Augusta Raurica auf dem Weg zur Barrierefreiheit

18. September 2020

Augusta Raurica ist seit einigen Jahren Trägerin des Labels «Kultur Inklusiv» der gleichnamigen Fachstelle von Pro Infirmis, die am 16. September 2020 die Charta zur kulturellen Inklusion veröffentlichte. Die Römerstadt hat sich verpflichtet, gemeinsam mit Menschen mit Beeinträchtigungen, alle Menschen mit Beeinträchtigungen am Kulturleben teilhaben und das Kulturleben auch aktiv mitgestalten zu lassen. Tastmodelle, ein Plan für mobilitätseingeschränkte Personen, die Beschreibung des Römerhauses für kognitiv beeinträchtigte Menschen, sowie diverse bauliche Anpassungen im Gelände sind erste Schritte, die es konsequent weiterzuverfolgen gilt.

Augusta Raurica ist einer der kulturellen Höhepunkte der Nordwestschweiz und zieht jährlich über 150’000 Besuchende an – darunter auch viele Menschen mit Beeinträchtigungen. Es liegt also nahe, die Angebote, die baulichen Zugänge, ebenso wie die Kommunikation schrittweise so barrierefrei wie möglich zu gestalten.

Antike Ruinen sind naturgemäss nicht immer hindernisfrei zugänglich. Folglich wurde als eine der ersten Massnahmen – gemeinsam mit Experten – ein Plan für mobilitätseingeschränkte Personen erarbeitet.
Menschen mit Sehbeeinträchtigungen können im Amphitheater anhand eines neuen Modells die rekonstruierte Arena tastend erfahren. Texte in Brailleschrift vermitteln ergänzend dazu spannende Informationen über das Leben der Gladiatoren.

Zum beliebten Römerhaus ist ein illustriertes Begleitheft in einfacher Sprache erschienen. Da es sich um ein Testprodukt handelt, wird die Broschüre an der Museumskasse gratis abgegeben. Auch die zahlreichen Vermittlungsangebote werden laufend angepasst. Die Modernisierung der bestehenden Website wird bis im nächsten Frühjahr barrierefrei umgesetzt.

Das längerfristige Ziel von Augusta Raurica ist es, allen interessierten Menschen den Zugang zu Kultur zu ermöglichen und inklusive Strukturen nachhaltig zu verankern. Die Römerstadt Augusta Raurica legt grössten Wert darauf, dass dieser Prozess vom ganzen Team mitgetragen wird. Die Mitarbeitenden werden entsprechend geschult und sensibilisiert. So sollen in Zukunft inklusive Massnahmen nicht erst im Nachhinein implementiert, sondern selbstverständlich von Beginn an mitgedacht werden.
(2261 Ze. inkl Ls.)

Das Bildmaterial finden Sie unter: http://www.augustaraurica.ch/medien/medienmitteilungen/

Weiteres Material
Plan für mobilitätseingeschränkte Personen (PDF)
Das Römerhaus in einfacher Sprache (PDF)
Charta zur kulturellen Inklusion (PDF)

Weitere Auskünfte:
Adrienne Cornut (Kommunikation)
adrienne.cornut@bl.ch / 061 552 22 70
Jessica Meier (Projektleiterin Inklusion)
jessica.meier@bl.ch

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Augusta Raurica auf Ausflugsziele.ch


Spaß, Sport und Entspannung am Cospudener See: Leipzigs beliebte Freizeitoase wurde vor 20 Jahren eröffnet

7. August 2020

Es ist Sommer, die Städte sind aufgeheizt und die Strände an der Ostsee überfüllt. Wer nicht am Meer wohnt, sehnt sich danach, ins kühle Nass zu springen und den Tag am Strand zu verbringen. Um sich diesen Traum zu erfüllen, muss man nicht tausende Kilometer reisen. In unmittelbarer Nähe zur 600.000 Einwohner-Metropole Leipzig liegen mehr als 20 Seen, die die Herzen jedes Urlaubers höherschlagen lassen. Einer der vielseitigsten Seen ist der Cospudener See im Süden Leipzigs, denn hier kann man sowohl baden als auch diversen Aktivitäten im und am Wasser nachgehen. Seit seiner Einweihung im Jahr 2000 hat sich der „Cossi“ zum beliebtesten See des Leipziger Neuseenlandes gewandelt und ist in seinem Jubiläumsjahr gefragter denn je.

Vom Braunkohletagebau zum Erholungsgebiet
Der über 400 Hektar große Cospudener See bietet alles, was das Herz begehrt – lange Sandstrände, eine Hafenpromenade mit Restaurants und Fahrgastschiffen sowie die Möglichkeit zum Wassersport. Vor 20 Jahren ließ sich noch nicht erahnen, dass aus den Überresten des Braunkohletagebaus eines Tages ein touristisch beliebtes Naherholungsgebiet entstehen würde.

Von 1981 bis 1992 wurde am Tagebau Cospuden Braunkohle gefördert. Nach der Stilllegung ab 1993 flutete man ihn mit Grundwasser und Wasser aus den Tagebauen in Zwenkau, Profen und Schleenhain. Dieser Prozess dauerte bis zur Jahrtausendwende. Karl Detlef Mai, der die Entstehung des Leipziger Neuseenlands von Beginn an fotografisch dokumentiert und vor über 20 Jahren das Unternehmen „Rundum Leipzig – Mai-Regio Tour“ gründete, erinnert sich noch gut an die Wandlung des Tagebaus zu „Leipzigs neuer Badewanne“: „Bereits seit 1998 habe ich geführte Touren durch den damaligen Südraum Leipzig gestaltet. Tausende interessierte Einwohner und Touristen nutzten die Gelegenheit, Europas größte Landschaftsbaustelle zu erkunden“. Noch heute ist das Interesse an der Wandlung der Region groß. Auf der Phönix-Tour Original „Vom Bergbau zur Seenplatte“ können Interessierte Wissenswertes dazu erfahren.

Der Cospudener See steht exemplarisch für die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes und wurde als Korrespondenzprojekt der EXPO 2000 in Hannover seiner neuen Bestimmung übergeben. Seitdem wird der Cossi, der nur acht Kilometer von Leipzigs Zentrum entfernt ist, als eine der schönsten Freizeitoasen der Stadt genutzt.

Ein See voller Möglichkeiten – Ein See für jeden Geschmack
Der etwa ein Kilometer lange Nordstrand ist Sachsens längster Sandstrand und lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden ein. Das Wasser des Cospudener Sees wurde aufgrund seiner hervorragenden Wasserqualität mehrfach ausgezeichnet. Wer nicht in der Sonne faulenzen oder sich im Wasser abkühlen möchte, kann sich an den Beachvolleyball-Feldern oder auf der Minigolfanlage austoben. Auch Angeln ist am Cospudener See möglich. Für das leibliche Wohl sorgen rund um den See mehrere Imbisse und Restaurants wie die „Hacienda Cospuden“, das „Seehaus Cospuden“, die „Sole Mio Seeterrasse“ oder das „Cossi‘s“. Südlich des Sees befindet sich der Hafen Zöbigker „Pier 1“ mit Biergarten, Restaurants, Fahrgastschifffahrt, Sauna, Segel- und Surfschulen sowie Tretmobil- und Bootsverleihs. Außerdem kann man hier auch das beliebte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Wer es lieber etwas gemütlicher angehen lassen will, der kann sich bei einem Kaffee auf der Terrasse oder einer Schiffrundfahrt auf der MS Cospuden die Seeluft um die Nase wehen lassen und eine Auszeit vom Alltag genießen. Gemütliche Ferienwohnungen direkt am See machen auch einen längeren Aufenthalt möglich. Wer im Urlaub auf das Stadtleben nicht verzichten möchte, findet in Leipzig Unterkünfte für jeden Geldbeutel.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten zum Wassersport führt außerdem ein elf Kilometer langer asphaltierter Rundweg um den See. Radfahrer, Inlineskater und Spaziergänger können so entspannt den See umrunden sowie die Anbindung nach Leipzig, Markkleeberg oder an die angrenzenden Gewässer, Markkleeberger See, Störmthaler See, Zwenkauer See, nutzen. Wasserwanderer haben seit 2012 die Möglichkeiten, auf dem Wasserkurs 1 vom etwa sechs Kilometer entfernten Stadthafen im Herzen Leipzigs oder vom Bootsverleih am Wildpark bis zum Cospudener See zu paddeln.

Familienspaß für Groß und Klein
Für Familien gibt es im Norden des Sees einen Wasserspielplatz (Lauerscher Weg), der Kinder zum Klettern auf Baumstämmen und Seilen über geflutetem Untergrund einlädt. Am Ostuferweg können kleine Abenteurer eine Kletteranlage aus Wänden, Netzen und Stangen erkunden. Spaß und Abwechslung bietet vor allem der 27 Hektar große Freizeitpark Belantis – Das AbenteuerReich, gelegen zwischen Zwenkauer See und Cospudener See. Der Themenpark entführt seine Gäste anhand von acht Themenwelten in vergangene Epochen, lässt mit der Mega-Achterbahn „Huracan“ den Adrenalinpegel steigen und bringt mit faszinierenden Fahrattraktionen Kinderaugen zum Leuchten. Ein herrlicher Ausblick bietet sich vom 35 Meter hohen Aussichtsturm Bistumshöhe, den man auf einer Wendeltreppe aus 180 Gitterstufen erreicht. Besonders markant ist das weitläufige Grün des Waldgebietes Neue Harth, welches nicht nur bei der jährlich stattfindenden 7-Seen-Wanderung ein beliebtes Wanderziel darstellt. Wer sich anschließend stärken möchte, sollte dem Imbiss „Shambala-Bistumshöhe“ einen Besuch abstatten.

Kultur und Natur in der Leipzig Region
Der Aufenthalt am Cospudener See lässt sich ideal mit einem Städtetrip in die Kulturmetropole Leipzig verbinden. Die Anreise ist bequem mit dem Fahrrad möglich. Vom Stadtzentrum aus radelt man idyllisch durch grüne Oasen wie den Clara-Zetkin-Park, den südlichen Leipziger Auwald und den Wildpark. Weiter führt die Strecke durch den barocken Kees’schen Park mit seinem prunkvollen Tor sowie den Landschaftspark Cospuden. Der Cossi ist auch sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Wer das Leipziger Neuseenland und den Cospudener See entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH u.a. das dreitägige Reiseangebot „Ausflug ins Leipziger Neuseenland“ buchen.

Weitere Informationen: http://www.leipzig.travel/reiseangebote und http://www.leipzigerneuseenland.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

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Ausfluxziele.de ist im Juli 2020 gestartet und möchte in Deutschland den Binnentourismus fördern, bekannte und unbekannte Ausflugsziele und Freizeitangebote deutschlandweit bekannt machen, die Nutzer inspirieren und mit den Attraktionen auf die unzähligen Ausflugs- und Tourismus Destinationen in Deutschland aufmerksam machen. Alle Ausflugsziele in Deutschland können sich kostenlos auf Ausfluxziele.de eintragen.


Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

15. Juni 2020

Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

Glarus, 15. Juni 2020 – Über Geologie sinnieren und Sterne zählen: Auf der Alp Habergschwänd, auf Tschinglen und in Sool ist «Übernachten unter dem Sternenhimmel» als neues Angebot von Glarusnord- und Elm Tourismus erlebbar.

Kein Hotel hat mehr Sterne als dieses: In Filzbach und Elm wird seit diesem Jahr «Übernachten unter dem Sternenhimmel» angeboten. Mit GeoGuides geht es in Gruppen von vier bis zehn Personen über eine kurze Wanderung, gespickt mit Geologiegeschichte aus dem UNESCO Welterbe, an den jeweiligen Schlafplatz. Durch die Tektonikarena Sardona sind die drei Standorte Elm, Sool und Filzbach miteinander verbunden, wodurch dasselbe Angebot in drei Versionen daherkommt.

Elm: In Gesellschaft der Tschingelhörner
Tschinglenbahn, -Schlucht und -Alp: So beginnt die Reise mit den Outdoor-Experten von der GetOutdoor Gmbh in die Tektonikarena Sardona, die sich hier durch die Tschingelhörner und dem Martinsloch auszeichnet. In eineinhalb Stunden geht es zu Fuss auf den Firstboden, wo Feuerstelle und Sitzgelegenheit bereit sind, Aussicht inklusive. Das Znacht gibt’s vom Feuer, als Gutenachtgeschichte Tipps zum Draussenschlafen. Von der Sonne geweckt geht es für den Zmorgä runter zur Tschinglenhütte.

Sool: Mit Packziegen zum Jurtencamp
Ganz gemütlich unterwegs ist man mit den kleinen Packziegen-Sherpas, die nicht nur Gesellschaft leisten, sondern auch beim Tragen helfen. Auf der Wanderung geht es zur Glarner Lochsite, wo der GeoGuide einen der Hotspots der Tektonikarena Sardona erklärt. Direkter und näher als hier kann man das UNESCO Weltnaturerbe kaum erleben. Zurück im Jurtencamp auf Sool gibt es Znacht vom Feuer, bevor man sich ins Stroh- oder Jurtenbett legt.

Filzbach: Mit dem Astro-Guide ins All
Nach der Sesselfahrt zur Alp Habergschwänd geht’s mit dem GeoGuide zu Fuss zum Talalpsee, einem der Tore zur Tektonikarena Sardona. Der Guide nimmt die Gäste mit auf eine spannende Geologie-Runde um den kleinen Bergsee. Nach dem Abendessen vom Feuer geht es mit dem Astro-Guide auf die nächste Wanderung, diesmal mit Teleskop weit durchs All. Geschlafen wird im Schlafsack unter freiem Sternenhimmel. Mit Frühstück vom Bergrestaurant Habergschwänd im Bauch, geht es optional mit Trottinetts zurück nach Filzbach.

VISIT Glarnerland AG ist das touristische Kompetenzzentrum für Vermarktung, Öffentlichkeitsarbeit, Angebotsentwicklung und Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern. Touristische Angebote werden unter der Marke Glarnerland gebündelt und koordiniert, um die Region und ihre Leistungsträger wirksam zu vermarkten. Der Fokus auf digitale Kanäle wird dabei gestärkt. Sitz der Organisation ist im Co-Working-Space auf dem Möbeliareal in Glarus, wo auch die Möbelfabrik horgenglarus ihr Zuhause hat. Geschäftsführer der Organisation ist Fridolin Hösli.

http://www.glarnerland.ch

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Glarnerland im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

5. Juni 2020

Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

Der grenzenlosen Entdeckungstour des Engstligtals steht diesen Sommer nichts mehr im Wege: Mit dem Saison-Wanderpass Adelboden-Frutigen geniessen Gäste auf den Bergbahnen rund um Adelboden und Frutigen freie Fahrt.

Der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen berechtigt Einheimische sowie Besucherinnen und Besucher, während der gesamten Sommersaison bis zum 31. Oktober 2020, zur uneingeschränkten Nutzung der teilnehmenden Bergbahnen. Zu entdecken gibt es so einiges: Sei es ein Treffen mit Globi auf der Engstligenalp, die grenzenlose Freiheit der Giant Swing Tschentenalp, eine Abkühlung am Brandsee auf der Elsigenalp, oder ein Besuch des Vogellisi Erlebnisweg zwischen Sillerenbühl und Bergläger. Zudem ist der Saisonwanderpass auf der Busstrecke zwischen Adelboden-Gilbach-Bergläger-Geils gültig.

Wer Lust auf noch mehr Bergabenteuer hat, dem steht ab diesem Sommer neu der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen-Kandersteg-Lenk zur Verfügung. Vom Betelberg an der Lenk bis hin zum Oeschinensee in Kandersteg sind alle Bahnanlagen im neuen Angebot inbegriffen.

Auch Feriengäste profitieren
Aufenthaltsgäste, welche in einem der teilnehmenden Hotels oder in einer Unterkunft von FEWO Adelboden logieren, profitieren von „Bergbahnen inklusive“-Angebot. Bereits ab einer Übernachtung wird den Gästen der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen zur Verfügung gestellt. Alle Infos und Unterkünfte sind unter http://www.breakfree-adelboden.ch abrufbar.

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger,
Tel. 033 673 90 90, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Bielersee Schifffahrt nimmt Kurs auf den Sommer

3. Juni 2020

Die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft sticht wieder in See: Nach knapp dreimonatiger Pause startet die BSG am Samstag, 6. Juni in die Sommersaison. Kursfahrten auf den drei Juraseen und der Aare werden dann wieder regulär durchgeführt. Allerdings: Das Angebot wird geringfügig reduziert. «Wir werden bis auf weiteres nach Möglichkeit nur unsere grossen Schiffe im Einsatz haben. Der Kunden sollen sich bei uns sicher fühlen und ihre Schifffahrtserlebnisse geniessen können», sagt Thomas Mühlethaler, Geschäftsführer der BSG. Grund dafür ist die Bestimmung des BAG, dass die Kapazität der Schiffe nur zu 50% ausgelastet werden darf.

BSG setzt auf Sicherheit an Bord
An Bord der Bielersee-Flotte gelten die Regeln des Schutzkonzeptes für den öffentlichen Verkehr. Hygiene wird grossgeschrieben: Alle Schiffe werden regelmässig gereinigt und desinfiziert. Hinweisplakate fordern die Fahrgäste zur Einhaltung des Mindestabstands auf. Eine Maskenpflicht gibt es nicht, es wird jedoch dringend empfohlen, an einzelnen Hotspots – etwa beim Ein- oder Aussteigen – einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Das gilt auch für das BSG-Personal: «Zum Schutz vor dem Corona-Virus sind alle Mitarbeitenden im direkten Kundenkontakt mit einer Hygienemaske ausgestattet», so BSG-Geschäftsführer Thomas Mühlethaler. «Zur Vermeidung von engen Platzverhältnissen sind wir wenn immer möglich nur mit den grossen Schiffen unterwegs». Dies hat zur Folge, dass vorerst auf der Aare die Montagskurse und die Mittwoch- Abendfahrten ausfallen. Ebenfalls werden die Seekurse, welche normalerweise mit dem MS Engelberg gefahren werden, gestrichen. Dies gilt auch für den sonntäglichen Direktkurs nach Neuenburg.

Take-away auf sämtlichen Schiffen
Auch die Bielersee Gastro ist für die etwas andere Sommersaison gerüstet: So können Gäste auf allen Schiffen von einem vielfältigen Take-away Angebot profitieren. Auf den Aare-Kursen, dem Mittagskurs auf dem Bielersee und auf der Drei-Seen-Fahrt steht hingegen das bekannte Angebot zur Verfügung. Ebenfalls „bekocht“ wird die samstägliche Abendfahrt auf dem Bielersee. Für die Bordrestaurants gelten die Richtlinien von Gastro Suisse/Hotellerie Suisse.

Privat- und Firmenanlässe können auf den Schiffen wieder stattfinden. Themenfahrten und Events finden frühestens ab dem 5. Juli 2020 wieder statt. Um dies zu ermöglichen braucht es eine weitere Lockerung der Corona-Massnahmen, insbesondere im Bereich Veranstaltungen.

Geschäftsergebnis 2019

Das Wetter meinte es gut mit uns
Kein Jahr, ohne dass das Wetter massgebend zum Geschäftsergebnis beiträgt. Die Schweiz registrierte das fünftwärmste Jahr seit Messbeginn 1864. Zehn Monate waren wärmer als die Norm (1981−2010). Der Sommer war landesweit der drittwärmste, der Herbst der sechstwärmste seit Messbeginn. Eine deutlich unterdurchschnittliche Monatstemperatur brachte der Saisonstart im April und Mai. Dank des sehr sonnigen Sommers gehört das Jahr 2019 auf der Alpennordseite regional zu den fünf sonnigsten seit Messbeginn vor über 100 Jahren. Obschon im Frühjahr noch viel Schnee in den Bergen lag, blieben wir vor Hochwassersituationen verschont. Insofern waren die meteorologischen Rahmenbedingungen aus Sicht der Schifffahrt

Weniger Fahrgäste
Trotz der guten Wetterverhältnisse konnten wir die Passagierfrequenzen gegenüber dem sehr guten Vorjahr leider nicht steigern. Diese gingen um rund 22’000 Frequenzen auf 311’786 Personenfrequenzen zurück. Dies entspricht einem Rückgang von etwa 6.5 % gegenüber dem Vorjahr und liegt im 5-Jahresdurchschnitt. Der Nachfragerückgang war vor allem in den kalten Frühjahrsmonaten zu verzeichnen. Bei den Extrafahrten konnten wir mit rund 20 zusätzlichen Fahrten auf 143 Fahrten leicht zulegen.

Ein Blick nach vorne
Zugegeben, wir sind gut unterwegs. Unsere Gäste sind begeistert und erweisen uns die Treue. Das ist unser Ansporn und dafür danken wir. Trotzdem müssen wir unsere Strategie laufend überprüfen und mit Innovation überzeugen. Unsere Jahresrechnungen sind mehrheitlich ausgeglichen. Trotzdem verfügen wir nicht über ein solides finanzielles Polster und nachhaltige Gewinne, um grössere Investitionen aus eigener Kraft zu tätigen, lassen sich nicht realisieren. Der professionelle Betrieb und der Unterhalt unserer Flotte sind äusserst aufwendig. Wir fahren das publizierte Fahrplanangebot bei jedem Wetter und erhalten keine Betriebsbeiträge von der öffentlichen Hand. Trotzdem sind wir uns unserer unternehmerischen Verantwortung bewusst, sei es als verantwortungsvoller Arbeitgeber oder als sehr bedeutendes Tourismus- und Freizeitangebot im Drei-Seen-Land. Schifffahren findet in der Freizeit statt. Wir wollen ein «Gesamterlebnis » in unserer Region schaffen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung unterstützen uns in den Bereichen Kommunikation und Verkauf. So haben wir unseren Internetauftritt neu überarbeitet und kommunizieren bewusst auch die Partnerangebote an Land. Im Bereich der Schifffahrt prüfen wir Ansätze, wie wir den einzigartigen Erlebnischarakter noch vermehrt ins Zentrum rücken können. Dabei orientieren wir uns an höchsten Standards in Bezug auf Erlebnis, Qualität, Service und Gastronomie. Eine Vision ist es, unsere Schifffahrt zusammen mit unseren Partnern auf der nationalen Tourismuslandkarte viel prominenter zu positionieren. Dafür brauchen wir neue Angebote.

Die globale Ausbreitung des Coronavirus wird einen grossen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Bielersee-Schifffahrts- Gesellschaft AG haben. Seit Anfang März 2020 verfolgt die Geschäftsleitung die epidemiologische Entwicklung sehr genau und intensiv. Die Bestimmungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) werden strikte eingehalten und umgesetzt. Je nach Umfang und Dauer der Pandemie haben die getroffenen Massnahmen direkte und einschneidende Auswirkungen auf das Dienstleistungsangebot unserer Gesellschaft.

Aufgrund der möglichen Auswirkungen und in Abhängigkeit der Dauer der Pandemie könnten die Geschäftstätigkeiten und damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage stark beeinträchtigt werden. Zum heutigen Zeitpunkt ist eine verlässliche Schätzung der finanziellen Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2020 nicht möglich. Die notwendigen Schritte zur Sicherung der Liquidität und zur Senkung der Aufwendungen wurden getroffen.

Das Team als Erfolgsfaktor
Es braucht neben schönem Wetter vor allem auch motivierte Mitarbeitende, qualitativ hochstehende Dienstleistungen und ein vielfältiges Angebot. Die BSG Mannschaft ist top ausgebildet und überzeugt mit Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter navigieren die Gäste durch spannende Landschaften und vermitteln einzigartige Erlebnisse. Die Crew der Bielersee Gastro AG ergänzt das Erlebnis mit gastronomischen Freuden auf See und an Land mit erstklassigen lokalen Produkten.

Medienmitteilung, Fahrplankarte, Geschäftsergebnis 2019

Infos für Medienschaffende:
Bielersee Schifffahrt,
Thomas Mühlethaler,
Geschäftsführer
+41 (0)32 329 88 15,
thomas.muehlethaler@bielersee.ch

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Die Tessiner Campingplätze sind bereit, in die Saison zu starten

27. Mai 2020

Ferien im Einklang mit der Natur

Campingplätze waren die einzigen Übernachtungsbetriebe in der Schweiz, die nach dem Lockdown bisher noch nicht öffnen durften. Mit dem Entscheid des Bundesrats heute können die Schweizer Campingplätze am 6. Juni 2020 nun endlich in die Saison starten. Ein wichtiger Schritt für den Tourismus im Tessin, denn rund 30 Prozent der Übernachtungen fallen auf diesen Sektor. Mit seinem mediterranen Klima und der malerischen Landschaft ist die italienische Schweiz ein idealer Ort für Campingferien. Im Tessin gibt es rund vierzig Campingplätze, welche naturnahe Ferien am See, in den Bergen oder in den Tälern bieten und in den internationalen Reiseführern europaweit zu den Besten gezählt werden. Ticino.ch/campings

„Campingferien ist ein wichtiger Sektor für den Tourismus im Tessin“, erklärt Angelo Trotta, Direktor von Ticino Turismo. „von den 3,5 Millionen Übernachtungen auf Schweizer Campingplätzen werden alleine 1 Million im Tessin generiert. Das spiegelt sich auch in den Investitionen wider. Denn die Tessiner Campingplätze haben in den letzten Jahren rund 10 Millionen Schweizer Franken jährlich investiert, sodass wir hier eine sehr hohe Qualität bieten können. Kamen früher die Gäste einfach mit dem Zelt an den See, so sind unter unseren Campingplätzen heute wahre Ferienressorts, von denen 4-5 Anlagen zu den Schweizer Top Ten gehören.“

Simone Patelli, Präsident des Campingverbands im Tessin und Vizedirektor des Campofelice Camping Village in Tenero ist froh, dass die Campingbranche nun auch endlich in die Saison starten kann. «Die Buchungsanfragen für Campingferien im Tessin haben in den letzten Wochen stark zugenommen, denn rund 80 Prozent unserer Gäste stammen aus der Schweiz und können bereits wieder im eigenen Land Ferien machen. Wir sind froh, dass wir diese Anfragen nun ab dem 6. Juni 2020 auch wieder bedienen können. Die vom BAG verhängten Vorschriften bezüglich Abstand- und Hygienemassnahmen haben wir umgesetzt und lassen sich auf unseren Anlagen auch gut einhalten, sodass unsere Gäste sich in den Ferien bei uns sicher fühlen können.»

Nach dem fast zweimonatigen Lockdown ist das Bedürfnis der Bevölkerung gross, naturnahe Ferien zu verbringen. Und wo kann man näher in der Natur sein als auf dem Campingplatz? Das Tessin bietet mit knapp 40 Campingplätzen eine überwältigende Vielfalt an Möglichkeiten, die zu Ferien im Einklang mit der Natur einladen, am Fluss in den Tälern, bis auf 1750 Metern Höhe in den Bergen oder an den Ufern des Lago Maggiore und Luganersee. Vom kleinen beschaulichen Campingplatz bis zum Fünfsterneressort mit modernem Wellnessbereich und Poollandschaft sind praktisch alle Kategorien vertreten. Ein Trend, der sich darüber hinaus einer erhöhten Nachfrage erfreut, ist das Glamping. Wie beim einfachen Campingurlaub, ermöglicht es Feriengästen den Aufenthalt mitten im Grünen. Mobilehomes wie farbenfrohe Bungalows, Pods, Nostalgiewagen und Safarizelte sind komplett ausgestattet und bieten ein komfortables Ambiente. „Neben dem Gefühl von Freiheit und Natur wie beim Camping, geniessen die Gäste beim Glamping einen Hauch von Luxus, der bei den Feriengästen Emotionen weckt und ein besonderes Urlaubserlebnis inmitten der Natur ermöglicht. Ein Trend, der auch neue Gästegruppen anspricht, die vorher noch nie auf dem Campingplatz Ferien gemacht haben“, ergänzt Patelli.

Für weitere Informationen:
TICINO TURISMO
Jutta Ulrich, Leiterin der Kommunikation
Tel: +41 (0)91 821 53 34, E-mail: jutta.ulrich@ticino.ch
Via C. Ghiringhelli 7, CH – 6500 Bellinzona
www.ticino.ch

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Ausflugsziele.ch Destinationen Specials
Ausflugsziele im Tessin und Wandern im Tessin


Neu an der Lenk: Elektro Schnellladestation für Autos

25. Mai 2020

Die Sportanlage TEC GmbH, die Gemeinde Lenk und Lenk-Simmental Tourismus haben in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Groupe E zwei öffentliche Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen. Die DC Schnellladestationen sind Teil des MOVE Ladenetzes mit über 850 Ladepunkten in der Schweiz.

Bei den Kundenparkplätzen der Sportanlage TEC Lenk wurden zwei Schnellladestationen zum Laden für Elektroautos installiert. Die Ladestationen mit DC (Gleichstrom) erlauben mit bis zu 24kW ein beschleunigtes Aufladen der Autos. In der Ladezeit von weniger als einer Stunde, kann ideal eingekauft, einen Kaffee getrunken oder ein Tennismatch auf der Sportanlage gespielt werden.

Bedürfnis durch Klimawandel Die Nutzung von Elektroautos nimmt in unserer Gesellschaft merklich zu. Der Klimawandel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aufgrund des hohen Anteils von Schweizer Gästen gehen die Initianten des Projektes von einem steigenden Bedürfnis einer Ladestation an der Lenk aus.

Zentraler Standort im Dorf Die Vorteile für den Standort bei der Sportanlage TEC waren: Zentraler Punkt im Dorf, viele Einkaufs-, Verpflegungs- und Sportmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, einfache Zufahrt von der viel frequentierten Strasse ins Oberried, Nutzungsmöglichkeit der bestehenden Parkplätze und der einfache Anschluss an die schon existierenden Trafostation im dahinterliegenden Gebäude.

Partnerschaft für Projektumsetzung Sämtliche Investitionskosten wurden durch die Groupe E getragen. Die Sportanlage TEC verpflichtete sich im Gegenzug über mehrere Jahre, den Platz und die Stromanschlüsse zur Verfügung zu stellen. Die TEC GmbH erhält eine kleine Rückvergütung aus den Strombezügen. «Diese Anlage bringt für alle Partner Vorteile. Einerseits bewirkt sie Mehrfrequenzen im Dorfzentrum, bei unseren Detaillisten und hoffentlich auch fürs TEC. Andererseits profitiert die Groupe E durch einen neuen Ladestandort», so Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung der TEC GmbH.

Benutzerfreundlicher Ladevorgang Das Laden kann mit einem Smartphone gestartet werden. Noch einfacher geht’s mit einer Karte von MOVE, welcher den Zugang zu über 4’000 Ladepunkten in der Schweiz und rund 55’000 in ganz Europa sichert. Das Vorgehen ist einfach: Karte bestellen und monatlich über Kreditkarte und für Firmen gegen Rechnung bezahlen. Eine 24h Hotline steht jederzeit bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Derzeit liegt der Preis je nach Kartenanbieter für den Strombezug bei 45 Rappen pro kWh. Alle Fahrzeuge mit CCS Stecker können an die Ladeinfrastruktur angeschlossen werden.

Gästenutzen im Fokus Die zwei Lenker Hotels Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort verfügen schon über eine E- Ladeinfrastruktur. Die neuen, öffentlichen Stationen ergänzen dieses Angebot. Gäste, welche auf eine öffentliche Ladestation angewiesen sind, können jetzt ihre Ferien ohne Bedenken an der Lenk verbringen. Lenk-Simmental Tourismus verspricht sich durch die Entwicklung ein positives Image in der externen Wahrnehmung. Sämtliche Ladestationen im Simmental sind auf der Website http://www.lenk-simmental.ch unter Mobilität vor Ort aufgeführt.

Pressedienst

Kontakt für die Medien
Nicolas Müller,
Verantwortlicher Elektromobilität, Groupe E SA
+41 26 352 71 39, nicolas.mueller@groupe-e.ch

Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung TEC GmbH
matthias.zuercher@lenkgemeinde.ch

Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus,
a.kruker@lenk-simmental.ch

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Lenk im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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Das Tessin ist bereit, wieder Gäste zu empfangen

19. Mai 2020

Ticino Turismo lanciert heute eine mehrstufige Marketingkampagne, die sich in erster Linie an Gäste aus der Deutsch- und Westschweiz richtet

Der Tourismussektor im Tessin bereitet sich darauf vor, wieder Gäste zu empfangen. Seit dem 4. Mai 2020 dürfen Hotels erneut Touristen beherbergen, so dass die Mehrheit der Tessiner Unterkünfte im Laufe des Monats ihre Türen öffnen. Am 11. Mai fiel der Startschuss für Restaurants, Bars, Museen und den Einzelhandel. Am 8. Juni soll ein weiterer Schritt folgen, wenn voraussichtlich auch alle sonstigen touristischen Leistungsträger ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen. Dieser klare Fahrplan ermöglicht es Ticino Turismo, wieder um Gäste zu werben und heute eine mehrstufige Marketingkampagne zu lancieren, die sich an Touristen nördlich der Alpen richtet.

„See you soon – das Tessin freut sich auf euch“

Nachdem das Tessin seine Gäste schweren Herzens bitten musste, an Ostern zu Hause zu bleiben, ist nun der Moment gekommen, wieder aktiv um sie zu werben. „Nach der Krise treten wir jetzt mit der Öffnung von Hotels und Restaurants in die Erholungsphase ein“, erklärt Angelo Trotta, Direktor von Ticino Turismo. „Die letzten Wochen haben uns allen gezeigt, wie wichtig die Touristen für den Kanton Tessin sind. Sie werden deshalb mehr als willkommen sein.“ Dieser Teil der Marketingkampagne wird mit dem Slogan „See you soon – das Tessin freut sich auf euch“ eingeläutet. „Unsere Schweizer Gäste sollen wissen, dass der Tourismus im Tessin wieder zum Leben erwacht“, erläutert Manuela Nicoletti, Marketingdirektorin von Ticino Turismo. „Die Solidarität aus der restlichen Schweiz für das Tessin war gross. Viele haben uns in den letzten Wochen via Social Media kontaktiert und ausgedrückt, wie sehr ihnen der Besuch in der italienischen Schweiz zu Ostern gefehlt hat. Ein wesentlicher Teil dieser Phase unserer Kampagne wird deshalb auch der enge Kontakt mit den Gästen über Social Media sein, bei denen die Lieblingsorte der Tessin-Fans eine Rolle spielen.“ Mit der Entspannungsphase kommen die ersten Schritte in die Normalität und Ferien im eigenen Land werden für Schweizer möglich sein. Um Buchungen für die Sommer- und Herbstsaison zu generieren, hat Ticino Turismo deshalb mit dem Vertriebspartner Swiss Travel Center Spezialangebote kreiert, bei denen Gäste bis zum 31.10.2020 von 20 Prozent Ermässigung auf den Tagespreis ausgewählter Tessiner Hotels profitieren. Mit dabei sind Hotels aller Kategorien. Zu finden sind die Angebote unter https://ticino.ch/seeyousoon; https://vimeo.com/418454916

Relaunch des Tessiner Tourismus mit der Botschaft „Exotik liegt so nah“

Der komplette Relaunch des Tessiner Tourismus ist aktuell für Juni vorgesehen, so dass Ticino Turismo dann in die nächste Phase der crossmedialen Marketingkampagne wechselt. Wenn am 8. Juni 2020 voraussichtlich die übrigen touristischen Leistungsträger wieder öffnen können, heisst es „Welcome back – Bentornato“. Unter dem Motto „Exotik liegt so nah“ werden dann die verschiedenen exotischen, mediterranen Landschaftsaspekte der italienischen Schweiz gezeigt, die an ferne Reiseziele erinnern und gleichzeitig das Tessin so einzigartig und zu einer der beliebtesten Schweizer Ferienregionen machen. Darüber hinaus erhalten Gäste kontinuierlich konkrete Tipps für die Sommerferien im Tessin. Dazu zählen Kraftorte in der Natur, um nach der Krise wieder Energie zu sammeln, Ideen für Wander- und Veloausflüge oder Aktivitäten am Wasser. Ausserdem wird die Hygiene für Feriengäste eine grössere Rolle spielen als zuvor, weshalb dieser eigentlich selbstverständliche Faktor in Schweizer Hotels und Gaststätten in der Kommunikation von Ticino Turismo künftig stärker thematisiert wird. So soll herausgestellt werden, dass sicheres Reisen im Tessin gewährleistet wird.

Hoffnung auf deutsche Gäste im Sommer

Die mögliche Öffnung der Grenzen zu Deutschland, Frankreich und Österreich ab dem 15. Juni 2020 wurde in Aussicht gestellt, so dass auch ausländische Touristen ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen könnten. „Auch wenn der grösste Gästeanteil im Tessin traditionell aus der Schweiz kommt, haben wir vor allem im August und September normalerweise viele Besucher aus dem süddeutschen Raum“, erklärt Direktor Angelo Trotta. „Mit der Grenzöffnung vor der Sommerferienzeit könnte die italienische Schweiz somit auch für Deutsche eine attraktive Alternative zu den üblichen Badeferien am Mittelmeer sein.“

„Vivi il tuo Ticino“ – Ferien für im Tessin wohnhafte Personen im Heimatkanton

Neben der Marketingkampagne zur Bewerbung von Gästen ausserhalb des Kantons hat die Tessiner Regierung vergangene Woche gemeinsam mit Ticino Turismo und der Kantonalbank das Projekt „Vivi il tuo Ticino“ lanciert. Ziel ist es, die lokale Tourismuswirtschaft anzukurbeln und die lokale Bevölkerung zu animieren, ihren Kanton neu zu entdecken. Alle im Tessin wohnhaften Personen erhalten dafür Gutscheine mit 20 Prozent Rabatt auf Hotelübernachtungen im südlichsten Kanton und Restaurantgutscheine über 25 Schweizer Franken, die in lokalen Restaurants eingelöst werden können. Die Aktion gilt vom 22. Juni bis zum 30. September 2020.

Für weitere Informationen:

TICINO TURISMO
Jutta Ulrich, Leiterin der Kommunikation
Tel: +41 91 821 53 34, E-mail: jutta.ulrich@ticino.ch
Via C. Ghiringhelli 7, CH – 6500 Bellinzona
www.ticino.ch

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«WaldWildnisWir» – die Stiftung Wildnispark Zürich macht Waldwildnis mit einer Jubiläumsausstellung begreifbar

18. Mai 2020

«WaldWildnisWir» – die Stiftung Wildnispark Zürich macht Waldwildnis mit einer Jubiläumsausstellung begreifbar

Die Freude nach der Wartezeit ist gross: Am 19. Mai öffnet die Stiftung Wildnispark Zürich die Türen des Naturmuseums in Sihlwald. Sie feiert mit der neuen Ausstellung «WaldWildnisWir» das zehnjährige Jubiläum des Sihlwalds als «Naturerlebnispark – Park von nationaler Bedeutung».

Im Sihlwald hat die Natur Vorrang: Der ehemals intensiv genutzte Wald entwickelt sich langsam aber stetig zu einer Waldwildnis. Die natürlichen Prozesse sind geschützt, der Sihlwald darf sich als Naturwald frei entfalten. Als Erlebnisort ist er für Besucher*innen dennoch zugänglich. Eine einzigartige Kombination, für die der Sihlwald vom Bundesamt für Umwelt vor zehn Jahren als erstes Gebiet der Schweiz mit dem Label «Naturerlebnispark – Park von nationaler Bedeutung» ausgezeichnet wurde.

Durch die Verknüpfung von Naturschutz und Gästeerlebnis ist Waldwildnis im Sihlwald hautnah erlebbar. Die Besonderheiten des Naturwaldes bleiben für Besucher*innen dennoch häufig im Verborgenen. Hier setzt die Ausstellung «WaldWildnisWir – Faszination Naturwald» an – sie weckt beispielsweise mit Einblicken in die Arbeit von Naturwald-Forschenden die Begeisterung für einen ganz besonderen Mikrokosmos vor der Museumstür. Plötzlich wird der faulende Baumstamm zu einem lebendigen Puzzleteil des grossen Ganzen. Mit den in der Ausstellung gewonnenen Erkenntnissen wird ein Spaziergang durch die umgebende Waldwildnis des Sihlwalds mit Sicherheit noch eindrücklicher. Der Naturwald kann auch in Corona-Zeiten sorgenfrei erlebt, erforscht und entdeckt werden.

Öffnung mit Schutzkonzept Ab dem 19. Mai gelten die regulären Öffnungszeiten für die Ausstellung (Di bis Sa 12 – 17.30 Uhr, So und allg. Feiertage 9 –17.30 Uhr, Mo Ruhetag). Wie alle Schweizer Museen hat auch das Naturmuseum ein individuelles Schutzkonzept zur Eindämmung des Coronavirus erstellt. Aufgrund behördlicher Vorgaben sind noch nicht alle Elemente der Ausstellung zugänglich. Wo möglich ist für Ersatz gesorgt: So können beispielsweise Touchscreens mittels QR-Schnittstellen aufs Handy geladen werden. Führungen finden bis auf weiteres nicht statt. Das umfangreiche Schutzkonzept ist auf der Webseite der Stiftung Wildnispark Zürich zu finden.

Weitere Auskünfte
Bianca Guggenheim, Mitarbeiterin Kommunikation Tel. 044 722 55 12, bianca.guggenheim@wildnispark.ch

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Die Stiftung Wildnispark Zürich startet etappenweise in die Saison 2020

8. Mai 2020

Naturmuseum öffnet mit Jubiläumsausstellung

Das Coronavirus gibt auch bei der Stiftung Wildnispark Zürich den Takt an. Sie startet deshalb mit ihrem vielfältigen Angebot etappenweise in die Saison 2020. Die Restaurants im Langenberg und in Sihlwald begrüssen ab 11. respektive 12. Mai wieder Gäste. Am 19. Mai öffnet das Besucherzentrum in Sihlwald die Tore und das Naturmuseum lädt zu einer neuen Ausstellung ein. Grössere Anlässe – darunter der NatUrwald-Tag vom 23. August – sind aus Sicherheitsüberlegungen bis Ende August abgesagt. Der Tierpark Langenberg bleibt auf Anordnung des Bundes bis 7. Juni geschlossen.

Die Vorgaben des Bundesrates zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus hat auch für die Stiftung Wildnispark Zürich weitreichende Folgen. Seit dem 16. März ist der Tierpark Langenberg für Besucherinnen und Besucher geschlossen und bleibt dies voraussichtlich bis am 7. Juni wie alle anderen Zoos in der Schweiz.

Nach dem letzten Entscheid des Bunderates, den Besuch von Museen und Restaurants ab 11. Mai wieder zuzulassen, kann der Wildnispark Zürich mit der Öffnung von Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald nun mit zweimonatiger Verspätung in die Saison 2020 starten: Am 19. Mai öffnet das Naturmuseum die Tore zur neuen Ausstellung «WaldWildnisWir». Die beiden Restaurants im Langenberg und in Sihlwald empfangen ab dem 11. respektive 12. Mai wieder Gäste. Ab dann wird auch das Areal vor dem Besucherzentrum Sihlwald wieder für das Publikum zugänglich sein. Die Fischotteranlage bleibt wie der Tierpark weiterhin geschlossen.

Keine grossen Veranstaltungen dafür eine neue Ausstellung: «WaldWildnisWir»
«WaldWildnisWir» ist eine Ausstellung zu den Besonderheiten des Sihlwalds. Sie macht die Entwicklung vom Naturwald zur dynamischen Waldwildnis erlebbar. Im Sihlwald hat die Natur Vorrang und seit zehn Jahren trägt er dafür die Auszeichnung «Naturerlebnispark – Park von nationaler Bedeutung». 2019 hat der Bund die Auszeichnung für weitere zehn Jahre bestätigt. Am NatUrwald-Tag wollte der Wildnispark Zürich diese Anerkennung zusammen mit seinen Gästen feiern. Der für den 23. August 2020 geplante Anlass fällt ins Wasser: Aus Sicherheitsüberlegungen hat die Stiftung beschlossen, alle Angebote und Anlässe, die ein breites Publikum ansprechen, bis Ende August abzusagen. Darunter fallen auch die beliebten Wildnistage und die Erlebnis-Samstage im Besucherzentrum Sihlwald. Soweit möglich werden jedoch Kurse und Exkursionen wie geplant durchgeführt. Führungen für private Gruppen für die Zeit nach dem 8. Juni können nach wie vor gebucht werden. Sobald im Kanton Zürich der Schulbetrieb wieder normal funktioniert, steht auch das Schulangebot im Wildnispark Zürich wieder zur Verfügung. Informationen zum Angebot werden auf http://www.wildnispark.ch laufend aktualisiert.

Tiere im Tierpark Langenberg sind bestens versorgt und Schutzkonzept für die Zeit ab 8. Juni ist in Erarbeitung
Die Tiere im Langenberg werden auch in dieser Zeit von den Tierpflegern bestens mit Futter und Beschäftigung versorgt. In den letzten Wochen und Tagen sind die Alpenmurmeltiere und die Siebenschläfer aus ihrem Winterschlaf erwacht und fressen sich nun das verlorene Körpergewicht wieder an. Sämtliche Hirsche haben ihre Geweihe abgeworfen und tragen bereits erste neue Bastgeweihe. Und die Fohlen der Przewalskipferde aus dem letzten Herbst geniessen die saftigen, blühenden Frühlingsweiden. Für die Zeit nach dem 8. Juni erarbeitet die Stiftung auf der Basis der Branchenlösung vom Verband zooschweiz aktuell ein Konzept für den Schutz der Besucherinnen und Besucher.

Es braucht die Unterstützung der Besucher
Dank ihrer breit abgestützten Trägerschaft kann die Stiftung Wildnispark Zürich den Betrieb des Tierparks und aller anderen Einrichtungen aufrechterhalten. Durch die Schliessung für das Publikum fallen jedoch wichtige Einnahmen wie Parkplatzgebühren und Spenden weg, die für den Unterhalt der Tieranlagen benötigt werden. «Wie nie zuvor, sind wir auf die finanzielle und ideelle Unterstützung unserer Besucherinnen und Besucher angewiesen und sehr dankbar dafür», so Karin Hindenlang, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich.

Barbara Felix
Leiterin Marketing & Kommunikation
T direkt +41 44 722 55 29
T allg. +41 44 722 55 22
barbara.felix@wildnispark.ch
Montag – Donnerstag

Stiftung Wildnispark Zürich
Alte Sihltalstrasse 38
CH 8135 Sihlwald
http://www.wildnispark.ch

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