Niesen und Elsigen verfolgen gemeinsame Ziele in der Gastronomie

10. September 2021

Langfristig ausgerichtete strategische Kooperation

Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.

Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»

Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund
Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.

Langfristige Perspektive
Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘843

Kontakt
Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG,
Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG,
Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01

Weitere Informationen:
www.niesen.ch
www.elsigen-metsch.ch
www.berghaus-elsigenalp.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im WinterIhr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Das Skigebiet Fideriser Heuberge führt für die kommende Wintersaison die Zertifikatspflicht ein.

31. August 2021

Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.

Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.

Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.

Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.

Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.

Firmenportrait:

Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.

Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.

Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.

Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.

Pressekontakt:

Henrik Vetsch
Geschäftsleiter

Heuberge AG
Postfach 18
7235 Fideris

081 300 30 70
www.heuberge.ch
henrik.vetsch@heuberge.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele und Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Erfolgreiche Premiere des MIGROS Hiking Sounds auf der Madrisa

3. August 2021
Stimmung bei Regen

Ein Wochenende, welches in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleibt. Zwei tolle Tage geprägt von Bergerlebnis, Wandern, toller Schweizer Musik und Wetterpech. Das Publikum trotzte aber dem wechselhaften Wetter und sorgte für unglaubliche Stimmung an den Konzerten auf der Seebühne. Ein lässiges Event-Konzept, welches heuer zum ersten Mal auf der Madrisa durchgeführt wurde und definitiv Lust auf mehr macht. 

Schon die Wetterprognosen für das vergangene Wochenende waren ernüchternd. Umso erfreulicher sind die Besucherzahlen vom ersten Migros Hiking Sounds auf der Madrisa. Am Samstag, 31. Juli machten sich gegen 800 wanderhungrige Besucher*innen auf, einen unvergesslichen Tag in den Bündner Bergen zu geniessen. SAM GRUBER und SINA begeisterten das Publikum mit ihren stimmungsvollen Konzerten auf der Seebühne neben dem Madrisa-Hof. Der hartnäckige Nebel gepaart mit vereinzelten Aufhellungen sorgte für eine mystische Stimmung. Das prognostizierte Gewitter blieb aus und so konnten die Gäste trocken die Rückreise antreten. 

Nicht so am Sonntag. Wetterbedingt wurde der Start am Nationalfeiertag nach hinten verschoben. Vor dem Mittag erreichte eine, zum Vortag nur marginal tiefere Anzahl an Gästen, die Bergstation und machte sich auf die Wanderung und den Weg zur Bühne. Der anhaltende und starke Regenfall liess die Stimmung nicht trüben. Bei den Konzerten von DODO und KUNZ (TRIO) am Nachmittag war diese gar äusserst ausgelassen. Der Sprung von Dodo ins Wasser trug sicherlich ebenfalls dazu bei. 

Die Rückmeldungen der Besucher waren durchwegs positiv. Der Organisator Tit Pit GmbH sowie die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG als Austragungsort sind mit dem Anlass sehr zufrieden und bedanken sich bei allen Besucher*innen für die Teilnahme und den tollen Event. Die super Konzerte, der Reibungslose Ablauf und die geniale Stimmung machen Lust auf mehr. So bleibt zu hoffen, dass das Migros Hiking Sounds auch im Sommer 2022 wieder auf der Madrisa begrüsst werden darf.

Weitere Informationen:
Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Birgit Hürlimann / Event Sales Managerin
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 79
event@madrisa.ch 
www.madrisa.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

MADRISA – Genuss-Berg im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


«GiantWings» – VogellisiBerg mit neuem Kunst-Highlight

21. Juli 2021
Das neue Foto-Highlight und Kunstwerk am VogellisiBerg. Foto: Bergbahnen Adelboden AG

Der VogellisiBerg ist ab sofort um ein Kunstwerk und Foto-Highlight reicher. An der Bahnstation Bergläger  werden Einheimische und Gäste neu von riesigen Adlerflügeln überrascht, gestaltet vom Adelbodner  Künstler Björn Zryd.

Das neuste Highlight am VogellisiBerg «GiantWings» wird wohl noch so einige überraschen. Unerwartet  und kunterbunt strahlt neu Kunst an der Bahnstation im Bergläger. Wie aus dem Nichts stehen die  Besucher vor dem jüngsten Foto-Highlight am VogellisiBerg und nicht zuletzt vor einem äussert  eindrücklichen Kunstwerk. Die überdimensionalen Adlerflügel «GiantWings» ermöglichen es dem  Besucher selbst Teil vom Gemälde zu werden und haben das Zeug zu einem weiteren, echten Foto Hotspot in der Region. 

Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem lokalen Künstler Björn Zryd entstanden. Seine Bilder, bei  denen er traditionelle Sujets auf moderne Weise interpretiert, sind weit über das Berner Oberland hinaus  bekannt. Seine Intention hinter dem interaktiven Werk beschreibt er wie folgt: «Mit den GiantWings können  sich Gäste selber als Adler fühlen und einen tollen Tag am VogellisiBerg mit einer bleibenden Erinnerung  speichern. Die GiantWings sind die Flügel des Königs der Lüfte. Mächtig, stark, eindrücklich. Das ideale  Zeichen für Freiheit, die perfekte Visualisierung für den VogellisiBerg also». Der im Gilbach heimische  Künstler inspirierte sich dabei an den Farben und die Natur rund um den VogellisiBerg. Erdig, warm,  natürlich.  

Nach dem SkyNest im Sommer 2021 sind die «GiantWings» das zweite inszenierte Foto-Motiv am  VogellisiBerg. Es ist kostenlos und frei zugänglich für Kunstinteressierte und Instagramerinnen. Optional kann der Besuch bei der Station Bergläger mit einer Wanderung oder einem unvergesslichen Tag im Trottiland Adelboden verbunden werden. 

Alle Informationen

http://www.vogellisiberg.ch/giantwings

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger, Tel. 033 673 90 90,  stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch | http://www.vogellisiberg.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele in der SchweizAusflüge für Familien , Museen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und Wasserfälle, und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Barrierefrei auf der Madrisa unterwegs

19. Juli 2021
Über Stock und Stein – und das trotz Rollstuhl

Neu können Menschen mit einer Gehbehinderung an der Bergstation der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG im Restaurant Madrisa-Alp einen geländegängigen Rollstuhl JST Mountaindrive mieten. Möglich macht dies ein gemeinsames Projekt der Stiftung Cerebral, der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz.

Der JST Mountaindrive ist ein ganz besonderer Rollstuhl: Er bewältigt selbst steile Wegstücke und holperige Wanderwege problemlos, und durch seinen leistungsfähigen Elektromotor ist er auch für Menschen geeignet, die ihre Arme nicht zum Anstossen benutzen können. Je nach Bedarf kann er auch von einer Begleitperson ferngesteuert werden. Im Jahr 2017 konnte die Stiftung Cerebral die erste Mietstation für geländegängige Rollstühle JST Mountaindrive für Wanderungen in den Bergen in Betrieb nehmen, seither sind zahlreiche weitere Mietstationen in der ganzen Schweiz, in Italien und im Fürstentum Liechtenstein hinzugekommen.

Gemeinsam mit der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz wurde nun auch auf der Madrisa eine Mietstation eingerichtet. Menschen mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung können neu direkt bei der Bergstation der Bergbahnen im Restaurant Madrisa-Alp einen JST Mountain Drive mieten und damit verschiedene attraktive Wanderungen unternehmen. In Richtung Mässplatte bis zum Wendepunkt Kräutergarten, Richtung Zügenhüttli bis zum Aussichtspunkt oder auf Erkundungstour quer durchs Madrisa Land – mit dem JST Mountain Drive werden Familienwanderungen zum Kinderspiel, der Rollstuhl kann für einmal getrost in der Bergstation stehen gelassen werden. Apropos stehen lassen: Damit sich Menschen mit einer Beeinträchtigung nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter auf der Skipiste frei bewegen können, ermöglicht die Stiftung Cerebral in Zusammenarbeit mit der Ski- und Snowboardschule Saas auch das Dualskifahren auf der Madrisa.

Mehr Infos zur neuen JST-Mietstation auf der Madrisa und dem nationalen Vermietungsprojekt der Stiftung Cerebral gibt’s unter www.cerebral.ch/de/jst oder direkt bei den Bergbahnen Klosters-Madrisa unter www.madrisa.ch.

Stiftung Cerebral

CEREBRAL
Postfach
CH-3001 Bern

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Madrisa auf Ausflugszeiele.ch im Sommer und im Winter

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen.
Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Die neue Felsenwelt im Gletschergarten ist eine Reise durch die Zeit.

16. Juli 2021
In der Felsenwelt erzählt das Gestein über Ereignisse der letzten 20 Millionen Jahre. Teile dieser Geschichte wirbeln als Projektionen wie Sand über das Gestein. Foto: PD Gletschergarten

Nach dreijähriger Bauzeit öffnet der Gletschergarten Luzern am Freitag, 16. Juli um 13 Uhr die Felsenwelt als neue Attraktion für das Publikum. Der unterirdische Rundgang und Aufstieg zur neu erschlossenen Parkanlage bilden eine spektakuläre Museumserweiterung. Der Besuch des beliebten Luzerner Museums wird zu einem komplett neuen Gesamterlebnis. Sinnliche Erlebnisse werden im Museumsensemble mit wissenschaftlichen Einsichten ideal kombiniert. Der Gletschergarten-Besuch ist eine Reise durch die Zeit hin zu den Wundern der Geologie und der Natur, die im ganzen Park überliefert und zu entdecken sind.

Drei Jahre lang war der Gletschergarten Luzern voll von platzraubenden, lautstarken Baumaschinen. Auf engstem Raum wurde gesprengt, abgerissen, gebaut und gepflanzt. Bis auf die Fertigstellung des Sandstein-Pavillons für Ausstellungen nimmt die Bautätigkeit nun ein Ende. Der Gletschergarten öffnet am Freitag, 16. Juli 2021 um 13 Uhr die Felsenwelt für das Publikum. Die neue Attraktion ist ein unterirdischer Rundgang im Berg mit einzigartiger Dramaturgie. Geologische Besonderheiten des Luzerner Sandsteins, Schichtungen und Kluftsysteme verraten die Urkräfte, die hier über Jahrmillionen wirkten. Subtile Lichtspiele am Fels formen sich zu Bildern ehemaliger Landschaften mit deren Flora und Fauna. Hier wird Erdgeschichte zum Gänsehaut-Moment. 

Eintauchen in vergangene Zeiten

Das Abenteuer Zeitreise startet beim Museumseingang. Am Eingang erhalten die Gäste neu eine grossformatige, historisch anmutende Entdeckerkarte. Sie zeigt den Gletschergarten mit all seinen alten und neuen Attraktionen im Überblick. Die Felsenwelt führt das Publikum aus der Parklandschaft heraus. Wer das verwinkelte Portal betritt, lässt das Tageslicht hinter sich. Animierte Lichtspiele weisen den Weg. Sie offenbaren Phänomene der Erdgeschichte. Es sind rauschende Wellen und fallende Blätter. Urfische huschen vorbei. Galoppierende Mammuts kreuzen den Weg. In der heutigen Wirklichkeit gibt es sie nicht mehr. Der Lauf der Zeit hat allerdings Spuren solcher Zeitzeugen in Stein gefasst, mal neben, mal übereinandergeschichtet. Es brauchte für Jahrmillionen die mächtigen Kräfte unseres Erdkerns, um diese Spuren in das Alpengestein zu falten.  

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Handwerk und Baukunst

Neue, markante Bauten ergänzen die bestehenden «Follies» im historischen Alpengarten. Da ist das verwinkelte, in Kunststein gegossene Portal zur Felsenwelt. Pyramidenförmig präsentiert sich der neu gestaltete Zugang zum Spiegellabyrinth sowie der Ausgang aus der Felsenwelt. Das filigrane Muster im Gussbeton ist das Ergebnis gekonnter Steinmetzarbeit. Im vertikalen Gartenhof vereint sich nackter Fels mit präzis eingepassten Kunststeinwänden und -formen.  

Staunen und Erleben

«Erdgeschichte und die Natur sind die Kernthemen im Gletschergarten. Diese Aspekte prägen viele grosse Fragen unserer Zeit», erklärt Andreas Burri. «Das verbindende Element in allen Ausstellungsbereichen ist der Zeitbegriff. Im gesamten Areal sind Spuren der Zeit zu entdecken, viele uralt, andere jünger und unverkennbar von uns Menschen gemacht. Mit unserem neuen Vermittlungskonzept heben wir die Chronologie der Zeit auf. In Anlehnung an Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde erleben unsere Gäste eine Reise zum Mittelpunkt der Zeit», erklärt Burri. Nebst wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet der Gletschergarten auf Schritt und Tritt Sinneserlebnisse. In der Felsenwelt ist da die Wärme im Winter und die Kühle im Sommer. Und warum nicht die Strömungsrippeln auf den feuchten Felswänden streicheln, dabei vom Meer träumen oder Professor Steins Sennenhund Börni suchen, der im neuen Kindersuchspiel eine Hauptrolle innehat? Besucherinnen und Besucher werden den Gletschergarten sehr individuell erleben, abhängig von ihrem Wissen und Deutungswillen. So bleibt sich der bald 150 Jahre alte Gletschergarten selber treu. Er ermöglicht eine Vielzahl von Erlebnissen und Eindrücken, bietet Postkartenmotive und schafft persönliche Erinnerungen.

Beachten Sie die Zusatzinformationen im Anhang. Sämtliche Informationen und weitere Bilder finden Sie auch direkt im Mediendienst auf der Webseite des Gletschergartens.

Weitere Auskünfte:

Andreas Burri, Direktor Gletschergarten Luzern: 041 410 43 40, andreas.burri@gletschergarten.ch

Medienkoordination:

Karin Auf der Maur, admind pr Luzern T +41 76 320 56 62, medien@gletschergarten.ch 
Brigitte Heinrich, nettwerk Luzern: T +41 41 242 08 08, medien@gletschergarten.ch

Gletschergarten Luzern
Denkmalstrasse 4
CH-6006 Luzern
www.gletschergarten.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle, Ausflüge für Familien und viele weitere spannende Themen.
Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Von ruhigen Bergseen und lauten Hechtsprüngen

16. Juli 2021
BILD zu OTS – Das Wasser so klar wie die Bergluft, die Kulisse so malerisch wie in einer Fabelwelt. Mit Sprungturm, Schwimminsel und SUP-/Bootsverleih schreit der Fichtensee förmlich nach einem Hechtsprung ins kristallklare, knapp 14 Meter tiefe Wasser. Der Fichtensee ist nicht nur ein wunderbarer Ort, um anzukommen. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um loszuwandern!

Zell im Zillertal (ots) – Familiensommer in der Zillertal Arena ist Wasserspaß pur

„Fahren wir ans Meer oder in die Berge?“ ist die Frage aller Fragen, die sich jeder stellen muss, der einen Familienurlaub plant und die wohl im seltensten Fall einstimmig beantwortet wird. Die Zillertal Arena hat eine eindeutige Antwort auf die Frage und rettet nicht nur Deinen Sommerurlaub, sondern auch den Familienfrieden. Zu sagen, in der Zillertal Arena gibt es beides, wäre jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber in jedem Fall gibt es mehr Wasserspaß in den Bergen als es Berge an der Costa Smeralda oder am Corralejo Beach gibt.

Rudern, Eintauchen & die Magie des Augenblicks am Fichtensee auf 1.700 Metern

Das Wasser so klar wie die Bergluft, die Kulisse so malerisch wie in einer Fabelwelt. Der Fichtensee auf der Rosenalm in Zell am Ziller ist nicht ohne Grund der Legende nach durch Wichtel entstanden, die sich nach dem anstrengenden Bau der Kletter-, Rutsch- und Aussichtstürme im nahegelegenen Fichtenschloss nach einer Abkühlung sehnten. Abkühlung ist auch gleich das richtige Stichwort: Mit Sprungturm, Schwimminsel und SUP-/Bootsverleih schreit der Fichtensee förmlich nach einem Hechtsprung ins kristallklare, knapp 14 Meter tiefe Wasser. Der Fichtensee ist nicht nur ein wunderbarer Ort, um anzukommen. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um loszuwandern! Einen ganzen Tag kann man hier ruhig einplanen, denn so richtig magisch wird es erst am Abend, wenn die Sonne gegenüberliegend zwischen den Berggipfeln verschwindet. Für diesen fabelhaften Moment ist die Rosenalmbahn in Zell am Ziller im Sommer länger in Betrieb.

Surfen, Fischen & Relaxen am Durlassboden Stausee

Wer den Durlassboden Stausee kennt, der weiß von seiner wunderschönen Einbettung in das Wildgerlostal und seinem quellfrischen Wasser, welches sich in den Sommermonaten auf angenehme 21 °C erwärmt. Perfekt also für eine Abkühlung nach einer Bike- oder Wandertour rund um Gerlos – aber auch zum Planschen, Schwimmen, Relaxen oder Surfen, Kajak- und Tretbootfahren. Ja, sogar Angeln ist hier erlaubt!

Planschen, Nervenkitzel & wasserreiche Natur

Ab ins kühle Nass heißt es außerdem in den Freischwimmbädern im Freizeitpark Zell am Ziller und Krimml sowie im Kristallbad Wald. Und wer auf Nervenkitzel an heißen Sommertagen steht, kann sich bei einem der Erlebnisanbieter im Rafting, Canyoning, Wildwasser Tubing oder Riverbug austoben. Mit den wildromantisch gelegenen Bergseen, die sich wie der Latschensee in Gerlos oder der Kröndlwurmsee in Königsleiten malerisch in das Panorama aus Almwiesen und dem Gipfel der Königsleitenspitze einbetten und zum Durchschnaufen einladen, wird auch der letzte Zweifler davon überzeugt, dass die Zillertal Arena die richtige Entscheidung für einen Aufenthalt im Sommer ist.

Kostenlos stornieren und risikofrei buchen

Mit großzügigen Stornobedingungen und unter Einhaltung der Covid-Regelungen wird der Urlaub in der Zillertal Arena zu einer Zeit der Erholung. Gemäß dem Motto „Happy + Safe“ bieten Bergbahnen, Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe den größtmöglichen Komfort für alle Gäste. Alle Informationen unter www.zillertalarena.com/sicherheit

Pressekontakt:

ZILLERTAL ARENA
Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH & Co KG
Rohr 23 I 6280 Zell im Zillertal

Sandra Biberger, B.Sc.
e-mail: sandra.biberger@zillertalarena.com
Tel: 0043/(0)5282/7165-233

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausfluxziele.at

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausfluxziele.at?
Wenn Ihr Ausflugsziel in Österreich ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.at ein. Hier geht es zur Eintragung.


Jahresbericht 2020: Besucheransturm im Wildnispark Zürich

21. Juni 2021

Das Pandemie-Jahr 2020 führte im Wildnispark Zürich zu einem Besucheransturm. Im Sihlwald bewegten sich zeitweise doppelt so viele Gäste wie in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg erreichte erfreulich hohe Gästezahlen, obwohl er drei Monate lang geschlossen bleiben musste.

Das vergangene Jahr hat mehr denn je gezeigt, wie wichtig der Wildnispark Zürich für die Bevölkerung in der Region ist. Ob Familienausflügler, Velofahrerin oder Wanderer: hier finden die Menschen eindrückliche Naturerlebnisse, Ablenkung und Erholung.

Das Pandemiejahr hat überdurchschnittlich viele Besucherinnen und Besucher in den Wildnispark Zürich gelockt. Im Sihlwald ist die Anzahl Gäste insgesamt um mehr als 70 Prozent gestiegen. Zeitweise bewegten sich sogar doppelt so viele Personen auf den Wegen als in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg war als Ausflugsziel begehrt: Obwohl er seine Tore drei Monate lang schliessen musste, erreichten die Besucherzahlen fast gleich hohe Werte wie in den vergangenen Jahren. Insgesamt konnte der Tierpark 357’000 Besuche verzeichnen.

Ein intensives Jahr mit zahlreichen Höhepunkten

„Natürlich hat die COVID-19-Pandemie auch unseren Arbeitsalltag extrem geprägt“, zieht Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich, Bilanz. „Das Ranger-Team und die Tierpflegerinnen und -pfleger waren monatelang im Sonder­einsatz. Die Bildungsfachleute waren durch die kurzfristigen Planungshorizonte eben­falls stark gefordert.“

Daneben gab es zum Glück das ganze Jahr über auch zahlreiche Höhepunkte zu verzeichnen: Die Eröffnung einer Sonderausstellung im Naturmuseum, die Entdeckung seltener Tierarten im Sihlwald, die Ankunft eines neuen Luchspaares und vieles mehr. Die Bilder und Texte im soeben erschienenen Jahresbericht 2020 lassen die Ereignisse und die wohltuende Atmosphäre im Wildnispark Zürich nochmals Revue passieren.

Ausblick: Der Druck auf die Natur steigt

Der Trend, dass Menschen ihre Freizeit in der Natur verbringen, hält weiter an. Damit steigt der Belastungsdruck auf Pflanzen- und Tiere. „Die Herausforderung, den Schutz der Natur und die Bedürfnisse der erholungsuchenden Menschen in eine gute Balance zu bringen, wird uns in den kommenden Jahren stark beschäftigen“, sagt Karin Hindenlang Clerc. „Es braucht unser Engagement, um die Menschen für einen achtsamen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren mehr denn je.“

Download Jahresbericht und Bilder

Das untenstehende Bild steht auf www.wildnispark.ch/medien in druckfähiger Auflösung zur Verfügung.

Auf www.wildnispark.ch/publikationen können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen.

Stiftung Wildnispark Zürich
Telefon +41 44 722 55 22
E-Mail info@wildnispark.ch
http://www.wildnispark.ch
http://www.facebook.com/wildnispark

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Der Wildnispark Zürich im Sommer und im Winter auf Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familien, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Bike-und Velo-Touren, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter


Good news: Nachwuchs im Wildnispark Zürich

17. Juni 2021

Ein Ausflug in den Tierpark Langenberg lohnt sich derzeit ganz besonders. Bei vielen Tierarten sind jetzt Jungtiere zu beobachten. Speziell erfreulich: Nach 10 Jahren sind im Wildnispark Zürich wieder einmal junge Luchse zur Welt gekommen – dank einem neuen Luchspaar. Veranstaltungstipp: Am 27. Juni findet im Tierpark Langenberg der Wildnistag «Jungtiere» statt.

Am 5. Mai war die Überraschung perfekt. Das junge Luchsweibchen, das seit letztem Herbst im Tierpark Langenberg lebt, hat im Stall zwei Junge zur Welt gebracht. Mittlerweile haben die beiden Jungtiere die Augen geöffnet und fangen an, die Anlage zu erkunden. Mit etwas Glück lassen sich also erstmals seit 10 Jahren junge Luchse im Wildnispark Zürich beobachten.

Der Tierpark Langenberg beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut zu erhalten, um bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen zu können. Das wäre beispielsweise dann vonnöten, wenn in einem bestimmten Gebiet die genetische Vielfalt so weit abnimmt, dass die Gesundheit oder gar der Erhalt der Population gefährdet ist. „In der Schweiz ist die Population der freilebenden Luchse derzeit stabil, aber nach wie vor fragil“, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Tierparks Langenberg. „Was mit den Jungtieren im Langenberg geschehen soll, wird in enger Absprache mit dem Zuchtbuchführer des Erhaltungszuchtprogrammes diskutiert und entschieden.“

Bei vielen anderen Tierarten lassen sich derzeit auch Jungtiere beobachten: Zum Beispiel übermütige Wisent-Kälbchen, verspielte Füchse und Wildkatzen, gepunktete Sika-Hirsche oder kletterfreudige Jung-Steinböcke. Darum organisiert der Wildnispark Zürich für die Besucherinnen und Besucher einen Wildnistag, bei dem die Jüngsten im Rampenlicht stehen.

Bilder zur Medienmitteilung in hoher Auflösung unter www.wildnispark.ch/medien


Projektleiterin Kommunikation

T direkt +41 44 722 55 24

mirella.wepf@wildnispark.ch

Erreichbar: Mo, Mi & Do

Stiftung Wildnispark Zürich

Alte Sihltalstrasse 38

CH 8135 Sihlwald

www.wildnispark.ch


Unterstützen Sie uns mit einer Spende:

Konto/IBAN Nr. CH14 0070 0110 0017 3782 3 Zürcher Kantonalbank

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familien, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Bike-und Velo-Touren, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter


BIRG-SCHILTHORN: VERLÄNGERUNG WINTERSPORTBETRIEB

16. April 2021

unnamed (1)

Der Wintersportbetrieb im Gebiet Birg-Schilthorn wird bis am 2. Mai 2021 verlängert. Die Luftseilbahn sowie die Sesselbahnen im oberen Teilgebiet sind bis dahin durchgehend geöffnet. Saisonabonnemente sind bis am 30. April 2021 gültig. Das Gastronomieangebot wird ab dem 19. April 2021 ebenfalls erweitert.

Nach den neusten COVID-Lockerungen des Bundesrats vom Mittwoch, 14. April 2021, hat sich die Schilthornbahn AG für einen durchgehenden Wintersportbetrieb bis mindestens 2. Mai 2021 entschieden. Die Luftseilbahn bis zum Schilthorn sowie die Sesselbahnen Riggli, Muttleren und Kandahar bleiben bis dahin täglich geöffnet. Der Skyline Snowpark ist ebenfalls offen. Der Top4 Skipass sowie das Saisonabonnement Jungfrau Region sind bis und mit 30. April 2021 gültig. Die aktuellen Betriebszeiten und Tarife im Mai werden auf https://schilthorn.ch/aktuell aufgeführt.

Gastronomieangebot erweitert
Ebenfalls erweitert wird ab Montag, 19. April 2021 das Gastronomieangebot: Auf Birg bietet der Quick Corner auf der grossen Sonnenterrasse ein umfassendes Verpflegungsangebot inklusive Sitzgelegenheiten. Bei gutem Wetter können sich die Wintersportler zudem bei den oberen Hübeln weiterhin an Tischen verpflegen. Auf dem Schilthorn werden an Schönwettertagen nebst dem TakeAway-Betrieb zusätzlich eine Grillpfanne sowie Sitzgelegenheiten auf der grossen Aussichtsplattform aufgebaut. In Mürren wird die Sonnenterrasse des Hotels Alpenruh mit einer abwechslungsreichen Karte bedient. Bei sämtlichen Angeboten werden die aktuellen Schutzkonzepte und Hygienevorschriften strikt umgesetzt. Alle Innenbereiche bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Frühjahrsrevision verschoben
Die jährliche, fünftägige Frühjahrsrevision von Ende April wird in Folge des verlängerten Betriebes in den Monat Mai verschoben. Die Arbeiten werden vom 3. – 7. Mai 2021 durchgeführt.

 

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Schilthorn im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Bike-und Velo-Touren, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter.