BIRG-SCHILTHORN: VERLÄNGERUNG WINTERSPORTBETRIEB

16. April 2021

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Der Wintersportbetrieb im Gebiet Birg-Schilthorn wird bis am 2. Mai 2021 verlängert. Die Luftseilbahn sowie die Sesselbahnen im oberen Teilgebiet sind bis dahin durchgehend geöffnet. Saisonabonnemente sind bis am 30. April 2021 gültig. Das Gastronomieangebot wird ab dem 19. April 2021 ebenfalls erweitert.

Nach den neusten COVID-Lockerungen des Bundesrats vom Mittwoch, 14. April 2021, hat sich die Schilthornbahn AG für einen durchgehenden Wintersportbetrieb bis mindestens 2. Mai 2021 entschieden. Die Luftseilbahn bis zum Schilthorn sowie die Sesselbahnen Riggli, Muttleren und Kandahar bleiben bis dahin täglich geöffnet. Der Skyline Snowpark ist ebenfalls offen. Der Top4 Skipass sowie das Saisonabonnement Jungfrau Region sind bis und mit 30. April 2021 gültig. Die aktuellen Betriebszeiten und Tarife im Mai werden auf https://schilthorn.ch/aktuell aufgeführt.

Gastronomieangebot erweitert
Ebenfalls erweitert wird ab Montag, 19. April 2021 das Gastronomieangebot: Auf Birg bietet der Quick Corner auf der grossen Sonnenterrasse ein umfassendes Verpflegungsangebot inklusive Sitzgelegenheiten. Bei gutem Wetter können sich die Wintersportler zudem bei den oberen Hübeln weiterhin an Tischen verpflegen. Auf dem Schilthorn werden an Schönwettertagen nebst dem TakeAway-Betrieb zusätzlich eine Grillpfanne sowie Sitzgelegenheiten auf der grossen Aussichtsplattform aufgebaut. In Mürren wird die Sonnenterrasse des Hotels Alpenruh mit einer abwechslungsreichen Karte bedient. Bei sämtlichen Angeboten werden die aktuellen Schutzkonzepte und Hygienevorschriften strikt umgesetzt. Alle Innenbereiche bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Frühjahrsrevision verschoben
Die jährliche, fünftägige Frühjahrsrevision von Ende April wird in Folge des verlängerten Betriebes in den Monat Mai verschoben. Die Arbeiten werden vom 3. – 7. Mai 2021 durchgeführt.

 

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Schilthorn im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Zugpferde für die Zukunft: neue Triebwagen für die Pilatus-Bahnen AG

3. Februar 2021

Die Pilatus-Bahnen AG gleist am Drachenberg die nächsten 40 Jahre auf. Am 2. Februar 2021 haben die Verantwortlichen das 55-Millionen-Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt: Ab Sommer 2021 nehmen auf dem ursprünglichen Trassee der steilsten Zahnradbahn der Welt schrittweise acht neue Triebwagen Fahrt auf. Das zeitlos-erstklassige Design der Züge mit 360-Grad-Panoramafenstern steigert den Fahrgenuss und sorgt für noch mehr Herzklopfen am Luzerner Hausberg. Ein innovatives Leitsystem und weitere technologische Neuerungen bringen mehr Komfort sowie einen nachhaltigeren Betrieb – künftig sogar im Halbstundentakt.

Luzern, 2. Februar 2021 – Bislang haben es nur Insider gesehen: das wegweisende Design für die neuen Triebwagen der Pilatus-Bahnen AG. Verwaltungsratspräsident Bruno Thürig und CEO Godi Koch präsentierten am 2. Februar 2021 der Öffentlichkeit erstmals die neuen Zugpferde für die Zahnradbahn zwischen Alpnachstad und Pilatus Kulm. Sie sind das Kernstück einer umfassenden technologischen Erneuerung der steilsten Zahnradbahn der Welt.

Bessere Aussichten denn je
Maximal grosse Glasfronten gewähren in den neuen Wagen eine 360-Grad-Panoramaaussicht und ein noch spektakuläreres Fahrerlebnis. Der renommierte Designer Thomas Küchler, der am Fusse des Pilatus aufgewachsen ist, hat die neuen Triebwagen gestaltet. Er wählte ein zeitloses Design mit weichen Radien und eleganter Formsprache. Die Wagen kommen im klassischen Pilatus-Rot daher, untermalt von einer ikonischen LED-Beleuchtung an den Fronten. Im Fahrgastraum sorgen helle, warme Farbtöne und ein hochwertiger Bodenbelag für eine edle Atmosphäre. «Wir setzen auf erstklassig-stilvolle Fahrzeuge mit wertigen Materialien. Das ist für uns Erlebnisreisen im 21. Jahrhundert kombiniert mit modernster Fahrgastsicherheit», so Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen AG.

Neue Pionierleistungen für weltweit einmaliges Erbe
Das einzigartige Zahnstangensystem, welches Eduard Locher mit seiner Mannschaft vor über 130 Jahren erschuf, zeigt kaum Verschleisserscheinungen und bleibt praktisch unverändert bestehen. Die neuen Triebfahrzeuge verkehren in Zukunft in Doppeltraktion. In Alpnachstad entsteht ein zweiter Perron. Dank diesem können die Gäste ohne zusätzliches Rangieren gleichzeitig in die acht Triebwagen einsteigen. Anstelle von Schiebebühnen werden drei neue Gleiswender – massgefertigte Unikate aus der Emmentaler Maschinenfabrik Steck – eingebaut. Diese Massnahmen sowie die etwas höhere Reisegeschwindigkeit ermöglichen die Einführung des Halbstundentakts.

Leiserer und nachhaltiger Betrieb
Dank eines neuen Lifts und einer verbreiterten Wartehalle erfüllt die Bergstation Pilatus Kulm die neuesten Normen für einen behindertengerechten ÖV. Zudem gewährleistet ein zukunftsweisendes Leitsystem – vom Schweizer Unternehmen Actemium LeitTec eigens für die Pilatus-Bahnen AG entwickelt – einen noch sichereren Betrieb. Die neuen Fahrzeuge sind geräuschärmer und senken dank Rekuperation den Strombedarf um 30 Prozent.

Ersatz der Zugformationen aus den 1930er-Jahren
Das primäre Ziel des Neubauprojekts ist der Ersatz der historischen Triebwagen durch neue Zugpferde: Für das über 80-jährige Rollmaterial gibt es keine Ersatzteile mehr, die Fahrzeuge werden anfälliger für Störungen und der Unterhalt wird aufwändiger. «Ein Ersatz der alten Triebwagen ist unumgänglich, um auch in Zukunft unseren Gästen eine sichere und störungsfreie Fahrt auf den Pilatus zu garantieren», erklärt Godi Koch. Zwei Triebwagen aus den 30er-Jahren bleiben erhalten und werden in Zukunft für Extrafahrten zum Einsatz kommen.

Bahnbrechender Entscheid für die nächsten 40 Jahre
Insgesamt rechnet die Pilatus-Bahnen AG für das Projekt mit Kosten von 55 Millionen Schweizer Franken. Diese Investition wird grösstenteils durch eigene Mittel finanziert – aufgrund der coronabedingten Umsatzausfälle nicht vollumfänglich, wie ursprünglich geplant. Zusätzliche Aktionärs- und Bankdarlehen sichern die Realisation des Projekts. «Wir glauben an einen qualitativen Tourismus am Hausberg von Luzern. Wir investieren auch in harten Zeiten, handeln visionär und gehen konsequent unseren Weg – jetzt erst recht», hält Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident der Pilatus-Bahnen AG, fest.

Drei Jahre für ein neues Jahrhundertwerk

Die sorgfältig auf die sensible alpine Umwelt abgestimmten Bauarbeiten sind am 9. November 2020 gestartet. Die Triebwagen liefert der Hersteller Stadler Rail stückweise an: Der erste neue Personentriebwagen nimmt im Sommer 2021 für Testzwecke Fahrt auf. Im Mai 2023 werden laut Plan alle Bauarbeiten abgeschlossen sein und die acht neuen Triebwagen im Einsatz stehen. Die Aufträge führen ausnahmslos Schweizer Unternehmen aus.

Zahlen und Fakten zur Neukonzeption der steilsten Zahnradbahn der Welt
Strecke: Alpnachstad – Pilatus Kulm (Inbetriebnahme 1889)
Höhendifferenz: 1635 m
Länge Bahnstrecke: 4618 m
Bergfahrt: 19 min (bisher 30 min); max. 15 km/h (bisher max. 12 km/h)
Talfahrt: 28 min (bisher 40 min); max. 12 km/h (bisher max. 9 km/h)
Frequenz (neu): Halbstundentakt
Betriebszeit (Saison): Mai bis November
Bauphase Neuerungen: November 2020 bis Mai 2023 (parallel zum laufenden Betrieb und in Wintermonaten)
Rollmaterial (neu): 8 Personentriebwagen in Doppeltraktion für je 48 Personen, 1 Gütertriebwagen (neu getrennt von Personenverkehr), Schrittweise Inbetriebnahme Sommer 2021 bis Mai 2023
Gewicht Triebwagen: 18 t (Bruttogewicht)
Antriebsleistung: 210 PS oder 154 kW pro Triebwagen
Bahnsystem: Zahnstangensystem Locher (seit 1889)
Gütertransport: rund 1000 t pro Jahr
Trassee: Spurweite: 80 cm / Steigung: maximal 480 ‰, mittel 380 ‰

Projektpartner:
Generalplaner: Emch & Berger AG
Triebwagen: Stadler Rail; Design: Küchler Design
Kabinen: Calag Carrosserie Langenthal AG
Gleiswender: Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG
Leitsystem: Actemium LeitTec

Mediacorner Neukonzeption Zahnradbahn Pilatus-Bahnen AG

Medienkontakt
Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21

Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident
PILATUS-BAHNEN AG
T 041 329 11 19

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PROJEKT SCHILTHORNBAHN 20XX WEITERHIN AUF KURS

15. Oktober 2020

Das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX ist weiterhin auf Kurs. Von vier verbliebenen Einsprachen ist aktuell nur noch eine hängig. Die Schilthornbahn AG rechnet mit einer Einigung bis Ende Jahr. Mit den Einwohnern von Gimmelwald wurde die Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet.

m Verlaufe des Bewilligungsverfahrens des Projekts SCHILTHORNBAHN 20XX sind im Frühjahr 2020 insgesamt vier zusätzliche Einsprachen eingegangen. Zwei davon im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens. Die Anliegen dieser Einsprecher konnten im Projekt berücksichtigt oder bereinigt werden. Beide Einsprachen wurden daher zurückgezogen. Ebenfalls zwei Einsprachen waren aus dem Bewilligungsverfahren der Überbauungsordnung hängig. Eine dieser Einsprachen konnte nun ebenfalls bereinigt werden und wurde zurückgezogen. Aktuell verbleibt noch eine Einsprache. Der Kontakt zwischen der Schilthornbahn AG und den Einsprechern ist eng und konstruktiv. Das Unternehmen rechnet auch bei dieser letzten verbleibenden Einsprache mit einer Einigung vor Ende Jahr.

Kantonale Fachberichte ans BAV eingereicht

Die kantonalen Fachstellen haben ihre Fachberichte zum Projekt an das verfahrensleitende Bundesamt für Verkehr (BAV) eingereicht. Diese Berichte enthalten keine kritischen, unlösbaren Themen und können durch die Schilthornbahn und das dahinterstehende Planer- und Projektteam innerhalb der gesetzten Frist vollständig abgearbeitet und im Projekt berücksichtigt werden.

Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet

Gimmelwald wird von der Schilthornbahn in Richtung Mürren und Stechelberg erschlossen. Diese Erschliessung ist für die ortsansässige Bevölkerung von existenzieller Bedeutung. Aus diesem Grund hat das Unternehmen gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohner von Gimmelwald und der Einwohnergemeinde Lauterbrunnen eine Vereinbarung „Ein Herz für Gimmelwald“ ausgearbeitet. Die Schilthornbahn AG garantiert den Einwohnern von Gimmelwald unter anderem die Erschliessung des Dorfes bis Ende 2035, auch wenn kein öffentlicher Erschliessungsauftrag von Bund und Kanton mehr vorliegen sollte. Die Vereinbarung wird am 21. Oktober 2020 in Gimmelwald feierlich unterzeichnet. Zusätzliche Informationen werden im Rahmen der Unterzeichnung bekannt gegeben.

Unklare Auswirkung von Corona auf das Grossprojekt

Die Auswirkungen von COVID-19 und die Folgen des Lockdowns auf die Finanzierung sowie den Zeitplan des Projekts sind noch nicht genau abschätzbar. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob das Grossprojekt unter Umständen um ein Jahr verschoben werden muss. Denkbar ist auch eine Änderung der Bau-Reihenfolge. Der ursprüngliche Plan ist, mit dem Neubau der Strecken Mürren – Birg und Birg – Schilthorn zu starten. Die Folgen von COVID-19 könnten dazu führen, dass diese Reihenfolge verändert werden wird. 

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Interlaken, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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Spende für die Schweizer Berghilfe

14. Juli 2020

Die Titlis Bergbahnen haben der Schweizer Berghilfe einen Check über 3’000 Franken überreicht. Im Sommer 2019 wurden in der Erlebniswelt auf Trübsee 1‘500 Franken gesammelt. Die Titlis Bergbahnen haben sich daraufhin entschieden, diesen Betrag zu verdoppeln.

Die Check-Übergabe fand auf Trübsee in Anwesenheit von Markus Rohner von der Schweizer Berghilfe statt. Die rein durch Spenden finanzierte Non-Profit-Organisation setzt sich für die Menschen in den Schweizer Bergen ein und unterstützt Projekte, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Berggebieten schaffen. „Das Wirken der Schweizer Berghilfe deckt sich mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Titlis Bergbahnen“, sagt der Marketingleiter Urs Egli. Er bestätigt zugleich, dass die Spenden aus der Erlebniswelt Trübsee auch in Zukunft der Berghilfe zugute kommen werden. Die Spenden gehen an einen Obwaldner Bergbauer, der seinen Stall ausbauen wollte. Jedoch hat der Holzwurm seine Dachbalken zerfressen und leider kann der Bergbauer die Mehrkosten nur über Spenden finanzieren.

Seit einem Jahr folgen Gäste rund um Trübsee den Spuren der Schmuggler und Säumer und suchen nach der versteckten Schmugglerware von Engelbert und seinem Maultier Schmuggli. Der Erlebnisweg ist vor allem bei Familien sehr beliebt. Bei einer der sechs Stationen können die Schatzsucher via Kugelbahn Geld für einen guten Zweck spenden.

Hier können Sie Bilder in Druckqualität herunterladen:
https://upload.titlis.ch/index.php/s/h1qjLwciuPFxUsO
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Urs Egli, Leiter Marketing, uegli@titlis.ch, 041 639 50 50 Markus Rohner, Schweizer Berghilfe, markus.rohner@berghilfe.ch, 044 712 60 58

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Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

15. Juni 2020

Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

Glarus, 15. Juni 2020 – Über Geologie sinnieren und Sterne zählen: Auf der Alp Habergschwänd, auf Tschinglen und in Sool ist «Übernachten unter dem Sternenhimmel» als neues Angebot von Glarusnord- und Elm Tourismus erlebbar.

Kein Hotel hat mehr Sterne als dieses: In Filzbach und Elm wird seit diesem Jahr «Übernachten unter dem Sternenhimmel» angeboten. Mit GeoGuides geht es in Gruppen von vier bis zehn Personen über eine kurze Wanderung, gespickt mit Geologiegeschichte aus dem UNESCO Welterbe, an den jeweiligen Schlafplatz. Durch die Tektonikarena Sardona sind die drei Standorte Elm, Sool und Filzbach miteinander verbunden, wodurch dasselbe Angebot in drei Versionen daherkommt.

Elm: In Gesellschaft der Tschingelhörner
Tschinglenbahn, -Schlucht und -Alp: So beginnt die Reise mit den Outdoor-Experten von der GetOutdoor Gmbh in die Tektonikarena Sardona, die sich hier durch die Tschingelhörner und dem Martinsloch auszeichnet. In eineinhalb Stunden geht es zu Fuss auf den Firstboden, wo Feuerstelle und Sitzgelegenheit bereit sind, Aussicht inklusive. Das Znacht gibt’s vom Feuer, als Gutenachtgeschichte Tipps zum Draussenschlafen. Von der Sonne geweckt geht es für den Zmorgä runter zur Tschinglenhütte.

Sool: Mit Packziegen zum Jurtencamp
Ganz gemütlich unterwegs ist man mit den kleinen Packziegen-Sherpas, die nicht nur Gesellschaft leisten, sondern auch beim Tragen helfen. Auf der Wanderung geht es zur Glarner Lochsite, wo der GeoGuide einen der Hotspots der Tektonikarena Sardona erklärt. Direkter und näher als hier kann man das UNESCO Weltnaturerbe kaum erleben. Zurück im Jurtencamp auf Sool gibt es Znacht vom Feuer, bevor man sich ins Stroh- oder Jurtenbett legt.

Filzbach: Mit dem Astro-Guide ins All
Nach der Sesselfahrt zur Alp Habergschwänd geht’s mit dem GeoGuide zu Fuss zum Talalpsee, einem der Tore zur Tektonikarena Sardona. Der Guide nimmt die Gäste mit auf eine spannende Geologie-Runde um den kleinen Bergsee. Nach dem Abendessen vom Feuer geht es mit dem Astro-Guide auf die nächste Wanderung, diesmal mit Teleskop weit durchs All. Geschlafen wird im Schlafsack unter freiem Sternenhimmel. Mit Frühstück vom Bergrestaurant Habergschwänd im Bauch, geht es optional mit Trottinetts zurück nach Filzbach.

VISIT Glarnerland AG ist das touristische Kompetenzzentrum für Vermarktung, Öffentlichkeitsarbeit, Angebotsentwicklung und Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern. Touristische Angebote werden unter der Marke Glarnerland gebündelt und koordiniert, um die Region und ihre Leistungsträger wirksam zu vermarkten. Der Fokus auf digitale Kanäle wird dabei gestärkt. Sitz der Organisation ist im Co-Working-Space auf dem Möbeliareal in Glarus, wo auch die Möbelfabrik horgenglarus ihr Zuhause hat. Geschäftsführer der Organisation ist Fridolin Hösli.

http://www.glarnerland.ch

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Glarnerland im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

5. Juni 2020

Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

Der grenzenlosen Entdeckungstour des Engstligtals steht diesen Sommer nichts mehr im Wege: Mit dem Saison-Wanderpass Adelboden-Frutigen geniessen Gäste auf den Bergbahnen rund um Adelboden und Frutigen freie Fahrt.

Der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen berechtigt Einheimische sowie Besucherinnen und Besucher, während der gesamten Sommersaison bis zum 31. Oktober 2020, zur uneingeschränkten Nutzung der teilnehmenden Bergbahnen. Zu entdecken gibt es so einiges: Sei es ein Treffen mit Globi auf der Engstligenalp, die grenzenlose Freiheit der Giant Swing Tschentenalp, eine Abkühlung am Brandsee auf der Elsigenalp, oder ein Besuch des Vogellisi Erlebnisweg zwischen Sillerenbühl und Bergläger. Zudem ist der Saisonwanderpass auf der Busstrecke zwischen Adelboden-Gilbach-Bergläger-Geils gültig.

Wer Lust auf noch mehr Bergabenteuer hat, dem steht ab diesem Sommer neu der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen-Kandersteg-Lenk zur Verfügung. Vom Betelberg an der Lenk bis hin zum Oeschinensee in Kandersteg sind alle Bahnanlagen im neuen Angebot inbegriffen.

Auch Feriengäste profitieren
Aufenthaltsgäste, welche in einem der teilnehmenden Hotels oder in einer Unterkunft von FEWO Adelboden logieren, profitieren von „Bergbahnen inklusive“-Angebot. Bereits ab einer Übernachtung wird den Gästen der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen zur Verfügung gestellt. Alle Infos und Unterkünfte sind unter http://www.breakfree-adelboden.ch abrufbar.

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger,
Tel. 033 673 90 90, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Neu an der Lenk: Elektro Schnellladestation für Autos

25. Mai 2020

Die Sportanlage TEC GmbH, die Gemeinde Lenk und Lenk-Simmental Tourismus haben in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Groupe E zwei öffentliche Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen. Die DC Schnellladestationen sind Teil des MOVE Ladenetzes mit über 850 Ladepunkten in der Schweiz.

Bei den Kundenparkplätzen der Sportanlage TEC Lenk wurden zwei Schnellladestationen zum Laden für Elektroautos installiert. Die Ladestationen mit DC (Gleichstrom) erlauben mit bis zu 24kW ein beschleunigtes Aufladen der Autos. In der Ladezeit von weniger als einer Stunde, kann ideal eingekauft, einen Kaffee getrunken oder ein Tennismatch auf der Sportanlage gespielt werden.

Bedürfnis durch Klimawandel Die Nutzung von Elektroautos nimmt in unserer Gesellschaft merklich zu. Der Klimawandel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aufgrund des hohen Anteils von Schweizer Gästen gehen die Initianten des Projektes von einem steigenden Bedürfnis einer Ladestation an der Lenk aus.

Zentraler Standort im Dorf Die Vorteile für den Standort bei der Sportanlage TEC waren: Zentraler Punkt im Dorf, viele Einkaufs-, Verpflegungs- und Sportmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, einfache Zufahrt von der viel frequentierten Strasse ins Oberried, Nutzungsmöglichkeit der bestehenden Parkplätze und der einfache Anschluss an die schon existierenden Trafostation im dahinterliegenden Gebäude.

Partnerschaft für Projektumsetzung Sämtliche Investitionskosten wurden durch die Groupe E getragen. Die Sportanlage TEC verpflichtete sich im Gegenzug über mehrere Jahre, den Platz und die Stromanschlüsse zur Verfügung zu stellen. Die TEC GmbH erhält eine kleine Rückvergütung aus den Strombezügen. «Diese Anlage bringt für alle Partner Vorteile. Einerseits bewirkt sie Mehrfrequenzen im Dorfzentrum, bei unseren Detaillisten und hoffentlich auch fürs TEC. Andererseits profitiert die Groupe E durch einen neuen Ladestandort», so Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung der TEC GmbH.

Benutzerfreundlicher Ladevorgang Das Laden kann mit einem Smartphone gestartet werden. Noch einfacher geht’s mit einer Karte von MOVE, welcher den Zugang zu über 4’000 Ladepunkten in der Schweiz und rund 55’000 in ganz Europa sichert. Das Vorgehen ist einfach: Karte bestellen und monatlich über Kreditkarte und für Firmen gegen Rechnung bezahlen. Eine 24h Hotline steht jederzeit bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Derzeit liegt der Preis je nach Kartenanbieter für den Strombezug bei 45 Rappen pro kWh. Alle Fahrzeuge mit CCS Stecker können an die Ladeinfrastruktur angeschlossen werden.

Gästenutzen im Fokus Die zwei Lenker Hotels Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort verfügen schon über eine E- Ladeinfrastruktur. Die neuen, öffentlichen Stationen ergänzen dieses Angebot. Gäste, welche auf eine öffentliche Ladestation angewiesen sind, können jetzt ihre Ferien ohne Bedenken an der Lenk verbringen. Lenk-Simmental Tourismus verspricht sich durch die Entwicklung ein positives Image in der externen Wahrnehmung. Sämtliche Ladestationen im Simmental sind auf der Website http://www.lenk-simmental.ch unter Mobilität vor Ort aufgeführt.

Pressedienst

Kontakt für die Medien
Nicolas Müller,
Verantwortlicher Elektromobilität, Groupe E SA
+41 26 352 71 39, nicolas.mueller@groupe-e.ch

Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung TEC GmbH
matthias.zuercher@lenkgemeinde.ch

Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus,
a.kruker@lenk-simmental.ch

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Lenk im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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PILATUS-BAHNEN – Restaurant Krienseregg sanft renoviert

19. November 2019

PILATUS-BAHNEN - Restaurant Krienseregg sanft renoviert

Die PILATUS-BAHNEN AG hat die Zeit während der Bahnrevision genutzt, um das Restaurant auf der Krienseregg innen sanft zu renovieren. Den Charme des Chaletbaus hat man belassen und ihm mit frohen Farben, gemütlichen Sitzbänken und viel Licht ein gelungenes Facelifting verpasst. Neben dem frischen Erscheinungsbild glänzt das Chalet auch mit einem neuen kulinarischen Konzept. Eines, das ganz auf die Bedürfnisse von Familien abgestimmt ist. Ab dem 21. November geniessen Besucherinnen und Besucher Pasta, Pizza und Leckeres aus der kalten Küche.

Täglich verpflegen sich viele Pilatus-Gäste aus dem In- und Ausland im markanten Chaletbau auf der Krienseregg. Das Haus hat bereits einige Jahre auf dem Buckel; nicht nur aussen, auch innen. Die Verantwortlichen der PILATUS-BAHNEN AG haben in diesem Herbst die Zeit während der Bahnrevision genutzt und dem Restaurant ein neues Innenleben verpasst. Gemeinsam mit einem Innenarchitekten wurde ein Konzept ausgearbeitet, das durch und durch familienfreundlich ist. Fröhliche Farben, eine Wand komplett in Orange – das bringt Sonne in den Raum. Das Lichtkonzept schafft eine freundliche Atmosphäre. «Dazu die Sitzbänke … das erinnert an ein gemütliches Esszimmer», freut sich Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG, über das gelungene Facelifting. Ausschlaggebend für die Renovation war aber der Sanierungsbedarf in der Küche. «Die entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Kapazität war begrenzt, Arbeitsabläufe kompliziert. Deshalb war eine Sanierung dringend notwendig», erklärt Koch.

Die kulinarische Landkarte am Pilatus wird noch vielfältiger

Mit der Renovation hat man auch gleich die Speisekarte erneuert. Die mediterrane Küche hält Einzug am Pilatus. «Wir wollen unseren Gästen in unseren Restaurants Vielfalt bieten. Die italienische Küche ist bei Familien sehr beliebt und auch von ausländischen Gästen wird das Angebot geschätzt», erklärt Koch. Bis jetzt wurde das Essen serviert. Das ist nicht mehr so. Die Gäste bestellen sich ihre Pasta oder Pizza an der Theke und erhalten einen Pager über den sie informiert werden, wenn ihre Mahlzeit fertig zubereitet ist. Zudem steht ein grosses Buffet mit frischen Salaten und einer leckeren Vielfalt aus der kalten Küche im Restaurant. Da bedient man sich selbst. «So entstehen gerade an Spitzentagen weniger Wartezeiten», begründet Koch das neue Konzept. Die etwas ruhigeren Wintermonate werden genutzt, um die Abläufe optimal zu gestalten, sodass man für den Sommer gewappnet ist und die vielen hungrigen Gäste ohne lange Wartezeiten bedienen kann.

Informationen für die Medien:
Godi Koch, CEO PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – Tel. 041 329 11 11

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Pilatus im Winter und Pilatus im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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Schlag den «Schwingerkönig 2019»

23. September 2019

Schlag den Schwingerkönig 2019

Am Sonntag hiess es auf der Engstligenalp ob Adelboden: kämpfen und gewinnen. Die Besucher massen sich mit dem amtierenden Schwingerkönig in verschiedenen Alpen-Wettkämpfen.

Bei sonnigem Herbstwetter fand der gutbesuchte Anlass „Schlag den Stucki“ statt. Das Gesicht der Engstligenalp, Schwingerkönig Stucki Chrigu war für einmal nicht im Ring anzutreffen, sondern setzte die Messlatte bei verschiedenen Alpen-Disziplinen wie Kuh melken, Käse rollen, Gummistiefel und Heusack werfen oder Alpengolf an. Da statt Kraft und Beweglichkeit eines Schwingers eher Koordination und Geschicklichkeit gefragt war, war es in einigen Wettkämpfen möglich den Profisportler zu schlagen. Die Begleitung durchs Fernsehteam spornte einige Kinder und Erwachsene zusätzlich an.

Viele Familien, aber auch Gruppen und weitere Stucki-Fans beteiligten sich an den verschiedenen Posten. Besonders Kuh melken erwies sich als wahre Knacknuss. Stucki Chrigu war lange Zeit unangefochten an der Spitze. Doch Hansueli Spycher gelang es schliesslich zum Ende des Tages doch noch mit 1,2 Liter das Diplom zu ergattern. Stucki Chrigu nahm die Niederlage sportlich hin und zeigte sich als fairer Verlierer. In den zwei Weitwurfdisziplinen blieb er ungeschlagen.

Während dem Anlass stärkte sich Gross und Klein bei einem feinen Raclette in der Raclettehütte. Und für gute Stimmung sorgte das Trio Mützleberg.

Bergbahnen Engstligenalp AG
Unter dem Birg
3715 Adelboden
http://www.engstligenalp.ch

Geschäftsführer: Roger Steiner,
roger.steiner@engstligenalp.ch

Leiterin Marketing: Seraina von Känel,
seraina.vonkaenel@engstligenalp.ch

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Thementafeln «der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» auf der Moosfluh sind Lanciert

22. September 2019

Thementafeln «der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» auf der Moosfluh sind Lanciert

Medienmitteilung – Aletsch Arena – Riederalp 21. September 2019

Am Samstag, 21. September 2019 lancierte Bergführer Martin Nellen gemeinsam mit dem Gletscherforscher Dr. Hanspeter Holzhauser vier neue Thementafeln «Der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit». Gäste haben ab sofort die Möglichkeit diese auf dem Wanderweg von der Moosfluh zu den «Chatzulechern» zu erkunden.

Martin Nellen ist seit 40 Jahren Bergführer. Er liebt die Berge, die Natur und den Grossen Aletschgletscher. «Der Grosse Aletsch, er ist mir ans Herz gewachsen. Wir beide reden miteinander, ich nenne Ihn meinen Freund, unser Schicksal ist eng verbunden.» Schon lange hatte Martin den Traum, die Geschichte des Grossen Aletschgletschers zu erzählen. Doch wie soll er die Geschichte vermitteln? Ja, klar! Mittels spannender Themen-Tafeln. Dr. Hanspeter Holzhauser (Geograph und Gletscherforscher) hat das Konzept erstellt und ist Autor der Texte, Bilder und Grafiken. 4 Thementafeln sind aufgrund seiner langjährigen Forschung entstanden. Martin Nellen und Dr. Hanspeter Holzhauser lancierten heute diese Infotafeln auf der Moosfluh.

Die Gletschergeschichte kennen lernen und hautnah spüren
Die vier Infotafeln «Der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» geben Auskunft über Spuren, die der Grosse Aletschgletscher als Landschaftsgestalter hinterlassen hat. Gäste können die Thementafeln entlang des Weges Moosfluh – Biel – «Chazulecher», gewissermassen auf dem „Schmelzweg“ des Grossen Aletschgletschers, entdecken.

– Die erste Thementafel «Eis, soweit das Auge reicht» steht auf der Moosfluh (2333 m ü. M.). Auf dieser wird der Höhepunkt der letzten Eiszeit vor 24000 Jahren dargestellt und der Gletscher als Landschaftsgestalter thematisiert.
Die zweite Tafel «Das Ende der Eiszeit» steht beim Ort «Biel» (2280 m ü. M) vor dem Moränenwall, der gegen Ende der Eiszeit vor 12300 Jahren und kurz bevor die Nacheiszeit vor 11700 Jahren begann, abgelagert wurde.
– Die dritte Infotafel ist bei der klassischen Jungmoräne (2130 m ü. M.), die das Ausmass des Grossen Aletschgetschers während seines letzten Hochstandes um 1860 am Ende der Kleinen Eiszeit dokumentiert.
– Wie lässt sich die Geschichte des Grossen Aletschgletschers genau rekonstruieren? Diesem Thema widmet sich die vierte Tafel «Auf dem Holzweg zur Gletschergeschichte». Die Tafel befindet sich 70 Höhenmeter über dem Gletscher (2000 m ü. M.)

Die Tafeln sind sehr lehrreich beschrieben und eindrücklich illustriert. Die Texte stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Martin Nellen ist Initiant zur Schaffung des Themenweges. Riederalp Apartments hat die vier Thementafeln gesponsert.

Offen für Interviews:
Martin Nellen mnellen@suedlenz.ch
Dr. Hanspeter Holzhauser h.holzhauser@bluewin.ch

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Aletschgletscher auf Ausflugsziele.ch

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