Erfolgreiche Premiere des MIGROS Hiking Sounds auf der Madrisa

3. August 2021
Stimmung bei Regen

Ein Wochenende, welches in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleibt. Zwei tolle Tage geprägt von Bergerlebnis, Wandern, toller Schweizer Musik und Wetterpech. Das Publikum trotzte aber dem wechselhaften Wetter und sorgte für unglaubliche Stimmung an den Konzerten auf der Seebühne. Ein lässiges Event-Konzept, welches heuer zum ersten Mal auf der Madrisa durchgeführt wurde und definitiv Lust auf mehr macht. 

Schon die Wetterprognosen für das vergangene Wochenende waren ernüchternd. Umso erfreulicher sind die Besucherzahlen vom ersten Migros Hiking Sounds auf der Madrisa. Am Samstag, 31. Juli machten sich gegen 800 wanderhungrige Besucher*innen auf, einen unvergesslichen Tag in den Bündner Bergen zu geniessen. SAM GRUBER und SINA begeisterten das Publikum mit ihren stimmungsvollen Konzerten auf der Seebühne neben dem Madrisa-Hof. Der hartnäckige Nebel gepaart mit vereinzelten Aufhellungen sorgte für eine mystische Stimmung. Das prognostizierte Gewitter blieb aus und so konnten die Gäste trocken die Rückreise antreten. 

Nicht so am Sonntag. Wetterbedingt wurde der Start am Nationalfeiertag nach hinten verschoben. Vor dem Mittag erreichte eine, zum Vortag nur marginal tiefere Anzahl an Gästen, die Bergstation und machte sich auf die Wanderung und den Weg zur Bühne. Der anhaltende und starke Regenfall liess die Stimmung nicht trüben. Bei den Konzerten von DODO und KUNZ (TRIO) am Nachmittag war diese gar äusserst ausgelassen. Der Sprung von Dodo ins Wasser trug sicherlich ebenfalls dazu bei. 

Die Rückmeldungen der Besucher waren durchwegs positiv. Der Organisator Tit Pit GmbH sowie die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG als Austragungsort sind mit dem Anlass sehr zufrieden und bedanken sich bei allen Besucher*innen für die Teilnahme und den tollen Event. Die super Konzerte, der Reibungslose Ablauf und die geniale Stimmung machen Lust auf mehr. So bleibt zu hoffen, dass das Migros Hiking Sounds auch im Sommer 2022 wieder auf der Madrisa begrüsst werden darf.

Weitere Informationen:
Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Birgit Hürlimann / Event Sales Managerin
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 79
event@madrisa.ch 
www.madrisa.ch

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MADRISA – Genuss-Berg im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Walensee-Bühne verschiebt FLASHDANCE – DAS MUSICAL auf Sommer 2022

4. März 2021

Auf Grund der aktuellen und immer noch anhaltenden Corona-Situation und der aktuell verordneten Massnahmen, hat die Walensee-Bühne entschieden, die Spielsaison 2021 erneut um ein Jahr, auf Sommer 2022, vom 15. Juni bis 23. Juli 2022 zu verschieben. Der Vorverkauf startet am 1. Dezember 2021. Die Walensee-Bühne bedauert diese Massnahme ausserordentlich, sieht sich jedoch auf Grund der fehlenden Planungssicherheit, und der damit verbundenen Risiken, im speziellen auch der Gesundheitsrisiken, dazu veranlasst. Für Kunden mit bereits gekauften Tickets will die Walensee-Bühne den bestmöglichen Service bieten. In diesem Sinne hoffen die Veranstalter auf ein gesundes Wiedersehen im Sommer 2022, bitten um Verständnis und danken für die weitere Treue ihrer Kunden.

Neues Vorgehen für Kunden mit bereits erworbenen Tickets
Auf Grund der bisherigen Verschiebungen und den für damit verbundenen Unannehmlichkeiten sowie eines Restrisikos einer allfälligen coronabedingten Tribünenanpassung, hat die Walensee-Bühne nach einer Lösung gesucht, die ihren Kunden einen bestmöglichen Service bieten soll.

Anstatt dass ein fixes Verschiebedatum vorgegeben wird, erhalten Kunden spätestens bis 14. November 2021 per Email einen Buchungscode. Mit diesem Code können Tickets bereits ab 15. November 2021 bis spätestens zum Aufführungstag nach Verfügbarkeit, kostenlos umgebucht werden, sodass sich Ticketbesitzer ihren Wunschplatz an ihrem Wunschdatum sichern können. So wird eine Auswahl an Verschiebedaten geboten. Damit Kunden sich ihr Wunschdatum sichern können, müssen sie die Umbuchung allerdings selbst vornehmen. Ansonsten wird ihnen ein Verschiebedatum zugewiesen.

Fazit: Fans, die bereits ein Ticket besitzen, haben ab dem 15. November 2021 erneut freie Datums- und Platzwahl innerhalb ihrer Ticketkategorie, um sich ihren Wunschplatz an ihrem Wunschdatum, nach Verfügbarkeit, zu sichern. Um dies zu ermöglichen, haben Ticketbesitzer ab 15. November 2021 Buchungsvorrang gegenüber allen Neukunden, welche erst ab dem Start des Vorverkaufs ab 1. Dezember 2021 buchen dürfen. Auf Grund des aktuellen Buchungsstandes kann die Walensee-Bühne versichern, dass bei Buchungseröffnung genügend Optionen für beste Plätze vorhanden sein werden. Mit dieser Lösung hofft die Veranstalterin einen bestmöglichen Service und hohe Flexibilität zu gewährleisten.

Grundsätzlich können gekaufte Tickets weder rückerstattet noch umgetauscht werden. Bedingt durch die aktuelle Situation ist gemäss obigen Ausführungen die Möglichkeit der Umbuchung jedoch gewährleistet. Falls beim Kauf eine Ticketversicherung abgeschlossen wurde, besteht in begründeten Fällen die Möglichkeit einer Rückerstattung (siehe AGB Ticketversicherung). In diesem Fall kann man sich direkt an den Versicherungspartner Allianz wenden

Erreichbarkeit und Büroöffnungszeiten
Aufgrund der aktuellen Lage ist das Büro der Walensee-Bühne teilweise geschlossen. In wichtigen und dringenden Fällen können die Anliegen auf info@walenseebuehne.ch mitgeteilt werden. Die erneute Verschiebung wird intern viel Zeit beanspruchen. Die Walensee-Bühne dankt bereits zum Voraus für das entgegengebrachte Verständnis und die erneute Geduld.

Ihre Kontaktperson für Medienanfragen:
Céline Schleich (Medienstelle)
Ferris Bühler Communications GmbH | Tel: 056 544 61 64 | celine@ferrisbuehler.com

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Walensee-Bühne verkündet Spielzeit von FLASHDANCE im Sommer 2021

28. April 2020

FLASHDANCE – DAS MUSICAL kommt aufgrund der Verschiebung nächsten Sommer auf die Walensee-Bühne. Heute Mittwoch, 28. April verkündet die Veranstalterin, dass die Spielzeit 2021 im selben Zeitraum wie für dieses Jahr geplant angesetzt ist. Vom Mittwoch, 16. Juni bis Samstag, 24. Juli 2021 wird einer der wohl berühmtesten Tanzfilme aller Zeiten vor der atemberaubenden Kulisse der Churfirsten zu sehen sein. Tickets behalten ihre platzgenaue Gültigkeit für das entsprechende Verschiebedatum im Sommer 2021.

Nachdem der Bundesrat letzte Woche erste Lockerungen beschlossen hat, hat auch die Walensee-Bühne gute Neuigkeiten zu verkünden: Statt im Sommer 2020 wird FLASHDANCE – DAS MUSICAL die Bühne in Walenstadt im Sommer 2021 in eine riesige Tanzfläche verwandeln – und zwar im selben Zeitraum, wie es in diesem Jahr geplant gewesen wäre. Nachdem der Musical-Sommer aufgrund der Corona-Situation mit grossem Bedauern der Veranstalterin verschoben werden musste, kann diese heute die neue Spielzeit 2021 verkünden: vom Mittwoch, 16. Juni bis am Samstag, 24. Juli 2021 werden nächstes Jahr die 80er-Jahre am Walensee Einzug halten. “Wir freuen uns sehr, dass wir FLASHDANCE nun im selben Zeitraum im Sommer 2021 in Walenstadt aufführen können. Sämtliche Partner unterstützen unseren Entscheid zur Verschiebung aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation und sind im nächsten Jahr wieder dabei”, so Projektleiter Marco Wyss von der Walensee-Bühne.

Tickets behalten platzgenaue Gültigkeit
Musical-Fans, die sich bereits ein Ticket für das Openair-Musical 2020 gesichert haben, müssen sich keine Sorgen machen: Bereits erworbene Tickets behalten ihre platzgenaue Gültigkeit für das entsprechende Verschiebedatum im Sommer 2021. Die genauen Verschiebedaten finden Gäste auf der Homepage der Walensee-Bühne. Gekaufte Tickets können allerdings weder rückerstattet, umgebucht oder umgetauscht werden.

FLASHDANCE-Protagonisten kehren zurück
Auch das bereits gesetzte Kreativteam wird nächsten Sommer auf die Walensee-Bühne zurückkehren, der Cast voraussichtlich ebenfalls. Da die diesjährige Medienkonferenz rund um die Verkündung des Casts und des Bühnenbildes vom 18. März 2020 aufgrund der Corona-Situation abgesagt werden musste, bleiben die Protagonisten der FLASHDANCE-Besetzung und erste Visualisierungen des Bühnenbildes somit bis nächsten Frühling ein Geheimnis. Im internationalen Kreativteam sind bekannte Walensee-Stammgäste mit dabei: Die Regie führt erneut Stanislav Moša, Intendant des Stadttheaters Brünn in Tschechien. Die musikalische Leitung übernimmt bereits zum vierten Mal der Bünder Gaudens Bieri. Andreas Brüll ist erneut für das Tondesign verantwortlich und Sandra Wartenberg leitet mit ihrem Team bereits seit 2014 die Maske der Walensee-Bühne. Die Walensee-Bühne freut sich bereits jetzt auf ein Wiedersehen im Sommer 2021!

Erreichbarkeit/Büroöffnungszeiten:
Aufgrund der aktuellen Lage ist das Büro bis auf Weiteres geschlossen. Danach werden die Öffnungszeiten situativ bestimmt (siehe http://www.walenseebuehne.ch). Anliegen können in wichtigen und dringenden Fällen auf info@walenseebuehne.ch mitgeteilt werden. Die Walensee-Bühne wird sich bis Ende April 2020 bei ihren Kunden melden. Den Kunden wird zum Voraus für das entgegengebrachte Verständnis und die Geduld gedankt und ist den Kunden sehr verbunden, wenn die Kontaktaufnahme seitens Walensee-Bühne abgewartet wird.

Ihre Kontaktperson für Medienanfragen:
Céline Schleich (Medienstelle)
Ferris Bühler Communications GmbH
Tel: 056 544 61 64
celine@ferrisbuehler.com

Marleen Tschopp (Kommunikation, weitere Informationen)
Walensee-Bühne
Tel: 081 720 20 90
marleen.tschopp@walenseebuehne.ch

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Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest (CH)

6. Juli 2015

Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest

Während drei Tagen stand das Gletscherdorf Saas-Fee unter dem Motto „jützu dum Gletscher naa!“. Inmitten einer imposanten Bergwelt und bei traumhaftem Postkartenwetter nahmen insgesamt fast 1’800 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fest teil. Die Besucher konnten an über 400 Wettvorträgen das schweizerische Brauchtum hautnah miterleben. Rund 50 Gruppen sorgten für einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Festumzug mit über 10’000 Besuchern. Das Fest wird als farbenprächtiges und stimmungsvolles Fest in die Geschichte eingehen.

Der Jodelclub „Gletscherecho“, unter seinem arbeitsamen Präsidenten Gerold Supersaxo, hatte die ehrenvolle und anspruchsvolle Aufgabe – pünktlich zur 200 Jahr Feier des Kantons Wallis – das 28. Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee zu organisieren. Der umsichtige OK Präsident Claude Bumann kümmerte sich zusammen mit seinem Team während zwei Jahren um die einwandfreie Organisation des Grossanlasses. Dabei standen die Walliser Gastfreundschaft und die kameradschaftliche Geselligkeit im Zentrum. Die zahlreichen Festbesucher konnten allerhand kulinarische Walliser Köstlichkeiten geniessen. Wie man es sich von Jodlerfesten gewohnt ist, lief alles vollkommen friedlich ab. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen gejodelt und gefeiert. Das OK sowie hunderte von Helferinnen und Helfer hatten alles im Griff und können mit Stolz auf ein erfolgreiches Fest, welches bestimmt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in guter Erinnerung bleiben wird, zurückblicken.

Positive Bilanz des OK Präsidenten
„Das Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee hat meine hohen Erwartungen übertroffen“ so der rund um glückliche OK Präsident. Bereits am Freitagabend haben die Jodlerinnen und Jodler, die Alphornbläser und Alphornbläserinnen sowie die Fahnenschwinger und Fahnenschwingerinnen im Gletscherdorf eine Ambiance verbreitet, wie sie nur in diesem Kreise möglich ist. Die qualitativ hochstehenden Wettvorträge sorgten am Samstag für einen ungeahnten Zuschauerauflauf, welcher die „Perle der Alpen“ buchstäblich zum Glänzen brachte. Der eindrückliche Festakt vom Sonntagmorgen und der farbenfrohe Umzug vom Sonntag Nachmittag haben dem 28. Westschweizer Jodlerfest die Krone aufgesetzt. Die frohen Gesichter der aktiven Teilnehmer und der unzählbaren Festbesucher entschädigen den riesigen Aufwand der Organisationskomitees und der rund 700 Mitarbeiter um ein Vielfaches. Dem überglücklichen OK-Präsidenten ist jedoch bewusst, dass die Organisatoren lediglich den Rahmen setzten konnten, dass der Erfolg des vergangenen Anlasses einzig und allein dieser lebenslustigen Jodler-, Alphornbläser- und Fahnenschwingerfamilie zu verdanken ist. Und natürlich dem Wettergott, der drei sonnenstrahlende und gelegentlich durch ein kleines Gewitter abgekühlte Tage geschenkt hat. Saas-Fee hat der Sommerhitze im Tal ein Schnippchen schlagen können und ein unvergessliches Wochenende erlebt. „Jützu dum Gletscher naa“ in Saas-Fee wird bestimmt allen in positiver Erinnerung bleiben.

Kontakt
Claude Bumann, OK-Präsident Westschweizer Jodlerfest
claude.bumann@parl.vs.ch

David Guntern, Marketing/Medien Westschweizer Jodlerfest
guntern@dreizweieins.ch oder +41 27 321 321 3

Saas Fee auf www.Ausflugsziele.ch

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20‘000 Besucher auf der Seerose in Luzern (CH)

22. Juni 2015

Der dreiwöchige Aufenthalt der Gästival-Seerose in Luzern ist heute Sonntag mit der offiziellen Stabübergabe an den Kanton Nidwalden zu Ende gegangen. Seit der Eröffnung am 29. Mai 2015 haben rund 20‘000 Gäste die schwimmende Plattform vor dem Inseli in Luzern besucht. „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz und den Besucherzahlen“, zieht Gästival-Präsident Adelbert Bütler eine erste Zwischenbilanz.

Die Seerose wird am Montag von Luzern nach Stansstad überführt. Dort wird sie ihren Betrieb am Donnerstag, 25. Juni 2015, aufnehmen und bis am Sonntag, 12. Juli 2015, vor Anker liegen. Das tägliche Programm ist auf http://www.gaestival.ch publiziert. Die Eintrittspreise betragen 15 Franken für Erwachsene. Tagsüber sind zwei Kinder pro Erwachsenen gratis, zudem ist ein Getränk im Eintrittspreis inbegriffen. AHV- und IV-Bezüger sowie Studenten bezahlen 10 Franken.

Während der Betriebspause bis am Donnerstag wird die durchsichtige Membrane über der Bühnenkonstruktion durch eine stärkere Dachfolie ersetzt. In Luzern bildeten sich bei Starkregen teilweise Wassersäcke in der Überdachung. Damit werden die Künstler und Besucher besser gegen Witterungseinflüsse geschützt sein – auch bei aussergewöhnlichen Bedingungen, wie dies während der Unwetter vom 6. und 7. Juni 2015 in Luzern der Fall war.

Rückfragen:
Stefan Ragaz, Medienbeauftragter Gästival, 079 218 50 01, stefan.ragaz@gaestival.ch

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Musical-Profis auf Tells Spuren (CH)

14. Juni 2012

Zum Startschuss für die Proben fand die «Schulreise» auf den Spuren von Wilhelm Tell statt. Die 26 Profidarstellerinnen und –darsteller von TELL – DAS MUSICAL besuchten zum Startschuss die Original-Schauplätze der Tell-Geschichte.

Tell-Darsteller besuchten Tell-Schauplätze
Das hat das altehrwürdige Rütli am Urnersee wohl noch nie erlebt: Das komplette Musical-Ensemble von TELL – DAS MUSICAL reiste am letzten Sonntag mit dem Dampfschiff «Stadt Luzern» zur symbolträchtigsten Wiese der Schweiz. Zu Beginn der Proben zum neuen Musical auf der Walensee-Bühne machten die Darstellerinnen und Darsteller eine typisch schweizerische «Schulreise» an die Schauplätze der Tell-Geschichte im Herzen der Schweiz. Nicht nur Tell-Darsteller Fabian Egli oder «Gessler» Bruno Grassini waren von der Reise in die Geschichte ihres Musicals begeistert, auch Patric Scott (Johann) fand die Tell-Reise spannend und teambildend. Auf dem Rütli, der Tells-Platte, beim Tell-Dankmal, im Tell-Museum in Bürglen und in der Hohlen Gasse lernten die Musical-Profis von einheimischen Führern viele Details rund um die damalige Zeit und die Tell-Geschichte kennen.

Probemarathon für die Weltpremiere gestartet
Die Premiere von TELL – DAS MUSICAL ist am 18. Juli 2012 auf der neuen, bisher grössten Walensee-Bühne im St. Gallischen Walenstadt. TELL – DAS MUSICAL wird als Weltpremiere vom deutschen Regisseur Nico Rabenald auf die Bühne gebracht. Altbekannte Gesichter von «Heidi – Das Musical» und «Die Schwarzen Brüder – Das Musical» sind ebenfalls wieder mit dabei: Patric Scott, Florian Schneider und Christoph Wettstein. Die Walensee-Bühne gilt als schönste Open-Air-Musicalbühne der Alpen. Über der Bühne drohnen jeweils während der faszinierenden Abendstimmung die mächtigen Churfirsten.

Medienmitteilung zum downlaoden (PDF)

Für weitere Informationen:
TSW Musical AG
Sandra Roth
Bereichsverantwortung Marketing/Kommunikation
Postfach 126, CH – 8880 Walenstadt
medien@walenseebuehne.ch
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Telefon +41 (0)81 720 20 95 / Fax +41 (0)81 720 20 91

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Gerry Hofstetter begrüsste «Tell» mit Bundesbrief (CH)

11. Juni 2012

Lichtkünstler Gerry Hofstetter illuminierte gestern Abend einen Teil der Churfirsten-Gebirgskette. Die Operation fand unter spektakulären Wetterbedienungen ab einem Transport-Nauen auf dem Walensee statt. Die Illumination symbolisierte Tells Umzug vom Rütli nach Walenstadt für die Weltpremiere von TELL – DAS MUSICAL. Am 18. Juli bis 25. August 2012 werden 25 Aufführungen ensuite auf der Walensee-Bühne gespielt. Als imposante Sujets wurden erstmals das Original des Schweizer Bundesbriefes, Symbole der Tell-Geschichte und Portraits der Hauptdarsteller von TELL – DAS MUSICAL im Grossformat gezeigt.

Original-Bundesbrief in Walenstadt
Einer der Höhepunkte bildete die Abbildung des Originals des Schweizer Bundesbriefes. Gerry Hofstetter erhielt exklusiv die Bewilligung des Bundesbriefmuseums in Schwyz, den Bundesbrief zu projizieren und schaffte damit eine Weltpremiere. Der Lichtkünstler präsentierte ausserdem Symbole der Tell-Geschichte unter anderem die original Tell-Statue aus Altdorf, die Armbrust, der Schillerstein und das Schweizer Kreuz. Auf kreative Art illuminierte er das Autoren- und Kreativteam sowie die Portraits der 26 Profidarsteller. Damit setzte er einen imposanten Schlusspunkt und gleichzeitig den Startschuss für die Proben zum Musicalhighlight 2012. Für Gerry Hofstetter waren die Bilder ein Aufruf, sich an die Geschichte zu erinnern und auch manchmal etwas Tell zu sein: «Hinter der Geschichte steckt mehr als die bekannten Klischees, denn Tell steht für vieles, was jeder von uns in seinem kleinen spektakulären Leben auch macht». Das neue und aus einer anderen Perspektive erzählte TELL-Musical in Walenstadt rückte somit im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Licht.


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Neuer Besucherrekord am Festival du Film Français d’Helvétie

21. September 2009

5. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie

5. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie

Neun bemerkenswerte «Grandes Premières» und achtzehn Schweizer und Deutschschweizer Premieren, mehrheitlich deutsch untertitelt, wurden während vier Tagen in der zweisprachigen Stadt gezeigt. Zweiundzwanzig geladene Gäste begleiteten ihre Filme, darunter die Schauspieler André Dussollier, Gilbert Melki, Vincent Rottiers und François Berland. Auch die Regisseure Claude Miller, Nathan Miller, Stéphane Brizé und Philippe Godeau präsentierten ihre Filme auf dem Podium des REX 1. Ebensowenig liessen sich die Produzenten den Austausch mit dem Publikum entgehen: Neben Ruth Waldburger waren am FFFH auch Robert Boner, Damien Couvreur, Marc Obéron, Alain Vannier sowie Jean-Louis Livi, der gleich drei Filme begleitete (Je suis heureux que ma mère soit vivante von Claude und Nathan Miller, Les Herbes folles von Alain Resnais und Mademoiselle Chambon von Stéphane Brizé). Zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus der Welt des Kinos waren in Biel anwesend, etwa Bruno Todeschini, Pate der 5. Ausgabe, Gilles Tschudi, Denis Rabaglia, Jacob Berger sowie das Bundesamt für Kultur, repräsentiert von Jean-Frédéric Jauslin, Nicolas Bideau und Olivier Müller.

Ausverkaufte «Section Découverte»
Unter dem Zeichen «Découverte» gab es am Samstag erstmals drei nicht in der Schweiz verliehene Spielfilme zu entdecken. Auf dem Programm standen namentlich L’épine dans le cœur von Michel Gondry und Cendres et Sang von Fanny Ardant. Die neue Rubrik zeigte grossen Erfolg – alle Vorführungen waren ausverkauft. Die Kurzfilme dieser Rubrik wurden von sieben Schauspielern, Regisseuren und Produzenten aus Frankreich und der Schweiz begleitet. Ein Pilotprojekt, das 2010 zu konsolidieren wäre.

Ein neuer Besucherrekord
Am Ende des ersten Vorverkaufstages waren bereits 3000 Eintrittskarten vergeben worden. Insgesamt waren 14 Vorführungen ausverkauft. 8200 Zuschauer/innen begaben sich in die Bieler Kinosäle, dies bedeutet eine Zunahme von rund 10% gegenüber 2008. Ein weiteres Mal waren zahlreiche Deutschsprachige unter den Besucher/innen. Sie erwiesen das FFFH erneut als eines der wenigen Festivals, das den Bedürfnissen der Romands und der Deutschschweizer gleichermassen Rechnung trägt, vor allem dank der zahlreichen untertitelten Filme und der simultanen Übersetzung aller Podiumsdiskussionen.

Kontakte
Christian Kellenberger – Direktor des Festivals;
Charlotte Masini – Vizedirektorin des Festivals.
T : +41-32-322 08 22 / +41-79-341 09 33 / kellen@sofa.ch

Edna Epelbaum – Programmdirektorin;
Vital Epelbaum, Programmberater.
T : +41-32-322 62 02 / e.epelbaum@cinevital.ch


Das Beste des französischen und französischsprachigen Kinos in Biel

9. September 2009

ERÖFFNUNGSFILM: COMPLICES

ERÖFFNUNGSFILM: COMPLICES

Festival du Film Français d‘Helvétie
5. AUSGABE. BIEL, 16. – 20. SEPTEMBER 2009

André Dussollier, Gilbert Melki, Stéphane Brizé, Claude und Nathan Miller, Vincent Rottiers, Frédéric Mermoud, Philippe Godeau, Hervé Chabalier… Diese renommierten Schauspieler, Regisseure und Autoren werden bei der fünften Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie zugegen sein, das vom 16. bis 20 September 2009 in Biel stattfindet. Die geladenen Gäste begleiten ihre Filme in «Grande Première» und teilen während den Podiumsdiskussionen besondere Momente mit dem Publikum. Im Rahmen der «Section découverte» präsentieren französische und Schweizer Filmschaffende in einer spannenden Vorführungsreihe ihre Kurzfilme. In derselben Sparte werden auch nicht in der Schweiz verliehene Langspielfilme gezeigt, etwa L’épine dans le cœur von Michel Gondry und Cendres et sang von Fanny Ardant.

Während seiner fünften Ausgabe bietet das FFFH den Kinoliebhabern 27 Filme, darunter zahlreiche Vorpremieren, die in ihrer Originalversion mit deutschen Untertiteln gezeigt werden. Das Festival findet in Biel/Bienne statt, am Tor zur Deutschschweiz. Indem sich das Festival sowohl an ein französisch- als auch an ein deutschsprachiges Publikum richtet (letzteres machte über ein Drittel der Besucher der letzten Ausgabe aus), will es die Kulturen einander näher bringen. Diesjähriger Pate des Festivals ist der aus Neuenburg stammende Schauspieler Bruno Todeschini, der insbesondere an einer Veranstaltung mit dem Titel «La Rencontre» teilnimmt, einem Gespräch, das am Samstagmorgen stattfindet und in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit durchgeführt wird.

Download des Pessedossiers

Festival du Film Français d‘Helvétie
Sesslerstrasse 7
CH-2502 Biel
T +41 32 322 08 22
F +41 32 322 08 46
info@fffh.ch
http://www.fffh.ch


Festival du Film Français d‘Helvétie

20. August 2009

5. Ausgabe. Biel, 16.-20. September 2009

Vom 16. bis 20. September 2009 zeigt sich die Stadt der Zweisprachigkeit in den Farben Blau-Weiss-Rot. Während der 5. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie (FFFH) werden 25 bis 30 Filme präsentiert, viele davon als Vorpremieren und alle in ihrer Originalsprache, grösstenteils mit deutschen Untertiteln. Zahlreiche Erneuerungen geben in diesem Jubiläumsjahr ihr Debüt.

TAG DER KINDER
Mittwoch, 16. September 2009

Das FFFH arbeitet seit neuestem mit der Zauberlaterne zusammen, die vor den beiden Kindervorstellungen eine besondere Einlage bietet. Als französischsprachiger Film wird der Animationsfilm La véritable histoire du Chat Botté in Deutschschweizer Premiere zu sehen sein (um 13.45 Uhr). Den Deutschschweizern wird der Animationsfilm Die 3 Räuber (deutsch gesprochen, um 15.45 Uhr) als Bieler Premiere gezeigt. Kinder unter 12 Jahren geniessen Gratiseintritt : bei Vorzeigung einer Einladung gibt es 2 Gratisplätze. Die Billets können ab dem 10. September 2009 an der Kasse des REX 1 abgeholt werden. Ausserdem ermöglicht jedes Kinobillet den ganzen Tag lang die kostenfreie Benutzung der Bieler Busse. Für jedes anwesende Kind spendet das FFFH der Stiftung Theodora 5 Franken. In Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Biel und mit Unterstützung der Rotary Clubs der Region

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