Zermatt Bergbahnen: Die höchste 3S Bahn der Welt ist eingeweiht

1. Oktober 2018

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der «Matterhorn glacier ride», die höchste 3S Bahn der Welt, plangemäss eröffnet. Zermatt ist damit um eine Attraktion reicher. Ab Beginn der Wintersaison 2018/19 kann die Bahn von den Gästen benutzt werden, um das Klein Matterhorn zu erreichen.

Ein Eröffnungsevent, wie es sich für ein Gemeinschaftsprojekt der Superlative gehört – am heutigen Samstag wurde die neue 3S Bahn, die die Bergstation Trockener Steg mit dem «Matterhorn glacier paradise» auf dem Klein Matterhorn (3‘883 Meter über Meer) verbindet, offiziell eröffnet und eingeweiht. Dies unter Beisein von Baubeteiligten, Medien und viel Prominenz aus der ganzen Schweiz. Um die Bedeutung des Projekts für die Schweiz und die Tourismusbranche noch zu unterstreichen, war Bundesrätin Doris Leuthard anwesend und durchschnitt das rote Band. Sie gratulierte dabei allen Beteiligten für die grossartige Leistung. Damit könne die Schweiz sowohl im Tourismus als auch im Seilbahnbau wiederum neue Massstäbe setzen. «Darauf dürfen wir stolz sein», sagte die Infrastrukturministerin. Es sei eindrücklich zu sehen, wie der Bau der neuen Seilbahn unter schwierigsten Bedingungen – mit einer Baustelle auf fast 4’000 Metern über Meer – möglich wurde. Für Unterhaltung zwischen den Ansprachen sorgte unter anderem Freddy Nock, der einmal mehr seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Seil zum Besten gab. Rainer Maria Salzgeber war den ganzen Anlass hindurch darum besorgt, dass niemand den Faden verliert und führte die geladenen Gäste gekonnt vom Anfang bis zum Schluss durch das offizielle Programm.

Eine wahre Pionierleistung
Für den Bau des 3‘940 Meter langen «Matterhorn glacier ride» zeichnen sich die Zermatt Bergbahnen AG und der Seilbahnhersteller LEITNER ropeways verantwortlich. 25 Gondeln mit je 28 Sitzplätzen aus der Designschmiede von Pininfarina können die Gäste in Zermatt, nach der offiziellen Inbetriebnahme der Bahn auf die kommende Wintersaison, für die Fahrt zur höchsten Bergstation Europas auf 3’821 m .ü. M besteigen. Vier davon sind als so genannte «Crystal ride» Kabinen inszeniert. Diese Gondeln sind mit tausenden Swarovski Kristallen veredelt und verfügen über einen integrierten Glasboden. Durch die Verglasung zu ihren Füssen blicken die Fahrgäste fast 200 Meter in die Tiefe – ein Ausblick auf die eindrückliche Gletscherwelt, den man nicht so schnell vergisst und beim einen oder anderen Fahrgast bestimmt ein leichtes Kribbeln im Bauch auslösen wird. Mit einer Beförderungskapazität von bis zu 2‘000 Personen stündlich gehören Wartezeiten auf Trockener Steg der Vergangenheit an. Die neunminütige Fahrt begeistert mit erstklassigem Komfort und einem fantastischen Rundumblick auf das hochalpine Panorama Zermatts.

Hans Peter Julen, abtretender Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG sagt: «Mit dem «Matterhorn glacier ride» haben wir eine kapazitätsstarke Verbindung zwischen dem Zermatter Skigebiet und dem italienischen Skigebiet von Cervinia Valtourneche geschaffen. Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit diesem Bauwerk die Reihe an visionären Projekten in Zermatt weiterzuführen und die bereits hervorragende internationale Positionierung unserer Destination weiter zu stärken. Die Bahn ist touristisch enorm wichtig und ermöglicht es vielen Menschen ein fantastisches Erlebnis in der schönsten Bergkulisse der Welt zu erfahren. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.»

Franz Julen, neuer Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG ergänzt: «Der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn ist nur der Anfang einer noch grösseren Vision: in einem ersten Schritt soll die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien realisiert werden. Das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung wird mit der sich bereits in Planung befindenden weiteren 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» (Klein Matterhorn) ermöglicht. In einem zweiten Schritt beabsichtigen unsere italienischen Partner mit zwei Bahnen das Skigebiet Zermatt – Cervinia – Valtourneneche mit demjenigen von Val d’Ayas – Alagna – Gressoney zu verbinden (Monte Rosa Ski). Mit zusätzlichen 180 km Skipisten und damit insgesamt 540 km Pistenvergnügen würden wir über eines der grössten Skigebiete der Welt verfügen».

Weltpremiere im Seilbahn-Sektor
Mit der topmodernen Bahnanlage, den luxuriösen Gondeln und der “Crystal ride“ Inszenierung schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Der «Matterhorn glacier ride» soll sich so Schritt für Schritt zur unumgänglichen Attraktion für Besucher aus dem In- und Ausland entwickeln. Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf Zermatt Bergbahnen AG: «Mit der neuen Bahn bieten wir unseren Gästen mehr Komfort, schaffen die Wartezeiten um aufs Klein Matterhorn zu gelangen ab und ermöglichen ihnen eine spektakuläre Seilbahnfahrt über unsere Gletscher. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie unsere Gäste auf die Bahn und die «Crystal ride» Glasboden-Kabinen reagieren und hoffen natürlich, dass sie genauso viel Freude daran haben werden, wie wir bei der Entwicklung und beim Bau.» Drei Dinge sind bei einer Fahrt in den neuen Gondeln in Zermatt auf jeden Fall garantiert: Atemberaubende Aussicht, ein Touch of Glamour und ein gutes Stück Thrill.
Weitere Informationen zum «Matterhorn glacier ride» in Zermatt finden Sie im online Medienbereich unter https://www.matterhornparadise.ch/de/medien/matterhorn-glacier-ride.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
media@matterhornparadise.ch

Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
Content & Media Manager
Tel. +41 27 966 81 40
media@zermatt.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Matterhorn Zermatt Bergbahnen und www.Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familen, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen.

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Aus Glarner Musik entstehen Bilder: Die Jagd auf Glarner Herbstbilder ist eröffnet.

3. September 2018

Glarus, 3. September 2018 * * * Heute beginnt die Hochwildjagd im Kanton Glarus. Das Kantonsmarketing eröffnet zeitgleich die digitale Jagd auf Glarner Herbstbilder. Dabei entstehen Fotos aus einem Song mit dem Titel #herbschtimschlitz. Mit der Aktion setzt das Kantonsmarketing den Fokus auf die digitale Verbreitung seiner Botschaften in Zusammenarbeit mit Tourismus und Kultur fort.

«Gang usä, mach es Foti, wo im Herzä bliibt», fordern die Glarner Rapper Radical & YT im Refrain des letzten Songs auf ihrem neuen Album «Vrenelisgärtli» auf. Noch konkreter werden sie mit «mach es Foti mitm Hashtag Herbscht im Schlitz». Der musikalischen Aufforderung folgen nun fotografische Taten. Mit Hilfe der Community sollen sich Glarner Herbstbilder auf Instagram verbreiten. «Im Herbst macht das Farbenspiel der Wälder das Glarnerland besonders fotogen», erklärt Christian Zehnder vom Kantonsmarketing Glarus. Die touristische Produktmanagerin Gisela Thomann ergänzt: «Mit Bildern des Glarner Indian Summer wollen wir auch Gäste für eine Reise ins Glarnerland inspirieren.» Der Glarner Kunstverein nimmt den Faden ebenfalls auf und präsentiert #herbschtimschlitz im Rahmen einer Ausstellung am Hauptsitz der Glarner Kantonalbank.

Plattentaufe «Vrenelisgärtli» mit Radical & YT
Freitag, 7. September 2018, 21.30 Uhr
Kulturzentrum Holenstein, Glarus
mx3.ch und holaestei.ch

Vernissage GLKB-Ausstellung mit dem Glarner Kunstverein
Mittwoch, 19. September 2018, 18.15 Uhr
Glarner Kantonalbank, Hauptstrasse 21, Glarus
glkb.ch und kunsthausglarus.ch

Glarus auf dem Radar
Das Kantonsmarketing Glarus setzt auf Digitalisierung und Communities. Es nutzt mehrere Plattformen für das digitale Storytelling. Die Idee dahinter: Einheimische, Gäste, User, Fans und Follower zeigen das Glarnerland aus ihrer Sicht. #herbschtimschlitz ergänzt vier bereits bestehende Community-Plattformen.

glarneragenda.ch: Das Portal für Kultur, Freizeit, Wirtschaft und Verwaltung im Kanton Glarus enthält einen Kulturblog und Mitteilungen, einen Veranstaltungskalender sowie Angebote in weiteren Rubriken. Glarner Veranstalter, Vereine, Unternehmen und Organisationen haben die Möglichkeit, ihre Events, Mitteilungen und Angebote mit einem kostenlosen Login zu publizieren.

kulturerbe2018.ch: Der Verein Kulturerbejahr 2018 zeigt gemeinsam mit kulturellen Akteuren aus allen Bereichen, wie wichtig das kulturelle Erbe ist. Teil der Kampagne im europäischen Kulturerbejahr 2018 ist ein Veranstaltungskalender, den kulturelle Akteure zur Publikation ihrer Veranstaltungen kostenlos nutzen können. Bedingung ist die Verbindung mit dem Kulturerbe.

bankgeheimnisse.ch: Der Verein Bankkultur fordert Schweizer Kantone heraus, je 1000 Bänkli auf einer digitalen Landkarte zu dokumentieren. Jede und jeder kann Bänkli-Fotos hochladen und diese mit Informationen wie Erreichbarkeit, Standort oder Aussicht anreichern. Der Kanton Glarus hat eine eigene Challenge unter bankkultur.ch/glarus2018 aufgebaut.

Video-Aktion «hiesig»: Der YouTube-Kanal des Kantons Glarus zeigt auf der Playlist «hiesig» Videos von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen, die das Glarnerland aus ihrer Sicht zeigen. Die Playlist wird laufend mit Neuzugängen ergänzt. Auch für den Song #herbschtimschlitz von Radical & YT entsteht ein «hiesig»-Video.

Von der Musik…
Das immaterielle Kulturerbe der Schweiz würdigt die reiche Musiktradition im Glarnerland als lebendige Tradition. Das überdurchschnittlich starke Musikinteresse der Bevölkerung äussert sich unter anderem im Glarner Chor- und Orchesterwesen, aber auch in Veranstaltungen wie dem Glarner Stadtopenair (Ende August) oder der Musikwoche Braunwald (Anfang September). Im Kulturerbejahr 2018 sind zum Beispiel neue Musikalben der Rämlers, von Radical und YT sowie der Peppermint Tea Group erschienen. Dem Glarner Produzenten Freedo vertrauen Weltstars und Bandit gilt mit der Formation «Luut & Tüütli» als Pionier der Glarner Hip-Hop-Szene. Wenn es um Jazz geht, ist Gitarrist Samuel Leipold tief damit verwurzelt. Die Glarner Musikschule fördert die lebendige Tradition mit musikalischer Früherziehung und eigenen Ensembles.

… zu den Bildern
Den Übernamen «Schlitz», eine Kurzform von «Zigerschlitz», verdankt der Kanton Glarus der Natur. Das Glarnerland ist eines der steilsten Alpentäler. In dieser Jahreszeit verwandeln sich die Farben an den Flanken der mächtigen Berge vom satten Sommergrün zum bunten Herbstfarbenspiel. Die Glarner Version des Indian Summer lässt sich sehen: Der Wald bedeckt über 30 Prozent der Kantonsfläche. Im September stehen farbenprächtige Alpabzüge an. Mit dem Vieh kommt auch der Alpkäse ins Tal, der am ersten Sonntag im Oktober am Alpchäs- und Schabziger-Märt Elm angeboten wird. Das Vieh zeigt sich Mitte Oktober an der Gross- und Kleinviehschau im Kantonshauptort im besten Licht. Im Herbst steht nahezu jedes Wochenende eine Chilbi in einem Glarner Dorf an. Herbst ist auch die Zeit mit Jägern auf der Pirsch, Pilzsammlern im Wald und Wild mit Spätzli, Rotkraut und Marroni auf dem Teller. Wildrezepte für das herbstliche Food-Bild sind zum Beispiel im Kochbuch «Töpfe und Köpfe im Glarnerland» zu finden. Besonders beliebte Sujets sind die Sonnenspektakel am 30. September und 1. Oktober am Martinsloch bei Elm sowie am Mürtschenloch am 8./9. November in Mühlehorn und vom 18. bis 21. November in Obstalden.

Medienkontakt Produktmanagement Glarnerland:
Gisela Thomann
Telefon +41 81 257 12 23
E-Mail: pmglarnerland@pluswert.ch

Medienkontakt Radical & YT:
Peter Baumgartner
Telefon +41 79 632 66 85
E-Mail: pete.baumgartner@gmail.com

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Garantierte Abfahrtszeiten und Tischreservationen

14. Mai 2018

Ab sofort können die Gäste die Fahrten mit der Luftseilbahn der Schilthornbahn AG zu den von ihnen gewählten Zeiten buchen. Die Abfahrtszeiten sind damit auch an stark frequentierten Tagen garantiert. Auch neu ist die Möglichkeit, Tische im Bistro Birg und im Drehrestaurant Piz Gloria online zu reservieren.

„Wir verzeichnen immer mehr stark frequentierte Tage und haben nach Lösungen gesucht, um mögliche Wartezeiten zu vermeiden und die Gästeflüsse zu optimieren“, schildert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. „Die Digitalisierung bringt es mit sich, dass diese Online-Angebote gefragt sind“, weiss Egger. „Diese Instrumente helfen, die Gästeströme zu lenken und Wartezeiten zu verkürzen, ohne den persönlichen Kontakt mit unseren Gästen zu vernachlässigen.“

Garantierte Abfahrtszeit
Mit dem Kauf eines Boardingpasses à CHF 5.- wird die vom Fahrgast gewählte Abfahrtszeit garantiert; die Gäste können durch einen separaten Eingang ohne Wartezeit einsteigen und losfahren. Die Boardingpässe sind über die Internetseite oder an den Kassen der Schilthornbahn AG bis am Vorabend des Reisetages, ergänzend zu den regulären Fahrkarten, zu kaufen.

Tischreservation Bistro Birg und Piz Gloria
Ebenfalls über die Internetseite der Schilthornbahn ist neu eine Tischreservation in den Restaurants Bistro Birg und Piz Gloria möglich. „Dies ermöglicht es, uns noch gezielter auf die Gäste vorzubereiten“, freut sich Yong-Chul Krauer, Leiter Gastronomiebetriebe.

Weitere Informationen:
SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger
Direktor
Höheweg 2
3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

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Schilthorn im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Schilthorn-Gastronomie mit MENU App noch gästefreundlicher

7. September 2017

Schilthorn-Gastronomie mit MENU App noch gästefreundlicher
Die Schilthornbahn AG bietet in ihren Restaurants Bistro Birg und 360° Restaurant Piz Gloria die MENU App: Gäste haben die Wahl, ihren Besuch individuell und digital zu gestalten oder sich für ihren kulinarischen Besuch dem eingespielten Service-Team anzuvertrauen.

„Zu Spitzenzeiten im Sommer und Winter verzeichnen wir volle Restaurants, was sehr erfreulich ist“, schildert Yong-Chul Krauer, Leiter Gastronomiebetriebe Gipfel bei der Schilthornbahn AG. „Dies hat uns veranlasst, nach Ideen zu suchen, um mögliche Wartezeiten für die Gäste zu verringern sowie den Servicemitarbeitenden weniger
Laufwege, dafür mehr qualitative Zeit für die Gäste zu geben“, so Krauer weiter. Die Gäste haben nun die Wahl zwischen dem bewährten persönlichen Kontakt oder der Abwicklung ihres Besuches über die MENU App: Ab sofort können sie im Bistro Birg und im 360°-Restaurant Piz Gloria auf Wunsch ihre Konsumation über die digitale Menükarte wählen und mit wenigen Klicks bestellen sowie nachbestellen. Die App bietet weiter die Möglichkeit, die Rechnung auf dem Smartphone innert weniger Sekunden zu begleichen. Jeder Tisch verfügt über eine digitale Erkennung, so dass die Getränke und Speisen an den richtigen Tisch gelangen. Die App ist über den App Store und Google Play verfügbar und auf den Tischen sind kleine Info-Steller verteilt. Was dabei wichtig ist: Die Servicemitarbeitenden stellen den Service sowie die persönliche Beratung für Essen und Getränke unverändert sicher: „Mit der App bieten wir den digital versierten Gästen sowie denjenigen, die ihre Zeitplanung ganz individuell gestalten möchten, eine schöne Alternative. Selbstverständlich stehen nach wie vor unsere Gäste und der persönliche Kontakt im Fokus unserer Servicemitarbeitenden“, betont Krauer.

Effizienzsteigerung und Optimierung der Gästeflüsse „Wer kennt das nicht, der Hunger ist gross und man möchte möglichst rasch bestellen, oder unverzüglich bezahlen, um wieder auf die Piste zu gelangen oder die Bahn zu
erwischen“, schildert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. Mit der App wird die Abwicklung des ganzen Restaurantbesuches effizienter. Damit sollen die Gästeflüsse optimiert sowie die Gästezufriedenheit sichergestellt werden. Zudem spart der Service Wege ein. Die SBB Bordrestaurants sowie Mövenpick arbeiten bereits mit diesem System und gelten als Referenzprojekte.

SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor
Höheweg 2 / 3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch / http://www.schilthorn

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75. Inferno-Rennen – Ausblick auf das teuflische Jubiläum

27. Januar 2017

Inferno-Abfahrt 2017 / Foto: Bruno Petroni
Inferno-Abfahrt 2017 / Foto: Bruno Petroni

Rund eine Woche nach den diesjährigen internationalen Inferno-Rennen steht das Jubiläum im Jahr 2018 bereits im Zentrum der Vorbereitungen. Neuerungen und Highlights in allen Bereichen sind geplant.

„Das diesjährige Rennen war ein voller Erfolg“, freut sich Christoph Egger, OK-Präsident der Inferno-Rennen. Beste Wetter- und Pistenbedingungen, spannende Rennen am Mittwoch und Donnerstag und die teuflische Stimmung anlässlich der Abfahrt mit den 1‘850 Fahrerinnen und Fahrer am Samstag haben die 74. internationalen Inferno-Rennen geprägt. „Das Debriefing der diesjährigen Rennen ist direkt in die Vorbereitungen der Jubiläumsausgabe übergegangen“, bestätigt Peter Ziswiler, OK-Präsident der Inferno-Rennen.

Infernalisches Jubiläum im 2018
Schon heute stehen einige Neuerungen und spezielle Attraktionen für das Jubiläum fest:

Im Sommer soll am Kleinen Schilthorn ein besonderes Starthaus für die Inferno-Abfahrt gebaut werden. Für die Inferno-Rennen wird es als Starthaus genutzt. Im Sommer kommt es am Rand des Wanderweges und im Winter am Pistenrand zu stehen: Ein Besuch lohnt sich, denn darin wird als kleines „Museum“ die Geschichte der Inferno-Rennen sowie des Kandahar Skiclubs aufgezeigt.

Nebst dem regulären Inferno-Kombinations-Langlauf am Mittwoch und dem Inferno-Kombinations-Riesenslalom am Donnerstag findet neu am Freitag eine Inferno-Mannschafts-Abfahrt „Sir Arnold Lunn Cup“ statt. Die Anmeldung erfolgt als 4-er-Mannschaft. Alle vier Fahrer starten gleichzeitig, die drei schnellsten Zeiten werden gewertet. Der Start erfolgt im 60-Sekunden-Intervall auf den Oberen Hübeln und führt über das Kanonenrohr bis zum Alpinen Sportzentrum Mürren.

Für diese Mannschafts-Abfahrt kann man sich auch einem Profi-Amateur-Team anschliessen. Die Pro-Am-Teams stellen sich mit jeweils einem ehemaligen Ski-Professional zusammen. Das Geheimnis, welche Profis dabei sein werden, wird demnächst gelüftet.

Zur Ehrung aller Inferno-Abfahrts-Sieger ist zudem ein spezielles Champions-Rennen geplant. Dazu eingeladen sind alle noch lebenden Sieger des Inferno-Rennens.

Ziel auf der Eisbahn beim Alpinen Sportzentrum Mürren: Das Ziel vom Langlauf sowie der Mannschafts-Abfahrt ist auf der Eisbahn beim Sportzentrum. Dafür wird eine Schneepiste auf das Eis gelegt. Das Einzelrennen der Abfahrt am Samstag wird entweder in Lauterbrunnen (Originalstrecke) oder, entsprechend den Schnee-verhältnissen, ebenfalls beim Alpinen Sportzentrum Mürren enden.

Als besonderes Highlight wird der Teufelsclub gegründet: Dieser nimmt ein Maximum von 666 Mitgliedern auf, die in den Genuss von besonderen Vorzügen wie einem reserviertem Zuschauerplatz, Parkplatz, Teufels-Apéro etc. kommen. Der Preis für die Mitgliedschaft ist auf CHF 66.- angesetzt.

Natürlich begleitet ein teuflisches Rahmenprogramm den ganzen Anlass. Mittwoch: Preisverteilung Langlauf, Festwirtschaft und Bar im Sportzentrum inkl. Unterhaltung mit DJ. Freitag: Preisverteilung Riesenslalom und Mannschafts-Abfahrt, Festwirtschaft und Bar im Sportzentrum, Live-Band und DJ. Samstag: Preisverteilung Inferno-Abfahrt und Super-Kombination, Festwirtschaft und Bar, Unterhaltung mit Live-Band und DJ. Die traditionelle Teufelsverbrennung nach dem Fackelumzug findet weiterhin am Freitag statt.

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SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger
Präsident Inferno Rennen
http://www.schilthorn.ch
Betr.: Ausblick auf die Jubiläums-Rennen!

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Medienmitteilung – Gletscherschlucht Grindelwald

6. September 2016

Gletscherschlucht Grindelwald

Grindelwald, 6. September 2016: Zum Sommerbeginn hat die Gletscherschlucht Grindelwald komplett neu gestaltet ihre Tore geöffnet. In den ersten Betriebsmonaten wurden rund 14‘000 Eintritte verzeichnet. Die Gletscherschlucht ist der perfekte Tagesausflug, auch für die Herbstferien!

„Dass wir im Durschnitt 200 Eintritte pro Tag zählen konnten freut uns sehr“, bestätigt Johann Kaufmann, Geschäftsführer grindelwaldSPORTS AG. Das Resultat übertrift die Vorjahre und zeigt, dass die Neugestaltung Anklang findet. „In der neu gestalteten Schlucht ist für jede Altersgruppe etwas Abenteuerliches und etwas Mystisches dabei. Zudem wird Wissen zur Geologie, Gletscher und Wasser vermittelt“, schildert Kaufmann.

Als klarer Favorit bei den Informationen und Attraktionen hat sich die 170 m2 grosse Netzkonstruktion, das SPIDERWEB, herausgestellt. „Gäste jeden Alters finden hier etwas Nervenkitzel, wenn sie über der rauschenden Lütschine balancieren können“, schildert Johann Kaufmann. Viele positive Rückmeldungen gibt es auch zu den zahlreichen Informationstafeln: Besonders die Geschichte der Gletscherschlucht sowie die Glaziologie und Geologie interessieren die Besucherinnen und Besucher.

Herbsttage in besonderem Licht
Mit einer speziellem Beleuchtung wird die Schlucht jeweils am Freitagabend richtig mystisch: Die NIGHT SESSION von 21.00 – 23.00 Uhr zeigt die Gletscherschlucht in verschiedenen Farben und die Schatten lassen die wildesten Fantasien zu.

Für die Herbstferien gilt der Besuch der Schlucht als besonderen Tipp. Als Halbtages- oder Tagesausflug perfekt geeignet verspricht das Herbstlicht für besondere Effekte zu sorgen.

Kontakt:
Johann Kaufmann
Geschäftsführer
johann.kaufmann@grindelwaldsports.ch

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H+M MEDIA, 6.9.2016


Clean-Up Day 2015 – für ein sauberes Zermatt (CH)

11. September 2015

Clean-Up Day 2015 - für ein sauberes Zermatt

Mehrere Leistungsträger aus Zermatt haben sich wiederum zusammengetan, um eine lokale Aufräumaktion im Dorf sowie auf den Pisten zu organisieren. Damit möchten die Beteiligten ein starkes, nachhaltiges Zeichen gegen Littering und für ein sauberes Zermatt setzen.

Motivierte Mitarbeitende der Einwohnergemeinde Zermatt, der Firma Schwendimann, Coop, McDonald’s (Initiant), der Air Zermatt AG, der Zermatt Bergbahnen AG und Schüler von Zermatt, trafen sich am Freitag, 11. September frühmorgens um das Dorf sowie sämtliche Pisten vom Abfall zu befreien.

Jeder Mitarbeitende der Zermatt Bergbahnen, der vom täglichen Betrieb entbehrt werden konnte, machte am Clean-Up-Day begeistert mit. So waren rund 100 Mitarbeitende den ganzen Tag von Rothorn über Gornergrat bis Trockener Steg und 50 Schüler im Gebiet Schwarzsee unterwegs. Auf den Pisten fanden sich allerlei spannende und teils kuriose Gegenstände, seien es Liebesbriefe, ganze Matratzen, Mobiltelefone und natürlich unzählige Skis und Skistöcke. Die Air Zermatt organisierte dabei den Transport der Gegenstände aus den entlegenen Gebieten.

Der nationale Clean-Up-Day der Schweiz ist eingebettet in die 2008 gegründete internationale Bewegung „Let’s Do it!“, die sich weltweit mit Aufräumaktionen gegen Littering einsetzt. Über 96 Länder auf der ganzen Welt beteiligen sich daran.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse aus Zermatt
Martin Niederberger

ZERMATT BERGBAHNEN AG
Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

Matterhorn – Zermatt im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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