Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.
Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.
Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.
Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.
Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.
Die CYCLE WEEK 2026, das grösste Velofestival der Schweiz, ging heute Abend erfolgreich zu Ende. Vom 28. bis 31. Mai stand in Zürich erneut das Velofahren im Zentrum. Rund 90’000 Besucherinnen und Besucher erlebten an den Standorten Europaallee, Brunau und Sihlcity die Vielfalt des Velosports und der Velokultur.
Auch die sechste Ausgabe des nationalen Velofestivals CYCLE WEEK zog Besucherinnen und Besucher bei herrlichem Sonnenschein zu Tausenden an. OK-Präsident Erwin Flury sagt: «Das Spannende an der CYCLE WEEK ist, dass wir dank der verschiedenen Festival-Schauplätze nicht nur ein interessiertes Publikum erreichen, sondern auch viele Passanten in der Europaallee.»
Gutes Echo der Aussteller Die CYCLE WEEK Expo präsentierte sich als Schaufenster der Velobranche mit über 130 Ausstellern. Ein neuer Rekord! Trotz grosser Hitze zeigten sich die Ausstellenden mit dem Publikumsaufmarsch zufrieden. An der Europaallee beim Zürcher Hauptbahnhof zeigten Ausstellende Velos für jedes Gelände, jeden Anspruch und jedes Tempo. Besuchende fanden die ganze Velopalette im Überblick und nutzten zahlreich die «Stadttunnel»-Runde als Teststrecke. Zudem wurden Dienstleistungen rund ums Velo, Reiseziele, Tourismusdestinationen und Inspirationen für das nächste Veloabenteuer gezeigt. Auf verschiedenen idealen Teststrecken von Gravel-, Road- bis Mountainbike wurden im Campus Brunau die sportlichen Bikes getestet. Das Interesse war enorm: Erstmals konnte man sich für den Velotest online registrieren, wovon 2’113 Personen Gebrauch machten, die insgesamt 4’474 Testfahrten absolvierten. Für die Workshops und Ausfahrten waren 1’333 Anmeldungen registriert.
Favoriten setzten sich durch Den internationalen BMX Flatland Contest der Weltelite auf dem Gustav-Gull-Platz gewann am Samstagabend Favorit Kio Hayakawa aus Japan vor Viki Gomez aus Spanien. Wieder im Programm war am Freitagabend der Show-Wettkampf «Red Bull Dance your Style» mit den gemischten Teams aus Tänzerinnen, Tänzern und BMX Flatland Athleten.
Der Jumppark Sihlcity war erneut Schauplatz des internationalen ZÜRIDIRT CONTEST. Internationale Dirtjump-Profis zeigten spektakuläre Stunts und begeisterten das Publikum. Bei den Frauen gewann die Einheimische Michelle Neuer, bei den Männern Tom Isted aus Grossbritannien.
Ein besonderes Abenteuer warteten auf 50 Frauen und 50 Männer, die aus über 300 Bewerbungen ausgelost wurden: Sie absolvierten die 414 Kilometer lange Route «Züri Escape» mit 10’000 Höhenmetern rund um den Kanton Zürich. Nach rund 24 Stunden waren Lorenz Inauen bei den Männern und Josephine Meissner bei den Frauen zuerst wieder in Zürich.
Short Track Fast&Curious mit Potential Das neue Short-Track Fast&Curious-Programm in der Lagerstrasse in den Disziplinen Cargobike-, Faltrad-, Specialbike-Battle, Kinderrennen und Bicycle-Catwalk (für extrovertierte Velofahrer) war unterhaltend und entlockte dank den Kids viele «Jööhhs» bei erwachsenen Zuschauern. Mal gewannen die Teilnehmenden ein Faltrad, mal Cash auf die Hand oder CYCLE WEEK-Socken im LeoStyle. Die Kinder gewannen eine der 200 Kids-Medaillen.
Positive Bilanz Die Veranstalter ziehen eine äusserst positive Bilanz. Es kam an keinem der vier Tage zu einem schwerwiegenden Zwischenfall. Das vielfältige Programm, die hohe Besucherzahl und die reibungslose Durchführung unterstreichen den Erfolg der CYCLE WEEK 2026.
Die CYCLE WEEK ist das Grossereignis der Velo-Schweiz. Es animiert zum Velofahren, vermittelt Wissen und bringt Menschen zusammen. In der Europaallee und in der Brunau treffen sich die Branche, Veloprofis und Fans, Neueinsteiger, Tourismus und die Politik zum grössten Mitmach-Velofestival des Landes.
Über die «BikeDays.ch GmbH» Die BikeDays.ch GmbH organisiert die CYCLE WEEK. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der aktiven OK-Mitglieder Erwin Flury, Nathalie Schneitter und Thomas Eberle. Weitere Informationen findet ihr unter https://bikedays.ch/. BikeDays.ch GmbH, Stauffacherstrasse 106, CH-8004 Zürich E-Mail: info@bikedays.ch
Medienstelle Für weitere Informationen und Interviewanfragen wendet ihr euch bitte an: Peter Röthlisberger, media@cycleweek.ch https://cycleweek.ch/page/medien
Die nächste CYCLE WEEK findet vom 20. bis 23. Mai 2027 statt.
Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist das Online-Magazin für alle, die ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten möchten. Ob Natur, Kultur, Genuss oder Abenteuer – hier finden Ausflugsfans Inspiration für besondere Erlebnisse in der ganzen Schweiz.
Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Mit Themen zu Tagesausflügen, Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und spannenden Freizeitideen zeigt Ausflugsziele.ch, wie einfach es ist, unvergessliche Momente zu erleben – draussen, gemeinsam und jederzeit.
Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch
Zürich, Juni 2025 – Freizeit ist wertvoll. Sie verdient Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau dafür gibt es Ausflugsziele.ch – das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Hier steht nicht das Suchen im Vordergrund, sondern das Entdecken, das Stöbern, das Lustmachen auf Erlebnisse im ganzen Land.
Seit 27 Jahren zeigt Ausflugsziele.ch, wie vielseitig und überraschend Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform ist keine Sammlung von Links, sondern ein kuratiertes Erlebnis-Universum voller Tipps, Geschichten und Ideen – für Menschen, die bewusst unterwegs sein möchten.
Inspiration, die Lust auf mehr macht Ausflugsziele.ch bringt Erlebnisse in den Alltag. Ob Natur, Kultur, Genuss, Abenteuer oder Wellness – das digitale Magazin eröffnet Perspektiven und zeigt, was die Schweiz alles zu bieten hat.
Die Besucherinnen und Besucher erhalten nicht einfach eine Liste von Möglichkeiten, sondern entdecken konkrete Ausflugsideen, Reportagen, saisonale Highlights und thematische Specials. Die Empfehlungen sind sorgfältig recherchiert, mit echten Tipps und persönlicher Handschrift – redaktionell aufbereitet und hochwertig präsentiert.
Das Angebot umfasst unter anderem:
Tagesausflüge und Freizeitideen für jede Jahreszeit und jede Region
Gruppenangebote für Firmen, Vereine oder private Anlässe
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Ob Sie mit der Familie etwas unternehmen möchten, mit Freunden neue Orte entdecken, als Paar Genussmomente suchen oder als Gruppe ein Erlebnis planen. Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen, die mehr wollen als Alltag.
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Fazit für alle, die erleben wollen:
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Erlebnis-Gutscheine und Gruppenangebote für besondere Anlässe
Verlässlich sichtbar – auch in der digitalen Zukunft
Über Ausflugsziele.ch: Ausflugsziele.ch ist das führende digitale Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Seit 27 Jahren verbindet das Portal Menschen mit Erlebnissen, Orten und Angeboten im ganzen Land – für bewusste Freizeitgestaltung, unvergessliche Ausflüge und echte Erlebnisse.
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Die CYCLE WEEK 2025, das grösste Velofestival der Schweiz, ging heute Abend erfolgreich zu Ende. Vom 22. bis 25. Mai war Zürich erneut das Zentrum der Veloszene. Rund 90’000 Besucherinnen und Besucher erlebten an den Standorten Europaallee, Brunau und Sihlcity die Vielfalt des Velosports und der Velokultur. Ein besonderes Highlight war die feierliche Eröffnung des neuen Stadttunnels unter dem Hauptbahnhof. Veranstalter und Aussteller ziehen eine positive Bilanz.
Auch die fünfte Ausgabe des nationalen Velofestivals CYCLE WEEK zog Besucherinnen und Besucher trotz durchzogenem Wetter zu Tausenden an. OK-Präsident Erwin Flury sagt: «Wir haben einmal mehr den Stellenwert des Velos für viele Menschen gespürt, sei es in der Freizeit oder im Alltag. Wir freuen uns sehr, mit der CYCLE WEEK einen Beitrag an diese Entwicklung leisten zu können.»
Vielfältiges Programm für alle Velobegeisterten
An der CYCLE WEEK herrschte Festivalstimmung! Velofans wie Passanten liessen sich von den Shows mitreissen und die gemütliche Stimmung begeisterte Jung und Alt. Mit der Nähe zum Bahnhof und dem neuen Stadttunnel, der auch als Teststrecke genutzt wurde, bestätigte sich die Europaallee als idealer Standort im Herzen der Stadt. Für sportive Bikes schufen die Organisatoren in der Brunau ideale Testmöglichkeiten. Besondere Aufmerksamkeit fanden Neuheiten, die erstmals an der CYCLE WEEK präsentiert wurden. Tourismusdestinationen und Dienstleistungen rund ums Velo ergänzten das breite Angebot. Die CYCLE WEEK präsentierte sich als Schaufenster der Velobranche mit über 120 Ausstellerinnen und Ausstellern. Das Publikum konnte Neuheiten aus der Velowelt entdecken und testen. Tausende Testfahrten bestätigten das Interesse des Publikums für sportliche und urbane Velos. Im Mittelpunkt standen die mehrheitlich ausgebuchten 150 Workshops, Fahrtechnikkurse und Social Rides.1500 Velofans nahmen begeistert an der Eröffnung des Stadttunnels teil. Der Andrang interessierter Besucherinnen und Besuchern war gross, das Echo von Sportlerinnen und Sportlern sowie Ausstellerinnen und Ausstellern durchwegs positiv.
Internationale Favoriten setzten sich durch
Beim ZüriDirt Contest, dem einzigen internationalen Dirtjump Contest in der Schweiz, siegten bei den Frauen Natalia Niedzwiedz aus Polen und Tom Isted aus England bei den Herren. Beim internationalen BMX Flatland Contest gewann am Samstagabend Favorit Kio Hayakawa aus Japan vor Alex Jumelin aus Frankreich. Die Show-Battles «Red Bull Dance your Style vs. BMX Flatland» und Kunstrad begeisterten das Publikum. Die Street-Trial Athleten Raphael Dähler und Marvin Jäger faszinierten zusammen mit Einrad-Athlet Mimo Seedler und Trial-Athletin Shirin Sieber den Europaplatz – vor allem das junge Publikum.
100 Abenteuerlustige bewältigten den Bikepacking-Event «Züri Escape» über 420 Kilometer mit 10’000 Höhenmetern. Marc Büchel war der Schnellste in 24 Stunden und 31 Minuten. Die schnellste Frau war Cornelia Hug mit 28 Stunden und 14 Minuten.
Positive Bilanz
Die Veranstalter ziehen eine äusserst positive Bilanz. Es kam an keinem der vier Tage zu Zwischenfällen. Das vielfältige Programm, die hohe Besucherzahl und die reibungslose Durchführung unterstreichen den Erfolg der CYCLE WEEK 2025. Die Kombination aus Innovation, Sport, Kultur und Gemeinschaft macht das Festival zu einem einzigartigen Erlebnis für alle Velofans.
Die BikeDays.ch GmbH ist Veranstalter der CYCLE WEEK. Die GmbH gehört den aktiven OK-Mitgliedern Donald Nader, Erwin Flury, Nathalie Schneitter und Thomas Eberle. Mehr Informationen unter https://bikedays.ch/
Für weitere Informationen und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an: Peter Röthlisberger, media@cycleweek.ch https://cycleweek.ch/page/medien
Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch Ausflugsziele.ch ist das führende Freizeit- und Inspirationsportal für Ausflüge und Tageserlebnisse in der Schweiz. Mit spannenden Themen, aktuellen Veranstaltungstipps, Sonderangeboten sowie Erlebnis- und Geschenkgutscheinen bietet die Plattform vielfältige Ideen für Einzelpersonen, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine.
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Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) testet in einem Pilotversuch derzeit ein flexibles Abteil für Velo und Gepäck. Nun wurde das innovative Konzept mit dem internationalen «Red Dot Award» in der Disziplin «Design Concept» ausgezeichnet. Im August wird der Zug zwischen Zürich und Chur auch im Fernverkehr eingesetzt.
Wie lässt sich der vorhandene Platz in einem Zug flexibel nutzen? Diese Frage stellt sich die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) in einem Pilotprojekt. Die entwickelte Lösung: Ein Viererabteil mit vollwertigen Sitzplätzen kann vom Zugpersonal mit wenigen Handgriffen zu einer Stellfläche für Velos und Gepäck umgewandelt werden. Derzeit wird das flexible Abteil in einem Flirt-Zug der SOB getestet.
Eine internationale Expertenjury hat dem Konzept «Innovative Flächenbewirtschaftung im Zug» (IFiZ) nun einen «Red Dot Award» in der Kategorie Züge, Flugzeuge und Wasserfahrzeuge verliehen. In der Sparte «Design Concept» werden Design-Visionen und Prototypen beurteilt. Das Projekt hat die SOB gemeinsam mit der Firma Erfindergeist aus Rorschacherberg entwickelt: «Wir haben das flexible Abteil gemeinsam mit und für die Kundinnen und Kunden entwickelt. Es freut mich deshalb besonders, dass die internationale Jury den Nutzen unserer Lösung erkannt hat», sagt Christian Keller, Ingenieur und Industriedesigner von Erfindergeist. Die internationale Ausstrahlung des Projektes sei für die SOB wichtig, betont Projektleiterin Sandra Dietsche: «Wir entwickeln die Lösung für die gesamte Bahnbranche. Für die langfristige Umsetzung und Weiterentwicklung ist nationales und internationales Interesse von Transportunternehmen und Partnern aus der Industrie deshalb zentral.» Nebst der Funktionsfähigkeit und den Realisierungsmöglichkeiten wird beim «Red Dot Award» auch ein grosses Augenmerk auf das Design gelegt. Zur zukunftsweisenden Gestaltung der Sitzelemente trägt auch das visuelle Konzept bei: Der Zürcher Illustrator und Gestalter Olivier Samter hat zur Orientierung am und im Zug Piktogramme geschaffen, die sich an den klassischen öV-Symbolen orientieren, den Rahmen des Möglichen aber analog dem Innenraum flexibel ausdehnen.
Pilotversuch bis Ende 2024 An den Wochenenden vom 17./18. August 2024, 24./25. August 2024 und 31. August/1. September 2024 kommt der Flirt als Verstärkungseinheit im Fernverkehr des IR35 Aare Linth zwischen Zürich und Chur zum Einsatz. «Der gezielte Einsatz auf einer beliebten Velo-Route wird uns nochmals neue Erkenntnisse zur Konfiguration im laufenden Betrieb und zur Kundenlenkung liefern», sagt SOB-Projektleiterin Sandra Dietsche. Bisher ist der Flirt hauptsächlich im Regionalverkehr sowie als Verstärkungseinheit beim Voralpen-Express unterwegs.
Das Abteil – und insbesondere auch Lösungen für einen angenehmen Transport von Velos und Gepäck – will die SOB gemeinsam mit Kundinnen und Kunden weiterentwickeln. Die ersten Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt zeigen, dass die Neuentwicklung des Abteils auf Anklang stösst und das Engagement der SOB vielfach gelobt wird. Einige Fahrgäste äussern jedoch auch Kritik, dass das Abteil nicht selbst konfiguriert werden kann – ein bewusster Entscheid in der Entwicklung, da es bei bestehenden Klappsitzen oft zu Nutzungskonflikten kommt.
Die Rückmeldungen aus Online-Umfragen und Gesprächen an Events, wie etwa der Zürcher Cycle Week, zeigen jedoch auch: Die Erwartungen der Kundinnen und Kunden gehen inzwischen deutlich über den reinen Transport von Velos hinaus. Sandra Dietsche betont: «Über das eigentliche Pilotprojekt hinaus, wird die SOB deshalb Themen wie der verbesserten Kundeninformation über freie Veloplätze oder der stärker werdende Wunsch nach Reservationsmöglichkeiten vertieft Beachtung schenken.»
Der mit dem neuen Abteil umgerüstete Flirt-Zug ist bis im Dezember 2024 auf verschiedenen SOB-Linien im Einsatz. Das Projekt wird von der Südostbahn und von Erfindergeist entwickelt und vom Bundesamt für Verkehr über ihr Förderprogramm „Innovationen im regionalen Personenverkehr“ finanziell unterstützt.
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Die Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk hat begonnen, und Ausflugsziele.ch bietet inspirierende Lösungen für unvergessliche Erlebnisse.
Bald beginnt die festliche Adventszeit, und mit ihr kommt die Vorfreude auf Weihnachten. Die Suche nach dem idealen Geschenk für Familie, Freunde, Kollegen und Mitarbeiter kann jedoch herausfordernd sein. Dieses Jahr möchten Sie etwas Besonderes und Unvergessliches verschenken, das Freude, Spass und Abenteuer verspricht. Der Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop hält die Antwort bereit.
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Zeit schenken, Freude bereiten Diese Weihnachten geht es nicht nur darum, Geschenke auszutauschen, sondern auch Zeit und Freude zu schenken. Die Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine ermöglichen es, beides zu vereinen. Sowohl Schenkende als auch Beschenkte können gemeinsam wertvolle Zeit in aufregenden oder entspannenden Erlebnissen verbringen.
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In der Woche vom 7. bis 11. August wurde an der Lenk und in Adelboden anlässlich der Work & Bike’n’Hike Week fleissig an den Wegen gepickelt und geschaufelt. Motivierte Mountainbiker und Wanderer meldeten sich bei den Organisatoren, um während einer Woche einen Beitrag zur Verbesserung der Weginfrastruktur zu leisten.
Nachdem im letzten Jahr zum ersten Mal ein Volunteer-Einsatz auf dem Wegnetz an der Lenk stattge-funden hatte, war für die Organisatoren der Gemeinde Lenk, Lenk-Simmental Tourismus und Lenk Bergbahnen klar, dass dieser erfolgreiche Event wiederholt werden muss. Letzte Woche durften 11 Teilnehmende an der Lenk begrüsst werden. Dieses Jahr fand zeitgleich auch in Adelboden eine Work & Bike’n’Hike Woche mit 6 Teilnehmenden statt.
Weil die beiden Regionen in Zukunft vermehrt auf die Koexistenz von Wandernden und Bikenden setzten wollen, waren dieses Jahr auch Wandernde herzlich eingeladen und gut vertreten. Die Wege werden gemeinsam genutzt und gemeinsam unterhalten. In den nächsten Jahren sollen die meistgenutzten Wegabschnitte schrittweise mit Hilfe verschiedener Leistungsträger nachhaltig verbessert werden. Von der gesteigerten Wegqualität profitieren Wanderer und Biker gleichermassen. Letzten Sommer konnten im Rahmen des Versuchsbetriebs «Mountainbike Adelboden-Lenk» erstmals Bike-Routen offiziell signalisiert werden. Dieser Betrieb ist auf drei Jahre befristet und soll Erkenntnisse zur Koexistenz von Wandern und Mountainbiken in der Region geben. Der Versuchsbetrieb wird von BEbike, der Interessengemeinschaft Mountainbike Kanton Bern, eng begleitet und unterstützt.
Auf politischer Ebene setzt sich auch der Berner Grossrat Ernst Wandfluh, welcher die Work & Bike’n’Hike Week am Mittwoch besuchte, für ein Miteinander, nicht nur bei der Wegnutzung, sondern aller Involvierter in der Region, ein. Er nimmt dabei eine wichtige vermittelnde Rolle in verschiedenen Verbänden, unter anderem als Präsident des Alpwirtschaftlichen Vereins Bern, ein. Dabei sollen gemeinsame Grundlagen für Gemeinden, Forst, Landwirtschaft und Tourismus geschaffen werden, bei denen alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen. Gemeinsame Lösungen werden dadurch einfacher gefunden und die Zusammenarbeit verbessert. In Zukunft soll vermehrt von Freizeitwegen gesprochen werden, was die Nutzergruppen auf eine Ebene stellt.
«Die Teilnehmenden der Work & Bike’n’Hike Woche arbeiteten halbtags auf den Wegen und konnten während der anderen Tageshälfte die Region auf einer Wanderung oder Biketour geniessen. Als Lohn profitierten sie von kostenlosen Logis und Bergbahn-Tickets. Trotz unterschiedlicher beruflicher Herkunft und zum Teil grossem Altersunterschied, herrschte während der Woche eine ausgelassene Stimmung», zeigen sich Albert Kruker, Direktor von Lenk-Simmental Tourismus und Björn Luginbühl von den Bergbahnen Adelboden erfreut und dankbar über den Volunteer-Einsatz. Solche Events zeigen, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit der Gemeinden, Tourismusorganisationen und Bergbahnen bei der Gestaltung und dem Unterhalt von touristischen Angeboten ist. Ebenso wichtig ist der Dialog mit den Grundeigentümern und Bewirtschaftern. Im persönlichen Kontakt werden Lösungen erarbeitet, welche für den Tourismus, wie auch die Alpwirtschaft, gewinnbringend sind.
Mit den Fahrradführungen der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH Karlsruhe entdecken
Die fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands ließe sich wohl kaum besser erkunden als mit dem Rad. Wer sich im Sommer auf‘s Rad schwingt, kann sich auf die Spuren der historischen Highlights der Stadt machen, gemütliche Wohlfühlorte erschließen oder Karlsruhe als Drehkulisse bekannter Filmproduktionen entdecken.
Geschichte in Bewegung: „Karlsruhe erFAHREN“
1817 erfand der Karlsruher Karl Drais die Laufmaschine, eine so genannte Draisine – der Vorläufer des heutigen Fahrrads. Die KTG Karlsruhe Tourismus GmbH lädt Radfreunde ein, die Geburtsstätte des Rads gebührend zu „erFAHREN“. Bei der spannenden Radtour durch Karlsruhe am 29. Mai (18. Juni, 24. Juli, 20. August, 9. September, 17. September, 24. September, 8. Oktober und 22. Oktober) lernen die Teilnehmenden alles über die historischen Highlights der Stadt auf den Spuren der Markgrafen von Baden bis hin zur modernen „Residenz des Rechts“ kennen: Wie ist Karlsruhe entstanden? Wo liegt die „Straße der Demokratie“ und warum ist das ZKM einmalig auf der Welt?
„Karlsruhes Schätze: Wohlfühlorte mit dem Rad entdecken“
Wohlfühlräume in einer Großstadt sind rar – aber nicht in Karlsruhe. In der grünen Stadt gibt es eine Vielzahl lauschiger Wohlfühlorte und Rückzugsräume, an denen man die Seele baumeln lassen kann! Gäste, Karlsruherinnen und Karlsruher könnendiese Schätze auf einer dreistündigen Radtour am 8. Juli (5. August, 3. September, 23. September) für sich entdecken. Neben dem Otto-Dullenkopf-Park und dem Albufer werden noch zahlreiche weitere grüne Oasen angefahren. Im Rahmen eines gemeinsamen Picknicks an einem dieser Wohlfühlorte können außerdem eine Menge Infos und Ideen ausgetauscht werden, wie man Karlsruhe auf die denkbar schönste Weise entdecken kann.
Karlsruhe als Filmkulisse entdecken: Die Karlsruher „Filmlocation-Fahrrad-Tour“
Hier drehten bereits Joaquin Phoenix, Senta Berger und André Eisermann: Karlsruhe hat in Sachen Film Einiges zu bieten. Außerdem ist hier die Wiege der Bambi-Verleihung, bei der sich in den 1950er und 60er Jahren die Weltstars die Klinke in die Hand gaben. Aber auch als Drehkulisse wurde und wird Karlsruhe gerne genutzt. Und obwohl Karlsruhe seit den 1980er Jahren keinen eigenen Tatort mehr hat, werden hier immer wieder Szenen für die SWR-Tatorte gedreht. Die Karlsruher Filmlocation-Fahrrad-Tour wandert am 10. Juni (25. Juni und 29. September) auf den Spuren jener Filmproduktionen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen.
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Leukerbad, 23. September 2021 –In einem gemeindeübergreifenden Projekt wurde das Trailnetz im Herzen des Wallis homologiert. Die insgesamt 17 Touren sind ab Oktober neu beschildert und bieten einen hohen Anteil Single-Trails für pures Bikevergnügen.
Als erstes gemeinsames touristisches Projekt entstand im Naturpark Pfyn-Finges ein Bikeprojekt der umliegenden Gemeinden Albinen, Gampel-Bratsch, Guttet-Feschel, Inden, Leuk, Leukerbad, Salgesch und Varen. Das neu homologierte Trailnetz umfasst 225 Kilometer und bietet abwechslungsreiche Trails für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die sonnig gelegenen Enduro, All-Mountain und Cross-Country Routen bestehen zu einem hohen Anteil aus Single-Trails. Die Beschilderung der mehrheitlich bereits bestehenden Infrastruktur wurde im September 2021 vorgenommen, so dass das Netz ab Oktober vollumfänglich bereitsteht.
Grosses Gebiet mit hoher Trail-Qualität Die Abwechslung der Bike-Routen spiegelt sich in der vielfältigen Umgebung wider: Von der Hochalpinen Landschaft der Gemmi bis in die Weinberge im Tal verlaufen die Touren mehrheitlich entlang der sonnigen Seite des Rhonetals. Die bekannteste Route ist der Torrent Trail, der bereits seit rund 10 Jahren ein Geheimtipp unter Bikern ist. Im Zuge der Homologation wurde dieser verlängert und führt nun ab Torrent auf rund 30 Kilometern über die Sonnenberge ins Tal. Weitere Highlights ist der imposante All-Mountain «Chällerflüe» oberhalb von Varen, die rassige Abfahrt ins Rhonetal nach Jeizinen-Gampel auf dem «Jeizi Enduro» und die Einsteiger Tour «Dala Kultur Bike» für Genussbiker.
Die meisten Trails sind bereits im Frühling bis im Spätherbst fahrbar, wie etwa die Route Jeizinen-Gampel. Um an den Ausgangspunkt der einzelnen Touren zu gelangen, stehen die Bergbahnen Torrent und Gemmi, die Luftseilbahn Gampel-Jeizinen sowie die Busse zwischen Leuk-Leukerbad zur Verfügung. Wer mehrere Tage im grossen Bikenetz verbringen möchte, findet in der Region des Naturparkes Pfyn-Finges zahlreiche Unterkünfte sowie zertifizierte Bikehotels direkt in Leukerbad. Neben dem Sattel sorgen kulturelle Angebote für Abwechslung. Und zur Entspannung der beanspruchten Muskeln wartet in Leukerbad, dem grössten Thermalresort der Alpen, das heisse Quellwasser auf die Biker.
Am Samstag, 2. Oktober, findet die Eröffnungsfeier auf Torrent statt. Dabei haben Sie die Möglichkeit am Nachmittag an geführten Touren in der Bikeregion teilzunehmen. Das Rahmenprogramm finden Sie hier.
Hier geht es zur interaktiven Bikekarte mit detaillierter Beschreibung der einzelnen Routen. Eine Auswahl an Bildern finden Sie hier.
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In Zermatt fand vergangene Woche das Traillove-Festival statt. Ein Anlass, der die Mountainbike-Kultur zelebrierte und Zermatt als Mountainbike-Destination weiteren Schub verlieh.
Das Finale der Enduro World Series, Chasing Cancella und Traillove-Derby: Die letzte Woche war gespickt mit Mountainbike-Highlights in der Destination Zermatt – Matterhorn. Das Bike-Festival „Traillove“ hat die verschiedenen Teilevents unter sich vereint. Währendem sich die Teilnehmer bei den drei genannten Teilevents in Geschwindigkeit und Leistung massen, stand am Family-Day sowie im Brand-Village mit Testbikes, Kids-Parcours und Verpflegungsständen der Spass im Vordergrund. „Das Festival hat seinen Zweck – die Mountainbike-Kultur in Zermatt – Matterhorn zu zelebrieren, vollends erfüllt“, sagt Adrian Greiner, der mit seinem Team das Traillove-Festival 2018 ins Leben gerufen hat.
Team auf Punkte-Jagd
Erstmals fand das Traillove-Derby statt, bei dem Zweierteams mit dem Mountainbike auf Punktejagd gingen. Neben Streckenabschnitten galt es auch Aufgaben wie Alphorn spielen oder Walliser-Deutsch sprechen zu absolvieren. Die Challenge stand offen für Breitensportler und hat Fahrer aus der Schweiz, aber auch aus anderen Nationen wie Dänemark, Deutschland oder Schottland angelockt.
Dem Olympiasieger auf den Fersen
Am „Chasing Cancellara“ von Zürich nach Zermatt mussten Teilnehmer 290 km und 7’000 Höhenmeter hinter sich bringen – stets mit dem Ziel, den Rad-Olympiasieger Fabian Cancellara zu überholen. Das schnellste Zweierteam brauchte für die Strecke via Entlebuch und Grimselpass lediglich 9 h 30 min 46 s; der schnellste Einzelfahrer 9 h 42 min 29 s. Zürich–Zermatt war die längste Etappe innerhalb der internationalen Rennserie, die Fabian Cancellara ins Leben rief.
Enduro-Weltmeisterschaft
Das Highlight des Festivals war auf den Samstag, 21. September gelegt. An der Mountainbike-Meisterschaft Enduro World Series massen sich die besten Enduro-Fahrer der Welt. Es war das erste Mal, dass eine der insgesamt acht Etappen in der Schweiz stattfand. Als letzte Etappe kam Zermatt zudem die Ehre zu, das Finale und die Siegerehrung auszutragen.
Die 400 Startplätze waren innert 20 Minuten ausgebucht. Gewonnen hat das Rennen der Belgier Martin Maes, der die technisch anspruchsvollen Stages vor dem Sieger der gesamten Serie (acht Etappen) Sam Hill aus Australien für sich entscheiden konnte. Mit über hundert anwesenden internationalen Journalisten sowie Influencern – meist die Rennfahrer selbst – war zudem der Werbeeffekt gross. „Die Enduro World Series haben Zermatt als Mountainbike-Destination weiteren Schub verliehen“, so Adrian Greiner.
Den Abschluss des Festivals bildet der Trail Building Summit am 23. und 24. September, an dem sich Interessierte über Erfahrungen, Best-Practice-Lösungen, neue Trends sowie bewährte Techniken in der Planung, dem Design und dem Bau von nachhaltigen Bike-Trails austauschen.
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