Spielzeug Welten Museum Basel – Design am Weihnachtsbaum

24. September 2018

Art Glass – Baumschmuck um 1920
17. November 2018 – 10. Februar 2019

Unsere diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco.

Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen.

In der Sonderausstellung werden diese aussergewöhnlichen und äusserst zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine aussergewöhnliche Einheit.

Glasbläser in Basel
Die Hohlglasbläserei ist heute eine sehr seltene Kunst, die nur noch von wenigen Glaskünstlern beherrscht wird. Die Herstellung von Hohltieren braucht viel Erfahrung und grosses handwerkliches Geschick. Über diese Eigenschaften verfügt der professionelle Glasbläser Georg Krasztinat. Schritt für Schritt zeigt er bei seiner Live-Vorführung im Museum, wie aus Glasstäben zauberhafter Christbaumschmuck entsteht. An einem Wochenende im Dezember besteht die Möglichkeit, dem Kunsthandwerker über die Schulter zu schauen und auch Fragen zu stellen: Samstag, 8. Dezember 2018 und Sonntag, 9. Dezember 2018 jeweils von 13.30 bis 17.30 Uhr.

Frei geblasenes Glas
Die meisten noch erhaltenen frühen Objekte sind wohl in kleinen Heimbetrieben in der Region Lauscha an der Gasflamme entstanden. Schon zur Zeit des Biedermeiers hatte man bei der Herstellung von Christbaumschmuck die uralte Technik des Fadenglases genutzt. Dazu schmolz man auf der Aussenseite des auszublasenden Glasrohrs andersfarbige Glasfäden auf. Der so entstandene Rohling wurde auf vielfältige Art weiterverarbeitet. Er konnte ausgeblasen, aber auch verdreht und geformt werden.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verarbeiteten Thüringer Glasbläser erstmals Glasröhren und Glasstäbe vor der Lampe. Beim neu angefertigten Schmuck standen vor allem das vor der Lampe geblasene Glas sowie Hohlglastiere aus farbigem Glas im Vordergrund. Aus ehemaligen Dekorationsobjekten für die gute Stube entwickelten sich die Hohlglasteile zum typischen Christbaumschmuck der 1920er Jahre. Auf diese Weise sind immer wieder besonders bunte Kunstwerke entstanden. In der Zeit des Jugendstils und des Art déco entsprachen sie mit ihren Farben und Formen dem Kunden- und Zeitgeschmack. Besonders beliebt war frei geblasener Weihnachtsschmuck aus Milchglas, der sich im abgedunkelten Zimmer perfekt vom grünen Baum abhob.

Glasindustrie Thüringen
Für den Boom der Herstellung von Christbaumschmuck in Lauscha war vor allem die 1867 erbaute Gasanstalt verantwortlich. Die Bunsenbrenner der Glasbläser konnten von nun an mit Leuchtgas gespeist werden. Das mit Pressluft angereicherte Gas steigerte die zur Verarbeitung von Glas nötige Wärmezufuhr und erzeugte eine Temperatur bis 1400 °C. Erst diese technische Neuerung einer sehr heissen, regulierbaren Gasflamme ermöglichte die Herstellung von grossen und zugleich dünnwandigen Kugeln und Glasobjekten. Im ausklingenden 19. Jahrhundert entstand so eine enorme Formenvielfalt.
Der springende Hirsch war das Markenzeichen von Lauscha und wurde auch gerne aus weissem Hohlglas als Christbaumschmuck hergestellt. In der Ausstellung sind einige Hirsche zu sehen. Die Tiere wurden aus Kryolithglas hergestellt (auch Opalglas genannt), einem getrübten, milchig-weiss erscheinenden Glas, das lichtdurchlässig ist, aber nicht durchsichtig.

Vertrieb des Christbaumschmucks
Der Vertrieb erfolgte von Anfang an über das sogenannte Verlagssystem, vereinzelt auch über den Hausierhandel und zeitweise durch Inserate und Postversand. Der Verleger trat als Mittler zwischen Glasbläser und Einkäufer auf. Er nahm dem Produzenten die Suche nach den Absatzmärkten ab, ermittelte die Käuferwünsche, veranstaltete Musterausstellungen und gab schliesslich fertig unterschriebene Verträge an die einzelnen Hausbetriebe weiter. Daraus ergab sich eine scheinbare Unabhängigkeit für den Glasbläser. Er musste das Rohmaterial selbst beschaffen, dachte sich selbständig neue Muster aus und konnte in seinen eigenen vier Wänden arbeiten. Da der Verleger jedoch nicht auf Vorrat arbeiten liess, sondern nur feste Aufträge weitergab, hatte der Glasbläser jede Geschäftsflaute selbst zu tragen, während er an einem Aufschwung nicht im gleichem Mass beteiligt war. Der Verleger nutzte die Konkurrenz der Glasbläser untereinander und drückte die Preise.
Zudem ist der Christbaumschmuck ein Saisonartikel. Im Frühjahr gingen die Einkäufer, auch aus Übersee, zur sogenannten Musterung von Verlagshaus zu Verlagshaus im thüringischen Sonneberg. Sie verglichen Muster und Preise und ermittelten so das jeweils günstigste Angebot. Auf diese Weise konnte der einzelne Glasbläser meist nur den günstigsten Artikel in grösserer Menge absetzen, der ihm am wenigsten Verdienst brachte.
Nach der Auftragsvergabe setzte mit grosser Hektik die Saison ein, denn Ende Mai mussten die Bestellungen nach Amerika bereits verschickt sein. Bis Oktober/November wurden die übrigen Aufträge erledigt. In dieser Zeit arbeitete die gesamte Familie bis spät in die Nacht. Auch die kleinen Kinder halfen mit. Ihre Hauptaufgabe war es, die Metallkäppchen auf die Schnittstellen zu leimen, die fertigen Teile einzeln in Papier zu wickeln und sie in die Fächer der Kartons zu legen. Über Jahrzehnte kannten die Lauschaer keine Konkurrenz in der Produktion von Christbaumschmuck. Erst im 20. Jahrhundert änderte sich dies. Vor dem Ersten Weltkrieg stieg eine Wiener Firma ins Geschäft ein. In den 1920er Jahren kamen Gablonz im damaligen Böhmen und eine Firma in Japan dazu, in den 1930er Jahren schliesslich Polen und der Hauptimporteur Amerika. Die Produkte dieser Produzenten unterschieden sich nur gering von den Thüringer Vorbildern. Einzig in Gablonz hatte man schon früher eigenständigen Christbaumschmuck hergestellt, der mit dem Lauschaer allerdings wenig gemeinsam hatte.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bemühte man sich allgemein, die Produkte der Hausindustrien, zu denen der Christbaumschmuck durchweg gehörte, geschmacklich zu verbessern. Einerseits wurden die Produzenten durch ihre wirtschaftlich ungünstige Lage jedoch gezwungen, sich nach dem Geschmack der Käufer zu richten. Andererseits waren die naiven, farbenfreudigen Objekte, die unbekümmert weiterentwickelt und immer wieder anders ausgeschmückt wurden, durchaus Produkte einer eigenständigen, lebensfähigen Volkskunst, die gar keiner Verbesserung bedurften.

Wandlungen des geschmückten Baums
Der Schmuck des Weihnachtsbaums wurde anfangs durch zwei Elemente bestimmt: die Verwendung von Essbarem und die Benutzung von Gold. Die frühesten Beschreibungen berichten von Flitter, Zischgold, vergoldeten Nüssen, Früchten und sogar Kartoffeln. Der goldene Teil des Baumschmucks hat im Lauf der Zeit das Bild des Weihnachtsbaums zunehmend bestimmt. Der festliche Charakter des metallischen Glanzes führte im späteren 19. Jahrhundert zu dauerhaft glänzendem Schmuck. Bis dahin jedoch stand der essbare, vergängliche Christbaumschmuck im Vordergrund. Gebäck, Zuckersachen, rotbackige Äpfel und Nüsse waren die wesentliche Dekoration. Süsses war damals kostbarer und geschätzter als heute. Die Kinder schauten mit grossen Augen auf den Baum und naschten manchmal heimlich hinten, wo es nicht so auffiel. Der Weihnachtsbaum wurde nur selten bereits am Weihnachtsabend zum Plündern freigegeben. Oft durfte erst am Neujahrstag, meist sogar erst am Dreikönigstag (6. Januar) alles Süsse vom Baum gegessen werden.
In Hofkreisen überbot man sich gegenseitig mit kostbar geschmückten Weihnachtsbäumen. Napoléons 23-jähriger Bruder Jérôme Bonaparte hängte an seinem ersten Weihnachtsfest als König von Westfalen im Jahr 1807 Schenkungsbriefe über Ländereien für seine Günstlinge an den Weihnachtsbaum. Königin Victoria belud einen 13 Meter hohen Baum mit einer Fülle von Geschenken im Wert von rund 10 000 Pfund, nachdem sie sich 1840 mit dem deutschen Prinzen Albert von Sachsen-Coburg vermählt hatte. Einige Jahre später stellte ein englischer Lord einen noch höheren Baum mit Spielzeug und wertvollen Schmucksachen auf, der 22 Meter hoch gewesen sein soll.
Für die ärmeren Leute wurde der Baum über das gesamte 19. Jahrhundert mit Backwerk und Obst geschmückt. In reichen Bürgerhäusern aber ging man gemäss dem adligen Vorbild dazu über, ihn vom geschmückten Bäumchen zum überladenen Geschenkbaum zu machen. In England und Frankreich wurde er teilweise zum Gabentisch. Erst in den 1870er Jahren kamen die kleinbürgerlichen Familien vom essbaren Christbaumschmuck weg und wandten sich dem – selbstgemachten oder industriell hergestellten– extravaganten, glitzernden Schmuck zu.
Um 1900 propagierten Künstler und Kunsttheoretiker die Ansicht, der übervolle, kunterbunte Weihnachtsschmuck sei geschmacklos. Das Organische sollte dafür mehr beachtet werden. Es hiess, man müsse sich nicht nur hüten, zu viel an den Baum zu hängen, sondern man dürfe auch keine Objekte verwenden, die mit einem Tannenbaum nichts zu tun hätten, wie Zuckerwerk oder Äpfel. Eine Rückkehr zum Einfachen und ihrer Meinung nach Wesentlichen sei geboten. Erstmals in der Geschichte des geschmückten Baums wurde über richtige oder falsche Dekoration diskutiert. Das Motto um 1900 war klar: Weniger ist mehr. So sollte der Baum vorwiegend mit Dingen behängt werden, die auch tatsächlich mit einem Tannenbaum in Verbindung zu bringen sind. Weisse Kerzen, Eiszapfen und Schnee-Imitationen durch silbernes Lametta oder gläserne Eiszapfen sollten die Impression eines winterlichen Baumes vermitteln.
Innert weniger Jahrzehnte hatte sich aus dem Gabenbaum für Kinder ein ästhetisches Renommierstück für Erwachsene entwickelt; ein Schmuckstück, das man Besucherinnen und Besuchern zeigen konnte. In Zeitschriften der Jahrhundertwende finden sich Vorschläge für extravagant geschmückte Bäume, mit denen man Eindruck machen konnte.
Einige Familien orientierten sich jedoch ausschliesslich an der eigenen Familientradition. So existierten der bunte Gabenbaum, der vollbeladene industrielle Baum und der strenge Silberbaum nebeneinander – und so ist es noch heute. Anfang der 1930er Jahre konnte noch gegen den übervollen bunten und gegen den rein weissen Christbaum polemisiert werden.
Die blauen Weihnachtsbäume in unserer Sonderausstellung mit schlichtem Glasschmuck regen auch zur Diskussion an. Das Motto für jeden Weihnachtsbaum sollte immer sein: Schmück ihn so, wie es dir gefällt.

Facts & Figures

Öffnungszeiten
Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr
Ristorante La Sosta und Boutique, täglich von 9.30 bis 18 Uhr

Für das Spielzeug Welten Museum Basel sind der Schweizer Museumspass und der Museums-PASS gültig.

Eintritt
CHF 7.–/5.–
Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt und nur in Begleitung Erwachsener.

Kein Zuschlag für die Sonderausstellung.
Das Gebäude ist rollstuhlgängig.

Medienkontakt

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Laura Sinanovitch
Geschäftsführerin/Kuratorin
Spielzeug Welten Museum Basel
Steinenvorstadt 1
CH-4051 Basel
Telefon +41 (0)61 225 95 95
sina@swm-basel.ch
http://www.swmb.museum

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familen, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen.

Advertisements

Der Traum der ewigen Jugend im Frankenwald – Cranachs Meisterwerk „Der Jungbrunnen“ in Kronachs Fenstern

27. Mai 2015

Kronach/München, 27. Mai 2015. Eintauchen in mittelalterliches Stadtleben und historische Gemälde aus neuer Perspektive erleben – anlässlich des 500. Geburtstags von Lucas Cranach dem Jüngeren präsentiert sich Kronach im Frankenwald 2015 ganz als die „Stadt des Vaters“. Nun erwartet die Besucher in der Oberen Stadt eine besondere Interpretation von Lucas Cranachs Alterswerk „Der Jungbrunnen“. Mit viel Liebe zum Detail finden sich in den Fenstern der mittelalterlichen Häuser verschiedene Teilproduktionen des bekannten Gemäldes aus dem Jahre 1546. An insgesamt 17 Stellen entdecken Interessierte so ausgewählte Motive wie etwa eine festlich gedeckte Tafel zwischen den Fensterläden des Gasthauses „Zum Scharfen Eck“ oder den „plätschernden“ Jungbrunnen im Rathaus-Fenster.

In seinem „Jungbrunnen“ thematisierte der aus Kronach stammende Meister den uralten Traum der Menschen vom ewigen Leben und ewiger Jugend in leuchtenden Farben. Während von der einen Seite die Alten und Kranken, durchweg Frauen, von ihren Ehemännern und Angehörigen zum zentral dargestellten Brunnen getragen werden müssen, entsteigen sie auf der anderen Seite jung, schön und gesundet dem Wasserbecken. Neu eingekleidet verlieren sie sich dort in Festen, Tänzen und dem Verliebtsein. Der Brunnen selbst entspringt aus einer von den Liebesgöttern Venus und deren Sohn Amor bekrönten Säule und ist ein versteckter Hinweis auf die verjüngende Kraft der Liebe.

Das Bild im Stadtbild ist aus der Kooperation zwischen der Stadt Kronach mit dem Einzelhandel entstanden. Außergewöhnliche Einblicke in die Gemälde von Lucas Cranach dem Jüngeren hingegen gibt es in der Fränkischen Galerie, einer Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums innerhalb der Mauern der Festung Rosenberg zu sehen. Moderne Infrarottechniken visualisieren Skizzen und Umrisslinien, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind, und geben auf diese Weise einen unmittelbaren Einblick in den Schaffensprozess des Künstlers.

Nähere Informationen zum Cranach-Jahr 2015 im Frankenwald sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-601517 oder unter http://www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Erste Eindrücke zur Region auch auf facebook.

Über die Wander- und Urlaubsregion Frankenwald
Bekannt als die „Grüne Krone“ Bayerns besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit. Die Naturregion im Norden des Freistaats begeistert Erholungssuchende, Wanderer, Radfahrer und Genussurlauber. Über 4.200 Kilometer bestens gepflegte Wanderwege, ein dichtes Radwegenetz oder abenteuerliche Floßfahrten und Bewegung im Schnee locken Outdoorfans in die Natur des „fränkischen Alaskas“. Veranstaltungs-Highlight ist der jährliche Wandermarathon mit rund 500 Teilnehmern, der bereits Kultstatus erlangt hat. Liebhaber der bodenständigen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen auch beispielsweise das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kultur-historische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der Flößerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück.
http://www.frankenwald-tourismus.de

Kontakt
FRANKENWALD TOURISMUS Service Center
Markus Franz
Adolf-Kolping-Straße 1
96317 Kronach
Tel +49-(0)-9261-6015 0
Fax +49-(0)-9261-601515
zentrale@frankenwald-tourismus.de
http://www.frankenwald-tourismus.de

Pressekontakt
piroth.kommunikation GmbH & Co. KG
Teresa Schreiner
Tannenstraße 11
D-82049 Pullach bei München
Tel +49-(0)-89-55 26 78 91
Fax +49-(0)-89-55 26 78 99
media@piroth-kommunikation.com
http://www.piroth-kommunikation.com

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch


Feldschlösschen und der FC Basel 1893 gemeinsam an der muba (CH)

5. Februar 2015

Willkommen bei den Champions!

Das Unternehmen Feldschlösschen und der FCB lancieren an der 99. muba (6.-15. Februar 2015, Messe Basel) unter dem Motto «Willkommen bei den Champions» eine Vielzahl von Aktivitäten rund um Spitzenfussball, Sport und meisterhafte Schweizer Braukunst.

Zwei Champions auf ihrem Gebiet haben sich gefunden: Die grösste Brauerei der Schweiz und der aktuelle Schweizer Meister treten an der diesjährigen muba zusammen auf und sorgen für zahlreiche Höhepunkte. Highlights des gemeinsamen Programms sind ein Podiumsgespräch zum Thema «Entwicklungen im Spitzensport – Schwingen und Fussball» u.a. mit FCB-Präsident Bernhard Heusler und Schwingerkönig Jürg Abderhalden (Montag, 9. Februar, 17.30 Uhr) sowie ein «Töggeliturnier» mit prominenten Persönlichkeiten (Donnerstag, 12. Februar, 18 Uhr).

Auf Tuchfühlung mit FCB-Spieler
Darüber hinaus werden am gemeinsamen Stand die beiden Fussballspiele GC gegen den FCB (Sonntag, 8. Februar, 16 Uhr) und FCB gegen den FC Sion (Samstag, 14. Februar, 17.45 Uhr) live übertragen. Ein Interview mit FCB-Sportdirektor Georg Heitz (Samstag, 7. Februar, 18.15 Uhr) sowie mehrere Autogrammstunden mit FCB-Stars runden das vielseitige Programm ab. Ausserdem können am UEFA-Champions-League-Tippspiel attraktive Champions-League-Preise gewonnen werden.
Auch dieses Jahr führt der FCB an der muba einen Merchandising-Stand, der in den Messeaufritt von Feldschlösschen integriert ist.

Abtanzen nach Feierabend in der Feldschlösschen Schwing- und Älplerhütte
Stadtbekannt sind die After-Work-Partys in der beliebten Feldschlösschen Schwing- und Älplerhütte. Die Partys finden jeweils freitags und samstags ab 16 Uhr bei Feldschlösschen am Stand F227 in der Halle 2.2 statt. Für beschwingte Stimmung sorgen die Sänger Patric (06./07.02.2015) und Steven Bailey (13./14.02.2015) mit ihren Liveauftritten.

Feldschlösschen-Sechsspänner an der muba
Eine weitere Attraktion ist der Sechsspänner von Feldschlösschen, der jeweils von Freitag bis Sonntag an der muba vor Ort ist. Der imposante Sechsspänner ist das einzige Bierfuhrwerk der Schweiz, das von sechs stattlichen belgischen Kaltblütern gezogen wird. Messebesucher können jeweils ab 13.30 Uhr beim Einspannen der Pferde auf der Rosentalanlage zusehen und die Kaltblüter hautnah erleben. Das Fuhrwerk präsentiert sich von 14 bis 15 Uhr auf dem Messeplatz den Passanten. Erwachsenen Besuchern schenken die Fuhrleute ein Gratisbier aus und beantworten Fragen zu den Pferden. Anschliessend fährt das Gespann eine Runde durchs Quartier (15 bis 16 Uhr) via Kaserne und Rheingasse und tritt dann den Heimweg nach Rheinfelden an (Ausspannen auf der Rosentalanlage ab 16 Uhr).

Die Messe muba in Basel findet dieses Jahr zum 99. Mal statt. An der diesjährigen Ausgabe präsentieren rund 600 Aussteller eine Vielfalt an Produkten und Dienstleistungen zu den Themen Wohnen, Haushalt, Garten, Bau & Renovation, Mode, Gesundheit, Sport, Multimedia, Reisen & Kultur sowie Essen & Trinken. Feldschlösschen ist seit vielen Jahren mit einem grossen Stand an der ältesten Publikumsmesse der Schweiz präsent. Die Feldschlösschen Schwing- und Älplerhütte in der Halle 2.2, Stand F227 ist beliebter Treffpunkt für Messebesucher.

Für Rückfragen:
Gabriela Gerber, Head of Corporate Communications & Public Affairs Feldschlösschen
Tel. 058 123 45 47 / gabriela.gerber@fgg.ch
Dieser Text ist elektronisch abrufbar unter http://www.feldschloesschen.com

Pressemitteilung / Medienmitteilung (PDF)

Powered by www.Ausflugsziele.ch


Sasso San Gottardo: Mehr Besucher bei gleichzeitig tieferen Kosten (CH)

18. November 2014

Sasso San Gottardo konnte in der zweiten vollen Saison mit einem neuen Konzept und neuem Management die Besucherzahlen auf 13‘500 zahlende Besucher erhöhen, was eine Steigerung der Einnahmen um sehr erfreuliche 45% zur Folge hatte. Gleichzeitig konnten die Betriebskosten um 30% gesenkt werden. Trotz diesen ermutigenden Ergebnissen kann Sasso San Gottardo noch nicht kostendeckend betrieben werden.

13’500 zahlende Gäste haben dieses Jahr die Ausstellungen im Sasso San Gottardo besucht. Das sind erfreuliche 8% mehr als im Vorjahr. Diese Erhöhung der Besucherzahlen konnte durch eine bessere Einbindung der Partner und Sponsoren sowie mit einem zielgerichteten Marketing erreicht werden. Besucherbefragungen zeigen, dass die Ausstellungen Anklang finden, insbesondere der historische Teil erhielt sehr gute Noten durch die Besucherinnen und Besucher. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die neue Besucherplattform im historischen Teil, die einen attraktiven Blick auf die Bergwelt des Gotthards erlaubt. Sie wurde von einem privaten Sponsor finanziert. Das Angebot zog im letzten Jahr vor allem Gruppenreisen an, während die Besuche von Individualtouristen eher unter den Erwartungen blieben.

Dank rigidem Kostenmanagement, reduzierten Öffnungszeiten und einer effizienteren Besucherführung, konnten die Betriebskosten dieses Jahr um ca. 30% gesenkt werden. Dank der Auflösung der Betriebs AG und die Eingliederung des Betriebes in die Stiftung, wurden die Kommunikationswege kürzer und konnten substanzielle Kosten eingespart werden. Heute präsentieren sich Stiftung und Betrieb als eine schlanke und effiziente Einheit. Zudem wurde erstmals die gesamte Bewirtung ausgelagert und durch das Gotthard Hospiz betreut, was eine Qualitätssteigerung und wesentlich tiefere Kosten bedeuteten.

Trotz der erfreulichen Besucherentwicklung, die sich bereits auf einem vergleichbaren Niveau anderer Museen bewegt, und den massiv gesenkten Betriebskosten ist Sasso San Gottardo auch 2014 nicht selbsttragend gewesen.
Der neue Stiftungsratspräsident, Dr. Alfred Markwalder, zieht Bilanz: „Wir haben erfreuliche Fortschritte gemacht und wir werden weitere Fortschritte erzielen. Doch müssen wir uns eingestehen, dass wir ohne jährliche Zuschüsse von Privaten und Institutionen die Ausstellungen im Sasso San Gottardo in naher Zukunft nicht kostendeckend werden betreiben können.“

Im 2015 ist es das Ziel, Gruppen, Betriebe und Schulklassen anzusprechen. Gleichzeitig sollen Individualtouristen in der Gotthardregion mit attraktiven Angeboten in den Sasso San Gottardo gebracht werden. Dafür wird vor allem mit Busreiseunternehmen sowie den Partnern und Sponsoren enger zusammen gearbeitet. Und es zeichnet sich auch ab, dass Sasso San Gottardo 2015 mit einer weiteren Attraktion aufwarten kann, die wieder zusätzliche Besucherinnen und Besucher bringen wird. Das zeigt sich bereits am erfreulichen Buchungsstand für die Saison 2015, der bereits eine weitere, substantielle Steigerung gegenüber dem Vorjahr zeigt!

Weitere Infos unter http://www.sasso-sangottardo.ch

Für Rückfragen:
Dr. Alfred Markwalder
Stiftungsratspräsident
Telefon +41 56 621 95 93
Mail: alfred.markwalder@sasso-sangottardo.ch

Urs Kamber
Marketing
+41 41 535 12 18
urs.kamber@sasso-sangottardo.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch


Stiftung Lindt Chocolate Competence Foundation ist neuer Partner des Verkehrshauses (CH)

12. September 2013

Das Verkehrshaus der Schweiz wird um eine Attraktion reicher. Zusammen mit der Stiftung Lindt Chocolate Competence Foundation wurde die multimediale Erlebniswelt Swiss Chocolate Adventure entwickelt, die im Juni 2014 eröffnet wird. Auf einer anregenden Fahrt erleben Besucherinnen und Besucher das Abenteuer Schokolade.

Die Lindt Chocolate Competence Foundation ist neu Partner des Verkehrshauses der Schweiz. Beide Institutionen stehen ein für typische Swissness-Werte wie Tradition, Pionier- und Innovationsgeist und tragen damit zur Stärkung der Marke Schweiz bei. Zusammen wollen sie das Thema Schokolade als schweizerisches Qualitätsprodukt mit dem Thema Transport verknüpfen und in einer neuen Attraktion für die Gäste des Verkehrshauses erlebbar machen.

Swiss Chocolate Adventure
Swiss Chocolate Adventure ist eine neue Erlebniswelt, welche die Besucher in einer anregenden Form Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade im wahrsten Sinne des Wortes erfahren lässt. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen; auf dieser multimedialen Entdeckungsreise werden alle Sinne angesprochen. Vom Anbau der Kakaobohne, über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht.

Neue Zielgruppe im Fokus
Der Präsident der Lindt Chocolate Competence Foundation, Ernst Tanner, misst dem Projekt grosse Bedeutung zu: «Wenn es um die nationale und internationale Wahrnehmung von Swissness geht, spielt die Schweizer Schokoladeindustrie eine tragende Rolle. Um den guten Ruf der Schweizer Schokolade wie auch das Wissen und die Kompetenz in Bezug auf die Herkunft der Rohstoffe und die Schokoladeherstellung auszubauen und in die Welt hinaus zu tragen, setzt sich die Stiftung aktiv für die langfristige Sicherung des Schokoladestandorts Schweiz ein. Die Partnerschaft mit dem Verkehrshaus im Zusammenhang mit der neuen Schokolade-Erlebniswelt belegt das starke Engagement der Stiftung und unterstreicht ihren Anspruch, das Know-how und die Leidenschaft im Bereich der Herstellung von Schweizer Schokolade mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen».

Neben den bestehenden Zielgruppen will das Verkehrshaus der Schweiz mit der neuen Attraktion vermehrt ausländische Gäste ansprechen. «Diese neue strategische Partnerschaft unterstützt das Ziel des Verkehrshauses, vermehrt den Transport von Gütern zu thematisieren und damit die Bedeutung des Verkehrswesens zu illustrieren und hilft, Touristengruppen mit einem typisch schweizerischen Produkt anzusprechen», sagt Martin Bütikofer, Direktor des Verkehrshauses.

Eröffnet wird die Swiss Chocolate Adventure am 18. Juni 2014.

Kontakt Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72 und olivier.burger@verkehrshaus.ch

Kontakt Lindt Chocolate Competence Foundation
Sylvia Kälin, Kommunikation
Tel. 044 716 24 56 und skalin@lindt.com

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch


Internationale Parade der Kunststoff-Autos im Verkehrshaus der Schweiz

21. Mai 2013

SCHWEIZ VERKEHRSHAUS FANTASTIC PLASTIC

Ob Limousine, Sportwagen oder Cabriolet; am vergangenen Wochenende traf sich im Verkehrshaus der Schweiz die internationale Kunststoff-Auto-Szene. Unter dem Motto Fantastic Plastic haben 25 Fahrzeuge am Treffen teilgenommen.

Was haben der BMW M1, der Enzmann 506, der Alpine A110, der Jensen C-V8, der Ferrari 308 GTB und der Renault Espace gemeinsam? Alle haben Sie eine Kunststoffkarosserie. In den 50er- und 60er-Jahren entstanden weltweit Automobile mit Karosserien aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Dieser Werkstoff ermöglichte die Fertigung kleiner Serien zu vertretbaren Kosten. Viele dieser Fahrzeuge sind schon lange aus dem Strassenbild verschwunden. Zusammen mit zwischengas.com präsentierte das Verkehrshaus der Schweiz am Wochenende eine einmalige Fahrzeugvielfalt.

Verkehrshaus der Schweiz
Lidostrasse 5, CH-6006 Luzern
Tel direkt: +41 41 375 74 72
Tel: +41 41 370 44 44
Fax: +41 41 370 61 68
E-Mail: olivier.burger@verkehrshaus.ch
http://www.verkehrshaus.ch | http://www.filmtheater.ch

Weitere Informationen zum Verkehrshaus der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch


Neue Besucherattraktion auf dem Schlossareal in Rheinfelden (CH)

8. Februar 2013

Neue Besucherattraktion auf dem Schlossareal in Rheinfelden Feldschlösschen eröffnet Oldtimer-Ausstellung 100 Jahre Nutzfahrzeuggeschichte unter einem Dach

Feldschlösschen eröffnet Oldtimer-Ausstellung
100 Jahre Nutzfahrzeuggeschichte unter einem Dach

Heute – am 8. Februar 2013 – eröffnet die neu eingerichtete Oldtimer-Ausstellung der Feldschlösschen-Nutzfahrzeuge. Das Museum umfasst über 20 historische Fahrzeuge und ist neu fester Bestandteil des Bauereirundgangs auf dem Schlossareal in Rheinfelden.

Am 8. Februar 1876 wurde in der Brauerei Feldschlösschen zum ersten Mal Bier gebraut. Die Auslieferung der Biere erfolgte in den ersten Jahren ausschliesslich per Pferde und Bahn. 1913 wurde der erste Feldschlösschen- LKW angeschafft. Zahlreiche Fahrzeuge wurden über die Jahre gesammelt und heute, am Brauerei-Geburtstag, in einer Ausstellung präsentiert.

Fässer, Lastwagen, Traktoren
Ab sofort kommen Besucherinnen und Besucher der Brauerei Feldschlösschen in den Genuss einer neuen, PS-starken Attraktion: Eine spannend präsentierte Gesamtschau der Feldschlösschen-Lieferwagen von den Anfängen der Motorisierung bis heute. In der ehemaligen Pichhalle der Brauerei, gleich hinter dem ehrwürdigen Sudhaus, stehen die Kraftfahrzeuge, die über 100 Jahre Nutzfahrzeugindustrie veranschaulichen. Von einem der ersten motorisierten Liefermobilen (Jg 1917) über Traktoren bis hin zum zeitgemässen emissionsfreien Elektro-LKW stehen die Fahrzeuge allesamt unter einem Dach. Bewundert werden kann zum Beispiel die legendäre „Durstwehr“, die zwischen 1914 und 1918 bei der italienischen Armee als Löschfahrzeug im Einsatz war. Später, mit einer Offenausschankanlage für Bier ausgerüstet, sorgte dieser „Brandbekämpfer der modernen Art“ an vielen offiziellen Anlässen von Feldschlösschen für Aufsehen und gute Stimmung.

Neues Glanzlicht auf dem Besucherrundgang der Brauerei
Eine Zeitachse an der Wand des Ausstellungsraums zeigt die faszinierende Entwicklung des Fahrzeugparks von Feldschlösschen im Kontext der Schweizer Geschichte sowie der Entwicklung der Brauerei Feldschlösschen. Zudem erfahren Besucherinnen und Besucher Details über die historischen Fahrzeuge. Die neue Attraktion der Brauereibesichtigung ist deshalb bestimmt nicht nur für Motorfahrzeuginteressierte und Oldtimer-Fans ein Höhepunkt.

Einzigartiger Überblick über 100 Jahre Industrienutzfahrzeuge
Früher wurden in der Feldschlösschen Pichhalle Holzfässer gelagert und aufbereitet. Heute wird der geschichtsträchtige Raum nicht mehr gebraucht und bietet nun Platz für die neue Besucherattraktion. Viele Jahre waren die Fahrzeuge für die Öffentlichkeit unzugänglich; nur bei speziellen Gelegenheiten, wie z.B. dem 135-Jahr-Jubiläum der Brauerei Feldschlösschen, konnten sie unter freiem Himmel bestaunt werden. Dennoch wurden die Lieferwagen von Berna, Saurer und Co. über all die Jahre hin gehegt und gepflegt. Die Motoren aller Fahrzeuge funktionieren, obwohl sie viele Jahre und Kilometer auf den Felgen haben.

Feldschlösschen – Pionier der Logistik
Die Gründerväter Mathias Wüthrich und Theophil Roniger wählten 1876 bewusst einen verkehrstechnisch optimalen Standort für ihre Brauerei: Rheinfelden, an der damals eben neu erstellten Eisenbahnlinie. Sie wussten, dass der Erfolg der Brauerei essentiell vom Vertrieb des Frischeprodukts Bier abhängt. Für den überregionalen und nationalen Vertrieb ihres Produkts setzten sie schon von Beginn weg die Eisenbahn ein. Vor 100 Jahren schuf die Brauerei Feldschlösschen den ersten LKW an. Er ergänzte Pferdegespanne, die bis 1912 vorab für die regionale Auslieferung des Biers eingesetzt wurden. An der Tradition der Pferdehaltung hält Feldschlösschen bis heute fest; Pferde und der legendäre Sechsspänner sind noch heute ein Wahrzeichen der Brauerei.

Verantwortung für die Umwelt
Seit Kurzem bietet Feldschlösschen als erste Brauerei in der Schweiz seinen Kunden die innovative Dienstleistung der CO2-neutralen Belieferung an: Dabei berechnet Feldschlösschen die durch die Belieferung entstehenden Emissionen und kompensiert sie vollumfänglich. Seit 2007 hat Feldschlösschen den CO2-Ausstoss aus dem Einsatz von Treibstoffen und von fossilen Brennstoffen um insgesamt 28% reduziert. Für die kommenden Jahre hat Feldschlösschen weitere Reduktionen geplant.

Pressemitteilung downloaden (PDF)

Weitere Informationen und Bilder
Gaby Gerber, Leiterin Unternehmenskommunikation Feldschlösschen
Tel. 058 123 45 47 / gaby.gerber@fgg.ch

Informationen & Anmeldungen zum Brauereirundgang:
Feldschlösschen Getränke AG, Visit-Center Theophil-Roniger-Strasse, 4310 Rheinfelden
Tel. 058 123 42 58 info@feldschloesschen.com
Neu: FührungPlus Ein sensorisches Bier-Erlebnis für Ihre Sinne.

Entdecken Sie die Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden auf www.Ausflugsziele.ch