Heisse Tage, gute Ausflugsideen

19. Juni 2026

Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.

Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.

Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.

Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.

Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.

Heiss, heisser… Erlebnisse zum Abkühlen

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch

Kontakt
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Olympische Schätze aus Milano Cortina 2026

4. Juni 2026

Das Olympische Museum präsentiert über 300 neue Sammlungsobjekte

Vier Olympiamedaillengewinnerinnen übergeben am Dienstag, 9. Juni 2026, ihre Ausrüstung von Milano Cortina 2026 im Rahmen einer öffentlichen Schenkungszeremonie offiziell dem Olympischen Museum. Das Museum in Lausanne lädt dazu Medienschaffende zu einer exklusiven Vorbesichtigung von mehr als 300 Objekten ein, die während der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 gesammelt wurden. Die Museumsreserve öffnet für diesen Anlass ausnahmsweise ihre Türen. Dort erhalten Medienschaffende nicht nur einen einzigartigen Einblick in die Sammlungstätigkeit des Museums, sondern haben auch die Gelegenheit, vier Olympiamedaillengewinnerinnen persönlich zu treffen und mehr über die Arbeit der Konservierungs- und Sammlungsteams zu erfahren.

Nach jeder Ausgabe der Olympischen Spiele führt das Olympische Museum eine umfangreiche Sammelkampagne bei Athlet:innen, Delegationen und Organisationskomitees durch, um seine Sammlung zu erweitern. Die Spiele von Milano Cortina 2026 bilden dabei keine Ausnahme. Medienschaffende erhalten erstmals die Möglichkeit, über 300 neu aufgenommene Objekte zu entdecken. Dazu gehören unter anderem:

  • die Skistöcke des sechsfachen Olympiasiegers Johannes Høsflot Klæbo (Norwegen)
  • der Helm des dreifachen Olympiasiegers Franjo von Allmen (Schweiz)
  • der Rennanzug der zweifachen Olympiasiegerin Francesca Lollobrigida (Italien)

Neben Sportausrüstungen werden auch Objekte präsentiert, die mit der visuellen Identität der Spiele sowie den Eröffnungs- und Schlussfeiern verbunden sind.

Die Teams des Olympischen Museums stehen vor Ort zur Verfügung, um Einblicke in den Sammlungsprozess, die Zusammenarbeit mit Athlet:innen sowie die Geschichten hinter den einzelnen Objekten zu geben. Mit über 90’000 Objekten beherbergt das Museum die weltweit grösste Sammlung zum olympischen Erbe.

Die Besichtigung der neuen Erwerbungen ist ausschliesslich von 8.30 bis 10.45 Uhr möglich. Sie steht einer begrenzten Anzahl geladener Gäste des Olympischen Museums offen, ist jedoch nicht öffentlich zugänglich. Ab dem 23. Juni können Besucher:innen ausgewählte Objekte im Rahmen der Dauerausstellung entdecken.

Begegnung mit vier Olympiamedaillengewinnerinnen

Vier Athletinnen, die bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 Medaillen gewonnen haben, stehen von 10.00 bis 10.30 Uhr für Interviews zur Verfügung. Ab 11.00 Uhr nehmen sie an einer öffentlichen Schenkungszeremonie teil, bei der sie ihre Ausrüstung offiziell dem Olympischen Museum übergeben.

  • Alina Müller (Schweiz): Eishockey, Bronzemedaillengewinnerin und Fahnenträgerin der Schweizer Delegation bei der Schlussfeier von Milano Cortina 2026
  • Emily Harrop (Frankreich): Skibergsteigen, zwei Medaillen (1 Gold, 1 Silber) bei Milano Cortina 2026
  • Lou Jeanmonnot-Laurent (Frankreich): Biathlon, vier Medaillen (2 Gold, 1 Silber, 1 Bronze) und Fahnenträgerin bei der Schlussfeier von Milano Cortina 2026
  • Océane Michelon (Frankreich): Biathlon, drei Medaillen (2 Gold, 1 Silber) bei Milano Cortina 2026

Für Anmeldungen zur Vorbesichtigung der Sammlungsobjekte von Milano Cortina 2026 sowie für Interviewanfragen mit den Athletinnen wenden sich Medienschaffende bitte an Dania Capra.

Über das Olympische Museum

Das Olympische Museum beherbergt mehr als 90’000 Objekte, die in den vergangenen 120 Jahren gesammelt wurden. Dazu zählen Sportausrüstungen legendärer Athlet:innen wie Jesse Owens, Emil Zátopek, Cathy Freeman, Michael Phelps, Simon Ammann oder Simone Biles. Die Sammlung verdankt ihre Existenz der Grosszügigkeit zahlreicher Athlet:innen, die dazu beitragen, die Geschichte der Olympischen Spiele und ihre bedeutenden Zeugnisse für zukünftige Generationen zu bewahren.

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Von Bergpanorama bis Stadtführung, von Naturerlebnis bis Kulinarik: Ausflugsziele.ch macht Lust aufs Entdecken. Mit aktuellen Inhalten, saisonalen Highlights und einem breiten Themenspektrum bietet die Plattform Orientierung und Ideenvielfalt für jede Gelegenheit.

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Neue Ausstellung verbindet Mobilität und Kunst: SOB zeigt Bilder von Corinne Weidmann

8. Mai 2026

Vom 8. Mai bis 15. August 2026 präsentiert die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) die Ausstellung «Eine malerische Reise» der Künstlerin Corinne Weidmann. Ihre Bilder stellen die Landschaften entlang der SOB-Linien dar und machen die Verbindung von Mobilität, regionaler Identität und zeitgenössischer Kunst für die Öffentlichkeit erlebbar.

In ihren Arbeiten setzt Corinne Weidmann Orte entlang der Linien der Südostbahn – vom Sitterviadukt bis zum Lago Maggiore – atmosphärisch in Szene. Dabei greift sie die Bildsprache historischer Tourismusplakate auf, interpretiert sie jedoch zeitgemäss und ohne Nostalgie. So entsteht eine Bildwelt, die emotionale Nähe zur Region schafft und die Züge der SOB aus einer neuen, künstlerischen Perspektive zeigt.

Bildwelt mit hohem Wiedererkennungswert

«Die Zusammenarbeit zwischen der SOB und Corinne Weidmann geht weit über die blosse Illustration von Fahrstrecken hinaus. Über die Jahre entstand eine eigenständige Bildwelt, die heute das Erscheinungsbild des Unternehmens mitprägt», sagt Reto Ebnöther, Leiter Marketing und Vertrieb. Ob auf dem SOB-Kundenmagazin «Essenz» oder direkt im Zug: Die Motive schaffen Identifikation. Die Ausstellung bringt diese Kunst nun dorthin, wo Mobilität und urbanes Leben aufeinandertreffen. 

Ein Dialog zwischen Kunst und Alltag

Die Ausstellung in der Wandelhalle des tibits St. Gallen verzichtet auf eine starre Führung und lädt zum Flanieren ein. Farben, Stimmungen und Licht verändern sich je nach Blickwinkel; Bekanntes trifft auf überraschende Details. So entsteht eine Entdeckungsreise, die von der Ost- und Zentralschweiz bis auf die Alpensüdseite führt und Raum lässt für eigene Assoziationen sowie neue Sichtweisen auf die vertrauten Landschaften.

Über die Künstlerin Corinne Weidmann

Corinne Weidmann erforscht in ihren Arbeiten die Beziehung zwischen äusseren Landschaften und unserer inneren Wahrnehmung. Ihre Kunst ist eine Einladung, die Natur und unsere Rolle darin neu zu reflektieren – getragen von der Überzeugung, dass bedeutsamer Wandel im Inneren beginnt. Ihr Weg führte sie von Luzern und Basel über Costa Rica, Berlin und London bis hin zu interdisziplinären Kooperationen mit Partnern wie Mammut, dem Paul Scherrer Institut oder der University of London. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sie sich seit 2022 aktiv für humanitäre und kulturelle Projekte.

Ein stimmiger Rahmen: tibits St. Gallen

Mit der Wahl des tibits setzt die Südostbahn auf Authentizität. Das Restaurant befindet sich im denkmalgeschützten SOB-Gebäude beim Hauptsitz der SOB. Die geschichtsträchtige Wandelhalle des tibits steht für Qualität und regionale Verankerung und bietet damit einen geeigneten Rahmen. Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Restaurants für alle Interessierten frei zugänglich.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Tina Laubscher
Mediensprecherin
+41 58 580 74 10
medienstelle@sob.ch


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Das Portal richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Senioren, Teams, Firmen und Vereine. Ob Naturerlebnis, Genussreise oder actionreicher Ausflug: Ausflugsziele.ch bietet Inhalte, die Menschen bewegen – und Freizeit in der Schweiz zu einem echten Erlebnis machen.

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Skulpturen überfallen Bahnhof Arth-Goldau

4. September 2025

Am Bahnhof Arth-Goldau begegnet man nicht nur Reisenden, sondern neu auch einem historischen Schaffner der Rigi-Bahn, zwei Schwingern oder sogar einem Bären. Die 15 lebensgrossen Skulpturen im Bahnhofsareal bilden das Herzstück des Projekts «Nächster Halt», mit dem die Gemeinde Arth gleich zwei Jubiläen feiert: 150 Jahre Arth-Rigi-Bahn und 100 Jahre Natur- und Tierpark Goldau.

Offiziell lanciert wurde das Jubiläums-Projekt «Nächster Halt» der drei Parteien am 1. September. Seither sorgen die Skulpturen am Bahnhof Arth-Goldau für Aufsehen. Zu sehen – und zu fotografieren – sind unter anderem ein Bartgeier, ein historischer Rigi-Bahn-Schaffner, zwei Schwinger, eine Wanderin oder zwei Sänftenträger. Sie alle nehmen als Repräsentanten der drei Parteien den Bahnhof Arth-Goldau ein und interagieren mit der bestehenden Infrastruktur oder mit Passanten. So badet der Fischotter im Brunnen, der Fuchs durchwühlt den Abfalleimer und die Sänftenträger warten auf «Kundschaft».
Die Skulpturen selbst stammen aus der Werkstatt des Arther Bildhauers Bernhard «Beni» Annen. Er setzte die Figuren in detailreicher und aufwendiger Handarbeit um. Das Material – ein Stahlskelett, umhüllt von Kunststoff und bronzefarben bemalt – sorgt für robuste Langlebigkeit im öffentlichen Raum. Für Idee und Konzept verantwortlich zeigte die Schwyzer Agentur Clavadetscher Gestaltung.

Begegnung mit Bär, Pause dank Sänftenträger

Wie lange die Figuren den Bahnhof Arth-Goldau bereichern, ist noch ungewiss. So oder so freut sich Ruedi Beeler, Gemeindepräsident von Arth, über das gemeinsame Projekt der Rigi Bahnen, des Natur- und Tierparks Goldau und der Gemeinde Arth. «Die Skulpturen sind das nachhaltige Resultat der vertrauensvollen Zusammenarbeit der drei Partner. Sie laden dazu ein, am Bahnhof innezuhalten oder die Umsteigezeit zu verlängern – und vielleicht die nächste Auszeit in unserer Region zu verbringen.»
Katrina Wenger, Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau, freut sich insbesondere über die zahlreichen Reaktionen: «Unsere Bär-Skulptur hat es dank Social Media bis nach Portugal geschafft. Vor Ort ist es toll zu sehen, wie Personen unterschiedlichsten Alters mit dem Bär interagieren, die verschiedenen versteckten Eichhörnchen suchen oder sich in die Sänfte setzen und fotografieren lassen.»
Auch Frédéric Füssenich, CEO der Rigi Bahnen, begeistert das Projekt: «Das Resultat ist grossartig – es ist verblüffend, es überrascht, es passt zu uns. Ich bin sicher, die Bevölkerung und die Passanten werden sich noch lange an unserem Gemeinschaftsprojekt erfreuen.»

Wettbewerb und Selfies

Wer den QR-Code bei den Skulpturen scannt, gelangt direkt zur Teilnahme am Wettbewerb. Zu gewinnen gibt es eine Jahreskarte für die Rigi Bahnen und eine Jahreskarte für den Natur- und Tierpark Goldau. Passanten sind zudem eingeladen, Begegnungen mit den Figuren auf Social Media zu teilen und mit folgenden Hashtags zu versehen: @rigi.ch @tierparkgoldau @gemeindearth #naechsterhalt #bahnhofarthgoldau #tierparkgoldau #rigi #gemeindearth.

Natur- und Tierpark Goldau

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Neue Ausstellung «Hanspeter Münch» im Forum Würth Rorschach 

4. Juli 2025

Mit der Ausstellung «Hanspeter Münch – Licht.Raum.Farbe. Sammlung Würth und Leihgaben»  eröffnete das Forum Würth Rorschach am 3. Juli 2025 bereits seine 26. Ausstellung seit der Eröffnung im  Jahr 2013. Die farbintensiven Werke des Künstlers Hanspeter Münch folgen auf die vornehmlich Grafiken aus dem Spätwerk von Joan Miró. 

Knapp 600 kunstinteressierte Gäste folgten der Einladung zur feierlichen Vernissage. Nach der Begrüssung  durch Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG, der das Engagement der Würth-Gruppe und der Familie Würth sowie das Würth Haus Rorschach würdigte, führte Barbara Rohner, Leiterin des Forum  Würth Rorschach mit einem Zitat des Künstlers in sein Schaffen ein und in die Kunst bei Würth im  Allgemeinen. Die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Nisters vertiefte den kunsthistorischen Kontext und beleuchtete  zentrale Aspekte in den Werken Münchs mit diversen Zitaten des Künstlers. Auch der Künstler selbst  gewährte den Gästen einen tieferen und persönlichen Einblick in seine Arbeitsweise. Für ihn sei Malerei nicht  nur Ausdruck, sondern ein fortwährender Prozess der Erneuerung – ein forschendes Spiel mit Licht, Raum und  Farbe, das stets aufs Neue zu einem Zustand kreativer Ursprünglichkeit führen solle.* 

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Friederike Pasquay-Münch, die mit ihrem Violoncello das  Publikum begeisterte. Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, die Kunstwerke individuell zu entdecken  und einen köstlichen Apéro zu geniessen, liebevoll zubereitet von Panorama Catering. 

Die Ausstellung ist vom 4. Juli 2025 bis zum 26. April 2026 bei freiem Eintritt im Forum Würth Rorschach zu  sehen.

*Mehr zum Künstler und zu seinen Kunstwerken, kann dem Pressetext entnommen werden.

presse@wuerth-management.com


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Naturfotografie im Höhenflug

30. Juni 2025

Erfolgreiche Ausstellung im Naturhistorischen Museum Basel

Die Ausstellung mit den besten Naturfotografien der Welt lockte über 94’000 Menschen ins Naturhistorische Museum Basel. Die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year traf einmal mehr das Bedürfnis zahlreicher Menschen, sich von der Schönheit und Faszination der Natur verzaubern zu lassen. Erstmals erarbeitete das Vermittlungsteam im Rahmen der Ausstellung Angebote für Schulklassen, was besonders gut ankam: über 250 Klassen besuchten die Sonderausstellung. Auch der Fotowettbewerb Schnappschuss sowie die Fokusführungen mit Naturfotografen stiessen auf grosses Interesse.

Mit der Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year lockte das Naturhistorische Museum Basel 94’521 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an: Naturliebhaber, Fotografiebegeisterte, Kunstaffine, Familien sowie Schülerinnen und Schüler von der Primar- bis zur gymnasialen Stufe waren begeistert von den eindrücklichen Geschichten, die sich hinter jeder der 100 Fotografien verbergen.

Rahmenprogramm schafft Mehrwert
Die Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wurde von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Nebst regelmässigen Führungen für Erwachsene und Familien, den After Hours sowie einem Inklusionsangebot führte das Museumsteam zum sechsten Mal den partizipativen Fotowettbewerb SCHNAPPSCHUSS durch, der sich an Amateurfotografinnen und –fotografen richtet. Insbesondere für Schulklassen stand ein umfassendes Workshop-Programm zur Wahl. 256 Klassen vertieften sich in Themen wie Biodiversität, Tierverhalten, Artenkenntnisse oder den Einfluss des Menschen auf die Natur. Auf grosses Interesse stiessen die dialogischen Fokusführungen mit den Schweizer Naturfotografen Levi Fitze, Jiří Hřebíček,Michel Roggo und Roman Willi. Sie eröffneten neue Sichtweisen und Perspektiven auf die Fotografie wie auch die Geschichten dahinter.

Ausblick: Nächste Sonderausstellung
Der internationale Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year wird 2025 zum 61. Mal durchgeführt. Seit 1964 richtet das Natural History Museum London den Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year aus und zeigt die 100 preisgekrönten Bilder in einer Ausstellung. Nebst dem Anspruch, neue Massstäbe innerhalb der Naturfotografie zu setzen, fusst der Wettbewerb auf dem Grundgedanken, die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur, ihrer Landschaften und Lebewesen zu vermitteln.
Das Naturhistorische Museum Basel hat seit 2012 bereits sechs Jahrgänge der Ausstellung gezeigt. Auch dieses Jahr wird die Ausstellung wieder exklusiv in der Schweiz im Naturhistorischen Museum zu sehen sein. Am Donnerstag, 20. November 2025 wird die neue Ausgabe feierlich eröffnet. Als Begleitveranstaltung führt das Museum wiederum den eigenen Naturfotowettbewerb Schnappschuss durch.

Medienmitteilung zum Herunterlanden:
https://www.nmbs.ch/de/museum/medien.html

Pressebilder:
https://www.nmbs.ch/de/museum/medien/pressebilder/wildlife-photographer-of-the-year.html

Naturhistorisches Museum Basel
Augustinergasse 2
CH-4001 Basel


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Ausflugsziele.ch ist seit über 25 Jahren die führende Plattform für Ausflugsideen und Freizeitangebote in der Schweiz. Das Magazin erreicht jährlich über eine Million „ausflugsinteressierte“ Besucherinnen und Besucher und bietet Inspiration für Einzelgäste, Familien, Gruppen und Firmen – mit Ausflugszielen, Erlebnisangeboten und Geschenkideen in der ganzen Schweiz.


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Ausflugsziele.ch – Das Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Für alle, die mehr erleben wollen.

28. Juni 2025

Zürich, Juni 2025 – Freizeit ist wertvoll. Sie verdient Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau dafür gibt es Ausflugsziele.ch – das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Hier steht nicht das Suchen im Vordergrund, sondern das Entdecken, das Stöbern, das Lustmachen auf Erlebnisse im ganzen Land.

Seit 27 Jahren zeigt Ausflugsziele.ch, wie vielseitig und überraschend Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform ist keine Sammlung von Links, sondern ein kuratiertes Erlebnis-Universum voller Tipps, Geschichten und Ideen – für Menschen, die bewusst unterwegs sein möchten.

Inspiration, die Lust auf mehr macht
Ausflugsziele.ch bringt Erlebnisse in den Alltag. Ob Natur, Kultur, Genuss, Abenteuer oder Wellness – das digitale Magazin eröffnet Perspektiven und zeigt, was die Schweiz alles zu bieten hat.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten nicht einfach eine Liste von Möglichkeiten, sondern entdecken konkrete Ausflugsideen, Reportagen, saisonale Highlights und thematische Specials. Die Empfehlungen sind sorgfältig recherchiert, mit echten Tipps und persönlicher Handschrift – redaktionell aufbereitet und hochwertig präsentiert.

Das Angebot umfasst unter anderem:

  • Tagesausflüge und Freizeitideen für jede Jahreszeit und jede Region
  • Gruppenangebote für Firmen, Vereine oder private Anlässe
  • Erlebnis-Gutscheine, um Freude zu schenken – für Geburtstage, Jubiläen oder einfach so
  • Veranstaltungstipps und saisonale Specials – aktuell und vielfältig

Ob Sie mit der Familie etwas unternehmen möchten, mit Freunden neue Orte entdecken, als Paar Genussmomente suchen oder als Gruppe ein Erlebnis planen. Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen, die mehr wollen als Alltag.

Verlässliche Inspiration – auch im Zeitalter von KI
In einer Zeit, in der digitale Assistenten, Künstliche Intelligenz und Sprachsuche immer mehr unseren Alltag prägen, bleibt Ausflugsziele.ch eine feste Anlaufstelle für echte Inspiration.

Durch klare Themen, redaktionelle Qualität und sorgfältige Struktur wird das Portal nicht nur von Menschen geschätzt, sondern auch von digitalen Systemen als vertrauenswürdige Quelle eingestuft.

Das Ergebnis: Inhalte von Ausflugsziele.ch bleiben sichtbar – egal ob jemand auf dem Handy surft, per Sprachassistent fragt oder über KI-gestützte Dienste nach Ausflugs- und Freizeitideen sucht.

Fazit für alle, die erleben wollen:

  • Ideen für jede Jahreszeit, jede Region und jeden Geschmack
  • Hochwertige Inhalte – inspirierend, aktuell, glaubwürdig
  • Keine Werbeflut, sondern echte Tipps und sorgfältige Auswahl
  • Erlebnis-Gutscheine und Gruppenangebote für besondere Anlässe
  • Verlässlich sichtbar – auch in der digitalen Zukunft

Über Ausflugsziele.ch:
Ausflugsziele.ch ist das führende digitale Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Seit 27 Jahren verbindet das Portal Menschen mit Erlebnissen, Orten und Angeboten im ganzen Land – für bewusste Freizeitgestaltung, unvergessliche Ausflüge und echte Erlebnisse.

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Freier Eintritt in die Kunstzone der Lokremise – ein Angebot für alle

16. April 2025

Das Kunstmuseum St.Gallen öffnet seine Türen weiter: Ab sofort ist der Eintritt in die aktuelle Ausstellung Wonder Lust von Atiéna R. Kilfa in der LOK by Kunstmuseum St.Gallen kostenlos. Möglich wird dies durch das Engagement von SENN, St.Gallen, die das Kunstmuseum in der Lokremise bereits seit 2013 als verlässliche Partnerin begleitet und massgeblich unterstützt.

Mit dieser Initiative möchte das Kunstmuseum St.Gallen ein klares Zeichen setzen: Die Kunstzone der Lokremise soll ein Ort der Offenheit und Begegnung sein – niederschwellig, vielfältig und einladend. Der freie Eintritt richtet sich besonders an jene Menschen, die bisher wenig oder keinen Kontakt zu Kunst hatten. Die Schwelle ins Museum wird bewusst gesenkt, um Raum für Neugier, Fragen und neue Perspektiven zu schaffen.

Der im Februar 2025 eröffnete Pop-up-Store mit Produkten von St.Galler Kreativen ist ein weiterer Baustein dieser Öffnungsoffensive. Kunst soll sichtbar, erfahrbar und zugänglich sein – auch jenseits traditioneller Vermittlungsformate.

Am 22. August 2025 eröffnet das Kunstmuseum St.Gallen in der Lokremise eine neue Ausstellung der Schweizer Künstlerin Sara Masüger, die für ihre ortsspezifischen Installationen bekannt ist. In ihrer bislang umfangreichsten Einzelausstellung verwandelt Masüger die rohe Architektur der Lokremise in eine grottenähnliche Umgebung – ein hybrides Terrain aus Skulptur, Raum, Licht und Schatten.

Ein weiterer Höhepunkt erwartet das Publikum im kommenden Jahr: Die in New York lebende kolumbianische Künstlerin Delcy Morelos realisiert in der Lokremise eine grossmassstäbliche Installation in Kooperation mit dem Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin. Die raumgreifende Erdlandschaft der Künstlerin wird die gesamte Halle in ein begehbares Labyrinth verwandeln – eine sinnliche, körperlich erfahrbare Auseinandersetzung mit Raum, Natur und Identität.

Die LOK by Kunstmuseum St.Gallen bleibt ein Labor für zeitgenössische Kunst – und ein Ort für alle.

Wenn Sie Interesse an einem Interview-Termin haben, melden Sie sich unter kommunikation@kunstmuseumsg.ch

Pressekontakt: kommunikation@kunstmuseumsg.ch

Nadine Sakotic
Kunstmuseum St.Gallen,
Leitung Kommunikation,
T +41 71 242 06 84

www.kunstmuseumsg.ch


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Lucky Charm Eggheads – a transmedial art project 🎨🍀
From Pixel DNA to speading Luck
The Lucky Charm Eggheads stand at the crossroads of art, technology and social consciousness, brought to life through the symbiosis of technique and the creative vision by Ugauga®.
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8. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

13. Januar 2025

Am Sonntag, 12. Januar 2025, verwandelte sich der Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach in eine winterliche Bühne der Kreativität: Das 8. Schneeskulpturen‒Festival lockte über 6’000 Besuchende an und beeindruckte mit dem diesjährigen Motto «Fliegende Wesen».

Nach den grossen Erfolgen der letzten Jahre war die Vorfreude der Gäste ebenso gross wie die vom Team des Forum Würth Rorschach. Das sonnige, aber kalte Wetter, bot dabei die perfekte  Bühne für die Kunstwerke aus Schnee. Elf Teams stellten sich der Herausforderung, aus rund zwei Tonnen Schnee kunstvolle Skulpturen zu erschaffen. Das Besondere beim Schneeskulpturen‒ Festival: Der Schnee ist Restschnee von naheliegenden Eisbahnen, der wiederverwendet wird. Unter den neugierigen Blicken gaben die Teams ihr Bestes, um aus den viereckigen Eisblöcken  unvergessliche, aber dennoch vergängliche Kunst entstehen zu lassen. 

Am Ende der Bauzeit ‒ nach rund dreieinhalb Stunden ‒ war es endlich soweit und die Jury – bestehend Urs Koller (Sandskulpturen Festival Rorschach), Beat Brunner (Sculptura), Jan Finger  (Präsident der Genossenschaft Fliegermuseum Altenrhein) und Barbara Rohner (Forum Würth  Rorschach) – machte ihren Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle  Skulptur und ihre Ideen vorstellen konnten. Nach einer Beratungszeit der Jury wurde freudig das  Gewinner‒Team verkündigt: Crazy Ones mit ihrer erstplatzierten Arbeit «Hermann der fliegende  Fisch». Die Skulptur beeindruckte mit seinen Details und seinen genauen Ausführungen. Das Team  überzeugte aber nicht nur die Jury, sondern wurde auch vom Publikum mit dem Publikumspreis  ausgezeichnet. Der zweite Platz mit einer nicht weniger beeindruckenden Skulptur ging an das  Team Lindwurmschmiede Rheintal mit der Skulptur «Tuca». Den dritten Platz sicherte sich das Team  von Metropoleregion Rans Sevelen mit der Schneeskulptur «Schwebender Traum am Horizont».  

Die Veranstaltung knüpfte thematisch an die Hauptausstellung des Forum Würth Rorschach «Wasser, Wolken, Wind – Elementar- und Wetterphänomene in Werken der Sammlung Würth» an. Die Skulpturen interpretierten das Motto in vielfältigen Formen, von fliegenden Drachen und  Bienen über lustige Minions und einen schaurigen Geist. Der Kreativität der Teams war keine  Grenze gesetzt. 
Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach, zeigte sich begeistert: «Das  Schneeskulpturen‒Festival zaubert nicht nur den Gästen, Künstlerinnen und Künstlern ein Lächeln  ins Gesicht, sondern auch uns. Zu sehen, wie kreativ und mit wie viel Freude die Teams ans Werk  gehen, ist jedes Jahr ein Highlight. Dieses Format schafft es, Klein und Gross zu begeistern.» 

Neben den beeindruckenden Schneeskulpturen sorgten zahlreiche weitere Attraktionen für leuchtende Augen bei den Besuchenden. Die kleinen Gäste konnten sich mit Kindertattoos  schmücken lassen und beim eigens für sie organisierten Kinderhaufen, selbst zur Künstlerin oder  zum Künstler werden und eigene kleine Schneeskulpturen gestalten. 

Für das leibliche Wohl sorgte Panorama Catering mit Punsch, Glühwein, Gerstensuppe und  Bratwurst. Das KunstCafé sowie die Ausstellungen und der Kunstshop des Forum Würth Rorschach luden die Besuchenden dazu ein, sich aufzuwärmen und weitere kulturelle Highlights zu entdecken. 

Ein herzlicher Dank gilt allen Sponsoren und Partner, darunter Sculptura, Eissportzentrum  Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig AgroTrans und Stadtgärtnerei  Rorschach sowie allen Helferinnen und Helfern, die das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis  gemacht haben. 

Mit Spannung und Vorfreude blickt das Forum Würth Rorschach auf das 9. Schneeskulpturen‒ Festival 2026, das erneut Kunst, Kreativität und Gemeinschaft miteinander verbinden wird. 

Pressekontakt 
Würth Management AG 
Frau Martina Bohn 
Churerstrasse 10,
9400 Rorschach 

http://www.wuerth-haus-rorschach.ch


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Eröffnung Museumsjahr 2025: Neue Ausstellung auf Schloss Lenzburg

7. Januar 2025

Museum Aargau hat traditionell am Dreikönigstag einen Ausblick auf das Museumsjahr 2025 präsentiert und dabei die Aargauer Königin des Jahres gekrönt. Schauplatz der Eröffnung war Schloss Hallwyl. Die saisonalen Museumsstandorte öffnen dieses Jahr am 1. April 2025. Beim Eröffnungsanlass auf Schloss Hallwyl gab Sibylla Fischer, Marketing- und Kommunikationsleiterin Museum Aargau einen ersten Einblick ins Jahresprogramm. Bereits zum sechsten Mal wurde beim traditionellen Dreikönigskuchen-Essen eine Königin unter den Gästen gekrönt. Dieses Jahr fiel die Wahl auf Sonja Richner aus Unterkulm, die das richtige Kuchenstück wählte und nun ein Jahr lang freien Eintritt zu allen historischen Schauplätzen von Museum Aargau geniesst.


Die Schlösser Lenzburg, Hallwyl und Wildegg, der Legionärspfad Vindonissa sowie die Klosterhalbinsel Wettingen nehmen ihren Saisonbetrieb am 1. April auf. Schloss Habsburg und das Vindonissa Museum sind ganzjährig geöffnet.

Neue Ausstellung: „Eine Zeitreise. 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg“
Seit rund 50 Jahren finden auf Schloss Lenzburg museumspädagogische Veranstaltungen statt, die Geschichte lebendig und handlungsaktiv vermitteln. Diese Tradition zeigt ab April 2025 die neue Ausstellung „Eine Zeitreise. 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg“. Auf Schloss Wildegg eröffnet Museum Aargau beim Rebberg des Schlosses teils interaktive Stationen zur Geschichte des Weinbaus auf der Schlossdomäne. Die Besuchenden erfahren mehr über die Arbeiten, die im Jahresverlauf im Rebberg anfielen, und über die Bedeutung des Weinbaus für die Schlossdomäne. In einem ausgewählten Waldstück des Schlosswaldes Wildegg wird es zudem einen so genannten Museumswald geben. Darin lernen die Besucherinnen und Besucher den Wald als Nutzwald im 18. und frühen 19. Jahrhundert kennen.

Das Kloster Königsfelden öffnet nach seiner Restaurierung am 12. April die Türen. An einem „Tag der offenen Tür“ können Besucherinnen und Besucher das Kloster im Rahmen zweier Führungen entdecken: Eine widmet sich den Glasfenstern, die andere der Restaurierungsgeschichte.

Veranstaltungen und öffentliche Führungen
Museum Aargau bietet auch 2025 zahlreiche Veranstaltungen mit authentischen Geschichtserlebnissen (u.a. das römische Heerlager in Vindonissa). Zudem finden regelmässig öffentliche Führungen sowie zahlreiche Workshops statt. Teilnehmende können unter anderem in einem Parfüm-Experten-Workshop ihr eigenes Parfüm kreieren, Blumenarrangements mit einer Meisterfloristin gestalten, einen Hut verschönern oder die Wein- und Rebkultur kennenlernen.

Auskunft für Medienschaffende
Sibylla Fischer,
Leiterin Marketing & Kommunikation,
Telefon 062 887 12 35

Bildmaterial zum Herunterladen:
http://www.museumaargau.ch/medien


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