Aus Glarner Musik entstehen Bilder: Die Jagd auf Glarner Herbstbilder ist eröffnet.

3. September 2018

Glarus, 3. September 2018 * * * Heute beginnt die Hochwildjagd im Kanton Glarus. Das Kantonsmarketing eröffnet zeitgleich die digitale Jagd auf Glarner Herbstbilder. Dabei entstehen Fotos aus einem Song mit dem Titel #herbschtimschlitz. Mit der Aktion setzt das Kantonsmarketing den Fokus auf die digitale Verbreitung seiner Botschaften in Zusammenarbeit mit Tourismus und Kultur fort.

«Gang usä, mach es Foti, wo im Herzä bliibt», fordern die Glarner Rapper Radical & YT im Refrain des letzten Songs auf ihrem neuen Album «Vrenelisgärtli» auf. Noch konkreter werden sie mit «mach es Foti mitm Hashtag Herbscht im Schlitz». Der musikalischen Aufforderung folgen nun fotografische Taten. Mit Hilfe der Community sollen sich Glarner Herbstbilder auf Instagram verbreiten. «Im Herbst macht das Farbenspiel der Wälder das Glarnerland besonders fotogen», erklärt Christian Zehnder vom Kantonsmarketing Glarus. Die touristische Produktmanagerin Gisela Thomann ergänzt: «Mit Bildern des Glarner Indian Summer wollen wir auch Gäste für eine Reise ins Glarnerland inspirieren.» Der Glarner Kunstverein nimmt den Faden ebenfalls auf und präsentiert #herbschtimschlitz im Rahmen einer Ausstellung am Hauptsitz der Glarner Kantonalbank.

Plattentaufe «Vrenelisgärtli» mit Radical & YT
Freitag, 7. September 2018, 21.30 Uhr
Kulturzentrum Holenstein, Glarus
mx3.ch und holaestei.ch

Vernissage GLKB-Ausstellung mit dem Glarner Kunstverein
Mittwoch, 19. September 2018, 18.15 Uhr
Glarner Kantonalbank, Hauptstrasse 21, Glarus
glkb.ch und kunsthausglarus.ch

Glarus auf dem Radar
Das Kantonsmarketing Glarus setzt auf Digitalisierung und Communities. Es nutzt mehrere Plattformen für das digitale Storytelling. Die Idee dahinter: Einheimische, Gäste, User, Fans und Follower zeigen das Glarnerland aus ihrer Sicht. #herbschtimschlitz ergänzt vier bereits bestehende Community-Plattformen.

glarneragenda.ch: Das Portal für Kultur, Freizeit, Wirtschaft und Verwaltung im Kanton Glarus enthält einen Kulturblog und Mitteilungen, einen Veranstaltungskalender sowie Angebote in weiteren Rubriken. Glarner Veranstalter, Vereine, Unternehmen und Organisationen haben die Möglichkeit, ihre Events, Mitteilungen und Angebote mit einem kostenlosen Login zu publizieren.

kulturerbe2018.ch: Der Verein Kulturerbejahr 2018 zeigt gemeinsam mit kulturellen Akteuren aus allen Bereichen, wie wichtig das kulturelle Erbe ist. Teil der Kampagne im europäischen Kulturerbejahr 2018 ist ein Veranstaltungskalender, den kulturelle Akteure zur Publikation ihrer Veranstaltungen kostenlos nutzen können. Bedingung ist die Verbindung mit dem Kulturerbe.

bankgeheimnisse.ch: Der Verein Bankkultur fordert Schweizer Kantone heraus, je 1000 Bänkli auf einer digitalen Landkarte zu dokumentieren. Jede und jeder kann Bänkli-Fotos hochladen und diese mit Informationen wie Erreichbarkeit, Standort oder Aussicht anreichern. Der Kanton Glarus hat eine eigene Challenge unter bankkultur.ch/glarus2018 aufgebaut.

Video-Aktion «hiesig»: Der YouTube-Kanal des Kantons Glarus zeigt auf der Playlist «hiesig» Videos von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen, die das Glarnerland aus ihrer Sicht zeigen. Die Playlist wird laufend mit Neuzugängen ergänzt. Auch für den Song #herbschtimschlitz von Radical & YT entsteht ein «hiesig»-Video.

Von der Musik…
Das immaterielle Kulturerbe der Schweiz würdigt die reiche Musiktradition im Glarnerland als lebendige Tradition. Das überdurchschnittlich starke Musikinteresse der Bevölkerung äussert sich unter anderem im Glarner Chor- und Orchesterwesen, aber auch in Veranstaltungen wie dem Glarner Stadtopenair (Ende August) oder der Musikwoche Braunwald (Anfang September). Im Kulturerbejahr 2018 sind zum Beispiel neue Musikalben der Rämlers, von Radical und YT sowie der Peppermint Tea Group erschienen. Dem Glarner Produzenten Freedo vertrauen Weltstars und Bandit gilt mit der Formation «Luut & Tüütli» als Pionier der Glarner Hip-Hop-Szene. Wenn es um Jazz geht, ist Gitarrist Samuel Leipold tief damit verwurzelt. Die Glarner Musikschule fördert die lebendige Tradition mit musikalischer Früherziehung und eigenen Ensembles.

… zu den Bildern
Den Übernamen «Schlitz», eine Kurzform von «Zigerschlitz», verdankt der Kanton Glarus der Natur. Das Glarnerland ist eines der steilsten Alpentäler. In dieser Jahreszeit verwandeln sich die Farben an den Flanken der mächtigen Berge vom satten Sommergrün zum bunten Herbstfarbenspiel. Die Glarner Version des Indian Summer lässt sich sehen: Der Wald bedeckt über 30 Prozent der Kantonsfläche. Im September stehen farbenprächtige Alpabzüge an. Mit dem Vieh kommt auch der Alpkäse ins Tal, der am ersten Sonntag im Oktober am Alpchäs- und Schabziger-Märt Elm angeboten wird. Das Vieh zeigt sich Mitte Oktober an der Gross- und Kleinviehschau im Kantonshauptort im besten Licht. Im Herbst steht nahezu jedes Wochenende eine Chilbi in einem Glarner Dorf an. Herbst ist auch die Zeit mit Jägern auf der Pirsch, Pilzsammlern im Wald und Wild mit Spätzli, Rotkraut und Marroni auf dem Teller. Wildrezepte für das herbstliche Food-Bild sind zum Beispiel im Kochbuch «Töpfe und Köpfe im Glarnerland» zu finden. Besonders beliebte Sujets sind die Sonnenspektakel am 30. September und 1. Oktober am Martinsloch bei Elm sowie am Mürtschenloch am 8./9. November in Mühlehorn und vom 18. bis 21. November in Obstalden.

Medienkontakt Produktmanagement Glarnerland:
Gisela Thomann
Telefon +41 81 257 12 23
E-Mail: pmglarnerland@pluswert.ch

Medienkontakt Radical & YT:
Peter Baumgartner
Telefon +41 79 632 66 85
E-Mail: pete.baumgartner@gmail.com

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered www.Ausflugsziele.ch

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Glarus im weihnachtlichen Ausnahmezustand (CH)

2. Dezember 2015

Glarus am Fusse des Glärnisch-Massivs zeigt sich zur Weihnachtszeit von seiner   winterlich-verträumten Seite.

Glarus, 2. Dezember 2015 * * * Die kleinste Hauptstadt der Schweiz ist ein einziger Weihnachtszauber. Zu den Höhepunkten gehört der Weihnachtsmarkt des Vereins Glarner Wochenmarkt. Glarus Service organisiert bis zum Fest der Liebe zahlreiche weitere Aktionen und Veranstaltungen. Auch andere Glarner Organisationen sorgen für weihnachtliche Stimmung und die touristischen Winterangebote eignen sich als das etwas andere Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Der Weihnachtsmarkt Glarus lädt Einheimische und Touristen zum winterlichen Bummeln ein. Dekoration, Geschenkideen, Leckereien und Glühwein sorgen für eine wohlig warme Stimmung auf dem Rathausplatz. Nach der Lancierung im letzten Jahr präsentiert Glarus Service am Weihnachtsmarkt mit dem Landsgemeinde-Quartett ein weiteres Element der touristischen Inszenierung der Glarner Landsgemeinde.

Weihnachtszauber in und um die Stadt
Seit November läuft die Aktion «Glarus – üseri Gschängglistadt». Dazu gehören Geschenkvorschläge für das Weihnachts-Shopping ebenso wie drei Sonntagsverkäufe zwischen dem 6. und 20. Dezember. Seit dem 1. Dezember und bis Heilig Abend erstrahlt in den Ortsteilen Netstal und Ennenda jeden Abend eines der liebevoll arrangierten Adventsfenster. Am 5. Dezember eröffnet die Weihnachtsausstellung «New Glarus – Kunstschaffen ausserordentlich» im renommierten Kunsthaus. Am gleichen Abend singen die «Glarner Inspirational Singers» ihr Jahreskonzert im Gemeindehaus Ennenda. Am dritten und vierten Adventwochenende finden beim Weihnachtsbaum auf dem Rathausplatz Veranstaltungen mit Musik, Glühwein, Raclette, Crêpes, Frozen Yogurt, Maroni, Kinderhütedienst und Bastelprogramm statt. Dann können auch Weihnachtswünsche an den Baum gehängt werden. Schlittschuhfans kommen auf der Kunsteisbahn Buchholz und auf dem Eisfeld beim Rhodannenberg im Klöntal auf ihre Kosten.

Glarus als Geschenkidee

Bei Touristen präsentiert sich Glarus mit dem «Winter Quickie» und der Aktion «ÖV-Anreise geschenkt» als besondere Geschenkidee. Das Winter-Quickie «Eiszauber im Klöntal – Kultur in Glarus» mit Übernachtung im Hotel Rhodannenberg ist vom 19. Dezember bis 28. März buchbar. Im Hotel Stadthof gilt für Reservationen von Januar bis März 2016 die Devise «ÖV geschenkt». Bei Buchungen ab zwei Übernachtungen bis am 3. Januar 2016 erstattet der Gastgeber seinen Gästen die An- und Rückreisekosten mit dem ÖV.

Gesamte Pressemitteilung / Medienmitteilung zum Downloaden (PDF).

Glarnerland im Winter auf www.Ausflugsziele.ch
Glarnerland im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Die Zukunft an der Lenk hat begonnen – Bevölkerung und Stammgäste mit an Bord

15. September 2015

Lenk i. S., 15. September 2015 * * * Einer für alle, alle für eines: An der Lenk schliessen sich Politik, Tourismus, Einwohner und Stammgäste zusammen, um einen gesun-den und zukunftsfähigen Tourismusort zu gestalten. In der Aula des Schulhauses Lenk fiel am Montag, 14. September 2015, der Startschuss zur Umsetzung von FIT 2020 Lenk. Die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen informierten die interessierte Öffentlichkeit über die Ziele von FIT 2020 Lenk und die Möglichkeiten zur Mitarbeit in 17 Projekten.

Eine gesunde, zukunftsfähige Tourismusbranche und der Fort-schritt im Tal sind den Lenkerinnen und Lenkern, Partnern aus dem Tal sowie langjährigen Stammgästen ein Anliegen. Das bewiesen sie am Montagabend, dem 14. September 2015, mit ihrer zahlreichen Teilnahme und den regen Diskussionen an der Informationsveranstaltung zu FIT 2020 Lenk mit anschlies-sendem Apéro. Knapp 400 Personen folgten der Einladung. «Die Informationsveranstaltung war eine gelungene Plattform für einen ersten, fruchtbaren Austausch mit den Projektverant-wortlichen», sagt Christian von Känel, Gemeindepräsident Lenk.

Stimmige Vision für die Lenk
Am Anfang von FIT 2020 Lenk steht die Vision eines prosperie-renden Wohn- und Tourismusortes: Die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen schlossen sich zusammen, um dem Tal neue Impulse zu ver-leihen. Denn die drei Akteure aus Politik und Tourismus sehen viel Potenzial an der Lenk: Im Jahr 2020 soll sie – so die Vision – zu einem Ganzjahres-Tourismusort mit attraktiver Infrastruktur gewachsen sein. Die Vielfalt und Verfügbarkeit der Beher-bergungskapazität wird gross und das Dorfzentrum für Einhei-mische und Gäste attraktiv und belebt sein. Das Verständnis für die Bedeutung und die Zusammenhänge im Tourismus sind gewachsen und die Tourismusorientierung wird aktiv gelebt.

Gemeinsam zum Erfolg: Charta stösst auf gutes Echo
Die drei Initianten zählen dabei von Beginn weg auf die Unter-stützung der Bevölkerung und der Stammgäste: «Für die positi-ve Zukunft unseres Tals müssen alle am selben Strang ziehen. Wir können uns mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen ergänzen», ist Markus Ziörjen, VR-Präsident Lenk Bergbahnen, überzeugt. Die Vision für die Lenk wurde am Montagabend auf einer Charta festgehalten. Die Lenkerinnen und Lenker aber auch Stammgäste bekräftigten per Unterschrift ihre Unterstüt-zung für FIT 2020 Lenk. Am Ende der Informationsveranstal-tung zählte die Charta 115 Unterschriften – ein deutliches Ja zum Fortschritt im Tal.

Vorausschauen: breit gefächerter Massnahmenkatalog
Der gute Wille reicht aber noch nicht aus. Den Worten müssen Taten folgen. Deshalb haben die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen gemein-sam 17 Schlüsselprojekte definiert. Diese decken die Gebiete Tourismus- und Freizeitinfrastruktur, Beherbergung und Gast-ronomie sowie Verkehr und Dorfkernzone ab. Bei einem Pro-jektkoordinator – diese Stelle ist noch nicht besetzt – laufen künftig alle Fäden zusammen: Er betreut die einzelnen Projekte und ist Ansprechperson für die Projektleiter. «Mit den Projekten investieren wir nicht nur in die Zukunft der Tourismusbranche an der Lenk, sondern auch in die Wohn- und Lebensqualität aller Lenkerinnen und Lenker», bekräftigt Roland Berger, VR-Präsident Lenk-Simmental Tourismus.

Projekt für Projekt die Zukunft gestalten
Mit den Projekten im Bereich Tourismus- und Freizeitinfrastruk-tur reagiert FIT 2020 Lenk auf veränderte Gästebedürfnisse. Anvisiert werden die Neugestaltung der Event- und Freizeitan-lage TEC, die Entwicklung eines Bike- und Regenwetterange-bots sowie von Angeboten für Gäste ab 50 Jahren. Zahlen be-legen, dass dieses Gästesegment der Golden Ager mittel- bis langfristig das einzig wachsende sein wird. Weiter sollen Sy-nergie- und Kooperationsmöglichkeiten etwa bei der Personal- und der Investitionsplanung oder beim Einkauf in Zukunft besser genutzt werden.

Im Bereich der Beherbergung und Gastronomie strebt FIT 2020 Lenk eine Aufstockung der verfügbaren, bewirtschafteten Bet-ten an. Die Projekte reichen dabei von der Aktivierung beste-hender Hotelbetten bis zur Evaluierung von möglichen Neu-bauprojekten neben der Talstation Metsch und auf der Hohliebi. Für das Kurs- und Sportzentrum (KUSPO) wird nach zukunfts-gerichteten Lösungen gesucht, welche die Verfügbarkeit der Betten weiterhin sicherstellen. Neue Impulse will man auch in der Gastronomie setzen, die insbesondere von Stammgästen immer wieder kritisch beurteilt wird: Sie soll an Attraktivität ge-winnen und vermehrt einheimische Produkte verwenden.
Beim Verkehr peilt FIT 2020 Lenk eine Verbesserung der Bus-verbindungen sowie der Parkplatz-Situation an. Die Dorfkern-zone soll mittels einer Neugestaltung aufgewertet und zum le-bendigen Begegnungszentrum werden. FIT 2020 Lenk macht sich weiter stark für die Umsetzung der Umfahrung light, wie sie für den Masterplan Lenk erarbeitet wurde: Damit das Dorfzent-rum vom Verkehr entlastet wird und mehr Raum für Begegnun-gen bietet.

Aktuelle Informationen zu den Projekten und FIT 2020 Lenk unter http://www.fit2020.ch.

Medienkontakt:
Christian von Känel
Gemeindepräsident Lenk
chrvk@gmx.ch

Roland Berger
VR Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG
roland.berger@tune-quality.ch

Markus Ziörjen
VR Präsident Lenk Bergbahnen
zioerjen.m@bluewin.ch


Clean-Up Day 2015 – für ein sauberes Zermatt (CH)

11. September 2015

Clean-Up Day 2015 - für ein sauberes Zermatt

Mehrere Leistungsträger aus Zermatt haben sich wiederum zusammengetan, um eine lokale Aufräumaktion im Dorf sowie auf den Pisten zu organisieren. Damit möchten die Beteiligten ein starkes, nachhaltiges Zeichen gegen Littering und für ein sauberes Zermatt setzen.

Motivierte Mitarbeitende der Einwohnergemeinde Zermatt, der Firma Schwendimann, Coop, McDonald’s (Initiant), der Air Zermatt AG, der Zermatt Bergbahnen AG und Schüler von Zermatt, trafen sich am Freitag, 11. September frühmorgens um das Dorf sowie sämtliche Pisten vom Abfall zu befreien.

Jeder Mitarbeitende der Zermatt Bergbahnen, der vom täglichen Betrieb entbehrt werden konnte, machte am Clean-Up-Day begeistert mit. So waren rund 100 Mitarbeitende den ganzen Tag von Rothorn über Gornergrat bis Trockener Steg und 50 Schüler im Gebiet Schwarzsee unterwegs. Auf den Pisten fanden sich allerlei spannende und teils kuriose Gegenstände, seien es Liebesbriefe, ganze Matratzen, Mobiltelefone und natürlich unzählige Skis und Skistöcke. Die Air Zermatt organisierte dabei den Transport der Gegenstände aus den entlegenen Gebieten.

Der nationale Clean-Up-Day der Schweiz ist eingebettet in die 2008 gegründete internationale Bewegung „Let’s Do it!“, die sich weltweit mit Aufräumaktionen gegen Littering einsetzt. Über 96 Länder auf der ganzen Welt beteiligen sich daran.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse aus Zermatt
Martin Niederberger

ZERMATT BERGBAHNEN AG
Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

Matterhorn – Zermatt im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Matterhorn – Zermatt im Winter auf www.Ausflugsziele.ch


10 Jahre Nostalgie an der längsten Tafel des Wallis

7. September 2015

10 Jahre Nostalgie an der längsten Tafel des Wallis

Am Sonntag verwandelte sich die Dorfstrasse in Saas-Fee zum 10. Mal in die Nostalgische Genussmeile. Rund 7000 Gäste genossen bei prächtigem Spätsommerwetter kulinarische Köstlichkeiten. Gefeiert und gegessen wurde unter dem Motto der 200-Jährigen Zugehörigkeit des Wallis zur Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ursprünglich als einmaliger Event geplant, hat sich die Nostalgische Genussmeile als Highlight im Saaser Veranstaltungskalender etabliert. Bereits zum zehnten Mal machten die einheimischen Hotels und Restaurants die Dorfstrasse zu einem gedeckten Tisch, auf den alte Gerichte wie „Cholera“ oder „Saaser Gsottus“, lokale Spezialitäten und Walliser Weine kamen. Am Stand des Ehrengasts Genf gab es unter anderem Felchen aus dem Genfersee und Wildschwein zu schmausen. Hoch im Kurs bei den Besuchern war auch der Genusspass, mit welchem man die Leckerbissen in Degustationsportionen verköstigen konnte.

Walliser Genuss trifft Tradition
Um 11.30 Uhr eröffnete die OK-Präsidentin, Benita Hischier, das Fest und liess so dem bunten Treiben freien Lauf. Die Strasse füllte sich zügig mit Besuchern in traditionellen Kleidern: Bergführer, Skifahrer, Trachten oder auch Handwerker gab es zu bestaunen. Es sah teilweise fast aus wie vor 200 Jahren, als das Wallis am 7. August 1815 offiziell der 20. Kanton der Schweiz wurde. Einmal mehr wurde klar, dass das Wallis nicht nur kulinarisch sondern auch in Sachen Kultur und Tradition eine grosse Bereicherung für die Schweiz war und noch immer ist. Um 18.00 Uhr versammelten sich die Besucher dann auf dem Dorfplatz, um die originellsten Kostüme zu küren. Das Fest ist damit allerdings noch lange nicht zu Ende: bis tief in die Nacht wird die erfolgreiche Durchführung zu musikalischer Unterhaltung gefeiert.

Zufriedene Gesichter
Die einheimischen Betriebe zeigten sich rundum zufrieden. Stellvertretend dafür liess die OK-Präsidentin Benita Hischier verlauten „Die Nostalgische Genussmeile ist in den letzten zehn Jahren für viele zu einem fixen Punkt in der Agenda geworden. Dass das Wetter heute so mitgespielt hat ist das Tüpfchen auf dem i“. Auch Stéphane Taffonneau, welcher die Gäste aus Genf anführte, war sichtlich zufrieden.

Der Erlös der Nostalgischen Genussmeile wird dieses Jahr an die Winterhilfe Oberwallis gespendet und unterstützt somit erneut einen gemeinnützigen Zweck. Am 11. September 2016 findet dann die nächste und insgesamt 11. Nostalgische Genussmeile statt.

06.09.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2’429 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

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Saastal Marketing AG, Bruno Schaub, PR
bruno.schaub@saas-fee.ch
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Saastal Bergbahnen und PistenBully gemeinsam für eine gesunde Umwelt

31. August 2015

v.l.n.r. Reto Bulgheroni (Leiter PistenBully Schweiz), Rainer Flaig (CEO Saastal Bergbahnen), Raimund Mayer (ehemaliger Leiter PistenBully Schweiz)

Im Dezember 2014 wurde das erste Pistenpräparierfahrzeug der Welt mit der neusten Motorentechnologie Tier 4 final von PistenBully an die Saastal Bergbahnen übergeben. Im Rahmen der Übergabe hat PistenBully den Saastal Bergbahnen versprochen einen Baum in Saas-Fee zu pflanzen. Gesagt, getan.

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG führte als erster Pistengerätehersteller weltweit diesen neuen Abgasstandard Tier 4 final im Markt ein und hat damit einmal mehr ihre fortwährende Innovationsführerschaft unterstrichen. Die Emissionswerte, die gemäß dem Abgasstandard Tier 4 final vorgeschrieben sind, werden durch eine Kombination eines Diesel-Oxidations Katalysators mit dem SCR-Katalysator erreicht. Die NOX-Werte und Partikel im Abgas werden durch dieses Verfahren drastisch reduziert. Hat man mit einem Tier 1 Motor nur ein Fahrzeug betrieben, kann man heute mit dem Tier 4 final 23 Fahrzeuge bei gleichem Ausstoß einsetzen.

Saas-Fee als Vorreiter im Engagement für umweltbewusstes Handeln.
Saas-Fee setzt schon seit langem auf Nachhaltigkeit und umweltorientiertes Handeln: Bereits seit 1951 ist die Gemeinde autofrei und seit jeher Teil der „Gemeinschaft autofreier Schweizer Tourismusorte“ (GAST). Im Juni 2002 wurde Saas-Fee mit dem begehrten Label „Energiestadt“ ausgezeichnet. Zudem hat Saas-Fee den Kampf gegen den krebserregenden Feinstaub aufgenommen und die 250 Holzfeuerungen in der Gemeinde mit Partikelfiltern ausgerüstet. Damit wurde die «Perle der Alpen» zur ersten feinstaubfreien Gemeinde in den europäischen Alpen. Die Investition in die abgasfreundliche Weltneuheit aus dem Hause Kässbohrer unterstreicht dieses Engagement auch auf der Piste. Schon seit langem setzen die Saastal Bergbahnen zu 100 % auf PistenBully.

Gemeinsame Verpflichtung für die Umwelt
„Saastal Bergbahnen und PistenBully gemeinsam für eine gesunde Umwelt“ steht auf dem Holzschild vor der neugepflanzten Arve, die nun vor der Talstation Alpin Express steht Am 20. August pflanzten Rainer Flaig, CEO der Saastal Bergbahnen, Raimund Mayer, ehemaliger Leiter PistenBully Schweiz und Remo Bulgheroni, aktueller Leiter PistenBully Schweiz die 2m grosse Arve gemeinsam ein. Mit der Pflanzung der Arve wollen beide Partner die Verpflichtung für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit der Natur betonen.

31.8.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2’288 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

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v.l.n.r. Reto Bulgheroni (Leiter PistenBully Schweiz), Rainer Flaig (CEO Saastal Bergbahnen), Raimund Mayer (ehemaliger Leiter PistenBully Schweiz)

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Erste E-Kutsche der Schweiz (CH)

17. Juli 2015

Erste E-Kutsche der Schweiz

In Braunwald wurde am 15. Juli 2015 die erste E-Kutsche der Schweiz vorgestellt. Die Kutsche wurde von der Firma Meterus Sàrls aus Estavayer-le-Gibloux entwickelt. Das Interesse war gross und das Produkt sehenswert. Eine E-Kutsche passt perfekt in das autofreie Braunwald.

Die prunkvolle E-Kutsche auf dem Bahnhofsplatz in Braunwald sticht einem schnell ins Auge. Zwei Pferde sind bereits eingespannt und bereit davonzuziehen. Beim Bergauffahren hilft der Motor und entlastet somit die Pferde. Beim Bergabfahren kann die Wärme bzw. die sogenannte Bremsenergie wieder zurückgewonnen werden und somit die Batterie aufladen.

Während der Probefahrt in Braunwald war die E-Kutsche mit 11 Personen belegt. Die Technik war kaum spürbar, es hätte genauso gut eine nicht motorbetriebene Kutsche sein können. Beim Geradeausfahren ziehen die Pferde das gesamte Gewicht, welches etwas zwischen 200-250 kg ist. Hinauf kann man den sogenannten Sollwert manuell einstellen. Hier ist es unabdingbar, dass der Kutscher die Pferde gut einschätzen kann. Abwärts ziehen die Pferde die E-Kutsche ebenfalls, aber nur ganz gering, dies schont ihre Gelenke.

Die E-Kutsche ist verkauft an einen Französischen Tourismusort namens Roche de Solutré. Ob bald eine solche E-Kutsche in Braunwald unterwegs sein wird, ist noch nicht klar. Die Lieferfrist beträgt sechs Monate.
Braunwald, 15.07.2015

190 Wörter: / 1288 Zeichen (mit Leerzeichen):

Kontakt:
Braunwald-Klausenpass Tourismus AG wwww.braunwald.ch
Dorfstrasse 2
CH – 8784 Braunwald
Tel. +41 (0)55 653 65 65

Datum: 15.07.2015
Bildanhang (Originalbilder beiliegend oder auf Anfrage)

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