Die Lenk ist erneut «Family Destination»

30. November 2018

«Wir mache eifach alls für öser Gescht» gilt insbesondere auch für Familien. Der Ferienort Lenk wurde am Donnerstag, 29. November 2018 erneut als «Family Destination» ausgezeichnet und darf das Gütesiegel vom Schweizer Tourismus-Verband (STV) – als einziger Ort im Kanton Bern – auch von 2019 bis 2021 tragen.

Feierlich durfte Laura Vogt am letzten Donnerstag, 29. November 2018 als Produktmanagerin die Urkunde als «Family Destination 2019 – 2021» vom Schweizer Tourismus-Verband (STV) im Rahmen des Label Tags im Tropenhaus Frutigen entgegennehmen. Nach der Bewerbungs- und Auditphase im laufenden Jahr freut sich Lenk-Simmental Tourismus, dass die Lenk ab dem 1. Januar 2019 erneut und dieses Mal als einziger Ort im Kanton Bern als besonders familienfreundlich ausgezeichnet ist.

Für die kommende dreijährige Gültigkeitsdauer des Gütesiegels konnten einige neue Leistungsträger als Partnerbetrieb mobilisiert werden, welche sich schon heute für ein familienfreundliches Angebot an der Lenk einsetzen. Dazu kommen diverse Ferienwohnungsbesitzer, deren Ferienwohnungen den Anforderungen von Hotelleriesuisse hinsichtlich Familienfreundlichkeit entsprechen und sich neu dazu bereit erklärt haben, das familienfreundliche Angebot an der Lenk weiter zu entwickeln.

Der Ferienort Lenk verpflichtet sich zusammen mit den Partnerbetrieben rund ums Gütesiegel «Family Destination», weiterhin auf die Bedürfnisse von Familien einzugehen und das Angebot vor Ort auch dahingehend auszurichten. Die drei strategischen Geschäftsfelder Bergerlebnis, AlpKultur® und Wasserkraft sollen dabei stets miteinfliessen und so soll z. B. auch das jährlich stattfindende Kinderanimationsprogramm, welches in Zusammenarbeit mit Partnern und Einheimischen umgesetzt wird, diese Themen aufgreifen und repräsentieren.

Aufgrund der bestehenden Gästestruktur sowie den Ergebnissen aus Gästebefragungen an der Lenk bewährt sich der Einsatz für ein familienfreundliches Angebot und speziell auf Familien zugeschnittene Anlässe. PD/Lenk-Simmental

Kontakt für Medien:
Lenk-Simmental Tourismus AG,
Albert Kruker, Direktor,
Rawilstrasse 3,
CH-3775 Lenk im Simmental
Tel. +41 33 736 35 35,
a.kruker@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch

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Über 260‘000 Besucher im Papiliorama

2. Februar 2018

263‘342 Menschen haben im letzten Jahr das Papiliorama in Kerzers besucht. Damit ist 2017 das zweitbeste Jahr in der Geschichte der Institution. Die Verantwortlichen freuen sich über das gute Ergebnis.

Mit 263’342 Besucherinnen und Besuchern ist 2017 besuchermässig das zweitbeste Jahr seit der Eröffnung 1988. Damit liegt das letzte Jahr nicht viel hinter dem Rekord von 276’000 Besuchern im Jahr 2016. Gerade das vergangene Jahr zeigte jedoch, wie sehr das Tropenhaus in Kerzers vom Wetter abhängig ist. So waren zwar insbesondere die Monate April und Juli sehr gut frequentiert. In anderen Monaten gab es hingegen weniger Besucher als im langjährigen Durchschnitt. Gerade im Juni 2017, einem Monat mit heissen Temperaturen und schönem Wetter, war es offenbar vielen Leuten zu warm für den Besuch des Papiliorama. «Die Abhängigkeit vom Wetter ist für unseren Betrieb eine ständige Herausforderung», sagt Papiliorama-Direktor Caspar Bijleveld. «Wir sind auf die Eintritte angewiesen – sie sind unser Rückgrat und garantieren erst den Betrieb.» Tatsächlich finanziert die Stiftung Papiliorama den laufenden Betrieb ohne öffentliche Gelder und ausschliesslich mit Eintritten. Aus diesem Grund sind die guten Besucherzahlen 2017 umso erfreulicher, wie auch Bijleveld sagt.

Neue Attraktionen im Aussenbereich
Gerade hinsichtlich der Sommermonate wird die Erweiterung des Aussenbereichs immer wichtiger. Denn in der grossen Aussenanlage hat es viele Bäume und Büsche, die Schatten spenden. Für Besucher stehen Picknickplätze, ein Aussenzoo und ein neuer Wasserspielplatz zur Verfügung. «Die Aussenanlage macht uns ein bisschen unabhängiger vom Wetter, weil wir den Besuchern bei schönstem Sommerwetter auch draussen ein Erlebnis bieten können», erklärt Caspar Bijleveld. Während in den drei Kuppeln des Papiliorama die tropische Artenvielfalt gezeigt wird, konzentriert sich der Aussenbereich auf die heimische Flora und Fauna. «Das Mittelland sieht heute schon lange nicht mehr so aus, wie es wir als Kinder teilweise noch gekannt haben«, so Bijleveld. «Deshalb zeigen wir im Papiliorama mit verschiedenen Installationen das ursprüngliche wilde Seeland.» Im Verlauf dieses Frühlings wird etwa ein riesiges neues Auengebiet eröffnet. Eine Ausstellung geht auf die Bedeutung von Feuchtgebieten für die Artenvielfalt ein. Im Innenbereich wird es ebenfalls diesen Frühling eine neue Ausstellung geben, die sich ganz den Schmetterlingen widmet.

Papiliorama in Zahlen
Besucher seit der Eröffnung 1988 in Marin: 6‘016‘283
Besucher in Marin (1988-2002): ca. drei Millionen
Besucher in Kerzers (seit 2003): 3‘556‘014
Jährliches Betriebsbudget: ca. fünf Millionen Franken
Anzahl Mitarbeiter: 135, die meisten davon Teilzeit

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Papiliorama im Winter auf Ausflugsziele.ch

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CONNY-LAND am European Star Award 2014 ausgezeichnet in der Kategorie „Beste Familienattraktion in Europa“

30. März 2015

Mammut Tree

Tolle Saisoneröffnung des grössten Schweizer Freizeitparks
Highlight: CONNY-LAND am European Star Award 2014 ausgezeichnet in der Kategorie „Beste Familienattraktion in Europa“

Am Wochenende des 28./29. März 2015 hat der beliebte Freizeitpark CONNY-LAND die Saison eröffnet. Bereits am ersten Tag erfreuten sich wiederum zahlreiche grosse und kleine Besucher an den vielen verschiedenen Attraktionen, Fahrgeschäfte und Live-Shows. Begleitet wurde die Wiedereröffnung von einer ganz besonderen Freude:

Anlässlich der „Euro Attraction Show“ im vergangenen Herbst, der wichtigsten Messe von Freizeitanbietern aus allen Branchen, wurde die neue Attraktion „Mammut Tree“ des Schweizer Freizeitparks CONNY-LAND vom European Star Award 2014 in Amsterdam als viertbeste Familienattraktion in Europa ausgezeichnet. Bravo, darauf darf man wirklich stolz sein!

Der renommierte European Star Award wird in verschiedenen Kategorien vergeben. Es sind dies zum Beispiel „Beste Wasserattraktion“, „Beste Stahlachterbahn“, „Beste Dark(=dunkel)attraktion“ oder eben „Beste Familienattraktion“ und so weiter. Eine rund 50-köpfige Jury, die aus ausgewiesenen Experten verschiedenster Fachrichtungen zusammengesetzt ist, testet innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters die nominierten Attraktionen auf Herz und Nieren. Zur grossen Überraschung von CONNY-LAND Besitzer Roby Gasser und seiner Frau Cindy, die der „Euro Attraction Show“ in Amsterdam und damit auch dem „European Star Award 2014“ beiwohnten, verliehen die Schiedsrichter dem über die Landesgrenzen hinaus bekannten Schweizer Freizeitpark den vierten Preis in der innerhalb der Freizeitbranche vielbeachteten Kategorie „Best Familiy Ride“.

Konstruiert und gebaut wurde die komplett neue Anlage von der Flumser Firma Swiss Rides. Es ist dies eine Tochterfirma des Schweizer Seilbahnherstellers BMF Group AG, hinter welchem die Familie Bartholet steht. Swiss Rides hat sich darauf spezialisiert, aus Seilbahnen auch attraktive Freizeitanlagen mit einem gewissen Adrenalinfaktor zu bauen. Das Resultat des aufwändigen Pilotprojektes ist nun der preisgekrönte „Mammut Tree“.

Wie Sie der Rangliste der zehn Bestplatzierten entnehmen können, ist CONNY-LAND umgeben von prominenten und weitaus grösseren Mitbewerbern. Besonders stolz sind die Parkbetreiber auf die Tatsache, dass der „Mammut Tree“ die beste Familienattraktion Europas ist, die im Jahr 2014 in Betrieb genommen wurde. So eine Auszeichnung gab es in der Schweiz noch nie.

Lesen Sie auch das Original des durchaus beeindruckenden Beschreibungstextes, welches im Programmheft des „European Star Award“ abgedruckt wurde. Noch besser: Probieren Sie die Attraktion aus. Der „Mammut Tree“ wartet auf viele mutige Familien!

CONNY-LAND – da wirst Du was erleben!
Bis 18. Oktober 2015 täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr
http://www.connyland.ch

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Kinder und Jugendliche essen gratis (CH)

4. Februar 2015

Morschach, 04. Februar 2015 – Das grösste Familien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, baut sein familienfreundliches Angebot weiter aus. Als erstes Familienresort der Schweiz, erhalten alle Kinder und Jugendlichen ab sofort gratis Vollpension.

Besonders Familien mit mehreren Kindern profitieren zusätzlich vom neuen Angebot das für alle Kinder, die mit ihren Familien im Resort wohnen, Gültigkeit hat. Es beinhaltet ein reichhaltiges und kindergerechtes Frühstücksbuffet, Mittag- und Abendessen sowie die Nachmittagsverpflegung und alle Getränke. Kinder zwischen 12 und 15 Jahren erhalten eine altersgerechte Teenie-Menükarte auf der sie wie ihre Eltern à la carte auswählen können. Bei allen Gerichten wird darauf geachtet, dass die Kinder und Jugendlichen eine ausgewogene Ernährung erhalten. Es soll ihnen an nichts fehlen, denn sie brauchen viel Energie für die Aktivitäten im Resort. Allergiker sind im Swiss Holiday Park gut aufgehoben, da die Küche auf Gäste mit Laktose- oder Gluten-Intoleranz vorbereitet ist.

Investition in die Familie
Nicht nur bei der Einführung der gratis Vollpension für Kinder beweist der Swiss Holiday Park erneut seine Marktsensibilität. In den letzten beiden Jahren hat das Resort sein Angebot für Familien kontinuierlich ausgebaut und die Übernachtungspreise nicht erhöht. „Als Familienresort investieren wir laufend in die Erweiterung des Angebots, weil besonders die Kinder immer gut unterhalten sein wollen. Wir legen höchsten Wert auf ein breites und attraktives Unterhaltungs-Angebot für jede Familienkonstellation“, sagt Walter Trösch, Tourismusunternehmer und Inhaber des Swiss Holiday Parks. „95% unserer Gäste kommen aus allen Regionen der Schweiz, weshalb wir durch den SNB-Entscheid weniger betroffen sind als manche anderen“, so Trösch weiter.

Weitere Informationen:

Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

http://www.swiss-holiday-park.ch

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Die Maus im Spieleland kommt in Fahrt!

17. April 2014

 Mit etwas Verspätung ist die Maus in Fahrt gekommen

Freifallturm „Hier kommt die Maus!“ ist gestartet

Meckenbeuren-Liebenau. 17. April. Endlich legt sie los, die neue Familienattraktion mit der Maus im Freizeitpark Ravensburger Spieleland. Während der Star aus der „Sendung mit der Maus“ pünktlich zum Saisonstart im Spieleland ankam, ließ der Freifallturm „Hier kommt die Maus!“ noch ein paar Tage auf sich warten. Hubertus Falk aus Ravensburg mit seinen Kindern Milan und Mascha waren die ersten Gäste an dem zwölf Meter hohen Turm, auf dem ganz oben die Maus auf Stelzen steht. „Papa hat vermutlich die Aussicht am besten gefallen – uns das Runterfallen“, sagte der elfjährige Milan im Anschluss an die spannende Premierenfahrt. „Hier kommt die Maus!“ ist ein Nervenkitzel für die ganze Familie: In Begleitung eines Erwachsenen dürfen bereits Kinder ab vier Jahren auf dem orangefarbenen Sofa Platz nehmen und erleben, wie sich freier Fall anfühlt. Binnen weniger Sekunden federn sie mehrmals in den Himmel hinauf und wieder hinunter. Kribbelt es schon im Bauch? Wie dieses Gefühl entsteht, erklärt die Maus bereits vor der Fahrt auf Hinweistafeln mit wissenswerten „Sachgeschichten“. Hier erfahren die Besucher auch, dass der Turm zwölf Meter hoch ist, was 6.000 übereinander gestapelten Ameisen entspricht.

Besucheradresse:

Ravensburger Spieleland
Am Hangenwald 1
D – 88074
Meckenbeuren/Liebenau
Tel: +49 7542/ 400 – 0
Fax: +49 7542/ 400 – 101
spieleland@ravensburger.de

Ravensburger Spieleland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de

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Die fünfmillionste Besucherin des Papilioramas ist eine junge Baselländerin !

10. März 2014

Foto (von rechts nach links): Lorenz Schläfli, C.O. Stiftung Papiliorama; Mutter von Lara und Lara Martins; Chantal Derungs,leitende Biologin; Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama

Lara Martins von Reinach, welche am heute um 11:19 Uhr das Papiliorama betrat, ist die fünfmillionste Besucherin des Papilioramas in Kerzers. Das Papiliorama existiert seit bald 26 Jahren. Lara und ihre Mutter sind aus dem Baselland angereist, dort sind momentan Fasnachtsferien. Beide waren überrascht und erfreut über den Empfang mit Blumenstrauss und die Einladung für den gesamten Tag, welchen sie von der Geschäftsführung der Stiftung erhielten.

Es könnte sein, dass Lara ihr Glück vorausgeahnt hat: beide, sie und ihre Mutter, trugen Kleider mit Schmetterlingsmotiven. Der Vater und der Bruder von Lara waren leider nicht im Papiliorama; die ganze Familie erhält aber eine Zweijahreskarte mit unbeschränktem Eintritt ins Papiliorama.

Foto (von rechts nach links): Lorenz Schläfli, C.O. Stiftung Papiliorama; Mutter von Lara und Lara Martins; Chantal Derungs,leitende Biologin; Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama

Kerzers, 10. März 2014

Weitere Auskünfte
Caspar Bijleveld, Direktor der Stiftung Papiliorama

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Neueröffnung Planetarium: Spazieren im Weltall im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

7. März 2014

NEUEROEFFNUNG PLANETARIUM 2014

Das Verkehrshaus Planetarium ist in eine neue Dimension gestartet. An der Neueröffnung vom 6. März mit Astronaut Claude Nicollier blickten die Gäste an den prächtig gestirnten Himmel. Neu können Weltraumspaziergängen unternommen werden, von denen Astronauten nur träumen können. Die multifunktionale Saalmitte bietet neu Platz für exklusive Veranstaltungen.

20 Tage vor der ersten Mondlandung, am 1. Juli 1969, eröffnete das Verkehrshaus der Schweiz das grösste und damals einzige Planetarium der Schweiz. Der Himmelssimulator ermöglichte aus der Sicht der Erde eine zeitunabhängige Darstellung der Himmelskörper sowie deren Bewegungen. Mit diesem bis heute in der Schweiz einmaligen Grossplanetarium mit 18-Meter-Kuppel gelang es dem Verkehrshaus, einer raumfahrtbegeisterten Öffentlichkeit die Relationen von Raum und Zeit aufzuzeigen. Rund 8,25 Millionen Schüler, Studenten und Verkehrshausbesucher haben seither in rund 70‘000 Vorführungen in einem der 230 Sesseln den Weltraum entdeckt. Seit dem Dezember vergangenen Jahres hat eine neue Technologie im Planetarium Einzug genommen. Der elektro-mechanische Projektor wurde durch eine moderne, digitale Vollkuppelprojektion ersetzt.

Flüge über die Milchstrasse hinaus
Das neue System Digistar 5 erlaubt es, live kommentierte Astronomie-Shows zu Spezialthemen zu zeigen. Neu wird die Themenvielfalt mit Astronomie, Astrophysik und Kosmologie um das Fach Erdwissenschaften erweitert. Dank den Bildern der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa und der europäischen Raumfahrtagentur ESA sind mit dem digitalen Universum Flüge zu Planeten, Monden, weiteren Himmelsobjekten und über die Milchstrasse hinaus möglich. Vorteil der digitalen Datenbank ist, dass sie jederzeit mit neuen Bildern aus dem Weltall ergänzt werden kann. Anstelle des alten Projektors, der in einem Filmmuseum von Zeiss weiterhin zu bestaunen sein wird, wurde in der Saalmitte eine neue Plattform geschaffen, die als Präsentationsfläche, als Lounge oder als Orchestergraben für kulturelle Anlässe und exklusive Veranstaltungen genützt werden kann. Das Planetarium ist neu wie das Filmtheater ein Zusatzangebot mit kostenpflichtigem Eintritt. Verkehrshaus-Mitglieder erhalten eine Preisreduktion von 20%. Das Verkehrshaus ist auf diese zusätzlichen Einnahmen angewiesen, um die teure, moderne Anlage zu unterhalten und künftig mit eigenen Mitteln zu erneuern.

Neu: Reise zum Mars
Zahlreiche Sonden haben den Planeten Mars besucht und spektakuläre Bilder auf die Erde geschickt. Diese Bilder sind in der neuen Show «Mars-Invasion» im Verkehrshaus Planetarium zu sehen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer reisen zum roten Planeten und entdecken seine Oberfläche und die Marsmonde Phobos und Deimos. Die Show «Erde, Mond und Sonne» ist ein neues Programm für Kinder ab 6 Jahren. Ein Kojote als Comic-Figur erklärt das Zusammenspiel zwischen Erde, Mond und Sonne. Die allseits beliebte Zodiak Show bleibt bestehen.

Bilder
http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=9119

Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

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