Ein Hauch von Alaska über der Lenk

16. Februar 2022
Internationales Schlittenhunderennen Lenk

Am Wochenende vom 12. und 13. Februar 2022 konnte zum 42. Mal das internationale Schlittenhunderennen mit Schweizermeisterschaften in der offenen Kategorie auf dem Lenker Talboden durchgeführt werden. Die Nächte waren kalt, die Tage strahlend sonnig – perfekte Bedingungen für ein einzigartiges Wintersporterlebnis.

Bereits am Freitagabend kündigte Hundegebell den traditionsreichen Anlass rund um das Dorf Lenk an. Circa 114 Gespanne gingen an den Renntagen in den Kategorien Skijöring, 2-Hunde, 4-Hunde, 6-Hunde, 8-Hunde, Offen und Kids an den Start. An beiden Tagen konnten die Rennen auf den gut präparierten Trails durchgeführt werden. «Es ist schön, dass das Schlittenhunderennen an der Lenk nach 2-jährigem Unterbruch wieder stattfinden konnte. Die Organisation und Durchführung waren ausgezeichnet und die Kulisse einmalig schön», äusserte sich eine zufriedene Teilnehmerin. Auch zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich das Spektakel am vergangenen Wochenende nicht entgehen. Rund 750 Besuchende pro Renntag bewunderten die Schlittenhunde im Start-/Zielgelände.

Der Anlass mit internationalem Teilnehmerfeld wurde vom Organisationskomitee, geführt von Heinz Welten, in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schlittenhundesport Verein (SSV) und den zahlreichen Helferinnen und Helfern geplant und erfolgreich durchgeführt. Abseits der spektakulären Rennstrecke fanden Hundehalter und Hundeliebhaber im Zielraum ein «Dörfli» mit allerlei Zubehör und Nützlichem für den Hundesport oder die Freizeit. Ebenso wurden Köstlichkeiten für den grossen oder kleinen Hunger sowie Getränke angeboten.

Ein grosses Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer sowie an alle Sponsoren, die zum guten Gelingen dieses traditionellen Wintersportanlasses beigetragen haben. Sämtliche Ranglisten sind auf der Webseite http://www.fairplay-timing.ch zu finden.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

Lenk-Simmental Tourismus AG,
Rawilstrasse 3,
3775 Lenk,
Tel: 033 736 35 35,
E-Mail: info@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch


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10er-Gondelbahn ersetzt Zubringer auf Brambrüesch

15. Februar 2022
Die neue 10er – Gondelbahn als Ersatz des Zubringers auf den Churer Hausberg Brambrüesch präsentiert sich ähnlich wie diese Bahn in Mellau (Fot o Doppelmayer/Garaventa).

Die Chur Bergbahnen (BCD) beschaffen die Ersatzanlage nach Brambrüesch von der Garaventa AG Rotkreuz. Die moderne 10er – Gondelbahn führt ab der Wintersaison 2026/27 über die neue Mittelstation Fülian auf den Churer Hausberg und kostet ohne Stationen 15 ,1 Franken.

Die Churer Bevölkerung hatte im Juni 2021 der Freispielung des Areals der Stadthalle für die Talstation der neuen Bahn zugestimmt. Im Mai 2019 wurde für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn ein Investitionskredit von 24,4 Mio. Franken (+/ – 25 Proze nt) bewilligt. Dieser umfasst nebst der jetzt beschafften Bahnelektromechanik zusätzlich noch die Stationsgebäude im Tal, der Mitte und am Berg. Das neue Panoramarestaurant auf Fülian will die BCD mit eigenen Mitteln , u.a. durch das Partizipationskapital der Lieferanten im Umfang von 7 Prozent des Auftragsvolumen , finanzieren.

Enges Kostendach

Die finanzielle Herausforderung bei der Planung der Brambrüeschbahn ist die lange Zeitspanne von der Investitionsrechnung im 2017 bis zur Inbetriebnahme der Bahn Ende 2026. Ursprünglich war en für die Bahnelektromechanik 12 Mio. budgetiert. Um eine möglichst hohe Lärmreduktion zu erhalten und einen sektionsweisen Betrieb bis zur Mittelstation zu ermöglichen, entstehen Mehrkosten von ca. 1,7 Mio. Die Stahlpreisentwicklung und die Teuerung anderer Rohstoffe sowie technologische Neuerungen schlagen mit ca. 1,4 Mio. zu Buche. Die BCD ist momentan an der Planung der drei Stationen. Insgesamt darf das Kostendach von 24,4 Mio. (+/ – 25%) nicht überschritten werden. Die Baukommission und der Verwaltungsrat der BCD, in welchen auch die Stadt Chur und die Gemeinde Churwalden vertreten sind, haben sich einstimmig für die Wahl der Garaventa AG ausgesprochen. Die Garaventa AG gehört zur österreichischen Doppelmayr/Garaventa – Gruppe . Die Marktführerin hat ihren Sitz im vorarlbergischen Wolfurt. Das komplexe öffentliche Submissionsverfahren hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert.

Ausarbeitung Plangenehmigungsgesuch

Nach der Vergabe der Bahnelektromechanik werden derzeit nebst den Stationsgebäude n die Vorprojekte in den Bereichen Raumplanung und Umweltverträglichkeit abgeschlossen. Dann erfolgt bis zum 1. Quartal 2023 die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches. Das Plangenehmigungsverfahren (PGV) wird vom Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern geleitet. Das BAV ist für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn auch die Konzessionsgeberin und erteilt die Baubewilligung. Die Plangenehmigung wird bis Anfangs 2025 erwartet. Nach Abbruch der Stadthalle im selben Jahr erfolgt der Bau der Bahn mit der Eröffnung im Dezember 2026. Ein wichtiger Angebotspfeiler wird bei der neuen Mittelstation auch das Panoramarestauran t mit Blick ins Churer Rheintal und das Schanfigg sein. I m Rahmen des Masterplans Brambrüesch plant die BCD noch weitere Infrastrukturen zur Stärkung des Angebotes auf Brambrüesch. Nebst der Optimierung des Alpenbikeparks und der Wintersicherung der Schlittelbahn sind zusammen mit der Gemeinde Churwalden und der IG Brambrüesch eine Bikeinfrastruktur für Familien, ein Wasser – und Naturspielplatz, ein Rutschbahnweg sowie der Ersatz der TschuTschu – Bahn von der Bergstation zum Brambuscenter vorgesehen. Weitere Informationen auf http://www.uffa-projekt.ch.

Chur, 15. Februar 2022

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur – Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte : Reto Küng, Delegierter Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 252 12 32,
reto.kueng@pluskom.ch, http://www.churbergbahnen.ch


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LAAX eröffnet Natural Snowpark «Free60»

14. Februar 2022

Laax, 14. Februar 2022. Das Wintersportgebiet LAAX ist bekannt für Freestyle, vier abwechslungsreiche Snowparks für jedes Level sowie die grösste Halfpipe der Welt. Seit vergangenem Wochenende steht Actionhungrigen ein weiterer, fünfter Snowpark zur Verfügung: Der neue «Free60» Natural Snowpark zwischen Crap Sogn Gion und Plaun. Die Besonderheit: Die Elemente stehen im unpräparierten Terrain, sind aus Holz gefertigt und mit Schnee bedeckt.

Dass LAAX das Paradies für Freestyler ist, beweist das Wintersportgebiet erst kürzlich bei den internationalen World Ski Awards und wird zum sechsten Mal in Folge zum weltbesten Freestyle Resort ausgezeichnet. Und dieser Titel ist nicht unverdient: Jahr für Jahr tüftelt LAAX an neuen Angeboten, um seinen Gästen noch mehr Spass am Berg zu bieten. So entstand im Spätherbst 2021 ein einzigartiges Projekt: ein neuer, fünfter Snowpark namens «Free60». Das Pendant zum beliebten P60 Snowpark steht jedoch abseits der präparierten Pisten und Parks, im freien, unpräparierten Gelände.

Ein Tiefschneetraum wird wahr

Lange wurde die Eröffnung des Natural Parks «Free60» ersehnt. Dank dem im Februar gefallenen Neuschnee stand ihr dann aber definitiv nichts mehr im Weg. Auf der Strecke vom Crap Sogn Gion nach Plaun stehen ab sofort zwei unterschiedliche Runs bereit, um mit Skis oder dem Snowboard befahren zu werden. Sie bestehen aus aufeinanderfolgenden Elementen wie Ramps, Rails, Brücken, Pillows und Pale Jams. Rund 18 sind es an der Zahl. Gefertigt wurden die Elemente, auch genannt Obstacles, aus Holz aus der Region von Mitgliedern des Pisten- und Rettungsteams sowie der Snowpark-Crew von LAAX.

Voller Einsatz für Actionhungrige

Inspiriert wurde das Team von der Red Bull Natural Selection Tour des US-amerikanischen Profi-Snowboarders Travis Rice. Für Mike Zeller vom Pisten- und Rettungsdienst, war schnell klar, dass es so etwas auch in LAAX braucht: «Freestyle und Freeriding gehören einfach zusammen und es war eine tolle Erfahrung, gemeinsam mit dem Snowpark-Team ein so einzigartiges Projekt umzusetzen. Wir hoffen, viele begeisterte Gesichter im Park anzutreffen.».

Dass der Free60 Snowpark eher fortgeschrittene bis sehr gute Fahrerinnen und Fahrer anspricht, ist den Initianten bewusst. Denn es wird schon einiges an Können verlangt, das Snowboard oder die Skis durch den Tiefschnee zu manövrieren, zwischendurch stylische Tricks über die Obstacles zu zaubern und diese auch noch sicher zu landen. Nichtsdestotrotz war es dem Team ein Anliegen, Elemente für unterschiedliche Fahrniveaus einzubauen, sodass man sich langsam an die grösseren und schwierigeren Obstacles herantasten kann.

Der Park steht in einem lawinensicheren Hang. Vor allem bei ordentlich Neuschnee herrschen hier die perfekten Bedingungen für ein actionreiches Abenteuer im natürlichen Gelände. Über den offiziellen Öffnungsstatus des Free60 Snowparks können sich Gäste tagesaktuell auf der Live-Seite unter live.flimslaax.com/snowparks informieren.

Free60 – Die wichtigsten Facts & Figures auf einen Blick:
• Der Snowpark besteht aus 2 verschiedenen Runs mit insgesamt 18 Elementen
• 25m3 Rundholz (Baumstämme) und 10m3 Bretter aus der Region wurden verarbeitet
• 80 Arbeitsstunden wurden während zwei Wochen im Oktober 2021 geleistet
• 7 Personen vom Pisten- und Rettungsteam sowie dem Snowpark Team waren am Projekt beteiligt

Medienkontakt:
Weisse Arena Gruppe
Martina Calonder
Via Murschetg 17
7032 Laax
Telefon: +41 81 927 70 26
E-Mail: medien@laax.com

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Das Skigebiet Fideriser Heuberge führt für die kommende Wintersaison die Zertifikatspflicht ein.

31. August 2021

Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.

Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.

Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.

Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.

Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.

Firmenportrait:

Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.

Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.

Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.

Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.

Pressekontakt:

Henrik Vetsch
Geschäftsleiter

Heuberge AG
Postfach 18
7235 Fideris

081 300 30 70
www.heuberge.ch
henrik.vetsch@heuberge.ch

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BIRG-SCHILTHORN: VERLÄNGERUNG WINTERSPORTBETRIEB

16. April 2021

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Der Wintersportbetrieb im Gebiet Birg-Schilthorn wird bis am 2. Mai 2021 verlängert. Die Luftseilbahn sowie die Sesselbahnen im oberen Teilgebiet sind bis dahin durchgehend geöffnet. Saisonabonnemente sind bis am 30. April 2021 gültig. Das Gastronomieangebot wird ab dem 19. April 2021 ebenfalls erweitert.

Nach den neusten COVID-Lockerungen des Bundesrats vom Mittwoch, 14. April 2021, hat sich die Schilthornbahn AG für einen durchgehenden Wintersportbetrieb bis mindestens 2. Mai 2021 entschieden. Die Luftseilbahn bis zum Schilthorn sowie die Sesselbahnen Riggli, Muttleren und Kandahar bleiben bis dahin täglich geöffnet. Der Skyline Snowpark ist ebenfalls offen. Der Top4 Skipass sowie das Saisonabonnement Jungfrau Region sind bis und mit 30. April 2021 gültig. Die aktuellen Betriebszeiten und Tarife im Mai werden auf https://schilthorn.ch/aktuell aufgeführt.

Gastronomieangebot erweitert
Ebenfalls erweitert wird ab Montag, 19. April 2021 das Gastronomieangebot: Auf Birg bietet der Quick Corner auf der grossen Sonnenterrasse ein umfassendes Verpflegungsangebot inklusive Sitzgelegenheiten. Bei gutem Wetter können sich die Wintersportler zudem bei den oberen Hübeln weiterhin an Tischen verpflegen. Auf dem Schilthorn werden an Schönwettertagen nebst dem TakeAway-Betrieb zusätzlich eine Grillpfanne sowie Sitzgelegenheiten auf der grossen Aussichtsplattform aufgebaut. In Mürren wird die Sonnenterrasse des Hotels Alpenruh mit einer abwechslungsreichen Karte bedient. Bei sämtlichen Angeboten werden die aktuellen Schutzkonzepte und Hygienevorschriften strikt umgesetzt. Alle Innenbereiche bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Frühjahrsrevision verschoben
Die jährliche, fünftägige Frühjahrsrevision von Ende April wird in Folge des verlängerten Betriebes in den Monat Mai verschoben. Die Arbeiten werden vom 3. – 7. Mai 2021 durchgeführt.

 

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Schilthorn im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Savognin Bergbahnen AG als neuer Hauptsponsor des Slalomfahrers Sandro Simonet

19. Mai 2020

Der Geschäftssitz des neuen Hauptsponsors von Sandro Simonet, B-Kader Fahrer von Swiss Ski, ist gleich- zeitig auch seine Heimat. Aufgewachsen in Tiefencastel und wohnhaft in Savognin kennt Sandro Simonet die Schönheiten und den touristischen Reiz der Ferienregion wie kein zweiter.

Entsprechend viel Zeit verbringt der Rennläufer neben dem Weltcup in Savognin und Umgebung, sei es auf den extrabreiten Skipisten der Savognin Bergbahnen, beim Fischen an der Julia oder auf langen Streifzügen mit seinem Marxdorfer Wolfshund auf einem der zahlreichen Wanderwege.

Umso grösser ist die Freude über seinen neuen Hauptsponsor: „Aufgewachsen in dieser traumhaften Region inmitten einer einzigartigen Bergkulisse ist es für mich eine grosse Ehre, dass mich die Savognin Bergbahnen als Hauptsponsor unterstützen. Gleichzeitig ist es für mich auch ein Ansporn, mich an der Weltspitze im Weltcup zu etablieren, so dass möglichst viele Menschen auf diese einzigartige Ferienregion aufmerksam werden.“ Nach seinen liebsten Orten in der Region gefragt, mein Sandro Simonet lachend: „Abseits des Weltcups und der Trainings geniesse ich es, in Savognin solch schöne breite Skipisten direkt vor meiner Haustür zu haben. Die Länge der Abfahrten ist fantastisch. Aber die Region hat auch im Sommer wirklich viel zu bieten, beispielsweis den grössten Naturpark der Schweiz, den Parc Ela, oder die einzigartige Alp Flix.»

Gemäss Christoph Passecker, kaufm. Geschäftsführer der Savognin Bergbahnen, gehört das Skigebiet Savog- nin zu den kinderfreundlichsten Skigebieten der Schweiz. Die Gäste werden unter anderem mit zwei top- modernen 10er Gondelbahnen transportiert und eine technische Beschneiung sorgt für Schneesicherheit. „Auch wenn nicht alle Kinder auf unseren Skipisten eines Tages eine Skiweltcupkarriere wie Sandro einschla- gen, unsere breiten Pisten eignen sich hervorragend für Familien mit Kindern und bieten auch für Carving- Fans grossen Fahrspass.“ Als Alternativprogramm stehen für Schlittler zwei lange, abwechslungsreiche Schlittelbahnen zur Verfügung sowie zahlreiche, traumhafte Winterwanderwege und Schneeschuhtouren in der Savogniner Bergwelt. Die verschiedenen Bergrestaurants mit Sonnenterrassen und Après-Ski-Bars laden zum Geniessen ein.

Auch Tanja Amacher, Geschäftsführerin der Tourismus Savognin Bivio Albula AG, ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit dem einheimischen Weltklasse-Skifahrers Sandro Simonet, eine Win-Win Situation ist und hoffentlich viele Skifans auf Savognin aufmerksam machen wird. Aber auch im Sommer hat die Ferienre- gion viel zu bieten. „Gerade in diesem Sommer, wenn viele Schweizer den Urlaub zu Hause verbringen wer- den, bietet sich Savognin sprich unsere Ferienregion als Ausflugsziel an. Die Weitläufigkeit und die atembe- raubende Kulisse der Savogniner Bergwelt, die facettenreiche und intakte Natur bieten Erholung und Spass für die ganze Familie.“

Einen Ausflugstipp hat Sandro Simonet auch noch: „Der Lai Tigiel oberhalb von Savognin liegt rund 2’500 Meter über Meer mitten im Parc Ela. Umgeben von Piz Mitgel, Tinzenhorn und Pizza Grossa ist der Bergsee ein wahrer Kraftort.“

Savognin Bergbahnen AG
Pendicularas SA Verwaltung
Stradung 42 CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 300 64 00
info@savogninbergbahnen.ch
http://www.savognin.ch
CHE-105.766.392 MWST

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Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben einen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben.

27. August 2019

Dorf, Engelberg;.Village, Engelberg;

Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben heute einen neuen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben. Die Gäste in Engelberg profitieren somit weiterhin von einem kombinierten Ticket.

Die beiden Verwaltungsräte der Brunni-Bahnen Engelberg AG sowie der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG haben heute Dienstag, 27. August 2019 den neuen Zusammenarbeitsvertrag unterschrieben. Wer eine Tages-, Mehrtages-, Saison- oder Jahreskarte für die Destination Engelberg kauft, kann damit nach wie vor die Anlagen am Titlis und im Brunni benützen.

Die beiden Unternehmen betonen, dass die Erneuerung des Vertrags ein wichtiger Schritt und die Grundlage für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Die Destination Engelberg wird dadurch gestärkt und das Bergerlebnis für den Gast attraktiv gestaltet.

Schon bald steht die Wintersaison vor der Tür. Das Abonnement für den gesamten Winter kostet im Vorverkauf bis am 31. Oktober 2019 Fr. 850 und ist vom 5. Oktober 2019 bis am 24. Mai 2020 gültig. Dieser Preis ist seit vier Jahren unverändert und das Abonnement ist auf allen Anlagen im Brunni- und Titlis-Gebiet gültig.

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt,
CEO Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG
Telefon 041 639 50 50,
npatt@titlis.ch

Thomas Küng,
Geschäftsführer Brunni-Bahnen Engelberg AG
Telefon 041 639 60 60,
thomas.kueng@brunni.ch

Hier können Sie Bilder der Destination Engelberg in Druckqualität herunterladen: https://upload.titlis.ch/index.php/s/KufdByIXTq83FnA

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Wintersaison startet in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee mit 2.5 Meter Neuschnee

3. November 2018

Saas-Fee, 02. November 2018 – In den vergangenen Tagen schneite es im Skigebiet Saas-Fee kräftig. Auf dem Mittelallalin auf 3500 Meter über Meer fielen über 2.5 Meter Neuschnee. Bereits ab Samstag, 3. November 2018 öffnet die Saastal Bergbahnen AG daher das Skigebiet bis zur Mittelstation «Morenia». Somit stehen den Schneesportlern bereits mehr als 30km hervorragend präparierte Pisten zur Verfügung.

In der unabhängigen Kundenzufriedenheitsstudie «Best Ski Resort» sichert sich Saas-Fee bereits seit mehreren Jahren den ersten Platz in der Kategorie Schneesicherheit. Dieser Auszeichnung wird das Skigebiet auch im Herbst 2018 wieder gerecht. Dank des Schneefalls der letzten Tage können die Pisten bis zur Mittelstation «Morenia» bereits geöffnet werden. Durch diese Erweiterung stehen den Skifahrern und Snowboardern am Wochenende nun 30 Pistenkilometer zwischen 2550 m ü.M und 3600 m ü.M zur Verfügung. Die ergiebigen Schneefälle ermöglichen ausserdem beste Pistenverhältnisse und Pulverschnee.

Ski- und Snowboardtest erneut möglich
Die winterlichen Schneeverhältnisse laden zum Ski- und Snowboardtest ein. So können Skifahrer und Snowboarder das richtige Material für den Winter ausfindig machen. Auf dem Mittelallalin stehen dafür die neuen Modelle von top Ski- und Snowboardmarken zur Auswahl.

Weitere Informationen zum Skitest:
https://www.saas-fee.ch/de/berge/skifahren/ski-snowboardtest/

Medienkontakt
Saastal Tourismus AG
Yolanda J. Bond, Projektleitung PR/Medien
yolanda.bond@saas-fee.ch
+41 (0)27 958 18 77

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Freestyle-Mekka mit Top-Stars in Saas-Fee

3. Oktober 2018

Saas-Fee, 03. Oktober 2018 – Am 8. Oktober startet Stomping Grounds zum dritten Mal in Saas-Fee. Über 200 Ski- und Snowboard-Profis bereiten sich in zwei 10-tägigen Freestyle-Trainingssessionen auf dem Mittelallalin-Gletscher auf die Saison vor. Mit dabei sind auch zahlreiche Schweizer Stars wie Iouri Podladtchikov, Pat Burgener, David Hablützel oder Andri Ragettli.

Die besten Freestyler aus der ganzen Welt kommen im Oktober ins Walliser Gletscherdorf und auch die Schweizer Aushängeschilder sind in Saas-Fee zu bestaunen. Mit wenigen Ausnahmen reisen alle Olympiasieger von Pyeongchang, den Weltmeisterschaften sowie X-Games 2017 und weitere Legenden der Szene für die Saisonvorbereitung nach Saas-Fee.

Damit die Athleten ihre neusten Tricks und Sprünge trainieren können, wird der Freestyle Park von Saas-Fee umgebaut und daneben eine sieben Meter hohe und 150 Meter lange Halfpipe aufgebaut. Auch ein riesiger Airbag und insgesamt 12 Rails werden zur Verfügung stehen.

Für die Athleten ist Saas-Fee auch wegen den illustren Baukünstlern des Parks besonders attraktiv, den sogenannten Shaper. Der Australier Charles Beckinsale ist Leiter und Gründer der Stomping Grounds Park and Slope Sessions. Er ist einer der besten Park- und Schanzenbauer der Welt, zu seinem Portfolio gehören Projekte mit Nike, Transworld Snowboarding und Snowboarder Mag. Head Park Shaper im kanadischen Whistler-Blackcomb, sowie Planer und Parkbauer im australischen Perisher waren weitere seiner Stationen.

Der Amerikaner Jeremy Carpenter, ebenfalls einer der weltweit renommiertesten Shaper, ist für die Halfpipe zuständig. Er zählt die Red Bull Cubed Pipe zu seinen Erfolgen und hat mehrere Projekte mit The Arctic Challenge und Winter Dew Tour realisiert. Zusammen mit Brandon Dodds und Kobi Würsch, dem ortsansässigen Park-Maestro, bauen sie das beste preseason Freestyle Trainingsareal auf.

Schweizer Stars
Iouri Podlatchikov
Pat Burgener
David Hablützel
Andri Ragettli

Internationale Stars
Mark Mcmorris
Jamie Anderson
Oystein Bratten
Maddie Bowman

Programm
1. Trainingssession: 8. bis 19. Oktober 2018
2. Trainingssession: 22. Oktober bis 2. November
Events 13. und 27. Oktober mit Filmvorführungen und Party

Für Interviewanfragen und Besuche wenden Sie sich bitte an:
sandra.haselbach@saas-fee.ch

Saastal Tourismus AG * Obere Dorfstrasse 2 * CH-3906 Saas-Fee * Valais/Switzerland
T 41 27 958 18 58 * F 41 27 958 18 60 * info@saas-fee.ch* http://www.saas-fee.ch

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75. Inferno-Rennen – Ausblick auf das teuflische Jubiläum

27. Januar 2017

Inferno-Abfahrt 2017 / Foto: Bruno Petroni
Inferno-Abfahrt 2017 / Foto: Bruno Petroni

Rund eine Woche nach den diesjährigen internationalen Inferno-Rennen steht das Jubiläum im Jahr 2018 bereits im Zentrum der Vorbereitungen. Neuerungen und Highlights in allen Bereichen sind geplant.

„Das diesjährige Rennen war ein voller Erfolg“, freut sich Christoph Egger, OK-Präsident der Inferno-Rennen. Beste Wetter- und Pistenbedingungen, spannende Rennen am Mittwoch und Donnerstag und die teuflische Stimmung anlässlich der Abfahrt mit den 1‘850 Fahrerinnen und Fahrer am Samstag haben die 74. internationalen Inferno-Rennen geprägt. „Das Debriefing der diesjährigen Rennen ist direkt in die Vorbereitungen der Jubiläumsausgabe übergegangen“, bestätigt Peter Ziswiler, OK-Präsident der Inferno-Rennen.

Infernalisches Jubiläum im 2018
Schon heute stehen einige Neuerungen und spezielle Attraktionen für das Jubiläum fest:

Im Sommer soll am Kleinen Schilthorn ein besonderes Starthaus für die Inferno-Abfahrt gebaut werden. Für die Inferno-Rennen wird es als Starthaus genutzt. Im Sommer kommt es am Rand des Wanderweges und im Winter am Pistenrand zu stehen: Ein Besuch lohnt sich, denn darin wird als kleines „Museum“ die Geschichte der Inferno-Rennen sowie des Kandahar Skiclubs aufgezeigt.

Nebst dem regulären Inferno-Kombinations-Langlauf am Mittwoch und dem Inferno-Kombinations-Riesenslalom am Donnerstag findet neu am Freitag eine Inferno-Mannschafts-Abfahrt „Sir Arnold Lunn Cup“ statt. Die Anmeldung erfolgt als 4-er-Mannschaft. Alle vier Fahrer starten gleichzeitig, die drei schnellsten Zeiten werden gewertet. Der Start erfolgt im 60-Sekunden-Intervall auf den Oberen Hübeln und führt über das Kanonenrohr bis zum Alpinen Sportzentrum Mürren.

Für diese Mannschafts-Abfahrt kann man sich auch einem Profi-Amateur-Team anschliessen. Die Pro-Am-Teams stellen sich mit jeweils einem ehemaligen Ski-Professional zusammen. Das Geheimnis, welche Profis dabei sein werden, wird demnächst gelüftet.

Zur Ehrung aller Inferno-Abfahrts-Sieger ist zudem ein spezielles Champions-Rennen geplant. Dazu eingeladen sind alle noch lebenden Sieger des Inferno-Rennens.

Ziel auf der Eisbahn beim Alpinen Sportzentrum Mürren: Das Ziel vom Langlauf sowie der Mannschafts-Abfahrt ist auf der Eisbahn beim Sportzentrum. Dafür wird eine Schneepiste auf das Eis gelegt. Das Einzelrennen der Abfahrt am Samstag wird entweder in Lauterbrunnen (Originalstrecke) oder, entsprechend den Schnee-verhältnissen, ebenfalls beim Alpinen Sportzentrum Mürren enden.

Als besonderes Highlight wird der Teufelsclub gegründet: Dieser nimmt ein Maximum von 666 Mitgliedern auf, die in den Genuss von besonderen Vorzügen wie einem reserviertem Zuschauerplatz, Parkplatz, Teufels-Apéro etc. kommen. Der Preis für die Mitgliedschaft ist auf CHF 66.- angesetzt.

Natürlich begleitet ein teuflisches Rahmenprogramm den ganzen Anlass. Mittwoch: Preisverteilung Langlauf, Festwirtschaft und Bar im Sportzentrum inkl. Unterhaltung mit DJ. Freitag: Preisverteilung Riesenslalom und Mannschafts-Abfahrt, Festwirtschaft und Bar im Sportzentrum, Live-Band und DJ. Samstag: Preisverteilung Inferno-Abfahrt und Super-Kombination, Festwirtschaft und Bar, Unterhaltung mit Live-Band und DJ. Die traditionelle Teufelsverbrennung nach dem Fackelumzug findet weiterhin am Freitag statt.

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SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger
Präsident Inferno Rennen
http://www.schilthorn.ch
Betr.: Ausblick auf die Jubiläums-Rennen!

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