Freilichtmuseum Ballenberg: «Biodiversität – Natur und Kultur im Dialog»

23. April 2018


Führungen zum Thema Biodiversität im Rahmen der Jubiläumsaktivitäten

Im Rahmen der Jubiläumsaktivitäten und passend zum Kulturerbejahr widmen sich das Freilichtmuseum Ballenberg und das Forum Biodiversität unter dem Motto «Kultur und Natur im Dialog» den Wechselwirkungen zwischen Kultur und Natur. Am Sonntag, 6. Mai 2018 finden zu diesem Thema spezielle Führungen statt.

Die Führungen am Sonntag, 6. Mai 20185 starten um 10.00 Uhr sowie um 14.00 Uhr beim Brunnen vor dem Restaurant Bären, fünf Minuten vom Eingang West entfernt. «Bei dieser Führung steht für einmal nicht das Leben des Menschen im Zentrum, sondern das Leben seiner Mitbewohner. Fachleute aus verschiedenen Bereichen der Biologie sowie der Kulturgeschichte spüren auf diesem zweieinhalbstündigen Spaziergang quer durchs Museum den Zusammenhängen zwischen traditioneller Wohnkultur, Bautechnik sowie Land- und Forstwirtschaft auf der einen Seite und der Vielfalt an Tieren und Pflanzen auf der anderen Seite nach», stellt Stefan Seiler, mitverantwortlich für Bildung und Vermittlung im Freilichtmuseum, in Aussicht.

Die Wechselwirkung von Kultur und Natur
«Kultur und Natur sind nicht etwa Gegensätze», sagt Daniela Pauli, Geschäftsleiterin beim Forum Biodiversität Schweiz. «Vielmehr stehen sie in vielfältiger Wechselwirkung zueinander. Kulturerbe wie Naturerbe sind unverzichtbarer Teil der menschlichen Geschichte.» Im Museum sind jahrhundertealte ländliche Bauten aus der ganzen Schweiz in eine Umgebung eingebettet, welche die Kulturlandschaft des Herkunftsortes soweit als möglich widerspiegelt. Die Menschen im ländlichen Raum haben mit ihrer Lebensweise, ihrem Wirtschaften und der Nutzung der natürlichen Ressourcen ihrer Umgebung nicht nur die Landschaft geprägt, sondern unwillkürlich auch bestimmte Tier- und Pflanzenarten gefördert und andere verdrängt.

So bilden die riesigen Strohdächer aus dem zentralen Mittelland eigentliche Wildbienenhotels, unter den Dächern und in den Kellern tummeln sich Vögel und zahlreiche Kleintiere. In einigen der alten Bauernhäuser hausen sogar Fledermäuse. Feuchtgebiete, Trockenwiesen, Steinhaufen und Trockenmauern bieten für viele teils seltene Arten ideale Bedingungen. Das Wissen um derartige Zusammenhänge kann Anregung sein, daheim in Haus und Garten Strukturen für seltene und gefährdete Arten einzurichten.

Zusammenarbeit mit Forum Biodiversität
Das Forum Biodiversität Schweiz ist das wissenschaftliche Kompetenzzentrum für Biodiversität in der Schweiz. Das Forum hat zum Ziel, auf Basis der besten verfügbaren wissenschaftlichen Expertise einen deutlichen Beitrag zur Erhaltung, Förderung und nachhaltigen Nutzung der Biodiversität zu leisten. Um dieses Ziel zu erfüllen, setzt sich das Forum Biodiversität für den Ausbau der Wissensbasis ein und macht Kenntnisse über die Biodiversität und ihren Nutzen für den Menschen zugänglich.

Medienkontakte:
Lorenz Blaser, Leiter Marketing/Kommunikation, Tel. +41 33 952 10 30, lorenz.blaser@ballenberg.ch
Valérie Burnier Communication, Tel. +41 33 530 01 20, valerie@valerieburnier.com
Weitere Informationen:
http://www.ballenberg.ch
Bildlegende: Natur und Kultur auf dem Ballenberg / Bildquelle: Ballenberg
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Ballenberg; Steigende Besucherzahlen

10. November 2017

Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg fuer laendliche Kultur
(FOTO: BEN ZURBRIGGEN)

Am 31. Oktober ging die Saison 2017 zu Ende. Mit 197‘000 Besucherinnen und Besucher konnten die Eintritte gegenüber dem Vorjahr um rund 5% gesteigert und die angestrebte Trendwende erreicht werden. Zudem konnte Anfang Oktober der 10 Millionste Besucher seit Eröffnung des Freilichtmuseums im Jahr 1978 begrüsst werden.

«Wir sind froh, den Turnaround bei den Eintrittszahlen geschafft zu haben», sagt Stiftungspräsident Peter Flück. Zwar sei man noch nicht auf den betriebswirtschaftlich notwendigen Frequenzen angekommen, doch ein erster Meilenstein sei erreicht. In den kommenden Jahren sollen die Besucherzahlen kontinuierlich und nachhaltig gesteigert werden.

Inhaltlich blickt Betriebsdirektor Peter Kohler auf eine erfolgreiche Saison zurück. «Mit unseren neuen Angeboten und den abwechslungsreichen Anlässen konnten wir unsere Gäste begeistern», resümiert Kohler. In der Saison 2017 standen dabei die über 250 Bauernhoftiere im Zentrum.

Die Museumsleitung und das Ballenberg-Team arbeiten bereits jetzt an der Saison 2018. Diese steht ganz im Zeichen der Jubiläen. So darf die Stiftung Ballenberg ihr 50 Jahr Jubiläum feiern und das Freilichtmuseum öffnete vor 40 Jahren erstmals seine Tore. Auf zwei Neuerungen freut sich Betriebsdirektor Kohler besonders: «Die Eröffnung eines Foxtrails und eine tierische Sonderausstellung sind die Anziehungspunkte der Saison 2018.» Die Saison startet am 14. April 2018.

Medienkontakte:
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats, peter.flueck@bluewin.ch
Peter Kohler, Betriebsdirektor, peter.kohler@ballenberg.ch

Bild: Freilichtmuseum Ballenberg

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Schilthorn-Gastronomie mit MENU App noch gästefreundlicher

7. September 2017

Schilthorn-Gastronomie mit MENU App noch gästefreundlicher
Die Schilthornbahn AG bietet in ihren Restaurants Bistro Birg und 360° Restaurant Piz Gloria die MENU App: Gäste haben die Wahl, ihren Besuch individuell und digital zu gestalten oder sich für ihren kulinarischen Besuch dem eingespielten Service-Team anzuvertrauen.

„Zu Spitzenzeiten im Sommer und Winter verzeichnen wir volle Restaurants, was sehr erfreulich ist“, schildert Yong-Chul Krauer, Leiter Gastronomiebetriebe Gipfel bei der Schilthornbahn AG. „Dies hat uns veranlasst, nach Ideen zu suchen, um mögliche Wartezeiten für die Gäste zu verringern sowie den Servicemitarbeitenden weniger
Laufwege, dafür mehr qualitative Zeit für die Gäste zu geben“, so Krauer weiter. Die Gäste haben nun die Wahl zwischen dem bewährten persönlichen Kontakt oder der Abwicklung ihres Besuches über die MENU App: Ab sofort können sie im Bistro Birg und im 360°-Restaurant Piz Gloria auf Wunsch ihre Konsumation über die digitale Menükarte wählen und mit wenigen Klicks bestellen sowie nachbestellen. Die App bietet weiter die Möglichkeit, die Rechnung auf dem Smartphone innert weniger Sekunden zu begleichen. Jeder Tisch verfügt über eine digitale Erkennung, so dass die Getränke und Speisen an den richtigen Tisch gelangen. Die App ist über den App Store und Google Play verfügbar und auf den Tischen sind kleine Info-Steller verteilt. Was dabei wichtig ist: Die Servicemitarbeitenden stellen den Service sowie die persönliche Beratung für Essen und Getränke unverändert sicher: „Mit der App bieten wir den digital versierten Gästen sowie denjenigen, die ihre Zeitplanung ganz individuell gestalten möchten, eine schöne Alternative. Selbstverständlich stehen nach wie vor unsere Gäste und der persönliche Kontakt im Fokus unserer Servicemitarbeitenden“, betont Krauer.

Effizienzsteigerung und Optimierung der Gästeflüsse „Wer kennt das nicht, der Hunger ist gross und man möchte möglichst rasch bestellen, oder unverzüglich bezahlen, um wieder auf die Piste zu gelangen oder die Bahn zu
erwischen“, schildert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. Mit der App wird die Abwicklung des ganzen Restaurantbesuches effizienter. Damit sollen die Gästeflüsse optimiert sowie die Gästezufriedenheit sichergestellt werden. Zudem spart der Service Wege ein. Die SBB Bordrestaurants sowie Mövenpick arbeiten bereits mit diesem System und gelten als Referenzprojekte.

SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor
Höheweg 2 / 3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch / http://www.schilthorn

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Schneesport macht Schule in Davos Klosters

26. Januar 2017

Davos/Bern, 26. Januar 2017 – Zwei Schulklassen aus Deutschland tauschen die heimische Schulbank mit Schneesportgeräten in Davos Klosters. Sie sind die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „#Skifreizeit – Winter macht Schule“, der von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit der Schneesportinitiative Schweiz im Frühjahr 2016 ausgeschrieben wurde.

Zwei Schulklassen aus Ulm und Mannheim sind die glücklichen Gewinner eines von Schweiz Tourismus und dem Deutschen Skiverband lancierten Wettbewerbs. Teilgenommen haben 79 Schulklassen mit insgesamt über 2000 Schülerinnen und Schüler. Hauptgewinn ist je eine Woche Schneesport in den Bergen von Davos Klosters. Vom 23. bis 28. Januar 2017 beziehungsweise vom 29. Januar bis 3. Februar 2017 werden die beiden Klassen ihr Wintercamp mit viel Schneesport verbringen. Als Partner für die Wettbewerbsaktion stehen die Schweizer Schneesportinitiative (GoSnow.ch) und die Destination Davos Klosters zur Seite. Für die Kinder steht neben Skifahren und Snowboarden auch Schlitteln, Langlaufen und Eissport auf dem Programm.

Wieso sollen nicht auch Deutsche Schulklassen Schneesportlager in der Schweiz machen und dem Wintersport fröhnen? Der Wettbewerb unter dem Motto „#Skifreizeit – Winter macht Schule“ ist eine gemeinsame Aktion von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit der Schneesportinitiative Schweiz und ihrer Plattform http://www.gosnow.ch in Kooperation mit dem Deutschen Skiverband, der Wintersportinitiative „Dein Winter. Dein Sport“ Höhepunkt der Werbeaktion war die Verlosung von einer Schneesportwoche in Davos für zwei Klassen.

In Davos erwartet diese Kinder ein komplettes Wintersportangebot und sicher unvergessliche Erlebnisse. Tanja Frieden, Snowboard-Cross Olympia-Siegerin und Präsidentin der Schneesportinitiative Schweiz, schmunzelt: „In erster Linie wollen wir Schweizer Schulen zu Schneesportaktivitäten motivieren aber selbstverständlich sind auch Schulen aus unseren Nachbarländern willkommen. Je mehr Kinder und Jugendliche wir heute für den Schneesport begeistern können, desto mehr Wintersport-Gäste werden wir morgen haben.“

Schneesportinitiative
Der Verein Schneesportinitiative Schweiz ist eine öffentlich-private Partnerschaft zur Förderung des Schneesports. Nationale Verbände verschiedener Schneesportbranchen, die Kantone sowie der Bund haben den Verein gegründet um vor allem Kinder und Jugendliche wieder vermehrt zum Schneesport zu animieren.
Der Verein ist eine Non-Profit-Organisation. Die Plattform GoSnow.ch bietet Schulen und Lehrpersonen neben Informationen und Lehrmitteln vor allem fix-fertig organisierte Schneesportlager und -tage zu attraktiven Preisen.

Destination Davos Klosters
Davos Klosters ist eine der bekanntesten Feriendestinationen der Welt und besitzt das kompletteste Ferien-, Sport- und Meetingangebot in den Bergen. Mit sechs Skigebieten für Gross und Klein, über 100 Kilometer kostenloser Langlaufloipen, Eisbahnen und Winterwanderwegen ist Davos Klosters ein Ort an dem Wintersport gelebt wird. Die Destination ist seit Beginn Partner der Schneesportinitiative Schweiz.

Medieneinladung:
Am Mittwoch, 1. Februar 2017 wird sich die Schulklasse aus Ulm im Skigebiet Rinerhorn zum Schlitteln und Skifahren befinden. Gerne sind Sie als Medienschaffende von der Schneesportinitiative Schweiz und der Destination Davos Klosters zu einem Aperitif sowie für die Berichterstattung eingeladen.
Vor Ort stehen Ihnen die Präsidentin der Schneesportinitiave, Tanja Frieden, der Geschäftsführer Ole Rauch, Vertreter von Schweiz Tourismus und der Destination Davos Klosters für Interviews zur Verfügung.

Infos:
Zeit: 11.00 Uhr Eintreffen der Medien
ab 11.30 Uhr Aperitif und Interviews
ca. 14.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Ort: Restaurant Jatzmeder, Rinerhorn, Landwasserstrasse 49, 7277 Davos Glaris

Hinweis:
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Rücksendung der ausgefüllten Akkreditierung bis 31. Januar 2017.

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Kontakt
Nuot Lietha
Medien Davos Klosters +41 81 415 21 96 / medien@davos.ch

Ole Rauch
Geschäftsführer Schneesportinitiative +41 78 842 05 88 / ole.rauch@gosnow.chgosnow.ch

Davos Klosters im Winter auf www.Ausflugsziele.ch
Davos Klosters im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Ulf Braunert wird neuer Executive Küchenchef

13. Dezember 2016

Ulf Braunert wird ab Mai 2017 neuer Executive Küchenchef der Titlis Bergbahnen, Hotels & Gastronomie.

Der 46-jährige Ulf Braunert wird ab Mai 2017 neuer Executive Küchenchef der Titlis Bergbahnen, Hotels & Gastronomie. Sein Aufgabengebiet umfasst die Leitung, Angebotsplanung, Produktentwicklung und Qualitätssicherung der Küche der verschiedenen Restaurants am Titlis und in Engelberg. Als passionierter Koch wird Ulf Braunert mit seinem hervorragenden Fachwissen die Küchen-crew im Tagesgeschäft sowie bei Banketten und Anlässen unterstützen. Ulf

Braunert’s Liebe zum Kochberuf, seine Kreativität und seine Begeisterung für frische, regionale Gerichte werden die Weiterentwicklung und den Erfolg der Gastronomie am Titlis prägen. Genuss am Berg gehört dazu, denn für den Gast ist es immer wichtiger, ein differenziertes, qualitativ hervorragendes und abgestimmtes gastronomisches Angebot vorzufinden.

Seit 2010 führt Ulf Braunert zusammen mit Seit 2010 führt Ulf Braunert zusammen mit seiner Frau Isolde das Restaurant „Hess by Braunerts“ in Engelberg. Mit 15 Gault Millau Punkten und weiteren Auszeichnungen im Guide Bleu und BIP Gourmand Michelin ist das „Hess by Braunerts“ eine der besten Adressen im Klosterdorf.

Von 2006 bis 2010 wirkte Ulf Braunert als Küchenchef im Restaurant „Jasper“ im Hotel Palace in Luzern. Insgesamt 10 Jahre, wovon 4 Jahre als Küchenchef und Mitglied der Geschäftsleitung, arbeitete Ulf Braunert im Albergo Giardino in Ascona. Das Giardino mit dem Ristorante Aphrodite gehörte seit Jahren zu den besten kulinarischen Adressen des Landes. Das „Orchards Hotel“ in Massachusetts USA und das Restaurant „Chesery“ in Gstaad waren weitere Stationen seiner früheren beruflichen Laufbahn.

Die Titlis Bergbahnen, Hotels & Gastronomie freuen sich sehr, Ulf Braunert ab Frühling 2017 im Team zu haben.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen CEO Norbert Patt gerne zur Verfügung.

TITLIS | BERGBAHNEN, HOTELS & GASTRONOMIE
Poststrasse 3 | CH-6391 Engelberg
Telefon +41 41 639 50 50
titlis@titlis.ch | http://www.titlis.ch

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Range Rover Sport – Inferno Downhill Challenge am Schilthorn

7. November 2016

Medienmitteilung Schilthornbahn AG: Range Rover Sport - Inferno Downhill Challenge am Schilthorn

Im August 2016 wurden Filmaufnahmen für die Range Rover Sport – Inferno Downhill Challenge im Schilthorngebiet aufgenommen. Auf der 14.9 Kilometer langen Inferno-Abfahrtsstrecke vom Schilthorn nach Lauterbrunnen wurden spektakuläre Aufnahmen gedreht, die nun in drei Spots zu sehen sind.

„Dass Offroad-Fahrzeuge unsere Wanderwege und Pisten runtersausen war schon ungewöhnlich“, erinnert sich Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. „Entstanden sind spektakuläre Bilder, die die eindrucksvolle Berglandschaft unserer Region aufzeigen“, ergänzt Egger.

Range Rover Sport – Inferno Downhill Challenge mit Bond-Stunt-Fahrer Ben Collins
Dank der beiden Produktionsmanager Aschi Michel und Stefan Zürcher, die aus der Region stammen, wurden diese Filmarbeiten in der Jungfrau Region, am Schilthorn, getätigt. Range Rover produziert jährlich spezielle Werbefilme an auserwählten Locations, um auf die extreme Offroad-Tauglichkeit ihrer Fahrzeuge aufmerksam zu machen. Die 14.9 Kilometer lange Infernostrecke vom Schilthorn bis nach Lauterbrunnen wurde gewählt, weil es sich dabei um die längste und härteste Abfahrtsstrecke der Welt handelt.

Produziert wurden drei Spots von jeweils 30 und 40 Sekunden sowie 5.25 Minuten Länge. Eine Crew von 50 Personen verbrachte eine ganze Woche in Mürren, um die Bilder aufzunehmen.

Ben Collins, bekannter Stunt-Fahrer, u.a. aus zahlreichen Bond-Filmen, fuhr die waghalsige Strecke in rasantem Tempo. Collins hat als Stuntman in zahlreichen Bond-Filmen mitgewirkt, zuletzt war er als Fahrer im SPECTRE-Streifen in den wilden Verfolgungsjagden durch die Waldschneisen von Sölden und in den Strassen von Rom zu sehen.

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Weitere Informationen
SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor
Höheweg 2 / 3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

Schilthorn im Winter auf www.Ausflugsziele.ch
Schilthorn im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Für saubere Pisten in Zermatt – Anti-Littering Kampagne mit der Pocketbox

16. März 2016

Für saubere Pisten in Zermatt – Anti-Littering Kampagne mit der Pocketbox

Am 16. März 2016 haben die Zermatt Bergbahnen ihren Gästen kostenlos mobile Taschenaschenbecher verteilt, um das Skigebiet Matterhorn ski paradise frei von Zigarettenstummel zu halten. Für diese Aktion arbeiteten die Bergbahnen mit der Non-Profit Stiftung Summit Foundation zusammen, die sämtliche Herstellungs- und Materialkosten der sogenannten Pocketbox übernommen hat.

Mitte dieser Woche verteilten die Zermatt Bergbahnen an ihren Talstationen über 3‘000 „Pocketbox“-Taschenaschenbecher an ihre Schneesportgäste. Mit dieser Aktion möchten die Bergbahnen auf die Littering-Problematik im Skigebiet aufmerksam machen und die Gäste motivieren, ihre Zigarettenstummel nicht länger achtlos im Gebiet, sondern in der Pocketbox zu entsorgen. Die Blechdosen im Schneeflockendesign passen in jede Jacken- oder Hosentasche und lassen sich geruchsdicht verschliessen. Die Herstellungs- und Materialkosten der Aschenbecher hat die Schweizer Non-Profit Stiftung Summit Foundation übernommen. Begleitend zur Pocketbox-Aktion läuft während der gesamten Wintersaison auf den Info-Bildschirmen im Zermatter Skigebiet eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Littering auf den Skipisten.

Die Zermatt Bergbahnen AG lebt seit ihrem Bestehen Nachhaltigkeit vor und nimmt dabei unter den Schweizer Bergbahnen eine Vorreiterrolle ein. Zu den umfassenden Umweltschutzmassnahmen zählen die erhöhte Energieeffizienz durch Solarstromanlagen und Bauten im Minergie-P Standard, die Definition von Wild- und Waldschutzzonen oder die naturnahe Behebung von Landschaftsschäden. Mit zusätzlichen Umweltmassnahmen während des Jahres verfolgen die Zermatt Bergbahnen das Ziel, ihre Gäste in Umweltfragen zu sensibilisieren.

Die Medienmitteilung und Bildmaterial sind auch online abrufbar: http://www.matterhornparadise.ch/de/medien/pressemitteilungen/f%C3%BCr+saubere+pisten+in+zermatt+%E2%80%93+anti-littering+kampagne+mit+der+pocketbox_pr-txt_56676

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

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