Schilthorn-Gastronomie mit MENU App noch gästefreundlicher

7. September 2017

Schilthorn-Gastronomie mit MENU App noch gästefreundlicher
Die Schilthornbahn AG bietet in ihren Restaurants Bistro Birg und 360° Restaurant Piz Gloria die MENU App: Gäste haben die Wahl, ihren Besuch individuell und digital zu gestalten oder sich für ihren kulinarischen Besuch dem eingespielten Service-Team anzuvertrauen.

„Zu Spitzenzeiten im Sommer und Winter verzeichnen wir volle Restaurants, was sehr erfreulich ist“, schildert Yong-Chul Krauer, Leiter Gastronomiebetriebe Gipfel bei der Schilthornbahn AG. „Dies hat uns veranlasst, nach Ideen zu suchen, um mögliche Wartezeiten für die Gäste zu verringern sowie den Servicemitarbeitenden weniger
Laufwege, dafür mehr qualitative Zeit für die Gäste zu geben“, so Krauer weiter. Die Gäste haben nun die Wahl zwischen dem bewährten persönlichen Kontakt oder der Abwicklung ihres Besuches über die MENU App: Ab sofort können sie im Bistro Birg und im 360°-Restaurant Piz Gloria auf Wunsch ihre Konsumation über die digitale Menükarte wählen und mit wenigen Klicks bestellen sowie nachbestellen. Die App bietet weiter die Möglichkeit, die Rechnung auf dem Smartphone innert weniger Sekunden zu begleichen. Jeder Tisch verfügt über eine digitale Erkennung, so dass die Getränke und Speisen an den richtigen Tisch gelangen. Die App ist über den App Store und Google Play verfügbar und auf den Tischen sind kleine Info-Steller verteilt. Was dabei wichtig ist: Die Servicemitarbeitenden stellen den Service sowie die persönliche Beratung für Essen und Getränke unverändert sicher: „Mit der App bieten wir den digital versierten Gästen sowie denjenigen, die ihre Zeitplanung ganz individuell gestalten möchten, eine schöne Alternative. Selbstverständlich stehen nach wie vor unsere Gäste und der persönliche Kontakt im Fokus unserer Servicemitarbeitenden“, betont Krauer.

Effizienzsteigerung und Optimierung der Gästeflüsse „Wer kennt das nicht, der Hunger ist gross und man möchte möglichst rasch bestellen, oder unverzüglich bezahlen, um wieder auf die Piste zu gelangen oder die Bahn zu
erwischen“, schildert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. Mit der App wird die Abwicklung des ganzen Restaurantbesuches effizienter. Damit sollen die Gästeflüsse optimiert sowie die Gästezufriedenheit sichergestellt werden. Zudem spart der Service Wege ein. Die SBB Bordrestaurants sowie Mövenpick arbeiten bereits mit diesem System und gelten als Referenzprojekte.

SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor
Höheweg 2 / 3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch / http://www.schilthorn

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Schilthorn auf Ausflugsziele.ch

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Der längste Rutschspass erobert Schweizer Grossstädte!

17. Mai 2017

Wenn’s rutscht dann flutscht’s. Nach der ausverkauften Tour 2016 kommt die 200 Meter lange Wasserrutschbahn dieses Jahr mitten nach St. Gallen, Bern und Luzern.

Dort, wo normalerweise Autos über die Strassen herrschen, Abgas und Lärm dominieren, regiert für ein Wochenende eine Wasserrutschbahn. Das Prinzip dahinter ist so einfach wie genial: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer flitzen auf einer bis zu 200 Meter langen aufblasbaren Wasserrutschbahn eine Strasse mitten in der Stadt hinunter. Ob auf einem Schwimmreif, einer Luftmatratze oder schlicht auf dem Hintern – unten landen alle.

«Neben der Adaption auf die Schweizer Gegebenheiten ist der Aufbau der 200 Meter lange Rutschbahn innert wenigen Stunden eine der grössten Herausforderungen», so Silvan Müller, Projektleiter von Slide my City. «Aber dank der tatkräftigen Unterstützung der lokalen und kantonalen Behörden können wir den Spass dieses Jahr mitten in drei Schweizer Grossstädten realisieren – dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns riesig!

Rund um die Riesenrutsche wird aber auch sonst viel geboten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nach der Rutschpartie erfrischendes Rivella geniessen und am Rivella-Stand beim Bottle-Flip ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen und dabei tolle Sofortpreise gewinnen. Als Presenting-Partner verfügt Rivella dieses Jahr über einen eigenen Slide-Slot. Die exklusiven Startplätze mit attraktiven Slide Package (eine lustige Gummiente zum runterflitzen inklusiv kleiner Überraschung) kann man nicht kaufen – sie werden ausschliesslich verlost.

Der Tour-Start findet mitten in St. Gallen vom 22. bis 23. Juli statt.
Unterstützt und begleitet wird die Tour vom Presenting-Partner Rivella und Co-Partner Pentel.

Also: Badehose einpacken und mitflitzen!

Slide-my-City-Tour 2017

St.Gallen
Datum: 22./23. Juli 2017 | Strasse: Teufener Strasse (Zwischen Oberstrasse und Davidstrasse)
Presenting-Partner: Rivella | Medienpartner: FM1 | Co-Partner: Pentel

Bern
Datum: 29./30. Juli 2017 | Strasse: Aargauerstalden
Presenting-Partner: Rivella | Medienpartner: Radio Bern1 | Co-Partner: Pentel

Luzern
Datum: 11./12. August 2017 (Freitag & Samstag) | Strasse: Studhaldenstrasse
Presenting-Partner: Rivella | Co-Partner: Pentel

Rothrist/Zürich, 17.5.2017 / Anzahl Zeichen: 1‘872
Kontakt für Medienanfragen:
Silvan Müller, mueller@boomag.ch, Tel. 044 219 60 64 | 078 891 60 05
Presse-Kit zum Download: http://www.slidemycity.ch/medien

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Badeplausch im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Freilichtmuseum Ballenberg «Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt»

31. März 2017

Das Freilichtmuseum Ballenberg schliesst das Betriebsjahr 2016 mit einem Verlust von 310‘000 Franken ab. Es wurden 190‘000 Eintritte verzeichnet. Der seit mehreren Jahren andauernde Besucherrückgang konnte gebremst werden. Mit einer neuen Finanzstrategie soll das Freilichtmuseum 2019 wieder in die Gewinnzone kommen. «Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt», erklärte Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats an der Jahresmedienkonferenz in Bern. Am Gründonnerstag, 13. April, startet das Freilichtmuseum Ballenberg in die neue Saison. Im besonderen Rampenlicht stehen die Tiere. Der zehnjährige «Nico», ein Ballenberg-Fan, ist im Zentrum des neuen Ballenberg-Auftritts. Er lädt zum Entdecken des Freilichtmuseums ein.

Der Betriebsdirektor Peter Kohler zeigte sich in seiner Jahresbilanz «inhaltlich zufrieden, betriebswirtschaftlich unzufrieden». Positiv ausgefallen seien, so Kohler, die Gästerückmeldungen und die Online-Bewertungen der Besucherinnen und Besucher sowie die zahlreichen Veranstaltungen, das Jahresthema sowie das sehr erfolgreiche Landschaftstheater. Hingegen sei man mit der Saison 2016 aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht zufrieden. Der seit 2010 andauernde Besucherrückgang konnte zwar gebremst, aber noch nicht aufgehalten werden. Es wurden rund 190‘000 Eintritte verzeichnet, was einem Rückgang von rund sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der ausgewiesene Verlust beträgt 310‘000 Franken und wird mit vorhandenem Stiftungskapital gedeckt.

Mit einer neuen Finanzstrategie in die Gewinnzone
Laut Peter Flück soll das Freilichtmuseum mit einer Dreisäulen-Finanzstrategie 2019 wieder die Gewinnzone erreichen. «Diese Strategie sieht eine Steigerung der Eintrittszahlen, eine Erhöhung der Fundraising- und Sponsoringeinnahmen sowie eine faire Abgeltung der kulturellen Leistungen durch die öffentliche Hand vor. Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt, wir steigen mit Zuversicht in die kommende Saison», sagte Flück.

Neues Streichelgehege
In der neuen Saison bietet das Freilichtmuseum den Tieren mehr Raum. Unter dem Slogan «Wir lassen die Sau raus; Jetzt überraschend nah» können die über 250 Bauernhoftiere aus nächster Nähe bestaunt und berührt werden. Dafür wurde ein eigener Tiergarten hergerichtet. Zudem können die Museumsgäste in der Mitmachwerkstatt Holztiere bauen. Auch der kulturhistorische Hintergrund der Nutztierhaltung wird thematisiert.

Ballenberg-Schwinget mit König Glarner
Als weitere Höhepunkte stehen den Besucherinnen und Besuchern zahlreiche Angebote zu Verfügung: der neu gestaltete Waldweg, die Fotoausstellung «D’Nischeler», ein Zirkuswagen-Imbiss, die Einweihung der Ziegelei aus dem Berner Jura im Sommer sowie das grosse Pferdefestival «Zügel los!» Ende September. Erster Saison-Höhepunkt wird der Ballenberg-Schwinget am Ostermontag, 17. April, mit der Teilnahme von Schwingerkönig Matthias Glarner. Als Partner wird der Ballenberg zudem am Unspunnenfest in Interlaken mit einem Verpflegungszelt und am Festumzug präsent sein.

Mit «Nico» ins und im Museum
Im Zentrum des neuen Ballenberg-Auftritts steht «Nico», ein zehnjähriger Ballenberg-Fan. Er lädt auf Plakaten, in Zügen und Kinos sowie in Inseraten, Broschüren und Onlinekanälen zum Entdecken des Freilichtmuseums ein. «Nico» führt Familien auf den Ballenberg und durchs Museum.

Medienkontakte
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats,
Peter Kohler, Betriebsdirektor

ww.ballenberg.ch/medien

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Medienmitteilung – Gletscherschlucht Grindelwald

6. September 2016

Gletscherschlucht Grindelwald

Grindelwald, 6. September 2016: Zum Sommerbeginn hat die Gletscherschlucht Grindelwald komplett neu gestaltet ihre Tore geöffnet. In den ersten Betriebsmonaten wurden rund 14‘000 Eintritte verzeichnet. Die Gletscherschlucht ist der perfekte Tagesausflug, auch für die Herbstferien!

„Dass wir im Durschnitt 200 Eintritte pro Tag zählen konnten freut uns sehr“, bestätigt Johann Kaufmann, Geschäftsführer grindelwaldSPORTS AG. Das Resultat übertrift die Vorjahre und zeigt, dass die Neugestaltung Anklang findet. „In der neu gestalteten Schlucht ist für jede Altersgruppe etwas Abenteuerliches und etwas Mystisches dabei. Zudem wird Wissen zur Geologie, Gletscher und Wasser vermittelt“, schildert Kaufmann.

Als klarer Favorit bei den Informationen und Attraktionen hat sich die 170 m2 grosse Netzkonstruktion, das SPIDERWEB, herausgestellt. „Gäste jeden Alters finden hier etwas Nervenkitzel, wenn sie über der rauschenden Lütschine balancieren können“, schildert Johann Kaufmann. Viele positive Rückmeldungen gibt es auch zu den zahlreichen Informationstafeln: Besonders die Geschichte der Gletscherschlucht sowie die Glaziologie und Geologie interessieren die Besucherinnen und Besucher.

Herbsttage in besonderem Licht
Mit einer speziellem Beleuchtung wird die Schlucht jeweils am Freitagabend richtig mystisch: Die NIGHT SESSION von 21.00 – 23.00 Uhr zeigt die Gletscherschlucht in verschiedenen Farben und die Schatten lassen die wildesten Fantasien zu.

Für die Herbstferien gilt der Besuch der Schlucht als besonderen Tipp. Als Halbtages- oder Tagesausflug perfekt geeignet verspricht das Herbstlicht für besondere Effekte zu sorgen.

Kontakt:
Johann Kaufmann
Geschäftsführer
johann.kaufmann@grindelwaldsports.ch

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Pressemitteilung zum HERUNTERLADEN (PDF)

H+M MEDIA, 6.9.2016


Wie Menus für 2’000 Tiere entstehen in einer ab heute einsehbaren Tierküche

27. April 2016

Wie Menus für 2'000 Tiere entstehen

Seit dieser Woche können die Besucher des Papiliorama in Kerzers die Tierküche durch grosse Glasscheiben einsehen und direkt miterleben, wie die Tierpfleger die Nahrung für die rund 2’000 Tiere zubereiten. Die neue Attraktion ist das erste Element des «Null-Kulissen»-Konzeptes. Weitere werden folgen.

Jeden Tag werden im Papiliorama 47 verschiedene Menus für zirka 2’000 Tiere zubereitet. Dieser Teil des Papiliorama-Alltags spielte sich bisher hinter verschlossenen Türen ab. Der Rundgang im Aussenbereich führt seit heute an den grossen Fenstern der Küche vorbei. Besucher können direkt dabei zusehen, wie das Essen für die tierischen Bewohner des Papiliorama entsteht. Die Menus müssen jeden Tag variiert werden, da auch Tiere Abwechslung und vollwertige Ernährung brauchen. Die Zusammenstellung der verschiedenen Menus – je nach Lieferung der frischen Zutaten und Anpassung auf die spezifischen Bedürfnisse der Tiere – ist inzwischen so komplex geworden, dass die Menüs mithilfe einer eigenen Software entstehen. Seien es vegetarische Vorlieben, vegane Arten oder schlicht Diäten; alles muss berücksichtigt und sorgfältig vorbereitet werden. Denn eine falsche Ernährung kann für die Tiere gefährlich sein.

Erster Baustein des «Null-Kulissen-Konzepts»
Das Papiliorama-Team hat seit langem festgestellt, dass viele ihrer Besucher nur zu gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten. Schon seit längerem führt der Rundgang im Aussenbereich an den Fenstern der Papiliorama-Büros vorbei. Die Öffnung des Küchenbereichs für die Besucher ist ein erster Schritt im neuen «Null-Kulissen-Konzept». Dieses wird in Zukunft um weitere Bereiche ergänzt, bei denen das Publikum direkt den Papiliorama-Alltag miterleben können – so etwa das Zuchtgehege, die Transitstation für ankommende oder wegreisende Tiere sowie der Tierarztraum. Die Besucher sollen so nicht nur die Aussenseite des Zoos, sondern möglichst viele, bis anhin versteckte Aspekte des Zooalltags miterleben können. Mit dem «Null-Kulissen-Konzept» wollen die Verantwortlichen des Papiliorama den Zooalltag transparent aufzeigen und dabei etwa erklären, warum Zoos eine wichtige Rolle in der weltweiten Arterhaltung spielen und weshalb länderübergreifende Zuchtprogramme dafür wichtige Hilfsmittel darstellen.

Für weitere Auskünfte: Caspar Bijleveld, Direktor

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Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


Zwei Kristallkugeln und eine Zermatter Sesselbahn für die Gesamtweltcup-Siegerin Lara Gut

22. März 2016

Sessel Nr. 1 von Lara Gut

Als erste Schweizerin nach 21 Jahren hat Lara Gut den Gesamtweltcup gewonnen. Die Zermatt Bergbahnen AG gratuliert der Patin ihrer neuen Sesselbahn SB Hirli voller Stolz zu diesem historischen Erfolg.

Das Gletschertraining auf den Zermatter Pisten scheint Lara Gut während den Sommermonaten den nötigen Kick verliehen zu haben: 21 Jahre nach Vreni Schneider gewinnt sie als erste Schweizerin den Gesamtweltcup und holt sich nebst der grossen Kristallkugel auch noch die kleine Kugel im Super-G. Die Zermatt Bergbahnen AG gratuliert der sympathischen Tessinerin zu diesem historischen Erfolg.

Am 18. Dezember 2015 wurde die neue 6er Sesselbahn SB Hirli mit Lara Gut als stolzer Patin eingeweiht. Die offizielle Eröffnungsfeier fand damals leider ohne Gut statt, weil diese in Val d’Isère im Weltcup fuhr und dabei prompt die Kombination vor Ihrer Konkurrentin Lindsey Vonn gewann. Im Nachhinein ein wahrlich gutes Omen für den Ausgang des Weltcups und auch für die neue Sesselbahn SB Hirli, die die Schneesportgäste in ihrer ersten Wintersaison sicher und bequem befördert hat.

Die Medienmitteilung und Bildmaterial sind auch online abrufbar: http://www.matterhornparadise.ch/de/medien/pressemitteilungen/zwei+kristallkugeln+und+eine+zermatter+sesselbahn+f%C3%BCr+lara+gut_pr-txt_58764

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

ZERMATT BERGBAHNEN AG
Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

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Für saubere Pisten in Zermatt – Anti-Littering Kampagne mit der Pocketbox

16. März 2016

Für saubere Pisten in Zermatt – Anti-Littering Kampagne mit der Pocketbox

Am 16. März 2016 haben die Zermatt Bergbahnen ihren Gästen kostenlos mobile Taschenaschenbecher verteilt, um das Skigebiet Matterhorn ski paradise frei von Zigarettenstummel zu halten. Für diese Aktion arbeiteten die Bergbahnen mit der Non-Profit Stiftung Summit Foundation zusammen, die sämtliche Herstellungs- und Materialkosten der sogenannten Pocketbox übernommen hat.

Mitte dieser Woche verteilten die Zermatt Bergbahnen an ihren Talstationen über 3‘000 „Pocketbox“-Taschenaschenbecher an ihre Schneesportgäste. Mit dieser Aktion möchten die Bergbahnen auf die Littering-Problematik im Skigebiet aufmerksam machen und die Gäste motivieren, ihre Zigarettenstummel nicht länger achtlos im Gebiet, sondern in der Pocketbox zu entsorgen. Die Blechdosen im Schneeflockendesign passen in jede Jacken- oder Hosentasche und lassen sich geruchsdicht verschliessen. Die Herstellungs- und Materialkosten der Aschenbecher hat die Schweizer Non-Profit Stiftung Summit Foundation übernommen. Begleitend zur Pocketbox-Aktion läuft während der gesamten Wintersaison auf den Info-Bildschirmen im Zermatter Skigebiet eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Littering auf den Skipisten.

Die Zermatt Bergbahnen AG lebt seit ihrem Bestehen Nachhaltigkeit vor und nimmt dabei unter den Schweizer Bergbahnen eine Vorreiterrolle ein. Zu den umfassenden Umweltschutzmassnahmen zählen die erhöhte Energieeffizienz durch Solarstromanlagen und Bauten im Minergie-P Standard, die Definition von Wild- und Waldschutzzonen oder die naturnahe Behebung von Landschaftsschäden. Mit zusätzlichen Umweltmassnahmen während des Jahres verfolgen die Zermatt Bergbahnen das Ziel, ihre Gäste in Umweltfragen zu sensibilisieren.

Die Medienmitteilung und Bildmaterial sind auch online abrufbar: http://www.matterhornparadise.ch/de/medien/pressemitteilungen/f%C3%BCr+saubere+pisten+in+zermatt+%E2%80%93+anti-littering+kampagne+mit+der+pocketbox_pr-txt_56676

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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