Erstmals seit 18 Jahren Bärennachwuchs im Natur- und Tier-park Goldau

14. Januar 2026

Am 11. Januar 2026 hat Bärin Tamar zum ersten Mal Jungtiere geboren. Vater ist der 18-jährige Takis. Die Geburt ist ein wichtiger Erfolg für den Artenschutz, denn die Tiere ge-hören zur Unterart der gefährdeten Syrischen Braunbären.

Am 11. Januar stellten die Tierpflegerinnen und Tierpfleger des Natur- und Tierparks Goldau an-hand der Überwachungskameras in den Winterhöhlen erstmals kleine Bewegungen im Bauch-bereich von Tamar fest. Schnell war klar, dass die achtjährige Braunbärin zum ersten Mal Nach-wuchs zur Welt gebracht hat. Wie viele Jungtiere es sind, kann derzeit noch nicht bestimmt wer-den – auch, ob alle Jungtiere überleben, ist aktuell noch ungewiss.

Geburt während Winterruhe, erste Sichtung im Frühling
Der Zeitpunkt der Geburt entspricht den natürlichen Fortpflanzungsbedingungen von Braunbä-ren. Nach der Paarungszeit im Frühjahr folgt die sogenannte Keimruhe, bei der sich der Embryo zunächst nicht weiterentwickelt. Die weitere Entwicklung ist dann so abgestimmt, dass die Jung-tiere während der Winterruhe zur Welt kommen.

Bei der Geburt sind die Jungbären sehr klein und hilflos. Die kommenden Wochen verbringen sie mit Mutter Tamar in den neuen Winterhöhlen im Park, werden von ihr gesäugt und wachsen schnell heran. «Im Frühling werden die Jungtiere mit ihrer Mutter Tamar die Winterhöhle verlas-sen und für unsere Besuchenden erstmals sichtbar sein», freut sich Dr. Pascal Marty, Leiter Zo-ologie und Kurator des Natur- und Tierparks Goldau.

Zucht wieder möglich
Im Natur- und Tierpark Goldau wurde seit 2008 bewusst auf die Zucht von Braunbären verzich-tet. Europaweit gibt es jedoch immer wieder Tiere aus Auffangstationen, die nicht mehr ausge-wildert werden können und ein dauerhaftes Zuhause benötigen. So kamen im Jahr 2024 auch die Bärinnen Tamar und Dalia nach Goldau.

Derzeit wird in Europa ein neues Erhaltungszuchtprogramm speziell für die syrische Unterart des Braunbären aufgebaut. Dieses Programm ermöglicht nun auch wieder eine gezielte Zucht im Natur- und Tierpark Goldau – und führte nun erstmals seit 18 Jahren zu Nachwuchs.

Beitrag zum Schutz einer gefährdeten Unterart
Der Schutz von Arten ist – neben Naturschutz, Forschung und Bildung – eine zentrale Aufgabe eines modernen Tierparks. Der Syrische Braunbär gilt als stark bedroht: In vielen Teilen seines ursprünglichen Verbreitungsgebiets ist er bereits ausgestorben oder die Bestände sind stark rückläufig. Mit der Haltung und Zucht dieser kleinsten Unterart des Braunbären leistet der Natur- und Tierpark Goldau einen wichtigen Beitrag zu deren Schutz.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Dr. Pascal Marty, Kurator des Natur- und Tierparks Goldau: pascal.marty@tierpark.ch / +41 41 859 06 20

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


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Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Mit Themen zu Tagesausflügen, Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und spannenden Freizeitideen zeigt Ausflugsziele.ch, wie einfach es ist, unvergessliche Momente zu erleben – drinnen und draussen, gemeinsam und jederzeit.

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DER JANUARLOCH -KALENDER 2026 IST WIEDER AM START 

9. Januar 2026

Der Januarloch -Kalender von Seetal – und Sempachersee Tourismus startet im Januar 2026 erneut durch. Vom 6. Bis 30. Januar werden Preise im Gesamtwert von rund 5‘000 Franken verlost. Täglich öffnet sich ein Türchen, hinter dem spannende Erlebnisse aus den R egionen Seetal und Sempachersee auf Sie warten. Alle Preise stammen von lokalen Anbietenden und fördern somit die regionale Wirtschaft. 

Die Region Sempachersee kennt nicht nur den See. Sie punktet auch als Genussregion mit vielfältigen Spezialitäten -Restaurants, lauschigen Unterkünften, schmackhaften regionalen Produkten und weiteren Attraktionen.

Bereits zum sechsten Mal wird der Januarloch -Kalender durchgeführt. Im letzten Jahr gab es über 50‘000 Teilnahmen an den Verlosungen. «Die Gutscheine, die wir verlosen, werden allesamt von uns Tourismusregionen eingekauft. So fliesst der Betrag direkt zu den lokalen Betrieben und Produzenten.», erklärt Peter Regli, Geschäftsführer von Sempachersee Tourismus. 

So funktioniert der Januarloch -Kalender: Jeden Tag um 8 Uhr öffnet sich ein neues Türchen. Hinter jedem Türchen verbergen sich Gutscheine für Restaurants, Übernachtungen, Erlebnisse oder regionale Produkte. Die Teilnahme an den Verlosungen ist jeweils 24 S tunden lang möglich. Freuen Sie sich auf Genuss – und Erlebnispreise im Gesamtwert von rund 5‘000 Franken – präsentiert von Seetal – und Sempachersee Tourismus.

Weitere Informationen:
Peter Regli, Geschäftsführer Sempachersee Tourismus
peter.regli@sempacherseetourismus.ch

http://www.sempachersee-tourismus.ch/de/aktuell/januarloch-kalender

Bilder
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Madrisa setzt ab kommendem Winter auf lokal erzeugten Solarstrom

2. Dezember 2025

Ab dem Winter setzt die Madrisa auf lokal erzeugten Solarstrom und macht einen wichtigen Schritt in Richtung klimafreundlicher Bergtourismus.

Photovoltaikanlage auf dem Dach des Bergstationsgebäude der Gondelbahn – Klosters-Madrisa Bergbahnen AG

Ab dem kommenden Winter nutzt die Madrisa ein bedeutendes Stück Schweizer Energieinnovation: Die eigenen PV-Anlagen am Berg sowie das neu gebaute alpine Solarkraftwerk Madrisa Solar der Gemeinde Klosters, Repower und EK Zürich, liefern lokal produzierten Strom, den die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG direkt für den Betrieb einsetzen. Damit können unter anderem die Transportanlagen künftig mit Solarstrom betrieben werden – ein wichtiger Schritt hin zu klimafreundlichem Bergtourismus und zu mehr Energieautonomie im alpinen Raum.

Madrisa ist eines der ersten – wenn nicht das erste – Skigebiet, das lokal grosse Mengen Solarstrom produziert. Dies macht den Berg besonders und wegweisend für nachhaltige Energieprojekte in den Alpen.

Weitere Informationen:
https://www.madrisa.ch/de/nachhaltigkeit

Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 70
info@madrisa.ch
www.madrisa.ch


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Corvatsch lockt mit Superpipe und Nachtskifahren

20. November 2025

Die Vorfreude steigt: Am Samstag, 22. November 2025, nimmt das Skigebiet Corvatsch den Winterbetrieb auf. Mit dem Winter Opening “Silvaplana Rocks the Rail” im Tal, wartet zum Saisonstart ein Programm, das Wintersport-Fans verbindet. Ausserdem wird die beliebte Hossa Bar neu eröffnet.

Der Sportberg Corvatsch öffnet am Samstag seine Pisten. Zum Saisonauftakt lädt Silvaplana vom 21. bis 23. November 2025 zum Winter Opening – “Silvaplana Rocks the Rail” – ins Dorfzentrum ein. Auf dem Programm stehen Freestyle-Unterricht im Corvatsch Park, eine Snow Kids Village, Filmvorführung mit Apéro im Kino Scala in St. Moritz sowie der Rail-Contest mitten in Silvaplana mit separaten Kategorien für Kinder und Profis. Konzerte und eine Afterparty runden das Winter-Weekend ab.

Mit den Bedingungen zum Saisonstart zeigen sich die Bergbahnen zufrieden: “Dank der hohen Lage finden Wintersportler:innen von Beginn an super Pistenbedingungen vor – und können sich auf optimale Verhältnisse bis zum Saisonende verlassen”, sagt Markus Moser, Geschäftsführer der Corvatsch AG.

Corvatsch Park lockt mit Superpipe
Seit Februar 2024 bietet das Freestyle-Paradies eine neue, imposante Halfpipe, die nicht nur internationale Wettkämpfe ermöglicht, sondern den Park zu einem der grössten im Alpenraum macht. Schon ab 1. Dezember öffnet der Park mit einem abwechslungsreichen Set-up, und ab Ende Januar kommt mit der neuen Superpipe ein weiteres Highlight hinzu. Hier findet vom 25. bis 29. März 2026 auch der FIS Freeski & Snowboard World Cup Corvatsch statt.

Nachtskifahren auf der längsten beleuchteten Piste der Schweiz
Wenn am Freitagabend das Flutlicht angeht, gehört die Bü hne der Corvatsch Snow Night. Auf der 4,2 Kilometer langen Piste von der Mittelstation Murtèl nach Surlej – der längsten beleuchteten Nachtskipiste der Schweiz – wird jeweils von 5. Dezember 2025 bis 10. April 2026 jeden Freitagabend ab 19 Uhr gefahren. Zusätzlich zur öffentlichen Snow Night kann die Piste im Rahmen der VIP Snow Night exklusiv fü r Firmenanlässe oder Gruppen gebucht werden.

Hossa Bar wird neu eröffnet
Ab Mitte Dezember soll in der Hossa Bar wieder gefeiert werden. Das Gebäude entsteht in neuer Form – als hölzernes Quadrin – und verleiht der beliebten Location einen frischen Auftritt. Dazu gibt es ein frisches Food-Konzept – unter anderem mit neuen Fries- und Hotdog-Kreationen, Chässpätzli und Siedwürstchen. Jeden Freitagabend verwandelt sich die Location anlässlich der Corvatsch Snow Night zu einem Apés-Ski-Hotspot mit DJ.

Mit dem frühen Saisonstart, einem ausgebauten Freestyle-Angebot und vielseitigen Events unterstreicht der Corvatsch seine Rolle als moderner Wintersport-Berg im Oberengadin. Ob ambitionierte Sportler:innen, Freestyle-Crews, Familien oder Genussmenschen – sie alle finden hier von November bis April ideale Bedingungen, um den Winter in seiner ganzen Vielfalt zu erleben

Medienstelle:
Ferris Bühler Communications, 5400 Baden
Tel. +41 56 209 10 04,
amanda@ferrisbuehler.com


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Schaf & Geiss im Mittelpunkt einer gelungenen Genusswoche

23. Oktober 2025

Unter dem Motto «Geniessen statt vergessen» lud graubündenVIVA gemeinsam mit den Bündner Pärken vom 7. bis 12. Oktober 2025 zu einem kulinarischen Erlebnis der besonderen Art ein: In sechs Bündner Pärken wurden in ausgewählten Restaurants ein feines 3-Gang-Menüs mit Schaf- und/oder Geissprodukten serviert, begleitet von kurzen Tischreden aus der Praxis. Das Angebot fand grossen Anklang.

Die Resonanz war überaus positiv: Die Restaurants waren sehr gut besucht, manche sogar ausgebucht. Die Tischreden, wo Expertinnen und Experten aus Landwirtschaft, Küche und Parkmanagement über Haltung, Landschaftspflege und die Rolle von Schaf und Geiss sprachen, stiessen bei den Gästen auf grosse Anerkennung und Würdigung. So wurde nicht nur geschlemmt, sondern Wissen und Bewusstsein vermittelt. Die Wertschätzung gegenüber den Tieren und deren Aufgaben in der Bergregion konnte gesteigert werden. 

«Wir freuen uns über das aufrichtige Interesse. Dank ‘Geniessen statt vergessen’ bleibt die Kultur der Alpwirtschaft lebendig und von den Gästen mitgetragen. Das ist uns ein Anliegen», sagt Daniel Camenisch, Geschäftsführer des Vereins Bündner Pärke. «Mit dieser Kulinarikwoche konnten wir gemeinsam mit den Pärken zeigen: Diese Tiere und ihre Produkte gehören zur Identität von Graubünden und sie verdienen mehr Aufmerksamkeit in der Gastronomie», ergänzt Leonie Liesch, Geschäftsführerin Verein graubündenVIVA.

Die Initiative konnte ein starkes Zeichen für Regionalität, Nachhaltigkeit und die Wiederentdeckung lokaler Spezialitäten setzen, und der grosse Anklang zeigt: Es besteht Interesse und Nachfrage für authentische, regionale Produkte aus Schaf und Geiss. Die Kulinarikwoche kann so dazu beitragen, dass diese Spezialitäten künftig häufiger und bewusster auf die Menüs kommen. Auch der Ansatz, Genuss mit Information zu verknüpfen, hat sich als erfolgreich erwiesen. Die Gäste erlebten die Esserlebnisse nicht nur als kulinarisch bereichernd, sondern auch als lehrreich.

Die Veranstaltungsreihe fand in den Bündner Pärken statt und spannte damit einen genussvollen Bogen durch den ganzen Kanton. Mit dabei waren die UNESCO Biosfera Engiadina Val Müstair, der Schweizerische Nationalpark, der Parco Val Calanca, der Parc Ela, der Naturpark Beverin sowie die Biosfera Val Müstair.

Mehr zur Veranstaltung:
www.graubuendenviva.ch/schafundgeiss

Bilderdownload: 
https://grviva.px.media/share/17609408428us20VWu4VUGFc

Eine Mitteilung von:

Verein graubündenVIVA,
Leonie Liesch, Geschäftsführerin
+41 81 552 52 56,
leonie.liesch@graubeundenviva.ch

und

Verein Bündner Pärke,
Daniel Camenisch
+41 81 661 20 20,
info@graubuendenparcs.ch


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Hanse Touristik Hamburg lässt legendären Rheingold-Zug neu aufleben

23. Oktober 2025

HAMBURG, Oktober 2025. Eine Ikone der deutschen Eisenbahngeschichte kehrt zurück auf die Schienen: Der legendäre Rheingold-Zug, einst Symbol für luxuriöses Reisen auf der Schiene, wird 2026 wieder zu besonderen Sonderfahrten eingesetzt. Die Hanse Touristik Hamburg (HTH) bietet gemeinsam mit Partnern nostalgische Reisen an, die die Atmosphäre der 1960er bis 1980er Jahre lebendig werden lassen – stilecht im original restaurierten 1.-Klasse-Sonderzug.

Der Rheingold, ursprünglich als Luxuszug zwischen Amsterdam und Basel unterwegs, galt jahrzehntelang als Inbegriff des eleganten Reisens. Mit seiner markanten blau-beigen Farbgebung, großzügigen Sitzen und aufwendiger Innenausstattung war er ein Aushängeschild der damaligen Deutschen Bundesbahn. Mit Werbeslogans wie „Wir wollen, dass Sie erholt ankommen“ oder „Alles schläft, einer fährt“ stand der Rheingold für eine Zeit, in der Bahnreisen noch als Erlebnis galten – nicht nur als Fortbewegung.

Mehr als drei Jahrzehnte nach seinem letzten Einsatz im regulären Fernverkehr wird dieses Kapitel deutscher Bahngeschichte nun wieder aufgeschlagen. Im Frühjahr 2026 starten mehrere sechstägige Sonderfahrten, die Reisende im authentisch restaurierten Rheingold von Deutschland bis nach Norditalien führen. Ziel ist der Lago Maggiore, wo die Gäste die Schönheit des Frühlings im Piemont und die klassische Eleganz traditionsreicher Grandhotels erleben.

Die historischen Wagen stammen aus verschiedenen Epochen der Rheingold-Geschichte und wurden detailgetreu restauriert. Originalgetreue Sitze, großzügige Fenster und der Speisewagen mit frisch zubereiteten Menüs sorgen für ein authentisches Reisegefühl, das heute selten geworden ist.

„Der Rheingold war einst ein Symbol für Komfort und Stil – ein Stück Kulturgeschichte auf Schienen. Wir möchten diese besondere Art des Reisens wieder erfahrbar machen“, erklärt Jens Fritsche von der Hanse Touristik Hamburg.

Die Sonderreisen verbinden Nostalgie mit Erholung: Während der Fahrt genießen die Gäste den Blick auf Weinberge, Flusslandschaften und Alpenpanoramen, bevor sie am Lago Maggiore ankommen – einer Region, die im Frühling mit blühenden Gärten und mediterranem Flair begeistert.

Weitere Informationen zu den geplanten Reiseterminen und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter: https://www.hthamburg.de

Pressekontakt:
HTH Hanse Touristik Hamburg GmbH
Jens Fritsche
E-Mail: j.fritsche@hthamburg.de
Telefon: +49 (0)4152 9020604
Web: www.hthamburg.de


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Erstes Schweizer Nicht-Gletscherskigebiet öffnet seine Pisten

15. Oktober 2025

Diavolezza gibt Startschuss für die Wintersaison

Die Vorfreude auf den Winter steigt: Am Samstag, 18. Oktober 2025, startet die Diavolezza in die Wintersaison – als erstes Nicht-Gletscherskigebiet der Schweiz. Dank ihrer Lage auf 2’978 Metern gilt die Diavolezza während der ganzen Saison als schneesicher. Skifahren von Oktober bis Mai – das ist auf der Diavolezza möglich.

Die hochalpine Lage der Diavolezza sorgt dafür, dass Wintersport hier bereits im Herbst zur Realität wird. Perfekt präparierte Pisten, klare Bergluft und der Blick auf die imposante Bernina-Gruppe machen den Saisonstart zu einem besonderen Erlebnis. “Die Diavolezza steht für Schneesicherheit, Panorama und Genuss. Wir freuen uns, unseren Gästen auch in diesem Winter ein einzigartiges Berg- und Skierlebnis zu bieten”, sagt Markus Moser, Geschäftsführer der Diavolezza Lagalb AG.

Besondere Übernachtung im Berghaus Diavolezza
Wer auf dem Berg schläft, erlebt das Ski-Abenteuer ganz neu: Frühmorgens die erste Spur in den Schnee ziehen, abends im höchstgelegenen Jacuzzi der Schweiz entspannen und die Stille des Berges geniessen – das Berghaus Diavolezza macht es möglich. Die komfortabel eingerichteten Zimmer sorgen für einen grossen Wohlfühlfaktor.

Diavolezza Glacier Race 2026: das legendäre Volksskirennen geht in die dritte Runde
Ein Highlight des Winters steht bereits fest: Am 14. März 2026 findet das Diavolezza Glacier Race zum dritten Mal statt. Das traditionsreiche Volksskirennen führt über die längste Gletscherabfahrt der Schweiz – vom Pers- und Morteratschgletscher vorbei an den majestätischen Gipfeln von Piz Palü und Piz Bernina bis hinunter nach Morteratsch. Das Rennen verbindet sportlichen Ehrgeiz, atemberaubende Natur und Engagement für den Gletscherschutz: Ein Viertel der Startgelder fliesst in diverse Gletscherpflegeprojekte.

Erlebnisse auf und neben der Piste
Neben dem Skifahren bietet die Diavolezza zahlreiche Möglichkeiten, die Oberengadiner Bergwelt zu entdecken – ob beim Winterwandern, Schlemmen im Bergrestaurant Diavolezza oder beim Besuch der interaktiven Ausstellung Virtual Reality Glacier Experience an der Talstation.

Der Skibetrieb auf der Diavolezza läuft bis zum 16. November jeweils mittwochs, samstags und sonntags. An den übrigen Tagen stehen die Pisten den Nachwuchskadern und Nationalmannschaften für Trainingszwecke zur Verfügung.

Für Fussgänger ist die Pendelbahn sowie das Berghaus täglich geöffnet. Anschliessend werden Revisionsarbeiten durchgeführt, und ab Samstag, dem 20. Dezember, starten Diavolezza und Lagalb in die reguläre Wintersaison. Ab dem 22. November öffnet das Skigebiet Corvatsch für die Wintersaison. Eine Woche später folgt am 29. November der Startschuss auf der Corviglia.


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Lueget vom Niese zum See!

3. Oktober 2025

Den sechsten up to culture-Abend auf dem Niesen prägten die ausgezeichneten jungen Jodel- und Instrumental-Talente aus Flamatt und Appenzell: Geschwister von Niederhäusern und Kapelle Gontner Loft. Von Walzer bis Zäuerli und traditionellen Liedern bis zum Jutz lieferten sie den Beweis dafür, dass sie ohne Zweifel zum talentierten Folklore-Nachwuchs der Schweiz gehören. Im Übergang von Prachtstag zu kalter Herbstnacht begeisterten sie das Publikum und entliessen dieses mit viel jugendlicher Zuversicht, Versprechen für die Zukunft und einem wohltuenden Nachklang.

Geübt haben sie kaum miteinander, Flamatt und Appenzell sind logistisch zu weit voneinander entfernt. Eine kurze Absprache, ein Ansingen der Stücke, ein Soundcheck und ein „das chunnt scho guet“ und „wir entscheiden dann spontan“ musste genügen. Und es kam gut, sogar sehr gut!

Wenn auf dem Niesen grosse Talente gemeinsam Grosses leisten

Mit «Lueget vom Niese zum See» war das Motto des Abends zum Auftakt gesetzt: Frei nach dem 200 Jahre alten Berg ins Tal-Lied von Ferdinand Huber war klar, dass sich die jungen Künstler/innen auf der Berghaus-Bühne trafen, um mit ihren prächtigen Stimmen und tönen ins ganze Land zu strahlen. Wie die West- und Ostschweizer/innen ihr Können schier spontan zu einem gemeinsamen Ganzen zusammenfügten, Stück für Stück, immer wieder überraschend und mit eindrücklicher Variation, war schlicht grossartig. Für alle verständlich, warum sie, erst seit zwei drei Jahren in ihren Formationen auftretend, bereits den Folklore-Nachwuchspreis gewonnen haben.

Der bewegende Moment der Hommage an den Ätti – und an die Tante

Nach Schottisch und Walter und Marsch sangen Ameli, Nadja und Francin die Hommage an ihren Vater, der sie singen gelernt hatte: «Äti sing mit mir» war die klare Botschaft der begnadeten Töchter an ihren Vater. Und gleich darauf der Dank an die Tante, welche mit ihnen «Wenn d’Amsle liedet», das Jodellied von Jakob Ummel geübt hatte. Marlene, Aurel, Benjamin und Devin – der einzige «Ausserrhödler» in der «Innerrhödler» Formation! – doppelten mit dem musikalischen Aufruf nach: «S‘ Läbä läbä» von Niklaus Hess. Spätestens jetzt war klar: Da musizieren Junge miteinander, welche Grosses vor sich haben. Wohltuend verwurzelt in ihren bodenständigen Berufen (Gontner Loft) und auf dem elterlichen Bauernhof (die Geschwister von Niederhäusern).

Der Jutz für die Niesen-Steimandli

Lied um Lied, dazwischen ein Appenzeller Witz, und schliesslich der «Steimandli-Jutz» für all die Steimandli auf dem Niesenspitz, wie die drei von Niederhäusern-Sängerinnen bemerkten, ging es auf und ab, quer durch die Folklore-Landschaft der Schweiz. Oder wie Aurel kommentierte: «Wir spielen, was uns gerade gefällt».

Der Niesen für junge Talente

Wie schon oft während der letzten Jahre bot die Niesen-Bühne den jungen Musiker/innen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll den jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen, sehr unterschiedlichen Musikkarrieren – was der Niesenbahn-Führung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lässt sich das anspruchsvolle Dienstleistungsgeschäft erfolgreich meistern. Die Geschwister von Niederhäusern und die Vier der Gontner Loft lieferten weitere Motivation.

Noch ein letzter «up to culture»-Abend in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, stehen drei Bands je 30 Minuten auf der 3. Talentbühne «Niesenlicht»: eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3’759

Weitere Informationen

Geschwister von Niederhäusern:@geschwister_vonniederhäusern
Gontner Loft: @gontner_loft
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
www.niesen.ch/kultur

Kontakt
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Rastplatz Luchs im Natur- und Tierpark Goldau eröffnet

27. September 2025

Der Natur- und Tierpark Goldau hat einen neuen Ort zum Verweilen und Geniessen: den Rastplatz Luchs. Entstanden ist er in enger Zusammenarbeit mit den Lernenden des Berufsbildungszentrums Goldau.

Der neue Rastplatz Luchs befindet sich – der Name ist Programm – bei der Luchs-Anlage. Der Unterstand ist bereits das dritte Gemeinschaftsprojekt des Natur- und Tierparks Goldau mit dem Berufsbildungszentrums Goldau (bbzg). Dessen Lernende der Fachrichtungen Zeichner/in Architektur, Maurer/in, Zimmermann/Zimmerin sowie Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in übernahmen auch beim aktuellen Projekt viel Verantwortung – von der ersten Idee bis zur feierlichen Eröffnung. Im Rahmen eines Wettbewerbs setzten sie das Siegerprojekt mit grosser Selbständigkeit um, planten alle Details und erstellten Materiallisten und Baupläne. Selbst die «Aufrichte», an der das Projekt vorgestellt wurde, samt selbstgemachtem Apéro organisierten die Lernenden. «Es war spannend, ein Projekt von der Skizze bis zum fertigen Rastplatz zu begleiten», sagt Nylas Küttel, Lernende/r im Bereich Zimmerei am bbzg. «Wir konnten unser erlerntes Wissen praktisch anwenden und sehen, dass unsere Arbeit vor Ort etwas bewirkt.»

Grosse Unterstützung für Lernenden-Projekt
Beeindruckend waren die zahlreichen Ideen und das Engagement der Lernenden für dieses Projekt. Viel zum Gelingen beigetragen haben aber auch die finanzielle Unterstützung, die ideelle Hilfe und die Sachspenden von Privatpersonen sowie von Firmen und Lieferanten aus der Region. «Dank ihrem grossen Engagement und der herausragenden Leistung der Lernenden des bbzg entstand mehr als nur eine Sitzgelegenheit im Grünen», freuen sich Joe Michel, Projektleiter sowie Leiter Bau und Infrastruktur des Natur- und Tierparks Goldau, und René Beeler, Projektverantwortlicher seitens bbzg. «Der Rastplatz Luchs verbindet Natur, handwerkliches Geschick und Teamgeist von allen Beteiligten – und zeigt, wie bereichernd die Zusammenarbeit mit jungen Menschen ist.»

So dient der Rastplatz Luchs allen Besuchenden bei Sonne und regnerischem Wetter als Unterstand – um innezuhalten, die Natur zu geniessen und die besondere Atmosphäre dieses Gemeinschaftswerks zu erleben.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Joe Michel, Leiter Bau & Infrastruktur des Natur- und Tierparks Goldau: joe.michel@tierpark.ch / +41 41 859 06 22

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Skulpturen überfallen Bahnhof Arth-Goldau

4. September 2025

Am Bahnhof Arth-Goldau begegnet man nicht nur Reisenden, sondern neu auch einem historischen Schaffner der Rigi-Bahn, zwei Schwingern oder sogar einem Bären. Die 15 lebensgrossen Skulpturen im Bahnhofsareal bilden das Herzstück des Projekts «Nächster Halt», mit dem die Gemeinde Arth gleich zwei Jubiläen feiert: 150 Jahre Arth-Rigi-Bahn und 100 Jahre Natur- und Tierpark Goldau.

Offiziell lanciert wurde das Jubiläums-Projekt «Nächster Halt» der drei Parteien am 1. September. Seither sorgen die Skulpturen am Bahnhof Arth-Goldau für Aufsehen. Zu sehen – und zu fotografieren – sind unter anderem ein Bartgeier, ein historischer Rigi-Bahn-Schaffner, zwei Schwinger, eine Wanderin oder zwei Sänftenträger. Sie alle nehmen als Repräsentanten der drei Parteien den Bahnhof Arth-Goldau ein und interagieren mit der bestehenden Infrastruktur oder mit Passanten. So badet der Fischotter im Brunnen, der Fuchs durchwühlt den Abfalleimer und die Sänftenträger warten auf «Kundschaft».
Die Skulpturen selbst stammen aus der Werkstatt des Arther Bildhauers Bernhard «Beni» Annen. Er setzte die Figuren in detailreicher und aufwendiger Handarbeit um. Das Material – ein Stahlskelett, umhüllt von Kunststoff und bronzefarben bemalt – sorgt für robuste Langlebigkeit im öffentlichen Raum. Für Idee und Konzept verantwortlich zeigte die Schwyzer Agentur Clavadetscher Gestaltung.

Begegnung mit Bär, Pause dank Sänftenträger

Wie lange die Figuren den Bahnhof Arth-Goldau bereichern, ist noch ungewiss. So oder so freut sich Ruedi Beeler, Gemeindepräsident von Arth, über das gemeinsame Projekt der Rigi Bahnen, des Natur- und Tierparks Goldau und der Gemeinde Arth. «Die Skulpturen sind das nachhaltige Resultat der vertrauensvollen Zusammenarbeit der drei Partner. Sie laden dazu ein, am Bahnhof innezuhalten oder die Umsteigezeit zu verlängern – und vielleicht die nächste Auszeit in unserer Region zu verbringen.»
Katrina Wenger, Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau, freut sich insbesondere über die zahlreichen Reaktionen: «Unsere Bär-Skulptur hat es dank Social Media bis nach Portugal geschafft. Vor Ort ist es toll zu sehen, wie Personen unterschiedlichsten Alters mit dem Bär interagieren, die verschiedenen versteckten Eichhörnchen suchen oder sich in die Sänfte setzen und fotografieren lassen.»
Auch Frédéric Füssenich, CEO der Rigi Bahnen, begeistert das Projekt: «Das Resultat ist grossartig – es ist verblüffend, es überrascht, es passt zu uns. Ich bin sicher, die Bevölkerung und die Passanten werden sich noch lange an unserem Gemeinschaftsprojekt erfreuen.»

Wettbewerb und Selfies

Wer den QR-Code bei den Skulpturen scannt, gelangt direkt zur Teilnahme am Wettbewerb. Zu gewinnen gibt es eine Jahreskarte für die Rigi Bahnen und eine Jahreskarte für den Natur- und Tierpark Goldau. Passanten sind zudem eingeladen, Begegnungen mit den Figuren auf Social Media zu teilen und mit folgenden Hashtags zu versehen: @rigi.ch @tierparkgoldau @gemeindearth #naechsterhalt #bahnhofarthgoldau #tierparkgoldau #rigi #gemeindearth.

Natur- und Tierpark Goldau

Parkstrasse 38
6410 Goldau
+41 41 859 06 06
info@tierpark.ch
www.tierpark.ch


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