Ein schönes 70. : Rattenfänger-Freilichtspiel verabschiedet sich am Weltkindertag aus der Jubiläumssaison

21. September 2026

70 Jahre ununterbrochene Spieltradition / Jubiläumsfest, Nachwuchs und besondere Begegnungen prägten den Sommer / Spielgruppe blickt bereits auf 2027

Noch einmal zogen Ratten, Tanzkinder, Ratsherren, Bürger und der Rattenfänger am Sonntag durch die Hamelner Altstadt zur Hochzeitshaus-Terrasse. Dann hieß es um 12 Uhr ein letztes Mal in diesem Sommer: Das Spiel beginnt! Mit der Vorstellung am Weltkindertag hat sich das Rattenfänger-Freilichtspiel aus seiner Jubiläumssaison verabschiedet – 70 Jahre nach dem Beginn der bis heute ununterbrochenen Spieltradition im Jahr 1956.

Dass die Saison am Weltkindertag endete, war bewusst gewählt. Kinder gehören seit Generationen zum Freilichtspiel. Sie stehen als Ratten und Tanzkinder auf der Bühne, wachsen in neue Rollen hinein und bleiben der Gruppe nicht selten über viele Jahre verbunden. Auch in diesem Sommer kamen neue Kinder hinzu. Über die FerienCard konnten sie als Ratten zunächst Bühnenluft schnuppern. Einige blieben danach dabei und spielten auch bei weiteren Vorstellungen mit.

„Dass Kinder über die FerienCard zu uns kommen, Freude am Mitspielen finden und einige danach einfach weitermachen, ist für uns etwas ganz Besonderes“, sagt Spielleiter Michael Bräunig. „Eine Tradition kann nur weiterleben, wenn immer wieder neue Menschen dazukommen und sie mittragen. Deshalb war es uns auch ein Anliegen, unsere Jubiläumssaison am Weltkindertag zu beenden.“

Das Jubiläumsjahr reichte weit über die sonntäglichen Aufführungen hinaus. In Arbeitskreisen bereitete die Spielgruppe gemeinsam Ausstellung, Jubiläumsfeier und weitere Aktivitäten vor. Gerade diese gemeinsame Arbeit hat den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe noch einmal gestärkt“, sagt Bräunig.

Ein Höhepunkt war der Hamelner Pfeifertag am 26. Juni. Rund um die Hochzeitshaus-Terrasse feierte die Spielgruppe ihr 70-jähriges Bestehen mit Musik, Figurenspiel, Zauberkunst und einer zusätzlichen Aufführung. Hochsommerliche Temperaturen stellten Veranstalter und Mitwirkende dabei vor eine besondere Herausforderung. Kurzfristig von der
Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) organisierte Hitzeschutzmaßnahmen sorgten dafür, dass die lange vorbereitete Feier stattfinden konnte. radio aktiv begleitete den Pfeifertag über mehrere Stunden live.

Auch überregional fand das Jubiläum Beachtung. Der NDR besuchte die Spielgruppe, begleitete eine Aufführung mit der Kamera und strahlte den entstandenen Beitrag am nächsten Tag gleich aus. Für die Mitwirkenden wurde damit ein weiterer besonderer Moment des Jubiläumsjahres festgehalten.

Eine unerwartete Verbindung zur eigenen Geschichte brachte zudem ein Besuch aus Japan nach Hameln zurück. Frau Yugi erlebte eine Vorstellung auf der Terrasse des Hochzeitshauses. Ihr inzwischen verstorbener Ehemann verantwortete in den 1980er-Jahren das Marketing von Japan Airlines, unter anderem auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin (ITB), wo er Kontakt zum Hamelner Verkehrsverein aufnahm. Er hatte seinerzeit dazu
beigetragen, die Hamelner Freilichtspiel-Gruppe für Auftritte nach Japan einzuladen. „Dieser Besuch hat bei uns viele Erinnerungen geweckt“, erzählt Bräunig. „Wir waren damals eine Woche mit dem Freilichtspiel in Japan. Und wenn sich noch einmal eine Gelegenheit ergeben sollte: Wir würden sicher nicht Nein sagen.“

Ein weiterer Baustein des Jubiläums war die Ausstellung im Infocenter Hameln, die auf mehrere Jahrzehnte Freilichtspiel zurückblickte. Hierfür wurden viele Geschichten, Erinnerungen und Materialien zusammengetragen. Gefördert wurde das Projekt vom Landschaftsverband Hameln-Pyrmont.

„So ein Jubiläum entsteht nicht nebenbei“, sagt Bräunig. „Viele haben ihre Zeit, ihre Ideen und viel Arbeit eingebracht. Mein Dank gilt der gesamten Spielgruppe, unserem Sponsor Sparkasse Hameln-Weserbergland und allen, die uns unterstützt haben.

Denn hinter jeder sonntäglichen Aufführung steckt weit mehr als die halbe Stunde auf der Bühne: Rollen müssen besetzt, Kinder betreut, Kostüme vorbereitet und gepflegt, Abläufe geprobt und zahlreiche Aufgaben hinter den Kulissen übernommen werden. Das Ganze geschieht ehrenamtlich.

Am letzten Spieltag wurde Spielleiter Michael Bräunig bei der Ehrung langjähriger Mitspieler von Tim Nikelski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland, unterstützt. Elise Dangendorf, Lea Crone und Conner Schlüter sind seit 3 Jahren dabei und erhielten neben einer Urkunde auch eine „Spar-Ratte“ von der Sparkasse, und zwar mit Inhalt. Weiter wurden sechs Erwachsene geehrt: Lenn Herbrich und Finn Herbrich sind volle 10 Jahre dabei. Berfin Ulumaskan ist seit 15 Jahren dabei, Vikica Borovic und Iwan Topalovic sogar schon seit 20 Jahren. Weiter erhielt der Teamleiter Bühnentechnik, Mick Johnsen, eine Ehrung für 17 treue Jahre. Alle Geehrten erhielten eine Urkunde sowie einen Blumenstrauß. (s. Foto im Anhang).

Nun verschwinden die mittelalterlichen Gewänder zunächst wieder im Fundus. Ganz still wird es um die Rattenfänger-Gruppe auch während der Winterpause nicht. Die Darsteller treffen sich weiterhin in unregelmäßigen Abständen und bereitet die kommende Saison vor. Im April beginnen wieder die Proben. Wer selbst als Ratte, Tanzkind, Bürger oder in einer anderen Rolle Teil des Rattenfänger-Freilichtspiels werden möchte, kann sich bereits frühzeitig an
Spielleiter Michael Bräunig wenden. Denn, im kommenden Jahr wird es auf der Hochzeitshaus-Terrasse wieder heißen: Das Spiel beginnt!

Mehr zum Rattenfänger-Freilichtspiel unter: www.hameln.de/freilichtspiel

Presse-Kontakt: Anastasia Patsiarizis, PR-Assistenz, Hameln Marketing und Tourismus
GmbH, Deisterallee 1, 31785 Hameln, Tel.: 05151 9578-29, E-Mail:
Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de.


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Ausflüge tun gut: Ausflugsziele.ch macht Lust auf kleine Auszeiten in der Schweiz

14. August 2026

Ausflüge bringen Abwechslung in den Alltag, schaffen gemeinsame Erlebnisse und eröffnen neue Perspektiven. Ausflugsziele.ch inspiriert als Schweizer Online Magazin zu kleinen und grossen Auszeiten – für Familien, Paare, Gruppen und alle, die ihre freie Zeit bewusst erleben möchten.

Ausflugsziele.ch

Ein freier Nachmittag, ein Wochenende mit der Familie, ein spontaner Ferientag oder ein besonderer Moment zu zweit: Oft braucht es gar nicht viel, um dem Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen. Ein Ausflug kann guttun, den Kopf frei machen, verbinden, überraschen und neue Energie schenken.

Die Schweiz bietet dafür unzählige Möglichkeiten. Berge, Seen, Wälder, Städte, Dörfer, Museen, Tierparks, Erlebnisbäder, Schlösser, Bahnen, Schiffe, Themenwege, Bauernhöfe, Wellnessangebote und kulinarische Erlebnisse laden dazu ein, die eigene Umgebung neu zu entdecken oder bekannte Orte aus einem anderen Blickwinkel zu erleben.

Genau hier setzt Ausflugsziele.ch an. Das Schweizer Online Magazin bündelt seit 1998 Ausflugsideen, Freizeitangebote und Erlebnisvorschläge aus der ganzen Schweiz. Im Mittelpunkt steht die Inspiration: Menschen sollen Lust bekommen, rauszugehen, etwas Schönes zu erleben und ihren freien Tag mit einem passenden Ausflug zu bereichern.

Ob Familienausflug mit Kindern, gemütlicher Spaziergang, Wanderung mit Aussicht, Museumsbesuch, Tiererlebnis, Schifffahrt, Erlebnisbahn, Badeplausch, Brunch, Outdoor-Abenteuer, Indoor-Ausflug bei Regen oder romantischer Ausflug zu zweit – Ausflugsziele.ch zeigt, wie vielfältig Ausflüge in der Schweiz sein können.

Dabei geht es nicht immer um das grosse Abenteuer. Manchmal reicht eine kleine Auszeit in der Natur, ein Aussichtspunkt, ein Besuch im Erlebnisbad, ein Spaziergang durch einen Park, eine Fahrt mit der Bergbahn oder ein gemeinsames Frühstück an einem besonderen Ort. Gerade solche Momente bleiben oft in Erinnerung.

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Nendaz feiert 25 Jahre Alphornfestival

27. Juli 2026

Das Internationale Alphornfestival (FICA), dessen 25. Jubiläumsausgabe vom 24. bis 26. Juli 2026 in Haute-Nendaz stattfand, wurde gebührend gefeiert – mit einem Konzert von Simon & Mac am Freitagabend, Auftritten von rund zwanzig Folkloregruppen und 130 Alphornbläsern, die am offiziellen Wettbewerb ihr Können unter Beweis stellten.

«Das ganze Wochenende über erfüllte der Klang des Alphorns unsere Berge. Er erfüllte aber auch die Herzen der vielen Leute, die mit dabei waren und liess dabei Verbindungen zwischen Generationen, Regionen und Ländern entstehen.» So das Fazit des OK-Präsidenten Baptiste Constantin, welches den Spirit dieser 25. Ausgabe des Internationalen Alphornfestivals von Nendaz treffend zusammenfasst. Drei Tage lang bot das Festival unvergessliche Momente rund um dieses für die Alpen so charakteristische Instrument. Beim offiziellen Wettbewerb mit von der Partie waren über 100 Bläserinnen und Bläser zwischen 11 und 76 Jahren. Zahlreiche der Teilnehmenden nahmen eine lange Anreise auf sich, um dieses Abenteuer mit zu erleben, darunter sogar fünf Teilnehmer aus den Vereinigten Staaten.

Und sie alle kehren mit unvergesslichen Erinnerungen und schönen Begegnungen nach Hause zurück. Zumindest eine Teilnehmerin aus Illinois wird ihre Reise nach Nendaz bestimmt nicht vergessen: Während anlässlich des 25. Jubiläums des Festivals unter allen Teilnehmenden des Ensemblestücks ein Alphorn verlost wurde, war sie die Glückliche, die dieses einzigartige Andenken mit nach Hause nehmen durfte.

Ein weiteres Highlight, das alle Generationen begeisterte, war das Konzert von Simon&Mac vom Freitagabend mit über 1200 Besucherinnen und Besuchern. Dem berühmten Südtiroler Duo gelang es einmal mehr, mit ihrem Mix aus Tradition und Moderne das Publikum von den Stühlen zu reissen. Und so sah man Gross und Klein gemeinsam zu den einzigartigen Klängen, einer Mischung aus Akkordeon, Percussion und Elektromusik tanzen. Kurz zuvor trat Walti Sigrist mit seinem Superhorn auf, dem mit 14 m und 250 kg längstem Alphorn der Welt.

Ein lang ersehnter Sieg für die Freiburger vom L’Echo du Tunnel
Ob es an der Auslosung lag, als erste Formation zum Finale antreten zu müssen? Oder ob die Festrede des Nationalratspräsidenten Pierre-André Page – ebenfalls aus Freiburg – das nötige Glück brachte? Egal woran es gelegen hat – bei der 11. Teilnahme hat es für die Freiburger vom «L’Echo du Tunnel» endlich mit dem Sieg geklappt. Das Quartett, das schon sehr oft unter den ersten Zehn landete und sich damit regelmässig für das Finale qualifizierte, hatte schon länger Ambitionen auf den Tagessieg und damit auf den Pokal. Entsprechend emotional war dann auch der Moment der Siegerehrung.

Zum Quartett gehören die beiden Brüderpaare Claude und Antoine Castella sowie Christophe und Yvan Oberson, die schon lange ihrem Motto treu sind: «Entweder zu viert oder gar nicht.» Begleitet werden die vier vom dritten Bruder der Familie Castella, Michel, der die Fahne in den Farben des Kantons trägt. Während vor dem Festival noch unklar war, ob sie auch nächstes Jahr wieder die Reise nach Nendaz antreten würden, hat der Sieg alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Eins steht fest: Sie werden 2027 versuchen ihren Titel zu verteidigen.

Schlussklassement
1. Quatuor l’Echo du Tunnel (FR) 2. Stofer Thomas (LU) 3. Duo FreMa (ZU) 4. Quatuor de la Tournette (France) 5. Trio de la Tournette (France) 6. Hans Matt (AG) 7. Formation Les Sonneurs de Savoye (France) 8. Monory Patricia (VS) 9. Devènes Benjamin (VS) 10. Frossard Jessica (FR)

Für weitere Informationen
Baptiste Constantin, Direktor Nendaz Tourisme und OK-Präsident:
baptiste.constantin@nendaz.ch


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CHAPLIN – DAS MUSICAL zeigt, wie aktuell seine Botschaften bis heute sind

12. Juni 2026

Am 10. Juni, feierte CHAPLIN – DAS MUSICAL seine glanzvolle Premiere auf der Walensee-Bühne. Das Publikum auf der vollen Tribüne mit rund 1’600 Gäste liess sich den Auftakt des Musicalsommers nicht entgehen und erlebte einen Abend voller Emotionen, Humor und beeindruckender Bilder. Die bewegende Lebensgeschichte von Charlie Chaplin wurde vor der dramatischen Naturkulisse mit anhaltendem Applaus, Standing Ovations und durchweg positiven Publikumsstimmen gefeiert. 

Rund 1’600 Gäste reisten am Mittwoch, 10. Juni, nach Walenstadt, um die Schweizer Openair-Premiere von CHAPLIN – DAS MUSICAL zu erleben. Das Werk der amerikanischen Autoren Thomas Meehan und Christopher Curtis, der zugleich Musik und Liedtexte schrieb, erzählt die einzigartige Lebensgeschichte der Filmlegende Charlie Chaplin. Dabei wurde auch deutlich, weshalb Chaplins Werk bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat: Seine Filme handelten nicht nur von Humor und Menschlichkeit, sondern auch von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und gesellschaftlichen Spannungen. Themen, die auch heute noch bewegen.

Von den Armenvierteln Londons über die Traumfabrik Hollywood bis an den Genfersee: Das Publikum begleitete Chaplin auf seinem aussergewöhnlichen Weg vom verarmten Jungen zum gefeierten Weltstar. Dabei begegnete es den Menschen, die sein Leben und seine Karriere prägten: Charlie Chaplins Mutter Hannah und seinem Bruder Sydney ebenso wie Filmproduzent Mack Sennett, seinem langjährigen Wegbegleiter Alf Reeves, der einflussreichen Klatschkolumnistin Hedda Hopper und seiner grossen Liebe Oona O’Neill.

Kreativteam erschafft ein bildgewaltiges Musicalerlebnis 
Für besondere Begeisterung sorgte am Premierenabend die eindrucksvolle Inszenierung. Regisseur Stanislav Moša, musikalischer Leiter Gaudens Bieri und Choreografin Tihana Strmečki erschufen gemeinsam ein Musicalerlebnis, das berührende Momente, mitreissende Musik und grosse Bilder verbindet. Für Staunen sorgte insbesondere das monumentale Bühnenbild, das die wichtigsten Stationen aus Chaplins Leben vom Londoner Armenviertel über Hollywood bis an den Genfersee eindrucksvoll zum Leben erweckt. Immer wieder wurde die Bühne selbst zum Hauptdarsteller des Abends und vom Publikum mit Szenenapplaus belohnt.

Zwischen Humor und Menschlichkeit 
„Charlie Chaplin hat Menschen auf der ganzen Welt zum Lachen gebracht und gleichzeitig tief berührt. Genau diese einzigartige Mischung wollten wir auf die Bühne bringen. Zu erleben, wie das Publikum bis zur letzten Minute mitgefiebert hat, war für uns alle ein ganz besonderer Moment“, sagt Projektleiter Marco Wyss.

Als die letzten Töne verklungen waren, blieb nicht nur der Applaus. Geblieben ist vor allem die Erkenntnis, dass Chaplins Botschaften auch fast hundert Jahre später nichts von ihrer Kraft verloren haben. Die anhaltende Relevanz von Chaplin sieht auch Hauptdarsteller Steven Armin Novak. „Er war ein Künstler, der Millionen Menschen Freude geschenkt hat und gleichzeitig nie vergessen liess, wie wichtig Mitgefühl und Menschlichkeit sind. Die Reaktion des Publikums hat uns gezeigt, dass seine Geschichte auch heute noch Menschen jeden Alters bewegt.“ Mit der erfolgreichen Premiere ist der Musicalsommer 2026 offiziell eröffnet. CHAPLIN – DAS MUSICAL ist noch bis zum 25. Juli 2026 auf der Walensee-Bühne zu sehen.

Bild- und Videomaterial: Aktuelles Bild- und Videomaterial von CHAPLIN – DAS MUSICAL

Ihre Kontaktperson für Medienanfragen: 
Jenny Wagner,
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Musical „RATS“ Premiere mit Pfiff – Ratten rocken die Bühne

27. Mai 2026

Mit viel Energie, Spielfreude und sommerlicher Atmosphäre ist das Musical „RATS“ am Mittwoch in die neue Spielsaison gestartet. Schon die ersten Akkorde sorgten für gute Stimmung auf der Hochzeitshaus-Terrasse – und das Ensemble nahm das Publikum vom ersten Moment an mit in seine lebendige, humorvolle Interpretation der Rattenfängersage. Eingebettet in die Sommerreihe „Hameln. Komm, wie Du bist!“ wurde die Premiere zu einem offenen, fröhlichen Auftakt mitten in der Hamelner Altstadt. 

Hamelns Bürgermeister Werner Sattler begrüßte die Gäste zur Premiere und betonte die Bedeutung des Musicals für die Stadt: „‚RATS‘ zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig Kultur im öffentlichen Raum sein kann. Es verbindet Geschichte mit Gegenwart und bringt Menschen zusammen – genau das macht Hameln aus.“ Auch Dennis Andres, Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT), würdigte das Engagement der Beteiligten und Partner: „Eine lebendige Innenstadt? In Hameln ist das nicht nur ein Traum. Rats ist dabei ein wichtiger und besonders charmanter Baustein.“ Sein besonderer Dank galt den Hauptsponsoren sowie den zahlreichen Unterstützern, die das Musical Jahr für Jahr möglich machen.
Produzentin und künstlerische Leiterin Anke Rettkowski zeigte sich zum Saisonstart zufrieden: „Nach den intensiven Proben ist es jedes Jahr ein besonderer Moment, wenn wir wieder vor Publikum spielen. Die Energie von der Bühne überträgt sich sofort – das macht den Reiz von ‚RATS‘ aus.“

Seit dem Jahr 2000 erzählt das Musical die bekannte Sage aus ungewöhnlicher Perspektive – aus Sicht der Ratten. Die rund 45-minütige Inszenierung verbindet Musik, Tanz und humorvolle Szenen zu einem unterhaltsamen Erlebnis für die ganze Familie. Auch in dieser Saison bleibt das Erfolgsformat seinem bewährten Konzept treu und setzt auf ein eingespieltes Ensemble sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Detail. In der aktuellen Besetzung überzeugt unter anderem Bohdan Swiderski als Rattenkönig, der mit markanter Präsenz und pointierten Szenen begeistert. Weitere Rollen übernehmen Bastian Kohn (Pfeifer), Tim Schaller (erstmals Zweitbesetzung Pfeifer), Noraleen Amhausend und Johanna Trube (behindertes Kind), Tilman Birschel (Bürgermeister) sowie Heiko Fuhrmann und Claus Lindner als Ratsherren.

Die Inszenierung lebt von ihrer stilistischen Vielfalt: Der Rattenfänger führt die Ratten in die Weser – was den Zorn des Rattenkönigs auf sich zieht. Tänzerische Elemente, eingängige Songs und ein lebendiges Zusammenspiel des Ensembles sorgen für Dynamik und eine dichte Bühnenatmosphäre.

„Als Energieversorger vor Ort sind wir eng mit der Region verbunden und engagieren uns über die reine Versorgung hinaus. Deshalb unterstützen wir als Sponsor gerne attraktive Freizeit- und Kulturangebote sowie auch sportliche und soziale Projekte. Das Musical RATS ist ein gelungenes Beispiel, wie kulturelles Engagement Menschen zusammenbringt und die Region lebendig macht. Wir wünschen dem Ensemble sowie dem Publikum eine tolle Saison“, sagt Susanne Treptow, Geschäftsführerin Stadtwerke Hameln Weserbergland.
„Weil uns die Heimatförderung besonders am Herzen liegt, unterstützen wir auch in diesem Jahr das Musical „RATS“. Hameln verdient einfach ein attraktives und kostenloses Kulturangebot für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern“, erklärt Tim Nikelski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland.

Die Spielzeit läuft vom 27. Mai bis zum 2. September 2026. Die Aufführungen finden jeweils mittwochs um 16:30 Uhr auf der Hochzeitshaus-Terrasse statt – unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt. Im Anschluss an die Vorstellungen haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Geschichte bei einer thematischen Stadtführung mit dem Rattenkönig weiter zu entdecken. Buchungen sind vorab im Erlebnisshop unter http://www.hameln.de/erlebnisse möglich.

Das Musical „RATS“ wird von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) veranstaltet und vermarktet. Unterstützt wird das Projekt von starken Partnern, dem Förderverein Musical Weserbergland e.V. sowie zahlreichen weiteren Unterstützern und engagierten Einzelpersonen.

Mit seinem lebendigen Spielort, der offenen Atmosphäre und der Nähe zum Publikum bleibt „RATS“ auch in dieser Saison ein fester Treffpunkt im Hamelner Sommer – mittwochs, mitten in der Stadt.

Mehr zu Musical „RATS“: http://www.hameln.de/de/der-rattenfaenger/rattenfaenger-musical-rats 

Liste der Sponsoren, Unterstützer und Förderer:

Hauptsponsoren

Stadtwerke Hameln Weserbergland und Sparkasse Hameln-Weserbergland

Förderer

Förderverein Musical-Weserbergland e.V.

Unterstützer

Parpatt Optik, Dirsuweit, Museumscafé, Hotel zur Börse, Café täglich, Restaurant Pfannekuchen, Restaurant Die Insel, Biergarten Die Insel, Me Lounge, Restaurant Mexcal und die Stadt-Galerie.

Pressekontakt: Anastasia Patsiarizis sowie
Frank Lücke, Tel. 05151/957829 bzw. 957810.E-Mail: Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de bzw. Frank.Luecke@hameln-tourismus.de.



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Erste Bilder zeigen die imposante Bühne von CHAPLIN –DAS MUSICAL

27. Mai 2026

Zwischen Hollywood und Walensee

Nach rund zwei Wochen Proben in der Halle wechselte der internationale Cast von CHAPLIN – DAS MUSICAL auf die grosse Openair-Bühne am Walensee. Am 26. Mai 2026 wurde das Bühnenbild offiziell abgenommen. Das Bühnenbild stellt ein Filmset dar, welches das Seeufer in Chaplins Welt verwandelt und zu den spektakulärsten Bühnenbildern der Walensee-Bühne bisher zählt.

Nach nahezu zwei Jahren Vorbereitung nimmt das Openair-Musical in Walenstadt endgültig Gestalt an. Auf der Walensee-Bühne laufen die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren: In den vergangenen Wochen probte der Cast in der Mehrzweckhalle intensiv Text, Tanz und Musik. Auch das Orchester und das Kreativteam stecken mitten in den letzten Vorbereitungen. Am 26. Mai wurde zudem das Bühnenbild von CHAPLIN – DAS MUSICAL offi ziell abgenommen. In den kommenden zwei Wochen wird unter freiem Himmel direkt am Walensee geprobt.

Unter der Regie des renommierten tschechischen Regisseurs Stanislav Moša entsteht gemeinsam mit dem 21-köpfi gen internationalen Cast, dem Orchester sowie dem musikalischen Leiter Gaudens Bieri eine mitreissende Openair-Produktion über das bewegte Leben Charlie Chaplins.

Eine Kulisse zwischen London, den USA und der Schweiz
Besonders im Fokus steht dabei das monumentale Bühnenbild des namhaften Bühnenbildners Petr Hloušek. Die imposante Kulisse – inspiriert von zentralen Orten aus Chaplins Leben wie den Armenvierteln Londons oder dem Manoir de Ban in Vevey am Genfersee – verwandelt das Seeufer in Walenstadt in eine atmosphärische Filmwelt.

Petr Hloušek zählt zu den bekanntesten Bühnenbildnern Europas und war bereits an zahlreichen internationalen Produktionen beteiligt. Seine Szenografi en waren unter anderem in Oslo, Reykjavik, Prag und weiteren europäischen Kulturmetropolen zu sehen. Mit viel Liebe zum Detail, imposanten Dimensionen und modernster Technik erschafft er für die Walensee-Bühne eine eindrucksvolle Szenerie unter freiem Himmel.

Ein kunstvolles Filmset unter freiem Himmel
Das rund 26 Meter breite und 14 Meter hohe Bühnenbild wird zusätzlich durch eine halbtransparente LED-Wand ergänzt. Tausende LEDs lassen somit im Mittelteil der Bühne punktuell Original-Szenen aus Chaplins Filmen fl immern – perfekt abgestimmt auf Musik und Choreografi e. So verschmelzen Nostalgie, Filmkunst und moderne Bühnentechnik zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis.

«Das Bühnenbild ist schlicht überwältigend. Sobald man davorsteht, taucht man direkt in Chaplins Welt ein», sagt Projektleiter Marco Wyss. «Gemeinsam mit dem fantastischen Cast, dem Live-Orchester und der einzigartigen Naturkulisse des Walensees entsteht hier gerade etwas ganz Besonderes.»

Auch Regisseur Stanislav Moša blickt der Premiere mit Vorfreude entgegen: «CHAPLIN – DAS MUSICAL ist keine Dokumentation, sondern ein emotionales Stück, das Menschen jeden Alters anspricht. Chaplin lebte in einer Welt, die unserer heutigen in vielerlei Hinsicht erstaunlich ähnelt – geprägt von Unsicherheit, gesellschaftlichen Spannungen und dem Wunsch nach Menschlichkeit. «Genau deshalb ist dieses Musical heute aktueller denn je.»

CHAPLIN – DAS MUSICAL: Das Kreativteam
Regie: Stanislav Moša; Musikalische Leitung: Gaudens Bieri; Choreografi e: Tihana Strmečki; Bühne: Petr Hloušek; Kostüm: Andrea Kučerová; Maske: Sandra Wartenberg; Tondesign: Andreas Brüll; Lichtdesign: David Kachlíř; Buch: Thomas Meehan und Christopher Curtis; Musik und Liedtexte: Christopher Curtis; Übersetzer: Nico Rabenald; Verlag: Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH.

Aufführungsdaten: 10. Juni bis 25. Juli 2026
Familienvorstellungen: 21. Juni, 5. Juli, 16. Juli 2026
Kinderermässigungen: Unter 16 Jahren 50 % Ermässigung auf alle Vorstellungen
Tickets: www.walenseebuehne.ch, Post Walenstadt und Infostellen Heidiland
Bild- und Videomaterial: Bilder Bühnenbild Walensee-Bühne

Bei Interviewwünschen und für Probenbesuche melden Sie sich bei Jenny Wagner unter jenny@ferrisbuehler.com.


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Lueget vom Niese zum See!

3. Oktober 2025

Den sechsten up to culture-Abend auf dem Niesen prägten die ausgezeichneten jungen Jodel- und Instrumental-Talente aus Flamatt und Appenzell: Geschwister von Niederhäusern und Kapelle Gontner Loft. Von Walzer bis Zäuerli und traditionellen Liedern bis zum Jutz lieferten sie den Beweis dafür, dass sie ohne Zweifel zum talentierten Folklore-Nachwuchs der Schweiz gehören. Im Übergang von Prachtstag zu kalter Herbstnacht begeisterten sie das Publikum und entliessen dieses mit viel jugendlicher Zuversicht, Versprechen für die Zukunft und einem wohltuenden Nachklang.

Geübt haben sie kaum miteinander, Flamatt und Appenzell sind logistisch zu weit voneinander entfernt. Eine kurze Absprache, ein Ansingen der Stücke, ein Soundcheck und ein „das chunnt scho guet“ und „wir entscheiden dann spontan“ musste genügen. Und es kam gut, sogar sehr gut!

Wenn auf dem Niesen grosse Talente gemeinsam Grosses leisten

Mit «Lueget vom Niese zum See» war das Motto des Abends zum Auftakt gesetzt: Frei nach dem 200 Jahre alten Berg ins Tal-Lied von Ferdinand Huber war klar, dass sich die jungen Künstler/innen auf der Berghaus-Bühne trafen, um mit ihren prächtigen Stimmen und tönen ins ganze Land zu strahlen. Wie die West- und Ostschweizer/innen ihr Können schier spontan zu einem gemeinsamen Ganzen zusammenfügten, Stück für Stück, immer wieder überraschend und mit eindrücklicher Variation, war schlicht grossartig. Für alle verständlich, warum sie, erst seit zwei drei Jahren in ihren Formationen auftretend, bereits den Folklore-Nachwuchspreis gewonnen haben.

Der bewegende Moment der Hommage an den Ätti – und an die Tante

Nach Schottisch und Walter und Marsch sangen Ameli, Nadja und Francin die Hommage an ihren Vater, der sie singen gelernt hatte: «Äti sing mit mir» war die klare Botschaft der begnadeten Töchter an ihren Vater. Und gleich darauf der Dank an die Tante, welche mit ihnen «Wenn d’Amsle liedet», das Jodellied von Jakob Ummel geübt hatte. Marlene, Aurel, Benjamin und Devin – der einzige «Ausserrhödler» in der «Innerrhödler» Formation! – doppelten mit dem musikalischen Aufruf nach: «S‘ Läbä läbä» von Niklaus Hess. Spätestens jetzt war klar: Da musizieren Junge miteinander, welche Grosses vor sich haben. Wohltuend verwurzelt in ihren bodenständigen Berufen (Gontner Loft) und auf dem elterlichen Bauernhof (die Geschwister von Niederhäusern).

Der Jutz für die Niesen-Steimandli

Lied um Lied, dazwischen ein Appenzeller Witz, und schliesslich der «Steimandli-Jutz» für all die Steimandli auf dem Niesenspitz, wie die drei von Niederhäusern-Sängerinnen bemerkten, ging es auf und ab, quer durch die Folklore-Landschaft der Schweiz. Oder wie Aurel kommentierte: «Wir spielen, was uns gerade gefällt».

Der Niesen für junge Talente

Wie schon oft während der letzten Jahre bot die Niesen-Bühne den jungen Musiker/innen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll den jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen, sehr unterschiedlichen Musikkarrieren – was der Niesenbahn-Führung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lässt sich das anspruchsvolle Dienstleistungsgeschäft erfolgreich meistern. Die Geschwister von Niederhäusern und die Vier der Gontner Loft lieferten weitere Motivation.

Noch ein letzter «up to culture»-Abend in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, stehen drei Bands je 30 Minuten auf der 3. Talentbühne «Niesenlicht»: eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3’759

Weitere Informationen

Geschwister von Niederhäusern:@geschwister_vonniederhäusern
Gontner Loft: @gontner_loft
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
www.niesen.ch/kultur

Kontakt
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Niesen Sessions: Magisches Openair auf dem Niesen, Lo & Leduc und Open Season auf 2’362 m ü. M.

11. August 2025

Die achten Niesen Sessions waren geprägt von magischen Momenten auf der Niesen Session-Bühne und am Himmel. Zwischen Sonnenuntergang, Mondaufgang und musikalischen Höhenflügen erlebten 500 Gäste die entspannte und einzigartige Atmosphäre unter Freunden mit 100 Prozent Schweizer Musik.

Anikk und Lo & Leduc

Den Auftakt am Donnerstag machten die Bündnerin Anikk und die Berner Band Lo & Leduc. Anikk eröffnete die 8. Niesen Sessions mit sanften Klängen in Englisch und in Rätoromanisch mit dem Lied „Tgi Eis Ti?“ (wer bist du?). Nach diesem Denkanstoss sorgten Lo & Leduc mit ihren Hits für den Höhepunkt des Abends. Der Abend bot zwei besondere Momente: Während des Songs „Affogato“ mit der Zeile „Wie d‘Abesunne im Wasser“ fielen Mondauf- und Sonnenuntergang beinahe zusammen – Musik, Publikum und Landschaft bildeten in diesem Augenblick eine eindrucksvolle Einheit. Später sorgte ein kurzer Tonausfall während der „079-Hymne“ für eine weitere Überraschung: Lo & Leduc stimmten spontan einen A-cappella-Chor mitten im Publikum an. Ein Erlebnis, das vielen in Erinnerung bleiben wird.

Lavai und Open Season

Am Freitagabend startete die in Spiez aufgewachsene Lavai mit einem Konzert, das Retro-Sound mit funkigen Elementen verband. Mit ihrer einzigartigen Stimme zog sie das Publikum in ihren Bann und animierte mit Ihren Songs wie zum Beispiel „Cherry Taste“ zum Tanzen. Nach 2022 stand an diesem Abend zum zweiten Mal die Schweizer Musikgrösse Open Season auf der Sessions-Bühne. Die neun Mitglieder der Berner Ska-Rocksteady-Reggae-Formation brachten die Terrasse des Berghauses erneut zum Beben. Zu ihren Songs, darunter Hits wie „Stand Together“ und „Step by Step“, wurde getanzt, gesungen und der Moment genossen.

Chance für junge Talente auf der Ikone

Wie schon die letzten Jahre bot die Niesen Session-Bühne auch dieses Jahr zwei talentierten Musikerinnen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll die jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen Musikkarrieren – was der Niesenbahnführung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lassen sich anspruchsvolle Events wie die Niesen Sessions und auch das Alltagsgeschäft als Ausflugsziel erfolgreich organisieren. Anikk und Lavai bewiesen auf des Berges Spitze, was mit Talent, Ehrgeiz, Training und Kreativität alles möglich ist.

500 Konzertbesuchende an beiden Abenden

Rund 500 Konzertbesucherinnen und -besucher erlebten an beiden Abenden 100 Prozent Schweizer Musik in einer eindrücklichen Bergkulisse. Das Hoch zum Ferienende zauberte Magie auf der Schweizer Pyramiden Spitze: Glückliche Stimmung auf dem Niesen – die Gäste genossen die Musik ebenso wie die spektakulären Sonnenuntergänge, Mondaufgänge und das Panorama. „Es waren wieder magische Musikmomente auf dem Niesen, wie wir uns dies gewünscht haben. Diese Bilder bleiben den Gästen, den Bands und uns in bester Erinnerung“, sagte eine glückliche Flavia Saurer, stellvertretende Leiterin Marketing, Verkauf und Events bei der NIESENBAHN AG, nach dem letzten Konzertabend. Schliesslich wurden die beiden Daten bewusst so gewählt, weil Sonnenuntergang und Mondaufgang fast zeitgleich stattfanden.

Drei weitere «up to culture»-Abende in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 11. September 2025, begrüssen wir auf dem Niesen den Comedian Michael Elsener. Er präsentiert eine Polit-Comedy-Spezial-Show. Im Oktober setzen wir auf Talentförderung und freuen uns am Donnerstag, 2. Oktober, auf den Volksmusikabend mit den beiden jungen Formationen «Geschwister von Niederhäusern» und «Gontner Loft». Der letzte Kulturanlass der Saison ist die 3. Talentbühne «Niesenlicht» am Donnerstag, 24. Oktober, mit eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4’084

Weitere Informationen
Informationen zu den Niesen Sessions
https://www.niesensessions.ch/
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
https://www.niesen.ch/kultur

Kontakt
Flavia Saurer, Stv. Leiterin Marketing, Verkauf und Events,
flavia.saurer@niesen.ch, 033 676 77 03
Urs Wohler, Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Die Schweizer Top-Piloten blicken zurück

5. Juli 2025

Red Bull X-Alps 2025 Rückblickabend auf dem Niesen

Die Niesenbahn lud am Donnerstagabend, 3. Juli 2025, zum «Red Bull XAlps Rückblickabend» ein. Nachdem der Niesen als offizieller Turnpoint – zum zweiten Mal nach der Austragung 2023 – Teil des «härtesten Abenteuerrennen der Welt» war, standen die vier Schweizer Top-Piloten auf der Bühne im ausverkauften Pavillon des Berghaus Niesen Kulms. Christian «Chrigel» Maurer, Patrick von Känel, Lars Meerstetter und Nicola Heiniger blickten dabei auf den Wettkampf zurück und gaben den Gästen aus erster Hand Einblick in ihre Erlebnisse.

Von Höhepunkten wie lange Distanzflüge bis zu Tiefpunkten wie das sich Bewegen auf einem Klettersteig bei Gewitter, erzählten die vier Berner Oberländer über die Geschehnisse an den Red Bull X-Alps 2025. Alle strichen sie dabei zwei zentrale Punkte, über welche den Erfolg und Spass eines solchen
Rennens entscheiden, raus: Das Team und die Vorbereitung. Nur wer sich professionell auf ein solches Rennen vorbereitet, hat eine Chance vorne mitzumischen. In der Teamzusammensetzung ist für die Athleten klar, dass es zwischenmenschlich passen muss und das zentrale Fähigkeiten wie beispielsweise Gleitschirm- oder Bergsteigerkenntnisse durch die Teammitglieder abgedeckt werden müssen.

In der abschliessenden Fragerunde fragte Robert Schärz, Moderator und Gleitschirmszene-Kenner der durch den Abend führte, die Frage, die an diesem Abend am meisten interessierte: «Wer von euch nimmt an den X-Alps 2027 wieder teil?». Vorerst wolle man sich auf die kommenden Projekte konzentrieren war der Grundtenor. Trotzdem blickten alle durch, dass es natürlich eine spannende Herausforderung ist, wieder am Rennen teilzunehmen. Zum Schluss des Abends sorgte Chrigel Maurer dann noch mit einer schönen Geste für erneuten Applaus im Publikum: Er übergab sein SUI1 (Team Schweiz Nummer 1) T-Shirt an Lars Meerstetter. Der Haslitaler Pilot schaffte bei seiner Premieren-Teilnahme gleich den Sprung auf den zweiten Platz.

Somit ging ein spannender Abend für das Publikum auf dem Niesen und am Livestream, für diejenigen, die von zuhause aus den Anlass am Bildschirm verfolgten, zu Ende.

Livestream des Rückblickabend zum Nachschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=THXbezlEHcU

Weitere Infos zu den Red Bull X-Alps 2025: niesen.ch/xalps

Anzahl Zeichen: 2’189

Bilder und Videos
Alle Bilder: Rückblickabend Red Bull X-Alps 2025 auf dem Niesen – Bilder: Niesenbahn AG

Kontakt
Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch
www.niesen.ch


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Ausflugsziele.ch ist das digitale Freizeitmagazin für die Schweiz – mit inspirierenden Tipps zu Ausflügen, Aktivitäten, Veranstaltungen und Gruppenerlebnissen. Das Portal richtet sich an alle, die ihre Freizeit bewusst gestalten möchten: Familien, Paare, Senioren, Einzelpersonen, Firmen und Vereine.

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Ausflugsziele.ch – Das Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Für alle, die mehr erleben wollen.

28. Juni 2025

Zürich, Juni 2025 – Freizeit ist wertvoll. Sie verdient Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau dafür gibt es Ausflugsziele.ch – das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Hier steht nicht das Suchen im Vordergrund, sondern das Entdecken, das Stöbern, das Lustmachen auf Erlebnisse im ganzen Land.

Seit 27 Jahren zeigt Ausflugsziele.ch, wie vielseitig und überraschend Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform ist keine Sammlung von Links, sondern ein kuratiertes Erlebnis-Universum voller Tipps, Geschichten und Ideen – für Menschen, die bewusst unterwegs sein möchten.

Inspiration, die Lust auf mehr macht
Ausflugsziele.ch bringt Erlebnisse in den Alltag. Ob Natur, Kultur, Genuss, Abenteuer oder Wellness – das digitale Magazin eröffnet Perspektiven und zeigt, was die Schweiz alles zu bieten hat.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten nicht einfach eine Liste von Möglichkeiten, sondern entdecken konkrete Ausflugsideen, Reportagen, saisonale Highlights und thematische Specials. Die Empfehlungen sind sorgfältig recherchiert, mit echten Tipps und persönlicher Handschrift – redaktionell aufbereitet und hochwertig präsentiert.

Das Angebot umfasst unter anderem:

  • Tagesausflüge und Freizeitideen für jede Jahreszeit und jede Region
  • Gruppenangebote für Firmen, Vereine oder private Anlässe
  • Erlebnis-Gutscheine, um Freude zu schenken – für Geburtstage, Jubiläen oder einfach so
  • Veranstaltungstipps und saisonale Specials – aktuell und vielfältig

Ob Sie mit der Familie etwas unternehmen möchten, mit Freunden neue Orte entdecken, als Paar Genussmomente suchen oder als Gruppe ein Erlebnis planen. Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen, die mehr wollen als Alltag.

Verlässliche Inspiration – auch im Zeitalter von KI
In einer Zeit, in der digitale Assistenten, Künstliche Intelligenz und Sprachsuche immer mehr unseren Alltag prägen, bleibt Ausflugsziele.ch eine feste Anlaufstelle für echte Inspiration.

Durch klare Themen, redaktionelle Qualität und sorgfältige Struktur wird das Portal nicht nur von Menschen geschätzt, sondern auch von digitalen Systemen als vertrauenswürdige Quelle eingestuft.

Das Ergebnis: Inhalte von Ausflugsziele.ch bleiben sichtbar – egal ob jemand auf dem Handy surft, per Sprachassistent fragt oder über KI-gestützte Dienste nach Ausflugs- und Freizeitideen sucht.

Fazit für alle, die erleben wollen:

  • Ideen für jede Jahreszeit, jede Region und jeden Geschmack
  • Hochwertige Inhalte – inspirierend, aktuell, glaubwürdig
  • Keine Werbeflut, sondern echte Tipps und sorgfältige Auswahl
  • Erlebnis-Gutscheine und Gruppenangebote für besondere Anlässe
  • Verlässlich sichtbar – auch in der digitalen Zukunft

Über Ausflugsziele.ch:
Ausflugsziele.ch ist das führende digitale Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Seit 27 Jahren verbindet das Portal Menschen mit Erlebnissen, Orten und Angeboten im ganzen Land – für bewusste Freizeitgestaltung, unvergessliche Ausflüge und echte Erlebnisse.

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