BIRG-SCHILTHORN: VERLÄNGERUNG WINTERSPORTBETRIEB

16. April 2021

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Der Wintersportbetrieb im Gebiet Birg-Schilthorn wird bis am 2. Mai 2021 verlängert. Die Luftseilbahn sowie die Sesselbahnen im oberen Teilgebiet sind bis dahin durchgehend geöffnet. Saisonabonnemente sind bis am 30. April 2021 gültig. Das Gastronomieangebot wird ab dem 19. April 2021 ebenfalls erweitert.

Nach den neusten COVID-Lockerungen des Bundesrats vom Mittwoch, 14. April 2021, hat sich die Schilthornbahn AG für einen durchgehenden Wintersportbetrieb bis mindestens 2. Mai 2021 entschieden. Die Luftseilbahn bis zum Schilthorn sowie die Sesselbahnen Riggli, Muttleren und Kandahar bleiben bis dahin täglich geöffnet. Der Skyline Snowpark ist ebenfalls offen. Der Top4 Skipass sowie das Saisonabonnement Jungfrau Region sind bis und mit 30. April 2021 gültig. Die aktuellen Betriebszeiten und Tarife im Mai werden auf https://schilthorn.ch/aktuell aufgeführt.

Gastronomieangebot erweitert
Ebenfalls erweitert wird ab Montag, 19. April 2021 das Gastronomieangebot: Auf Birg bietet der Quick Corner auf der grossen Sonnenterrasse ein umfassendes Verpflegungsangebot inklusive Sitzgelegenheiten. Bei gutem Wetter können sich die Wintersportler zudem bei den oberen Hübeln weiterhin an Tischen verpflegen. Auf dem Schilthorn werden an Schönwettertagen nebst dem TakeAway-Betrieb zusätzlich eine Grillpfanne sowie Sitzgelegenheiten auf der grossen Aussichtsplattform aufgebaut. In Mürren wird die Sonnenterrasse des Hotels Alpenruh mit einer abwechslungsreichen Karte bedient. Bei sämtlichen Angeboten werden die aktuellen Schutzkonzepte und Hygienevorschriften strikt umgesetzt. Alle Innenbereiche bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Frühjahrsrevision verschoben
Die jährliche, fünftägige Frühjahrsrevision von Ende April wird in Folge des verlängerten Betriebes in den Monat Mai verschoben. Die Arbeiten werden vom 3. – 7. Mai 2021 durchgeführt.

 

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Schilthorn im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Bike-und Velo-Touren, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter.


Tell-Trail, der neue Fernwanderweg durch die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee

14. April 2021

Man weiss es mittlerweile: Wandern tut Körper und Seele gut. Für die Extraportion Glückshor mone sorgen die Wandererlebnisse auf dem neuen Tell-Trail im Herzen der Schweiz. Die Fern wanderung führt in acht Etappen vorbei an elf Seen und über sechs Berge durch fünf Kantone – vom Wilhelm Tell-Denkmal in Altdorf (Uri) via Luzern bis nach Sörenberg (Luzern). Mit dem Ange bot «Steilpass für Geniesser» profitieren Gäste zudem von vielen Rabatten mit dem Tell-Pass, der CityCard Luzern und von 100 Ideen für nachhaltiges Reisen. Der «Jackpot an der Luzerner Riviera» bietet die Möglichkeit, die Zentralschweiz von der Region Weggis Vitznau Rigi aus zu entdecken.

Wandern hält fit – sowohl körperlich als auch seelisch. Die frische Bergluft und die schöne Kulisse helfen, den All tagsorgen zu entfliehen und den Kopf freizubekommen. Mittlerweile sind viele weitere positive Gesundheitseffekte bekannt und Wandern wurde in den letzten Jahren immer beliebter. Insbesondere das Weitwandern hat sich gar zu einem Lifestyle-Trend entwickelt. Darum hat Luzern Tourismus mit touristischen Partnern für die kommende Wandersaison den neuen Tell-Trail entwickelt. Auf der Mehrtagestour lassen sich wunderbar die Natur spüren, die Aussicht geniessen und dabei viele Highlights der Region entdecken. Perfekt für alle, die das Wandern lieben und gleichzeitig die Region Luzern-Vierwaldstättersee (noch besser) kennen lernen möchten.

Auf dem Tell-Trail durch die Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der neue Fernwanderweg führt durch die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee mit den fünf Kantonen Luzern, Schwyz, Uri, Nidwalden und Obwalden und macht den einmaligen Mix erlebbar, der die Ferienregion ausmacht: Die charmante Stadt Luzern mit ihren weltbekannten Highlights, historische Dörfer, der Vierwaldstättersee und glit zernde Bergseen sowie fantastische Bergerlebnisse. Im Zentrum des Wandergenusses stehen die «Big 6» der Zentralschweizer Berge: Stoos, Rigi, Pilatus, Stanserhorn, Titlis und Brienzer Rothorn. Die vielfältige Flora und Fauna sowie spektakuläre Aussichten sind dabei ständige Wanderbegleiter. Gestartet wird in Altdorf beim Wilhelm Tell-Denkmal. In einem weiten Bogen geht es dann über Stock und Stein, entlang von Seen und Flüssen und via den Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp, bis nach Sörenberg: Acht Tage, 156 Wanderkilometer, 7’126 Höhenme ter, sechs Berge und elf Seen. Die einzelnen Tagesetappen bestehen jeweils aus fünf bis sechs Wanderstunden, nötig sind. Voraussetzung für den Tell-Trail ist eine gute Grundkondition. Wer es lieber etwas gemütli cher angehen lassen oder mehr Zeit in die vielfältigen Kultur- und Naturerlebnisse auf dem Weg investieren möchte, nimmt nur ausgewählte Lieblingsetappen unter die Füsse oder kürzt mit Bahn, Bus, Schiff oder Bergbahn ab. Und wer sich voll auf das tägliche Wandererlebnis konzentrieren möchte, überlässt die Reiseorganisation dem Partner Eurotrek: Vom 12.6. bis 26.9.21 gibt es das massgeschneiderte 8-tägige Wanderferien-Angebot mit reser vierten Übernachtungen in 3-und 4-Sterne-Hotels sowie in einem Berggasthaus inkl. Frühstück, täglichem Gepäck transport, einer Service-Hotline und ausführlichen Wanderunterlagen ab CHF 1’095.-. Das Angebot ist auch in zwei kürzeren Varianten von Altdorf bis Luzern, resp. von Luzern bis Sörenberg buchbar. Informationen und buchbare Angebote mit Gepäcktransfer und Übernachtungen: http://www.luzern.com/telltrail

«Steilpass für Geniesser» und «Jackpot an der Schweizer Riviera» von Weggis Vitznau Rigi Wer eher genussvoll unterwegs ist, aber gleichwohl die vielfältigen Berg- und Seeerlebnisse sowie die Stadt Lu zern im Auge hat und erst noch Wert auf nachhaltiges Reisen legt, nimmt den «Steilpass für Geniesser» auf: Mit der «2 für 1 Tell Pass»-Aktion lässt sich die Region bequem günstig per Bahn, Schiff, Bus und Bergbahn entde cken. Mit dem «CityCard Luzern»-Angebot gib es zur Übernachtung in einem Stadtluzerner Hotel einen Einkaufs gutschein für CHF 50.-. Für besonders nachhaltige Ferien stehen 100 Tipps für authentische und verantwortungs volle Ferienerlebnisse bereit. Für Kurzferien in der Region Weggis Vitznau Rigi, ist der neue «Jackpot an der Lu zerner Riviera» das Richtige: Zu drei Übernachtungen inkl. Frühstück und einem Nachtessen, gibt’s pro Person einen Drei-Tages-Tell Pass für freie Fahrt mit Bahn, Bus, Schiff und zahlreichen Bergbahnen in der Region Luzern Vierwaldstättersee.
Weitere Informationen und Buchung: http://www.luzern.com/steilpass, http://www.luzern.com/jackpot

Auskünfte erteilt:
Marcel Perren, Direktor Luzern Tourismus, Tel. 041 227 17 09, marcel.perren@luzern.com

Informationen zur Region Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien Die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee online: http://www.luzern.com

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Mit dem Treno Gottardo bis nach Locarno unterwegs

30. März 2021
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Der Treno Gottardo der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) ist ab Ostermontag, 5. April 2021, stündlich bis nach Locarno unterwegs. An Wochenenden und Feiertagen stehen zusätzliche Ver bindungen für Reisende mit Fahrrädern zur Verfügung.

Mit dem Treno Gottardo ist Locarno ab dem Montag, 5. April 2021, umsteigefrei über die Gotthardberg strecke aus der Deutschschweiz erreichbar. Stündlich alternierend verbindet die Südostbahn Basel, Olten und Luzern respektive Zürich und Zug mit Arth-Goldau sowie den Tourismusregionen in den Kantonen Schwyz, Uri und Tessin. Wegen coronabedingter Verzögerungen auf Baustellen im Tessin verkehrten die Züge seit dem Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember nur bis Bellinzona und mit 20-minütigem Aufenthalt in Airolo. Diese Wartezeit in Airolo entfällt ab dem 5. April 2021. Der Treno Gottardo hält zu dem zwischen Bellinzona und Locarno auch in Giubiasco, Cadenazzo und Tenero.

Mit der Inbetriebnahme der Treno Gottardo-Verbindung bis nach Locarno schliesst die Südostbahn die erste Etappe des Eintritts in den Fernverkehr ab. «Unser bisheriges Engagement für den Erhalt der Gott hardbergstrecke hat schon viel bewegt und kann nun mit der Einführung des definitiven Fahrplans die volle Wirkung entfalten», sagt Thomas Küchler, Vorsitzender der SOB-Geschäftsleitung. Ende 2021 übernimmt die SOB mit dem Interregio 35 «Aare Linth» (Bern–Olten–Zürich–Chur) die zweite Linie der Fernverkehrskooperation mit der SBB.

Spezialangebot 2021
Für den Treno Gottardo sind ab dem 6. April 2021 online unter http://www.trenogottardo.ch Spezialbillette er hältlich. Für 20 Franken (Basis 2. Klasse mit Halbtax) ist eine Hin- und Rückfahrt etwa von Zürich oder Basel nach Locarno erhältlich. Die solange Vorrat erhältlichen Tickets sind nur im Treno Gottardo gültig, inbegriffen sind Vergünstigungen bei Freizeitpartnern in den Regionen von Bellinzona und Locarno. Um Reisenden in der Corona-Pandemie Flexibilität gewähren zu können, kann das Reisedatum bis 31. De zember 2021 (ausser an Auffahrt/Pfingsten) frei gewählt werden. Die Hin- und Rückfahrt muss nicht am selben Tag erfolgen.

Informationen zum Velotransport im Treno Gottardo
Ausflugsreisen mit Fahrrädern werden immer beliebter. Im 150 Meter langen «Traverso» der Südostbahn stehen 12 Fahrradplätze zur Verfügung. Weil diese Kapazitäten an schönen Wochenenden und Feierta gen in der Gotthard-Region knapp werden könnten und längere Züge nur beschränkt möglich sind, setzt die Südostbahn ab Karfreitag, 2. April 2021, Zusatzbusse für Reisende mit Velos zwischen Arth-Goldau, Flüelen und Göschenen ein.

Der Zusatzbus verkehrt jeweils an Samstagen, Sonntagen und allgemeinen Feiertagen bei schönem Wetter. Am Morgen um 7.58 Uhr und 8.58 Uhr ab Arth-Goldau nach Flüelen und Göschenen, nachmit tags in die Gegenrichtung mit Abfahrt um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr ab Göschenen. Im Velobus sind die normalen Bahnbillette gültig. Der Online-Fahrplan informiert jeweils ab Mittwoch, ob am Wochenende der Zusatzbus eingesetzt wird. Für den Velotransport im Treno Gottardo und im Velobus ist keine Reservati on nötig und möglich.

Neue touristische Partnerschaften im Tessin
Die Südostbahn arbeitet eng mit touristischen Partnern zusammen, um neue Angebote schaffen zu können. «Mit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 erreichten die Züge der Gotthardbahn zum ersten Mal Locarno. Heute wie vor 140 Jahren sind gute Bahnverbindungen essenziell. Wir freuen uns daher, dass der Treno Gottardo nun aus der Deutschschweiz auf der geschichtsträchtigen Bahnlinie bis nach Locarno fährt», sagt Fabio Bonetti, Direktor von Ascona-Locarno Tourismus.

Mehr Verbindungen im Tessiner Regionalverkehr
Am 5. April 2021 werden im Tessin von der SBB auch alle Neubaustrecken im Regionalverkehr rund um den Ceneri Basistunnel in Betrieb genommen. Damit werden durch die S-Bahn TILO auch die Tessiner Zentren untereinander schneller und häufiger verbunden. Mit der Fertigstellung der NEAT verfügt das Tessin nun über ein flexibles Regionalexpressnetz, das auch mit der übrigen Schweiz gut vernetzt ist.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


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Bild: Ein Traverso der SOB zwischen Bellinzona und Locarno bei der Kirche San Quirico in Minusio.
Hinweis: Medienanfragen zum Tessiner Regionalverkehr TILO beantwortet die Medienstelle der SBB.
press@sbb.ch oder +41 51 220 41 11.

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Tessin im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

Wandern und Wanderungen im Tessin finden Sie im Tessin Wander Special

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SEILBAHNKORRIDOR FÜR NEUE LUFTSEILBAHN VOM KANTON GENEHMIGT

26. März 2021

Die von der Gemeindeversammlung Lauterbrunnen beschlossene Änderung der Überbauungsordnung Nr. 49 mit der Definition des Seilbahnkorridors für die neue Luftseilbahn wurde vom Kanton Bern genehmigt. Sämtliche Einsprachen konnten bereits Ende 2020 bereinigt werden. Die Plangenehmigung durch das Bundesamt für Verkehr wird im Frühsommer erwartet. Das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX ist nach wie vor im Zeitplan.

Die im November 2019 von der Gemeindeversammlung Lauterbrunnen beschlossene Änderung der Überbauungsordnung Nr. 49 wurde vom Kanton Bern genehmigt. Im kantonalen Bewilligungsverfahren, in welchem unter anderem der Seilbahnkorridor für die neue Luftseilbahn definiert wird, sind im Herbst 2019 fünf Einsprachen eingereicht worden. «Vier Einsprecher Parteien hatten bereits im Vorfeld gegen die Überbauungsordnung und den Seilbahnkorridor opponiert und den Widerstand mit den Einsprachen untermauert.», blickt Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG zurück. «Zwei zusätzliche Einsprachen sind im Rahmen des eidgenössichen Plangenehmigungsverfahren eingegangen, welche sich mit spezifischen Teilaspekten des Projekts befassten. Bis Weihnachten 2020 konnten alle Einsprachen mit den betroffenen Parteien geklärt werden und wurden demzufolge einvernehmlich zurückgezogen.», erklärt Egger weiter.

Plangenehmigung durch BAV im Frühsommer erwartet

Die Plangenehmigung durch das Bundesamt für Verkehr BAV ist aktuell noch in Bearbeitung und wird auf den Frühsommer 2021 erwartet. Die Schilthornbahn AG hat Ende April 2020 die Gesuchsunterlagen für das Neubauprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX beim zuständigen Bundesamt einreichen können. Die öffentliche Auflage erfolgte anschliessend vom 11. Mai bis 9. Juni 2020 auf der Gemeindeverwaltung Lauterbrunnen sowie im Tourismusbüro in Mürren. Alternativ konnten die umfangreichen Unterlagen aufgrund der COVID-19-Pandemie auch elektronisch eingesehen werden.

Ausblick Zeitplan Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX

Das Unternehmen ist mit dem Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX sehr gut im Zeitplan. Nach erteilter Plangenehmigung im Frühsommer 2021, können COVID-bedingt erste Vorbereitungsarbeiten aber erst im Frühjahr 2022 begonnen werden. Vorgesehen ist die Installation dreier Materialseilbahnen von Stechelberg nach Mürren und via Birg zum Schilthorn. Der gesamte An- sowie Abtransport der zu entsorgenden Materialien soll mit diesen Materialseilbahnen erfolgen. Der Beginn der ersten Bauarbeiten in Mürren und auf Birg ist im Herbst 2022 vorgesehen. 

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Interlaken, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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Schilthorn im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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KitzSki erhält Gütesiegel für seine Sommerbahnen

26. März 2021

Kitzbühel (ots) – Die vielfältigen Freizeitangebote am Hahnenkamm und am Kitzbüheler Horn sprechen Familien mit Kindern, Naturliebhaber, Sportler und Genießer an.

Die Hahnenkammbahn wurde für die Themengruppe „Family-Berg“ ausgezeichnet. Die Hornbahn konnte in den Themengruppen „Family-Berg“ und „Panorama & Naturerlebnis“ punkten. Die vielfältigen Freizeitangebote am Hahnenkamm und am Kitzbüheler Horn sprechen Familien mit Kindern, Naturliebhaber, Sportler und Genießer an.
KitzSki startet mit dem Betrieb der Sommerbahnen am 8. Mai 2021 am Kitzbüheler Horn und auf dem Gaisberg. Anfang Mai beginnt auch der Super-Vorverkauf für die KitzSki-Saisonkarten (Winter 2021/22) – die Benützung aller Sommerbahnen von KitzSki ist wieder inklusive.

Kitzbühel | Kirchberg | Mittersill. Ab Frühjahr 2021 tragen die Hahnenkammbahn und die Hornbahn das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“. Dr. Klaus Winkler, Bürgermeister von Kitzbühel und Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel, gratuliert zur Auszeichnung. „Der Sommer ist eine wichtige Säule für die regionale Wirtschaft. Gemeinsam mit der Bergbahn können wir ein hochqualitatives Berg- und Naturerlebnis anbieten, das Einheimische und Gäste das ganze Jahr über nutzen können“, freut sich BGM Dr. Klaus Winkler. Dem schließt sich Mag. Anton Bodner, Vorstandsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel an. „Das Gütesiegel unterstreicht, dass wir im Winter und auch im Sommer mit einem absoluten Premiumangebot aufwarten können“, betont Mag. Anton Bodner. Noch nie zuvor sei die Sehnsucht nach den Bergen und der Natur so groß gewesen wie vor der kommenden Sommersaison. „Das Gütesiegel ‚Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen‘ bestätigt unseren bisherigen Weg, auf ein Ganzjahresangebot für Einheimische und Gäste zu setzen. Darüber hinaus ist es Ansporn und Auftrag, das Erlebnisvielfalt in der Wander- und Bikeregion KitzSki weiterzuentwickeln.“

Legendäres am Hahnenkamm und grandioses Panorama am Kitzbüheler Horn

Am Hahnenkamm schreibt KitzSki neben dem Bikesport vor allem Erlebnisse für die ganze Familie groß. Das ‚Sommererlebnis Streif‘, ein Abenteuer-Parcours mit insgesamt neun Aktiv-Stationen auf insgesamt 1,7 Kilometern Länge, ist das besondere Highlight für die Kinder. Dort können sie die legendärste Abfahrt aller Zeiten im Sommer spielerisch erleben. Alle Schlüsselstellen der Originalrennstrecke finden sich auch im Abenteuer-Parcours wieder. Begleitet werden die Kinder vom Maskottchen Gerli Gams.

Am Kitzbühler Horn stehen zum Thema Familie zusätzlich die Natur und das Panorama auf die umliegende Bergwelt im Mittelpunkt. Die steilen Felswände des Kaisergebirges grüßen aus nächster Nähe. Bei guter Fernsicht sieht man bis zum Chiemsee und den verschneiten Bergspitzen der Hohen Tauern. Entlang des Karstweges können Jung und Alt Spannendes über die Erdgeschichte erfahren. Kletterfans und alle, die es werden möchten, finden am Kids Kletterpfad und auf der Kletterwiese auf fast 2.000 m Höhe viele Möglichkeiten, um sich auszutoben – bestes Panorama inklusive.

Tipp: Im Rahmen des KitzMountain Guidings werden vom 12.06.-03.10.2021 geführte Wanderungen am Hahnenkamm und Kitzbüheler Horn angeboten. Die Teilnahme an den geführten Wanderungen ist für Besitzer eines gültigen Lifttickets kostenlos.

Sicherer Start in den Sommer am 8. Mai 2021 auf dem Kitzbüheler Horn und Gaisberg

„Das Gütesiegel garantiert Qualität, schafft ein Unterscheidungsmerkmal auf dem Markt und sichert das Erlebnisangebot für die Gäste“, erläutert Mag. Christian Wörister, Vorstand der Bergbahn Kitzbühel. Los geht der Sommerbetrieb offiziell am 8. Mai 2021 mit der Hornbahn und dem 4er-Sessellift auf dem Gaisberg. Die
Hahnenkammbahn folgt am 13. Mai 2021. „Wie schon im Winter werden wir auch im Sommer alles tun, um unseren Gästen ein sicheres und gleichzeitig genussvolles Bergerlebnis zu ermöglichen.“

Naturnahes Freizeitangebot am Berg

Seit vielen Jahren verzeichnen die Bergbahnen im gesamten Alpenraum steigende Umsatzzahlen im Sommer. „Es ist unsere Aufgabe, das lokale Angebot am Berg nachhaltig hervorzuheben und mithilfe unserer Sommerbahnen zugänglich zu machen“, erklärt Walter Astl, Vorstand der Bergbahn Kitzbühel. Viele schätzen die bequeme Auffahrt mit den Seilbahnen. Vor allem für Kinder ist das Gondelfahren im Sommer ein besonderes Erlebnis. Oben angekommen erhalten sie die Möglichkeit, sich nach Herzenslust auszutoben und ‚einfach Kind sein zu dürfen‘. „Aus diesem Grund ist die Benutzung der Sommerbahnen beim Kauf einer KitzSki Saisonkarte für die Wintersaison 2021/22 wieder inklusive.“ Hinweis: Der Super-Vorverkauf für KitzSki-Saisonkarten startet Anfang Mai 2021.

Über das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“

Das Gütesiegel Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen ist eine Initiative des Fachverbandes Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich. Das Gütesiegel vereint die Experten und Vorreiter des heimischen Sommer-Berg-Tourismus unter Österreichs Seilbahnen. Nur Betriebe, die mindestens 160 Qualitätskriterien erfüllen, werden Mitglied der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. Zudem müssen sie sich in einem der fünf Themen – Abenteuer, Familie, Panorama & Naturerlebnis, Genuss, Kunst & Kultur – spezialisieren und alle drei Jahre die Re-Zertifizierung bestehen.

Pressekontakt:

Bergbahn AG Kitzbühel
Elisabeth Laiminger
Presse/Marketing
+436646118804
mailto:e.laiminger@kitzski.at
http://press.kitzski.at

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Frühlingserwachen im Besucherzentrum in Sihlwald

25. März 2021

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Seit wenigen Tagen sind Gäste im Naturmuseum in Sihlwald wieder herzlich willkommen. Die aktuelle Ausstellung «WaldWildnisWir» macht den wilden Sihlwald begreifbar und schafft so Verständnis für einzigartige Lebensräume. Diese können vor der Museumstüre mit allen Sinnen weiter entdeckt werden.

In Sihlwald hat die Natur Vorrang. Bereits seit dem Jahr 2000 werden keine Bäume mehr gefällt, ein Naturwald entsteht. Urwaldarten wie der Kleine Kugelstutzkäfer und die Zitronengelbe Tramete fühlen sich hier wieder wohl. Was treibt verschollen geglaubte Tiere und Pflanzen aber auch uns Menschen an, in den Naturerlebnispark Sihlwald zu kommen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sind in der Ausstellung «WaldWildnisWir» zu finden. «Oft bleiben uns Waldbesuchenden die speziellen Lebensräume im Naturwald verborgen, wir übersehen sie. Hier setzt die Ausstellung
an – sie weckt die Faszination für einen ganz besonderen Mikrokosmos, der zudem direkt vor der Museumstür weiter erkundet werden kann», erklärt Bettina Gutbrodt, Leiterin Bildung bei der Stiftung Wildnispark Zürich. Die Ausstellung wurde 2020 zur Feier des zehnjährigen Jubiläums des Sihlwalds als «Naturerlebnispark – Park von nationaler Bedeutung» realisiert.

Pandemiebedingt dürfen aktuell noch keine Angebote aus dem vielfältigen Jahresprogramm 2021 durchgeführt werden. Bettina Gutbrodt ist dennoch optimistisch: «Gemäss aktuellem Bundesratsentscheid besteht die Hoffnung, dass unsere Führungen und Veranstaltungen ab Mai wieder stattfinden können». Seit vergangenem Sonntag sind zudem die Wildnisboten jeweils sonntags bei trockener Witterung auf dem Areal des Besucherzentrums und im Tierpark Langenberg zirkulierend als Informations- und Aufsichtspersonen unterwegs. An den Wochenenden und an Feiertagen bietet das Restaurant Sihlwald ein Take Away-Angebot an – ebenfalls nur bei gutem Wetter. Im Besucherzentrum gilt Maskenpflicht.

Weitere Auskünfte:
Bianca Guggenheim, Mitarbeiterin Kommunikation,
Telefon 044 722 55 22, bianca.guggenheim@wildnispark.ch

Wildnispark Zürich auf Ausflugsziele.ch im Sommer und Winter

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Südostbahn lanciert mehrjähriges Digitalisierungsprojekt in der Gotthard-Region

9. März 2021

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) realisiert im Rahmen des Programms San Gottardo der Neuen Regionalpolitik (NRP) ein über drei Jahre laufendes Digitalisierungsprojekt. In den kommenden Jahren werden jährlich rund 100 touristische Angebote aus der Gotthard-Region neu digital buchbar sein. Die Südostbahn verbindet die Region seit Dezember 2020 mit dem Treno Gottardo.

Die Südostbahn kann die Digitalisierung des Tourismus in der Gotthard-Region vorantreiben. Das Bahnunternehmen wird vom Programm San Gottardo (PSG) – bestehend aus den Gotthard-Kantonen Uri, Graubünden, Wallis und Tessin sowie dem Bund – mit einer entsprechenden Anschubfinanzierung in den kommenden drei Jahren unterstützt. Ziel des bis Ende 2023 laufenden Projektes ist es, die Angebote der touristischen Leistungsträger in der Gotthard-Region digital buchbar zu machen und die Bekanntheit der Region und ihrer Attraktionen zu erhöhen. Die Südostbahn ermöglicht mit dem Treno Gottardo eine komfortable und umsteigefreie Anreise aus diversen Deutschschweizer und Tessiner Zentren in diese Tourismusgebiete.

Thomas Küchler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Südostbahn, sagt dazu: «Mit unseren touristischen Partnern wollen wir mit attraktiven Freizeit- und Ferienangeboten in Kombination mit dem öffentlichen Verkehr einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität leisten und so die Ziele zur CO2-Reduktion unterstützen.»

«Die Initiative der SOB ist aus Sicht des Programms San Gottardo ein Leuchtturmprojekt. Die Digitalisierung ist ein Schlüsselfaktor für den künftigen Erfolg im Tourismus», sagt Christian Raab, Vorsitzender des Programms San Gottardo und Generalsekretär der Urner Volkswirtschaftsdirektion.

Bereits digital verfügbar sind etwa Angebote der SkiArena Andermatt-Sedrun. In diesem Frühling folgen mit dem Projekt Swiss Rail Park verschiedene Eisenbahn-Angebote im Gotthard-Gebiet, darunter die Dampfbahn Furka Bergstrecke, der Gotthard-Panorama-Express oder von SBB Historic. Total sind elf Partner bereits digitalisiert. Mit dem neuen Projekt sollen weiter jährlich zehn Partner mit gesamthaft zirka 300 Produkten digital buchbar gemacht werden. Die Digitalisierung der touristischen Partner erfolgt mit einem offenen und kooperativen Ansatz, sodass die Angebote über eigene Kanäle, aber auch gemeinsame Plattformen wie http://www.trenogottardo.ch verfügbar sein werden.

«Für den Gotthard-Raum, die Leventina und für uns als Tourismusregion ist die Digitalisierung unserer Leistungsträger enorm wichtig. Dadurch besteht die Chance, wichtige Märkte in der Deutschschweiz anzusprechen und neue Kunden in die Region zu bringen», betont Juri Clericetti, Direktor der Organizzazione turistica regionale Bellinzonese e Alto Ticino.

Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 1,98 Millionen Franken über drei Jahre und wird zu 50 Prozent durch das Programm San Gottardo und zu 50 Prozent aus der Trägerschaft, bestehend aus SOB, den Tourismusorganisationen Andermatt-Urserntal Tourismus, Sedrun Disentis Tourismus, Bellinzonese e alto Ticino Turismo und Obergoms Tourismus sowie der Andermatt Sedrun Disentis Marketing AG, finanziert.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
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Sempachersee Tourismus lanciert Gewinnspiel für Fallschirm Tandemflug

2. März 2021

Sempachersee Tourismus lanciert Gewinnspiel für Fallschirm Tandemflug

Sempachersee Tourismus bindet seine Leistungsträger auch in dieser schwierigen Zeit mit ein und unterstützt seinen Möglichkeiten entsprechend. Nach dem grossen Erfolg des Januarloch-Kalenders lanciert Sempachersee Tourismus ein aussergewöhnliches, attraktives Gewinnspiel auf seinen SocialMedia Kanälen.

Gesucht wird eine Gewinnerin oder ein Gewinner mit Mut. Dies allein reicht nicht aus, es muss eine originelle Bewerbung sein, die Informationen dazu werden auf den SocialMedia Kanälen von Sempachersee Tourismus gepostet. Das Gewinnspiel ist zeitlich begrenzt zwischen dem 4. und 14. März 2021. «Warum bin ausgerechnet ich die geeignete Person für diesen Tandemsprung?» ist die Frage, die es zu beantworten gilt – das Resultat wird dann auf dem Weg des Mails übermittelt. Einmal die Region aus der Vogelperspektive zu sehen ist nicht nur spannend, sondern auch faszinierend. Wer je einmal mit dem Fallschirm ein Flugzeug verlassen hat, weiss dies.

Das Gewinnspiel wird genutzt, um im hauseigenen Magazin «Eifach Sempathisch» einen tollen Bericht zu erstellen und so allen Lesenden des Magazins zu zeigen, was die Region im Bereich BEWEGEN unter anderem zu bieten hat.

Das Video zum Wettbewerb hat einen linkischen Bezug zur aktuellen Corona-Zeit und wurde vom Team Sempachersee Tourismus in Eigenregie erstellt.

Die Krise kann auch Sempachersee Tourismus nicht zum Verschwinden bringen, aber mithelfen, diese zu bewältigen ist aktuell eine der wichtigsten Aufgaben einer Tourismus Destination.

Der Link zum tollen Wettbewerb lautet www.sempachersee-tourismus.ch

Auskünfte / Informationen
Peter Regli, Geschäftsführer Sempachersee Tourismus
E-Mail peter.regli@sempachersee-tourismus.ch
http://www.sempachersee-tourismus.ch

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Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familien, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter


Die Olma Messen St.Gallen ergreifen weitere Sparmassnahmen aufgrund ihrer verschärften wirtschaftlichen Situation

18. Februar 2021

Die Massnahmen des Bundes zum Schutz der Bevölkerung vor der Corona-Pandemie verbieten weiterhin fast alle Formen von Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit. Auf dem Messeplatz St.Gallen wurden deshalb alle grossen Veranstaltungen bis Mitte Jahr abgesagt. Der Genossenschaft Olma Messen St.Gallen fehlen damit im ersten Halbjahr 2021 erneut fast sämtliche Einnahmen. Entgegen der bisherigen Planung haben diese Ertragsausfälle den Druck erhöht, weitere Sparmassnahmen umzusetzen. Drei Messen, die unter von der Pandemie schwer beeinträchtigten Märkten leiden und die schon vor der aktuellen Krise eine negative Entwicklung aufwiesen, werden deshalb aus dem Veranstaltungsprogramm gestrichen. Mit diesem Entscheid verbunden ist ein Personalabbau im Unternehmen.

Seit Ende Oktober, als die Covid-19-Fallzahlen stark anstiegen, ist in der Schweiz die Durchführung von Messen und anderen öffentlichen Veranstaltungen generell verboten. Trotz angelaufener Impfkampagne, umfangreichem Testregime und vorbereiteten Schutzmassnahmen ist zurzeit keine Voraussage möglich, wann der Veranstaltungsbetrieb wiederaufgenommen werden kann. Die Olma Messen St.Gallen mussten deshalb alle im ersten Halbjahr 2021 geplanten Messen absagen. Auch
Generalversammlungen von bekannten Ostschweizer Firmen, sämtliche grossen Kongresse und viele weitere geplante Anlässe finden nicht statt. Zugelassen sind einzig die Sitzungen von Kantonsrat und Stadtparlament sowie die Produktion von Anlässen, deren Publikum in digitaler Form zugeschaltet ist.

Die Olma Messen St.Gallen haben damit nach 70% Umsatzverlust im Jahr 2020 erneut während eines halben Jahres fast die ganzen budgetierten Erträge verloren. Die Durchführung der bereits vorher defizitären Ferienmesse Grenzenlos und der Fest- und Hochzeitsmesse in St.Gallen und Zürich würde aufgrund der Marktentwicklung in den nächsten 2-3 Jahren jährliche Verluste im sechsstelligen Bereich verursachen; deshalb werden sie aufgrund des akuten wirtschaftlichen Druckes eingestellt.

Die drei Messen hatten sich aufgrund von Marktveränderungen schon vor der Corona-Pandemie negativ entwickelt. Rückläufige Ausstellerzahlen und Flächenerträge über mehrere Jahre liessen sich durch Sparmassnahmen nicht kompensieren. Die Märkte, in denen diese themenorientierten Publikumsmessen angesiedelt sind, wurden durch die globale Krise zusätzlich in ihrem Kern getroffen: Die Reisetätigkeit ist weltweit extrem eingeschränkt. Hochzeiten und Festanlässe sind aufgrund der Kontaktbeschränkungen kaum mehr möglich und wurden in grosser Zahl abgesagt und in die Zukunft verschoben.

Zwar wird die Nachfrage nach Tourismus- und Event-Dienstleistungen mit Abflauen der Pandemie sicher rasch wieder zunehmen. Viele Unternehmungen, die in diesen Branchen tätig sind, waren aber durch den Strukturwandel bereits geschwächt und wurden in der Pandemie zusätzlich durch den langen Ausfall fast sämtlicher Einnahmen in ihrem Kern getroffen. Sie werden sich nur langsam von der Krise erholen. Mit einem Wiedererstarken der betreffenden Messen kann auf Jahre hinaus nicht gerechnet werden.

Geschäftsleitung und Verwaltungsrat der Olma Messen St.Gallen sind deshalb zum Entschluss gekommen, die drei Messen aufgrund der vorhersehbaren Marktentwicklung nicht mehr durchzuführen. Für die Campingmesse OCA, die von Drittveranstaltern parallel zur Grenzenlos durchgeführt wird und von diesem Entscheid nicht betroffen ist, wird nach einer Lösung auf dem Messeplatz St.Gallen gesucht. Auch bei der Fest- und Hochzeitsmesse werden Ansätze für eine Anschlusslösung mit interessierten Kreisen diskutiert.

Ferienmesse Grenzenlos
Die Grenzenlos ist eine Messe mit langer Tradition. Sie wurde 1990 als Ferienmesse St.Gallen gegründet und dient der Information über touristische Angebote und Erlebnisse. Von Beginn an überzeugte sie mit einer stimmungsvollen und dem Thema angepassten Gastronomie, mit Auftritten von internationalen Kulturgruppen, einer grossen Auswahl an Reisevorträgen und der Atmosphäre, welche die Ferienstimmung bereits ein wenig vorwegnimmt. Die Messe wuchs bis zu einem Maximum von 550 Ausstellern und 35‘000 Besuchern. Seit 2004 wird die Campingmesse OCA parallel zur Grenzenlos durchgeführt. Mit der Entwicklung digitaler Informations- und Buchungsmöglichkeiten wandelte sich der Tourismusmarkt fundamental. Bedeutende Anbieter verzichteten auf die Messepräsenz und nutzten neue Marketinginstrumente. 2017 folgte eine konzeptionelle Erneuerung als «Grenzenlos» mit den neuen Themen Outdoor und Genuss sowie Elementen, die den Messebesuch emotionaler und interaktiver gestalten. Bei den Besuchern ist die kleiner gewordene Messe ungebrochen beliebt, wobei insbesondere das Eintauchen in die exotische
Ferienwelt, das grosse Angebot an Reisevorträgen und die vorhandene Beratungskompetenz geschätzt wird.

Fest- und Hochzeitsmesse St.Gallen und Zürich
Die Fest- und Hochzeitsmesse St.Gallen wurde 1995 von Privatleuten gegründet und nach zwei Durchführungen von den Olma Messen St.Gallen weitergeführt. Sie erreichte im Jahr 2007 mit 274 Ausstellern und über 12‘000 Besuchern die grösste Ausdehnung. Sie deckt für Hochzeitspaare sämtliche Bedürfnisse ab und bietet Unterstützung für viele Arten von Veranstaltungen. Den Besuchern wird eine grosse Modeschau geboten, und die ganze Messe ist stimmungsvoll gestaltet. Nach demselben erfolgreichen Konzept wurden 2008 in Zürich und 2015 in Basel zusätzliche Fest- und Hochzeitsmessen gegründet, wobei sich nur der Ableger in Zürich etablieren konnte und ab 2014 die St.Galler Messe bezüglich Aussteller- und Besucherzahlen überholte. Strukturveränderungen im Hochzeitsmarkt und das Entstehen von vielen kleinen lokalen Hochzeitsevents in der Schweiz bewirkten in den letzten Jahren einen Rückgang der Aussteller- und Besucherzahlen der Fest- und Hochzeitsmessen.

Aufgrund des dauerhaft reduzierten Messeprogramms werden weniger Personalressourcen gebraucht. Deshalb werden im Stellenplan der Olma Messen St.Gallen acht Stellen abgebaut, davon vier in der Messeorganisation und vier im Betriebsdienst. Die Führung des Unternehmens bedauert diesen einschneidenden, aber wirtschaftlich notwendigen Schritt ausserordentlich.

Die Olma Messen St.Gallen sind als Genossenschaft organisiert und stehen im Besitz der öffentlichen Hand und zahlreicher Firmen und Organisationen aus allen Sektoren. Sie sind sich bewusst, dass sie eine Verpflichtung haben, für die Ostschweizer Wirtschaft und Bevölkerung Plattformen zu schaffen, die der Begegnung, dem Handel, der Information und dem Austausch und somit dem Wohlergehen der ganzen Region dienen. Wenn Messen nicht mehr stattfinden, dann fehlen den Anbietern der betroffenen Branchen wertvolle Präsentationsmöglichkeiten und dem Ostschweizer Publikum wichtige Informationsquellen und gesellschaftliche Treffpunkte. Trotzdem sind in der aktuellen Situation Einschnitte notwendig, um ergänzend zu den Finanzbeiträgen von Stadt und Kanton St.Gallen und den Genossenschaftern einen Beitrag zur Überwindung der in Folge der Corona-Krise erlittenen finanziellen Notlage zu leisten. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, dass der Messeplatz St.Gallen nach Aufhebung des Veranstaltungsverbots zu einer erfolgreichen Tätigkeit als Messe- und Event-Standort zurückkehren kann.

Von den Sparmassnahmen nicht betroffen sind die Bauarbeiten an der Autobahnüberdeckung und der neuen Halle 1, welche planmässig weitergeführt werden. Für dieses Projekt besteht eine gesicherte, separate und zweckgebundene Finanzierung.

Weitere Informationen
Donnerstag, 18. Januar 2021, 13.00h bis 15.00h
Genossenschaft Olma Messen St.Gallen
Christine Bolt, Direktorin
Splügenstrasse 12
Postfach
CH-9008 St.Gallen
Telefon +41 79 653 60 20
medien@olma-messen.ch
http://www.olma-messen.ch

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Zugpferde für die Zukunft: neue Triebwagen für die Pilatus-Bahnen AG

3. Februar 2021

Die Pilatus-Bahnen AG gleist am Drachenberg die nächsten 40 Jahre auf. Am 2. Februar 2021 haben die Verantwortlichen das 55-Millionen-Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt: Ab Sommer 2021 nehmen auf dem ursprünglichen Trassee der steilsten Zahnradbahn der Welt schrittweise acht neue Triebwagen Fahrt auf. Das zeitlos-erstklassige Design der Züge mit 360-Grad-Panoramafenstern steigert den Fahrgenuss und sorgt für noch mehr Herzklopfen am Luzerner Hausberg. Ein innovatives Leitsystem und weitere technologische Neuerungen bringen mehr Komfort sowie einen nachhaltigeren Betrieb – künftig sogar im Halbstundentakt.

Luzern, 2. Februar 2021 – Bislang haben es nur Insider gesehen: das wegweisende Design für die neuen Triebwagen der Pilatus-Bahnen AG. Verwaltungsratspräsident Bruno Thürig und CEO Godi Koch präsentierten am 2. Februar 2021 der Öffentlichkeit erstmals die neuen Zugpferde für die Zahnradbahn zwischen Alpnachstad und Pilatus Kulm. Sie sind das Kernstück einer umfassenden technologischen Erneuerung der steilsten Zahnradbahn der Welt.

Bessere Aussichten denn je
Maximal grosse Glasfronten gewähren in den neuen Wagen eine 360-Grad-Panoramaaussicht und ein noch spektakuläreres Fahrerlebnis. Der renommierte Designer Thomas Küchler, der am Fusse des Pilatus aufgewachsen ist, hat die neuen Triebwagen gestaltet. Er wählte ein zeitloses Design mit weichen Radien und eleganter Formsprache. Die Wagen kommen im klassischen Pilatus-Rot daher, untermalt von einer ikonischen LED-Beleuchtung an den Fronten. Im Fahrgastraum sorgen helle, warme Farbtöne und ein hochwertiger Bodenbelag für eine edle Atmosphäre. «Wir setzen auf erstklassig-stilvolle Fahrzeuge mit wertigen Materialien. Das ist für uns Erlebnisreisen im 21. Jahrhundert kombiniert mit modernster Fahrgastsicherheit», so Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen AG.

Neue Pionierleistungen für weltweit einmaliges Erbe
Das einzigartige Zahnstangensystem, welches Eduard Locher mit seiner Mannschaft vor über 130 Jahren erschuf, zeigt kaum Verschleisserscheinungen und bleibt praktisch unverändert bestehen. Die neuen Triebfahrzeuge verkehren in Zukunft in Doppeltraktion. In Alpnachstad entsteht ein zweiter Perron. Dank diesem können die Gäste ohne zusätzliches Rangieren gleichzeitig in die acht Triebwagen einsteigen. Anstelle von Schiebebühnen werden drei neue Gleiswender – massgefertigte Unikate aus der Emmentaler Maschinenfabrik Steck – eingebaut. Diese Massnahmen sowie die etwas höhere Reisegeschwindigkeit ermöglichen die Einführung des Halbstundentakts.

Leiserer und nachhaltiger Betrieb
Dank eines neuen Lifts und einer verbreiterten Wartehalle erfüllt die Bergstation Pilatus Kulm die neuesten Normen für einen behindertengerechten ÖV. Zudem gewährleistet ein zukunftsweisendes Leitsystem – vom Schweizer Unternehmen Actemium LeitTec eigens für die Pilatus-Bahnen AG entwickelt – einen noch sichereren Betrieb. Die neuen Fahrzeuge sind geräuschärmer und senken dank Rekuperation den Strombedarf um 30 Prozent.

Ersatz der Zugformationen aus den 1930er-Jahren
Das primäre Ziel des Neubauprojekts ist der Ersatz der historischen Triebwagen durch neue Zugpferde: Für das über 80-jährige Rollmaterial gibt es keine Ersatzteile mehr, die Fahrzeuge werden anfälliger für Störungen und der Unterhalt wird aufwändiger. «Ein Ersatz der alten Triebwagen ist unumgänglich, um auch in Zukunft unseren Gästen eine sichere und störungsfreie Fahrt auf den Pilatus zu garantieren», erklärt Godi Koch. Zwei Triebwagen aus den 30er-Jahren bleiben erhalten und werden in Zukunft für Extrafahrten zum Einsatz kommen.

Bahnbrechender Entscheid für die nächsten 40 Jahre
Insgesamt rechnet die Pilatus-Bahnen AG für das Projekt mit Kosten von 55 Millionen Schweizer Franken. Diese Investition wird grösstenteils durch eigene Mittel finanziert – aufgrund der coronabedingten Umsatzausfälle nicht vollumfänglich, wie ursprünglich geplant. Zusätzliche Aktionärs- und Bankdarlehen sichern die Realisation des Projekts. «Wir glauben an einen qualitativen Tourismus am Hausberg von Luzern. Wir investieren auch in harten Zeiten, handeln visionär und gehen konsequent unseren Weg – jetzt erst recht», hält Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident der Pilatus-Bahnen AG, fest.

Drei Jahre für ein neues Jahrhundertwerk

Die sorgfältig auf die sensible alpine Umwelt abgestimmten Bauarbeiten sind am 9. November 2020 gestartet. Die Triebwagen liefert der Hersteller Stadler Rail stückweise an: Der erste neue Personentriebwagen nimmt im Sommer 2021 für Testzwecke Fahrt auf. Im Mai 2023 werden laut Plan alle Bauarbeiten abgeschlossen sein und die acht neuen Triebwagen im Einsatz stehen. Die Aufträge führen ausnahmslos Schweizer Unternehmen aus.

Zahlen und Fakten zur Neukonzeption der steilsten Zahnradbahn der Welt
Strecke: Alpnachstad – Pilatus Kulm (Inbetriebnahme 1889)
Höhendifferenz: 1635 m
Länge Bahnstrecke: 4618 m
Bergfahrt: 19 min (bisher 30 min); max. 15 km/h (bisher max. 12 km/h)
Talfahrt: 28 min (bisher 40 min); max. 12 km/h (bisher max. 9 km/h)
Frequenz (neu): Halbstundentakt
Betriebszeit (Saison): Mai bis November
Bauphase Neuerungen: November 2020 bis Mai 2023 (parallel zum laufenden Betrieb und in Wintermonaten)
Rollmaterial (neu): 8 Personentriebwagen in Doppeltraktion für je 48 Personen, 1 Gütertriebwagen (neu getrennt von Personenverkehr), Schrittweise Inbetriebnahme Sommer 2021 bis Mai 2023
Gewicht Triebwagen: 18 t (Bruttogewicht)
Antriebsleistung: 210 PS oder 154 kW pro Triebwagen
Bahnsystem: Zahnstangensystem Locher (seit 1889)
Gütertransport: rund 1000 t pro Jahr
Trassee: Spurweite: 80 cm / Steigung: maximal 480 ‰, mittel 380 ‰

Projektpartner:
Generalplaner: Emch & Berger AG
Triebwagen: Stadler Rail; Design: Küchler Design
Kabinen: Calag Carrosserie Langenthal AG
Gleiswender: Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG
Leitsystem: Actemium LeitTec

Mediacorner Neukonzeption Zahnradbahn Pilatus-Bahnen AG

Medienkontakt
Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21

Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident
PILATUS-BAHNEN AG
T 041 329 11 19

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