Neues Programm im Bodensee Planetarium und Sternwarte: «Polaris»

3. Oktober 2018

Am Mittwoch, den 24. Oktober, um 16:15 Uhr findet die erste Vorstellung unseres neuen Familien-Programms «Polaris» statt. Die Vorstellung Polaris ist zugänglich ab 6 Jahren. Das gesamte Team des Bodensee Planetarium und Sternwarte sowie die Astronomische Vereinigung Kreuzlingen (AVK) ist begeistert, dieses witzige und familienfreundliche Programm den Besuchern zu zeigen.

Der Film handelt von einer Wissensreise mit James und Vladimir. James, ein um die Welt reisender, wissensdurstiger Pinguin vom Südpol, trifft in der eisigen Welt des Nordpols den Eisbären Vladimir. Beide werden Freunde und berichten einander über ihre Heimat. Zusammen schauen sie sich die Sterne an und wundern sich über die Länge der Polarnächte. Um das Rätsel der Polarnächte zu lösen, baut Eisbär Vladimir eine Sternwarte, um mit dem Teleskop von Pinguin James den Nachthimmel zu beobachten. Wunderbare Sternbilder und der Planet Saturn mit seinen Ringen tauchen auf. Beide kommen sie zum Schluss, dass sie mehr Informationen brauchen und die Erde von oben betrachten müssen. James und der geniale Ingenieur Vladimir bauen sich ein Raumschiff. Während einer Weltraum-Reise um die Erde, entdecken sie Mars und Saturn. Sie stellen fest, dass Planeten viele Gemeinsamkeiten haben, aber auch unterschiedlich sind. Zudem finden sie die Antwort, warum die Nächte so lange dauern oder so kurz sind.
Eine Animationsshow ideal für Familien. Mit diesem neuen Programm wird die breite Palette der Vorstellungen im Bodensee Planetarium und Sternwarte um einen Top-Film erweitert.

NÄCHSTE VORSTELLUNGEN POLARIS:
Mittwoch, 24. Oktober, 16:15 Uhr
Sonntag, 28. Oktober, 15:45 Uhr

((1’459 Zeichen))

Die Astronomische Vereinigung Kreuzlingen (AVK)
Die AVK fördert das Interesse bei ihren Mitgliedern, bei Schülern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Astronomie und ihr nahestehenden Forschungsgebieten im Bodensee Planetarium und der Sternwarte Kreuzlingen. Die AVK zählt 300 Mitglieder, 25 davon arbeiten ehrenamtlich als Vorführer und Demonstratoren im Planetarium und in der Sternwarte.

Bodensee Planetarium und Sternwarte
Jeannette Nussbaumer
Marketing- und Vertriebsleiterin
D + 41 71 677 38 06
M +41 79 788 91 23
nussbaumer@bodensee-planetarium.ch
http://www.bodensee-planetarium.ch

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Zermatt Bergbahnen: Die höchste 3S Bahn der Welt ist eingeweiht

1. Oktober 2018

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der «Matterhorn glacier ride», die höchste 3S Bahn der Welt, plangemäss eröffnet. Zermatt ist damit um eine Attraktion reicher. Ab Beginn der Wintersaison 2018/19 kann die Bahn von den Gästen benutzt werden, um das Klein Matterhorn zu erreichen.

Ein Eröffnungsevent, wie es sich für ein Gemeinschaftsprojekt der Superlative gehört – am heutigen Samstag wurde die neue 3S Bahn, die die Bergstation Trockener Steg mit dem «Matterhorn glacier paradise» auf dem Klein Matterhorn (3‘883 Meter über Meer) verbindet, offiziell eröffnet und eingeweiht. Dies unter Beisein von Baubeteiligten, Medien und viel Prominenz aus der ganzen Schweiz. Um die Bedeutung des Projekts für die Schweiz und die Tourismusbranche noch zu unterstreichen, war Bundesrätin Doris Leuthard anwesend und durchschnitt das rote Band. Sie gratulierte dabei allen Beteiligten für die grossartige Leistung. Damit könne die Schweiz sowohl im Tourismus als auch im Seilbahnbau wiederum neue Massstäbe setzen. «Darauf dürfen wir stolz sein», sagte die Infrastrukturministerin. Es sei eindrücklich zu sehen, wie der Bau der neuen Seilbahn unter schwierigsten Bedingungen – mit einer Baustelle auf fast 4’000 Metern über Meer – möglich wurde. Für Unterhaltung zwischen den Ansprachen sorgte unter anderem Freddy Nock, der einmal mehr seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Seil zum Besten gab. Rainer Maria Salzgeber war den ganzen Anlass hindurch darum besorgt, dass niemand den Faden verliert und führte die geladenen Gäste gekonnt vom Anfang bis zum Schluss durch das offizielle Programm.

Eine wahre Pionierleistung
Für den Bau des 3‘940 Meter langen «Matterhorn glacier ride» zeichnen sich die Zermatt Bergbahnen AG und der Seilbahnhersteller LEITNER ropeways verantwortlich. 25 Gondeln mit je 28 Sitzplätzen aus der Designschmiede von Pininfarina können die Gäste in Zermatt, nach der offiziellen Inbetriebnahme der Bahn auf die kommende Wintersaison, für die Fahrt zur höchsten Bergstation Europas auf 3’821 m .ü. M besteigen. Vier davon sind als so genannte «Crystal ride» Kabinen inszeniert. Diese Gondeln sind mit tausenden Swarovski Kristallen veredelt und verfügen über einen integrierten Glasboden. Durch die Verglasung zu ihren Füssen blicken die Fahrgäste fast 200 Meter in die Tiefe – ein Ausblick auf die eindrückliche Gletscherwelt, den man nicht so schnell vergisst und beim einen oder anderen Fahrgast bestimmt ein leichtes Kribbeln im Bauch auslösen wird. Mit einer Beförderungskapazität von bis zu 2‘000 Personen stündlich gehören Wartezeiten auf Trockener Steg der Vergangenheit an. Die neunminütige Fahrt begeistert mit erstklassigem Komfort und einem fantastischen Rundumblick auf das hochalpine Panorama Zermatts.

Hans Peter Julen, abtretender Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG sagt: «Mit dem «Matterhorn glacier ride» haben wir eine kapazitätsstarke Verbindung zwischen dem Zermatter Skigebiet und dem italienischen Skigebiet von Cervinia Valtourneche geschaffen. Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit diesem Bauwerk die Reihe an visionären Projekten in Zermatt weiterzuführen und die bereits hervorragende internationale Positionierung unserer Destination weiter zu stärken. Die Bahn ist touristisch enorm wichtig und ermöglicht es vielen Menschen ein fantastisches Erlebnis in der schönsten Bergkulisse der Welt zu erfahren. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.»

Franz Julen, neuer Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG ergänzt: «Der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn ist nur der Anfang einer noch grösseren Vision: in einem ersten Schritt soll die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien realisiert werden. Das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung wird mit der sich bereits in Planung befindenden weiteren 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» (Klein Matterhorn) ermöglicht. In einem zweiten Schritt beabsichtigen unsere italienischen Partner mit zwei Bahnen das Skigebiet Zermatt – Cervinia – Valtourneneche mit demjenigen von Val d’Ayas – Alagna – Gressoney zu verbinden (Monte Rosa Ski). Mit zusätzlichen 180 km Skipisten und damit insgesamt 540 km Pistenvergnügen würden wir über eines der grössten Skigebiete der Welt verfügen».

Weltpremiere im Seilbahn-Sektor
Mit der topmodernen Bahnanlage, den luxuriösen Gondeln und der “Crystal ride“ Inszenierung schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Der «Matterhorn glacier ride» soll sich so Schritt für Schritt zur unumgänglichen Attraktion für Besucher aus dem In- und Ausland entwickeln. Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf Zermatt Bergbahnen AG: «Mit der neuen Bahn bieten wir unseren Gästen mehr Komfort, schaffen die Wartezeiten um aufs Klein Matterhorn zu gelangen ab und ermöglichen ihnen eine spektakuläre Seilbahnfahrt über unsere Gletscher. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie unsere Gäste auf die Bahn und die «Crystal ride» Glasboden-Kabinen reagieren und hoffen natürlich, dass sie genauso viel Freude daran haben werden, wie wir bei der Entwicklung und beim Bau.» Drei Dinge sind bei einer Fahrt in den neuen Gondeln in Zermatt auf jeden Fall garantiert: Atemberaubende Aussicht, ein Touch of Glamour und ein gutes Stück Thrill.
Weitere Informationen zum «Matterhorn glacier ride» in Zermatt finden Sie im online Medienbereich unter https://www.matterhornparadise.ch/de/medien/matterhorn-glacier-ride.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
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Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
Content & Media Manager
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media@zermatt.ch

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DIE EUROPEAN MUSEUM ACADEMY KÜRT CHAPLIN’S WORLD BY GRÉVIN ZUM MUSEUM DES JAHRES

26. September 2018

Corsier-sur-Vevey (VD), 25. September 2018 – Das Erlebnismuseum Chaplin’s World in Vevey begeistert Fachexperten wie auch Besucher und darf gleich zwei namhafte Auszeichnungen entgegennehmen. Die European Museum Academy verleiht Chaplin’s World den prestigeträchtigen Micheletti Award als innovativstes Museum. Aber damit nicht genug: Der Traveller’s Choice von Trip Advisor macht Chaplin’s World anhand der zahlreichen positiven Bewertungen zum beliebtesten Museum der Schweiz.

EUROPEAN MUSEUM ACADEMY – EINE WERTSCHÄTZUNG DER FACHEXPERTEN
Chaplin’s World erhielt am 23. September 2018 in Aarhus (Dänemark) anlässlich der European Museum Academy Awards 2018 den Luigi Micheletti Award als innovativstes Museum im Bereich zeitgenössische Geschichte, Industrie und Wissenschaft. Die Jury der European Museum Academy, welche den Award verleiht, erklärt: «Das Museum geht weit über die traditionelle Erzählung hinaus und stellt alle Aspekte von Chaplin’s Leben in einen allgemeinen historischen Kontext. Das Besuchererlebnis ist ausgezeichnet und wird durch die lobenswerte Verwendung von Projektionen von aussergewöhnlicher Qualität und gut dokumentierten historischen Details unterstützt.» Die European Museum Academy ist eine gemeinnützige Stiftung, in der 38 Länder vertreten sind. Sie setzt sich unter anderem zum Ziel neue Museumskonzepte zu fördern, welche gesellschaftskritische Themen aufgreifen, Diskussionen anregen und den gesellschaftlichen Wandel den Besuchern näherbringt.

TRAVELLER’S CHOICE – DER BESUCHER BEWERTET
Nur die Meinung des Besuchers zählt bei der Auszeichnung «Traveller’s Choice» durch Trip Advisor. Die Bewertungen und Kommentare über Chaplin’s World sind durchs Band positiv. So erhält Chaplin’s World bis heute die Maximalnote von 5 Punkten. 80% der Besucher beurteilen ihren Besuch bei Chaplin’s World als «Excellent» und 16% als «sehr gut». «Es freut uns, dass Chaplin’s World seit der Eröffnung das bestbewertete Museum der Schweiz ist», so der Direktor von Chaplin’s World Jean-Pierre Pigeon.

Medienkontaktstelle (fr/en):
Chaplin’s World By Grévin
Annick Barbezat-Perrin | Directrice Communication
Route de Fenil 2 | 1804 Corsier-sur-Vevey (VD)
presse@chaplinsworld.com
Dossier de presse: http://www.chaplinsworld.com/espace-presse-journalistes

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Aus Glarner Musik entstehen Bilder: Die Jagd auf Glarner Herbstbilder ist eröffnet.

3. September 2018

Glarus, 3. September 2018 * * * Heute beginnt die Hochwildjagd im Kanton Glarus. Das Kantonsmarketing eröffnet zeitgleich die digitale Jagd auf Glarner Herbstbilder. Dabei entstehen Fotos aus einem Song mit dem Titel #herbschtimschlitz. Mit der Aktion setzt das Kantonsmarketing den Fokus auf die digitale Verbreitung seiner Botschaften in Zusammenarbeit mit Tourismus und Kultur fort.

«Gang usä, mach es Foti, wo im Herzä bliibt», fordern die Glarner Rapper Radical & YT im Refrain des letzten Songs auf ihrem neuen Album «Vrenelisgärtli» auf. Noch konkreter werden sie mit «mach es Foti mitm Hashtag Herbscht im Schlitz». Der musikalischen Aufforderung folgen nun fotografische Taten. Mit Hilfe der Community sollen sich Glarner Herbstbilder auf Instagram verbreiten. «Im Herbst macht das Farbenspiel der Wälder das Glarnerland besonders fotogen», erklärt Christian Zehnder vom Kantonsmarketing Glarus. Die touristische Produktmanagerin Gisela Thomann ergänzt: «Mit Bildern des Glarner Indian Summer wollen wir auch Gäste für eine Reise ins Glarnerland inspirieren.» Der Glarner Kunstverein nimmt den Faden ebenfalls auf und präsentiert #herbschtimschlitz im Rahmen einer Ausstellung am Hauptsitz der Glarner Kantonalbank.

Plattentaufe «Vrenelisgärtli» mit Radical & YT
Freitag, 7. September 2018, 21.30 Uhr
Kulturzentrum Holenstein, Glarus
mx3.ch und holaestei.ch

Vernissage GLKB-Ausstellung mit dem Glarner Kunstverein
Mittwoch, 19. September 2018, 18.15 Uhr
Glarner Kantonalbank, Hauptstrasse 21, Glarus
glkb.ch und kunsthausglarus.ch

Glarus auf dem Radar
Das Kantonsmarketing Glarus setzt auf Digitalisierung und Communities. Es nutzt mehrere Plattformen für das digitale Storytelling. Die Idee dahinter: Einheimische, Gäste, User, Fans und Follower zeigen das Glarnerland aus ihrer Sicht. #herbschtimschlitz ergänzt vier bereits bestehende Community-Plattformen.

glarneragenda.ch: Das Portal für Kultur, Freizeit, Wirtschaft und Verwaltung im Kanton Glarus enthält einen Kulturblog und Mitteilungen, einen Veranstaltungskalender sowie Angebote in weiteren Rubriken. Glarner Veranstalter, Vereine, Unternehmen und Organisationen haben die Möglichkeit, ihre Events, Mitteilungen und Angebote mit einem kostenlosen Login zu publizieren.

kulturerbe2018.ch: Der Verein Kulturerbejahr 2018 zeigt gemeinsam mit kulturellen Akteuren aus allen Bereichen, wie wichtig das kulturelle Erbe ist. Teil der Kampagne im europäischen Kulturerbejahr 2018 ist ein Veranstaltungskalender, den kulturelle Akteure zur Publikation ihrer Veranstaltungen kostenlos nutzen können. Bedingung ist die Verbindung mit dem Kulturerbe.

bankgeheimnisse.ch: Der Verein Bankkultur fordert Schweizer Kantone heraus, je 1000 Bänkli auf einer digitalen Landkarte zu dokumentieren. Jede und jeder kann Bänkli-Fotos hochladen und diese mit Informationen wie Erreichbarkeit, Standort oder Aussicht anreichern. Der Kanton Glarus hat eine eigene Challenge unter bankkultur.ch/glarus2018 aufgebaut.

Video-Aktion «hiesig»: Der YouTube-Kanal des Kantons Glarus zeigt auf der Playlist «hiesig» Videos von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen, die das Glarnerland aus ihrer Sicht zeigen. Die Playlist wird laufend mit Neuzugängen ergänzt. Auch für den Song #herbschtimschlitz von Radical & YT entsteht ein «hiesig»-Video.

Von der Musik…
Das immaterielle Kulturerbe der Schweiz würdigt die reiche Musiktradition im Glarnerland als lebendige Tradition. Das überdurchschnittlich starke Musikinteresse der Bevölkerung äussert sich unter anderem im Glarner Chor- und Orchesterwesen, aber auch in Veranstaltungen wie dem Glarner Stadtopenair (Ende August) oder der Musikwoche Braunwald (Anfang September). Im Kulturerbejahr 2018 sind zum Beispiel neue Musikalben der Rämlers, von Radical und YT sowie der Peppermint Tea Group erschienen. Dem Glarner Produzenten Freedo vertrauen Weltstars und Bandit gilt mit der Formation «Luut & Tüütli» als Pionier der Glarner Hip-Hop-Szene. Wenn es um Jazz geht, ist Gitarrist Samuel Leipold tief damit verwurzelt. Die Glarner Musikschule fördert die lebendige Tradition mit musikalischer Früherziehung und eigenen Ensembles.

… zu den Bildern
Den Übernamen «Schlitz», eine Kurzform von «Zigerschlitz», verdankt der Kanton Glarus der Natur. Das Glarnerland ist eines der steilsten Alpentäler. In dieser Jahreszeit verwandeln sich die Farben an den Flanken der mächtigen Berge vom satten Sommergrün zum bunten Herbstfarbenspiel. Die Glarner Version des Indian Summer lässt sich sehen: Der Wald bedeckt über 30 Prozent der Kantonsfläche. Im September stehen farbenprächtige Alpabzüge an. Mit dem Vieh kommt auch der Alpkäse ins Tal, der am ersten Sonntag im Oktober am Alpchäs- und Schabziger-Märt Elm angeboten wird. Das Vieh zeigt sich Mitte Oktober an der Gross- und Kleinviehschau im Kantonshauptort im besten Licht. Im Herbst steht nahezu jedes Wochenende eine Chilbi in einem Glarner Dorf an. Herbst ist auch die Zeit mit Jägern auf der Pirsch, Pilzsammlern im Wald und Wild mit Spätzli, Rotkraut und Marroni auf dem Teller. Wildrezepte für das herbstliche Food-Bild sind zum Beispiel im Kochbuch «Töpfe und Köpfe im Glarnerland» zu finden. Besonders beliebte Sujets sind die Sonnenspektakel am 30. September und 1. Oktober am Martinsloch bei Elm sowie am Mürtschenloch am 8./9. November in Mühlehorn und vom 18. bis 21. November in Obstalden.

Medienkontakt Produktmanagement Glarnerland:
Gisela Thomann
Telefon +41 81 257 12 23
E-Mail: pmglarnerland@pluswert.ch

Medienkontakt Radical & YT:
Peter Baumgartner
Telefon +41 79 632 66 85
E-Mail: pete.baumgartner@gmail.com

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Freilichtmuseum Ballenberg: «Lebendige Kultur mit der Tösstaler Gemeinde Wila ZH»

13. August 2018

Am Samstag, 25. August 2018 feiert die Gemeinde Wila ihr Haus auf dem Ballenberg.

Unter dem Motto «Kultur teilen» lädt der Ballenberg im Jubiläumsjahr Kulturschaffende, Handwerker, WissenschaftlerInnen und Herkunftsgemeinden ein, sich mit ihm auf vielfältige Weise auseinanderzusetzen. Am Samstag, 25. August 2018 wird das Bauernhaus aus Wila im Mittelpunkt stehen.

Chorgemeinschaft Landenberg kommt nach 117 Jahren zurück
Drei Tage reiste der Männerchor Wila im Jahre 1901 ins Berner Oberland. Da gab es auf dem Ballenberg noch kein Museum. 117 Jahre später folgt die Chorgemeinschaft Landenberg den Spuren ihrer Vorgänger. Zum Jubiläum des Freilichtmuseums singt der Chor beim Bauernhaus aus der Gemeinde Wila im Kanton Zürich. Die Chorgemeinschaft Landenberg wird dirigiert von Philip Hirsiger und ist bekannt für ein vielfältiges Repertoire. Seit 2004 arbeiten die Männerchöre Wila, Turbenthal und Wildberg zusammen. Die drei Vereine existieren jedoch nach wie vor weiter.

Handwerkspräsentation Windenmacherei
Der Verein «Alte Windenmacherei Brüngger Wyla» unterhält in Wila eine historische Werkstatt. Am 25. August ist der Verein zu Gast im Freilichtmuseum und zeigt die Funktionsweise von Stockwinden. Für Gross und Klein zum Mitmachen werden ausserdem auf einer Feldesse Nägel geschmiedet.
Stockwinden, auch Lastwinden oder Winden genannt, sind Hebevorrichtungen, mit denen ohne grossen Kraftaufwand Lasten von mehreren Tonnen von Hand angehoben werden können. In Wila wird das traditionelle Handwerk in einer schweizweit einmaligen Werkstatt erhalten. Mitglieder der Familie Brüngger arbeiteten dort von 1874 bis 2009. Der Beruf des Windenmachers wird für Augsburg in einer Zeitschrift schon im Jahr 1455 erwähnt. In der Schweiz fand die Produktion von Winden allerdings keine starke Verbreitung. Weitere Windenmachereien gab es in Winterthur, Nebikon und Wasen im Emmental. Die Windenmacher Wilas lebten lange Zeit von ihrem Geschäft, obwohl sie pro Woche höchstens zwei Stück herstellen konnten. In der Produktion einer Winde stecken ca. 50 Stunden Handarbeit: beinahe sämtliche Teile wurden in der Werkstatt geschmiedet, gehobelt, gebohrt oder gedreht.

Besuch der Gemeinde mit vielseitigem Programm
Gemeinsam mit dem Freilichtmuseum hat die Gemeinde Wila die Bevölkerung des Ortes im Tösstal zum Besuch auf dem Ballenberg eingeladen und ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das allen Besucherinnen und Besuchern offen steht:
10.15 – 11.30 Uhr Handwerkspräsentation der Windenmacherei
11.30 Uhr Begrüssung durch Susanne Kudorfer (Leiterin Bildung und Vermittlung, Ballenberg), Ansprache des Gemeindepräsidenten von Wila, Hans-Peter Meier
11.45 Uhr Auftritt der Chorgemeinschaft Landenberg
13.30 – 15.00 Uhr Handwerkspräsentation der Windenmacherei
15.00 – 15.30 Uhr Auftritt der Chorgemeinschaft Landenberg
15.30 – 16.30 Uhr Handwerkspräsentation der Windenmacherei

Das Bauernhaus aus Wila und seine Geschichte
Ende der 1970er Jahre wurde ein stattliches Bauernhaus in der Gemeinde Wila ZH vor Ort ab- und auf dem Ballenberg wieder aufgebaut. Das über 300-jährige Gebäude steht seit 1980 im Berner Oberland. Ursprünglich um 1680 erbaut, steht es im Freilichtmuseum als für die Region typisches, heute sehr seltenes Beispiel eines Bohlenständerbaus.

Die Geschichte geht weiter
«Das Jubiläumsjahr und dieser Anlass haben die Verbindung zwischen der Gemeinde Wila und dem Freilichtmuseum in besonderer Weise gestärkt», schildert Susanne Kudorfer, Leiterin Bildung und Vermittlung auf dem Ballenberg. Für die Erneuerung der Ausstellung im Bauernhaus aus Wila, die das Museum im kommenden Jahr angeht, werden die Gemeinde und das Ortsmuseum einbezogen.

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Freilichtmuseum Ballenberg auf Ausflugsziele.ch


Garantierte Abfahrtszeiten und Tischreservationen

14. Mai 2018

Ab sofort können die Gäste die Fahrten mit der Luftseilbahn der Schilthornbahn AG zu den von ihnen gewählten Zeiten buchen. Die Abfahrtszeiten sind damit auch an stark frequentierten Tagen garantiert. Auch neu ist die Möglichkeit, Tische im Bistro Birg und im Drehrestaurant Piz Gloria online zu reservieren.

„Wir verzeichnen immer mehr stark frequentierte Tage und haben nach Lösungen gesucht, um mögliche Wartezeiten zu vermeiden und die Gästeflüsse zu optimieren“, schildert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. „Die Digitalisierung bringt es mit sich, dass diese Online-Angebote gefragt sind“, weiss Egger. „Diese Instrumente helfen, die Gästeströme zu lenken und Wartezeiten zu verkürzen, ohne den persönlichen Kontakt mit unseren Gästen zu vernachlässigen.“

Garantierte Abfahrtszeit
Mit dem Kauf eines Boardingpasses à CHF 5.- wird die vom Fahrgast gewählte Abfahrtszeit garantiert; die Gäste können durch einen separaten Eingang ohne Wartezeit einsteigen und losfahren. Die Boardingpässe sind über die Internetseite oder an den Kassen der Schilthornbahn AG bis am Vorabend des Reisetages, ergänzend zu den regulären Fahrkarten, zu kaufen.

Tischreservation Bistro Birg und Piz Gloria
Ebenfalls über die Internetseite der Schilthornbahn ist neu eine Tischreservation in den Restaurants Bistro Birg und Piz Gloria möglich. „Dies ermöglicht es, uns noch gezielter auf die Gäste vorzubereiten“, freut sich Yong-Chul Krauer, Leiter Gastronomiebetriebe.

Weitere Informationen:
SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger
Direktor
Höheweg 2
3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

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Schilthorn im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Seit 30 Jahren im Einsatz für die Natur – Das Papiliorama in Kerzers feiert dieses Jahr sein Jubiläum

9. Mai 2018

Ein feuriger Verfechter der Natur stand in den 1980er Jahren am Anfang einer 30-jährigen Erfolgsgeschichte. Vor drei Jahrzehnten gründete der niederländische Biologe Maarten Bijleveld voller Idealismus im neuenburgischen Marin das Papiliorama. Heute ist das Tropenhaus an seinem Standort in Kerzers eine schweizweit bekannte Institution, die viel zur Erhaltung der Artenvielfalt beiträgt.

Das Papiliorama eröffnete am 5. Mai 1988 in Marin im Kanton Neuenburg. Der niederländische Biologe Maarten Bijleveld und seine Frau Catheline hatten die Non-Profit-Organisation gegründet, um dem Publikum die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur zu zeigen. Die beiden Naturschützer wurden von ihrem eigenen Erfolg überrascht. Bereits 1989 reisten rund 220’000 Besucher an. Schnell entwickelte sich das Papiliorama nicht nur zu einer bedeutsamen Institution, die sich für den Erhalt der Artenvielfalt einsetzt, sondern auch zu einer wichtigen touristischen Attraktion in der Schweiz. Einen herben Rückschlag erlebte das Tropenhaus 1995, kurz bevor das Nocturama eröffnet werden sollte. Ein Grossbrand zerstörte die komplette Anlage. «Der Brand war ein schrecklicher Tiefschlag. Nicht nur, dass die Kuppel zerstört wurde. Sondern am folgenden Morgen fand ich alle Kolibris tot auf. Sie waren erfroren», erinnert sich Maarten Bijleveld. Ohne sich entmutigen zu lassen, baute das Papiliorama-Team den tropischen Garten innerhalb von nur gerade neun Monaten erneut auf.

Schwieriger Umzug ins Seeland
Ein herausfordernder Moment in der Geschichte des Papiliorama war der Umzug nach Kerzers im Freiburger Seeland im Jahr 2003. Dazu kam es, weil auf dem Gelände in Marin zunehmend der Platz fehlte und es im Kanton Neuenburg keinen anderen realistischen Standort gab. Trotz einer extrem schwierigen Bauphase – im Jahr 2002 regnete es praktisch ununterbrochen – und einiger Verzögerung konnte das Papiliorama im April 2003 seine neue Anlage in Kerzers eröffnen. Der Start am neuen Standort war schwierig. Im ersten Betriebsjahr musste die Institution wegen des Hitzesommers sehr schlechte Besucherzahlen hinnehmen. In den Folgejahren kämpfte sie immer wieder mit finanziellen Schwierigkeiten. Schrittweise jedoch gelang es dem Papiliorama-Team, das Projekt auf den Erfolgspfad zurückzuführen. Dazu beigetragen haben auch innovative Projekte und stetige Anpassungen des Angebots.

Weitreichende Schutzprojekte
Ein beispielhaftes Projekt und eine Herzensangelegenheit etwa war der Jungle Trek, der im Jahr 2008 eröffnet wurde. Die Ausstellung ist eine exakte Kopie eines Tropenwaldes, den das Papiliorama seit 1989 in Belize schützt. Der Jungle Trek stand am Anfang eines umfassenden Schutzprojektes im zentralamerikanischen Land. Heute schützt die Kerzerser Institution rund 350 Quadratkilometer Wald in Belize, was zweimal der Fläche des Schweizerischen Nationalparks im Kanton Graubünden entspricht. Dieses Engagement ist nur dank den Spenden der Besucherinnen und Besucher des Papiliorama möglich. Mittlerweile setzt sich das Papiliorama vermehrt auch für die Biodiversität und die Erhaltung der Artenvielfalt in der Schweiz ein. So wird etwa die europäische Sumpfschildkröte, die einzige einheimische Schildkröte der Schweiz, im Rahmen eines nationalen Projekts mit Unterstützung von Zoo Schweiz geschützt, gezüchtet und wiederangesiedelt. Weiter setzt sich das Papiliorama dafür ein, dass es auch hierzulande wieder mehr Lebensraum für Schmetterlinge gibt. Die grosszügigen Aussenbereiche sind dem «Wilden Seeland» gewidmet und bieten Lebensraum für einheimische Pflanzen und Tiere. «Mir gefällt diese Weiterentwicklung ausserordentlich», sagt Gründer Maarten Bijleveld dazu. «Dass wir jedoch schon so weit sind, dass wir sogar unsere einheimischen Tiere und Pflanzen in diesem Ausmass schützen müssen, muss uns nachdenklich stimmen».

Investitionen in die Zukunft
Zwar wird die Stiftung Papiliorama für ihre Arbeit immer wieder projektbezogen von der öffentlichen Hand, Institutionen, Organisationen und Privaten unterstützt. Doch seinen laufenden Betrieb mit gegen 130 Mitarbeitenden finanziert das Tropenhaus ohne öffentliche Gelder. Um seine Betriebsaufwände von rund fünf Millionen Franken decken zu können, ist das Papiliorama auf seine Besucherinnen und Besucher angewiesen. Heute besuchen rund 260’000 Menschen pro Jahr das Papiliorama. Verschiedene Projekte sollen das Besuchererlebnis weiter verbessern und die Zukunft der Institution sichern.
Bereits im Mai wird im Eingangsbereich eine neue Ausstellung zum Thema Schmetterlinge eröffnet. Im Sommer folgt dann die Eröffnung eines grossen Auen- und Sumpfgebietes mit einem Biodiversitätspfad und Beobachtungs-Hütten. In den kommenden Jahren sind noch weitere zusätzliche Attraktionen und Ausstellungen auf dem Gelände in Kerzers geplant. «So werden wir uns weiteren Themen widmen können, die uns am Herzen liegen», sagt Direktor Caspar Bijleveld, ebenfalls Biologe und Sohn des Gründers Maarten Bijleveld. «Und wir können auch den Komfort für die Besucher gerade an besucherintensiven Tagen wesentlich verbessern». Bei seinen Ausbauplänen wird das Papiliorama von der Vereinigung ProPapiliorama unterstützt, in der sich Freunde des Papiliorama zusammengeschlossen haben.

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