10 Jahre Nostalgie an der längsten Tafel des Wallis

7. September 2015

10 Jahre Nostalgie an der längsten Tafel des Wallis

Am Sonntag verwandelte sich die Dorfstrasse in Saas-Fee zum 10. Mal in die Nostalgische Genussmeile. Rund 7000 Gäste genossen bei prächtigem Spätsommerwetter kulinarische Köstlichkeiten. Gefeiert und gegessen wurde unter dem Motto der 200-Jährigen Zugehörigkeit des Wallis zur Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ursprünglich als einmaliger Event geplant, hat sich die Nostalgische Genussmeile als Highlight im Saaser Veranstaltungskalender etabliert. Bereits zum zehnten Mal machten die einheimischen Hotels und Restaurants die Dorfstrasse zu einem gedeckten Tisch, auf den alte Gerichte wie „Cholera“ oder „Saaser Gsottus“, lokale Spezialitäten und Walliser Weine kamen. Am Stand des Ehrengasts Genf gab es unter anderem Felchen aus dem Genfersee und Wildschwein zu schmausen. Hoch im Kurs bei den Besuchern war auch der Genusspass, mit welchem man die Leckerbissen in Degustationsportionen verköstigen konnte.

Walliser Genuss trifft Tradition
Um 11.30 Uhr eröffnete die OK-Präsidentin, Benita Hischier, das Fest und liess so dem bunten Treiben freien Lauf. Die Strasse füllte sich zügig mit Besuchern in traditionellen Kleidern: Bergführer, Skifahrer, Trachten oder auch Handwerker gab es zu bestaunen. Es sah teilweise fast aus wie vor 200 Jahren, als das Wallis am 7. August 1815 offiziell der 20. Kanton der Schweiz wurde. Einmal mehr wurde klar, dass das Wallis nicht nur kulinarisch sondern auch in Sachen Kultur und Tradition eine grosse Bereicherung für die Schweiz war und noch immer ist. Um 18.00 Uhr versammelten sich die Besucher dann auf dem Dorfplatz, um die originellsten Kostüme zu küren. Das Fest ist damit allerdings noch lange nicht zu Ende: bis tief in die Nacht wird die erfolgreiche Durchführung zu musikalischer Unterhaltung gefeiert.

Zufriedene Gesichter
Die einheimischen Betriebe zeigten sich rundum zufrieden. Stellvertretend dafür liess die OK-Präsidentin Benita Hischier verlauten „Die Nostalgische Genussmeile ist in den letzten zehn Jahren für viele zu einem fixen Punkt in der Agenda geworden. Dass das Wetter heute so mitgespielt hat ist das Tüpfchen auf dem i“. Auch Stéphane Taffonneau, welcher die Gäste aus Genf anführte, war sichtlich zufrieden.

Der Erlös der Nostalgischen Genussmeile wird dieses Jahr an die Winterhilfe Oberwallis gespendet und unterstützt somit erneut einen gemeinnützigen Zweck. Am 11. September 2016 findet dann die nächste und insgesamt 11. Nostalgische Genussmeile statt.

06.09.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2’429 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Pressemitteilung / Medienmitteilung

Kontakt
Saastal Marketing AG, Bruno Schaub, PR
bruno.schaub@saas-fee.ch
+41 27 958 18 77

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„Gilihüsine“, die Urform des Hornussens, auf Bettmeralp lebt! (CH)

16. September 2013

AletschArena_Gilihüsine-Bettmeralp 15.9.2013

Hornusser aus Obergerlafingen und Team Aletsch Arena auf Platz 1

Aletsch Arena – Bettmeralp, 15. September 2013 – Das „Gilihüsine“, der alpine Vorläu-fer des Hornussen, erfreut sich neuer Beliebtheit. Heute fand am Bettmersee auf der Bettmeralp das alte Spiel, bei dem mit einem Erlenstecken ein Kuhknochen ins Feld geschlagen wird, aus der Vergessenheit geholt. Insgesamt massen sich 17 Mann-schaften in der wiederbelebten Sportart. Darunter waren auch Hornusser aus Ober-gerlafingen.

Den 1. Podestplatz des „Gilihüsine“ 2013 teilen sich die Mannschaften „Hornussen 1“ aus Obergerlafingen und „Aletsch Arena“. Auf Platz 3 spielte sich die Gruppe VFT Bettmeralp – Verein für Traditionen.

Die Spielanlage des „Gilihüsine“ ist ähnlich wie beim Hornussen. Anstelle des Nouss fliegt ein Kuhzehenknochen, „Beinkuh“ genannt, durch die Luft, der Stecken besteht nicht aus Fiberglas, sondern ist ein langer Hasel- oder Erlenstock und abgefangen wird der Kno-chen mit Schindeln, die oft aus Holz von Gemüsekisten zusammengeflickt sind. Die Mannschaften sind aufgeteilt in eine Schlagpartei, die ausserhalb des Spielfeldes steht und jene, die schindelbewehrt im Spielfeld auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Bettmersees den fliegenden Knochen erwartet. Fällt die „Beinkuh“ im Feld zu Boden, ohne dass sie abgefangen werden kann, erhält die Schlagpartei einen Punkt. Eine Spiel-runde dauert so lange, bis alle Schläger an der Reihe waren. Ganz nach alter Manier be-rappen auch heute noch die Verlierer den anschliessenden Drink für die siegreichen Spie-ler.

Seit Jahrhunderten zogen die Männer von Betten jeweils im Frühling auf das flache Feld beim Bettmersee, um das „Gilihüsine“ zu spielen. Das Spiel wurde auch in anderen Aus-prägungen in den Walliser Bergen gespielt, bevor der Brauch vergessen wurde. In den 50er Jahren wurde das „Gilihüsine“ dann für ethnografische Filmaufnahmen noch einmal in Szene gesetzt, bevor er beinahe endgültig einschlief.

Im Jahr 2010 wurde das Spiel wieder entdeckt und dieses Jahr zum vierten Mal wieder durchgeführt.

Weitere Auskünfte:
Anton König
Bettmeralp Tourismus
3992 Bettmeralp Tel. 027 928 60 60 info@bettmeralp.ch
http://www.bettmeralp.ch/gilihuesine

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

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Aletsch Arena – Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe

8. Juli 2013

Fest der Traditionen_Rollibock_Fiescheralp

Am 6.7.2013 fand in der Aletsch Arena zum Jahr der Traditionen erstmalig das Fest der Traditionen statt. Zahlreiche Gäste entdeckten auf der nostalgische Gastro-Tour von der Riederalp über die Bettmeralp zur Fiescheralp gelebte Bräuche und Traditionen der Region.

Unter sommerlich alpinem Sonnenschein nahmen am Samstag, 6.7.2013 zahlreiche Gäste am Fest der Traditionen in der Aletsch Arena teil. Motto „Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe“: Bräuche und Traditionen in der Aletsch Arena mit allen Sinnen erleben. Auf einer nostalgischen Gastro-Tour von der Riederalp, über die Bettmeralp hinüber auf die Fiescheralp tauchten die Wanderer in die Vergangenheit ein. Sie sahen wie würzige Alpenmilch zu Butter verarbeitet wird, lernten über den Gaumen urtümliche Gerichte wie Rastsherrensuppa und Cholera kennen, amüsierten sich beim „Gilihüsine“, dem alpinen Vorläufer des Hornussens, horchten den Klängen von Schwyzerörgeli und Alphorn, machten Bekanntschaft mit dem Rollibock und seinen Sagen rund um den Aletschgletscher und
holten sich zum Abschluss den Alpsegen.

Der Event wird auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt.

Medienmitteilung_Aletsch Arena_Fest der Tradtionen 6.7.2013

Informationen:
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel:+41 27 928 41 31,
m.gottsponer@aletscharena.ch,
http://www.aletscharena.ch

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Atzmännig: Mit PODhouses–Holziglus in die neue Sommersaison

17. April 2013

Die Sportbahnen Atzmännig AG startet am Samstag mit einer Neuerung in die neue Sommersaison. Mit den PODhouses-Holziglus wurden originelle Übernachtungsgelegenheiten geschaffen.

Dass Iglus nicht zwingend immer aus Schnee und Eis sein müssen, kann man ab sofort im Atzmännig erfahren. Die Sportbahnen Atzmännig AG hat auf ihrem Campingplatz originelle Übernachtungsgelegenheiten geschaffen.

Die PODhouses, eine Art Zelt aus Holz, bieten in verschiedenen Grössen Platz für zwei bis zu sechs Personen. Vollständig aus Lärchen- und Fichtenholz gefertigt und mit richtigen Betten, Fixleintücher, Kissen und Vorhängen eingerichtet, bringt der Gast nur noch seinen eigenen Schlafsack mit. Und dank einer guten Isolation und einer Heizung sind die PODhouses auch im Winter ein Erlebnis.

„Wir möchten mit den PODhouses vor allem Familien für Kurzurlaube und Wochenenden anlocken. Der Atzmännig bietet mittlerweile so viel Freizeitspass, dass es für mehrere Tage reicht“ fasst Atzmännig-Geschäftsführer Marcel Schneller die Motivation für die Investition zusammen und ergänzt „Die Holziglus sind aber, mit Total 27 Schlafplätzen, auch für Schulklassen und Vereine sehr gut geeignet“.

Der Standort am Waldrand, in unmittelbarer Nähe zu Feuerstelle und nur wenige Schritte von Rodelbahn, Seilpark und Freizeitpark, ist ideal für einen Aktivaufenthalt.

Und wer auf ein bisschen Luxus nicht verzichten will, lässt sich sein Frühstück mit der „Zmorge-Box“ am Morgen direkt vors Iglu liefern. Auch für den Grillplausch an der Feuerstelle sind entsprechende Boxen erhältlich.

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Bildlegende: Bereit für die ersten Gäste: PODhouses – Holziglus, ab sofort im Atzmännig.

Weitere Informationen:
Sportbahnen Atzmännig AG
Marcel Schneller, Geschäftsführer
Postfach 69
8638 Goldingen

Tel: 055 284 64 34

Weitere Informationen zu Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch


Atzmännig: Übernachten in PODhouses – den neuartigen Holziglus (CH)

30. Januar 2013

PODhouse holziglu

Die Sportbahnen Atzmännig AG ergänzt ihr Angebot mit originellen Übernachtungsmöglichkeiten. Die PODhouses genannten Holziglus sollen ab diesem Frühling vor allem Kurzurlauber anlocken.

Kurzaufenthalte liegen im Trend genauso wie Ferien nah an der Natur. Beides ist ab diesem Frühling im Atzmännig Trumpf. Die Sportbahnen ergänzen Ihr Angebot mit originellen Übernachtungsmöglichkeiten.

Die PODhouses, eine Art Iglu aus Holz, bieten in verschiedenen Grössen Platz für zwei bis zu sechs Personen. Vollständig aus Holz gefertigt und mit richtigen Betten, Fixleintücher, Kissen und Vorhängen eingerichtet bringt der Gast nur noch seinen eigenen Schlafsack mit. Und dank einer guten Isolation und Elektroheizung sind die PODhouses auch im Winter ein Erlebnis.

„Wir möchten mit den PODhouses vor allem Familien für Kurzurlaube und verlängerte Wochenenden anlocken. Der Atzmännig bietet mittlerweile so viel Freizeitspass, dass es für mehrere Tage reicht“ fasst Atzmännig-Geschäftsführer Marcel Schneller die Motivation für die Investition zusammen und ergänzt „Die Holziglus sind aber, mit Total 27 Schlafplätzen, auch für Schulklassen und Vereine sehr gut geeignet“.

Mit zusätzlich buchbaren Angeboten wie Frühstück im Restaurant oder sogar am Bett, Vesperkörbe oder eine Grillplatte zum selber bräteln an der nahe gelegenen Feuerstelle wird der Aufenthalt zum perfekten Erlebnis.

Die PODhouses sind ab diesem Frühling im Atzmännig verfügbar und Reservationen sind bereits jetzt schon möglich (siehe Kasten).

PODhouses – Holziglus

Vier grosse PODhouses
(ca. 12 m2) für 4 bis max. 6 Personen
(ideal für 2 Erw. und 2-4 Kinder)

Ein kleines PODhouse
(ca. 7.5 m2) für 2 bis max. 3 Personen

Preise
grosses PODhouse CHF 150.- pauschal pro Nacht
kleines PODhouse CHF 100.- pauschal pro Nacht

Informationen und Reservationen
Tel: 055 284 64 34
e-mail info@atzmaennig.ch
www: http://www.atzmaennig.ch/pod

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Bild: siehe Beilage
Bildlegende: Können ab Frühling im Atzmännig gemietet werden: Die neuen Holziglus.

Weitere Informationen:
Sportbahnen Atzmännig AG
Marcel Schneller, Geschäftsführer
Postfach 69
8638 Goldingen

Tel: 055 284 64 34
Mobil: 079 226 13 82
Fax: 055 284 64 35
e-mail: marcel.schneller@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Weitere Informationen zum Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch


Für sensationelle CHF 10.10 geht es am 10.10. «mit Volldampf aufs Brienzer Rothorn»! (CH)

4. Oktober 2010

Brienz Rothorn - das Erlebnis für alle fünf Sinne

Der Weg ist das Ziel; am Sonntag, 10.10.10, ist dieser Weg so attraktiv wie lange nicht mehr. Für sensationelle CHF 10.10 geht es am 10.10. «mit Volldampf aufs Brienzer Rothorn»! Auch im Hotel Rothorn Kulm auf 2‘266 m ü. M. gibt es für sensationelle CHF 20.20 am 10.10. ein feines Menü. Wer später nicht zu Tale wandern will, fährt an diesem Tag für weitere CHF 10.10 zurück nach Brienz. Am 10.10. für CHF 40.40 einen Weg geniessen, der atemberaubend bedampft ist. Selbstverständlich ist auch an diesem Tag die Junior/Enkelkarte gültig! Der 1. Zug fährt ab Brienz um 7.30 Uhr und alle weiteren Züge gemäss regulärem Fahrplan. Bei grossem Personenaufkommen werden Zusätzzüge geführt.

Das Erlebnis für alle fünf Sinne! Während der rund einstündigen Fahrt überwindet die Lokomotive kraftvoll die 7.6 km lange Strecke. Dabei das Zuckeln der Dampflokomotive fühlen, den aufsteigenden Dampf sehen und riechen und dem taktvollen Klang der Lokomotive zuhören, garantiert ein Feuerwerk für die Sinne. Die urtümliche Kraft der Dampfmaschinen, die abwechslungsreiche Fahrt durch den heimischen Laubwald und über hohe Felswände sowie traumhafte Ausblicke garantieren grossen Erlebniswert. Es lohnt sich, den Feldstecher als auch den Fotoapparat bereit zu halten!

Umgeben von einer bezaubernden Berglandschaft und dem türkisfarbenen Brienzersee liegt das malerische Dorf Brienz. Ab Brienz fährt die 119-jährige Brienz Rothorn Bahn während der Sommersaison täglich mit Dampflokomotiven aus drei Generationen dem, auf 2‘244 m ü. M gelegenen, Gipfel entgegen. Sie ist DIE DAMPFZAHNRADBAHN der Schweiz, die seit 1892 in nur einer Stunde 1‘678 m Höhendifferenz überwindet, ohne nur einmal aus dem Schnauf zu kommen. Die Brienz Rothorn Bahn ist täglich von Mitte Mai bis Ende Oktober geöffnet. Dieser Ausflug gilt als Garant für einen schönen und erlebnisreichen Tag; am 10.10. zu einem einmaligen Preis.

Im Berghotel Rothorn Kulm, unweit der Bergstation, geniessen Sie nach der erlebnisreichen Dampffahrt auf der Terrasse das grandiose Panorama. Der einzigartige Ausblick auf die Schweizer Alpen mit Finsteraarhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau, Rochers de Naye… ist spektakulär. Aber nicht nur Geniesser kommen auf Ihre Kosten. Auch Wander- und Erlebnisbegeisterte finden auf dem spektakulärsten Höhenbergweg der Schweiz ungeahnte Reize.

Brienz Rothorn Bahn AG
Postfach
3855 Brienz
Tel. +41(0)33 952 22 22
Fax +41(0)33 952 22 10
info@brb.ch

Weitere Informationen zum Brienzer Rothorn auf www.Ausflugsziele.ch


Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Schmuggler, englische Edeldamen und Bergführer aus dem 19. Jahrhundert! (CH)

13. August 2010

Schmuggler, edle Damen und die längste Tafel im Wallis…

…das ist die Nostalgische Genussmeile im Saastal. Am 5. September lädt Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu diesem besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Nehmen Sie Platz an der wohl längsten Tafel im Wallis.

Was 2006 zum 125-Jahr Jubiläum der Hotellerie Saas-Fee als einmalige Sache geplant war, ist mittlerweile zum festen Bestandteil im Veranstaltungskalender geworden. Denn gleich mit der ersten Ausgabe vor drei Jahren erzielten die Organisatoren vom Hotelierverein Saas-Fee einen so grossen Erfolg und bekamen so viele positive Rückmeldungen, dass kurzerhand beschlossen wurde, diesen Event jährlich durchzuführen. Die Genussmeile hat sich zu einem wahren „Happening“ für Gross und Klein entwickelt und die Entscheidung, diese besondere Veranstaltung jedes Jahr auf die Beine zu stellen, hat sich als genau richtig erwiesen. So kann man sich auch 2010 wieder auf die vermutlich längste Tafel im Wallis freuen. Von 12.00 bis 18.00 Uhr präsentiert sich dabei die Dorfstrasse von Saas-Fee als eine zusammenhängende, einladende Tafel, an der gefeiert und geschmaust werden kann.

Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem gewissen Motto. 2010 heisst das Thema „Kinder“. Als diesjähriges Highlight haben Kinder die Möglichkeit mit Irma Dütsch höchstpersönlich auf dem Dorfplatz ihre Kochkünste auszuprobieren.

Ganz im Stil von „anno dazu mal“
Und natürlich wird man wieder in den Genuss von unzähligen Walliser Spezialitäten kommen, viele davon schon fast vergessen, die zusammen mit einem guten Tropfen Walliser Wein an den vielen Ständen entlang der Dorfstrasse angeboten werden. Die Restaurateure und Hoteliers wirten dabei in der Kleidung und dem
Geist der guten alten Zeiten. Man ist umgeben von „Schmugglern“, „Bergsteigern der alten Schule“, von „Englischen Adligen aus dem 19. Jahrhundert“, „Edlen Damen“ oder „Walliser Bauernfrauen“. Und selbst dem Tourismuspionier Johann Josef Imseng wird gedacht, indem sich einige als „Pfarrer der damaligen Zeit“ verkleiden. Den ganzen Tag lang werden hier die „guten alten Zeiten“ in jeglicher Form zelebriert, ob mit den angebotenen Speisen und Getränken oder den dargebotenen wunderbaren Kostümen, die von Einheimisch sowie von Gästen gleichermassen mit Stolz getragen werden.

Prämierung des originellsten Kostüms
Einer der vielen Höhepunkte des Tages ist sicherlich die Prämierung des originellsten nostalgischen Kostüms. Eine extra ausgewählte Jury wird während des Tages auf die Suche nach den schönsten und ausgefallensten Verkleidungen gehen. Trifft man auf diese Jury, dann heisst es: Einmal kurz in die Kamera lächeln und hoffen, dass man unter die Besten kommt. Denn zu gewinnen gibt es tolle Preise. Am Abend wird es dann spannend: die besten Kostüme werden im Festzelt bekannt gegeben. Also: nichts wie rein in Omas Röcke oder Ur-Opas Berganzug und ab zur Nostalgischen Genussmeile 2010 in Saas-Fee!

Gemeinde Macugnaga wieder dabei
Im vergangenen Jahr ist die Gemeinde Macugnaga (Italien) zum ersten Mal als Ehrengast zur Genussmeile in Saas-Fee eingeladen worden. Grund war die lang zurück reichende gemeinsame „kriminelle“ Vergangenheit. Denn 2009 war das Thema der Genussmeile das „Schmugglerwesen über den Monte Moro Pass“. Im letzten Jahr liess man somit im Rahmen der Genussmeile diese alten und gemeinsamen Zeiten noch einem aufleben lassen. Da es den Delegierten aus Macugnaga im letzten Jahr so gut auf der Genussmeile in Saas-Fee gefallen hat, wurde kurzerhand entschieden auch 2010 wieder dabei zu sein. Und so kann man sich auch dieses Mal wieder auf Gäste von der anderen Seite des Monte Moro Passes freuen.

Weitere Programmpunkte
Folgende Gruppen werden währende der Genussmeile für musikalische Unterhaltung sorgen: Jodelklub Gletscherecho aus Saas-Fee, Alphorngruppe Oberwallis, Chor Goron aus Macugnaga, Drehörgeler Hansruedi Schmidhalter, Mountain Dancers bzw. Stegreifler (Alphorn und Brassband). Zudem können Gäste in diesem Jahr ihr Glück auch einmal beim Kuhfladen-Bingo testen. Für einen fröhlichen Ausklang des Tages lädt das Festzelt auf dem Dorfplatz zum Feiern bis spät in die Nacht ein. Um 18.00 Uhr findet ein Platzkonzert der Stegreifler auf dem Dorfplatz statt. Ab 19.00 Uhr werden die schönsten nostalgischen Kostüme des Tages prämiert. Anschliessend sorgt der Alleinunterhalter „Benny“ im Festzelt für Stimmung.

…und alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wird auch in diesem Jahr für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch).

12.08.2010; ar/sf
Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4658 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events,
events@saas-fee.com oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee

Medien-Einladung:
Saas-Fee/Saastal lädt herzlich ein zur wohl längsten Tafel des Wallis! Möchten Sie live dabei sein? Ebenfalls Teil der Genussmeile werden? Kein Problem! Füllen Sie einfach das Medien-Anmeldeformular aus und senden Sie es bis spätestens 30. August an genannte Adresse zurück.

Wir freuen uns, Sie im Gletscherdorf „von anno dazu mal“ begrüssen zu dürfen!

Media-Programm und Anmeldung:
http://www.saas-fee.ch/wetter/genussmeile_presse_10.doc