Heisse Tage, gute Ausflugsideen

19. Juni 2026

Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.

Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.

Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.

Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.

Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.

Heiss, heisser… Erlebnisse zum Abkühlen

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch

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Die Umzugskisten stehen bereit

4. Juni 2026

Grosse Züglete von 12 Millionen Objekten rückt näher

Das Naturhistorische Museum steht vor grossen Veränderungen: In einem Jahr wird der Umzug von Millionen Käfern, Skeletten, Muscheln, Spinnen, Mineralien und vielen anderen naturkundlichen Objekten in vollem Gang sein. Rund acht Jahre lang hat sich das Museum auf dieses komplexe Unterfangen vorbereitet. Bevor die Lastwagen vorfahren, berichtet das Museum über die verschiedenen Hürden, die während der Planung überwunden werden mussten, sowie die Herausforderungen, die der Umzug mit sich bringt. Mit einer neu gestalteten Installation lanciert das Museum zudem seine Informationskampagne über das neue Haus.

Das Naturhistorische Museum Basel verfügt über eine der grössten Sammlungen naturkundlicher Objekte. Über fünf Millionen Käfer, Insekten, Schmetterlinge und andere Wirbellose; sechs Millionen Säugetiere, Fische, Saurier, Mollusken; hunderttausende Vögel, Amphibien und Reptilien; zehntausende Mineralien und vieles mehr: Zwölf Millionen Objekte sind es insgesamt, die ins neue Museum mitgenommen werden.

Schon bald fahren die Umzugswagen vor

Nach der Übernahme des neuen Gebäudes im St. Johann im Februar 2027 werden die Lastwagen beladen, der Umzug startet im März 2027. Rund ein Jahr lang werden dann die verschiedenen Sammlungsbereiche ins St. Johann gezügelt. Die Hälfte der umfangreichen Sammlung befindet sich an der Augustinergasse in den Depoträumen unterhalb des Museums, die andere lagert im externen Sammlungsdepot in Münchenstein. Beide Sammlungsteile werden im neuen Museum zusammengeführt.

Den Anfang des Umzugs machen die Sammlungen im Berribau. Die Mineralogie, Anthropologie, Paläontologie und Osteologie werden als erste in den Regalen am neuen Standort eingeräumt, in den Wintermonaten folgen dann die Sammlungen aus dem externen Depot, unter anderem die Insekten- und Käfersammlung. Diese Reihenfolge ist nicht zufällig, sondern hat mit der Zufahrt über den Münsterplatz sowie mit den klimatischen Anforderungen an die Objekte zu tun. Dabei spielen insbesondere die Jahreszeiten eine Rolle. So können zum Beispiel gewisse Objekte nur in kalten Jahreszeiten umgezogen werden, um sie vor Frassinsekten zu schützen. Die letzten Objekte aus den Sammlungs- und Depoträumen sollten im Februar 2028 am neuen Standort integriert sein.

Aufwändige Vorbereitungen für Umzug

Die vielseitige Sammlung erforderte eine auf das Sammelgut angepasste, individuelle Vorbereitung. Objekte mussten in Schubladen fixiert, Präparate sicher auf Podesten befestigt und Felle gereinigt werden. Ebenso musste das für jede Sammlung geeignete Verpackungs- und Schutzmaterial gefunden werden, bevor die einzelnen Objekte damit verpackt und gepolstert werden konnten. Diese umzugsvorbereitenden Massnahmen in den Sammlungen benötigten rund acht Jahre.

Museum bleibt während Umzug geöffnet

Die Planung sieht vor, die Dauerausstellungen ab Juni 2028 im neuen Museum aufzubauen und einzurichten. Acht komplett neu konzipierte Ausstellungen unter anderem zu den Themen Erdbeben, Evolution oder die Entstehung unseres Planeten erfordern Zeit, präzise Koordination und viel Know-how, um sie in zeitgemässer Form auszustatten und aufzubauen. Das Museum an der Augustinergasse bleibt indes möglichst lange geöffnet, die Dauerausstellungen im Berribau werden weiter zugänglich sein, auch am Angebot für Schulen wird festgehalten. Erst im vierten Quartal 2028 werden die Tore an der Augustinergasse endgültig geschlossen. Danach erfolgt der letzte Teil des Umzugs: Zwischen Januar 2029 und Juni 2029 werden die Objekte aus den Dauerausstellungen ins neue Museum transportiert. Eröffnet werden soll das neue Naturhistorische Museum Basel im Juni 2029.

Informieren und Vorfreude wecken

Das Nebeneinander von Umzug und regulärem Museumsbetrieb erfordert ein hohes Mass an Koordination und umsichtiger Planung. Dazu gehört auch eine gute Information über die anstehende Veränderung. Informieren wird das Museum unter anderem mit einem Installationsprojekt im Museum, das die wichtigsten Meilensteine aufzeigt und die Frage aufnimmt, wie man ein Museum zügelt. Bis zur Schliessung kommen weitere Installationen dazu, die an verschiedenen Orten im

Museum sichtbar werden. Ziel ist es, die Museumsbesuchenden und die Bevölkerung für das grosse und einzigartige Unterfangen zu sensibilisieren und die Vorfreude auf das neue Museum zu wecken.

Weitere Auskünfte

Yvonne Barmettler
Leiterin Vermittlung & Kommunikation
Naturhistorisches Museum Basel
Tel. + 41 61 266 55 32
Yvonne.barmettler@bs.ch

Katrin Huber
Öffentlichkeitsarbeit
Naturhistorisches Museum Basel
Tel. + 41 61 266 55 19
katrin.huber@bs.ch


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Ausflugsziele.ch ist das reichweitenstarke Online-Magazin für Freizeit und Erlebnisse in der Schweiz. Hier finden Interessierte abwechslungsreiche Ausflugstipps, Familienaktivitäten, Gruppenerlebnisse, Wandervorschläge und Veranstaltungshinweise – aktuell, saisonal und inspirierend aufbereitet.

Entspannter Nachmittag am Wasser, kulturelles Highlight in der Stadt oder abenteuerlicher Naturtag mit Freunden: Ausflugsziele.ch macht Lust auf Ausflüge und bringt frischen Schwung in Ihre Freizeitgestaltung.

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Olympische Schätze aus Milano Cortina 2026

4. Juni 2026

Das Olympische Museum präsentiert über 300 neue Sammlungsobjekte

Vier Olympiamedaillengewinnerinnen übergeben am Dienstag, 9. Juni 2026, ihre Ausrüstung von Milano Cortina 2026 im Rahmen einer öffentlichen Schenkungszeremonie offiziell dem Olympischen Museum. Das Museum in Lausanne lädt dazu Medienschaffende zu einer exklusiven Vorbesichtigung von mehr als 300 Objekten ein, die während der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 gesammelt wurden. Die Museumsreserve öffnet für diesen Anlass ausnahmsweise ihre Türen. Dort erhalten Medienschaffende nicht nur einen einzigartigen Einblick in die Sammlungstätigkeit des Museums, sondern haben auch die Gelegenheit, vier Olympiamedaillengewinnerinnen persönlich zu treffen und mehr über die Arbeit der Konservierungs- und Sammlungsteams zu erfahren.

Nach jeder Ausgabe der Olympischen Spiele führt das Olympische Museum eine umfangreiche Sammelkampagne bei Athlet:innen, Delegationen und Organisationskomitees durch, um seine Sammlung zu erweitern. Die Spiele von Milano Cortina 2026 bilden dabei keine Ausnahme. Medienschaffende erhalten erstmals die Möglichkeit, über 300 neu aufgenommene Objekte zu entdecken. Dazu gehören unter anderem:

  • die Skistöcke des sechsfachen Olympiasiegers Johannes Høsflot Klæbo (Norwegen)
  • der Helm des dreifachen Olympiasiegers Franjo von Allmen (Schweiz)
  • der Rennanzug der zweifachen Olympiasiegerin Francesca Lollobrigida (Italien)

Neben Sportausrüstungen werden auch Objekte präsentiert, die mit der visuellen Identität der Spiele sowie den Eröffnungs- und Schlussfeiern verbunden sind.

Die Teams des Olympischen Museums stehen vor Ort zur Verfügung, um Einblicke in den Sammlungsprozess, die Zusammenarbeit mit Athlet:innen sowie die Geschichten hinter den einzelnen Objekten zu geben. Mit über 90’000 Objekten beherbergt das Museum die weltweit grösste Sammlung zum olympischen Erbe.

Die Besichtigung der neuen Erwerbungen ist ausschliesslich von 8.30 bis 10.45 Uhr möglich. Sie steht einer begrenzten Anzahl geladener Gäste des Olympischen Museums offen, ist jedoch nicht öffentlich zugänglich. Ab dem 23. Juni können Besucher:innen ausgewählte Objekte im Rahmen der Dauerausstellung entdecken.

Begegnung mit vier Olympiamedaillengewinnerinnen

Vier Athletinnen, die bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 Medaillen gewonnen haben, stehen von 10.00 bis 10.30 Uhr für Interviews zur Verfügung. Ab 11.00 Uhr nehmen sie an einer öffentlichen Schenkungszeremonie teil, bei der sie ihre Ausrüstung offiziell dem Olympischen Museum übergeben.

  • Alina Müller (Schweiz): Eishockey, Bronzemedaillengewinnerin und Fahnenträgerin der Schweizer Delegation bei der Schlussfeier von Milano Cortina 2026
  • Emily Harrop (Frankreich): Skibergsteigen, zwei Medaillen (1 Gold, 1 Silber) bei Milano Cortina 2026
  • Lou Jeanmonnot-Laurent (Frankreich): Biathlon, vier Medaillen (2 Gold, 1 Silber, 1 Bronze) und Fahnenträgerin bei der Schlussfeier von Milano Cortina 2026
  • Océane Michelon (Frankreich): Biathlon, drei Medaillen (2 Gold, 1 Silber) bei Milano Cortina 2026

Für Anmeldungen zur Vorbesichtigung der Sammlungsobjekte von Milano Cortina 2026 sowie für Interviewanfragen mit den Athletinnen wenden sich Medienschaffende bitte an Dania Capra.

Über das Olympische Museum

Das Olympische Museum beherbergt mehr als 90’000 Objekte, die in den vergangenen 120 Jahren gesammelt wurden. Dazu zählen Sportausrüstungen legendärer Athlet:innen wie Jesse Owens, Emil Zátopek, Cathy Freeman, Michael Phelps, Simon Ammann oder Simone Biles. Die Sammlung verdankt ihre Existenz der Grosszügigkeit zahlreicher Athlet:innen, die dazu beitragen, die Geschichte der Olympischen Spiele und ihre bedeutenden Zeugnisse für zukünftige Generationen zu bewahren.

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Stiftungsrat des Naturama bestätigt neuen Geschäftsführer und ernennt neuen Präsidenten

18. März 2026

Das Naturama stärkt die Kontinuität an der Spitze: Simon Härdi, der die Geschäftsführung bereits seit September 2025 ad interim wahrgenommen hat, wurde nun definitiv bestätigt. Gleichzeitig übernimmt Gregor Hartmann das Präsidium des Stiftungsrats.

Der Stiftungsrat des Naturama hat Simon Härdi nach einem intensiven Auswahlverfahren als neuen Geschäftsführer bestätigt. Simon Härdi hatte die Funktion bereits seit September 2025 ad interim wahrgenommen und konnte sich in dieser Zeit als überzeugende Führungspersönlichkeit mit einem starken Netzwerk etablieren.

Simon Härdi sagt zu seiner Wahl: «Das Naturama ist für mich ein aussergewöhnlicher Ort der Vermittlung von Natur, Wissen und Begeisterung. Ich freue mich sehr, diesen Weg gemeinsam mit dem engagierten Team weiterzugehen und das Haus zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern weiterzuentwickeln.»

Im Stiftungsrat wurde die Nachfolge für das Präsidium geregelt: Die Aargauische Naturforschende Gesellschaft (ANG) hat Gregor Hartmann als Nachfolger von Alois Zwyssig, der die Aufgabe nach dem Ausscheiden von Ruedi Füchslin interimistisch übernommen hatte, in den Stiftungsrat gewählt. Der Stiftungsrat hat Gregor Hartmann zum Präsidenten ernannt, womit er das Präsidium von Suzanne Marclay-Merz übernimmt, die den Stiftungsrat in der Übergangsphase ad interim geleitet hat. Suzanne Marclay-Merz wird im Stiftungsrat verbleiben.

Mit der definitiven Besetzung von Geschäftsleitung und Stiftungsratspräsidium sind wichtige Voraussetzungen geschaffen, um das Naturama – das Aargauische Kompetenzzentrum für Natur- und Umweltthemen – erfolgreich weiterzuentwickeln und die anstehenden Herausforderungen anzupacken.

Kontakt

Naturama Aargau
Mike Denz
Fachmann Marketing und Kommunikation

Feerstrasse 17
5000 Aarau
062 832 72 75
kommunikation@naturama.ch

Simon Härdi, Geschäftsführer Naturama Aargau © Simon Härdi
Bild: Simon Härdi

Gregor Hartmann, neuer Präsident Stiftungsrat Naturama Aargau © Gregor Hartmann
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Mit vielfältigen Themenrubriken, aktuellen Ausflugsideen und gezielten Empfehlungen liefert Ausflugsziele.ch alles, was es für unvergessliche Tage braucht – direkt, übersichtlich und jederzeit abrufbar.

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Olympisches Museum: Von Allmen und Meillard spenden Skiausrüstung von Milano Cortina 2026

17. Februar 2026

Der dreifache Olympiasieger Franjo von Allmen und sein Schweizer Teamkollege Loïc Meillard, zweifacher Medaillengewinner, sind die ersten Athleten, die im Rahmen von Milano Cortina 2026 ihre getragene Wettkampfausrüstung an das Olympische Museum in Lausanne gespendet haben.

Franjo von Allmen gewann Gold in der Abfahrt, in der Team-Kombination (gemeinsam mit Tanguy Nef) sowie im Super-G in Bormio. Der dreifache Goldmedaillensieg im Ski Alpin bei einer einzigen olympischen Austragung gelang zuvor nur der Kroatin Janica Kostelić bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City. Deren Skier, Rennanzug und Skischuhe befinden sich bereits im Olympischen Museum in Lausanne. Der 24-Jährige spendet den Helm, den er bei den Einzelrennen getragen hat.

Auch Loïc Meillard gehörte in Bormio zu den herausragenden Schweizer Athlet:innen. Er gewann Silber in der Team-Kombination an der Seite von Marco Odermatt sowie Bronze im Riesenslalom. Der 29-Jährige spendet den Rennanzug, den er in der Team-Kombination getragen hat.

«Diese beiden Spenden sind eine berührende Erinnerung daran, wie eng sich Athlet:innen mit dem Olympischen Museum verbunden fühlen», sagt die stellvertretende Direktorin Yasmin Meichtry. «Obwohl wir eine globale Institution sind, unterstreichen sie die besondere Beziehung, die wir zu Schweizer Athlet:innen und zur lokalen Gemeinschaft aufgebaut haben. Dank der Grosszügigkeit von Franjo und Loïc können wir die menschlichen Geschichten hinter ihrer Ausrüstung erzählen – Geschichten von Mut, Stolz und den Menschen, die sie auf ihrem Weg unterstützt haben. Und so stellen wir sicher, dass diese Erinnerungen weiterleben und kommende Generationen inspirieren.»

Für weitere Informationen wenden sich Medienschaffende bitte an medien@elliott.ch.

Medienmappe zum Olympischen Museum:
https://9f0yo.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dIXkd3hZblN39Cnes9V/Tn6SftHakUjZ


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Neue Ausstellung «Hanspeter Münch» im Forum Würth Rorschach 

4. Juli 2025

Mit der Ausstellung «Hanspeter Münch – Licht.Raum.Farbe. Sammlung Würth und Leihgaben»  eröffnete das Forum Würth Rorschach am 3. Juli 2025 bereits seine 26. Ausstellung seit der Eröffnung im  Jahr 2013. Die farbintensiven Werke des Künstlers Hanspeter Münch folgen auf die vornehmlich Grafiken aus dem Spätwerk von Joan Miró. 

Knapp 600 kunstinteressierte Gäste folgten der Einladung zur feierlichen Vernissage. Nach der Begrüssung  durch Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG, der das Engagement der Würth-Gruppe und der Familie Würth sowie das Würth Haus Rorschach würdigte, führte Barbara Rohner, Leiterin des Forum  Würth Rorschach mit einem Zitat des Künstlers in sein Schaffen ein und in die Kunst bei Würth im  Allgemeinen. Die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Nisters vertiefte den kunsthistorischen Kontext und beleuchtete  zentrale Aspekte in den Werken Münchs mit diversen Zitaten des Künstlers. Auch der Künstler selbst  gewährte den Gästen einen tieferen und persönlichen Einblick in seine Arbeitsweise. Für ihn sei Malerei nicht  nur Ausdruck, sondern ein fortwährender Prozess der Erneuerung – ein forschendes Spiel mit Licht, Raum und  Farbe, das stets aufs Neue zu einem Zustand kreativer Ursprünglichkeit führen solle.* 

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Friederike Pasquay-Münch, die mit ihrem Violoncello das  Publikum begeisterte. Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, die Kunstwerke individuell zu entdecken  und einen köstlichen Apéro zu geniessen, liebevoll zubereitet von Panorama Catering. 

Die Ausstellung ist vom 4. Juli 2025 bis zum 26. April 2026 bei freiem Eintritt im Forum Würth Rorschach zu  sehen.

*Mehr zum Künstler und zu seinen Kunstwerken, kann dem Pressetext entnommen werden.

presse@wuerth-management.com


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Naturfotografie im Höhenflug

30. Juni 2025

Erfolgreiche Ausstellung im Naturhistorischen Museum Basel

Die Ausstellung mit den besten Naturfotografien der Welt lockte über 94’000 Menschen ins Naturhistorische Museum Basel. Die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year traf einmal mehr das Bedürfnis zahlreicher Menschen, sich von der Schönheit und Faszination der Natur verzaubern zu lassen. Erstmals erarbeitete das Vermittlungsteam im Rahmen der Ausstellung Angebote für Schulklassen, was besonders gut ankam: über 250 Klassen besuchten die Sonderausstellung. Auch der Fotowettbewerb Schnappschuss sowie die Fokusführungen mit Naturfotografen stiessen auf grosses Interesse.

Mit der Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year lockte das Naturhistorische Museum Basel 94’521 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an: Naturliebhaber, Fotografiebegeisterte, Kunstaffine, Familien sowie Schülerinnen und Schüler von der Primar- bis zur gymnasialen Stufe waren begeistert von den eindrücklichen Geschichten, die sich hinter jeder der 100 Fotografien verbergen.

Rahmenprogramm schafft Mehrwert
Die Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wurde von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Nebst regelmässigen Führungen für Erwachsene und Familien, den After Hours sowie einem Inklusionsangebot führte das Museumsteam zum sechsten Mal den partizipativen Fotowettbewerb SCHNAPPSCHUSS durch, der sich an Amateurfotografinnen und –fotografen richtet. Insbesondere für Schulklassen stand ein umfassendes Workshop-Programm zur Wahl. 256 Klassen vertieften sich in Themen wie Biodiversität, Tierverhalten, Artenkenntnisse oder den Einfluss des Menschen auf die Natur. Auf grosses Interesse stiessen die dialogischen Fokusführungen mit den Schweizer Naturfotografen Levi Fitze, Jiří Hřebíček,Michel Roggo und Roman Willi. Sie eröffneten neue Sichtweisen und Perspektiven auf die Fotografie wie auch die Geschichten dahinter.

Ausblick: Nächste Sonderausstellung
Der internationale Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year wird 2025 zum 61. Mal durchgeführt. Seit 1964 richtet das Natural History Museum London den Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year aus und zeigt die 100 preisgekrönten Bilder in einer Ausstellung. Nebst dem Anspruch, neue Massstäbe innerhalb der Naturfotografie zu setzen, fusst der Wettbewerb auf dem Grundgedanken, die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur, ihrer Landschaften und Lebewesen zu vermitteln.
Das Naturhistorische Museum Basel hat seit 2012 bereits sechs Jahrgänge der Ausstellung gezeigt. Auch dieses Jahr wird die Ausstellung wieder exklusiv in der Schweiz im Naturhistorischen Museum zu sehen sein. Am Donnerstag, 20. November 2025 wird die neue Ausgabe feierlich eröffnet. Als Begleitveranstaltung führt das Museum wiederum den eigenen Naturfotowettbewerb Schnappschuss durch.

Medienmitteilung zum Herunterlanden:
https://www.nmbs.ch/de/museum/medien.html

Pressebilder:
https://www.nmbs.ch/de/museum/medien/pressebilder/wildlife-photographer-of-the-year.html

Naturhistorisches Museum Basel
Augustinergasse 2
CH-4001 Basel


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Ausflugsziele.ch ist seit über 25 Jahren die führende Plattform für Ausflugsideen und Freizeitangebote in der Schweiz. Das Magazin erreicht jährlich über eine Million „ausflugsinteressierte“ Besucherinnen und Besucher und bietet Inspiration für Einzelgäste, Familien, Gruppen und Firmen – mit Ausflugszielen, Erlebnisangeboten und Geschenkideen in der ganzen Schweiz.


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Ausflugsziele.ch – Das Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Für alle, die mehr erleben wollen.

28. Juni 2025

Zürich, Juni 2025 – Freizeit ist wertvoll. Sie verdient Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau dafür gibt es Ausflugsziele.ch – das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Hier steht nicht das Suchen im Vordergrund, sondern das Entdecken, das Stöbern, das Lustmachen auf Erlebnisse im ganzen Land.

Seit 27 Jahren zeigt Ausflugsziele.ch, wie vielseitig und überraschend Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform ist keine Sammlung von Links, sondern ein kuratiertes Erlebnis-Universum voller Tipps, Geschichten und Ideen – für Menschen, die bewusst unterwegs sein möchten.

Inspiration, die Lust auf mehr macht
Ausflugsziele.ch bringt Erlebnisse in den Alltag. Ob Natur, Kultur, Genuss, Abenteuer oder Wellness – das digitale Magazin eröffnet Perspektiven und zeigt, was die Schweiz alles zu bieten hat.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten nicht einfach eine Liste von Möglichkeiten, sondern entdecken konkrete Ausflugsideen, Reportagen, saisonale Highlights und thematische Specials. Die Empfehlungen sind sorgfältig recherchiert, mit echten Tipps und persönlicher Handschrift – redaktionell aufbereitet und hochwertig präsentiert.

Das Angebot umfasst unter anderem:

  • Tagesausflüge und Freizeitideen für jede Jahreszeit und jede Region
  • Gruppenangebote für Firmen, Vereine oder private Anlässe
  • Erlebnis-Gutscheine, um Freude zu schenken – für Geburtstage, Jubiläen oder einfach so
  • Veranstaltungstipps und saisonale Specials – aktuell und vielfältig

Ob Sie mit der Familie etwas unternehmen möchten, mit Freunden neue Orte entdecken, als Paar Genussmomente suchen oder als Gruppe ein Erlebnis planen. Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen, die mehr wollen als Alltag.

Verlässliche Inspiration – auch im Zeitalter von KI
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Das Ergebnis: Inhalte von Ausflugsziele.ch bleiben sichtbar – egal ob jemand auf dem Handy surft, per Sprachassistent fragt oder über KI-gestützte Dienste nach Ausflugs- und Freizeitideen sucht.

Fazit für alle, die erleben wollen:

  • Ideen für jede Jahreszeit, jede Region und jeden Geschmack
  • Hochwertige Inhalte – inspirierend, aktuell, glaubwürdig
  • Keine Werbeflut, sondern echte Tipps und sorgfältige Auswahl
  • Erlebnis-Gutscheine und Gruppenangebote für besondere Anlässe
  • Verlässlich sichtbar – auch in der digitalen Zukunft

Über Ausflugsziele.ch:
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Sensationsfund aus Baden: Naturama zeigt Mammutzahn

26. Juni 2025

Ab sofort ist im Museumsfoyer des Naturama ein ganz besonderes Fundstück zu sehen: ein echter Mammutzahn, entdeckt im September 2024 bei einer Kajakfahrt auf der Limmat bei Baden.

Was als gewöhnliche Paddeltour begann, endete mit einer eiszeitlichen Überraschung: Am 6. September 2024 entdeckte Enrico Cavedon bei einer Kajakfahrt auf der Limmat bei Baden ein ungewöhnliches Objekt am linken Ufer – es entpuppte sich als Backenzahn eines Wollhaarmammuts. Offiziell bestätigt und untersucht hat den aussergewöhnlich gut erhaltenen Fund Dr. Heinz Furrer vom Mammutmuseum Niederweningen. Anschliessend übergab Enrico Cavedon den Zahn dem Naturama Aargau, wo er gereinigt und konserviert wurde. Der imposante rechte Unterkiefer-Backenzahn stammt von einem rund 25-jährigen Mammuthus primigenius, das vor etwa 18’000 bis 20’000 Jahren lebte. Die Laboruntersuche ergaben leider keine genauere Datierung.

Erster Mammutfund im Limmattal

«Dieser Fund ist eine Bereicherung für unsere Sammlung», freut sich Jasmin Winkler, Co-Bereichsleiterin Museum im Naturama. «Den Zahn eines Wollhaarmammuts unter diesen Umständen zu finden ist ein aussergewöhnliches Ereignis. Dass dies ausgerechnet im unteren Limmattal passiert, ist umso erstaunlicher, da es bisher noch keine Mammutfunde zwischen Baden und der Rheinmündung gab. Das zeigt auch, dass es dort vor etwa 18’000 Jahren schon genug Pflanzenmaterial nach der grossen Vergletscherung gegeben haben muss, da Mammuts zwischen 150 und 200 kg Gräser und Kräuter pro Tag frassen.»

Für die Öffentlichkeit ab sofort zu bestaunen

Jetzt ist das besondere Fundstück im frei zugänglichen Eingangsbereich des Naturama öffentlich ausgestellt. Die eindrucksvolle Entdeckung bringt ein weiteres Stück Aargauer Urgeschichte ans Licht – ab sofort für alle sichtbar in Aarau. Mehr Informationen zur Eiszeit im Aargau und weitere Mammut-Ausgrabungen aus der Region finden Besucher:innen in der Dauerausstellung im Untergeschoss des Naturmuseums.

Kontakt
Naturama Aargau
Silvana Meisel
Fachfrau Kommunikation
Feerstrasse 17
5000 Aarau
062 832 72 75
kommunikation@naturama.ch


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Freier Eintritt in die Kunstzone der Lokremise – ein Angebot für alle

16. April 2025

Das Kunstmuseum St.Gallen öffnet seine Türen weiter: Ab sofort ist der Eintritt in die aktuelle Ausstellung Wonder Lust von Atiéna R. Kilfa in der LOK by Kunstmuseum St.Gallen kostenlos. Möglich wird dies durch das Engagement von SENN, St.Gallen, die das Kunstmuseum in der Lokremise bereits seit 2013 als verlässliche Partnerin begleitet und massgeblich unterstützt.

Mit dieser Initiative möchte das Kunstmuseum St.Gallen ein klares Zeichen setzen: Die Kunstzone der Lokremise soll ein Ort der Offenheit und Begegnung sein – niederschwellig, vielfältig und einladend. Der freie Eintritt richtet sich besonders an jene Menschen, die bisher wenig oder keinen Kontakt zu Kunst hatten. Die Schwelle ins Museum wird bewusst gesenkt, um Raum für Neugier, Fragen und neue Perspektiven zu schaffen.

Der im Februar 2025 eröffnete Pop-up-Store mit Produkten von St.Galler Kreativen ist ein weiterer Baustein dieser Öffnungsoffensive. Kunst soll sichtbar, erfahrbar und zugänglich sein – auch jenseits traditioneller Vermittlungsformate.

Am 22. August 2025 eröffnet das Kunstmuseum St.Gallen in der Lokremise eine neue Ausstellung der Schweizer Künstlerin Sara Masüger, die für ihre ortsspezifischen Installationen bekannt ist. In ihrer bislang umfangreichsten Einzelausstellung verwandelt Masüger die rohe Architektur der Lokremise in eine grottenähnliche Umgebung – ein hybrides Terrain aus Skulptur, Raum, Licht und Schatten.

Ein weiterer Höhepunkt erwartet das Publikum im kommenden Jahr: Die in New York lebende kolumbianische Künstlerin Delcy Morelos realisiert in der Lokremise eine grossmassstäbliche Installation in Kooperation mit dem Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin. Die raumgreifende Erdlandschaft der Künstlerin wird die gesamte Halle in ein begehbares Labyrinth verwandeln – eine sinnliche, körperlich erfahrbare Auseinandersetzung mit Raum, Natur und Identität.

Die LOK by Kunstmuseum St.Gallen bleibt ein Labor für zeitgenössische Kunst – und ein Ort für alle.

Wenn Sie Interesse an einem Interview-Termin haben, melden Sie sich unter kommunikation@kunstmuseumsg.ch

Pressekontakt: kommunikation@kunstmuseumsg.ch

Nadine Sakotic
Kunstmuseum St.Gallen,
Leitung Kommunikation,
T +41 71 242 06 84

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The Lucky Charm Eggheads stand at the crossroads of art, technology and social consciousness, brought to life through the symbiosis of technique and the creative vision by Ugauga®.
Visit: Eggheads.World


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