Schweizer Tourismus-Verband informiert: Frühlingssession 2010 (CH)

25. Februar 2010

Tatort Bundeshaus
Tatort Bundeshaus: Frühlingssession 2010
Redaktion: Mario Lütolf, Mila Trombitas
1/10, 3.4.2010

Nationalrat

08.328 Kantonale Regelungsfreiheit für Lärmemissionen von Gastwirtschaftsbetrieben
Der Kanton Basel-Stadt möchte das Bundesgesetz über den Umweltschutz dahingehend ändern, dass die Kantone für die Beurteilung von Lärmemissionen aus Gastwirtschaftsbetrieben und für die Begrenzung solcher Emissionen eigene Regelungen erlassen können. Der Ständerat und die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie wollen der Initiative keine Folge geben.

09.3973 Mo Ständerat. Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems
Der Bundesrat wird beauftragt, den Konzeptvorschlag im Bericht „Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems“ zu konkretisieren. Der produzierenden Landwirtschaft die gebührende Bedeutung beizumessen. Es gilt, für die Wertschöpfungskette der Land- und Ernährungswirtschaft frühzeitig einen verlässlichen Rahmen zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu schaffen.

10.009 Aussenwirtschaftspolitik 2009. Bericht
Im Zentrum der Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats stand im letzten Jahr die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Schweiz intensivierte ihr Engagement gegen den Finanz- und Handelsprotektionismus und setzte sich dafür ein, die Rahmenbedingungen im Binnenmarkt sowie für die Exportwirtschaft weiter zu verbessern. Das Schwerpunktkapitel des Aussenwirtschaftsberichts zeigt auf, wie der Bundesrat der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Schweizer Wirtschaft, der ökologischen Verantwortung und der gesellschaftlichen Solidarität Rechnung trägt.

Ständerat

08.3970 Motion Darbellay. Offensive für den schweizerischen Tourismus
Christophe Darbellay regte am 19.12.2008 zusätzliche Finanzmittel an, um damit auf den erwarteten deutlichen Rückgang im Tourismussektor im Zusammenhang mit der Finanzkrise zu reagieren. Der Bundesrat erachtete am 18.2.2009 eine Erhöhung der Marketingmittel im Schweizer Tourismus im Rahmen der 2. Stufe der konjunkturellen Stabilisierungsmassnahmen als geeignete Massnahme zur Bekämpfung des absehbaren Nachfrageeinbruchs im Schweizer Tourismus. Die Motion geht nun an den 2. Rat.

07.062 Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland. Flankierende Massnahmen
Die Aufhebung des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (Lex Koller) soll von einer Änderung des Raumplanungsgesetzes begleitet werden. Diese soll die Kantone dazu verpflichten, in ihren Richtplänen Gebiete mit hohen Zweitwohnungsbeständen zu bezeichnen und für diese lenkende Massnahmen zu entwickeln. Die Attraktivität der Landschaft ist eine wesentliche Grundlage des Tourismus im Alpenraum. Der sorgfältige Umgang mit der Bautätigkeit ist deshalb für den Tourismus von besonderer Bedeutung. Der STV begrüsst die Gesetzesänderung und die Ausgestaltung flankierender Massnahmen.

08.073 Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen. Volksinitiative
Die Volksinitiative fordert eine verfassungsmässige Beschränkung des Anteils von Zweitwohnungen am Gesamtbestand der Wohneinheiten und an der für Wohnzwecke genutzten Bruttogeschossfläche auf 20 %. Bundesrat Moritz Leuenberger verweist auf die laufenden Arbeiten zur Revision des Raumplanungsgesetzes, die materiell mit den Anliegen der Initianten verknüpft ist.. Es besteht durchaus Handlungsbedarf zum Thema der schwachen Belegung von Ferienwohnungen. Der STV lehnt dieses Volksbegehren jedoch ab, weil es über das Ziel hinaus schiesst, falsche Anreize setzt und keine Rücksicht nimmt auf wirtschaftliche und regionalpolitische Interessen.

08.3855 Motion Favre. Rezession. Höhere Unterstützung für die Regionalpolitik
Der Bundesrat wurde beauftragt, seine Unterstützung für die Regionalpolitik in Zusammenarbeit mit den betroffenen Kantonen im Rahmen des ersten Nachtrages zum Budget 2009 zu erhöhen. Im Februar 2009 hat der Bundesrat beschlossen, dem Parlament eine vorgezogene Äufnung des Fonds für Regionalentwicklung in der Höhe von 100 Millionen Franken zu beantragen. Die Kantone sind von Gesetzes wegen zu gleichwertigen finanziellen Leistungen verpflichtet. Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.

08.3443 Motion Germanier. Förderung des Konsums von Landwirtschaftsprodukten aus der Region
Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates hat sich mit verschiedenen Vorstössen befasst und stimmt dem Nationalrat zu, dass die Schweizer Landwirtschaft künftig ihre Marktanteile im Inland wie im Ausland nur halten und ausbauen kann, wenn sie Produkte von hoher Qualität anbieten kann. Sie stimmte deshalb den folgenden drei Motionen im Grundsatz zu: Die Motionen 09.3612 (Bourgeois) Qualitätsstrategie in der Schweizer Landwirtschaft, 08.3443 (Germanier) Förderung des Konsums von Landwirtschaftsprodukten aus der Region und 09.3309 (Graf Maya) Steigerung der Wertschöpfung in der Landwirtschaft durch Förderung des Biolandbaus.

09.3612 Motion Bourgeois. Qualitätsstrategie in der Schweizer Landwirtschaft
Der Bundesrat wird mit der Motion beauftragt, eine Qualitätsstrategie für Schweizer Lebensmittel und Massnahmen zu erarbeiten, um eine optimale Wertschöpfung entlang der ganzen Kette zu garantieren. Der Bundesrat teilt die Ansicht des Motionärs, dass die Positionierung der Schweizer Lebensmittel auf nationaler und internationaler Ebene gestärkt werden muss. Um die Synergien im Bereich der Absatzförderung zu stärken, wurde die Verwendung des gemeinsamen Erscheinungsbildes „Schweiz. Natürlich“, das an jenes von Schweiz Tourismus angelehnt ist, für alle vom Bund mitfinanzierten Kommunikationskampagnen zugunsten von landwirtschaftlichen Erzeugnissen obligatorisch erklärt. Diese Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Tourismus sei weiter zu intensivieren. Der STV begrüsst diese Entwicklung sehr.

09.3986 – Motion Briner. Rückerstattung der Mehrwertsteuer bei der Ausfuhr im Reiseverkehr
Der Bundesrat wird beauftragt, in der Verordnung zum Mehrwertsteuergesetz die künftige Regelung des Ausfuhr- Nachweises administrativ zu vereinfachen. Die Sparmassnahmen des Bundes und das Schengen-Abkommen führten zu Personalabbau an den Grenzen, die Anzahl der Gesuche um nachträgliche Beglaubigungen sei massiv angestiegen. Der STV teilt das Anliegen des Motionärs, dass es für den Tourismus, die Uhren- und Schmuckindustrie von besonderer Bedeutung ist, die Verordnung mit pragmatischen und praktikablen Lösungen auszugestalten.

09.471 Biometrische Ausweise
Die Staatspolitische Kommission des Ständerates lehnt verschiedene parlamentarische Initiativen aus dem Nationalrat ab, welche die obligatorische Speicherung der biometrischen Ausweisdaten in einer Datenbank wieder rückgängig machen wollen. Die Kommission stimmt hingegen einer weiteren Initiative zu, welche im Ausweisgesetz festhalten will, dass nach wie vor herkömmliche nichtbiometrische Identitätskarten ausgestellt werden.

09.4191 Motion Luginbühl. Infrastrukturfonds für Agglomerationsprogramme
In den Agglomerationen stossen die Verkehrssysteme an ihre Grenzen. Erst 2008 schuf der Bund mit dem Infrastrukturfonds die Möglichkeit, die bisher vernachlässigten Agglomerations-Verkehrsvorhaben mitzufinanzieren. Der Fonds ist aber unterdotiert und zu wenig liquide. Bundesbeiträge sollen ab 2011 zwar verpflichtet werden, aber erst nach 2014 und auch dann nur in ungenügender Höhe fliessen. Die Motion beauftragt den Bundesrat, den Mittelbedarf für die Mitfinanzierung der Agglomerationsprogramme der Periode 2011-2014 darzulegen und Lösungen für eine zeitgerechte Mitfinanzierung aufzuzeigen. Diese Motion wird materiell durch die Verkehrskommission des Ständerates unterstützt. Sie will eine parlamentarische Initiative einreichen, welche eine ausserordentliche Einlage aus der Spezialfinanzierung Strassenverkehr in den Fonds fordert. Die KVF des Nationalrates muss nun dazu Stellung nehmen. Stimmt sie ebenfalls zu, kann die KVF des Ständerates mit der Ausarbeitung einer Vorlage beginnen.

09.473 Bundesgesetz über die Sicherheitsorgane der Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr
Der Bundesrat unterstützt den Vorschlag aus dem Parlament für ein neues Bundesgesetz über die Sicherheitsorgane der Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr. Es soll das aus dem Jahr 1878 stammende Bahnpolizeigesetz ablösen. Es wird klar zwischen einer mit polizeilichen Funktionen ausgestatteten Transportpolizei und einem Sicherheitsdienst mit weniger Kompetenzen unterschieden. Während die Transportpolizei in der Regel uniformiert ist und beispielsweise verdächtige Personen vorläufig festnehmen kann, darf der Sicherheitsdienst Personen zwar kontrollieren, aber nicht festnehmen. Nur die Aufgaben des Sicherheitsdienstes, nicht aber jene der Transportpolizei, können an private Organisationen übertragen werden. Während die SBB auf eine Transportpolizei setzt, können kleinere Verkehrsbetriebe sich mit einem Sicherheitsdienst begnügen.

09.4203 Postulat Brändli. Strassenfinanzierung
Das Strasssennetz ist in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Je höher die Klassierung, umso mehr zahlt der Bund. Kantone, die über einen hohen Anteil an tief eingestuften Strassen verfügen, sind finanziell viel stärker belastet. Der beabsichtigte Netzbeschluss und die vorgesehene (einseitige) Aufklassierung von Strassen zu Kantonsstrassen droht die bestehenden Ungleichgewichte noch zu vergrössern. Das Postulat ersucht den Bundesrat, eine flächendeckende Grunderschliessung uner Einbzug der touristischen Logiernächte zu erarbeiten und einen Vorschalg zu erarbeiten, der eine ausgewogenere Belastung der Einwohner in den einzelnen Kantonen durch die Restkosten der Grunderschliessung gewährleistet. Der Bundesrat lehnt das Postulat ab, die unterschiedlichen Kosten der Kantone würden bereits heute gebührend und angemessen berücksichtigt.

09.047 Luftfahrtgesetz. Teilrevision I
Wichtigste Elemente dieses ersten Pakets der LFG-Teilrevision sind: die Einführung einer neuen Aufsichtsabgabe, neue Grundsätze für die Gebührenerhebung auf Flugplätzen, ein neues Konzept für die Finanzierung der Flugsicherung und die Übernahme von nicht entschädigten Dienstleistungen der Skyguide im benachbarten Ausland durch den Bund während einer Übergangsfrist . Der STV begrüsst das Eintreten auf diese Vorlage. Eine neue Aufsichtsabgabe lehnt er ab. Die Aufsichtsabgabe würde den Luftfahrtstandort zusätzlich mit bis zu 21 Millionen Franken pro Jahr belasten und damit dessen internationale Wettbewerbsfähigkeit schwächen. Er spricht sich für einen allgemeinen Förderartikel zugunsten der Berufsausbildung in der Luftfahrt als Ersatz für die gestrichene Bestimmung über die SLS und die Deckung von Ertragsausfällen der Skyguide durch ungedeckte Dienstleistungen im Ausland.

09.071 EU-Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogramme bis 2013. Beteiligung der Schweiz
Die offizielle Teilnahme der Schweiz soll dazu beitragen, die aktive Rolle der Schweiz im europäischen Bildungsraum auszubauen und den angemessenen bildungspolitischen und volkswirtschaftlichen Nutzen aus dem Wissenstransfer sowie aus der Mitarbeit in den besten europäischen Kooperationsnetzen zu ziehen. Der
STV begrüsst die Genehmigung des Abkommens.

09.4196 – Interpellation Briner. Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen zuungunsten privater Bildungsanbieter
Der Interpellant stellt fest, dass private Anbieter durch die geltenden Rahmenbedingungen oft benachteiligt sind und die Stärken privater Bildungseinrichtungen von der Politik immer wieder massiv unterschätzt oder gar ausgeblendet werden. Der Bundesrat hält dazu fest, dass sich die starken privaten Anbieter in der Berufsbildung nicht durch subventionierte öffentliche Angebote konkurrenziert werden dürfen. Vielmehr sollen sie sich sinnvoll und flexibel ergänzen.

09.4042 Interpellation Recordon. Eindämmung der durch die Gletscherschmelze freigesetzten organischen Schadstoffe
Schmelzende Gletscher geben gefährliche chemische Stoffe frei, die über Jahrzehnte im ‚ewigen‘ Eis eingeschlossen waren. Ständerat Recordon fragt an, ob Massnahmen geplant sind. Der Bundesrat hält in seiner Antwort fest, dass weitere Studien klären müssen, inwieweit die Konzentrationen dieser Stoffe im Sediment der alpinen Seen ein Risiko für diese empfindlichen Ökosysteme darstellen.

Differenzbereinigung

08.012 Bundesratsgeschäft Nationalstrassenabgabegesetz NSAG
Mit dem Bundesgesetz über die Benützung von Nationalstrassen werden die Vollzugsvorschriften zum BV-Artikel 86 Abs. 2 legiferiert. Bisher stützte sich die Erhebung der Autobahnvignette von 40 Franken pro Jahr zur Benützung der Nationalstrassen erster und zweiter Klasse direkt auf die Bundesverfassung. Die Gesetzesvorlage hält am Status quo der heutigen Klebevignette und der Gebühr von 40 Franken pro Jahr fest. Umstritten ist nur, ob die Kontrollen und die Strafverfolgung an der Grenze neu ganz oder teilweise privaten Organisationen übertragen werden können. Das Benützen der abgabepflichtigen Nationalstrassen ohne vorgängige Bezahlung der Abgabe oder mit nicht korrekt angebrachter Vignette wird wie bisher als Übertretung geahndet. Neu beträgt die Busse aber 200 statt hundert Franken.

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Andrea Kunz übernimmt die Direktion des Lindner Grand Hotel Beau Rivage in Interlaken (CH)

25. Februar 2010

Auf zu neuen Gipfeln!

Interlaken / Schweiz, 25. Februar 2010. Ab dem 01. März übernimmt Andrea Kunz den Direktorensessel in Interlaken von Amelie Wegeler. Damit tauscht sie den deutschen Nordseestrand mit dem Bergpanorama rund um Eiger, Mönch und Jungfrau.

Im Lindner Grand Hotel Beau Rivage in Interlaken wird sich die 41-Jährige in Zukunft der Herausforderung des anspruchsvollen Schweizer Marktes stellen und in dem Fünf-Sterne-Haus sowohl den Bedürfnissen von Ferien- als auch Tagungsgästen gerecht werden.

13 Jahre Verkaufs- und Führungsexpertise im Dienst von Lindner
Profitieren wird Andrea Kunz dabei vor allem von ihrer exzellenten Verkaufsexpertise, die sie in den letzten 13 Jahren bei Lindner unter besonderen Bedingungen unter Beweis gestellt hat: Im Jahr 2002, als Lindner das Hotel Windrose gerade übernommen hatte, besetzte Andrea Kunz dort zunächst die Position der Verkaufsleiterin. Sie stellte den Verkauf von Grund neu auf und leitete den Bereich fünf Jahre lang. Danach übernahm sie die Direktion. Zuvor hatte sie diese Aufgaben bereits für das Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee im Westerwald gemeistert, einem weiteren anspruchsvollen Ferien-Resort, das Lindner 1998 ebenfalls gerade neu übernommen hatte.

Zu den weiteren beruflichen Stationen von Andrea Kunz gehören das Holiday Inn in Köln, das Kurhotel Bad Ems und das Best Western Hotel in Dreieich, wo sie jeweils die Verkaufsleitung innehatte. Ihre berufliche Erfahrung ergänzte sie vor zwei Jahren mit dem Abschluss des anerkannten Diplom-Lehrgangs Certified Hotel Executive (CHE).

Vom platten Land in die Schweizer Bergwelt
Mit dem Umzug nach Interlaken geht nicht nur ein beruflicher Wunsch der gebürtigen Westerwälderin in Erfüllung. Auch privat hat sie seit Kindesbeinen jede Gelegenheit genutzt, Zeit in den Bergen beim Wandern und Skifahren zu verbringen.

Dem Abschied von Sylt sieht Andrea Kunz dennoch auch mit Bedauern entgegen. Durch die acht Jahre ihrer Tätigkeit auf der Insel kennt sie viele Gäste persönlich. Genauso treue Besucher wie auf Sylt möchte sie auch für das Schweizer Hotel begeistern. Auch Amelie Wegeler verlässt das Lindner Grand Hotel Beau Rivage mit
einem weinenden und einem lachenden Auge. „Interlaken, das Lindner Hotel Beau Rivage und meine Mitarbeiter sind mir sehr ans Herz gewachsen. Der Abschied tut weh“, sagt die 40-Jährige. Getröstet wird sie von der Aussicht auf neue Herausforderungen, die in wenigen Wochen auf sie zukommen. Im April erwartet sie ihr erstes Kind.

Lindner Hotels & Resorts:
Ausgezeichnete Lage, zukunftsweisende Kommunikationslösungen und innovative Wellness-Angebote zeichnen die 32 Lindner Stadt- und Resort- Hotels der Vier- bis Fünf-Sterne-Kategorie aus. Die familiengeführte Gruppe (2.150 Mitarbeiter, 156 Millionen Euro Umsatz in 2008) gehört zu den zehn bekanntesten Hotelketten in Deutschland. Für seine ungewöhnlichen Wege und Hotelkonzepte, die mittlerweile vom ersten Multimedia- über das erste Stadionhotel bis zum ersten Tierpark-Themenhotel reichen, wurde Vorstand Otto Lindner ausgezeichnet. Für das erste Stadionhotel, das Lindner Hotel BayArena, bekam er den „Hotelier des Jahres“ verliehen. Unter seiner Ägide verdreifachte sich zudem die Zahl der Lindner-Hotels seit dem Jahr 2000.

Pressemitteilung zum Download unter http://www.lindner.de/pressemitteilungen
Druckfähiges Bildmaterial zum Download unter http://www.lindner.de/bildarchiv

Unternehmenskommunikation Lindner Hotels & Resorts:
Ulrika Brandt
Emanuel-Leutze-Str. 17
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211 – 5997 – 317
Email: ulrika.brandt@lindner.de


Mit Helikopterflug.ch klimaneutral fliegen und helfen, Leben zu retten (CH)

23. Februar 2010

Die neu entstandenen Kooperationen mit myclimate und dem Schweizerischen Roten Kreuz zeigen, dass Helikopterflug.ch sich als Vorreiter in der Schweizer Helikopter-Landschaft, für Umwelt und Gesellschaft einsetzt.

Klimaneutral Fliegen mit Helikopterflug.ch
Als erstes Schweizer Unternehmen, das Helikopterflüge anbietet, ermöglicht Helikopterflug.ch seinen Kunden, die CO2-Emissionen von ihrem Flug auszugleichen. Beim Kauf eines Gutscheines kann über die unabhängige Partnerorganisation myclimate eine freiwillige Spende geleistet werden, um die Flugreise klimaneutral zu gestalten; die Menge an CO2 zu kompensieren, die durch den Flug ausgestoßen wird. Die Mobilität ist aus unserer Lebensweise nicht mehr wegzudenken. Die dabei entstehenden Emissionen tragen jedoch zur Klimaerwärmung bei. Helikopterflug.ch setzt sich für unser Klima ein!

Helfen, mit Helikopterflug.ch Leben zu retten
Einen Helikopterflug geniessen zu dürfen ist ein Privileg. Der Helikopterflug.ch Kunde teilt sein Glück, mit benachteiligten Menschen und kann auch das Schweizerische Rote Kreuz mit einer Spende unterstützen. Das Besondere daran: Helikopterflug.ch verdoppelt die Spende der Kunden! Das Schweizerische Rote Kreuz ist als die bedeutendste humanitäre Organisation der Schweiz für den Schutz von Leben, Gesundheit und Würde besonders verletzlicher Menschen engagiert. Im Inland ist es auf Gesundheit, Rettung und Integration spezialisiert, im Ausland auf Nothilfe, Wiederaufbau und Entwicklungszusammenarbeit.

Das Besondere daran – Helikopterflug.ch verdoppelt die Spenden!

Weiteres:
Mit den Schweizer Flugwachten sind die ersten und weltweit anerkanntesten Rettungsdienste entstanden. Hier ist der Einsatz von Helikoptern nicht wegzudenken. Auch für die Bewirtschaftung der Alpen sind Helikopter unerlässlich und ökologischer als jedes andere Transportmittel. Rundflüge und Flüge „just for fun“ sind zwar ein Luxus, ermöglichen jedoch Piloten sich aus- und weiterzubilden, um für spätere Einsätze im Gebirge die dazu notwendige Flugerfahrung zu erzielen.

Über Helikopterflug.ch
Helikopterflug.ch ist eines der führenden Unternehmen in der Schweiz mit Kernbereich Helikopterflugvermittlung. Das Unternehmen offeriert ein breites Spektrum im Luftfahrtbereich. Helikopterflug.ch bietet Rundflüge, Schnupperflüge zum selber fliegen, exklusive VIP Flüge, Gletscherlandungen, Romantikflüge, Hochzeitsflüge und liefert den Mediendienst für Foto- und Filmaufnahmen aus der Luft. Inhaber ist Mario Lang. International agiert das Unternehmen über den Vertriebskanal Hubschrauberflug.de

Mit Helikopterflug.ch Freude AIRleben

Helikopterflug.ch
Christiane Fimpel
Leiterin Corporate Communications
Email christiane@helikopterflug.ch
Mobil +41 79 299 94 73
Büro +41 44 5861 333

Weitere Infos zu Helikopter.ch auf www.Ausflugsziele.ch


Im Langenberg sind die ersten Wildschweinfrischlinge zu sehen (CH)

22. Februar 2010


Sihlwald, 22. Februar 2010

Wildnispark Zürich: Biodiversität hat viele Gesichter

Genetische Vielfalt macht fit für die Zukunft

Im Langenberg sind dieser Tage die ersten Wildschweinfrischlinge zu sehen. Sie haben einen besonderen Vater. Es ist der Keiler Max, der 2008 als Findelkind in den Langenberg gekommen ist.

Die kleinen Frischlinge trotzen erfolgreich der Kälte. Es ist zu erwarten, dass sie besonders fit sind. Gegenüber jungen Wildschweinen aus früheren Jahren haben sie nämlich einen entscheidenden Vorteil: Sie haben durch die Verpaarung von Max, der aus dem Freiland stammt mit Bachen aus dem Langenberg, vielfältigere Gene. Was wir von Mischlingshunden kennen, die in der Regel gesünder sind als ihre reinrassig aus wenigen Individuen gezüchteten Artgenossen, gilt auch bei Wildtieren. Die genetische Variabilität ist ein wichtiger Aspekt von Biodiversität. Besonders augenfällig wird ihr Wert bei Arten, die einmal fast ausgerottet waren.

Zoos und Pärke helfen überleben
Vom Przewalskipferd haben sich von den 52 Tieren, die vor ihrer Ausrottung in freier Wildbahn in Menschenobhut gebracht worden sind, nur 12 Tiere erfolgreich fortgepflanzt. Diese sind die Vorfahren aller heute lebenden Wildpferde und die genetische Variabilität ist entsprechend sehr gering. In dieser Situation ist die oberste Maxime einer Zucht, keine weiteren Gene zu verlieren. Przewalskipferde sind deshalb in einem Erhaltungszuchtprogramm der Zoos europaweit registriert und die Tiere werden so verpaart, dass keine Gene verloren gehen und Nachwuchs mit möglichst geringer Inzucht entsteht. Diese Grundsätze gelten auch dann, wenn ein einzelnes Individuum in Menschobhut schwierig zu halten ist. Ein solches Tier ist der Zuchthengst im Langenberg, dessen Haltung eine grosse Herausforderung für die Tierpfleger ist. Fitte Nachkommen mit einem geringen Inzuchtgrad, belohnen aber diese Anstrengungen.

Auch Steinbock und Wisent betroffen
Alpensteinbock und Wisent sind Tierarten, die einmal fast ausgerottet waren und damit sogenannte genetische Flaschenhälse mit wenigen fortpflanzungsfähigen Tieren durchlaufen haben. Die ca. 16‘000 heute in der Schweiz lebenden Alpensteinböcke stammen von ein paar wenigen Individuen ab, die im Auftrag von Schweizer Bürgern im Revier des italienischen Königs am Gran Paradiso gestohlen wurden. Deren Nachkommen konnten erfolgreich in den Schweizer Bergen ausgewildert werden. Die letzten freilebenden Wisente wurden 1919 in Bialowieza und 1927 im Kaukasus gesichtet. Auch diese Art hat in Zoos überlebt und wurde erfolgreich wieder angesiedelt. Auch hier stammen alle heute lebenden Wisente von zwölf Tieren ab, die sich in Zoos erfolgreich fortgepflanzt haben. Aufgrund dieser Geschichten muss man davon ausgehen, dass Alpensteinböcke und Wisente heute relativ wenig vitale und auf Umweltveränderungen anfällige Tierarten sind. Ihre schmale genetische Basis lässt wenig Raum für Anpassungen. Beobachtungen von den Beständen im Freiland stützen diese Thesen und es ist zu hoffen, dass sie trotz dieses Handicaps langfristig überleben werden.

Weitere Auskünfte: Christian Stauffer, Geschäftsführer Wildnispark Zürich 044 722 55 18 / christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Infos zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Ersteigern Sie eine original Lenzerheide Rothorn 4-er Gondel (CH)

18. Februar 2010

Auktion Rothorn 4-er Gondeln

Ersteigern Sie eine original Lenzerheide Rothorn 4-er Gondel und unterstützen Sie das Projekt Kinderdorf in Honduras der StarKids-Foundation.

Geben Sie Ihr Gebot (Mindestgebot CHF 500.−) mittels Formular auf der Webseite der Ferienregion Lenzerheide ab. Die 60 Meistbietenden können ihre persönliche Gondel vom 19. −  24. April 2010 gegen Bar- oder Kreditkartenzahlung an der Talstation Canols abholen.

Hier gehts zur Auktion

Angaben zur Hilfsorganisation und dem Projekt Kinderdorf in Honduras finden Sie unter www.starkids-foundation.com.

Angebote sind möglich bis 5. April 2010.

Lenzerheide Marketing und Support AG
Voa principala 68
CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 20

Ausflugsziele in der Region Lenzerheide auf www.Ausflugsziele.ch


Frühlingserwachen im Bernaqua (CH)

18. Februar 2010

Ausflugsziele.ch: Frühlingszauber und Frühlingsgefühle. Für Spa-Liebhaber, Frühling für die Hände und Füsse. Für Kinokinder, Filmvorführung im Erlebnisbad «Barbie und das Geheimnis von Oceana». Für Geburtstagskinder, Kindergeburtstag im Bernaqua. Für Ostergäste, Grosse Geschenkaktion. Für Schulklassen, Schulreise ins Bernaqua. Für Bahnfahrer, Kombi-Angebot «Mit der Bahn ins Bernaqua».

Frühlings-Specials 2010:

Für Spa-Liebhaber
Frühling für die Hände und Füsse
Lassen Sie sich bei einer rundum Handpflege verwöhnen. Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie wohltuenden Produkte auf Ihrer Hand. Ein strahlender und frischer Auftritt mit Ihren Händen ist garantiert.

Der Frühling kommt und die Füsse haben Ihren grossen Auftritt. Geniessen Sie während einer Stunde ein erfrischendes Fussbad, mit einem aktivierenden Fusspeeling und anschliessender Fussmassage. Lassen Sie sich verwöhnen und vergessen Sie in dieser Stunde alles um Sie herum.

1. – 31. März 2010
Zwei Spezialangebote für die Hand- und Fusspflege
+ frühlingshafter Nagellack zum Sonderpreis.

Für Kinokinder
Filmvorführung im Erlebnisbad
«Barbie und das Geheimnis von Oceana»
20. März 2010 von 11.00 – 16.30 Uhr
In deutscher + französischer Sprache
mit grosser Schmink- + Geschenkaktion.

Für Geburtstagskinder
Kindergeburtstag im Bernaqua
1. – 30. April 2010
Freier Eintritt für Geburtstagskinder
vom 6. – 16. Geburtstag.
Fragen Sie nach unseren speziellen Angeboten
im Bad Bistro für alle Geburtstagsgäste.

Für Ostergäste
Grosse Geschenkaktion
1. – 5. April 2010
Jeden Tag verstecken wir bis zu 50 Geschenke von
Bernaqua, Westside, dem thailändischen Restaurant
cha chã, Globus, M-Electronic, SportXX, Migros
Restaurant und Migros Supermarkt in den Garderoben.
Wer sucht, der findet. Viel Glück!

Für Schulklassen
Schulreise ins Bernaqua
1. April – 30. September 2010
Erlebnisreiche Auszeit im Bernaqua Erlebnisbad.
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Für Bahnfahrer
Kombi-Angebot «Mit der Bahn ins Bernaqua»
Ermässigte Bahnfahrt nach
Bern Brünnen und zurück, inkl. Tageseintritt ins
Erlebnisbad, Sauna* oder Römisch-Irisches Bad*.
*Beide Varianten beinhalten den Eintritt ins Erlebnisbad.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

Bernaqua – Erlebnisbad & Spa, Riedbachstrasse 98, 3027 Bern
http://www.bernaqua.ch, info@bernaqua.ch, Telefon 031-556 95 95


30. Mai 2010 – Quad-Tour zum Rheinfall (CH)

16. Februar 2010

Ausflugsziele.ch: Wir starten in Kreuzlingen am Bodensee und fahren, wo immer möglich, auf Nebenstrassen und Landstrassen, in Richtung Schaffhausen. Am Rheinfall, dem grössten Wasserfall Europas, haben Sie Gelegenheit, Ihre verbrauchten Energien bei einem Getränk aufzufrischen. Danach geht es weiter, über Winterthur zurück nach Kreuzlingen.

Während der Quad Tour werden Sie von einem Tourguide begleitet, der Ihnen zu Beginn Ihres Abenteuers eine ausführliche theoretische Einweisung in die Fahrweise und Sicherheit gibt. Nach der Einführung in die Fahreigenschaften des Quads kann die Quad Tour zum Rheinfall auch schon losgehen.

Die Quad Tour ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Auto-Führerausweis (B) nicht vergessen und nichts wie rauf auf die Maschine!

Dauer der Tour: ca. 4 Stunden

Preise
Fahrer CHF 189.-
Beifahrer CHF 68.-

Für Gruppen
Individuelle Termine möglich

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch