Spielzeug Welten Museum Basel – Design am Weihnachtsbaum

24. September 2018

Art Glass – Baumschmuck um 1920
17. November 2018 – 10. Februar 2019

Unsere diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco.

Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen.

In der Sonderausstellung werden diese aussergewöhnlichen und äusserst zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine aussergewöhnliche Einheit.

Glasbläser in Basel
Die Hohlglasbläserei ist heute eine sehr seltene Kunst, die nur noch von wenigen Glaskünstlern beherrscht wird. Die Herstellung von Hohltieren braucht viel Erfahrung und grosses handwerkliches Geschick. Über diese Eigenschaften verfügt der professionelle Glasbläser Georg Krasztinat. Schritt für Schritt zeigt er bei seiner Live-Vorführung im Museum, wie aus Glasstäben zauberhafter Christbaumschmuck entsteht. An einem Wochenende im Dezember besteht die Möglichkeit, dem Kunsthandwerker über die Schulter zu schauen und auch Fragen zu stellen: Samstag, 8. Dezember 2018 und Sonntag, 9. Dezember 2018 jeweils von 13.30 bis 17.30 Uhr.

Frei geblasenes Glas
Die meisten noch erhaltenen frühen Objekte sind wohl in kleinen Heimbetrieben in der Region Lauscha an der Gasflamme entstanden. Schon zur Zeit des Biedermeiers hatte man bei der Herstellung von Christbaumschmuck die uralte Technik des Fadenglases genutzt. Dazu schmolz man auf der Aussenseite des auszublasenden Glasrohrs andersfarbige Glasfäden auf. Der so entstandene Rohling wurde auf vielfältige Art weiterverarbeitet. Er konnte ausgeblasen, aber auch verdreht und geformt werden.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verarbeiteten Thüringer Glasbläser erstmals Glasröhren und Glasstäbe vor der Lampe. Beim neu angefertigten Schmuck standen vor allem das vor der Lampe geblasene Glas sowie Hohlglastiere aus farbigem Glas im Vordergrund. Aus ehemaligen Dekorationsobjekten für die gute Stube entwickelten sich die Hohlglasteile zum typischen Christbaumschmuck der 1920er Jahre. Auf diese Weise sind immer wieder besonders bunte Kunstwerke entstanden. In der Zeit des Jugendstils und des Art déco entsprachen sie mit ihren Farben und Formen dem Kunden- und Zeitgeschmack. Besonders beliebt war frei geblasener Weihnachtsschmuck aus Milchglas, der sich im abgedunkelten Zimmer perfekt vom grünen Baum abhob.

Glasindustrie Thüringen
Für den Boom der Herstellung von Christbaumschmuck in Lauscha war vor allem die 1867 erbaute Gasanstalt verantwortlich. Die Bunsenbrenner der Glasbläser konnten von nun an mit Leuchtgas gespeist werden. Das mit Pressluft angereicherte Gas steigerte die zur Verarbeitung von Glas nötige Wärmezufuhr und erzeugte eine Temperatur bis 1400 °C. Erst diese technische Neuerung einer sehr heissen, regulierbaren Gasflamme ermöglichte die Herstellung von grossen und zugleich dünnwandigen Kugeln und Glasobjekten. Im ausklingenden 19. Jahrhundert entstand so eine enorme Formenvielfalt.
Der springende Hirsch war das Markenzeichen von Lauscha und wurde auch gerne aus weissem Hohlglas als Christbaumschmuck hergestellt. In der Ausstellung sind einige Hirsche zu sehen. Die Tiere wurden aus Kryolithglas hergestellt (auch Opalglas genannt), einem getrübten, milchig-weiss erscheinenden Glas, das lichtdurchlässig ist, aber nicht durchsichtig.

Vertrieb des Christbaumschmucks
Der Vertrieb erfolgte von Anfang an über das sogenannte Verlagssystem, vereinzelt auch über den Hausierhandel und zeitweise durch Inserate und Postversand. Der Verleger trat als Mittler zwischen Glasbläser und Einkäufer auf. Er nahm dem Produzenten die Suche nach den Absatzmärkten ab, ermittelte die Käuferwünsche, veranstaltete Musterausstellungen und gab schliesslich fertig unterschriebene Verträge an die einzelnen Hausbetriebe weiter. Daraus ergab sich eine scheinbare Unabhängigkeit für den Glasbläser. Er musste das Rohmaterial selbst beschaffen, dachte sich selbständig neue Muster aus und konnte in seinen eigenen vier Wänden arbeiten. Da der Verleger jedoch nicht auf Vorrat arbeiten liess, sondern nur feste Aufträge weitergab, hatte der Glasbläser jede Geschäftsflaute selbst zu tragen, während er an einem Aufschwung nicht im gleichem Mass beteiligt war. Der Verleger nutzte die Konkurrenz der Glasbläser untereinander und drückte die Preise.
Zudem ist der Christbaumschmuck ein Saisonartikel. Im Frühjahr gingen die Einkäufer, auch aus Übersee, zur sogenannten Musterung von Verlagshaus zu Verlagshaus im thüringischen Sonneberg. Sie verglichen Muster und Preise und ermittelten so das jeweils günstigste Angebot. Auf diese Weise konnte der einzelne Glasbläser meist nur den günstigsten Artikel in grösserer Menge absetzen, der ihm am wenigsten Verdienst brachte.
Nach der Auftragsvergabe setzte mit grosser Hektik die Saison ein, denn Ende Mai mussten die Bestellungen nach Amerika bereits verschickt sein. Bis Oktober/November wurden die übrigen Aufträge erledigt. In dieser Zeit arbeitete die gesamte Familie bis spät in die Nacht. Auch die kleinen Kinder halfen mit. Ihre Hauptaufgabe war es, die Metallkäppchen auf die Schnittstellen zu leimen, die fertigen Teile einzeln in Papier zu wickeln und sie in die Fächer der Kartons zu legen. Über Jahrzehnte kannten die Lauschaer keine Konkurrenz in der Produktion von Christbaumschmuck. Erst im 20. Jahrhundert änderte sich dies. Vor dem Ersten Weltkrieg stieg eine Wiener Firma ins Geschäft ein. In den 1920er Jahren kamen Gablonz im damaligen Böhmen und eine Firma in Japan dazu, in den 1930er Jahren schliesslich Polen und der Hauptimporteur Amerika. Die Produkte dieser Produzenten unterschieden sich nur gering von den Thüringer Vorbildern. Einzig in Gablonz hatte man schon früher eigenständigen Christbaumschmuck hergestellt, der mit dem Lauschaer allerdings wenig gemeinsam hatte.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bemühte man sich allgemein, die Produkte der Hausindustrien, zu denen der Christbaumschmuck durchweg gehörte, geschmacklich zu verbessern. Einerseits wurden die Produzenten durch ihre wirtschaftlich ungünstige Lage jedoch gezwungen, sich nach dem Geschmack der Käufer zu richten. Andererseits waren die naiven, farbenfreudigen Objekte, die unbekümmert weiterentwickelt und immer wieder anders ausgeschmückt wurden, durchaus Produkte einer eigenständigen, lebensfähigen Volkskunst, die gar keiner Verbesserung bedurften.

Wandlungen des geschmückten Baums
Der Schmuck des Weihnachtsbaums wurde anfangs durch zwei Elemente bestimmt: die Verwendung von Essbarem und die Benutzung von Gold. Die frühesten Beschreibungen berichten von Flitter, Zischgold, vergoldeten Nüssen, Früchten und sogar Kartoffeln. Der goldene Teil des Baumschmucks hat im Lauf der Zeit das Bild des Weihnachtsbaums zunehmend bestimmt. Der festliche Charakter des metallischen Glanzes führte im späteren 19. Jahrhundert zu dauerhaft glänzendem Schmuck. Bis dahin jedoch stand der essbare, vergängliche Christbaumschmuck im Vordergrund. Gebäck, Zuckersachen, rotbackige Äpfel und Nüsse waren die wesentliche Dekoration. Süsses war damals kostbarer und geschätzter als heute. Die Kinder schauten mit grossen Augen auf den Baum und naschten manchmal heimlich hinten, wo es nicht so auffiel. Der Weihnachtsbaum wurde nur selten bereits am Weihnachtsabend zum Plündern freigegeben. Oft durfte erst am Neujahrstag, meist sogar erst am Dreikönigstag (6. Januar) alles Süsse vom Baum gegessen werden.
In Hofkreisen überbot man sich gegenseitig mit kostbar geschmückten Weihnachtsbäumen. Napoléons 23-jähriger Bruder Jérôme Bonaparte hängte an seinem ersten Weihnachtsfest als König von Westfalen im Jahr 1807 Schenkungsbriefe über Ländereien für seine Günstlinge an den Weihnachtsbaum. Königin Victoria belud einen 13 Meter hohen Baum mit einer Fülle von Geschenken im Wert von rund 10 000 Pfund, nachdem sie sich 1840 mit dem deutschen Prinzen Albert von Sachsen-Coburg vermählt hatte. Einige Jahre später stellte ein englischer Lord einen noch höheren Baum mit Spielzeug und wertvollen Schmucksachen auf, der 22 Meter hoch gewesen sein soll.
Für die ärmeren Leute wurde der Baum über das gesamte 19. Jahrhundert mit Backwerk und Obst geschmückt. In reichen Bürgerhäusern aber ging man gemäss dem adligen Vorbild dazu über, ihn vom geschmückten Bäumchen zum überladenen Geschenkbaum zu machen. In England und Frankreich wurde er teilweise zum Gabentisch. Erst in den 1870er Jahren kamen die kleinbürgerlichen Familien vom essbaren Christbaumschmuck weg und wandten sich dem – selbstgemachten oder industriell hergestellten– extravaganten, glitzernden Schmuck zu.
Um 1900 propagierten Künstler und Kunsttheoretiker die Ansicht, der übervolle, kunterbunte Weihnachtsschmuck sei geschmacklos. Das Organische sollte dafür mehr beachtet werden. Es hiess, man müsse sich nicht nur hüten, zu viel an den Baum zu hängen, sondern man dürfe auch keine Objekte verwenden, die mit einem Tannenbaum nichts zu tun hätten, wie Zuckerwerk oder Äpfel. Eine Rückkehr zum Einfachen und ihrer Meinung nach Wesentlichen sei geboten. Erstmals in der Geschichte des geschmückten Baums wurde über richtige oder falsche Dekoration diskutiert. Das Motto um 1900 war klar: Weniger ist mehr. So sollte der Baum vorwiegend mit Dingen behängt werden, die auch tatsächlich mit einem Tannenbaum in Verbindung zu bringen sind. Weisse Kerzen, Eiszapfen und Schnee-Imitationen durch silbernes Lametta oder gläserne Eiszapfen sollten die Impression eines winterlichen Baumes vermitteln.
Innert weniger Jahrzehnte hatte sich aus dem Gabenbaum für Kinder ein ästhetisches Renommierstück für Erwachsene entwickelt; ein Schmuckstück, das man Besucherinnen und Besuchern zeigen konnte. In Zeitschriften der Jahrhundertwende finden sich Vorschläge für extravagant geschmückte Bäume, mit denen man Eindruck machen konnte.
Einige Familien orientierten sich jedoch ausschliesslich an der eigenen Familientradition. So existierten der bunte Gabenbaum, der vollbeladene industrielle Baum und der strenge Silberbaum nebeneinander – und so ist es noch heute. Anfang der 1930er Jahre konnte noch gegen den übervollen bunten und gegen den rein weissen Christbaum polemisiert werden.
Die blauen Weihnachtsbäume in unserer Sonderausstellung mit schlichtem Glasschmuck regen auch zur Diskussion an. Das Motto für jeden Weihnachtsbaum sollte immer sein: Schmück ihn so, wie es dir gefällt.

Facts & Figures

Öffnungszeiten
Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr
Ristorante La Sosta und Boutique, täglich von 9.30 bis 18 Uhr

Für das Spielzeug Welten Museum Basel sind der Schweizer Museumspass und der Museums-PASS gültig.

Eintritt
CHF 7.–/5.–
Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt und nur in Begleitung Erwachsener.

Kein Zuschlag für die Sonderausstellung.
Das Gebäude ist rollstuhlgängig.

Medienkontakt

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Laura Sinanovitch
Geschäftsführerin/Kuratorin
Spielzeug Welten Museum Basel
Steinenvorstadt 1
CH-4051 Basel
Telefon +41 (0)61 225 95 95
sina@swm-basel.ch
http://www.swmb.museum

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familen, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen.

Advertisements

aquabasilea Gastgeber des viel beachteten Internationalen Bäder-Kongresses

28. Oktober 2015

Bäderexperten aus der ganzen Schweiz, aus Deutschland und vielen anderen Ländern treffen sich am Montag und Dienstag, 9. und 10. November, im aquabasilea in Pratteln zum «Internationalen Bäder-Kongress Basel 2015». Veranstalter ist die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) in Deutschland e.V.. Angesehene Bäder- und Schwimmsportexperten beschäftigen sich zwei Tage lang mit der Zukunft der Bäder. Auf dem Programm stehen Vorträge rund um den Schwimmsport und den Schwimmbadbau.

Die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) schaut beim Bäder-Kongress in Basel auf «50 Jahre IAB – Geschichte, Kongresse und Ergebnisse» zurück. Erster Vortragsredner ist der Schweizer Bäderprofi Bernd Kannewischer vom gleichnamigen Ingenieurbüro in Zug. Ein Höhepunkt gleich am ersten Abend ist die Jubiläumsfeier der IAB im aquabasilea. Teil des Programms ist eine aufsehenerregende Vorführung von Synchron Schwimmern und stilecht Auftritte von Bauchtänzerinnen und Schlangenbeschwörern im Hamam des aquabasilea.

Weitere Themen sind am ersten Tagungstag die Besichtigung der grössten Schweizer Wasserwelt sowie ein Gastvortrag von Prof. Kurt Wilke, Altpräsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und emeritierter Professor der Sporthochschule Köln, zum Thema «Bedeutung der Schwimmbäder gestern und heute». Einen Tag später beschäftigt sich Architekt Christoph Keinemann in die Zukunft blickend mit dem «Baden 2025». Ingenieur Uwe Horn aus Leipzig informiert beim Kongress, der im aquabasilea und im benachbarten Courtyard by Marriott Basel stattfindet, über die normative Entwicklung im Schwimmbadbau. Thomas Kirchhofer vom Parkresort Rheinfelden-Holding stellt das Bäderwesen in und um die Stadt Basel vor. Um «Finanzierungsformen im öffentlichen Raum» geht es bei Frank Müller von den Bäder-Betrieben Frankfurt. Direkt im Anschluss stellt Andreas Schauer das Betriebskonzept des gastgebenden aquabasilea dar. Zu Ende geht der Kongress mit einem Vortrag von Prof. Roland Naul vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Münster über die soziokulturelle Bedeutung des Schwimmens und einer Analyse von Reinhard Petry aus Mainz, der sein Referat unter den Titel «Deutschland geht Baden, Europa geht Schwimmen! Förderung von Schwimmstätten in Deutschland im europäischen Vergleich» stellt.

Andreas Schauer von der aquabasilea AG freut sich, dass das aquabasilea Gastgeber des viel beachteten Internationalen Bäder-Kongresses Basel 2015 ist, bei dem das Who is Who der Bäderwelt zusammenkommt. Auch wenn der Informations- und Wissensaustausch und die Zukunft des Badens am 9. und 10. November im Vordergrund stehen, ist Andreas Schauer stolz darauf, dass sich die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) entschlossen hat, ihre Jubiläumsfeier «50 Jahre IAB» in Pratteln auszurichten.

aquabasilea auf www.ausflugsziele.ch


Grosse Wasserolympiade im aquabasilea (CH)

6. Mai 2011

Badewelt präsentiert neu immer mittwochs olympische Wasserspiele.

Tausende Kinder und Jugendliche haben sich in den Frühlingsferien von Fun & Action, Spiel und Spass, im aquabasilea begeistern lassen. Nach dem riesengrossen Erfolg startet die Badewelt für alle jungen Besucher, die coole Spiele im und am Pool mögen, am 11. Mai die „Wasserolympiade“. Ausgetragen wird sie immer mittwochs im aquabasilea in Pratteln. Das Programm ist kostenlos.

Das aquabasilea-Team fordert die Sport- und Spassbegeisterten heraus: „Stell dich der Herausforderung!“, heisst der Schlachtruf. Kinder und Jugendliche von 4 bis 14 Jahre haben die Gelegenheit, herauszufinden, ob sie echte Champions sind. Die grosse Wasserolympiade im aquabasilea steigt jeden Mittwoch zwischen 14 bis 17 Uhr. Die Teilnehmer messen sich in folgenden Disziplinen: Rettet die Prinzessin, Crazy Wasserbasket, Schatzsuche, Wassertänze, Piratenrennen, und vieles mehr….

Weitere Informationen zu
aquabasilea auf www.Ausflugsziele.ch

Rückfragen bitte an Mona Conrad Tel: +41 (0)61 826 24 12 oder mona.conrad@aquabasilea.ch

Waltraud Kässer
Presse
aquabasilea AG
Hardstrasse 57
Postfach 1011
CH-4133


aquabasilea.ch schlägt Miss Schweiz und Europapark (CH)

3. Dezember 2010

aquabasilea hat es beim Google-Ranking 2010 auf Platz eines bei den am meisten gesuchten Schweizer Ausflugszielen geschafft

Die vielfältigste Wasserwelt der Schweiz aquabasilea hat es beim Google-Ranking 2010 auf Platz eines bei den am meisten gesuchten Schweizer Ausflugszielen geschafft. Damit lässt die grösste Wasserwelt der Schweiz sogar die neue Miss Schweiz Kerstin Cook und die Streetparade in Zürich, die es in den Kategorien meist gesuchte Personen und am meisten gesuchte Schweizer Veranstaltungen jeweils auf Rang zwei schafften, hinter sich.

Google gibt regelässig die meist gesuchten Begriffe bekannt, die in der Schweiz bei Google ins Suchfenster eingegeben werden. In dieser Woche hat der Internetkonzern seine Top Ten für 2010 veröffentlicht. Die Auswertung der Suchanfragen zeigte, dass das aquabasilea bei den Ausflugszielen am häufigsten und noch öfter gegoogelt worden ist als die Sörenbergbahnen (Platz 2) oder der Europapark (Platz 3). Das einzige Bad, das es sonst noch unter die ersten zehn schaffte, war das Bernaqua auf Platz 7.

Hinter sich gelassen hat das aquabasilea in Pratteln in seiner Kategorie auch die Ortsnamen Basel und Pratteln. Während die Wasserwelt bei den am meisten gesuchten Ausflugszielen den Top Platz belegte, haben es bei den am meisten gesuchten Schweizer Ortschaften weder Basel noch Pratteln in die Top Ten geschafft. Hier liegt Zermatt vorn.

Dieses Ergebnis ist selbst für den Bäder-Profi und aquabasilea-Geschäftsführer Andreas Schauer und sein Team eine dicke Überraschung. Erst in der vergangenen Woche feierte das aquabasilea mit etwa 1500 geladenen Gästen mit einer riesigen Party rund um die Pools sein Grand Opening.

Pratteln, 3. Dezember 2010

PR-Kontakt: Simone Hess, Marketingleitung
simone.hess@aquabasilea.ch
Tel. ++41 (0) 61 826 24 30
http://www.aquabasilea.ch
aquabasilea AG, Hardstr. 57, CH-4133 Pratteln

Weitere Informationen zu aquabaslilea auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen zum den meist gesuchten Begriffen bei Google Schweiz für das Jahr 2010 finden Sie bei Computerworld.ch


aquabasilea – die vielfältigsten Wasserwelt der Schweiz feierte sein Grand Opening (CH)

26. November 2010

Nadine Vinzens und Andreas Schauer  Geschäftsführer aquabasilea AG

Am Donnerstag, 25.11.2010, 18.30 Uhr, lud aquabasilea rund 1500 illustre Gäste und Prominente aus Film und Fernsehen/Unterhaltung, Wirtschaft, Sport und anderen Bereichen zum Grand Opening. Unter anderem tummelten sich Schweizer Missen und Ex-Missen wie z.B. Anita Buri, Nadine Vinzens und Jennifer Ann Gerber auf ganzen 13‘000 m2-Spass-Landschaft. Das Programm wurde von Zoe Torinese von Freakish TV, Tele Züri, moderiert, die den Abend zusammen mit aquabasilea Geschäftsführer Andreas Schauer eröffnete.

Basler Prominenz wie die Schauspielerin Rinalda Caduff, Ex-DJ Bobo-Sängerin und grosse Soulinterpretin Lori Glori wurden ebenso gesichtet wie die Bündner Newcomerband Plasma Musik. Hostessen in roten Bikinis empfingen die Gäste an der Bar und führten sie durch die Bade-, Sauna- und Spawelt. Dort warteten neben kulinarischen Überraschungen verschiedene Programmhöhepunkte. Die Live-Band Maxim, DJ SIZE mit Sängerin Kayna aus Berlin und Saxophonisten begeisterten mit exklusiven Musikdarbietungen. Live Acts wie eine Pole Dance Show, Zauberer, Feuershow und Mentalist versetzten die Gäste in Feierlaune und überboten sich mit Glamour-Faktoren bis gegen Mitternacht.

Dazu gehörte auch Yevgeniya Stöcklin, Miss Polefitness Schweiz, unter anderem bekannt durch ihren Auftritt in der RTL-Show «Das Supertalent», mit ihrer Stangenakrobatik- Kür der Extraklasse. Fehlte eigentlich nur Dieter Bohlen, dem dabei in seiner Sendung der Mund offen stand …

VIP Liste
DJ Sir Colins Musiker
Allmandinger Patrick, Komiker
Bauer Bianca, Model/3+ Supermodel
Buri Anita, Miss CH 99/Moderation/Model
Cabral Adelson, FC Basel 1893
Gerber Jennifer, Ann Miss CH 01/Moderatorin
Jenni Pedrini, Miss Water 2010
Klee Suzanne, Sängerin
Leibinn Noemie, Miss Bern 2010
Meier-Gomez, Virginia DJ Tap Tap
Rogers Graziella, Miss Earty 2009
Torinesi Zoe, Miss CH Finalistin 05/Moderatorin
Vinzenz Nadine, Miss CH 2002
Kayna, Schweizer Sängerin
Stöcklin Yevgeniya, Miss Poledance Schweiz
DJ Size, DJ Size / Musiker
Lardi Carlo, Plasma Music / Newcomerband CH
Büchel Mauro, Plasma Music / Newcomerband CH
Caduff Rinalda, Schweizer Schauspielerin
Glori Lori, Schweiz./US Sängerin (ex DJ Bobo)
Hueber Susanne, Fauteuil Moderatorin
Tschan Nick, Basler Filmer / Musiker
Oertli Brigitte, Skifahrerin
Sedmak Tamara, Moderatorin
Columberg Natalia, Miss Maxim 08
Tognoni Daniela und Guido, Jet Set / Unternehmer
Guggisberg Gunvor, Musikerin
Berner Roland, Bauchredner
Schwabe Alexander, Basler Verleger und Eventmanager
Sahli Wolfgang und Maria, Unternehmer
Lena Anna, Modedesignerin Label deleni

Pratteln, 26. November 2010

PR-Kontakt: Simone Hess, Marketingleitung
simone.hess@aquabasilea.ch
Tel. ++41 (0) 61 826 24 30
http://www.aquabasilea.ch

aquabasilea AG, Hardstr. 57, CH-4133 Pratteln

Weitere Informationen zu aquabasilea auf www.Ausflugsziele.ch