Neu an der Lenk: Elektro Schnellladestation für Autos

25. Mai 2020

Die Sportanlage TEC GmbH, die Gemeinde Lenk und Lenk-Simmental Tourismus haben in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Groupe E zwei öffentliche Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen. Die DC Schnellladestationen sind Teil des MOVE Ladenetzes mit über 850 Ladepunkten in der Schweiz.

Bei den Kundenparkplätzen der Sportanlage TEC Lenk wurden zwei Schnellladestationen zum Laden für Elektroautos installiert. Die Ladestationen mit DC (Gleichstrom) erlauben mit bis zu 24kW ein beschleunigtes Aufladen der Autos. In der Ladezeit von weniger als einer Stunde, kann ideal eingekauft, einen Kaffee getrunken oder ein Tennismatch auf der Sportanlage gespielt werden.

Bedürfnis durch Klimawandel Die Nutzung von Elektroautos nimmt in unserer Gesellschaft merklich zu. Der Klimawandel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aufgrund des hohen Anteils von Schweizer Gästen gehen die Initianten des Projektes von einem steigenden Bedürfnis einer Ladestation an der Lenk aus.

Zentraler Standort im Dorf Die Vorteile für den Standort bei der Sportanlage TEC waren: Zentraler Punkt im Dorf, viele Einkaufs-, Verpflegungs- und Sportmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, einfache Zufahrt von der viel frequentierten Strasse ins Oberried, Nutzungsmöglichkeit der bestehenden Parkplätze und der einfache Anschluss an die schon existierenden Trafostation im dahinterliegenden Gebäude.

Partnerschaft für Projektumsetzung Sämtliche Investitionskosten wurden durch die Groupe E getragen. Die Sportanlage TEC verpflichtete sich im Gegenzug über mehrere Jahre, den Platz und die Stromanschlüsse zur Verfügung zu stellen. Die TEC GmbH erhält eine kleine Rückvergütung aus den Strombezügen. «Diese Anlage bringt für alle Partner Vorteile. Einerseits bewirkt sie Mehrfrequenzen im Dorfzentrum, bei unseren Detaillisten und hoffentlich auch fürs TEC. Andererseits profitiert die Groupe E durch einen neuen Ladestandort», so Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung der TEC GmbH.

Benutzerfreundlicher Ladevorgang Das Laden kann mit einem Smartphone gestartet werden. Noch einfacher geht’s mit einer Karte von MOVE, welcher den Zugang zu über 4’000 Ladepunkten in der Schweiz und rund 55’000 in ganz Europa sichert. Das Vorgehen ist einfach: Karte bestellen und monatlich über Kreditkarte und für Firmen gegen Rechnung bezahlen. Eine 24h Hotline steht jederzeit bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Derzeit liegt der Preis je nach Kartenanbieter für den Strombezug bei 45 Rappen pro kWh. Alle Fahrzeuge mit CCS Stecker können an die Ladeinfrastruktur angeschlossen werden.

Gästenutzen im Fokus Die zwei Lenker Hotels Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort verfügen schon über eine E- Ladeinfrastruktur. Die neuen, öffentlichen Stationen ergänzen dieses Angebot. Gäste, welche auf eine öffentliche Ladestation angewiesen sind, können jetzt ihre Ferien ohne Bedenken an der Lenk verbringen. Lenk-Simmental Tourismus verspricht sich durch die Entwicklung ein positives Image in der externen Wahrnehmung. Sämtliche Ladestationen im Simmental sind auf der Website http://www.lenk-simmental.ch unter Mobilität vor Ort aufgeführt.

Pressedienst

Kontakt für die Medien
Nicolas Müller,
Verantwortlicher Elektromobilität, Groupe E SA
+41 26 352 71 39, nicolas.mueller@groupe-e.ch

Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung TEC GmbH
matthias.zuercher@lenkgemeinde.ch

Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus,
a.kruker@lenk-simmental.ch

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Lenk im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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Das Tessin ist bereit, wieder Gäste zu empfangen

19. Mai 2020

Ticino Turismo lanciert heute eine mehrstufige Marketingkampagne, die sich in erster Linie an Gäste aus der Deutsch- und Westschweiz richtet

Der Tourismussektor im Tessin bereitet sich darauf vor, wieder Gäste zu empfangen. Seit dem 4. Mai 2020 dürfen Hotels erneut Touristen beherbergen, so dass die Mehrheit der Tessiner Unterkünfte im Laufe des Monats ihre Türen öffnen. Am 11. Mai fiel der Startschuss für Restaurants, Bars, Museen und den Einzelhandel. Am 8. Juni soll ein weiterer Schritt folgen, wenn voraussichtlich auch alle sonstigen touristischen Leistungsträger ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen. Dieser klare Fahrplan ermöglicht es Ticino Turismo, wieder um Gäste zu werben und heute eine mehrstufige Marketingkampagne zu lancieren, die sich an Touristen nördlich der Alpen richtet.

„See you soon – das Tessin freut sich auf euch“

Nachdem das Tessin seine Gäste schweren Herzens bitten musste, an Ostern zu Hause zu bleiben, ist nun der Moment gekommen, wieder aktiv um sie zu werben. „Nach der Krise treten wir jetzt mit der Öffnung von Hotels und Restaurants in die Erholungsphase ein“, erklärt Angelo Trotta, Direktor von Ticino Turismo. „Die letzten Wochen haben uns allen gezeigt, wie wichtig die Touristen für den Kanton Tessin sind. Sie werden deshalb mehr als willkommen sein.“ Dieser Teil der Marketingkampagne wird mit dem Slogan „See you soon – das Tessin freut sich auf euch“ eingeläutet. „Unsere Schweizer Gäste sollen wissen, dass der Tourismus im Tessin wieder zum Leben erwacht“, erläutert Manuela Nicoletti, Marketingdirektorin von Ticino Turismo. „Die Solidarität aus der restlichen Schweiz für das Tessin war gross. Viele haben uns in den letzten Wochen via Social Media kontaktiert und ausgedrückt, wie sehr ihnen der Besuch in der italienischen Schweiz zu Ostern gefehlt hat. Ein wesentlicher Teil dieser Phase unserer Kampagne wird deshalb auch der enge Kontakt mit den Gästen über Social Media sein, bei denen die Lieblingsorte der Tessin-Fans eine Rolle spielen.“ Mit der Entspannungsphase kommen die ersten Schritte in die Normalität und Ferien im eigenen Land werden für Schweizer möglich sein. Um Buchungen für die Sommer- und Herbstsaison zu generieren, hat Ticino Turismo deshalb mit dem Vertriebspartner Swiss Travel Center Spezialangebote kreiert, bei denen Gäste bis zum 31.10.2020 von 20 Prozent Ermässigung auf den Tagespreis ausgewählter Tessiner Hotels profitieren. Mit dabei sind Hotels aller Kategorien. Zu finden sind die Angebote unter https://ticino.ch/seeyousoon; https://vimeo.com/418454916

Relaunch des Tessiner Tourismus mit der Botschaft „Exotik liegt so nah“

Der komplette Relaunch des Tessiner Tourismus ist aktuell für Juni vorgesehen, so dass Ticino Turismo dann in die nächste Phase der crossmedialen Marketingkampagne wechselt. Wenn am 8. Juni 2020 voraussichtlich die übrigen touristischen Leistungsträger wieder öffnen können, heisst es „Welcome back – Bentornato“. Unter dem Motto „Exotik liegt so nah“ werden dann die verschiedenen exotischen, mediterranen Landschaftsaspekte der italienischen Schweiz gezeigt, die an ferne Reiseziele erinnern und gleichzeitig das Tessin so einzigartig und zu einer der beliebtesten Schweizer Ferienregionen machen. Darüber hinaus erhalten Gäste kontinuierlich konkrete Tipps für die Sommerferien im Tessin. Dazu zählen Kraftorte in der Natur, um nach der Krise wieder Energie zu sammeln, Ideen für Wander- und Veloausflüge oder Aktivitäten am Wasser. Ausserdem wird die Hygiene für Feriengäste eine grössere Rolle spielen als zuvor, weshalb dieser eigentlich selbstverständliche Faktor in Schweizer Hotels und Gaststätten in der Kommunikation von Ticino Turismo künftig stärker thematisiert wird. So soll herausgestellt werden, dass sicheres Reisen im Tessin gewährleistet wird.

Hoffnung auf deutsche Gäste im Sommer

Die mögliche Öffnung der Grenzen zu Deutschland, Frankreich und Österreich ab dem 15. Juni 2020 wurde in Aussicht gestellt, so dass auch ausländische Touristen ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen könnten. „Auch wenn der grösste Gästeanteil im Tessin traditionell aus der Schweiz kommt, haben wir vor allem im August und September normalerweise viele Besucher aus dem süddeutschen Raum“, erklärt Direktor Angelo Trotta. „Mit der Grenzöffnung vor der Sommerferienzeit könnte die italienische Schweiz somit auch für Deutsche eine attraktive Alternative zu den üblichen Badeferien am Mittelmeer sein.“

„Vivi il tuo Ticino“ – Ferien für im Tessin wohnhafte Personen im Heimatkanton

Neben der Marketingkampagne zur Bewerbung von Gästen ausserhalb des Kantons hat die Tessiner Regierung vergangene Woche gemeinsam mit Ticino Turismo und der Kantonalbank das Projekt „Vivi il tuo Ticino“ lanciert. Ziel ist es, die lokale Tourismuswirtschaft anzukurbeln und die lokale Bevölkerung zu animieren, ihren Kanton neu zu entdecken. Alle im Tessin wohnhaften Personen erhalten dafür Gutscheine mit 20 Prozent Rabatt auf Hotelübernachtungen im südlichsten Kanton und Restaurantgutscheine über 25 Schweizer Franken, die in lokalen Restaurants eingelöst werden können. Die Aktion gilt vom 22. Juni bis zum 30. September 2020.

Für weitere Informationen:

TICINO TURISMO
Jutta Ulrich, Leiterin der Kommunikation
Tel: +41 91 821 53 34, E-mail: jutta.ulrich@ticino.ch
Via C. Ghiringhelli 7, CH – 6500 Bellinzona
www.ticino.ch

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STENNA FLIMS – EIN EINMALIGES KONZEPT IM ALPENRAUM

7. Dezember 2018

Flims, 7. Dezember 2018 – Die Stennabrücke verbindet seit jeher Regionen und Einwohner miteinander und wird jetzt zum vielfältigen Mittelpunkt in Flims. Vier Jahre wurde gebaut: Ferienwohnungen, Design-Hotel, Wellness- und Fitnessoase, Kino, Kindercity/Sciencity, viele Shopping-Möglichkeiten, Restaurants, Parkplätze mit direktem Zugang zur Talstation «Arena Express» und einiges mehr. Mit der
Eröffnung von STENNA Flims am 7. Dezember 2018 erhalten die Bevölkerung, der Tourismus und die ganze Region ein innovatives Konzept, das im ganzen Alpenraum einmalig ist. Oder wie das Versprechen von STENNA Flims lautet: Berge von Möglichkeiten.

Als Iso Senn im Jahr 2004 die Stennabrücke zu Fuss überquerte, wurde ihm klar: Flims braucht einen zentralen Ort, einen gemeinsamen Mittelpunkt, eine Verbindung der Dorfteile und einen freien Weg in die Berge. Der Entwickler von STENNA Flims erntete mit seinem Projekt grosses Interesse – auch von Umweltverbänden, welche eine Verbesserung der ortsbaulichen Qualität erkannten. Vierzehn Jahre später hat sich die grösste private Baustelle des Kantons Graubünden in ein einzigartiges Konzept inmitten der Bündner Berge verwandelt. Eine Aufwertung für die gesamte Region.

EINMALIGE VERBINDUNG VON UNTERHALTUNG, GENUSS UND NATUR
Auf 60 000 m2 findet man eine spannende Verbindung von Vielfalt und Komfort. Wohnen ist hier genauso möglich wie Einkaufen, Essen, Spielen, Entspannen oder einfach nur Parken, um direkt ins Ski- und Wandergebiet zu gelangen. Drei Wohnhäuser mit 135 Ferienwohnungen direkt an der Piste, ein Design-Hotel mit schöner Aussicht, eine Wellness- und Fitnessoase, vier moderne Kinosäle, Kindercity/Sciencity, Kids‘Club und Teens‘Club, attraktive Shopping-Möglichkeiten, welche saisonal angepasst werden, fünf attraktive Restaurants, 1 147 Parkplätze, direkte Anbindung an die Talstation «Arena Express», eine Arztpraxis, eine Bank, ein Ski-Depot und vieles mehr. Und das mitten in der Flimser Bergwelt.

FÜR GROSS UND KLEIN – FÜR BEVÖLKERUNG UND TOURISTEN
Ein Ort für alle soll es sein – für Einheimische, für Tagestouristen, für Feriengäste, für Sportler, Naturverbundene und Familien. Die ganze Vielfalt von STENNA Flims lässt sich leicht durch einen Spaziergang über das ganze Areal entdecken. Das zeitlos gestaltete Design-Hotel The Hide lädt mit stilvollen Zimmern und Blick über das Dorf zum Übernachten ein. Dazu gehören das elegante Restaurant The Hide Dining und das familiäre Restaurant The Hide Deli. Ergänzt wird das Angebot mit The Hide Spa – das Fitness- und Wellnesscenter steht der Bevölkerung ab Frühling 2019 zur Verfügung. Weitere innovative Gastronomieangebote erwarten die Besucher im Lieto, im La Fabrica, im Ella und im VeloCAFI.

Auch für Familien und Kinder ist STENNA Flims wie gemacht: Die erste Kindercity/Sciencity im alpinen Raum bietet auf 1400m2 Fläche jede Menge Raum zum Spielen, Entdecken und Lernen. Das Angebot wird erweitert durch den Kids’Club und Teens’Club. Am Abend zeigt Cinestudio in vier Kinosälen breite Unterhaltung und sogar 3D-Blockbuster-Filme für Jung und Alt. Die Shopping-Angebote sind ein weiteres Highlight im STENNA Flims. Dazu gehören der Coop-Supermarkt mit dem neuen Frische-Konzept und regionalen Spezialitäten sowie viele verschiedene Boutiquen, die der saisonalen Nachfrage folgen.

Die Eröffnung wird schrittweise im Verlauf des Dezembers und bis ins Frühjahr 2019 erfolgen. Zur Angebotsvielfalt tragen weiter Coop Vitality, die Arztpraxis, die Graubündner Kantonalbank, der kKiosk sowie viele praktische Serviceleistungen bei – wie zum Beispiel die Miete von Ski- und Snowboards, Skischränken, Bikes oder die Buchung von Skilehrern.

ERÖFFNUNGSFEIER MIT COMEDY, ZAUBEREI, KONZERTEN UND MEHR
Unter dem Motto «VIVA STENNA!» wird dem neuen flimser Mittelpunkt mit einer grossen Eröffnungsfeier vom 22. Dezember 2018 bis 4. Januar 2019 Leben eingehaucht. Mit einer Vielfalt, wie sie für STENNA Flims typisch ist, wird der Bevölkerung und den Touristen ein kostenloses Angebot aus Musik, Comedy, Kulinarik und Unterhaltung geboten. So findet am Samstag, 22. Dezember 2018, das erste Kleinkunstfestival der Region statt. Mit viel Zauberei, Akrobatik, Gesang und einem Showcase von Hitproduzent Dodo startet STENNA Flims fulminant in die Wintersaison. Darauf folgt eine achttägige Erlebnisserie aus Konzert, Party, Brunch, Kino-Nacht, Comedy-Dinner und Live-Showcase von Nickless. Parallel dazu wird die Bevölkerung eingeladen, ein gemeinsames Kunstwerk zu erstellen – als Erinnerung dafür, dass dieser Ort Menschen und Regionen verbindet. Das vielseitige Programm ist auf stennaflims.ch/vivastenna detailliert beschrieben.

MEDIEN-AUSKÜNFTE
Stephan Wegelin AG, Herr Stephan Wegelin, Telefon +41 52 242 13 10, info@stephanwegelin.ch

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Zermatt Bergbahnen: Die höchste 3S Bahn der Welt ist eingeweiht

1. Oktober 2018

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der «Matterhorn glacier ride», die höchste 3S Bahn der Welt, plangemäss eröffnet. Zermatt ist damit um eine Attraktion reicher. Ab Beginn der Wintersaison 2018/19 kann die Bahn von den Gästen benutzt werden, um das Klein Matterhorn zu erreichen.

Ein Eröffnungsevent, wie es sich für ein Gemeinschaftsprojekt der Superlative gehört – am heutigen Samstag wurde die neue 3S Bahn, die die Bergstation Trockener Steg mit dem «Matterhorn glacier paradise» auf dem Klein Matterhorn (3‘883 Meter über Meer) verbindet, offiziell eröffnet und eingeweiht. Dies unter Beisein von Baubeteiligten, Medien und viel Prominenz aus der ganzen Schweiz. Um die Bedeutung des Projekts für die Schweiz und die Tourismusbranche noch zu unterstreichen, war Bundesrätin Doris Leuthard anwesend und durchschnitt das rote Band. Sie gratulierte dabei allen Beteiligten für die grossartige Leistung. Damit könne die Schweiz sowohl im Tourismus als auch im Seilbahnbau wiederum neue Massstäbe setzen. «Darauf dürfen wir stolz sein», sagte die Infrastrukturministerin. Es sei eindrücklich zu sehen, wie der Bau der neuen Seilbahn unter schwierigsten Bedingungen – mit einer Baustelle auf fast 4’000 Metern über Meer – möglich wurde. Für Unterhaltung zwischen den Ansprachen sorgte unter anderem Freddy Nock, der einmal mehr seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Seil zum Besten gab. Rainer Maria Salzgeber war den ganzen Anlass hindurch darum besorgt, dass niemand den Faden verliert und führte die geladenen Gäste gekonnt vom Anfang bis zum Schluss durch das offizielle Programm.

Eine wahre Pionierleistung
Für den Bau des 3‘940 Meter langen «Matterhorn glacier ride» zeichnen sich die Zermatt Bergbahnen AG und der Seilbahnhersteller LEITNER ropeways verantwortlich. 25 Gondeln mit je 28 Sitzplätzen aus der Designschmiede von Pininfarina können die Gäste in Zermatt, nach der offiziellen Inbetriebnahme der Bahn auf die kommende Wintersaison, für die Fahrt zur höchsten Bergstation Europas auf 3’821 m .ü. M besteigen. Vier davon sind als so genannte «Crystal ride» Kabinen inszeniert. Diese Gondeln sind mit tausenden Swarovski Kristallen veredelt und verfügen über einen integrierten Glasboden. Durch die Verglasung zu ihren Füssen blicken die Fahrgäste fast 200 Meter in die Tiefe – ein Ausblick auf die eindrückliche Gletscherwelt, den man nicht so schnell vergisst und beim einen oder anderen Fahrgast bestimmt ein leichtes Kribbeln im Bauch auslösen wird. Mit einer Beförderungskapazität von bis zu 2‘000 Personen stündlich gehören Wartezeiten auf Trockener Steg der Vergangenheit an. Die neunminütige Fahrt begeistert mit erstklassigem Komfort und einem fantastischen Rundumblick auf das hochalpine Panorama Zermatts.

Hans Peter Julen, abtretender Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG sagt: «Mit dem «Matterhorn glacier ride» haben wir eine kapazitätsstarke Verbindung zwischen dem Zermatter Skigebiet und dem italienischen Skigebiet von Cervinia Valtourneche geschaffen. Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit diesem Bauwerk die Reihe an visionären Projekten in Zermatt weiterzuführen und die bereits hervorragende internationale Positionierung unserer Destination weiter zu stärken. Die Bahn ist touristisch enorm wichtig und ermöglicht es vielen Menschen ein fantastisches Erlebnis in der schönsten Bergkulisse der Welt zu erfahren. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.»

Franz Julen, neuer Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG ergänzt: «Der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn ist nur der Anfang einer noch grösseren Vision: in einem ersten Schritt soll die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien realisiert werden. Das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung wird mit der sich bereits in Planung befindenden weiteren 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» (Klein Matterhorn) ermöglicht. In einem zweiten Schritt beabsichtigen unsere italienischen Partner mit zwei Bahnen das Skigebiet Zermatt – Cervinia – Valtourneneche mit demjenigen von Val d’Ayas – Alagna – Gressoney zu verbinden (Monte Rosa Ski). Mit zusätzlichen 180 km Skipisten und damit insgesamt 540 km Pistenvergnügen würden wir über eines der grössten Skigebiete der Welt verfügen».

Weltpremiere im Seilbahn-Sektor
Mit der topmodernen Bahnanlage, den luxuriösen Gondeln und der “Crystal ride“ Inszenierung schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Der «Matterhorn glacier ride» soll sich so Schritt für Schritt zur unumgänglichen Attraktion für Besucher aus dem In- und Ausland entwickeln. Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf Zermatt Bergbahnen AG: «Mit der neuen Bahn bieten wir unseren Gästen mehr Komfort, schaffen die Wartezeiten um aufs Klein Matterhorn zu gelangen ab und ermöglichen ihnen eine spektakuläre Seilbahnfahrt über unsere Gletscher. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie unsere Gäste auf die Bahn und die «Crystal ride» Glasboden-Kabinen reagieren und hoffen natürlich, dass sie genauso viel Freude daran haben werden, wie wir bei der Entwicklung und beim Bau.» Drei Dinge sind bei einer Fahrt in den neuen Gondeln in Zermatt auf jeden Fall garantiert: Atemberaubende Aussicht, ein Touch of Glamour und ein gutes Stück Thrill.
Weitere Informationen zum «Matterhorn glacier ride» in Zermatt finden Sie im online Medienbereich unter https://www.matterhornparadise.ch/de/medien/matterhorn-glacier-ride.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
media@matterhornparadise.ch

Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
Content & Media Manager
Tel. +41 27 966 81 40
media@zermatt.ch

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Aus Glarner Musik entstehen Bilder: Die Jagd auf Glarner Herbstbilder ist eröffnet.

3. September 2018

Glarus, 3. September 2018 * * * Heute beginnt die Hochwildjagd im Kanton Glarus. Das Kantonsmarketing eröffnet zeitgleich die digitale Jagd auf Glarner Herbstbilder. Dabei entstehen Fotos aus einem Song mit dem Titel #herbschtimschlitz. Mit der Aktion setzt das Kantonsmarketing den Fokus auf die digitale Verbreitung seiner Botschaften in Zusammenarbeit mit Tourismus und Kultur fort.

«Gang usä, mach es Foti, wo im Herzä bliibt», fordern die Glarner Rapper Radical & YT im Refrain des letzten Songs auf ihrem neuen Album «Vrenelisgärtli» auf. Noch konkreter werden sie mit «mach es Foti mitm Hashtag Herbscht im Schlitz». Der musikalischen Aufforderung folgen nun fotografische Taten. Mit Hilfe der Community sollen sich Glarner Herbstbilder auf Instagram verbreiten. «Im Herbst macht das Farbenspiel der Wälder das Glarnerland besonders fotogen», erklärt Christian Zehnder vom Kantonsmarketing Glarus. Die touristische Produktmanagerin Gisela Thomann ergänzt: «Mit Bildern des Glarner Indian Summer wollen wir auch Gäste für eine Reise ins Glarnerland inspirieren.» Der Glarner Kunstverein nimmt den Faden ebenfalls auf und präsentiert #herbschtimschlitz im Rahmen einer Ausstellung am Hauptsitz der Glarner Kantonalbank.

Plattentaufe «Vrenelisgärtli» mit Radical & YT
Freitag, 7. September 2018, 21.30 Uhr
Kulturzentrum Holenstein, Glarus
mx3.ch und holaestei.ch

Vernissage GLKB-Ausstellung mit dem Glarner Kunstverein
Mittwoch, 19. September 2018, 18.15 Uhr
Glarner Kantonalbank, Hauptstrasse 21, Glarus
glkb.ch und kunsthausglarus.ch

Glarus auf dem Radar
Das Kantonsmarketing Glarus setzt auf Digitalisierung und Communities. Es nutzt mehrere Plattformen für das digitale Storytelling. Die Idee dahinter: Einheimische, Gäste, User, Fans und Follower zeigen das Glarnerland aus ihrer Sicht. #herbschtimschlitz ergänzt vier bereits bestehende Community-Plattformen.

glarneragenda.ch: Das Portal für Kultur, Freizeit, Wirtschaft und Verwaltung im Kanton Glarus enthält einen Kulturblog und Mitteilungen, einen Veranstaltungskalender sowie Angebote in weiteren Rubriken. Glarner Veranstalter, Vereine, Unternehmen und Organisationen haben die Möglichkeit, ihre Events, Mitteilungen und Angebote mit einem kostenlosen Login zu publizieren.

kulturerbe2018.ch: Der Verein Kulturerbejahr 2018 zeigt gemeinsam mit kulturellen Akteuren aus allen Bereichen, wie wichtig das kulturelle Erbe ist. Teil der Kampagne im europäischen Kulturerbejahr 2018 ist ein Veranstaltungskalender, den kulturelle Akteure zur Publikation ihrer Veranstaltungen kostenlos nutzen können. Bedingung ist die Verbindung mit dem Kulturerbe.

bankgeheimnisse.ch: Der Verein Bankkultur fordert Schweizer Kantone heraus, je 1000 Bänkli auf einer digitalen Landkarte zu dokumentieren. Jede und jeder kann Bänkli-Fotos hochladen und diese mit Informationen wie Erreichbarkeit, Standort oder Aussicht anreichern. Der Kanton Glarus hat eine eigene Challenge unter bankkultur.ch/glarus2018 aufgebaut.

Video-Aktion «hiesig»: Der YouTube-Kanal des Kantons Glarus zeigt auf der Playlist «hiesig» Videos von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen, die das Glarnerland aus ihrer Sicht zeigen. Die Playlist wird laufend mit Neuzugängen ergänzt. Auch für den Song #herbschtimschlitz von Radical & YT entsteht ein «hiesig»-Video.

Von der Musik…
Das immaterielle Kulturerbe der Schweiz würdigt die reiche Musiktradition im Glarnerland als lebendige Tradition. Das überdurchschnittlich starke Musikinteresse der Bevölkerung äussert sich unter anderem im Glarner Chor- und Orchesterwesen, aber auch in Veranstaltungen wie dem Glarner Stadtopenair (Ende August) oder der Musikwoche Braunwald (Anfang September). Im Kulturerbejahr 2018 sind zum Beispiel neue Musikalben der Rämlers, von Radical und YT sowie der Peppermint Tea Group erschienen. Dem Glarner Produzenten Freedo vertrauen Weltstars und Bandit gilt mit der Formation «Luut & Tüütli» als Pionier der Glarner Hip-Hop-Szene. Wenn es um Jazz geht, ist Gitarrist Samuel Leipold tief damit verwurzelt. Die Glarner Musikschule fördert die lebendige Tradition mit musikalischer Früherziehung und eigenen Ensembles.

… zu den Bildern
Den Übernamen «Schlitz», eine Kurzform von «Zigerschlitz», verdankt der Kanton Glarus der Natur. Das Glarnerland ist eines der steilsten Alpentäler. In dieser Jahreszeit verwandeln sich die Farben an den Flanken der mächtigen Berge vom satten Sommergrün zum bunten Herbstfarbenspiel. Die Glarner Version des Indian Summer lässt sich sehen: Der Wald bedeckt über 30 Prozent der Kantonsfläche. Im September stehen farbenprächtige Alpabzüge an. Mit dem Vieh kommt auch der Alpkäse ins Tal, der am ersten Sonntag im Oktober am Alpchäs- und Schabziger-Märt Elm angeboten wird. Das Vieh zeigt sich Mitte Oktober an der Gross- und Kleinviehschau im Kantonshauptort im besten Licht. Im Herbst steht nahezu jedes Wochenende eine Chilbi in einem Glarner Dorf an. Herbst ist auch die Zeit mit Jägern auf der Pirsch, Pilzsammlern im Wald und Wild mit Spätzli, Rotkraut und Marroni auf dem Teller. Wildrezepte für das herbstliche Food-Bild sind zum Beispiel im Kochbuch «Töpfe und Köpfe im Glarnerland» zu finden. Besonders beliebte Sujets sind die Sonnenspektakel am 30. September und 1. Oktober am Martinsloch bei Elm sowie am Mürtschenloch am 8./9. November in Mühlehorn und vom 18. bis 21. November in Obstalden.

Medienkontakt Produktmanagement Glarnerland:
Gisela Thomann
Telefon +41 81 257 12 23
E-Mail: pmglarnerland@pluswert.ch

Medienkontakt Radical & YT:
Peter Baumgartner
Telefon +41 79 632 66 85
E-Mail: pete.baumgartner@gmail.com

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Glarus im weihnachtlichen Ausnahmezustand (CH)

2. Dezember 2015

Glarus am Fusse des Glärnisch-Massivs zeigt sich zur Weihnachtszeit von seiner   winterlich-verträumten Seite.

Glarus, 2. Dezember 2015 * * * Die kleinste Hauptstadt der Schweiz ist ein einziger Weihnachtszauber. Zu den Höhepunkten gehört der Weihnachtsmarkt des Vereins Glarner Wochenmarkt. Glarus Service organisiert bis zum Fest der Liebe zahlreiche weitere Aktionen und Veranstaltungen. Auch andere Glarner Organisationen sorgen für weihnachtliche Stimmung und die touristischen Winterangebote eignen sich als das etwas andere Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Der Weihnachtsmarkt Glarus lädt Einheimische und Touristen zum winterlichen Bummeln ein. Dekoration, Geschenkideen, Leckereien und Glühwein sorgen für eine wohlig warme Stimmung auf dem Rathausplatz. Nach der Lancierung im letzten Jahr präsentiert Glarus Service am Weihnachtsmarkt mit dem Landsgemeinde-Quartett ein weiteres Element der touristischen Inszenierung der Glarner Landsgemeinde.

Weihnachtszauber in und um die Stadt
Seit November läuft die Aktion «Glarus – üseri Gschängglistadt». Dazu gehören Geschenkvorschläge für das Weihnachts-Shopping ebenso wie drei Sonntagsverkäufe zwischen dem 6. und 20. Dezember. Seit dem 1. Dezember und bis Heilig Abend erstrahlt in den Ortsteilen Netstal und Ennenda jeden Abend eines der liebevoll arrangierten Adventsfenster. Am 5. Dezember eröffnet die Weihnachtsausstellung «New Glarus – Kunstschaffen ausserordentlich» im renommierten Kunsthaus. Am gleichen Abend singen die «Glarner Inspirational Singers» ihr Jahreskonzert im Gemeindehaus Ennenda. Am dritten und vierten Adventwochenende finden beim Weihnachtsbaum auf dem Rathausplatz Veranstaltungen mit Musik, Glühwein, Raclette, Crêpes, Frozen Yogurt, Maroni, Kinderhütedienst und Bastelprogramm statt. Dann können auch Weihnachtswünsche an den Baum gehängt werden. Schlittschuhfans kommen auf der Kunsteisbahn Buchholz und auf dem Eisfeld beim Rhodannenberg im Klöntal auf ihre Kosten.

Glarus als Geschenkidee

Bei Touristen präsentiert sich Glarus mit dem «Winter Quickie» und der Aktion «ÖV-Anreise geschenkt» als besondere Geschenkidee. Das Winter-Quickie «Eiszauber im Klöntal – Kultur in Glarus» mit Übernachtung im Hotel Rhodannenberg ist vom 19. Dezember bis 28. März buchbar. Im Hotel Stadthof gilt für Reservationen von Januar bis März 2016 die Devise «ÖV geschenkt». Bei Buchungen ab zwei Übernachtungen bis am 3. Januar 2016 erstattet der Gastgeber seinen Gästen die An- und Rückreisekosten mit dem ÖV.

Gesamte Pressemitteilung / Medienmitteilung zum Downloaden (PDF).

Glarnerland im Winter auf www.Ausflugsziele.ch
Glarnerland im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Die Zukunft an der Lenk hat begonnen – Bevölkerung und Stammgäste mit an Bord

15. September 2015

Lenk i. S., 15. September 2015 * * * Einer für alle, alle für eines: An der Lenk schliessen sich Politik, Tourismus, Einwohner und Stammgäste zusammen, um einen gesun-den und zukunftsfähigen Tourismusort zu gestalten. In der Aula des Schulhauses Lenk fiel am Montag, 14. September 2015, der Startschuss zur Umsetzung von FIT 2020 Lenk. Die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen informierten die interessierte Öffentlichkeit über die Ziele von FIT 2020 Lenk und die Möglichkeiten zur Mitarbeit in 17 Projekten.

Eine gesunde, zukunftsfähige Tourismusbranche und der Fort-schritt im Tal sind den Lenkerinnen und Lenkern, Partnern aus dem Tal sowie langjährigen Stammgästen ein Anliegen. Das bewiesen sie am Montagabend, dem 14. September 2015, mit ihrer zahlreichen Teilnahme und den regen Diskussionen an der Informationsveranstaltung zu FIT 2020 Lenk mit anschlies-sendem Apéro. Knapp 400 Personen folgten der Einladung. «Die Informationsveranstaltung war eine gelungene Plattform für einen ersten, fruchtbaren Austausch mit den Projektverant-wortlichen», sagt Christian von Känel, Gemeindepräsident Lenk.

Stimmige Vision für die Lenk
Am Anfang von FIT 2020 Lenk steht die Vision eines prosperie-renden Wohn- und Tourismusortes: Die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen schlossen sich zusammen, um dem Tal neue Impulse zu ver-leihen. Denn die drei Akteure aus Politik und Tourismus sehen viel Potenzial an der Lenk: Im Jahr 2020 soll sie – so die Vision – zu einem Ganzjahres-Tourismusort mit attraktiver Infrastruktur gewachsen sein. Die Vielfalt und Verfügbarkeit der Beher-bergungskapazität wird gross und das Dorfzentrum für Einhei-mische und Gäste attraktiv und belebt sein. Das Verständnis für die Bedeutung und die Zusammenhänge im Tourismus sind gewachsen und die Tourismusorientierung wird aktiv gelebt.

Gemeinsam zum Erfolg: Charta stösst auf gutes Echo
Die drei Initianten zählen dabei von Beginn weg auf die Unter-stützung der Bevölkerung und der Stammgäste: «Für die positi-ve Zukunft unseres Tals müssen alle am selben Strang ziehen. Wir können uns mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen ergänzen», ist Markus Ziörjen, VR-Präsident Lenk Bergbahnen, überzeugt. Die Vision für die Lenk wurde am Montagabend auf einer Charta festgehalten. Die Lenkerinnen und Lenker aber auch Stammgäste bekräftigten per Unterschrift ihre Unterstüt-zung für FIT 2020 Lenk. Am Ende der Informationsveranstal-tung zählte die Charta 115 Unterschriften – ein deutliches Ja zum Fortschritt im Tal.

Vorausschauen: breit gefächerter Massnahmenkatalog
Der gute Wille reicht aber noch nicht aus. Den Worten müssen Taten folgen. Deshalb haben die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen gemein-sam 17 Schlüsselprojekte definiert. Diese decken die Gebiete Tourismus- und Freizeitinfrastruktur, Beherbergung und Gast-ronomie sowie Verkehr und Dorfkernzone ab. Bei einem Pro-jektkoordinator – diese Stelle ist noch nicht besetzt – laufen künftig alle Fäden zusammen: Er betreut die einzelnen Projekte und ist Ansprechperson für die Projektleiter. «Mit den Projekten investieren wir nicht nur in die Zukunft der Tourismusbranche an der Lenk, sondern auch in die Wohn- und Lebensqualität aller Lenkerinnen und Lenker», bekräftigt Roland Berger, VR-Präsident Lenk-Simmental Tourismus.

Projekt für Projekt die Zukunft gestalten
Mit den Projekten im Bereich Tourismus- und Freizeitinfrastruk-tur reagiert FIT 2020 Lenk auf veränderte Gästebedürfnisse. Anvisiert werden die Neugestaltung der Event- und Freizeitan-lage TEC, die Entwicklung eines Bike- und Regenwetterange-bots sowie von Angeboten für Gäste ab 50 Jahren. Zahlen be-legen, dass dieses Gästesegment der Golden Ager mittel- bis langfristig das einzig wachsende sein wird. Weiter sollen Sy-nergie- und Kooperationsmöglichkeiten etwa bei der Personal- und der Investitionsplanung oder beim Einkauf in Zukunft besser genutzt werden.

Im Bereich der Beherbergung und Gastronomie strebt FIT 2020 Lenk eine Aufstockung der verfügbaren, bewirtschafteten Bet-ten an. Die Projekte reichen dabei von der Aktivierung beste-hender Hotelbetten bis zur Evaluierung von möglichen Neu-bauprojekten neben der Talstation Metsch und auf der Hohliebi. Für das Kurs- und Sportzentrum (KUSPO) wird nach zukunfts-gerichteten Lösungen gesucht, welche die Verfügbarkeit der Betten weiterhin sicherstellen. Neue Impulse will man auch in der Gastronomie setzen, die insbesondere von Stammgästen immer wieder kritisch beurteilt wird: Sie soll an Attraktivität ge-winnen und vermehrt einheimische Produkte verwenden.
Beim Verkehr peilt FIT 2020 Lenk eine Verbesserung der Bus-verbindungen sowie der Parkplatz-Situation an. Die Dorfkern-zone soll mittels einer Neugestaltung aufgewertet und zum le-bendigen Begegnungszentrum werden. FIT 2020 Lenk macht sich weiter stark für die Umsetzung der Umfahrung light, wie sie für den Masterplan Lenk erarbeitet wurde: Damit das Dorfzent-rum vom Verkehr entlastet wird und mehr Raum für Begegnun-gen bietet.

Aktuelle Informationen zu den Projekten und FIT 2020 Lenk unter http://www.fit2020.ch.

Medienkontakt:
Christian von Känel
Gemeindepräsident Lenk
chrvk@gmx.ch

Roland Berger
VR Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG
roland.berger@tune-quality.ch

Markus Ziörjen
VR Präsident Lenk Bergbahnen
zioerjen.m@bluewin.ch


Clean-Up Day 2015 – für ein sauberes Zermatt (CH)

11. September 2015

Clean-Up Day 2015 - für ein sauberes Zermatt

Mehrere Leistungsträger aus Zermatt haben sich wiederum zusammengetan, um eine lokale Aufräumaktion im Dorf sowie auf den Pisten zu organisieren. Damit möchten die Beteiligten ein starkes, nachhaltiges Zeichen gegen Littering und für ein sauberes Zermatt setzen.

Motivierte Mitarbeitende der Einwohnergemeinde Zermatt, der Firma Schwendimann, Coop, McDonald’s (Initiant), der Air Zermatt AG, der Zermatt Bergbahnen AG und Schüler von Zermatt, trafen sich am Freitag, 11. September frühmorgens um das Dorf sowie sämtliche Pisten vom Abfall zu befreien.

Jeder Mitarbeitende der Zermatt Bergbahnen, der vom täglichen Betrieb entbehrt werden konnte, machte am Clean-Up-Day begeistert mit. So waren rund 100 Mitarbeitende den ganzen Tag von Rothorn über Gornergrat bis Trockener Steg und 50 Schüler im Gebiet Schwarzsee unterwegs. Auf den Pisten fanden sich allerlei spannende und teils kuriose Gegenstände, seien es Liebesbriefe, ganze Matratzen, Mobiltelefone und natürlich unzählige Skis und Skistöcke. Die Air Zermatt organisierte dabei den Transport der Gegenstände aus den entlegenen Gebieten.

Der nationale Clean-Up-Day der Schweiz ist eingebettet in die 2008 gegründete internationale Bewegung „Let’s Do it!“, die sich weltweit mit Aufräumaktionen gegen Littering einsetzt. Über 96 Länder auf der ganzen Welt beteiligen sich daran.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse aus Zermatt
Martin Niederberger

ZERMATT BERGBAHNEN AG
Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

Matterhorn – Zermatt im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Matterhorn – Zermatt im Winter auf www.Ausflugsziele.ch


10 Jahre Nostalgie an der längsten Tafel des Wallis

7. September 2015

10 Jahre Nostalgie an der längsten Tafel des Wallis

Am Sonntag verwandelte sich die Dorfstrasse in Saas-Fee zum 10. Mal in die Nostalgische Genussmeile. Rund 7000 Gäste genossen bei prächtigem Spätsommerwetter kulinarische Köstlichkeiten. Gefeiert und gegessen wurde unter dem Motto der 200-Jährigen Zugehörigkeit des Wallis zur Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ursprünglich als einmaliger Event geplant, hat sich die Nostalgische Genussmeile als Highlight im Saaser Veranstaltungskalender etabliert. Bereits zum zehnten Mal machten die einheimischen Hotels und Restaurants die Dorfstrasse zu einem gedeckten Tisch, auf den alte Gerichte wie „Cholera“ oder „Saaser Gsottus“, lokale Spezialitäten und Walliser Weine kamen. Am Stand des Ehrengasts Genf gab es unter anderem Felchen aus dem Genfersee und Wildschwein zu schmausen. Hoch im Kurs bei den Besuchern war auch der Genusspass, mit welchem man die Leckerbissen in Degustationsportionen verköstigen konnte.

Walliser Genuss trifft Tradition
Um 11.30 Uhr eröffnete die OK-Präsidentin, Benita Hischier, das Fest und liess so dem bunten Treiben freien Lauf. Die Strasse füllte sich zügig mit Besuchern in traditionellen Kleidern: Bergführer, Skifahrer, Trachten oder auch Handwerker gab es zu bestaunen. Es sah teilweise fast aus wie vor 200 Jahren, als das Wallis am 7. August 1815 offiziell der 20. Kanton der Schweiz wurde. Einmal mehr wurde klar, dass das Wallis nicht nur kulinarisch sondern auch in Sachen Kultur und Tradition eine grosse Bereicherung für die Schweiz war und noch immer ist. Um 18.00 Uhr versammelten sich die Besucher dann auf dem Dorfplatz, um die originellsten Kostüme zu küren. Das Fest ist damit allerdings noch lange nicht zu Ende: bis tief in die Nacht wird die erfolgreiche Durchführung zu musikalischer Unterhaltung gefeiert.

Zufriedene Gesichter
Die einheimischen Betriebe zeigten sich rundum zufrieden. Stellvertretend dafür liess die OK-Präsidentin Benita Hischier verlauten „Die Nostalgische Genussmeile ist in den letzten zehn Jahren für viele zu einem fixen Punkt in der Agenda geworden. Dass das Wetter heute so mitgespielt hat ist das Tüpfchen auf dem i“. Auch Stéphane Taffonneau, welcher die Gäste aus Genf anführte, war sichtlich zufrieden.

Der Erlös der Nostalgischen Genussmeile wird dieses Jahr an die Winterhilfe Oberwallis gespendet und unterstützt somit erneut einen gemeinnützigen Zweck. Am 11. September 2016 findet dann die nächste und insgesamt 11. Nostalgische Genussmeile statt.

06.09.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2’429 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Pressemitteilung / Medienmitteilung

Kontakt
Saastal Marketing AG, Bruno Schaub, PR
bruno.schaub@saas-fee.ch
+41 27 958 18 77

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Saastal Bergbahnen und PistenBully gemeinsam für eine gesunde Umwelt

31. August 2015

v.l.n.r. Reto Bulgheroni (Leiter PistenBully Schweiz), Rainer Flaig (CEO Saastal Bergbahnen), Raimund Mayer (ehemaliger Leiter PistenBully Schweiz)

Im Dezember 2014 wurde das erste Pistenpräparierfahrzeug der Welt mit der neusten Motorentechnologie Tier 4 final von PistenBully an die Saastal Bergbahnen übergeben. Im Rahmen der Übergabe hat PistenBully den Saastal Bergbahnen versprochen einen Baum in Saas-Fee zu pflanzen. Gesagt, getan.

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG führte als erster Pistengerätehersteller weltweit diesen neuen Abgasstandard Tier 4 final im Markt ein und hat damit einmal mehr ihre fortwährende Innovationsführerschaft unterstrichen. Die Emissionswerte, die gemäß dem Abgasstandard Tier 4 final vorgeschrieben sind, werden durch eine Kombination eines Diesel-Oxidations Katalysators mit dem SCR-Katalysator erreicht. Die NOX-Werte und Partikel im Abgas werden durch dieses Verfahren drastisch reduziert. Hat man mit einem Tier 1 Motor nur ein Fahrzeug betrieben, kann man heute mit dem Tier 4 final 23 Fahrzeuge bei gleichem Ausstoß einsetzen.

Saas-Fee als Vorreiter im Engagement für umweltbewusstes Handeln.
Saas-Fee setzt schon seit langem auf Nachhaltigkeit und umweltorientiertes Handeln: Bereits seit 1951 ist die Gemeinde autofrei und seit jeher Teil der „Gemeinschaft autofreier Schweizer Tourismusorte“ (GAST). Im Juni 2002 wurde Saas-Fee mit dem begehrten Label „Energiestadt“ ausgezeichnet. Zudem hat Saas-Fee den Kampf gegen den krebserregenden Feinstaub aufgenommen und die 250 Holzfeuerungen in der Gemeinde mit Partikelfiltern ausgerüstet. Damit wurde die «Perle der Alpen» zur ersten feinstaubfreien Gemeinde in den europäischen Alpen. Die Investition in die abgasfreundliche Weltneuheit aus dem Hause Kässbohrer unterstreicht dieses Engagement auch auf der Piste. Schon seit langem setzen die Saastal Bergbahnen zu 100 % auf PistenBully.

Gemeinsame Verpflichtung für die Umwelt
„Saastal Bergbahnen und PistenBully gemeinsam für eine gesunde Umwelt“ steht auf dem Holzschild vor der neugepflanzten Arve, die nun vor der Talstation Alpin Express steht Am 20. August pflanzten Rainer Flaig, CEO der Saastal Bergbahnen, Raimund Mayer, ehemaliger Leiter PistenBully Schweiz und Remo Bulgheroni, aktueller Leiter PistenBully Schweiz die 2m grosse Arve gemeinsam ein. Mit der Pflanzung der Arve wollen beide Partner die Verpflichtung für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit der Natur betonen.

31.8.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2’288 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

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