uffa-Abos trotz Corona beliebt

29. Oktober 2020

Rekordbeteiligung an der schriftlichen Generalversammlung (GV) der Churer-Bergbahnen (BCD): 737 der 5’144 Aktionäre genehmigen alle Traktanden und nehmen vom zweitbesten Jahresergebnis der Geschichte
Kenntnis. Trotz Corona sind bereits 60 Prozent der 1’114 angestrebten uffa-Abos verkauft.

Dreimal mehr AktionärInnen als üblich, nämlich 14,3 Prozent, haben an der kürzlich durchgeführten GV der BCD teilgenommen. Sie repräsentierten 48,9 Prozent der Stimmen. Mit den über 5’000 AktionärInnen ist die BCD eine der zahlenmässig grössten Publikumsgesellschaften in Graubünden.

Schnell und bequem uffa
1’114 uffa-Abos müssen bis am 30. November 2020 bestellt sein, damit die uffa-Aktionspreise ab Fr. 259 für ein ganzes Jahr wieder gelten. Bis jetzt sind 60 Prozent der angestrebten Mindestzahl verkauft. Es braucht zwar noch einen Effort, um das Ziel zu erreichen. Geschäftsführer Patrick Arnet ist aber zuversichtlich: „Unsere Gäste wollen auch zu Coronazeiten schnell und bequem uffa. Brambrüesch ist wegen seiner Nähe und Authentizität dafür ideal“. Zudem beinhaltet das neue uffa-Abo so viele Extras wie noch nie: pro Person eine Schtulpa, pro Abo eine Bündner Tageskarte nach Wahl (#gkb2020 Jubiläumsaktion), 50 Prozent auf den Tageskarten der 15 Kleinen und Mittleren Skigebiete in Graubünden (KMS-GR) sowie 20 Prozent auf Tageskarten von Arosa Lenzerheide. Die Chur-Bergbahnen (BCD) fahren noch bis zum nächsten Sonntag, 1. November 2020. Dann werden die Anlagen revidiert. Winterstart ist mit Wochenendbetrieb am 28. November 2020. Ab dem 23. Dezember 2020 fährt die BCD täglich.

Mit Pandemieabsicherung
Dank der Zusammenarbeit mit den KMS-Partnern kann Brambrüesch für diesen Winter zudem eine attraktive Pandemieabsicherung anbieten. Falls es für Chur-Brambrüesch wider Erwarten und entgegen der hoheitli-
chen Beteuerungen einen lokalen Lockdown geben sollte, berechtigt das uffa-Abo zur freien Fahrt in allen 15 anderen KMS-Gebieten wie z.B. Savognin, Hochwang oder Tschiertschen. Die Chur-Bergbahnen (BCD) setzen die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr um. Gäste ohne Mund-Nasen-Schutz (MNS) werden nicht transportiert. Die Fahrt mit der Pendelbahn dauert vier, diejenige mit der 4er-Gondelbahn 12 Minuten. Gemäss BAG gilt ein höheres Infektionsrisiko ab 15 Minuten Kontakt innerhalb von 1.5 Metern ohne Schutzmaske. Zu den weiteren Schutzmassnahmen der BCD gehören die Kapazitätsbeschränkung bei der Pendelbahn und eine Erhöhung der Fahrplandichte, ein Schutzkonzept für die Berg.Baiz sowie weitere Massnahmen wie online-Verkäufe, Einlassregelungen, Hygienemassnahmen etc.

Erfolgreicher Ganzjahresbetrieb
Das Uffa-Abo macht mittlerweile 38 Prozent des Transportumsatzes aus, der zu 56 Prozent aus dem Sommer und 44 Prozent aus dem Winter stammt. Mit fast 300 Betriebstagen bietet Brambrüesch ein Ganzjahresangebot. Trotz einer Einbusse von 10 Prozent beim Transportumsatz kann im Geschäftsjahr 2019/2020 dank weniger Betriebsaufwand ein positiver EBITDA von 5,4 Prozent ausgewiesen werden. 67 Prozent der Einnahmen sind nicht Subventionen, sondern von der BCD selbst erwirtschaftet. Die Abschreibungen konnten um 34,3 Prozent erhöht werden.

Chur, 29. Oktober 2020

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte
Reto Küng, Delegierter Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 252 12 32,
reto.kueng@pluskom.ch,
http://www.churbergbahnen.ch

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PROJEKT SCHILTHORNBAHN 20XX WEITERHIN AUF KURS

15. Oktober 2020

Das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX ist weiterhin auf Kurs. Von vier verbliebenen Einsprachen ist aktuell nur noch eine hängig. Die Schilthornbahn AG rechnet mit einer Einigung bis Ende Jahr. Mit den Einwohnern von Gimmelwald wurde die Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet.

m Verlaufe des Bewilligungsverfahrens des Projekts SCHILTHORNBAHN 20XX sind im Frühjahr 2020 insgesamt vier zusätzliche Einsprachen eingegangen. Zwei davon im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens. Die Anliegen dieser Einsprecher konnten im Projekt berücksichtigt oder bereinigt werden. Beide Einsprachen wurden daher zurückgezogen. Ebenfalls zwei Einsprachen waren aus dem Bewilligungsverfahren der Überbauungsordnung hängig. Eine dieser Einsprachen konnte nun ebenfalls bereinigt werden und wurde zurückgezogen. Aktuell verbleibt noch eine Einsprache. Der Kontakt zwischen der Schilthornbahn AG und den Einsprechern ist eng und konstruktiv. Das Unternehmen rechnet auch bei dieser letzten verbleibenden Einsprache mit einer Einigung vor Ende Jahr.

Kantonale Fachberichte ans BAV eingereicht

Die kantonalen Fachstellen haben ihre Fachberichte zum Projekt an das verfahrensleitende Bundesamt für Verkehr (BAV) eingereicht. Diese Berichte enthalten keine kritischen, unlösbaren Themen und können durch die Schilthornbahn und das dahinterstehende Planer- und Projektteam innerhalb der gesetzten Frist vollständig abgearbeitet und im Projekt berücksichtigt werden.

Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet

Gimmelwald wird von der Schilthornbahn in Richtung Mürren und Stechelberg erschlossen. Diese Erschliessung ist für die ortsansässige Bevölkerung von existenzieller Bedeutung. Aus diesem Grund hat das Unternehmen gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohner von Gimmelwald und der Einwohnergemeinde Lauterbrunnen eine Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet. Die Schilthornbahn AG garantiert den Einwohnern von Gimmelwald unter anderem die Erschliessung des Dorfes bis Ende 2035, auch wenn kein öffentlicher Erschliessungsauftrag von Bund und Kanton mehr vorliegen sollte. Die Vereinbarung wird am 21. Oktober 2020 in Gimmelwald feierlich unterzeichnet. Zusätzliche Informationen werden im Rahmen der Unterzeichnung bekannt gegeben.

Unklare Auswirkung von Corona auf das Grossprojekt

Die Auswirkungen von COVID-19 und die Folgen des Lockdowns auf die Finanzierung sowie den Zeitplan des Projekts sind noch nicht genau abschätzbar. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob das Grossprojekt unter Umständen um ein Jahr verschoben werden muss. Denkbar ist auch eine Änderung der Bau-Reihenfolge. Der ursprüngliche Plan ist, mit dem Neubau der Strecken Mürren – Birg und Birg – Schilthorn zu starten. Die Folgen von COVID-19 könnten dazu führen, dass diese Reihenfolge verändert werden wird. 

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Interlaken, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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Spende für die Schweizer Berghilfe

14. Juli 2020

Die Titlis Bergbahnen haben der Schweizer Berghilfe einen Check über 3’000 Franken überreicht. Im Sommer 2019 wurden in der Erlebniswelt auf Trübsee 1‘500 Franken gesammelt. Die Titlis Bergbahnen haben sich daraufhin entschieden, diesen Betrag zu verdoppeln.

Die Check-Übergabe fand auf Trübsee in Anwesenheit von Markus Rohner von der Schweizer Berghilfe statt. Die rein durch Spenden finanzierte Non-Profit-Organisation setzt sich für die Menschen in den Schweizer Bergen ein und unterstützt Projekte, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Berggebieten schaffen. „Das Wirken der Schweizer Berghilfe deckt sich mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Titlis Bergbahnen“, sagt der Marketingleiter Urs Egli. Er bestätigt zugleich, dass die Spenden aus der Erlebniswelt Trübsee auch in Zukunft der Berghilfe zugute kommen werden. Die Spenden gehen an einen Obwaldner Bergbauer, der seinen Stall ausbauen wollte. Jedoch hat der Holzwurm seine Dachbalken zerfressen und leider kann der Bergbauer die Mehrkosten nur über Spenden finanzieren.

Seit einem Jahr folgen Gäste rund um Trübsee den Spuren der Schmuggler und Säumer und suchen nach der versteckten Schmugglerware von Engelbert und seinem Maultier Schmuggli. Der Erlebnisweg ist vor allem bei Familien sehr beliebt. Bei einer der sechs Stationen können die Schatzsucher via Kugelbahn Geld für einen guten Zweck spenden.

Hier können Sie Bilder in Druckqualität herunterladen:
https://upload.titlis.ch/index.php/s/h1qjLwciuPFxUsO
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Urs Egli, Leiter Marketing, uegli@titlis.ch, 041 639 50 50 Markus Rohner, Schweizer Berghilfe, markus.rohner@berghilfe.ch, 044 712 60 58

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Titlis im Sommer und Titlis im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

5. Juni 2020

Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

Der grenzenlosen Entdeckungstour des Engstligtals steht diesen Sommer nichts mehr im Wege: Mit dem Saison-Wanderpass Adelboden-Frutigen geniessen Gäste auf den Bergbahnen rund um Adelboden und Frutigen freie Fahrt.

Der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen berechtigt Einheimische sowie Besucherinnen und Besucher, während der gesamten Sommersaison bis zum 31. Oktober 2020, zur uneingeschränkten Nutzung der teilnehmenden Bergbahnen. Zu entdecken gibt es so einiges: Sei es ein Treffen mit Globi auf der Engstligenalp, die grenzenlose Freiheit der Giant Swing Tschentenalp, eine Abkühlung am Brandsee auf der Elsigenalp, oder ein Besuch des Vogellisi Erlebnisweg zwischen Sillerenbühl und Bergläger. Zudem ist der Saisonwanderpass auf der Busstrecke zwischen Adelboden-Gilbach-Bergläger-Geils gültig.

Wer Lust auf noch mehr Bergabenteuer hat, dem steht ab diesem Sommer neu der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen-Kandersteg-Lenk zur Verfügung. Vom Betelberg an der Lenk bis hin zum Oeschinensee in Kandersteg sind alle Bahnanlagen im neuen Angebot inbegriffen.

Auch Feriengäste profitieren
Aufenthaltsgäste, welche in einem der teilnehmenden Hotels oder in einer Unterkunft von FEWO Adelboden logieren, profitieren von „Bergbahnen inklusive“-Angebot. Bereits ab einer Übernachtung wird den Gästen der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen zur Verfügung gestellt. Alle Infos und Unterkünfte sind unter http://www.breakfree-adelboden.ch abrufbar.

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger,
Tel. 033 673 90 90, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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PILATUS-BAHNEN – Restaurant Krienseregg sanft renoviert

19. November 2019

PILATUS-BAHNEN - Restaurant Krienseregg sanft renoviert

Die PILATUS-BAHNEN AG hat die Zeit während der Bahnrevision genutzt, um das Restaurant auf der Krienseregg innen sanft zu renovieren. Den Charme des Chaletbaus hat man belassen und ihm mit frohen Farben, gemütlichen Sitzbänken und viel Licht ein gelungenes Facelifting verpasst. Neben dem frischen Erscheinungsbild glänzt das Chalet auch mit einem neuen kulinarischen Konzept. Eines, das ganz auf die Bedürfnisse von Familien abgestimmt ist. Ab dem 21. November geniessen Besucherinnen und Besucher Pasta, Pizza und Leckeres aus der kalten Küche.

Täglich verpflegen sich viele Pilatus-Gäste aus dem In- und Ausland im markanten Chaletbau auf der Krienseregg. Das Haus hat bereits einige Jahre auf dem Buckel; nicht nur aussen, auch innen. Die Verantwortlichen der PILATUS-BAHNEN AG haben in diesem Herbst die Zeit während der Bahnrevision genutzt und dem Restaurant ein neues Innenleben verpasst. Gemeinsam mit einem Innenarchitekten wurde ein Konzept ausgearbeitet, das durch und durch familienfreundlich ist. Fröhliche Farben, eine Wand komplett in Orange – das bringt Sonne in den Raum. Das Lichtkonzept schafft eine freundliche Atmosphäre. «Dazu die Sitzbänke … das erinnert an ein gemütliches Esszimmer», freut sich Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG, über das gelungene Facelifting. Ausschlaggebend für die Renovation war aber der Sanierungsbedarf in der Küche. «Die entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Kapazität war begrenzt, Arbeitsabläufe kompliziert. Deshalb war eine Sanierung dringend notwendig», erklärt Koch.

Die kulinarische Landkarte am Pilatus wird noch vielfältiger

Mit der Renovation hat man auch gleich die Speisekarte erneuert. Die mediterrane Küche hält Einzug am Pilatus. «Wir wollen unseren Gästen in unseren Restaurants Vielfalt bieten. Die italienische Küche ist bei Familien sehr beliebt und auch von ausländischen Gästen wird das Angebot geschätzt», erklärt Koch. Bis jetzt wurde das Essen serviert. Das ist nicht mehr so. Die Gäste bestellen sich ihre Pasta oder Pizza an der Theke und erhalten einen Pager über den sie informiert werden, wenn ihre Mahlzeit fertig zubereitet ist. Zudem steht ein grosses Buffet mit frischen Salaten und einer leckeren Vielfalt aus der kalten Küche im Restaurant. Da bedient man sich selbst. «So entstehen gerade an Spitzentagen weniger Wartezeiten», begründet Koch das neue Konzept. Die etwas ruhigeren Wintermonate werden genutzt, um die Abläufe optimal zu gestalten, sodass man für den Sommer gewappnet ist und die vielen hungrigen Gäste ohne lange Wartezeiten bedienen kann.

Informationen für die Medien:
Godi Koch, CEO PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – Tel. 041 329 11 11

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Pilatus im Winter und Pilatus im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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Schlag den «Schwingerkönig 2019»

23. September 2019

Schlag den Schwingerkönig 2019

Am Sonntag hiess es auf der Engstligenalp ob Adelboden: kämpfen und gewinnen. Die Besucher massen sich mit dem amtierenden Schwingerkönig in verschiedenen Alpen-Wettkämpfen.

Bei sonnigem Herbstwetter fand der gutbesuchte Anlass „Schlag den Stucki“ statt. Das Gesicht der Engstligenalp, Schwingerkönig Stucki Chrigu war für einmal nicht im Ring anzutreffen, sondern setzte die Messlatte bei verschiedenen Alpen-Disziplinen wie Kuh melken, Käse rollen, Gummistiefel und Heusack werfen oder Alpengolf an. Da statt Kraft und Beweglichkeit eines Schwingers eher Koordination und Geschicklichkeit gefragt war, war es in einigen Wettkämpfen möglich den Profisportler zu schlagen. Die Begleitung durchs Fernsehteam spornte einige Kinder und Erwachsene zusätzlich an.

Viele Familien, aber auch Gruppen und weitere Stucki-Fans beteiligten sich an den verschiedenen Posten. Besonders Kuh melken erwies sich als wahre Knacknuss. Stucki Chrigu war lange Zeit unangefochten an der Spitze. Doch Hansueli Spycher gelang es schliesslich zum Ende des Tages doch noch mit 1,2 Liter das Diplom zu ergattern. Stucki Chrigu nahm die Niederlage sportlich hin und zeigte sich als fairer Verlierer. In den zwei Weitwurfdisziplinen blieb er ungeschlagen.

Während dem Anlass stärkte sich Gross und Klein bei einem feinen Raclette in der Raclettehütte. Und für gute Stimmung sorgte das Trio Mützleberg.

Bergbahnen Engstligenalp AG
Unter dem Birg
3715 Adelboden
http://www.engstligenalp.ch

Geschäftsführer: Roger Steiner,
roger.steiner@engstligenalp.ch

Leiterin Marketing: Seraina von Känel,
seraina.vonkaenel@engstligenalp.ch

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Erlebnisspielplatz und Zipline auf Trübsee

23. Juli 2019

Abt Christian Meyer vom Kloster En- gelberg die Zipline Trübsee Flyer sowie den Schmuggler & Säumer  Spielplatz eingeweiht.
Am Sonntag, 21. Juli 2019 hat Abt Christian Meyer vom Kloster Engelberg die Zipline Trübsee Flyer sowie den Schmuggler & Säumer Spielplatz eingeweiht. Die Trübsee Erlebniswelt ist ab sofort täglich geöffnet.

Der Engelberger Abt Christian Meyer ist mit der neuen Zipline Trübsee Flyer gleich selber vom Berghotel Trübsee hinunter zum Schmuggler & Säumer Spielplatz geflogen. Vor rund 400 Gästen hat der Abt die Zipline sowie den Schmuggler & Säumer Spielplatz eingesegnet.

Auf dem Themenweg rund um den Trübsee sowie auf dem Erlebnisspielplatz dreht sich alles um Schmuggler und Säumer. Dieses Thema passt einzigartig zur Region, denn vor mehr als 500 Jahren transportierten die Säumer den Hartkäse Sbrinz von der Region Luzern via Trübsee über den Jochpass, Grimsel- und Griesspass nach Italien.

Die einstündige Wanderung auf dem Erlebnisweg rund um den Trübsee führt an vier Spielstationen sowie am Schmuggler Spielplatz vorbei bis zum Ziel ins Säumerlager. Dort stehen mehrere Grillstellen, ausgerüstet mit Brennholz, zur Verfügung und es hat genügend Sitzgelegenheiten und Tische. Bei jedem Posten befindet sich ein Spielgerät sowie eine Lochzange mit einem Buchstaben. Damit wird die Schmugglerkarte gestanzt und mit dem richtigen Lösungswort gibt’s einen tollen Schmuggli-Preis.

Alle Infos sind online auf http://www.titlis.ch/schmuggli

Die Trübsee Erlebniswelt mit Zipline, Schmuggler & Säumer Spielplatz und Themenweg, BagJump Tower und vielem mehr ist täglich geöffnet.

TITLIS | BERGBAHNEN, HOTELS & GASTRONOMIE
POSTSTRASSE 3 | CH-6391 ENGELBERG | TELEFON +41 41 639 50 50
TITLIS@TITLIS.CH | WWW.TITLIS.CH

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Neues Bond Panoramakino auf 2‘970 Meter über Meer

18. Dezember 2018

Interlaken/Mürren, 18. Dezember 2018: Zum Jubiläumsjahr des Bond-Streifens „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ wurde das Inhouse-Kino auf dem Schilthorngipfel erneuert. Dank neuster Technologie kommen die Besucherinnen und Besucher in den Genuss von gestochen scharfen Bildern auf einer 12 Meter breiten Leinwand.

Der neue Cinema-Stopp auf dem Schilthorn – Piz Gloria bietet exklusives Bond-Feeling und Einblicke in grandiose Bergbilder: Das Inhouse Kino im Gipfelgebäude ist ein Ort, an dem die Zuschauerinnen und Zuschauer wirklich in den 007-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ eintauchen können. Das Panoramakino wurde in neuer Dimension umgebaut. Konzipiert von pronatur und umgesetzt von Samcam und Vogel Multimedia wird ein spektakuläres Filmerlebnis geboten. Auf der 12 Meter breiten, gebogenen Grossleinwand werden gestochen scharfe Bilder ausgestrahlt und entführen die Zuschauer noch tiefer ins Geschehen. Viel Spannung, viel Gefühl, Impressionen, Sequenzen, die die Essenz des Filmes darstellen und natürlich auch grandiose Bergbilder bis hin zu speziellen Stunts und Action-Szenen begeistern.

Regionale Zusammenarbeit mit Samcam
Mit Samcam Film GmbH aus Thun als Partner hat die Schilthornbahn AG ihr visuelles Angebot in Sachen Technik und Bildanspruch auf den höchsten Stand gebracht. Ergänzend zu Schlüsselsequenzen aus dem Bond-Film beeindrucken insbesondere die Natur- und Bergbilder. Die anspruchsvollen Filmarbeiten dauerten rund zweieinhalb Jahre und erfolgten hauptsächlich aus der Luft mit einem einzigartigen Shotover Helikopterkamerasystem – einer der neuartigsten Technologien im Bereich der
Flugaufnahmen. Dabei entstanden eindrückliche Aufnahmen rund ums Schilthorn inklusive der Sefinenfurgge und der Lobhörner. Der Besuch des Bond Cinema ist kostenlos. Die Filmsequenzen werden laufend ausgestrahlt.

Medienkontakt SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor, christophegger@schilthorn.ch

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Zermatt Bergbahnen: Die höchste 3S Bahn der Welt ist eingeweiht

1. Oktober 2018

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der «Matterhorn glacier ride», die höchste 3S Bahn der Welt, plangemäss eröffnet. Zermatt ist damit um eine Attraktion reicher. Ab Beginn der Wintersaison 2018/19 kann die Bahn von den Gästen benutzt werden, um das Klein Matterhorn zu erreichen.

Ein Eröffnungsevent, wie es sich für ein Gemeinschaftsprojekt der Superlative gehört – am heutigen Samstag wurde die neue 3S Bahn, die die Bergstation Trockener Steg mit dem «Matterhorn glacier paradise» auf dem Klein Matterhorn (3‘883 Meter über Meer) verbindet, offiziell eröffnet und eingeweiht. Dies unter Beisein von Baubeteiligten, Medien und viel Prominenz aus der ganzen Schweiz. Um die Bedeutung des Projekts für die Schweiz und die Tourismusbranche noch zu unterstreichen, war Bundesrätin Doris Leuthard anwesend und durchschnitt das rote Band. Sie gratulierte dabei allen Beteiligten für die grossartige Leistung. Damit könne die Schweiz sowohl im Tourismus als auch im Seilbahnbau wiederum neue Massstäbe setzen. «Darauf dürfen wir stolz sein», sagte die Infrastrukturministerin. Es sei eindrücklich zu sehen, wie der Bau der neuen Seilbahn unter schwierigsten Bedingungen – mit einer Baustelle auf fast 4’000 Metern über Meer – möglich wurde. Für Unterhaltung zwischen den Ansprachen sorgte unter anderem Freddy Nock, der einmal mehr seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Seil zum Besten gab. Rainer Maria Salzgeber war den ganzen Anlass hindurch darum besorgt, dass niemand den Faden verliert und führte die geladenen Gäste gekonnt vom Anfang bis zum Schluss durch das offizielle Programm.

Eine wahre Pionierleistung
Für den Bau des 3‘940 Meter langen «Matterhorn glacier ride» zeichnen sich die Zermatt Bergbahnen AG und der Seilbahnhersteller LEITNER ropeways verantwortlich. 25 Gondeln mit je 28 Sitzplätzen aus der Designschmiede von Pininfarina können die Gäste in Zermatt, nach der offiziellen Inbetriebnahme der Bahn auf die kommende Wintersaison, für die Fahrt zur höchsten Bergstation Europas auf 3’821 m .ü. M besteigen. Vier davon sind als so genannte «Crystal ride» Kabinen inszeniert. Diese Gondeln sind mit tausenden Swarovski Kristallen veredelt und verfügen über einen integrierten Glasboden. Durch die Verglasung zu ihren Füssen blicken die Fahrgäste fast 200 Meter in die Tiefe – ein Ausblick auf die eindrückliche Gletscherwelt, den man nicht so schnell vergisst und beim einen oder anderen Fahrgast bestimmt ein leichtes Kribbeln im Bauch auslösen wird. Mit einer Beförderungskapazität von bis zu 2‘000 Personen stündlich gehören Wartezeiten auf Trockener Steg der Vergangenheit an. Die neunminütige Fahrt begeistert mit erstklassigem Komfort und einem fantastischen Rundumblick auf das hochalpine Panorama Zermatts.

Hans Peter Julen, abtretender Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG sagt: «Mit dem «Matterhorn glacier ride» haben wir eine kapazitätsstarke Verbindung zwischen dem Zermatter Skigebiet und dem italienischen Skigebiet von Cervinia Valtourneche geschaffen. Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit diesem Bauwerk die Reihe an visionären Projekten in Zermatt weiterzuführen und die bereits hervorragende internationale Positionierung unserer Destination weiter zu stärken. Die Bahn ist touristisch enorm wichtig und ermöglicht es vielen Menschen ein fantastisches Erlebnis in der schönsten Bergkulisse der Welt zu erfahren. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.»

Franz Julen, neuer Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG ergänzt: «Der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn ist nur der Anfang einer noch grösseren Vision: in einem ersten Schritt soll die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien realisiert werden. Das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung wird mit der sich bereits in Planung befindenden weiteren 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» (Klein Matterhorn) ermöglicht. In einem zweiten Schritt beabsichtigen unsere italienischen Partner mit zwei Bahnen das Skigebiet Zermatt – Cervinia – Valtourneneche mit demjenigen von Val d’Ayas – Alagna – Gressoney zu verbinden (Monte Rosa Ski). Mit zusätzlichen 180 km Skipisten und damit insgesamt 540 km Pistenvergnügen würden wir über eines der grössten Skigebiete der Welt verfügen».

Weltpremiere im Seilbahn-Sektor
Mit der topmodernen Bahnanlage, den luxuriösen Gondeln und der “Crystal ride“ Inszenierung schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Der «Matterhorn glacier ride» soll sich so Schritt für Schritt zur unumgänglichen Attraktion für Besucher aus dem In- und Ausland entwickeln. Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf Zermatt Bergbahnen AG: «Mit der neuen Bahn bieten wir unseren Gästen mehr Komfort, schaffen die Wartezeiten um aufs Klein Matterhorn zu gelangen ab und ermöglichen ihnen eine spektakuläre Seilbahnfahrt über unsere Gletscher. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie unsere Gäste auf die Bahn und die «Crystal ride» Glasboden-Kabinen reagieren und hoffen natürlich, dass sie genauso viel Freude daran haben werden, wie wir bei der Entwicklung und beim Bau.» Drei Dinge sind bei einer Fahrt in den neuen Gondeln in Zermatt auf jeden Fall garantiert: Atemberaubende Aussicht, ein Touch of Glamour und ein gutes Stück Thrill.
Weitere Informationen zum «Matterhorn glacier ride» in Zermatt finden Sie im online Medienbereich unter https://www.matterhornparadise.ch/de/medien/matterhorn-glacier-ride.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
media@matterhornparadise.ch

Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
Content & Media Manager
Tel. +41 27 966 81 40
media@zermatt.ch

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Garantierte Abfahrtszeiten und Tischreservationen

14. Mai 2018

Ab sofort können die Gäste die Fahrten mit der Luftseilbahn der Schilthornbahn AG zu den von ihnen gewählten Zeiten buchen. Die Abfahrtszeiten sind damit auch an stark frequentierten Tagen garantiert. Auch neu ist die Möglichkeit, Tische im Bistro Birg und im Drehrestaurant Piz Gloria online zu reservieren.

„Wir verzeichnen immer mehr stark frequentierte Tage und haben nach Lösungen gesucht, um mögliche Wartezeiten zu vermeiden und die Gästeflüsse zu optimieren“, schildert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. „Die Digitalisierung bringt es mit sich, dass diese Online-Angebote gefragt sind“, weiss Egger. „Diese Instrumente helfen, die Gästeströme zu lenken und Wartezeiten zu verkürzen, ohne den persönlichen Kontakt mit unseren Gästen zu vernachlässigen.“

Garantierte Abfahrtszeit
Mit dem Kauf eines Boardingpasses à CHF 5.- wird die vom Fahrgast gewählte Abfahrtszeit garantiert; die Gäste können durch einen separaten Eingang ohne Wartezeit einsteigen und losfahren. Die Boardingpässe sind über die Internetseite oder an den Kassen der Schilthornbahn AG bis am Vorabend des Reisetages, ergänzend zu den regulären Fahrkarten, zu kaufen.

Tischreservation Bistro Birg und Piz Gloria
Ebenfalls über die Internetseite der Schilthornbahn ist neu eine Tischreservation in den Restaurants Bistro Birg und Piz Gloria möglich. „Dies ermöglicht es, uns noch gezielter auf die Gäste vorzubereiten“, freut sich Yong-Chul Krauer, Leiter Gastronomiebetriebe.

Weitere Informationen:
SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger
Direktor
Höheweg 2
3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

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