Savognin Bergbahnen AG als neuer Hauptsponsor des Slalomfahrers Sandro Simonet

19. Mai 2020

Der Geschäftssitz des neuen Hauptsponsors von Sandro Simonet, B-Kader Fahrer von Swiss Ski, ist gleich- zeitig auch seine Heimat. Aufgewachsen in Tiefencastel und wohnhaft in Savognin kennt Sandro Simonet die Schönheiten und den touristischen Reiz der Ferienregion wie kein zweiter.

Entsprechend viel Zeit verbringt der Rennläufer neben dem Weltcup in Savognin und Umgebung, sei es auf den extrabreiten Skipisten der Savognin Bergbahnen, beim Fischen an der Julia oder auf langen Streifzügen mit seinem Marxdorfer Wolfshund auf einem der zahlreichen Wanderwege.

Umso grösser ist die Freude über seinen neuen Hauptsponsor: „Aufgewachsen in dieser traumhaften Region inmitten einer einzigartigen Bergkulisse ist es für mich eine grosse Ehre, dass mich die Savognin Bergbahnen als Hauptsponsor unterstützen. Gleichzeitig ist es für mich auch ein Ansporn, mich an der Weltspitze im Weltcup zu etablieren, so dass möglichst viele Menschen auf diese einzigartige Ferienregion aufmerksam werden.“ Nach seinen liebsten Orten in der Region gefragt, mein Sandro Simonet lachend: „Abseits des Weltcups und der Trainings geniesse ich es, in Savognin solch schöne breite Skipisten direkt vor meiner Haustür zu haben. Die Länge der Abfahrten ist fantastisch. Aber die Region hat auch im Sommer wirklich viel zu bieten, beispielsweis den grössten Naturpark der Schweiz, den Parc Ela, oder die einzigartige Alp Flix.»

Gemäss Christoph Passecker, kaufm. Geschäftsführer der Savognin Bergbahnen, gehört das Skigebiet Savog- nin zu den kinderfreundlichsten Skigebieten der Schweiz. Die Gäste werden unter anderem mit zwei top- modernen 10er Gondelbahnen transportiert und eine technische Beschneiung sorgt für Schneesicherheit. „Auch wenn nicht alle Kinder auf unseren Skipisten eines Tages eine Skiweltcupkarriere wie Sandro einschla- gen, unsere breiten Pisten eignen sich hervorragend für Familien mit Kindern und bieten auch für Carving- Fans grossen Fahrspass.“ Als Alternativprogramm stehen für Schlittler zwei lange, abwechslungsreiche Schlittelbahnen zur Verfügung sowie zahlreiche, traumhafte Winterwanderwege und Schneeschuhtouren in der Savogniner Bergwelt. Die verschiedenen Bergrestaurants mit Sonnenterrassen und Après-Ski-Bars laden zum Geniessen ein.

Auch Tanja Amacher, Geschäftsführerin der Tourismus Savognin Bivio Albula AG, ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit dem einheimischen Weltklasse-Skifahrers Sandro Simonet, eine Win-Win Situation ist und hoffentlich viele Skifans auf Savognin aufmerksam machen wird. Aber auch im Sommer hat die Ferienre- gion viel zu bieten. „Gerade in diesem Sommer, wenn viele Schweizer den Urlaub zu Hause verbringen wer- den, bietet sich Savognin sprich unsere Ferienregion als Ausflugsziel an. Die Weitläufigkeit und die atembe- raubende Kulisse der Savogniner Bergwelt, die facettenreiche und intakte Natur bieten Erholung und Spass für die ganze Familie.“

Einen Ausflugstipp hat Sandro Simonet auch noch: „Der Lai Tigiel oberhalb von Savognin liegt rund 2’500 Meter über Meer mitten im Parc Ela. Umgeben von Piz Mitgel, Tinzenhorn und Pizza Grossa ist der Bergsee ein wahrer Kraftort.“

Savognin Bergbahnen AG
Pendicularas SA Verwaltung
Stradung 42 CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 300 64 00
info@savogninbergbahnen.ch
http://www.savognin.ch
CHE-105.766.392 MWST

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Parc Ela wirft Blick in die Wasser-Zukunft (CH)

26. Mai 2014

: An der Auftaktveranstaltung von AquaFutura machten sich die Teilnehmenden Gedanken, wie Wasserknappheit im Parc Ela künftig vermieden werden kann.

Welche möglichen Auswirkungen hat die Klimaveränderung auf Wasserverfügbarkeit und -verbrauch im Parc Ela? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt AquaFutura des Vereins Parc Ela. In Alvaschein fand zum Projektstart eine Info- und Diskussionsrunde mit Vertretern von Gemeinden, Landwirtschaft und Wasserkraft statt.

Die Klimaveränderung kann selbst im Wasserschloss Schweiz künftig vereinzelt zu Wasserknappheit führen. Das zeigte die Auftaktveranstaltung zum Projekt „AquaFutura“ des Vereins Parc Ela in Alvaschein. „Das Wasser geht uns nicht aus“, beruhigte Manfred Stähli, Gebirgshydrologe an der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. „Trotzdem können vermehrt lokale und zeitliche Engpässe entstehen.“

Um allfällige Engpässe frühzeitig erkennen und beheben zu können, hat der Verein Parc Ela das Projekt „AquaFutura – Regionales Wassermanagement im Parc Ela“ gestartet. Es ist eines von 31 Projekten, die im Pilotprogramm „Anpassung an den Klimawandel“ des Bundes aus über 100 Bewerbungen ausgewählt worden sind. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesamts für Umwelt und der kantonalen Ämter für Natur und Umwelt ANU, für Raumplanung ARE sowie für Landwirtschaft und Geoinformation ALG soll mit AquaFutura in den nächsten zwei Jahren zusammen mit betroffenen Akteuren in der Region erarbeitet werden, wo Wasser knapp werden könnte und wie damit umgegangen werden soll.

Zum Auftakt des Projekts trafen sich Vertreter und Vertreterinnen von Gemeinden, Landwirtschaft und Wasserkraft in der Mehrzweckhalle Alvaschein zu einer Info- und Diskussionsrunde. Eine der diskutierten Fragen war, wer genau was zu Wasserdargebot und –verbrauch weiss. „Das Wissen zu Wasser ist oft lückenhaft und weit verstreut, was den Überblick erschwert“, erklärt Parc Ela-Geschäftsleiter Dieter Müller. „Mit AquaFutura möchten wir in einer ersten Phase einen Überblick gewinnen und dokumentieren, wer überhaupt was zu Wasserdargebot und –verbrauch weiss“.

In der laufenden Analyse hat die Churer Raumplanerin Esther Casanova unterstützt von der Parc Ela-Praktikantin Silja Püntener bereits rund ein Dutzend Interviews geführt und zahlreiche Daten zusammengetragen. Bis Ende Jahr soll das Bild vervollständig und in Teilregionen vertieft werden. In zwei Jahren soll ein Massnahmenkatalog für Gemeinden und kantonale Ämter vorliegen, der aufzeigt, was getan werden kann, damit künftig niemand auf dem Trockenen sitzen muss.
Ideen zur Vermeidung von Wasserknappheit kamen bereits aus der Alvascheiner Diskussionsrunde. Lassen sich beispielsweise Wasserkraftspeicher auch für die Bewässerung nutzen? Oder wie kann die Bewässerung effizienter werden, indem optimiert wird, was wann mit wie viel Wasser bewässert wird? AquaFutura wird zeigen, was möglich ist.

Foto: An der Auftaktveranstaltung von AquaFutura machten sich die Teilnehmenden Gedanken, wie Wasserknappheit im Parc Ela künftig vermieden werden kann.

Kontakt:
Dieter Müller, Geschäftsleiter Verein Parc Ela, 079 433 27 49, dieter.mueller@parc-ela.ch

Savognin im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Im Einsatz für die Amphibien im Parc Ela (CH)

14. Mai 2014

Amphibientag Bergün Filisur, 12. Mai 2014

Am 6. Mai 2014 hat nach drei Jahren der letzte Schuleinsatztag zu den Amphibien im Parc Ela stattgefunden. Im Val Tuors bauten die Kinder der Schulen Bergün und Filisur eine neue Teichlandschaft für Amphibien und erforschten mit Fachleuten die Vielfalt der Lebewesen in Gewässer.

Seit acht Jahren veranstaltet der Verein Parc Ela Natureinsatztage für einheimische Schulen. Nach dem Einsatz für Reptilien und Schmetterlinge konnten die Schulkinder in den letzten drei Jahren aktiv an der Aufwertung von Lebensräumen für Amphibien teilnehmen. Durch Auflichtung, Schaffung von Uferstrukturen und Errichten von Teichen halfen insgesamt 295 Kinder und 27 Lehrpersonen mit, die Laichgewässer von Amphibien zu verbessern. Sie errichteten an sechs verschiedenen Standorten Verstecke in Ufernähe, reduzierten die Beschattung der Gewässer und bauten an drei Standorten neue Teiche. Neben dem praktischen Arbeitseinsatz lernten die Kinder sowohl im Unterricht als auch in der freien Natur die spannende Welt der Amphibien kennen. Auch im nächsten Jahr werden die Schuleinsatztage weiter geführt, zu welchem Thema ist noch offen. Finanziell unterstützt werden die Einsatztage durch die Suter-Caduff-Stiftung und die éducation21.

Es war ein kühler Morgen, als die Klassen der Schulen Bergün und Filisur am 6. Mai 2014 im Val Tuors oberhalb von Bergün eintrafen. Das hielt die Kinder aber nicht davon ab, den Lebensraum der Amphibien zu erkunden und voller Elan an dessen Aufwertung mitzuarbeiten. Gut ausgerüstet schnitten sie Büsche, häuften Äste auf, entfernten Wurzelstöcke und gruben mehrere Kuhlen, welche sich durch ein natürliches Bächlein mit Wasser füllten. Zusammen mit Petra Ahonen, der Leiterin des Arbeitseinsatzes, legten sie eine kleine Teichlandschaft an, welche nun als Lebensraum für Amphibien dient. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Herrn Suter von der Suter-Caduff-Stiftung.

Neben der körperlichen Arbeit lebten die Kinder auch ihren Forschungsdrang aus. Vom Amphibienexperten Hans Schmocker lernten sie die Eigenarten und Unterschiede der vier im Parc Ela heimischen Amphibienarten Grasfrosch, Alpensalamander, Bergmolch und Erdkröte kennen. Neugierig beobachteten sie auch Kleinlebewesen wie Köcherfliegenlarven, Libellenlarven, Elritzen und Wasserflöhe, welche sie unter kundiger Anleitung selbst gefangen hatten. Mehr über den Lebensraum Teich erfuhren die Kinder spielerisch von der Naturpädagogin Anouk Federspiel. Sie verglichen die eigene Sprungweite mit der eines Frosches, lasen die Spuren der Feinde von Amphibien und tobten sich im Fische-Frosch-Fangis aus.

Bild: Amphibienexperte Hans Schmocker mit Schulkindern von Bergün und Filisur.

Weitere Infos und Auskünfte:
Parc Ela: Alfred Gantenbein,
alfred.gantenbein@parc-ela.ch, 081 508 01 17

Savognin im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Savognin im Winter auf Ausflugsziele.ch


Der höchstgelegene Baum im Parc Ela wächst bei der Keschhütte SAC (CH)

24. September 2013

Diese Lärche auf 2590 m Höhe bei der Keschhütte SAC wurde als höchstgelegener Baum im Parc Ela prämiert.
Reto Barblan, der Hüttenwart der Keschhütte SAC, hat nicht weit bis zum höchstgelegenen Baum im Parc Ela. Nur wenige Schritte von seiner Hütte entfernt wächst auf 2590 m eine Lärche. Damit gewann Barblan den Wettbewerb des Parc Ela, in dem der höchstgelegene Baum im Naturpark gesucht wurde. Am Montagabend wurde seine Fundmeldung prämiert im Rahmen eines Vortrags der SLF-Biologin Sonja Wipf, die im Kurhaus Bergün Ergebnisse des Forschungsprojekts „Gipfelflora im Klimawandel“ präsentierte. Ausser Konkurrenz gingen sogar noch höhere gelegene Meldungen ein: SLF-Mitarbeiterin Sarah Burg entdeckte auf dem Piz Forun auf 3032 m Höhe einen kriechenden Wacholder. Und WSL-Kommunikationsleiterin Birgit Ottmer aus Filisur entdeckte auf dem Gipfel des Muchetta auf 2623 m eine Zwergweide. Da der Wettbewerb vom Verein Parc Ela in Zusammenarbeit mit dem WSL-Institut für Schnee und Lawinenforschung SLF ausgeschrieben worden war, wurde Barblan bei der Prämierung der Vorzug gegeben. Anlass des Vortrags und des Wettbewerbs war eine SLF-Tagung im Kurhaus Bergün, an der Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt neuste Erkenntnisse zum Einfluss des Klimawandels auf die alpine und arktische Flora austauschten.

Foto:
Diese Lärche auf 2590 m Höhe bei der Keschhütte SAC wurde als höchstgelegener Baum im Parc Ela prämiert.

Kontakt:
Dieter Müller, Geschäftsleiter Parc Ela, 081 508 01 13, 079 433 27 49, dieter.mueller@parc-ela.ch

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Volle Kraft voraus für Energiestadt Surses

26. August 2013

Die Gemeinden im Surses feierten die Auszeichnung mit dem Energiestadt-Label
Die Gemeinden im Surses feierten die Auszeichnung mit dem Energiestadt-Label

Mit einem Energie-Fest feierten die neun Gemeinden im Surses am Samstag, dass sie das Energiestadt-Label als Auszeichnung für ihre gute Energiepolitik erhalten haben. Im und ums Kompetenzzentrum Bauen + Energie in Savognin gab es Erstaunliches und Wissenswertes rund um die Energie zu entdecken. Am Festakt mit Ständerat Stefan Engler war zu erfahren, was die Energiewende fürs Surses bedeutet und wie andere Regionen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien fördern.

Bis zum Schluss erforderte das Label Energiestadt von den Gemeinden im Surses vollen Einsatz: Gemeinsam zogen sie an der Übergabefeier am Samstag an Seilen eine Leinwand hoch. Filip Dosch, Grossrat und Präsident der Alianza an Surses, strampelte auf dem Stromvelo, um einen Diaprojektor das Logo der Energiestadt Region Surses projizieren zu lassen mit dem Motto. „Energeia dat forza“ – Energie gibt Kraft.

Dass Kraft für die Energiewende nötig ist, zeigte auch die Festansprache von Ständerat Stefan Engler. „Noch viel schwieriger als der Ausbau der erneuerbaren Energien wird die gleichzeitig nötige Reduktion unseres Bedarfs sein“, gab Engler zu bedenken – und demonstrierte gleich anhand unterschiedlicher Leuchtmittel, dass Sparen kein Komfortverlust bedeuten muss.

Dass gemeinsame Anstrengungen in einem Bergtal zum Erfolg führen können, zeigte Sebastian Bellwald von der Energieregion Goms auf. Nach der Realisierung von Sonnen- und Windkraftanlagen nimmt sich das Goms nun den Aufbau von touristischen Angeboten rund ums Thema Energie vor. Auch die andere Hälfte des Parc Ela, das Albulatal, besitzt seit elf Jahren das Energiestadt-Label. Roland Weber, Präsident der Arbeitsgruppe Energiestadt Albulatal und Gemeindepräsident von Alvaneu, appellierte für eine konsequente Umsetzung der Energieziele. Er war gleich mit gutem Beispiel vorausgegangen und mit dem E-Bike nach Savognin gereist.

„Unsere Arbeit wird mit der Labelfeier nicht beendet sein“, bekräfigte Angelo Vinzens, Präsident der Energiekommission Surses. Das Label nimmt die Gemeinden in die Pflicht, den sparsamen Einsatz von Energie und die Produktion erneuerbarer Energien zufördern und mit gutem Beispiel voranzugehen. Wer auf erneuerbare Energien setze, reduziere die Abhängigkeit von andern und erhöhe die Wertschöpfung in der Region, betonte Walter Kubik vom Verein Energiestadt: „Die Energiestadt macht Sie fit für die Zeit nach der Energieverschwendung!“.

Energie erlebbar gemacht
Am Energie-Fest war Energie anschaulich erlebbar. Paradebeispiele der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energieherstellung im Surses waren auf Exkursionen zu entdecken. Zu besichtigen waren das Trinkwasserkraftwerk Savognin, die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Werkhalle Uffer und ein Nullenergie-Passivhaus in Savognin, das seinen Energiebedarf selber herstellt.

Toni Venzin vom Zentrum für Energieeffizienz der HTW Chur führte vor Augen, wo sich im Haushalt unnötige Stromfresser verstecken. Für Schwung sorgte eine Fahrt im Elektroauto oder im mit Muskelkraft unterstützten Twike. In der Energie-Ausstellung des ewz konnte mit Modellen entdeckt werden, wie Strom aus erneuerbaren Quellen produziert wird. Baufachleute gaben Auskunft, wie sich im und am Haus Energie sparen und erzeugen lässt. Und Kinder konnten sich am Infomobil Parc Ela auf einer Spielzeugrennbahn ein Kopf-an-Kopf-Renne liefern. Der Strom dazu war garantiert 100% erneuerbar – er musste mit Handkurbeln erzeugt werden.

Gesamte Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden 130824_mm_energiestadtlabelsurses_ausgezeichnet.pdf

Weitere Informationen für Medien
Dieter Müller, Mitglied Energiekommission Surses/Geschäftsleiter Verein Parc Ela

Dieter Müller
Geschäftsleiter Parc Ela
Parc Ela Management
Im Bahnhof, Stradung 63, CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 13 ¦ Fax: +41 (0)81 637 00 94
Mobile: +41 (0)79 433 27 49
dieter.mueller@parc-ela.ch
http://www.parc-ela.ch

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10 für 10: Savognin’s Erlebnisberg für Schneekinder (CH)

5. September 2012

Medieninformation September 2012 – Savognin Tourismus im Surses

10 für 10: Savognin’s Erlebnisberg für Schneekinder

5. September 2012. Savognin beweist mit dem Projekt „10 für 10“ auch in der Wintersaison 2012/13, dass der Erlebnisberg für seine Schneekinder keine Eintagsfliege ist. „Gratis für Kinder bis 10 Jahre“ gilt für die nächsten 10 Jahre. Dazu passend, eröffnen die Savognin Bergbahnen die modernste 10er-Gondelbahn der Schweiz.

Als erste Destination der Schweiz verpflichtet sich Savognin damit der nachhaltigen Förderung des Wintersport-Nachwuchs. Das Gütesiegel „Familien Willkommen“ ist keine Mogelpackung und auch keine Eintagsfliege. Familien mit kleinen Kindern können sich Wintersport leisten und die Kleinen werden für das Schnee-Erlebnis begeistert. Auch grosse Schneekinder vermag der Erlebnisberg Savognin zu überzeugen.

Gratis für Kinder bis 10 Jahre
Savognin bleibt für Schweizer Familien das Skigebiet mit den meisten Pluspunkten: Diesen Winter sind für Kinder bis 10 Jahre nebst dem Bergbahnticket, für Frühbucher auch die Hotel-übernachtungen sowie eine Schnupperstunde in der Schneesportschule Savognin gratis. Und pro Elternteil, welcher eine Skiausrüstung mietet, ist auch die Skimiete für Kinder bis 10 Jahre kostenlos. Zusammen mit der neuen Kinder-Piste von Jungsteinbock Flurin, der neuen 10er-Gondelbahn für grenzenlosen Ski- und Schlittelspass sowie zahlreichen zusätzlichen Ver-günstigungen bietet Savognin damit das kompletteste und preiswerteste Familienangebot der Schweiz: CHF 289.– kostet zum Beispiel das „Frühbucher Special“ für 3 Übernachtungen inkl. Frühstück und Skipass pro erwachsene Person – und Kinder bis 10 Jahre zahlen nichts.

Modernste 10er Gondelbahn der Schweiz
Der Erlebnisberg von Savognin bietet 80 Kilometer Pisten bis 2’713 m ü.M. Die modernste 10er-Gondelbahn der Schweiz wird zum Winterstart am 15. Dezember 2012 eröffnet. Sie ver-bindet das Zentrum Tigninas (1’600 m ü.M.) mit Somtgant (2’112 m ü.M.). Damit wird der Zu-gang zu den extrabreiten Pisten, der neuen Trainings- und Rennstrecke mit Zeitmessung, der neuen Kinder-Piste Flurin sowie dem Panorama-Höhenweg für Winterwanderer noch komfor-tabler. Nicht nur Skifahrer und Snowboarder, sondern auch Schlittler werden das neue Ange-bot schätzen. Familien können gemeinsam mit allen Utensilien in einer Gondel fahren und bei der Abfahrt z.B. auch die längste erschlossene Schlittelbahn Graubündens geniessen. Der Schlittada-Run führt auf 7.5 Kilometern mit 900 Meter Höhendifferenz von Somtgant bis nach Savognin. Selbstverständlich gibt’s auch speziell günstige Schlittelangebote mit und ohne Schlittenmiete.

Der Gruppenspass – All inclusive für CHF 46.–
Zum erstenmal machen die Savognin Bergbahnen und CUBE Active diesen Winter Ihr All Inclusive-Angebot „Easy Mountain“ auch für Gruppen ab 15 Personen zugänglich. Für sagenhafte CHF 46.– pro Person gibt es nicht nur die Tageskarte der Bergbahnen, sondern auch die Miete von Schuhen und Sportgeräten nach Wahl, beliebige Wechsel sind möglich. Spass für jederman garantiert mit: Ski, Carver, Snowboard, Telemark- oder Langlaufski, Schlitten, Schneeschuhen sowie Funsportgeräten. Mit eingeschlossen sind auch die Benutzung des Parks Tigignas und ein Welcome-Drink. Die neue permanente Trainings- und Rennstrecke mit Zeitmessanlage eignet sich zudem bestens für spassige Wettkämpfe von Firmen, Clubs und Vereinen. Die Savognin Bergbahnen übernehmen auf Wunsch den Fullservice von der Bereitstellung der Infrastruktur bis zur kompletten Rennorganisation.

Gesamte Pressemitteilung/Medieninformation zum Downloaden (PDF)

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Markus Comploj, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 08
Fax +41 (0)81 659 16 17
m.comploj@savognin.ch
http://www.savognin.ch

Vendelin Coray, Direktor
Savognin Bergbahnen AG
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 300 64 00
Fax +41 (0)81 300 64 19
vendelin.coray@savogninbergbahnen.ch

Savognin auf www.Ausflugsziele.ch


Historische Septimerstrasse wird saniert (CH)

3. Juli 2012

Steinplästerung bei Cranch da Sett (Bregaglia), Foto Verein Parc Ela

Am Septimerpass werden bald etliche Kubikmeter Steine bewegt: Die historische Septimerstrasse wird saniert und damit in ihrer Substanz bewahrt. Zudem werden mehrere hundert Meter Trockenmauern in der Tgavretga (Bivio) repariert. Die Gemeinden Bivio und Bregaglia tragen das Projekt gemeinsam mit dem Verein Parc Ela. Baubeginn ist am 16. Juli 2012.

Die vielbegangene Septimerroute bekommt diesen Sommer ein Facelifting. Die vom Zerfall bedrohte historische Steinpflästerung wird unter der kundigen Bauleitung des Bergeller Baufachchefs Marcello Crüzer saniert. Zudem wird eine Furt hochwassertauglich gemacht. Das Steinmaterial wird vor Ort entnommen, für dessen Transport ist ein Minimum an Helikopterflügen notwendig. Durchgeführt werden die Arbeiten durch ein Bergeller Bauunternehmen mit Unterstützung des touristischen Gemeindezweckverbandes Surses. Die Septimerroute ist während der ganzen Bauzeit für Wanderer und Biker passierbar, es ist aber mit kleinen Umgehungen zu rechnen.

In der Val Tgavretga (Bivio) werden unter Federführung des Vereins Parc Ela ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern entlang der Septimerroute repariert. Ein Abschnitt von rund 20 Metern konnte im vergangenen Juni im Rahmen eines Trockenmauer-Baukurses bereits realisiert werden. Zivildienstleistende, Ferienarbeitsgruppen und Firmen sowie weitere Interessierte werden unter der Leitung von Parc Ela-Mitarbeiter Alfred Gantenbein Hand anlegen.

Die Baukosten von 270‘000 CHF werden über Beiträge der beteiligten Gemeinden und Tourismusorganisationen, des Kantons und des Bundesamts für Strassen (ASTRA) gedeckt, sowie über einen Beitrag des Fonds Landschaft Schweiz. Das Projekt wird von den Gemeinden Bivio, Bregaglia und dem Verein Parc Ela getragen und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden von einem Experten für historische Verkehrswege und von der kantonalen Denkmalpflege begleitet.

Septimerroute: Bedeutung und Handlungsbedarf

Der Septimerpass ist seit der Römerzeit einer der wichtigen Alpenübergänge mit direkter Nord-Süd-Verbindung. Im Mittelalter erlebte er seine Blütezeit als eigentliche Bischofsstrasse. Heute wird der Pass in den Sommermonaten von Wanderern und sattelfesten Mountainbikern überquert. Die touristische Vermarktung geschieht über http://www.viasett.ch, in Arbeit ist die Anbindung an das italienische Wegnetz mit der Via Priula.

In den Jahren 1989-91 wurden dank einer privaten Initiative umfassende Sanierungsarbeiten an der Wegsubstanz südlich der Passhöhe vorgenommen. Obwohl das gepflasterte Strässchen heute abschnittsweise einen sehr guten Zustand aufweist, sind verschiedene Abschnitte stark in Mitleidenschaft gezogen. Hauptproblem sind Erosionsschäden, verursacht durch die starke Beanspruchung sowie einen in der Vergangenheit ungenügenden Unterhalt. Zudem ist eine Furt zu optimieren, welche aktuell bei Hochwasser nicht passierbar ist.

In der Val Tgavretga säumen Trockensteinmauern von rund 1 Kilometer Länge den Fahrweg. Sie grenzen das Weideland entlang der Wegparzelle ab vom umliegenden Wiesland. Diese Mauern sind von sehr unterschiedlicher Substanz, von gut erhalten bis völlig zerfallen und überwachsen. Die beiden ausgewählten Trockensteinmauern sind als Ensemble noch prägnant, zerfallen jedoch kontinuierlich. Punktuelle Massnahmen der Besitzer konnten diese Tendenz nicht aufhalten.

Ausblick
Die Medien werden im Laufe des Sommers zu einer Begehung der Baustelle eingeladen werden. Einladung folgt.

Pressemitteilung zum downloaden

Weitere Auskünfte
Regula Ott, Projektleiterin Natur und Landschaft, Parc Ela
regula.ott@parc-ela.ch, 081 508 01 14, 076 318 96 44

Marcello Crüzer, Baufachchef, Gemeinde Bregaglia
ufficio.tecnico@bregaglia.ch, 081 822 60 68

Luzi Giovanoli, Gemeindekanzlei Bivio
gemeinde@bivio.ch, 081 684 54 24

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch