Niesen und Elsigen verfolgen gemeinsame Ziele in der Gastronomie

10. September 2021

Langfristig ausgerichtete strategische Kooperation

Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.

Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»

Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund
Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.

Langfristige Perspektive
Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.

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Kontakt
Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG,
Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG,
Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01

Weitere Informationen:
www.niesen.ch
www.elsigen-metsch.ch
www.berghaus-elsigenalp.ch

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Sesselbahn Ramslauenen fährt wieder

14. Juli 2021
Sesselbahn Ramslauenen

Am Samstag um 9 Uhr ist es so weit: die Sesselbahn Ramslauenen im Kiental nimmt ihren Betrieb wieder auf. Die Vorfreude vor Ort ist riesig, jetzt kann der Bergsommer richtig losgehen. Das Ziel der neuen Betreiberfirma sind keine grossen Gewinne, sondern kostendeckend zu arbeiten. Ein neues Öffnungszeiten- und Preiskonzept ebnet den Weg dazu.

Die Seile sind gespannt und die Sessel wippen verlockend im Wind, im Kiental ist alles bereit für den grossen Tag. Am kommenden Samstag, 17. Juli, nimmt die Sesselbahn nach gut einem Jahr den Betrieb wieder auf. Der Reichenbacher Seilbahnunternehmer Stefan Zingrich hat die Bahn mit dem Skilift im letzten Dezember erworben und gemeinsam mit Roland Müller und Daniel Wandfluh die Sportbahnen Kiental-Ramslauenen AG gegründet. „Wir wollen unseren Gästen und Einheimischen dieses fantastische Bergerlebnis bieten“, so Daniel Wandfluh, der neue Betriebsleiter der Bahn. „Es gehört zu unserer Region und ist für uns nicht weg denkbar!“ Darum hat er gemeinsam mit Roland Müller, dem neuen Vize-Verwaltungsratspräsident das neue Betriebskonzept auf die Beine gestellt. Die Grundidee dahinter wird rasch ersichtlich: Die Bahn ist ein Symbol für die Region und soll von der Region getragen werden. 

Der Berg gehört den Gästen

Die Jahreskarte kostet neu CHF 88.-, die Tageskarte im Sommer CHF 10.- und Winter CHF 20.-. „Wir wollen, dass die Bahn so oft wie möglich benutzt wird“, erklärt der Betriebsleiter das Preiskonzept. Und wer im Sommer dreimal Wandern gehe und im Winter dreimal Schlitteln, für den lohne sich bereits die Jahreskarte. Damit komme wieder Bewegung auf den Berg, betont er weiter. Neu wird die Bahn während den Ferien an fünf Tagen pro Woche fahren, ansonsten immer am Samstag und Sonntag. Damit kommt die Bahn auf 130 Betriebstage. Bei besonderen Anfragen würde sie aber natürlich auch nach individuellen Lösungen suchen, so Daniel Wandfluh.

Auf den Herbst hin ist eine weitere Attraktion für Familien auf dem Berg geplant und auch an Plänen für den Frühling 2022 ist das innovative Sportbahnteam bereits am Brüten. Jetzt steht aber zuerst die Wiedereröffnung der Sesselbahn auf dem Programm.

Weitere Infos
http://www.kiental-sesselbahn.ch

Kontakt
Daniel Wandfluh, Betriebsleiter Ramslauenenbahn, Tel: 033 676 11 15
Silvia Nüesch, Medienverantwortliche Tourismusorganisation

Die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) ist eine der sechs Destinationen im Kanton Bern und verantwortlich für Tourismusentwicklung, Vermarktung und Gästeinformation. Mit über 1.8 Mio. Logiernächten gehört sie zu den bedeutendsten alpinen Destinationen der Schweiz.

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Liebeserklärung an seine Heimat

18. Mai 2021

Der Berner Oberländer Musiker Nils Burri ist bekannt für seine rockigen und feinfühligen Songs. Mit seinem neusten Titel setzt er jetzt noch einen obendrauf. Er widmet ihn seiner Heimat. Mit „Feel the Love“ ist ihm eine berührende Hommage an die raue und ursprüngliche Natur zwischen Wildstrubel und Blüemlisalp gelungen. Eine Liebeserklärung an seine Berge und ihre Menschen.

Setzt er sich etwas in den Kopf, gibt es nur diesen Weg. So war es, als Nils Burri als begeisterter 1.-Liga Eishockeygoalie auf dem Eis stand, später als er sich das Gitarrenspiel anhand von Videos selbst beibrachte und so ist es bis heute geblieben. „Wenn ich mich für eine Sache begeistere, dann gibt’s nur 100 Prozent“, lacht Nils Burri. Diese Einstellung hat ihm auch über das schwierige letzte Jahr hinweggeholfen. Statt grosse Konzerte zu geben und sein Album zu veröffentlichen, spielte er während dem Lockdown mehr oder weniger spontan in Wohnsiedlungen. Das Angebot kam an, sehr sogar. Er hatte innert kürzester Zeit Aufträge für rund drei Konzerte pro Woche. Woher dieses Feuer kommt? „Ich bin sehr bodenständig aufgewachsen“, betont Nils Burri. Das Leben in den Bergen habe ihn eine gewisse Demut gelernt. Und dass sich Geduld auszahle. Seinen neusten Song widmet er darum den drei Tälern, die seine Heimat und bis heute seine Inspiration sind. 

Zum ersten Mal live zu hören gibt’s „Feel the Love“ am Donnerstag, 27. Mai, auf der Tschentenalp ob Adelboden. Dem Ort, der den Blick auf beinahe die ganze Heimat von Nils Burri freigibt. Das Konzert ist exklusiv für eine kleine Anzahl Gäste. Danach finden während dem ganzen Sommer und Herbst Konzerte in der Destination statt. 

Alle Konzertdaten

30.  Juli 2021, Sunnbüel Terrasse, Kandersteg 

06. August 2021, Elsigen-Metsch Terrasse, Frutigen  

08. August 2021, Silleren Terrasse, Adelboden 

20. August 2021, Perron Frutigen, Frutigen 

05. September 2021, Engstligenalp Terrasse, Adelboden

Silvia Nüesch | Verantwortliche PR/ Unternehmenskommunikation 

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Untere Bahnhofstrasse 16 | CH-3714 Frutigen

T +41 (0)33 533 04 84


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Neu an der Lenk: Elektro Schnellladestation für Autos

25. Mai 2020

Die Sportanlage TEC GmbH, die Gemeinde Lenk und Lenk-Simmental Tourismus haben in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Groupe E zwei öffentliche Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen. Die DC Schnellladestationen sind Teil des MOVE Ladenetzes mit über 850 Ladepunkten in der Schweiz.

Bei den Kundenparkplätzen der Sportanlage TEC Lenk wurden zwei Schnellladestationen zum Laden für Elektroautos installiert. Die Ladestationen mit DC (Gleichstrom) erlauben mit bis zu 24kW ein beschleunigtes Aufladen der Autos. In der Ladezeit von weniger als einer Stunde, kann ideal eingekauft, einen Kaffee getrunken oder ein Tennismatch auf der Sportanlage gespielt werden.

Bedürfnis durch Klimawandel Die Nutzung von Elektroautos nimmt in unserer Gesellschaft merklich zu. Der Klimawandel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aufgrund des hohen Anteils von Schweizer Gästen gehen die Initianten des Projektes von einem steigenden Bedürfnis einer Ladestation an der Lenk aus.

Zentraler Standort im Dorf Die Vorteile für den Standort bei der Sportanlage TEC waren: Zentraler Punkt im Dorf, viele Einkaufs-, Verpflegungs- und Sportmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, einfache Zufahrt von der viel frequentierten Strasse ins Oberried, Nutzungsmöglichkeit der bestehenden Parkplätze und der einfache Anschluss an die schon existierenden Trafostation im dahinterliegenden Gebäude.

Partnerschaft für Projektumsetzung Sämtliche Investitionskosten wurden durch die Groupe E getragen. Die Sportanlage TEC verpflichtete sich im Gegenzug über mehrere Jahre, den Platz und die Stromanschlüsse zur Verfügung zu stellen. Die TEC GmbH erhält eine kleine Rückvergütung aus den Strombezügen. «Diese Anlage bringt für alle Partner Vorteile. Einerseits bewirkt sie Mehrfrequenzen im Dorfzentrum, bei unseren Detaillisten und hoffentlich auch fürs TEC. Andererseits profitiert die Groupe E durch einen neuen Ladestandort», so Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung der TEC GmbH.

Benutzerfreundlicher Ladevorgang Das Laden kann mit einem Smartphone gestartet werden. Noch einfacher geht’s mit einer Karte von MOVE, welcher den Zugang zu über 4’000 Ladepunkten in der Schweiz und rund 55’000 in ganz Europa sichert. Das Vorgehen ist einfach: Karte bestellen und monatlich über Kreditkarte und für Firmen gegen Rechnung bezahlen. Eine 24h Hotline steht jederzeit bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Derzeit liegt der Preis je nach Kartenanbieter für den Strombezug bei 45 Rappen pro kWh. Alle Fahrzeuge mit CCS Stecker können an die Ladeinfrastruktur angeschlossen werden.

Gästenutzen im Fokus Die zwei Lenker Hotels Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort verfügen schon über eine E- Ladeinfrastruktur. Die neuen, öffentlichen Stationen ergänzen dieses Angebot. Gäste, welche auf eine öffentliche Ladestation angewiesen sind, können jetzt ihre Ferien ohne Bedenken an der Lenk verbringen. Lenk-Simmental Tourismus verspricht sich durch die Entwicklung ein positives Image in der externen Wahrnehmung. Sämtliche Ladestationen im Simmental sind auf der Website http://www.lenk-simmental.ch unter Mobilität vor Ort aufgeführt.

Pressedienst

Kontakt für die Medien
Nicolas Müller,
Verantwortlicher Elektromobilität, Groupe E SA
+41 26 352 71 39, nicolas.mueller@groupe-e.ch

Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung TEC GmbH
matthias.zuercher@lenkgemeinde.ch

Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus,
a.kruker@lenk-simmental.ch

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Lenk im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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Hoch hinaus: Adelboden neu mit Giant Swing

15. Juli 2019

Giant Swing - Foto Anja Zurbrügg

Die Tschentenalp ob Adelboden lädt ab sofort zur Schweizer Premiere ein. Die landesweit erste Giant Swing bietet ein schwungvolles Bergerlebnis hoch über den Alpen.

Die riesige «Ritiplampi» hängt an einem fünf Meter langen Seil und trägt den glücklichen Schaukler weit in die Luft hinaus. Die Benutzung der Schaukel ist kostenlos. Um den richtigen Schwung zu bekommen, wird von einem Podest aus gestartet. Die Füsse nach vorne dem Himmel entgegen schweben und den Kopf zurück: So bewegt kann der Ausflug hoch über den Alpweiden in Adelboden ab sofort sein.

Die Giant Swing ist Bestandteil der Sommerkampagne der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg, die unter dem Motto „Hoch hinaus“, die spektakulärsten und überraschendsten Perspektiven auf die Highlights der Region zeigt.

Für Medienanfragen
Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

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Die Vogellisi-Welt wächst

3. Juli 2019

Die Vogellisi-Welt wächst

Die Geschichte vom Vogellisi gehört zu Adelboden wie der Wildstrubel und das Lohnermassiv. Im Juli 2019 kommt ein eindrückliches Stück zur Vogellisi-Welt hinzu: Die Geschichte bekommt einen eigenen Erlebnisweg. Dieser geht von Sillerenbühl bis ins Dorf, umfasst 11 Posten und bietet Gross und Klein ein imposantes Naturerlebnis. Eröffnung ist am 13. Juli.

Wer künftig den neuen Vogellisi-Erlebnisweg zwischen Silleren und Bergläger besucht, startet und beschliesst das Abenteuer meist im Zentrum Adelbodens. Kein Wunder, findet die Eröffnungsfeier vom 13. Juli auch an der Dorfstrasse statt – wobei passend dazu auch gleich eine grosse Vogellisi-Spiel-Skulptur eingeweiht wird.

Das grosse Fest beginnt um 16.00 Uhr mit der Enthüllung der Vogellisi-Statue. Im Rahmen seines 100-Jahr-Jubiläums nimmt das der Adelbodner Handwerker- und Gewerbeverein gleich selbst vor. Gleichzeitig können sich Besucher an diversen Ständen mit Bratwurst oder Chäsbrägel verpflegen.
Musikalisch erreicht die Feier schliesslich um 17 Uhr mit dem in der Region verwurzelten Trummer ihren Höhepunkt. Der Singer-Songwriter hat nicht nur bereits das berühmte Vogellisi-Lied neu vertont, sondern bringt neben seiner Band auch Multiinstrumentalistin und Sängerin Nadja Stoller auf die Bühne. Mit dem Auftritt vom Schwyzerörgeliquartett Furggi Blick klingt der Abend anschliessend gemütlich aus.

Weitere Informationen
http://www.adelboden.ch/erlebnisweg

Für Medienanfragen
Annemarie Stähli-Richard,
Initiantin Vogellisi Erlebnisweg,

Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche
TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

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Die Vogellisi-Welt wächst

13. Juni 2019

Die Vogellisi-Welt wächst

Die Geschichte vom Vogellisi gehört zu Adelboden wie der Wildstrubel und das Lohnermassiv. Im Juli 2019 kommt ein eindrückliches Stück zur Vogellisi-Welt hinzu: Die Geschichte bekommt einen eignen Erlebnisweg. Dieser geht von Sillerenbühl bis ins Dorf, umfasst 11 Posten und bietet Gross und Klein ein imposantes Naturerlebnis. Eröffnung ist am 13. Juli.

«Wenn i numme wüsst wo ds Vogellisi wär, ds Vogellisi chunnt vo Adelbode här», das populäre Lied hat weit über die Landesgrenze hinaus Fans gefunden und sogar Bruce Sprengsteen liess es sich nicht nehmen, bei seinem Konzert in Bern das Stück anzustimmen. Und die Vogellisi-Erfolgsgeschichte geht weiter. Zum Lied kam 2017 das Vogellisi-Naturmärchen aus der Feder von Annemarie Stähli-Richard hinzu und im letzten Jahr die Freilichtaufführung mit über 20‘000 Zuschauern.
Annemarie Stähli-Richard ist es denn auch, die das Projekt «Erlebnisweg» in Adelboden vorantrieb und massgeblich mitgestaltet hat. «Wir wollen Kindern bleibende Erlebnisse schenken. Ihre Fantasie beflügeln und sie verstehen lassen, wie unglaublich gross die Schatztruhe Natur ist.» Wer Annemarie Stähli-Richard zuhört, zweifelt keinen Moment daran. Ihre Augen strahlen. Sie weiss wovon sie spricht. In Adelboden aufgewachsen, kennt sie die Berge des Lohnerdorfes in- und auswendig.

Sechs Kilometer für alle Sinne
Der Erlebnisweg startet auf Sillerenbühl, geht bis ins Dorf und lässt Gross und Klein auf rund 3.5 Kilometern in die faszinierende Vogellisi-Welt eintauchen. Die 11 Posten sprechen alle Sinne an und bieten ein eindrückliches Naturerlebnis. Vom Adlerhorst, einem Geisterwald über ein Wolkenbett bis hin zum Chrüterhüsli von Guandalenda wird alles zu finden sein, was die Vogellisi-Geschichte von Annemarie Stähli-Richard prägt. Und wer sich ganz darauf einlässt, der wird die Natur danach vielleicht etwas anders sehen. «Die Vogellisi-Geschichte gehört nicht nur zu Adelboden, sie hat Adelboden etwas Mystisches gegeben», so Urs Pfenninger, Direktor von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG). «Wir freuen uns darum sehr, unseren Gästen mit dem Erlebnisweg bald noch mehr vom Vogellisi und ihrer faszinierenden Gedankenwelt bieten zu können.» Am 13. Juli ist die Eröffnung des Erlebniswegs auf Sillerenbühl, danach steht der Weg allen offen.

Für Medienanfragen
Annemarie Stähli-Richard, Initiantin Vogellisi Erlebnisweg,
Silvia Nüesch, Kommunikationsverantwortliche TALK AG,
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Weitere Informationen: http://www.adelboden.ch

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Die Zukunft an der Lenk hat begonnen – Bevölkerung und Stammgäste mit an Bord

15. September 2015

Lenk i. S., 15. September 2015 * * * Einer für alle, alle für eines: An der Lenk schliessen sich Politik, Tourismus, Einwohner und Stammgäste zusammen, um einen gesun-den und zukunftsfähigen Tourismusort zu gestalten. In der Aula des Schulhauses Lenk fiel am Montag, 14. September 2015, der Startschuss zur Umsetzung von FIT 2020 Lenk. Die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen informierten die interessierte Öffentlichkeit über die Ziele von FIT 2020 Lenk und die Möglichkeiten zur Mitarbeit in 17 Projekten.

Eine gesunde, zukunftsfähige Tourismusbranche und der Fort-schritt im Tal sind den Lenkerinnen und Lenkern, Partnern aus dem Tal sowie langjährigen Stammgästen ein Anliegen. Das bewiesen sie am Montagabend, dem 14. September 2015, mit ihrer zahlreichen Teilnahme und den regen Diskussionen an der Informationsveranstaltung zu FIT 2020 Lenk mit anschlies-sendem Apéro. Knapp 400 Personen folgten der Einladung. «Die Informationsveranstaltung war eine gelungene Plattform für einen ersten, fruchtbaren Austausch mit den Projektverant-wortlichen», sagt Christian von Känel, Gemeindepräsident Lenk.

Stimmige Vision für die Lenk
Am Anfang von FIT 2020 Lenk steht die Vision eines prosperie-renden Wohn- und Tourismusortes: Die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen schlossen sich zusammen, um dem Tal neue Impulse zu ver-leihen. Denn die drei Akteure aus Politik und Tourismus sehen viel Potenzial an der Lenk: Im Jahr 2020 soll sie – so die Vision – zu einem Ganzjahres-Tourismusort mit attraktiver Infrastruktur gewachsen sein. Die Vielfalt und Verfügbarkeit der Beher-bergungskapazität wird gross und das Dorfzentrum für Einhei-mische und Gäste attraktiv und belebt sein. Das Verständnis für die Bedeutung und die Zusammenhänge im Tourismus sind gewachsen und die Tourismusorientierung wird aktiv gelebt.

Gemeinsam zum Erfolg: Charta stösst auf gutes Echo
Die drei Initianten zählen dabei von Beginn weg auf die Unter-stützung der Bevölkerung und der Stammgäste: «Für die positi-ve Zukunft unseres Tals müssen alle am selben Strang ziehen. Wir können uns mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen ergänzen», ist Markus Ziörjen, VR-Präsident Lenk Bergbahnen, überzeugt. Die Vision für die Lenk wurde am Montagabend auf einer Charta festgehalten. Die Lenkerinnen und Lenker aber auch Stammgäste bekräftigten per Unterschrift ihre Unterstüt-zung für FIT 2020 Lenk. Am Ende der Informationsveranstal-tung zählte die Charta 115 Unterschriften – ein deutliches Ja zum Fortschritt im Tal.

Vorausschauen: breit gefächerter Massnahmenkatalog
Der gute Wille reicht aber noch nicht aus. Den Worten müssen Taten folgen. Deshalb haben die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen gemein-sam 17 Schlüsselprojekte definiert. Diese decken die Gebiete Tourismus- und Freizeitinfrastruktur, Beherbergung und Gast-ronomie sowie Verkehr und Dorfkernzone ab. Bei einem Pro-jektkoordinator – diese Stelle ist noch nicht besetzt – laufen künftig alle Fäden zusammen: Er betreut die einzelnen Projekte und ist Ansprechperson für die Projektleiter. «Mit den Projekten investieren wir nicht nur in die Zukunft der Tourismusbranche an der Lenk, sondern auch in die Wohn- und Lebensqualität aller Lenkerinnen und Lenker», bekräftigt Roland Berger, VR-Präsident Lenk-Simmental Tourismus.

Projekt für Projekt die Zukunft gestalten
Mit den Projekten im Bereich Tourismus- und Freizeitinfrastruk-tur reagiert FIT 2020 Lenk auf veränderte Gästebedürfnisse. Anvisiert werden die Neugestaltung der Event- und Freizeitan-lage TEC, die Entwicklung eines Bike- und Regenwetterange-bots sowie von Angeboten für Gäste ab 50 Jahren. Zahlen be-legen, dass dieses Gästesegment der Golden Ager mittel- bis langfristig das einzig wachsende sein wird. Weiter sollen Sy-nergie- und Kooperationsmöglichkeiten etwa bei der Personal- und der Investitionsplanung oder beim Einkauf in Zukunft besser genutzt werden.

Im Bereich der Beherbergung und Gastronomie strebt FIT 2020 Lenk eine Aufstockung der verfügbaren, bewirtschafteten Bet-ten an. Die Projekte reichen dabei von der Aktivierung beste-hender Hotelbetten bis zur Evaluierung von möglichen Neu-bauprojekten neben der Talstation Metsch und auf der Hohliebi. Für das Kurs- und Sportzentrum (KUSPO) wird nach zukunfts-gerichteten Lösungen gesucht, welche die Verfügbarkeit der Betten weiterhin sicherstellen. Neue Impulse will man auch in der Gastronomie setzen, die insbesondere von Stammgästen immer wieder kritisch beurteilt wird: Sie soll an Attraktivität ge-winnen und vermehrt einheimische Produkte verwenden.
Beim Verkehr peilt FIT 2020 Lenk eine Verbesserung der Bus-verbindungen sowie der Parkplatz-Situation an. Die Dorfkern-zone soll mittels einer Neugestaltung aufgewertet und zum le-bendigen Begegnungszentrum werden. FIT 2020 Lenk macht sich weiter stark für die Umsetzung der Umfahrung light, wie sie für den Masterplan Lenk erarbeitet wurde: Damit das Dorfzent-rum vom Verkehr entlastet wird und mehr Raum für Begegnun-gen bietet.

Aktuelle Informationen zu den Projekten und FIT 2020 Lenk unter http://www.fit2020.ch.

Medienkontakt:
Christian von Känel
Gemeindepräsident Lenk
chrvk@gmx.ch

Roland Berger
VR Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG
roland.berger@tune-quality.ch

Markus Ziörjen
VR Präsident Lenk Bergbahnen
zioerjen.m@bluewin.ch


An der Lenk befindet sich die erste solarbetriebene Nachtloipe der Schweiz (CH)

4. Dezember 2012

Mit Solarlicht auf die Lenker Loipen

An der Lenk befindet sich die erste solarbetriebene Nachtloipe der Schweiz. Mit Solarstrom wird nicht nur die 1,5 kam lange Loipe, sondern auch die neue Biathlon-Anlage beim Nordic Zentrum Lenk-Simmental beleuchtet.

Erste solarbetriebene Nachtloipe der Schweiz
Diese einzigartige solarbetriebene Loipenbeleuchtung wurde vom Nordic Zentrum Lenk-Simmental und der Firma Solar Center Muntwyler entwickelt und erprobt. Die Schwierigkeit der ganzen Beleuchtung lag darin, mit einem 12Volt Akku genügend Licht zu erzeugen, um eine nützliche Distanz von Lampe zu Lampe hell genug zu beleuchten. Nach vielen Tests von diversen Leed-Scheinwerfern, haben die Entwickler auf die neue Saison 2012/2013 passende Scheinwerfer gefunden und ins ganze System integriert. Die einzelnen Lampen sind nun genügend stark, um eine Distanz von ca. 150 – 200 Meter Loipe während rund 4 – 5 Stunden zu beleuchten. Um den verbrauchten Strom wieder in den Akku zu laden, sorgt tagsüber eine 120 x 50 cm grosse Solarzelle für den nötigen Strom.

Öffentliche Biathlonanlage beim Nordic Zentrum Lenk-Simmental
Biathlon Time-Track, so heisst der neue Hit beim Nordic Zentrum Lenk-Simmental. Nach einer professionellen Einführung in die Schiess- und Atemtechnik des Biathlonsports, kann jedermann den Kampf gegen die Zeit aufnehmen und die zwei Runden von je 800 Metern und zweimal 5 Schuss absolvieren. Der Athlet wird auf der öffentlichen Saison-Rangliste aufgeführt und kann sich mit allen Teilnehmern messen. Die Biathlon Anlage kann auch für Firmen-, Schul- oder Clubanlässe reserviert werden und ist zudem auch abends durch die einmalige solarbetriebene Loipenbeleuchtung in Betrieb. Weitere Infos unter http://www.nordiczentrum.werrens-art.ch.

LST / Marianne Tschanz-Rieder

Lenk-Simmental Tourismus AG
Tourist Center
CH-3775 Lenk im Simmental
Tel. +41 (0)33 736 35 35
Fax +41 (0)33 733 20 27
m.tschanz@lenk-simmental.ch
http://www.lenk-simmental.ch

Betelberg – der Familienberg in der Lenk auf www.Ausflugsziele.ch