GA, Halbtax und Juniorkarte neu in Adelboden-Lenk gültig

6. April 2022
Den ganzen Berg zum halben Preis. Adelboden-Lenk schliesst sich der Alliance SwissPass an. Ab der kommenden Saison geniessen Inhaberinnen und Inhaber von GA, Halbtax sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte von attraktiven Rabatten. Foto: Bergbahnen Adelboden AG

Ab dem 1. Juni 2022 sind bei allen Bergbahn-Gesellschaften in Adelboden-Lenk neu die General- und Halbtax-Abonnemente sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte gültig. Mit der Neueinführung wird das gesamte Tarifsystem aller Unternehmungen vereinheitlicht.

«50 Prozent Rabatt, 100 Prozent Erlebnis» heisst es ab dem 1. Juni 2022 bei der Elsigenalpbahnen AG, Tschentenbahnen AG, Bergbahnen Adelboden AG, Bergbahnen Engstligenalp AG und bei den Lenk Bergbahnen. Ab Sommer 2022 profitieren Gäste mit einem General- oder Halbtax-Abonnement von 50% Rabatt auf Bahnfahrten. Die jüngsten Gäste nutzen sämtliche Bahnanlagen mit der Junior- oder Kinder-Mitfahrkarte gar kostenlos. Die neue Tarifpolitik gilt für Einzelfahrten und die Tageskarten (ohne Ski und Schlitteln).

Was sich für Gäste und Unternehmen bei der Bergbahnen Engstligenalp AG schon lange bewährt hat, gilt neu auch bei allen anderen Bergbahnunternehmungen in Adelboden-Lenk. «Wir kommen damit einem steigenden Gästebedürfnis nach, welches in den letzten Jahren immer wieder bei uns platziert wurde», bestätigt Markus Hostettler, Präsident der Skiregion Adelboden-Lenk. Mit der Einführung von GA- und
Halbtax-Preisen konnte das Tarifsystem unter allen Partnern sowie dem öffentlichen Verkehr angeglichen werden.

Neues Preissystem, neue Vorteile
Ab der kommenden Sommersaison wird die bisherige Wandertageskarte Adelboden-Frutigen vom neuen Tagesticket Adelboden-Lenk abgelöst. Bisher war es auf der Tschentenalp, Elsigenalp, Engstligenalp, im Gebiet Silleren-Hahnenmoos, auf der Dorfbahn Adelboden, Sesselbahn Höchst und Stand-Xpress Lenk, sowie auf der Buslinie Adelboden-Geils gültig. Der Gültigkeitsbereich wurde nun um die Anlagen am Lenker Betelberg erweitert und umfasst neu sämtliche Teilgebiete in Adelboden-Lenk. Das Gleiche gilt auch für das bisherige Sommersaison-Abo Adelboden-Frutigen für Einheimische und Gäste. Es kann – bei gleichbleibendem Tarif – jetzt auch am Lenker Hausberg eingesetzt werden. Neben den GA- und Halbtax-Rabatten gibt’s die neue Wandertageskarte auch für Feriengäste in Hotels oder Ferienwohnungen (mit Gästekarte) sowie Top4-SaisonabobesitzerInnen zum Spezialtarif. Zudem ist es mit Gästekarte oder Top4-Skipass möglich, vom neugeschaffenen «3 für 2 Tage» oder «7 für 4 Tage» Angebot zu profitieren.

Weitere Infos
http://www.adelboden-lenk.ch/tarife
Bildlegende: Den ganzen Berg zum halben Preis. Adelboden-Lenk schliesst sich der Alliance SwissPass an. Ab der kommenden Saison geniessen Inhaberinnen und Inhaber von GA, Halbtax sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte von attraktiven Rabatten. Foto: Bergbahnen Adelboden AG

Kontakt: Stefanie Inniger, PR/Kommunikation, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch


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«Ohne Wasser keine Niesenbahn»

21. März 2022
Blick auf die Niesenalp: von dort wird das Wasser 585 Meter auf den Niesen gepumpt. – Bild: Rob Lewis Photograph

22. März – UNO-Weltwassertag

Am 22. März ist der internationale Wassertag. Grund genug für die NIESENBAHN AG, das Wasser im Rahmen ihrer dreidimensionalen Nachhaltigkeit zu thematisieren. Die historische Bedeutung mit dem Bad Heustrich, die eigenen Quellen auf der Niesenalp sowie die aufwändige Entsorgung sind für die NIESENBAHN AG von Bedeutung. Als klimaneutrales Unternehmen wird ein Trinkwasserprojekt gefördert.

Schon Mitte des 18. Jahrhunderts existierte an der Westflanke des Niesen ein Bad: Das Züneggbad; oberhalb der Burgfluh. Das Bächlenbad oberhalb Oey und das Rothbad oberhalb Horboden zeugen von wertvollem Wasser. Am Berühmtesten ist bestimmt das Bad Heustrich, unweit der Talstation der Niesenbahn. Ab 1770 bis Mitte der 1950iger Jahre erlebte Heustrich mehrere Blütezeiten. Heute ist Bad Heustrich eine gemeinnützige Stiftung.

Kein Wasser oberhalb von 1‘800 m ü. M.
Quellwasser gibt es entlang der ganzen Niesenkette bis auf ca. 1‘800 Meter hinauf. Oberhalb gibt es keine Quellen. Darum verfügt die NIESENBAHN AG über ein Quellrecht auf der Niesenalp. Das Trinkwasser wird von der Niesenalp auf 1‘750 m auf Niesen Kulm in ein Reservoir auf 2‘355 m ü. M. hinauf gepumpt. Im 2005 wurde die Quellfassung zerstört, so dass eine aufwändige Sanierung nötig wurde. Im 2021 wurden weitere Investitionen getätigt, um die Verfügbarkeit des frischen Wassers im Berghaus Niesen Kulm, in der Bergstation und in der Mittelstation Schwandegg zu sichern. Ohne Trinkwasser auf dem Berg gäbe es kein touristisches Angebot.

Duschen mit Mineralwasser
Das Niesenwasser ist mit Calcium und Magnesium sowie weiteren Mineralien sehr wertvoll, was die jährlichen Proben immer wieder beweisen. Das Niesenwasser wird im Berghaus Niesen Kulm auf Wunsch mit oder ohne Kohlensäure serviert. Die übernachtenden Gäste sowie die Läufer*innen duschen auf dem Niesen mit „Mineralwasser“. Was für uns eine wenig beachtete Selbstverständlichkeit darstellt, ist für viele Menschen auf der Erde mit täglich grossen Mühen verbunden.

Unterstützung für ein Trinkwasserprojekt in Uganda
Die NIESENBAHN AG unterstützt im Rahmen des Umwelt- und Klimaschutzes seit einigen Jahre ein Trinkwasserprojekt in Uganda. Seit diesem Jahr kompensiert die NIESENBAHN AG die noch nicht reduzierbaren und vermeidbaren 182 Tonnen CO2 ebenfalls durch Unterstützung des Trinkwasserprojektes in Uganda. Hauptinhalte sind die Reinigung des Wassers und die Vermeidung von Verschwendung. Dadurch werden die lebensnotwendigen Ressourcen geschont und Krankheiten vermieden.

Umfangreiches Nachhaltigkeits-Engagement
«Wer mit intakter Bergwelt wirbt, muss auch etwas für deren Erhalt tun. Wir tragen eine Verantwortung für unsere Berge.» meint Urs Wohler. Im Falle der Niesenbahn bedeutet dies Nachhaltigkeit in drei Dimensionen: Die Soziale, Die Ökonomische und die Ökologische. 

Dreidimensional nachhaltig heisst «sorgfältig» in Bezug auf Gäste, Mitarbeitende und Lieferanten aus der Region, «erfolgreich» in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und finanziellen Erfolg und «vorausschauend»  in Bezug auf Umwelt und Klimaschutz.

Gerade in der ökologischen Dimension setzt das Unternehmen nebst dem Trinkwasserprojekt in Uganda verschiedene und vielseitige Massnahmen um: Cause We Care, KITRO, WormUp, Biogas auf Lebensmittelabfällen und oder pestizidfreies Pflegen der Umgebung sind einige davon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘361

Weitere Informationen

Zum Internationalen Weltwassertag
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwassertag

Trinkwasserprojekt in Uganda
https://www.myclimate.org/de/informieren/klimaschutzprojekte/detail-klimaschutzprojekte/uganda-wasser-7192/

Nachhaltigkeit bei der NIESENBAHN AG
https://www.niesen.ch/Nachhaltigkeit


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Ein Hauch von Alaska über der Lenk

16. Februar 2022
Internationales Schlittenhunderennen Lenk

Am Wochenende vom 12. und 13. Februar 2022 konnte zum 42. Mal das internationale Schlittenhunderennen mit Schweizermeisterschaften in der offenen Kategorie auf dem Lenker Talboden durchgeführt werden. Die Nächte waren kalt, die Tage strahlend sonnig – perfekte Bedingungen für ein einzigartiges Wintersporterlebnis.

Bereits am Freitagabend kündigte Hundegebell den traditionsreichen Anlass rund um das Dorf Lenk an. Circa 114 Gespanne gingen an den Renntagen in den Kategorien Skijöring, 2-Hunde, 4-Hunde, 6-Hunde, 8-Hunde, Offen und Kids an den Start. An beiden Tagen konnten die Rennen auf den gut präparierten Trails durchgeführt werden. «Es ist schön, dass das Schlittenhunderennen an der Lenk nach 2-jährigem Unterbruch wieder stattfinden konnte. Die Organisation und Durchführung waren ausgezeichnet und die Kulisse einmalig schön», äusserte sich eine zufriedene Teilnehmerin. Auch zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich das Spektakel am vergangenen Wochenende nicht entgehen. Rund 750 Besuchende pro Renntag bewunderten die Schlittenhunde im Start-/Zielgelände.

Der Anlass mit internationalem Teilnehmerfeld wurde vom Organisationskomitee, geführt von Heinz Welten, in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schlittenhundesport Verein (SSV) und den zahlreichen Helferinnen und Helfern geplant und erfolgreich durchgeführt. Abseits der spektakulären Rennstrecke fanden Hundehalter und Hundeliebhaber im Zielraum ein «Dörfli» mit allerlei Zubehör und Nützlichem für den Hundesport oder die Freizeit. Ebenso wurden Köstlichkeiten für den grossen oder kleinen Hunger sowie Getränke angeboten.

Ein grosses Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer sowie an alle Sponsoren, die zum guten Gelingen dieses traditionellen Wintersportanlasses beigetragen haben. Sämtliche Ranglisten sind auf der Webseite http://www.fairplay-timing.ch zu finden.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

Lenk-Simmental Tourismus AG,
Rawilstrasse 3,
3775 Lenk,
Tel: 033 736 35 35,
E-Mail: info@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch


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LAAX eröffnet Natural Snowpark «Free60»

14. Februar 2022

Laax, 14. Februar 2022. Das Wintersportgebiet LAAX ist bekannt für Freestyle, vier abwechslungsreiche Snowparks für jedes Level sowie die grösste Halfpipe der Welt. Seit vergangenem Wochenende steht Actionhungrigen ein weiterer, fünfter Snowpark zur Verfügung: Der neue «Free60» Natural Snowpark zwischen Crap Sogn Gion und Plaun. Die Besonderheit: Die Elemente stehen im unpräparierten Terrain, sind aus Holz gefertigt und mit Schnee bedeckt.

Dass LAAX das Paradies für Freestyler ist, beweist das Wintersportgebiet erst kürzlich bei den internationalen World Ski Awards und wird zum sechsten Mal in Folge zum weltbesten Freestyle Resort ausgezeichnet. Und dieser Titel ist nicht unverdient: Jahr für Jahr tüftelt LAAX an neuen Angeboten, um seinen Gästen noch mehr Spass am Berg zu bieten. So entstand im Spätherbst 2021 ein einzigartiges Projekt: ein neuer, fünfter Snowpark namens «Free60». Das Pendant zum beliebten P60 Snowpark steht jedoch abseits der präparierten Pisten und Parks, im freien, unpräparierten Gelände.

Ein Tiefschneetraum wird wahr

Lange wurde die Eröffnung des Natural Parks «Free60» ersehnt. Dank dem im Februar gefallenen Neuschnee stand ihr dann aber definitiv nichts mehr im Weg. Auf der Strecke vom Crap Sogn Gion nach Plaun stehen ab sofort zwei unterschiedliche Runs bereit, um mit Skis oder dem Snowboard befahren zu werden. Sie bestehen aus aufeinanderfolgenden Elementen wie Ramps, Rails, Brücken, Pillows und Pale Jams. Rund 18 sind es an der Zahl. Gefertigt wurden die Elemente, auch genannt Obstacles, aus Holz aus der Region von Mitgliedern des Pisten- und Rettungsteams sowie der Snowpark-Crew von LAAX.

Voller Einsatz für Actionhungrige

Inspiriert wurde das Team von der Red Bull Natural Selection Tour des US-amerikanischen Profi-Snowboarders Travis Rice. Für Mike Zeller vom Pisten- und Rettungsdienst, war schnell klar, dass es so etwas auch in LAAX braucht: «Freestyle und Freeriding gehören einfach zusammen und es war eine tolle Erfahrung, gemeinsam mit dem Snowpark-Team ein so einzigartiges Projekt umzusetzen. Wir hoffen, viele begeisterte Gesichter im Park anzutreffen.».

Dass der Free60 Snowpark eher fortgeschrittene bis sehr gute Fahrerinnen und Fahrer anspricht, ist den Initianten bewusst. Denn es wird schon einiges an Können verlangt, das Snowboard oder die Skis durch den Tiefschnee zu manövrieren, zwischendurch stylische Tricks über die Obstacles zu zaubern und diese auch noch sicher zu landen. Nichtsdestotrotz war es dem Team ein Anliegen, Elemente für unterschiedliche Fahrniveaus einzubauen, sodass man sich langsam an die grösseren und schwierigeren Obstacles herantasten kann.

Der Park steht in einem lawinensicheren Hang. Vor allem bei ordentlich Neuschnee herrschen hier die perfekten Bedingungen für ein actionreiches Abenteuer im natürlichen Gelände. Über den offiziellen Öffnungsstatus des Free60 Snowparks können sich Gäste tagesaktuell auf der Live-Seite unter live.flimslaax.com/snowparks informieren.

Free60 – Die wichtigsten Facts & Figures auf einen Blick:
• Der Snowpark besteht aus 2 verschiedenen Runs mit insgesamt 18 Elementen
• 25m3 Rundholz (Baumstämme) und 10m3 Bretter aus der Region wurden verarbeitet
• 80 Arbeitsstunden wurden während zwei Wochen im Oktober 2021 geleistet
• 7 Personen vom Pisten- und Rettungsteam sowie dem Snowpark Team waren am Projekt beteiligt

Medienkontakt:
Weisse Arena Gruppe
Martina Calonder
Via Murschetg 17
7032 Laax
Telefon: +41 81 927 70 26
E-Mail: medien@laax.com

Weitere Informationen und Bilder für redaktionelle Zwecke erhalten Sie in unserem Medienoffice.


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Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

2. Dezember 2021
Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

Die neu gestaltete Website der Skiregion Adelboden-Lenk ist live. Der frisch konzipierte Auftritt sorgt mit  Video, Bild und Text für ein interaktives und intuitives Erlebnis im Netz und versorgt Userinnen und User  mit Informationen zu den Teilgebieten und Angeboten der Skiregion Adelboden-Lenk. 

Bei der Skiregion Adelboden-Lenk hat man doppelten Grund zur Freude: Pünktlich zum Wintersaisonstart  erstrahlt auch der Webauftritt in einem neuen Look. Die Website http://www.adelboden-lenk.ch wurde  zusammen mit der Salzburger Internetagentur elements.at, die für zahlreiche führende Destinationen  bereits Webprojekte umgesetzt hat, komplett neu aufgebaut. Die Anforderungen waren hoch: Die  bestehende Webpräsenz sollte durch einen frischen Auftritt ersetzt werden, welcher der Skidestination  gerecht wird und einen Benchmark in der Region darstellt. Die neue Seite wurde in den letzten Monaten  komplett erarbeitet, die Navigation übersichtlich aufgesetzt und die Tonalität modernisiert.

Emotionen wecken 

«Kundinnen und Kunden erwartet jetzt ein intuitives und interaktives Weberlebnis inklusive Ticketshop  sowie umfassende Informationen zu den Teilgebieten und allen Angeboten der Skiregion Adelboden Lenk», erklärt Inga Devermann. Sie hat das Projekt «Relaunch» bei der Skiregion Adelboden-Lenk geleitet  und betont, dass die bisherige Website dem Gästeerlebnis vor Ort überhaupt nicht gerecht geworden sei.  «Hier liegt auch der Hauptfokus der neuen Internetpräsenz. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste mit dem  neuen Auftritt ganzheitlich abzuholen, Emotionen und Vorfreude zu wecken. Natürlich mit dem Fokus  übersichtlich zu bleiben und den Gast mit wenigen Klicks zum gewünschten Ergebnis zu führen», so  Devermann weiter. Gäste finden auf der neuen Website einen umfassen Webshop mit Best-Price-Garantie und sämtliche Informationen, die sie für ein unbeschwertes Erlebnis in der Skiregion Adelboden-Lenk  brauchen. So soll der Netzauftritt Besucherinnen und Besucher von der Anreise bis zur Heimfahrt und  darüber hinaus begleiten.  

Jetzt die neue, dreisprachige, Website entdecken: http://www.adelboden-lenk.ch 

Bildlegende: Modern, übersichtlich, umfassender: Die Skiregion Adelboden-Lenk trägt ein neues Online Outfit. Foto: Skiregion Adelboden-Lenk 

Medienkontakt bei Fragen: 
Stefanie Inniger, Skiregion Adelboden-Lenk, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Erlebnis Destination Lenk im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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24. Älplerfest Lenk–Die Zügleten durchs Dorf zogen Publikum an

20. Oktober 2021
Älplerfest Lenk 2021

Bilderbuchwetter, prächtig geschmückte Kühe, Marktleute,die selbstgemachte lokaleProdukte feilboten und zahlreiche gut gelaunteGästeaus nah und fern,bildetendenRahmen dieses traditionellen Herbstanlasses am vergangenen Samstag, 16. Oktober,ander Lenk.

«Nachdem die Durchführung im letzten Jahr Corona zum Opferfiel, tut es gut, mal wieder einenfarbenfrohen Anlass mit fröhlichem Treiben im Dorf,durchführenzu dürfen», zeigte sich OK-Präsident Hölde Trachselrundum zufrieden.DieStarsam Älplerfestwaren,wie gewohnt, die liebevollgeschmückten Kühe, Rinder,Ziegen,Esel und Ponys,welche von Ihren stolzen Älplerfamilien durchdasDorf «gezügelt» wurden.Um ein Stück Berner Oberländer Brauchtum und Tradition hautnahmiterleben zu können,reisten Besucherinnen und Besucher aus dem In-und Ausland ganz zuhinterstins Simmental

An den18 Ständendes Buremärits liefen die Geschäftegut. «Als die LeutezurEröffnungamVormittageintrudelten, hatten wiram Standalle Hände voll zu tun mit Bedienen», erzählteMarianneHänni, die Präsidentin derBuremärit-Vereinigung,welchean ihrem Stand Käse und Fleisch vomeigenenBauernbetriebverkaufte.Genau gleichtönte es beimVerkaufderFestabzeichen amInfostand. «DieButtonszur Unterstützung des Älplerfestswaren begehrtunddie Leute sehr gutgelaunt und erfreut, dass das Älplerfesttrotzein paar Einschränkungenstattfinden konnte»,berichtete OK-Mitglied Rahel Rösti.

Die Treichlerformationenaus demBernerSeeland und der Lenkläutetenam späteren Nachmittaggemeinsam denAnlassaus. Ohne jemalszusammengeprobt zu haben, reihten sie sich spontanabwechselnd ein und liessen ihre Treichelnerklingen.So ging ein sehr zufriedenes Älplerfest an derLenkstimmungsvollzu Ende.

OK Älplerfest Lenk undLenk-Simmental Tourismus/ Pressedienst

Kontakt:Lenk-Simmental Tourismus,
033 736 35 35,
info@lenk-simmental.ch,
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Für die Berggemeinden Zuversicht schaffen

8. Oktober 2021

Eisblau glän­zen­de Firngrate, raue Felswände, bun­te Blumenwiesen, das lei­se Flüstern in den Wipfeln der Bäume, stie­ben­de Bäche und hoch oben ein Adler, der sei­ne Kreise zieht – gibt es Schöneres? Zwölf Ansichten aus der Schweizer Bergwelt fas­sen im Bild, was vie­le von uns magisch anzieht: Der neue Bergkalender 2022 der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ist erschie­nen. Der Bergkalender lädt ein zu einer Reise auf Gipfel, durch Täler und die Jahreszeiten und weckt Vorfreude auf den näch­sten Besuch in den Bergen, und er hält Platz für Notizen bereit, damit kein Termin ver­ges­sen geht.

Besucher ent­decken in den Bergen Neues oder sie genies­sen die Ruhe. Für die Bergbevölkerung sind die­se wun­der­ba­ren Landschaften Heimat. Oft leben die Menschen seit Generationen hier. Das soll wei­ter­hin mög­lich sein. Dafür benö­ti­gen sie jedoch eine intak­te Wasser- und Energieversorgung, Verkehrswege, Schulen und medi­zi­ni­sche Pflege sowie Schutzbauten gegen Naturgefahren. Allerdings stel­len der Unterhalt und die Erneuerung die­ser Infrastrukturen die Berggemeinden vor erhe 

Finanzschwache Berggemeinden sind oft nicht in der Lage, ihre Infrastruktur aus eige­ner Kraft zu finan­zie­ren. Jedoch kön­nen wir von der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden dank der gross­zü­gi­gen Unterstützung unse­rer Gönnerinnen und Gönner. 

Jedes Jahr kann sie gegen 20 Millionen Franken an finanz­schwa­che Berggemeinden oder ande­re Körperschaften aus­rich­ten. Dabei gilt es zu beach­ten, dass die geför­der­ten Projekte ein Mehrfaches an Investitionen aus­lö­sen, die zu einem beträcht­li­chen Teil dem loka­len Gewerbe zugu­te­kom­men und somit zu einer erhöh­ten Wertschöpfung im Berg 

Im Handel ist der neue «Bergkalender» nicht erhält­lich. Er ist sicher ein idea­les Geschenk für Freunde und Kunden. Die Geschäftsstelle der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden nimmt Ihre Bestellung ger­ne entgegen.

Weitere Informationen erhal­ten Sie hier: 
Telefon: 044 382 30 80 
Mail: info@patenschaft.ch

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OPPO unterstützt AR-Erlebnis für Kinder auf dem längsten Baumwipfelpfad der Welt in Laax

7. Oktober 2021

Zürich, 07. Oktober 2021 –Baumkronen und die Pflanzenwelt auf Augenhöhe, eine atemberaubende Aussicht auf die Bündner Bergwelt gepaart mit spannenden Geschichten und Fabeln – ab 9. Oktober 2021 tauchen Besucherinnen und Besucher auf dem längsten Baumwipfelpfad der Welt, der «Senda dil Dragun» in Laax, ein in ein rundum magisches Erlebnis. Dank der Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) dürfen sich Gross und Klein auf ein interaktives Naturerlebnis freuen. An fünf Erlebnisstationen erfährt man Lehrreiches über die Surselva und das Bündnerland. Den Kleinsten ermöglicht OPPO Schweiz mit Cardboard-Brillen und OPPO Smartphones ein cooles VR-Abenteuer.

Verbindung von Natur und digitalem Lernerlebnis
Seit der Eröffnung im Juli 2021 haben bereits rund 45’000 Besucherinnen und Besucher den eindrücklichen 1,56 Kilometer langen Baumwipfelpfad in Laax besucht. Ab dem 9. Oktober 2021 wird das Erlebnis mit Integration von Augmented Reality nun komplettiert. Die Kleinen lernen in atemberaubender Umgebung der Flimser Bergwelt auf der «Senda dil Dragun» die lokalen Mythen und Fabeln dank Augmented Reality mit OPPO kennen. Los gehts beim Einstiegsturm Murschetg, wo auf die Kinder eine 73 Meter lange, spiralförmige Rutsche wartet. Anschliessend dürfen sie sich an fünf Erlebnisstationen auf Storys aus den farbigen Cardboard-Brillen mit OPPO Smartphones freuen. Ist die Cardboard-Brille einmal aufgesetzt, nimmt sie der lokale Zauberer Ami Sabi – der weise Freund der Tiere und Pflanzen – mit auf kurze, spannende VR-Abenteuer. Erwachsene erhalten an den Stationen via Tablet packende Informationen zur Umgebung – vermittelt von Schauspieler Andrea Zogg. Die Kids können ebenfalls über Tablets aktiv Teil der Geschichte werden und Ami Sabi und seinen Freunden auf der Entdeckungsreise helfen.

Verantwortlich für die Augmented-Reality-Umsetzung zeichnet kein Geringerer als der Bündner Ditti Bürgin-Brook, der schon als Produzent des Kinofilms «Schellen-Ursli» und als Preisträger des Deutschen Filmpreises für seine Literaturverfilmung «Als Hitler das rosa Kaninchen stahl» erfolgreich war.

«Mir gefällt der Baumwipfelpfad in Laax besonders, weil er Natur, Information und Unterhaltung perfekt verbindet. Als Filmproduzent bin ich begeistert von der Kamera und der Farbbrillanz meines OPPO Find X3 Pro. Somit war für mich klar, dass OPPO auch der richtige Partner für dieses einzigartige Erlebnis auf dem Baumwipfelpfad in Laax ist», erklärt Ditti Bürgin-Brook.

Öffnungszeiten und Preise zum Baumwipfelpfad «Senda dil Dragun» finden Sie hier.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Compresso AG, Suzanne Nievergelt, Seestrasse 49, 8702 Zollikon
Fon +41 43 488 86 34, E-Mail: oppo@compresso.ch, compresso.ch

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Arno Camenisch: «Schatten und Zuversicht» auf dem Niesen

1. Oktober 2021

Mit seinem neusten Buch «Der Schatten über dem Dorf» war Arno Camenisch mit dem Musiker Roman Nowka zu Gast auf dem Kulturberg. Der zauberhafte Abend bot Überraschungen.

Arno Camenisch, Bündner Autor und Performer, erzählt in seinem Roman von einem Dorf in Graubünden, das von einer Tragödie überschattet wird. Wie erwartet nahm er die über 60 Gäste mit auf eine Reise nach Graubünden in sein Dorf. In berührendem Ton und mit grosser Klarheit erzählte Arno Camenisch vom Leben und vom Tod und von den Menschen, die von uns gingen und die wir weiter im Herzen tragen.

Es ist ein Buch über den Umgang mit Verlust und das Vergehen der Zeit, und es ist ein Buch über die Zuversicht, dass mit dem Frühling die Sonne wieder ins Leben zurückkehrt. – Es ist Arno Camenisch persönlichstes Buch.

Das Gefühl bleibt

Camenisch war bei Ankunft auf dem Niesen „überwältigt“ und angetan ob der Fülle von Schönheit, die der prächtige Herbstabend bot. Eigentlich nicht die passende Kulisse für die Lesung aus seinem traurigen Buch. Doch er meinte: „Es geht im Buch auch um Zuversicht, und darum passt das hier gut zusammen, an diesem zauberhaften Ort“. In einem seiner Interviews sagte er einmal: „An das Geschriebene erinnert man sich ein Jahr später nicht mehr, aber an das Gefühl“. Bei ihm, aber auch bei den begeisterten Gästen wird das so sein. Seine Sorgfalt, seine Ernsthaftigkeit, seine Präzision, die wundervolle Musik, seine Leidenschaft, das „Eintauchen“ in seine jugendliche Welt mit erwachsenen Gedanken, das Publikum war wundersam berührt und angetan von ihm, der Musik und der Stimmung.

Leichtigkeit zum Schluss

Er versprach nach der Lesung eine Überraschung. Die Künstler entschieden sich ob der Szenerie zu einer langen Zugabe: Er setzte den Abend nach kurzem Verschnaufen mit typischem Sprechgesang fort und zelebrierte einige witzige, französische, italienische und auch immer wieder romanische Gedichte: „L’homme“, „Ho sbagliato“, „Ilanz“, resp. „Glion als Hauptstatt der Welt“, „was er gelernt hat in einem Jahr“ sowie „Si on aime“, ein Liebesgedicht dem Herzen gewidmet. Nach der Zuversicht zum Schluss des Buches gab es sogar noch Leichtigkeit obendrauf. Ein würdiger und überraschender Abend nach einem wundervollen Sonnenuntergang an exklusivem Ort.

Kontakt
Nicolas Overney
Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02

Urs Wohler
Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

niesen.ch
instagram.com/niesenbahn
facebook.com/niesen.ch
#niesen

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Niesen und Elsigen verfolgen gemeinsame Ziele in der Gastronomie

10. September 2021

Langfristig ausgerichtete strategische Kooperation

Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.

Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»

Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund
Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.

Langfristige Perspektive
Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.

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Kontakt
Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG,
Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG,
Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01

Weitere Informationen:
www.niesen.ch
www.elsigen-metsch.ch
www.berghaus-elsigenalp.ch

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