Sommer Homecoming auf der Corviglia – Wendy Holdener tauscht Ski gegen Mountainbike

5. Juli 2019

Wendy Holdener mit Partner Nico Caprez (c) Joseph Khakshouri

Foto: Joseph Khakshouri 29.06.2019
Wendy Holdener in St Moritz
BTS der SRF G und G Dreharbeiten und Portraits
St. Moritz (GR)


Wo im Winter die Skifahrer die Pisten hinunterkurven, schlängeln sich im Sommer die Mountainbiker über die Wellen und Mulden der Flow Trails bergab. Hier auf der Corviglia fühlt sich Skirennfahrerin Wendy Holdener auf dem Bike fast ebenso wohl wie auf den Ski. Kein Wunder, ist doch ihr Freund Nico Engadiner. Das letzte Wochenende, bevor Wendy ins Trainingslager nach Argentinien flog, verbrachte das Paar gemeinsam auf den St. Moritzer Flow Trails.

Abwechslungsreiche Flow- und Singletrails vor der Traumkulisse der Engadiner Bergwelt: Das bietet die Corviglia allen Mountainbike-Begeisterten und denen, die es noch werden wollen. Von der Bergstation Corviglia und dem Panoramarestaurant Piz Nair auf 3057 Meter über Meer führen verschiedene Mountainbike-Routen durch die eindrückliche alpine Gebirgslandschaft. Atemberaubendes Panorama inklusive!

Goldene Erinnerungen
Skirennfahrerin Wendy Holdener macht auch auf dem Mountainbike eine gute Figur. Im Sommer auf zwei Rädern dort herumkurven, wo sie im Winter ihre Spuren in den Schnee zieht, ist genau ihr Ding. Dass St. Moritz dabei – neben ihrer Heimat Hoch-Ybrig, wo sie das Skifahren lernte – zu ihren Lieblingsdestinationen zählt, kommt nicht von ungefähr. Immerhin gewann sie hier 2017 WM-Gold in der Alpinen Kombination. Und: Ihr Liebster, Freund Nico Caprez, ist im Nachbardorf Silvaplana zuhause.

So war es denn auch keine Frage, wo die beiden das Wochenende verbringen – das letzte, bevor es für Wendy ins Trainingslager nach Argentinien geht. Zum Start der Sommersaison testeten sie gemeinsam die Bike-Trails auf der Corviglia im Oberengadin. Für Wendy ein echtes Sommer Homecoming.

Ein Flow wie beim Skifahren
Wendys Favorit ist schnell klar: Der WM Flow Trail. Wie es der Name bereits verrät, schlängelt sich die Route entlang der legendären Rennpiste, auf welcher seit 1974 drei Ski-Weltmeisterschaften ausgetragen wurden. Das einzigartige Erlebnis beginnt bei der Bergstation Corviglia und führt über die Alp Giop zur Trutz-Hütte. Wie alle Flow Trails auf der Corviglia folgt der WM Flow Trail den natürlichen Geländeformen und führt über Wellen und Mulden in rasanten und flüssigen Kurven über 280 Höhenmeter bergab. Hier fühlt man sich tatsächlich ein bisschen wie auf einer Skiabfahrt.

“Ein grossartiges Erlebnis”, sagt Wendy Holdener. “Es ist ein sehr spezielles Gefühl, einer meiner liebsten Abfahrten statt der Ski mit dem Mountainbike zu bestreiten”. Dank ihrem ebenfalls sportbegeisterten Partner ist das Engadin für Wendy zur zweiten Heimat geworden: “Ich fühle mich extrem wohl hier. Die Gegend hier im Engadin bietet mir genau die richtige Mischung aus Action und Ruhe. Ich werde sicher im Sommer vermehrt die Bike Trails auf der Corviglia nutzen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal!”

Weitere Informationen:
Ferris Bühler Communications GmbH
Stadtturmstrasse 8
CH-5400 Baden, Switzerland
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Direct +41 56 544 61 67
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testRIDE – neuste Bikes und Rennräder zogen über 500 Personen an (CH)

27. September 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 27. September 2010

Am vergangenen Wochenende veranstaltete das Mountainbike Magazin RIDE zusammen mit der Ferienregion Lenzerheide in Churwalden den testRIDE. Rund 500 Personen trotzten dem schlechten Wetter und bewunderten die neusten Mountainbikes, Rennräder und Trekkingbikes. Mit dabei war auch der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer.

Trotz Schneefall und Kälte liessen es sich rund 500 Personen nicht nehmen, in Churwalden die neusten Bikes und Rennräder zu bewundern. Die Freeride Strecke von der Alp Stätz konnte auf Grund des Schneefalls am Samstag und Sonntag nicht geöffnet werden. So nutzten viele Besucher die erste Gelegenheit nach der Eurobike Friedrichshafen als Informationsplattform und zum Bestaunen der 2011er Modelle der 42 Aussteller.

Weltklasse am testRIDE
Der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer, heizte am Sonntag mit seiner Trail Show den wetterfesten Besuchern ein. Er gab zweimal seine Künste auf dem Bike zum Besten, bot eine spektakuläre Vorführung und trug so zu einem gelungenen Anlass bei.

Ideales Gelände
Das Gelände in Churwalden auf dem Pradaschier Parkplatz erwies sich als ideal für die Aussteller. Dank dem Gefälle und den Rasengittern konnte der starke Regen den Ständen nichts anhaben. Die Allmountain Strecke, dieselbe wie im 12h Bikerace, zeigte sich als die perfekte Teststrecke. Mit geringen Steigungen, einigen Wurzelpassagen und kleinen Absätzen bot sie als abwechslungsreiche Strecke das ideale Gelände, um die neusten Räder zu testen.

Vorfreude
Schlussendlich waren alle Aussteller mit dem Anlass sehr zufrieden und kündigten bereits wieder ihre Teilnahme für das kommende Jahr an. Der nächste testRIDE findet am 24. – 26. September 2011 statt. Neu wird der Montag, 26. September 2011 ebenfalls mit ins Programm aufgenommen, dieser Tag wird ausschliesslich für die Bikehändler reserviert sein. Der testRIDE wird wieder auf dem Rothornparkplatz in Canols durchgeführt und verspricht mit der neuen Bahn, der ausgebauten Freeride Strecke und dem neuen Bikepark ein Bikefest zu werden.

Ferienregion Lenzerheide
Simone Götz
PR Assistentin

CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 36
Fax +41 (0)81 385 11 23
E-Mail simone.goetz@lenzerheide.com
Internet: http://www.ride.ch/site/index.php/testride.html


Neue Mountainbike-Strecken im Bergell (CH)

6. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 6. September 2010

Die Freiheit auf dem Mountainbike erleben. Seit diesem Sommer kann man auch im Bergell den Spass eines anspruchsvollen Anstiegs oder einer aufregenden Abfahrt mit dem Mountainbike geniessen. Die Lust auf Fahrten inmitten unberührter und abwechslungsreicher Natur kann man auf den sechs neuen Strecken stillen, die auch mit bei der Orientierung helfenden Hinweisschildern versehen sind. Mit ihren verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Längen eignen sich diese Trails sowohl für Profis als auch für Einsteiger. Es gibt aber nicht nur diese sechs Strecken, denn im Tal verläuft auch der Mountainbike-Weg, der das Bergell mit dem Valchiavenna und dem Engadin verbindet: Eine Strecke für alle, die sich gerne von einer Region zur anderen bewegen ohne vom Sattel steigen zu müssen, ausser beim Halt zum Verkosten der einheimischen Leckerbissen.

Von Bondo aus führen zwei Trails zu den „Granitriesen“ – beeindruckenden Bergen wie der Piz Badile oder der Piz Cengalo – mit aussergewöhnlichem Panorama. Auf dem einfacheren Weg fährt man mitten in der Natur bis ins herrliche Bondasca-Tal, während man auf der anspruchsvolleren Strecke die Brachen von Ceresc und Cugian erkunden kann. Auch Maloja ist Ausgangspunkt zweier Strecken, eine führt zum malerischen Cavloccio See, an dem diverse Grillplätze zu einem Essen am Seeufer einladen, die andere führt am Silsersee vorbei und über die Alp Cad’Starnam bis zur Alp Ped Preir, wo man entweder bis Sils weiterfahren oder nach Maloja zurückfahren kann.

Ein weiterer Ausgangspunkt, diesmal für eine etwas anspruchsvollere Tour mit einem Höhenunterschied von 725 m ist Castasegna. Zuerst geht es durch den majestätischen Kastanienwald von Brentan bis zum malerischen Dörfchen Soglio und danach weiter bergauf bis Tombal. In Tombal geht es aber wieder hinunter, an Promontogno und Bondo vorbei und auf der anderen Talseite zurück nach Castasegna. Ein kurzer aber ziemlich anspruchsvoller Ausflug führt von Roticcio bis Nabrun und zurück. Wer Lust auf mehr hat, kann sich schon in Vicosoprano aufs Rad schwingen. Auf der neuen Mountainbike Karte findet man die Strecken samt Schwierigkeitsgrad und den zu bezwingenden Höhenmetern. Weiteres hilft eine kurze Beschreibung dem Mountainbiker die für sich richtige Strecke zu wählen, da die Karte immer eine Idee von den zu erwartenden Schwierigkeiten vermittelt.

Für weitere Informationen oder Bildmaterial
wenden Sie sich bitte an:

Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 15 55
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


Zwölfte ewz Alpen-Challenge in Lantsch/Lenz – Traumtag mit ex-aequo-Sieg und vier Streckenrekorden (CH)

23. August 2010

Bernd Hornetz und Gusti Wildhaber mit ihrem ex-aequo-Sieg und Sabine Kratt mit ihrem Double prägten die zwölfte ewz Alpen-Challenge in Lantsch/Lenz. Streckenrekorde realisierten am Sonntag aber nicht nur die Schnellsten der Königsdistanz.

Dies hatten sie spontan so abgemacht: Bernd Hornetz und Gusti Wildhaber überquerten die Ziellinie Hand in Hand. „Weil die Führungswechsel so gut klappten“, wie die Beiden unabhängig voneinander erklärten. Immer war dies allerdings nicht der Fall: „Bis zur Tempoverschärfung unterhalb des Julierpasses trödelten wir“, so Hornetz. Mit „wir“ meinte er die elfköpfige Spitzengruppe, welcher auch sein Landsmann Michael Hempfer angehörte, der erst auf den letzten Kilometern abreissen lassen musste und schliesslich mit einem Rückstand von 24 Sekunden den dritten Rang erreichte.

Zwei Freunden sei Dank
Sowohl der in Karlsruhe (Deutschland) wohnhafte Hornetz als auch der Walenstadter Wildhaber beteiligten sich erstmals an der durch eine idyllische Landschaft führenden ewz Alpen-Challenge – auf Empfehlung von Freunden. Hornetz liess sich von Harry Nussbaumer überzeugen, der beim beliebten und diesmal von 1174 Radfahrern aus 15 Ländern absolvierten Klassiker vor Jahresfrist den dritten Rang erreichte. Wildhaber „hörte“ auf seinen „Lehrmeister“ Thomas Girardi (Wangs), der in Lantsch/Lenz schon mehrmals aufs Podest fuhr, diesmal aber den undankbaren vierten Rang erreichte.

Trotz des ihrer Ansicht nach lange Zeit gemächlichen Tempos realisierten Hornetz und Wildhaber mit 6:37:36 Stunden (bisher 6:42:36) einen neuen Streckenrekord. Möglich wurde er durch eine geringfügige Streckenkorrektur, verbunden mit einer Verkürzung um drei Kilometer (total 217) und 200 Höhenmeter (3800). Speziell schien Hornetz von der Kursführung über die Pässe Albula, Bernina, Forcola di Livigno und Julier angetan: „Die schier kitschig anmutende Kulisse mit den schneebedeckten Bergen des Bernina-Massivs war einzigartig.“

Zudem sprach der Rennrad-Spezialist dem Organisationsteam um Ursin Fravi ein dickes Lob aus: „Ausnahmslos alles klappte reibungslos.“ Speziell hob der 42-Jährige, der gänzlich auf sich allein gestellt war, die Verpflegungsposten hervor – „Verpflegung war stets zur Stelle – so etwas habe ich noch nie erlebt.“ Sein härtester Konkurrent hingegen konnte auf die Betreuung zweier Cousins zählen. Trotz unterschiedlicher Voraussetzungen harmonierten Hornetz und Wildhaber auf dem letzten Streckenviertel bestens. „Es ist spannend, das ideale Mass zwischen Gegner und Freund zu finden“, so der 22-jährige Wildhaber, der sich als Mountainbike-Spezialist mehr als Einzelkämpfer sieht.

Von Führungsarbeit nicht verschont
Von Anfang an inmitten männlicher Gesellschaft befand sich Sabine Kratt. Gleichwohl leistete sie auf dem Weg zu ihrem zweiten Erfolg an der ewz Alpen-Challenge regelmässig Führungsarbeit. „Ein Angehöriger meiner Gruppe meinte, dass ich meine Kräfte sparen solle“, so die als Kronfavoritin gestartete Sabine Kratt. Diese Aufforderung entgegnete sie mit der Aussage, wonach sie sich als gleichwertig betrachte und sich daher ebenfalls dem vereinzelt starken Gegenwind aussetze.

Kratt, die ein regelmässiges Rennen fuhr, fühlte sich sichtlich wohl. Im Aufstieg zum Julierpass – bis dorthin hatte sie vor zwölf Monaten mit der Liechtensteinerin Sonja Bargetze eine hartnäckige Begleiterin an ihrer Seite – und auf dem Teilstück von Tiefencastel hoch zum Ziel sei es ihr dann aber zu heiss gewesen, so die 41-Jährige aus Trossingen, welche die Pässe den flachen Abschnitten vorzog. „Die letzten ungefähr zehn Kilometer waren auf Grund der Temperaturen die härtesten der gesamten Strecke.“

Gerissene Siegesserien
Die 119 Kilometer lange und mit 2700 Höhenmetern gespickte Classic-Strecke entschieden Hans Burkhard (Triesenberg) und Gaby Landolt (Mühlehorn) für sich. Beide stellten ebenfalls einen Streckenrekord auf: Burkhard, der vor sieben Jahren seinen bis dato ersten und einzigen Erfolg an der ewz Alpen-Challenge feierte, benötigte 3:41:15 (bisher 3:45:27), Landolt 3:51:40 (4:10:56). Die Glarnerin, welche den Anlass eigenen Aussagen zufolge „aus Liebe zu den Bergen“ bestritt, entthronte bei ihrem Premierenstart die dreifache Seriensiegerin Judith Huonder (Zürich/VC Surselva). Den dritten Rang erreichte die ebenfalls in Zürich wohnhafte Vorjahres-Zweite Regula Rohrbach.

Wie bei Huonder riss auch die Erfolgsserie von Mirco Jaisli. Nach seinen Triumphen in den Jahren 2008 und 2009 musste sich der Neeracher diesmal mit dem dritten Rang begnügen. Und dies nach einem packenden und die letzten Kräfte raubenden Endspurt: Auf den Gewinner büsste er dreieinhalb und auf den an zweiter Stelle klassierten Remo Schuler aus Geroldswil gar nur eineinhalb Sekunden ein. Bester Bündner war als Vierter Marcus Derungs aus Surcasti, der am Vorabend das Zeitfahren (siehe Kasten) für sich entschieden hatte.

K A S T E N

Bündner dominieren das Zeitfahren

Marcus Derungs (Surcasti) heisst der Sieger des sich steigender Beliebtheit erfreuenden Zeitfahrens im Rahmen der ewz Alpen-Challenge. Der Bündner Oberländer meisterte die 6,2 Kilometer mit 313 Höhenmeter von Crappa Naira (Abzweigung Lenzerheide/Davos) nach Lantsch/Lenz in 13:38 Minuten und war somit zehn Sekunden schneller als Stefan Roffler. Der Churer seinerseits vermochte am Samstag Norbert Wyss (Felsberg), der lediglich eine Sekunde langsamer war, knapp in Schach zu halten. Dieselbe zeitliche Differenz trennte Daniel Christen aus Stans von einem Platz auf dem Podium.

Bei den Frauen dominierte die Bündner-Cup-Fahrerin Silvia Mölk die Prüfung gegen die Uhr. Wie vor zwölf Monaten verwies sie die in der Open-Kategorie gestartete Sandra Tschümperlin aus Pfäffikon (Schwyz) mit einer Reserve von knapp einer Minute auf den Ehrenplatz. Den dritten Rang sicherte sich die Deutsche Judith Bauer. Sie – wie viele andere im Zeitfahren gestartete Frauen und Männer – bestritt tags darauf zusätzlich die über zwei respektive vier Pässe führende ewz Alpen-Challenge. (af)

Auszug aus der Rangliste
Challenge-Strecke (217 Kilometer/3800 Höhenmeter). Männer: 1. Bernd Hornetz (D-Karlsruhe) und Gusti Wildhaber (Walenstadt) 6:37:36. 3. Michael Hempfer (D-Pless) 0:24 zurück. 4. Thomas Girardi (Wangs) 3:51. 5. Felix Schindler (Zürich) 3:53. 6. Roedi Weststrate (NL-Heer Arendskerke) 5:54. 7. Andrea Florinett (Scuol) 5:56. 8. Sascha Ritschard (Glattbrugg) 7:54. 9. Marc Leyder (L-Redange/Attert) 8:01. 10. Urs Hintze (Wiesendangen) 14:30. – 326 Klassierte.
Frauen: 1. Sabine Kratt (D-Trossingen) 7:18:43 . 2. Janina Raff (D-Bedburg-Hau) 1:07:15. 3. Barbara Weber (Hinwil) 1:14:06. 4. Annette Pronk (NL-Bennekom) 1:24:09. 5. Diana Pfordte (D-Pforzheim) 1:24:50. – 16 Klassierte.

Classic-Strecke (119 Kilometer/2800 Höhenmeter). Männer: 1. Hans Burkhard (FL-Triesenberg) 3:41:15. 2. Remo Schuler (Geroldswil) 0:01. 3. Mirco Jaisli (Neerach) 0:03. 4. Marcus Derungs (Surcasti) 0:25. 5. Moreno Frigg (Meiringen) 0:30. 6. Andrea-Franco Stöhr (Madulain) 1:23. 7. Daniel Christen (Stans) 3:31. 8. Roberto Jenal (Zernez) 4:24. 9. Giacomo Albisetti (Magliaso) 4:34. 10. Ralf Schildknecht (Appenzell) 4:36. – 526 Klassierte.
Frauen: 1. Gaby Landolt (Mühlehorn) 3:51:40. 2. Judith Huonder (Zürich) 14:53. 3. Regula Rohrbach (Zürich) 20:15. 4. Monika Furrer (Bassersdorf) 24:41. 5. Andrea Büchel (FL-Schellenberg) 26:55. – 89 Klassierte.

Zeitfahren (6,2 Kilometer/313 Höhenmeter). Männer: 1. Marcus Derungs (Surcasti) 13:38. 2. Stefan Roffler (Chur) 0:10. 3. Norbert Wyss (Felsberg) 0:11. 4. Daniel Christen (Stans) 0:12. 5. Markus Schibli (Castrisch) 0:45. – 8 Klassierte.
Frauen: 1. Silvia Mölk (Chur) 16:48. 2. Sandra Tschümperlin (Pfäffikon SZ) 0:58. 3. Judith Bauer (D-Hürth) 1:05. – 71 Klassierte.

Komplette Rangliste unter http://www.alpen-challenge.ch.

Bildmaterial: http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=495&contentType=Image

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Philip Götsch am ewz Alpen-Challenge (CH)

16. August 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 16. August 2010

Der kleine Chef im grossen Feld der ewz Alpen-Challenge
Die zwölfte ewz Alpen-Challenge vom 22. August in Lantsch/Lenz bildet den Abschluss der Swiss Radmarathon Challenge.

Am Drei Starts und ebenso viele Siege: Mit dieser makellosen Bilanz und der unverändert vorzüglichen Verfassung hievt sich Philip Götsch an der ewz Alpen-Challenge vom Sonntag in Lantsch/Lenz gleich selber in die Rolle des Kronfavoriten.

„Klar komme ich wieder!“ Philip Götsch zögerte keine Sekunde, als sich der OK-Präsident Ursin Fravi nach einer erneuten Teilnahme an der ewz Alpen-Challenge erkundigte. Die bisherigen drei Starts auf der 220 Kilometer messenden und mit 4‘000 Höhenmetern gespickten Challenge-Strecke sind dem Südtiroler bestens in Erinnerung geblieben. Nicht nur, weil er jedes Mal die gesamte Konkurrenz hinter sich liess und stets einen neuen Streckenrekord realisierte. „Die Gegend ist einfach wunderschön und über die Pässe Albula, Bernina, Forcla di Livigno und Julier zu fahren, ein Genuss“, so der scheinbar unschlagbare Fahrer.

Tempoverschärfung beim Aufstieg
Speziell hat es ihm der urtümliche „Albula“ angetan, eine bedeutende Rolle in seiner Taktik nimmt der „Julier“ ein. Während des Aufstiegs zum letzten Pass gedenkt er zu attackieren. Sollte der angriffslustige Philip Götsch seine(n) letzten Begleiter – in der Vergangenheit wesentlich ältere Fahrer als er, unter ihnen der deutsche Ironman-Weltmeister 2005 Faris Al-Sultan – auf diesem Abschnitt nicht vorentscheidend distanzieren können, würde er das Tempo spätestens in Tiefencastel und somit 13 Kilometer vor dem Ziel verschärfen.

Philip Götsch gilt es aber nicht nur an der eigentlichen ewz Alpen-Challenge, sondern nach seinem Sieg vor zwei Jahren und dem dritten Platz vor zwölf Monaten auch bereits beim Zeitfahren vom Samstag zu beachten. Eigentlich ist das Profil der 6,2 Kilometer mit 313 Höhenmetern von Crappa Naira (Abzweigung Lenzerheide/Davos) nach Lantsch/Lenz aber nicht auf den Bergspezialisten zugeschnitten. „Richtig steile Passagen fehlen; zudem fahre ich nicht gerne mit viel Kraft“, so der gefühlvolle Fahrer. Dass er sich in den vergangenen Jahren dennoch bestens in Szene setzen konnte, erklärt er sich – mit einem Schmunzeln – wie folgt: „Die Luft in dieser Gegend muss gut sein.“

In jedem Rennen auf dem Podest
Neben der topografisch als auch landschaftlich abwechslungsreichen Strecke schätzt Philip Götsch an der ewz Alpen-Challenge die „hervorragende Organisation“ und das „einzigartige Ambiente“. Das Rennen betrachtet er als Vorbereitung auf den eine Woche später stattfindenden Ötztaler Radmarathon in Sölden (238 Kilometer/5‘500 Höhenmeter), welchen er im Jahre 2007 als Vierter beendete und bei dem er wiederum eine Spitzenklassierung anpeilt. Auch wenn ihm dies nicht gelingen sollte: Der 26-Jährige darf schon jetzt auf die bislang erfolgreichste Saison seiner Karriere zurückblicken. Bei jedem Start klassierte er sich stets unter den ersten drei und liess teilweise frühere Profis hinter sich.

Dies notabene im ersten Jahr, in welchem der Italiener keine Elite-Rennen bestreitet. „Jetzt habe ich keinen Druck mehr und kann jene Wettkämpfe bestreiten, die ich möchte.“ Primär sucht sich der Angehörige des „Roadbike Holidays“ KTM Racing Team Bergprüfungen aus. „Die Flachrennen sagen mir nicht wirklich zu; sie sind geprägt von Reibereien, Stürzen und taktischem Geplänkel.“ Während er früher bis zu 30‘000 Kilometer jährlich auf der Rolle und mit dem Rennrad abspulte, so kommt der aufgestellte und ehrgeizige Philip Götsch inzwischen noch auf ungefähr die Hälfte. „Qualität statt Quantität“ lautet seine Maxime.

Im Winter auf Skitouren
Trotz veränderter Voraussetzungen: Geblieben ist Philip Götschs Faible für Strassenrennen. „Mountainbike-Wettkämpfe sind nichts für mich; bei meinem ersten und bislang einzigen Start büsste ich auf einer Abfahrt drei Minuten auf die Schnellsten ein.“ Dafür bestreitet er leidenschaftlich gerne Skitouren. In dieses Hobby kann er genügend Zeit investieren; das elterliche Dreisterne-Hotel Panorama in Dorf Tirol (Sessellift direkt ins Stadtzentrum von Meran), in welchem Philip Götsch mit einem 100-Prozent-Pensum für die Gäste kocht, ist in den Wintermonaten geschlossen.

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Bildmaterial:
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Mit dem Rennrad über die Pässe (CH)

11. August 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 10. August 2010

Die zwölfte ewz Alpen-Challenge vom 22. August in Lantsch/Lenz bildet den Abschluss der Swiss Radmarathon Challenge.

An der ewz Alpen-Challenge mit dem beschaulichen Lantsch/Lenz als Start- und Zielort stehen den Radsportbegeisterten zwei Strecken zur Auswahl: 122 Kilometer mit 3000 Höhenmetern und 220 Kilometer mit 4000 Höhenmetern. Zu bewältigen gilt es dabei in der vorgegebenen Maximalzeit von zwölf Stunden (Start um 6.30 Uhr, Kontrollschluss um 18.30 Uhr) die Pässe Albula und Julier sowie auf der Langdistanz zusätzlich Bernina und Forcola di Livigno. Die Hobbyfahrer besitzen dabei den Vorteil, dass sie sich vorgängig nicht verbindlich für einen Rundkurs entscheiden müssen; noch während des Rennens können sie wählen.

Zwei Kilometer kürzer
Heuer stehen die Vorzeichen für weitere Streckenrekorde – auf der Hauptdistanz der Männer möglicherweise durch den wiederum gemeldeten Seriensieger Philip Götsch – gut. Weil am selben Wochenende die Schweizer Sprint- und Einzelmeisterschaften der Orientierungsläufer in Riom/Parsonz, Salouf und Mon stattfinden, erfordert die Strecke eine geringfügige Korrektur: Statt über Salouf–Del–Mon führt sie von Cunter direkt nach Tiefencastel und ist dadurch zwei Kilometer kürzer. Die ewz Alpen-Challenge bildet im Übrigen den Abschlussevent der Swiss Radmarathon Challenge. Wer an den vorangegangenen zwei Veranstaltungen (Engadin Radmarathon und Alpenbrevet) dabei war, erhält in Lantsch/Lenz eine grosszügige Startgeld-Reduktion von 30 Franken.

„Es wäre schön, wenn wir zum dritten Mal in Folge die 1000er-Marke knacken könnten“, so der Organisationschef Ursin Fravi in Bezug auf die Beteiligung. Ob er und sein Team diesen Wunsch am dritten August-Sonntag erreichen, hängt nicht zuletzt vom Wetter ab. Aktuell umfasst die Startliste etwa 800 Namen, die sich ungefähr zu gleichen Teilen auf die Classic- und die Challenge-Strecke aufteilen. Unter den Gemeldeten figurieren Daniela und Ueli Jud. Das Ehepaar aus Schänis bestreitet die attraktive Radveranstaltung als Hauptprobe aufs sechs Tage später stattfindende „Race against Cancer“, der grossen Gönner-Radtour der Krebsliga. Dabei werden sie die alte Gotthard-Passstrasse während zwölf Stunden so oft wie möglich zu erklimmen versuchen.

Zeitfahren zum Auftakt
Den Auftakt der ewz Alpen-Challenge, für welche ewz 100 Prozent zertifizierten Ökostrom aus Sonne und Wasser liefert, bildet das Zeitfahren am Vorabend (17.00 Uhr). Die 6,2 Kilometer lange und mit 313 Steigungsmetern gespickte Strecke von Crappa Naira (Abzweigung Lenzerheide/Davos) über Brienz nach Lantsch/Lenz zählt für die Lizenzierten zum Bündner Cup. In der Plauschkategorie kann der Kurs als Zweier-Stafette zurückgelegt werden. Gemeldete der ewz Alpen-Challenge können sich kostenlos an der Prüfung gegen die Uhr beteiligen, ebenso Frauen, Männer und Kinder, die sich in den Kategorien Open und Plausch messen. Nachmeldungen fürs Zeitfahren wie auch für die ewz Alpen-Challenge – sie ist Mitglied der Swiss Cycling Top Touren und zählt somit zu den grössten, schönsten und besten Strassen- respektive Mountainbike-Rundfahrten der Schweiz – sind bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start möglich.

Das Programm
Samstag. 12.00 bis 19.00 Uhr: Öffnung Rennbüro, Abgabe der Startunterlagen, Nachmeldemöglichkeit.
13.00 bis 19.00 Uhr: Massage. 16.00 Uhr: Anmeldeschluss Zeitfahren. Ab 14.00 Uhr: Pastaparty.
17.00 Uhr: Start Zeitfahren. 19.00 Uhr: Siegerehrung Zeitfahren.
Sonntag. 5.00 bis 6.00 Uhr: Öffnung Rennbüro, Abgabe der Startunterlagen, Nachmeldemöglichkeit.
6.00 Uhr: Aufstellung Fahrerfeld. 6.30 Uhr: Start Challenge- und Classic-Strecke. 10.00 Uhr: Ankunft der
ersten Fahrer Classic-Strecke. 11.00 bis 18.00 Uhr: Pastaparty. 12.00 bis 18.00 Uhr: Massage.
13.00 Uhr: Ankunft der ersten Fahrer Challenge-Strecke. 14.00 Uhr: Siegerehrung Classic-Strecke.
16.00 Uhr: Siegerehrung Challenge-Strecke.
Anmeldung und Informationen unter http://www.alpen-challenge.ch

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