Freilichtmuseum Ballenberg: «Briefmarken zum Jubiläum»

6. April 2018

Vier Marken für das 50-jährige Jubiläum der Stiftung Ballenberg

Im Jahr 2018 feiert die Stiftung Ballenberg ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gibt die Schweizerische Post vier Briefmarken heraus, die auf alle vier Landesregionen der Schweiz eingehen und historische Gebäude zeigen. Gestaltet wurden sie von Pierre-Abraham Rochat.

«Vier Gebäude des Freilichtmuseums Ballenberg in Briefmarkengrösse in der Hand zu halten ist ein besonderes Gefühl», freut sich Betriebsdirektor Peter Kohler. Die Marken sind das Ergebnis eines Wettbewerbes, zu dem aus den vier Landesteilen je ein Gestalter eingeladen wurde. Die Briefmarken im Wert von CHF 1.00 bzw. CHF 0.85 wurden heute der Öffentlichkeit präsentiert und sind ab 17. Mai 2018 in den Filialen der Schweizerischen Post sowie auf postshop.ch erhältlich. Sie sind unbeschränkt gültig. Der Verkauf dauert bis Juni 2019, oder solange Vorrat.

Vier Landesregionen berücksichtigt

Vier der 109 Bauten des Museums wurden auserwählt, um auf den Marken die vier Landesteile der Schweiz zu präsentieren. Die Illustration gibt zudem Einblicke in das Leben und das Handwerk der damaligen Zeit:


Waschhaus aus Rüschlikon ZH, 1750 –1800: Der elegante Fachwerkbau wurde im Lauf der Zeit verschiedentlich umgenutzt. Um 1900 diente er unter anderem als Waschküche.


Heustall aus Vals GR, um 1780: Das Besondere an diesem Heustall aus dem Weiler Camp bei Vals
ist die massive Bauweise der Eckpfeiler.


Wohnhäuser aus Cugnasco TI, um 1740/1770/1860: Typisch für Wohnbauten des Sopraceneri ist das
Fehlen einer Stube. Das Leben spielte sich in den Küchen ab.


Bauernhaus mit Taubenhaus aus Lancy GE, 1762/1796/1820: Das mehrfach erweiterte Gebäude erhielt 1796 einen Taubenschlag – zur Bereicherung der Speisekarte.

Gestalter Pierre-Abraham Rochat
Das Design der Sondermarken wurde vom in Lausanne tätigen Gestalter Pierre-Abraham Rochat umgesetzt. Der Illustrator, Absolvent der Kunstgewerbeschule Lausanne (Ecole cantonale d’Art de Lausanne (ECAL)), überzeugte im Wettbewerb durch die klaren Linien und sanften, natürlichen Farben, die den Ballenberg frisch, eindrucksvoll und treffend wiedergeben.

Jubiläums-Saison Freilichtmuseum Ballenberg
Die Stiftung des Freilichtmuseums Ballenberg feiert im Kulturerbejahr 2018 ihr 50-jähriges Bestehen. Das Museum öffnete seine Tore vor 40 Jahren mit 16 historischen Gebäuden. Heute stehen auf dem Ballenberg 109 ländliche Wohn- und Wirtschaftsbauten aus allen Regionen der Schweiz. Das Motto «Kultur teilen – Dein Museum voller Leben» wird die Saison 2018 mit zahlreichen speziellen Events und Attraktionen begleiten; die Kulturlandschaft entdecken, traditionelle Handwerke kennenlernen und viele Möglichkeiten zum Mitmachen oder Dinge auszuprobieren stehen auf dem Programm.

Medienkontakte:
Lorenz Blaser, Leiter Marketing/Kommunikation, Tel. +41 33 952 10 30, lorenz.blaser@ballenberg.ch
Valérie Burnier Communication, Tel. +41 33 530 01 20, valerie@valerieburnier.com
Weitere Informationen:
http://www.ballenberg.ch
Anzahl Zeichen inkl. Leerzeichen: 2‘676 / Anzahl Wörter: 373

Freilichtmuseum Ballenberg auf www.Ausflugsziele.ch

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Historische Septimerstrasse wird saniert (CH)

3. Juli 2012

Steinplästerung bei Cranch da Sett (Bregaglia), Foto Verein Parc Ela

Am Septimerpass werden bald etliche Kubikmeter Steine bewegt: Die historische Septimerstrasse wird saniert und damit in ihrer Substanz bewahrt. Zudem werden mehrere hundert Meter Trockenmauern in der Tgavretga (Bivio) repariert. Die Gemeinden Bivio und Bregaglia tragen das Projekt gemeinsam mit dem Verein Parc Ela. Baubeginn ist am 16. Juli 2012.

Die vielbegangene Septimerroute bekommt diesen Sommer ein Facelifting. Die vom Zerfall bedrohte historische Steinpflästerung wird unter der kundigen Bauleitung des Bergeller Baufachchefs Marcello Crüzer saniert. Zudem wird eine Furt hochwassertauglich gemacht. Das Steinmaterial wird vor Ort entnommen, für dessen Transport ist ein Minimum an Helikopterflügen notwendig. Durchgeführt werden die Arbeiten durch ein Bergeller Bauunternehmen mit Unterstützung des touristischen Gemeindezweckverbandes Surses. Die Septimerroute ist während der ganzen Bauzeit für Wanderer und Biker passierbar, es ist aber mit kleinen Umgehungen zu rechnen.

In der Val Tgavretga (Bivio) werden unter Federführung des Vereins Parc Ela ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern entlang der Septimerroute repariert. Ein Abschnitt von rund 20 Metern konnte im vergangenen Juni im Rahmen eines Trockenmauer-Baukurses bereits realisiert werden. Zivildienstleistende, Ferienarbeitsgruppen und Firmen sowie weitere Interessierte werden unter der Leitung von Parc Ela-Mitarbeiter Alfred Gantenbein Hand anlegen.

Die Baukosten von 270‘000 CHF werden über Beiträge der beteiligten Gemeinden und Tourismusorganisationen, des Kantons und des Bundesamts für Strassen (ASTRA) gedeckt, sowie über einen Beitrag des Fonds Landschaft Schweiz. Das Projekt wird von den Gemeinden Bivio, Bregaglia und dem Verein Parc Ela getragen und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden von einem Experten für historische Verkehrswege und von der kantonalen Denkmalpflege begleitet.

Septimerroute: Bedeutung und Handlungsbedarf

Der Septimerpass ist seit der Römerzeit einer der wichtigen Alpenübergänge mit direkter Nord-Süd-Verbindung. Im Mittelalter erlebte er seine Blütezeit als eigentliche Bischofsstrasse. Heute wird der Pass in den Sommermonaten von Wanderern und sattelfesten Mountainbikern überquert. Die touristische Vermarktung geschieht über http://www.viasett.ch, in Arbeit ist die Anbindung an das italienische Wegnetz mit der Via Priula.

In den Jahren 1989-91 wurden dank einer privaten Initiative umfassende Sanierungsarbeiten an der Wegsubstanz südlich der Passhöhe vorgenommen. Obwohl das gepflasterte Strässchen heute abschnittsweise einen sehr guten Zustand aufweist, sind verschiedene Abschnitte stark in Mitleidenschaft gezogen. Hauptproblem sind Erosionsschäden, verursacht durch die starke Beanspruchung sowie einen in der Vergangenheit ungenügenden Unterhalt. Zudem ist eine Furt zu optimieren, welche aktuell bei Hochwasser nicht passierbar ist.

In der Val Tgavretga säumen Trockensteinmauern von rund 1 Kilometer Länge den Fahrweg. Sie grenzen das Weideland entlang der Wegparzelle ab vom umliegenden Wiesland. Diese Mauern sind von sehr unterschiedlicher Substanz, von gut erhalten bis völlig zerfallen und überwachsen. Die beiden ausgewählten Trockensteinmauern sind als Ensemble noch prägnant, zerfallen jedoch kontinuierlich. Punktuelle Massnahmen der Besitzer konnten diese Tendenz nicht aufhalten.

Ausblick
Die Medien werden im Laufe des Sommers zu einer Begehung der Baustelle eingeladen werden. Einladung folgt.

Pressemitteilung zum downloaden

Weitere Auskünfte
Regula Ott, Projektleiterin Natur und Landschaft, Parc Ela
regula.ott@parc-ela.ch, 081 508 01 14, 076 318 96 44

Marcello Crüzer, Baufachchef, Gemeinde Bregaglia
ufficio.tecnico@bregaglia.ch, 081 822 60 68

Luzi Giovanoli, Gemeindekanzlei Bivio
gemeinde@bivio.ch, 081 684 54 24

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Knorrli Erlebnisweg mit neuem „Kletter-Entdecker“ (CH)

21. Juni 2011

Knorrli Erlebnisweg mit neuem „Kletter-Entdecker“
Der Knorrli Erlebnisweg auf Trübsee ist ab sofort wieder geöffnet. Die Sommersaison 2011 startet mit einem neuen Spielposten Kletter-Entdecker. Während der Sommersaison finden zudem vier Knorrli Erlebnistage statt.

Das Thema des neuen Spiels ist der Wachstumsort verschiedener Gemüse und Früchte. Die Früchte- und Gemüsesorten sind auf Holztafeln entlang des Kletter-Entdeckers aus Balken zu finden. Die Kinder „hangeln“ sich von einem Gemüse zum nächsten und erkennen an der Höhe der Tafel, ob eine Sorte unter, auf oder über der Erde wächst. Der Kletter-Entdecker wurde wie die anderen Spiele des Knorrli Erlebnisweges von der Firma Ravensburger entwickelt.

Knorrli Erlebnistage mit „Muisig Zmorgä“
An vier Daten im Sommer finden die Knorrli Erlebnistage statt. Von 9 – 11 Uhr gibt’s ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Live-Musik im Berghotel Trübsee. Die Kinder backen ihre eigenen Brötli, machen beim Früchte- und Gemüseschnitzen mit und malen und stanzen zusammen mit Knorrli ihren eigenen Knorrli-Pin. Ab 11 Uhr geht’s individuell auf dem Knorrli Erlebnisweg rund um den Trübsee.

Weitere Informationen und Daten zu
Knorrli Erlebnistage mit „Muisig Zmorgä“

Weitere Informationen zum Titlis auf Ausflugsziele.ch

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Bergbahnen Titlis Rotair,
Poststrasse 3,
Postfach 88,
CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
Fax +41 (0)41 639 50 60,
http://www.titlis.ch / titlis@titlis.ch


Ausflugsziel und Freizeitpark Atzmännig – neu mit Seilpark! (CH)

30. Juni 2010

Neu bietet das beliebte Schweizer Ausflugsziel Atzmännig Seilpark Spass und Nervenkitzel in luftiger Höhe. Sieben Parcours in verschiedenen Höhen und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden erfordern Geschicklichkeit und Koordinationsvermögen. Dank zwei Kinderparcours mit einem speziellen Sicherungssystem kommen auch die kleinsten Besucher ab vier Jahren nicht zu kurz. Die Parcours sind ohne spezielle Fähigkeiten und Vorkenntnisse begehbar und so für jedermann ein Vergnügen.

Nervenkitzel bietet das Ausflugsziel auch mit dem Freizeitpark; die Trampolinanlage lässt Sie in die Höhe katapultieren, waghalsige Sprünge mit dem Nautic-Jet, Bull-Riding, Monzabahn, Schiffliweiher, Gleitschirmbähnchen und ein Kinderspielplatz mit Karussell und Streichelzoo sorgen bei Gross und Klein für Vergnügen.

Erleben Sie rauschende Talfahrten auf der attraktivsten Rodelbahn der Schweiz, fahren Sie die 700 Meter einzeln oder zu zweit. Mit der Sesselbahn geht’s hoch zum Start und drei, zwei, eins – los ins Rutschvergnügen. Geburtstagskinder (mit Ausweis) fahren gratis!

Sportbahnen Atzmännig AG
Postfach
8638 Goldingen
info@atzmaennig.ch
seilpark@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Weiter Informationen zu
Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch


Atzmännig mit Rodelbahn, Freizeitpark und Spatz Männi Erlebnisweg (CH)

6. Mai 2010

Das beliebte Ausflugsziel, Atzmännig mit Rodelbahn, Freizeitpark und Spatz Männi Erlebnisweg ist als Special Partner des führenden Ausflugs- und Freizeitportals der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch, mit dabei und nutzt die zur Verfügung stehenden Marketingmassnahmen auf der Startseite des erfolgreichen Portals.

Atzmännig ist Freizeit pur!
Rodelbahn, Freizeitpark und Spatz Männi Erlebnisweg. Einfach toll! Und ab Ende Juni 2010 steht auch der neue Seilpark bereit. Machen Sie sich auf noch mehr Spass gefasst!

Erleben Sie rauschende Talfahrten auf der attraktivsten Rodelbahn der Schweiz, fahren Sie die 700 Meter einzeln oder zu zweit. Nervenkitzel bietet auch der Freizeitpark; die Trampolinanlage lässt Sie in die Höhe katapultieren, waghalsige Sprünge mit dem Nautic-Jet, Bull-Riding, Monzabahn, Schiffliweiher, Gleitschirmbähnchen und ein Kinderspielplatz mit Karussell und Streichelzoo sorgen bei Gross und Klein für Vergnügen. Im Atzmännig gibt’s auch den Spatz Männi Erlebnisweg.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

Atzmännig AG
Postfach
8638 Goldingen
Info-Tel. +41 (0)55 284 64 44
info@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch
http://www.frechspatz.ch

http://www.Ausflugsziele.ch ist für den Binnenmarkt konzipiert.

Es erreicht gemäss WEMF (Net-Metrix) über 1 Million Seitenaufrufe (PI’s) und über 70 Tausend Nutzer (Single IP’s) im Monat, welche zu über 90% aus der Schweiz und Liechtenstein stammen. Die Verweil- bzw. Nutzungsdauer liegt im Schnitt bei 8 Minuten.

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