WEIHNACHTSBAUM MIT SOZIALEM HINTERGRUND IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

3. Dezember 2021
Sozialer Weihnachtsbaum

Bereits zum fünften Mal schmückt der «soziale» Weihnachtsbaum den  öffentlichen Bereich vor dem KunstCafé und lädt alle Gäste zum Schauen,  Bestaunen und Entdecken ein. 

Die Idee, in der Adventszeit mit einer sozialen Einrichtung zusammen den  Weihnachtsbaum zu gestalten, kam bereits im Jahr 2017 auf und sollte auf die  sozialen Engagements in der Region aufmerksam machen. Das Forum Würth  Rorschach arbeitet das ganze Jahr über immer wieder mit verschiedenen sozialen  Partnerinnen und Partnern zusammen und setzt mit ihnen gemeinsam tolle Projekte  um. 

In diesem Jahr arbeitete das Forum Würth Rorschach bei der Gestaltung des  Weihnachtsbaums zusammen mit dem sozialen Unternehmen «dreischiibe». Als  Inspiration für die Künstlerinnen und Künstler von «dreischiibe» diente die aktuelle  Ausstellung «Lust auf mehr – Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach  1960». So lädt der Weihnachtsbaum zur Entdeckungsreise zwischen der  Ausstellung und den einzelnen Kugeln ein. 

Während der ganzen Adventszeit haben Besuchende die Möglichkeit für jene  Kugel, die ihnen am Weihnachtsbaum am besten gefällt, ihre Stimme abzugeben.  Die Kugel mit den meisten Stimmen wird im nächsten Jahr das Motiv der  Weihnachskarte des Forum Würth Rorschach. 

Auch draussen vor dem Würth Haus Rorschach steht ein grosser Weihnachtsbaum,  der die Leute in Staunen versetzt. Der Baumschmuck aus glitzernden Kugeln und  Sternen wurde von Kindergärten und Schulen aus der Region gestaltet.

«dreischiibe» Organisation 

«dreischiibe» ist ein soziales Unternehmen, das mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen  sowie Tagesstrukturangeboten neue Perspektiven schafft für Menschen mit einer  psychischen Beeinträchtigung, unterstützt durch ein spezialisiertes Fachteam. In  zwölf gewerblich ausgerichteten Bereichen an Standorten in Herisau, St. Gallen  und Flawil werden marktgerechte Produktions- und Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden erbracht.  

Das Tages- und das Begegnungszentrum in St. Gallen mit seinen vielfältigen  Angeboten ermöglicht einen geregelten Tagesablauf und soziale Integration. Hinter dem sozialen Unternehmen steht als Träger die Stiftung «dreischiibe» mit Sitz  in Herisau. 

Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach 
Oktober ‒ März 
Dienstag ‒ Sonntag 
11.00 ‒ 17.00 Uhr 
Eintritt frei 

Medienkontakt 
Martina Bohn 
Head of Marketing & Communication 
Tel. +41 71 225 10 45 
presse@wuerth-management.com

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Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

2. Dezember 2021
Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

Die neu gestaltete Website der Skiregion Adelboden-Lenk ist live. Der frisch konzipierte Auftritt sorgt mit  Video, Bild und Text für ein interaktives und intuitives Erlebnis im Netz und versorgt Userinnen und User  mit Informationen zu den Teilgebieten und Angeboten der Skiregion Adelboden-Lenk. 

Bei der Skiregion Adelboden-Lenk hat man doppelten Grund zur Freude: Pünktlich zum Wintersaisonstart  erstrahlt auch der Webauftritt in einem neuen Look. Die Website http://www.adelboden-lenk.ch wurde  zusammen mit der Salzburger Internetagentur elements.at, die für zahlreiche führende Destinationen  bereits Webprojekte umgesetzt hat, komplett neu aufgebaut. Die Anforderungen waren hoch: Die  bestehende Webpräsenz sollte durch einen frischen Auftritt ersetzt werden, welcher der Skidestination  gerecht wird und einen Benchmark in der Region darstellt. Die neue Seite wurde in den letzten Monaten  komplett erarbeitet, die Navigation übersichtlich aufgesetzt und die Tonalität modernisiert.

Emotionen wecken 

«Kundinnen und Kunden erwartet jetzt ein intuitives und interaktives Weberlebnis inklusive Ticketshop  sowie umfassende Informationen zu den Teilgebieten und allen Angeboten der Skiregion Adelboden Lenk», erklärt Inga Devermann. Sie hat das Projekt «Relaunch» bei der Skiregion Adelboden-Lenk geleitet  und betont, dass die bisherige Website dem Gästeerlebnis vor Ort überhaupt nicht gerecht geworden sei.  «Hier liegt auch der Hauptfokus der neuen Internetpräsenz. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste mit dem  neuen Auftritt ganzheitlich abzuholen, Emotionen und Vorfreude zu wecken. Natürlich mit dem Fokus  übersichtlich zu bleiben und den Gast mit wenigen Klicks zum gewünschten Ergebnis zu führen», so  Devermann weiter. Gäste finden auf der neuen Website einen umfassen Webshop mit Best-Price-Garantie und sämtliche Informationen, die sie für ein unbeschwertes Erlebnis in der Skiregion Adelboden-Lenk  brauchen. So soll der Netzauftritt Besucherinnen und Besucher von der Anreise bis zur Heimfahrt und  darüber hinaus begleiten.  

Jetzt die neue, dreisprachige, Website entdecken: http://www.adelboden-lenk.ch 

Bildlegende: Modern, übersichtlich, umfassender: Die Skiregion Adelboden-Lenk trägt ein neues Online Outfit. Foto: Skiregion Adelboden-Lenk 

Medienkontakt bei Fragen: 
Stefanie Inniger, Skiregion Adelboden-Lenk, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Erlebnis Destination Lenk im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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24. Älplerfest Lenk–Die Zügleten durchs Dorf zogen Publikum an

20. Oktober 2021
Älplerfest Lenk 2021

Bilderbuchwetter, prächtig geschmückte Kühe, Marktleute,die selbstgemachte lokaleProdukte feilboten und zahlreiche gut gelaunteGästeaus nah und fern,bildetendenRahmen dieses traditionellen Herbstanlasses am vergangenen Samstag, 16. Oktober,ander Lenk.

«Nachdem die Durchführung im letzten Jahr Corona zum Opferfiel, tut es gut, mal wieder einenfarbenfrohen Anlass mit fröhlichem Treiben im Dorf,durchführenzu dürfen», zeigte sich OK-Präsident Hölde Trachselrundum zufrieden.DieStarsam Älplerfestwaren,wie gewohnt, die liebevollgeschmückten Kühe, Rinder,Ziegen,Esel und Ponys,welche von Ihren stolzen Älplerfamilien durchdasDorf «gezügelt» wurden.Um ein Stück Berner Oberländer Brauchtum und Tradition hautnahmiterleben zu können,reisten Besucherinnen und Besucher aus dem In-und Ausland ganz zuhinterstins Simmental

An den18 Ständendes Buremärits liefen die Geschäftegut. «Als die LeutezurEröffnungamVormittageintrudelten, hatten wiram Standalle Hände voll zu tun mit Bedienen», erzählteMarianneHänni, die Präsidentin derBuremärit-Vereinigung,welchean ihrem Stand Käse und Fleisch vomeigenenBauernbetriebverkaufte.Genau gleichtönte es beimVerkaufderFestabzeichen amInfostand. «DieButtonszur Unterstützung des Älplerfestswaren begehrtunddie Leute sehr gutgelaunt und erfreut, dass das Älplerfesttrotzein paar Einschränkungenstattfinden konnte»,berichtete OK-Mitglied Rahel Rösti.

Die Treichlerformationenaus demBernerSeeland und der Lenkläutetenam späteren Nachmittaggemeinsam denAnlassaus. Ohne jemalszusammengeprobt zu haben, reihten sie sich spontanabwechselnd ein und liessen ihre Treichelnerklingen.So ging ein sehr zufriedenes Älplerfest an derLenkstimmungsvollzu Ende.

OK Älplerfest Lenk undLenk-Simmental Tourismus/ Pressedienst

Kontakt:Lenk-Simmental Tourismus,
033 736 35 35,
info@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch,
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Bike-Region Pfyn-Finges eröffnet 225 Kilometer Trailnetz

24. September 2021

Leukerbad, 23. September 2021 – In einem gemeindeübergreifenden Projekt wurde das Trailnetz im Herzen des Wallis homologiert. Die insgesamt 17 Touren sind ab Oktober neu beschildert und bieten einen hohen Anteil Single-Trails für pures Bikevergnügen.

Als erstes gemeinsames touristisches Projekt entstand im Naturpark Pfyn-Finges ein Bikeprojekt der umliegenden Gemeinden Albinen, Gampel-Bratsch, Guttet-Feschel, Inden, Leuk, Leukerbad, Salgesch und Varen. Das neu homologierte Trailnetz umfasst 225 Kilometer und bietet abwechslungsreiche Trails für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die sonnig gelegenen Enduro, All-Mountain und Cross-Country Routen bestehen zu einem hohen Anteil aus Single-Trails. Die Beschilderung der mehrheitlich bereits bestehenden Infrastruktur wurde im September 2021 vorgenommen, so dass das Netz ab Oktober vollumfänglich bereitsteht.

Grosses Gebiet mit hoher Trail-Qualität
Die Abwechslung der Bike-Routen spiegelt sich in der vielfältigen Umgebung wider: Von der Hochalpinen Landschaft der Gemmi bis in die Weinberge im Tal verlaufen die Touren mehrheitlich entlang der sonnigen Seite des Rhonetals. Die bekannteste Route ist der Torrent Trail, der bereits seit rund 10 Jahren ein Geheimtipp unter Bikern ist. Im Zuge der Homologation wurde dieser verlängert und führt nun ab Torrent auf rund 30 Kilometern über die Sonnenberge ins Tal. Weitere Highlights ist der imposante All-Mountain «Chällerflüe» oberhalb von Varen, die rassige Abfahrt ins Rhonetal nach Jeizinen-Gampel auf dem «Jeizi Enduro» und die Einsteiger Tour «Dala Kultur Bike» für Genussbiker.

Die meisten Trails sind bereits im Frühling bis im Spätherbst fahrbar, wie etwa die Route Jeizinen-Gampel. Um an den Ausgangspunkt der einzelnen Touren zu gelangen, stehen die Bergbahnen Torrent und Gemmi, die Luftseilbahn Gampel-Jeizinen sowie die Busse zwischen Leuk-Leukerbad zur Verfügung. Wer mehrere Tage im grossen Bikenetz verbringen möchte, findet in der Region des Naturparkes Pfyn-Finges zahlreiche Unterkünfte sowie zertifizierte Bikehotels direkt in Leukerbad. Neben dem Sattel sorgen kulturelle Angebote für Abwechslung. Und zur Entspannung der beanspruchten Muskeln wartet in Leukerbad, dem grössten Thermalresort der Alpen, das heisse Quellwasser auf die Biker.

Am Samstag, 2. Oktober, findet die Eröffnungsfeier auf Torrent statt. Dabei haben Sie die Möglichkeit am Nachmittag an geführten Touren in der Bikeregion teilzunehmen. Das Rahmenprogramm finden Sie hier.

Hier geht es zur interaktiven Bikekarte mit detaillierter Beschreibung der einzelnen Routen.
Eine Auswahl an Bildern finden Sie hier.

Medienkontakt
Evelyn Reusser & Daria Tamagni
medien@leukerbad.ch 
Tel. +41 44 295 90 75 / +41 44 295 90 48

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Niesen und Elsigen verfolgen gemeinsame Ziele in der Gastronomie

10. September 2021

Langfristig ausgerichtete strategische Kooperation

Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.

Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»

Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund
Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.

Langfristige Perspektive
Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.

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Kontakt
Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG,
Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG,
Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01

Weitere Informationen:
www.niesen.ch
www.elsigen-metsch.ch
www.berghaus-elsigenalp.ch

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Das Skigebiet Fideriser Heuberge führt für die kommende Wintersaison die Zertifikatspflicht ein.

31. August 2021

Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.

Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.

Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.

Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.

Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.

Firmenportrait:

Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.

Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.

Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.

Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.

Pressekontakt:

Henrik Vetsch
Geschäftsleiter

Heuberge AG
Postfach 18
7235 Fideris

081 300 30 70
www.heuberge.ch
henrik.vetsch@heuberge.ch

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Bands heizen am Openair auf dem Niesen ein

31. August 2021
Mystische Stimmung an den Seaside Sessions 2021. – Bild: Rob Lewis Photography

Die dreitägigen Seaside Sessions Openair-Konzerte vom 26. bis 28. August sind Geschichte. Über alle drei Abenden besuchten rund vierhundert Konzertbesuchende das Openair auf der Terrasse des Berghaus Niesen Kulm. Die Bands, unter anderem Steiner & Madlaina, Marius Bear und die Pedestrians, trotzten gemeinsam mit dem Publikum der Kälte und heizten mit ihren Songs ein.

Mit einem energiegeladenen Konzert der Pedestrians gingen am Samstag, 28. August 2021 die Seaside Sessions auf dem Niesen zu Ende. Urs Wohler, Geschäftsführer der Niesenbahn AG, fasste kurz nach dem dreitägigen Openair glücklich zusammen: «Es waren grossartige drei Openair-Abende auf dem Niesen: Die  Bands, das Publikum, die Stimmung, alles passte und die Freude war bei allen gross, wieder Konzerte erleben zu dürfen.» Das Wetter war indes mit 3 Grad Celsius und Nebel anspruchsvoll. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil, die Bands, welche am Anfang mit der Kälte noch zu kämpfen hatten, brachten das Publikum mit ihren Songs zum Tanzen, so dass die Kälte bald vergessen war. 

Der Niesen-Song von Marius Bear

Zu Beginn stand Liam Maye auf der Seaside Sessions Bühne. Seine sphärische Musik und zarte Stimme passten bestens zur Nebel-Szenerie auf dem Niesen. Steiner & Madlaina setzten mit ihrem Auftritt den Höhepunkt des Donnerstagabends. Ihre Musik, mal nachdenklich und mal humorvoll, brachte die Konzertbesuchenden zum Schwelgen aber auch zum Tanzen. 

Mit zwei «SRF 3 Best Talents» versprach der Donnerstag ein musikalisches Highlight zu werden. Der Abend hielt was er versprach. Mit Caroline Alves startete eine zurückhaltend erscheinende, kleine Künstlerin. Das Konzert war dann aber alles andere als unscheinbar. Mit ihrer starken Stimme und ihrer Band im Rücken zog sie das Publikum in den Bann mit Hits wie «Sticks and Stones» und «Moonlight». Die rund 190 Gäste warteten anschliessend gespannt auf den Auftritt von Marius Bear. Und der Appenzeller Headliner hielt was sein Palmarès versprach. Der publikumsnahe und authentische Marius Bear sorgte mit seiner tiefen und berührenden Stimme für Gänsehautstimmung (beispielsweise mit dem Song «I Wanna Dance With Somebody»). Mit Bear wurde aber auch kräftig getanzt, so dass die Berghaus Terrasse zum Beben gebracht wurde. Er hat mit seiner Band kurzerhand einen Niesen-Song komponiert: «Ich ha chalt, mir tanzed ufem Niesen und gänd enandchli warm.» Das Publikum konnte nicht genug kriegen und skandierte noch nach dem Ende des Konzertes diesen Song.

Zum Abschluss gab es Samstag energetische Reggae, Dancehall und Afrobeat-Musik von Samora. Die surinamisch-niederländische Musikerin brachte die Wärme und die gute Laune auf den Niesen, sodass auch an diesem Abend die kalten Temperaturen zur Randnotiz wurden. 

An dieser Vorgabe  knüpften die Pedestrians nahtlos an. Die 5-köpfige Männer-Band heizte mit ihrem Musikstil aus Reggae, Ska und Pop so richtig ein, sodass es fürs Publikum kein Halten mehr gab (beispielsweise beim Song «Breakdown Tuesdays»). Ein grossartiger und unvergesslicher Abschluss für alle Teilnehmende der Seaside Sessions 2021.

Intim und familiär – Seaside Sessions 2021

Die Auftritte auf der nicht gedeckten Bühne auf der Terasse des Berghaus Niesen Kulm waren für die Künstler*innen speziell. So teilte beispielsweise Mike Bill (Frontman von den Pedestrians) den Konzertbesuchenden mit, dass es für sie wunderschön sei, nach diesem harten Jahr, wieder ein so schönes Konzert, mit einer solchen Anreise, auf einem solchen schönen Berg zu spielen. 

Diese Worte sind passend für die Seaside Sessions 2021. Im kleinen und feinen Rahmen kamen die Menschen auf dem Niesen zusammen, um gute Musik zu hören und eine gute Zeit zu haben.

«Die Stimmung hier oben, intim im Nebel, am exklusiven Ort, ist einmalig  und familiär. Die Stimmung bei den Gästen, den Bands, dem Niesen-Team ist ansteckend gut. So macht es Freude.» Meinte ein glücklicher Nicolas Overney, Marketingleiter und Organisator des Events. 

Die in Zusammenarbeit mit den Machern des Seaside Festivals organisierten Seaside Sessions auf dem Niesen markierten den Höhepunkt des «up to culture-Kultursommers 2021». Die Bilder und die Stimmungen bleiben nach der vierten Ausgabe des Openairs in bester Erinnerung und wecken bereits die Vorfreude auf die Seaside Sessions 2022.

Zum Abschluss Camenisch, Heimoz und Zuccolini

Bis zum Saisonende Mitte November geben sich Schriftsteller und Wortkünstler Arno Camenisch mit «Schatten über dem Dorf», der einheimische Pyramide-Liedermacher Stefan Heimoz mit Lorenz Sommer und Komiker Claudio Zuccolini die Ehre auf dem Berg. Damit geht der 16. Kultursommer auf dem Niesen zu Ende.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4‘706

Weitere Informationen zu den Konzerten:
niesen.ch/kultur 
seasidesessions.ch

Kontakt
Nicolas Overney

Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler

Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

niesen.ch
instagram.com/niesenbahn
facebook.com/niesen.ch
#niesen

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Erfolgreiche Premiere des MIGROS Hiking Sounds auf der Madrisa

3. August 2021
Stimmung bei Regen

Ein Wochenende, welches in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleibt. Zwei tolle Tage geprägt von Bergerlebnis, Wandern, toller Schweizer Musik und Wetterpech. Das Publikum trotzte aber dem wechselhaften Wetter und sorgte für unglaubliche Stimmung an den Konzerten auf der Seebühne. Ein lässiges Event-Konzept, welches heuer zum ersten Mal auf der Madrisa durchgeführt wurde und definitiv Lust auf mehr macht. 

Schon die Wetterprognosen für das vergangene Wochenende waren ernüchternd. Umso erfreulicher sind die Besucherzahlen vom ersten Migros Hiking Sounds auf der Madrisa. Am Samstag, 31. Juli machten sich gegen 800 wanderhungrige Besucher*innen auf, einen unvergesslichen Tag in den Bündner Bergen zu geniessen. SAM GRUBER und SINA begeisterten das Publikum mit ihren stimmungsvollen Konzerten auf der Seebühne neben dem Madrisa-Hof. Der hartnäckige Nebel gepaart mit vereinzelten Aufhellungen sorgte für eine mystische Stimmung. Das prognostizierte Gewitter blieb aus und so konnten die Gäste trocken die Rückreise antreten. 

Nicht so am Sonntag. Wetterbedingt wurde der Start am Nationalfeiertag nach hinten verschoben. Vor dem Mittag erreichte eine, zum Vortag nur marginal tiefere Anzahl an Gästen, die Bergstation und machte sich auf die Wanderung und den Weg zur Bühne. Der anhaltende und starke Regenfall liess die Stimmung nicht trüben. Bei den Konzerten von DODO und KUNZ (TRIO) am Nachmittag war diese gar äusserst ausgelassen. Der Sprung von Dodo ins Wasser trug sicherlich ebenfalls dazu bei. 

Die Rückmeldungen der Besucher waren durchwegs positiv. Der Organisator Tit Pit GmbH sowie die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG als Austragungsort sind mit dem Anlass sehr zufrieden und bedanken sich bei allen Besucher*innen für die Teilnahme und den tollen Event. Die super Konzerte, der Reibungslose Ablauf und die geniale Stimmung machen Lust auf mehr. So bleibt zu hoffen, dass das Migros Hiking Sounds auch im Sommer 2022 wieder auf der Madrisa begrüsst werden darf.

Weitere Informationen:
Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Birgit Hürlimann / Event Sales Managerin
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 79
event@madrisa.ch 
www.madrisa.ch

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MADRISA – Genuss-Berg im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Die neue Felsenwelt im Gletschergarten ist eine Reise durch die Zeit.

16. Juli 2021
In der Felsenwelt erzählt das Gestein über Ereignisse der letzten 20 Millionen Jahre. Teile dieser Geschichte wirbeln als Projektionen wie Sand über das Gestein. Foto: PD Gletschergarten

Nach dreijähriger Bauzeit öffnet der Gletschergarten Luzern am Freitag, 16. Juli um 13 Uhr die Felsenwelt als neue Attraktion für das Publikum. Der unterirdische Rundgang und Aufstieg zur neu erschlossenen Parkanlage bilden eine spektakuläre Museumserweiterung. Der Besuch des beliebten Luzerner Museums wird zu einem komplett neuen Gesamterlebnis. Sinnliche Erlebnisse werden im Museumsensemble mit wissenschaftlichen Einsichten ideal kombiniert. Der Gletschergarten-Besuch ist eine Reise durch die Zeit hin zu den Wundern der Geologie und der Natur, die im ganzen Park überliefert und zu entdecken sind.

Drei Jahre lang war der Gletschergarten Luzern voll von platzraubenden, lautstarken Baumaschinen. Auf engstem Raum wurde gesprengt, abgerissen, gebaut und gepflanzt. Bis auf die Fertigstellung des Sandstein-Pavillons für Ausstellungen nimmt die Bautätigkeit nun ein Ende. Der Gletschergarten öffnet am Freitag, 16. Juli 2021 um 13 Uhr die Felsenwelt für das Publikum. Die neue Attraktion ist ein unterirdischer Rundgang im Berg mit einzigartiger Dramaturgie. Geologische Besonderheiten des Luzerner Sandsteins, Schichtungen und Kluftsysteme verraten die Urkräfte, die hier über Jahrmillionen wirkten. Subtile Lichtspiele am Fels formen sich zu Bildern ehemaliger Landschaften mit deren Flora und Fauna. Hier wird Erdgeschichte zum Gänsehaut-Moment. 

Eintauchen in vergangene Zeiten

Das Abenteuer Zeitreise startet beim Museumseingang. Am Eingang erhalten die Gäste neu eine grossformatige, historisch anmutende Entdeckerkarte. Sie zeigt den Gletschergarten mit all seinen alten und neuen Attraktionen im Überblick. Die Felsenwelt führt das Publikum aus der Parklandschaft heraus. Wer das verwinkelte Portal betritt, lässt das Tageslicht hinter sich. Animierte Lichtspiele weisen den Weg. Sie offenbaren Phänomene der Erdgeschichte. Es sind rauschende Wellen und fallende Blätter. Urfische huschen vorbei. Galoppierende Mammuts kreuzen den Weg. In der heutigen Wirklichkeit gibt es sie nicht mehr. Der Lauf der Zeit hat allerdings Spuren solcher Zeitzeugen in Stein gefasst, mal neben, mal übereinandergeschichtet. Es brauchte für Jahrmillionen die mächtigen Kräfte unseres Erdkerns, um diese Spuren in das Alpengestein zu falten.  

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Handwerk und Baukunst

Neue, markante Bauten ergänzen die bestehenden «Follies» im historischen Alpengarten. Da ist das verwinkelte, in Kunststein gegossene Portal zur Felsenwelt. Pyramidenförmig präsentiert sich der neu gestaltete Zugang zum Spiegellabyrinth sowie der Ausgang aus der Felsenwelt. Das filigrane Muster im Gussbeton ist das Ergebnis gekonnter Steinmetzarbeit. Im vertikalen Gartenhof vereint sich nackter Fels mit präzis eingepassten Kunststeinwänden und -formen.  

Staunen und Erleben

«Erdgeschichte und die Natur sind die Kernthemen im Gletschergarten. Diese Aspekte prägen viele grosse Fragen unserer Zeit», erklärt Andreas Burri. «Das verbindende Element in allen Ausstellungsbereichen ist der Zeitbegriff. Im gesamten Areal sind Spuren der Zeit zu entdecken, viele uralt, andere jünger und unverkennbar von uns Menschen gemacht. Mit unserem neuen Vermittlungskonzept heben wir die Chronologie der Zeit auf. In Anlehnung an Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde erleben unsere Gäste eine Reise zum Mittelpunkt der Zeit», erklärt Burri. Nebst wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet der Gletschergarten auf Schritt und Tritt Sinneserlebnisse. In der Felsenwelt ist da die Wärme im Winter und die Kühle im Sommer. Und warum nicht die Strömungsrippeln auf den feuchten Felswänden streicheln, dabei vom Meer träumen oder Professor Steins Sennenhund Börni suchen, der im neuen Kindersuchspiel eine Hauptrolle innehat? Besucherinnen und Besucher werden den Gletschergarten sehr individuell erleben, abhängig von ihrem Wissen und Deutungswillen. So bleibt sich der bald 150 Jahre alte Gletschergarten selber treu. Er ermöglicht eine Vielzahl von Erlebnissen und Eindrücken, bietet Postkartenmotive und schafft persönliche Erinnerungen.

Beachten Sie die Zusatzinformationen im Anhang. Sämtliche Informationen und weitere Bilder finden Sie auch direkt im Mediendienst auf der Webseite des Gletschergartens.

Weitere Auskünfte:

Andreas Burri, Direktor Gletschergarten Luzern: 041 410 43 40, andreas.burri@gletschergarten.ch

Medienkoordination:

Karin Auf der Maur, admind pr Luzern T +41 76 320 56 62, medien@gletschergarten.ch 
Brigitte Heinrich, nettwerk Luzern: T +41 41 242 08 08, medien@gletschergarten.ch

Gletschergarten Luzern
Denkmalstrasse 4
CH-6006 Luzern
www.gletschergarten.ch

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Im Sommer und im Winter

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Sesselbahn Ramslauenen fährt wieder

14. Juli 2021
Sesselbahn Ramslauenen

Am Samstag um 9 Uhr ist es so weit: die Sesselbahn Ramslauenen im Kiental nimmt ihren Betrieb wieder auf. Die Vorfreude vor Ort ist riesig, jetzt kann der Bergsommer richtig losgehen. Das Ziel der neuen Betreiberfirma sind keine grossen Gewinne, sondern kostendeckend zu arbeiten. Ein neues Öffnungszeiten- und Preiskonzept ebnet den Weg dazu.

Die Seile sind gespannt und die Sessel wippen verlockend im Wind, im Kiental ist alles bereit für den grossen Tag. Am kommenden Samstag, 17. Juli, nimmt die Sesselbahn nach gut einem Jahr den Betrieb wieder auf. Der Reichenbacher Seilbahnunternehmer Stefan Zingrich hat die Bahn mit dem Skilift im letzten Dezember erworben und gemeinsam mit Roland Müller und Daniel Wandfluh die Sportbahnen Kiental-Ramslauenen AG gegründet. „Wir wollen unseren Gästen und Einheimischen dieses fantastische Bergerlebnis bieten“, so Daniel Wandfluh, der neue Betriebsleiter der Bahn. „Es gehört zu unserer Region und ist für uns nicht weg denkbar!“ Darum hat er gemeinsam mit Roland Müller, dem neuen Vize-Verwaltungsratspräsident das neue Betriebskonzept auf die Beine gestellt. Die Grundidee dahinter wird rasch ersichtlich: Die Bahn ist ein Symbol für die Region und soll von der Region getragen werden. 

Der Berg gehört den Gästen

Die Jahreskarte kostet neu CHF 88.-, die Tageskarte im Sommer CHF 10.- und Winter CHF 20.-. „Wir wollen, dass die Bahn so oft wie möglich benutzt wird“, erklärt der Betriebsleiter das Preiskonzept. Und wer im Sommer dreimal Wandern gehe und im Winter dreimal Schlitteln, für den lohne sich bereits die Jahreskarte. Damit komme wieder Bewegung auf den Berg, betont er weiter. Neu wird die Bahn während den Ferien an fünf Tagen pro Woche fahren, ansonsten immer am Samstag und Sonntag. Damit kommt die Bahn auf 130 Betriebstage. Bei besonderen Anfragen würde sie aber natürlich auch nach individuellen Lösungen suchen, so Daniel Wandfluh.

Auf den Herbst hin ist eine weitere Attraktion für Familien auf dem Berg geplant und auch an Plänen für den Frühling 2022 ist das innovative Sportbahnteam bereits am Brüten. Jetzt steht aber zuerst die Wiedereröffnung der Sesselbahn auf dem Programm.

Weitere Infos
http://www.kiental-sesselbahn.ch

Kontakt
Daniel Wandfluh, Betriebsleiter Ramslauenenbahn, Tel: 033 676 11 15
Silvia Nüesch, Medienverantwortliche Tourismusorganisation

Die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) ist eine der sechs Destinationen im Kanton Bern und verantwortlich für Tourismusentwicklung, Vermarktung und Gästeinformation. Mit über 1.8 Mio. Logiernächten gehört sie zu den bedeutendsten alpinen Destinationen der Schweiz.

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