Musical „RATS“ Premiere mit Pfiff – Ratten rocken die Bühne

27. Mai 2026

Mit viel Energie, Spielfreude und sommerlicher Atmosphäre ist das Musical „RATS“ am Mittwoch in die neue Spielsaison gestartet. Schon die ersten Akkorde sorgten für gute Stimmung auf der Hochzeitshaus-Terrasse – und das Ensemble nahm das Publikum vom ersten Moment an mit in seine lebendige, humorvolle Interpretation der Rattenfängersage. Eingebettet in die Sommerreihe „Hameln. Komm, wie Du bist!“ wurde die Premiere zu einem offenen, fröhlichen Auftakt mitten in der Hamelner Altstadt. 

Hamelns Bürgermeister Werner Sattler begrüßte die Gäste zur Premiere und betonte die Bedeutung des Musicals für die Stadt: „‚RATS‘ zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig Kultur im öffentlichen Raum sein kann. Es verbindet Geschichte mit Gegenwart und bringt Menschen zusammen – genau das macht Hameln aus.“ Auch Dennis Andres, Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT), würdigte das Engagement der Beteiligten und Partner: „Eine lebendige Innenstadt? In Hameln ist das nicht nur ein Traum. Rats ist dabei ein wichtiger und besonders charmanter Baustein.“ Sein besonderer Dank galt den Hauptsponsoren sowie den zahlreichen Unterstützern, die das Musical Jahr für Jahr möglich machen.
Produzentin und künstlerische Leiterin Anke Rettkowski zeigte sich zum Saisonstart zufrieden: „Nach den intensiven Proben ist es jedes Jahr ein besonderer Moment, wenn wir wieder vor Publikum spielen. Die Energie von der Bühne überträgt sich sofort – das macht den Reiz von ‚RATS‘ aus.“

Seit dem Jahr 2000 erzählt das Musical die bekannte Sage aus ungewöhnlicher Perspektive – aus Sicht der Ratten. Die rund 45-minütige Inszenierung verbindet Musik, Tanz und humorvolle Szenen zu einem unterhaltsamen Erlebnis für die ganze Familie. Auch in dieser Saison bleibt das Erfolgsformat seinem bewährten Konzept treu und setzt auf ein eingespieltes Ensemble sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Detail. In der aktuellen Besetzung überzeugt unter anderem Bohdan Swiderski als Rattenkönig, der mit markanter Präsenz und pointierten Szenen begeistert. Weitere Rollen übernehmen Bastian Kohn (Pfeifer), Tim Schaller (erstmals Zweitbesetzung Pfeifer), Noraleen Amhausend und Johanna Trube (behindertes Kind), Tilman Birschel (Bürgermeister) sowie Heiko Fuhrmann und Claus Lindner als Ratsherren.

Die Inszenierung lebt von ihrer stilistischen Vielfalt: Der Rattenfänger führt die Ratten in die Weser – was den Zorn des Rattenkönigs auf sich zieht. Tänzerische Elemente, eingängige Songs und ein lebendiges Zusammenspiel des Ensembles sorgen für Dynamik und eine dichte Bühnenatmosphäre.

„Als Energieversorger vor Ort sind wir eng mit der Region verbunden und engagieren uns über die reine Versorgung hinaus. Deshalb unterstützen wir als Sponsor gerne attraktive Freizeit- und Kulturangebote sowie auch sportliche und soziale Projekte. Das Musical RATS ist ein gelungenes Beispiel, wie kulturelles Engagement Menschen zusammenbringt und die Region lebendig macht. Wir wünschen dem Ensemble sowie dem Publikum eine tolle Saison“, sagt Susanne Treptow, Geschäftsführerin Stadtwerke Hameln Weserbergland.
„Weil uns die Heimatförderung besonders am Herzen liegt, unterstützen wir auch in diesem Jahr das Musical „RATS“. Hameln verdient einfach ein attraktives und kostenloses Kulturangebot für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern“, erklärt Tim Nikelski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland.

Die Spielzeit läuft vom 27. Mai bis zum 2. September 2026. Die Aufführungen finden jeweils mittwochs um 16:30 Uhr auf der Hochzeitshaus-Terrasse statt – unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt. Im Anschluss an die Vorstellungen haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Geschichte bei einer thematischen Stadtführung mit dem Rattenkönig weiter zu entdecken. Buchungen sind vorab im Erlebnisshop unter http://www.hameln.de/erlebnisse möglich.

Das Musical „RATS“ wird von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) veranstaltet und vermarktet. Unterstützt wird das Projekt von starken Partnern, dem Förderverein Musical Weserbergland e.V. sowie zahlreichen weiteren Unterstützern und engagierten Einzelpersonen.

Mit seinem lebendigen Spielort, der offenen Atmosphäre und der Nähe zum Publikum bleibt „RATS“ auch in dieser Saison ein fester Treffpunkt im Hamelner Sommer – mittwochs, mitten in der Stadt.

Mehr zu Musical „RATS“: http://www.hameln.de/de/der-rattenfaenger/rattenfaenger-musical-rats 

Liste der Sponsoren, Unterstützer und Förderer:

Hauptsponsoren

Stadtwerke Hameln Weserbergland und Sparkasse Hameln-Weserbergland

Förderer

Förderverein Musical-Weserbergland e.V.

Unterstützer

Parpatt Optik, Dirsuweit, Museumscafé, Hotel zur Börse, Café täglich, Restaurant Pfannekuchen, Restaurant Die Insel, Biergarten Die Insel, Me Lounge, Restaurant Mexcal und die Stadt-Galerie.

Pressekontakt: Anastasia Patsiarizis sowie
Frank Lücke, Tel. 05151/957829 bzw. 957810.E-Mail: Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de bzw. Frank.Luecke@hameln-tourismus.de.



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Junge und ältere Erwachsene im Fokus der Ertrinkungsstatistik 2025

27. Mai 2026

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) registrierten im Jahr 2025 insgesamt 43 tödliche Ertrinkungsunfälle. Nach mehreren Jahren über dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 tödlichen Ertrinkungsunfällen, liegt die Zahl der Ertrinkungsopfer erstmals wieder darunter. Nebst jungen Erwachsenen sind letztes Jahr vermehrt ältere Menschen Opfer von tödlichen Ertrinkungsunfällen geworden. Die SLRG unterstreicht daher die Notwendigkeit von Sensibilisierungs- und Präventionsmassnahmen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • 43 Personen fielen im Jahr 2025 einem tödlichen Ertrinkungsunfall zum Opfer, davon waren 9 (21%) Frauen und 34 (79%) Männer (darunter 2 Knaben im Alter von 2 und 14 Jahren). Suizide nicht eingerechnet.
  • Im Jahr 2025 ertranken, wie schon im Vorjahr, 2 Kinder unter 16 Jahren. Ein zweijähriger Knabe stürzte im heimischen Garten in einen aufgestellten Pool und ertrank. Beim zweiten Fall handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen, der tot in einem Bach gefunden wurde.
  • Die meisten tödlichen Ertrinkungsunfälle ereigneten sich mit 38 Fällen in offenen Gewässern. Bezogen auf alle 43 Fälle entfielen 23 (53%) auf Seen und 15 (35%) auf Fliessgewässer. Darin eingeschlossen sind zwei Tauchunfälle, welche sich zum einen im Thunersee und zum anderen während eines Polizeieinsatzes in der Limmat ereignet haben. 
  • In Schwimmbädern ereignete sich im Jahr 2025 1 tödlicher Ertrinkungsunfall. Es betraf einen 76-jährigen Mann, der in einem Freibad regungslos im Wasser aufgefunden wurde. 
  • Ein langjähriger Trend bezüglich der Opferzahlen bei jungen Erwachsenen wird trotz reduzierter Unfallzahl bestätigt. Insgesamt 10 Personen zwischen 17 und 32 Jahren verloren 2025 ihr Leben im Wasser, was über 23% aller tödlichen Ertrinkungsunfälle entspricht. Hierbei handelte es sich um 2 Frauen und 8 Männer.
  • Die in den letzten Jahren beobachtete Entwicklung von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei älteren Erwachsenen bestätigt sich auch im Jahr 2025. Insgesamt ertranken 17 Personen über 65 Jahren (40% aller 43 Fälle). Diese Unfälle betrafen 3 Frauen und 14 Männer. 
  • Trotz tieferen Zahlen muss die Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit mit Nachdruck weitergeführt werden. Jeder Ertrinkungsfall ist einer zu viel. Wer sich an die Bade- und Flussregeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG (https://www.slrg.ch/de/praevention/slrg-regeln) hält, kann das Risiko von Wasser- und Ertrinkungsunfällen auf ein Minimum reduzieren und somit den Badespass ohne tragische Folgen geniessen. 

Die ausführliche Medienmitteilung im Wortlaut:

In Schweizer Gewässern sind im Jahr 2025 insgesamt 43 Menschen ertrunken. Aktuell sterben in der Schweiz im Zehnjahresschnitt rund 50 Personen pro Jahr – Suizide nicht eingerechnet. Zum ersten Mal seit 2021 liegt die Zahl der tödlichen Ertrinkungsopfer im vergangenen Jahr unter diesem Durchschnitt. Wie bereits in den Vorjahren machen die männlichen Opfer mit 34 Fällen rund 80 Prozent aller tödlichen Unfälle aus. 

Eine erste relative Häufung ist, wie bereits früher beobachtet, im Alter zwischen 17 bis 32 Jahren zu erkennen. Insgesamt acht junge Männer und zwei junge Frauen sind in diesem Alter ertrunken, was über 23 Prozent aller Ertrinkungsopfer entspricht. Die SLRG geht davon aus, dass in jüngeren Jahren das geschlechterunterschiedliche Risikoverhalten und ein Überschätzen der eigenen Fähigkeiten Gründe für die erhöhte Anzahl Fälle auf männlicher Seite darstellen. 

Ebenfalls vergleichbar mit den Vorjahren ist die relative Verteilung auf die Gewässer. Der Grossteil der tödlichen Ertrinkungsunfälle passierte in offenen Gewässern: 23 Fälle (53%) im See und 15 Fälle (35%) im Fluss. Insgesamt ereigneten sich damit fast 90 Prozent aller tödlichen Ertrinkungsunfälle in offenen Gewässern. Darin berücksichtigt sind zwei Tauchunfälle, jeweils einer im Thunersee und einer in der Limmat. 

Die SLRG und die BFU empfehlen immer, ein Auftriebsmittel wie zum Beispiel eine Baywatch- oder Schwimmboje mitzuführen und sich nie alleine ins Wasser zu begeben.

Weiter ist eine Person in einem Freibad ums Leben gekommen. Es handelte sich dabei um einen 76-jährigen Mann, der regungslos im Wasser aufgefunden wurde. 

Tödliche Ertrinkungsunfälle mit Kleinkindern sind zum Glück selten. Trotzdem ertrinkt pro Jahr im Zehnjahresschnitt jeweils ein Kind bis 3 Jahre tödlich, auch letztes Jahr. Ein zweijähriger Knabe ist in einem aufgestellten Pool im Garten ums Leben gekommen. Ebenfalls in die Kategorie «Kinder» wird der Tod eines 14-jährigen Jungen gezählt, der tot in einem Bach gefunden wurde. Bei zwei männlichen Opfern ist das Alter unbekannt. 

Unfalltrend bei älteren Erwachsenen bestätigt

Auffallend viele tödliche Ertrinkungsunfälle verzeichneten die SLRG und die BFU bei Personen im Pensionsalter. Insgesamt 17 Personen, 3 davon weiblich, sind in diesem Alter in Schweizer Gewässern ums Leben gekommen. 

Schon seit mehreren Jahren wird ein Anstieg von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei Pensionären beobachtet. Neben einer zunehmenden Aktivität im Wasser könnten in dieser Altersgruppe auch gesundheitliche Probleme und eine Fehleinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit eine Rolle spielen.

Dieser Trend wird auch international beobachtet. Gemäss einer Studie der University of Washington überstieg die globale Ertrinkungsrate bei Menschen über 70 Jahren in den letzten Jahren diejenige von Kindern unter fünf Jahren. Einer der Gründe könnte bei der allgemein alternden Weltbevölkerung liegen. Hinzu kommt, dass diese Gesellschaftsschicht allgemein vermehrt aktiv ist, auch im und am Wasser. 

Darum empfiehlt die BFU und die SLRG allgemein und im Speziellen auch älteren Menschen immer ein Auftriebsmittel, wie eine Baywatch- oder eine aufblasbare Boje mitzuführen. Diese kann zum Ausruhen bei plötzlichen Schwächeanfällen dienen und verschafft im Notfall wertvolle Zeit für die Rettung. 

Nach den Rekordzahlen im Jahr 2022 mit 66 Ertrinkungstoten in der Schweiz ging die Anzahl in den vergangenen Jahren zwar stetig zurück, jedoch kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Der Juli 2025 war zudem niederschlagsreich und wechselhaft. Vielerorts fiel deutlich mehr Regen als üblich. Möglicherweise hat dies dazu beigetragen, dass sich weniger Menschen am, im und auf dem Wasser aufhielten, was die Unfallzahlen beeinflusst. Ein weiterer Grund, dass letztes Jahr weniger Menschen in der Schweiz tödlich ertrunken sind, dürfte auch im Erfolg der Massnahmen zur Prävention von Ertrinkungsunfällen liegen. Aber jeder Todesfall im Wasser ist einer zu viel. Entsprechend dürfen die präventiven Anstrengungen allgemein, aber vor allem im Bereich der Kinder, nicht vernachlässigt werden. Beobachtungen in Schwimmbädern zeigen klar, dass Begleitpersonen von Kindern vielmals durch Mobiltelefone oder andere Beschäftigungen abgelenkt sind. Damit es nicht zu einem erneuten Anstieg von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei Kindern kommt, müssen Kinder und im Speziellen Kleinkinder ständig im Auge behalten werden. Die SLRG weist daher mit Nachdruck auf die Baderegel Nr. 1 hin: «Kinder nur begleitet ans Wasser lassen – kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen!»

Prävention bleibt entscheidend

Ein grosser Teil der Unfälle wäre durch umsichtiges Verhalten vermeidbar. Wer sich an die Bade- und Flussregeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG hält, kann das Risiko von Wasser- und Ertrinkungsunfällen deutlich reduzieren und die Zeit am Wasser sicher geniessen. Ergänzend zu den Regeln gilt es: Sich nur ins Wasser begeben, wenn man sich hundertprozentig wohl und fit fühlt. Gleichzeitig kann es nicht schaden, den gesunden Menschenverstand immer wieder zu Rate zu ziehen und entsprechend zu handeln. Die Bade- und Flussregeln sind auf der Webseite der SLRG (www.slrg.ch) in 14 Sprachen zu finden.

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG trägt seit Jahren mittels verschiedener Massnahmen zur Verhütung von Ertrinkungsunfällen bei. Jedes Jahr werden mehr als 100 neue Bade- und Flussregeltafeln der SLRG in Schwimmbädern, an Flüssen und Seen sowie an gut frequentierten Bade- und Einstiegstellen aufgestellt. Zudem werden in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) vielschichtige Anstrengungen im präventiven Bereich unternommen, um die Anzahl tödlicher Ertrinkungsunfälle zu senken. Mit diesen Aktionen werden die Menschen daran erinnert, dass die Gefahren im Wasser nicht unterschätzt werden dürfen. 

Weitere Informationen zur Wassersicherheit finden Sie auf unserer Website www.slrg.ch.

Für Auskünfte und Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: 
Christoph Merki, Mediensprecher SLRG, unter +41 41 925 88 98 oder kom@slrg.ch.

SLRG – Ihre Rettungsschwimmer

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG ist die grösste Organisation für Wassersicherheit der Schweiz und eine Rettungsorganisation des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK. Deshalb ist sie auch der in der Bundesverfassung festgeschriebenen «Rôle d’auxiliaire des pouvoirs publics» verpflichtet: Sie muss in Krisenzeiten und Notlagen Staat und Behörden mit ihrer Expertise und Präventionsarbeit unterstützen. Aus diesem Grund ist für die SLRG klar, dass sie die Bevölkerung und entsprechend die Schweizer Städte und Gemeinden in Fragen zur Sicherheit am, im und auf dem Wasser weiterhin unterstützt, um Ertrinkungsunfälle so zu verhindern. Die von der ZEWO anerkannte gemeinnützige Organisation bezweckt die Verhütung von Unfällen am, im und auf dem Wasser sowie die Ausbildung von Rettungsschwimmerinnen und -schwimmern. Konkret engagiert sich die SLRG mit diversen Präventionsprojekten, bietet Ausbildungen zur Ertrinkungsprävention und Wasserrettung für verschiedenste Zielgruppen an und sorgt an zahlreichen Veranstaltungen sowie Badeorten in Form von Sicherungsdiensten für die Wassersicherheit.

Mit 124 Sektionen und 23’000 Mitgliedern in allen Landesteilen arbeitet die SLRG im Sinne des Rotkreuz-Gedankens. Sie fördert durch die Möglichkeit, Rettungsschwimmen auch als Sport zu betreiben, das humanitäre Engagement – insbesondere auch zahlreicher Kinder und Jugendlicher.


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Erste Bilder zeigen die imposante Bühne von CHAPLIN –DAS MUSICAL

27. Mai 2026

Zwischen Hollywood und Walensee

Nach rund zwei Wochen Proben in der Halle wechselte der internationale Cast von CHAPLIN – DAS MUSICAL auf die grosse Openair-Bühne am Walensee. Am 26. Mai 2026 wurde das Bühnenbild offiziell abgenommen. Das Bühnenbild stellt ein Filmset dar, welches das Seeufer in Chaplins Welt verwandelt und zu den spektakulärsten Bühnenbildern der Walensee-Bühne bisher zählt.

Nach nahezu zwei Jahren Vorbereitung nimmt das Openair-Musical in Walenstadt endgültig Gestalt an. Auf der Walensee-Bühne laufen die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren: In den vergangenen Wochen probte der Cast in der Mehrzweckhalle intensiv Text, Tanz und Musik. Auch das Orchester und das Kreativteam stecken mitten in den letzten Vorbereitungen. Am 26. Mai wurde zudem das Bühnenbild von CHAPLIN – DAS MUSICAL offi ziell abgenommen. In den kommenden zwei Wochen wird unter freiem Himmel direkt am Walensee geprobt.

Unter der Regie des renommierten tschechischen Regisseurs Stanislav Moša entsteht gemeinsam mit dem 21-köpfi gen internationalen Cast, dem Orchester sowie dem musikalischen Leiter Gaudens Bieri eine mitreissende Openair-Produktion über das bewegte Leben Charlie Chaplins.

Eine Kulisse zwischen London, den USA und der Schweiz
Besonders im Fokus steht dabei das monumentale Bühnenbild des namhaften Bühnenbildners Petr Hloušek. Die imposante Kulisse – inspiriert von zentralen Orten aus Chaplins Leben wie den Armenvierteln Londons oder dem Manoir de Ban in Vevey am Genfersee – verwandelt das Seeufer in Walenstadt in eine atmosphärische Filmwelt.

Petr Hloušek zählt zu den bekanntesten Bühnenbildnern Europas und war bereits an zahlreichen internationalen Produktionen beteiligt. Seine Szenografi en waren unter anderem in Oslo, Reykjavik, Prag und weiteren europäischen Kulturmetropolen zu sehen. Mit viel Liebe zum Detail, imposanten Dimensionen und modernster Technik erschafft er für die Walensee-Bühne eine eindrucksvolle Szenerie unter freiem Himmel.

Ein kunstvolles Filmset unter freiem Himmel
Das rund 26 Meter breite und 14 Meter hohe Bühnenbild wird zusätzlich durch eine halbtransparente LED-Wand ergänzt. Tausende LEDs lassen somit im Mittelteil der Bühne punktuell Original-Szenen aus Chaplins Filmen fl immern – perfekt abgestimmt auf Musik und Choreografi e. So verschmelzen Nostalgie, Filmkunst und moderne Bühnentechnik zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis.

«Das Bühnenbild ist schlicht überwältigend. Sobald man davorsteht, taucht man direkt in Chaplins Welt ein», sagt Projektleiter Marco Wyss. «Gemeinsam mit dem fantastischen Cast, dem Live-Orchester und der einzigartigen Naturkulisse des Walensees entsteht hier gerade etwas ganz Besonderes.»

Auch Regisseur Stanislav Moša blickt der Premiere mit Vorfreude entgegen: «CHAPLIN – DAS MUSICAL ist keine Dokumentation, sondern ein emotionales Stück, das Menschen jeden Alters anspricht. Chaplin lebte in einer Welt, die unserer heutigen in vielerlei Hinsicht erstaunlich ähnelt – geprägt von Unsicherheit, gesellschaftlichen Spannungen und dem Wunsch nach Menschlichkeit. «Genau deshalb ist dieses Musical heute aktueller denn je.»

CHAPLIN – DAS MUSICAL: Das Kreativteam
Regie: Stanislav Moša; Musikalische Leitung: Gaudens Bieri; Choreografi e: Tihana Strmečki; Bühne: Petr Hloušek; Kostüm: Andrea Kučerová; Maske: Sandra Wartenberg; Tondesign: Andreas Brüll; Lichtdesign: David Kachlíř; Buch: Thomas Meehan und Christopher Curtis; Musik und Liedtexte: Christopher Curtis; Übersetzer: Nico Rabenald; Verlag: Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH.

Aufführungsdaten: 10. Juni bis 25. Juli 2026
Familienvorstellungen: 21. Juni, 5. Juli, 16. Juli 2026
Kinderermässigungen: Unter 16 Jahren 50 % Ermässigung auf alle Vorstellungen
Tickets: www.walenseebuehne.ch, Post Walenstadt und Infostellen Heidiland
Bild- und Videomaterial: Bilder Bühnenbild Walensee-Bühne

Bei Interviewwünschen und für Probenbesuche melden Sie sich bei Jenny Wagner unter jenny@ferrisbuehler.com.


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Neue Ausstellung verbindet Mobilität und Kunst: SOB zeigt Bilder von Corinne Weidmann

8. Mai 2026

Vom 8. Mai bis 15. August 2026 präsentiert die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) die Ausstellung «Eine malerische Reise» der Künstlerin Corinne Weidmann. Ihre Bilder stellen die Landschaften entlang der SOB-Linien dar und machen die Verbindung von Mobilität, regionaler Identität und zeitgenössischer Kunst für die Öffentlichkeit erlebbar.

In ihren Arbeiten setzt Corinne Weidmann Orte entlang der Linien der Südostbahn – vom Sitterviadukt bis zum Lago Maggiore – atmosphärisch in Szene. Dabei greift sie die Bildsprache historischer Tourismusplakate auf, interpretiert sie jedoch zeitgemäss und ohne Nostalgie. So entsteht eine Bildwelt, die emotionale Nähe zur Region schafft und die Züge der SOB aus einer neuen, künstlerischen Perspektive zeigt.

Bildwelt mit hohem Wiedererkennungswert

«Die Zusammenarbeit zwischen der SOB und Corinne Weidmann geht weit über die blosse Illustration von Fahrstrecken hinaus. Über die Jahre entstand eine eigenständige Bildwelt, die heute das Erscheinungsbild des Unternehmens mitprägt», sagt Reto Ebnöther, Leiter Marketing und Vertrieb. Ob auf dem SOB-Kundenmagazin «Essenz» oder direkt im Zug: Die Motive schaffen Identifikation. Die Ausstellung bringt diese Kunst nun dorthin, wo Mobilität und urbanes Leben aufeinandertreffen. 

Ein Dialog zwischen Kunst und Alltag

Die Ausstellung in der Wandelhalle des tibits St. Gallen verzichtet auf eine starre Führung und lädt zum Flanieren ein. Farben, Stimmungen und Licht verändern sich je nach Blickwinkel; Bekanntes trifft auf überraschende Details. So entsteht eine Entdeckungsreise, die von der Ost- und Zentralschweiz bis auf die Alpensüdseite führt und Raum lässt für eigene Assoziationen sowie neue Sichtweisen auf die vertrauten Landschaften.

Über die Künstlerin Corinne Weidmann

Corinne Weidmann erforscht in ihren Arbeiten die Beziehung zwischen äusseren Landschaften und unserer inneren Wahrnehmung. Ihre Kunst ist eine Einladung, die Natur und unsere Rolle darin neu zu reflektieren – getragen von der Überzeugung, dass bedeutsamer Wandel im Inneren beginnt. Ihr Weg führte sie von Luzern und Basel über Costa Rica, Berlin und London bis hin zu interdisziplinären Kooperationen mit Partnern wie Mammut, dem Paul Scherrer Institut oder der University of London. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sie sich seit 2022 aktiv für humanitäre und kulturelle Projekte.

Ein stimmiger Rahmen: tibits St. Gallen

Mit der Wahl des tibits setzt die Südostbahn auf Authentizität. Das Restaurant befindet sich im denkmalgeschützten SOB-Gebäude beim Hauptsitz der SOB. Die geschichtsträchtige Wandelhalle des tibits steht für Qualität und regionale Verankerung und bietet damit einen geeigneten Rahmen. Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Restaurants für alle Interessierten frei zugänglich.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Tina Laubscher
Mediensprecherin
+41 58 580 74 10
medienstelle@sob.ch


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Verschollene Luchsin Vreni wieder aufgetaucht – mit Nachwuchs

7. Mai 2026

Grosse Freude im Wildnispark Zürich: Die im August 2024 im Thüringer Wald ausgewilderte Luchsin Vreni hat Nachwuchs bekommen. Die Freude ist umso grösser, weil das Luchsweibchen lange als verschollen galt.

Die freilebenden Luchsbestände sind in West- und Zentraleuropa stark unter Druck. Die einzelnen Populationen sind teilweise sehr klein und schlecht miteinander vernetzt, dadurch drohen die Bestände genetisch zu verarmen. Gezielte Auswilderungen tragen dazu bei, die Populationen miteinander zu verbinden und zu stärken.

Koordiniert durch das internationale Netzwerk «Linking Lynx» wurden seit Anfang 2023 in Deutschland 16 in Zoos geborene Luchse ausgewildert. Drei davon stammen aus dem Wildnispark Zürich: Vreni sowie ihre Schwestern Verena und Freya.

Erst verschollen, jetzt Hoffnungsträgerin

Vreni wurde im August 2024 im Thüringer Wald ausgewildert. Wildtierkameras und ihr GPS-Sender zeigten, dass sie sich schon nach kurzer Zeit gut in ihrer neuen Umgebung eingelebt hatte. Rasch war sie auch in der Lage, Rehe zu jagen, obwohl sie dies im Rahmen der Zoohaltung nie üben konnte.

Aufgrund eines technischen Defektes des Senders brach der Kontakt zu Vreni jedoch frühzeitig ab. Über ein Jahr gab es kein Lebenszeichen des Tieres. Erst durch neue Aufnahmen von Fotofallen konnte Vreni nun anhand ihrer individuellen Fellzeichnung eindeutig identifiziert werden. Eine der Aufnahmen zeigt ausserdem einen jungen Luchs, der Vreni in kurzem Abstand folgt.

Artenschutzprojekt «Luchs Thüringen – Europas Luchse vernetzen»

«Wir sind überglücklich, dass Vreni noch am Leben ist und dass sie sich weiterhin im Thüringer Wald aufhält. Als ich die Luchsin und ihr Jungtier bei der Durchsicht der Fotofallen-Aufnahmen entdeckt habe, war dies für mich eine der Sternstunden unseres Projektes», freut sich Dr. Markus Port, Luchsexperte des BUND Thüringen. Er gehört zum Team des Artenschutzprojekts «Luchs Thüringen – Europas Luchse vernetzen».

Das Jungtier, das auf der Aufnahme zu sehen ist, ist bereits fast ausgewachsen, und dürfte im Frühjahr 2025 zur Welt gekommen sein. «Die damals etwa zweijährige Vreni hat sich also schon im ersten Jahr nach ihrer Auswilderung erfolgreich fortpflanzen können. Das ist ein grosser Erfolg für unser Projekt», erklärt Port. Luchse bringen einmal im Jahr zwei bis vier Junge zur Welt. Wie gross der Wurf von Vreni war, ist nicht bekannt. Oft werden nicht alle Jungtiere von den Wildtierkameras erfasst.

Thüringen als Brücke zwischen Harz und Bayrischem Wald

Vrenis Nachwuchs markiert einen entscheidenden Schritt beim Aufbau einer stabilen Population in Thüringen und den angrenzenden Bundesländern. Ziel des Projekts ist es, im Thüringer Wald eine dauerhafte Luchspopulation zu etablieren und damit eine wichtige Verbindung zwischen den bestehenden Vorkommen im Harz und im Bayerischen Wald zu schaffen.

Auch im Wildnispark Zürich ist der Jubel gross. «Wir freuen uns sehr, dass Vreni sich im Thüringer Wald etablieren konnte», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich. «Es erfüllt uns mit Stolz und Dankbarkeit, dass wir zum Erhalt dieser wunderbaren Tierart in Europa beitragen können.» Der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Erhaltungszuchtprogramm der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) und gehört zu den wenigen Zoos in Europa, wo Luchse gezielt auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden können.

PS: Eine der Wildtierkamera-Aufnahmen zeigt übrigens, dass Vreni bereits wieder von einem Männchen begleitet wurde. Der Kuder heisst Ionel, stammt aus Rumänien und wurde im April 2025 ausgewildert.

Pressekontakt:
Mirella Wepf,
Projektleiterin Kommunikation,
Wildnispark Zürich,
Tel. 044 722 55 26,
mirella.wepf(at)wildnispark.ch

Kerstin Neumann, Christina Eberhardt,
BUND Thüringen,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Tel. +49 361 5550314
presse(at)bund-thueringen.de


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Stiftungsrat des Naturama bestätigt neuen Geschäftsführer und ernennt neuen Präsidenten

18. März 2026

Das Naturama stärkt die Kontinuität an der Spitze: Simon Härdi, der die Geschäftsführung bereits seit September 2025 ad interim wahrgenommen hat, wurde nun definitiv bestätigt. Gleichzeitig übernimmt Gregor Hartmann das Präsidium des Stiftungsrats.

Der Stiftungsrat des Naturama hat Simon Härdi nach einem intensiven Auswahlverfahren als neuen Geschäftsführer bestätigt. Simon Härdi hatte die Funktion bereits seit September 2025 ad interim wahrgenommen und konnte sich in dieser Zeit als überzeugende Führungspersönlichkeit mit einem starken Netzwerk etablieren.

Simon Härdi sagt zu seiner Wahl: «Das Naturama ist für mich ein aussergewöhnlicher Ort der Vermittlung von Natur, Wissen und Begeisterung. Ich freue mich sehr, diesen Weg gemeinsam mit dem engagierten Team weiterzugehen und das Haus zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern weiterzuentwickeln.»

Im Stiftungsrat wurde die Nachfolge für das Präsidium geregelt: Die Aargauische Naturforschende Gesellschaft (ANG) hat Gregor Hartmann als Nachfolger von Alois Zwyssig, der die Aufgabe nach dem Ausscheiden von Ruedi Füchslin interimistisch übernommen hatte, in den Stiftungsrat gewählt. Der Stiftungsrat hat Gregor Hartmann zum Präsidenten ernannt, womit er das Präsidium von Suzanne Marclay-Merz übernimmt, die den Stiftungsrat in der Übergangsphase ad interim geleitet hat. Suzanne Marclay-Merz wird im Stiftungsrat verbleiben.

Mit der definitiven Besetzung von Geschäftsleitung und Stiftungsratspräsidium sind wichtige Voraussetzungen geschaffen, um das Naturama – das Aargauische Kompetenzzentrum für Natur- und Umweltthemen – erfolgreich weiterzuentwickeln und die anstehenden Herausforderungen anzupacken.

Kontakt

Naturama Aargau
Mike Denz
Fachmann Marketing und Kommunikation

Feerstrasse 17
5000 Aarau
062 832 72 75
kommunikation@naturama.ch

Simon Härdi, Geschäftsführer Naturama Aargau © Simon Härdi
Bild: Simon Härdi

Gregor Hartmann, neuer Präsident Stiftungsrat Naturama Aargau © Gregor Hartmann
Bild: Gregor Hartmann


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Circus Knie begeistert zum Start der Tournee 2026

14. März 2026

Eine unvergessliche Premiere voller Zirkusmagie

Der Circus Knie startete am gestrigen Freitag in die Tournee 2026 und berührte zahlreiche Premierengäste mit seiner neuen Show. Der neue und innovative LED-Artisteneingang sorgte dafür, dass im Chapiteau jede Nummer bis zur Perfektion mit Licht, Ton und Special Effects vollendet wurde.

Der Circus Knie startete am gestrigen Freitag in die Tournee 2026 und berührte zahlreiche Premierengäste mit seiner neuen Show. Der neue und innovative LED-Artisteneingang sorgte dafür, dass im Chapiteau jede Nummer bis zur Perfektion mit Licht, Ton und Special Effects vollendet wurde.

Die Saisonpremiere des Circus Knie vom 13. März 2026 in Rapperswil begann mit einer poetischen Hommage an die legendären Vorfahren der 5. Generation der Familie Knie – ein berührender Moment, der den Zauber des Zirkus von Anfang an spürbar machte. Genauso emotional endete die erste Vorstellung der diesjährigen Tournee: Mit minutenlangen Standing Ovations dankte das Publikum den Artistinnen und Artisten für eine Show, die einen in eine Welt voller Staunen entführt.

Der spektakuläre neue Artisteneingang, umrahmt von gigantischen LED-Flächen, schuf Bilder, welche die Zuschauer:innen in eine andere Realität entführten. Diese technische Innovation ermöglichte Maycol Errani, technischer Direktor des Circus Knie. Die neue, kraftvolle Tonanlage verlieh dem Live-Orchester zudem einen raumfüllenden Sound und intensivierte so das Erlebnis. Unter der Regie von Géraldine Knie verschmolzen Artistik, Licht, Musik und Special Effects zu einem wahren Gesamtkunstwerk, das die Emotionen der Zuschauer weckte und sie auf eine unvergessliche Reise mitnahm.

Besonders beeindruckt zeigte sich das Publikum vom Globe of Speed, in dem zehn wagemutige Fahrer:innen einen atemberaubenden Weltrekord aufstellten – ein Moment, der einem den Atem raubte. Auch die eleganten Darbietungen von Valeriia Davydenko, die ihre Handstand-Kür mit unglaublicher Eleganz vollführte, und Antony César, der wie ein Engel durch das Chapiteau flog, liessen die Zuschauer:innen staunen. Die wunderschönen Darbietungen von Ivan, Chanel und Maycol Knie junior berührten das Publikum und erinnerten an die Tradition und das Erbe ihrer Vorfahren.

«Völlig neue Zirkuswelt»
Nach dem emotionalen Höhepunkt der Premiere zeigte sich Géraldine Knie glücklich und voller Dankbarkeit: «Es erfüllt uns mit besonderer Freude, dass wir mit dieser Show eine völlig neue Zirkuswelt erschaffen konnten, die die Herzen berührt und Emotionen weckt. Ein herzliches Dankeschön an meine Familie, unsere Mitarbeitenden, Artist:innen und vor allem an unser treues Publikum für diesen magischen Abend. Jetzt blicken wir voller Vorfreude darauf, mit dieser Show noch bis Januar durch die Schweiz zu touren.»

Der Circus Knie gastiert noch bis und mit Sonntag in Rapperswil und zieht dann weiter nach Chur. Tickets sind bei Ticketcorner oder an der Zirkuskasse erhältlich.

Bilder für Medienschaffende
Hochauflösende Bilder und weitere Informationen finden Sie in unserem Medienbereich unter www.knie.ch/circus/medien mit dem Benutzernamen «knie» und dem Passwort «Tournee2026».

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Der Tagesausflug erlebt ein Comeback

13. März 2026

Zürich – Immer mehr Menschen entdecken den klassischen Tagesausflug neu. Statt lange Reisen zu planen, entscheiden sich viele für spontane Ausflüge in der eigenen Region oder in eine andere Ecke der Schweiz. Berge, Seen, Naturparks oder charmante Städte werden so wieder zu beliebten Zielen für einen abwechslungsreichen Tag.

Die Schweiz bietet dafür ideale Voraussetzungen. Auf kleinem Raum treffen beeindruckende Landschaften, kulturelle Sehenswürdigkeiten und vielseitige Freizeitangebote aufeinander. Wanderungen mit Aussicht, Schifffahrten auf den Seen, Panoramaflüge, Themenwege oder ein Besuch in einem Tier- oder Erlebnispark – für jeden Geschmack gibt es passende Möglichkeiten.

Das Inspirationsmagazin Ausflugsziele.ch zeigt diese Vielfalt und macht Lust, die Schweiz neu zu entdecken. Die Plattform inspiriert Einzelpersonen, Paare, Familien, Seniorinnen und Senioren, Teams, Firmen und Vereine gleichermassen.

Der Tagesausflug verbindet Bewegung, Entspannung und gemeinsames Erleben – und macht die Vielfalt der Schweiz auf einfache Weise zugänglich.

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Olympisches Museum: Von Allmen und Meillard spenden Skiausrüstung von Milano Cortina 2026

17. Februar 2026

Der dreifache Olympiasieger Franjo von Allmen und sein Schweizer Teamkollege Loïc Meillard, zweifacher Medaillengewinner, sind die ersten Athleten, die im Rahmen von Milano Cortina 2026 ihre getragene Wettkampfausrüstung an das Olympische Museum in Lausanne gespendet haben.

Franjo von Allmen gewann Gold in der Abfahrt, in der Team-Kombination (gemeinsam mit Tanguy Nef) sowie im Super-G in Bormio. Der dreifache Goldmedaillensieg im Ski Alpin bei einer einzigen olympischen Austragung gelang zuvor nur der Kroatin Janica Kostelić bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City. Deren Skier, Rennanzug und Skischuhe befinden sich bereits im Olympischen Museum in Lausanne. Der 24-Jährige spendet den Helm, den er bei den Einzelrennen getragen hat.

Auch Loïc Meillard gehörte in Bormio zu den herausragenden Schweizer Athlet:innen. Er gewann Silber in der Team-Kombination an der Seite von Marco Odermatt sowie Bronze im Riesenslalom. Der 29-Jährige spendet den Rennanzug, den er in der Team-Kombination getragen hat.

«Diese beiden Spenden sind eine berührende Erinnerung daran, wie eng sich Athlet:innen mit dem Olympischen Museum verbunden fühlen», sagt die stellvertretende Direktorin Yasmin Meichtry. «Obwohl wir eine globale Institution sind, unterstreichen sie die besondere Beziehung, die wir zu Schweizer Athlet:innen und zur lokalen Gemeinschaft aufgebaut haben. Dank der Grosszügigkeit von Franjo und Loïc können wir die menschlichen Geschichten hinter ihrer Ausrüstung erzählen – Geschichten von Mut, Stolz und den Menschen, die sie auf ihrem Weg unterstützt haben. Und so stellen wir sicher, dass diese Erinnerungen weiterleben und kommende Generationen inspirieren.»

Für weitere Informationen wenden sich Medienschaffende bitte an medien@elliott.ch.

Medienmappe zum Olympischen Museum:
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700’000. GAST im Forum Würth Rorschach

21. Januar 2026

Seit der Eröffnung des Forum Würth Rorschach im April 2013 werden Ausstellungen sorgfältig zusammengestellt und können Werke moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Würth bei kostenfreiem Eintritt entdeckt werden.

Heute ist nicht nur für das Forum Würth Rorschach ein besonderer Tag, sondern auch für Frau Bodenmann aus Goldach. Sie ist nämlich die 700’000ste Besucherin im Museum und wurde deshalb von Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach und Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG mit einer Urkunde, einem Blumenstrauss und einem Ausstellungskatalog überrascht.

«Ich freue mich riesig über diese wunderbare Überraschung – so etwas ist mir noch nie passiert. Ich war schon viele Male in der Ausstellung: mit meinen Grosskindern, mit meinem Mann, allein und nun mit dem Turnverein Goldach im Rahmen unseres monatlichen Stöckli-Höcks. Unser Stöckli-Club besteht aus Ehrenmitgliedern, die 30 Jahre aktiv im Turnverein Goldach geturnt haben. Welch ein schöner Zufall, dass ich als langjährige Turnerin nun gerade in der Ausstellung «Sport und Freizeit» mit diesem speziellen Moment überrascht wurde.», sagt Ruth Bodenmann.

«Kunst und Kultur gehören untrennbar zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter Unternehmenskultur. Dreh- und Angelpunkt ist die Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit den 1970er–Jahren aufbaut und heute über 20’000 Werke umfasst. Sie ist die Basis aller Aktivitäten des Forum Würth Rorschach und des musealen Bereiches des Würth Haus Rorschach.», betont Adrian Parpan.

Die aktuelle Hauptausstellung «Sport und Freizeit in Werken der Sammlung Würth» im Forum Würth Rorschach beschäftigt sich mit den klassischen sportlichen Aktivitäten und Freizeitbeschäftigungen, die man rund um das Würth Haus Rorschach am Bodenseeufer erleben kann, wie Schwimmen, Segeln oder Radfahren. Darüber hinaus folgt sie den Künstlerinnen und Künstlern an solch ausgefallene Freizeitstätten wie Manege, Stierkampfarena oder Pferderennbahn und widmet sich dem Mysterium des Spiels als schöpferischer Erfahrung – vom kindlichen Vergnügen bis zum Gesellschaftsspiel.

Ergänzend dazu bietet das Forum Würth Rorschach mit den Foyer-Ausstellungen die Möglichkeit, weitere Kunst zu erleben. Anlässlich des 85. Geburtstags von Hanspeter Münch wird im Foyer die Ausstellung «Hanspeter Münch – Licht.Raum.Farbe. Sammlung Würth und Leihgaben» noch bis zum 26. April 2026 gezeigt. Seit über fünf Jahrzehnten widmet sich der Künstler der Malerei mit grosser Hingabe. Auf grossformatigen Leinwänden vorwiegend in Öl- und Acrylfarben ausgeführt, entwickelt er kraftvolle Bildräume voller farblicher Tiefe und Energie.

Ab dem 7. Mai 2026 kann die neue Foyer-Ausstellung von Lun Tuchnowski (1946 – 2018), einem deutschen Bildhauer und Zeichner, besucht werden. Sein künstlerischer Stil zeichnet sich durch die Verbindung von geometrischen und organischen Formen aus. Er arbeitete mit Materialien wie Aluminium, Stahl, Holz und Beton und schuf Skulpturen, die eine fragile Balance zwischen Ruhe, Kraft und Dynamik ausdrücken.

Zudem dient der Skulpturengarten am Seeufer als erweiterter Ausstellungsraum, der ganzjährig zugänglich ist, und lädt dazu ein, Kunst unter freiem Himmel zu geniessen.

«Für das Forum Würth Rorschach ist ein abwechslungsreiches und vielfältiges Kunstvermittlungs- und Veranstaltungsprogramm von grosser Wichtigkeit. Über die Jahre haben wir ein besonderes Angebot entwickelt, das alle Altersgruppen gleichermassen anspricht. Dass unsere Anstrengungen Wirkung zeigen, hat sich unter anderem im Besucherrekord des Jahres 2025 gezeigt. Wir durften im vergangenen Jahr 71’000 Gäste begrüssen und in diesem Jahr die 700’000ste Besucherin seit der Eröffnung des Forum Würth Rorschach – was mich ganz besonders freut.», sagt Barbara Rohner.

Kontakt Würth Management AG
Churerstrasse 10
9400 Rorschach
www.wuerth-haus-rorschach.ch


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