Spaß, Sport und Entspannung am Cospudener See: Leipzigs beliebte Freizeitoase wurde vor 20 Jahren eröffnet

7. August 2020

Es ist Sommer, die Städte sind aufgeheizt und die Strände an der Ostsee überfüllt. Wer nicht am Meer wohnt, sehnt sich danach, ins kühle Nass zu springen und den Tag am Strand zu verbringen. Um sich diesen Traum zu erfüllen, muss man nicht tausende Kilometer reisen. In unmittelbarer Nähe zur 600.000 Einwohner-Metropole Leipzig liegen mehr als 20 Seen, die die Herzen jedes Urlaubers höherschlagen lassen. Einer der vielseitigsten Seen ist der Cospudener See im Süden Leipzigs, denn hier kann man sowohl baden als auch diversen Aktivitäten im und am Wasser nachgehen. Seit seiner Einweihung im Jahr 2000 hat sich der „Cossi“ zum beliebtesten See des Leipziger Neuseenlandes gewandelt und ist in seinem Jubiläumsjahr gefragter denn je.

Vom Braunkohletagebau zum Erholungsgebiet
Der über 400 Hektar große Cospudener See bietet alles, was das Herz begehrt – lange Sandstrände, eine Hafenpromenade mit Restaurants und Fahrgastschiffen sowie die Möglichkeit zum Wassersport. Vor 20 Jahren ließ sich noch nicht erahnen, dass aus den Überresten des Braunkohletagebaus eines Tages ein touristisch beliebtes Naherholungsgebiet entstehen würde.

Von 1981 bis 1992 wurde am Tagebau Cospuden Braunkohle gefördert. Nach der Stilllegung ab 1993 flutete man ihn mit Grundwasser und Wasser aus den Tagebauen in Zwenkau, Profen und Schleenhain. Dieser Prozess dauerte bis zur Jahrtausendwende. Karl Detlef Mai, der die Entstehung des Leipziger Neuseenlands von Beginn an fotografisch dokumentiert und vor über 20 Jahren das Unternehmen „Rundum Leipzig – Mai-Regio Tour“ gründete, erinnert sich noch gut an die Wandlung des Tagebaus zu „Leipzigs neuer Badewanne“: „Bereits seit 1998 habe ich geführte Touren durch den damaligen Südraum Leipzig gestaltet. Tausende interessierte Einwohner und Touristen nutzten die Gelegenheit, Europas größte Landschaftsbaustelle zu erkunden“. Noch heute ist das Interesse an der Wandlung der Region groß. Auf der Phönix-Tour Original „Vom Bergbau zur Seenplatte“ können Interessierte Wissenswertes dazu erfahren.

Der Cospudener See steht exemplarisch für die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes und wurde als Korrespondenzprojekt der EXPO 2000 in Hannover seiner neuen Bestimmung übergeben. Seitdem wird der Cossi, der nur acht Kilometer von Leipzigs Zentrum entfernt ist, als eine der schönsten Freizeitoasen der Stadt genutzt.

Ein See voller Möglichkeiten – Ein See für jeden Geschmack
Der etwa ein Kilometer lange Nordstrand ist Sachsens längster Sandstrand und lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden ein. Das Wasser des Cospudener Sees wurde aufgrund seiner hervorragenden Wasserqualität mehrfach ausgezeichnet. Wer nicht in der Sonne faulenzen oder sich im Wasser abkühlen möchte, kann sich an den Beachvolleyball-Feldern oder auf der Minigolfanlage austoben. Auch Angeln ist am Cospudener See möglich. Für das leibliche Wohl sorgen rund um den See mehrere Imbisse und Restaurants wie die „Hacienda Cospuden“, das „Seehaus Cospuden“, die „Sole Mio Seeterrasse“ oder das „Cossi‘s“. Südlich des Sees befindet sich der Hafen Zöbigker „Pier 1“ mit Biergarten, Restaurants, Fahrgastschifffahrt, Sauna, Segel- und Surfschulen sowie Tretmobil- und Bootsverleihs. Außerdem kann man hier auch das beliebte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Wer es lieber etwas gemütlicher angehen lassen will, der kann sich bei einem Kaffee auf der Terrasse oder einer Schiffrundfahrt auf der MS Cospuden die Seeluft um die Nase wehen lassen und eine Auszeit vom Alltag genießen. Gemütliche Ferienwohnungen direkt am See machen auch einen längeren Aufenthalt möglich. Wer im Urlaub auf das Stadtleben nicht verzichten möchte, findet in Leipzig Unterkünfte für jeden Geldbeutel.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten zum Wassersport führt außerdem ein elf Kilometer langer asphaltierter Rundweg um den See. Radfahrer, Inlineskater und Spaziergänger können so entspannt den See umrunden sowie die Anbindung nach Leipzig, Markkleeberg oder an die angrenzenden Gewässer, Markkleeberger See, Störmthaler See, Zwenkauer See, nutzen. Wasserwanderer haben seit 2012 die Möglichkeiten, auf dem Wasserkurs 1 vom etwa sechs Kilometer entfernten Stadthafen im Herzen Leipzigs oder vom Bootsverleih am Wildpark bis zum Cospudener See zu paddeln.

Familienspaß für Groß und Klein
Für Familien gibt es im Norden des Sees einen Wasserspielplatz (Lauerscher Weg), der Kinder zum Klettern auf Baumstämmen und Seilen über geflutetem Untergrund einlädt. Am Ostuferweg können kleine Abenteurer eine Kletteranlage aus Wänden, Netzen und Stangen erkunden. Spaß und Abwechslung bietet vor allem der 27 Hektar große Freizeitpark Belantis – Das AbenteuerReich, gelegen zwischen Zwenkauer See und Cospudener See. Der Themenpark entführt seine Gäste anhand von acht Themenwelten in vergangene Epochen, lässt mit der Mega-Achterbahn „Huracan“ den Adrenalinpegel steigen und bringt mit faszinierenden Fahrattraktionen Kinderaugen zum Leuchten. Ein herrlicher Ausblick bietet sich vom 35 Meter hohen Aussichtsturm Bistumshöhe, den man auf einer Wendeltreppe aus 180 Gitterstufen erreicht. Besonders markant ist das weitläufige Grün des Waldgebietes Neue Harth, welches nicht nur bei der jährlich stattfindenden 7-Seen-Wanderung ein beliebtes Wanderziel darstellt. Wer sich anschließend stärken möchte, sollte dem Imbiss „Shambala-Bistumshöhe“ einen Besuch abstatten.

Kultur und Natur in der Leipzig Region
Der Aufenthalt am Cospudener See lässt sich ideal mit einem Städtetrip in die Kulturmetropole Leipzig verbinden. Die Anreise ist bequem mit dem Fahrrad möglich. Vom Stadtzentrum aus radelt man idyllisch durch grüne Oasen wie den Clara-Zetkin-Park, den südlichen Leipziger Auwald und den Wildpark. Weiter führt die Strecke durch den barocken Kees’schen Park mit seinem prunkvollen Tor sowie den Landschaftspark Cospuden. Der Cossi ist auch sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Wer das Leipziger Neuseenland und den Cospudener See entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH u.a. das dreitägige Reiseangebot „Ausflug ins Leipziger Neuseenland“ buchen.

Weitere Informationen: http://www.leipzig.travel/reiseangebote und http://www.leipzigerneuseenland.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

Pressemitteilung powered by Ausfluxziele.de

Ausfluxziele.de ist im Juli 2020 gestartet und möchte in Deutschland den Binnentourismus fördern, bekannte und unbekannte Ausflugsziele und Freizeitangebote deutschlandweit bekannt machen, die Nutzer inspirieren und mit den Attraktionen auf die unzähligen Ausflugs- und Tourismus Destinationen in Deutschland aufmerksam machen. Alle Ausflugsziele in Deutschland können sich kostenlos auf Ausfluxziele.de eintragen.


Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

15. Juni 2020

Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

Glarus, 15. Juni 2020 – Über Geologie sinnieren und Sterne zählen: Auf der Alp Habergschwänd, auf Tschinglen und in Sool ist «Übernachten unter dem Sternenhimmel» als neues Angebot von Glarusnord- und Elm Tourismus erlebbar.

Kein Hotel hat mehr Sterne als dieses: In Filzbach und Elm wird seit diesem Jahr «Übernachten unter dem Sternenhimmel» angeboten. Mit GeoGuides geht es in Gruppen von vier bis zehn Personen über eine kurze Wanderung, gespickt mit Geologiegeschichte aus dem UNESCO Welterbe, an den jeweiligen Schlafplatz. Durch die Tektonikarena Sardona sind die drei Standorte Elm, Sool und Filzbach miteinander verbunden, wodurch dasselbe Angebot in drei Versionen daherkommt.

Elm: In Gesellschaft der Tschingelhörner
Tschinglenbahn, -Schlucht und -Alp: So beginnt die Reise mit den Outdoor-Experten von der GetOutdoor Gmbh in die Tektonikarena Sardona, die sich hier durch die Tschingelhörner und dem Martinsloch auszeichnet. In eineinhalb Stunden geht es zu Fuss auf den Firstboden, wo Feuerstelle und Sitzgelegenheit bereit sind, Aussicht inklusive. Das Znacht gibt’s vom Feuer, als Gutenachtgeschichte Tipps zum Draussenschlafen. Von der Sonne geweckt geht es für den Zmorgä runter zur Tschinglenhütte.

Sool: Mit Packziegen zum Jurtencamp
Ganz gemütlich unterwegs ist man mit den kleinen Packziegen-Sherpas, die nicht nur Gesellschaft leisten, sondern auch beim Tragen helfen. Auf der Wanderung geht es zur Glarner Lochsite, wo der GeoGuide einen der Hotspots der Tektonikarena Sardona erklärt. Direkter und näher als hier kann man das UNESCO Weltnaturerbe kaum erleben. Zurück im Jurtencamp auf Sool gibt es Znacht vom Feuer, bevor man sich ins Stroh- oder Jurtenbett legt.

Filzbach: Mit dem Astro-Guide ins All
Nach der Sesselfahrt zur Alp Habergschwänd geht’s mit dem GeoGuide zu Fuss zum Talalpsee, einem der Tore zur Tektonikarena Sardona. Der Guide nimmt die Gäste mit auf eine spannende Geologie-Runde um den kleinen Bergsee. Nach dem Abendessen vom Feuer geht es mit dem Astro-Guide auf die nächste Wanderung, diesmal mit Teleskop weit durchs All. Geschlafen wird im Schlafsack unter freiem Sternenhimmel. Mit Frühstück vom Bergrestaurant Habergschwänd im Bauch, geht es optional mit Trottinetts zurück nach Filzbach.

VISIT Glarnerland AG ist das touristische Kompetenzzentrum für Vermarktung, Öffentlichkeitsarbeit, Angebotsentwicklung und Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern. Touristische Angebote werden unter der Marke Glarnerland gebündelt und koordiniert, um die Region und ihre Leistungsträger wirksam zu vermarkten. Der Fokus auf digitale Kanäle wird dabei gestärkt. Sitz der Organisation ist im Co-Working-Space auf dem Möbeliareal in Glarus, wo auch die Möbelfabrik horgenglarus ihr Zuhause hat. Geschäftsführer der Organisation ist Fridolin Hösli.

http://www.glarnerland.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Glarnerland im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familien, Wandern und Wanderungen, Berge und Bergausflüge, Bike und Velotouren und viele weitere Ausflugsziele. Viel Spass beim Entdecken der Schweiz auf Ausflugsziele.ch


Das grösste Römerfest der Schweiz ist auf 2021 verschoben

29. April 2020

Das 25. Römerfest von Augusta Raurica vom 29./30. August 2020 kann aufgrund der COVID-19-Gefährdungslage leider nicht stattfinden.

Der Entscheid ist dem Team von Augusta Raurica sehr schwer gefallen. Zum jetzigen Zeitpunkt haben aber der gesundheitliche Schutz der Gäste, der Mitwirkenden und der Mitarbeitenden oberste Priorität. Angesichts des durchschnittlichen Besucherstroms von über 20’000 Gästen und der internationalen Herkunft vieler Akteur*innen könnten die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nicht umgesetzt werden.

Die 25. Ausgabe des Römerfestes findet nun am 28./29.08.2021 statt. Schon erworbene Tickets und Gutscheine behalten ihre Gültigkeit.
Mehr Infos unter: roemerfest.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch und Ticketomat.com

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familien, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ticketomat® – Das neue Ticket Portal mit dem Smart Mobile Ticketing System. Ob Veranstaltungen, Konzerte, Partys, Guided-Touren, Ausflüge, Ausflugsziele, Ausstellungen, Shows, Freizeitangebote oder Zugang zu dauerhaften Angeboten wie zum Beispiel Freizeitparks oder Fahrkarten für Bergbahnen. Tragen Sie jetzt kostenlos Ihre Veranstaltungen oder Freizeitangebote auf Ticketomat.com ein und erweitern Ihre Reichweite. Wir kümmern uns um den Rest.


Baden erhält seinen ersten Foxtrail

17. September 2019

Baden auf überraschende Art (neu) entdecken und die Stadt zur Spielwiese werden lassen! In Zu- sammenarbeit mit der Stadt Baden und der Regionalwerke AG Baden eröffnet Foxtrail, die bekannte Schnitzeljagd, seinen ersten Trail in Baden.

Foxtrail, ist schweizweit bekannt als Teamerlebnis für Freunde, Familien oder Firmen. Die spannenden Schnitzeljagden machen bereits 12 Schweizer Regionen (Städte, Schlösser, Museen und Bergregionen) auf spielerische Art erlebbar. Ab September 2019 gibt es das knifflige Spiel auch in Baden. Gemeinsam mit der Stadt Baden und der Regionalwerke AG Baden hat Foxtrail einen energiegeladenen Trail durch die Stadt an der Limmat entwickelt.

Der Trail „Aquae“ in Baden
In Baden hat sich der Fuchs auf die Suche nach einem besonders energetischen Teilchen gemacht. So geht die Verfolgung dann auch gleich mit einer rasanten Fahrt los. Die mit Rätseln gespickte Route führt durch den historischen Stadtteil und am Wasser entlang. Unterwegs begegnen die Teams einem verrückten Roboter, dem letzten Häftling und – wie könnte es in einer Bäderstadt anders sein – Menschen in Bademänteln. Etwas unheimlich wird es auch, aber nur wenn die Teilnehmer es schaffen, den Geheimcode für eine gesicherte Brücke zu knacken.

Wie funktioniert der Foxtrail Baden?
Foxtrail ist ein Gruppenerlebnis für Familien mit Kindern, Freunde oder Arbeitskollegen. Klein- gruppen bis 18 Personen buchen ganz einfach auf foxtrail.ch ihre Startzeiten. Anschliessend erhalten sie die Buchungsbestätigung und Startunterlagen, in Deutsch oder Englisch, per Email. Diese Dokumente müssen ausgedruckt und am Starttag mitgenommen werden. Die Foxtrail- Tickets sind am Bahnhof Baden abzuholen und werden direkt vor Ort bezahlt. Die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Trail sind im Foxtrail-Ticket inbegriffen. Mit den Startunterlagen können die Teams dann ganz individuell, zur gebuchten Zeit, starten. Und wenn es einmal nicht mehr weitergeht, hilft die Helpline wieder auf die richtige Spur.

Weitere Informationen zu Foxtrail
Vor 18 Jahren entstand der erste Foxtrail in Thun. Seither sind in 12 Regionen – Aargau, Basel, Bern, Berner Oberland, Graubünden, Jura, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich – über 50 Trails entstan- den, die pro Jahr mehr als 160‘000 Besucher anziehen. Auf Grund des grossen Erfolges in der Schweiz, gibt es Foxtrail jetzt auch im Ausland. Erste Trails wurden in Helsinki, Berlin, Potsdam, Nürnberg, London und Rom eröffnet. Ein weite- rer Trail in Paris ist auf Oktober 2019 geplant. Neben den bekannten Foxtrails bietet die Swisscovery GmbH auch massgeschneiderte Schnitzeljagd Events für Firmen an.

Um den Foxtrail in Baden zu testen, für weitere Fragen, Bildmaterial oder Interviews stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Medienkontakte:
Foxtrail
Tonja Bollinger
tonja@foxtrail.ch
T +41 (0)41 329 80 16
http://www.foxtrail.ch

Stadt Baden
Sabine Dyer-Smith
sabine.dyer-smith@baden.ch
T+41 (0) 56 200 84 06
http://www.baden.ch

Regionalwerke AG Baden
Gilles Tornare
gilles.tornare@regionalwerke.ch
T+41 (0) 56 200 22 61

LUZERN, JUNI 2019 MEDIENMITTEILUNG

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch und Ticketomat.com

[Schloss] Foxtrail – spannende Schnitzeljagd auf dem Schloss
Spannende Schnitzeljagd – Foxtrail. Über 50 Trails zur Auswahl
Rollingfox – Schnitzeljagd mit dem Velo
NEU Spielerische Fuchsjagden in Davos
Teamaufgabe Schnitzeljagd – Foxtrail für Gruppen
Schnitzeljagd in Zürich für Paare
Schnitzeljagd in Bern für Paare
Spannende Schnitzeljagd im Winter – Foxtrail
Spannende Schnitzeljagd im Winter – für kleine und grosse Gruppen

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.


Hoch hinaus: Adelboden neu mit Giant Swing

15. Juli 2019

Giant Swing - Foto Anja Zurbrügg

Die Tschentenalp ob Adelboden lädt ab sofort zur Schweizer Premiere ein. Die landesweit erste Giant Swing bietet ein schwungvolles Bergerlebnis hoch über den Alpen.

Die riesige «Ritiplampi» hängt an einem fünf Meter langen Seil und trägt den glücklichen Schaukler weit in die Luft hinaus. Die Benutzung der Schaukel ist kostenlos. Um den richtigen Schwung zu bekommen, wird von einem Podest aus gestartet. Die Füsse nach vorne dem Himmel entgegen schweben und den Kopf zurück: So bewegt kann der Ausflug hoch über den Alpweiden in Adelboden ab sofort sein.

Die Giant Swing ist Bestandteil der Sommerkampagne der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg, die unter dem Motto „Hoch hinaus“, die spektakulärsten und überraschendsten Perspektiven auf die Highlights der Region zeigt.

Für Medienanfragen
Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele und Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.


Über 260‘000 Besucher im Papiliorama

2. Februar 2018

263‘342 Menschen haben im letzten Jahr das Papiliorama in Kerzers besucht. Damit ist 2017 das zweitbeste Jahr in der Geschichte der Institution. Die Verantwortlichen freuen sich über das gute Ergebnis.

Mit 263’342 Besucherinnen und Besuchern ist 2017 besuchermässig das zweitbeste Jahr seit der Eröffnung 1988. Damit liegt das letzte Jahr nicht viel hinter dem Rekord von 276’000 Besuchern im Jahr 2016. Gerade das vergangene Jahr zeigte jedoch, wie sehr das Tropenhaus in Kerzers vom Wetter abhängig ist. So waren zwar insbesondere die Monate April und Juli sehr gut frequentiert. In anderen Monaten gab es hingegen weniger Besucher als im langjährigen Durchschnitt. Gerade im Juni 2017, einem Monat mit heissen Temperaturen und schönem Wetter, war es offenbar vielen Leuten zu warm für den Besuch des Papiliorama. «Die Abhängigkeit vom Wetter ist für unseren Betrieb eine ständige Herausforderung», sagt Papiliorama-Direktor Caspar Bijleveld. «Wir sind auf die Eintritte angewiesen – sie sind unser Rückgrat und garantieren erst den Betrieb.» Tatsächlich finanziert die Stiftung Papiliorama den laufenden Betrieb ohne öffentliche Gelder und ausschliesslich mit Eintritten. Aus diesem Grund sind die guten Besucherzahlen 2017 umso erfreulicher, wie auch Bijleveld sagt.

Neue Attraktionen im Aussenbereich
Gerade hinsichtlich der Sommermonate wird die Erweiterung des Aussenbereichs immer wichtiger. Denn in der grossen Aussenanlage hat es viele Bäume und Büsche, die Schatten spenden. Für Besucher stehen Picknickplätze, ein Aussenzoo und ein neuer Wasserspielplatz zur Verfügung. «Die Aussenanlage macht uns ein bisschen unabhängiger vom Wetter, weil wir den Besuchern bei schönstem Sommerwetter auch draussen ein Erlebnis bieten können», erklärt Caspar Bijleveld. Während in den drei Kuppeln des Papiliorama die tropische Artenvielfalt gezeigt wird, konzentriert sich der Aussenbereich auf die heimische Flora und Fauna. «Das Mittelland sieht heute schon lange nicht mehr so aus, wie es wir als Kinder teilweise noch gekannt haben«, so Bijleveld. «Deshalb zeigen wir im Papiliorama mit verschiedenen Installationen das ursprüngliche wilde Seeland.» Im Verlauf dieses Frühlings wird etwa ein riesiges neues Auengebiet eröffnet. Eine Ausstellung geht auf die Bedeutung von Feuchtgebieten für die Artenvielfalt ein. Im Innenbereich wird es ebenfalls diesen Frühling eine neue Ausstellung geben, die sich ganz den Schmetterlingen widmet.

Papiliorama in Zahlen
Besucher seit der Eröffnung 1988 in Marin: 6‘016‘283
Besucher in Marin (1988-2002): ca. drei Millionen
Besucher in Kerzers (seit 2003): 3‘556‘014
Jährliches Betriebsbudget: ca. fünf Millionen Franken
Anzahl Mitarbeiter: 135, die meisten davon Teilzeit

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Papiliorama im Winter auf Ausflugsziele.ch

Papiliorama im Sommer auf Ausflugsziele.ch


Kinder und Jugendliche essen gratis (CH)

4. Februar 2015

Morschach, 04. Februar 2015 – Das grösste Familien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, baut sein familienfreundliches Angebot weiter aus. Als erstes Familienresort der Schweiz, erhalten alle Kinder und Jugendlichen ab sofort gratis Vollpension.

Besonders Familien mit mehreren Kindern profitieren zusätzlich vom neuen Angebot das für alle Kinder, die mit ihren Familien im Resort wohnen, Gültigkeit hat. Es beinhaltet ein reichhaltiges und kindergerechtes Frühstücksbuffet, Mittag- und Abendessen sowie die Nachmittagsverpflegung und alle Getränke. Kinder zwischen 12 und 15 Jahren erhalten eine altersgerechte Teenie-Menükarte auf der sie wie ihre Eltern à la carte auswählen können. Bei allen Gerichten wird darauf geachtet, dass die Kinder und Jugendlichen eine ausgewogene Ernährung erhalten. Es soll ihnen an nichts fehlen, denn sie brauchen viel Energie für die Aktivitäten im Resort. Allergiker sind im Swiss Holiday Park gut aufgehoben, da die Küche auf Gäste mit Laktose- oder Gluten-Intoleranz vorbereitet ist.

Investition in die Familie
Nicht nur bei der Einführung der gratis Vollpension für Kinder beweist der Swiss Holiday Park erneut seine Marktsensibilität. In den letzten beiden Jahren hat das Resort sein Angebot für Familien kontinuierlich ausgebaut und die Übernachtungspreise nicht erhöht. „Als Familienresort investieren wir laufend in die Erweiterung des Angebots, weil besonders die Kinder immer gut unterhalten sein wollen. Wir legen höchsten Wert auf ein breites und attraktives Unterhaltungs-Angebot für jede Familienkonstellation“, sagt Walter Trösch, Tourismusunternehmer und Inhaber des Swiss Holiday Parks. „95% unserer Gäste kommen aus allen Regionen der Schweiz, weshalb wir durch den SNB-Entscheid weniger betroffen sind als manche anderen“, so Trösch weiter.

Weitere Informationen:

Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

http://www.swiss-holiday-park.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch
Swiss Holiday Park im Winter auf www.Ausflugsziele.ch
Swiss Holiday Park im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Sasso San Gottardo: Mehr Besucher bei gleichzeitig tieferen Kosten (CH)

18. November 2014

Sasso San Gottardo konnte in der zweiten vollen Saison mit einem neuen Konzept und neuem Management die Besucherzahlen auf 13‘500 zahlende Besucher erhöhen, was eine Steigerung der Einnahmen um sehr erfreuliche 45% zur Folge hatte. Gleichzeitig konnten die Betriebskosten um 30% gesenkt werden. Trotz diesen ermutigenden Ergebnissen kann Sasso San Gottardo noch nicht kostendeckend betrieben werden.

13’500 zahlende Gäste haben dieses Jahr die Ausstellungen im Sasso San Gottardo besucht. Das sind erfreuliche 8% mehr als im Vorjahr. Diese Erhöhung der Besucherzahlen konnte durch eine bessere Einbindung der Partner und Sponsoren sowie mit einem zielgerichteten Marketing erreicht werden. Besucherbefragungen zeigen, dass die Ausstellungen Anklang finden, insbesondere der historische Teil erhielt sehr gute Noten durch die Besucherinnen und Besucher. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die neue Besucherplattform im historischen Teil, die einen attraktiven Blick auf die Bergwelt des Gotthards erlaubt. Sie wurde von einem privaten Sponsor finanziert. Das Angebot zog im letzten Jahr vor allem Gruppenreisen an, während die Besuche von Individualtouristen eher unter den Erwartungen blieben.

Dank rigidem Kostenmanagement, reduzierten Öffnungszeiten und einer effizienteren Besucherführung, konnten die Betriebskosten dieses Jahr um ca. 30% gesenkt werden. Dank der Auflösung der Betriebs AG und die Eingliederung des Betriebes in die Stiftung, wurden die Kommunikationswege kürzer und konnten substanzielle Kosten eingespart werden. Heute präsentieren sich Stiftung und Betrieb als eine schlanke und effiziente Einheit. Zudem wurde erstmals die gesamte Bewirtung ausgelagert und durch das Gotthard Hospiz betreut, was eine Qualitätssteigerung und wesentlich tiefere Kosten bedeuteten.

Trotz der erfreulichen Besucherentwicklung, die sich bereits auf einem vergleichbaren Niveau anderer Museen bewegt, und den massiv gesenkten Betriebskosten ist Sasso San Gottardo auch 2014 nicht selbsttragend gewesen.
Der neue Stiftungsratspräsident, Dr. Alfred Markwalder, zieht Bilanz: „Wir haben erfreuliche Fortschritte gemacht und wir werden weitere Fortschritte erzielen. Doch müssen wir uns eingestehen, dass wir ohne jährliche Zuschüsse von Privaten und Institutionen die Ausstellungen im Sasso San Gottardo in naher Zukunft nicht kostendeckend werden betreiben können.“

Im 2015 ist es das Ziel, Gruppen, Betriebe und Schulklassen anzusprechen. Gleichzeitig sollen Individualtouristen in der Gotthardregion mit attraktiven Angeboten in den Sasso San Gottardo gebracht werden. Dafür wird vor allem mit Busreiseunternehmen sowie den Partnern und Sponsoren enger zusammen gearbeitet. Und es zeichnet sich auch ab, dass Sasso San Gottardo 2015 mit einer weiteren Attraktion aufwarten kann, die wieder zusätzliche Besucherinnen und Besucher bringen wird. Das zeigt sich bereits am erfreulichen Buchungsstand für die Saison 2015, der bereits eine weitere, substantielle Steigerung gegenüber dem Vorjahr zeigt!

Weitere Infos unter http://www.sasso-sangottardo.ch

Für Rückfragen:
Dr. Alfred Markwalder
Stiftungsratspräsident
Telefon +41 56 621 95 93
Mail: alfred.markwalder@sasso-sangottardo.ch

Urs Kamber
Marketing
+41 41 535 12 18
urs.kamber@sasso-sangottardo.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch


Die Maus im Spieleland kommt in Fahrt!

17. April 2014

 Mit etwas Verspätung ist die Maus in Fahrt gekommen

Freifallturm „Hier kommt die Maus!“ ist gestartet

Meckenbeuren-Liebenau. 17. April. Endlich legt sie los, die neue Familienattraktion mit der Maus im Freizeitpark Ravensburger Spieleland. Während der Star aus der „Sendung mit der Maus“ pünktlich zum Saisonstart im Spieleland ankam, ließ der Freifallturm „Hier kommt die Maus!“ noch ein paar Tage auf sich warten. Hubertus Falk aus Ravensburg mit seinen Kindern Milan und Mascha waren die ersten Gäste an dem zwölf Meter hohen Turm, auf dem ganz oben die Maus auf Stelzen steht. „Papa hat vermutlich die Aussicht am besten gefallen – uns das Runterfallen“, sagte der elfjährige Milan im Anschluss an die spannende Premierenfahrt. „Hier kommt die Maus!“ ist ein Nervenkitzel für die ganze Familie: In Begleitung eines Erwachsenen dürfen bereits Kinder ab vier Jahren auf dem orangefarbenen Sofa Platz nehmen und erleben, wie sich freier Fall anfühlt. Binnen weniger Sekunden federn sie mehrmals in den Himmel hinauf und wieder hinunter. Kribbelt es schon im Bauch? Wie dieses Gefühl entsteht, erklärt die Maus bereits vor der Fahrt auf Hinweistafeln mit wissenswerten „Sachgeschichten“. Hier erfahren die Besucher auch, dass der Turm zwölf Meter hoch ist, was 6.000 übereinander gestapelten Ameisen entspricht.

Besucheradresse:

Ravensburger Spieleland
Am Hangenwald 1
D – 88074
Meckenbeuren/Liebenau
Tel: +49 7542/ 400 – 0
Fax: +49 7542/ 400 – 101
spieleland@ravensburger.de

Ravensburger Spieleland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de

Ravensburger Spieleland auf www.Ausflugsziele.ch


Atzmännig: Übernachten in PODhouses – den neuartigen Holziglus (CH)

30. Januar 2013

PODhouse holziglu

Die Sportbahnen Atzmännig AG ergänzt ihr Angebot mit originellen Übernachtungsmöglichkeiten. Die PODhouses genannten Holziglus sollen ab diesem Frühling vor allem Kurzurlauber anlocken.

Kurzaufenthalte liegen im Trend genauso wie Ferien nah an der Natur. Beides ist ab diesem Frühling im Atzmännig Trumpf. Die Sportbahnen ergänzen Ihr Angebot mit originellen Übernachtungsmöglichkeiten.

Die PODhouses, eine Art Iglu aus Holz, bieten in verschiedenen Grössen Platz für zwei bis zu sechs Personen. Vollständig aus Holz gefertigt und mit richtigen Betten, Fixleintücher, Kissen und Vorhängen eingerichtet bringt der Gast nur noch seinen eigenen Schlafsack mit. Und dank einer guten Isolation und Elektroheizung sind die PODhouses auch im Winter ein Erlebnis.

„Wir möchten mit den PODhouses vor allem Familien für Kurzurlaube und verlängerte Wochenenden anlocken. Der Atzmännig bietet mittlerweile so viel Freizeitspass, dass es für mehrere Tage reicht“ fasst Atzmännig-Geschäftsführer Marcel Schneller die Motivation für die Investition zusammen und ergänzt „Die Holziglus sind aber, mit Total 27 Schlafplätzen, auch für Schulklassen und Vereine sehr gut geeignet“.

Mit zusätzlich buchbaren Angeboten wie Frühstück im Restaurant oder sogar am Bett, Vesperkörbe oder eine Grillplatte zum selber bräteln an der nahe gelegenen Feuerstelle wird der Aufenthalt zum perfekten Erlebnis.

Die PODhouses sind ab diesem Frühling im Atzmännig verfügbar und Reservationen sind bereits jetzt schon möglich (siehe Kasten).

PODhouses – Holziglus

Vier grosse PODhouses
(ca. 12 m2) für 4 bis max. 6 Personen
(ideal für 2 Erw. und 2-4 Kinder)

Ein kleines PODhouse
(ca. 7.5 m2) für 2 bis max. 3 Personen

Preise
grosses PODhouse CHF 150.- pauschal pro Nacht
kleines PODhouse CHF 100.- pauschal pro Nacht

Informationen und Reservationen
Tel: 055 284 64 34
e-mail info@atzmaennig.ch
www: http://www.atzmaennig.ch/pod

1530 Zeichen mit Leerschlägen ohne Kasten
Bild: siehe Beilage
Bildlegende: Können ab Frühling im Atzmännig gemietet werden: Die neuen Holziglus.

Weitere Informationen:
Sportbahnen Atzmännig AG
Marcel Schneller, Geschäftsführer
Postfach 69
8638 Goldingen

Tel: 055 284 64 34
Mobil: 079 226 13 82
Fax: 055 284 64 35
e-mail: marcel.schneller@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Weitere Informationen zum Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch