Römisch-Irische Nächte (CH)

29. Dezember 2009

Ausflugsziele.ch: Unter dem Motto Baden & Speisen wie zu Cäsar‘s Zeiten geniessen Sie die Römisch-Irische Nacht in der Lindner Alpentherme.

Mit dem authentisch angerichteten Speisen- und Getränke-Buffet erleuchtet alles in einem Meer von Kerzen mit harmonischer Musik

Das Römisch-Irische Bad auf über 314 qm mit römisch anmutender Architektur – die wohl schönste Anlage der Lindner Alpentherme. Baden Sie in den beiden Thermalbecken in Form des Yin-Yang-Zeichens, geteilt in Becken mit 28 °C und 36 °C Wassertemperatur, geniessen Sie eine Seifen-Bürsten-Massage und das Schwitzen in verschieden temperierten Saunen und erfahren Sie das Gefühl, sich wie neu geboren zu fühlen.

Erleben Sie eine unverwechselbare antike Welt und wie genussvoll es sein kann, sich frei und hüllenlos zu bewegen.

Weiter Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Bahnmuseum Albula in Bergün (CH)

29. Dezember 2009

Eine Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass eine Realisierung des Bahnmuseums Albula in Bergün mit der Unterstützung aller Partner möglich ist. Auch die Rhätische Bahn (RhB) beteiligt sich an diesem Projekt. Das Albulatal soll damit touristisch aufgewertet und Bergün selber als Bahndorf etabliert werden.

Das Bahnmuseum in Bergün hat eine 10-jährige Planungsphase hinter sich. Im Rahmen einer vom Verein Bahnhistorisches Museum Albula, dem Amt für Wirtschaft und Tourismus, Bergün/Filisur Tourismus und der RhB erarbeiteten Machbarkeitstudie hat sich ergeben, dass eine Realisierung des Museums und die Integration des Dienstleistungszentrums Bergün im Zeughaus mit der Unterstützung aller Partner möglich ist. Die RhB beabsichtigt sich am Projekt Bahnmuseum mit einem bedingt rückzahlbaren Darlehen von CHF 1.3 Mio. und einer noch zu sichernden Bürgschaft von CHF 1 Mio. zu beteiligen. Der Verein Bahnmuseum hat nun insbesondere die Aufgabe aufzuzeigen, wie allfällige Betriebsdefizite aufgefangen werden. Es ist geplant, in den nächsten Monaten unter allen beteiligten Partnern die erforderlichen Verträge auszuarbeiten.

Mit der Realisierung des Museums wird das Albulatal touristisch aufgewertet. Für die RhB ergibt sich dadurch die Möglichkeit, ein bahnhistorisches Zentrum zu schaffen und das Bahnmuseum in die Inszenierung RhB UNESCO Welterbe „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“ zu integrieren. Zudem werden mit dem Dienstleistungszentrum Synergien zwischen Bahn, Tourismus und Region erzielt.

Rhätische Bahn
Unternehmenskommunikation
Simon Rageth
Tel. 081 288 64 06
E-Mail s.rageth@rhb.ch


Serfaus-Fiss-Ladis nimmt erste und einzige kindersichere Familien-Sesselbahn weltweit in Betrieb (AT)

18. Dezember 2009
Aus Ernst wird Spaß

Aus Ernst wird Spaß

Skifahren ist kinderleicht. Wer die „Pizza“ beherrscht kann schon nach kurzer Zeit in sauberen Bögelchen bergab gleiten. Nur in entgegen gesetzter Richtung tun sich die Kleinen manchmal etwas schwer. Mit dem Magischen Teppich am Übungshang geht’s ja fast noch wie von Zauberhand bergauf, doch vor dem Sessellift der Großen haben viele kleine Gipfelstürmer dann anfänglich doch noch ordentlichen Respekt.

Mit kurzen Kinderbeinen gleicht der Einstieg in den Lift häufig einem feinmotorischen Gleichgewichtsakt. Mit den noch ungewohnten Brettern an den Füßen zu Laufen, ist schon eine erste Probe, aber dann auch noch auf einen sich bewegenden Sessel zu hopsen, das bedarf schon einigen Mutes und koordinativem Geschick. In Serfaus-Fiss-Ladis wird die weltweit erste kindersichere Familien-Sesselbahn in Betrieb genommen.

Am neuen Achter-Sessel der „Familienbahn Gampen“ – ausgestattet mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung – wird der Einstieg für die kleinen Gäste jetzt so erleichtert, dass diese möglicherweise gar nicht realisieren, dass sie schon längst wieder auf dem Weg nach oben sind. Frei dem Motto: „Stehst Du noch oder schwebst Du schon?“ Möglich macht dies eine revolutionäre Neuerung, die in ihrer Art weltweit einmalig ist.

Und die funktioniert so: An den Einstiegsschranken werden die Körpergrößen der einzelnen Fahrgäste erfasst und über eine Computersoftware ausgewertet. Der Computer sendet das Ergebnis dann an das Förderband beim Einstieg. Der Clou dabei: Das Band ist höhenverstellbar und passt sich automatisch so an, dass auch der kleinste Passagier bequem Platz nehmen kann. Aber es kommt noch besser: Die „Familienbahn Gampen“ verfügt über eine zusätzliche Sicherheitsreserve für die kleinen Skizwerge. Der Schließbügel hat keine Fußraster, das lästige Sortieren der Bretter nach Fahrtbeginn entfällt und ist mit einer eigenen Kindersicherung ausgestattet, die verhindert, dass die Kinder während der Fahrt unter dem Bügel herausrutschen können. Der Bügel schließt und verriegelt sich bei der Ausfahrt automatisch, ein versehentliches Öffnen unterwegs ist damit ausgeschlossen. Erst bei der Ankunft an der Bergstation wird der Bügel entriegelt und automatisch geöffnet. Und natürlich wird auch oben „bei der Landung“ wieder auf die Bremse getreten – viel Zeit zum gemütlichen Ausstieg an der Bergstation und für den Pistenspaß talwärts.

Information:
Serfaus-Fiss-Ladis Information
Untere Dorfstraße 13
A-6534 Serfaus/Tirol

Tel. 0043-5476-6239,
info@serfaus-fiss-ladis.at,
ww.serfaus-fiss-ladis.at


2-Tages-Schneeschuh-Tour Silvester/Neujahr (CH)

17. Dezember 2009
Sivester - Neujahr 2009/10

Sivester - Neujahr 2009/10

Ausflugsziele.ch: Haben Sie Lust, mit Schneeschuhen an den Füssen durch eine beeindruckende Winterlandschaft zu wandern, dabei eine tolle Aussicht zu geniessen, draussen auf das neue Jahr anzustossen und in der Berghütte zu übernachten? Dann sind Sie bei der 2-Tages-Schneeschuh-Tour an Silvester/Neujahr 2009-10 richtig.

Die Tour findet oberhalb des Walensees, in einem wunderschönen Gebiet mit Aussicht auf die Glarner, St. Galler und Schwyzer Berge statt. Instruiert durch einen erfahrenen Guide lernen Sie Iglu bauen oder Snowart. Sie lernen, wie die Blöcke geschnitten und richtig aufeinander gesetzt werden. Beim Iglubau ist Teamarbeit gefragt. Alternativ können wir eine Schneebar mit Schneeskulpturen bauen. Auf der Schneeschuh-Tour am Neujahrestag werden Sie von ein paar Siberian-Huskys begleitet. Probieren Sie abwechslungsweise aus, wie es ist, mit einem speziellen Hüftgurt mit einem Husky verbunden zu sein. Mit seiner Hilfe überwinden Sie leicht jede Steigung. Es fühlt sich an wie Skilift fahren mit Schneeschuhen!

Es hat noch ein paar freie Plätze. Doch auch hier gilt die Regel: Wer zuerst kommt …

Kontakt
Ausflugsziele.ch Info-Telefon: 043 818 22 69
eMail: kontakt@ausflugsziele.ch

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Schlittel- und Wanderparadies Bussalp (CH)

11. Dezember 2009
Schlittel- und Wanderparadies Bussalp

Schlittel- und Wanderparadies Bussalp

Ausflugsziele.ch: Ab Grindelwald fährt Grindelwald Bus direkt ins Schlittel- und Wanderparadies Bussalp auf 1800m.ü.M. Die einmalige Panoramarundsicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau lädt ein zum verweilen, schlitteln, wandern oder snow tuben. Ein schöner Wintertag krönt man am besten mit einem gemütlichen Fondue und einer rasanten Schlittenfahrt unter dem Sternenhimmel.

Schlittelwege
City Run – Der Klassiker
Bussalp-Grindelwald
8km Schlittelvergnügen für die ganze Familie in unvergleichlicher, sonniger Winterlandschaft.

Speed Run – Der Renner
Bussalp-Weidli
4.5 km Schlittelspass für alle, die eine rasante Fahrt erleben wollen. Optimal angelegt bietet der Peed Run eine wundervoll abwechslungsreiche Fahrt abseits der Strasse in eindrücklicher Natur. Er mündet im Weidli wieder in den City Run.

Big Pintenfritz – Der Hit
Faulhorn-Bussalp-Grindelwald
12.5 km Schlittelerlebnis! Nach einer 2 ½ stündigen Wanderung erreicht man den Faulhorn Gipfel (2681m.ü.M.) von wo die längste Schlittenabfahrt Europas beginnt.

Family-Run – Der Gemütliche
Bussalp-Rasthysi-Lochsteinen-Grindelwald
Auf den sich abwechselnden Wander- und Schlittelpartieen werden Sie von der Erhabenheit der Bergwelt und der bezaubernden, sonnigen Winterlandschaft fasziniert sein.

Schlittenvermietung
Direkt auf der Bussalp für CHF 13.00 pro Tag.

Schlitteln bei Nacht
Ein einmaliges Erlebnis auf der unbeleuchteten Strecke Bussalp-Grindelwald. Reservation unbedingt notwendig.

Snow Tubing
Beim Snowtubing haben nicht nur Kinder Spass. Unter dem Motto «Platz nehmen und Spass haben» erfolgt die Bergfahrt mit einem speziellen Schlepplift. In rauschender Fahrt bringt Sie das pneuartige Gefährt durch einen Schneekanal talwärts. Drehend, rutschend, wirbelnd, kreischend – mit langsamer oder schneller Geschwindigkeit gleiten Sie durch die Bahn.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Verschenken Sie ein Erlebnis! (CH)

8. Dezember 2009
Schilthorn - Piz Gloria: Beste Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau!

Schilthorn - Piz Gloria: Beste Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau!

Sind Sie noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für Ihre Verwandten oder Freunde? Wie wäre es mit einer Fahrt zum Schilthorn inkl. James Bond Frühstück, einem Tagesskipass für die Region Mürren-Schilthorn oder einem Konsumationsgutschein. Alle Gutscheine sind einlösbar in den Bahn- sowie Restaurationsbetrieben der Schilthornbahn AG.

Die beliebten Gutscheine erhalten Sie am Informationsschalter der Schilthornbahn AG am Höheweg 2 in Interlaken, bestellen diese in unserem Online-Shop auf www.schilthorn.ch oder telefonisch unter +41 (0) 33 82 60 007.

SCHILTHORNBAHN AG
Höheweg 2
CH-3800 Interlaken
T:+41(0)33 82 60 007
F:+41(0)33 82 60 009
http://www.schilthorn.ch

Eine grosse Auswahl an Erlebnis-Gutscheinen zum Verschenken finden Sie auch auf www.Ausflugsziele.ch, dem führenden Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz.


Graciela Iturbide – Das innere Auge

8. Dezember 2009
Fotomuseum Winterthur

Fotomuseum Winterthur

28. November 2009 bis 7. Februar 2010
Fotomuseum Winterthur (Halle und Galerie)

Das Bild Mujer ángel (Engelsfrau), auf dem eine Seri-Indianerin von hinten zu sehen ist, die mit einem Radiorekorder in der Hand durch die Wüste wandert, gehört zu den symbolträchtigsten Fotografien von Graciela Iturbide. Es ist streng genommen ein Dokument, wirkt aber gleichzeitig wie ein Symbol für die Spannung zwischen zwei Kulturen, ein Symbol für die Frage, wie die indianische innerhalb der westlichen Kultur fortbestehen kann. Graciela Iturbide stellt ihre Bilder oft in den „Schattenriss“, um Dinge auszudrücken, die zwischen Ahnen und Wissen pendeln. Ihre Fotografie handelt vom subtilen und komplexen Ineinanderverfugtsein von Wirklichkeiten, von verschiedenen Realitätsebenen. Sie sagt selbst, dass „die Fotografie ein Vorwand ist, um etwas zu erkennen“. Und wenn sie das Wort „erkennen“ ausspricht, gewinnt man den Eindruck, es handle sich eigentlich um ein Synonym für „leben“; als sei es gleichbedeutend mit „auf der Welt sein“, mit „sein“ überhaupt.

Graciela Iturbide (*1942) ist die bekannteste zeitgenössische Fotografin Mexikos. Mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem renommierten Hasselblad Award 2008, legt ihr 40-jähriges fotografisches Werk eine Spur, um die Entwicklung der Fotografie in Mexiko und in anderen Ländern Lateinamerikas zu verstehen.

Ende der 1960er Jahre schreibt sie sich an der Nationalen Universität Mexico City für Film ein. Im Nebenfach besucht sie die Vorlesungen des bekannten Fotografen Manuel Álvarez Bravo, der die junge Studentin schnell zu seiner Assistentin macht und für die Fotografie begeistert. Dieser Begegnung mit Álvarez Bravo, aus der sich eine tiefe Freundschaft entwickelte, ist es zu verdanken, dass Graciela Iturbide in die damalige Kunstszene Mexikos eintauchte und mit Künstlern und Werken von Tina Modotti, Edward Weston, Henri Cartier-Bresson, Frida Kahlo, Diego Rivera u.v.a. vertraut gemacht wurde.

Zwischen 1979 und 1986 entsteht ihre erste wichtige Arbeit. Immer wieder reist sie nach Juchitán, einem mythischen Ort im südlichen Staat Oaxaca, Heimat der Zapoteken. Sie lebt inmitten der Gemeinschaft, begleitet die einheimischen Frauen und erhält dadurch Einblick in tief verwurzelte Traditionen und Riten, die sie in zahlreichen unvergesslichen Bildern interpretiert. In den Porträts und Landschaften von Juchitán de las Mujeres (Juchitán, Stadt der Frauen) gelingt es Graciela Iturbide, die tief in den Mythen verankerte Welt der Indigenen aufscheinen zu lassen.

Ein weiteres Projekt, ein Auftrag des „Instituto Nacional Indigenista“ zur Rettung der indigenen Welt, widmet sie den Seri-Indiander in der Sonora Wüste: Los que viven en la arena (Die im Sand leben).

Es gelingt ihr dabei, über die konkreten Lebensumstände hinaus den Zwiespalt einzufangen, der das Leben zwischen zwei kulturell entgegengesetzten Systemen prägt. Sie befreit sich damit von der herkömmlichen Art, stigmatisierte Bevölkerungsgruppen zu porträtieren.

Schliesslich ist es Graciela Iturbide, die im Jahr 2006 als erste das Bad von Frida Kahlo betreten darf, das Diego Rivera, Frida Kahlos Ehemann, 1954 nach ihrem Tod hatte schliessen lassen. Sie tut dies im Bewusstsein um die Verehrung dieser Ikone der mexikanischen Kultur. Durch ihre Reinterpretation des jahrelang geschlossenen und unveränderten Raumes und ihren Dialog mit den Objekten und dem Werk der Malerin Frida Kahlo erschliesst sich Graciela Iturbide einen eigenen Zugang.

Die Ausstellung „Graciela Iturbide – Das innere Auge“ widmet sich dem Gesamtwerk dieser
aussergewöhnlichen Fotografin und stellt alle wesentlichen Werkgruppen vor.

Die Ausstellung wurde von der Mapfre Foundation in Madrid organisiert.

Kuratorin ist Marta Dahó.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog:
Graciela Iturbide, englische Ausgabe. Hg. Fundación Mapfre. Mit Texten von Marta Dahó, Juan Villoro und Carlos Martín García. Deutsche Übersetzung der Texte in separatem Beiheft. Mit rund 180 Duplex-Abbildungen, Umfang 292 Seiten, Hardcover, Format 23 x 26 cm. Preis: CHF 65.-

Weitere Informationen zum Fotomuseum Winterthur auf www.Ausflugsziele.ch