Die neue Felsenwelt im Gletschergarten ist eine Reise durch die Zeit.

16. Juli 2021
In der Felsenwelt erzählt das Gestein über Ereignisse der letzten 20 Millionen Jahre. Teile dieser Geschichte wirbeln als Projektionen wie Sand über das Gestein. Foto: PD Gletschergarten

Nach dreijähriger Bauzeit öffnet der Gletschergarten Luzern am Freitag, 16. Juli um 13 Uhr die Felsenwelt als neue Attraktion für das Publikum. Der unterirdische Rundgang und Aufstieg zur neu erschlossenen Parkanlage bilden eine spektakuläre Museumserweiterung. Der Besuch des beliebten Luzerner Museums wird zu einem komplett neuen Gesamterlebnis. Sinnliche Erlebnisse werden im Museumsensemble mit wissenschaftlichen Einsichten ideal kombiniert. Der Gletschergarten-Besuch ist eine Reise durch die Zeit hin zu den Wundern der Geologie und der Natur, die im ganzen Park überliefert und zu entdecken sind.

Drei Jahre lang war der Gletschergarten Luzern voll von platzraubenden, lautstarken Baumaschinen. Auf engstem Raum wurde gesprengt, abgerissen, gebaut und gepflanzt. Bis auf die Fertigstellung des Sandstein-Pavillons für Ausstellungen nimmt die Bautätigkeit nun ein Ende. Der Gletschergarten öffnet am Freitag, 16. Juli 2021 um 13 Uhr die Felsenwelt für das Publikum. Die neue Attraktion ist ein unterirdischer Rundgang im Berg mit einzigartiger Dramaturgie. Geologische Besonderheiten des Luzerner Sandsteins, Schichtungen und Kluftsysteme verraten die Urkräfte, die hier über Jahrmillionen wirkten. Subtile Lichtspiele am Fels formen sich zu Bildern ehemaliger Landschaften mit deren Flora und Fauna. Hier wird Erdgeschichte zum Gänsehaut-Moment. 

Eintauchen in vergangene Zeiten

Das Abenteuer Zeitreise startet beim Museumseingang. Am Eingang erhalten die Gäste neu eine grossformatige, historisch anmutende Entdeckerkarte. Sie zeigt den Gletschergarten mit all seinen alten und neuen Attraktionen im Überblick. Die Felsenwelt führt das Publikum aus der Parklandschaft heraus. Wer das verwinkelte Portal betritt, lässt das Tageslicht hinter sich. Animierte Lichtspiele weisen den Weg. Sie offenbaren Phänomene der Erdgeschichte. Es sind rauschende Wellen und fallende Blätter. Urfische huschen vorbei. Galoppierende Mammuts kreuzen den Weg. In der heutigen Wirklichkeit gibt es sie nicht mehr. Der Lauf der Zeit hat allerdings Spuren solcher Zeitzeugen in Stein gefasst, mal neben, mal übereinandergeschichtet. Es brauchte für Jahrmillionen die mächtigen Kräfte unseres Erdkerns, um diese Spuren in das Alpengestein zu falten.  

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Handwerk und Baukunst

Neue, markante Bauten ergänzen die bestehenden «Follies» im historischen Alpengarten. Da ist das verwinkelte, in Kunststein gegossene Portal zur Felsenwelt. Pyramidenförmig präsentiert sich der neu gestaltete Zugang zum Spiegellabyrinth sowie der Ausgang aus der Felsenwelt. Das filigrane Muster im Gussbeton ist das Ergebnis gekonnter Steinmetzarbeit. Im vertikalen Gartenhof vereint sich nackter Fels mit präzis eingepassten Kunststeinwänden und -formen.  

Staunen und Erleben

«Erdgeschichte und die Natur sind die Kernthemen im Gletschergarten. Diese Aspekte prägen viele grosse Fragen unserer Zeit», erklärt Andreas Burri. «Das verbindende Element in allen Ausstellungsbereichen ist der Zeitbegriff. Im gesamten Areal sind Spuren der Zeit zu entdecken, viele uralt, andere jünger und unverkennbar von uns Menschen gemacht. Mit unserem neuen Vermittlungskonzept heben wir die Chronologie der Zeit auf. In Anlehnung an Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde erleben unsere Gäste eine Reise zum Mittelpunkt der Zeit», erklärt Burri. Nebst wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet der Gletschergarten auf Schritt und Tritt Sinneserlebnisse. In der Felsenwelt ist da die Wärme im Winter und die Kühle im Sommer. Und warum nicht die Strömungsrippeln auf den feuchten Felswänden streicheln, dabei vom Meer träumen oder Professor Steins Sennenhund Börni suchen, der im neuen Kindersuchspiel eine Hauptrolle innehat? Besucherinnen und Besucher werden den Gletschergarten sehr individuell erleben, abhängig von ihrem Wissen und Deutungswillen. So bleibt sich der bald 150 Jahre alte Gletschergarten selber treu. Er ermöglicht eine Vielzahl von Erlebnissen und Eindrücken, bietet Postkartenmotive und schafft persönliche Erinnerungen.

Beachten Sie die Zusatzinformationen im Anhang. Sämtliche Informationen und weitere Bilder finden Sie auch direkt im Mediendienst auf der Webseite des Gletschergartens.

Weitere Auskünfte:

Andreas Burri, Direktor Gletschergarten Luzern: 041 410 43 40, andreas.burri@gletschergarten.ch

Medienkoordination:

Karin Auf der Maur, admind pr Luzern T +41 76 320 56 62, medien@gletschergarten.ch 
Brigitte Heinrich, nettwerk Luzern: T +41 41 242 08 08, medien@gletschergarten.ch

Gletschergarten Luzern
Denkmalstrasse 4
CH-6006 Luzern
www.gletschergarten.ch

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Im Sommer und im Winter

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Sesselbahn Ramslauenen fährt wieder

14. Juli 2021
Sesselbahn Ramslauenen

Am Samstag um 9 Uhr ist es so weit: die Sesselbahn Ramslauenen im Kiental nimmt ihren Betrieb wieder auf. Die Vorfreude vor Ort ist riesig, jetzt kann der Bergsommer richtig losgehen. Das Ziel der neuen Betreiberfirma sind keine grossen Gewinne, sondern kostendeckend zu arbeiten. Ein neues Öffnungszeiten- und Preiskonzept ebnet den Weg dazu.

Die Seile sind gespannt und die Sessel wippen verlockend im Wind, im Kiental ist alles bereit für den grossen Tag. Am kommenden Samstag, 17. Juli, nimmt die Sesselbahn nach gut einem Jahr den Betrieb wieder auf. Der Reichenbacher Seilbahnunternehmer Stefan Zingrich hat die Bahn mit dem Skilift im letzten Dezember erworben und gemeinsam mit Roland Müller und Daniel Wandfluh die Sportbahnen Kiental-Ramslauenen AG gegründet. „Wir wollen unseren Gästen und Einheimischen dieses fantastische Bergerlebnis bieten“, so Daniel Wandfluh, der neue Betriebsleiter der Bahn. „Es gehört zu unserer Region und ist für uns nicht weg denkbar!“ Darum hat er gemeinsam mit Roland Müller, dem neuen Vize-Verwaltungsratspräsident das neue Betriebskonzept auf die Beine gestellt. Die Grundidee dahinter wird rasch ersichtlich: Die Bahn ist ein Symbol für die Region und soll von der Region getragen werden. 

Der Berg gehört den Gästen

Die Jahreskarte kostet neu CHF 88.-, die Tageskarte im Sommer CHF 10.- und Winter CHF 20.-. „Wir wollen, dass die Bahn so oft wie möglich benutzt wird“, erklärt der Betriebsleiter das Preiskonzept. Und wer im Sommer dreimal Wandern gehe und im Winter dreimal Schlitteln, für den lohne sich bereits die Jahreskarte. Damit komme wieder Bewegung auf den Berg, betont er weiter. Neu wird die Bahn während den Ferien an fünf Tagen pro Woche fahren, ansonsten immer am Samstag und Sonntag. Damit kommt die Bahn auf 130 Betriebstage. Bei besonderen Anfragen würde sie aber natürlich auch nach individuellen Lösungen suchen, so Daniel Wandfluh.

Auf den Herbst hin ist eine weitere Attraktion für Familien auf dem Berg geplant und auch an Plänen für den Frühling 2022 ist das innovative Sportbahnteam bereits am Brüten. Jetzt steht aber zuerst die Wiedereröffnung der Sesselbahn auf dem Programm.

Weitere Infos
http://www.kiental-sesselbahn.ch

Kontakt
Daniel Wandfluh, Betriebsleiter Ramslauenenbahn, Tel: 033 676 11 15
Silvia Nüesch, Medienverantwortliche Tourismusorganisation

Die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) ist eine der sechs Destinationen im Kanton Bern und verantwortlich für Tourismusentwicklung, Vermarktung und Gästeinformation. Mit über 1.8 Mio. Logiernächten gehört sie zu den bedeutendsten alpinen Destinationen der Schweiz.

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James Gruntz verblüfft mit seinem Scatgesang

25. Juni 2021
James Gruntz und Michel Spahr verblüfften das Publikum auf dem Niesen mit neu interpretieren Songs.

Am Donnerstagabend, 24. Juni fand das ausverkaufte Konzert von James Gruntz im Duo mit Michel Spahr im Berghaus Niesen Kulm statt. Die beiden Musiker nahmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise. Diese führte mit dem Song „Belvedere“ ins Wohnzimmer von James Gruntz und ging mit „Song To The Sea“ bis ans Meer nach Süditalien. Dazu erzählte James Gruntz immer wieder seine persönlichen Geschichten zur Entstehung der Lieder. Die Konzertbesuchenden kamen auch in den Genuss von den bekannten James Gruntz-Songs wie „Heart Keeps Dancing“ oder „Waves“. Das Duo interpretierte dabei die Songs neu und verband moderne und jazzige Gitarren mit dem einzigartigen James Gruntz Scatgesang. Mit diesem verblüffte der Musiker das Publikum Mal für Mal. Verblüfft waren auch die beiden Musiker ob dem Backstage, so meinte James Gruntz auf der Bühne mit Blick auf die umliegende Aussicht: „Ich wage zu behaupten, dass dies der schönste Backstage-Raum auf der Welt ist“ (Anmerkung: Seminarraum JURA im Berghaus-Pavillon).

Höhepunkt Seaside Sessions Openair

Weiter geht es mit dem „up to culture“ Programm nach den Sommerferien mit den Seaside Sessions vom 26. bis 28. August 2021. Die Openair-Konzerte bilden den Höhepunkt des Niesen Kultursommers 2021. Während drei Abenden wird Musik aus verschiedenen Genres gespielt:

> Donnerstag, 26. August 2021: Liam Maye, Steiner & Madlaina

> Freitag, 27. August 2021: Caroline Alves, Marius Bear

> Samstag, 28. August 2021: Samora, Pedestrians

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1‘538

Weitere Informationen zum Kulturprogramm auf dem Niesen: niesen.ch/kultur

Weitere Informationen zu den Seaside Sessions: seasidesessions.ch


Tickets für die Kulturanlässe können im Webshop gekauft werden: niesen.ch/webshop

Kontakt
Nicolas Overney

Leiter Marketing, Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler

Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


niesen.ch
instagram.com/niesenbahn

facebook.com/niesen.ch

#niesen

Kennzahlen 2020 («COVID-19-Jahr»)
Umsatz: CHF 4.713 Mio. (Bahnbetrieb: 2.646 Mio., Berghaus Niesen Kulm: 2.067 Mio.)

Cashflow: CHF 579‘660

Dividende: CHF 0

Frequenzen Bahn: 115‘305, was dem Besuch von 68‘314 Gästen entspricht Rund 85 Mitarbeitende

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Good news: Nachwuchs im Wildnispark Zürich

17. Juni 2021

Ein Ausflug in den Tierpark Langenberg lohnt sich derzeit ganz besonders. Bei vielen Tierarten sind jetzt Jungtiere zu beobachten. Speziell erfreulich: Nach 10 Jahren sind im Wildnispark Zürich wieder einmal junge Luchse zur Welt gekommen – dank einem neuen Luchspaar. Veranstaltungstipp: Am 27. Juni findet im Tierpark Langenberg der Wildnistag «Jungtiere» statt.

Am 5. Mai war die Überraschung perfekt. Das junge Luchsweibchen, das seit letztem Herbst im Tierpark Langenberg lebt, hat im Stall zwei Junge zur Welt gebracht. Mittlerweile haben die beiden Jungtiere die Augen geöffnet und fangen an, die Anlage zu erkunden. Mit etwas Glück lassen sich also erstmals seit 10 Jahren junge Luchse im Wildnispark Zürich beobachten.

Der Tierpark Langenberg beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut zu erhalten, um bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen zu können. Das wäre beispielsweise dann vonnöten, wenn in einem bestimmten Gebiet die genetische Vielfalt so weit abnimmt, dass die Gesundheit oder gar der Erhalt der Population gefährdet ist. „In der Schweiz ist die Population der freilebenden Luchse derzeit stabil, aber nach wie vor fragil“, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Tierparks Langenberg. „Was mit den Jungtieren im Langenberg geschehen soll, wird in enger Absprache mit dem Zuchtbuchführer des Erhaltungszuchtprogrammes diskutiert und entschieden.“

Bei vielen anderen Tierarten lassen sich derzeit auch Jungtiere beobachten: Zum Beispiel übermütige Wisent-Kälbchen, verspielte Füchse und Wildkatzen, gepunktete Sika-Hirsche oder kletterfreudige Jung-Steinböcke. Darum organisiert der Wildnispark Zürich für die Besucherinnen und Besucher einen Wildnistag, bei dem die Jüngsten im Rampenlicht stehen.

Bilder zur Medienmitteilung in hoher Auflösung unter www.wildnispark.ch/medien


Projektleiterin Kommunikation

T direkt +41 44 722 55 24

mirella.wepf@wildnispark.ch

Erreichbar: Mo, Mi & Do

Stiftung Wildnispark Zürich

Alte Sihltalstrasse 38

CH 8135 Sihlwald

www.wildnispark.ch


Unterstützen Sie uns mit einer Spende:

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Liebeserklärung an seine Heimat

18. Mai 2021

Der Berner Oberländer Musiker Nils Burri ist bekannt für seine rockigen und feinfühligen Songs. Mit seinem neusten Titel setzt er jetzt noch einen obendrauf. Er widmet ihn seiner Heimat. Mit „Feel the Love“ ist ihm eine berührende Hommage an die raue und ursprüngliche Natur zwischen Wildstrubel und Blüemlisalp gelungen. Eine Liebeserklärung an seine Berge und ihre Menschen.

Setzt er sich etwas in den Kopf, gibt es nur diesen Weg. So war es, als Nils Burri als begeisterter 1.-Liga Eishockeygoalie auf dem Eis stand, später als er sich das Gitarrenspiel anhand von Videos selbst beibrachte und so ist es bis heute geblieben. „Wenn ich mich für eine Sache begeistere, dann gibt’s nur 100 Prozent“, lacht Nils Burri. Diese Einstellung hat ihm auch über das schwierige letzte Jahr hinweggeholfen. Statt grosse Konzerte zu geben und sein Album zu veröffentlichen, spielte er während dem Lockdown mehr oder weniger spontan in Wohnsiedlungen. Das Angebot kam an, sehr sogar. Er hatte innert kürzester Zeit Aufträge für rund drei Konzerte pro Woche. Woher dieses Feuer kommt? „Ich bin sehr bodenständig aufgewachsen“, betont Nils Burri. Das Leben in den Bergen habe ihn eine gewisse Demut gelernt. Und dass sich Geduld auszahle. Seinen neusten Song widmet er darum den drei Tälern, die seine Heimat und bis heute seine Inspiration sind. 

Zum ersten Mal live zu hören gibt’s „Feel the Love“ am Donnerstag, 27. Mai, auf der Tschentenalp ob Adelboden. Dem Ort, der den Blick auf beinahe die ganze Heimat von Nils Burri freigibt. Das Konzert ist exklusiv für eine kleine Anzahl Gäste. Danach finden während dem ganzen Sommer und Herbst Konzerte in der Destination statt. 

Alle Konzertdaten

30.  Juli 2021, Sunnbüel Terrasse, Kandersteg 

06. August 2021, Elsigen-Metsch Terrasse, Frutigen  

08. August 2021, Silleren Terrasse, Adelboden 

20. August 2021, Perron Frutigen, Frutigen 

05. September 2021, Engstligenalp Terrasse, Adelboden

Silvia Nüesch | Verantwortliche PR/ Unternehmenskommunikation 

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Untere Bahnhofstrasse 16 | CH-3714 Frutigen

T +41 (0)33 533 04 84


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Parkplatz Niesenbahn AG: Neu ein Camping-Stellplatz

11. Mai 2021

Ab dem 12. Mai ist der Parkplatz bei der Talstation der Niesenbahn in Mülenen auch als Stellplatz für Camper und Wohnmobile nutzbar. Mülenen ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge im Berner Oberland. Das Angebot gilt vorerst für den Sommer 2021, eine Fortsetzung wird geprüft. 

Einfacher, neuer Stellplatz
Nach der spürbaren erhöhten Nachfrage für Stellplätze im letzten Sommer hat die Niesenbahn AG auf das wachsende Bedürfnis mit einem neuen Angebot regiert: Rechtzeitig zu Auffahrt ist der Parkplatz bei der Talstation in Mülenen (Gemeinde Aeschi) gegen eine Gebühr auch als Stellplatz für Camper und Wohnmobile nutzbar. Dank einer Zusammenarbeit mit Parkn’Sleep ist auch ein digitales Check-In/Check-Out und eine kontaktlose Abrechnung möglich. Einzige Einschränkung für den Stellplatz Niesenbahn: Die Bahn-Unterführung ist auf 2.3 Meter limitiert (je nach Fahrzeug-Typ bis ca. 2.6 Meter).

Idealer Ausgangspunkt
Der Stellplatz ist sehr gut geeignet für spontane Übernachtungen von Ausflugsgästen und Durchreisenden. Camper übernachten am Ufer von Kander und Suld auf dem grosszügigen, sonnigen Parkplatz direkt neben der Talstation der Niesenbahn. Der Standort ist ideal gelegen für Ausflüge auf den Niesen, auf andere Berge wie das Stockhorn oder Niederhorn, in die Täler entlang der Kander, Suld, Chiene (Kiental), Engschtlige, Fildrich (Diemtigtal) und Simme oder in die St. Beatus-Höhlen. Zu Fuss, per Bike oder Schiff. Der neue Stellplatz ist auch nur 10 Minuten von der Grand Tour of Switzerland entfernt, welche von der Westschweiz in die Zentralschweiz via Berner Oberland führt.

Vorerst im Sommer 2021
Ein Stellplatz kostet CHF 20.00 pro Fahrzeug/pro Nacht inklusive Parkgebühren, zuzüglich Kurtaxe. Im Gegenzug profitiert der Gast von einer einfachen Infrastruktur, wie Zugang zu Trinkwasser und Toiletten. Je nach Entwicklung werden weitere Massnahmen im Bereich der Infrastruktur geprüft. Vorerst gilt das Standplatz-Angebot von Mai bis Oktober 2021.

Mehr Informationen: Stellplatz Niesenbahn
Verlinkungen: Wohnmobilland Schweiz & ParknSleep

Kontakt
Nicolas Overney

Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02

Marion Härri
Marketing, Verkauf, und Events, marion.haerri@niesen.ch, 033 676 77 11Urs Wohler
Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

Der Niesen…
…ist ein bekannter Aussichtsberg im Berner Oberland und Wahrzeichen der Thunersee-Region. In zwei Sektionen führt die längste Standseilbahn der Welt von Mülenen, 693 m ü. M., auf 2‘336 m hinauf. Nebst der Bahn ist das Restaurant mit dem Berghaus auf dem Gipfel während der rund 200 Tage dauernden Sommersaison das Aushängeschild. Der Niesen ist ein Kulturberg mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Auch ein Sportlerberg für Aktivitäten aller Art; der alljährliche Niesen Treppen-Lauf über 11‘674 Stufen zum Gipfel ist Kult. Der Niesen ist ein Berg für Feste und besondere Anlässe. Und eine magische Pyramide, welche zahlreiche Künstler inspiriert hat. 

Die NIESENBAHN ist eines der touristischen Aushängeschilder im Berner Oberland und Teil der «Top 5 Ausflugsziele am Thunersee».

Kennzahlen 2020 («COVID-19-Jahr»)
Umsatz: CHF 4.713 Mio. (Bahnbetrieb: 2.646 Mio., Berghaus Niesen Kulm: 2.067 Mio.)
Cashflow: CHF 579‘660
Dividende: CHF 0
Frequenzen Bahn: 115‘305, was dem Besuch von 68‘314 Gästen entspricht
Rund 85 Mitarbeitende

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BIRG-SCHILTHORN: VERLÄNGERUNG WINTERSPORTBETRIEB

16. April 2021

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Der Wintersportbetrieb im Gebiet Birg-Schilthorn wird bis am 2. Mai 2021 verlängert. Die Luftseilbahn sowie die Sesselbahnen im oberen Teilgebiet sind bis dahin durchgehend geöffnet. Saisonabonnemente sind bis am 30. April 2021 gültig. Das Gastronomieangebot wird ab dem 19. April 2021 ebenfalls erweitert.

Nach den neusten COVID-Lockerungen des Bundesrats vom Mittwoch, 14. April 2021, hat sich die Schilthornbahn AG für einen durchgehenden Wintersportbetrieb bis mindestens 2. Mai 2021 entschieden. Die Luftseilbahn bis zum Schilthorn sowie die Sesselbahnen Riggli, Muttleren und Kandahar bleiben bis dahin täglich geöffnet. Der Skyline Snowpark ist ebenfalls offen. Der Top4 Skipass sowie das Saisonabonnement Jungfrau Region sind bis und mit 30. April 2021 gültig. Die aktuellen Betriebszeiten und Tarife im Mai werden auf https://schilthorn.ch/aktuell aufgeführt.

Gastronomieangebot erweitert
Ebenfalls erweitert wird ab Montag, 19. April 2021 das Gastronomieangebot: Auf Birg bietet der Quick Corner auf der grossen Sonnenterrasse ein umfassendes Verpflegungsangebot inklusive Sitzgelegenheiten. Bei gutem Wetter können sich die Wintersportler zudem bei den oberen Hübeln weiterhin an Tischen verpflegen. Auf dem Schilthorn werden an Schönwettertagen nebst dem TakeAway-Betrieb zusätzlich eine Grillpfanne sowie Sitzgelegenheiten auf der grossen Aussichtsplattform aufgebaut. In Mürren wird die Sonnenterrasse des Hotels Alpenruh mit einer abwechslungsreichen Karte bedient. Bei sämtlichen Angeboten werden die aktuellen Schutzkonzepte und Hygienevorschriften strikt umgesetzt. Alle Innenbereiche bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Frühjahrsrevision verschoben
Die jährliche, fünftägige Frühjahrsrevision von Ende April wird in Folge des verlängerten Betriebes in den Monat Mai verschoben. Die Arbeiten werden vom 3. – 7. Mai 2021 durchgeführt.

 

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Schilthorn im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Tell-Trail, der neue Fernwanderweg durch die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee

14. April 2021

Man weiss es mittlerweile: Wandern tut Körper und Seele gut. Für die Extraportion Glückshor mone sorgen die Wandererlebnisse auf dem neuen Tell-Trail im Herzen der Schweiz. Die Fern wanderung führt in acht Etappen vorbei an elf Seen und über sechs Berge durch fünf Kantone – vom Wilhelm Tell-Denkmal in Altdorf (Uri) via Luzern bis nach Sörenberg (Luzern). Mit dem Ange bot «Steilpass für Geniesser» profitieren Gäste zudem von vielen Rabatten mit dem Tell-Pass, der CityCard Luzern und von 100 Ideen für nachhaltiges Reisen. Der «Jackpot an der Luzerner Riviera» bietet die Möglichkeit, die Zentralschweiz von der Region Weggis Vitznau Rigi aus zu entdecken.

Wandern hält fit – sowohl körperlich als auch seelisch. Die frische Bergluft und die schöne Kulisse helfen, den All tagsorgen zu entfliehen und den Kopf freizubekommen. Mittlerweile sind viele weitere positive Gesundheitseffekte bekannt und Wandern wurde in den letzten Jahren immer beliebter. Insbesondere das Weitwandern hat sich gar zu einem Lifestyle-Trend entwickelt. Darum hat Luzern Tourismus mit touristischen Partnern für die kommende Wandersaison den neuen Tell-Trail entwickelt. Auf der Mehrtagestour lassen sich wunderbar die Natur spüren, die Aussicht geniessen und dabei viele Highlights der Region entdecken. Perfekt für alle, die das Wandern lieben und gleichzeitig die Region Luzern-Vierwaldstättersee (noch besser) kennen lernen möchten.

Auf dem Tell-Trail durch die Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der neue Fernwanderweg führt durch die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee mit den fünf Kantonen Luzern, Schwyz, Uri, Nidwalden und Obwalden und macht den einmaligen Mix erlebbar, der die Ferienregion ausmacht: Die charmante Stadt Luzern mit ihren weltbekannten Highlights, historische Dörfer, der Vierwaldstättersee und glit zernde Bergseen sowie fantastische Bergerlebnisse. Im Zentrum des Wandergenusses stehen die «Big 6» der Zentralschweizer Berge: Stoos, Rigi, Pilatus, Stanserhorn, Titlis und Brienzer Rothorn. Die vielfältige Flora und Fauna sowie spektakuläre Aussichten sind dabei ständige Wanderbegleiter. Gestartet wird in Altdorf beim Wilhelm Tell-Denkmal. In einem weiten Bogen geht es dann über Stock und Stein, entlang von Seen und Flüssen und via den Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp, bis nach Sörenberg: Acht Tage, 156 Wanderkilometer, 7’126 Höhenme ter, sechs Berge und elf Seen. Die einzelnen Tagesetappen bestehen jeweils aus fünf bis sechs Wanderstunden, nötig sind. Voraussetzung für den Tell-Trail ist eine gute Grundkondition. Wer es lieber etwas gemütli cher angehen lassen oder mehr Zeit in die vielfältigen Kultur- und Naturerlebnisse auf dem Weg investieren möchte, nimmt nur ausgewählte Lieblingsetappen unter die Füsse oder kürzt mit Bahn, Bus, Schiff oder Bergbahn ab. Und wer sich voll auf das tägliche Wandererlebnis konzentrieren möchte, überlässt die Reiseorganisation dem Partner Eurotrek: Vom 12.6. bis 26.9.21 gibt es das massgeschneiderte 8-tägige Wanderferien-Angebot mit reser vierten Übernachtungen in 3-und 4-Sterne-Hotels sowie in einem Berggasthaus inkl. Frühstück, täglichem Gepäck transport, einer Service-Hotline und ausführlichen Wanderunterlagen ab CHF 1’095.-. Das Angebot ist auch in zwei kürzeren Varianten von Altdorf bis Luzern, resp. von Luzern bis Sörenberg buchbar. Informationen und buchbare Angebote mit Gepäcktransfer und Übernachtungen: http://www.luzern.com/telltrail

«Steilpass für Geniesser» und «Jackpot an der Schweizer Riviera» von Weggis Vitznau Rigi Wer eher genussvoll unterwegs ist, aber gleichwohl die vielfältigen Berg- und Seeerlebnisse sowie die Stadt Lu zern im Auge hat und erst noch Wert auf nachhaltiges Reisen legt, nimmt den «Steilpass für Geniesser» auf: Mit der «2 für 1 Tell Pass»-Aktion lässt sich die Region bequem günstig per Bahn, Schiff, Bus und Bergbahn entde cken. Mit dem «CityCard Luzern»-Angebot gib es zur Übernachtung in einem Stadtluzerner Hotel einen Einkaufs gutschein für CHF 50.-. Für besonders nachhaltige Ferien stehen 100 Tipps für authentische und verantwortungs volle Ferienerlebnisse bereit. Für Kurzferien in der Region Weggis Vitznau Rigi, ist der neue «Jackpot an der Lu zerner Riviera» das Richtige: Zu drei Übernachtungen inkl. Frühstück und einem Nachtessen, gibt’s pro Person einen Drei-Tages-Tell Pass für freie Fahrt mit Bahn, Bus, Schiff und zahlreichen Bergbahnen in der Region Luzern Vierwaldstättersee.
Weitere Informationen und Buchung: http://www.luzern.com/steilpass, http://www.luzern.com/jackpot

Auskünfte erteilt:
Marcel Perren, Direktor Luzern Tourismus, Tel. 041 227 17 09, marcel.perren@luzern.com

Informationen zur Region Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien Die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee online: http://www.luzern.com

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Mit dem Treno Gottardo bis nach Locarno unterwegs

30. März 2021
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Der Treno Gottardo der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) ist ab Ostermontag, 5. April 2021, stündlich bis nach Locarno unterwegs. An Wochenenden und Feiertagen stehen zusätzliche Ver bindungen für Reisende mit Fahrrädern zur Verfügung.

Mit dem Treno Gottardo ist Locarno ab dem Montag, 5. April 2021, umsteigefrei über die Gotthardberg strecke aus der Deutschschweiz erreichbar. Stündlich alternierend verbindet die Südostbahn Basel, Olten und Luzern respektive Zürich und Zug mit Arth-Goldau sowie den Tourismusregionen in den Kantonen Schwyz, Uri und Tessin. Wegen coronabedingter Verzögerungen auf Baustellen im Tessin verkehrten die Züge seit dem Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember nur bis Bellinzona und mit 20-minütigem Aufenthalt in Airolo. Diese Wartezeit in Airolo entfällt ab dem 5. April 2021. Der Treno Gottardo hält zu dem zwischen Bellinzona und Locarno auch in Giubiasco, Cadenazzo und Tenero.

Mit der Inbetriebnahme der Treno Gottardo-Verbindung bis nach Locarno schliesst die Südostbahn die erste Etappe des Eintritts in den Fernverkehr ab. «Unser bisheriges Engagement für den Erhalt der Gott hardbergstrecke hat schon viel bewegt und kann nun mit der Einführung des definitiven Fahrplans die volle Wirkung entfalten», sagt Thomas Küchler, Vorsitzender der SOB-Geschäftsleitung. Ende 2021 übernimmt die SOB mit dem Interregio 35 «Aare Linth» (Bern–Olten–Zürich–Chur) die zweite Linie der Fernverkehrskooperation mit der SBB.

Spezialangebot 2021
Für den Treno Gottardo sind ab dem 6. April 2021 online unter http://www.trenogottardo.ch Spezialbillette er hältlich. Für 20 Franken (Basis 2. Klasse mit Halbtax) ist eine Hin- und Rückfahrt etwa von Zürich oder Basel nach Locarno erhältlich. Die solange Vorrat erhältlichen Tickets sind nur im Treno Gottardo gültig, inbegriffen sind Vergünstigungen bei Freizeitpartnern in den Regionen von Bellinzona und Locarno. Um Reisenden in der Corona-Pandemie Flexibilität gewähren zu können, kann das Reisedatum bis 31. De zember 2021 (ausser an Auffahrt/Pfingsten) frei gewählt werden. Die Hin- und Rückfahrt muss nicht am selben Tag erfolgen.

Informationen zum Velotransport im Treno Gottardo
Ausflugsreisen mit Fahrrädern werden immer beliebter. Im 150 Meter langen «Traverso» der Südostbahn stehen 12 Fahrradplätze zur Verfügung. Weil diese Kapazitäten an schönen Wochenenden und Feierta gen in der Gotthard-Region knapp werden könnten und längere Züge nur beschränkt möglich sind, setzt die Südostbahn ab Karfreitag, 2. April 2021, Zusatzbusse für Reisende mit Velos zwischen Arth-Goldau, Flüelen und Göschenen ein.

Der Zusatzbus verkehrt jeweils an Samstagen, Sonntagen und allgemeinen Feiertagen bei schönem Wetter. Am Morgen um 7.58 Uhr und 8.58 Uhr ab Arth-Goldau nach Flüelen und Göschenen, nachmit tags in die Gegenrichtung mit Abfahrt um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr ab Göschenen. Im Velobus sind die normalen Bahnbillette gültig. Der Online-Fahrplan informiert jeweils ab Mittwoch, ob am Wochenende der Zusatzbus eingesetzt wird. Für den Velotransport im Treno Gottardo und im Velobus ist keine Reservati on nötig und möglich.

Neue touristische Partnerschaften im Tessin
Die Südostbahn arbeitet eng mit touristischen Partnern zusammen, um neue Angebote schaffen zu können. «Mit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 erreichten die Züge der Gotthardbahn zum ersten Mal Locarno. Heute wie vor 140 Jahren sind gute Bahnverbindungen essenziell. Wir freuen uns daher, dass der Treno Gottardo nun aus der Deutschschweiz auf der geschichtsträchtigen Bahnlinie bis nach Locarno fährt», sagt Fabio Bonetti, Direktor von Ascona-Locarno Tourismus.

Mehr Verbindungen im Tessiner Regionalverkehr
Am 5. April 2021 werden im Tessin von der SBB auch alle Neubaustrecken im Regionalverkehr rund um den Ceneri Basistunnel in Betrieb genommen. Damit werden durch die S-Bahn TILO auch die Tessiner Zentren untereinander schneller und häufiger verbunden. Mit der Fertigstellung der NEAT verfügt das Tessin nun über ein flexibles Regionalexpressnetz, das auch mit der übrigen Schweiz gut vernetzt ist.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


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Bild: Ein Traverso der SOB zwischen Bellinzona und Locarno bei der Kirche San Quirico in Minusio.
Hinweis: Medienanfragen zum Tessiner Regionalverkehr TILO beantwortet die Medienstelle der SBB.
press@sbb.ch oder +41 51 220 41 11.

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Tessin im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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SEILBAHNKORRIDOR FÜR NEUE LUFTSEILBAHN VOM KANTON GENEHMIGT

26. März 2021

Die von der Gemeindeversammlung Lauterbrunnen beschlossene Änderung der Überbauungsordnung Nr. 49 mit der Definition des Seilbahnkorridors für die neue Luftseilbahn wurde vom Kanton Bern genehmigt. Sämtliche Einsprachen konnten bereits Ende 2020 bereinigt werden. Die Plangenehmigung durch das Bundesamt für Verkehr wird im Frühsommer erwartet. Das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX ist nach wie vor im Zeitplan.

Die im November 2019 von der Gemeindeversammlung Lauterbrunnen beschlossene Änderung der Überbauungsordnung Nr. 49 wurde vom Kanton Bern genehmigt. Im kantonalen Bewilligungsverfahren, in welchem unter anderem der Seilbahnkorridor für die neue Luftseilbahn definiert wird, sind im Herbst 2019 fünf Einsprachen eingereicht worden. «Vier Einsprecher Parteien hatten bereits im Vorfeld gegen die Überbauungsordnung und den Seilbahnkorridor opponiert und den Widerstand mit den Einsprachen untermauert.», blickt Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG zurück. «Zwei zusätzliche Einsprachen sind im Rahmen des eidgenössichen Plangenehmigungsverfahren eingegangen, welche sich mit spezifischen Teilaspekten des Projekts befassten. Bis Weihnachten 2020 konnten alle Einsprachen mit den betroffenen Parteien geklärt werden und wurden demzufolge einvernehmlich zurückgezogen.», erklärt Egger weiter.

Plangenehmigung durch BAV im Frühsommer erwartet

Die Plangenehmigung durch das Bundesamt für Verkehr BAV ist aktuell noch in Bearbeitung und wird auf den Frühsommer 2021 erwartet. Die Schilthornbahn AG hat Ende April 2020 die Gesuchsunterlagen für das Neubauprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX beim zuständigen Bundesamt einreichen können. Die öffentliche Auflage erfolgte anschliessend vom 11. Mai bis 9. Juni 2020 auf der Gemeindeverwaltung Lauterbrunnen sowie im Tourismusbüro in Mürren. Alternativ konnten die umfangreichen Unterlagen aufgrund der COVID-19-Pandemie auch elektronisch eingesehen werden.

Ausblick Zeitplan Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX

Das Unternehmen ist mit dem Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX sehr gut im Zeitplan. Nach erteilter Plangenehmigung im Frühsommer 2021, können COVID-bedingt erste Vorbereitungsarbeiten aber erst im Frühjahr 2022 begonnen werden. Vorgesehen ist die Installation dreier Materialseilbahnen von Stechelberg nach Mürren und via Birg zum Schilthorn. Der gesamte An- sowie Abtransport der zu entsorgenden Materialien soll mit diesen Materialseilbahnen erfolgen. Der Beginn der ersten Bauarbeiten in Mürren und auf Birg ist im Herbst 2022 vorgesehen. 

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Interlaken, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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Schilthorn im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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