Musical-Profis auf Tells Spuren (CH)

14. Juni 2012

Zum Startschuss für die Proben fand die «Schulreise» auf den Spuren von Wilhelm Tell statt. Die 26 Profidarstellerinnen und –darsteller von TELL – DAS MUSICAL besuchten zum Startschuss die Original-Schauplätze der Tell-Geschichte.

Tell-Darsteller besuchten Tell-Schauplätze
Das hat das altehrwürdige Rütli am Urnersee wohl noch nie erlebt: Das komplette Musical-Ensemble von TELL – DAS MUSICAL reiste am letzten Sonntag mit dem Dampfschiff «Stadt Luzern» zur symbolträchtigsten Wiese der Schweiz. Zu Beginn der Proben zum neuen Musical auf der Walensee-Bühne machten die Darstellerinnen und Darsteller eine typisch schweizerische «Schulreise» an die Schauplätze der Tell-Geschichte im Herzen der Schweiz. Nicht nur Tell-Darsteller Fabian Egli oder «Gessler» Bruno Grassini waren von der Reise in die Geschichte ihres Musicals begeistert, auch Patric Scott (Johann) fand die Tell-Reise spannend und teambildend. Auf dem Rütli, der Tells-Platte, beim Tell-Dankmal, im Tell-Museum in Bürglen und in der Hohlen Gasse lernten die Musical-Profis von einheimischen Führern viele Details rund um die damalige Zeit und die Tell-Geschichte kennen.

Probemarathon für die Weltpremiere gestartet
Die Premiere von TELL – DAS MUSICAL ist am 18. Juli 2012 auf der neuen, bisher grössten Walensee-Bühne im St. Gallischen Walenstadt. TELL – DAS MUSICAL wird als Weltpremiere vom deutschen Regisseur Nico Rabenald auf die Bühne gebracht. Altbekannte Gesichter von «Heidi – Das Musical» und «Die Schwarzen Brüder – Das Musical» sind ebenfalls wieder mit dabei: Patric Scott, Florian Schneider und Christoph Wettstein. Die Walensee-Bühne gilt als schönste Open-Air-Musicalbühne der Alpen. Über der Bühne drohnen jeweils während der faszinierenden Abendstimmung die mächtigen Churfirsten.

Medienmitteilung zum downlaoden (PDF)

Für weitere Informationen:
TSW Musical AG
Sandra Roth
Bereichsverantwortung Marketing/Kommunikation
Postfach 126, CH – 8880 Walenstadt
medien@walenseebuehne.ch
http://www.walenseebuehne.ch/tell-musical
Telefon +41 (0)81 720 20 95 / Fax +41 (0)81 720 20 91

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Gerry Hofstetter begrüsste «Tell» mit Bundesbrief (CH)

11. Juni 2012

Lichtkünstler Gerry Hofstetter illuminierte gestern Abend einen Teil der Churfirsten-Gebirgskette. Die Operation fand unter spektakulären Wetterbedienungen ab einem Transport-Nauen auf dem Walensee statt. Die Illumination symbolisierte Tells Umzug vom Rütli nach Walenstadt für die Weltpremiere von TELL – DAS MUSICAL. Am 18. Juli bis 25. August 2012 werden 25 Aufführungen ensuite auf der Walensee-Bühne gespielt. Als imposante Sujets wurden erstmals das Original des Schweizer Bundesbriefes, Symbole der Tell-Geschichte und Portraits der Hauptdarsteller von TELL – DAS MUSICAL im Grossformat gezeigt.

Original-Bundesbrief in Walenstadt
Einer der Höhepunkte bildete die Abbildung des Originals des Schweizer Bundesbriefes. Gerry Hofstetter erhielt exklusiv die Bewilligung des Bundesbriefmuseums in Schwyz, den Bundesbrief zu projizieren und schaffte damit eine Weltpremiere. Der Lichtkünstler präsentierte ausserdem Symbole der Tell-Geschichte unter anderem die original Tell-Statue aus Altdorf, die Armbrust, der Schillerstein und das Schweizer Kreuz. Auf kreative Art illuminierte er das Autoren- und Kreativteam sowie die Portraits der 26 Profidarsteller. Damit setzte er einen imposanten Schlusspunkt und gleichzeitig den Startschuss für die Proben zum Musicalhighlight 2012. Für Gerry Hofstetter waren die Bilder ein Aufruf, sich an die Geschichte zu erinnern und auch manchmal etwas Tell zu sein: «Hinter der Geschichte steckt mehr als die bekannten Klischees, denn Tell steht für vieles, was jeder von uns in seinem kleinen spektakulären Leben auch macht». Das neue und aus einer anderen Perspektive erzählte TELL-Musical in Walenstadt rückte somit im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Licht.


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Letzte öffentliche Führung durch die Dauerausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz (CH)

22. März 2011

Medienmitteilung, Schwyz, 22. März 2011

Einblick in die aktuelle Dauerausstellung, welche 1996 eröffnet wurde und auf Herbst 2011 vollständig erneuert wird. © Schweizerisches Nationalmuseum

Am Sonntag, 27. März 2011 findet um 11:00 Uhr die letzte öffentliche Führung durch die aktuelle Dauerausstellung zum Thema «Alltagsleben der Eidgenossen» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz statt. Grund genug die „alte“ Dauer-ausstellung ein letztes Mal mit dem kompetenten Fachreferenten David Föhn zu begehen.

Die Führung durch die aktuelle Dauerausstellung beschäftigt sich mit dem Alltags-leben unserer Vorfahren: Wie lebte es sich im Raum der heutigen Schweiz zwischen 1300 und 1800? Wie lebten und fühlten eine Bäuerin, ein Stadtbürger vor einem halben Jahrtausend? Die Führung geht dem Herrschen und Verwalten, den Formen des Zusammenlebens, dem Spiel und der Geselligkeit unserer Ahnen nach. Welche Rolle spielte die Religion im Alltag? Und gab es eine Art von Frömmigkeit jenseits kirchlicher Zwänge? Die Dauerausstellung wird am 11. April 2011 geschlossen und auf Herbst 2011 vollständig erneuert. Während dieser Zeit bleibt das Museum geöffnet: vom 10. April bis 28. Oktober 2011 wird die Wechselausstellung «Hast Du meine Alpen gesehen?» gezeigt.

Datum: Sonntag, 27. März 2011
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz.
(Hofmatt / Zeughausstrasse 5)
Eintritt: CHF 15.- inkl. Führung & Apéro

Bildlegende: Einblick in die aktuelle Dauerausstellung, welche 1996 eröffnet wurde und auf Herbst 2011 vollständig erneuert wird. © Schweizerisches Nationalmuseum

Informationen zur Ausstellung und zum Begleitveranstaltungsprogramm sind unter www.forumschwyz.ch ersichtlich.

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Karin Freitag-Masa, Forum Schweizer Gesichte Schwyz.
T. +41 (0)41 819 60 18 | karin.freitag@snm.admin.ch

Weitere Informationen zum Schweizerischen Nationalmuseum Schwyz auf www.Ausflugsziele.ch


Endspurt – Noch 100 Tag bis zum Eidgenössischen Jodlerfest 2011 Interlaken (CH)

8. März 2011
Medienkonferenz des Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken: Jodler im Eispalast

Medienkonferenz des Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken: Jodler im Eispalast. Photo by Monika Flueckiger

MEDIENMITTEILUNG 8. März 2011 Heute in genau 100 Tagen wird das Eidgenössische Jodlerfest 2011 Interlaken am 16. Juni mit dem nationalen Final für Nachwuchsjodler und Jungmusikanten feierlich eröffnet. Das Fest-OK befindet sich im Endspurt, ist aber auf Kurs. Die Anmeldezahlen sind erfreulich. Alle Zeichen stehen auf Grün: Einem gelungenen Fest vom 16. – 19. Juni 2011 in Interlaken sollte nichts mehr im Wege stehen.

Der Countdown läuft: noch 100 Tage bis zum Eidgenössischen Jodlerfest 2011 Interlaken (EJF 2011). Eröffnet wird das grosse Fest der Folklore am Donnerstag, 16. Juni, mit einem ersten Highlight, dem nationalen Final für Nachwuchsjodler und Jungmusikanten. Nach spannenden Wettvorträgen am Freitag und Samstag gipfelt das Fest am Sonntag, 19. Juni, mit dem Festakt und dem eindrücklichen Festumzug unter dem Motto „Jugend und Tradition“.

Gut drei Monate vor dem Fest befindet sich das OK im Endspurt: Detailarbeiten und die konkrete Festplanung laufen auf Hochtouren. Helferinnen und Helfer werden weiterhin akquiriert. Zeitlich ist man auf Kurs. Einem gelungenen Fest dürfte nichts mehr im Wege stehen. Der bisherige Anmeldestand der aktiven Jodlerinnen und Jodler, Fahnenschwinger sowie Alphorn- und Büchelbläserinnen und -bläser ist erfreulich und entspricht den Erwartungen des OK.

Am Fest werden ebenfalls zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft empfangen. Bundesrat Johann Schneider-Ammann wird im Rahmen des Festakts das Wort an die Aktiven sowie die Besucher und Besucherinnen richten. Ständeratspräsident Hansheiri Inderkum, alt Bundesrat Adolf Ogi und nicht weniger als 20 Regierungsräte aus 17 Kantonen sind weitere namhafte Gäste des EJF 2011.

Der Vorverkauf der Festabzeichen für Besucherinnen und Besucher ist angelaufen. Die Abzeichen zu CHF 30.- können per Mail bei simon.glutz@hotmail.com oder unter 077 455 84 34 bestellt werden. Weiter sind sie bei Ticket Corner oder beim Tourist Office von Interlaken Tourismus erhältlich. Ab sofort gibt es unter http://www.jodlerfest2011.ch einen Internetshop, welcher attraktive Souvenir-Artikel anbietet.

Für weitere Informationen:

OK Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken
Patrizia Pulfer
Medienverantwortliche
Tel. 033 826 53 06
Mobile 079 371 52 19
patrizia.pulfer@interlakentourism.ch

c/o
Interlaken Tourismus
Höheweg 37
Postfach 369
3800 Interlaken
Tel. +41 (0)33 826 53 00
Fax +41 (0)33 826 53 75
http://www.interlaken.ch

Weitere Informationen zu Interlaken auf www.Ausflugsziele.ch


Messe für rares und schönes Design Intérieur des 20. Jh. (CH)

2. Februar 2011

Messe für rares und schönes Design Intérieur des 20. Jh.

Das Zentrum Paul Klee veranstaltet die 1. Berner Messe für rares und schönes Vintage-Design. Vintage-Möbel-Händler und Sammler aus dem In- und Ausland präsentieren Designikonen des vergangenen Jahrhunderts. In der modernen und lichtdurchfluteten Architektur Renzo Pianos präsentiert sich die Design Messe Bern an einem besonderen Ort.

Das Zentrum Paul Klee bietet mit der Design Messe Bern die einmalige Möglichkeit, die Verbindung von Kunst, Architektur und Design zu erleben. Ausgestellt und gehandelt werden Einrichtungsgegenstände, Leuchten, Glasund Keramikwaren, Werbedrucke und Accessoires aus der Zeit Paul Klees und des 20. Jahrhunderts.

Dieses Design-Projekt, das sich an der Grenze zwischen Kultur und Kommerz bewegt, ist nicht nur für das Zentrum Paul Klee Neuland, sondern auch für Bern. Es ist die erste Durchführung einer Vintage-Design Messe in Bern. Dafür ist die Architektur vom Zentrum Paul Klee wie geschaffen. Und auch zu Paul Klee als Künstler und Lehrer am Bauhaus in Dessau lassen sich viele Bezüge zum klassischen Design der Moderne herstellen.

Design und Stil sind Ausdruck von Zeitgeist und greifen gegebenenfalls der Zeit voraus und können so zum Richtungsweiser für künftige Generationen werden. Während zwei Tagen werden im Zentrum Paul Klee die Facetten des Designs der 30er – 80er Jahre beleuchtet.

Samstag, 5. März 2011 / Sonntag, 6. März 2011, 10 – 18 Uhr

Pauschal-Eintrittspreis: CHF 15 / Tag (Design Messe und Ausstellung)
Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: CHF 8 / Tag.
Vorverkauf: http://www.kulturticket.ch; Tel 0900 585 887 (CHF 1.20/Min)

Aussteller / Händler 2011
Modernikon / Kokoska / Kissthedesign / Rayon Roskar / Koen Steen / Thierry Roche / Arbrokerdesign / Florent Saccon / Espacemoderne / Régis Mornay / Plattform32 / CHDesignFurniture / Monopol Design /SUB / Ludovic Lemaître / Bumadesign / g27 Galerie Peter Tellini

Auskunft und Pressetickets
Julia Vincent, Projektverantwortliche Design Messe Bern,
julia.vincent@zpk.org; Tel. +41 (0)31 359 01 70
Maria-Teresa Cano, Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung, mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Weitere Informationen zum
Zentrum Paul Klee auf www.ausflugsziele.ch


Vom Lättli zum Hightech-Bob (CH)

1. Februar 2011

Der Citius-Hightech-Bob im Windkanal. Bild ETH Zürich/Pablo Faccinetto.

Medienmitteilung, Schwyz, 01.02.2011

Was haben die Holzkufen des Horämänels, die ausgeklügelte Materialmischung eines Lindauer-Schlittens und der Schweizer Hightech-Bob «Citius» der ETH-Werkstatt gemeinsam? Dieser Frage gehen Martin Annen, Jo Lindauer, Pascal Arnold und die zwei Horämänel-Rennfahrerinnen Vreni Schuler und Fränzi Tschümperlin nach. Die öffentliche Gesprächsrunde findet am Samstag, 5. Februar 2011 ab 14:00 Uhr in der Ausstellung «Schnelle Schlitten» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz statt.

Was haben die Holzkufen des Horämänels, die ausgeklügelte Materialmischung eines Lindauer-Schlittens und der Schweizer Hightech-Bob «Citius» der ETH-Werkstatt gemeinsam? Dieser Frage gehen Martin Annen, Jo Lindauer, Pascal Arnold und die zwei Horämänel-Rennfahrerinnen Vreni Schuler und Fränzi Tschümperlin nach. Die öffentliche Gesprächsrunde findet am Samstag, 5. Februar 2011 ab 14:00 Uhr in der Ausstellung «Schnelle Schlitten» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz statt.

Nach der Gesprächsrunde können die Besucherinnen und Besucher an einer Art Tischmesse zirkulieren und den jeweiligen Experten Fragen stellen. Die Veranstaltung dauert rund zwei Stunden. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist für Kunden der Schwyzer Kantonalbank bei Vorweisen einer SZKB-Bankkarte kostenlos.

Datum: Samstag, 05. Februar 2011
Zeit: 14:00- 16:00 Uhr
Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz. (Hofmatt / Zeughausstrasse 5)
Eintritt: CHF 10.- (Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis)

Informationen zur Ausstellung und zum Begleitveranstaltungsprogramm sind unter http://www.forumschwyz.ch ersichtlich.

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Karin Freitag-Masa,
Marketing & PR, Forum Schweizer Gesichte Schwyz.
T. +41 (0)41 819 60 18 | karin.freitag@snm.admin.ch

Weitere Informationen zum
Schweizerischen Nationalmuseum in Schwyz auf www.Ausflugsziele.ch


Biodiversität im Berggebiet (CH)

17. Januar 2011

Grossblütige Gemswurz - Biodiversität im Berggebiet

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 17. Januar 2011

Vortrag „Biodiversität im Berggebiet“
Am Samstag, 29. Januar 2011 um 20 Uhr ist der Biodiversitäts-Fachmann Prof. Dr. Jürg Stöcklin vom Botanischen Institut der Universität Basel in der Sala Segantini in Savognin zu Gast für ein Vortrag des Parc Ela. Das Thema Biodiversität ist insbesondere für Naturinteressierte und Landwirte interessant.

Derzeit läuft in der Sala Segantini in Savognin die Ausstellung “Der Natur auf der Spur“ von Jürg Barandun. Der Parc Ela lädt in diesem Rahmen am Samstag, 29. Januar, zu einem Vortrag mit Jürg Stöcklin ein. Jürg Stöcklin ist Professor am Botanischen Institut der Universität Basel und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Forums Biodiversität. Er gilt als ausgewiesener Biodiversitäts-Fachmann.

Zum Inhalt des Vortrags: Hinsichtlich der Biodiversität, also der landschaftlichen wie der biologischen Vielfalt, nehmen die Alpen in Europa eine aussergewöhnliche Stellung ein. Mehrere hundert Pflanzen- sowie viele seltene Tierarten leben ausschliesslich hier. Die alpinen Ökosysteme dienen dem Menschen nicht nur als Lebensraum und ermöglichen die Produktion von Nahrungsmitteln und Holz, sondern sie erbringen weitere Leistungen wie die langfristige Erhaltung der Fruchtbarkeit der Böden, die Reinhaltung von Wasser und Luft oder den Schutz vor Lawinen, Steinschlag und Erosion. Entsprechend gross sind die Auswirkungen des Wandels, der sich in den letzten fünf Jahrzehnten in der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung abgespielt hat, die seit Jahrhunderten die Landschaft mitprägt. Der Intensivierung der Landwirtschaft in günstigen Lagen steht ihr kontinuierlicher Rückzug aus Grenzertragslagen und die Ausbreitung des Gebirgswaldes gegenüber; die Waldfläche hat in den vergangenen 150 Jahren um dreissig bis fünfzig Prozent zugenommen. Lebensräume für Tiere und Pflanzen sowie artenreiche Trockenwiesen und -weiden gehen verloren. Die Massnahmen der heutigen Agrarpolitik reichen nicht aus, um die landschaftliche und biologische Vielfalt im Alpenraum zu erhalten. Das System der Direktzahlungen muss so modifiziert werden, dass die Erhaltung besonders artenreicher Lebensräume oder der Unterhalt der traditionellen Kulturlandschaft auch in Zukunft gesichert sind.

Karin Enzler
Projektleiterin Kommunikation, Events und Vermittlung
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf Ausflugsziele.ch