GV Natur- und Tierpark Goldau: Jubiläumsjahr mit vielen Höhepunkten

1. September 2026

100-Jahr-Jubiläum, lang ersehnter Bärennachwuchs, die Eröffnung der neuen Wild-schwein-Anlage und wichtige Schritte in der Weiterentwicklung des Parks: An der rege besuchten Generalversammlung blickte der Natur- und Tierpark Goldau auf ein aussergewöhnliches Geschäftsjahr 2025/26 zurück. Gleichzeitig präsentierte er ein positives finanzielles Ergebnis und zeigte auf, wohin die Reise in den kommenden Jahren führt.

Mit rund 130 Gästen war die 100. GV des Natur- und Tierparks Goldau am 29. August 2026 im Park-Restaurant «Grüne Gans» sehr gut besucht. Im Zentrum stand der Rückblick auf ein Ge-schäftsjahr, das ganz im Zeichen des 100-Jahr-Jubiläums stand. Mit zahlreichen Veranstaltun-gen, Spezialangeboten und kommunikativen Massnahmen feierte der Park sein hundertjähriges Bestehen – und richtete gleichzeitig den Blick nach vorne. «Nachdem wir im vergangenen Jahr auf 100 Jahre Park-Geschichte zurückgeblickt haben, möchten wir heute vor allem zeigen, wo wir stehen, was wir im vergangenen Jahr erreicht haben und wie wir den Park weiterentwi-ckeln», erklärte Präsidentin Regula Straub an der GV.

Positives Ergebnis im Jubiläumsjahr
Finanziell zeigte sich das Berichtsjahr vielschichtig. Trotz zusätzlicher Investitionen im Jubilä-umsjahr schloss der Natur- und Tierpark Goldau das Geschäftsjahr mit einem positiven Ergebnis ab. Der Betriebsertrag erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von CHF 13.82 Mio. auf CHF 14.68 Mio. Das Betriebsergebnis betrug rund CHF 697’000, das Jahresergebnis CHF 222’000.

Erfreulich entwickelten sich insbesondere die Einnahmen aus Spenden, Beiträgen und Paten-schaften sowie dem Tierpark-Shop. Gleichzeitig zeigte die konsequente Prozessoptimierung und Kostensteuerung Wirkung: Die Energieaufwendungen konnten um 15 Prozent, die IT- und Verwaltungskosten um 21 Prozent gesenkt werden. «Wir haben im Geschäftsjahr unsere Kosten und Strukturen genau analysiert und wichtige Grundlagen geschaffen. Das gibt uns die nötige Stabilität, um die Weiterentwicklung des Parks gezielt und gewissenhaft anzugehen», erläuterte Katrina Wenger, Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau.

Tierischer Nachwuchs und neue Lebensräume
Für besondere Aufmerksamkeit sorgten im Berichtsjahr die tierischen Höhepunkte. Im Januar 2026 kamen erstmals seit 18 Jahren wieder Syrische Braunbären im Park zur Welt. Die beiden Jungtiere sind nicht nur Publikumslieblinge, sondern auch ein wichtiges Zeichen für die erfolgrei-che Haltung und Zucht dieser gefährdeten Unterart.

Nahrungssuche für die Tiere. Die neue Anlage verbindet Tierwohl und natürliche Verhaltenswei-sen mit Wissensvermittlung und einem attraktiven Gästeerlebnis.

Bereits im Mai 2025 durfte sich der Park nach mehr als einem Vierteljahrhundert erstmals wie-der über Luchsnachwuchs freuen. Die Jungtiere Janka und Katinka leisten einen wichtigen Bei-trag zum Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. «Worauf ich persönlich sehr stolz bin, ist die Entwicklung, die wir bei den Tieren bereits erreicht haben», betonte Regula Straub. «Nach-wuchs ist nicht nur eine Attraktion für unsere Gäste. Er ermöglicht den Tieren auch, artspezifi-sche Verhaltensweisen und einen natürlichen Lebenszyklus auszuleben, und spielt bei bedroh-ten Tieren eine wichtige Rolle im Artenschutz.»

Artenschutz über die Parkgrenzen hinaus
Auch ausserhalb des Parks engagierte sich der Natur- und Tierpark Goldau für bedrohte Tierar-ten. Das in Tschechien geschlüpfte und in Goldau von Bartgeiern aufgezogene Jungtier «Ge-nerl» wurde im Frühling 2025 ausgewildert. Ebenfalls ausgewildert wurden ein Steinkauz in Deutschland und drei Habichtskäuze in Österreich.

In einem spannenden Kurzreferat vermittelte Dr. Pascal Marty, Leiter Zoologie und Kurator des Natur- und Tierparks Goldau, an der GV zudem Einblicke in die Entwicklung des Populationsma-nagements und dessen heutige und zukünftige Bedeutung für wissenschaftlich geführte Zoos und Tierparks. Dabei ging er auf die verschiedenen Möglichkeiten des Populationsmanagements ein und erläuterte die ethischen und biologischen Konsequenzen der verschiedenen Methoden.

Bildung als wichtiger Pfeiler
Die Bildungsarbeit nimmt im Park weiterhin einen hohen Stellenwert ein. Mit Angeboten für un-terschiedliche Altersgruppen – von den Mini Rangern über unterschiedlichste Schulprogramme bis zu Führungen für Kinder und Erwachsene – vermittelt der Natur- und Tierpark Goldau Wis-sen über Natur- und Artenschutz und schafft unmittelbare Naturerlebnisse.

Dass Bildungsarbeit enorm wichtig ist, unterstreicht auch die finanzielle Unterstützung der Kan-tone Schwyz und Zug für die nächsten fünf Jahre – ein wichtiges Signal, das auch Katrina Wenger betonte: «Bildung gehört zu unseren zentralen Aufgaben. Wer Tiere und ihre Lebens-räume kennt und versteht, entwickelt auch eine höhere Bereitschaft, sich für deren Schutz ein-zusetzen.»

Mit klarer Strategie in die Zukunft
Im Anschluss sprach Katrina Wenger über die Zukunft des Parks. Dieser befindet sich in einer Transformations-, Aufbau- und Investitionsphase. Im Zentrum der Unternehmensstrategie steht die Frage, wie die Anforderungen an einen modernen, wissenschaftlich geführten Zoo mit einem attraktiven Naturerlebnis und einer wirtschaftlich nachhaltigen Entwicklung verbunden werden können. Schwerpunkte liegen auf modernen Tieranlagen, einer hohen veterinärmedizinischen Qualität, zeitgemässen Gästeangeboten sowie der Digitalisierung interner Prozesse.

Verabschiedungen und neue Ehrenmitglieder
Mit Erwin Suter und Werner Schibig wurden an der GV zwei langjährige Mitglieder der Verwal-tungskommission verabschiedet. Erwin Suter engagierte sich während acht Jahren im Vorstand, unter anderem als Vizepräsident und Vorsitzender des Finanzausschusses. Werner Schibig gehörte dem Gremium neun Jahre an und wirkte als Aktuar sowie im Projekt- und Findungsaus-schuss mit. Präsidentin Regula Straub würdigte ihren ausserordentlichen Einsatz, ihre Verläss-lichkeit und ihr langjähriges Engagement für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Natur- und Tierparks Goldau. Zu neuen Kommissionsmitgliedern wurden Othmar Stöckli und Prof. Dr. Marta Manser gewählt.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Sara Gianella, Leiterin Marketing & Kommunikation Natur- und Tierpark Goldau: sara.gianella@tierpark.ch / +41 41 859 06 84

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


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Ausflüge tun gut: Ausflugsziele.ch macht Lust auf kleine Auszeiten in der Schweiz

14. August 2026

Ausflüge bringen Abwechslung in den Alltag, schaffen gemeinsame Erlebnisse und eröffnen neue Perspektiven. Ausflugsziele.ch inspiriert als Schweizer Online Magazin zu kleinen und grossen Auszeiten – für Familien, Paare, Gruppen und alle, die ihre freie Zeit bewusst erleben möchten.

Ausflugsziele.ch

Ein freier Nachmittag, ein Wochenende mit der Familie, ein spontaner Ferientag oder ein besonderer Moment zu zweit: Oft braucht es gar nicht viel, um dem Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen. Ein Ausflug kann guttun, den Kopf frei machen, verbinden, überraschen und neue Energie schenken.

Die Schweiz bietet dafür unzählige Möglichkeiten. Berge, Seen, Wälder, Städte, Dörfer, Museen, Tierparks, Erlebnisbäder, Schlösser, Bahnen, Schiffe, Themenwege, Bauernhöfe, Wellnessangebote und kulinarische Erlebnisse laden dazu ein, die eigene Umgebung neu zu entdecken oder bekannte Orte aus einem anderen Blickwinkel zu erleben.

Genau hier setzt Ausflugsziele.ch an. Das Schweizer Online Magazin bündelt seit 1998 Ausflugsideen, Freizeitangebote und Erlebnisvorschläge aus der ganzen Schweiz. Im Mittelpunkt steht die Inspiration: Menschen sollen Lust bekommen, rauszugehen, etwas Schönes zu erleben und ihren freien Tag mit einem passenden Ausflug zu bereichern.

Ob Familienausflug mit Kindern, gemütlicher Spaziergang, Wanderung mit Aussicht, Museumsbesuch, Tiererlebnis, Schifffahrt, Erlebnisbahn, Badeplausch, Brunch, Outdoor-Abenteuer, Indoor-Ausflug bei Regen oder romantischer Ausflug zu zweit – Ausflugsziele.ch zeigt, wie vielfältig Ausflüge in der Schweiz sein können.

Dabei geht es nicht immer um das grosse Abenteuer. Manchmal reicht eine kleine Auszeit in der Natur, ein Aussichtspunkt, ein Besuch im Erlebnisbad, ein Spaziergang durch einen Park, eine Fahrt mit der Bergbahn oder ein gemeinsames Frühstück an einem besonderen Ort. Gerade solche Momente bleiben oft in Erinnerung.

Ausflugsziele.ch ist ein kuratiertes Online Magazin für Ausflüge, Freizeit und Erlebnisse in der Schweiz. Die Plattform inspiriert Menschen, die aktiv nach Ideen suchen – nach Wetter, Stimmung, Saison, Begleitung oder Erlebnisart.

Für Freizeitanbieter, Ausflugsziele, Destinationen und touristische Partner bietet Ausflugsziele.ch ein besonders passendes thematisches Umfeld. Wer hier präsent ist, erreicht Nutzerinnen und Nutzer in einem Moment, in dem sie offen für Inspiration sind und konkrete Ideen für ihre Freizeit suchen.

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Ausflüge tun gut. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Erlebnisse und machen freie Zeit wertvoller. Ausflugsziele.ch lädt dazu ein, die Schweiz immer wieder neu zu entdecken – mit kleinen Auszeiten, grossen Momenten und Ideen, die Lust auf den nächsten Ausflug machen.

Weitere Informationen:
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Rekordzahlen beim grenzenlosen Bodensee Ticket Bahn|Bus|Fähre

10. August 2026

Das Bodensee Ticket für Bahn, Bus und Fähre wird deutlich häufiger genutzt. 2025 reisten über 43’000 Personen mit einer Tageskarte oder einem 3-Tages-Pass grenzüberschreitend durch die Vierländerregion Bodensee – 15 Prozent mehr als 2024. Besonders stark wuchs die Nachfrage in der Schweiz und in Vorarlberg. Im Juni und Juli 2026 setzte sich dieser Trend fort: In der Schweiz wurden 53 Prozent mehr Tickets verkauft als im Vorjahreszeitraum.

Die 4 Länder Mobil GmbH (vormals «ÖV Bodenseeraum») sieht darin eine Bestätigung der gemeinsamen Strategie der Bundesländer und Kantone in der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK). Verbesserungen bei Angebot, Tarifen, Vertrieb und Fahrgastinformation erleichtern grenzüberschreitende Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr auf Schiene, Strasse und Wasser.

Bestes Jahr seit 2019 – in der Schweiz sogar überhaupt

2025 wurden insgesamt 32’255 Bodensee Tickets verkauft. Darunter fallen auch 5’187 3-Tages-Pässe, so viele wie noch nie. Rund 12’000 Tickets entfielen auf die Schweiz, über 5’000 auf Vorarlberg. Mit mehr als 15’000 verkauften Tickets blieb Deutschland zwar der wichtigste Markt. In Vorarlberg erfreute sich das Bodensee Ticket mit einem Zuwachs von 15% steigender Beliebtheit. Und auch im ersten Halbjahr 2026 zeichnet sich insbesondere in der Schweiz ein weiterhin starker Nachfrageanstieg ab. Seit 2019 stieg der Absatz in der Schweiz von 8’321 auf 12’796 Tickets im Jahr 2025. Im Juli 2026 wurden dort erstmals mehr als 2’000 Bodensee Tickets innerhalb eines Monats verkauft, etwa 50% mehr als noch 2025 – ein absoluter Rekordwert. Besonders gefragt ist das Angebot in den Agglomerationen St. Gallen, Schaffhausen und Frauenfeld sowie in Romanshorn und Kreuzlingen. Neben gezieltem Marketing tragen einfachere Verkaufswege und der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in den deutschen Landkreisen seit 2023 zur Entwicklung bei. Insgesamt deckt das Bodensee Ticket einen Raum mit über 2.3 Mio. Einwohnenden sowie jährlich über 20 Mio. Gästeübernachtungen und bis zu 70 Mio. Tagestouristen in der Freizeitmobilität ab.

ÖV als attraktive Freizeitmobilität

Am deutschen Bodenseeufer entdecken mit den dortigen ÖV-Gästekarten immer mehr Urlaubsgäste Bahn und Bus als Alternative zu Stau und Parkplatzsuche. Diese Tendenz zeigt sich auch bei grenzüberschreitenden Ausflügen mit speziellen Bodensee Tickets für Gäste mit den Gästekarten «Echt Bodensee Card» oder «Bodensee Card West»: 2025 wurde diese Variante in den deutschen Urlaubsorten mehr als 1’200 Mal genutzt, 25 Prozent häufiger als 2024. Auch im Sommer 2026 lag der Absatz in den teilnehmenden Gemeinden im Vergleichszeitraum erneut rund ein Viertel höher.

Beliebte Ausflugsziele sind etwa St. Gallen, der Bregenzerwald, das Appenzellerland, der Rheinfall, Unter- oder Überlingersee sowie Oberschwaben. Das Bodensee Ticket verbindet Bahn, Bus und Fähre in einem gemeinsamen Tarifangebot.

Jean-Christophe Thieke, Geschäftsleiter der 4 Länder Mobil GmbH, ordnet die Entwicklung ein: «Der Erfolg ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Verkehrsunternehmen, Tarifverbünden, Behörden sowie Partnern aus Tourismus, Wirtschaft und Wissenschaft. Entscheidend ist ein verlässliches ÖV-Gesamtnetz über die Grenzen hinweg bis tief in die beteiligten Regionen hinein.»

In den vergangenen Jahren wurden grenzüberschreitende Verbindungen und Anschlüsse kontinuierlich ausgebaut. Dazu zählen direkte Fahrten von Romanshorn nach Lindau-Insel, dichte Takte bis in die Abendstunden rund um den Bodensee sowie attraktive Verbindungen etwa von Konstanz ins Appenzellerland, von Lindau ins St. Galler Rheintal und von Bregenz an den Untersee. Als besonders wichtig und wirksam erweisen sich möglichst wenige Umstiege zu den Top-Ausflugszielen wie etwa dem Affenberg Salem, dem Ravensburger Spieleland, dem Rheinfall in Schaffhausen oder zur Schifffahrt in den Hafenorten. Herausfordernd bleiben allerdings gerade im Freizeitverkehr immer wieder nötige Sperrungen bei Bahnstrecken wegen Bauarbeiten, die Berücksichtigung grenzüberschreitender Verbindungen bei Fahrplänen für Ersatzverkehre und deren rechtzeitige Bekanntmachung, gerade auch über Grenzen hinweg.

Bessere Information und neue Vorteile

Auch die Reiseinformation wird verbessert: Seit Juni 2026 ist die Fähre Konstanz–Meersburg wieder in den Fahrplan-Apps der SBB, der Deutschen Bahn und verschiedener Verkehrsverbünde enthalten. Dadurch werden für viele Reisende kürzere und bequemere Verbindungen angezeigt. Zudem sind weitere grenzüberschreitende Verbindungen, unter anderem aus dem Raum Zürich über Konstanz und mit der Regiobuslinie 700 weiter nach Ravensburg oder umgekehrt, bei der Deutschen Bahn online kaufbar. Apps wie Fairtiq erlauben es Fahrgästen in allen in den Verkehrsverbünden der Vierländerregion Bodensee rund um den Bodensee mit nur einem Ticketingsystem zu reisen und den Fahrpreis nachträglich berechnen lassen; an den Grenzen ist derzeit noch ein Regionenwechsel erforderlich. Weitere Verbesserungen und Innovationen für einen ÖV ohne Grenzen treibt die 4 Länder Mobil GmbH mit zahlreichen Partnern voran.

Ansprechpartner für Medienanfragen: Jean-Christophe Thieke, Geschäftsleiter der 4 Länder Mobil GmbH, thieke@4laendermobil.com Weitere Information sowie Fotos / Abbildungen auch unter https://www.pr2.de/pressefach/49/


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Ausflugsziele.ch ist das Online-Magazin für alle, die ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten möchten. Ob Natur, Kultur, Genuss oder Abenteuer – hier finden Ausflugsfans Inspiration für besondere Erlebnisse in der ganzen Schweiz.

Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Mit Themen zu Tagesausflügen, Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und spannenden Freizeitideen zeigt Ausflugsziele.ch, wie einfach es ist, unvergessliche Momente zu erleben – draussen, gemeinsam und jederzeit.

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch



Wenn es heiss wird: So kühlen sich die Tiere im Natur- und Tierpark Goldau ab

4. August 2026

Steigen die Temperaturen, passen auch Tiere ihr Verhalten an. Während Menschen ihren Körper vor allem durch Schwitzen kühlen, nutzen Wildtiere unterschiedliche Strategien: Sie hecheln, suhlen sich im Schlamm, geben Wärme über gut durchblutete Körperregionen ab oder verlegen ihre Aktivitäten in die kühleren Tageszeiten. Im Natur- und Tierpark Goldau können sie diese natürlichen Mechanismen in naturnah gestalteten Anlagen optimal nutzen.

Warme Sommertage gehören für viele Tierarten zu ihrem natürlichen Jahresverlauf. Im Laufe der Evolution haben sie deshalb unterschiedliche physiologische und verhaltensbezogene Mechanismen zur Regulation ihrer Körpertemperatur entwickelt. Auch für die Tiere des Natur- und Tierparks Goldau sind keine besonderen Kühlmassnahmen nötig. «Unsere Tiere sind an sommerliche Temperaturen generell gut angepasst. In den naturnah gestalteten Anlagen können sie selbst wählen, wo sie sich aufhalten und ihre Aktivitäten in die kühleren Tageszeiten verlegen. Wichtig ist, dass ihnen jederzeit frisches Wasser zur Verfügung steht», erklärt Dr. Pascal Marty, Leiter Zoologie des Natur- und Tierparks Goldau.

Von Schlammbad bis Siesta: Jede Tierart kühlt anders

Welche Strategie ein Tier nutzt, hängt von seinen Anpassungen an den natürlichen Lebensraum ab.

Wildschweine besitzen kaum funktionstüchtige Schweissdrüsen und können überschüssige Wärme nur sehr begrenzt über die Haut abgeben. Deshalb suhlen sie sich regelmässig im Schlamm. Das verdunstende Wasser entzieht dem Körper Wärme; zugleich schützt die Schlammschicht vor intensiver Sonneneinstrahlung und lästigen Insekten.

Wölfe und Luchse kühlen ihren Körper vor allem durch Hecheln. Dabei verdunstet Wasser über die Schleimhäute der Zunge, Maulhöhle und oberen Atemwege und führt so Wärme ab. Zwar besitzen Wölfe und Luchse auch Schweissdrüsen an den Fussballen, für die Regulierung der Körpertemperatur spielen diese jedoch wegen ihrer kleinen Oberfläche kaum eine Rolle.

Huftiere wie Rothirsche, Sikahirsche, Steinböcke oder Mufflons können Wärme auch über Schweiss abgeben. Die Effizienz unterscheidet sich aber von Art zu Art. An heissen Tagen reduzieren Huftiere ihre Aktivität während der Mittagszeit und verlegen das Äsen in die Nacht oder die kühleren Morgen- und Abendstunden. Zusätzlich geben sie Wärme über die Haut und durch Verdunstung über die Atemwege ab.

Auch Syrische Braunbären vermeiden grosse Hitze vorwiegend durch ihr Verhalten: Tagsüber ruhen sie in kühleren Bereichen und nutzen Wasserstellen zur Abkühlung. Ihr dichtes Fell schützt nicht nur im Winter vor Kälte, sondern wirkt auch im Sommer isolierend und kann dadurch verhindern, dass sich der Körper bei direkter Sonneneinstrahlung zu schnell aufheizt.

Futter-Glaces: Abwechslung mit kühlendem Nebeneffekt

An besonders heissen Tagen erhalten einzelne Tierarten des Natur- und Tierparks Goldau – beispielsweise Wildschweine, Hausschweine, Fischotter oder Syrische Braunbären – Futter-Glaces. Die mit Früchten, Gemüse oder anderen geeigneten Futtermitteln gefüllten Eisblöcke dienen in erster Linie der Beschäftigung, dem sogenannten Enrichment. «Die Tiere müssen sich ihr Futter erarbeiten, wie dies auch in der Natur der Fall ist», sagt Dr. Pascal Marty. «Die Abkühlung ist ein willkommener, aber sehr geringer Nebeneffekt – wichtiger ist, dass die Tiere ihre bewährten und natürlichen Strategien zur Abkühlung selbstständig einsetzen können.»

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Dr. Pascal Marty, Leiter Zoologie und Kurator des Natur- und Tierparks Goldau: pascal.marty@tierpark.ch / +41 41 859 06 20

Die Medienmitteilung mit Bild- und Videomaterial steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.

Natur- und Tierpark Goldau

Parkstrasse 38
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Ausflugsziele.ch ist das Schweizer Magazin für Inspiration rund um Freizeit, Ausflüge und Erlebnisse. Ob ruhiger Seeweg, aussichtsreiche Bergfahrt, Museumsbesuch oder Teamaktivität – hier finden Leserinnen und Leser sorgfältig kuratierte Ideen für jede Jahreszeit, klar gegliedert und laufend aktualisiert. So wird aus freier Zeit ein Erlebnis mit Mehrwert.

Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch stehen Geschenkgutscheine in zwei Varianten bereit: Erlebnis-Gutscheine für ein konkretes Angebot sowie Wertgutscheine, die für alle Erlebnisse im Shop einlösbar sind. Beide sind online erhältlich, zehn Jahre gültig und eignen sich ideal zum Verschenken – flexibel, persönlich und sofort verfügbar.

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Contextual Advertising wird immer wichtiger. Je vielfältiger die Zielgruppe und die Medien-Landschaft wird, desto entscheidender ist es, im richtigen thematischen Umfeld präsent zu sein. Ausflugsziele.ch bietet Ausflugszielen, Destinationen und Freizeitanbietern genau diese Möglichkeit: Ihre Inhalte erscheinen dort, wo Menschen aktiv nach Inspiration suchen – ein perfektes Beispiel für effektives Contextual Targeting. Eine Publikation auf Ausflugsziele.ch ist damit eine der besten Möglichkeiten, mit der richtigen Zielgruppe im passenden Moment in Kontakt zu kommen.

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Nendaz feiert 25 Jahre Alphornfestival

27. Juli 2026

Das Internationale Alphornfestival (FICA), dessen 25. Jubiläumsausgabe vom 24. bis 26. Juli 2026 in Haute-Nendaz stattfand, wurde gebührend gefeiert – mit einem Konzert von Simon & Mac am Freitagabend, Auftritten von rund zwanzig Folkloregruppen und 130 Alphornbläsern, die am offiziellen Wettbewerb ihr Können unter Beweis stellten.

«Das ganze Wochenende über erfüllte der Klang des Alphorns unsere Berge. Er erfüllte aber auch die Herzen der vielen Leute, die mit dabei waren und liess dabei Verbindungen zwischen Generationen, Regionen und Ländern entstehen.» So das Fazit des OK-Präsidenten Baptiste Constantin, welches den Spirit dieser 25. Ausgabe des Internationalen Alphornfestivals von Nendaz treffend zusammenfasst. Drei Tage lang bot das Festival unvergessliche Momente rund um dieses für die Alpen so charakteristische Instrument. Beim offiziellen Wettbewerb mit von der Partie waren über 100 Bläserinnen und Bläser zwischen 11 und 76 Jahren. Zahlreiche der Teilnehmenden nahmen eine lange Anreise auf sich, um dieses Abenteuer mit zu erleben, darunter sogar fünf Teilnehmer aus den Vereinigten Staaten.

Und sie alle kehren mit unvergesslichen Erinnerungen und schönen Begegnungen nach Hause zurück. Zumindest eine Teilnehmerin aus Illinois wird ihre Reise nach Nendaz bestimmt nicht vergessen: Während anlässlich des 25. Jubiläums des Festivals unter allen Teilnehmenden des Ensemblestücks ein Alphorn verlost wurde, war sie die Glückliche, die dieses einzigartige Andenken mit nach Hause nehmen durfte.

Ein weiteres Highlight, das alle Generationen begeisterte, war das Konzert von Simon&Mac vom Freitagabend mit über 1200 Besucherinnen und Besuchern. Dem berühmten Südtiroler Duo gelang es einmal mehr, mit ihrem Mix aus Tradition und Moderne das Publikum von den Stühlen zu reissen. Und so sah man Gross und Klein gemeinsam zu den einzigartigen Klängen, einer Mischung aus Akkordeon, Percussion und Elektromusik tanzen. Kurz zuvor trat Walti Sigrist mit seinem Superhorn auf, dem mit 14 m und 250 kg längstem Alphorn der Welt.

Ein lang ersehnter Sieg für die Freiburger vom L’Echo du Tunnel
Ob es an der Auslosung lag, als erste Formation zum Finale antreten zu müssen? Oder ob die Festrede des Nationalratspräsidenten Pierre-André Page – ebenfalls aus Freiburg – das nötige Glück brachte? Egal woran es gelegen hat – bei der 11. Teilnahme hat es für die Freiburger vom «L’Echo du Tunnel» endlich mit dem Sieg geklappt. Das Quartett, das schon sehr oft unter den ersten Zehn landete und sich damit regelmässig für das Finale qualifizierte, hatte schon länger Ambitionen auf den Tagessieg und damit auf den Pokal. Entsprechend emotional war dann auch der Moment der Siegerehrung.

Zum Quartett gehören die beiden Brüderpaare Claude und Antoine Castella sowie Christophe und Yvan Oberson, die schon lange ihrem Motto treu sind: «Entweder zu viert oder gar nicht.» Begleitet werden die vier vom dritten Bruder der Familie Castella, Michel, der die Fahne in den Farben des Kantons trägt. Während vor dem Festival noch unklar war, ob sie auch nächstes Jahr wieder die Reise nach Nendaz antreten würden, hat der Sieg alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Eins steht fest: Sie werden 2027 versuchen ihren Titel zu verteidigen.

Schlussklassement
1. Quatuor l’Echo du Tunnel (FR) 2. Stofer Thomas (LU) 3. Duo FreMa (ZU) 4. Quatuor de la Tournette (France) 5. Trio de la Tournette (France) 6. Hans Matt (AG) 7. Formation Les Sonneurs de Savoye (France) 8. Monory Patricia (VS) 9. Devènes Benjamin (VS) 10. Frossard Jessica (FR)

Für weitere Informationen
Baptiste Constantin, Direktor Nendaz Tourisme und OK-Präsident:
baptiste.constantin@nendaz.ch


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Ausflugsziele.ch inspiriert seit vielen Jahren Menschen in der ganzen Schweiz, ihre Freizeit bewusst zu gestalten. Ob Naturerlebnis, Familienausflug, Gruppenevent oder Wochenendtrip – das Online-Magazin zeigt täglich neue Ideen für Aktivitäten, Erlebnisse und Ausflüge, die Freude machen.

Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch finden Sie Geschenkgutscheine für jeden Anlass: Erlebnis-Gutscheine für konkrete Angebote sowie Wertgutscheine, die für alle Erlebnisse einlösbar sind. Beide Gutscheinarten sind zehn Jahre gültig und machen das Schenken einfach, persönlich und flexibel.

Ihr Ausflugsziel, Ihr Erlebnis oder Ihre Region ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch vertreten? Dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen, Ihr Angebot dort sichtbar zu machen, wo Freizeitideen entdeckt und genutzt werden.

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Sommer-Hits erleben und Wunsch-Ausflug gewinnen

24. Juni 2026

Ausflugsziele.ch lanciert mit dem EASY Sommer Special „Sommer-Hits“ einen Wettbewerb für alle, die in den Sommerferien neue Lieblingsorte entdecken und besondere Ausflugserlebnisse gewinnen möchten.

Der Sommer ist die ideale Zeit, um draussen zu sein, Neues zu erleben und gemeinsame Ferientage bewusst zu gestalten. Mit dem EASY Sommer Special „Sommer-Hits“ stellt Ausflugsziele.ch ausgewählte Ausflugsziele für Gross und Klein vor, die für spannende Einblicke, Abenteuer, Spiel & Spass, neue Perspektiven und gluschtige Momente sorgen.

Die Sommer-Hits richten sich an Familien, Paare, Gruppen und alle, die für die Sommerferien, Wochenenden oder spontane freie Tage passende Ausflugsideen suchen. Die Auswahl zeigt, wie vielfältig die Schweiz als Erlebnisraum ist: von aktiven Ausflügen über genussvolle Erlebnisse bis zu Angeboten, die überraschen, Wissen vermitteln oder einfach Freude machen.

Das Beste: Wer eines der aufgeführten Ausflugsziele besucht, kann weitere Erlebnisse aus der Sommer-Hits-Auswahl gewinnen. Die Teilnahme ist einfach: Quittung oder Eintrittsbeleg aufbewahren, am Wettbewerb teilnehmen und mit etwas Glück schon bald den nächsten Wunsch-Ausflug erleben.

Mit dem Wettbewerb möchte Ausflugsziele.ch zusätzliche Lust auf Sommerausflüge machen und gleichzeitig ausgewählte Freizeitangebote sichtbar machen. Gerade in der Ferienzeit sind gute Ideen gefragt – für kleine Abenteuer zwischendurch, für gemeinsame Familienmomente oder für neue Entdeckungen in der eigenen oder einer noch unbekannten Region.

Das EASY Sommer Special „Sommer-Hits“ verbindet redaktionelle Ausflugsideen mit einem einfachen Wettbewerbsgedanken: Wer unterwegs ist und eines der vorgestellten Angebote besucht, erhält die Chance auf weitere Erlebnisse. So wird aus einem schönen Sommertag vielleicht gleich der Anfang des nächsten Ausflugs.

Weitere Informationen, die teilnehmenden Ausflugsziele und die Teilnahmebedingungen sind online auf Ausflugsziele.ch zu finden.

Weitere Informationen:
Ausflugsziele.ch
https://www.ausflugsziele.ch/easy-sommer/

Medienkontakt:

Ausflugsziele.ch
H+M MEDIA AG
Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich

Telefon +41 43 818 22 69
eMail kontakt@ausflugsziele.ch


Heisse Tage, gute Ausflugsideen

19. Juni 2026

Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.

Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.

Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.

Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.

Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.

Heiss, heisser… Erlebnisse zum Abkühlen

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch

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Sommerzeit ist Ausflugszeit

28. Mai 2026

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch

Wenn die Tage länger werden, die Sonne wärmer scheint und die freie Zeit wieder stärker nach draussen ruft, beginnt für viele Menschen die schönste Ausflugszeit des Jahres. Ob am Wasser, in den Bergen, im Wald, auf Aussichtspunkten, in Erlebniswelten, Museen, Parks oder bei besonderen Veranstaltungen: Der Sommer lädt dazu ein, die Schweiz neu zu entdecken.

Für Dich, mich und uns

Ausflugsziele.ch – das Original inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Portal richtet sich an Familien, Paare, Individualgäste, Seniorinnen und Senioren, Freundesgruppen, Firmen, Vereine, Schulen und Teams, die passende Ideen für ihre freie Zeit suchen – spontan, geplant oder als besondere Aktivität für einen gemeinsamen Tag.

Gerade im Sommer zeigt sich die Vielfalt der Schweiz besonders eindrücklich. Ein freier Nachmittag, ein Wochenende, ein Ferientag oder ein gemeinsamer Ausflug mit der Familie kann schnell zu einem Erlebnis werden, das in Erinnerung bleibt. Ausflugsziele.ch macht diese Möglichkeiten sichtbar und hilft dabei, Ideen zu finden, die zur Jahreszeit, zur Region und zum Anlass passen.

Teamanlass planen

Neben Ausflugsideen für Individualgäste bietet Ausflugsziele.ch auch Gruppenangebote für Firmen, Teams, Vereine, Schulen und private Gruppen. Wer einen gemeinsamen Anlass plant, findet Inspiration für Erlebnisse im kleineren oder grösseren Rahmen, mit wenigen oder vielen Personen. 

Ausflugsfreude schenken

Der Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch bietet Geschenkgutscheine und Erlebnis-Gutscheine für alle, die Ausflugsfreude verschenken möchten. Ob Ausflugsziele.ch Wertgutscheine oder Erlebnis-Gutscheine für bestimmte Abenteuer – alle haben 10 Jahre Gültigkeit und Umtausch-Garantie. Die perfekte Idee für ein tolles Geschenk und viel Vorfreude. 

Alles dreht sich um eines

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Der Tagesausflug erlebt ein Comeback

13. März 2026

Zürich – Immer mehr Menschen entdecken den klassischen Tagesausflug neu. Statt lange Reisen zu planen, entscheiden sich viele für spontane Ausflüge in der eigenen Region oder in eine andere Ecke der Schweiz. Berge, Seen, Naturparks oder charmante Städte werden so wieder zu beliebten Zielen für einen abwechslungsreichen Tag.

Die Schweiz bietet dafür ideale Voraussetzungen. Auf kleinem Raum treffen beeindruckende Landschaften, kulturelle Sehenswürdigkeiten und vielseitige Freizeitangebote aufeinander. Wanderungen mit Aussicht, Schifffahrten auf den Seen, Panoramaflüge, Themenwege oder ein Besuch in einem Tier- oder Erlebnispark – für jeden Geschmack gibt es passende Möglichkeiten.

Das Inspirationsmagazin Ausflugsziele.ch zeigt diese Vielfalt und macht Lust, die Schweiz neu zu entdecken. Die Plattform inspiriert Einzelpersonen, Paare, Familien, Seniorinnen und Senioren, Teams, Firmen und Vereine gleichermassen.

Der Tagesausflug verbindet Bewegung, Entspannung und gemeinsames Erleben – und macht die Vielfalt der Schweiz auf einfache Weise zugänglich.

Über Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch ist das Inspirationsmagazin für Ausflüge und Erlebnisse in der Schweiz. Die Plattform zeigt eine grosse Auswahl an Ausflugsideen für alle Jahreszeiten und richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Ziel ist es, Menschen für Natur, Kultur, Abenteuer und Genuss zu begeistern und Lust auf Ausflüge in der ganzen Schweiz zu machen.

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Erstmals seit 18 Jahren Bärennachwuchs im Natur- und Tier-park Goldau

14. Januar 2026

Am 11. Januar 2026 hat Bärin Tamar zum ersten Mal Jungtiere geboren. Vater ist der 18-jährige Takis. Die Geburt ist ein wichtiger Erfolg für den Artenschutz, denn die Tiere ge-hören zur Unterart der gefährdeten Syrischen Braunbären.

Am 11. Januar stellten die Tierpflegerinnen und Tierpfleger des Natur- und Tierparks Goldau an-hand der Überwachungskameras in den Winterhöhlen erstmals kleine Bewegungen im Bauch-bereich von Tamar fest. Schnell war klar, dass die achtjährige Braunbärin zum ersten Mal Nach-wuchs zur Welt gebracht hat. Wie viele Jungtiere es sind, kann derzeit noch nicht bestimmt wer-den – auch, ob alle Jungtiere überleben, ist aktuell noch ungewiss.

Geburt während Winterruhe, erste Sichtung im Frühling
Der Zeitpunkt der Geburt entspricht den natürlichen Fortpflanzungsbedingungen von Braunbä-ren. Nach der Paarungszeit im Frühjahr folgt die sogenannte Keimruhe, bei der sich der Embryo zunächst nicht weiterentwickelt. Die weitere Entwicklung ist dann so abgestimmt, dass die Jung-tiere während der Winterruhe zur Welt kommen.

Bei der Geburt sind die Jungbären sehr klein und hilflos. Die kommenden Wochen verbringen sie mit Mutter Tamar in den neuen Winterhöhlen im Park, werden von ihr gesäugt und wachsen schnell heran. «Im Frühling werden die Jungtiere mit ihrer Mutter Tamar die Winterhöhle verlas-sen und für unsere Besuchenden erstmals sichtbar sein», freut sich Dr. Pascal Marty, Leiter Zo-ologie und Kurator des Natur- und Tierparks Goldau.

Zucht wieder möglich
Im Natur- und Tierpark Goldau wurde seit 2008 bewusst auf die Zucht von Braunbären verzich-tet. Europaweit gibt es jedoch immer wieder Tiere aus Auffangstationen, die nicht mehr ausge-wildert werden können und ein dauerhaftes Zuhause benötigen. So kamen im Jahr 2024 auch die Bärinnen Tamar und Dalia nach Goldau.

Derzeit wird in Europa ein neues Erhaltungszuchtprogramm speziell für die syrische Unterart des Braunbären aufgebaut. Dieses Programm ermöglicht nun auch wieder eine gezielte Zucht im Natur- und Tierpark Goldau – und führte nun erstmals seit 18 Jahren zu Nachwuchs.

Beitrag zum Schutz einer gefährdeten Unterart
Der Schutz von Arten ist – neben Naturschutz, Forschung und Bildung – eine zentrale Aufgabe eines modernen Tierparks. Der Syrische Braunbär gilt als stark bedroht: In vielen Teilen seines ursprünglichen Verbreitungsgebiets ist er bereits ausgestorben oder die Bestände sind stark rückläufig. Mit der Haltung und Zucht dieser kleinsten Unterart des Braunbären leistet der Natur- und Tierpark Goldau einen wichtigen Beitrag zu deren Schutz.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Dr. Pascal Marty, Kurator des Natur- und Tierparks Goldau: pascal.marty@tierpark.ch / +41 41 859 06 20

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


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