Wintertraum – 6. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

9. Januar 2023

    Am Sonntag, 8. Januar fand das 6. Schneeskulpturen‒Festival unter dem Motto «Lieblingsmomente» statt. Über 2’000 Gäste liessen sich das Schneespektakel vom Forum Würth Rorschach und die vergängliche Kunst nicht entgehen. Die acht teilnehmenden Teams bauten eifrig los und die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen. Als Gewinner:innen ging das Team «Schauflingers» mit ihrer Skulptur «Blick im Sucher» vom Platz.

    Nach zwei Jahren Pause freute sich das Team des Forum Würth Rorschach, dass das 6. Schneeskulpturen‒Festival wie geplant über die Bühne gehen konnte. Das warme und teils regnerische Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch und so kamen über 2’000 Zuschauer:innen in den Skulpturengarten des Würth Haus Rorschach und liessen sich von den entstandenen Skulpturen begeistern. «Nach der Coronapandemie ist es für mich persönlich wieder ein ganz besonderes Highlight, dass das Schneeskulpturen‒Festival stattfindet. Wenn ich dann noch in so viele glückliche und strahlende Gesichter schauen kann, freue ich mich, dass die Menschen so einen Spass an dieser Veranstaltung haben», sagte Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach.

    Unter den genauen Blicken der Gäste starteten die acht Teams bereits am Vormittag mit der Bearbeitung der Schneewürfel, welche aus Eisabschliff von zwei regionalen Eishallen gepresst wurden. Das Motto «Lieblingsmomente» lud alle Teilnehmer:innen ein zum 10‒jährigen Jubiläum des Forum Würth Rorschach einen Blick zurückzuwerfen und ihren persönlichen Lieblingsmoment in Form der Schneeskulptur zu präsentieren. So spielten am Schluss die Würth Philharmoniker beim Hautnah‒Konzert, brachte Schellenursli Klein und Gross zum Lachen und die Uhr von Dalí interpretierte viele Erlebnisse aus 10 Jahren Forum Würth Rorschach neu. Einen neuen Fokus zeigt der Blick im Sucher und die Augen des Coup de Tête während die Hundeliebe an die Ausstellung «Menagerie» erinnert, zeitgleich die Eisbären los sind und mit der Winterkirche Engel zum Greifen nah sind.

    Alle Skulpturen sind seit dem 8. Januar im Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach – so lang das Wetter will – kostenfrei zu bestaunen.

    Ein spezielles Erlebnis war die Ballonkünstlerin Eneida Mazzola, die aus einfachen Ballonschlangen allerlei lustige Figuren zauberte. Klein und Gross konnten sich die unterschiedlichsten Luftskulpturen wünschen und waren erstaunt mit welcher Leichtigkeit die Künstlerin den Ballons neue Formen und Gesichter gab. Neben der Ballonkunst war vor allem für die Kleinen der Kinderspielhaufen eine schöne Bastelstätte. So konnten sie während des ganzen Tages ihre ganz eigenen Schneeskulpturen bauen und mit Hilfe von Holzperlen ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

    Für das Schneeskulpturen‒Festival wurden acht Schneeblöcke, das entspricht ca. zwei Tonnen Schnee, aufgebaut. Der Schnee als solches ist ein Nebenprodukt, das bei der Eisreinigung anfällt –der Schnee in Rorschach stammt aus den Eissportzentren Romanshorn und Lerchenfeld in St. Gallen. Das Schneeskulpturen‒Festival soll eine Veranstaltung für die ganze Familie sein, so dass vor allem Familien mit Kindern, Teams aus Arbeitskolleg:innen oder Freund:innen sich an die Herausforderung ein vergängliches Kunstwerk zu schaffen wagen. Die gut 35 teilnehmenden Personen machten sich mit Fuchsschwanzsägen, Kleinspaten, Schaufeln, Spachteln und Lanzetten an die herausfordernde Arbeit das Motto sicht- und erlebbar zu machen.

    Nach rund dreieinhalb Stunden Bauzeit machte die Jury – bestehend aus Yannick Tiefenthaler (Sculptura), Urs Koller (Sandskulpturen Festival Rorschach), Claudia Sturzenegger (PHSG) sowie und Barbara Rohner (Forum Würth Rorschach) – einen spannenden Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle Skulptur vorstellen konnten. Nach einer kurzen Beratungszeit der Jury wurden freudig die Gewinner:innen verkündigt: Die erstplatzierte Arbeit «Blick im Sucher» des Teams «Schauflingers» lädt mit ihren gegenübergestellten Kameras zum kontroversen Diskurs in der heutigen Zeit ein und versinnbildlicht den Wandel der analogen und digitalen Welt. Gleichzeitig erinnert sie an die Fotoausstellung «art faces» im Forum Würth Rorschach, die 2022 zu Ende ging.

    Die Gäste waren aber nicht nur Zuschauer:innen, sondern durften beim Publikumsvoting ihren persönlichen Favoriten wählen. Dabei konnte das Team «Three Generations» die Gäste mit ihrer Eisbären‒Skulptur überzeugen und nahmen den beliebten Publikumspreis mit nach Hause. Der Eisbär stellvertretend für den Klimawandel und die Umweltveränderungen erinnert an die schönen Momente der Ausstellung von Barbara Dombrowski «Tropic Ice».

    Mit Punsch, Glühwein, Marroni oder Bratwurst verwöhnte das Team von Panorama Catering alle Gäste und lud auch zum Aufwärmen ins KunstCafé ein. Wem die Kunst im Freien noch nicht genug war, der konnte sich im Forum Würth Rorschach gleich zwei Ausstellungen ansehen und im Kunstshop eine kleine Aufmerksamkeit für sich entdecken.

    Das 6. Schneeskulpturen‒Festival 2023 war für Besucher:innen, Teilnehmer:innen und Organisator:innen ein grosser Erfolg und mit Vorfreude schaut man bereits auf 2024, wenn das nächste Schneeskulpturen‒Festival stattfindet und viele Teams ihre kreativen Gedanken in Form von Schneeskulpturen zeigen.

    Ein grosser Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsor:innen, die diesen Event tatkräftig unterstützen: Sculptura, St. Gallen, Eissportzentrum Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig AgroTrans und allen Helfer:innen.

    Kontakt
    Würth Management AG
    Churerstrasse 10
    9400 Rorschach
    http://www.wuerth-haus-rorschach.ch

    Medienkontakt
    Martina Bohn
    Marketing & Communication
    Tel. +41 71 225 10 45
    presse@wuerth-management.com


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    Brambrüesch: täglich uffa in den Winter

    22. Dezember 2022

    Brambrüesch hat den täglichen Winterbetrieb aufgenommen. Winterwandern, Schneeschuhlaufen und Schlitteln sind möglich. Weil der Skibetrieb noch nicht starten kann, wird der Alpenbikepark ab Känzeli geöffnet. Für Kinder gibt’s Esel-Trekking.

    In Betrieb sind die Pendelbahn zum Känzeli und die Gondelbahn nach Brambrüesch. Schlitteln ist möglich auf dem Edelweissrundweg. Winterwanderungen ebenfalls auf dem Rundweg, zur Alp Malix oder dem Känzeli. Das Esel-Trekking findet auf der Hochebene Riedboda zwischen Bergstation und Bergbaiz jeweils an den Wochenenden statt. Schneeschuhwandern kann man auf die Spundisköpfe sowie als Rundwanderung nach Feldis oder Pradaschier.

    Jeden Tag brunchen
    Ebenfalls täglich geöffnet ist die Bergbaiz, wo es ab dem 25. Dezember über die Festtage täglich einen Winterbrunch gibt (Reservation auf bergbaiz.ch). Bei schönem Wetter ist auch die Aelplibar auf der Alp Malix offen. An Silvester fahren die Bergbahnen bis 1 Uhr in der Nacht. Ob spezielles Silvestermenü oder urchiger Fondueplausch: Die Bergrestaurants Bergbaiz, Malixerhof und Battagliahütte bieten ein tolles Ambiente für einen gemütlichen Abend mit Freunden und Familie. Auf churbergbahnen.ch finden sich die aktuellen Informationen.

    uffa-Abo: letzte Chance
    Gerade als Last Minute-Weihnachtsgeschenk wird das uffa-Abo immer beliebter. Das Abo ab Fr. 259 für ein ganzes Jahr kann nur noch bis am Freitag um Mitternacht auf uffa.ch gekauft werden. Bisher wurden 1’800 Abos für Singles, Paare und vor allem Familien bestellt. Bis am 28. Dezember läuft online auch der Wettbewerb zum Jubiläum 100 Jahre Brambrüesch, wo täglich ein Gutschein im Wert von 100 Franken zu gewinnen ist.

    Chur, 22. Dezember 2022
    Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

    Weitere Auskünfte
    Patrick Arnet, Geschäftsführer Chur-Bergbahnen (BCD)
    Telefon +41 81 250 55 90
    patrick.arnet@churbergbahnen.ch


    Neuer Publikumsliebling dank Rettungsaktion

    27. Oktober 2022

    Seit einigen Tagen ist das Papiliorama im Dreiseenland um eine Attraktion reicher: eine spannende Ausstellung mit 20 grossen Terrarien voller faszinierender Lebewesen wie Gottesanbeterinnen, Wandelnden Ästen und anderen exotischen Erfindungen von Mutter Natur konnte aus dem Tropenhaus Wolhusen vor dem Aus gerettet werden und sorgt nun für viel Interesse bei den Besuchern in Kerzers.

    Expovivo hiess die Wanderausstellung mit mobilen Terrarien von Christian und Christine Schweizer, welche mehr als 30 Jahre lang in verschiedensten Messe- und Einkaufszentren der Schweiz zu sehen war. Als 2020 die Covid-Pandemie mit den daraus folgenden Lockdowns auf den Plan trat, verlor die Ausstellung ihre Existenzgrundlage. In einer Rettungsaktion mit Crowdfunding übernahm der eigens gegründete Verein Insectorum die Kollektion und sie fand einen neuen Platz im Tropenhaus Wolhusen. Das Glück währte jedoch nicht lange. Als das Tropenhaus vor einigen Monaten einen Strategiewechsel beschloss und entschied, sich von der Ausstellung zu trennen, drohte ihr das endgültige Aus. Der Initiant von Insectorum und ehemalige Direktor des Tropenhauses, Beat Mumenthaler suchte händeringend nach einer Lösung und gelangte so an die Stiftung Papiliorama.

    Mit seinem Angebot traf Mumenthaler bei Papiliorama-Direktor Caspar Bijleveld einen Nerv: „Unsere Zukunftpläne Papiliorama 2030+ sehen eine neue Ausstellung mit Amphibien, aber auch Arthropoden und Fischen vor. Mit diesen qualitativ hochstehenden, mobilen Terrarien können wir unseren Besuchern bereits jetzt einen Vorgeschmack auf die Zukunft und einen tollen Einblick in die Welt der kleinen Bewohner unserer Erde bieten“. Tatsächlich faszinierten die neu zu sehenden Arten die Besucher von der ersten Stunde an. Viele Kinder und Erwachsene stehen lange vor den Vitrinen, beobachten die wunderschöne Blütenmantis, die leicht gruseligen Höhlengrillen oder die hervorragend getarnten Phasmen und staunen über die Vielfalt der Natur. Und genau das möchte das Papiliorama bei seinen Besuchern bezwecken: sie für die Artenvielfalt begeistern und dadurch für deren Schutz gewinnen.

    Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, der den Ausschlag gegeben hat, die Ausstellung zu übernehmen. Die Stiftung Papiliorama setzt aus Überzeugung wo immer möglich auf Recycling. Dass die Terrarien nun dank dieser Übernahme ein neues Leben erhalten haben, anstatt im Müll zu landen, freut Naturschützer Bijleveld natürlich zusätzlich.

    Kontakte: Christian Andres, Stellvertretender Kurator Papiliorama (031 756 04 61)
    Chantal Derungs, Head of Science, Education & Communication (031 756 04 65)


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    Verbindende Jodel- und Ländlermusik auf dem Niesen

    23. Oktober 2022

    Mit dem Konzert von ChriMaFrä und dem Ländlertrio Gantegruess ging am Donnerstagabend, 20. Oktober der Kultursommer 2022 zu Ende. Das Trio ChriMaFrä bestehend aus den Zwillingsschwestern Franziska Weber-Schenk und Christa Aebersold-Schenk sowie Maritta Lichtensteiger begeisterten mit hochstehendem Jodelgesang. Die Brüder Ueli und Markus Brunner sowie ihr Cousin Köbi Alder vom Ländlertrio Gantegruess ergänzten den Auftritt mit ihrem Handorgel- und Bass-Spiel auf höchstem Niveau bestens. Dabei traten die beiden Gruppen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne auf. «Ländlertrio Gantegruess aus Appenzell und das Berner Jodel-Trio ChriMaFrä verbanden an diesem Abend die musikalische Schweiz auf dem Niesen. Es war ein grossartiger Abschluss des Kultursommers 2022.» freut sich ein zufriedener Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events der NIESENBAHN AG. Der Abend war geprägt von der Vielseitigkeit der Musik. So spielten die beiden Formationen mal zusammen, mal alleine, mal nur instrumental und mal nur jodelnd. Auch das Publikum wurde integriert und kam selber zum Jodeln und zum Tanzen. Ein verbindender Abend mit glücklichen Gesichtern ging so zu Ende.

    Der up to culture Sommer 2022 bot eine vielseitige Auswahl an Kulturanlässen und Künstler*innen: Nico Brina, Bernhard «Berni» Schär, Ländlerkapelle Schweizer Militärmusik, ZIAN & Ladina, Seaside Sessions (Openair), Áed und ChriMaFrä. Das neue Kulturprogramm 2023 wird nun vom Niesen-Team im Winter erarbeitet und anfangs März 2023 kommuniziert.

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    Kontakt
    Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
    nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
    Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

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    Premiere gelungen: grünes Licht für Doppelformation

    5. Oktober 2022
    Im Sommer noch allein auf dem historischen Trassee unterwegs, fahren die neuen Triebwagen am Pilatus nach der Freigabe durch das BAV nun auch in Doppeltraktion. (© Pilatus-Bahnen AG)

    Im Juni 2021 wurde der erste neue Triebwagen bei den Pilatus-Bahnen ausgeliefert. Seither nimmt das Jahrhundertprojekt mit dem neuen Rollmaterial seinen systematischen Lauf: In enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller Stadler Rail waren die spektakulären 360-Grad-Panorama-Wagen auf unzähligen Probefahrten unterwegs. Zunächst einzeln und seit der Lieferung des zweiten Triebwagens Mitte Juni 2022 ab August 2022 auch in Doppeltraktion. Nach intensiven Tests hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) nun grünes Licht gegeben für die technische Ausführung, die Sicherheit und den Betrieb der neuen Bahnen als Doppelkomposition.

    Kriens/Luzern, 4. Oktober 2022 – Es ist ein Jahrhundertprojekt – und die Erneuerung der Pilatus Zahnradbahn im Umfang von 55 Millionen Franken biegt auf die Schlussgerade ein. Vor Kurzem hat das Bundesamt für Verkehr den Pilatus-Bahnen offiziell die Betriebserlaubnis für ihre neue Zahnradbahn-Komposition erteilt – dies nach einer intensiven Prüfung. Damit ist ein entscheidender Meilenstein geschafft. Die neuen Triebwagen, die drei neuen massgefertigten Gleiswender und das damit verbundene Leitsystem wurden seit der Anlieferung der ersten beiden Triebwagen im letzten Jahr respektive im Juni dieses Jahres von der Pilatus-Crew auf Herz und Nieren getestet: zu Beginn mit Testfahrten zu Randzeiten und in der Nacht, danach auch immer wieder bei Fahrten im laufenden Betrieb.

    Laufende Verbesserungen durch Spezialisten vor Ort
    Durch die enge Zusammenarbeit aller Lieferanten und technischen Verantwortlichen vor Ort konnte der herausfordernde Zeitplan eingehalten werden. Stadler Rail beispielsweise stationierte für die Zeit der Tests permanent Mitarbeitende in Alpnachstad, um ständig für das Projektteam erreichbar zu sein. Bei Massanfertigungen wie der steilsten Zahnradbahn der Welt sind solche Optimierungen üblich. Herausforderungen stellten sich etwa aufgrund der unberechenbaren Witterung am Berg oder wegen des enorm steilen Geländes mit bis zu 48 Prozent Steigung. Kommt hinzu, dass bei der Umsetzung grosses Augenmerk auf die schützenswerte Natur und die historische Bausubstanz am Berg und im Tal gelegt wird. Zugleich waren die am Projekt beteiligten Mitarbeitenden der Zahnradbahn während der Sommermonate stark in den regulären Bahnbetrieb eingebunden. «Seit dem Start unseres Jahrhundertprojekts leistet unser Team hier wirklich Grossartiges. Ich bin hocherfreut darüber, wie gut wir auf Kurs sind – und bedanke mich bei unseren Mitarbeitenden genauso wie bei unseren Lieferanten für ihr enormes Engagement», kommentiert Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen, diese wichtige Wegmarke.

    Nachhaltig erneuert – für die nächsten 40 Jahre
    Das Bundesamt für Verkehr hat nicht nur das neue Rollmaterial, sondern auch den Betrieb in Doppeltraktion getestet und offiziell abgenommen. Das heisst, dass künftig zwei Wagen aneinandergehängt mit nur einem / einer Triebwagenführer:in unterwegs sein werden. Insgesamt werden ab der Saison 2023 acht der neuen Wagen als Doppelkompositionen im 35-Minuten-Takt im Einsatz sein. Was an den neuen, vom Obwaldner Thomas Küchler entworfenen Triebwagen auf den ersten Blick auffällt, sind die grossen Glasfronten auf allen Seiten, die den Fahrgästen künftig eine 360-Grad-Panoramasicht eröffnen. Zugleich punktet das neue Rollmaterial auch in Sachen Nachhaltigkeit: So wandeln sie bei der Talfahrt Bremsenergie in elektrische Energie um, wodurch der Strombedarf im Vergleich zu heute um 30 Prozent reduziert wird, was in der aktuellen Lage von enormer Bedeutung ist. Und weil sie künftig stets in Doppeltraktion unterwegs sind, sorgen die Triebwagen auch für weniger Lärm, was der Natur und insbesondere den Tieren, die am Pilatus heimisch sind, zugutekommt.
    Bis zum offiziellen Start der neuen Zahnradbahn am 18. Mai 2023 stehen mit der Lieferung der restlichen Triebwagen und der Abnahme des neu installierten Fahrdienstleiterassistenzsystems weitere wichtige Meilensteine bevor. Die historischen Wagen sind noch bis zum Ende der laufenden Saison am 20. November im Einsatz. Zwei von ihnen bleiben danach für Sonderfahrten im Depot der Pilatus-Bahnen. Ein weiterer wird später im Verkehrshaus Luzern zu bestaunen sein.

    Weiterführende Informationen zum Projekt: www.pilatus.ch/zahnradbahn

    Medienstelle c/o Panta Rhei PR AG
    Dr. Reto Wilhelm
    r.wilhelm@pantarhei.ch – T 044 365 20 20

    Medienkontakt Pilatus-Bahnen AG
    Tobias Thut, Leiter Marketing & Verkauf
    tobias.thut@pilatus.ch – T 041 329 11 11


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    Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich

    19. September 2022
    Klein, aber fein: Im Sihlwald gibt es eine grosse Insektenvielfalt zu entdecken. Am Wildnistag «Insekten» erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über diesen spannenden Mikrokosmos.

    In der Schweiz leben bis zu 60’000 Insektenarten. Erforscht ist jedoch erst die Hälfte davon. Der Wildnistag «Insekten» bietet den Besucherinnen und Besuchern des Wildnispark Zürich die Gelegenheit, mehr über diese kleinen Wesen zu erfahren.

    Ob Alpenbock, Langhornbiene oder Kugelstutzkäfer – Beat Wermelinger, Insekten­forscher an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), kennt sie alle. Am 25. September nimmt er Interessierte mit auf eine Reise in die Welt der Waldinsekten. Um 14 und um 15 Uhr hält er im Besucherzentrum des Wildnispark Zürich den Vortrag «Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich».

    Der Wildnistag «Insekten» bietet ein vergnügliches und abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: An verschiedenen Erlebnisposten können die Besucherinnen und Besucher noch mehr über diese spannenden Tiere erfahren. Unter anderem ist der Verein «Natur liegt nahe»auf dem Areal präsent. Er stellt einige der rund 600 Wildbienenarten, die in der Schweiz leben, näher vor und zeigt auf, wie unterschiedlich deren Nester sind.

    Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel ebenfalls vor Ort. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold. Und als Spezialbonus präsentiert der Wildnispark-Shop am Büchertisch das druckfrische, neue Kinderbuch «Papa Moll reist durch die Schweiz». Auf dieser Reise erlebt er auch im Wildnispark Zürich zahlreiche spannende Abenteuer.

    Nützlich, bunt, vielseitig und gefährdet

    In der Schweiz leben laut aktuellen Schätzungen 45’000 bis 60’000 Insektenarten. Erforscht sind jedoch erst rund 30’000. Laut der Akademien der Wissenschaften Schweiz sind hierzulande 60 Prozent der Arten gefährdet oder potenziell gefährdet. Insekten bestäuben rund 88 Prozent aller Blütenpflanzen der gemässigten Breiten. Grund genug also, um sich näher mit den kleinen, vielseitigen Krabbeltieren zu befassen und ihre Lebensräume zu schützen.


    Weitere Informationen und Programm: www.wildnispark.ch/wildnistag-insekten

    Weitere Auskünfte:
    Mirella Wepf, Kommunikation Wildnispark Zürich
    044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch


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    Ein reichhaltiges Menü für kulturhungrige Besucher 

    14. September 2022
    Der Mailänder Dom steht bis zum 30. September in Vevey. Thomas Struth © Emilien Itim

    Vevey, 14. September 2022 – Am 3. September eröffnete das Festival Images Vevey mit Werken von 52 Künstler:innen aus 25 verschiedenen Ländern. Das Schloss Chillon stellt den weiblichen Adel ins Rampenlicht, erneut steht das September Musical Montreux-Vevey vor der Tür und das Museum Jenisch Vevey präsentiert zur Feier des 125-jährigen Jubiläums eine Reihe atemberaubender Ausstellungen. Dank einer technischen Meisterleistung besteht ab dem 11. Dezember zwischen Interlaken und Montreux erstmals eine Direktverbindung: der GoldenPass Express.

    Vevey im Rausch der Bilder
    Die Eröffnung der Biennale Image Vevey war ein voller Erfolg. In Anwesenheit von 42 der total 52 Künstler:innen, darunter Superstars wie Teju Cole oder Martin Parr, und zahlreichen Besuchenden wurde die 8. Ausgabe der Biennale Festival Images Vevey vergangene Woche eröffnet. Das diesjährige Thema «Together – La vie ensemble» zelebriert das Zusammensein. Ein Erlebnis, welches die Seele nährt und zum Denken anregt. Die Werke sind noch bis zum 30. September kostenlos in Vevey zu sehen. https://www.images.ch/en/

    Im château de Chillon™ thronen zwölf Schlossherrinnen
    Vom 9. September 2022 bis 19. Februar 2023 heisst es im Schloss Chillon «Ladies first»! Die Sonderausstellung Caroline Tschumi – Prinzessinnen im Rampenlicht hebt die weiblichen Adelsfiguren und deren historischen Errungenschaften hervor. Dazu hat die Schloss Chillon Stiftung (SCS) zwölf exklusive Porträts von Gräfinnen und Herzoginnen in Auftrag gegeben. Mit ihren einzigartigen, magischen und bunten Kreationen interpretiert die Zeichnerin Caroline Tschumi die mittelalterlichen Gräfinnen und Herzoginnen des Hauses Savoyen neu. https://www.chillon.ch/de/evenement/caroline-tschumi-prinzessinnen-im-rampenlicht/

    September Musical – Österreichs musikalisches Erbe
    Vom 19. bis 29. September wechselt Montreux den Takt, denn im Zentrum der 76. Ausgabe des Festivals September Musical Montreux-Vevey steht das Nachbarland Österreich, die Wiege der Klassischen Musik. Haydn, Mozart, Schubert und Strauss werden von den besten Orchestern, Dirigenten, Solistinnen und Solisten wie auch jungen österreichischen Talenten vorgetragen – darunter die Camerata Salzburg, die Wiener Symphoniker oder die Jeunes Virtuoses Autrichiens. https://www.septembremusical.ch/septembre-musical-kunstprogramm-2022-de3969.html

    125 Jahre Museum Jenisch Vevey
    Das Museum Jenisch Vevey zelebriert am 8. Oktober 2022 sein 125-jähriges Jubiläum. Besucherinnen und Besucher bemalen die Mauern des Museums und stürzen sich in historische Kostüme, während Fanny Jenisch durch den Künstler Marcel Maeder poetisch geehrt wird. Auch sonst herrscht Hochbetrieb: Im Rahmen des Festivals Images Vevey werden im Museum Jenisch sechs Künstlerinnen und Künstler ausgestellt, vom 15. September 2022 bis 15. Januar 2023 steht zum ersten Mal die Druckkunst im Vordergrund und nach Paris präsentiert vom 14. Oktober 2022 bis 18. Dezember 2022 das Museum Jenisch die Videoinstallation «Pollen (1960)» des Künstlers Guy Oberson erstmals in der Schweiz. https://museejenisch.ch/de/expositions/

    Das UNESCO Weltkulturerbe Lavaux im Herbstmantel
    Den Herbst an der Waadtländer Riviera sollte man nicht missen: ob ein Spaziergang an der Riviera oder mit dem E-Bike durch die Lavaux-Terrassen. Die Winzerinnen und Winzer haben dort bereits mit der Ernte begonnen. Das ideale Bild für Instagram einzufangen, erfordert gutes Timing und Ortskenntnisse: Grün, gelb oder rot? Hier geht’s zum Laubtracker für die Weinreben des Lavaux. Am stimmungsvollsten präsentiert sich das Farbenspiel beim Sonnenuntergang. Mit einem Glas Chasselas in der Hand lassen sich die Abendstunden an diesen Orten am besten geniessen.

    Ausblick: Im selben Zug vom Thuner- an den Genfersee
    Eine 145-jährige Vision wird endlich Realität: am 11. Dezember 2022 startet mit dem GoldenPass Express die seit langem ersehnte Direktverbindung zwischen Montreux und Interlaken. Der neue Zug der Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) verbindet mit Interlaken, Gstaad und Montreux gleich drei touristische Top-Destinationen. Das von der MOB entworfene, von Alstom entwickelte und hergestellte Drehgestell mit variabler Spurweite der Waggons wird den Wechsel von einer Meterspur auf die Normalspur (1,435m) ermöglichen. Somit wird das Umsteigen in Zweisimmen hinfällig. Insgesamt drei Stunden und fünfzehn Minuten dauert die Fahrt.
    https://journey.mob.ch/en/press/on-december-11-2022-the-dream-of-the-goldenpass-express-becomes-reality

    Montreux Riviera – Pure Inspiration
    Im Kanton Waadt, eine Stunde vom internationalen Flughafen Genf entfernt, liegt die Region Montreux Riviera. Sie erstreckt sich von Lutry bis nach Villeneuve. Das Mikroklima, die atemberaubenden Berglandschaften sowie der weitläufige Lac Léman ziehen seit jeher Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt an. Mit dem Weltkulturerbe Lavaux pflegt Montreux Riviera eine grosse Wein- und Gastronomiekultur. Aufgrund einer ausgezeichneten Hotellerie und eines Kongresszentrums ist Montreux Riviera bekannt für zahlreiche Festivals (z.B. Montreux Jazz Festival, Festival Images Vevey, Montreux Comedy) und auch als Austragungsort von bedeutenden Kongressen sowie wichtigen internationalen Zusammenkünften (Frankophonie-Gipfel (2010), der Syrien-Friedenskonferenz (2014)). www.montreuxriviera.com

    Für zusätzliche Informationen und weiteres Bildmaterial: 
    Medienstelle Deutschschweiz
    c/o Schmid Pelli & Partner
    Matthias Michel
    Bodmerstrasse 6
    8002 Zürich
    +41 (0)77 422 46 62
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    Die Umwelt Arena Schweiz leistet seit 10 Jahren einen wichtigen Beitrag zu Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

    9. September 2022
    10 Jahre Umweltarena 2022

    Am 2. September 2022 hat die Umwelt Arena gemeinsam mit ihren Ausstellungspartnern aus der Schweizer Wirtschaft sowie Vertretern aus Bund, Kantonen, Gemeinden sowie Hochschulen ihr Jubiläum gefeiert. Die Ausstellungen und Projekte der Umwelt Arena zu den Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Alltag sind aktueller denn je.

    Spreitenbach, September 2022 Nachhaltigkeit zum Anfassen und Erleben – das war das Versprechen der Umwelt Arena vor 10 Jahren. Dieses Versprechen hat sie eingelöst. In Ausstellungswelten erfahren Besucherinnen und Besucher, wieso es sich lohnt, in einheimische, erneuerbare Energien zu investieren und, wie die Abhängigkeit von Energieimporten reduziert werden kann. Themen, welche aktueller sind denn je. 

    Auf anschauliche und spielerische Art werden Tipps zum Umsetzen im Alltag gegeben. Besucher erfahren, dass Photovoltaikmodule nicht nur schwarz, sondern auch farbig oder sogar weiss sein können, sie lernen neue Aspekte einer gesunden, nachhaltigen Ernährung kennen, oder aber, wie eine Autobatterie recycelt werden kann.  

    „Nachhaltigkeit zum Erleben“ erfahren Besucher wortwörtlich auf dem Indoor Parcours, wo sie kostenlos E-Autos sowie 2- und 3-Rad-E- und abenteuerliche Funfahrzeuge ausprobieren können. Die Umwelt Arena hat sich als Ausflugsziel für Nachhaltigkeit bei Firmen, Vereinen, Einzelpersonen, Familien und Schulen etabliert. Für Gruppen werden alters- und branchengerechte Themenführungen durch die Ausstellungen angeboten. In den 10 Jahren haben rund 1,5 Millionen Menschen die Umwelt Arena besucht. 

    Am „Abend der Pioniere“, charmant moderiert von Christa Rigozzi, zeigte sich die Umwelt Arena den 450 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft als nachhaltige Eventlocation von ihrer besten Seite. Der Abend wurde von THE BPM, der bekannten Eventband und der Schweizer Sängerin Maja Brunner musikalisch begleitet. Umwelt Arena-Kenner erinnern sich: im August 2012 hatte Doris Leuthard, damals Bundesrätin, die Umwelt Arena offiziell eröffnet. Und auch zum 10-Jahre-Jubiläum liess sie es sich nicht nehmen, der Umwelt Arena und dem Gastgeber und Stiftungsratspräsidenten Walter Schmid, zu gratulieren. Walter Schmid sagt: „Doris Leuthard hat nicht nur die Umwelt Arena offiziell eröffnet, sie hat vier Jahre später auch das energieautarke (ohne Strom- und Gasanschluss, ohne Öl) Mehrfamilienhaus in Brütten eingeweiht und feiert heute mit uns. Ihre Besuche und unsere fachkundigen Gespräche motivieren unser Team für bahnbrechende Projekte“. 

    In den letzten 10 Jahren hat die Umwelt Arena viele nationale und internationale Auszeichnungen für Bestleistungen im Energiebereich gewonnen. Am „Abend der Pioniere“ diskutierten Roger Balmer, Hybridbox AG und René Schmid, René Schmid Architekten AG, unter der Leitung von Christa Rigozzi, über Notwendigkeit und Sinn dieser Pionierprojekte. 
    Und Prof. Dr. Markus Friedl, Ostschweizer Fachhochschule, erklärte, dass bereits jetzt grössere Mengen selbst hergestelltes Gas im Gasnetz zwischengespeichert werden können und dass solche Speichermöglichkeiten in Zukunft noch viel wichtiger werden.

    Joana Filippi, Staatsschreiberin des Kantons Aargau, meinte am Jubiläumsabend: „Der Kanton Aargau erarbeitet Massnahmen mit dem vordringlichen Ziel, eine Strom- und Gasmangellage abzuwenden; gleichzeitig hält der Regierungsrat an seiner Energiestrategie fest, um die Abkehr von fossilen Brennstoffen voranzutreiben – so wird beispielsweise der Ausbau von erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik, mit der bereits beschlossenen Solaroffensive gefördert.“ 

    Kurt Aeschbacher leitete die Talkrunde mit bekannten Vertretern aus der Wirtschaft. Bernhard Caviezel, Product Marketing Director ABB erklärte, wie Gebäudeautomation und energieeffiziente Systeme Gebäude nachhaltig machen können. Jan Heusser, Project Manager Sustainability Coop, unterstrich die Bedeutung der Nachhaltigkeit für Coop, die beispielsweise mit dem grössten Bio-Sortiment des Landes tief im Unternehmen verankert ist und mehr bedeutet als nur eine Werbebotschaft. Stefan Stübi, Leiter Verkauf Energie, erklärte, dass Energie 360° bis 2040 ausschliesslich erneuerbare Energien anbieten will. Und Andy Heiz, Stv. CEO Axpo Group verriet, dass Axpo die Sparte Biomasse weiter ausbauen wird. „Die Verarbeitung von organischen Küchenabfällen und Grüngut ist CO2-neutral, erneuerbar und trägt in erheblichem Masse zum Klimaschutz bei“ betonte er. Für Hansueli Loosli, ehemaliger Präsident des Verwaltungsrates der Coop-Gruppe, ist die Umwelt Arena wichtig, weil sie für Jung und Alt gut verständlicher Anschauungsunterricht für nachhaltige Lösungen ist. 

    Markus Mötteli, Gemeindepräsident Spreitenbach, freut sich, dass die Umwelt Arena ab Ende Jahr besser an den umweltfreundlichen öffentlichen Verkehr angeschlossen sein wird. Mit der Limmattal-Bahn erhält sie eine eigene Haltestelle direkt vor ihrer Tür.

    Der Schlüssel zum Erfolg der Umwelt Arena ist die Tatsache, dass alle ihre Ausstellungen und Projekte immer drei Gewinner haben: der Konsument, welcher an einem Ort gesunde und energie-effiziente Produkte und Tipps zu einem nachhaltigen Leben findet; der Produzent, denn nur, wenn der Absatz stimmt, kann wieder in Innovationen investiert werden; und die Umwelt, welche von einer deutlich reduzierten CO2-Belastung profitiert. In Zusammenarbeit mit Bundesämtern, Hochschulen und der Wirtschaft wird die Stiftung Umwelt Arena Schweiz als Kompetenzzentrum für Umwelt und Energiefragen mit Ausstellungen und Themen-führungen weiterhin alles daransetzen, viele Besucher zu erreichen und zu Gewinnern zu machen.

    Bildmaterial steht für Sie zum Download bereit.


    Über die Umwelt Arena Schweiz

    Ausflugsziel für Nachhaltigkeit Die Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach ist Ausflugsziel und Lernort für Firmen, Vereine, Einzelpersonen, Familien, Schüler und Lernende zu Themen wie Nachhaltigkeit im Alltag, Umwelt und Energie. Interaktive Ausstellungswelten zum Anfassen, Erleben und Experimentieren zeigen Hintergründe und geben Tipps und Tricks für ein nachhaltiges Leben. Beliebtes Ziel der vielen Besucherinnen und Besucher ist auch der Indoor Parcours, wo 2-, 3- und 4-Rad-E-Fahrzeuge kostenlos und unverbindlich getestet werden können.

    Kompetenzzentrum für Umweltbildung Die Umwelt Arena ist das schweizweit etablierte Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit, Umwelt- sowie Energiefragen und gilt als Ausflugsziel und Lernort. In den Ausstellungswelten von grossen und kleinen Firmen und Verbänden, Hochschulen, Forschungsanstalten und Stiftungen werden wissenschaftlich fundierte Technologien und Dienstleistungen, welche heute bereits auf dem Markt sind, gezeigt. 

    C02-neutrale Eventlocation Themenführungen für Gruppen und Firmen geben Einblicke in die verschiedenen Fazetten der Nachhaltigkeit. In der Arena finden Kongresse und Grossevents statt.

    Kompetenzzentrum für CO2-neutrales Bauen Im Jahr 2016 realisierte die Umwelt Arena gemeinsam mit Fach- und Ausstellungspartnern das erste komplett energieautarke Mehrfamilienhaus der Welt in Brütten bei Winterthur; ohne externe Anschlüsse für Strom, Öl sowie Gas und Cheminée. Seitdem wurden verschiedene Nachfolgeprojekte realisiert. Die Umwelt Arena und ihre Ausstellungspartner wollen damit zeigen, dass es sich lohnt, energieeffizient zu bauen und sie zeigen, dass alle dabei gewinnen: die Mieterinnen und Mieter dank geringeren Nebenkosten, die Vermieter dank weniger Leerstand sowie dem Werterhalt der Liegenschaft und die Umwelt dank der CO2-Neutralität. Von all diesen Technologien und Projekten gibt es vor Ort in der Umwelt Arena Ausstellungen mit Musterhäusern, Videos und Hintergrundinformationen.
    Kontakt für Medien: Monika Sigg, Marketing und Kommunikation, Stiftung Umwelt Arena Schweiz, Türliackerstrasse 4, 8957 Spreitenbach, +41 56 418 13 12, monika.sigg@umweltarena.ch, www.umweltarena.ch


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    «Drachen, Steine, Wissenschaft» – mit Benedict Hotz im Forum Schweizer Geschichte Schwyz

    5. September 2022
    Benedict Hotz Konservator, Erdwissenschaften und stellvertretender Direktor des Natur-Museums Luzern, ist im Forum Schweizer Geschichte Schwyz zu Gast. © Schweizerisches Nationalmuseum

    Am Sonntag, 11. September 2022 um 11:0 0 Uhr findet im Forum Schweizer Geschichte eine naturwissenschaftliche Erkundung der Sagenwelt mit Benedict Hotz, Konservator Erdwissenschaften, in der Ausstellung «Sagenhafter Alpenraum» statt.

    Der Luzerner Drachenstein – während Jahrhunderten eine Berühmtheit – galt als Wundermittel gegen allerhand Krankheiten. Wie erklärten sich die Leute um 1500 dessen Herkunft? Was weiss man heute über diesen Stein? Und was ist dran an der übernatürlichen Wirkung, die ihm zugeschrieben wird?

    Auf dem Rundgang dur ch die Ausstellung mit Benedict Hotz , Konservator Erdwissenschaften und stellvertretende r Direktor des Natur – Museums Luzern, stehen nebst dem Drachenstein naturwissenschaftliches Beobachten und Sammeln im Fokus .

    Sagenhafter Alpenraum

    Sagen lassen ei nen erschauern, staunen und faszinieren gleichzeitig. Gibt es Geister, Drachen, Hexen und Teufel? Was sind Schutzzeichen? Und wie wahr sind Sagen? Die Ausstellung «Sagenhafter Alpenraum» widmet sich vom 23. April bis zum 2. Oktober 2022 im Forum Schweizer Geschichte Schwyz den Erzählungen aus dem zentralen Alpenraum und beleuchtet deren Ursprung sowie Verbreitung.

    Datum: Sonntag, 11. September , 11.00 – 12.00 Uhr
    « Drachen, Steine, Wissenschaft » Eine naturwissenschaftliche Erkundung der Sagenwelt
    Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz, Hofmatt, 6430 Schwyz
    Eintritt : CHF 10. — für Erwachsene, kostenlos für Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre.

    Schweizerisches Nationalmuseum.
    Forum Schweizer Geschichte Schwyz.
    Hofmatt, Zeughausstrasse 5
    6430 Schwyz
    T. +41 41 819 6 0 11
    forumschwyz@nationalmuseum.ch
    www. forumschwyz .ch


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    Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Bern für das Projekt «Papiliorama 2030+»

    25. August 2022
    Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Bern für das Projekt «Papiliorama 2030+» 

    Das Papiliorama in Kerzers im Drei-Seen-Land freut sich sehr über den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Bern, dem Grossen Rat eine Unterstützung aus dem Lotteriefonds für das Projekt «Papiliorama 2030+» in der Höhe von 3.59 Millionen zu beantragen.

    Mit dem «Papiliorama 2030+» wird das Papiliorama mit dem Mehrzweckgebäude «Canopea» und den neuen Aussenanlagen «Reise in das Drei-See-Land» zukunftsweisend erweitert. Es beinhaltet auch verschiedene neue Ausstellungen, Infrastrukturverbesserungen und energetische Renovationen mit Gesamtkosten von CHF 14 Mio.

    Die «Canopea-Ausstellung», welche sich bereits im Bau befindet, umfasst einen Baumwipfelrundgang inmitten riesiger Tropenwaldbäume, überwachsen von zahlreichen Pflanzen und hängenden Gärten aus Bromelien, Orchideen, Farnen und Moosen, sowie Lianen. Bevölkert wird das Tropenparadies von Vögeln, Amphibien und Reptilien.

    Bei der «Reise ins Drei-Seen-Land» werden die Besucherinnen und Besucher mit einem grossen Teich, einem begehbaren Tunnel und einem Beobachtungsturm überrascht und sie entdecken die Fauna und Flora des Drei-Seen-Landes, wie sie sich vor 100 Jahren präsentierte und heute leider selten oder sogar ausgestorben ist.

    Die Unterstützung durch den Kanton Bern, aus welchem rund 30% der Besucherinnen und Besucher des Papilioramas stammen, folgt jener der Loterie Romande Intercantonale (CHF 2.1 Mio.), der Loterie Romande Fribourgeoise (CHF 1.9 Mio.) und jener des Kantons Solothurn (CHF 75’000.-). Auch von privaten Organisationen und Persönlichkeiten wurden bisher namhafte Beiträge geleistet. Über diese vom Regierungsrat beschlossene, grosszügige Bernische Unterstützung wird der Grossen Rat des Kantons Bern in der Wintersession entscheiden.

    Das Papiliorama setzt sich seit 1988 mit ihren tropischen und einheimischen Gärten für die Biodiversität ein. Ihr Ziel ist die Sensibilisierung der Besucherinnen und Besucher für die Schönheit der Natur, aber auch für ihre Gefährdung. Das Papiliorama empfängt pro Jahr rund 1000 Schulklassen und 260’000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz, aber auch aus dem Ausland. Die gemeinnützige Stiftung funktioniert ohne Betriebssubventionen und lebt von den Eintrittsgeldern. Beim Bau neuer Ausstellungen erhält sie regelmässig Unterstützung. So hat der Kanton Bern die Institution in der Vergangenheit bereits zwei Mal unterstützt: beim Neubau in Kerzers sowie im Jahr 2017 beim Bau der Zuchtstation im Nocturama. Die Gestaltung und Finanzierung des Projektes «Papiliorama 2030+» wird vom Förderverein «ProPapiliorama» verantwortet.

    Kontakte: Hans Stöckli, Ständerat, Präsident «ProPapiliorama»
    Caspar Bijleveld, Direktor Papiliorama


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