WEIHNACHTSBAUM MIT SOZIALEM HINTERGRUND IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

3. Dezember 2021
Sozialer Weihnachtsbaum

Bereits zum fünften Mal schmückt der «soziale» Weihnachtsbaum den  öffentlichen Bereich vor dem KunstCafé und lädt alle Gäste zum Schauen,  Bestaunen und Entdecken ein. 

Die Idee, in der Adventszeit mit einer sozialen Einrichtung zusammen den  Weihnachtsbaum zu gestalten, kam bereits im Jahr 2017 auf und sollte auf die  sozialen Engagements in der Region aufmerksam machen. Das Forum Würth  Rorschach arbeitet das ganze Jahr über immer wieder mit verschiedenen sozialen  Partnerinnen und Partnern zusammen und setzt mit ihnen gemeinsam tolle Projekte  um. 

In diesem Jahr arbeitete das Forum Würth Rorschach bei der Gestaltung des  Weihnachtsbaums zusammen mit dem sozialen Unternehmen «dreischiibe». Als  Inspiration für die Künstlerinnen und Künstler von «dreischiibe» diente die aktuelle  Ausstellung «Lust auf mehr – Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach  1960». So lädt der Weihnachtsbaum zur Entdeckungsreise zwischen der  Ausstellung und den einzelnen Kugeln ein. 

Während der ganzen Adventszeit haben Besuchende die Möglichkeit für jene  Kugel, die ihnen am Weihnachtsbaum am besten gefällt, ihre Stimme abzugeben.  Die Kugel mit den meisten Stimmen wird im nächsten Jahr das Motiv der  Weihnachskarte des Forum Würth Rorschach. 

Auch draussen vor dem Würth Haus Rorschach steht ein grosser Weihnachtsbaum,  der die Leute in Staunen versetzt. Der Baumschmuck aus glitzernden Kugeln und  Sternen wurde von Kindergärten und Schulen aus der Region gestaltet.

«dreischiibe» Organisation 

«dreischiibe» ist ein soziales Unternehmen, das mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen  sowie Tagesstrukturangeboten neue Perspektiven schafft für Menschen mit einer  psychischen Beeinträchtigung, unterstützt durch ein spezialisiertes Fachteam. In  zwölf gewerblich ausgerichteten Bereichen an Standorten in Herisau, St. Gallen  und Flawil werden marktgerechte Produktions- und Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden erbracht.  

Das Tages- und das Begegnungszentrum in St. Gallen mit seinen vielfältigen  Angeboten ermöglicht einen geregelten Tagesablauf und soziale Integration. Hinter dem sozialen Unternehmen steht als Träger die Stiftung «dreischiibe» mit Sitz  in Herisau. 

Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach 
Oktober ‒ März 
Dienstag ‒ Sonntag 
11.00 ‒ 17.00 Uhr 
Eintritt frei 

Medienkontakt 
Martina Bohn 
Head of Marketing & Communication 
Tel. +41 71 225 10 45 
presse@wuerth-management.com

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Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

2. Dezember 2021
Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

Die neu gestaltete Website der Skiregion Adelboden-Lenk ist live. Der frisch konzipierte Auftritt sorgt mit  Video, Bild und Text für ein interaktives und intuitives Erlebnis im Netz und versorgt Userinnen und User  mit Informationen zu den Teilgebieten und Angeboten der Skiregion Adelboden-Lenk. 

Bei der Skiregion Adelboden-Lenk hat man doppelten Grund zur Freude: Pünktlich zum Wintersaisonstart  erstrahlt auch der Webauftritt in einem neuen Look. Die Website http://www.adelboden-lenk.ch wurde  zusammen mit der Salzburger Internetagentur elements.at, die für zahlreiche führende Destinationen  bereits Webprojekte umgesetzt hat, komplett neu aufgebaut. Die Anforderungen waren hoch: Die  bestehende Webpräsenz sollte durch einen frischen Auftritt ersetzt werden, welcher der Skidestination  gerecht wird und einen Benchmark in der Region darstellt. Die neue Seite wurde in den letzten Monaten  komplett erarbeitet, die Navigation übersichtlich aufgesetzt und die Tonalität modernisiert.

Emotionen wecken 

«Kundinnen und Kunden erwartet jetzt ein intuitives und interaktives Weberlebnis inklusive Ticketshop  sowie umfassende Informationen zu den Teilgebieten und allen Angeboten der Skiregion Adelboden Lenk», erklärt Inga Devermann. Sie hat das Projekt «Relaunch» bei der Skiregion Adelboden-Lenk geleitet  und betont, dass die bisherige Website dem Gästeerlebnis vor Ort überhaupt nicht gerecht geworden sei.  «Hier liegt auch der Hauptfokus der neuen Internetpräsenz. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste mit dem  neuen Auftritt ganzheitlich abzuholen, Emotionen und Vorfreude zu wecken. Natürlich mit dem Fokus  übersichtlich zu bleiben und den Gast mit wenigen Klicks zum gewünschten Ergebnis zu führen», so  Devermann weiter. Gäste finden auf der neuen Website einen umfassen Webshop mit Best-Price-Garantie und sämtliche Informationen, die sie für ein unbeschwertes Erlebnis in der Skiregion Adelboden-Lenk  brauchen. So soll der Netzauftritt Besucherinnen und Besucher von der Anreise bis zur Heimfahrt und  darüber hinaus begleiten.  

Jetzt die neue, dreisprachige, Website entdecken: http://www.adelboden-lenk.ch 

Bildlegende: Modern, übersichtlich, umfassender: Die Skiregion Adelboden-Lenk trägt ein neues Online Outfit. Foto: Skiregion Adelboden-Lenk 

Medienkontakt bei Fragen: 
Stefanie Inniger, Skiregion Adelboden-Lenk, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Erlebnis Destination Lenk im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Für die Berggemeinden Zuversicht schaffen

8. Oktober 2021

Eisblau glän­zen­de Firngrate, raue Felswände, bun­te Blumenwiesen, das lei­se Flüstern in den Wipfeln der Bäume, stie­ben­de Bäche und hoch oben ein Adler, der sei­ne Kreise zieht – gibt es Schöneres? Zwölf Ansichten aus der Schweizer Bergwelt fas­sen im Bild, was vie­le von uns magisch anzieht: Der neue Bergkalender 2022 der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ist erschie­nen. Der Bergkalender lädt ein zu einer Reise auf Gipfel, durch Täler und die Jahreszeiten und weckt Vorfreude auf den näch­sten Besuch in den Bergen, und er hält Platz für Notizen bereit, damit kein Termin ver­ges­sen geht.

Besucher ent­decken in den Bergen Neues oder sie genies­sen die Ruhe. Für die Bergbevölkerung sind die­se wun­der­ba­ren Landschaften Heimat. Oft leben die Menschen seit Generationen hier. Das soll wei­ter­hin mög­lich sein. Dafür benö­ti­gen sie jedoch eine intak­te Wasser- und Energieversorgung, Verkehrswege, Schulen und medi­zi­ni­sche Pflege sowie Schutzbauten gegen Naturgefahren. Allerdings stel­len der Unterhalt und die Erneuerung die­ser Infrastrukturen die Berggemeinden vor erhe 

Finanzschwache Berggemeinden sind oft nicht in der Lage, ihre Infrastruktur aus eige­ner Kraft zu finan­zie­ren. Jedoch kön­nen wir von der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden dank der gross­zü­gi­gen Unterstützung unse­rer Gönnerinnen und Gönner. 

Jedes Jahr kann sie gegen 20 Millionen Franken an finanz­schwa­che Berggemeinden oder ande­re Körperschaften aus­rich­ten. Dabei gilt es zu beach­ten, dass die geför­der­ten Projekte ein Mehrfaches an Investitionen aus­lö­sen, die zu einem beträcht­li­chen Teil dem loka­len Gewerbe zugu­te­kom­men und somit zu einer erhöh­ten Wertschöpfung im Berg 

Im Handel ist der neue «Bergkalender» nicht erhält­lich. Er ist sicher ein idea­les Geschenk für Freunde und Kunden. Die Geschäftsstelle der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden nimmt Ihre Bestellung ger­ne entgegen.

Weitere Informationen erhal­ten Sie hier: 
Telefon: 044 382 30 80 
Mail: info@patenschaft.ch

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Bike-Region Pfyn-Finges eröffnet 225 Kilometer Trailnetz

24. September 2021

Leukerbad, 23. September 2021 – In einem gemeindeübergreifenden Projekt wurde das Trailnetz im Herzen des Wallis homologiert. Die insgesamt 17 Touren sind ab Oktober neu beschildert und bieten einen hohen Anteil Single-Trails für pures Bikevergnügen.

Als erstes gemeinsames touristisches Projekt entstand im Naturpark Pfyn-Finges ein Bikeprojekt der umliegenden Gemeinden Albinen, Gampel-Bratsch, Guttet-Feschel, Inden, Leuk, Leukerbad, Salgesch und Varen. Das neu homologierte Trailnetz umfasst 225 Kilometer und bietet abwechslungsreiche Trails für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die sonnig gelegenen Enduro, All-Mountain und Cross-Country Routen bestehen zu einem hohen Anteil aus Single-Trails. Die Beschilderung der mehrheitlich bereits bestehenden Infrastruktur wurde im September 2021 vorgenommen, so dass das Netz ab Oktober vollumfänglich bereitsteht.

Grosses Gebiet mit hoher Trail-Qualität
Die Abwechslung der Bike-Routen spiegelt sich in der vielfältigen Umgebung wider: Von der Hochalpinen Landschaft der Gemmi bis in die Weinberge im Tal verlaufen die Touren mehrheitlich entlang der sonnigen Seite des Rhonetals. Die bekannteste Route ist der Torrent Trail, der bereits seit rund 10 Jahren ein Geheimtipp unter Bikern ist. Im Zuge der Homologation wurde dieser verlängert und führt nun ab Torrent auf rund 30 Kilometern über die Sonnenberge ins Tal. Weitere Highlights ist der imposante All-Mountain «Chällerflüe» oberhalb von Varen, die rassige Abfahrt ins Rhonetal nach Jeizinen-Gampel auf dem «Jeizi Enduro» und die Einsteiger Tour «Dala Kultur Bike» für Genussbiker.

Die meisten Trails sind bereits im Frühling bis im Spätherbst fahrbar, wie etwa die Route Jeizinen-Gampel. Um an den Ausgangspunkt der einzelnen Touren zu gelangen, stehen die Bergbahnen Torrent und Gemmi, die Luftseilbahn Gampel-Jeizinen sowie die Busse zwischen Leuk-Leukerbad zur Verfügung. Wer mehrere Tage im grossen Bikenetz verbringen möchte, findet in der Region des Naturparkes Pfyn-Finges zahlreiche Unterkünfte sowie zertifizierte Bikehotels direkt in Leukerbad. Neben dem Sattel sorgen kulturelle Angebote für Abwechslung. Und zur Entspannung der beanspruchten Muskeln wartet in Leukerbad, dem grössten Thermalresort der Alpen, das heisse Quellwasser auf die Biker.

Am Samstag, 2. Oktober, findet die Eröffnungsfeier auf Torrent statt. Dabei haben Sie die Möglichkeit am Nachmittag an geführten Touren in der Bikeregion teilzunehmen. Das Rahmenprogramm finden Sie hier.

Hier geht es zur interaktiven Bikekarte mit detaillierter Beschreibung der einzelnen Routen.
Eine Auswahl an Bildern finden Sie hier.

Medienkontakt
Evelyn Reusser & Daria Tamagni
medien@leukerbad.ch 
Tel. +41 44 295 90 75 / +41 44 295 90 48

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Niesen und Elsigen verfolgen gemeinsame Ziele in der Gastronomie

10. September 2021

Langfristig ausgerichtete strategische Kooperation

Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.

Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»

Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund
Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.

Langfristige Perspektive
Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘843

Kontakt
Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG,
Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG,
Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01

Weitere Informationen:
www.niesen.ch
www.elsigen-metsch.ch
www.berghaus-elsigenalp.ch

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Das Skigebiet Fideriser Heuberge führt für die kommende Wintersaison die Zertifikatspflicht ein.

31. August 2021

Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.

Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.

Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.

Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.

Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.

Firmenportrait:

Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.

Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.

Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.

Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.

Pressekontakt:

Henrik Vetsch
Geschäftsleiter

Heuberge AG
Postfach 18
7235 Fideris

081 300 30 70
www.heuberge.ch
henrik.vetsch@heuberge.ch

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Erfolgreiche Premiere des MIGROS Hiking Sounds auf der Madrisa

3. August 2021
Stimmung bei Regen

Ein Wochenende, welches in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleibt. Zwei tolle Tage geprägt von Bergerlebnis, Wandern, toller Schweizer Musik und Wetterpech. Das Publikum trotzte aber dem wechselhaften Wetter und sorgte für unglaubliche Stimmung an den Konzerten auf der Seebühne. Ein lässiges Event-Konzept, welches heuer zum ersten Mal auf der Madrisa durchgeführt wurde und definitiv Lust auf mehr macht. 

Schon die Wetterprognosen für das vergangene Wochenende waren ernüchternd. Umso erfreulicher sind die Besucherzahlen vom ersten Migros Hiking Sounds auf der Madrisa. Am Samstag, 31. Juli machten sich gegen 800 wanderhungrige Besucher*innen auf, einen unvergesslichen Tag in den Bündner Bergen zu geniessen. SAM GRUBER und SINA begeisterten das Publikum mit ihren stimmungsvollen Konzerten auf der Seebühne neben dem Madrisa-Hof. Der hartnäckige Nebel gepaart mit vereinzelten Aufhellungen sorgte für eine mystische Stimmung. Das prognostizierte Gewitter blieb aus und so konnten die Gäste trocken die Rückreise antreten. 

Nicht so am Sonntag. Wetterbedingt wurde der Start am Nationalfeiertag nach hinten verschoben. Vor dem Mittag erreichte eine, zum Vortag nur marginal tiefere Anzahl an Gästen, die Bergstation und machte sich auf die Wanderung und den Weg zur Bühne. Der anhaltende und starke Regenfall liess die Stimmung nicht trüben. Bei den Konzerten von DODO und KUNZ (TRIO) am Nachmittag war diese gar äusserst ausgelassen. Der Sprung von Dodo ins Wasser trug sicherlich ebenfalls dazu bei. 

Die Rückmeldungen der Besucher waren durchwegs positiv. Der Organisator Tit Pit GmbH sowie die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG als Austragungsort sind mit dem Anlass sehr zufrieden und bedanken sich bei allen Besucher*innen für die Teilnahme und den tollen Event. Die super Konzerte, der Reibungslose Ablauf und die geniale Stimmung machen Lust auf mehr. So bleibt zu hoffen, dass das Migros Hiking Sounds auch im Sommer 2022 wieder auf der Madrisa begrüsst werden darf.

Weitere Informationen:
Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Birgit Hürlimann / Event Sales Managerin
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 79
event@madrisa.ch 
www.madrisa.ch

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MADRISA – Genuss-Berg im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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«GiantWings» – VogellisiBerg mit neuem Kunst-Highlight

21. Juli 2021
Das neue Foto-Highlight und Kunstwerk am VogellisiBerg. Foto: Bergbahnen Adelboden AG

Der VogellisiBerg ist ab sofort um ein Kunstwerk und Foto-Highlight reicher. An der Bahnstation Bergläger  werden Einheimische und Gäste neu von riesigen Adlerflügeln überrascht, gestaltet vom Adelbodner  Künstler Björn Zryd.

Das neuste Highlight am VogellisiBerg «GiantWings» wird wohl noch so einige überraschen. Unerwartet  und kunterbunt strahlt neu Kunst an der Bahnstation im Bergläger. Wie aus dem Nichts stehen die  Besucher vor dem jüngsten Foto-Highlight am VogellisiBerg und nicht zuletzt vor einem äussert  eindrücklichen Kunstwerk. Die überdimensionalen Adlerflügel «GiantWings» ermöglichen es dem  Besucher selbst Teil vom Gemälde zu werden und haben das Zeug zu einem weiteren, echten Foto Hotspot in der Region. 

Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem lokalen Künstler Björn Zryd entstanden. Seine Bilder, bei  denen er traditionelle Sujets auf moderne Weise interpretiert, sind weit über das Berner Oberland hinaus  bekannt. Seine Intention hinter dem interaktiven Werk beschreibt er wie folgt: «Mit den GiantWings können  sich Gäste selber als Adler fühlen und einen tollen Tag am VogellisiBerg mit einer bleibenden Erinnerung  speichern. Die GiantWings sind die Flügel des Königs der Lüfte. Mächtig, stark, eindrücklich. Das ideale  Zeichen für Freiheit, die perfekte Visualisierung für den VogellisiBerg also». Der im Gilbach heimische  Künstler inspirierte sich dabei an den Farben und die Natur rund um den VogellisiBerg. Erdig, warm,  natürlich.  

Nach dem SkyNest im Sommer 2021 sind die «GiantWings» das zweite inszenierte Foto-Motiv am  VogellisiBerg. Es ist kostenlos und frei zugänglich für Kunstinteressierte und Instagramerinnen. Optional kann der Besuch bei der Station Bergläger mit einer Wanderung oder einem unvergesslichen Tag im Trottiland Adelboden verbunden werden. 

Alle Informationen

http://www.vogellisiberg.ch/giantwings

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger, Tel. 033 673 90 90,  stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch | http://www.vogellisiberg.ch

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Barrierefrei auf der Madrisa unterwegs

19. Juli 2021
Über Stock und Stein – und das trotz Rollstuhl

Neu können Menschen mit einer Gehbehinderung an der Bergstation der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG im Restaurant Madrisa-Alp einen geländegängigen Rollstuhl JST Mountaindrive mieten. Möglich macht dies ein gemeinsames Projekt der Stiftung Cerebral, der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz.

Der JST Mountaindrive ist ein ganz besonderer Rollstuhl: Er bewältigt selbst steile Wegstücke und holperige Wanderwege problemlos, und durch seinen leistungsfähigen Elektromotor ist er auch für Menschen geeignet, die ihre Arme nicht zum Anstossen benutzen können. Je nach Bedarf kann er auch von einer Begleitperson ferngesteuert werden. Im Jahr 2017 konnte die Stiftung Cerebral die erste Mietstation für geländegängige Rollstühle JST Mountaindrive für Wanderungen in den Bergen in Betrieb nehmen, seither sind zahlreiche weitere Mietstationen in der ganzen Schweiz, in Italien und im Fürstentum Liechtenstein hinzugekommen.

Gemeinsam mit der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz wurde nun auch auf der Madrisa eine Mietstation eingerichtet. Menschen mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung können neu direkt bei der Bergstation der Bergbahnen im Restaurant Madrisa-Alp einen JST Mountain Drive mieten und damit verschiedene attraktive Wanderungen unternehmen. In Richtung Mässplatte bis zum Wendepunkt Kräutergarten, Richtung Zügenhüttli bis zum Aussichtspunkt oder auf Erkundungstour quer durchs Madrisa Land – mit dem JST Mountain Drive werden Familienwanderungen zum Kinderspiel, der Rollstuhl kann für einmal getrost in der Bergstation stehen gelassen werden. Apropos stehen lassen: Damit sich Menschen mit einer Beeinträchtigung nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter auf der Skipiste frei bewegen können, ermöglicht die Stiftung Cerebral in Zusammenarbeit mit der Ski- und Snowboardschule Saas auch das Dualskifahren auf der Madrisa.

Mehr Infos zur neuen JST-Mietstation auf der Madrisa und dem nationalen Vermietungsprojekt der Stiftung Cerebral gibt’s unter www.cerebral.ch/de/jst oder direkt bei den Bergbahnen Klosters-Madrisa unter www.madrisa.ch.

Stiftung Cerebral

CEREBRAL
Postfach
CH-3001 Bern

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Madrisa auf Ausflugszeiele.ch im Sommer und im Winter

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Die neue Felsenwelt im Gletschergarten ist eine Reise durch die Zeit.

16. Juli 2021
In der Felsenwelt erzählt das Gestein über Ereignisse der letzten 20 Millionen Jahre. Teile dieser Geschichte wirbeln als Projektionen wie Sand über das Gestein. Foto: PD Gletschergarten

Nach dreijähriger Bauzeit öffnet der Gletschergarten Luzern am Freitag, 16. Juli um 13 Uhr die Felsenwelt als neue Attraktion für das Publikum. Der unterirdische Rundgang und Aufstieg zur neu erschlossenen Parkanlage bilden eine spektakuläre Museumserweiterung. Der Besuch des beliebten Luzerner Museums wird zu einem komplett neuen Gesamterlebnis. Sinnliche Erlebnisse werden im Museumsensemble mit wissenschaftlichen Einsichten ideal kombiniert. Der Gletschergarten-Besuch ist eine Reise durch die Zeit hin zu den Wundern der Geologie und der Natur, die im ganzen Park überliefert und zu entdecken sind.

Drei Jahre lang war der Gletschergarten Luzern voll von platzraubenden, lautstarken Baumaschinen. Auf engstem Raum wurde gesprengt, abgerissen, gebaut und gepflanzt. Bis auf die Fertigstellung des Sandstein-Pavillons für Ausstellungen nimmt die Bautätigkeit nun ein Ende. Der Gletschergarten öffnet am Freitag, 16. Juli 2021 um 13 Uhr die Felsenwelt für das Publikum. Die neue Attraktion ist ein unterirdischer Rundgang im Berg mit einzigartiger Dramaturgie. Geologische Besonderheiten des Luzerner Sandsteins, Schichtungen und Kluftsysteme verraten die Urkräfte, die hier über Jahrmillionen wirkten. Subtile Lichtspiele am Fels formen sich zu Bildern ehemaliger Landschaften mit deren Flora und Fauna. Hier wird Erdgeschichte zum Gänsehaut-Moment. 

Eintauchen in vergangene Zeiten

Das Abenteuer Zeitreise startet beim Museumseingang. Am Eingang erhalten die Gäste neu eine grossformatige, historisch anmutende Entdeckerkarte. Sie zeigt den Gletschergarten mit all seinen alten und neuen Attraktionen im Überblick. Die Felsenwelt führt das Publikum aus der Parklandschaft heraus. Wer das verwinkelte Portal betritt, lässt das Tageslicht hinter sich. Animierte Lichtspiele weisen den Weg. Sie offenbaren Phänomene der Erdgeschichte. Es sind rauschende Wellen und fallende Blätter. Urfische huschen vorbei. Galoppierende Mammuts kreuzen den Weg. In der heutigen Wirklichkeit gibt es sie nicht mehr. Der Lauf der Zeit hat allerdings Spuren solcher Zeitzeugen in Stein gefasst, mal neben, mal übereinandergeschichtet. Es brauchte für Jahrmillionen die mächtigen Kräfte unseres Erdkerns, um diese Spuren in das Alpengestein zu falten.  

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Handwerk und Baukunst

Neue, markante Bauten ergänzen die bestehenden «Follies» im historischen Alpengarten. Da ist das verwinkelte, in Kunststein gegossene Portal zur Felsenwelt. Pyramidenförmig präsentiert sich der neu gestaltete Zugang zum Spiegellabyrinth sowie der Ausgang aus der Felsenwelt. Das filigrane Muster im Gussbeton ist das Ergebnis gekonnter Steinmetzarbeit. Im vertikalen Gartenhof vereint sich nackter Fels mit präzis eingepassten Kunststeinwänden und -formen.  

Staunen und Erleben

«Erdgeschichte und die Natur sind die Kernthemen im Gletschergarten. Diese Aspekte prägen viele grosse Fragen unserer Zeit», erklärt Andreas Burri. «Das verbindende Element in allen Ausstellungsbereichen ist der Zeitbegriff. Im gesamten Areal sind Spuren der Zeit zu entdecken, viele uralt, andere jünger und unverkennbar von uns Menschen gemacht. Mit unserem neuen Vermittlungskonzept heben wir die Chronologie der Zeit auf. In Anlehnung an Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde erleben unsere Gäste eine Reise zum Mittelpunkt der Zeit», erklärt Burri. Nebst wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet der Gletschergarten auf Schritt und Tritt Sinneserlebnisse. In der Felsenwelt ist da die Wärme im Winter und die Kühle im Sommer. Und warum nicht die Strömungsrippeln auf den feuchten Felswänden streicheln, dabei vom Meer träumen oder Professor Steins Sennenhund Börni suchen, der im neuen Kindersuchspiel eine Hauptrolle innehat? Besucherinnen und Besucher werden den Gletschergarten sehr individuell erleben, abhängig von ihrem Wissen und Deutungswillen. So bleibt sich der bald 150 Jahre alte Gletschergarten selber treu. Er ermöglicht eine Vielzahl von Erlebnissen und Eindrücken, bietet Postkartenmotive und schafft persönliche Erinnerungen.

Beachten Sie die Zusatzinformationen im Anhang. Sämtliche Informationen und weitere Bilder finden Sie auch direkt im Mediendienst auf der Webseite des Gletschergartens.

Weitere Auskünfte:

Andreas Burri, Direktor Gletschergarten Luzern: 041 410 43 40, andreas.burri@gletschergarten.ch

Medienkoordination:

Karin Auf der Maur, admind pr Luzern T +41 76 320 56 62, medien@gletschergarten.ch 
Brigitte Heinrich, nettwerk Luzern: T +41 41 242 08 08, medien@gletschergarten.ch

Gletschergarten Luzern
Denkmalstrasse 4
CH-6006 Luzern
www.gletschergarten.ch

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