Liechtenstein lädt zum Familienwinter – Schneeparadies für kleine Fürsten (LI)

30. November 2009
Schneeparadies für kleine Fürsten

Schneeparadies für kleine Fürsten

Liechtenstein lädt zum Familienwinter

30. November 2009 – Mit dem ersten Schneefall verwandeln sich die Hochtäler im Fürstentum Liechtenstein in ein blitzendes Winterparadies. Besonders Familien mit kleinen Kindern fühlen sich im Wintersportort Malbun auf 1.600 Meter über dem Meer fürstlich aufgehoben. Eine günstige Familienpauschale lädt hier während der Wintersaison zu ausgelassenem Schneetreiben. Seine geschützte von Skihängen umgebene Lage und eine Beschneiungsanlage machen den mit dem Schweizer Gütesiegel „Familien Willkommen“ ausgezeichneten Ferienort zu einem der schneesichersten in den nördlichen Alpen. Abseits vom Durchgangsverkehr und an Wochenenden und in den Schulferien autofrei ist er ein ideales Winterrevier für Familien. Die abwechslungsreichen, leichten bis anspruchsvollen Pisten mit über 23 Kilometern Länge gehen bis auf 2.000 Meter ü. M. und werden von drei Sesselbahnen und einem Doppelschlepplift erschlossen.

Kinder wagen sich im überschaubaren Skigebiet auch alleine auf die Piste oder unternehmen im „malbi-park“ ihre ersten Fahrversuche. Auf 3.600 Quadratmetern Schneefläche wird hier unter den aufmunternden Blicken des Murmeltier-Maskottchens „malbi“ das Skivergnügen zum Erlebnis. Im Rotondo-Karussell lernen sie behutsam Kurven ziehen. Auf dem „malbi-teppich“, einem Förderband der neuesten Generation, geht es am Übungshang langsam und sicher 40 Meter in die Höhe. Im „malbi-hort“ gestalten an sechs Tage in der Woche ausgebildete Betreuerinnen je nach Witterung ein abwechslungsreiches In- oder Outdoor-Programm. Eltern nehmen sich im hell gestalteten Gebäude eine Auszeit und genießen bei schönem Wetter die Wintersonne auf der großen Terrasse.

Die Pauschale „Familienpackung“ lädt ein, die familienfreundliche Winteroase kostengünstig zu genießen. Ab 680 Franken / 453 Euro pro erwachsene Person bietet sie sieben Übernachtungen mit Halbpension und sechs Tage Skipass. Kinder übernachten je nach Hotel und Alter gratis oder erhalten großzügige Ermäßigungen. Wer weniger Zeit mitbringt, bucht die Drei-Nächte-Variante ab 315 Franken / 210 Euro. Ein Flyer mit Informationen zur Pauschale, zum Wintersportangebot, den Hotels und den Preisen ist erhältlich bei

Liechtenstein Tourismus
Städtle 37
FL-9490 Vaduz
Tel. +423 239 63 00
Fax +423 239 63 01
info@tourismus.li

Kontakt:
Liechtenstein Tourismus, Martina Michel-Hoch
martina.michelhoch@tourismus.li, http://www.tourismus.li


Es ist noch nicht Winter und schon gehen die Buchungen für den Sommer los (CH)

27. November 2009
Ausflugsziele.ch Sommer Special 2010

Ausflugsziele.ch Sommer Special 2010

Webmarketing/Onlinemarketing im Ausflugsziele.ch Sommer-Special 2010

Das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch, bietet mit dem Sommer-Special 2010 auf der Startseite eine attraktive Möglichkeit, Webmarketing/Onlinemarketing zu betreiben. Der Sommer-Special 2010 bietet für maximal 18 Angebote Platz.

Da die Plätze beschränkt und die Nachfrage, seit der Nomination von Ausflugsziele.ch für den Milestone 2009 höher als zuvor sind, können die Advetorials nur nach Themengebiet und Attraktivität redaktionell zur Buchung freigegeben werden.

Die Advertorials sind im Inhaltsbereich auf der Startseite von Ausflugsziele.ch platziert und ermöglichen damit eine sehr hohe Aufmerksamkeit in einem attraktiven und anspruchsvollen Umfeld. Die Advetorials werden in der klassischen Werbung auch Publireportagen genannt.

Die meisten Plätze sind bereits schon jährlich vergeben und werden je nach Saison und Bedarf von den Werbenden mit aktuellen und interessanten Inhalten gefüllt und belegt. Um sich einen Platz auf der Startseite bzw. im kommenden Sommer-Special für die Saison 2010 zu sichern, muss man sich bewerben. Die Bewerbungen werden durch die Ausflugsziele.ch Redaktion geprüft und bei Eignung als Advetorial in den Sommer-Special 2010 integriert.

Das Portal bietet weitere uneingeschränkte und interessante Webmarketing/Onlinemarketing Möglichkeiten:

Von der Premium-Promotion, dem Klick-Paket oder den Basis-Promotionen bis zum erfolgsorientierten Marketing ist praktisch alles möglich. Mit diesen verschiedenen Modellen von Marketingmassnahmen ist eine Präsenz im führenden Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz für jedes Budget möglich und geeignet. Auch die erfolgsorientierte Integration von Erlebnis-Gutscheinen in den Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop oder von Gruppenangeboten ist eine sehr interessante Möglichkeit Angebote einem interessierten Publikum näher zu bringen.

Webmarketing muss nicht kompliziert und teuer sein.
Man muss nur die richtigen Methoden finden und die Werbung dort platzieren wo sie am effektivsten ist. Auch für Sponsoren und „Paten“ von Ausflugszielen steht das Portal offen. Ob eine Automarke, ein Reiseunternehmen, eine Fluggesellschaft, Ferien-Destinationen, eine Versicherung, eine Bank, eine Zeitung oder ein Hotel. Jeder kann als Sponsor oder „Pate“ eines Ausflugsziels die Möglichkeiten für ein effektives und im Vegleich zu normalen Webmarketingmassnahmen kostengünstiges Webmarketing/Onlienmarketing auf http://www.Ausflugsziele.ch nutzen.

http://www.Ausflugsziele.ch ist für den Binnenmarkt konzipiert.
Es erreicht gemäss WEMF (Net-Metrix) in der Sommer Saison über 1 Million Seitenaufrufe (PI’s) und über 70 Tausend Nutzer (Single IP’s) im Monat, welche zu über 90% aus der Schweiz und Liechtenstein stammen. Die Verweil- bzw. Nutzungsdauer liegt im Schnitt bei 8 Minuten.

Das Portal bietet damit eine ideale Plattform für ein effizientes, kostengünstiges und interessantes Webmarketing in einem übersichtlichen und anspruchsvollen Umfeld.

Webmarketing/Onlinemarketing war noch nie so einfach und effizient.

Weitere Informationen zu den aussergewöhnichen und attraktiven Marketingformaten erhalten Sie bei:

H+M MEDIA / Ausflugsziele.ch
Telefon 043 818 22 69
Mail kontakt@ausflugsziele.ch
http://www.Ausflugsziele.ch


Arosa – zum halben Preis auf den Berg (CH)

26. November 2009
Bergstation Luftseilbahn Arosa-Weisshorn,

Bergstation Luftseilbahn Arosa-Weisshorn,

Medienmitteilung Arosa Bergbahnen AG

Schneesport-Start in den Winter 2009/2010 verschoben
Der offiziell geplante Start in die Wintersaison 2009/2010 vom Samstag, 28. November 2009 fällt für die Wintersportler dahin. Der Naturschnee ist im November nur sehr spärlich gefallen und unter den warmen Temperaturen weitgehend dahingeschmolzen. An eine flächendeckende und permanente künstliche Beschneiung war in den vergangenen zwei Wochen nicht zu denken, denn das Quecksilber lag auch in der Nacht selten unter dem Gefrierpunkt. Die Aussichten versprechen noch keinen Wetterwechsel mit einem markanten Wintereinbruch. Unter diesen Voraussetzungen wird es nicht möglich sein, den Wintersportbetrieb am Eröffnungswochenende aufzunehmen.

Für alle Wanderer, Ausflügler und Gipfelstürmer hat die Arosa Bergbahnen AG ein kleines Angebot bereit. Die 1. und 2. Sektion der Luftseilbahn Arosa-Weisshorn verkehrt ab Samstag, 28. November 2009 von 08.20 Uhr bis 17.00 Uhr (Winterfahrplan, Fahrten alle 20 Minuten). Die Bergrestaurants Weisshorngipfel und Brüggerstuba verpflegen die Gäste mit Speis und Trank. Sobald sich die Schneesituation markant verbessert, wird die Situation neu beurteilt.

Für Rückfragen stehen
Thomas Gurzeler
Direktor Arosa Bergbahnen AG
Tel. 081 378 84 22

Arosa – zum halben Preis auf den Berg
Um den Fussgängern, welche sich den Panoramablick vom Weisshorn nicht entgehen lassen möchten, ein attraktives Angebot unterbreiten zu können, werden die Arosa Bergbahnen AG die Einzelfahrten zum halben Preis anbieten. Das heisst, dass das Ticket „Arosa – Weisshorngipfel retour“, für Erwachsene, am kommenden Wochenende für CHF 15.00 statt CHF 30.00 bezogen werden kann.

Lassen Sie sich doch von der neuen Kleinbäckerei auf dem Weisshorngipfel mit Köstlichkeiten verwöhnen. Die neuen Geranten, Jürg und Sandra Gadient werden Sie mit süssen Überraschungen willkommen heissen.

Diese Regelung gilt für Samstag, 28. & Sonntag 29. November 2009.

Arosa Bergbahnen AG
Roger Meier
Leiter Marketing/Events
Seeblickstrasse
CH-7050 Arosa

Tel: +41 (0)81 378 84 82
Fax: +41 (0)81 378 84 44


Schlittenhunde – Tageskurs: Huskies hautnah erleben (CH)

23. November 2009
Schlittenhunde – Tageskurs

Schlittenhunde – Tageskurs

Ausflugsziele.ch: „Go!“ hallt es durch das freudige Geheul der Huskys, die den Start kaum abwarten können. Sogleich hört man nur noch das leise Hecheln der Huskys und das Knirschen der Schlitten-kufen auf dem Schnee. Diese leise Fortbewegungsart in der Stille der Natur sowie der Umgang und die Verlässlichkeit der Huskys wird Ihnen ganz bestimmt in schöner Erinnerung bleiben.

Sie lernen viel über die zutraulichen Schlittenhunde und erhalten die notwendigen Instruktionen und Tipps des Mushers für das Lenken des eigenen Gespanns. Zudem helfen Sie mit beim Vorbereiten der Huskys auf die Schlittenfahrt sowie beim Einspannen.

Das ideale Programm für alle, die Huskys einmal hautnah erleben wollen. Unsere Tages-Abenteuer laufen nicht immer gleich ab, sondern entwickeln sich spontan – denn in einem Rudel gleicht kein Tag dem anderen. Wie die Menschen haben auch die Huskys ihre schlechten Tage, darum richten wir den Tagesablauf am Wohlergehen der Tiere aus.

Sie werden die Huskys als starke und zuverlässige Zugtiere kennen lernen.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch / H+M MEDIA
Hardturmstrasse 126
8005 Zürich

e-Mail kontakt@hm-media.ch
Telefon 043 818 22 71
Telefax 043 818 22 86


Schweizer Tourismus-Verband informiert: Wintersession 2009

19. November 2009
Tatort Bundeshaus: Wintersession 2009

Tatort Bundeshaus: Wintersession 2009

Tatort Bundeshaus: Wintersession 2009
Redaktion: Mario Lütolf, Mila Trombitas
4/09, 19.11.2009

Nationalrat

07.062 Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland
Die Aufhebung des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (Lex Koller) soll von einer Änderung des Raumplanungsgesetzes begleitet werden. Der Bundesrat schlägt flankierende Massnahmen zur Aufhebung der Lex Koller vor. Die Kantone sollen dazu verpflichtet werden, in ihren Richtplänen diejenigen Gebiete zu bezeichnen, in denen besondere Massnahmen notwendig sind, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erst- und Zweitwohnungen sicherzustellen. Die Lösung über den kantonalen Richtplan stellt sicher, dass spezifische Ausgangslagen berücksichtigt und mit den Vorstellungen der Kantone zur Siedlungs-, Wirtschafts- und Landschaftsentwicklung abgestimmt werden. Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie beschloss mit 19 zu 7 Stimmen die Annahme der Revision . Der STV begrüsst diese Entwicklung.

07.492 Parl. Initiative der Umweltkommission des Ständerates. Schutz und Nutzung der Gewässer
Am 3. Juli 2006 wurde die Volksinitiative «Lebendiges Wasser » (07.060) eingereicht. Sie verlangt einen neuen Verfassungsartikel 76a «Renaturierung von Gewässern». Der Bundesrat hat am 8. Juni 2007 beschlossen, dem Parlament zu beantragen, die Volksinitiative ohne Gegenentwurf dem Volk zur Ablehnung zu empfehlen. Im Rahmen der Prüfung der Volksinitiative hat die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats beschlossen, einen indirekten Gegenentwurf zur Volksinitiative «Lebendiges Wasser» zu erarbeiten. Dieser sieht verschiedene Massnahmen zur Revitalisierung der Gewässer vor.

09.041 Finanzplan, Budget 2010
Der Finanzplan basiert auf der Annahme, dass die Schweizer Wirtschaft ab 2011 wieder mit einer Rate von real 1,5% wächst. Aus heutiger Sicht ist die mittelfristige Wirtschaftsentwicklung mit grosser Unsicherheit verbunden, und zwar nach oben und nach unten. Aus diesem Grund werden im Finanzplanbericht neben dem erwähnten Basisszenario auch zwei Alternativszenarien präsentiert. Sie zeigen auf, welche Auswirkungen eine bessere bzw. schlechtere Wirtschaftsentwicklung auf den Bundeshaushalt haben. Es stehen weitere Belastungen im Raum, wie die Einrichtung eines Fonds für solarthermische Energie (1 Mrd.), die Schliessung der Finanzierungslücke FinÖV-Fonds (jährlich 110 Mio.), die Inkraftsetzung des Ausgleichs der Folgen der kalten Progression im 2010 statt 2011 (zusätzliche Einnahmenausfälle von 400 Mio. im 2011) oder die dritte Unternehmenssteuerreform (500 Mio. ab 2012).

09.071 EU-Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogramme bis 2013
Die Schweiz beteiligt sich seit 1995 indirekt an den Bildungsprogrammen der EU. Neu soll sie sich aktiv und als gleichberechtigter Partner an den aktuellen Programmen der EU (2007 – 2013) „Lebenslanges Lernen“ und „Jugend in Aktion“ beteiligen. (09.071 n EU-Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogramme bis 2013. Beteiligung der Schweiz). Mit den Fördermassnahmen sollen Mobilität von Studierenden zu Ausbildungszwecken, der Austausch von Personen vor oder während dem Erwerbsleben für Berufspraktika sowie Auslandaufenthalte von Jugendlichen für kulturelle Erfahrungen ermöglicht werden.

09.074 Luftfahrtgesetz Teilrevision 1
Nachdem die Kommission Zusatzinformationen über die Aufsichtsabgabe (Art. 6b) verlangt hatte, entschied sie mit 16 zu 10 Stimmen, die betreffenden Bestimmungen zu streichen. Die Kommission wollte eine Minderung der Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Luftfahrtindustrie mit neuen finanziellen Belastungen vermeiden. Die neuen Stellen sollen nun über einen Nachtragskredit finanziert werden. Bei den Flughafengebühren (Art. 39) nahm die Kommission grossmehrheitlich eine Formulierung an, die den Bundesrat beauftragt, für Flughafengebühren auf dem Verordnungsweg Kriterien festzulegen, nach denen die Flughäfen ihre Gebühren zukünftig bemessen müssen. Der Bundesrat soll dabei die Möglichkeit haben, die Flughäfen zu verpflichten, auch Erträge aus dem kommerziellen, nicht aviatischen Bereich zu berücksichtigen (bspw. Erträge aus dem Duty Free Geschäft). Abgelehnt hingegen hat es die KVF mit 12 zu 8 Stimmen bei 4 Enthaltungen, die Ausbildung in der Luftfahrt neu zu regeln (Art. 103a-d) und diese finanziell zu fördern.

09.3347 Mo. Ständerat (Sommaruga Simonetta). Solarfonds für eine nachhaltige Umwelt-, Energie- und Wirtschaftspolitik
Der Bundesrat wird beauftragt, als Sofortmassnahme eine Vorlage auszuarbeiten mit dem Ziel, einen bis Ende 2012 befristeten Fonds in der Grössenordnung von einer Milliarde Franken zur Förderung von solarthermischen Anlagen zu errichten. Der Fonds soll zu zwei Dritteln durch den Bund und zu einem Drittel durch die Stromwirtschaft gespiesen werden. Die nationlrätliche Kommission lehnte die Motion mit 15 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung ab. Zwar anerkennt sie die umwelt- und energiepolitische Absicht des Anliegens, befindet es aber als problematisch angesichts der zu erwartenden Defizite im Bundeshaushalt, 660 Mio. Franken für dieses Anliegen zu sprechen.

01.083 Alpenkonvention
Mit 13 zu 11 Stimmen bei 2 Enthaltungen empfiehlt die Kommission dem Nationalrat, nicht auf die Vorlage einzutreten. Damit lehnt die Kommission die bundesrätliche Vorlage aus dem Jahr 2001 ab, die vorschlägt, alle neun Durchführungsprotokolle der Alpenkonvention zu ratifizieren, darunter auch das Tourismusprotokoll. Der Ständerat hatte im Juni 2004 beschlossen, die drei Protokolle «Raumplanung und nachhaltige Entwicklung», «Verkehr» und «Bodenschutz» zu ratifizieren. Eine starke Minderheit beantragt dem Nationalrat, auf die Vorlage einzutreten, weil sie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in einem ökologisch und ökonomisch sensiblen Raum, wie es das Alpengebiet ist, unterstützt und darin auch eine Stärkung gegenüber den städtischen Agglomerationsräume sieht. Der STV befürwortet die Ratifizierung der 3 Protokolle als gangbaren Kompromiss und als folgerichtig im Zusammenhang mit den Absichtserklärungen basierend auf der Nachhaltigkeits-Charta des Schweizer Tourismus.

Ständerat

09.051 Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands. Übernahme der Verordnung über das Visa-Informationssystem (VIS)
Die VIS-Verordnung legt die Zugangsberechtigungen zum zentralen europäischen VIS fest. Nur mit 90 zu 55 Stimmen bei 22 Enthaltungen stimmte der Nationalrat der Übernahme des VIS zu. Die zentrale Datenbank soll das so genannte Visa-Shopping verhindern, die Identität von Visums-Inhabern überprüfen und den Betrug bekämpfen. Der Bund kann dabei Private ermächtigen, Aufgaben im Rahmen des Visumsverfahrens zu erfüllen. Mit 82 zu 63 Stimmen bestimmte der Nationalrat, dass die Erhebung der Visa-Gebühren und das Erfassen von biometrischen Daten nicht ausgelagert werden dürfen.

09.061 Energiegesetz
Ziel der Neuerungen ist die Steigerung der Energieeffizienz. Im Fokus steht der Gebäudebereich, in dem ein grosses Energiesparpotential besteht. Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Gebäudeenergieausweis. Der Entwurf verpflichtet allerdings die Kantone nicht zur Einführung eines Gebäudeenergieausweises, sondern er gewährleistet, dass dieser gesamtschweizerisch einheitlich ist.

09.3961 – Postulat. Zehn Jahre Bologna-Reform
Ständerat David Eugen will den Bundesrat beauftragen, eine Analyse vorzunehmen und hält fest, dass sich eine gewisse Ernüchterung breit gemacht hat, weil zweifelhaft sei, ob die Kernziele des Bologna-Prozesses erreicht werden können. Die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge und die damit verbundenen detaillierten Bewertungssysteme hätten den Wechsel des Studienorts wohl eher erschwert statt erleichtert. Die angestrebte automatische Anerkennung von Studienleistungen, die an anderen Hochschulen erbracht wurden, sei nicht erfolgt. Nicht zu verkennen sei eine gewisse Bürokratisierung des Hochschulwesens, die sich lähmend auf Innovation und Flexibilität der Lehrenden und Studierenden auswirken könne.

09.3962 – Interpellation. Besteuerung von Zweitwohnungen
Ständerat Christoffel Brändli hält fest, dass die Eigentümer von Zweitwohnungen mit den Steuern aus dem Eigenmietwert einen wichtigen Beitrag an die hohen Infrastrukturkosten der Tourismusgemeinden leisten. Eine allfällige Aufhebung der Eigenmietwertbesteuerung würde diese Gemeinden ausserordentlich hart treffen. Es sind deshalb Wege zu finden, um diesen Gemeinden die bisherigen Einnahmen aus Zweitwohnungen auch bei einer allfälligen Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung zu sichern. Der Bundesrat antwortete, dass eine Besteuerung am Liegenschaftsstandort sachlich gerechtfertigt ist. Er hat das Eidgenössische Finanzdepartement beauftragt, die Problematik der Zweitwohnungen in Zusammenarbeit mit den Kantonen zu analysieren und Lösungen vorzuschlagen.

09.3968 – Interpellation. Beurteilung der neuen Regionalpolitik
Ständerat Luc Recordon stellt fest, dass die ausgleichende Wirkung durch die Massnahmen der NRP kaum spürbar sei. Die Anzahl der geförderten Projekte, der geschaffenen Arbeitsplätze sowie der neuen Investitionen sei in vielen Westschweizer Kantonen stark zurück gegangen. Der Bundesrat antwortete, dass diese Entwicklung teilweise auf die neue Festlegung der Anwendungsgebiete zurückzuführen sei und auch die konjunkturelle Abschwächung eine wesentliche Rolle spiele. Auf der Grundlage von Programmkonventionen können die Kantone Projekte im überbetrieblichen oder im vorwettbewerblichen Bereich unterstützen, die den Unternehmen zugute kommen. Über die Umsetzungen wird nach 4 Jahren, d.h. 2011 eine Zwischenbilanz gezogen.

Differenzbereinigungen
08.012 Bundesratsgeschäft Nationalstrassenabgabegesetz NSAG
Beim Nationalstrassenabgabegesetz hatte die nationalrätliche Kommission lediglich eine Differenz zu beraten. Es geht darum, ob die Kontrolle von Vignetten und die Strafverfolgung im einfachen Verfahren Dritten übertragen werden kann. Die Mehrheit der Kommission hatte rechtsstaatliche Bedenken und sieht dies als eine hoheitliche Aufgabe, die nicht delegiert werden kann.

Schweizer Tourismus-Verband – Fédération suisse du tourisme
Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern
Tel. +41 (0)31 307 47 47, Fax +41 (0)31 307 47 48


Weihnachtszauber in St. Gallen (CH)

19. November 2009
Weihnachtszauber in St. Gallen - auf Wunsch mit Übernachtung

Weihnachtszauber in St. Gallen - auf Wunsch mit Übernachtung

Ausflugsziele.ch: Sobald im historischen Stiftsbezirk die unzähligen Lichter des riesigen Weihnachtsbaumes auf dem Klosterhof leuchten wird St.Gallen zu einer bezaubernden Weihnachtsstadt.

Vom 28. November bis 24. Dezember 2009 findet in der St.Galler Altstadt und im Waaghaus ein kleiner, romantischer Weihnachtsmarkt statt. Eine rund 20 Meter hohe Tanne wird zuvor eigens mit Helikoptern eingeflogen und vor den Türmen der barocken Kathedrale festlich illuminiert.

Die UNESCO-Welterbestadt ist ein lohnendes vorweihnachtliches Ausflugs- und Reiseziel.

Geschichten und Anekdoten über das weihnachtliche St.Gallen erfährt, wer sich dem Rundgang „Weihnachtliches St.Gallen“ anschliesst. Er führt durch die Gassen der Altstadt und endet mit einem Punsch und Gebäck.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

St.Gallen-Bodensee Tourismus
Bahnhofplatz 1a
9001 St.Gallen
Tel. +41 (0)71 227 37 37
Fax +41 (0)71 227 37 67
eMail: info@st.gallen-bodensee.ch
Web: http://www.st.gallen-bodensee.ch
http://www.weihnachtsstadt.ch


„MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz“ zum zehnten Mal verliehen

18. November 2009
„MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz“ zum zehnten Mal verliehen

„MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz“ zum zehnten Mal verliehen

Am 17. November sind im Kultur-Casino Bern drei herausragende Projekte, ein Nachwuchspreis, ein Sonderpreis Nachhaltigkeit und ein Lebenswerk mit dem „MILESTONE 2009“, dem Tourismuspreis Schweiz, gewürdigt worden. Die wichtigste Auszeichnung der Branche honoriert hervorragende Leistungen und Projekte im Schweizer Tourismus und feiert in diesem Jahr das 10-jährige Jubiläum.

An der Preisverleihung, die unter dem Motto „Innovation.Team.Mensch.“ durchgeführt wurde, nahmen 500 geladene Gäste aus Tourismus, Wirtschaft und Politik teil. Andreas Schönenberger, Chef von Google Schweiz, trat als Keynote-Referent auf und bot dem Publikum spannende Einblicke in die Unternehmenskultur von Google als Nährboden für Innovationen. Im Anschluss an das Referat wurden unter der Moderation von Sandra Studer die Preise in den Kategorien „Herausragendes Projekt“, „Nachwuchspreis“, „Sonderpreis Nachhaltigkeit“ und „Lebenswerk einer Persönlichkeit“ verliehen.

Erster Preis „Herausragendes Projekt“: Montreux Riviera – Gestion de la destination
Der Druck des internationalen Marktes und die wachsende Konkurrenz fordern die Bündelung von Kräften, um im Markt erfolgreich bestehen und beim Kunden bestmöglich in Erscheinung treten zu können. Zu diesem Zweck haben sich die Regionen Montreux, Vevey und Lavaux unter der Strategie von Montreux-Vevey Tourismus zu einer Destination zusammengefunden und die starke Marke „Montreux Riviera“ gebildet. Die insgesamt 23 Gemeinden umfassen ein heterogenes touristisches Angebot und werden fortan unter einem Dach vermarktet. Die neue Organisation beschäftigt 40 Mitarbeitende und verfügt über ein jährliches Budget von sechs Millionen Franken. Die Kooperation verleiht der ganzen Region neue Stärke und ist vorbildlich für die ganze Schweiz.

Zweiter Preis „Herausragendes Projekt“: Jubiläum 50 Jahre Verkehrshaus Schweiz
Das bekannte Verkehrshaus der Schweiz hat mit einem Private Public Partnership-Finanzierungsmodell markante und mutige Weichen für die Zukunft gestellt und ein Investitionsvolumen von 60 Millionen Franken ausgelöst. Der dadurch realisierte Neubau und das nachhaltige Aktivierungsprogramm erlauben neue Formen der Nutzung in Bereichen des Freizeitund Geschäftstourismus – weg vom statischen Museumsbetrieb hin zu einem dynamischen, multifunktionellen Themenpark. Ausstellungskonzepte wie Media-Factory, Schaulager und Auto-Theater sind innovative Erlebnisinszenierungen, die die Rolle des Verkehrshauses als bedeutende Freizeit- und Lerninstitution weiter stärken.

Dritter Preis „Herausragendes Projekt“: Matterhorn Valley Hotels
Sieben Familienbetriebe der Mittelklasse in Grächen haben im 2003 eine integrierte Hotelkooperation gebildet, die gemeinsame Bereiche wie Qualitätsförderung, Marketing, Einkauf, Finanzen, Investitionsplanung und Mitarbeitermanagement umfasst. Alle Partner bleiben Eigentümer ihrer Betriebe, entwickeln aber gleichzeitig Synergien und stärken sich so gegenseitig. Der Aufbau dieses erfolgreichen Managementsystems, das ISO 9001 zertifiziert und mit der höchsten Stufe des Qualitäts-Programms des Schweizer Tourismus ausgezeichnet wurde, hat Vorbildcharakter für die Zusammenarbeit von kleineren und mittleren Betrieben.

Nachwuchspreis: Hotelpartner Yield Management Dienstleistung
Seit drei Jahren können Hoteliers die Verwaltung und Optimierung ihres Online-Markts an die Hotelpartner GmbH delegieren. Als Dienstleistung übernehmen Oliver Zurwerra, CEO der Hotelpartner GmbH, und sein Team das Yield Management des Betriebs auf den gängigen Buchungsplattformen. Auf Basis eines individuellen Profils überlässt das Hotel der Hotelpartner GmbH den Online-Markt auf Provisionsbasis. Im Rahmen der vorgegebenen preislichen Bandbreite ist die Hotelpartner GmbH selbständig besorgt, die Auslastung zu möglichst guten Preisen zu steigern. Dank ihrem technischen Know-how und den fundierten Branchenkenntnissen ist es den Jungunternehmern gelungen, eine bisher einzigartige Methode des Yield Managements zu entwickeln. Diese wertvolle Dienstleistung fördert insbesondere den Individualkundenmarkt und ist mit bereits rund 70 Partnerhotels auf Erfolgskurs.

Sonderpreis Nachhaltigkeit: Neue Monte Rosa-Hütte SAC
Die neue Monte Rosa-Hütte stellt eine gelungene Verknüpfung von hervorragender Architektur und modernster Technologie dar. Das ambitionierte Berghüttenprojekt wurde vom Schweizerischen Alpenclub SAC gemeinsam mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) realisiert. Neben der Architektur besticht die zukunftsorientierte Hütte auf 2’883 Metern über Meer durch ein wegweisendes Energiemanagement und eine ökologische Grundkonzeption. Die Hütte ist zu 90 Prozent selbstversorgend und die Abwasserreinigung erfolgt ohne Belastung der Umwelt. Mit dem Neubau wird eine der beliebtesten Hütten des SAC zu einem herausragenden Treffpunkt für Alpinisten und Bergwanderer und stellt ein Aushängeschild des Schweizer Bergtourismus dar.

Lebenswerk: Prof. Dr. Peter Keller
In seiner Funktion als Leiter Tourismus des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) hat sich Prof. Dr. Peter Keller über Jahrzehnte für den Tourismus stark gemacht. Er hat wichtige staatliche Instrumente zur Förderung des nationalen Tourismus konzipiert und umgesetzt. Sein grosses Fachwissen hat Prof. Dr. Peter Keller auch in verschiedenen nationalen und internationalen Tourismusgremien eingebracht und dabei die Verbindung zwischen der Branche, der Politik und der Verwaltung sichergestellt. Als Professor an der Universität Lausanne vertieft er die volkswirtschaftlichen und sozialen Aspekte des Tourismus und zeigt in mehreren Fachbüchern, Publikationen und unzähligen Referaten die Bedeutung des Tourismus sowie die Umwelt- und Strukturproblematik auf. Prof. Dr. Peter Keller hat die Schweizer Tourismuspolitik nachhaltig geprägt und die Innovationsfähigkeit der Branche mit bemerkenswertem Engagement gefördert.

Weitere Auskünfte
Elsbeth Hobmeier, Chefredaktorin htr hotel revue,
Telefon 031 370 42 16, Mobile 079 239 64 57,
E-Mail: elsbeth.hobmeier@htr.ch

Alberto Vonaesch,
Projektleiter „MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz“,
Mobile 079 509 67 19
E-Mail: a.vonaesch@bluewin.ch