Rauf auf’s Rad, rein in die Fächerstadt

11. Mai 2022
Mit den Fahrradführungen der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH Karlsruhe entdecken

Die fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands ließe sich wohl kaum besser erkunden als mit dem Rad. Wer sich im Sommer auf‘s Rad schwingt, kann sich auf die Spuren der historischen Highlights der Stadt machen, gemütliche Wohlfühlorte erschließen oder Karlsruhe als Drehkulisse bekannter Filmproduktionen entdecken. 

Geschichte in Bewegung: „Karlsruhe erFAHREN“

1817 erfand der Karlsruher Karl Drais die Laufmaschine, eine so genannte Draisine – der Vorläufer des heutigen Fahrrads. Die KTG Karlsruhe Tourismus GmbH lädt Radfreunde ein, die Geburtsstätte des Rads gebührend zu „erFAHREN“. Bei der spannenden Radtour durch Karlsruhe am 29. Mai (18. Juni, 24. Juli, 20. August, 9. September, 17. September, 24. September, 8. Oktober und 22. Oktober) lernen die Teilnehmenden alles über die historischen Highlights der Stadt auf den Spuren der Markgrafen von Baden bis hin zur modernen „Residenz des Rechts“ kennen: Wie ist Karlsruhe entstanden? Wo liegt die „Straße der Demokratie“ und warum ist das ZKM einmalig auf der Welt? 

„Karlsruhes Schätze: Wohlfühlorte mit dem Rad entdecken“

Wohlfühlräume in einer Großstadt sind rar – aber nicht in Karlsruhe. In der grünen Stadt gibt es eine Vielzahl lauschiger Wohlfühlorte und Rückzugsräume, an denen man die Seele baumeln lassen kann! Gäste, Karlsruherinnen und Karlsruher könnendiese Schätze auf einer dreistündigen Radtour am 8. Juli (5. August, 3. September, 23. September) für sich entdecken. Neben dem Otto-Dullenkopf-Park und dem Albufer werden noch zahlreiche weitere grüne Oasen angefahren. Im Rahmen eines gemeinsamen Picknicks an einem dieser Wohlfühlorte können außerdem eine Menge Infos und Ideen ausgetauscht werden, wie man Karlsruhe auf die denkbar schönste Weise entdecken kann.

Karlsruhe als Filmkulisse entdecken: Die Karlsruher „Filmlocation-Fahrrad-Tour“

Hier drehten bereits Joaquin Phoenix, Senta Berger und André Eisermann: Karlsruhe hat in Sachen Film Einiges zu bieten. Außerdem ist hier die Wiege der Bambi-Verleihung, bei der sich in den 1950er und 60er Jahren die Weltstars die Klinke in die Hand gaben. Aber auch als Drehkulisse wurde und wird Karlsruhe gerne genutzt. Und obwohl Karlsruhe seit den 1980er Jahren keinen eigenen Tatort mehr hat, werden hier immer wieder Szenen für die SWR-Tatorte gedreht. Die Karlsruher Filmlocation-Fahrrad-Tour wandert am 10. Juni (25. Juni und 29. September) auf den Spuren jener Filmproduktionen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen.

Weitere Informationen zu den Karlsruher Stadtrundgängen und -fahrten finden Sie unter: www.karlsruhe-erleben.de/Stadtfuehrungen-und-Rundfahrten oder in der
Tourist-Information im Schaufenster Karlsruhe
Kaiserstraße 72-74 (am Marktplatz)
Tel.: +49 (0) 721 602997-580
E-Mail: touristinfo@karlsruhe-tourismus.de


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«Luzern Bucketlist»: Erlesene Stadterlebnisse auf einen Blick

7. April 2022

Mit der «Luzern-Bucketlist» will Luzern Tourismus seinen Gästen die Reiseplanung vereinfachen – mit der  Gewissheit, nichts zu verpassen. Gleichzeitig sollen die Besucherinnen und Besucher so angeregt werden,  länger in der Region Luzern zu bleiben und auch weniger bekannte Orte und Erlebnisse in der Stadt zu  entdecken.  

Wer kennt es nicht? Die moderne Ferienplanung kann mühselig und zeitaufwändig sein: Auf zahlreichen Websites  und Blogs werden ebenso viele Tipps, Bewertungen und Möglichkeiten recherchiert und verglichen. Trotz, oder  gerade wegen der digitalen Informationsflut kann dabei schnell das Gefühl aufkommen, etwas zu verpassen und das Zusammenstellen des Reiseprogramms für einen Städtetrip entsprechend schwerfallen. 

Die «Luzern-Bucketlist» auf dem Online-Gästeportal http://www.luzern.com soll hier Abhilfe schaffen und als Reise Inspiration dienen. Auf einen Blick listet sie erlesene Ausflugsideen, Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse in und um  Luzern einfach und übersichtlich auf − sorgfältig zusammengestellt durch die einheimischen Touristikerinnen und  Touristiker von Luzern Tourismus.  

Ob eine Entdeckungsreise durch die neue Felsenwelt im Gletschergarten, ein Besuch der Tiere im Kulturhof Hinter  Musegg oder das Ausklingen des Tages in Luzerns Nachtleben – Luzern ist mehr als Kapellbrücke und  Wasserturm. Wofür auch immer sie sich entscheiden: Mit der «Luzern-Bucketlist» können die Gäste die  Leuchtenstadt von ihren schönsten Seiten erleben – und erhalten die Sicherheit, dass sie dabei nichts Wichtiges verpassen. 

Die «Luzern-Bucketlist» bietet nicht nur einen Mehrwert für die Besucherinnen und Besucher, sondern auch für die  Destination vor Ort. Mit dem Bereitstellen der Auflistung, welche den Gästen auch weniger bekannte  Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten näherbringt, erhofft sich Luzern Tourismus neben einer längeren Aufenthaltsdauer auch eine bessere räumliche Verteilung der Gäste. 

Die «Luzern-Bucketlist» ist verfügbar unter http://www.luzern.com/bucketlist

Medienauskünfte 

Sibylle Gerardi, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon +41 41 227 17 33, sibylle.gerardi@luzern.com

Weitere Informationen für Medienschaffende: http://www.luzern.com/medien 

Die Luzern Tourismus AG (LTAG) ist das Kompetenzzentrum für Positionierung, Marktbearbeitung, Öffentlichkeitsarbeit und  Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern, die für die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee erstklassige  Dienstleistungen erbringen. Die Aufgaben der LTAG gelten der Erstklassigkeit, der Authentizität und der Nachhaltigkeit des  touristischen Angebots der Region.


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Auf in eine wilde Saison mit neuen Attraktionen

17. März 2022
Das Besucherzentrum Sihlwald feiert den Saisonstart mit einem kleinen Fest. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich)

Am Sonntag, 27. März öffnen die Türen des Naturmuseums, des Besucher­zentrums sowie des Restaurants in Sihlwald. Eine neue «Spurensuche» mit einem begehbaren Eichhörnchen-Kobel und Spezialführungen sorgen für einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie.

Ein traditionelles, kleines und feines Fest mit verschiedenen Highlights begleitet den Saisonstart. Das Naturmuseum lockt mit den beiden Ausstellungen «WaldWildnisWir» und «Vom Nutzwald zum Naturwald»: In diesen werden die heutige Waldwildnis, deren
Entstehung sowie verschiedene Naturwald-Bewohner auf zwei Etagen in all ihren Facetten beleuchtet. Zwei gratis Führungen ermöglichen einen Einblick in die Geschichte des Weilers Sihlwald. Im Besucherzentrum mit Shop stehen sorgfältig ausgewählte,
thematisch passende Literatur-Entdeckungen zum Stöbern bereit. Auch vor den Türen des Besucherzentrums lässt sich der Eröffnungssonntag geniessen. Auf die jüngsten Gäste wartet eine neue Spurensuche: Dem Eichhörnchen Rubia soll bei der Futtersuche geholfen werden. Wer den Code knackt, darf im Besucherzentrum einen Preis abholen.

Das Restaurant Sihlwald lockt mit Köstlichkeiten, der Wildnis-Spielpatz lässt Kinderträume wahr werden. Wer möchte, darf aus bereitgestelltem Holz sein eigenes Feuer entfachen.

Historische Führungen um 14 und 15 Uhr: «Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zurück».

Weitere Auskünfte:
Bettina Gutbrodt, Mitglied Geschäftsleitung und Leiterin Bereich Bildung
Telefon 044 722 55 22, bettina.gutbrodt@wildnispark.ch


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WEIHNACHTSBAUM MIT SOZIALEM HINTERGRUND IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

3. Dezember 2021
Sozialer Weihnachtsbaum

Bereits zum fünften Mal schmückt der «soziale» Weihnachtsbaum den  öffentlichen Bereich vor dem KunstCafé und lädt alle Gäste zum Schauen,  Bestaunen und Entdecken ein. 

Die Idee, in der Adventszeit mit einer sozialen Einrichtung zusammen den  Weihnachtsbaum zu gestalten, kam bereits im Jahr 2017 auf und sollte auf die  sozialen Engagements in der Region aufmerksam machen. Das Forum Würth  Rorschach arbeitet das ganze Jahr über immer wieder mit verschiedenen sozialen  Partnerinnen und Partnern zusammen und setzt mit ihnen gemeinsam tolle Projekte  um. 

In diesem Jahr arbeitete das Forum Würth Rorschach bei der Gestaltung des  Weihnachtsbaums zusammen mit dem sozialen Unternehmen «dreischiibe». Als  Inspiration für die Künstlerinnen und Künstler von «dreischiibe» diente die aktuelle  Ausstellung «Lust auf mehr – Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach  1960». So lädt der Weihnachtsbaum zur Entdeckungsreise zwischen der  Ausstellung und den einzelnen Kugeln ein. 

Während der ganzen Adventszeit haben Besuchende die Möglichkeit für jene  Kugel, die ihnen am Weihnachtsbaum am besten gefällt, ihre Stimme abzugeben.  Die Kugel mit den meisten Stimmen wird im nächsten Jahr das Motiv der  Weihnachskarte des Forum Würth Rorschach. 

Auch draussen vor dem Würth Haus Rorschach steht ein grosser Weihnachtsbaum,  der die Leute in Staunen versetzt. Der Baumschmuck aus glitzernden Kugeln und  Sternen wurde von Kindergärten und Schulen aus der Region gestaltet.

«dreischiibe» Organisation 

«dreischiibe» ist ein soziales Unternehmen, das mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen  sowie Tagesstrukturangeboten neue Perspektiven schafft für Menschen mit einer  psychischen Beeinträchtigung, unterstützt durch ein spezialisiertes Fachteam. In  zwölf gewerblich ausgerichteten Bereichen an Standorten in Herisau, St. Gallen  und Flawil werden marktgerechte Produktions- und Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden erbracht.  

Das Tages- und das Begegnungszentrum in St. Gallen mit seinen vielfältigen  Angeboten ermöglicht einen geregelten Tagesablauf und soziale Integration. Hinter dem sozialen Unternehmen steht als Träger die Stiftung «dreischiibe» mit Sitz  in Herisau. 

Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach 
Oktober ‒ März 
Dienstag ‒ Sonntag 
11.00 ‒ 17.00 Uhr 
Eintritt frei 

Medienkontakt 
Martina Bohn 
Head of Marketing & Communication 
Tel. +41 71 225 10 45 
presse@wuerth-management.com

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Bike-Region Pfyn-Finges eröffnet 225 Kilometer Trailnetz

24. September 2021

Leukerbad, 23. September 2021 – In einem gemeindeübergreifenden Projekt wurde das Trailnetz im Herzen des Wallis homologiert. Die insgesamt 17 Touren sind ab Oktober neu beschildert und bieten einen hohen Anteil Single-Trails für pures Bikevergnügen.

Als erstes gemeinsames touristisches Projekt entstand im Naturpark Pfyn-Finges ein Bikeprojekt der umliegenden Gemeinden Albinen, Gampel-Bratsch, Guttet-Feschel, Inden, Leuk, Leukerbad, Salgesch und Varen. Das neu homologierte Trailnetz umfasst 225 Kilometer und bietet abwechslungsreiche Trails für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die sonnig gelegenen Enduro, All-Mountain und Cross-Country Routen bestehen zu einem hohen Anteil aus Single-Trails. Die Beschilderung der mehrheitlich bereits bestehenden Infrastruktur wurde im September 2021 vorgenommen, so dass das Netz ab Oktober vollumfänglich bereitsteht.

Grosses Gebiet mit hoher Trail-Qualität
Die Abwechslung der Bike-Routen spiegelt sich in der vielfältigen Umgebung wider: Von der Hochalpinen Landschaft der Gemmi bis in die Weinberge im Tal verlaufen die Touren mehrheitlich entlang der sonnigen Seite des Rhonetals. Die bekannteste Route ist der Torrent Trail, der bereits seit rund 10 Jahren ein Geheimtipp unter Bikern ist. Im Zuge der Homologation wurde dieser verlängert und führt nun ab Torrent auf rund 30 Kilometern über die Sonnenberge ins Tal. Weitere Highlights ist der imposante All-Mountain «Chällerflüe» oberhalb von Varen, die rassige Abfahrt ins Rhonetal nach Jeizinen-Gampel auf dem «Jeizi Enduro» und die Einsteiger Tour «Dala Kultur Bike» für Genussbiker.

Die meisten Trails sind bereits im Frühling bis im Spätherbst fahrbar, wie etwa die Route Jeizinen-Gampel. Um an den Ausgangspunkt der einzelnen Touren zu gelangen, stehen die Bergbahnen Torrent und Gemmi, die Luftseilbahn Gampel-Jeizinen sowie die Busse zwischen Leuk-Leukerbad zur Verfügung. Wer mehrere Tage im grossen Bikenetz verbringen möchte, findet in der Region des Naturparkes Pfyn-Finges zahlreiche Unterkünfte sowie zertifizierte Bikehotels direkt in Leukerbad. Neben dem Sattel sorgen kulturelle Angebote für Abwechslung. Und zur Entspannung der beanspruchten Muskeln wartet in Leukerbad, dem grössten Thermalresort der Alpen, das heisse Quellwasser auf die Biker.

Am Samstag, 2. Oktober, findet die Eröffnungsfeier auf Torrent statt. Dabei haben Sie die Möglichkeit am Nachmittag an geführten Touren in der Bikeregion teilzunehmen. Das Rahmenprogramm finden Sie hier.

Hier geht es zur interaktiven Bikekarte mit detaillierter Beschreibung der einzelnen Routen.
Eine Auswahl an Bildern finden Sie hier.

Medienkontakt
Evelyn Reusser & Daria Tamagni
medien@leukerbad.ch 
Tel. +41 44 295 90 75 / +41 44 295 90 48

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Niesen und Elsigen verfolgen gemeinsame Ziele in der Gastronomie

10. September 2021

Langfristig ausgerichtete strategische Kooperation

Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.

Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»

Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund
Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.

Langfristige Perspektive
Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘843

Kontakt
Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG,
Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG,
Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01

Weitere Informationen:
www.niesen.ch
www.elsigen-metsch.ch
www.berghaus-elsigenalp.ch

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Das Skigebiet Fideriser Heuberge führt für die kommende Wintersaison die Zertifikatspflicht ein.

31. August 2021

Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.

Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.

Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.

Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.

Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.

Firmenportrait:

Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.

Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.

Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.

Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.

Pressekontakt:

Henrik Vetsch
Geschäftsleiter

Heuberge AG
Postfach 18
7235 Fideris

081 300 30 70
www.heuberge.ch
henrik.vetsch@heuberge.ch

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Erfolgreiche Premiere des MIGROS Hiking Sounds auf der Madrisa

3. August 2021
Stimmung bei Regen

Ein Wochenende, welches in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleibt. Zwei tolle Tage geprägt von Bergerlebnis, Wandern, toller Schweizer Musik und Wetterpech. Das Publikum trotzte aber dem wechselhaften Wetter und sorgte für unglaubliche Stimmung an den Konzerten auf der Seebühne. Ein lässiges Event-Konzept, welches heuer zum ersten Mal auf der Madrisa durchgeführt wurde und definitiv Lust auf mehr macht. 

Schon die Wetterprognosen für das vergangene Wochenende waren ernüchternd. Umso erfreulicher sind die Besucherzahlen vom ersten Migros Hiking Sounds auf der Madrisa. Am Samstag, 31. Juli machten sich gegen 800 wanderhungrige Besucher*innen auf, einen unvergesslichen Tag in den Bündner Bergen zu geniessen. SAM GRUBER und SINA begeisterten das Publikum mit ihren stimmungsvollen Konzerten auf der Seebühne neben dem Madrisa-Hof. Der hartnäckige Nebel gepaart mit vereinzelten Aufhellungen sorgte für eine mystische Stimmung. Das prognostizierte Gewitter blieb aus und so konnten die Gäste trocken die Rückreise antreten. 

Nicht so am Sonntag. Wetterbedingt wurde der Start am Nationalfeiertag nach hinten verschoben. Vor dem Mittag erreichte eine, zum Vortag nur marginal tiefere Anzahl an Gästen, die Bergstation und machte sich auf die Wanderung und den Weg zur Bühne. Der anhaltende und starke Regenfall liess die Stimmung nicht trüben. Bei den Konzerten von DODO und KUNZ (TRIO) am Nachmittag war diese gar äusserst ausgelassen. Der Sprung von Dodo ins Wasser trug sicherlich ebenfalls dazu bei. 

Die Rückmeldungen der Besucher waren durchwegs positiv. Der Organisator Tit Pit GmbH sowie die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG als Austragungsort sind mit dem Anlass sehr zufrieden und bedanken sich bei allen Besucher*innen für die Teilnahme und den tollen Event. Die super Konzerte, der Reibungslose Ablauf und die geniale Stimmung machen Lust auf mehr. So bleibt zu hoffen, dass das Migros Hiking Sounds auch im Sommer 2022 wieder auf der Madrisa begrüsst werden darf.

Weitere Informationen:
Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Birgit Hürlimann / Event Sales Managerin
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 79
event@madrisa.ch 
www.madrisa.ch

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MADRISA – Genuss-Berg im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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«GiantWings» – VogellisiBerg mit neuem Kunst-Highlight

21. Juli 2021
Das neue Foto-Highlight und Kunstwerk am VogellisiBerg. Foto: Bergbahnen Adelboden AG

Der VogellisiBerg ist ab sofort um ein Kunstwerk und Foto-Highlight reicher. An der Bahnstation Bergläger  werden Einheimische und Gäste neu von riesigen Adlerflügeln überrascht, gestaltet vom Adelbodner  Künstler Björn Zryd.

Das neuste Highlight am VogellisiBerg «GiantWings» wird wohl noch so einige überraschen. Unerwartet  und kunterbunt strahlt neu Kunst an der Bahnstation im Bergläger. Wie aus dem Nichts stehen die  Besucher vor dem jüngsten Foto-Highlight am VogellisiBerg und nicht zuletzt vor einem äussert  eindrücklichen Kunstwerk. Die überdimensionalen Adlerflügel «GiantWings» ermöglichen es dem  Besucher selbst Teil vom Gemälde zu werden und haben das Zeug zu einem weiteren, echten Foto Hotspot in der Region. 

Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem lokalen Künstler Björn Zryd entstanden. Seine Bilder, bei  denen er traditionelle Sujets auf moderne Weise interpretiert, sind weit über das Berner Oberland hinaus  bekannt. Seine Intention hinter dem interaktiven Werk beschreibt er wie folgt: «Mit den GiantWings können  sich Gäste selber als Adler fühlen und einen tollen Tag am VogellisiBerg mit einer bleibenden Erinnerung  speichern. Die GiantWings sind die Flügel des Königs der Lüfte. Mächtig, stark, eindrücklich. Das ideale  Zeichen für Freiheit, die perfekte Visualisierung für den VogellisiBerg also». Der im Gilbach heimische  Künstler inspirierte sich dabei an den Farben und die Natur rund um den VogellisiBerg. Erdig, warm,  natürlich.  

Nach dem SkyNest im Sommer 2021 sind die «GiantWings» das zweite inszenierte Foto-Motiv am  VogellisiBerg. Es ist kostenlos und frei zugänglich für Kunstinteressierte und Instagramerinnen. Optional kann der Besuch bei der Station Bergläger mit einer Wanderung oder einem unvergesslichen Tag im Trottiland Adelboden verbunden werden. 

Alle Informationen

http://www.vogellisiberg.ch/giantwings

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger, Tel. 033 673 90 90,  stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch | http://www.vogellisiberg.ch

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Barrierefrei auf der Madrisa unterwegs

19. Juli 2021
Über Stock und Stein – und das trotz Rollstuhl

Neu können Menschen mit einer Gehbehinderung an der Bergstation der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG im Restaurant Madrisa-Alp einen geländegängigen Rollstuhl JST Mountaindrive mieten. Möglich macht dies ein gemeinsames Projekt der Stiftung Cerebral, der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz.

Der JST Mountaindrive ist ein ganz besonderer Rollstuhl: Er bewältigt selbst steile Wegstücke und holperige Wanderwege problemlos, und durch seinen leistungsfähigen Elektromotor ist er auch für Menschen geeignet, die ihre Arme nicht zum Anstossen benutzen können. Je nach Bedarf kann er auch von einer Begleitperson ferngesteuert werden. Im Jahr 2017 konnte die Stiftung Cerebral die erste Mietstation für geländegängige Rollstühle JST Mountaindrive für Wanderungen in den Bergen in Betrieb nehmen, seither sind zahlreiche weitere Mietstationen in der ganzen Schweiz, in Italien und im Fürstentum Liechtenstein hinzugekommen.

Gemeinsam mit der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz wurde nun auch auf der Madrisa eine Mietstation eingerichtet. Menschen mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung können neu direkt bei der Bergstation der Bergbahnen im Restaurant Madrisa-Alp einen JST Mountain Drive mieten und damit verschiedene attraktive Wanderungen unternehmen. In Richtung Mässplatte bis zum Wendepunkt Kräutergarten, Richtung Zügenhüttli bis zum Aussichtspunkt oder auf Erkundungstour quer durchs Madrisa Land – mit dem JST Mountain Drive werden Familienwanderungen zum Kinderspiel, der Rollstuhl kann für einmal getrost in der Bergstation stehen gelassen werden. Apropos stehen lassen: Damit sich Menschen mit einer Beeinträchtigung nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter auf der Skipiste frei bewegen können, ermöglicht die Stiftung Cerebral in Zusammenarbeit mit der Ski- und Snowboardschule Saas auch das Dualskifahren auf der Madrisa.

Mehr Infos zur neuen JST-Mietstation auf der Madrisa und dem nationalen Vermietungsprojekt der Stiftung Cerebral gibt’s unter www.cerebral.ch/de/jst oder direkt bei den Bergbahnen Klosters-Madrisa unter www.madrisa.ch.

Stiftung Cerebral

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Madrisa auf Ausflugszeiele.ch im Sommer und im Winter

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