefunden wurde.
  • Die meisten tödlichen Ertrinkungsunfälle ereigneten sich mit 38 Fällen in offenen Gewässern. Bezogen auf alle 43 Fälle entfielen 23 (53%) auf Seen und 15 (35%) auf Fliessgewässer. Darin eingeschlossen sind zwei Tauchunfälle, welche sich zum einen im Thunersee und zum anderen während eines Polizeieinsatzes in der Limmat ereignet haben. 
  • In Schwimmbädern ereignete sich im Jahr 2025 1 tödlicher Ertrinkungsunfall. Es betraf einen 76-jährigen Mann, der in einem Freibad regungslos im Wasser aufgefunden wurde. 
  • Ein langjähriger Trend bezüglich der Opferzahlen bei jungen Erwachsenen wird trotz reduzierter Unfallzahl bestätigt. Insgesamt 10 Personen zwischen 17 und 32 Jahren verloren 2025 ihr Leben im Wasser, was über 23% aller tödlichen Ertrinkungsunfälle entspricht. Hierbei handelte es sich um 2 Frauen und 8 Männer.
  • Die in den letzten Jahren beobachtete Entwicklung von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei älteren Erwachsenen bestätigt sich auch im Jahr 2025. Insgesamt ertranken 17 Personen über 65 Jahren (40% aller 43 Fälle). Diese Unfälle betrafen 3 Frauen und 14 Männer. 
  • Trotz tieferen Zahlen muss die Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit mit Nachdruck weitergeführt werden. Jeder Ertrinkungsfall ist einer zu viel. Wer sich an die Bade- und Flussregeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG (https://www.slrg.ch/de/praevention/slrg-regeln) hält, kann das Risiko von Wasser- und Ertrinkungsunfällen auf ein Minimum reduzieren und somit den Badespass ohne tragische Folgen geniessen. 

Die ausführliche Medienmitteilung im Wortlaut:

In Schweizer Gewässern sind im Jahr 2025 insgesamt 43 Menschen ertrunken. Aktuell sterben in der Schweiz im Zehnjahresschnitt rund 50 Personen pro Jahr – Suizide nicht eingerechnet. Zum ersten Mal seit 2021 liegt die Zahl der tödlichen Ertrinkungsopfer im vergangenen Jahr unter diesem Durchschnitt. Wie bereits in den Vorjahren machen die männlichen Opfer mit 34 Fällen rund 80 Prozent aller tödlichen Unfälle aus. 

Eine erste relative Häufung ist, wie bereits früher beobachtet, im Alter zwischen 17 bis 32 Jahren zu erkennen. Insgesamt acht junge Männer und zwei junge Frauen sind in diesem Alter ertrunken, was über 23 Prozent aller Ertrinkungsopfer entspricht. Die SLRG geht davon aus, dass in jüngeren Jahren das geschlechterunterschiedliche Risikoverhalten und ein Überschätzen der eigenen Fähigkeiten Gründe für die erhöhte Anzahl Fälle auf männlicher Seite darstellen. 

Ebenfalls vergleichbar mit den Vorjahren ist die relative Verteilung auf die Gewässer. Der Grossteil der tödlichen Ertrinkungsunfälle passierte in offenen Gewässern: 23 Fälle (53%) im See und 15 Fälle (35%) im Fluss. Insgesamt ereigneten sich damit fast 90 Prozent aller tödlichen Ertrinkungsunfälle in offenen Gewässern. Darin berücksichtigt sind zwei Tauchunfälle, jeweils einer im Thunersee und einer in der Limmat. 

Die SLRG und die BFU empfehlen immer, ein Auftriebsmittel wie zum Beispiel eine Baywatch- oder Schwimmboje mitzuführen und sich nie alleine ins Wasser zu begeben.

Weiter ist eine Person in einem Freibad ums Leben gekommen. Es handelte sich dabei um einen 76-jährigen Mann, der regungslos im Wasser aufgefunden wurde. 

Tödliche Ertrinkungsunfälle mit Kleinkindern sind zum Glück selten. Trotzdem ertrinkt pro Jahr im Zehnjahresschnitt jeweils ein Kind bis 3 Jahre tödlich, auch letztes Jahr. Ein zweijähriger Knabe ist in einem aufgestellten Pool im Garten ums Leben gekommen. Ebenfalls in die Kategorie «Kinder» wird der Tod eines 14-jährigen Jungen gezählt, der tot in einem Bach gefunden wurde. Bei zwei männlichen Opfern ist das Alter unbekannt. 

Unfalltrend bei älteren Erwachsenen bestätigt

Auffallend viele tödliche Ertrinkungsunfälle verzeichneten die SLRG und die BFU bei Personen im Pensionsalter. Insgesamt 17 Personen, 3 davon weiblich, sind in diesem Alter in Schweizer Gewässern ums Leben gekommen. 

Schon seit mehreren Jahren wird ein Anstieg von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei Pensionären beobachtet. Neben einer zunehmenden Aktivität im Wasser könnten in dieser Altersgruppe auch gesundheitliche Probleme und eine Fehleinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit eine Rolle spielen.

Dieser Trend wird auch international beobachtet. Gemäss einer Studie der University of Washington überstieg die globale Ertrinkungsrate bei Menschen über 70 Jahren in den letzten Jahren diejenige von Kindern unter fünf Jahren. Einer der Gründe könnte bei der allgemein alternden Weltbevölkerung liegen. Hinzu kommt, dass diese Gesellschaftsschicht allgemein vermehrt aktiv ist, auch im und am Wasser. 

Darum empfiehlt die BFU und die SLRG allgemein und im Speziellen auch älteren Menschen immer ein Auftriebsmittel, wie eine Baywatch- oder eine aufblasbare Boje mitzuführen. Diese kann zum Ausruhen bei plötzlichen Schwächeanfällen dienen und verschafft im Notfall wertvolle Zeit für die Rettung. 

Nach den Rekordzahlen im Jahr 2022 mit 66 Ertrinkungstoten in der Schweiz ging die Anzahl in den vergangenen Jahren zwar stetig zurück, jedoch kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Der Juli 2025 war zudem niederschlagsreich und wechselhaft. Vielerorts fiel deutlich mehr Regen als üblich. Möglicherweise hat dies dazu beigetragen, dass sich weniger Menschen am, im und auf dem Wasser aufhielten, was die Unfallzahlen beeinflusst. Ein weiterer Grund, dass letztes Jahr weniger Menschen in der Schweiz tödlich ertrunken sind, dürfte auch im Erfolg der Massnahmen zur Prävention von Ertrinkungsunfällen liegen. Aber jeder Todesfall im Wasser ist einer zu viel. Entsprechend dürfen die präventiven Anstrengungen allgemein, aber vor allem im Bereich der Kinder, nicht vernachlässigt werden. Beobachtungen in Schwimmbädern zeigen klar, dass Begleitpersonen von Kindern vielmals durch Mobiltelefone oder andere Beschäftigungen abgelenkt sind. Damit es nicht zu einem erneuten Anstieg von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei Kindern kommt, müssen Kinder und im Speziellen Kleinkinder ständig im Auge behalten werden. Die SLRG weist daher mit Nachdruck auf die Baderegel Nr. 1 hin: «Kinder nur begleitet ans Wasser lassen – kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen!»

Prävention bleibt entscheidend

Ein grosser Teil der Unfälle wäre durch umsichtiges Verhalten vermeidbar. Wer sich an die Bade- und Flussregeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG hält, kann das Risiko von Wasser- und Ertrinkungsunfällen deutlich reduzieren und die Zeit am Wasser sicher geniessen. Ergänzend zu den Regeln gilt es: Sich nur ins Wasser begeben, wenn man sich hundertprozentig wohl und fit fühlt. Gleichzeitig kann es nicht schaden, den gesunden Menschenverstand immer wieder zu Rate zu ziehen und entsprechend zu handeln. Die Bade- und Flussregeln sind auf der Webseite der SLRG (www.slrg.ch) in 14 Sprachen zu finden.

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG trägt seit Jahren mittels verschiedener Massnahmen zur Verhütung von Ertrinkungsunfällen bei. Jedes Jahr werden mehr als 100 neue Bade- und Flussregeltafeln der SLRG in Schwimmbädern, an Flüssen und Seen sowie an gut frequentierten Bade- und Einstiegstellen aufgestellt. Zudem werden in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) vielschichtige Anstrengungen im präventiven Bereich unternommen, um die Anzahl tödlicher Ertrinkungsunfälle zu senken. Mit diesen Aktionen werden die Menschen daran erinnert, dass die Gefahren im Wasser nicht unterschätzt werden dürfen. 

Weitere Informationen zur Wassersicherheit finden Sie auf unserer Website www.slrg.ch.

Für Auskünfte und Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: 
Christoph Merki, Mediensprecher SLRG, unter +41 41 925 88 98 oder kom@slrg.ch.

SLRG – Ihre Rettungsschwimmer

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG ist die grösste Organisation für Wassersicherheit der Schweiz und eine Rettungsorganisation des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK. Deshalb ist sie auch der in der Bundesverfassung festgeschriebenen «Rôle d’auxiliaire des pouvoirs publics» verpflichtet: Sie muss in Krisenzeiten und Notlagen Staat und Behörden mit ihrer Expertise und Präventionsarbeit unterstützen. Aus diesem Grund ist für die SLRG klar, dass sie die Bevölkerung und entsprechend die Schweizer Städte und Gemeinden in Fragen zur Sicherheit am, im und auf dem Wasser weiterhin unterstützt, um Ertrinkungsunfälle so zu verhindern. Die von der ZEWO anerkannte gemeinnützige Organisation bezweckt die Verhütung von Unfällen am, im und auf dem Wasser sowie die Ausbildung von Rettungsschwimmerinnen und -schwimmern. Konkret engagiert sich die SLRG mit diversen Präventionsprojekten, bietet Ausbildungen zur Ertrinkungsprävention und Wasserrettung für verschiedenste Zielgruppen an und sorgt an zahlreichen Veranstaltungen sowie Badeorten in Form von Sicherungsdiensten für die Wassersicherheit.

Mit 124 Sektionen und 23’000 Mitgliedern in allen Landesteilen arbeitet die SLRG im Sinne des Rotkreuz-Gedankens. Sie fördert durch die Möglichkeit, Rettungsschwimmen auch als Sport zu betreiben, das humanitäre Engagement – insbesondere auch zahlreicher Kinder und Jugendlicher.


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