Ausflüge tun gut: Ausflugsziele.ch macht Lust auf kleine Auszeiten in der Schweiz

14. August 2026

Ausflüge bringen Abwechslung in den Alltag, schaffen gemeinsame Erlebnisse und eröffnen neue Perspektiven. Ausflugsziele.ch inspiriert als Schweizer Online Magazin zu kleinen und grossen Auszeiten – für Familien, Paare, Gruppen und alle, die ihre freie Zeit bewusst erleben möchten.

Ausflugsziele.ch

Ein freier Nachmittag, ein Wochenende mit der Familie, ein spontaner Ferientag oder ein besonderer Moment zu zweit: Oft braucht es gar nicht viel, um dem Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen. Ein Ausflug kann guttun, den Kopf frei machen, verbinden, überraschen und neue Energie schenken.

Die Schweiz bietet dafür unzählige Möglichkeiten. Berge, Seen, Wälder, Städte, Dörfer, Museen, Tierparks, Erlebnisbäder, Schlösser, Bahnen, Schiffe, Themenwege, Bauernhöfe, Wellnessangebote und kulinarische Erlebnisse laden dazu ein, die eigene Umgebung neu zu entdecken oder bekannte Orte aus einem anderen Blickwinkel zu erleben.

Genau hier setzt Ausflugsziele.ch an. Das Schweizer Online Magazin bündelt seit 1998 Ausflugsideen, Freizeitangebote und Erlebnisvorschläge aus der ganzen Schweiz. Im Mittelpunkt steht die Inspiration: Menschen sollen Lust bekommen, rauszugehen, etwas Schönes zu erleben und ihren freien Tag mit einem passenden Ausflug zu bereichern.

Ob Familienausflug mit Kindern, gemütlicher Spaziergang, Wanderung mit Aussicht, Museumsbesuch, Tiererlebnis, Schifffahrt, Erlebnisbahn, Badeplausch, Brunch, Outdoor-Abenteuer, Indoor-Ausflug bei Regen oder romantischer Ausflug zu zweit – Ausflugsziele.ch zeigt, wie vielfältig Ausflüge in der Schweiz sein können.

Dabei geht es nicht immer um das grosse Abenteuer. Manchmal reicht eine kleine Auszeit in der Natur, ein Aussichtspunkt, ein Besuch im Erlebnisbad, ein Spaziergang durch einen Park, eine Fahrt mit der Bergbahn oder ein gemeinsames Frühstück an einem besonderen Ort. Gerade solche Momente bleiben oft in Erinnerung.

Ausflugsziele.ch ist ein kuratiertes Online Magazin für Ausflüge, Freizeit und Erlebnisse in der Schweiz. Die Plattform inspiriert Menschen, die aktiv nach Ideen suchen – nach Wetter, Stimmung, Saison, Begleitung oder Erlebnisart.

Für Freizeitanbieter, Ausflugsziele, Destinationen und touristische Partner bietet Ausflugsziele.ch ein besonders passendes thematisches Umfeld. Wer hier präsent ist, erreicht Nutzerinnen und Nutzer in einem Moment, in dem sie offen für Inspiration sind und konkrete Ideen für ihre Freizeit suchen.

Ist Ihr Freizeitangebot schon auf Ausflugsziele.ch?

Contextual Advertising wird in einer vielfältiger werdenden Medienlandschaft immer wichtiger. Entscheidend ist, im richtigen thematischen Umfeld sichtbar zu sein. Ausflugsziele.ch bietet Ausflugszielen, Destinationen und Freizeitanbietern genau diese Möglichkeit: Inhalte erscheinen dort, wo Menschen aktiv nach Ausflugsideen suchen – ein ideales Umfeld für wirkungsvolles Contextual Targeting.

Ausflüge tun gut. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Erlebnisse und machen freie Zeit wertvoller. Ausflugsziele.ch lädt dazu ein, die Schweiz immer wieder neu zu entdecken – mit kleinen Auszeiten, grossen Momenten und Ideen, die Lust auf den nächsten Ausflug machen.

Weitere Informationen:
www.ausflugsziele.ch


Rekordzahlen beim grenzenlosen Bodensee Ticket Bahn|Bus|Fähre

10. August 2026

Das Bodensee Ticket für Bahn, Bus und Fähre wird deutlich häufiger genutzt. 2025 reisten über 43’000 Personen mit einer Tageskarte oder einem 3-Tages-Pass grenzüberschreitend durch die Vierländerregion Bodensee – 15 Prozent mehr als 2024. Besonders stark wuchs die Nachfrage in der Schweiz und in Vorarlberg. Im Juni und Juli 2026 setzte sich dieser Trend fort: In der Schweiz wurden 53 Prozent mehr Tickets verkauft als im Vorjahreszeitraum.

Die 4 Länder Mobil GmbH (vormals «ÖV Bodenseeraum») sieht darin eine Bestätigung der gemeinsamen Strategie der Bundesländer und Kantone in der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK). Verbesserungen bei Angebot, Tarifen, Vertrieb und Fahrgastinformation erleichtern grenzüberschreitende Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr auf Schiene, Strasse und Wasser.

Bestes Jahr seit 2019 – in der Schweiz sogar überhaupt

2025 wurden insgesamt 32’255 Bodensee Tickets verkauft. Darunter fallen auch 5’187 3-Tages-Pässe, so viele wie noch nie. Rund 12’000 Tickets entfielen auf die Schweiz, über 5’000 auf Vorarlberg. Mit mehr als 15’000 verkauften Tickets blieb Deutschland zwar der wichtigste Markt. In Vorarlberg erfreute sich das Bodensee Ticket mit einem Zuwachs von 15% steigender Beliebtheit. Und auch im ersten Halbjahr 2026 zeichnet sich insbesondere in der Schweiz ein weiterhin starker Nachfrageanstieg ab. Seit 2019 stieg der Absatz in der Schweiz von 8’321 auf 12’796 Tickets im Jahr 2025. Im Juli 2026 wurden dort erstmals mehr als 2’000 Bodensee Tickets innerhalb eines Monats verkauft, etwa 50% mehr als noch 2025 – ein absoluter Rekordwert. Besonders gefragt ist das Angebot in den Agglomerationen St. Gallen, Schaffhausen und Frauenfeld sowie in Romanshorn und Kreuzlingen. Neben gezieltem Marketing tragen einfachere Verkaufswege und der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in den deutschen Landkreisen seit 2023 zur Entwicklung bei. Insgesamt deckt das Bodensee Ticket einen Raum mit über 2.3 Mio. Einwohnenden sowie jährlich über 20 Mio. Gästeübernachtungen und bis zu 70 Mio. Tagestouristen in der Freizeitmobilität ab.

ÖV als attraktive Freizeitmobilität

Am deutschen Bodenseeufer entdecken mit den dortigen ÖV-Gästekarten immer mehr Urlaubsgäste Bahn und Bus als Alternative zu Stau und Parkplatzsuche. Diese Tendenz zeigt sich auch bei grenzüberschreitenden Ausflügen mit speziellen Bodensee Tickets für Gäste mit den Gästekarten «Echt Bodensee Card» oder «Bodensee Card West»: 2025 wurde diese Variante in den deutschen Urlaubsorten mehr als 1’200 Mal genutzt, 25 Prozent häufiger als 2024. Auch im Sommer 2026 lag der Absatz in den teilnehmenden Gemeinden im Vergleichszeitraum erneut rund ein Viertel höher.

Beliebte Ausflugsziele sind etwa St. Gallen, der Bregenzerwald, das Appenzellerland, der Rheinfall, Unter- oder Überlingersee sowie Oberschwaben. Das Bodensee Ticket verbindet Bahn, Bus und Fähre in einem gemeinsamen Tarifangebot.

Jean-Christophe Thieke, Geschäftsleiter der 4 Länder Mobil GmbH, ordnet die Entwicklung ein: «Der Erfolg ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Verkehrsunternehmen, Tarifverbünden, Behörden sowie Partnern aus Tourismus, Wirtschaft und Wissenschaft. Entscheidend ist ein verlässliches ÖV-Gesamtnetz über die Grenzen hinweg bis tief in die beteiligten Regionen hinein.»

In den vergangenen Jahren wurden grenzüberschreitende Verbindungen und Anschlüsse kontinuierlich ausgebaut. Dazu zählen direkte Fahrten von Romanshorn nach Lindau-Insel, dichte Takte bis in die Abendstunden rund um den Bodensee sowie attraktive Verbindungen etwa von Konstanz ins Appenzellerland, von Lindau ins St. Galler Rheintal und von Bregenz an den Untersee. Als besonders wichtig und wirksam erweisen sich möglichst wenige Umstiege zu den Top-Ausflugszielen wie etwa dem Affenberg Salem, dem Ravensburger Spieleland, dem Rheinfall in Schaffhausen oder zur Schifffahrt in den Hafenorten. Herausfordernd bleiben allerdings gerade im Freizeitverkehr immer wieder nötige Sperrungen bei Bahnstrecken wegen Bauarbeiten, die Berücksichtigung grenzüberschreitender Verbindungen bei Fahrplänen für Ersatzverkehre und deren rechtzeitige Bekanntmachung, gerade auch über Grenzen hinweg.

Bessere Information und neue Vorteile

Auch die Reiseinformation wird verbessert: Seit Juni 2026 ist die Fähre Konstanz–Meersburg wieder in den Fahrplan-Apps der SBB, der Deutschen Bahn und verschiedener Verkehrsverbünde enthalten. Dadurch werden für viele Reisende kürzere und bequemere Verbindungen angezeigt. Zudem sind weitere grenzüberschreitende Verbindungen, unter anderem aus dem Raum Zürich über Konstanz und mit der Regiobuslinie 700 weiter nach Ravensburg oder umgekehrt, bei der Deutschen Bahn online kaufbar. Apps wie Fairtiq erlauben es Fahrgästen in allen in den Verkehrsverbünden der Vierländerregion Bodensee rund um den Bodensee mit nur einem Ticketingsystem zu reisen und den Fahrpreis nachträglich berechnen lassen; an den Grenzen ist derzeit noch ein Regionenwechsel erforderlich. Weitere Verbesserungen und Innovationen für einen ÖV ohne Grenzen treibt die 4 Länder Mobil GmbH mit zahlreichen Partnern voran.

Ansprechpartner für Medienanfragen: Jean-Christophe Thieke, Geschäftsleiter der 4 Länder Mobil GmbH, thieke@4laendermobil.com Weitere Information sowie Fotos / Abbildungen auch unter https://www.pr2.de/pressefach/49/


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Ausflugsziele.ch ist das Online-Magazin für alle, die ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten möchten. Ob Natur, Kultur, Genuss oder Abenteuer – hier finden Ausflugsfans Inspiration für besondere Erlebnisse in der ganzen Schweiz.

Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Paare, FamilienGruppen, Firmen und Vereine. Mit Themen zu Tagesausflügen, Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und spannenden Freizeitideen zeigt Ausflugsziele.ch, wie einfach es ist, unvergessliche Momente zu erleben – draussen, gemeinsam und jederzeit.

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch



Wenn es heiss wird: So kühlen sich die Tiere im Natur- und Tierpark Goldau ab

4. August 2026

Steigen die Temperaturen, passen auch Tiere ihr Verhalten an. Während Menschen ihren Körper vor allem durch Schwitzen kühlen, nutzen Wildtiere unterschiedliche Strategien: Sie hecheln, suhlen sich im Schlamm, geben Wärme über gut durchblutete Körperregionen ab oder verlegen ihre Aktivitäten in die kühleren Tageszeiten. Im Natur- und Tierpark Goldau können sie diese natürlichen Mechanismen in naturnah gestalteten Anlagen optimal nutzen.

Warme Sommertage gehören für viele Tierarten zu ihrem natürlichen Jahresverlauf. Im Laufe der Evolution haben sie deshalb unterschiedliche physiologische und verhaltensbezogene Mechanismen zur Regulation ihrer Körpertemperatur entwickelt. Auch für die Tiere des Natur- und Tierparks Goldau sind keine besonderen Kühlmassnahmen nötig. «Unsere Tiere sind an sommerliche Temperaturen generell gut angepasst. In den naturnah gestalteten Anlagen können sie selbst wählen, wo sie sich aufhalten und ihre Aktivitäten in die kühleren Tageszeiten verlegen. Wichtig ist, dass ihnen jederzeit frisches Wasser zur Verfügung steht», erklärt Dr. Pascal Marty, Leiter Zoologie des Natur- und Tierparks Goldau.

Von Schlammbad bis Siesta: Jede Tierart kühlt anders

Welche Strategie ein Tier nutzt, hängt von seinen Anpassungen an den natürlichen Lebensraum ab.

Wildschweine besitzen kaum funktionstüchtige Schweissdrüsen und können überschüssige Wärme nur sehr begrenzt über die Haut abgeben. Deshalb suhlen sie sich regelmässig im Schlamm. Das verdunstende Wasser entzieht dem Körper Wärme; zugleich schützt die Schlammschicht vor intensiver Sonneneinstrahlung und lästigen Insekten.

Wölfe und Luchse kühlen ihren Körper vor allem durch Hecheln. Dabei verdunstet Wasser über die Schleimhäute der Zunge, Maulhöhle und oberen Atemwege und führt so Wärme ab. Zwar besitzen Wölfe und Luchse auch Schweissdrüsen an den Fussballen, für die Regulierung der Körpertemperatur spielen diese jedoch wegen ihrer kleinen Oberfläche kaum eine Rolle.

Huftiere wie Rothirsche, Sikahirsche, Steinböcke oder Mufflons können Wärme auch über Schweiss abgeben. Die Effizienz unterscheidet sich aber von Art zu Art. An heissen Tagen reduzieren Huftiere ihre Aktivität während der Mittagszeit und verlegen das Äsen in die Nacht oder die kühleren Morgen- und Abendstunden. Zusätzlich geben sie Wärme über die Haut und durch Verdunstung über die Atemwege ab.

Auch Syrische Braunbären vermeiden grosse Hitze vorwiegend durch ihr Verhalten: Tagsüber ruhen sie in kühleren Bereichen und nutzen Wasserstellen zur Abkühlung. Ihr dichtes Fell schützt nicht nur im Winter vor Kälte, sondern wirkt auch im Sommer isolierend und kann dadurch verhindern, dass sich der Körper bei direkter Sonneneinstrahlung zu schnell aufheizt.

Futter-Glaces: Abwechslung mit kühlendem Nebeneffekt

An besonders heissen Tagen erhalten einzelne Tierarten des Natur- und Tierparks Goldau – beispielsweise Wildschweine, Hausschweine, Fischotter oder Syrische Braunbären – Futter-Glaces. Die mit Früchten, Gemüse oder anderen geeigneten Futtermitteln gefüllten Eisblöcke dienen in erster Linie der Beschäftigung, dem sogenannten Enrichment. «Die Tiere müssen sich ihr Futter erarbeiten, wie dies auch in der Natur der Fall ist», sagt Dr. Pascal Marty. «Die Abkühlung ist ein willkommener, aber sehr geringer Nebeneffekt – wichtiger ist, dass die Tiere ihre bewährten und natürlichen Strategien zur Abkühlung selbstständig einsetzen können.»

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Dr. Pascal Marty, Leiter Zoologie und Kurator des Natur- und Tierparks Goldau: pascal.marty@tierpark.ch / +41 41 859 06 20

Die Medienmitteilung mit Bild- und Videomaterial steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.

Natur- und Tierpark Goldau

Parkstrasse 38
6410 Goldau

+41 41 859 06 06
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Ausflugsziele.ch ist das Schweizer Magazin für Inspiration rund um Freizeit, Ausflüge und Erlebnisse. Ob ruhiger Seeweg, aussichtsreiche Bergfahrt, Museumsbesuch oder Teamaktivität – hier finden Leserinnen und Leser sorgfältig kuratierte Ideen für jede Jahreszeit, klar gegliedert und laufend aktualisiert. So wird aus freier Zeit ein Erlebnis mit Mehrwert.

Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch stehen Geschenkgutscheine in zwei Varianten bereit: Erlebnis-Gutscheine für ein konkretes Angebot sowie Wertgutscheine, die für alle Erlebnisse im Shop einlösbar sind. Beide sind online erhältlich, zehn Jahre gültig und eignen sich ideal zum Verschenken – flexibel, persönlich und sofort verfügbar.

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Contextual Advertising wird immer wichtiger. Je vielfältiger die Zielgruppe und die Medien-Landschaft wird, desto entscheidender ist es, im richtigen thematischen Umfeld präsent zu sein. Ausflugsziele.ch bietet Ausflugszielen, Destinationen und Freizeitanbietern genau diese Möglichkeit: Ihre Inhalte erscheinen dort, wo Menschen aktiv nach Inspiration suchen – ein perfektes Beispiel für effektives Contextual Targeting. Eine Publikation auf Ausflugsziele.ch ist damit eine der besten Möglichkeiten, mit der richtigen Zielgruppe im passenden Moment in Kontakt zu kommen.

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Nendaz feiert 25 Jahre Alphornfestival

27. Juli 2026

Das Internationale Alphornfestival (FICA), dessen 25. Jubiläumsausgabe vom 24. bis 26. Juli 2026 in Haute-Nendaz stattfand, wurde gebührend gefeiert – mit einem Konzert von Simon & Mac am Freitagabend, Auftritten von rund zwanzig Folkloregruppen und 130 Alphornbläsern, die am offiziellen Wettbewerb ihr Können unter Beweis stellten.

«Das ganze Wochenende über erfüllte der Klang des Alphorns unsere Berge. Er erfüllte aber auch die Herzen der vielen Leute, die mit dabei waren und liess dabei Verbindungen zwischen Generationen, Regionen und Ländern entstehen.» So das Fazit des OK-Präsidenten Baptiste Constantin, welches den Spirit dieser 25. Ausgabe des Internationalen Alphornfestivals von Nendaz treffend zusammenfasst. Drei Tage lang bot das Festival unvergessliche Momente rund um dieses für die Alpen so charakteristische Instrument. Beim offiziellen Wettbewerb mit von der Partie waren über 100 Bläserinnen und Bläser zwischen 11 und 76 Jahren. Zahlreiche der Teilnehmenden nahmen eine lange Anreise auf sich, um dieses Abenteuer mit zu erleben, darunter sogar fünf Teilnehmer aus den Vereinigten Staaten.

Und sie alle kehren mit unvergesslichen Erinnerungen und schönen Begegnungen nach Hause zurück. Zumindest eine Teilnehmerin aus Illinois wird ihre Reise nach Nendaz bestimmt nicht vergessen: Während anlässlich des 25. Jubiläums des Festivals unter allen Teilnehmenden des Ensemblestücks ein Alphorn verlost wurde, war sie die Glückliche, die dieses einzigartige Andenken mit nach Hause nehmen durfte.

Ein weiteres Highlight, das alle Generationen begeisterte, war das Konzert von Simon&Mac vom Freitagabend mit über 1200 Besucherinnen und Besuchern. Dem berühmten Südtiroler Duo gelang es einmal mehr, mit ihrem Mix aus Tradition und Moderne das Publikum von den Stühlen zu reissen. Und so sah man Gross und Klein gemeinsam zu den einzigartigen Klängen, einer Mischung aus Akkordeon, Percussion und Elektromusik tanzen. Kurz zuvor trat Walti Sigrist mit seinem Superhorn auf, dem mit 14 m und 250 kg längstem Alphorn der Welt.

Ein lang ersehnter Sieg für die Freiburger vom L’Echo du Tunnel
Ob es an der Auslosung lag, als erste Formation zum Finale antreten zu müssen? Oder ob die Festrede des Nationalratspräsidenten Pierre-André Page – ebenfalls aus Freiburg – das nötige Glück brachte? Egal woran es gelegen hat – bei der 11. Teilnahme hat es für die Freiburger vom «L’Echo du Tunnel» endlich mit dem Sieg geklappt. Das Quartett, das schon sehr oft unter den ersten Zehn landete und sich damit regelmässig für das Finale qualifizierte, hatte schon länger Ambitionen auf den Tagessieg und damit auf den Pokal. Entsprechend emotional war dann auch der Moment der Siegerehrung.

Zum Quartett gehören die beiden Brüderpaare Claude und Antoine Castella sowie Christophe und Yvan Oberson, die schon lange ihrem Motto treu sind: «Entweder zu viert oder gar nicht.» Begleitet werden die vier vom dritten Bruder der Familie Castella, Michel, der die Fahne in den Farben des Kantons trägt. Während vor dem Festival noch unklar war, ob sie auch nächstes Jahr wieder die Reise nach Nendaz antreten würden, hat der Sieg alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Eins steht fest: Sie werden 2027 versuchen ihren Titel zu verteidigen.

Schlussklassement
1. Quatuor l’Echo du Tunnel (FR) 2. Stofer Thomas (LU) 3. Duo FreMa (ZU) 4. Quatuor de la Tournette (France) 5. Trio de la Tournette (France) 6. Hans Matt (AG) 7. Formation Les Sonneurs de Savoye (France) 8. Monory Patricia (VS) 9. Devènes Benjamin (VS) 10. Frossard Jessica (FR)

Für weitere Informationen
Baptiste Constantin, Direktor Nendaz Tourisme und OK-Präsident:
baptiste.constantin@nendaz.ch


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Ausflugsziele.ch inspiriert seit vielen Jahren Menschen in der ganzen Schweiz, ihre Freizeit bewusst zu gestalten. Ob Naturerlebnis, Familienausflug, Gruppenevent oder Wochenendtrip – das Online-Magazin zeigt täglich neue Ideen für Aktivitäten, Erlebnisse und Ausflüge, die Freude machen.

Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch finden Sie Geschenkgutscheine für jeden Anlass: Erlebnis-Gutscheine für konkrete Angebote sowie Wertgutscheine, die für alle Erlebnisse einlösbar sind. Beide Gutscheinarten sind zehn Jahre gültig und machen das Schenken einfach, persönlich und flexibel.

Ihr Ausflugsziel, Ihr Erlebnis oder Ihre Region ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch vertreten? Dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen, Ihr Angebot dort sichtbar zu machen, wo Freizeitideen entdeckt und genutzt werden.

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Wildlife Photographer of the Year

30. Juni 2026

Erfolgreiche Ausstellung im Naturhistorischen Museum Basel

Ausstellung und Vernissage Wildlife Photographer of the Year im Naturhistorischen Museum Basel.

Die Ausstellung mit den weltbesten Naturfotografien lockte rund 87’000 Menschen ins Naturhistorische Museum Basel. Die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year traf einmal mehr das Bedürfnis zahlreicher Menschen, sich von der Schönheit und Faszination der Natur verzaubern zu lassen. Das Vermittlungsteam bot im Rahmen der Ausstellung Angebote für Schulklassen, die rege gebucht wurden: 3’755 Schülerinnen und Schüler besuchten die Sonderausstellung. Auch der museumseigene Fotowettbewerb Schnappschuss, die Fokusführungen mit Expert:innen sowie die Talks mit Unternehmer André Hoffmann und Umweltbotschafter Prinz Hussain Aga Khan stiessen auf grosses Interesse.

Mit der Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year lockte das Naturhistorische Museum Basel 86’855 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an: Naturliebhaber, Fotografiebegeisterte, Kunstaffine, Familien sowie Schülerinnen und Schüler von der Primar- bis zur gymnasialen Stufe waren begeistert von den eindrücklichen Geschichten, die sich hinter jeder der 100 Fotografien verbergen.

Rahmenprogramm mit Tiefgang

Die Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wurde von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Nebst regelmässigen Führungen für Erwachsene und Familien, den After Hours sowie einem Inklusionsangebot richtete das Museumsteam zum siebten Mal den partizipativen Fotowettbewerb SCHNAPPSCHUSS aus. 1’151 Amateurfotografinnen und –fotografen aus der Schweiz, aber auch aus Deutschland, Frankreich und Österreich reichten ihren «Schnappschuss» ein.

Für Schulklassen stand ein umfassendes Workshop-Programm zur Wahl. 3’755 Schüler:innen vertieften sich in Themen wie Biodiversität, Tierverhalten, Artenkenntnisse oder den Einfluss des Menschen auf die Natur.
Auf grosses Interesse stiessen die dialogischen Fokusführungen mit dem Schweizer Naturfotografen Levi Fitze, dem Spinnenexperten Christian Kropf, dem Fotografen des Zoo Basel, Stefan Leimer, der Bildredaktorin und Wildlife Fotografin Julie Lovens und der Tierärztin aus dem Zoo Basel, Fabia Wyss. Sie eröffneten neue Sichtweisen und Perspektiven auf die Fotografie, die Geschichten dahinter und vertieften einzelne thematische Aspekte mit spannenden Hintergrundinformationen aus ihrem spezifischen Wissens- und Erfahrungsschatz.

Höhepunkt mit Ansage

Einen Höhepunkt im Rahmenprogramm zur Ausstellung bildeten die beiden Podiumsgespräche mit Fokus auf Naturschutz, Nachhaltigkeit und Verletzlichkeit unseres blauen Planeten. In einer voll besetzten Aula brachte der Unternehmer und Familienaktionär des Pharmakonzerns Roche, André Hoffmann im Gespräch mit dem Journalisten Tobias Bossard die Perspektive einer neuen Natur des Wirtschaftens ein. Umweltbotschafter Prinz Hussain Aga Khan berichtete ausgehend von seiner prämierten Fotografie eines Rosa Flussdelfins in der Ausstellung Wildlife Photographer of the Year über sein langjähriges Engagement für die Ozeane. Im anschliessenden Gespräch mit dem Evolutionsbiologen Mathias Kölliker verdeutlichte der passionierte Fotograf, welche Bedeutung das Ökosystem der Meere für den ganzen Planeten hat.

Bevor der Vorhang fällt

Als letzte Ausstellung am jetzigen Standort richtet das Naturhistorische Museum Basel noch einmal die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year aus. Bereits sieben Mal hat das Museum die beliebte Ausstellung nach Basel geholt, zum ersten Mal 2012, danach alle zwei bis drei Jahre. Am Donnerstag, 19. November 2026 wird die neue Ausgabe feierlich eröffnet.

Weitere Auskünfte
Katrin Huber,
Öffentlichkeitsarbeit
katrin.huber@bs.ch
Tel +41 61 266 55 19


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Ausflugsziele.ch ist das Inspirationsmagazin für Freizeit, Ausflüge und Erlebnisse in der Schweiz. Ob Abenteuerlust, Naturgenuss oder kulturelle Entdeckung – die Plattform bietet Ideen für Familien, Paare, Gruppen und Firmen, die ihre freie Zeit aktiv gestalten möchten.

Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch finden Sie Geschenkgutscheine in zwei Varianten: Erlebnis-Gutscheine für einzelne Erlebnisse sowie Wertgutscheine, die für alle Angebote im Shop einlösbar sind. Beide stehen für Freude, Vielfalt und besondere Momente, die in Erinnerung bleiben.

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Sommer-Hits erleben und Wunsch-Ausflug gewinnen

24. Juni 2026

Ausflugsziele.ch lanciert mit dem EASY Sommer Special „Sommer-Hits“ einen Wettbewerb für alle, die in den Sommerferien neue Lieblingsorte entdecken und besondere Ausflugserlebnisse gewinnen möchten.

Der Sommer ist die ideale Zeit, um draussen zu sein, Neues zu erleben und gemeinsame Ferientage bewusst zu gestalten. Mit dem EASY Sommer Special „Sommer-Hits“ stellt Ausflugsziele.ch ausgewählte Ausflugsziele für Gross und Klein vor, die für spannende Einblicke, Abenteuer, Spiel & Spass, neue Perspektiven und gluschtige Momente sorgen.

Die Sommer-Hits richten sich an Familien, Paare, Gruppen und alle, die für die Sommerferien, Wochenenden oder spontane freie Tage passende Ausflugsideen suchen. Die Auswahl zeigt, wie vielfältig die Schweiz als Erlebnisraum ist: von aktiven Ausflügen über genussvolle Erlebnisse bis zu Angeboten, die überraschen, Wissen vermitteln oder einfach Freude machen.

Das Beste: Wer eines der aufgeführten Ausflugsziele besucht, kann weitere Erlebnisse aus der Sommer-Hits-Auswahl gewinnen. Die Teilnahme ist einfach: Quittung oder Eintrittsbeleg aufbewahren, am Wettbewerb teilnehmen und mit etwas Glück schon bald den nächsten Wunsch-Ausflug erleben.

Mit dem Wettbewerb möchte Ausflugsziele.ch zusätzliche Lust auf Sommerausflüge machen und gleichzeitig ausgewählte Freizeitangebote sichtbar machen. Gerade in der Ferienzeit sind gute Ideen gefragt – für kleine Abenteuer zwischendurch, für gemeinsame Familienmomente oder für neue Entdeckungen in der eigenen oder einer noch unbekannten Region.

Das EASY Sommer Special „Sommer-Hits“ verbindet redaktionelle Ausflugsideen mit einem einfachen Wettbewerbsgedanken: Wer unterwegs ist und eines der vorgestellten Angebote besucht, erhält die Chance auf weitere Erlebnisse. So wird aus einem schönen Sommertag vielleicht gleich der Anfang des nächsten Ausflugs.

Weitere Informationen, die teilnehmenden Ausflugsziele und die Teilnahmebedingungen sind online auf Ausflugsziele.ch zu finden.

Weitere Informationen:
Ausflugsziele.ch
https://www.ausflugsziele.ch/easy-sommer/

Medienkontakt:

Ausflugsziele.ch
H+M MEDIA AG
Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich

Telefon +41 43 818 22 69
eMail kontakt@ausflugsziele.ch


Präventionsaktionen für sicheres Wasservergnügen

23. Juni 2026

Im Rahmen des nationalen Präventionswochenendes haben SLRG-Sektionen an rund 40 Standorten in der ganzen Schweiz über Gefahren am, im und auf dem Wasser informiert. Mit interaktiven Aktionen sensibilisierten sie die Bevölkerung für sicheres Verhalten.

Jedes Jahr ertrinken in der Schweiz rund 50 Personen. Auch dieses Jahr machen die Meldungen von tödlichen Ertrinkungsunfällen seit Sommeranfang vermehrt Schlagzeilen. Um Unfälle zu verhindern, macht die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG immer wieder auf die lebensrettenden SLRG Bade- und Flussregeln aufmerksam. Am vergangenen Wochenende wurde dies in einer neuen Form umgesetzt. «Mit dem nationalen Präventionswochenende haben wir unsere Empfehlungen für den sicheren Aufenthalt am, im und auf dem Wasser dahin gebracht, wo die Menschen sind – und dies über die ganze Schweiz verteilt», erklärt Tanya Randegger, Vizepräsidentin der SLRG Schweiz.

An knapp 40 Standorten und in allen Sprachregionen waren SLRG Sektionen unterwegs. In Freibädern, an Seen und Flüssen aber auch an Dorfesten und anderen Veranstaltungen setzten sie sich für ihre Mission ein: «Ertrinken verhindern!» Wiederkehrende Sensibilisierung der Menschen sei wichtig, damit die Zahl der tödlichen Ertrinkungsunfälle möglichst klein gehalten werden kann, meint das Zentralvorstandsmitglied der SLRG, Raphael Rohner. «Viele Menschen unterschätzen die Gefahren im Wasser, vor allem auch bei solch heissen Temperaturen wie an diesem Wochenende», führt er weiter aus. Das Beachten der SLRG Bade- und Flussregeln könne die meisten Unfälle vermeiden. «Vor dem ins Wasser gehen den Körper annetzen, immer ein Auftriebsmittel dabei haben und nie alleine ins Wasser gehen», zählt der Rettungsschwimmer einige der wichtigen Empfehlungen auf. 

Interaktive Präventionsaktionen

An den verschiedenen Standorten ist die Initiative der SLRG sehr gut angekommen. «Wir haben rundum positive Feebacks erhalten», freut sich Wiliam Isenring, «und die Leute haben sich für die Tipps bezüglich dem sicheren Aufenthalt am, im und auf dem Wasser bedankt.» Der Präsident der Sektion Altberg war mit seiner Sektion und einem Stand am Rebblütenfest in Weiningen vor Ort. «Es passieren immer noch zu viele Unfälle, die manchmal auch tödlich enden», gibt Isenring zu bedenken. Zum Denken anregen sei ein Ziel der Prävention, unterstreicht auch der Präsident der SLRG Sektion Richterswil, Stefan Faes. «Es kann schnell ein Unfall passieren, vor allem mit Kindern», erklärt er. Darum Kinder nur begleitet ans Wasser lassen und Kleinkinder in Griffnähe beaufsichtigen. Prävention soll jedoch nicht trocken sein, schon gar nicht bei der SLRG. Dies haben verschiedene Sektionen auch kreativ umgesetzt. Auch die physische und sportliche Leistungsfähigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer.

An vielen Orten konnten interessierte Badegäste nebst dem Einsatz von Rettungsgeräten auch Sportgeräte selbst testen und sich in der Rolle der Rettungsschwimmer üben. Vielerorts waren zudem auch die jungen Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer im Einsatz und haben Flyer an Badegäste verteilt oder den Einsatz von Rettungsmitteln und die richtige Grifftechnik beim Retten demonstriert. «Über 40 Jugendmitglieder der SLRG Hallwilersee trugen die Botschaft ‘Ertrinken verhindern’ nach aussen, das macht mich sehr stolz», resümierte der Präsident der SLRG Hallwilersee, Markus Kottmann. Am Sonntagabend zog auch die Vizepräsidentin der SLRG Schweiz ein durchwegs positives Fazit. «Die SLRG Sektionen haben an diesem Wochenende Menschen im ganzen Land auf die Risiken sensibilisiert und gleichzeitig Empfehlungen für den sicheren Aufenthalt am, im und auf dem Wasser weitergeben können», blickt Randegger zurück. Sie fügt an: «Ich bin sicher, dass wir damit einen wichtigen und nachhaltigen Effekt im Sinne der SLRG Mission ‘Ertrinken verhindern!’ erreichen konnten.»

Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG

www.slrg.ch

Christoph Merki
Mediensprecher
Kommunikation & Marketing

Schellenrain 5
6210 Sursee
Tel: 041 925 88 98
c.merki@slrg.ch

Bilder:
Gerne können Sie sich auch auf unserem Flickr Album umsehen, ob Sie ein für Ihre Region passenderes Bild finden. Die Bilder sind mit den jeweiligen Durchführungsorten angeschrieben:

Flickr-Link: https://www.flickr.com/photos/slrg-sss/albums/72177720334351094/with/55350416078/


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Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch



Heisse Tage, gute Ausflugsideen

19. Juni 2026

Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.

Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.

Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.

Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.

Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.

Heiss, heisser… Erlebnisse zum Abkühlen

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch

Kontakt
Ausflugsziele.ch – seit 1998
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Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich

Telefon +41 43 818 22 69
eMail kontakt@hm-media.ch
Web: www.hm-media.ch


«Hoffnung aufgeben ist keine Option.»

19. Juni 2026

Susanne Brunner, Leiterin Auslandredaktion, auf dem Niesen

Susanne Brunner, Auslandredaktorin und Leiterin Auslandredaktion bei SRF, kennt einige Regionen der Welt bestens, darunter auch das «Krisengebiet» im Nahen Osten. Am Donnerstagabend, 18. Juni 2026 erzählte sie auf dem Niesen aus erster Hand von ihrer Arbeit. Sie zeigte eindrücklich mit Worten und Bildern auf, was es bedeutet als Journalist:in in Krisengebieten zu arbeiten und zu leben. Einerseits ist da die Arbeit unter teils erschwerten sowie gefährlichen Bedingungen und andererseits ist da das «normale Leben», in dem man Freunde trifft, ausgeht und eine gute Zeit hat. Sie sprach auch über ihre Funktion als Leiterin der Auslandredaktion und über die Verantwortung die sie für ihre Mitarbeitenden, welche rund die Hälfte in Krisensituationen arbeiten, hat. «Wenn man für andere entscheiden muss, ist das herausfordernder, als wenn man über sein eigenes Handeln entscheiden kann.» so Brunner zu dieser Verantwortung.

Nach der stündigen Präsentation und einer Pause, bei der die rund 70 Gäste den Sonnenuntergang auf der Terrasse bestaunen durften – ein kompletter Kontrast: hier die heile Welt und dort das Thema rund um die «Krisengebiete» – stand die Fragerunde im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm auf dem Programm. Dabei stellte das interessierte Publikum vor allem Fragen zu Brunners «Hauptgebiet» den Nahen Osten und zum Journalismus allgemein. Sie betonte dabei, dass der Journalismus gerade in der heutigen Zeit in der Verantwortung steht, nicht nur «Geschichten» zu bringen, welche eine gute Schlagzeile und «Klicks» geben, sondern eben auch Geschichten aus dem Leben der einfachen Menschen.

Auf die Frage, was es dann brauche, damit im Nahen Osten «Friede» einkehren könnte, betonte sie vor allem, dass es Persönlichkeiten von allen Lagern brauche, welche unabhängig von Herkunft und Religion die gleichen Werte teilen und einsehen, dass das Blutvergiessen niemanden hilft. Sie sehe diese Persönlichkeiten vor allem bei den Jungen und Frauen. Diese müssten aber zuerst überhaupt in die «Entscheidungsrollen» gelangen. Und auf die Frage ob sie noch Hoffnung habe, betont Susanne Brunner klar: «Hoffnung aufgeben ist keine Option.»

Das up to culture Programm geht am Freitag, 6. und Samstag, 7. August 2026 weiter mit den 9. Niesen Sessions (Openair-Konzerte) mit Sens Unik, Ritschi, Cielle und Amíra. Mehr Informationen unter niesensessions.ch. Billette sind noch in Kombination mit einer Übernachtung erhältlich. 

Anzahl Zeichen: 2’517

Bilder

Alle Bilder: Kulturabend mit Susanne Brunner auf dem Niesen – Bilder: Niesenbahn AG

Kontakt

Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02


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CHAPLIN – DAS MUSICAL zeigt, wie aktuell seine Botschaften bis heute sind

12. Juni 2026

Am 10. Juni, feierte CHAPLIN – DAS MUSICAL seine glanzvolle Premiere auf der Walensee-Bühne. Das Publikum auf der vollen Tribüne mit rund 1’600 Gäste liess sich den Auftakt des Musicalsommers nicht entgehen und erlebte einen Abend voller Emotionen, Humor und beeindruckender Bilder. Die bewegende Lebensgeschichte von Charlie Chaplin wurde vor der dramatischen Naturkulisse mit anhaltendem Applaus, Standing Ovations und durchweg positiven Publikumsstimmen gefeiert. 

Rund 1’600 Gäste reisten am Mittwoch, 10. Juni, nach Walenstadt, um die Schweizer Openair-Premiere von CHAPLIN – DAS MUSICAL zu erleben. Das Werk der amerikanischen Autoren Thomas Meehan und Christopher Curtis, der zugleich Musik und Liedtexte schrieb, erzählt die einzigartige Lebensgeschichte der Filmlegende Charlie Chaplin. Dabei wurde auch deutlich, weshalb Chaplins Werk bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat: Seine Filme handelten nicht nur von Humor und Menschlichkeit, sondern auch von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und gesellschaftlichen Spannungen. Themen, die auch heute noch bewegen.

Von den Armenvierteln Londons über die Traumfabrik Hollywood bis an den Genfersee: Das Publikum begleitete Chaplin auf seinem aussergewöhnlichen Weg vom verarmten Jungen zum gefeierten Weltstar. Dabei begegnete es den Menschen, die sein Leben und seine Karriere prägten: Charlie Chaplins Mutter Hannah und seinem Bruder Sydney ebenso wie Filmproduzent Mack Sennett, seinem langjährigen Wegbegleiter Alf Reeves, der einflussreichen Klatschkolumnistin Hedda Hopper und seiner grossen Liebe Oona O’Neill.

Kreativteam erschafft ein bildgewaltiges Musicalerlebnis 
Für besondere Begeisterung sorgte am Premierenabend die eindrucksvolle Inszenierung. Regisseur Stanislav Moša, musikalischer Leiter Gaudens Bieri und Choreografin Tihana Strmečki erschufen gemeinsam ein Musicalerlebnis, das berührende Momente, mitreissende Musik und grosse Bilder verbindet. Für Staunen sorgte insbesondere das monumentale Bühnenbild, das die wichtigsten Stationen aus Chaplins Leben vom Londoner Armenviertel über Hollywood bis an den Genfersee eindrucksvoll zum Leben erweckt. Immer wieder wurde die Bühne selbst zum Hauptdarsteller des Abends und vom Publikum mit Szenenapplaus belohnt.

Zwischen Humor und Menschlichkeit 
„Charlie Chaplin hat Menschen auf der ganzen Welt zum Lachen gebracht und gleichzeitig tief berührt. Genau diese einzigartige Mischung wollten wir auf die Bühne bringen. Zu erleben, wie das Publikum bis zur letzten Minute mitgefiebert hat, war für uns alle ein ganz besonderer Moment“, sagt Projektleiter Marco Wyss.

Als die letzten Töne verklungen waren, blieb nicht nur der Applaus. Geblieben ist vor allem die Erkenntnis, dass Chaplins Botschaften auch fast hundert Jahre später nichts von ihrer Kraft verloren haben. Die anhaltende Relevanz von Chaplin sieht auch Hauptdarsteller Steven Armin Novak. „Er war ein Künstler, der Millionen Menschen Freude geschenkt hat und gleichzeitig nie vergessen liess, wie wichtig Mitgefühl und Menschlichkeit sind. Die Reaktion des Publikums hat uns gezeigt, dass seine Geschichte auch heute noch Menschen jeden Alters bewegt.“ Mit der erfolgreichen Premiere ist der Musicalsommer 2026 offiziell eröffnet. CHAPLIN – DAS MUSICAL ist noch bis zum 25. Juli 2026 auf der Walensee-Bühne zu sehen.

Bild- und Videomaterial: Aktuelles Bild- und Videomaterial von CHAPLIN – DAS MUSICAL

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