Schlag den «Schwingerkönig 2019»

23. September 2019

Schlag den Schwingerkönig 2019

Am Sonntag hiess es auf der Engstligenalp ob Adelboden: kämpfen und gewinnen. Die Besucher massen sich mit dem amtierenden Schwingerkönig in verschiedenen Alpen-Wettkämpfen.

Bei sonnigem Herbstwetter fand der gutbesuchte Anlass „Schlag den Stucki“ statt. Das Gesicht der Engstligenalp, Schwingerkönig Stucki Chrigu war für einmal nicht im Ring anzutreffen, sondern setzte die Messlatte bei verschiedenen Alpen-Disziplinen wie Kuh melken, Käse rollen, Gummistiefel und Heusack werfen oder Alpengolf an. Da statt Kraft und Beweglichkeit eines Schwingers eher Koordination und Geschicklichkeit gefragt war, war es in einigen Wettkämpfen möglich den Profisportler zu schlagen. Die Begleitung durchs Fernsehteam spornte einige Kinder und Erwachsene zusätzlich an.

Viele Familien, aber auch Gruppen und weitere Stucki-Fans beteiligten sich an den verschiedenen Posten. Besonders Kuh melken erwies sich als wahre Knacknuss. Stucki Chrigu war lange Zeit unangefochten an der Spitze. Doch Hansueli Spycher gelang es schliesslich zum Ende des Tages doch noch mit 1,2 Liter das Diplom zu ergattern. Stucki Chrigu nahm die Niederlage sportlich hin und zeigte sich als fairer Verlierer. In den zwei Weitwurfdisziplinen blieb er ungeschlagen.

Während dem Anlass stärkte sich Gross und Klein bei einem feinen Raclette in der Raclettehütte. Und für gute Stimmung sorgte das Trio Mützleberg.

Bergbahnen Engstligenalp AG
Unter dem Birg
3715 Adelboden
http://www.engstligenalp.ch

Geschäftsführer: Roger Steiner,
roger.steiner@engstligenalp.ch

Leiterin Marketing: Seraina von Känel,
seraina.vonkaenel@engstligenalp.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch und Ticketomat.com

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familen, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen.

Ticketomat® – Das neue Ticket Portal mit dem Smart Mobile Ticketing System. Ob Veranstaltungen, Konzerte, Partys, Guided-Touren, Ausflüge, Ausflugsziele, Ausstellungen, Shows, Freizeitangebote oder Zugang zu dauerhaften Angeboten wie zum Beispiel Freizeitparks oder Fahrkarten für Bergbahnen. Tragen Sie jetzt kostenlos Ihre Veranstaltungen oder Freizeitangebote auf Ticketomat.com ein und erweitern Ihre Reichweite. Wir kümmern uns um den Rest. So können Sie kostenlos Werbung für Ihre Angebote und Veranstaltungen machen und dabei sogar Geld verdienen.

Werbeanzeigen

Thementafeln «der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» auf der Moosfluh sind Lanciert

22. September 2019

Thementafeln «der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» auf der Moosfluh sind Lanciert

Medienmitteilung – Aletsch Arena – Riederalp 21. September 2019

Am Samstag, 21. September 2019 lancierte Bergführer Martin Nellen gemeinsam mit dem Gletscherforscher Dr. Hanspeter Holzhauser vier neue Thementafeln «Der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit». Gäste haben ab sofort die Möglichkeit diese auf dem Wanderweg von der Moosfluh zu den «Chatzulechern» zu erkunden.

Martin Nellen ist seit 40 Jahren Bergführer. Er liebt die Berge, die Natur und den Grossen Aletschgletscher. «Der Grosse Aletsch, er ist mir ans Herz gewachsen. Wir beide reden miteinander, ich nenne Ihn meinen Freund, unser Schicksal ist eng verbunden.» Schon lange hatte Martin den Traum, die Geschichte des Grossen Aletschgletschers zu erzählen. Doch wie soll er die Geschichte vermitteln? Ja, klar! Mittels spannender Themen-Tafeln. Dr. Hanspeter Holzhauser (Geograph und Gletscherforscher) hat das Konzept erstellt und ist Autor der Texte, Bilder und Grafiken. 4 Thementafeln sind aufgrund seiner langjährigen Forschung entstanden. Martin Nellen und Dr. Hanspeter Holzhauser lancierten heute diese Infotafeln auf der Moosfluh.

Die Gletschergeschichte kennen lernen und hautnah spüren
Die vier Infotafeln «Der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» geben Auskunft über Spuren, die der Grosse Aletschgletscher als Landschaftsgestalter hinterlassen hat. Gäste können die Thementafeln entlang des Weges Moosfluh – Biel – «Chazulecher», gewissermassen auf dem „Schmelzweg“ des Grossen Aletschgletschers, entdecken.

– Die erste Thementafel «Eis, soweit das Auge reicht» steht auf der Moosfluh (2333 m ü. M.). Auf dieser wird der Höhepunkt der letzten Eiszeit vor 24000 Jahren dargestellt und der Gletscher als Landschaftsgestalter thematisiert.
Die zweite Tafel «Das Ende der Eiszeit» steht beim Ort «Biel» (2280 m ü. M) vor dem Moränenwall, der gegen Ende der Eiszeit vor 12300 Jahren und kurz bevor die Nacheiszeit vor 11700 Jahren begann, abgelagert wurde.
– Die dritte Infotafel ist bei der klassischen Jungmoräne (2130 m ü. M.), die das Ausmass des Grossen Aletschgetschers während seines letzten Hochstandes um 1860 am Ende der Kleinen Eiszeit dokumentiert.
– Wie lässt sich die Geschichte des Grossen Aletschgletschers genau rekonstruieren? Diesem Thema widmet sich die vierte Tafel «Auf dem Holzweg zur Gletschergeschichte». Die Tafel befindet sich 70 Höhenmeter über dem Gletscher (2000 m ü. M.)

Die Tafeln sind sehr lehrreich beschrieben und eindrücklich illustriert. Die Texte stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Martin Nellen ist Initiant zur Schaffung des Themenweges. Riederalp Apartments hat die vier Thementafeln gesponsert.

Offen für Interviews:
Martin Nellen mnellen@suedlenz.ch
Dr. Hanspeter Holzhauser h.holzhauser@bluewin.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch und Ticketomat®

Aletschgletscher auf Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch: Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet Informationen zu Ausflügen und Ausflugszielen in der Schweiz. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.

Ticketomat®: Das neue Ticket Portal mit dem Smart Mobile Ticketing System. Ob Veranstaltungen, Konzerte, Partys, Guided-Touren, Ausflüge, Ausflugsziele, Ausstellungen, Shows, Freizeitangebote oder Zugang zu dauerhaften Angeboten wie zum Beispiel Freizeitparks oder Fahrkarten für Bergbahnen. Tragen Sie jetzt kostenlos Ihre Veranstaltungen oder Freizeitangebote auf Ticketomat.com ein und erweitern Ihre Reichweite. Wir kümmern uns um den Rest. So können Sie kostenlos Werbung für Ihre Angebote und Veranstaltungen machen und dabei sogar Geld verdienen.


Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“

29. August 2019
Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt "Säntis - der Wetterberg"

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Der Schweizer „Berg der Wetterrekorde“ als idealer Schauplatz für die Illustration globaler Wetter- und Klimaphänomene

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Nirgends sonst ist eine Ausstellung rund um Wolken, Schnee und Regen, Blitz, Donner und Tornados so passend wie auf diesem Wetterberg der Rekorde. Die weltweit längste Messreihe einer Bergstation, die größte gemessene Schneehöhe der Schweiz, die meisten Blitzeinschläge … Dementsprechend lässt die Gipfel-Erlebniswelt im Ostschweizer Alpsteinmassiv den Blick nicht nur über die Schweizer Berge, sondern über die Wetterphänomene der Welt schweifen.

Umgesetzt wurde die interaktive Schau vom innovativen Tiroler Unternehmen Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH. Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit Konzeption und Einrichtung von Berg-Erlebniswelten wie dem Schneeflockenmuseum Zugspitze (Tirol). Darüberhinaus besteht das Leading Team aus Meteorologen, die ihre Faszination für ihr Fachgebiet mit ihrer Liebe zur Natur verbinden. Die beiden Geschäftsführer Norbert Span und Marius Massimo bündeln ihre Fachkenntnis mit touristischer Erfahrung. Davon zeugt auch das von ihnen entwickelte Erlebnis-Fernrohr VIScope, das an mittlerweile mehr als 200 Standorten in ganz Europa für touristischen Mehrwert sorgt.

„Wir hätten uns keinen idealeren Berg als den Säntis für eine derartige Erlebniswelt wünschen können“, ist Marius Massimo überzeugt. „Dazu kommen Professionalität und Innovationsgeist unserer Auftraggeber, der Säntis-Schwebebahn AG, die das kühne Bauvorhaben auf 2.500 Höhenmetern initiierten.“ Die Gebäude waren zwar bereits vorhanden, mussten aber adaptiert werden, um den Panorama-Rundweg mit spektakulärem 360-Grad-Blick, die Entdeckungsreise über sieben Kontinente zu globalen Wetterextremen oder die spannenden Klima-Experimente, mit denen jeder Besucher Wolken, Wind, Gewitter selbst produzieren kann, zu ermöglichen.

„Der Säntis ist nicht nur der höchste Gipfel im Appenzellerland, als markante Landmarke ist er an schönen Tagen sogar vom Schwarzwald aus sichtbar. Er gehört zu den bedeutenden Schweizer Tourismusattraktionen“, so Andreas Marty, Leiter Verkauf + Marketing der Säntis-Schwebebahn AG. „Deshalb sind wir laufend bemüht, unseren Besuchern Neues zu bieten.“ So wird die Schwebebahn, die die Gäste in nur zehn Minuten von der Talstation mehr als 1.000 Höhenmeter auf die rund 2.373 m gelegene Bergstation befördert, laufend auf den neuesten Stand von Technik und Technologie gebracht. Soeben wurde das neue Terrassen-Restaurant auf dem Säntis, das mit einer Einrichtung aus altem Holz und Stein, exzellenter Kulinarik sowie einem fantastischen Blick die Gäste bezaubert, eröffnet.

Mit der Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“ bereiten die Verantwortlichen der Säntis Schwebebahn AG ein „heißes“ Thema auf, das derzeit bewegt. „Wetter- und Klimaphänomene sowie deren Entstehung sind Themen, die das Idee-Team kundig, interaktiv und für Jung und Alt verständlich in Szene setzt.“ Und Andreas Marty ist überzeugt: „Die großen und kleinen Besucher können hier in die Rolle von Meteorologen schlüpfen. Dadurch wird das Verständnis für viele derzeit diskutierte Themen auf spielerische und nachdrückliche Weise vertieft. Und zwar an einem spannenden Ort des Geschehens.“

Kontakt:

Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH
Mag. Marius Massimo Geschäftsführer
+43 699 17701851
massimo@idee.at
http://www.idee.at,www.viscope.at
http://www.saentisbahn.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch und Ticketomat.com

Säntis im Sommer und Säntis im Winter auf Ausflugsziele.ch

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.


Erlebnisspielplatz und Zipline auf Trübsee

23. Juli 2019

Abt Christian Meyer vom Kloster En- gelberg die Zipline Trübsee Flyer sowie den Schmuggler & Säumer  Spielplatz eingeweiht.
Am Sonntag, 21. Juli 2019 hat Abt Christian Meyer vom Kloster Engelberg die Zipline Trübsee Flyer sowie den Schmuggler & Säumer Spielplatz eingeweiht. Die Trübsee Erlebniswelt ist ab sofort täglich geöffnet.

Der Engelberger Abt Christian Meyer ist mit der neuen Zipline Trübsee Flyer gleich selber vom Berghotel Trübsee hinunter zum Schmuggler & Säumer Spielplatz geflogen. Vor rund 400 Gästen hat der Abt die Zipline sowie den Schmuggler & Säumer Spielplatz eingesegnet.

Auf dem Themenweg rund um den Trübsee sowie auf dem Erlebnisspielplatz dreht sich alles um Schmuggler und Säumer. Dieses Thema passt einzigartig zur Region, denn vor mehr als 500 Jahren transportierten die Säumer den Hartkäse Sbrinz von der Region Luzern via Trübsee über den Jochpass, Grimsel- und Griesspass nach Italien.

Die einstündige Wanderung auf dem Erlebnisweg rund um den Trübsee führt an vier Spielstationen sowie am Schmuggler Spielplatz vorbei bis zum Ziel ins Säumerlager. Dort stehen mehrere Grillstellen, ausgerüstet mit Brennholz, zur Verfügung und es hat genügend Sitzgelegenheiten und Tische. Bei jedem Posten befindet sich ein Spielgerät sowie eine Lochzange mit einem Buchstaben. Damit wird die Schmugglerkarte gestanzt und mit dem richtigen Lösungswort gibt’s einen tollen Schmuggli-Preis.

Alle Infos sind online auf http://www.titlis.ch/schmuggli

Die Trübsee Erlebniswelt mit Zipline, Schmuggler & Säumer Spielplatz und Themenweg, BagJump Tower und vielem mehr ist täglich geöffnet.

TITLIS | BERGBAHNEN, HOTELS & GASTRONOMIE
POSTSTRASSE 3 | CH-6391 ENGELBERG | TELEFON +41 41 639 50 50
TITLIS@TITLIS.CH | WWW.TITLIS.CH

TITLIS im Sommer und TITLIS im Winter auf Ausflugsziele.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele und Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.


Grenzschlängeln am Hasliberg: Erlebnis Horizontweg

15. Juli 2019

Grenzschlängeln am Hasliberg: Erlebnis Horizontweg

Tolle Ausblicke auf Seen und Gletscher, imposante Felswände und viele bunte Farbtupfer am Wegrand: Die Wanderung auf dem seit Ende Juni geöffneten Horizontweg von Planplatten zur Engstlenalp ist ein besonderes Erlebnis entlang der Kantonsgrenze Bern–Obwalden.

Der Auftakt gestaltet sich angenehm: Wer den Horizontweg unter die Füsse nehmen will, erwirbt am besten das Rundreiseticket der Bergbahnen am Schalter in Meiringen oder Reuti und lässt sich anschliessend mit der Gondelbahn zum höchsten Punkt befördern. Beim Alpen tower auf 2245 Meter beginnt das Abenteuer Horizontweg. Knapp zehn Kilometer sind es bis zum Ziel auf der Engstlenalp; der seit kurzem für die Sommersaison geöffnete Höhenweg ist gut markiert und angenehm zu gehen, die Aussicht ist von Beginn weg imposant.

Wer mag, geniesst vor dem Start noch eine Stärkung im Panoramarestaurant Alpen tower und lässt den Blick vom Ritzlihorn bis zum Brienzersee schweifen. Kaum steigt man von Planplatten die ersten Meter Richtung Gental, wird man von schrillen Murmeltierpfiffen begrüsst. Der Wanderweg ist regelrecht gesäumt von den Löchern der flinken Alpenbewohner. Was ins Auge sticht, ist die Blütenpracht – Mitte Juli präsentiert sich der Bergfrühling entlang des Horizontweges vielerorts mit einem Farbenmeer aus Anemonen, Vergissmeinnicht und Enzianen. Der Weg schlängelt sich in stetem Auf und Ab, ist stellenweise schmaler und ausgesetzt, weist aber keine besonderen Schwierigkeiten auf. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind jedoch von Vorteil.

Kraftort Engstlenalp
Unterwegs zum Aussichtspunkt Balmeregghorn taucht man in eine alpine Welt ein; linkerhand türmen sich imposante Felswände, auf der rechten Seite gibt es Tiefblicke auf die Alp Schlafenbielen und ins Gental. Bald ist der höchste Punkt der Wanderung, das Balmeregghorn (2255 m) erreicht, wo sich Melch- und Engstlensee erstmals zeigen. Hier lohnt es sich, auf einer der Bänke die imposante Aussicht aufs Triftgebiet zu geniessen. Anschliessend gelangt man in den Kanton Obwalden; der Weg wird sanfter und es geht überwiegend bergab. Bevor man den Tannensee erreicht, durchquert man ein hübsches Moorgebiet.

Zum Pausieren laden ein schöner Brätelplatz beim Tannensee oder die Tannalp ein, anschliessend folgt das alpine Finale: Der mit Drahtseilen gesicherte, breite Wanderweg führt – nun wieder auf Berner Boden – entlang einer Felswand Richtung Engstlenalp (1829 m). Von rauschenden Bächen begleitet, nähert man sich dem Ziel der Wanderung, wo man von Kuhglockengebimmel begrüsst wird. Der Engstlensee ist schnell erreicht – ein Bad erfrischt garantiert! Warum die Engstlenalp auch als Kraftort bezeichnet wird, lässt sich hier am ehesten herausfinden – ob es am Kultstein liegt? Oder an den Alphornklängen, die man mit etwas Glück vernimmt? Wie auch immer: Es ist herrlich, zwischen Alpenrosen und Heidelbeersträuchern die Seele baumeln zu lassen. Wer noch Zeit hat, sollte in der Rossbodenhütte einkehren und die Schaukäserei Engstlenalp besuchen, bevor man sich vom Engstlenalp-Bus zurück ins Tal chauffieren lässt.

Fakten zur Wanderung
Länge: 9,7 km
Höhendifferenz: 300 Hm aufwärts, 700 Hm abwärts
Zeit: 3 Std. 30 Min.
Schwierigkeit: T2

Mehr Informationen
http://www.meiringen-hasliberg.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele und Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.


Neues Bond Panoramakino auf 2‘970 Meter über Meer

18. Dezember 2018

Interlaken/Mürren, 18. Dezember 2018: Zum Jubiläumsjahr des Bond-Streifens „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ wurde das Inhouse-Kino auf dem Schilthorngipfel erneuert. Dank neuster Technologie kommen die Besucherinnen und Besucher in den Genuss von gestochen scharfen Bildern auf einer 12 Meter breiten Leinwand.

Der neue Cinema-Stopp auf dem Schilthorn – Piz Gloria bietet exklusives Bond-Feeling und Einblicke in grandiose Bergbilder: Das Inhouse Kino im Gipfelgebäude ist ein Ort, an dem die Zuschauerinnen und Zuschauer wirklich in den 007-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ eintauchen können. Das Panoramakino wurde in neuer Dimension umgebaut. Konzipiert von pronatur und umgesetzt von Samcam und Vogel Multimedia wird ein spektakuläres Filmerlebnis geboten. Auf der 12 Meter breiten, gebogenen Grossleinwand werden gestochen scharfe Bilder ausgestrahlt und entführen die Zuschauer noch tiefer ins Geschehen. Viel Spannung, viel Gefühl, Impressionen, Sequenzen, die die Essenz des Filmes darstellen und natürlich auch grandiose Bergbilder bis hin zu speziellen Stunts und Action-Szenen begeistern.

Regionale Zusammenarbeit mit Samcam
Mit Samcam Film GmbH aus Thun als Partner hat die Schilthornbahn AG ihr visuelles Angebot in Sachen Technik und Bildanspruch auf den höchsten Stand gebracht. Ergänzend zu Schlüsselsequenzen aus dem Bond-Film beeindrucken insbesondere die Natur- und Bergbilder. Die anspruchsvollen Filmarbeiten dauerten rund zweieinhalb Jahre und erfolgten hauptsächlich aus der Luft mit einem einzigartigen Shotover Helikopterkamerasystem – einer der neuartigsten Technologien im Bereich der
Flugaufnahmen. Dabei entstanden eindrückliche Aufnahmen rund ums Schilthorn inklusive der Sefinenfurgge und der Lobhörner. Der Besuch des Bond Cinema ist kostenlos. Die Filmsequenzen werden laufend ausgestrahlt.

Medienkontakt SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor, christophegger@schilthorn.ch

Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch erhalten Sie aktuelle Informationen zu Ausflügen und Ausflugszielen in der Schweiz. News, Veranstaltungen und Sonderangebote. Geschenkgutscheine zum Schenken. Gruppenausflüge für Firmen, Teams und Vereine. Entdecken Sie die Schweiz mit Ausflugsziele.ch.


Zermatt Bergbahnen: Die höchste 3S Bahn der Welt ist eingeweiht

1. Oktober 2018

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der «Matterhorn glacier ride», die höchste 3S Bahn der Welt, plangemäss eröffnet. Zermatt ist damit um eine Attraktion reicher. Ab Beginn der Wintersaison 2018/19 kann die Bahn von den Gästen benutzt werden, um das Klein Matterhorn zu erreichen.

Ein Eröffnungsevent, wie es sich für ein Gemeinschaftsprojekt der Superlative gehört – am heutigen Samstag wurde die neue 3S Bahn, die die Bergstation Trockener Steg mit dem «Matterhorn glacier paradise» auf dem Klein Matterhorn (3‘883 Meter über Meer) verbindet, offiziell eröffnet und eingeweiht. Dies unter Beisein von Baubeteiligten, Medien und viel Prominenz aus der ganzen Schweiz. Um die Bedeutung des Projekts für die Schweiz und die Tourismusbranche noch zu unterstreichen, war Bundesrätin Doris Leuthard anwesend und durchschnitt das rote Band. Sie gratulierte dabei allen Beteiligten für die grossartige Leistung. Damit könne die Schweiz sowohl im Tourismus als auch im Seilbahnbau wiederum neue Massstäbe setzen. «Darauf dürfen wir stolz sein», sagte die Infrastrukturministerin. Es sei eindrücklich zu sehen, wie der Bau der neuen Seilbahn unter schwierigsten Bedingungen – mit einer Baustelle auf fast 4’000 Metern über Meer – möglich wurde. Für Unterhaltung zwischen den Ansprachen sorgte unter anderem Freddy Nock, der einmal mehr seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Seil zum Besten gab. Rainer Maria Salzgeber war den ganzen Anlass hindurch darum besorgt, dass niemand den Faden verliert und führte die geladenen Gäste gekonnt vom Anfang bis zum Schluss durch das offizielle Programm.

Eine wahre Pionierleistung
Für den Bau des 3‘940 Meter langen «Matterhorn glacier ride» zeichnen sich die Zermatt Bergbahnen AG und der Seilbahnhersteller LEITNER ropeways verantwortlich. 25 Gondeln mit je 28 Sitzplätzen aus der Designschmiede von Pininfarina können die Gäste in Zermatt, nach der offiziellen Inbetriebnahme der Bahn auf die kommende Wintersaison, für die Fahrt zur höchsten Bergstation Europas auf 3’821 m .ü. M besteigen. Vier davon sind als so genannte «Crystal ride» Kabinen inszeniert. Diese Gondeln sind mit tausenden Swarovski Kristallen veredelt und verfügen über einen integrierten Glasboden. Durch die Verglasung zu ihren Füssen blicken die Fahrgäste fast 200 Meter in die Tiefe – ein Ausblick auf die eindrückliche Gletscherwelt, den man nicht so schnell vergisst und beim einen oder anderen Fahrgast bestimmt ein leichtes Kribbeln im Bauch auslösen wird. Mit einer Beförderungskapazität von bis zu 2‘000 Personen stündlich gehören Wartezeiten auf Trockener Steg der Vergangenheit an. Die neunminütige Fahrt begeistert mit erstklassigem Komfort und einem fantastischen Rundumblick auf das hochalpine Panorama Zermatts.

Hans Peter Julen, abtretender Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG sagt: «Mit dem «Matterhorn glacier ride» haben wir eine kapazitätsstarke Verbindung zwischen dem Zermatter Skigebiet und dem italienischen Skigebiet von Cervinia Valtourneche geschaffen. Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit diesem Bauwerk die Reihe an visionären Projekten in Zermatt weiterzuführen und die bereits hervorragende internationale Positionierung unserer Destination weiter zu stärken. Die Bahn ist touristisch enorm wichtig und ermöglicht es vielen Menschen ein fantastisches Erlebnis in der schönsten Bergkulisse der Welt zu erfahren. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.»

Franz Julen, neuer Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG ergänzt: «Der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn ist nur der Anfang einer noch grösseren Vision: in einem ersten Schritt soll die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien realisiert werden. Das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung wird mit der sich bereits in Planung befindenden weiteren 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» (Klein Matterhorn) ermöglicht. In einem zweiten Schritt beabsichtigen unsere italienischen Partner mit zwei Bahnen das Skigebiet Zermatt – Cervinia – Valtourneneche mit demjenigen von Val d’Ayas – Alagna – Gressoney zu verbinden (Monte Rosa Ski). Mit zusätzlichen 180 km Skipisten und damit insgesamt 540 km Pistenvergnügen würden wir über eines der grössten Skigebiete der Welt verfügen».

Weltpremiere im Seilbahn-Sektor
Mit der topmodernen Bahnanlage, den luxuriösen Gondeln und der “Crystal ride“ Inszenierung schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Der «Matterhorn glacier ride» soll sich so Schritt für Schritt zur unumgänglichen Attraktion für Besucher aus dem In- und Ausland entwickeln. Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf Zermatt Bergbahnen AG: «Mit der neuen Bahn bieten wir unseren Gästen mehr Komfort, schaffen die Wartezeiten um aufs Klein Matterhorn zu gelangen ab und ermöglichen ihnen eine spektakuläre Seilbahnfahrt über unsere Gletscher. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie unsere Gäste auf die Bahn und die «Crystal ride» Glasboden-Kabinen reagieren und hoffen natürlich, dass sie genauso viel Freude daran haben werden, wie wir bei der Entwicklung und beim Bau.» Drei Dinge sind bei einer Fahrt in den neuen Gondeln in Zermatt auf jeden Fall garantiert: Atemberaubende Aussicht, ein Touch of Glamour und ein gutes Stück Thrill.
Weitere Informationen zum «Matterhorn glacier ride» in Zermatt finden Sie im online Medienbereich unter https://www.matterhornparadise.ch/de/medien/matterhorn-glacier-ride.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
media@matterhornparadise.ch

Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
Content & Media Manager
Tel. +41 27 966 81 40
media@zermatt.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Matterhorn Zermatt Bergbahnen und www.Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familen, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen.