Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.
Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.
Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.
Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.
Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.
Zürich, Juni 2025 – Freizeit ist wertvoll. Sie verdient Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau dafür gibt es Ausflugsziele.ch – das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Hier steht nicht das Suchen im Vordergrund, sondern das Entdecken, das Stöbern, das Lustmachen auf Erlebnisse im ganzen Land.
Seit 27 Jahren zeigt Ausflugsziele.ch, wie vielseitig und überraschend Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform ist keine Sammlung von Links, sondern ein kuratiertes Erlebnis-Universum voller Tipps, Geschichten und Ideen – für Menschen, die bewusst unterwegs sein möchten.
Inspiration, die Lust auf mehr macht Ausflugsziele.ch bringt Erlebnisse in den Alltag. Ob Natur, Kultur, Genuss, Abenteuer oder Wellness – das digitale Magazin eröffnet Perspektiven und zeigt, was die Schweiz alles zu bieten hat.
Die Besucherinnen und Besucher erhalten nicht einfach eine Liste von Möglichkeiten, sondern entdecken konkrete Ausflugsideen, Reportagen, saisonale Highlights und thematische Specials. Die Empfehlungen sind sorgfältig recherchiert, mit echten Tipps und persönlicher Handschrift – redaktionell aufbereitet und hochwertig präsentiert.
Das Angebot umfasst unter anderem:
Tagesausflüge und Freizeitideen für jede Jahreszeit und jede Region
Gruppenangebote für Firmen, Vereine oder private Anlässe
Erlebnis-Gutscheine, um Freude zu schenken – für Geburtstage, Jubiläen oder einfach so
Veranstaltungstipps und saisonale Specials – aktuell und vielfältig
Ob Sie mit der Familie etwas unternehmen möchten, mit Freunden neue Orte entdecken, als Paar Genussmomente suchen oder als Gruppe ein Erlebnis planen. Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen, die mehr wollen als Alltag.
Verlässliche Inspiration – auch im Zeitalter von KI In einer Zeit, in der digitale Assistenten, Künstliche Intelligenz und Sprachsuche immer mehr unseren Alltag prägen, bleibt Ausflugsziele.ch eine feste Anlaufstelle für echte Inspiration.
Durch klare Themen, redaktionelle Qualität und sorgfältige Struktur wird das Portal nicht nur von Menschen geschätzt, sondern auch von digitalen Systemen als vertrauenswürdige Quelle eingestuft.
Das Ergebnis: Inhalte von Ausflugsziele.ch bleiben sichtbar – egal ob jemand auf dem Handy surft, per Sprachassistent fragt oder über KI-gestützte Dienste nach Ausflugs- und Freizeitideen sucht.
Fazit für alle, die erleben wollen:
Ideen für jede Jahreszeit, jede Region und jeden Geschmack
Keine Werbeflut, sondern echte Tipps und sorgfältige Auswahl
Erlebnis-Gutscheine und Gruppenangebote für besondere Anlässe
Verlässlich sichtbar – auch in der digitalen Zukunft
Über Ausflugsziele.ch: Ausflugsziele.ch ist das führende digitale Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Seit 27 Jahren verbindet das Portal Menschen mit Erlebnissen, Orten und Angeboten im ganzen Land – für bewusste Freizeitgestaltung, unvergessliche Ausflüge und echte Erlebnisse.
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Die Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk hat begonnen, und Ausflugsziele.ch bietet inspirierende Lösungen für unvergessliche Erlebnisse.
Bald beginnt die festliche Adventszeit, und mit ihr kommt die Vorfreude auf Weihnachten. Die Suche nach dem idealen Geschenk für Familie, Freunde, Kollegen und Mitarbeiter kann jedoch herausfordernd sein. Dieses Jahr möchten Sie etwas Besonderes und Unvergessliches verschenken, das Freude, Spass und Abenteuer verspricht. Der Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop hält die Antwort bereit.
Vielfältige Auswahl an Erlebnissen Der Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop bietet eine breite Palette an Erlebnis-Gutscheinen, die Herzen höher schlagen lassen. Von aufregenden Husky-Erlebnissen über romantische Iglu-Übernachtungen und Iglu-Fondues bis hin zu atemberaubenden Rundflügen und entspannenden Wellness-Angeboten ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei. Das Besondere an diesen Geschenken ist, dass sie nicht nur Freude schenken, sondern auch Zeit. Zeit, die mit einem unvergesslichen Erlebnis verknüpft ist, schafft bleibende Erinnerungen.
Vielseitige Wertgutscheine für jeden Anlass Zusätzlich zu den Erlebnis-Gutscheinen bietet Ausflugsziele.ch auch Wertgutscheine an. Diese können für jedes beliebige Erlebnis im Erlebnis-Shop eingelöst werden, was Ihnen oder dem Beschenkten maximale Flexibilität bei der Auswahl des perfekten Abenteuers ermöglicht. Egal ob Erlebnis-Gutschein oder Wertgutschein – beide bieten die Gelegenheit, unvergessliche Momente zu schenken.
Zeit schenken, Freude bereiten Diese Weihnachten geht es nicht nur darum, Geschenke auszutauschen, sondern auch Zeit und Freude zu schenken. Die Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine ermöglichen es, beides zu vereinen. Sowohl Schenkende als auch Beschenkte können gemeinsam wertvolle Zeit in aufregenden oder entspannenden Erlebnissen verbringen.
Tiefpreis- und Umtausch-Garantie Alle Ausflugsziele.ch Geschenkgutscheine und Wertgutscheine bieten eine Tiefpreis- und Umtausch-Garantie. Sie können sicher sein, dass Sie zum besten verfügbaren Preis kaufen. Wenn sich der Beschenkte für ein anderes Erlebnis entscheiden möchte, ermöglicht Ihnen die Umtausch-Garantie die Flexibilität, das Geschenk anzupassen.
Gültigkeit von 10 Jahren Ein weiteres Highlight der Ausflugsziele.ch Geschenk- und Wertgutscheine ist ihre Gültigkeit von 10 Jahren. Dies bedeutet, dass der Beschenkte ausreichend Zeit hat, das perfekte Datum und den besten Moment für sein Abenteuer zu wählen.
Einfache Bestellung und grosse Vielfalt Die Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine können bequem über das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz online oder telefonisch bestellt werden. Die Website bietet eine klare und übersichtliche Auswahl an Erlebnissen für jeden Geschmack und jedes Budget. Ob Sie jemanden mit einem sportlichen Abenteuer begeistern möchten oder eine gemütliche Zeit zu zweit suchen, Ausflugsziele.ch hat das richtige Angebot für Sie.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.Ausflugsziele.ch oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter 043 818 22 69.
Mit den Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheinen und Wertgutscheinen verschenken Sie diese Weihnachten mehr als nur Geschenke – Sie schenken unvergessliche Erlebnisse und wertvolle Zeit.
pd. Peter Kohler, Betriebsdirektor des Freilichtmuseums Ballenberg, hat auf Ende Mai 2019 gekündigt. Er habe entschieden, sich neu zu orientieren, da die Abgrenzung zwischen operativen und strategischen Kompetenzen nicht seinen Erwartungen entsprochen habe, hat Kohler dem Stiftungsrat mitgeteilt.
Der Stiftungsrat des Freilichtmuseums bedauert den Entscheid und dankt Peter Kohler bereits jetzt für sein Engagement. Kohler ist es gelungen, den Betrieb des Museums zu stabilisieren, die personellen Strukturen zu festigen und die Besucherzahlen in den vergangenen zwei Jahren um zwölf Prozent zu steigern.
Peter Kohler führt weiterhin die operative Planung für die kommende Saison und übt die Funktion des Betriebsdirektors bis Ende Mai 2019 aus.
Medienkontakt
Mittwoch, 14. November 2018. 10.00 bis 12.00 Uhr
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats, Tel. +41 79 208 28 12, peter.flueck@bluewin.ch
Am Samstag, 25. August 2018 feiert die Gemeinde Wila ihr Haus auf dem Ballenberg.
Unter dem Motto «Kultur teilen» lädt der Ballenberg im Jubiläumsjahr Kulturschaffende, Handwerker, WissenschaftlerInnen und Herkunftsgemeinden ein, sich mit ihm auf vielfältige Weise auseinanderzusetzen. Am Samstag, 25. August 2018 wird das Bauernhaus aus Wila im Mittelpunkt stehen.
Chorgemeinschaft Landenberg kommt nach 117 Jahren zurück
Drei Tage reiste der Männerchor Wila im Jahre 1901 ins Berner Oberland. Da gab es auf dem Ballenberg noch kein Museum. 117 Jahre später folgt die Chorgemeinschaft Landenberg den Spuren ihrer Vorgänger. Zum Jubiläum des Freilichtmuseums singt der Chor beim Bauernhaus aus der Gemeinde Wila im Kanton Zürich. Die Chorgemeinschaft Landenberg wird dirigiert von Philip Hirsiger und ist bekannt für ein vielfältiges Repertoire. Seit 2004 arbeiten die Männerchöre Wila, Turbenthal und Wildberg zusammen. Die drei Vereine existieren jedoch nach wie vor weiter.
Handwerkspräsentation Windenmacherei
Der Verein «Alte Windenmacherei Brüngger Wyla» unterhält in Wila eine historische Werkstatt. Am 25. August ist der Verein zu Gast im Freilichtmuseum und zeigt die Funktionsweise von Stockwinden. Für Gross und Klein zum Mitmachen werden ausserdem auf einer Feldesse Nägel geschmiedet.
Stockwinden, auch Lastwinden oder Winden genannt, sind Hebevorrichtungen, mit denen ohne grossen Kraftaufwand Lasten von mehreren Tonnen von Hand angehoben werden können. In Wila wird das traditionelle Handwerk in einer schweizweit einmaligen Werkstatt erhalten. Mitglieder der Familie Brüngger arbeiteten dort von 1874 bis 2009. Der Beruf des Windenmachers wird für Augsburg in einer Zeitschrift schon im Jahr 1455 erwähnt. In der Schweiz fand die Produktion von Winden allerdings keine starke Verbreitung. Weitere Windenmachereien gab es in Winterthur, Nebikon und Wasen im Emmental. Die Windenmacher Wilas lebten lange Zeit von ihrem Geschäft, obwohl sie pro Woche höchstens zwei Stück herstellen konnten. In der Produktion einer Winde stecken ca. 50 Stunden Handarbeit: beinahe sämtliche Teile wurden in der Werkstatt geschmiedet, gehobelt, gebohrt oder gedreht.
Besuch der Gemeinde mit vielseitigem Programm
Gemeinsam mit dem Freilichtmuseum hat die Gemeinde Wila die Bevölkerung des Ortes im Tösstal zum Besuch auf dem Ballenberg eingeladen und ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das allen Besucherinnen und Besuchern offen steht:
10.15 – 11.30 Uhr Handwerkspräsentation der Windenmacherei
11.30 Uhr Begrüssung durch Susanne Kudorfer (Leiterin Bildung und Vermittlung, Ballenberg), Ansprache des Gemeindepräsidenten von Wila, Hans-Peter Meier
11.45 Uhr Auftritt der Chorgemeinschaft Landenberg
13.30 – 15.00 Uhr Handwerkspräsentation der Windenmacherei
15.00 – 15.30 Uhr Auftritt der Chorgemeinschaft Landenberg
15.30 – 16.30 Uhr Handwerkspräsentation der Windenmacherei
Das Bauernhaus aus Wila und seine Geschichte
Ende der 1970er Jahre wurde ein stattliches Bauernhaus in der Gemeinde Wila ZH vor Ort ab- und auf dem Ballenberg wieder aufgebaut. Das über 300-jährige Gebäude steht seit 1980 im Berner Oberland. Ursprünglich um 1680 erbaut, steht es im Freilichtmuseum als für die Region typisches, heute sehr seltenes Beispiel eines Bohlenständerbaus.
Die Geschichte geht weiter
«Das Jubiläumsjahr und dieser Anlass haben die Verbindung zwischen der Gemeinde Wila und dem Freilichtmuseum in besonderer Weise gestärkt», schildert Susanne Kudorfer, Leiterin Bildung und Vermittlung auf dem Ballenberg. Für die Erneuerung der Ausstellung im Bauernhaus aus Wila, die das Museum im kommenden Jahr angeht, werden die Gemeinde und das Ortsmuseum einbezogen.
Vier Marken für das 50-jährige Jubiläum der Stiftung Ballenberg
Im Jahr 2018 feiert die Stiftung Ballenberg ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gibt die Schweizerische Post vier Briefmarken heraus, die auf alle vier Landesregionen der Schweiz eingehen und historische Gebäude zeigen. Gestaltet wurden sie von Pierre-Abraham Rochat.
«Vier Gebäude des Freilichtmuseums Ballenberg in Briefmarkengrösse in der Hand zu halten ist ein besonderes Gefühl», freut sich Betriebsdirektor Peter Kohler. Die Marken sind das Ergebnis eines Wettbewerbes, zu dem aus den vier Landesteilen je ein Gestalter eingeladen wurde. Die Briefmarken im Wert von CHF 1.00 bzw. CHF 0.85 wurden heute der Öffentlichkeit präsentiert und sind ab 17. Mai 2018 in den Filialen der Schweizerischen Post sowie auf postshop.ch erhältlich. Sie sind unbeschränkt gültig. Der Verkauf dauert bis Juni 2019, oder solange Vorrat.
Vier Landesregionen berücksichtigt
Vier der 109 Bauten des Museums wurden auserwählt, um auf den Marken die vier Landesteile der Schweiz zu präsentieren. Die Illustration gibt zudem Einblicke in das Leben und das Handwerk der damaligen Zeit:
Waschhaus aus Rüschlikon ZH, 1750 –1800: Der elegante Fachwerkbau wurde im Lauf der Zeit verschiedentlich umgenutzt. Um 1900 diente er unter anderem als Waschküche.
Heustall aus Vals GR, um 1780: Das Besondere an diesem Heustall aus dem Weiler Camp bei Vals
ist die massive Bauweise der Eckpfeiler.
Wohnhäuser aus Cugnasco TI, um 1740/1770/1860: Typisch für Wohnbauten des Sopraceneri ist das
Fehlen einer Stube. Das Leben spielte sich in den Küchen ab.
Bauernhaus mit Taubenhaus aus Lancy GE, 1762/1796/1820: Das mehrfach erweiterte Gebäude erhielt 1796 einen Taubenschlag – zur Bereicherung der Speisekarte.
Gestalter Pierre-Abraham Rochat
Das Design der Sondermarken wurde vom in Lausanne tätigen Gestalter Pierre-Abraham Rochat umgesetzt. Der Illustrator, Absolvent der Kunstgewerbeschule Lausanne (Ecole cantonale d’Art de Lausanne (ECAL)), überzeugte im Wettbewerb durch die klaren Linien und sanften, natürlichen Farben, die den Ballenberg frisch, eindrucksvoll und treffend wiedergeben.
Jubiläums-Saison Freilichtmuseum Ballenberg
Die Stiftung des Freilichtmuseums Ballenberg feiert im Kulturerbejahr 2018 ihr 50-jähriges Bestehen. Das Museum öffnete seine Tore vor 40 Jahren mit 16 historischen Gebäuden. Heute stehen auf dem Ballenberg 109 ländliche Wohn- und Wirtschaftsbauten aus allen Regionen der Schweiz. Das Motto «Kultur teilen – Dein Museum voller Leben» wird die Saison 2018 mit zahlreichen speziellen Events und Attraktionen begleiten; die Kulturlandschaft entdecken, traditionelle Handwerke kennenlernen und viele Möglichkeiten zum Mitmachen oder Dinge auszuprobieren stehen auf dem Programm.
Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg fuer laendliche Kultur (FOTO: BEN ZURBRIGGEN)
Am 31. Oktober ging die Saison 2017 zu Ende. Mit 197‘000 Besucherinnen und Besucher konnten die Eintritte gegenüber dem Vorjahr um rund 5% gesteigert und die angestrebte Trendwende erreicht werden. Zudem konnte Anfang Oktober der 10 Millionste Besucher seit Eröffnung des Freilichtmuseums im Jahr 1978 begrüsst werden.
«Wir sind froh, den Turnaround bei den Eintrittszahlen geschafft zu haben», sagt Stiftungspräsident Peter Flück. Zwar sei man noch nicht auf den betriebswirtschaftlich notwendigen Frequenzen angekommen, doch ein erster Meilenstein sei erreicht. In den kommenden Jahren sollen die Besucherzahlen kontinuierlich und nachhaltig gesteigert werden.
Inhaltlich blickt Betriebsdirektor Peter Kohler auf eine erfolgreiche Saison zurück. «Mit unseren neuen Angeboten und den abwechslungsreichen Anlässen konnten wir unsere Gäste begeistern», resümiert Kohler. In der Saison 2017 standen dabei die über 250 Bauernhoftiere im Zentrum.
Die Museumsleitung und das Ballenberg-Team arbeiten bereits jetzt an der Saison 2018. Diese steht ganz im Zeichen der Jubiläen. So darf die Stiftung Ballenberg ihr 50 Jahr Jubiläum feiern und das Freilichtmuseum öffnete vor 40 Jahren erstmals seine Tore. Auf zwei Neuerungen freut sich Betriebsdirektor Kohler besonders: «Die Eröffnung eines Foxtrails und eine tierische Sonderausstellung sind die Anziehungspunkte der Saison 2018.» Die Saison startet am 14. April 2018.
Medienkontakte:
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats, peter.flueck@bluewin.ch
Peter Kohler, Betriebsdirektor, peter.kohler@ballenberg.ch
Das Freilichtmuseum Ballenberg schliesst das Betriebsjahr 2016 mit einem Verlust von 310‘000 Franken ab. Es wurden 190‘000 Eintritte verzeichnet. Der seit mehreren Jahren andauernde Besucherrückgang konnte gebremst werden. Mit einer neuen Finanzstrategie soll das Freilichtmuseum 2019 wieder in die Gewinnzone kommen. «Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt», erklärte Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats an der Jahresmedienkonferenz in Bern. Am Gründonnerstag, 13. April, startet das Freilichtmuseum Ballenberg in die neue Saison. Im besonderen Rampenlicht stehen die Tiere. Der zehnjährige «Nico», ein Ballenberg-Fan, ist im Zentrum des neuen Ballenberg-Auftritts. Er lädt zum Entdecken des Freilichtmuseums ein.
Der Betriebsdirektor Peter Kohler zeigte sich in seiner Jahresbilanz «inhaltlich zufrieden, betriebswirtschaftlich unzufrieden». Positiv ausgefallen seien, so Kohler, die Gästerückmeldungen und die Online-Bewertungen der Besucherinnen und Besucher sowie die zahlreichen Veranstaltungen, das Jahresthema sowie das sehr erfolgreiche Landschaftstheater. Hingegen sei man mit der Saison 2016 aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht zufrieden. Der seit 2010 andauernde Besucherrückgang konnte zwar gebremst, aber noch nicht aufgehalten werden. Es wurden rund 190‘000 Eintritte verzeichnet, was einem Rückgang von rund sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der ausgewiesene Verlust beträgt 310‘000 Franken und wird mit vorhandenem Stiftungskapital gedeckt.
Mit einer neuen Finanzstrategie in die Gewinnzone
Laut Peter Flück soll das Freilichtmuseum mit einer Dreisäulen-Finanzstrategie 2019 wieder die Gewinnzone erreichen. «Diese Strategie sieht eine Steigerung der Eintrittszahlen, eine Erhöhung der Fundraising- und Sponsoringeinnahmen sowie eine faire Abgeltung der kulturellen Leistungen durch die öffentliche Hand vor. Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt, wir steigen mit Zuversicht in die kommende Saison», sagte Flück.
Neues Streichelgehege
In der neuen Saison bietet das Freilichtmuseum den Tieren mehr Raum. Unter dem Slogan «Wir lassen die Sau raus; Jetzt überraschend nah» können die über 250 Bauernhoftiere aus nächster Nähe bestaunt und berührt werden. Dafür wurde ein eigener Tiergarten hergerichtet. Zudem können die Museumsgäste in der Mitmachwerkstatt Holztiere bauen. Auch der kulturhistorische Hintergrund der Nutztierhaltung wird thematisiert.
Ballenberg-Schwinget mit König Glarner
Als weitere Höhepunkte stehen den Besucherinnen und Besuchern zahlreiche Angebote zu Verfügung: der neu gestaltete Waldweg, die Fotoausstellung «D’Nischeler», ein Zirkuswagen-Imbiss, die Einweihung der Ziegelei aus dem Berner Jura im Sommer sowie das grosse Pferdefestival «Zügel los!» Ende September. Erster Saison-Höhepunkt wird der Ballenberg-Schwinget am Ostermontag, 17. April, mit der Teilnahme von Schwingerkönig Matthias Glarner. Als Partner wird der Ballenberg zudem am Unspunnenfest in Interlaken mit einem Verpflegungszelt und am Festumzug präsent sein.
Mit «Nico» ins und im Museum
Im Zentrum des neuen Ballenberg-Auftritts steht «Nico», ein zehnjähriger Ballenberg-Fan. Er lädt auf Plakaten, in Zügen und Kinos sowie in Inseraten, Broschüren und Onlinekanälen zum Entdecken des Freilichtmuseums ein. «Nico» führt Familien auf den Ballenberg und durchs Museum.
Medienkontakte
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats,
Peter Kohler, Betriebsdirektor
An der ausserordentlichen Stiftungsratssitzung vom Dienstag, 5. Mai 2015, verabschiedete der Stiftungsrat die neuen Statuten und wählte das neue Präsidium mit Peter Flück als Präsidenten des Stiftungsrates. Damit ist die Strukturbereinigung auf strategischer Ebene abgeschlossen.
An der ausserordentlichen Stiftungsratssitzung auf dem Ballenberg haben die Stiftungsräte die vom Vorstand unterbreiteten revidierten Statuten angenommen. Die neuen Statuten sehen eine wesentlich schlankere und modernere Organisation, sowie eine klare strategische und operative Trennung vor. Die Anzahl der Mitglieder des Stiftungsrates wurde von rund 70 auf sieben bis dreizehn reduziert. Zudem wird neu ein Patronatskomitee geschaffen. Mit der Annahme der Statuten wird eine professionellere und flexiblere Führung der Stiftung ermöglicht. Die ehemaligen Stiftungsräte haben die Möglichkeit, sich als Mitglieder des Patronatskomitees weiterhin für den Ballenberg einzusetzen. Die bisherigen Fachgruppen werden neu auf Ebene Geschäftsleitung geführt.
Peter Flück wird neuer Präsident der Stiftung des Freilichtmuseums
Ebenfalls wurde an der ausserordentlichen Sitzung die Zusammensetzung des neuen Stiftungsrates beschlossen. Der Stiftungsrat folgte dabei dem Vorschlag des Vorstandes und wählte Peter Flück zum Präsidenten. Franz Brun wird ihm als Vizepräsident in der Anfangsphase zur Seite stehen. Brun sorgt als bisheriger Stiftungsrat für Kontinuität im neuen Gremium und stellt den Wissenstransfer sicher. Sobald eine geeignete Person, idealerweise eine Frau aus der lateinischsprachigen Schweiz, für das Amt gefunden ist, wird er sein Amt als Vizepräsident abtreten. Nebst Flück und Brun gehören dem neuen Stiftungsrat Vertreter der Standortgemeinden, der öffentlichen Hand, des Kurszentrums und der Fördervereine an. Für die delegationsberechtigten Körperschaften werden folgende Personen im Stiftungsrat Einsitz nehmen: Hans Ulrich Glarner für den Kanton, Hans Schild-Stähli für Brienzwiler, Paul Fuchs für Hofstetten, Charlotte Gonzenbach für die Fördervereine und Adrian Knüsel für das Kurszentrum.
Patronatskomitee wird gebildet
Unter der Leitung des neuen Stiftungsrates wird ein Patronatskomitee gebildet. Für das Präsidentenamt hat sich bereits Alt-Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger zur Verfügung gestellt. Er wird das Amt nach Abschluss seiner Tätigkeit als Parlamentarier im Oktober 2015 antreten. Die weiteren Mitglieder des Komitees werden nun durch den Stiftungsrat einberufen. Die feierliche Einsetzung des Patronatskomitees ist im Herbst geplant. Dann wird es auch zur Verabschiedung und zu Ehrungen der bisherigen Stiftungsräte kommen.
Findungskommission sucht neue Geschäftsleitung
Für die Evaluierung der neuen Geschäftsleitung hat eine Findungskommission bereits ihre Arbeit aufgenommen. Mit der heutigen Wahl von Peter Flück tritt Matthias Aebischer den Vorsitz der Findungskommission an den neuen Stiftungsratspräsidenten ab, Aebischer wird der Findungskommission jedoch als Mitglied erhalten bleiben. Die Kommission will bis im Herbst in mehreren Sitzungen das Profil der neuen Geschäftsleitung definieren und geeignete Personen sowohl für den Vorsitz als auch für die Geschäftsleitung präsentieren.
Marketingleiter Norbert Schmid wird den Ballenberg verlassen
Norbert Schmid, Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung, wird den Ballenberg diesen Sommer verlassen. «Dieser Entscheid erfolgt aus privaten Gründen. Ich hätte mir gut vorstellen können, noch weitere Jahre für den Ballenberg tätig zu sein. Ich werde zufrieden und dankbar auf meine Zeit auf dem Ballenberg zurückblicken und bin überzeugt, dass nun die Bahnen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt wurden. Nach fast zehn Jahren Ballenberg ist für mich aber die Zeit gekommen, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.»
Zur Person Peter Flück
Der Unternehmer und Politiker Peter Flück erlangte 2005 beim Unwetter in Brienz nationale Popularität. Als Gemeinderatspräsident und Krisenmanager wurde er für seine hervorragende Leistung mit dem Preis «Kopf des Jahres» ausgezeichnet. Er wuchs in Brienz auf und übernahm nach einigen Wanderjahren 1989 die Geschäftsleitung des elterlichen Betriebs «Flück Haustechnik AG». 2001 wurde er Gemeinderatspräsident von Brienz. Danach folgten in seiner politischen Karriere Mandate als Grossrat, Gemeindepräsident von Brienz, Nationalrat und als Präsident der FDP Kanton Bern. Heute ist er Grossrat, im Vorstand der Bernischen Gemeinden und Präsident der Regionalkonferenz Oberland-Ost. Weiter ist er im VR von zwei Bahnunternehmungen und auch als Stiftungsratspräsident einer grösseren Pensionskasse tätig. Er wohnt mit seiner Partnerin in Unterseen.
Morschach, 04. Februar 2015 – Das grösste Familien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, baut sein familienfreundliches Angebot weiter aus. Als erstes Familienresort der Schweiz, erhalten alle Kinder und Jugendlichen ab sofort gratis Vollpension.
Besonders Familien mit mehreren Kindern profitieren zusätzlich vom neuen Angebot das für alle Kinder, die mit ihren Familien im Resort wohnen, Gültigkeit hat. Es beinhaltet ein reichhaltiges und kindergerechtes Frühstücksbuffet, Mittag- und Abendessen sowie die Nachmittagsverpflegung und alle Getränke. Kinder zwischen 12 und 15 Jahren erhalten eine altersgerechte Teenie-Menükarte auf der sie wie ihre Eltern à la carte auswählen können. Bei allen Gerichten wird darauf geachtet, dass die Kinder und Jugendlichen eine ausgewogene Ernährung erhalten. Es soll ihnen an nichts fehlen, denn sie brauchen viel Energie für die Aktivitäten im Resort. Allergiker sind im Swiss Holiday Park gut aufgehoben, da die Küche auf Gäste mit Laktose- oder Gluten-Intoleranz vorbereitet ist.
Investition in die Familie
Nicht nur bei der Einführung der gratis Vollpension für Kinder beweist der Swiss Holiday Park erneut seine Marktsensibilität. In den letzten beiden Jahren hat das Resort sein Angebot für Familien kontinuierlich ausgebaut und die Übernachtungspreise nicht erhöht. „Als Familienresort investieren wir laufend in die Erweiterung des Angebots, weil besonders die Kinder immer gut unterhalten sein wollen. Wir legen höchsten Wert auf ein breites und attraktives Unterhaltungs-Angebot für jede Familienkonstellation“, sagt Walter Trösch, Tourismusunternehmer und Inhaber des Swiss Holiday Parks. „95% unserer Gäste kommen aus allen Regionen der Schweiz, weshalb wir durch den SNB-Entscheid weniger betroffen sind als manche anderen“, so Trösch weiter.
Weitere Informationen:
Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch
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