Museum Ravensburger eröffnet am 22. Mai 2010 mit neuer Ausstellung (D)

27. Januar 2010

Ravensburg. Das Unternehmensmuseum der Ravensburger AG, das „Museum Ravensburger“, wird nach über zweijähriger Umbau- und Sanierungsphase ab dem 22. Mai 2010 wieder der Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Ausstellung wurde komplett neu konzipiert und auf rund 1.000 Quadratmeter und drei Stockwerke erweitert. Die Besucher erleben dort eine Entdeckungsreise durch die Geschichte und Gegenwart des Unternehmens und seine Spiele und Bücher von memory® bis Malefiz® und von den Wieso? Weshalb? Warum?-Bänden bis zu den Wimmelbilderbüchern.

Seit September 2007 wurde der Stammsitz des Verlagshauses in der Ravensburger Marktstraße umfassend saniert und renoviert. Die letzten Baumaßnahmen in den denkmalgeschützten Gebäuden sind kurz vor dem Abschluss. Anschließend beginnt die Ravensburger Freizeit- und Promotion-Service GmbH mit dem Aufbau der Ausstellung. „Das Museum Ravensburger soll natürlich die Meilensteine der Unternehmensgeschichte zeigen, also das, was Erwachsene noch aus Kindertagen kennen. Gleichzeitig bekommen aber auch die Stars von heute ihren Platz und wir präsentieren sie einmal von einer völlig anderen Seite“, erklärt Geschäftsführer Carlo Horn.

Zum neuen Konzept gehört auch der Blick hinter die Kulissen: An verschiedenen Stationen im Haus erfahren die Museumsbesucher, wie bei Ravensburger aus Ideen fertige Produkte entstehen. „Wichtig ist uns der Punkt Interaktivität. Bei uns lauschen Kinder den Geschichten des Leseraben, Erwachsene erkunden das Büro von Firmengründer Otto Maier und die ganze Familie versetzen wir ins virtuelle Sagaland“, so Horn. Im Erdgeschoss des Museums wird sich auch ein Shop befinden. Dort gibt es das komplette aktuelle Sortiment – vom kleinsten Pappbilderbuch bis zum komplexesten Puzzle.

Die Eröffnung des Museums Ravensburger am 22. Mai wird mit einer Veranstaltung gefeiert.

Museum Ravensburger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Katrin Reil
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
katrin.reil@ravensburger.de


Kreativität ohne Ende am Entspannungsberg in Arosa (CH)

20. Januar 2010

Mach dein Bild
So lautet die Aufforderung am neu inszenierten Entspannungsberg am Brüggerhorn in Arosa. Das Projekt ist ein voller Erfolg und hunderte von Schneesportlern zeigen sich begeistert über die witzigen Botschaften und Möglichkeiten rund um den Entspannungsberg. Christiana sitzt auf dem gemütlich gepolsterten 2er-Sessel. Neben ihr Alfred, der ihr optisch eigentlich gefällt, doch der zündende Gesprächsbeginn fehlt noch. Auf der Bügelhalterung liest sie „Du bist sicher kein Bündner, für das bist du viel zu scheu!“. Das ist der Anfang eines unvergesslichen Tages für Christiana. An den Masten sind Grossplakate, welche sie sensibilisieren, den Tag doch genüsslich zu erleben. Denn „küssen statt fräsen“, „geniessen statt rasen“ oder „relaxen statt hetzen“ sind hier das Motto. Und tatsächlich, oben angekommen begeben sich Christiana und Alfred zusammen auf die Panoramapiste. Etwas verwundert erkennen Sie die Fahne „Ruheoase“ und entdecken eine Lounge Insel mit Liegesesseln. Na wieso nicht mal die Skier abschnallen und gemütlich das sonnige Panorama geniessen und mit der neuen Bekanntschaft ein bisschen schwatzen. Ach ja – und da ist ja noch der Hinweis „mach dein Bild“, ein witziges und entspanntes Foto auf die Zielnummer 9889 ein zu senden, welches dann auf http://www.entspannungsberg.ch unter der Galerie ersichtlich ist. Ein Blick auf die Seite zeigt, wie kreativ die entspannten Schneesportler in Arosa sind.

Toller Wettbewerb mit Partner Swisscom
Mit Natel Befree „dem entspanntesten Tarif der Schweiz“, wird am Entspannungsberg ein toller Wettbewerb umgesetzt. Die witzigsten Bilder, welche noch bis Ende Februar hochgeladen werden können, werden entsprechend ausgezeichnet. Als Hauptpreis winkt eine Entspannungswoche im Arosa Kulm Hotel (5*) für zwei Personen. Weitere Preise sind Handys inklusive Abonnement. Der Besuch in Arosa lohnt sich auf jeden Fall.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.entspannungsberg.ch oder http://www.arosabergbahnen.ch.

Arosa Bergbahnen AG
Roger Meier
Leiter Marketing/Events
Seeblickstrasse
7050 Arosa

Weitere Informationen zu Arosa auf www.Ausflugsziele.ch


14. Februar ist Valentinstag: Die Zeit für besondere Erlebnisse und Geschenke (CH)

20. Januar 2010

Ausflugsziele.ch: Der Valentinstag gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. So auch in der Schweiz. Die Freude über die obligatorische Rose am Tag der Liebenden hält sich in Grenzen. Eine hervorragende Geschenkidee sind die Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine.

Schenken Sie romantische Ausflüge, auf Wunsch sogar mit Übernachtung.
Ob Wandern in romantischer Umgebung mit einer Übernachtung in einem kleinen feinen Berghotel,
ein gemütliches Fondue in einem Iglu, mit oder ohne Übernachtung in einem Romantik Iglu,
ein Frühstück im Schloss und eine romantische Schifffahrt oder
eine romantische Übernachtung in einer original mongolischen Jurte.

Oder wie wäre es mit einer Nacht in einem historischen Zirkuswagen,
einem alpinen Kurzaufenthalt mit Wellness,
einem Segeltörn auf dem Walensee,
einem Helikopter Rundflug mit anschliessender Wellness-Oase.

Vielleicht ist auch ein Wellness Wochenende am Thunersee eine Alternative. Sogar Schloss-Romantik mit Übernachtung im Himmelbett ist möglich. Ganz speziell wäre natürlich auch eine exklusive Tages-Schlittenhunde Tour durch eine verschneite Märchenlandschaft.

Es gibt viele Geschenkideen für den Valentinstag. Das beste daran ist: Sie können das Geschenk zu einem späteren Zeitpunkt einlösen, das romantische Geschenk und das unvergessliche Erlebnis ohne Zeitdruck und Stress geniessen.

Die romantischen Erlebnis-Gutscheine für unvergessliche Momente finden Sie direkt im Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop oder per Telefon unter der Nummer 043 818 22 69.


Kino im Pool – Popcorn-Duft, Action und jede Menge Spass (CH)

19. Januar 2010

Ausflugsziele.ch: Vom Liegestuhl oder Thermalwasser aus Hollywood-Stars auf einer 8 x 4 Meter grossen Leinwand sehen? In der Lindner Alpentherme in Leukerbad ist dies beim 8. Festival „Kino im Pool“ vom 5. bis 20. Februar 2010 wieder möglich. Auf dem Programm stehen sechs Kino-Leckerbissen, die kein Kinofan verpassen darf!

Leukerbad, 19. Januar 2010. In der Lindner Alpentherme im 36° C warmen Thermalwasser entspannen und sich gemütlich ein Kinospektakel ansehen: Beim Wellness-Event „Kino im Pool“ verwandelt sich das Thermalbad in eine Kinolandschaft. Auf der Grossleinwand über dem Thermalbadebecken laufen Filmhits und die Gäste geniessen im Pool Getränke, Eis und natürlich Popcorn.

Vorhang auf für ein einzigartiges Spielfilmerlebnis
Beim Hund „Bolt“, der vor dem Bösewicht Dr. Calico flüchtet, sorgen die
Walt-Disney-Studios dafür, dass die digitalen Tiere die animierten Menschen an Ausdrucksstärke sogar übertreffen. Wie schon bei „Keinohrhasen“ dreht sich bei „Zweiohrküken“ mit Til Schweiger alias Ludo alles um die Liebeslust und ihre Tücken. Schweiger führt wieder selbst Regie und nimmt das moderne Geschlechter-Chaos mit viel Wortwitz und Slapstick auf die Schippe. In „Mamma Mia“ kehrt das mediterrane Lebensgefühl zurück. Die Komödie auf einer griechischen Ferieninsel mit den bekanntesten Abba-Hits sorgt für sommerliche Partylaune. Atemberaubend ist Roland Emmerichs Blockbuster „2012“. Unter dem Motto „Rette sich, wer kann“ lässt der Erfolgsregisseur die Welt untergehen. Bei „Oben (Up)“ verwandelt ein Mann sein Haus mit Ballonen in ein Fluggerät und macht sich auf den Weg in den Dschungel. Ein Animationsfilm, der Gross und Klein begeistert. Im Film „The Soloist“ trifft Kolumnist Steve Lopez das ehemalige Wunderkind der klassischen Musik Nathaniel Anthony Ayers. Mit viel Geduld und Kraft der Musik versucht Lopez, dem schizophrenen Cellisten wieder eine Perspektive zu geben. Ein Film, der ans Herz geht!

Das Programm auf einen Blick
Freitag, 5. Februar: Oben (Up)
Samstag, 6. Februar: Zweiohrküken
Freitag, 12. Februar: The Soloist
Samstag, 13. Februar: Mamma Mia
Freitag, 19. Februar: 2012
Samstag, 20. Februar: Bolt

Kino im Pool – Faszination für Körper, Geist und Sinne
Die Lindner Hotels & Alpentherme Leukerbad greifen das Thema Kino neu auf und zeigen einmal mehr, wie unterhaltsam und abwechslungsreich Wellness sein kann. Mit bester Kinoqualität (Leinwand 8 x 4 m und 35 mm Filmprojektion) erwarten die Besucher vor der Filmvorführung und in der Pause gesunde Wellness-Snacks. Massagedüsen, Whirlpool und Sprudelliegen im Aussenbad, frische, klare Bergluft und das 36° C warme, mineralreiche Thermalwasser sorgen vor dem nächtlichen Alpenpanorama für einen unvergesslichen Abend.

Wie das Vollmondbad und die Römisch-Irische Nacht sind auch die „Kino im Pool“-Wochen in der Lindner Alpentherme zu einem festen Bestandteil der Leukerbadner Erlebniswelt geworden. Zweimal jährlich wird das Erlebnis jeweils ab 20.30 Uhr für 27 Franken (Abendkasse) angeboten. Weitere Informationen zum Filmprogramm unter: http://www.alpentherme.ch/kinoimpool

Die Lindner Hotels & Alpentherme Leukerbad
Die traditionsreichen Lindner Hotels & Alpentherme Leukerbad liegen inmitten der sonnigen Walliser Alpen in 1’411 Metern Höhe. Nur wenige Gehminuten von den Bergbahnen entfernt, sind sie idealer Ausgangspunkt für Sommer- und Winterurlaub. Die Lindner Alpentherme, Europas höchstgelegene Medical-, alpine und Beauty & Wellness- Thermalbadeanlage, ist direkt mit dem Hotel durch einen unterirdischen Gang verbunden.

Pressemitteilung und druckfähiges Bildmaterial zum kostenfreien
Download im Bildarchiv unter http://www.lindner.de/presse.

Weitere Informationen:
F+W Communications Public Relations
Silvio Weilenmann
Hinterer Schermen 29
CH-3063 Ittigen/BE
Tel. +41 (0)31/924 75 75
Fax: +41 (0)31/921 90 08
Mail: s.weilenmann@fwcom.ch


Schloss-Romantik mit Übernachtung im Himmelbett

15. Januar 2010

Ausflugsziele.ch: Geniessen Sie eine unvergessliche Zeit im märchenhaften Schloss. Das Schloss liegt eingebettet in einer leicht hügeligen Landschaf. Es erwartet Sie ein Kerzenschein-Dinner im Grossmutterstübli, mit Apéro. Danach Übernachtung im romantischen Himmelbett und am nächsten Tag Langschläfer-Frühstück.

Die ältesten Teile des Schlosses sind rund 800 Jahre alt. Nebst einer spannenden Geschichte und wunderschönen Räumen, von klein bis gross, von romantisch oder ritterlich bis rustikal, erwartet Sie ein à la Carte-Restaurant mit vielen regionalen Spezialitäten. Freuen Sie sich auf ein paar gemütliche Stunden in einem einzigartigen Ambiente.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


SCHILTHORNBAHN: Überdurchschnittliches Ergebnis 2009

13. Januar 2010

In Bezug auf die Frequenzen hat das Geschäftsjahr 2009 zwei Gesichter: einem sehr guten Sommerergebnis steht ein durchschnittliches Winterergebnis gegenüber.

Die Gesamtfrequenzen sind jedoch gut ausgefallen. Finanzkrise, ungünstige Wechselkurse und Schweinegrippe hatten nur einen mässigen Einfluss auf die Besucherzahlen.

Frequenzen Luftseilbahn Stechelberg – Mürren – Schilthorn
Mit der Luftseilbahn Stechelberg – Mürren – Schilthorn sind im Berichtsjahr 2,19 Mio. Gäste befördert worden. Gegenüber dem ausgezeichneten Vorjahr entspricht dies einer Abnahme von 1,1 %, gegenüber dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre einer Zunahme von 5,2 %.

Alle Transportanlagen (Januar – Dezember)
Auf allen Transportanlagen (Luftseilbahnen, Standseilbahn, Sesselbahnen und Skilifte) sind gegenüber dem Vorjahr 4,9 % weniger Gäste transportiert worden. Gegenüber dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre beförderten wir hingegen 7,3 % mehr Gäste.

Die Gastronomie- und Kioskbetriebe erzielten einen Umsatz von
Fr. 6’741’000.—. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von 1,6 % oder Fr. 112’000.00 (2008: Fr. 6’853’000.—).

Neue Sesselbahnen in Betrieb
Seit dem 5. Dezember 2009 sind die beiden Sesselbahnen Allmiboden und Winteregg in Betrieb. Sie haben die Feuertaufe gut bestanden. Die neue Verbindung Allmiboden – Allmendhubel wird von den Gästen sehr geschätzt und rege benützt.

Generalversammlung 2010 / Aktiensteuerwert
Die Generalversammlung der Schilthornbahn AG findet am Freitag, 18. Juni 2010 im Sportzentrum Mürren statt. Der Steuerwert der Schilthornbahn-Aktie beträgt für das Steuerjahr 2009 Fr. 1’370.–.

SCHILTHORNBAHN AG
Peter Feuz
Delegierter des Verwaltungsrates
Höheweg 2
3800 Interlaken
peterfeuz@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

Weitere Informationen zum Schilthorn auf www.Ausflugsziele.ch


Wildnispark Zürich: Biodiversität hat viele Gesichter

12. Januar 2010

Ruhe und grosse Flächen sind im Mittelland für den Rothirsch wichtige und seltene Lebensraumqualitäten

Am 12. Januar hat Bundesrat Moritz Leuenberger in Bern offiziell das Jahr der Biodiversität in der Schweiz eingeläutet. Biodiversität bedeutet Vielfalt an Leben und Lebensformen. Der Wildnispark Zürich bietet beiden Raum und Zeit, sich zu entfalten. Eine Art, die im Sihlwald mit seiner Grossflächigkeit und Ungestörtheit wieder vermehrt anzutreffen ist, ist der Rothirsch.

Vor dreissig Jahren waren Rothirsche häufige Gäste im Gebiet des Wildnispark Zürich. Sogar bei den Gehegen im Langenberg wurden sie regelmässig gesichtet und einige fielen dem Verkehr auf der Sihltal- und der Albisstrasse zum Opfer. In der folgenden Zeit streiften zwar einzelne Rothirsche durch den Sihlwald, aber deutlich seltener als zuvor. Ein Grund dafür war die Isolierung der Albiskette von den Wäldern des Kantons Zug durch zusätzliche Industrie und Strassen.

Rothirsche fühlen sich im Wildnispark Zürich zunehmend wohl In den letzten Jahren ist der Rothirsch wieder zurückgekehrt und vermehrt standorttreu geworden. Geübte Beobachter sehen ihn regelmässig im Wald und auch beim Aesen an Waldlichtungen. Die Zuwanderung erfolgte vermutlich über die Region Hirzel und Zimmerberg. Die Albiskette mit ihren zusammenhängenden Mischwäldern bietet dem Rothirsch, der ein ausdauernder Läufer ist und lange Tagesstrecken zurücklegt einen passenden Lebensraum. Tagsüber hat er die Möglichkeit, sich in ruhige Gebiete wie die Kernzone im Sihlwald zurückzuziehen und in der Dämmerung, wenn er von den Menschen weniger gestört wird, an den Waldrändern zu äsen.

Wichtige Biodiversitätsfaktoren Grossflächigkeit und Ungestörtheit sind gerade im Mittelland wichtige Faktoren der Biodiversität und von lebenswichtiger Bedeutung für anspruchsvolle Arten. Zu diesen gehört der Rothirsch und noch stärker der Wolf, welcher momentan die guten Lebensräume für Rothirsche in den Alpen besiedelt.

Diese beiden Arten bevorzugen seit jeher die gleichen Lebensräume und haben eine ähnliche Lebensweise: Sie sind ausdauernde Läufer und haben eine hohe soziale Organisation. Ihre Entwicklung lief parallel in gegenseitiger Abhängigkeit als Jäger und Beutetier. Bei der Rückkehr des Wolfes in die Surselva, Graubünden haben sich dann auch die Rothirsche schneller als andere Beutetiere an den neuen, alten Jäger angepasst. Eine genetische Anpassung mit der sich die Rothirsche im Sihlwald bis jetzt jedoch noch nicht auseinanderzusetzen haben.

Rothirsche und Wölfe im Langenberg
Im Langenberg gibt es mehrere Rothirschanlagen: neben der einheimischen Unterart gibt es auch eine ungarisches Rudel mit Platzhirsch, Hirschtieren und Kälbern sowie eine Junggesellengruppe. Im Wolfsgehege leben ein Alpha-Paar und mehrere Generationen von Wölfen, wobei die jüngsten in der strengen Rudelhierarchie noch Narrenfreiheit geniessen. Beide Arten sind ausdauernde Läufer. Die grossen Anlagen im Langenberg tragen dem Rechnung. An die Flächenverhältnisse im Freiland kommen sie jedoch nicht heran. Deshalb ist es wichtig, dass die Anlagen eine Vielfalt an Strukturen aufweisen und die Tiere durch Nahrungssuche und Jungenaufzucht beschäftigt sind.

Für weitere Auskünfte:
Christian Stauffer
Geschäftsführer Wildnispark Zürich: 044 722 55 18

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch