Niedliches, prähistorisches Flaschenbaby im Papiliorama (CH)

22. Februar 2011

Der jüngste Nachwuchs im Papiliorama in Kerzers : ein Sechsbindengürteltier namens Luke

Das Papiliorama in Kerzers hat schon wieder einen Zuchterfolg zu verzeichnen. Am 26. Januar wurde im Tropenhaus Nocturama ein junges Sechsbinden-Gürteltier geboren. Da sich das Muttertier nicht ausreichend um das Junge gekümmert hat, wird es nun von Hand aufgezogen. Normalweise werden Jungtiere nicht von Hand aufgezogen. Da es sich hier jedoch für das Papiliorama um eine neue Art handelt, hat die Stiftung entschieden, eine einmalige Hand-Aufzucht zu machen um nähere Erkenntnisse über die Art zu gewinnen.

Das junge Männchen namens Luke hat sich bereits prächtig entwickelt dank der liebevollen, 24-Stunden Pflege durch das Tierpflegeteam. Luke muss alle zwei Stunden mit dem Babyfläschchen versorgt werden. Die Papiliorama-Besucher können dies täglich um 14h live miterleben.

Das Sechsbindengürteltier (Euphractus sexcinctus) lebt in tropischen Savannen in Südamerika. Gürteltiere gehören zu den ältesten Säugetieren unseres Planeten und ihre nächsten Verwandten sind die Faultiere und die Ameisenbären. Gürteltiere sind wahre Allesfresser. Das Weibchen bringt nach einer Tragzeit von 60 bis 65 Tagen eines bis zwei Jungtiere zur Welt. Diese werden in selbstgegrabenen Bauten geboren. Bereits im Alter von 9 Monaten sind die Jungen geschlechtsreif.

„Une allure préhistorique et fort mignon: un nouveau bébé au biberon du Papiliorama »

L’équipe du Papiliorama de Chiètres/ Kerzers peut à nouveau se réjouir d’une nouvelle naissance ! Le 26 janvier dernier, un jeune tatou à six bandes a vu le jour au Nocturama. La mère ne s’étant pas suffisamment occupée du petit, celui-ci doit être élevé à la main, malgré que le Papiliorama ait pour politique de ne pas élever de jeunes à la main. Toutefois, comme il s’agit ici d’une nouvelle espèce pour la Fondation, une exception a été faite afin d’apprendre à mieux connaître le développement du tatou à six bandes.

Le jeune mâle au nom de Luke s’est déjà fort bien développé grâce aux soins attentifs de l’équipe des gardiens d’animaux. Et ce n’est pas une sinécure, Luke devant être nourri au biberon toutes les deux heures. Un nourrissage au biberon a lieu pour les visiteurs du Papiliorama tous les jours à 14h, dans la volière aux tamarins.

Le tatou à six bandes (Euphractus sexcinctus) vit dans les savanes tropicales de l’Amérique du Sud. Les tatous sont parmi les mammifères les plus primitifs de notre planète et sont apparentés avec les paresseux et les fourmiliers. Le tatou est un vrai omnivore. Après une période de gestation de 60 à 65 jours, la femelle donne naissance à un ou deux petits dans un terrier qu’elle construit elle-même. Les jeunes atteignent leur maturité sexuelle à l’âge de 9 mois déjà.

Bildlegende/ Légende d’image :
Der jüngste Nachwuchs im Papiliorama in Kerzers : ein Sechsbindengürteltier namens Luke
Le dernier-né du Papiliorama de Chiètres/Kerzers : un tatou à six bandes répondant au nom de Luke

Stiftung/ Fondation Papiliorama, 22.02.2011

Für weitere Informationen/ pour plus d’info :
contact@papiliorama.ch oder/ou 031 756 04 61
Fotos : Derungs/ Papiliorama

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


Engelberg-Titlis: Grosse Begeisterung an absolutem Traumtag (CH)

21. Februar 2011

Grosse Begeisterung an absolutem Traumtag

Egal ob Freizeit- oder Leistungssportler, Schönling oder Sehbehinderter: Am Swiss Snow Walk & Run in Engelberg erfreuten sich am Samstag alle 722 Teilnehmer am Kaiserwetter und an der abwechslungsreichen, bestens präparierten Strecke.

Von Anita Fuchs

Vier Anläufe hatte es benötigt, bis die Organisatoren des Swiss Snow Walk & Run ein durchwegs positives Fazit ziehen konnten. Nachdem ihnen das Wetterglück bei den ersten drei Austragungen nicht hold gewesen war, wurden sie und die aus sechs Ländern angereisten (Nordic-)Walker und (Schneeschuh-)Läufer diesmal von strahlendem Sonnenschein und ausgezeichneten Streckenverhältnissen verwöhnt. Ein Novum gab es insofern auch, als zum ersten Mal mehr Läufer (415) als Walker (307) zugegen waren. Diese Entwicklung erstaunte den OK-Präsidenten Daniel Geissmann in keiner Weise: „Während die Teilnehmerzahlen an Walking-Veranstaltungen generell rückläufig sind, nimmt die Nachfrage bei den Läufern am Swiss Snow Walk & Run zu.“

Kick-off mit Sextett

Das perfekte Wetter und der überraschend gute Streckenzustand trugen wesentlich zur Begeisterung der Leistungs- und reinen Freizeitsportler bei. „Im Vordergrund stand der Spassfaktor“, sagte der frühere Rad-Bahnweltmeister Bruno Risi stellvertretend für den Grossteil der Gestarteten. Begleitet wurde der Urner auf der zwölf Kilometer langen und mit 250 Höhenmetern gespickten Long Distance von seiner Frau Sandra, die seiner Einschätzung zufolge topfit war und auf Flachstücken und Abwärtspassagen problemlos hätte davonziehen können.

Bruno Risi bescherte der vierte Swiss Snow Walk & Run einmal mehr „ein Supererlebnis“. Ebenso einer sechsköpfigen Vertretung des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, welcher heuer das 100-Jahre-Jubiläum feiert. „Ohne Bewegung keine Begegnung“ lautet das Motto. „Dabei“, sagte Isabella Plüss, die Präsidentin der Sektion Zentralschweiz, „geht es auch um die Integration, sprich das aktive Mitmachen“. Die erstmalige Teilnahme stellte fürs Sextett – unter ihm befand sich auch der Ressortleiter Sport und Bewegung, Beda Zimmermann – sozusagen der Kick-off dar. „Nächstes Jahr“, so hofft Isabella Plüss, „sind wir mit einer grösseren Delegation vertreten“.

Von Allmen und Schmid siegen

Der gut organisierte Swiss Snow Walk & Run begeisterte mit Konrad von Allmen auch einen der hierzulande besten Ausdauersportler. „Die Landschaft ist phänomenal und die technisch anspruchsvolle Strecke überaus abwechslungsreich“, sagte der Gewinner des mit 250 Höhenmetern versehenen Halbmarathons. Mit der Zeit von 1:23:56 Stunden verwies der Oltener den Tessiner Massimo Maffi um 1:21 und den Einheimischen Egon Auchli um 1:55 Minuten auf die verbleibenden Podestplätze. Bei den Frauen triumphierte Luzia Schmid aus Homburg; ihre Reserve nach den 21,1 Kilometern betrug 6:16.

Als Gesamt-103. der Königsdistanz erreichte nach 2:01:34 Stunden André Reithebuch das Ziel. Konditionell befindet sich der Mister Schweiz des Jahres 2009 auf einem guten Niveau; vor drei Wochen kehrte er von einer Kilimandscharo-Expedition in die Heimat zurück und schnürte seither mindestens zweimal wöchentlich trainingshalber die Laufschuhe. Geradezu locker im Vergleich zum Glarner nahm es in Engelberg Tim Wielandt. Der Mister Schweiz von 2007 legte an der Seite seiner Frau Nina die kürzeste der drei zur Auswahl stehenden Strecken (6,5 Kilometer/70 Höhenmeter) zurück. Dies in gemütlichem Tempo, mit Stöcken an den Händen und in Jeans.

Für die beiden Schönlinge wars der zweite Auftritt am Swiss Snow Walk & Run nach jenem während des jeweiligen Amtsjahres. Stephan Weiler, der dritte gemeldete Ex-Mister-Schweiz, musste kurzfristig auf eine Teilnahme am „einzigartigen Wintererlebnis“, wie es die Veranstalter preisen, verzichten. Der Vorgänger von André Reithebuch und gleichzeitig der Nachfolger von Tim Wielandt, erhielt von seinem Arzt sieben Wochen nach einem Armbruch kein grünes Licht. Wer weiss: Vielleicht beehrt der attraktive Ostschweizer den Swiss Snow Walk & Run ja bei dessen erstem kleinen Jubiläum am 3. März 2012…

Auszug aus der Rangliste
Halbmarathon (21,1 Kilometer/250 Höhenmeter). Männer: 1. Konrad von Allmen (Olten) 1:23:56. 2. Massimo Maffi (Breganzona) 1:21 zurück. 3. Egon Auchli (Engelberg) 1:55. – Frauen: 1. Luzia Schmid (Homburg) 1:33:06. 2. Andrea Huser (Aeschlen ob Gunten) 6:16. 3. Manuela Traina (Davos-Dorf) 9:51.
Long Distance (12,0/250). Männer: 1. Sébastien Buchs (Lussy) 50:33. 2. Norbert Utz (Aeugst am Albis) 2:10. 3. Ramon Manetsch (Reutigen) 2:49. – Frauen: 1. Elisabeth Schüpbach (Bolligen) 1:07:38. 2. Jolanda Worni (Ibach) 0:27. 3. Sarah Kempf (Erstfeld) 1:20.
Short Distance (6,5/70). Männer: 1. Stefan Steiner (Basel) 27:38. 2. Christian Mettler (Zürich) 0:25. 3. Lukas Imfeld (Thierachern) 1:17. – Frauen: 1. Thalia Bertschinger (Steffisburg) 29:41. 2. Heike Fassbind (Kriens) 2:49. 3. Sabina Fenner (Sissach) 2:54.

Komplette Rangliste (Läufer) und alphabetische Finisherliste (Walker) unter http://www.snowwalkrun.ch

19. Februar 2011

Jacqueline Blatter

Events, Kommunikation & Internet

Media Engelberg-Titlis Tourismus
Klosterstrasse 3 – CH-6390 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 77 13
Fax +41 (0)41 639 77 66
media@engelberg.ch
http://www.engelberg.ch

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Parc Ela: Blicke in die Vergangenheit (CH)

17. Februar 2011

Pferdepost in Savognin um ca 1890. Foto aus Sammlung Romano Plaz.

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 17. Februar 2011

Das dazugehörige Bild zeigt die Pferdepost in Savognin um ca 1890. Foto aus Sammlung Romano Plaz.

Wie sah Savognin aus, als noch Postkutschen verkehrten? Wie fuhr man in den Dreissigerjahren des letzten Jahrhunderts auf der Lenzerheide Ski? Unter welchen Bedingungen arbeiteten die Männer am Staudamm von Marmorera? Und was gaben die Einwohner von Surava dem Hobbyfilmer Remi Janutin preis? Um diese und andere Fragen geht es in der diesjährigen Parc Ela Winterfilm- und Vortragsreihe.

Donnerstag, 24. Februar 2011:
Das Surses – seine Dörfer, Menschen und der Tourismus
20 Uhr, Sala Grava, Savognin

Lokalhistoriker Romano Plaz öffnet für diesen Abend sein umfangreiches privates Fotoarchiv und zeigt digitalisierte alte Aufnahme aus der Zeit um 1900. Zu sehen sind die Dörfer des Surses, ihre Bewohner bei der Arbeit und in der Freizeit, der Strassenbau und der aufkommende Tourismus mit Postkutschen und später Automobilen. Gekonnt und abwechslungsreich entführt Romano Plaz mit seinem Erzähltalent in frühere Zeiten.

Donnerstag, 3. März 2011:
Die Lenzerheide in den Dreissigerjahren – Wintersport anno dazumal
20 Uhr, Mehrzwecksaal Schulhaus Lantsch/Lenz

Die Fotografen Heinze haben den Kurortsbetrieb der Lenzerheide und speziell die Skiläufer in den Dreissigerjahren mit der Filmkamera eingefangen: Geblieben sind einmalige Bilder aus alten Zeiten. Fritz Ludescher vom Verein Ortsmuseum hat kurze Sequenzen der nostalgischen Zeitzeugnisse in Abschnitte gegliedert, besprochen und mit Eigenkompositionen von Daniel Pfeiffer, Bruno Brodt und Paul Baumgartner untermalt. An diesem Abend zeigen wir Teile davon und Fritz Ludescher erzählt mehr über die Anfänge des Tourismus rund um die Lenzerheide. Zur Ferienregion gehören auch die Parc Ela Gemeinden Lantsch/Lenz und Brienz/Brinzauls.

Donnerstag, 10. März 2011:
Marmorera – Der Staudamm und die Wichtigkeit des Stroms für Graubünden
20 Uhr, Hotel Grischuna, Bivio

Der Marmorera-Staudamm wurde in den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut. Ziel war und ist es, die Stadt Zürich mit Energie zu versorgen. In einer kurzen Filmsequenz werfen wir einen Blick auf die damalige Grossbaustelle und sehen die Männer bei den strengen Bauarbeiten am Hang von Marmorera. Für diesen Abend konnte Hansjürg Gredig, Historiker und Verfasser des Buchs „Unter Strom; Wasserkraftwerke und Elektrifizierung in Graubünden 1879-2000“ als Referent gewonnen werden. Er zeigt unter anderem auf, wie die Wasserkraftnutzung zur Stromerzeugung der Bevölkerung von Graubünden Fortschritt, Wohlstand und Erleichterungen im Alltag gebracht hat.

Donnerstag, 17. März 2011:
Surava in den Jahren 1967/68
20 Uhr, Mehrzwecksaal Schulhaus Surava

Mit grossem Zeitaufwand hielt Remi Janutin in den Jahren 1967/68 das Dorfleben von Surava auf seiner Super 8-Kamera fest: Er filmte die Einwohner und das Geschehen im Dorf, um es für kommende Generationen festzuhalten. Entstanden ist ein authentisches Zeitdokument, das persönliche Einblicke in das damalige Dorfleben erlaubt. Zu sehen sind unter anderem der EHC Surava auf dem Eis, Holztransporte aus dem Wald, allerlei Dorfbräuche sowie immer wieder Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit.

Karin Enzler
Projektleiterin Kommunikation
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Wasserwelt erfindet neues Format: 1.200 Gäste tanzten zwischen den Pools ab (CH)

9. Februar 2011

Willkommen zur Beach Party im aquabasilea

Einen Volltreffer hat das aquabasilea, die grösste Wasserwelt der Schweiz, mit seiner ersten Beach Party gelandet. Unter dem Motto „Welcome to Miami“ tanzten bei der Premiere 1.200 Gäste ab. Erfunden hat das neue Format der Event Manager des aquabasilea Daniele Pellettieri. Am Samstag, 5. März, geht die Party – dann unter dem Motto „Welcome to Las Vegas“ – weiter.

Angesagte DJs aus der Schweiz und dem Ausland legten bei der Premiere auf. Vocal House, Samba House oder R‘n‘B Musik wummerten durch die grösste Wasserwelt der Schweiz. Lässige Strand- und Clubatmosphäre herrschte inPratteln. Die 1.200 Gäste, die meisten zwischen 20 und 30 Jahre alt, haben eine Nacht lang Sommerfeeling genossen. Die Gäste, die leger bekleidet kamen, die meisten nur in Badehose und Bikini, hatten mit den Füssen abgestimmt. Sie entschieden sich bei der Premiere klar für das neue Format jenseits der Club-Szene. Während die einen auf dem Dancefloor abtanzten, vergnügten sich die anderen in den Pools. „Wasser, coole Musik und coole Drinks“, schwärmte Daniele Pellettieri von der einzigartigen Atmosphäre am Beach.

Für Daniele Pellettieri und aquabasilea-Geschäftsführer Andreas Schauer steht nach der ersten Party rund um die Pools fest, dass dieses Format in der Regio Basel bisher gefehlt hat. Ab sofort soll deshalb einmal monatlich, immer am ersten Samstag des Monats eine Beach Party im aquabasilea steigen. Fest steht bereits das Motto der Party am 5. März, das „Welcome to Las Vegas“ lautet. Die dann zweite Beach Party im aquabasilea findet in Kooperation mit dem Casino Basel statt. In Sichtweite der Pools stehen während der Party am 5. März drei bis vier Spieltische.

Fotos finden Sie in unserem Presse Download-Bereich unter http://www.aquabasilea.ch/de/info/presse.php.

Rückfragen bitte an
Andreas Schauer Tel: +41 (0)61 826 24 30
oder info@aquabasilea.ch

Waltraud Kässer
Presse
aquabasilea AG
Hardstrasse 57
Postfach 1011
CH-4133

Weitere Informationen zu
aquabasilea auf www.Ausflugsziele.ch


ALETSCH ARENA – TOP Pistenverhältnisse auf Bettmeralp, Riederalp und Fiesch-Eggishorn (CH)

4. Februar 2011

ALETSCH ARENA – TOP Pistenverhältnisse auf Bettmeralp, Riederalp und Fiesch-Eggishorn

Aletsch-Arena, 04. Februar 2011 – In der Aletsch Arena herrschen gegenwärtig ausgezeichnete Pistenverhältnisse mit 104 km top präparierten Pisten. Dies bestätigen auch die zahlreichen Wintersportler vor Ort. Die Aletsch Arena erfreut sich seit der Eröffnung des neuen Lötschbergtunnels einer stark wachsenden Nachfrage.

Kräftig haben die Bergbahnen der drei Wintersportorte Bettmeralp, Riederalp und Fiesch-Eggishorn in den letzten zwei Jahren investiert. Mehr als 50 Mio. Franken wurden in dieser letzten Zeit in der Aletsch Arena in die technischen Beschneiungsanlagen und Bahnanlagen investiert. Auch sehr viel investiert wurde in die Qualität der Beherbergung und Gastronomie. Luxuriöse Chalets, Appartements sowie Hotels sind entstanden. Auch die Bestehenden haben geschickt investiert. In der Aletsch Arena steht der Genuss und Qualität hochgeschrieben.

Sicher nicht zufällig ist die Destination Aletsch Arena kürzlich zu einer der besten Wintersportorten im ganzen Alpenraum auserkoren worden.

Dass der eingeschlagene Weg der heute schneesicheren Aletsch Arena richtig ist, zeigt sein ungebrochener Erfolg. Der erste Teil der Wintersaison konnte nahtlos an die vergangenen Winter anschliessen. Die anlaufenden Wintersportferien präsentieren sich bereits jetzt als guter Jahrgang.

Die Aletsch Arena ist die zweitgrösste Tourismus-Destination im Oberwallis. Das Hochplateau zwischen Aletschgletscher und Rhônetal bietet Alpenerlebnis auf über 220 km2. Seit einem Jahrzehnt ist der grösste und eindrücklichste Gletscher der Alpen, der 23km lange Aletschgletscher, im Inventar des Unesco Weltnaturerbe. Die Aletsch Arena ist eine der attraktivsten Tourismusdestinationen der Schweiz. Sie bietet 35 moderne Bergbahnen, die stündlich 34 000 Personen befördern, 14 000 Gästebetten, 2 300 Ferienwohnungen, 66 Restaurants, 72 km Winter-Wanderwege, 150 km Wanderwege im Sommer und eine Vielzahl von Winterveranstaltungen.

Weitere Informationen:
Aletsch Arena, c/o Bettmeralp Bahnen AG, Anton König, Medienstelle,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 27 928 41 45, Fax: +41 27 928 41 42
a.koenig@bettmeralp.ch, www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur
Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch


Engelberg-Titlis – Das App als mobiler Reiseführer. (CH)

3. Februar 2011

MEDIENMITTEILUNG, 3. Februar 2011

iEngelberg-Titlis: Engelberg-Titlis ist eine der ersten Schweizer Bergdestinationen, welche eine iPhone und Android App lanciert. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen intermaps und der Unterstützung lokaler Partner ist ein mobiler Reiseführer der Extraklasse entstanden.

„There’s an app for that.“
Im Dezember hat Engelberg-Titlis Tourismus in Zusammenarbeit mit den Bergbahnen Engelberg-Titlis, den Brunni-Bahnen, dem Hotelierverein und dem Geschäfts- und Gewerbeverband eine iPhone- und Android-App auf den Markt gebracht. Der Gast gelangt so unkompliziert an Informationen über die Destination. Dank Wireless-Stationen, welche an verschiedenen Orten im Dorf stationiert sind, ist der Zugriff aufs Internet kostenlos – was gerade für ausländische Touristen einen grossen Vorteil darstellt.

Umfangreich und benutzerfreundlich
Der Nutzer weiss stets, wo im Dorf oder Skigebiet er sich aufhält, sieht auf einen Blick, wo sich seine Mitreisenden befinden, erfährt, wo er Skis mieten kann, wird über kulturelle Highlights informiert oder findet das ideale Restaurant für ein gemütliches Abendessen. Die App ist vielseitig und bietet Antworten auf alle Fragen, die sich ein Tourist – oder Einheimischer – während seines Aufenthalts in Engelberg stellt. Die Applikation ist gratis im App Store und im Android Market erhältlich.

500 Millionen Personen auf einen Klick
Engelberg-Titlis Tourismus ist auch auf verschiedenen sozialen Netzwerken vertreten – vor allem das Portal Facebook wird professionell bearbeitet. In Zusammenarbeit mit den Bergbahnen Engelberg-Titlis kommuniziert das Unternehmen aktiv mit rund 1’300 Mitgliedern. Der neuste Coup: Ein Voting, bei dem als Gewinn ein Wochenende für zwei winkt.
http://www.facebook.ch/EngelbergTitlis

Weitere Informationen: Engelberg-Titlis Tourismus AG
Samuel Bichsel, Leiter Marketing
Telefon: +41 (0)41 639 77 22
E-Mail: samuel.bichsel@engelberg.ch

Weitere Informationen zu
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Ausgezeichnete Pistenbedingungen am Schilthorn (CH)

3. Februar 2011

Ausgezeichnete Pistenbedingungen am Schilthorn

Schönstes Schneesportwetter im höchstgelegenen Skigebiet im Berner Oberland

Die Pistenbedingungen im Skigebiet Mürren-Schilthorn sind derzeit traumhaft. Trotz wenig Schnee sind die Pisten in einem ausgezeichneten Zustand und seit Tagen scheint die Sonne am wolkenlosen Himmel.

Das fantastische Winterwetter sorgt in den Bergen derzeit für schöne Skitage. Während es unten in den Tälern und im Flachland Nebel hat, scheint im Skigebiet Mürren-Schilthorn, das auf einer Höhe zwischen 1650 und 3000 Metern liegt, jeden Tag die Sonne. Und auch wenn es in den letzten Wochen nur wenig Neuschnee gab, sind die Pisten im Skigebiet bestens präpariert. Einerseits sorgt das kalte Wetter dafür, dass der Schnee liegen bleibt. Auf der anderen Seite konnte dank tiefer Temperaturen mit künstlicher Beschneiung eine gute Grundlage geschaffen werden. Mit wenigen Ausnahmen sind alle Pisten offen und in ausgezeichnetem Zustand. Im oberen Teil des Schilthorngebietes herrschen mit einer Schneehöhe von 130 Zentimetern und Pulver herrliche Bedingungen. In den unteren Lagen liegt mit 55 Zentimetern immer noch genug Schnee, so dass der Zustand der Pisten mit «pulver-hart» gut ist. Für die nächsten Tage gilt am Schilthorn deshalb weiterhin das Motto: Unten grau, oben blau.

Freestyle-Park mit Pfiff
Auf Freestyler wartet derzeit ein frisch geshapter Freestyle-Park. Dem kleinen, aber feinen Park «Im Rad», etwas oberhalb der Talstation der Sesselbahn Schiltgrat gelegen, wurde von der Schilthornbahn in Zusammenarbeit mit dem Thuner Profi-Shaper Simon Abt diese Woche der letzte Schliff verpasst. Es warten nun drei grosse Kicker, die auch den Ansprüchen ambitiöser Freestyler gerecht werden. Und weitere Obstacles – zum Beispiel verschiedene Rails – wollen von wagemutigen Skifahrern und Snowboardern ausprobiert werden.

SCHILTHORNBAHN AG
Patricia Haari
Leiterin Marketing
Höheweg 2
3800 Interlaken
patriciahaari@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

Weitere Informationen zum Skigebiet
Mürren-Schilthorn auf www.Ausflugsziele.ch