Römisch-Irische Nächte (CH)

29. Dezember 2009

Ausflugsziele.ch: Unter dem Motto Baden & Speisen wie zu Cäsar‘s Zeiten geniessen Sie die Römisch-Irische Nacht in der Lindner Alpentherme.

Mit dem authentisch angerichteten Speisen- und Getränke-Buffet erleuchtet alles in einem Meer von Kerzen mit harmonischer Musik

Das Römisch-Irische Bad auf über 314 qm mit römisch anmutender Architektur – die wohl schönste Anlage der Lindner Alpentherme. Baden Sie in den beiden Thermalbecken in Form des Yin-Yang-Zeichens, geteilt in Becken mit 28 °C und 36 °C Wassertemperatur, geniessen Sie eine Seifen-Bürsten-Massage und das Schwitzen in verschieden temperierten Saunen und erfahren Sie das Gefühl, sich wie neu geboren zu fühlen.

Erleben Sie eine unverwechselbare antike Welt und wie genussvoll es sein kann, sich frei und hüllenlos zu bewegen.

Weiter Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Bahnmuseum Albula in Bergün (CH)

29. Dezember 2009

Eine Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass eine Realisierung des Bahnmuseums Albula in Bergün mit der Unterstützung aller Partner möglich ist. Auch die Rhätische Bahn (RhB) beteiligt sich an diesem Projekt. Das Albulatal soll damit touristisch aufgewertet und Bergün selber als Bahndorf etabliert werden.

Das Bahnmuseum in Bergün hat eine 10-jährige Planungsphase hinter sich. Im Rahmen einer vom Verein Bahnhistorisches Museum Albula, dem Amt für Wirtschaft und Tourismus, Bergün/Filisur Tourismus und der RhB erarbeiteten Machbarkeitstudie hat sich ergeben, dass eine Realisierung des Museums und die Integration des Dienstleistungszentrums Bergün im Zeughaus mit der Unterstützung aller Partner möglich ist. Die RhB beabsichtigt sich am Projekt Bahnmuseum mit einem bedingt rückzahlbaren Darlehen von CHF 1.3 Mio. und einer noch zu sichernden Bürgschaft von CHF 1 Mio. zu beteiligen. Der Verein Bahnmuseum hat nun insbesondere die Aufgabe aufzuzeigen, wie allfällige Betriebsdefizite aufgefangen werden. Es ist geplant, in den nächsten Monaten unter allen beteiligten Partnern die erforderlichen Verträge auszuarbeiten.

Mit der Realisierung des Museums wird das Albulatal touristisch aufgewertet. Für die RhB ergibt sich dadurch die Möglichkeit, ein bahnhistorisches Zentrum zu schaffen und das Bahnmuseum in die Inszenierung RhB UNESCO Welterbe „Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina“ zu integrieren. Zudem werden mit dem Dienstleistungszentrum Synergien zwischen Bahn, Tourismus und Region erzielt.

Rhätische Bahn
Unternehmenskommunikation
Simon Rageth
Tel. 081 288 64 06
E-Mail s.rageth@rhb.ch


Serfaus-Fiss-Ladis nimmt erste und einzige kindersichere Familien-Sesselbahn weltweit in Betrieb (AT)

18. Dezember 2009
Aus Ernst wird Spaß

Aus Ernst wird Spaß

Skifahren ist kinderleicht. Wer die „Pizza“ beherrscht kann schon nach kurzer Zeit in sauberen Bögelchen bergab gleiten. Nur in entgegen gesetzter Richtung tun sich die Kleinen manchmal etwas schwer. Mit dem Magischen Teppich am Übungshang geht’s ja fast noch wie von Zauberhand bergauf, doch vor dem Sessellift der Großen haben viele kleine Gipfelstürmer dann anfänglich doch noch ordentlichen Respekt.

Mit kurzen Kinderbeinen gleicht der Einstieg in den Lift häufig einem feinmotorischen Gleichgewichtsakt. Mit den noch ungewohnten Brettern an den Füßen zu Laufen, ist schon eine erste Probe, aber dann auch noch auf einen sich bewegenden Sessel zu hopsen, das bedarf schon einigen Mutes und koordinativem Geschick. In Serfaus-Fiss-Ladis wird die weltweit erste kindersichere Familien-Sesselbahn in Betrieb genommen.

Am neuen Achter-Sessel der „Familienbahn Gampen“ – ausgestattet mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung – wird der Einstieg für die kleinen Gäste jetzt so erleichtert, dass diese möglicherweise gar nicht realisieren, dass sie schon längst wieder auf dem Weg nach oben sind. Frei dem Motto: „Stehst Du noch oder schwebst Du schon?“ Möglich macht dies eine revolutionäre Neuerung, die in ihrer Art weltweit einmalig ist.

Und die funktioniert so: An den Einstiegsschranken werden die Körpergrößen der einzelnen Fahrgäste erfasst und über eine Computersoftware ausgewertet. Der Computer sendet das Ergebnis dann an das Förderband beim Einstieg. Der Clou dabei: Das Band ist höhenverstellbar und passt sich automatisch so an, dass auch der kleinste Passagier bequem Platz nehmen kann. Aber es kommt noch besser: Die „Familienbahn Gampen“ verfügt über eine zusätzliche Sicherheitsreserve für die kleinen Skizwerge. Der Schließbügel hat keine Fußraster, das lästige Sortieren der Bretter nach Fahrtbeginn entfällt und ist mit einer eigenen Kindersicherung ausgestattet, die verhindert, dass die Kinder während der Fahrt unter dem Bügel herausrutschen können. Der Bügel schließt und verriegelt sich bei der Ausfahrt automatisch, ein versehentliches Öffnen unterwegs ist damit ausgeschlossen. Erst bei der Ankunft an der Bergstation wird der Bügel entriegelt und automatisch geöffnet. Und natürlich wird auch oben „bei der Landung“ wieder auf die Bremse getreten – viel Zeit zum gemütlichen Ausstieg an der Bergstation und für den Pistenspaß talwärts.

Information:
Serfaus-Fiss-Ladis Information
Untere Dorfstraße 13
A-6534 Serfaus/Tirol

Tel. 0043-5476-6239,
info@serfaus-fiss-ladis.at,
ww.serfaus-fiss-ladis.at


2-Tages-Schneeschuh-Tour Silvester/Neujahr (CH)

17. Dezember 2009
Sivester - Neujahr 2009/10

Sivester - Neujahr 2009/10

Ausflugsziele.ch: Haben Sie Lust, mit Schneeschuhen an den Füssen durch eine beeindruckende Winterlandschaft zu wandern, dabei eine tolle Aussicht zu geniessen, draussen auf das neue Jahr anzustossen und in der Berghütte zu übernachten? Dann sind Sie bei der 2-Tages-Schneeschuh-Tour an Silvester/Neujahr 2009-10 richtig.

Die Tour findet oberhalb des Walensees, in einem wunderschönen Gebiet mit Aussicht auf die Glarner, St. Galler und Schwyzer Berge statt. Instruiert durch einen erfahrenen Guide lernen Sie Iglu bauen oder Snowart. Sie lernen, wie die Blöcke geschnitten und richtig aufeinander gesetzt werden. Beim Iglubau ist Teamarbeit gefragt. Alternativ können wir eine Schneebar mit Schneeskulpturen bauen. Auf der Schneeschuh-Tour am Neujahrestag werden Sie von ein paar Siberian-Huskys begleitet. Probieren Sie abwechslungsweise aus, wie es ist, mit einem speziellen Hüftgurt mit einem Husky verbunden zu sein. Mit seiner Hilfe überwinden Sie leicht jede Steigung. Es fühlt sich an wie Skilift fahren mit Schneeschuhen!

Es hat noch ein paar freie Plätze. Doch auch hier gilt die Regel: Wer zuerst kommt …

Kontakt
Ausflugsziele.ch Info-Telefon: 043 818 22 69
eMail: kontakt@ausflugsziele.ch

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Schlittel- und Wanderparadies Bussalp (CH)

11. Dezember 2009
Schlittel- und Wanderparadies Bussalp

Schlittel- und Wanderparadies Bussalp

Ausflugsziele.ch: Ab Grindelwald fährt Grindelwald Bus direkt ins Schlittel- und Wanderparadies Bussalp auf 1800m.ü.M. Die einmalige Panoramarundsicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau lädt ein zum verweilen, schlitteln, wandern oder snow tuben. Ein schöner Wintertag krönt man am besten mit einem gemütlichen Fondue und einer rasanten Schlittenfahrt unter dem Sternenhimmel.

Schlittelwege
City Run – Der Klassiker
Bussalp-Grindelwald
8km Schlittelvergnügen für die ganze Familie in unvergleichlicher, sonniger Winterlandschaft.

Speed Run – Der Renner
Bussalp-Weidli
4.5 km Schlittelspass für alle, die eine rasante Fahrt erleben wollen. Optimal angelegt bietet der Peed Run eine wundervoll abwechslungsreiche Fahrt abseits der Strasse in eindrücklicher Natur. Er mündet im Weidli wieder in den City Run.

Big Pintenfritz – Der Hit
Faulhorn-Bussalp-Grindelwald
12.5 km Schlittelerlebnis! Nach einer 2 ½ stündigen Wanderung erreicht man den Faulhorn Gipfel (2681m.ü.M.) von wo die längste Schlittenabfahrt Europas beginnt.

Family-Run – Der Gemütliche
Bussalp-Rasthysi-Lochsteinen-Grindelwald
Auf den sich abwechselnden Wander- und Schlittelpartieen werden Sie von der Erhabenheit der Bergwelt und der bezaubernden, sonnigen Winterlandschaft fasziniert sein.

Schlittenvermietung
Direkt auf der Bussalp für CHF 13.00 pro Tag.

Schlitteln bei Nacht
Ein einmaliges Erlebnis auf der unbeleuchteten Strecke Bussalp-Grindelwald. Reservation unbedingt notwendig.

Snow Tubing
Beim Snowtubing haben nicht nur Kinder Spass. Unter dem Motto «Platz nehmen und Spass haben» erfolgt die Bergfahrt mit einem speziellen Schlepplift. In rauschender Fahrt bringt Sie das pneuartige Gefährt durch einen Schneekanal talwärts. Drehend, rutschend, wirbelnd, kreischend – mit langsamer oder schneller Geschwindigkeit gleiten Sie durch die Bahn.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Verschenken Sie ein Erlebnis! (CH)

8. Dezember 2009
Schilthorn - Piz Gloria: Beste Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau!

Schilthorn - Piz Gloria: Beste Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau!

Sind Sie noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für Ihre Verwandten oder Freunde? Wie wäre es mit einer Fahrt zum Schilthorn inkl. James Bond Frühstück, einem Tagesskipass für die Region Mürren-Schilthorn oder einem Konsumationsgutschein. Alle Gutscheine sind einlösbar in den Bahn- sowie Restaurationsbetrieben der Schilthornbahn AG.

Die beliebten Gutscheine erhalten Sie am Informationsschalter der Schilthornbahn AG am Höheweg 2 in Interlaken, bestellen diese in unserem Online-Shop auf www.schilthorn.ch oder telefonisch unter +41 (0) 33 82 60 007.

SCHILTHORNBAHN AG
Höheweg 2
CH-3800 Interlaken
T:+41(0)33 82 60 007
F:+41(0)33 82 60 009
http://www.schilthorn.ch

Eine grosse Auswahl an Erlebnis-Gutscheinen zum Verschenken finden Sie auch auf www.Ausflugsziele.ch, dem führenden Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz.


Graciela Iturbide – Das innere Auge

8. Dezember 2009
Fotomuseum Winterthur

Fotomuseum Winterthur

28. November 2009 bis 7. Februar 2010
Fotomuseum Winterthur (Halle und Galerie)

Das Bild Mujer ángel (Engelsfrau), auf dem eine Seri-Indianerin von hinten zu sehen ist, die mit einem Radiorekorder in der Hand durch die Wüste wandert, gehört zu den symbolträchtigsten Fotografien von Graciela Iturbide. Es ist streng genommen ein Dokument, wirkt aber gleichzeitig wie ein Symbol für die Spannung zwischen zwei Kulturen, ein Symbol für die Frage, wie die indianische innerhalb der westlichen Kultur fortbestehen kann. Graciela Iturbide stellt ihre Bilder oft in den „Schattenriss“, um Dinge auszudrücken, die zwischen Ahnen und Wissen pendeln. Ihre Fotografie handelt vom subtilen und komplexen Ineinanderverfugtsein von Wirklichkeiten, von verschiedenen Realitätsebenen. Sie sagt selbst, dass „die Fotografie ein Vorwand ist, um etwas zu erkennen“. Und wenn sie das Wort „erkennen“ ausspricht, gewinnt man den Eindruck, es handle sich eigentlich um ein Synonym für „leben“; als sei es gleichbedeutend mit „auf der Welt sein“, mit „sein“ überhaupt.

Graciela Iturbide (*1942) ist die bekannteste zeitgenössische Fotografin Mexikos. Mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem renommierten Hasselblad Award 2008, legt ihr 40-jähriges fotografisches Werk eine Spur, um die Entwicklung der Fotografie in Mexiko und in anderen Ländern Lateinamerikas zu verstehen.

Ende der 1960er Jahre schreibt sie sich an der Nationalen Universität Mexico City für Film ein. Im Nebenfach besucht sie die Vorlesungen des bekannten Fotografen Manuel Álvarez Bravo, der die junge Studentin schnell zu seiner Assistentin macht und für die Fotografie begeistert. Dieser Begegnung mit Álvarez Bravo, aus der sich eine tiefe Freundschaft entwickelte, ist es zu verdanken, dass Graciela Iturbide in die damalige Kunstszene Mexikos eintauchte und mit Künstlern und Werken von Tina Modotti, Edward Weston, Henri Cartier-Bresson, Frida Kahlo, Diego Rivera u.v.a. vertraut gemacht wurde.

Zwischen 1979 und 1986 entsteht ihre erste wichtige Arbeit. Immer wieder reist sie nach Juchitán, einem mythischen Ort im südlichen Staat Oaxaca, Heimat der Zapoteken. Sie lebt inmitten der Gemeinschaft, begleitet die einheimischen Frauen und erhält dadurch Einblick in tief verwurzelte Traditionen und Riten, die sie in zahlreichen unvergesslichen Bildern interpretiert. In den Porträts und Landschaften von Juchitán de las Mujeres (Juchitán, Stadt der Frauen) gelingt es Graciela Iturbide, die tief in den Mythen verankerte Welt der Indigenen aufscheinen zu lassen.

Ein weiteres Projekt, ein Auftrag des „Instituto Nacional Indigenista“ zur Rettung der indigenen Welt, widmet sie den Seri-Indiander in der Sonora Wüste: Los que viven en la arena (Die im Sand leben).

Es gelingt ihr dabei, über die konkreten Lebensumstände hinaus den Zwiespalt einzufangen, der das Leben zwischen zwei kulturell entgegengesetzten Systemen prägt. Sie befreit sich damit von der herkömmlichen Art, stigmatisierte Bevölkerungsgruppen zu porträtieren.

Schliesslich ist es Graciela Iturbide, die im Jahr 2006 als erste das Bad von Frida Kahlo betreten darf, das Diego Rivera, Frida Kahlos Ehemann, 1954 nach ihrem Tod hatte schliessen lassen. Sie tut dies im Bewusstsein um die Verehrung dieser Ikone der mexikanischen Kultur. Durch ihre Reinterpretation des jahrelang geschlossenen und unveränderten Raumes und ihren Dialog mit den Objekten und dem Werk der Malerin Frida Kahlo erschliesst sich Graciela Iturbide einen eigenen Zugang.

Die Ausstellung „Graciela Iturbide – Das innere Auge“ widmet sich dem Gesamtwerk dieser
aussergewöhnlichen Fotografin und stellt alle wesentlichen Werkgruppen vor.

Die Ausstellung wurde von der Mapfre Foundation in Madrid organisiert.

Kuratorin ist Marta Dahó.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog:
Graciela Iturbide, englische Ausgabe. Hg. Fundación Mapfre. Mit Texten von Marta Dahó, Juan Villoro und Carlos Martín García. Deutsche Übersetzung der Texte in separatem Beiheft. Mit rund 180 Duplex-Abbildungen, Umfang 292 Seiten, Hardcover, Format 23 x 26 cm. Preis: CHF 65.-

Weitere Informationen zum Fotomuseum Winterthur auf www.Ausflugsziele.ch


Die Topklasse für den Familienurlaub (AT)

7. Dezember 2009

Die Topklasse für den Familienurlaub

Die Gruppe der Leading Family Hotels & Resorts präsentiert die führenden Hotels für den anspruchsvollen Familienurlaub.

Eltern zu werden bedeutet nicht zwangsläufig, die Welt nur noch in Rosa und Himmelblau zu sehen. Mütter und Väter behalten durchaus ihren guten Geschmack in Fragen des Stils und der Lebensführung. Sie legen auch im Urlaub Wert auf Komfort und Annehmlichkeiten. In genau diese Richtung zielt die Gruppe der Leading Family Hotels & Resorts: Sie bieten ein perfektes familienfreundliches Angebot UND erstklassigen Standard der höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Auf den Familienurlaub spezialisierte Häuser haben vor allem die Wünsche der Kinder im Blick. Die Leading Family Hotels & Resorts dagegen widmen ihren erwachsenen Gästen die gleiche Aufmerksamkeit. Zum Winter 2009 ist ein neues Mitglied in die kleine, aber feine Gruppe aufgenommen worden: Das Reiter’s Avance Hotel im Burgenland mit einer hoteleigenen Therme, zwei Golfplätzen und einer Lipizzaner Reit- und Fahranlage. Desweiteren gehören den Leading Family Gastgebern an: Das Cavallino Bianco Family Spa Grand Hotel im renommierten Urlaubsort St. Ulrich in Gröden, die Hotels Löwe & Bär in Serfaus in der für ihr Top-Familien-Angebot bekannten Region Serfaus-Fiss-Ladis und das Hotel Alpenrose in Lermoos am Fuße der Zugspitze. Allesamt Häuser, die zu ihren eigenen Vorzügen auch noch die vielfältigen Möglichkeiten traumhafter Urlaubsregionen hinzufügen können. Um zu den familienfreundlichen Top-Hotels & Resorts zu gehören, erfüllen alle Mitglieder strenge Voraussetzungen:

Leading Family Service steht für First-Class-Hotellerie mit großzügiger Ausstattung und niveauvollem Service, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Familien. Die Leistungen werden im Rahmen einer Inklusivpension angeboten. Leading Family Leisure bedeutet, dass vielfältige Freizeitanlagen für die ganze Familie im Indoor- wie im Outdoor-Bereich vorhanden sind. Animationsprogramme und Sportangebote berücksichtigen jede Altersgruppe. Leading Childcare garantiert altersgerechte Rundum-Betreuung für Kinder von 0 bis 13 Jahren. Getrennt nach Altersgruppen kümmern sich geschulte Fachkräfte ganzjährig um das Wohl der Kinder, die Baby- und Kinderclubs müssen sechs Tage pro Woche durchgehend von morgens bis abends geöffnet sein. Leading Family Spa gewährleistet vorzügliche Spa-Angebote. Dazu zählen bestens ausgestattete Sauna-Anlagen, Ruheräume und Behandlungsräume sowie erstklassige Wellness- und Beauty-Treatments. Tipp für den Winterurlaub: Angebotswoche für zwei Erwachsene und ein Kind ab 1.498 Euro inklusive All-in-Pension.

Mehr Informationen: Dr. Franz Tschiderer, Leading Family Hotel GmbH, Untere Dorfstraße 5, 6534 Serfaus, Österreich, http://www.leadingfamilyhotels.com, info@leadingfamilyhotels.com


Mürren – Schilthorn: Das höchstgelegene Skigebiet im Berner Oberland dank zwei neuen Sesselbahnen noch schneller erreichbar (CH)

4. Dezember 2009
Mürren – Schilthorn: Das höchstgelegene Skigebiet im Berner Oberland

Mürren – Schilthorn: Das höchstgelegene Skigebiet im Berner Oberland

40 Jahre nach dem Kinostart des James Bond Films „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ ist das Skigebiet Mürren – Schilthorn durch den Bau von zwei neuen Sesselbahnen in einem weiteren Schritt optimiert worden. Die beiden neuen Anlagen Winteregg und Allmiboden bringen Wintersportler rascher und bequemer auf die Pisten und runden das Angebot in der Region Mürren – Schilthorn ab.

Schneesportler, welche via Lauterbrunnen – Grütschalp auf die Winteregg anreisen, sind dank der neuen 4-er Sesselbahn in nur 20 Minuten bereit für die erste Abfahrt. Ab Interlaken Ost dauert die Anreise nur 45 Minuten! Mit dem Bau der neuen kuppelbaren 4-er Sesselbahn Winteregg konnte die Fahrzeit von 10 Minuten auf 4.9 Minuten verkürzt werden.

Coole Hänge, lange Abfahrten, ein System aus modernen Transportanlagen, gemütliche Beizen und ein atemberaubendes Panorama: Mürren – Schilthorn, das höchstgelegene Skigebiet im Berner Oberland mit bester Sicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau (UNESCO Welterbe) bietet alles, was das schneesportverrückte Herz begehrt!

Investition in die Zukunft
Es weht ein frischer Wind im Skigebiet Mürren – Schilthorn (1’650 – 3’000 m)! Endlich konnte die strategisch wichtige Verbindung der Skipisten am Maulerhubel/Winteregg über den Allmendhubel hin auf die andere Dorfseite gebaut werden. Der Schneesportler profitiert von einer unkomplizierten, einfachen und zeitsparenden Traversierung von Dorfteil zu Dorfteil, innerhalb des Skigebietes. Die alte Sesselbahn Winteregg hat ausgedient und ist durch eine kuppelbare 4er-Sesselbahn mit Hauben ersetzt worden. Die neue 2er-Sesselbahn Allmiboden – Allmendhubel ist eine Verbindungsanlage mit Bedeutung. Mit den Investitionen von insgesamt 11 Mio. Franken (inkl. Mwst) ist der Ausbau der Skiregion Mürren – Schilthorn vorläufig abgeschlossen.

Technische Details Sesselbahnen Winteregg und Allmiboden
Als Installationsplatz dienten verschiedene Flächen auf dem Alpgebiet der Bergschaft Winteregg. Alle Materialtransporte erfolgten auf dem Güterweg und der Forststrasse Isenfluh – Winteregg. Die Stützen wurden grösstenteils mit dem Helikopter betoniert und für die Anlieferung des Seilbahnmaterials kam der Grosshelikopter Kamov zum Einsatz. Bei der Wintereggbahn sind insgesamt 11 Stützen auf einer Länge von 1’370 Meter gestellt worden.

Mit der neuen Sesselbahn können 1200 Personen pro Stunde befördert werden. Die 2er-Sesselbahn Allmiboden hat auf einer Länge von 297 Meter eine Förderleistung von 1’000 Personen pro Stunde und befördert Skifahrer und Snowboarder vom Allmiboden auf den Allmendhubel.

Attraktiv für alle Schneeverrückten
Das Skigebiet Mürren – Schilthorn verfügt über 54 km bestens präparierte Pisten. Stellen Sie sich vor, Sie stehen am frühen Morgen auf dem 2970 m hohen Schilthorngipfel, umgeben von einem spektakulären Panorama und zu Ihren Füssen die frisch präparierte Gipfelabfahrt. Das lässt jedes Wintersportherz höher schlagen! Aber nicht nur Ski-, Snowboard-Fans und Freerider kommen auf ihre Kosten. Zahlreiche Winterwanderwege und Schlittenabfahrten ermöglichen unvergessliche Momente für Jung und Alt. Für Snowboarder und Skiakrobaten bietet der Funpark „im Rad“ die idealen Rahmenbedingungen, die erlernten Künste zu vertiefen.

Wintersport am Abend
Wöchentliche Fackelabfahrten vom Allmendhubel nach Mürren erweitern das Angebot der Region Mürren – Schilthorn. Diese werden von der Schweizer Schneesportschule Mürren – Schilthorn AG durchgeführt. Sie sind für alle Ski- und Snowboardfahrer – Anfänger bis Fortgeschrittene – geeignet!

Bereits Tradition sind die Fondueabende auf dem Allmendhubel (jeden Donnerstagabend, Mitte Dezember bis März). Geniessen Sie ein feines Schweizer Käsefondue und volkstümliche Unterhaltung im Panorama Restaurant Allmendhubel.

SCHILTHORNBAHN AG
Patricia Haari
Leiterin Marketing
Höheweg 2
3800 Interlaken
patriciahaari@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Auf leisen Sohlen und mit Huskygeleit

3. Dezember 2009

Auf leisen Sohlen und mit Huskygeleit

Auf leisen Sohlen und mit Huskygeleit

Geführte Schneeschuhwanderungen und Husky-Trekking in Liechtenstein

Ob auf Schneeschuhen oder in Begleitung von Schlittenhunden: Im knirschenden Rhythmus der eigenen Schritte auf unberührtem Schnee lässt sich bei verschiedenen geführten Wandertouren die winterliche Berglandschaft des Fürstentums entdecken.

Auf großen Sohlen stapft man von Dezember bis April bei geführten Schneeschuh-Wanderungen durch die Liechtensteiner Alpen. Wahlweise tagsüber oder abends geht es nach vorheriger Anmeldung ab 30 Franken / 19 Euro pro Person unter fachkundiger Führung durch den Schnee. Das erforderliche Schuhwerk und die nötige Ausrüstung können dabei vor Ort ausgeliehen werden. In eine mystische Winterlandschaft entführen beispielsweise die Vollmondtouren am 29. Dezember, am 30. Januar und am 28. März. Beim Fondue-Erlebnis-Abend kommt man nach erfolgreichem Aufstieg von Steg zur Alpe Sücka in den Genuss des traditionellen Sücka-Fondues, bevor es mit dem Schlitten wieder hinunter ins Tal geht.

Siberian-Huskys bringen in Steg die Winterwanderer auf Trab. Bei geführten Husky-Trekking-Touren bekommt jeder Teilnehmer die Gelegenheit, selbst die hoch motivierten Tiere zu führen. Wie man mit den sensiblen und sehr zutraulichen Hunden richtig umgeht, erklärt ein Musher, der die Wanderer zu diesem Zweck mit einem speziellen Hüftgurt mit dem Husky verbindet. Fast wie Skiliftfahren fühlt es sich an, wenn das Tier mit seinem Führer, der im leichten Schritt hinter dem Tier her stapft, spielend jede Steigung überwindet. Beim Preis für 100 Franken / 60 Euro pro Person ist auch die Verpflegung unterwegs inklusive.

Weitere Informationen und Buchung: Liechtenstein Tourismus, Städtle 37, FL-9490 Vaduz, Tel. +423 239 63 00, Fax +423 239 63 01,
info@tourismus.li, http://www.tourismus.li

Kontakt:
Liechtenstein Tourismus, Martina Michel-Hoch
martina.michelhoch@tourismus.li, http://www.tourismus.li

Weitere Husky Abenteuer finden Sie auf der
Husky Themenseite von www.Ausflugsziele.ch