Historische Septimerstrasse wird saniert (CH)

3. Juli 2012

Steinplästerung bei Cranch da Sett (Bregaglia), Foto Verein Parc Ela

Am Septimerpass werden bald etliche Kubikmeter Steine bewegt: Die historische Septimerstrasse wird saniert und damit in ihrer Substanz bewahrt. Zudem werden mehrere hundert Meter Trockenmauern in der Tgavretga (Bivio) repariert. Die Gemeinden Bivio und Bregaglia tragen das Projekt gemeinsam mit dem Verein Parc Ela. Baubeginn ist am 16. Juli 2012.

Die vielbegangene Septimerroute bekommt diesen Sommer ein Facelifting. Die vom Zerfall bedrohte historische Steinpflästerung wird unter der kundigen Bauleitung des Bergeller Baufachchefs Marcello Crüzer saniert. Zudem wird eine Furt hochwassertauglich gemacht. Das Steinmaterial wird vor Ort entnommen, für dessen Transport ist ein Minimum an Helikopterflügen notwendig. Durchgeführt werden die Arbeiten durch ein Bergeller Bauunternehmen mit Unterstützung des touristischen Gemeindezweckverbandes Surses. Die Septimerroute ist während der ganzen Bauzeit für Wanderer und Biker passierbar, es ist aber mit kleinen Umgehungen zu rechnen.

In der Val Tgavretga (Bivio) werden unter Federführung des Vereins Parc Ela ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern entlang der Septimerroute repariert. Ein Abschnitt von rund 20 Metern konnte im vergangenen Juni im Rahmen eines Trockenmauer-Baukurses bereits realisiert werden. Zivildienstleistende, Ferienarbeitsgruppen und Firmen sowie weitere Interessierte werden unter der Leitung von Parc Ela-Mitarbeiter Alfred Gantenbein Hand anlegen.

Die Baukosten von 270‘000 CHF werden über Beiträge der beteiligten Gemeinden und Tourismusorganisationen, des Kantons und des Bundesamts für Strassen (ASTRA) gedeckt, sowie über einen Beitrag des Fonds Landschaft Schweiz. Das Projekt wird von den Gemeinden Bivio, Bregaglia und dem Verein Parc Ela getragen und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden von einem Experten für historische Verkehrswege und von der kantonalen Denkmalpflege begleitet.

Septimerroute: Bedeutung und Handlungsbedarf

Der Septimerpass ist seit der Römerzeit einer der wichtigen Alpenübergänge mit direkter Nord-Süd-Verbindung. Im Mittelalter erlebte er seine Blütezeit als eigentliche Bischofsstrasse. Heute wird der Pass in den Sommermonaten von Wanderern und sattelfesten Mountainbikern überquert. Die touristische Vermarktung geschieht über http://www.viasett.ch, in Arbeit ist die Anbindung an das italienische Wegnetz mit der Via Priula.

In den Jahren 1989-91 wurden dank einer privaten Initiative umfassende Sanierungsarbeiten an der Wegsubstanz südlich der Passhöhe vorgenommen. Obwohl das gepflasterte Strässchen heute abschnittsweise einen sehr guten Zustand aufweist, sind verschiedene Abschnitte stark in Mitleidenschaft gezogen. Hauptproblem sind Erosionsschäden, verursacht durch die starke Beanspruchung sowie einen in der Vergangenheit ungenügenden Unterhalt. Zudem ist eine Furt zu optimieren, welche aktuell bei Hochwasser nicht passierbar ist.

In der Val Tgavretga säumen Trockensteinmauern von rund 1 Kilometer Länge den Fahrweg. Sie grenzen das Weideland entlang der Wegparzelle ab vom umliegenden Wiesland. Diese Mauern sind von sehr unterschiedlicher Substanz, von gut erhalten bis völlig zerfallen und überwachsen. Die beiden ausgewählten Trockensteinmauern sind als Ensemble noch prägnant, zerfallen jedoch kontinuierlich. Punktuelle Massnahmen der Besitzer konnten diese Tendenz nicht aufhalten.

Ausblick
Die Medien werden im Laufe des Sommers zu einer Begehung der Baustelle eingeladen werden. Einladung folgt.

Pressemitteilung zum downloaden

Weitere Auskünfte
Regula Ott, Projektleiterin Natur und Landschaft, Parc Ela
regula.ott@parc-ela.ch, 081 508 01 14, 076 318 96 44

Marcello Crüzer, Baufachchef, Gemeinde Bregaglia
ufficio.tecnico@bregaglia.ch, 081 822 60 68

Luzi Giovanoli, Gemeindekanzlei Bivio
gemeinde@bivio.ch, 081 684 54 24

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch

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Lötschental – Gemeinsam besinnlich durch die Nacht (CH)

2. Juli 2012

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Beim Altersheim Kippel versammelten sich die interessierten Nachtwanderer. Mit einer „Pilgerschar“ von 35 Personen hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise fast verdoppelt.

Der Pilgerleiter Peter Meyer führte die Gruppe zu verschiedenen Stationen rund um Kippel. Unterwegs erzählte er spannende Geschichten zu Kirchen und Kapellen im Lötschental, stimmte besinnliche Gebete an und sang mit Teilnehmern gemeinsam Lieder. Es gab Momente der Besinnung und Stille, aber auch solche des Austausch und der Gemeinsamkeit.

Nach der Hälfte des Weges gab es Tee und Kaffee sowie ein Stück Brot und Käse zur Stärkung. Zum Schluss wurde in der Kirche von Kippel nochmals gebetet und gesungen. Am Ende der Veranstaltung konnten sich alle Pilgerwanderer eine Urkunde sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk abholen.

Die nächste Schweizer Wandernacht findet dann am Samstag, 22. Juni 2013 statt. Auch dann wird wieder „eine kleine Nachtwallfahrt“ angeboten, welche dann in und um Ferden stattfinden wird.

Pressetext: 1‘101 Zeichen Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin Lötschental Tourismus
(events @loetschental.ch)

Lötschental Tourismus
CH-3918 Wiler
Tel. 027 938 88 88
info@loetschental.ch
www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch


Weltmeister-Wandertag in der ALETSCH ARENA – Dani Albrecht, der Weltmeister, wanderte mit den Gästen entlang des Grossen Aletschgletschers

7. Juli 2011

Weltmeister-Wandertag in der ALETSCH ARENA Dani Albrecht, der Weltmeister, wanderte mit den Gästen entlang des Grossen Aletschgletschers

Am 2. Juli 2011 tauschte der einheimische Ski-Weltmeister Daniel Albrecht Ski- gegen Wanderschuhe. Er zeigte Alpinisten, Bergsportlern und Wanderern seine Heimat. Der Oberwalliser Skicrack begleitete die Gäste ab 10.15 h von der Moosfluh entlang des Grossen Aletschgletschers bis zum Märjelensee. Ein Erlebnis der anderen Art, im UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Bei der Berghütte «Gletscherstube» wurde bei Raclette, Musik, Spiel und Spass gerastet und gemütlich verweilt. Mit schönen Erinnerungsfotos vom riesigen 23 Kilometer langen Eispanzer und mit einem Autogramm von Dani Albrecht im Rucksack, wurden die Gäste um 15.00 h durch den Tälli-Tunnel zurück zur Fiescheralp begleitet. Ein unvergesslicher Tag in der Aletsch Arena, der zweitgrössten Tourismus-Destination im Oberwallis.

Die Aletsch Arena ist die zweitgrösste Tourismus-Destination im Oberwallis. Das Hochplateau zwischen Aletschgletscher und Rhônetal bietet Alpenerlebnis auf über 220 km2. Seit einem Jahrzehnt ist der grösste und eindrücklichste Gletscher der Alpen, der 23km lange Aletschgletscher, im Inventar des Unesco Weltnaturerbe. Die Aletsch Arena ist eine der attraktivsten Tourismusdestinationen der Schweiz. Sie bietet 150 km Wanderwege im Sommer im Winter 35 moderne Bergbahnen, die stündlich 34 000 Personen befördern, 75 km Winter-Wanderwege, 14 000 Gästebetten, 2 300 Ferienwohnungen, 66 Restaurants, und eine Vielzahl von Veranstaltungen.

Weitere Informationen zu Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen:
Aletsch Arena, c/o Bettmeralp Bahnen AG,
Monika Gottsponer,
Postfach 4,
CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 27 928 41 45,
Fax: +41 27 928 41 42
m.gottsponer@bettmeralp.ch,
www.aletscharena.ch


Mit Abstand mehr Abend – die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen bieten neu Abendfahrten an. (CH)

28. Juni 2011

Mit Abstand mehr Abend – die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen bieten neu Abendfahrten an.

Neu bieten die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen während den Sommermonaten Juli und August am Donnerstag und Freitag Abendfahrten (Spezialpreis ab 16.00 Uhr) an. Erstmals fahren die Bahnen am Freitagabend, 1. Juli 2011 länger. Die Bahnen sind an diesen Tagen von 8.00 bis 22.50 Uhr durchgehend in Betrieb. Die Besucher am Niederhorn haben somit die Möglichkeit, den Tagesausflug zu verlängern oder zu vorgerückter Stunde anzureisen, um von der Terrasse des Berghauses den Sonnenuntergang und die von der Abendröte in Szene gesetzte Bergwelt bewundern zu können.

Wer sich im neu renovierten Berghaus verwöhnen lassen will, empfiehlt sich, die Plätze rechtzeitig zu reservieren. Seit dem Umbau und dem Pächterwechsel hat sich das Berghaus zu einem Geheimtipp entwickelt. Die Gäste werden mit regional-modernen Speisen und dem dazu passenden Weinen verwöhnt.

Die Bahnen fahren Sie bis am späten Abend zurück zu Ihrem Ausgangspunkt nach Beatenberg resp. Beatenbucht. Zudem fahren zusätzliche, im Fahrplan nicht publizierte STI-Busse ab Beatenbucht, welche die Gäste stündlich an den Bahnhof Thun bringen.

Weitere Informationen zum Niederhorn
Preisgekrönter Alpen-OL am Niederhorn
Niederhorn – Traumrolle für Trotti-Biker
Niederhorn – mit einmaligen Steinbock-Kolonien

Infos
niederhorn.ch, Tel 033 841 08 41

Reservation Berghaus:
Tel. 033 841 11 10

Weitere Auskünfte erteilt:
Jürg Lehmann, Leiter Angebot STI
Tel 033 225 13 13
juerg.lehmann@stibus.ch


Knorrli Erlebnisweg mit neuem „Kletter-Entdecker“ (CH)

21. Juni 2011

Knorrli Erlebnisweg mit neuem „Kletter-Entdecker“
Der Knorrli Erlebnisweg auf Trübsee ist ab sofort wieder geöffnet. Die Sommersaison 2011 startet mit einem neuen Spielposten Kletter-Entdecker. Während der Sommersaison finden zudem vier Knorrli Erlebnistage statt.

Das Thema des neuen Spiels ist der Wachstumsort verschiedener Gemüse und Früchte. Die Früchte- und Gemüsesorten sind auf Holztafeln entlang des Kletter-Entdeckers aus Balken zu finden. Die Kinder „hangeln“ sich von einem Gemüse zum nächsten und erkennen an der Höhe der Tafel, ob eine Sorte unter, auf oder über der Erde wächst. Der Kletter-Entdecker wurde wie die anderen Spiele des Knorrli Erlebnisweges von der Firma Ravensburger entwickelt.

Knorrli Erlebnistage mit „Muisig Zmorgä“
An vier Daten im Sommer finden die Knorrli Erlebnistage statt. Von 9 – 11 Uhr gibt’s ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Live-Musik im Berghotel Trübsee. Die Kinder backen ihre eigenen Brötli, machen beim Früchte- und Gemüseschnitzen mit und malen und stanzen zusammen mit Knorrli ihren eigenen Knorrli-Pin. Ab 11 Uhr geht’s individuell auf dem Knorrli Erlebnisweg rund um den Trübsee.

Weitere Informationen und Daten zu
Knorrli Erlebnistage mit „Muisig Zmorgä“

Weitere Informationen zum Titlis auf Ausflugsziele.ch

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Bergbahnen Titlis Rotair,
Poststrasse 3,
Postfach 88,
CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
Fax +41 (0)41 639 50 60,
http://www.titlis.ch / titlis@titlis.ch


Zum Fressen gern – In unseren Wäldern spriessen jedes Jahr unzählige Kräuter und Baumkeimlinge (CH)

5. Mai 2011

Wildnispark Zürich - Buchenkeimling (quer) haben einen nussigen Geschmack.

Salat kaufen wir normalerweise im Laden. Wieso eigentlich? In unseren Wäldern spriessen jedes Jahr unzählige Kräuter und Baumkeimlinge. Diese werden aber auch von Schnecken, Mäusen, Wildschweinen und wunderschönen, gefrässigen Schmetterlingen genüsslich verzehrt.

Im Herbst fallen Bucheckern zu Boden. Eichhörnchen sammeln sie und verstecken sie Wintervorrat. Oft bleiben diese Vorräte jedoch ungenutzt und im Frühling keimen die Früchte. Die nierenförmigen Keimblätter der Buche haben einen wunderbar nussigen Geschmack und eignen sich mit einer kräftigen Öl- und Essigsauce vorzüglich als Salat. Serviert man dazu eine zu Spinat verarbeitete Knoblauchrauke aus dem Sihlwald, kann man sogar heikle Geniesser zu Tische bitten. Ein mit Buchenblättern belegtes Brot hingegen eignet sich als Zvieri auf einer Wanderung.

Achtung – tierische Genusskonkurrenten
Wir Menschen sind aber nicht die einzigen Feinschmecker. Es könnte sein, dass sich der Buchenstreckfuss an Ihren Tisch gesellt. Der haarige Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter ist von Mai bis Juni zur Paarung unterwegs. Die daraus entstehenden, stark behaarten Raupen ernähren sich ebenfalls liebend gern von jungen Buchenblättern. Mit ihren hellgrün-schwarzen Streifen und dem markant roten Haarpinsel am Hinterteil sind sie auf den Buchen-Keimlingen gut sichtbar.

Raukenfresser im Tarnanzug
Eine viel bessere Tarnung weist ein Konkurrent um die Knoblauchrauke auf. Der Schmetterling mit dem wunderschönen Namen Aurorafalter kann zur Zeit im Sihlwald beobachtet werden, wie er einzelne Eier an die Blütenstiele der Knoblauchrauke heftet. Nach wenigen Tagen schlüpfen die grünen Raupen. Sie sind kaum von einem Samenteil der Pflanze zu unterscheiden und dadurch ausserordentlich gut vor ihren Fressfeinden geschützt. Wir Menschen gehören zwar nicht gerade zu den Fressfeinden der Aurora-Raupe, es empfiehlt sich aber, die Knoblauchrauke gut zu waschen und anzuschauen, wenn man eine eiweisslose Mahlzeit geniessen will.

Bild zum Download unter http://www.wildnispark.ch/medien

Stiftung Wildnispark Zürich
alte Sihltalstrasse 38
8135 Sihlwald

Susanne Hofmann
Tel +41 44 722 55 14 (Do bis 12 Uhr, Fr ganzer Tag)
susanne.hofmann@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch




Passend zum Jahr des Wanderns von Schweiz Tourismus lanciert Interlaken Tourismus die Wander Trophy (CH)

27. April 2011

Medienmitteilung

Auf Schusters Rappen zur Wander-Trophy

Auf Schusters Rappen zur Wander-Trophy

27. April 2011 Passend zum Jahr des Wanderns von Schweiz Tourismus lanciert Interlaken Tourismus vom 2. Mai bis 23. Oktober 2011 die Wander Trophy. Das Angebot beinhaltet einen Wanderpass, vier abwechslungsreiche Wanderungen in der Region inklusive Bahn- und Schifffahrt, Verpflegung sowie Mietwanderschuhe von LOWA. Als Preis winken die Wander-Trophy-Urkunde, Wandersocken und ein 50%-Gutschein für eine Hotelübernachtung in Interlaken.

Von Beatenberg aufs Niederhorn, von Brienz nach Oberried, zu den Wasserfällen nach Iseltwald oder hoch zum alpinen Garten auf der Schynigen Platte: Die Wander Trophy von Interlaken Tourismus bietet vier abwechslungsreiche Routen für die ganze Familie. Das Angebot gilt vom 2. Mai bis 23. Oktober 2011 und steht ganz im Zeichen des Jahres des Wanderns von Schweiz Tourismus.

Beim Start erhält der Wander-Trophy-Gast an der Tourist Info von Interlaken Tourismus einen Wanderpass. Diesen kann er auf seiner Wanderung in den vorgesehenen Restaurants abstempeln lassen. Dazu gibt es zur Stärkung einen Snack am speziell dafür reservierten Tisch. Die Erkundung der Ferienregion Interlaken auf Schusters Rappen lohnt sich: Bereits nach drei von vier erwanderten Strecken erhält der Gast an der Tourist Info die Urkunde „Wander Trophy“, ein Paar Wandersocken und einen 50%-Gutschein für eine Hotelübernachtung in Interlaken.

Auf der Facebook-Fanseite von Interlaken können sich die Wander-Trophy-Gäste im Anschluss über die Erlebnisse austauschen und Fotos ihrer Wanderungen hochladen. Die Wanderangebote und Tipps zu den einzelnen Routen finden sich unter http://www.interlaken.ch/wandertrophy

Medienkontakt:
Interlaken Tourismus
Patrizia Pulfer
Manager Media Relations
Tel. +41 (0)33 826 53 06
patrizia.pulfer@interlakentourism.ch

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