Heisse Tage, gute Ausflugsideen

19. Juni 2026

Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.

Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.

Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.

Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.

Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.

Heiss, heisser… Erlebnisse zum Abkühlen

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch

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«Hoffnung aufgeben ist keine Option.»

19. Juni 2026

Susanne Brunner, Leiterin Auslandredaktion, auf dem Niesen

Susanne Brunner, Auslandredaktorin und Leiterin Auslandredaktion bei SRF, kennt einige Regionen der Welt bestens, darunter auch das «Krisengebiet» im Nahen Osten. Am Donnerstagabend, 18. Juni 2026 erzählte sie auf dem Niesen aus erster Hand von ihrer Arbeit. Sie zeigte eindrücklich mit Worten und Bildern auf, was es bedeutet als Journalist:in in Krisengebieten zu arbeiten und zu leben. Einerseits ist da die Arbeit unter teils erschwerten sowie gefährlichen Bedingungen und andererseits ist da das «normale Leben», in dem man Freunde trifft, ausgeht und eine gute Zeit hat. Sie sprach auch über ihre Funktion als Leiterin der Auslandredaktion und über die Verantwortung die sie für ihre Mitarbeitenden, welche rund die Hälfte in Krisensituationen arbeiten, hat. «Wenn man für andere entscheiden muss, ist das herausfordernder, als wenn man über sein eigenes Handeln entscheiden kann.» so Brunner zu dieser Verantwortung.

Nach der stündigen Präsentation und einer Pause, bei der die rund 70 Gäste den Sonnenuntergang auf der Terrasse bestaunen durften – ein kompletter Kontrast: hier die heile Welt und dort das Thema rund um die «Krisengebiete» – stand die Fragerunde im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm auf dem Programm. Dabei stellte das interessierte Publikum vor allem Fragen zu Brunners «Hauptgebiet» den Nahen Osten und zum Journalismus allgemein. Sie betonte dabei, dass der Journalismus gerade in der heutigen Zeit in der Verantwortung steht, nicht nur «Geschichten» zu bringen, welche eine gute Schlagzeile und «Klicks» geben, sondern eben auch Geschichten aus dem Leben der einfachen Menschen.

Auf die Frage, was es dann brauche, damit im Nahen Osten «Friede» einkehren könnte, betonte sie vor allem, dass es Persönlichkeiten von allen Lagern brauche, welche unabhängig von Herkunft und Religion die gleichen Werte teilen und einsehen, dass das Blutvergiessen niemanden hilft. Sie sehe diese Persönlichkeiten vor allem bei den Jungen und Frauen. Diese müssten aber zuerst überhaupt in die «Entscheidungsrollen» gelangen. Und auf die Frage ob sie noch Hoffnung habe, betont Susanne Brunner klar: «Hoffnung aufgeben ist keine Option.»

Das up to culture Programm geht am Freitag, 6. und Samstag, 7. August 2026 weiter mit den 9. Niesen Sessions (Openair-Konzerte) mit Sens Unik, Ritschi, Cielle und Amíra. Mehr Informationen unter niesensessions.ch. Billette sind noch in Kombination mit einer Übernachtung erhältlich. 

Anzahl Zeichen: 2’517

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Alle Bilder: Kulturabend mit Susanne Brunner auf dem Niesen – Bilder: Niesenbahn AG

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Ausflugsziele.ch ist das Schweizer Online-Magazin für Freizeit, Ausflüge und Erlebnisse. Die Plattform zeigt, wie vielseitig die Schweiz erlebt werden kann – ob zu Fuss, auf dem Wasser, mit der Familie, im Team oder ganz individuell. Mit aktuellen Tipps, saisonalen Ideen und spannenden Empfehlungen wird Freizeit zur Entdeckungsreise.

Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch finden Sie Geschenkgutscheine für jede Gelegenheit: Erlebnis-Gutscheine für einzelne Erlebnisse sowie Wertgutscheine, die für das gesamte Angebot einlösbar sind. Ideal zum Verschenken oder Selbst-Erleben – mit einer Gültigkeit von zehn Jahren und direkter Online-Bestellung.

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Madrisa setzt ab kommendem Winter auf lokal erzeugten Solarstrom

2. Dezember 2025

Ab dem Winter setzt die Madrisa auf lokal erzeugten Solarstrom und macht einen wichtigen Schritt in Richtung klimafreundlicher Bergtourismus.

Photovoltaikanlage auf dem Dach des Bergstationsgebäude der Gondelbahn – Klosters-Madrisa Bergbahnen AG

Ab dem kommenden Winter nutzt die Madrisa ein bedeutendes Stück Schweizer Energieinnovation: Die eigenen PV-Anlagen am Berg sowie das neu gebaute alpine Solarkraftwerk Madrisa Solar der Gemeinde Klosters, Repower und EK Zürich, liefern lokal produzierten Strom, den die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG direkt für den Betrieb einsetzen. Damit können unter anderem die Transportanlagen künftig mit Solarstrom betrieben werden – ein wichtiger Schritt hin zu klimafreundlichem Bergtourismus und zu mehr Energieautonomie im alpinen Raum.

Madrisa ist eines der ersten – wenn nicht das erste – Skigebiet, das lokal grosse Mengen Solarstrom produziert. Dies macht den Berg besonders und wegweisend für nachhaltige Energieprojekte in den Alpen.

Weitere Informationen:
https://www.madrisa.ch/de/nachhaltigkeit

Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 70
info@madrisa.ch
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Ausflugsziele.ch ist das Schweizer Magazin für Inspiration rund um Freizeit, Ausflüge und Erlebnisse. Ob ruhiger Seeweg, aussichtsreiche Bergfahrt, Museumsbesuch oder Teamaktivität – hier finden Leserinnen und Leser sorgfältig kuratierte Ideen für jede Jahreszeit, klar gegliedert und laufend aktualisiert. So wird aus freier Zeit ein Erlebnis mit Mehrwert.

Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch stehen Geschenkgutscheine in zwei Varianten bereit: Erlebnis-Gutscheine für ein konkretes Angebot sowie Wertgutscheine, die für alle Erlebnisse im Shop einlösbar sind. Beide sind online erhältlich, zehn Jahre gültig und eignen sich ideal zum Verschenken – flexibel, persönlich und sofort verfügbar.

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Lueget vom Niese zum See!

3. Oktober 2025

Den sechsten up to culture-Abend auf dem Niesen prägten die ausgezeichneten jungen Jodel- und Instrumental-Talente aus Flamatt und Appenzell: Geschwister von Niederhäusern und Kapelle Gontner Loft. Von Walzer bis Zäuerli und traditionellen Liedern bis zum Jutz lieferten sie den Beweis dafür, dass sie ohne Zweifel zum talentierten Folklore-Nachwuchs der Schweiz gehören. Im Übergang von Prachtstag zu kalter Herbstnacht begeisterten sie das Publikum und entliessen dieses mit viel jugendlicher Zuversicht, Versprechen für die Zukunft und einem wohltuenden Nachklang.

Geübt haben sie kaum miteinander, Flamatt und Appenzell sind logistisch zu weit voneinander entfernt. Eine kurze Absprache, ein Ansingen der Stücke, ein Soundcheck und ein „das chunnt scho guet“ und „wir entscheiden dann spontan“ musste genügen. Und es kam gut, sogar sehr gut!

Wenn auf dem Niesen grosse Talente gemeinsam Grosses leisten

Mit «Lueget vom Niese zum See» war das Motto des Abends zum Auftakt gesetzt: Frei nach dem 200 Jahre alten Berg ins Tal-Lied von Ferdinand Huber war klar, dass sich die jungen Künstler/innen auf der Berghaus-Bühne trafen, um mit ihren prächtigen Stimmen und tönen ins ganze Land zu strahlen. Wie die West- und Ostschweizer/innen ihr Können schier spontan zu einem gemeinsamen Ganzen zusammenfügten, Stück für Stück, immer wieder überraschend und mit eindrücklicher Variation, war schlicht grossartig. Für alle verständlich, warum sie, erst seit zwei drei Jahren in ihren Formationen auftretend, bereits den Folklore-Nachwuchspreis gewonnen haben.

Der bewegende Moment der Hommage an den Ätti – und an die Tante

Nach Schottisch und Walter und Marsch sangen Ameli, Nadja und Francin die Hommage an ihren Vater, der sie singen gelernt hatte: «Äti sing mit mir» war die klare Botschaft der begnadeten Töchter an ihren Vater. Und gleich darauf der Dank an die Tante, welche mit ihnen «Wenn d’Amsle liedet», das Jodellied von Jakob Ummel geübt hatte. Marlene, Aurel, Benjamin und Devin – der einzige «Ausserrhödler» in der «Innerrhödler» Formation! – doppelten mit dem musikalischen Aufruf nach: «S‘ Läbä läbä» von Niklaus Hess. Spätestens jetzt war klar: Da musizieren Junge miteinander, welche Grosses vor sich haben. Wohltuend verwurzelt in ihren bodenständigen Berufen (Gontner Loft) und auf dem elterlichen Bauernhof (die Geschwister von Niederhäusern).

Der Jutz für die Niesen-Steimandli

Lied um Lied, dazwischen ein Appenzeller Witz, und schliesslich der «Steimandli-Jutz» für all die Steimandli auf dem Niesenspitz, wie die drei von Niederhäusern-Sängerinnen bemerkten, ging es auf und ab, quer durch die Folklore-Landschaft der Schweiz. Oder wie Aurel kommentierte: «Wir spielen, was uns gerade gefällt».

Der Niesen für junge Talente

Wie schon oft während der letzten Jahre bot die Niesen-Bühne den jungen Musiker/innen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll den jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen, sehr unterschiedlichen Musikkarrieren – was der Niesenbahn-Führung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lässt sich das anspruchsvolle Dienstleistungsgeschäft erfolgreich meistern. Die Geschwister von Niederhäusern und die Vier der Gontner Loft lieferten weitere Motivation.

Noch ein letzter «up to culture»-Abend in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, stehen drei Bands je 30 Minuten auf der 3. Talentbühne «Niesenlicht»: eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3’759

Weitere Informationen

Geschwister von Niederhäusern:@geschwister_vonniederhäusern
Gontner Loft: @gontner_loft
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
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Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Die Gutscheine sind online erhältlich, zehn Jahre gültig und für alle Angebote im Erlebnis-Shop einlösbar. So werden Geschenke zu echten Einladungen, die Schweiz nach Lust und Laune zu entdecken – flexibel, persönlich und immer passend.

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Niesen Sessions: Magisches Openair auf dem Niesen, Lo & Leduc und Open Season auf 2’362 m ü. M.

11. August 2025

Die achten Niesen Sessions waren geprägt von magischen Momenten auf der Niesen Session-Bühne und am Himmel. Zwischen Sonnenuntergang, Mondaufgang und musikalischen Höhenflügen erlebten 500 Gäste die entspannte und einzigartige Atmosphäre unter Freunden mit 100 Prozent Schweizer Musik.

Anikk und Lo & Leduc

Den Auftakt am Donnerstag machten die Bündnerin Anikk und die Berner Band Lo & Leduc. Anikk eröffnete die 8. Niesen Sessions mit sanften Klängen in Englisch und in Rätoromanisch mit dem Lied „Tgi Eis Ti?“ (wer bist du?). Nach diesem Denkanstoss sorgten Lo & Leduc mit ihren Hits für den Höhepunkt des Abends. Der Abend bot zwei besondere Momente: Während des Songs „Affogato“ mit der Zeile „Wie d‘Abesunne im Wasser“ fielen Mondauf- und Sonnenuntergang beinahe zusammen – Musik, Publikum und Landschaft bildeten in diesem Augenblick eine eindrucksvolle Einheit. Später sorgte ein kurzer Tonausfall während der „079-Hymne“ für eine weitere Überraschung: Lo & Leduc stimmten spontan einen A-cappella-Chor mitten im Publikum an. Ein Erlebnis, das vielen in Erinnerung bleiben wird.

Lavai und Open Season

Am Freitagabend startete die in Spiez aufgewachsene Lavai mit einem Konzert, das Retro-Sound mit funkigen Elementen verband. Mit ihrer einzigartigen Stimme zog sie das Publikum in ihren Bann und animierte mit Ihren Songs wie zum Beispiel „Cherry Taste“ zum Tanzen. Nach 2022 stand an diesem Abend zum zweiten Mal die Schweizer Musikgrösse Open Season auf der Sessions-Bühne. Die neun Mitglieder der Berner Ska-Rocksteady-Reggae-Formation brachten die Terrasse des Berghauses erneut zum Beben. Zu ihren Songs, darunter Hits wie „Stand Together“ und „Step by Step“, wurde getanzt, gesungen und der Moment genossen.

Chance für junge Talente auf der Ikone

Wie schon die letzten Jahre bot die Niesen Session-Bühne auch dieses Jahr zwei talentierten Musikerinnen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll die jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen Musikkarrieren – was der Niesenbahnführung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lassen sich anspruchsvolle Events wie die Niesen Sessions und auch das Alltagsgeschäft als Ausflugsziel erfolgreich organisieren. Anikk und Lavai bewiesen auf des Berges Spitze, was mit Talent, Ehrgeiz, Training und Kreativität alles möglich ist.

500 Konzertbesuchende an beiden Abenden

Rund 500 Konzertbesucherinnen und -besucher erlebten an beiden Abenden 100 Prozent Schweizer Musik in einer eindrücklichen Bergkulisse. Das Hoch zum Ferienende zauberte Magie auf der Schweizer Pyramiden Spitze: Glückliche Stimmung auf dem Niesen – die Gäste genossen die Musik ebenso wie die spektakulären Sonnenuntergänge, Mondaufgänge und das Panorama. „Es waren wieder magische Musikmomente auf dem Niesen, wie wir uns dies gewünscht haben. Diese Bilder bleiben den Gästen, den Bands und uns in bester Erinnerung“, sagte eine glückliche Flavia Saurer, stellvertretende Leiterin Marketing, Verkauf und Events bei der NIESENBAHN AG, nach dem letzten Konzertabend. Schliesslich wurden die beiden Daten bewusst so gewählt, weil Sonnenuntergang und Mondaufgang fast zeitgleich stattfanden.

Drei weitere «up to culture»-Abende in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 11. September 2025, begrüssen wir auf dem Niesen den Comedian Michael Elsener. Er präsentiert eine Polit-Comedy-Spezial-Show. Im Oktober setzen wir auf Talentförderung und freuen uns am Donnerstag, 2. Oktober, auf den Volksmusikabend mit den beiden jungen Formationen «Geschwister von Niederhäusern» und «Gontner Loft». Der letzte Kulturanlass der Saison ist die 3. Talentbühne «Niesenlicht» am Donnerstag, 24. Oktober, mit eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4’084

Weitere Informationen
Informationen zu den Niesen Sessions
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Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
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Flavia Saurer, Stv. Leiterin Marketing, Verkauf und Events,
flavia.saurer@niesen.ch, 033 676 77 03
Urs Wohler, Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Über 11 Millionen Franken für Blatten im Lötschental

28. Juli 2025

Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden hat nach dem Bergsturz und Gletscherabbruch auf ihren Spendenaufruf eine überwältigende und einzigartige Solidarität mit der Bevölkerung von Blatten erlebt. Bis heute sind Spenden von über 10 Millionen Franken für Blatten im Lötschental eingegangen. Zusammen mit der 1 Million Franken der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden stehen über 11 Millionen Franken für Sofortmassnahmen, Aufräum- und Instandstellungsarbeiten für die Gemeinde zur Verfügung.

Vor zwei Monaten geschah das Unvorstellbare: Der Bergsturz begrub das Dorf Blatten unter sich und zerstörte Häuser und Infrastrukturen. Die Menschen in Blatten haben alles verloren. Nicht mehr in sein Dorf zurückkehren zu können und für lange Zeit in einer ungewissen Situation zu leben, ist fast unerträglich. Für die Betroffenen ist diese Situation sehr belastend. 

In diesen dunklen Stunden hat die Bevölkerung von Blatten enorme Solidarität aus allen Landesteilen, von Privatpersonen, Firmen, Stiftungen, Kantonen, Städten und Gemeinden erfahren. In diesem Moment der Ohnmacht meldeten sich Menschen, die helfen, die mitfühlen und nicht einfach danebenstehen wollen. Die Spenden von über 10 Millionen Franken zeigen: Blatten soll eine Zukunft haben. Für diese grosse Solidarität sagen wir Danke, Grazie, Merci, Grazia fitg!

Das Leben in den Berggebieten birgt viele Herausforderungen. Seit 85 Jahren setzt sich die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden für die Berg- und Juraregionen ein. Dank der grossen Solidarität von Spenderinnen und Spendern können wir die Gemeinden und Genossenschaften immer wieder bei verschiedensten Schwierigkeiten und Projekten unterstützen, und dies auch in schweren und traurigen Momenten. 

Auskünfte:
Schweizer Patenschaft für Berggemeinden
Telefon 044 382 30 80
Mail: info@patenschaft.ch

Diese Mitteilung können Sie auch unter www.patenschaftberggemeinden.ch abrufen.

Zürich, 28. Juli 2025


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Von Familienabenteuer bis Firmenevent, vom Genussspaziergang bis zur Gipfeltour: Ausflugsziele.ch spricht Menschen an, die nicht einfach raus wollen – sondern etwas erleben möchten.

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Die Schweizer Top-Piloten blicken zurück

5. Juli 2025

Red Bull X-Alps 2025 Rückblickabend auf dem Niesen

Die Niesenbahn lud am Donnerstagabend, 3. Juli 2025, zum «Red Bull XAlps Rückblickabend» ein. Nachdem der Niesen als offizieller Turnpoint – zum zweiten Mal nach der Austragung 2023 – Teil des «härtesten Abenteuerrennen der Welt» war, standen die vier Schweizer Top-Piloten auf der Bühne im ausverkauften Pavillon des Berghaus Niesen Kulms. Christian «Chrigel» Maurer, Patrick von Känel, Lars Meerstetter und Nicola Heiniger blickten dabei auf den Wettkampf zurück und gaben den Gästen aus erster Hand Einblick in ihre Erlebnisse.

Von Höhepunkten wie lange Distanzflüge bis zu Tiefpunkten wie das sich Bewegen auf einem Klettersteig bei Gewitter, erzählten die vier Berner Oberländer über die Geschehnisse an den Red Bull X-Alps 2025. Alle strichen sie dabei zwei zentrale Punkte, über welche den Erfolg und Spass eines solchen
Rennens entscheiden, raus: Das Team und die Vorbereitung. Nur wer sich professionell auf ein solches Rennen vorbereitet, hat eine Chance vorne mitzumischen. In der Teamzusammensetzung ist für die Athleten klar, dass es zwischenmenschlich passen muss und das zentrale Fähigkeiten wie beispielsweise Gleitschirm- oder Bergsteigerkenntnisse durch die Teammitglieder abgedeckt werden müssen.

In der abschliessenden Fragerunde fragte Robert Schärz, Moderator und Gleitschirmszene-Kenner der durch den Abend führte, die Frage, die an diesem Abend am meisten interessierte: «Wer von euch nimmt an den X-Alps 2027 wieder teil?». Vorerst wolle man sich auf die kommenden Projekte konzentrieren war der Grundtenor. Trotzdem blickten alle durch, dass es natürlich eine spannende Herausforderung ist, wieder am Rennen teilzunehmen. Zum Schluss des Abends sorgte Chrigel Maurer dann noch mit einer schönen Geste für erneuten Applaus im Publikum: Er übergab sein SUI1 (Team Schweiz Nummer 1) T-Shirt an Lars Meerstetter. Der Haslitaler Pilot schaffte bei seiner Premieren-Teilnahme gleich den Sprung auf den zweiten Platz.

Somit ging ein spannender Abend für das Publikum auf dem Niesen und am Livestream, für diejenigen, die von zuhause aus den Anlass am Bildschirm verfolgten, zu Ende.

Livestream des Rückblickabend zum Nachschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=THXbezlEHcU

Weitere Infos zu den Red Bull X-Alps 2025: niesen.ch/xalps

Anzahl Zeichen: 2’189

Bilder und Videos
Alle Bilder: Rückblickabend Red Bull X-Alps 2025 auf dem Niesen – Bilder: Niesenbahn AG

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Rekordjuni für den Hausberg von Chur

4. Juli 2025

Chur, 4. Juli 2025 ***** Der Juni geht wohl als Rekordhitzemonat in die Statistik ein. Sicher geht er in  die Bücher der Bergbahnen Chur-Dreibündenstein als Rekord aller Zeiten ein. Knapp 10’000 Gäste fuhren auf den Berg, was einem Plus von 36 Prozent gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt im Juni entspricht. Der Umsatz der Bergbahnen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat gar um 44 Prozent. 

Die Rekordhitze im Juni lockte viele Churerinnen und Churer auf den kühlenden Hausberg. In wenigen Minuten erreichen die Einwohnerinnen und Einwohner von Churihr kühlstesNaherholungsgebiet vor ihrer Haustüre. «Das Familien- und Erlebnisparadies hat sich damit definitiv auch im Sommer als beliebtes Naherholungsziel etabliert», erklärt Patrick Arnet, der Geschäftsführer der Chur-Bergbahnen. Das weit läufige Wanderwegnetz und die atemberaubende Aussicht bei erheblich kühleren bergfrischen Temperaturen sind die richtige Alternative, wenn die älteste Stadt der Schweizim Tal brütet. «Wir stellen fest, dass die Attraktionen wie der Alpenbikepark, der Moorparcours, der Trottiplausch, der Rätselweg «Drachen gold», das Trailrunning oder das Crossgolf gerade bei Familien sehr beliebt sind. Der Anteil der Biker liegt in etwa bei 50 Prozent», stellt Arnet fest und bestätigt den Trend, dass der Hausberg mehr und mehr auch bei Wanderern und Naturliebhabern hoch im Kurs ist. Erfreulich entwickeln sich auch die Zahlen der Schweizer und internationalen Gäste auf Brambrüesch, für die die Aussicht von Brambrüesch zur Foto Attraktion der Destination Chur auf ihrer Reise mit dem Bernina- und Glacier Express gehört.

Längere Verweildauer 

Die Gäste verweilen länger auf dem Berg, was die Entwicklung bei den Umsätzen insgesamt und im  Gastrobereich zeigen. Die Ersteintritte der Bahn stiegen im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 44 Prozent,  im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt um stolze 36 Prozent. Beim Umsatz der Bergbahnen sowie im  eigenen Gastrobetrieb «Bergbaiz» sind ebenso erfreulich – auch hier wurden Juni-Rekorde erzielt.

Samstagsbetrieb verlängert 

Noch bis Ende August ist die Gondelbahn bis 20 Uhr in Betrieb. In den wärmeren Sommermonaten mausert sich der Berg damit zu einem beliebten Ausflugsziel, um in angenehmer Runde Aussicht und Natur zu  geniessen oder aktiv den Tag in kühleren Gefilden ausklingen zu lassen. 

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD) 

Weitere Auskünfte 
Patrick Arnet,
Geschäftsführer Chur-Bergbahnen (BCD) 
Tel. +41 81 250 55 90,
patrick.arnet@churbergbahnen.ch 


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Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen in der ganzen Schweiz zu aktiver Freizeitgestaltung. Das Online-Magazin präsentiert vielfältige Ausflugsideen, Freizeitaktivitäten, Events, Erlebnisangebote, Themenwege und Gruppenausflüge – für alle Altersgruppen und Interessen.

Ob Familienausflug, Teamevent, romantisches Wochenende oder Naturerlebnis: Ausflugsziele.ch bringt Ideen ins Rollen und zeigt, wie leicht es ist, den Alltag gegen unvergessliche Momente einzutauschen.

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Ausflugsziele.ch – Das Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Für alle, die mehr erleben wollen.

28. Juni 2025

Zürich, Juni 2025 – Freizeit ist wertvoll. Sie verdient Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau dafür gibt es Ausflugsziele.ch – das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Hier steht nicht das Suchen im Vordergrund, sondern das Entdecken, das Stöbern, das Lustmachen auf Erlebnisse im ganzen Land.

Seit 27 Jahren zeigt Ausflugsziele.ch, wie vielseitig und überraschend Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform ist keine Sammlung von Links, sondern ein kuratiertes Erlebnis-Universum voller Tipps, Geschichten und Ideen – für Menschen, die bewusst unterwegs sein möchten.

Inspiration, die Lust auf mehr macht
Ausflugsziele.ch bringt Erlebnisse in den Alltag. Ob Natur, Kultur, Genuss, Abenteuer oder Wellness – das digitale Magazin eröffnet Perspektiven und zeigt, was die Schweiz alles zu bieten hat.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten nicht einfach eine Liste von Möglichkeiten, sondern entdecken konkrete Ausflugsideen, Reportagen, saisonale Highlights und thematische Specials. Die Empfehlungen sind sorgfältig recherchiert, mit echten Tipps und persönlicher Handschrift – redaktionell aufbereitet und hochwertig präsentiert.

Das Angebot umfasst unter anderem:

  • Tagesausflüge und Freizeitideen für jede Jahreszeit und jede Region
  • Gruppenangebote für Firmen, Vereine oder private Anlässe
  • Erlebnis-Gutscheine, um Freude zu schenken – für Geburtstage, Jubiläen oder einfach so
  • Veranstaltungstipps und saisonale Specials – aktuell und vielfältig

Ob Sie mit der Familie etwas unternehmen möchten, mit Freunden neue Orte entdecken, als Paar Genussmomente suchen oder als Gruppe ein Erlebnis planen. Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen, die mehr wollen als Alltag.

Verlässliche Inspiration – auch im Zeitalter von KI
In einer Zeit, in der digitale Assistenten, Künstliche Intelligenz und Sprachsuche immer mehr unseren Alltag prägen, bleibt Ausflugsziele.ch eine feste Anlaufstelle für echte Inspiration.

Durch klare Themen, redaktionelle Qualität und sorgfältige Struktur wird das Portal nicht nur von Menschen geschätzt, sondern auch von digitalen Systemen als vertrauenswürdige Quelle eingestuft.

Das Ergebnis: Inhalte von Ausflugsziele.ch bleiben sichtbar – egal ob jemand auf dem Handy surft, per Sprachassistent fragt oder über KI-gestützte Dienste nach Ausflugs- und Freizeitideen sucht.

Fazit für alle, die erleben wollen:

  • Ideen für jede Jahreszeit, jede Region und jeden Geschmack
  • Hochwertige Inhalte – inspirierend, aktuell, glaubwürdig
  • Keine Werbeflut, sondern echte Tipps und sorgfältige Auswahl
  • Erlebnis-Gutscheine und Gruppenangebote für besondere Anlässe
  • Verlässlich sichtbar – auch in der digitalen Zukunft

Über Ausflugsziele.ch:
Ausflugsziele.ch ist das führende digitale Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Seit 27 Jahren verbindet das Portal Menschen mit Erlebnissen, Orten und Angeboten im ganzen Land – für bewusste Freizeitgestaltung, unvergessliche Ausflüge und echte Erlebnisse.

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Die Elsigenalpbahnen AG hat ihre neuen Kabinen in Betrieb genommen

17. Juni 2025

Einweihung zum Saisonstart

Die Elsigenalpbahnen AG hat am Wochenende ihre neuen Kabinen in Betrieb genommen – mit einer Eröffnungsfeier samt Gratisfahrten, Besichtigungen und Musik.

Ja, rot-weiss ist die Hülle noch immer. Ansonsten präsentiert sich die Bergbahn Richtung Elsigenalp im Sommer 2025 aber in deutlich anderem Kleid. Der Saisonstart fiel an diesem Wochenende nämlich mit der grossen Gondel-Einweihungsfeier zusammen. Das Interesse am neuen Transportmittel war entsprechend gross: Rund 900 Gäste nutzten den 14. und 15. Juni, um mit kostenlosen Jungfernfahrten auf 1800 m ü. M. zu schweben – und dabei Einblick in den modernisierten Bahnbetrieb zu erhalten.

40 Jahre waren genug
Im Rahmen der Konzessionserneuerung hatte die Elsigenalpbahnen AG sowieso etliche Arbeiten an der Stahlkonstruktion der Stützen oder beim Brandschutz umsetzen müssen. Das Unternehmen nutzte die Gelegenheit, um dabei auch gleich die 40-jährigen Luftseilbahnkabinen zu ersetzen. Diese bieten zwar etwas mehr Platz, da im Innenraum die Zugstangen wegfallen, doch aufgrund des höheren Eigengewichts der Kabinen, können neu maximal 37 Personen (vorher 40) transportiert werden. Dank des automatisierten Betriebs kann die Bergstation ohne Personal betrieben werden. Dafür wurde diese mit Kameras und einer modernen Gegensprechanlage ausgerüstet.

Viele offene Türen
An der grossen Einweihungsfeier vom vergangenen Samstag boten die Elsigenalpbahnen AG ein pralles Programm: Nach der ersten Bergfahrt der neuen Kabinen um 9 Uhr folgten Besichtigungen im Maschinenraum sowie im Berghaus, bei der Bergstation beleuchtete zudem eine Bilderauswahl die Geschichte und den Umbau der Infrastruktur. Auftritte der «Glögglital Örgeler» und eine Tombola rundeten den Event ab.

Damit sind nun alle Bergbahnen in Frutigen, Adelboden und Kandersteg in die Sommersaison gestartet. An der Lenk wird der Betelberg bereits bedient, der Stand-Xpress Metsch folgt am 25. Juni.

Kontakt
Christian Zenger,
Geschäftsführer Elsigenalpbahnen AG,
c. zenger@elsigen-metsch.ch
Caroline Willems,
Medienverantwortliche
Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg,
caroline.willems@be-welcome.ch

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Durchschneiden des Bandes (von links nach rechts) mit Michael Leithinger (Head of Sales Carvatech, Ueli Schmid (Chefmonteur Garaventa), Urs Schranz (technischer Leiter EBAG)

Weitere Bilder der neuen Gondelbahn stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.


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