Ballenberg; Steigende Besucherzahlen

10. November 2017

Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg fuer laendliche Kultur
(FOTO: BEN ZURBRIGGEN)

Am 31. Oktober ging die Saison 2017 zu Ende. Mit 197‘000 Besucherinnen und Besucher konnten die Eintritte gegenüber dem Vorjahr um rund 5% gesteigert und die angestrebte Trendwende erreicht werden. Zudem konnte Anfang Oktober der 10 Millionste Besucher seit Eröffnung des Freilichtmuseums im Jahr 1978 begrüsst werden.

«Wir sind froh, den Turnaround bei den Eintrittszahlen geschafft zu haben», sagt Stiftungspräsident Peter Flück. Zwar sei man noch nicht auf den betriebswirtschaftlich notwendigen Frequenzen angekommen, doch ein erster Meilenstein sei erreicht. In den kommenden Jahren sollen die Besucherzahlen kontinuierlich und nachhaltig gesteigert werden.

Inhaltlich blickt Betriebsdirektor Peter Kohler auf eine erfolgreiche Saison zurück. «Mit unseren neuen Angeboten und den abwechslungsreichen Anlässen konnten wir unsere Gäste begeistern», resümiert Kohler. In der Saison 2017 standen dabei die über 250 Bauernhoftiere im Zentrum.

Die Museumsleitung und das Ballenberg-Team arbeiten bereits jetzt an der Saison 2018. Diese steht ganz im Zeichen der Jubiläen. So darf die Stiftung Ballenberg ihr 50 Jahr Jubiläum feiern und das Freilichtmuseum öffnete vor 40 Jahren erstmals seine Tore. Auf zwei Neuerungen freut sich Betriebsdirektor Kohler besonders: «Die Eröffnung eines Foxtrails und eine tierische Sonderausstellung sind die Anziehungspunkte der Saison 2018.» Die Saison startet am 14. April 2018.

Medienkontakte:
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats, peter.flueck@bluewin.ch
Peter Kohler, Betriebsdirektor, peter.kohler@ballenberg.ch

Bild: Freilichtmuseum Ballenberg

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Schilthorn-Gastronomie mit MENU App noch gästefreundlicher

7. September 2017

Schilthorn-Gastronomie mit MENU App noch gästefreundlicher
Die Schilthornbahn AG bietet in ihren Restaurants Bistro Birg und 360° Restaurant Piz Gloria die MENU App: Gäste haben die Wahl, ihren Besuch individuell und digital zu gestalten oder sich für ihren kulinarischen Besuch dem eingespielten Service-Team anzuvertrauen.

„Zu Spitzenzeiten im Sommer und Winter verzeichnen wir volle Restaurants, was sehr erfreulich ist“, schildert Yong-Chul Krauer, Leiter Gastronomiebetriebe Gipfel bei der Schilthornbahn AG. „Dies hat uns veranlasst, nach Ideen zu suchen, um mögliche Wartezeiten für die Gäste zu verringern sowie den Servicemitarbeitenden weniger
Laufwege, dafür mehr qualitative Zeit für die Gäste zu geben“, so Krauer weiter. Die Gäste haben nun die Wahl zwischen dem bewährten persönlichen Kontakt oder der Abwicklung ihres Besuches über die MENU App: Ab sofort können sie im Bistro Birg und im 360°-Restaurant Piz Gloria auf Wunsch ihre Konsumation über die digitale Menükarte wählen und mit wenigen Klicks bestellen sowie nachbestellen. Die App bietet weiter die Möglichkeit, die Rechnung auf dem Smartphone innert weniger Sekunden zu begleichen. Jeder Tisch verfügt über eine digitale Erkennung, so dass die Getränke und Speisen an den richtigen Tisch gelangen. Die App ist über den App Store und Google Play verfügbar und auf den Tischen sind kleine Info-Steller verteilt. Was dabei wichtig ist: Die Servicemitarbeitenden stellen den Service sowie die persönliche Beratung für Essen und Getränke unverändert sicher: „Mit der App bieten wir den digital versierten Gästen sowie denjenigen, die ihre Zeitplanung ganz individuell gestalten möchten, eine schöne Alternative. Selbstverständlich stehen nach wie vor unsere Gäste und der persönliche Kontakt im Fokus unserer Servicemitarbeitenden“, betont Krauer.

Effizienzsteigerung und Optimierung der Gästeflüsse „Wer kennt das nicht, der Hunger ist gross und man möchte möglichst rasch bestellen, oder unverzüglich bezahlen, um wieder auf die Piste zu gelangen oder die Bahn zu
erwischen“, schildert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. Mit der App wird die Abwicklung des ganzen Restaurantbesuches effizienter. Damit sollen die Gästeflüsse optimiert sowie die Gästezufriedenheit sichergestellt werden. Zudem spart der Service Wege ein. Die SBB Bordrestaurants sowie Mövenpick arbeiten bereits mit diesem System und gelten als Referenzprojekte.

SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor
Höheweg 2 / 3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch / http://www.schilthorn

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Der längste Rutschspass erobert Schweizer Grossstädte!

17. Mai 2017

Wenn’s rutscht dann flutscht’s. Nach der ausverkauften Tour 2016 kommt die 200 Meter lange Wasserrutschbahn dieses Jahr mitten nach St. Gallen, Bern und Luzern.

Dort, wo normalerweise Autos über die Strassen herrschen, Abgas und Lärm dominieren, regiert für ein Wochenende eine Wasserrutschbahn. Das Prinzip dahinter ist so einfach wie genial: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer flitzen auf einer bis zu 200 Meter langen aufblasbaren Wasserrutschbahn eine Strasse mitten in der Stadt hinunter. Ob auf einem Schwimmreif, einer Luftmatratze oder schlicht auf dem Hintern – unten landen alle.

«Neben der Adaption auf die Schweizer Gegebenheiten ist der Aufbau der 200 Meter lange Rutschbahn innert wenigen Stunden eine der grössten Herausforderungen», so Silvan Müller, Projektleiter von Slide my City. «Aber dank der tatkräftigen Unterstützung der lokalen und kantonalen Behörden können wir den Spass dieses Jahr mitten in drei Schweizer Grossstädten realisieren – dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns riesig!

Rund um die Riesenrutsche wird aber auch sonst viel geboten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nach der Rutschpartie erfrischendes Rivella geniessen und am Rivella-Stand beim Bottle-Flip ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen und dabei tolle Sofortpreise gewinnen. Als Presenting-Partner verfügt Rivella dieses Jahr über einen eigenen Slide-Slot. Die exklusiven Startplätze mit attraktiven Slide Package (eine lustige Gummiente zum runterflitzen inklusiv kleiner Überraschung) kann man nicht kaufen – sie werden ausschliesslich verlost.

Der Tour-Start findet mitten in St. Gallen vom 22. bis 23. Juli statt.
Unterstützt und begleitet wird die Tour vom Presenting-Partner Rivella und Co-Partner Pentel.

Also: Badehose einpacken und mitflitzen!

Slide-my-City-Tour 2017

St.Gallen
Datum: 22./23. Juli 2017 | Strasse: Teufener Strasse (Zwischen Oberstrasse und Davidstrasse)
Presenting-Partner: Rivella | Medienpartner: FM1 | Co-Partner: Pentel

Bern
Datum: 29./30. Juli 2017 | Strasse: Aargauerstalden
Presenting-Partner: Rivella | Medienpartner: Radio Bern1 | Co-Partner: Pentel

Luzern
Datum: 11./12. August 2017 (Freitag & Samstag) | Strasse: Studhaldenstrasse
Presenting-Partner: Rivella | Co-Partner: Pentel

Rothrist/Zürich, 17.5.2017 / Anzahl Zeichen: 1‘872
Kontakt für Medienanfragen:
Silvan Müller, mueller@boomag.ch, Tel. 044 219 60 64 | 078 891 60 05
Presse-Kit zum Download: http://www.slidemycity.ch/medien

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Freilichtmuseum Ballenberg «Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt»

31. März 2017

Das Freilichtmuseum Ballenberg schliesst das Betriebsjahr 2016 mit einem Verlust von 310‘000 Franken ab. Es wurden 190‘000 Eintritte verzeichnet. Der seit mehreren Jahren andauernde Besucherrückgang konnte gebremst werden. Mit einer neuen Finanzstrategie soll das Freilichtmuseum 2019 wieder in die Gewinnzone kommen. «Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt», erklärte Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats an der Jahresmedienkonferenz in Bern. Am Gründonnerstag, 13. April, startet das Freilichtmuseum Ballenberg in die neue Saison. Im besonderen Rampenlicht stehen die Tiere. Der zehnjährige «Nico», ein Ballenberg-Fan, ist im Zentrum des neuen Ballenberg-Auftritts. Er lädt zum Entdecken des Freilichtmuseums ein.

Der Betriebsdirektor Peter Kohler zeigte sich in seiner Jahresbilanz «inhaltlich zufrieden, betriebswirtschaftlich unzufrieden». Positiv ausgefallen seien, so Kohler, die Gästerückmeldungen und die Online-Bewertungen der Besucherinnen und Besucher sowie die zahlreichen Veranstaltungen, das Jahresthema sowie das sehr erfolgreiche Landschaftstheater. Hingegen sei man mit der Saison 2016 aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht zufrieden. Der seit 2010 andauernde Besucherrückgang konnte zwar gebremst, aber noch nicht aufgehalten werden. Es wurden rund 190‘000 Eintritte verzeichnet, was einem Rückgang von rund sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der ausgewiesene Verlust beträgt 310‘000 Franken und wird mit vorhandenem Stiftungskapital gedeckt.

Mit einer neuen Finanzstrategie in die Gewinnzone
Laut Peter Flück soll das Freilichtmuseum mit einer Dreisäulen-Finanzstrategie 2019 wieder die Gewinnzone erreichen. «Diese Strategie sieht eine Steigerung der Eintrittszahlen, eine Erhöhung der Fundraising- und Sponsoringeinnahmen sowie eine faire Abgeltung der kulturellen Leistungen durch die öffentliche Hand vor. Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt, wir steigen mit Zuversicht in die kommende Saison», sagte Flück.

Neues Streichelgehege
In der neuen Saison bietet das Freilichtmuseum den Tieren mehr Raum. Unter dem Slogan «Wir lassen die Sau raus; Jetzt überraschend nah» können die über 250 Bauernhoftiere aus nächster Nähe bestaunt und berührt werden. Dafür wurde ein eigener Tiergarten hergerichtet. Zudem können die Museumsgäste in der Mitmachwerkstatt Holztiere bauen. Auch der kulturhistorische Hintergrund der Nutztierhaltung wird thematisiert.

Ballenberg-Schwinget mit König Glarner
Als weitere Höhepunkte stehen den Besucherinnen und Besuchern zahlreiche Angebote zu Verfügung: der neu gestaltete Waldweg, die Fotoausstellung «D’Nischeler», ein Zirkuswagen-Imbiss, die Einweihung der Ziegelei aus dem Berner Jura im Sommer sowie das grosse Pferdefestival «Zügel los!» Ende September. Erster Saison-Höhepunkt wird der Ballenberg-Schwinget am Ostermontag, 17. April, mit der Teilnahme von Schwingerkönig Matthias Glarner. Als Partner wird der Ballenberg zudem am Unspunnenfest in Interlaken mit einem Verpflegungszelt und am Festumzug präsent sein.

Mit «Nico» ins und im Museum
Im Zentrum des neuen Ballenberg-Auftritts steht «Nico», ein zehnjähriger Ballenberg-Fan. Er lädt auf Plakaten, in Zügen und Kinos sowie in Inseraten, Broschüren und Onlinekanälen zum Entdecken des Freilichtmuseums ein. «Nico» führt Familien auf den Ballenberg und durchs Museum.

Medienkontakte
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats,
Peter Kohler, Betriebsdirektor

ww.ballenberg.ch/medien

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75. Inferno-Rennen – Ausblick auf das teuflische Jubiläum

27. Januar 2017

Inferno-Abfahrt 2017 / Foto: Bruno Petroni
Inferno-Abfahrt 2017 / Foto: Bruno Petroni

Rund eine Woche nach den diesjährigen internationalen Inferno-Rennen steht das Jubiläum im Jahr 2018 bereits im Zentrum der Vorbereitungen. Neuerungen und Highlights in allen Bereichen sind geplant.

„Das diesjährige Rennen war ein voller Erfolg“, freut sich Christoph Egger, OK-Präsident der Inferno-Rennen. Beste Wetter- und Pistenbedingungen, spannende Rennen am Mittwoch und Donnerstag und die teuflische Stimmung anlässlich der Abfahrt mit den 1‘850 Fahrerinnen und Fahrer am Samstag haben die 74. internationalen Inferno-Rennen geprägt. „Das Debriefing der diesjährigen Rennen ist direkt in die Vorbereitungen der Jubiläumsausgabe übergegangen“, bestätigt Peter Ziswiler, OK-Präsident der Inferno-Rennen.

Infernalisches Jubiläum im 2018
Schon heute stehen einige Neuerungen und spezielle Attraktionen für das Jubiläum fest:

Im Sommer soll am Kleinen Schilthorn ein besonderes Starthaus für die Inferno-Abfahrt gebaut werden. Für die Inferno-Rennen wird es als Starthaus genutzt. Im Sommer kommt es am Rand des Wanderweges und im Winter am Pistenrand zu stehen: Ein Besuch lohnt sich, denn darin wird als kleines „Museum“ die Geschichte der Inferno-Rennen sowie des Kandahar Skiclubs aufgezeigt.

Nebst dem regulären Inferno-Kombinations-Langlauf am Mittwoch und dem Inferno-Kombinations-Riesenslalom am Donnerstag findet neu am Freitag eine Inferno-Mannschafts-Abfahrt „Sir Arnold Lunn Cup“ statt. Die Anmeldung erfolgt als 4-er-Mannschaft. Alle vier Fahrer starten gleichzeitig, die drei schnellsten Zeiten werden gewertet. Der Start erfolgt im 60-Sekunden-Intervall auf den Oberen Hübeln und führt über das Kanonenrohr bis zum Alpinen Sportzentrum Mürren.

Für diese Mannschafts-Abfahrt kann man sich auch einem Profi-Amateur-Team anschliessen. Die Pro-Am-Teams stellen sich mit jeweils einem ehemaligen Ski-Professional zusammen. Das Geheimnis, welche Profis dabei sein werden, wird demnächst gelüftet.

Zur Ehrung aller Inferno-Abfahrts-Sieger ist zudem ein spezielles Champions-Rennen geplant. Dazu eingeladen sind alle noch lebenden Sieger des Inferno-Rennens.

Ziel auf der Eisbahn beim Alpinen Sportzentrum Mürren: Das Ziel vom Langlauf sowie der Mannschafts-Abfahrt ist auf der Eisbahn beim Sportzentrum. Dafür wird eine Schneepiste auf das Eis gelegt. Das Einzelrennen der Abfahrt am Samstag wird entweder in Lauterbrunnen (Originalstrecke) oder, entsprechend den Schnee-verhältnissen, ebenfalls beim Alpinen Sportzentrum Mürren enden.

Als besonderes Highlight wird der Teufelsclub gegründet: Dieser nimmt ein Maximum von 666 Mitgliedern auf, die in den Genuss von besonderen Vorzügen wie einem reserviertem Zuschauerplatz, Parkplatz, Teufels-Apéro etc. kommen. Der Preis für die Mitgliedschaft ist auf CHF 66.- angesetzt.

Natürlich begleitet ein teuflisches Rahmenprogramm den ganzen Anlass. Mittwoch: Preisverteilung Langlauf, Festwirtschaft und Bar im Sportzentrum inkl. Unterhaltung mit DJ. Freitag: Preisverteilung Riesenslalom und Mannschafts-Abfahrt, Festwirtschaft und Bar im Sportzentrum, Live-Band und DJ. Samstag: Preisverteilung Inferno-Abfahrt und Super-Kombination, Festwirtschaft und Bar, Unterhaltung mit Live-Band und DJ. Die traditionelle Teufelsverbrennung nach dem Fackelumzug findet weiterhin am Freitag statt.

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SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger
Präsident Inferno Rennen
http://www.schilthorn.ch
Betr.: Ausblick auf die Jubiläums-Rennen!

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Schneesport macht Schule in Davos Klosters

26. Januar 2017

Davos/Bern, 26. Januar 2017 – Zwei Schulklassen aus Deutschland tauschen die heimische Schulbank mit Schneesportgeräten in Davos Klosters. Sie sind die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „#Skifreizeit – Winter macht Schule“, der von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit der Schneesportinitiative Schweiz im Frühjahr 2016 ausgeschrieben wurde.

Zwei Schulklassen aus Ulm und Mannheim sind die glücklichen Gewinner eines von Schweiz Tourismus und dem Deutschen Skiverband lancierten Wettbewerbs. Teilgenommen haben 79 Schulklassen mit insgesamt über 2000 Schülerinnen und Schüler. Hauptgewinn ist je eine Woche Schneesport in den Bergen von Davos Klosters. Vom 23. bis 28. Januar 2017 beziehungsweise vom 29. Januar bis 3. Februar 2017 werden die beiden Klassen ihr Wintercamp mit viel Schneesport verbringen. Als Partner für die Wettbewerbsaktion stehen die Schweizer Schneesportinitiative (GoSnow.ch) und die Destination Davos Klosters zur Seite. Für die Kinder steht neben Skifahren und Snowboarden auch Schlitteln, Langlaufen und Eissport auf dem Programm.

Wieso sollen nicht auch Deutsche Schulklassen Schneesportlager in der Schweiz machen und dem Wintersport fröhnen? Der Wettbewerb unter dem Motto „#Skifreizeit – Winter macht Schule“ ist eine gemeinsame Aktion von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit der Schneesportinitiative Schweiz und ihrer Plattform http://www.gosnow.ch in Kooperation mit dem Deutschen Skiverband, der Wintersportinitiative „Dein Winter. Dein Sport“ Höhepunkt der Werbeaktion war die Verlosung von einer Schneesportwoche in Davos für zwei Klassen.

In Davos erwartet diese Kinder ein komplettes Wintersportangebot und sicher unvergessliche Erlebnisse. Tanja Frieden, Snowboard-Cross Olympia-Siegerin und Präsidentin der Schneesportinitiative Schweiz, schmunzelt: „In erster Linie wollen wir Schweizer Schulen zu Schneesportaktivitäten motivieren aber selbstverständlich sind auch Schulen aus unseren Nachbarländern willkommen. Je mehr Kinder und Jugendliche wir heute für den Schneesport begeistern können, desto mehr Wintersport-Gäste werden wir morgen haben.“

Schneesportinitiative
Der Verein Schneesportinitiative Schweiz ist eine öffentlich-private Partnerschaft zur Förderung des Schneesports. Nationale Verbände verschiedener Schneesportbranchen, die Kantone sowie der Bund haben den Verein gegründet um vor allem Kinder und Jugendliche wieder vermehrt zum Schneesport zu animieren.
Der Verein ist eine Non-Profit-Organisation. Die Plattform GoSnow.ch bietet Schulen und Lehrpersonen neben Informationen und Lehrmitteln vor allem fix-fertig organisierte Schneesportlager und -tage zu attraktiven Preisen.

Destination Davos Klosters
Davos Klosters ist eine der bekanntesten Feriendestinationen der Welt und besitzt das kompletteste Ferien-, Sport- und Meetingangebot in den Bergen. Mit sechs Skigebieten für Gross und Klein, über 100 Kilometer kostenloser Langlaufloipen, Eisbahnen und Winterwanderwegen ist Davos Klosters ein Ort an dem Wintersport gelebt wird. Die Destination ist seit Beginn Partner der Schneesportinitiative Schweiz.

Medieneinladung:
Am Mittwoch, 1. Februar 2017 wird sich die Schulklasse aus Ulm im Skigebiet Rinerhorn zum Schlitteln und Skifahren befinden. Gerne sind Sie als Medienschaffende von der Schneesportinitiative Schweiz und der Destination Davos Klosters zu einem Aperitif sowie für die Berichterstattung eingeladen.
Vor Ort stehen Ihnen die Präsidentin der Schneesportinitiave, Tanja Frieden, der Geschäftsführer Ole Rauch, Vertreter von Schweiz Tourismus und der Destination Davos Klosters für Interviews zur Verfügung.

Infos:
Zeit: 11.00 Uhr Eintreffen der Medien
ab 11.30 Uhr Aperitif und Interviews
ca. 14.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Ort: Restaurant Jatzmeder, Rinerhorn, Landwasserstrasse 49, 7277 Davos Glaris

Hinweis:
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Rücksendung der ausgefüllten Akkreditierung bis 31. Januar 2017.

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum Herunterladen (PDF)

Kontakt
Nuot Lietha
Medien Davos Klosters +41 81 415 21 96 / medien@davos.ch

Ole Rauch
Geschäftsführer Schneesportinitiative +41 78 842 05 88 / ole.rauch@gosnow.chgosnow.ch

Davos Klosters im Winter auf www.Ausflugsziele.ch
Davos Klosters im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Ulf Braunert wird neuer Executive Küchenchef

13. Dezember 2016

Ulf Braunert wird ab Mai 2017 neuer Executive Küchenchef der Titlis Bergbahnen, Hotels & Gastronomie.

Der 46-jährige Ulf Braunert wird ab Mai 2017 neuer Executive Küchenchef der Titlis Bergbahnen, Hotels & Gastronomie. Sein Aufgabengebiet umfasst die Leitung, Angebotsplanung, Produktentwicklung und Qualitätssicherung der Küche der verschiedenen Restaurants am Titlis und in Engelberg. Als passionierter Koch wird Ulf Braunert mit seinem hervorragenden Fachwissen die Küchen-crew im Tagesgeschäft sowie bei Banketten und Anlässen unterstützen. Ulf

Braunert’s Liebe zum Kochberuf, seine Kreativität und seine Begeisterung für frische, regionale Gerichte werden die Weiterentwicklung und den Erfolg der Gastronomie am Titlis prägen. Genuss am Berg gehört dazu, denn für den Gast ist es immer wichtiger, ein differenziertes, qualitativ hervorragendes und abgestimmtes gastronomisches Angebot vorzufinden.

Seit 2010 führt Ulf Braunert zusammen mit Seit 2010 führt Ulf Braunert zusammen mit seiner Frau Isolde das Restaurant „Hess by Braunerts“ in Engelberg. Mit 15 Gault Millau Punkten und weiteren Auszeichnungen im Guide Bleu und BIP Gourmand Michelin ist das „Hess by Braunerts“ eine der besten Adressen im Klosterdorf.

Von 2006 bis 2010 wirkte Ulf Braunert als Küchenchef im Restaurant „Jasper“ im Hotel Palace in Luzern. Insgesamt 10 Jahre, wovon 4 Jahre als Küchenchef und Mitglied der Geschäftsleitung, arbeitete Ulf Braunert im Albergo Giardino in Ascona. Das Giardino mit dem Ristorante Aphrodite gehörte seit Jahren zu den besten kulinarischen Adressen des Landes. Das „Orchards Hotel“ in Massachusetts USA und das Restaurant „Chesery“ in Gstaad waren weitere Stationen seiner früheren beruflichen Laufbahn.

Die Titlis Bergbahnen, Hotels & Gastronomie freuen sich sehr, Ulf Braunert ab Frühling 2017 im Team zu haben.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen CEO Norbert Patt gerne zur Verfügung.

TITLIS | BERGBAHNEN, HOTELS & GASTRONOMIE
Poststrasse 3 | CH-6391 Engelberg
Telefon +41 41 639 50 50
titlis@titlis.ch | http://www.titlis.ch

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