GRAZIE WINTERTHUR EIN WEITERES ANTE GEHT ZU ENDE

26. Mai 2025

Bereits zum fünften Mal durften wir die ANTE-Konzertreihe auf dem Bäumli durchführen und es war einmal mehr eine grosse Freude!

Das Programm der diesjährigen Konzertreihe konnte sich sehen lassen: Hochkarätig, mit internationalen Künstler:innen, mit Felix Raphael am Eröffnungsabend oder Paul Wetz als krönenden Abschluss am Samstagabend. Aber auch Schweizer Sänger:innen – Nik*, Jule X, B4YAN, Fräulein Luise, Noah Parks und Lava & Ash – standen auf der Bühne.

KLASSISCHES ANTE-WETTER

Dank dem grossem Engagement der Crew aus Angestellten, sowie freiwilligen Helfer:innen gelang es erneut, das Bäumli zu einem wunderbaren, charmanten Ort mit toller Musik zu machen. Mit rund 1’500 Besuchern über die fünf Tage verteilt, war der Anlass zwar nicht ausverkauft, aber dennoch gut besucht – trotz dem mässigen Wetter der vergangenen Tage. Dem Wetter war das grossartige LineUp nämlich herzlich egal. Gestartet sind wir am Dienstag direkt mit einem Abend, an dem es nicht mehr aufgehört hat zu schütten und dennoch tanzte das Publikum in Pelerinen und unter Schirmen zu den Beats. Unterdessen nimmt das Team den Regen gelassen. «Das schlechte Wetter gehört zum ANTE – egal, in welcher Maiwoche wir die Konzertreihe umsetzen, genau dann regnet es», lacht Thomas Fritschi, Vorstandsmitglied vom Kulturverein NOI. Dennoch: Am Freitag durften wir tatsächlich die Sonne begrüssen. Der Aperol strahlte im Sonnenlicht und während Noah Parks das Publikum begeisterte, ging die Sonne am orangenen Himmel unter. Es ist faszinierend zu sehen, wie unsere Gäste – egal bei welchem Wetter – strahlen, die Musik geniessen und genauso verliebt sind in die liebevoll dekorierte Location wie die Crew.

ERHOLUNG UND PLANUNG

Nachdem die Crew gestern im Nieselregen das gesamte Bäumli wieder aufgeräumt hat, schwelgen wir nun noch in Erinnerung und verschnaufen kurz. Klar ist: Das ANTE ist und bleibt ein Herzensprojekt – für das ganze Team. Ob es nächstes Jahr in gleicher Form wieder stattfinden kann/wird, oder ob es sogar noch ein bizeli ausgeweitet wird – wir halten euch auf dem Laufenden! Danke, dass ihr uns so aktiv und zahlreich begleitet habt. Eure positiven Radio- und Printbeiträge, die Social Media Posts und Ticketverlosungen haben uns mega gefreut!

ÜBER DEN KULTURVEREIN NOI

Mit der Vision, besondere Konzerte an aussergewöhnlichen Orten zu realisieren, wurde 2021 der Kulturverein NOI gegründet. Das Team rund um den Verein ist in der Kulturlandschaft gut vernetzt, seit vielen Jahren im Konzert- und Musikbereich aktiv und kennt und liebt das Bäumli ebenfalls von langen Spaziergängen oder BarbecueAbenden mit Aussicht.

Weitere Informationen zur ANTE-Konzertreihe:
http://www.antekonzerte.ch

KONTAKT FÜR MEDIENANFRAGEN
Nicole Heinzelmann
Leitung Kommunikation ANTE
052 511 38 12
nicole@antekonzerte.ch


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Neuer Luchs bereichert Natur- und Tierpark Goldau

6. Februar 2025

Rund zwei Jahre war das Luchsweibchen Sansa im Natur- und Tierpark zu Hause – nun reist sie weiter in den Wildpark Reuschenberg in Leverkusen. Im Gegenzug ist das Luchsweibchen «Matra» vom Tierpark Langenberg in Goldau angekommen.

Der Natur- und Tierpark Goldau hat eine neue Bewohnerin: Das sechsjährige Luchsweibchen Matra ist Mitte Januar in Goldau eingetroffen. Nach ein paar Tagen in einem separaten Teil der Anlage, wo sie das Luchsmännchen «Bagheera» schon per Sichtkontakt kennenlernen und beschnuppern konnte, durfte Matra nun in die grosse Luchs-Anlage im Park einziehen. Inzwischen hat sie bereits die Plattform hoch oben in den Bäumen erklommen und interessiert die neue Umgebung begutachtet. Auch die Zusammenführung mit Bagheera hat problemlos funktioniert.

Gute Partie für «Bagheera»

Das neue Luchsweibchen Matra im Natur- und Tierpark Goldau ist eine erfahrene Mutter. Sie brachte bereits einige Jungtiere zur Welt, die zum Teil ausgewildert werden konnten. Ob und wann sie sich mit Bagheera fortpflanzen wird, ist ungewiss – die Zeichen stehen jedoch gut. «Matra und Bagheera sind für den Arterhalt des Karpatischen Luchses sehr wichtig, daher hoffen wir, dass sich die beiden nach der positiven Eingewöhnungszeit weiterhin gut verstehen und wir schon bald Nachwuchs begrüssen dürfen», so Dr. Pascal Marty, Kurator im Natur- und Tierpark Goldau.

Umzug für den Arterhalt

Die Luchse des Natur- und Tierparks Goldau sind Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP). Dieses Zuchtprogramm hat zum Ziel, eine stabile und genetisch vielfältige Population einer gefährdeten Tierart zu erhalten und Jungtiere für Auswilderungsprojekte zur Verfügung zu stellen. Dazu werden Tiere innerhalb von Zoos und Tierparks regelmässig getauscht oder weitergegeben.

Entsprechend wurde auch der Luchs-«Umzug» zwischen dem Natur- und Tierpark Goldau, dem Wildpark Reuschenberg in Leverkusen und dem Tierpark Langenberg durch das EEP geplant. Während man in Goldau auf Nachwuchs von Matra und Bagheera hofft, wird Sansa in Leverkusen die Gesellschaft eines älteren Männchens geniessen. Für die Zucht kommt sie nicht in Frage, da sie kein reinrassiger Karpatenluchs ist und im letzten Sommer sterilisiert wurde.

Gefährdeter Beutegreifer

Der Luchs gehört neben dem Bär und dem Wolf zu den drei grossen Beutegreifern der Schweiz. Im 18. Jahrhundert war er in der Schweiz komplett ausgerottet – in den 1970er-Jahren wurde er nach behördlicher Genehmigung wieder angesiedelt. Heute gibt es zwar eine Population von Luchsen in der Schweiz, dennoch gilt er hier sowie in Deutschland gemäss nationaler Roter Liste als «stark gefährdet» respektive «vom Aussterben bedroht». Aktuell geht man in der Schweiz von rund 290 Luchsen aus.

Neben dem Naturschutz, der Bildung und der Forschung gehört der Artenschutz zu den wichtigsten Aufgaben eines modernen, wissenschaftlich geführten Tierparks. Jungtiere aus dem Natur- und Tierpark Goldau werden zukünftig zur Stabilisation der Luchs-Population in europäischen Zoos oder direkt für Auswilderungen in europäischen Ländern gebraucht. Zurzeit finden in der Schweiz keine Auswilderungen von Luchsen statt.

MM NTPG_Neuer Luchs_250206.pdf

Natur- und Tierpark Goldau

Parkstrasse 38
6410 Goldau

+41 41 859 06 06
info@tierpark.ch
www.tierpark.ch


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Volles Haus beim 3. «Genuss-Palaver»

9. September 2024

Im Rahmen des 7. Genussmarktes Fürstenau veranstaltete der Verein graubündenVIVA zusammen mit GastroGraubünden bereits das dritte «Genuss-Palaver». Ziel dieser Veranstaltungs-Reihe ist es, das Netzwerk zwischen Gastronom:innen und Produzent:innen zu stärken.

Bereits zum siebten Mal lud der Spitzenkoch Andreas Caminada am 8. September in die «kleinste Stadt der Welt» nach Fürstenau im Domleschg ein. Auf dem Genussmarkt «Fall in Love» präsentierte er gemeinsam mit Bündner Lebensmittelproduzent:innen deren Einfallsreichtum und Kreativität, um das Interesse an den hochwertigen regionalen Produkten zu wecken. Der grosse Besucherandrang zeigte, trotz regnerischem Wetter, eindrucksvoll das wachsende Interesse der Bevölkerung an nachhaltig produzierten, erstklassigen Lebensmitteln. Doch wie sieht es mit deren Akzeptanz in der Gastronomie aus? Diese Frage stand im Mittelpunkt des dritten «Genuss-Palavers>», zu dem graubündenVIVA und GastroGraubünden als Side-Event eingeladen hatten.

Leonie Liesch, Geschäftsführerin von graubündenVIVA und Initiatorin des Formats «Genuss-Palaver», hiess alle Anwesenden zusammen mit GastroGraubünden herzlich willkommen. Marc Tischhauser, Geschäftsführer von GastroGraubünden, unterstrich die Bedeutung von Regionalität und Nachhaltigkeit in der Bündner Gastronomie in seiner Begrüssung. Er stellte zudem die These auf, dass es noch mehr Regionalität auf den Bündner Tellern gäbe, wenn der Weg der Lebensmittel einfacher zur Gastronomie gelangen würde. 

Hausherr, Andreas Caminada, liess es sich nicht nehmen und begrüsste die Gäste des «Genuss-Palavers» noch persönlich. In seiner Begrüssungsrede hob Caminada hervor, dass die Region umso stärker werde, je mehr Gastronom:innen die Wertschätzung für lokale Produkte entdeckten. 

Kaspar Howald, Wegbegleiter des Programms «100% Valposchiavo», zeigte eindrucksvoll, wie es das Süd Tal die Valposchiavo schafft, die Regionalität im Einklang mit Landwirtschaft und Tourismus zu steigern. Einmal mehr ist klar, dass ein solcher Weg nur erfolgreich ist, wenn man ihn gemeinsam bestreitet. 

Das anschliessende Interview erweiterte das Blickfeld in die Welt der «Generation-z». Riccardo Wolf, bis im letzten Jahr Betreiber der Ustria Posta Veglia in Schluein, ist heute Küchenfachlehrer bei GastroGraubünden und unterrichtet die angehenden Jungköch:innen an der Gewerblichen Berufsschule in Chur. Wolf ist selbst ein begeisterter Koch und möchte die Lernenden mit seiner Passion fürs Kochen und eben auch für die Regionalität «infizieren». Dass der Funke übergesprungen ist, war deutlich am eigens betriebenen Food Stand der Jungköchinnen zu spüren.

An der darauffolgenden Gesprächsrunde, moderiert von David Spinnler, teilten nebst Howald und Wolf drei weitere engagierte Persönlichkeiten ihre Visionen für die Bündner Gastronomie und deren Regionalität: Tanya Giovanoli von «meat design» beeindruckt mit innovativen Fleischdelikatessen, die Tradition und Moderne vereinen. Manuel Zünd, Executive Chef im «Atelier Vert» in Davos, kreiert pflanzenbasierte Menüs aus regionalen Zutaten. Marco Rudolph, Betreiber des regio.garantie-zertifizierten Zunfthauses zur Rebleuten in Chur, bietet ehrliche, frische Bündner Küche, die Tradition und Moderne verbindet. Die Gesprächsrunde zeigte, dass sich die Gastrobranche eine funktionierende Logistik wünschen würde, um ihre Arbeit zu entlasten. Doch was noch viel deutlicher zur Geltung kam, ist, dass die Passion zur Region und den regionalen Produkten der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche und nachhaltige regionale Küche ist. 

Die Veranstalter blicken auf ein gelungenes drittes «Genuss-Palaver» zurück. Das Format der «Genuss-Palaver» geht weiter; im kommenden Jahr sind wiederum zwei in Planung. 

Infos: 
Ausschreibung Anlass: www.graubuendenviva.ch/genuss-palaver
Bilder finden Sie hier: https://grviva.px.media/share/1725811971cDMs9WnoahZ3Tv

Bildlegende:

1_Teilnehmer Gesprächsrund (v.l.n.r.) Riccardo Wolf (Küchenfachlehrer), Tanya Giovanoli (Metzgerin, meat design), Manuel Zünd (Koch, atelier vert), Marc Tischhauser (Geschäftsführer, GastroGraubünden), Leonie Liesch (Geschäftsführerin, graubündenVIVA), Kaspar Howald (Wegbegleiter, 100% Valposchiavo), Marco Rudolph (Koch, Zunfthaus Rebleuten), David Spinnler (Moderation)

2_Gastgeber (v.l.n.r.) Leonie Liesch (graubündenVIVA) und Marc Tischhauser (GastroGraubünden)

3_Andreas Caminada mit seiner Frau Sarah Leemann

4_Jungköchinnen der Gewerblichen Berufsschule Chur (gbc) mit Jeannine Bentivegna, Leiterin Fachunterricht gbc

Chur, 08. September 2024

Eine Mitteilung von: 
graubündenVIVA in Zusammenarbeit mit GastroGraubünden
Leonie Liesch, Geschäftsführerin
Mail: leonie.liesch@graubuendenviva.ch,
Telefon: +41 81 552 52 56
http://www.graubuendenviva.ch


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Rund 21’000 Besucher kamen zum Römerfest 2024

25. August 2024

Die diesjährige Ausgabe hat erneut gezeigt, dass das Römerfest Augusta Raurica einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Region einnimmt. Am 24. und 25. August 2024 zählte das Römerfest insgesamt 21’000 Besucherinnen und Besucher aus der Dreiländerregion und darüber hinaus. Das nächste Römerfest findet am 30. und 31. August 2025 statt.

Beste Stimmung, gutes Wetter, zwei Tage ohne Zwischenfälle und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner lassen die Römerstadt Augusta Raurica auf ein erfolgreiches Römerfest 2024 zurückblicken. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher war etwas höher gegenüber dem Vorjahr, als das Wetter nicht mitspielte, entsprach aber in etwa den Besucherzahlen von 2022.

Das Römerfest vermochte das zahlreiche Publikum auch in dessen 27. Ausgabe zu begeistern. Die gute Mischung aus Unterhaltung und Wissen sowie der Fokus auf eine möglichst authentische Darstellung der Römerzeit mit viel Liebe zum Detail hat sich bewährt.

Besonders begehrt waren in diesem Jahr erneut die Gladiatoren- und die Legionärsschule, bei denen sich zweitweise lange Schlangen bildeten. Ebenso war der Andrang bei den Mitmachangeboten sehr gross. Manche Stationen waren während dem ganzen Fest durchgehend besucht. Die Führungen auf der aktuellen Ausgrabung, welche am diesjährigen Römerfest einmalig angeboten werden konnten, waren jeweils ausgebucht. Gleiches gilt für das Angebot für Menschen mit Hörbehinderung.

Der neue Programmpunkt «Ingressus Legionis», der Marschgepäckumzug der Legionäre, war ein gelungener Auftakt und stimmte die Besucherinnen und Besucher auf einen ereignisreichen Tag ein.

Für Spannung und unvergessliche Momente sorgte wie erwartet die Hauptattraktion im Theater «Panem et circences» mit Tanzvorführungen, Legionären und Gladiatorenkämpfen.

Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst, beim Zivilschutz Unteres Fricktal, bei der Ernst Frey AG sowie bei den Landwirten der Gemeinden Augst und Kaiseraugst.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 30. und 31. August 2025 statt. Dann heisst es wieder für zwei Tage: «Panem et circences!»

Weitere Informationen
www.roemerfest.ch
Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte
Fabiana Castiglione,
Leiterin Kommunikation & Marketing,
Augusta Raurica:

Tel. 061 552 22 21
medien@augusta-raurica.ch

Über das Römerfest Augusta Raurica
Das Römerfest Augusta Raurica ist seit 1992 das grösste Römerfest der Schweiz und zieht jährlich rund 20’000 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an. Rund 600 Mitwirkende und ein vielfältiges Programm mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen versetzen die Römerstadt Augusta Raurica zurück in die Römerzeit. Weitere Informationen finden Sie unter roemerfest.ch.


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Kleinstadterlebnis rund um den Vierwaldstättersee

20. August 2024

In der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee finden sich viele weitbekannte Sehenswürdigkeiten. Es gibt aber noch viel mehr zu entdecken als die Kapellbrücke oder das Löwendenkmal: Abseits der touristischen Hotspots locken eine Reihe von Kleinstadt-Perlen mit ihren historischen Altstädten, kulturellen Angeboten, heimischer Kulinarik und lokalem Handwerk. Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise und lernen Sie die sympathischen Städtchen im Herzen der Schweiz selbst kennen.

Immer mehr Menschen wollen auf ihren Reisen nachhaltig unterwegs sein und in die lokale Kultur wie auch das tägliche Leben vor Ort eintauchen. In den Kleinstadt-Perlen rund um den Vierwaldstättersee ist dies besonders gut möglich. Hier geht das Leben einen gemächlicheren Gang, der es Reisenden erlaubt ihren Puls herunterzufahren und sich Zeit zum Geniessen, Erleben und Neues kennenlernen zu nehmen.

Unentdeckte Kleinstadt-Perlen: Auf den Spuren der Geschichte, Kultur und Kulinarik
Die Zeit im Spätsommer und zum Herbstanfang eignet sich hervorragend, um das schöne Wetter bei strahlender Sonne zu geniessen. Wenn es dabei zudem nicht weit entfernt auch noch Neues zu entdecken gibt, wird ein Ausflug zum Erlebnis. Die sympathischen Kleinstadt-Perlen in der Region Luzern-Vierwaldstättersee laden mit ihren historischen Altstädten und Plätzen ein, sich Zeit zum Spazieren und zum Erkunden zu nehmen.

Ob Sie nun in Sursee das Geheimnis der Käsereifung lüften, in Sempach das Leben der gefiederten Luftakrobaten kennenlernen, in Stans die regionale Kulinarik des Alpenraums entdecken oder in Schwyz die Ursprünge der Schweiz auf den Grund gehen: Die Kleinstadtperlen halten vor allem Unbekanntes für Menschen bereit, die die Schweiz schon kennen, aber trotzdem Neues erkunden möchten.

Auf der Webseite zum Kleinstadt-Hopping finden sich verschiedene Tipps in den Rubriken Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, Kultur, Outdoor-Erlebnisse sowie Unterkünfte die Interessierten Inspiration bieten und eine optimale Planung ihrer Reise ermöglichen.

Nachhaltige Rundreise im Herzen der Schweiz
Die acht Kleinstadt-Perlen in der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee sind allesamt bequem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar und können einzeln als Tagesausflug, individuell kombiniert oder im Rahmen einer Rundreise besucht werden. Durch die guten Anbindungen an den öffentlichen Verkehr ist es leicht, von einer Kleinstadt-Perle zur nächsten zu gelangen. Das Reisen mit Bahn, Bus oder mit dem Schiff erlaubt es, die abwechslungsreichen Landschaften der Zentralschweiz entspannt und auf nachhaltige Art und Weise zu geniessen. Vorbei an glitzernden Seen und mächtigen Bergen wird die Reise von Städtchen zu Städtchen selbst bereits zu einem Erlebnis.

Nehmen Sie an unserem Wettbewerb teil und gewinnen Sie eine Rundreise für zwei Personen inklusive An- und Rückreise von ihrem Wohnort zu den acht Kleinstadt-Perlen im Herzen der Schweiz.

Mehr Informationen zu den Kleinstadt-Perlen finden Sie hier.
Informationen zum Gewinnspiel finden Sie hier.
Bildmaterial zu den Kleinstadt-Perlen finden Sie hier.

Für Medienauskünfte steht Ihnen Herr Marcel Perren, Direktor Luzern Tourismus zur Verfügung:
Telefon +41 41 227 17 09, Mail: marcel.perren@luzern.com
Informationen zur Destination Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien


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Dodo, Chlyklass und Philipp Fankhauser auf 2‘362 m ü. M.

19. August 2024

Niesen Sessions – „indoor“ statt „Openair“

Statt „Openair“, wurden die Niesen Sessions zu „indoor“ Konzerten. Die siebte Austragung der Konzertreihe auf dem Niesen war dank der wetterbedingten Verschiebung ein Erfolg. Grosse Namen wie Dodo, Chlyklass und Philipp Fankhauser traten am vergangenen Wochenende auf des Berges Spitze auf – 100 Prozent Schweizer Musik.

Zu Beginn der Niesen Sessions-Woche am Montag, 12. August 2024 stand die Konzertreihe auf der Kippe. Mit Unwettern und grossen Schäden in der Region sowie unsicheren und gewitterhaften Prognosen war klar, ein „Openair“ gibt es in diesem Jahr auf dem Niesen nicht, zu hoch das Sicherheitsrisiko. Doch anstatt abzusagen entschieden sich die Veranstalter der Niesenbahn für die Version „indoor“ im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm.

Jella und Dodo: SuperCombo zum Start
Den erfolgreichen Beginn am Donnerstag, 15. August auf der Niesen Sessions-Bühne machte die in der Stadt Bern aufgewachsen Jella mit ihrer Band. Mit starker Stimme und sympathisch zog sie das Publikum in ihren Bann. Als Hauptact trat anschliessend der Schweizer Sänger und Musikproduzent Dodo auf. Er nahm das Publikum auf seine musikalische Zeitreise von seinen Reggae-Ursprüngen bis hin zu seinen neuesten Songs wie „Curling Girlie“ mit. Weitere Hits wie „Hippie-Bus“ und „Brütigam“ brachten den Niesen zum Beben.

Jungtalent und Altmeister 
Mit Katavia stand am Freitag, 16. August eine Waadtländer Newcomerin auf der Bühne. In  ihren Songs wiederspiegelten sich die Themen, welche die junge Musikerin in ihrem jungen  Leben beschäftigen.  Im Anschluss war das Schweizer Hip-Hop „Schwergewicht“ an der Reihe: Chlyklass. Mit der „Diversi Hits Tour – 25 Jahre Chlyklass“ lieferten die Hip-Hop „Altmeister“ eine bassstarke Show auf dem Niesen. Im Programm hatten sie Songs wie „Nümm Normau“ oder  „Liechterlösche“. Das Berghaus hatte in seiner 150-jährigen Geschichte noch nie so etwas  gehört; das Publikum war begeistert und wurde mit einigen Zugaben belohnt. 

Sanft und Rauch 
Den letzten Tag der 7. Niesen Sessions eröffnete die Basler Singer-Songwriterin Mira Lora.  Dass es nicht immer eine ganze Band braucht, um ein Publikum zu überzeugen, bewies sie  mit ihrer sanften Stimme und starken Botschaft eindrücklich. Drinnen spielte die  Solokünstlerin, draussen verzog sich der dichte Nebel; die mystische Hühnerhaut-Wolken und Sonnenuntergangs-Stimmung zauberte einen magischen Sessions-Moment!  Zum Abschluss und Höhepunkt gab sich Bluesmusiker und Songwriter Philipp Fankhauser nach 2010 und 2019 zum dritten Mal auf der Niesen-Bühne die Ehre. Sein Auftritt war  geprägt durch seine unverkennbar rauchige Stimme und die Band mit Top-Musikern. Ein  würdiger Abschluss mit vielen älteren Groupies geschützt vom strömenden Regen. 

Nach drei erfolgreichen Musikabenden und einigen magischen Momenten war klar:  „Outdoor“ war keine Option und die Entscheidung für die „Indoor“-Variante „rettete“ die 7.  Niesen Sessions. Gut für die Zukunft: Die 8. Niesen Sessions finden auf jeden Fall statt.  Hoffentlich „Outdoor“. Notfalls auch erfolgreich, aber „indoor“. 

Mehr zu den Niesen Sessions: niesensessions.ch 
Mehr zum 19. up to culture-Programm: niesen.ch/kultur 

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘024

Bildlegenden 
Bilder 1-5: Stimmungsbilder 7. Niesen Sessions Bilder 6-8: Jella 
Bilder 9-11: Dodo 
Bilder 12-13: Katavia 
Bilder 14-19: Chlyklass 
Bilder 20-22: Mira Lora 
Bilder 23-27: Philipp Fankhauser 
Bild 28: Das Niesen-Team am letzten Abend der Sessions 
Bildrechte: Rob Lewis Photography  

Kontakt 
Urs Wohler, Geschäftsführer,  
urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01 
Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02 

http://www.niesen.ch 

#niesen #niesenbahn #swisspyramid #uptoculture #kultur #kulturberg #niesensessions


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Ein Tag voller Spass und Abenteuer am Berg

4. August 2024

Erfolgreiches Madrisa-Land Fest 2024

Das Madrisa-Land Fest 2024, veranstaltet von der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG, begeisterte am vergangenen Samstag, den 3. August 2024, zahlreiche Besucher jeden Alters mit einem abwechslungsreichen Programm und einem herausragenden Highlight – dem Schwiizergoofe Workshop Konzert.

Knapp 2000 Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus strömten am Samstag bei tollem Bergwetter auf die Madrisa, um einen Tag voller Spass und Abenteuer zu erleben.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war der Liveauftritt der Schwiizergoofe mit ihrem neuen Konzertformat „Schwiizergoofe Workshop“. Die beliebte Kinderband präsentierte ihre grössten Hits verpackt in eine mitreissende Geschichte, bei der Kinder und Erwachsene zum Mitsingen, Mittanzen und Mitlachen animiert wurden.

Weitere Höhepunkte waren die tollen Erlebnisstationen, die mit unterschiedlichen Erlebnissen die Kinderaugen zum Leuchten brachten. Die vielfältigen Verpflegungs- und Verkaufsstände verwöhnten die Gäste mit Köstlichkeiten und Schätzen der Region.  

„Das Madrisa-Land Fest war ein voller Erfolg“, freut sich Ramona Marugg, Eventmanagerin der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG. „Ein besonderer Dank gilt dem Madrisa Stern Club als Hauptsponsor sowie Madrisa mit Herz für ihre Unterstützung. Wir sind sehr stolz auf dieses gelungene Fest und bedanken uns auch bei unseren tollen Gästen, die die Madrisa zu dem machen was sie ist – der wohl grossartigste Familienberg der Schweizer Alpen“.

Weitere Informationen über die Madrisa

Für weitere Informationen und Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 70
info@madrisa.ch
www.madrisa.ch


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Golfen auf der legendären Kitzbüheler Streif

28. Juni 2024

Hahnenkamm-Sieger, InfluencerInnen und UnternehmerInnen golfen auf der Streif-Abfahrtsstrecke um den begehrtesten Titel des Sommers.

Golfen auf der legendären Streif? Klingt besonders, ist es auch. Nur einmal im Jahr ist es möglich, die legendärste Abfahrtsstrecke der Welt mit dem Golfschläger zu bezwingen. Bei Golf the Streif schlagen Sportgrößen mit passionierten GolferInnen um die Wette. Die Präsentation des neuen Plakats für die Hahnenkamm-Rennen 2025 runden diese einzigartige Veranstaltung ab.

Im Rahmen des Golf Festival Kitzbühels mutierte das Starthaus am Hahnenkamm zum Mekka des Golfsports. Bei Golf the Streif trafen sich prominente Ski-, Lauf-, Leichtathletik- und Fußballprofis sowie passionierte GolferInnen zum jährlichen Turnier der besonderen Art.

Golf the Streif 2024

Das einzigartige Turnierformat über die legendäre Abfahrtsstrecke macht’s einmal im Jahr möglich, auf der Streif zu golfen. Für KennerInnen des Formats und Golf-Begeisterte ein Pflichttermin, bei dem sich das Adrenalin der Streif mit der Präzision des Golfsports vermengt.

Nach einem Frühstück am Starthaus geht es jeweils in einem Vierer-Flight 12 Löcher der Abfahrtsrennstrecke entlang. Der bestplatzierte Ball dient dabei als Referenz für den nächsten Schlag. Eine kurze Einkehr auf der Seidlalm sorgt für eine Verschnaufpause, bevor es über die anspruchsvolle Traverse ins Ziel geht. Sieger ist das Team mit den wenigsten Schlägen. Für die Vor-Caddies kein ungefährliches Unterfangen – deshalb sind diese entlang der Strecke mit Helm ausgestattet. Hole-in-One an zwei Löchern sowie Longest Drive und Nearest to the Pin zahlen sich für die SpielerInnen aus und werden mit Sonderpreisen wie einem Golfcart, einem Golf on Snow Wochenende, einem Semi-Privatjet Hin- und Rückflug sowie hochwertigen Gutscheinen prämiert.

Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser ist wie jedes Jahr bei dieser Veranstaltung vor Ort: „Die Streif ist sommers wie winters ein Magnet für die Destination. Es ist immer eine Freude zu sehen, wie ehrgeizig sich alle TeilnehmerInnen für Golf the Streif vorbereiten und sich schon für die nächstjährige Auflage anmelden.“

Hahnenkamm trifft Ehrengäste

Als traditionellen Auftakt präsentierte der Kitzbüheler Ski Club gemeinsam mit Herrn Peter Kofler, BTV-Geschäftsleiter für Privatkunden Deutschland, das Plakat für die 85. Hahnenkamm-Rennen von 20. bis 26. Jänner 2024. Von 158 KünstlerInnen weltweit wurden über 300 Werke bei dem beliebten Wettbewerb eingereicht. Das Plakat des diesjährigen Tiroler Künstlers Golif ist in schwarz-weiß gehalten und zeigt einen klaren Kontrast.

Traditionell eröffnete der Kitzbüheler Ski Club rund um Präsident Dr. Michael Huber Golf the Streif als 1. Flight. Als besondere Ehrengäste begrüßte Kitzbühel Tourismus den Hahnenkamm-Legenden-Flight aus Frankreich: Hahnenkamm-Doppelsieger Abfahrt 2024 Cyprien Sarrazin, Hahnenkamm-Sieger Slalom 2019 Clément Noël und Johan Clarey, mehrfach Zweitplatzierter im Super-G 2019 sowie in der Abfahrt 2021, 2022 und 2023. Als vierter Flightpartner begleitete Hahnenkamm-Sieger Slalom 2024 und langjähriges Mitglied des Kitzbüheler Ski Clubs, Linus Straßer, die Franzosen.

Als weitere Skistars waren Hanni Weirather-Wenzel, Michaela Gerg und Valentin Giraud Moine mit am Start. Auch das ehemalige Tennistalent Thomas Weirather, Langstreckenläuferin und „Let’s Dance“-Teilnehmerin sowie „Das große Promibacken“-Gewinnerin Sabrina „Mocki“ Mockenhaupt und Leichtathletin Katrin Krabbe golften die Streif bergab. Golftechnisch waren mit der charismatischen Golfproette Sophie Weilguni und Max Glattenbacher, dem Inhaber der Kitzgolfakademie am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith, hochkarätige Profis vor Ort. Unternehmer KR Fritz Unterberger ließ es sich zum wiederholten Male nicht nehmen, dem Event mit dem ehemaligen Fußballspieler Roland Hattenberger beizuwohnen.

In diesem Jahr gab es drei Hole-in-One. Die Gewinner freuten sich über ein Golfcart der Firma Club Car, ein Golf on Snow Wochenende by Adi Hengstberger und einen Spezialpreis. Als Gewinner-Flight 2024 lag das Team Lederhosen wie auch im letzten Jahr knapp vor dem Kitzbüheler Ski Club.

Golf Festival Kitzbühel 2025

Das Golf Festival Kitzbühel 2025 ist von 22. bis 29. Juni geplant. Am Donnerstag, den 26. Juni 2025 steht auch Golf the Streif wieder auf dem Programm. Am besten noch heute einen der heiß begehrten Flights buchen, da die meisten der heutigen TeilnehmerInnen bereits für das nächste Jahr reserviert haben.

Alle Informationen zu Golf in Kitzbühel finden Sie unter golf.kitzbuehel.com
Genaue Details zum Golf Festival Kitzbühel finden Sie unter www.golffestivalkitzbuehel.at
Golf the Streif 2024 Mehr Impressionen

Pressekontakt:
Mag. (FH) Anna Lena Obermoser, MA
a.obermoser@kitzbuehel.com | presse.kitzbuehel.com | +43 5356 66660-16


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Die Stiftung Papiliorama weiht den Dr. Harry Borer-Turm ein

21. Juni 2024

Am Donnerstag, 20. Juni 2024 hatte die Stiftung Papiliorama die Ehre und das Vergnügen, den neuen Beobachtungsturm, den Dr. Harry Borer-Turm, in ihren Aussengärten einzuweihen, welche der Fauna und Flora des Drei-Seen-Landes gewidmet sind. Dieser Aussichtsturm ist das erste abgeschlossene Projekt des Programms Papiliorama 2030+, das verschiedene zukunftsorientierte Bauten beinhaltet und vom Verein ProPapiliorama im Jahre 2018 gestartet wurde.

Auch wenn der neue Turm nicht hoch genug ist, um das ganze Drei-Seen-Land zu überblicken, so bietet er doch eine wunderbare Übersicht über unser Papiliorama und eine schöne Aussicht auf die Landschaft des heutigen Grossen Mooses, die selbst ein Spiegelbild der jahrhundertelangen Landschaftskorrekturen ist. In der Ferne und an klaren Tagen bietet er einen schönen Blick auf den Vully und den Chasseral. In Richtung Süden und Osten sind die Alpen ebenfalls gut sichtbar.

Der Turm ist jedoch nicht nur ein Aussichtspunkt: Er ist auch ein Ausstellungsort und eine Plattform für Partner, mit denen die Stiftung Papiliorama gerne zusammenarbeitet. So werden nach und nach verschiedene Ausstellungen zu Themen der Region entstehen: Die Geschichte der Juragewässerkorrektion (in Zusammenarbeit mit dem Verein Schlossmuseum Nidau); Vögel in Türmen und Gebäuden sowie ihre Nistkästen (mit der Vogelwarte Sempach); die Schaffung neuer Naturgebiete durch eine Partnerschaft zwischen Natur und Landwirtschaft (mit dem Biotopverbund Grosses Moos) und schliesslich eine Ausstellung über turmbewohnende Säugetiere.

Der Turm wurde auch mit verschiedenen Nistkästen ausgestattet, die von der Vogelwarte zur Verfügung gestellt wurden. Diese sind für Mauersegler, Schwalben, Meisen, Hausrotschwänze, Schleiereulen und Turmfalken bestimmt. Eine Plattform auf der Spitze des Turms wird vielleicht eines Tages Störche beherbergen. An der Fassade wurden zudem einige Sommerhäuser für Fledermäuse angebracht.
Der Bau des Turms ist der erste grosse abgeschlossene Schritt der unter dem Namen Papiliorama 2030+ zusammengefassten Projekte. Papiliorama 2030+ wurde 2018 vom Verein ProPapiliorama gestartet und sieht eine Vielzahl neuer Grossausstellungen sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich vor. Gleichzeitig werden Renovierungen der bestehenden Infrastruktur und eine allgemeine Verbesserung des Besucherkomforts am Standort Kerzers vorgenommen. Das Programm 2030+ wäre nicht möglich gewesen ohne die unschätzbare Unterstützung zahlreicher Institutionen und Unternehmen aus der ganzen Schweiz, für die die Stiftung Papiliorama unendlich dankbar ist.

Der Name des Turms wurde gewählt in Erinnerung an Dr. Harry Borer-Christen (1927-2017). Der Ehrenbürger der Stadt Biel war ein weitsichtiger Unternehmer und erfolgreicher „Patron“ der Manufacture des Montres Rolex SA. Er setzte sich sein Leben lang für seine zweisprachige Region Jura&Drei-Seen-Land ein. Die von der Familie Borer gegründete Stiftung „Vinetum“ unterstützte das Projekt „Papiliorama 2030+“ in erheblichem Masse, da die neuen und erweiterten Aussenanlagen mit dem Aussichtsturm der Flora und Fauna dieser Region gewidmet sind.

Kontakt
Herrn Hans Stöckli,
Präsident Verein ProPapiliorama
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama


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7. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

15. Januar 2024

Wintertraum 

Das 7. Schneeskulpturen‒Festival unter dem Motto «Fantastische Unterwasserwelt» ging  am Sonntag, 14. Januar vonstatten. Der jährliche Publikumsmagnet zog wieder über 2’500 Gäste in den Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach. Neun Teams stellten  sich in der eisigen Herausforderung und bauten eifrig an ihren Schneeskulpturen. Als  Gewinner:innen ging das Team «Flockegstaler» mit ihrer Skulptur «Plauschmocke» vom  Platz.  

Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr war die Vorfreude der Besucher:innen ebenso gross wie  vom Team des Forum Würth Rorschach. Das sonnige, aber kalte Wetter, bot dabei die perfekte  Bühne für die Kunstwerke aus Eis und Schnee und lockte über 2’500 Zuschauer:innen an. Unter den  neugierigen Blicken gaben die Teams ihr Bestes, um aus den viereckigen Eisblöcken unvergessliche,  aber dennoch vergängliche Kunst entstehen zu lassen. 

«Das Schneeskulpturen‒Festival zaubert uns bereits in der Vorbereitung ein breites Lächeln auf das  Gesicht und zählt zu einer unserer beliebtesten Veranstaltung. Wenn dabei noch so viele  strahlende Gesichter bei Klein und Gross zu beobachten sind, freue ich mich umso mehr, dass  dieses Format so grossen Anklang findet. Aber auch jedes Jahr aufs Neue überrascht und erfreut  mich die Kreativität der Teams!», sagte Victoria Fleury, Stellvertretende Leiterin des Forum Würth  Rorschach. 

Wir danken den zwei regionalen Eishallen, Eissportzentren Romanshorn und Lerchenfeld in St.  Gallen, wieder für den «Eisabschliff», den wir beim Schneeskulpturen‒Festival nicht nur  wiederverwenden, sondern dem wir auch neues Leben einhauchen. Für das Schneeskulpturen‒ Festival wurden neun Schneeblöcke, das entspricht ca. zwei Tonnen Schnee, aufgebaut. 

Die neue Hauptausstellung «Wasser, Wolken, Wind ‒ Elementar- und Wetterphänomene in  Werken der Sammlung Würth» war die Mottogeberin für das diesjährige Schnee‒Event und  vereinte damit den Bodensee mit dem Skulpturengarten im Aussenbereich und den Ausstellungen im Museum des Würth Haus Rorschach. Das vielseitig interpretierbare Thema spiegelte sich in verschiedenen Interpretationen von Seepferdchen, im berühmt berüchtigten weissen Hai, in der  langlebigen Schildkröte und wunderschönen Tintenfischen wider. Alle Skulpturen sind seit dem 14. Januar im Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach – so lang das Wetter will – kostenfrei zu  bestaunen. 

Ein Highlight für die kleinen und grossen Gäste war die Ballonkünstlerin Maria Mira, die aus  einfachen Ballonschlangen lustige, freche und herzige Figuren knüpfte. Sie zauberte sich mit Ihren  Ballons in alle Herzen und erfüllte die vielen Figurwünsche der Besucher:innen mit grosser Freude. Ein weiterer Glanzpunkt war ‒ vor allem für die Kleinen ‒ der Kinderspielhaufen, der ihnen Platz  gab, eigene schöne Schneeskulpturen zu basteln und diesen mit schönen Holzperlen den letzten  Schliff zu geben. 

«Für uns ist es wichtig, dass das Schneeskulpturen‒Festival eine Veranstaltung für die ganze Familie  ist. Das Bauen der vergänglichen Kunstwerke steht zwar im Vordergrund, wir wollen aber, dass sich  Teams aus Familien mit Kindern, aus Arbeitskolleg:innen oder Freund:innen an die Herausforderung wagen», sagt Victoria Fleury. Die 39 teilnehmenden Personen machten sich mit Fuchsschwanzsägen,  Kleinspaten, Schaufeln, Spachteln und Lanzetten an die herausfordernde Arbeit das Motto sicht- und  erlebbar zu machen. 

Nach rund dreieinhalb Stunden Bauzeit war es endlich soweit und die Jury – bestehend Urs Koller  (Sandskulpturen Festival Rorschach), Beat Brunner (Sculptura), Martin Schwarz (Präsident  Kunstverein Rorschach) und Victoria Fleury (Forum Würth Rorschach) – machte ihren spannenden  Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle Skulptur und ihre Ideen  vorstellen konnten. Nach einer Beratungszeit der Jury wurden freudig die Gewinner:innen verkündigt:  Die erstplatzierte Arbeit «Plauschmocke» des Teams «Flockegstaler» lädt mit ihren drei Seepferdchen  zu einem Unterwasserspazierung im Bodensee ein. Die Unterwasserwelt, welche in der Ausstellung  einen grossen Themenbereich einnimmt, war hier die Inspiration für diese Skulptur.  

Beim Publikumsvoting waren die Gäste gefragt, denn sie durften ihren persönlichen Favoriten  wählen. Dabei konnte das Team «Die Therapie–Piraten» die Gäste mit ihrer Skulptur «Auch ein  krummer Rücken kann entzücken» überzeugen und nahmen den beliebten Publikumspreis mit nach  Hause. Das Team bestehend aus Physiotherapeuten nutzt das Schneeskulpturen–Festival als  Teamausflug und Ihre Skulptur verbindet die Kunst in der Ausstellung mit ihren täglichen  Herausforderungen in der Physiotherapie. 

Mit Punsch, Glühwein, Marroni oder Bratwurst war Dank dem Team von Panorama Catering für das  leibliche Wohl gesorgt. Das KunstCafé, die zwei Ausstellungen im Forum Würth Rorschach und der  Kunstshop luden zudem alle Gäste zum Aufwärmen ins Innere des Würth Haus Rorschach ein.

Das 7. Schneeskulpturen‒Festival war wieder ein wundervolles Erlebnis für alle Besucher:innen,  Teilnehmer:innen und Organisator:innen und erwartungsvoll schaut man bereits auf das  Schneeskulpturen‒Festival 2025, wenn wieder viele Teams ihre kreativen Gedanken in Form von  Schneeskulpturen zeigen. 

Ein grosser Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsor:innen, die diesen Event tatkräftig unterstützen:  Sculptura, St. Gallen, Eissportzentrum Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig  AgroTrans und allen Helfer:innen. 

Kontakt  
Würth Management AG 
Churerstrasse 10 
9400 Rorschach 
http://www.wuerth-haus-rorschach.ch 

Medienkontakt  
Martina Bohn 
Marketing & Communication 
Tel. +41 71 225 10 45 
presse@wuerth-management.com


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