PILATUS-BAHNEN – Restaurant Krienseregg sanft renoviert

19. November 2019

PILATUS-BAHNEN - Restaurant Krienseregg sanft renoviert

Die PILATUS-BAHNEN AG hat die Zeit während der Bahnrevision genutzt, um das Restaurant auf der Krienseregg innen sanft zu renovieren. Den Charme des Chaletbaus hat man belassen und ihm mit frohen Farben, gemütlichen Sitzbänken und viel Licht ein gelungenes Facelifting verpasst. Neben dem frischen Erscheinungsbild glänzt das Chalet auch mit einem neuen kulinarischen Konzept. Eines, das ganz auf die Bedürfnisse von Familien abgestimmt ist. Ab dem 21. November geniessen Besucherinnen und Besucher Pasta, Pizza und Leckeres aus der kalten Küche.

Täglich verpflegen sich viele Pilatus-Gäste aus dem In- und Ausland im markanten Chaletbau auf der Krienseregg. Das Haus hat bereits einige Jahre auf dem Buckel; nicht nur aussen, auch innen. Die Verantwortlichen der PILATUS-BAHNEN AG haben in diesem Herbst die Zeit während der Bahnrevision genutzt und dem Restaurant ein neues Innenleben verpasst. Gemeinsam mit einem Innenarchitekten wurde ein Konzept ausgearbeitet, das durch und durch familienfreundlich ist. Fröhliche Farben, eine Wand komplett in Orange – das bringt Sonne in den Raum. Das Lichtkonzept schafft eine freundliche Atmosphäre. «Dazu die Sitzbänke … das erinnert an ein gemütliches Esszimmer», freut sich Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG, über das gelungene Facelifting. Ausschlaggebend für die Renovation war aber der Sanierungsbedarf in der Küche. «Die entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Kapazität war begrenzt, Arbeitsabläufe kompliziert. Deshalb war eine Sanierung dringend notwendig», erklärt Koch.

Die kulinarische Landkarte am Pilatus wird noch vielfältiger

Mit der Renovation hat man auch gleich die Speisekarte erneuert. Die mediterrane Küche hält Einzug am Pilatus. «Wir wollen unseren Gästen in unseren Restaurants Vielfalt bieten. Die italienische Küche ist bei Familien sehr beliebt und auch von ausländischen Gästen wird das Angebot geschätzt», erklärt Koch. Bis jetzt wurde das Essen serviert. Das ist nicht mehr so. Die Gäste bestellen sich ihre Pasta oder Pizza an der Theke und erhalten einen Pager über den sie informiert werden, wenn ihre Mahlzeit fertig zubereitet ist. Zudem steht ein grosses Buffet mit frischen Salaten und einer leckeren Vielfalt aus der kalten Küche im Restaurant. Da bedient man sich selbst. «So entstehen gerade an Spitzentagen weniger Wartezeiten», begründet Koch das neue Konzept. Die etwas ruhigeren Wintermonate werden genutzt, um die Abläufe optimal zu gestalten, sodass man für den Sommer gewappnet ist und die vielen hungrigen Gäste ohne lange Wartezeiten bedienen kann.

Informationen für die Medien:
Godi Koch, CEO PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – Tel. 041 329 11 11

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Pilatus im Winter und Pilatus im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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2. KÄSEFEST IN APPENZELL

29. Oktober 2019

Medienmitteilung Käsefest Appenzell

Zum 2. Mal fand vom Freitag, 25. bis Sonntag, 27. Oktober 2019 das Käsefest im Garten des Kapuzinerklosters in Appenzell statt. Das Käsefest Appenzell lockte dieses Jahr um die geschätzte 5’000 Besucher an, welche 106 Kä- sekreationen von Käserinnen und Käser aus der Region degustieren und erwerben durften. Wer das verpasst hat, hat am Käsefest Rapperswil-Jona die nächste Gelegenheit.

Der Auftakt erfolgte am Freitagabend mit den Sennen. Erfreulicherweise folgten viele Sennen der Einladung und erschienen in Tracht. Bei einem käsigen Nachtessen herrschte eine gemütliche Stimmung. Nach dem Essen wur- den die Sieger der Alpkäseprämierung (Experten: Marcel Ledergerber und Josef Artho) verkündet:

Halbhart Kuhmilch
1. Rang mit 20 Punkten, Chlibetten 2. Rang mit 19.75 Punkten, Untere Hundslanden 3. Rang mit 19.50 Punkten, Klein Hütten

Mutschli Kuhmilch
1. Rang mit 20 Punkten, Rainhütten 2. Rang mit 19.75 Punkten, Klein Hütten 3. Rang mit 19.50 Punkten, Untere Hundslanden

Ziegenkäse
1. Rang mit 20 Punkten, Alp Spitzigstein 2. Rang mit 19.75 Punkten, Fählenalp 3. Rang mit 19.50 Punkten, Rainhütten

5 000 Besucher genossen die Käsevielfalt

Am Samstag wurde das Käsefest um 10.45 Uhr mit dem Gästeapéro eröffnet. Landeshauptmann Stefan Müller begrüsste die Gäste in Appenzell und erläuterte die neu geschaffene Organisationsstruktur der Veranstaltung. Zudem erwähnte er den Zweck des Käsefestes, welches als wichtige Verkaufsplattform für die hochstehenden Na- turprodukte gilt. Danach richtete sich Landammann Roland Inauen ebenfalls an die Gäste und überbrachte die Grüsse der Standeskommission.

Zum Schluss richtete Franz Schwegler, Präsident des Verein cheese-festival ein herzliches Dankeschön an das OK und alle Helfer. Er verriet «Mit dem Käsefest in Appenzell sei ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen, denn hier werde Brauchtum und Kultur nicht nur gepflegt, sondern auch gelebt. Die Käsekultur sei Teil dieser Kultur».

Danach wurden die Käsehütten besucht und die verschiedene Spezialitäten degustiert und gekauft. Die am Käse- fest in Appenzell präsentierten Käse- und Milchspezialitäten werden in regionalen gewerblichen Käsereien oder auf den Alpen hergestellt. Sie stehen für authentische Kultur und Tradition, für hohe Qualität, Lebensmittelkom- petenz und höchste kulinarische Ansprüche. Angesichts zunehmend globalisierter Märkte erfreuen sich regionale Produkte steigender Wertschätzung. Dieses Bedürfnis nach mehr Bezug zum Lebensmittel, insbesondere im Hin- blick auf Herkunft, Qualität und traditionelle Herstellungsverfahren, erfüllt das Käsefest von cheese-festival. Nebst dem Käsemarkt wurde den Besuchern ein tolles Rahmenprogramm geboten. Bei der Schaukäserei wurde das Käsereihandwerk aufgezeigt, beim Kuhmelken konnte man sein Melktalent unter Beweis stellen und tolle Sofort- preise gewinnen und im Streichelzoo genossen Ziegen, Kälbli und zwei Ponys Streicheleinheiten von Gross und Klein. Wer eine Pause brauchte, konnte sich in der Festwirtschaft bei «Chäshörnli» oder einem «Chäschüechli» mit Weisswein oder einem «Sennen-Kafi» stärken und wurde dabei von verschiedenen Musik- und Gesangsformatio- nen bestens unterhalten.

Der Samstagabend wurde dann bei einer «Stobede» mit der Kapelle «Quöllfrisch» gefeiert.

Publikumsprämierung am Sonntag

Am Sonntag fand nebst dem Käsemarkt auch die Publikumsprämierung statt. Es standen 3 Kategorien zur Aus- wahl und total wurden 22 Käsesorten eingereicht. Folgende Teilnehmer wurden ausgezeichnet:

Talkäse
1. Rang, Urnäscher Milchspezialitäten AG, Stefanie Fuchs, Urnäsch, Käse-Nr. 208
2. Rang, Chüe&Chäs, Familie Reichmuth, Le Fuet, Käse-Nr. 101
3. Rang, Sortenorganisation Appenzellerkäse, Appenzell, Käse-Nr. 102

Alpkäse
1. Rang, Alpkäserei Nase, Doris und Christian Brunner, Urnäsch, Käse-Nr. 209
2. Rang, Alp Seealp-Boden-Spitzigstein, Daniela und Hans Gmünder-Gollbach, Haslen, Käse-Nr. 211
3. Rang, Alpschaukäserei Schwägalp, Werner Näf, Hundwil, Käse-Nr. 210

Ziegenkäse
1. Rang, Appenzeller Ziegenprodukte, Mathias Koch, Gonten, Käse-Nr. 304
2. Rang, Chüe&Chäs, Familie Reichmuth, Le Fuet, Käse-Nr. 301
3. Rang, Alp Rainhütten, Theresia und Bernhard Hollenstein-Fässler, Weissbad, Käse-Nr. 307

Zufrieden Veranstalter
Die Veranstalter, der Verein cheese-festival, in Zusammenarbeit mit dem Land- und Forstwirtschaftsdepartement und Appenzellerland Tourismus sowie die Käseproduzenten sind mit der Umsetzung des zweiten Käsefestes in Appenzell sehr zufrieden und planen den Anlass im nächsten Jahr zu wiederholen.

Ihr Kontakt:
Landeshauptmann Stefan Müller,
Land- und Forstwirtschaftsdepartement,
Tel: 071 / 788 95 80,
stefan.mueller@lfd.ai.ch

Mirjam Birrer,
Leitung Geschäftsstelle cheese-festival,
Tel. 041 / 925 80 23
info@cheese-festival.ch,
http://www.cheese-festival.ch

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Stiftung Wildnispark Zürich – Mehr Klarheit für unsere Gäste

26. September 2019

Sihlwald, 26. September 2019
Medienmitteilung Stiftung Wildnispark Zürich

Bildlegende: Am Wegrand im Sihlwald ist die neue Schutzgebietsmarkierung auf Holzpfosten angebracht. (Bild Wildnispark Zürich)

Verständlich und intuitiv erfassbar soll die neue Schutzgebietsmarkierung im Sihlwald dafür sorgen, dass Besuchende die geltenden Regeln zum Schutz des einzigartigen Naturwaldes befolgen.

Für Isabelle Roth, Leiterin des Bereichs Naturwald und stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich, ist die neue Markierung im Sihlwald eine Herzensangelegenheit: Sie möchte die Besuchenden zu einem achtsamen und respektvollen Umgang mit dem geschützten Naturwald bewegen. «Im Naturerlebnispark können unsere Besuchenden die Entwicklung der urwaldähnlichen Wildnis miterleben. Um diese ausreichend zu schützen, braucht es klare Regeln», weiss Roth.

Neu auch Verbotstafeln
Sihlwald-Besuchende treffen neu am Wegrand auf Holzpfosten mit dunkelgrünen Hinweisschildern. Diese ersetzen die bisherigen Wegweiser für Reiter und Fahrradfahrer, welche als Gebote abgebildet waren. Neu sind auch Verbote angebracht. Die bereits bestehenden Tafeln an den Zugängen in den Sihlwald werden erneuert: Besuchende finden dort Informationen, die seit 2008 geltenden Regeln sowie eine Karte des Schutzgebietes. Die offizielle Signalisation der Schweizer Wanderwege bleibt wie bisher erhalten. Nicole Aebli, Rangerin im Wildnispark Zürich, meint: «Ich freue mich sehr über das neue Markierungssystem und bin mir sicher, dass es unseren Besucherinnen und Besuchern hilft, ihren Weg zu finden und die Verhaltensregeln zu respektieren».

Schutzgebiet von nationaler Bedeutung
Der Wildnispark Zürich Sihlwald ist ein Schutzgebiet von nationaler Bedeutung. 2016 wurde für diese ein schweizweit geltendes Markierungssystem beschlossen, das zuvor in einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Bund (BAFU), den Schutzgebieten, den Kantonen und Pro Natura entwickelt worden war. Die auf dieser Grundlage entstandene neue Schutzgebietsmarkierung Sihlwald wird vom BAFU und dem Kanton Zürich finanziert. Aktuell werden die Tafeln von den Rangern der Stiftung Wildnispark Zürich montiert. Das landesweit einheitliche System verbessert die Wiedererkennung von Schutzgebieten und erleichtert so das Verstehen der Regeln zusätzlich.

Auskunft: Isabelle Roth, stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin Naturwald, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)

Bilder zur Medienmitteilung Download unter http://www.wildnispark.ch/medienseite

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Wildnispark Zürich – Naturerlebnispark und ältester Tierpark auf Ausflugsziele.ch


Erfolgreiches Bike-Festival „Traillove“ in Zermatt

23. September 2019

In Zermatt fand vergangene Woche das Traillove-Festival statt. Ein Anlass, der die Mountainbike-Kultur zelebrierte und Zermatt als Mountainbike-Destination weiteren Schub verlieh.
Erfolgreiches Bike-Festival "Traillove" in Zermatt
Das Finale der Enduro World Series, Chasing Cancella und Traillove-Derby: Die letzte Woche war gespickt mit Mountainbike-Highlights in der Destination Zermatt – Matterhorn. Das Bike-Festival „Traillove“ hat die verschiedenen Teilevents unter sich vereint. Währendem sich die Teilnehmer bei den drei genannten Teilevents in Geschwindigkeit und Leistung massen, stand am Family-Day sowie im Brand-Village mit Testbikes, Kids-Parcours und Verpflegungsständen der Spass im Vordergrund. „Das Festival hat seinen Zweck – die Mountainbike-Kultur in Zermatt – Matterhorn zu zelebrieren, vollends erfüllt“, sagt Adrian Greiner, der mit seinem Team das Traillove-Festival 2018 ins Leben gerufen hat.

Team auf Punkte-Jagd
Erstmals fand das Traillove-Derby statt, bei dem Zweierteams mit dem Mountainbike auf Punktejagd gingen. Neben Streckenabschnitten galt es auch Aufgaben wie Alphorn spielen oder Walliser-Deutsch sprechen zu absolvieren. Die Challenge stand offen für Breitensportler und hat Fahrer aus der Schweiz, aber auch aus anderen Nationen wie Dänemark, Deutschland oder Schottland angelockt.

Dem Olympiasieger auf den Fersen
Am „Chasing Cancellara“ von Zürich nach Zermatt mussten Teilnehmer 290 km und 7’000 Höhenmeter hinter sich bringen – stets mit dem Ziel, den Rad-Olympiasieger Fabian Cancellara zu überholen. Das schnellste Zweierteam brauchte für die Strecke via Entlebuch und Grimselpass lediglich 9 h 30 min 46 s; der schnellste Einzelfahrer 9 h 42 min 29 s. Zürich–Zermatt war die längste Etappe innerhalb der internationalen Rennserie, die Fabian Cancellara ins Leben rief.

Enduro-Weltmeisterschaft
Das Highlight des Festivals war auf den Samstag, 21. September gelegt. An der Mountainbike-Meisterschaft Enduro World Series massen sich die besten Enduro-Fahrer der Welt. Es war das erste Mal, dass eine der insgesamt acht Etappen in der Schweiz stattfand. Als letzte Etappe kam Zermatt zudem die Ehre zu, das Finale und die Siegerehrung auszutragen.

Die 400 Startplätze waren innert 20 Minuten ausgebucht. Gewonnen hat das Rennen der Belgier Martin Maes, der die technisch anspruchsvollen Stages vor dem Sieger der gesamten Serie (acht Etappen) Sam Hill aus Australien für sich entscheiden konnte. Mit über hundert anwesenden internationalen Journalisten sowie Influencern – meist die Rennfahrer selbst – war zudem der Werbeeffekt gross. „Die Enduro World Series haben Zermatt als Mountainbike-Destination weiteren Schub verliehen“, so Adrian Greiner.

Den Abschluss des Festivals bildet der Trail Building Summit am 23. und 24. September, an dem sich Interessierte über Erfahrungen, Best-Practice-Lösungen, neue Trends sowie bewährte Techniken in der Planung, dem Design und dem Bau von nachhaltigen Bike-Trails austauschen.

Zermatt Tourismus
Simona Altwegg
Content und Medien Manager
Bahnhofplatz 5 | CH – 3920 Zermatt

+41 27 966 81 40
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SEEDAMM PLAZA mit zwei neuen Restaurants

14. September 2019

SEEDAMM PLAZA mit zwei neuen Restaurants

Pfäffikon SZ, 13. September 2019; Vor wenigen Tagen wurden die neuen Restaurants OLEA und KAORI im SEEDAMM PLAZA eröffnet. Das OLEA wiederspiegelt im offenen, hellen und raffiniert aufgeteilten Raum den Zauber des nahen Zürichsees und der mediterranen Küche. Zum OLEA gehören die Showküche, der separate Weinraum mit Weinregalen und grossen Holztischen, die Bar als Treffpunkt und die Terrasse mit dem Pavillon.

Das Restaurant KAORI (Montag bis Freitag über Mittag und ab 17:00 Uhr offen, am Samstag ab 17:00 Uhr), begeistert die Freunde der japanischen Küche: im urban puristisch gestalteten Restaurant gönnen sich die Gäste Sushi und Sashimi in verschiedensten Variationen sowie KAORI Rice Bowls mit vielfältigen Toppings. Die Sushi-Theke lockt mit köstlichen Happen und lädt zum Take Away ein.

OLEA & KAORI, angesagte Third Places am Oberen Zürichsee
Neben dem zu Hause (First Place) und – vielleicht – dem Arbeitsplatz (Second Place) wollen sich die Menschen am Third Place wohlfühlen, im Ausgang. Hier treffen sie auf andere Menschen, geniessen Food oder lassen sich vom Ambiente treiben. „Homes away from home, where unrelated people relate“. Auf gut Deutsch könnte man sagen, die optimale Wirkung eines gelungenen Third Place ist gute Laune. Nicht mehr und nicht weniger wollen die Gastgeber mit den zwei neuen Restaurants OLEA & KAORI.

OLEA Restaurant, Bar & Terrasse
In verschiedenen Bereichen und durch Lounge und grosse Tische strukturiert, lädt das Restaurant OLEA mit 240 Sitzplätzen zu jeder Tageszeit zum Essen und Verweilen ein. Die kulinarische Inspiration ist hier der Mittelmeerraum mit seinen vielfältigen authentischen Küchen. Dabei verarbeiten die SEEDAMM PLAZA Köche durchaus regionale Zutaten; Ausnahmen sind Olivenöl und Spezialitäten wie Mozzarella aus Kampanien oder Jamon Iberico Cebo aus Spanien. Auf den Tisch kommen hausgemachte Eierpasta, gegrillte Fleischstücke in „SwissPrim“ Qualität, vollmundige Gerichte ganz ohne Zutaten tierischer Herkunft (vegan), Fisch- und Meeresfrüchte wie Fritto misto oder konfierter Kabeljau sowie eine bunte Palette an kalten und warmen Gemüse-Kreationen oder warmem Shakshuka Gemüse-Ragout mit pochierten Eiern. Besonderes Augenmerk gilt der Pizza aus 48 Stunden lang geruhtem Teig und feinsten Auflagen wie Fior di Latte-Mozzarella und Sugo aus San Marzano-Tomaten. Gebacken werden die Pizzen im Steinofen, zu haben sind die Pizzen auch als Take Away.

Weinraum und OLEA Bar
Mitten im Geschehen steht ein wahres Juwel, der Weinraum (28 Sitzplätze). Er ist einsehbar und mit gut bestückten Weinregalen sowie zwei massiven Holztischen versehen. Mit Familie, Freunden oder Geschäftspartnern: Hier lässt sich‘s tafeln und en privé verhandeln und lachen.
„Wir treffen uns an der Bar“, denn an der neuen OLEA Bar gibt es alles, was es fürs Vernetzen und Geniessen braucht. Innovative Snacks, kühle Aperitifs, Longdrinks oder Mocktails sind angesagt, hier stimmt der richtige Mix für das Vergnügen.

KAORI Restaurant und Take Away
Puristisches Design, japanische Kochkunst direkt vor der Nase und eine grosse Vielfalt an Sushi und Sashimi. Das japanische Restaurant KAORI (101 Sitzplätze) setzt ganz auf die beliebten schmackhaften Köstlichkeiten und legt mit den KAORI Rice Bowls noch einen Zacken zu. Denn heiss geliebt sind die Schüsseln, gefüllt mit Reis und allerlei Köstlichem obendrauf wie Thunfisch, Poulet, Gemüse, Avocado, Ei und Salsa.

Nah am Markt und einen Schritt voraus
Wieso erneuert das SEEDAMM PLAZA die gesamte Gastronomie? In den gut 20 Jahren seit seiner Eröffnung haben sich die Wünsche ans Essen und das Wissen darüber bei uns allen verändert. Essen ist derzeit so präsent wie noch nie. Der Fokus liegt auf gesund und bekömmlich.
Speisen ausprobieren, zusammen am Tisch teilen und geniessen, sich darüber austauschen, wissen, woher die Produkte kommen. Diese Gedanken veranlassten Direktor Heinz Brassel und sein Team, Neues zu schaffen.
In die Überlegungen eingeflossen sind auch die Bedürfnisse von Seminar- und Kongress-Gästen. Die Raumgestaltung lässt es zu, dass in beiden Lokalen auch grössere Tische bereitgestellt werden können. Damit sind die Wahlmöglichkeiten für Veranstalter attraktiv und zeitgemäss. Die Neue Gastronomie im SEEDAMM PLAZA mit den beiden Restaurants OLEA und KAORI ist nun offen für die Gäste.

Reservationen sind ab sofort möglich, info@seedamm-plaza.ch oder 055 417 17 17.

LINKS
Bildmaterial gerne dem folgenden Download LINK entnehmen:
https://drive.google.com/open?id=1vYCZDYZuHiZ3xFj4get71OwXLO6cql5Q

Weitere Auskünfte

Heinz Brassel, Direktor
SEEDAMM PLAZA
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ
Tel 055 417 17 17
Fax 055 417 17 18
Mail: heinz.brassel@seedamm-plaza.ch

Tanja Köppen-Maier, Leiter Marketing
SEEDAMM PLAZA
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ
Tel 055 417 17 17
Fax 055 417 17 18
Mail: tanja.koeppen@seedamm-plaza.ch

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Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“

29. August 2019
Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt "Säntis - der Wetterberg"

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Der Schweizer „Berg der Wetterrekorde“ als idealer Schauplatz für die Illustration globaler Wetter- und Klimaphänomene

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Nirgends sonst ist eine Ausstellung rund um Wolken, Schnee und Regen, Blitz, Donner und Tornados so passend wie auf diesem Wetterberg der Rekorde. Die weltweit längste Messreihe einer Bergstation, die größte gemessene Schneehöhe der Schweiz, die meisten Blitzeinschläge … Dementsprechend lässt die Gipfel-Erlebniswelt im Ostschweizer Alpsteinmassiv den Blick nicht nur über die Schweizer Berge, sondern über die Wetterphänomene der Welt schweifen.

Umgesetzt wurde die interaktive Schau vom innovativen Tiroler Unternehmen Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH. Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit Konzeption und Einrichtung von Berg-Erlebniswelten wie dem Schneeflockenmuseum Zugspitze (Tirol). Darüberhinaus besteht das Leading Team aus Meteorologen, die ihre Faszination für ihr Fachgebiet mit ihrer Liebe zur Natur verbinden. Die beiden Geschäftsführer Norbert Span und Marius Massimo bündeln ihre Fachkenntnis mit touristischer Erfahrung. Davon zeugt auch das von ihnen entwickelte Erlebnis-Fernrohr VIScope, das an mittlerweile mehr als 200 Standorten in ganz Europa für touristischen Mehrwert sorgt.

„Wir hätten uns keinen idealeren Berg als den Säntis für eine derartige Erlebniswelt wünschen können“, ist Marius Massimo überzeugt. „Dazu kommen Professionalität und Innovationsgeist unserer Auftraggeber, der Säntis-Schwebebahn AG, die das kühne Bauvorhaben auf 2.500 Höhenmetern initiierten.“ Die Gebäude waren zwar bereits vorhanden, mussten aber adaptiert werden, um den Panorama-Rundweg mit spektakulärem 360-Grad-Blick, die Entdeckungsreise über sieben Kontinente zu globalen Wetterextremen oder die spannenden Klima-Experimente, mit denen jeder Besucher Wolken, Wind, Gewitter selbst produzieren kann, zu ermöglichen.

„Der Säntis ist nicht nur der höchste Gipfel im Appenzellerland, als markante Landmarke ist er an schönen Tagen sogar vom Schwarzwald aus sichtbar. Er gehört zu den bedeutenden Schweizer Tourismusattraktionen“, so Andreas Marty, Leiter Verkauf + Marketing der Säntis-Schwebebahn AG. „Deshalb sind wir laufend bemüht, unseren Besuchern Neues zu bieten.“ So wird die Schwebebahn, die die Gäste in nur zehn Minuten von der Talstation mehr als 1.000 Höhenmeter auf die rund 2.373 m gelegene Bergstation befördert, laufend auf den neuesten Stand von Technik und Technologie gebracht. Soeben wurde das neue Terrassen-Restaurant auf dem Säntis, das mit einer Einrichtung aus altem Holz und Stein, exzellenter Kulinarik sowie einem fantastischen Blick die Gäste bezaubert, eröffnet.

Mit der Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“ bereiten die Verantwortlichen der Säntis Schwebebahn AG ein „heißes“ Thema auf, das derzeit bewegt. „Wetter- und Klimaphänomene sowie deren Entstehung sind Themen, die das Idee-Team kundig, interaktiv und für Jung und Alt verständlich in Szene setzt.“ Und Andreas Marty ist überzeugt: „Die großen und kleinen Besucher können hier in die Rolle von Meteorologen schlüpfen. Dadurch wird das Verständnis für viele derzeit diskutierte Themen auf spielerische und nachdrückliche Weise vertieft. Und zwar an einem spannenden Ort des Geschehens.“

Kontakt:

Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH
Mag. Marius Massimo Geschäftsführer
+43 699 17701851
massimo@idee.at
http://www.idee.at,www.viscope.at
http://www.saentisbahn.ch

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Säntis im Sommer und Säntis im Winter auf Ausflugsziele.ch

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.


Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben einen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben.

27. August 2019

Dorf, Engelberg;.Village, Engelberg;

Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben heute einen neuen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben. Die Gäste in Engelberg profitieren somit weiterhin von einem kombinierten Ticket.

Die beiden Verwaltungsräte der Brunni-Bahnen Engelberg AG sowie der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG haben heute Dienstag, 27. August 2019 den neuen Zusammenarbeitsvertrag unterschrieben. Wer eine Tages-, Mehrtages-, Saison- oder Jahreskarte für die Destination Engelberg kauft, kann damit nach wie vor die Anlagen am Titlis und im Brunni benützen.

Die beiden Unternehmen betonen, dass die Erneuerung des Vertrags ein wichtiger Schritt und die Grundlage für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Die Destination Engelberg wird dadurch gestärkt und das Bergerlebnis für den Gast attraktiv gestaltet.

Schon bald steht die Wintersaison vor der Tür. Das Abonnement für den gesamten Winter kostet im Vorverkauf bis am 31. Oktober 2019 Fr. 850 und ist vom 5. Oktober 2019 bis am 24. Mai 2020 gültig. Dieser Preis ist seit vier Jahren unverändert und das Abonnement ist auf allen Anlagen im Brunni- und Titlis-Gebiet gültig.

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt,
CEO Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG
Telefon 041 639 50 50,
npatt@titlis.ch

Thomas Küng,
Geschäftsführer Brunni-Bahnen Engelberg AG
Telefon 041 639 60 60,
thomas.kueng@brunni.ch

Hier können Sie Bilder der Destination Engelberg in Druckqualität herunterladen: https://upload.titlis.ch/index.php/s/KufdByIXTq83FnA

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