Ballenberg; Kündigung von Direktor Peter Kohler

14. November 2018

pd. Peter Kohler, Betriebsdirektor des Freilichtmuseums Ballenberg, hat auf Ende Mai 2019 gekündigt. Er habe entschieden, sich neu zu orientieren, da die Abgrenzung zwischen operativen und strategischen Kompetenzen nicht seinen Erwartungen entsprochen habe, hat Kohler dem Stiftungsrat mitgeteilt.

Der Stiftungsrat des Freilichtmuseums bedauert den Entscheid und dankt Peter Kohler bereits jetzt für sein Engagement. Kohler ist es gelungen, den Betrieb des Museums zu stabilisieren, die personellen Strukturen zu festigen und die Besucherzahlen in den vergangenen zwei Jahren um zwölf Prozent zu steigern.

Peter Kohler führt weiterhin die operative Planung für die kommende Saison und übt die Funktion des Betriebsdirektors bis Ende Mai 2019 aus.

Medienkontakt
Mittwoch, 14. November 2018. 10.00 bis 12.00 Uhr
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats, Tel. +41 79 208 28 12, peter.flueck@bluewin.ch

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Was liebt ihr an Obwalden?

7. November 2018

Die Bilder mit W.OW-Effekt haben überzeugt. «Wir waren überwältigt!» war sich das Team von Obwalden Tourismus einig. Mit 533 eingesendeten Bildern wurden die Erwartungen weit übertroffen und die Kampagne kann als voller Erfolg gewertet werden.

In den drei Kategorieren «usinnigscheen», «usinnigsympatisch» und «usinniggmiätlich» wurden Obwaldnerinnen und Obwaldner vor einigen Wochen aufgerufen, das zu zeigen, was sie an Obwalden lieben. Die Ergebnisse waren vielfältig und haben es der Jury nicht leicht gemacht. «Neben dem Themenbezug und der Bildkomposition, waren uns auch die Originalität, Einzigartigkeit und der spezielle W.OW-Effekt ganz wichtig», erklärte die Jury von Obwalden Tourismus. In der Auswahlphase wurde heiss diskutiert, verglichen und bewertet, bis die drei Siegerbilder erkoren waren. Diese erscheinen ab 12. November als Grossplakate und in Inseraten im Sarneraatal und dienen als Promotionsmaterial für Obwalden Tourismus.

Armin Nufer gewinnt mit Badewanne Mit seinem Bild von der Schwand Alp in Alpnach war Armin Nufer aus Alpnach in der Kategorie «usinniggmiätlich» der klare Favorit: «Wir wollten an dem Tag schon lange baden gehen, da sprang meine Frau ins Wasser und das Bild war perfekt!» meinte der stolze Gewinner im Interview. Als Siegesprämie kann er nun einen gemütlichen Fondue-Abend für 4 Personen in der Suscht in Alpnach geniessen.

Anita Lenz überzeugt mit Herz Anita Lenz aus Wilen war völlig glücklich, dass sie in der Kategorie «usinnigsympatisch» überzeugte: «Was für eine Überraschung und Freude! Ich habe noch nie gewonnen!». Der Schnappschuss wurde in Flüeli-Ranft mit dem Handy geschossen und war reiner Zufall. Eingereicht hat sie das Bild aus ihrer Liebe zu Hunden, da sie als Preis ein Schlittenhundeerlebnis in Obwalden erwartet – auf das sie sich riesig freut.

Silvia Schild beeindruckt mit Reif und Nebel «Mein Mann hat auch Bilder eingesendet, aber ich habe gewonnen!» sagt Silvia Schild aus Sachseln mit einem verschmitzten Lächeln. Am Silvester 2016 erlebte sie beim Wandern in Bürglen ein Naturschauspiel und hielt es «usinnigscheen» als Bild fest. Ebenso schön ist auch ihr Preis: Eine Mondschein-Schneeschuhtour im Langis, die sie gerne mit Freundinnen erleben will.

Einen grossen Dank verdienen alle, die mitgemacht haben – sie sind laut Jury ebenfalls Gewinner, da sie einen wundervollen Bezug zu Obwalden zeigen und unseren Kanton zum schönsten der Schweiz machen. Eine Auswahl der eingereichten Bilder sind zu sehen am Stand beim Obwalden Tourismus-Stammtisch am Weihnachtsmarkt in Sarnen, der am Mittwoch, 28.11.2018 von 10-20 Uhr stattfindet.
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Kontakt:
Stephan Lingertat
Leiter Marketing & Innovation Obwalden Tourismus AG
Tel.: +41 (0)41 666 50 40
E-Mail: stephan.lingertat@obwalden-tourismus.ch

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DIE EUROPEAN MUSEUM ACADEMY KÜRT CHAPLIN’S WORLD BY GRÉVIN ZUM MUSEUM DES JAHRES

26. September 2018

Corsier-sur-Vevey (VD), 25. September 2018 – Das Erlebnismuseum Chaplin’s World in Vevey begeistert Fachexperten wie auch Besucher und darf gleich zwei namhafte Auszeichnungen entgegennehmen. Die European Museum Academy verleiht Chaplin’s World den prestigeträchtigen Micheletti Award als innovativstes Museum. Aber damit nicht genug: Der Traveller’s Choice von Trip Advisor macht Chaplin’s World anhand der zahlreichen positiven Bewertungen zum beliebtesten Museum der Schweiz.

EUROPEAN MUSEUM ACADEMY – EINE WERTSCHÄTZUNG DER FACHEXPERTEN
Chaplin’s World erhielt am 23. September 2018 in Aarhus (Dänemark) anlässlich der European Museum Academy Awards 2018 den Luigi Micheletti Award als innovativstes Museum im Bereich zeitgenössische Geschichte, Industrie und Wissenschaft. Die Jury der European Museum Academy, welche den Award verleiht, erklärt: «Das Museum geht weit über die traditionelle Erzählung hinaus und stellt alle Aspekte von Chaplin’s Leben in einen allgemeinen historischen Kontext. Das Besuchererlebnis ist ausgezeichnet und wird durch die lobenswerte Verwendung von Projektionen von aussergewöhnlicher Qualität und gut dokumentierten historischen Details unterstützt.» Die European Museum Academy ist eine gemeinnützige Stiftung, in der 38 Länder vertreten sind. Sie setzt sich unter anderem zum Ziel neue Museumskonzepte zu fördern, welche gesellschaftskritische Themen aufgreifen, Diskussionen anregen und den gesellschaftlichen Wandel den Besuchern näherbringt.

TRAVELLER’S CHOICE – DER BESUCHER BEWERTET
Nur die Meinung des Besuchers zählt bei der Auszeichnung «Traveller’s Choice» durch Trip Advisor. Die Bewertungen und Kommentare über Chaplin’s World sind durchs Band positiv. So erhält Chaplin’s World bis heute die Maximalnote von 5 Punkten. 80% der Besucher beurteilen ihren Besuch bei Chaplin’s World als «Excellent» und 16% als «sehr gut». «Es freut uns, dass Chaplin’s World seit der Eröffnung das bestbewertete Museum der Schweiz ist», so der Direktor von Chaplin’s World Jean-Pierre Pigeon.

Medienkontaktstelle (fr/en):
Chaplin’s World By Grévin
Annick Barbezat-Perrin | Directrice Communication
Route de Fenil 2 | 1804 Corsier-sur-Vevey (VD)
presse@chaplinsworld.com
Dossier de presse: http://www.chaplinsworld.com/espace-presse-journalistes

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Die Schwiizer Stube in der SRF1-Sendung «Mini Beiz Dini Beiz»

17. September 2018

Morschach, 17. September 2018 / Zwischen dem 17. und 21. September 2018 strahlt SRF 1 eine weitere Folge der Sendung «Mini Beiz, Dini Beiz» aus. In dieser Woche treten fünf Restaurants aus den vier Kantonen Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Luzern rund um den Vierwaldstättersee gegeneinander an. Eines davon ist das Restaurant «Schwiizer Stube» im Swiss Holiday Park in Morschach/SZ. Die charmante Beiz kann aber nicht nur mit feinen Schweizer Spezialitäten aufwarten, das Interieur hat auch eine spezielle Geschichte, die kaum einer kennt.

Charly Giezendanner aus Morschach war einer der Stammgäste der fünf Restaurants, die in der Sendung «Mini Beiz, Dini Beiz» im Zeitraum vom 17. bis 21. September 2018 ausgestrahlt werden. In dieser Woche präsentieren die fünf Stammgäste ihre Lieblingsrestaurants rund um den Vierwaldstättersee. Die «Schwiizer Stube», das gemütliche Restaurant mit seinen gediegenen Holzstuben, befindet sich im Gebäude des Swiss Holiday Park Hotels. Kaum einer vermutet hinter der modernen, eher nüchtern anmutenden Fassade ein so charmantes, heimeliges Restaurant. Die «Schwiizer Stube» besteht aus den vier Holzstuben Fichtenstube, Schlossstube, Arvenstube und Fonduestube, die alle unterschiedlich sind, aber allesamt Behaglichkeit ausstrahlen. Dahinter steckt auch eine interessante Geschichte. Das antike Holz in den vier Stuben stammt aus alten Häusern, die irgendwann abgerissen wurden. Während das Holz der Arvenstube aus einem uralten Wohnhaus in Bergün stammt, so war die Fichtenstube einst in Obwalden zu Hause. Das Holz mit seinen Schnitzereien der Schlossstube zierte in alten Zeiten ein Schloss im Kanton Neuenburg und der Klinkerboden im Eingangsbereich stammt aus einem alten Kloster im Münstertal. Die beiden wunderschönen alten Kachelöfen heizten früher noble Patrizierhäuser im Kanton Thurgau. Das antike Holz, die Kachelöfen und der Boden wurden in zwei Jahren von Walter Trösch, Patron des Swiss Holiday Parks, durch ein breites Netzwerk an Kontakten zusammengetragen und 2007 in die heutige Schwiizer Stube eingebaut. Die frühere Schwiizer Stube war ein einziger Raum. Daraus sind vier einzigartige Stuben geworden, die die vielfältige Schweiz repräsentieren, genauso wie es die Menü- und Weinkarte tun. Die Schwiizer Stube eignet sich nicht nur für ein romantisches Essen zu zweit, sondern ist auch ideal für grössere und kleinere Familienfeiern. Die ebenfalls antiken Fenster, die die Stuben abtrennen, können bei Bedarf geöffnet werden.

Die Küchenbrigade mit Küchenchef Peter Amrein gab nicht nur bei der Aufzeichnung der Sendung für «Mini Beiz, Dini Beiz» sein Bestes. Jeden Abend werden die Gäste von Umgebung und Hotel mit feinen Schweizer Spezialitäten und ausgesuchten Schweizer Weinen verwöhnt, von traditionellen bis neu interpretierten Genüssen. Alle Zutaten stammen konsequent aus der Produktion vom eigenen Bauernhof Fronalp
oder soweit möglich von lokalen und regionalen Lieferanten. Zu den beliebtesten Gerichten gehört das Cordon Bleu Fronalp. Dieses mit Muotathaler Urwaldschinken und selbst hergestellten Formaggini gefüllte Cordon Bleu wird auch in der Ausstrahlung bei «Mini Beiz, Dini Beiz» am 20. September serviert. Wie die «Schwiizer Stube» benotet wurde, erfährt man an diesem Abend.

Weitere Informationen:
Walter Trösch, Delegierter des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

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Aus Glarner Musik entstehen Bilder: Die Jagd auf Glarner Herbstbilder ist eröffnet.

3. September 2018

Glarus, 3. September 2018 * * * Heute beginnt die Hochwildjagd im Kanton Glarus. Das Kantonsmarketing eröffnet zeitgleich die digitale Jagd auf Glarner Herbstbilder. Dabei entstehen Fotos aus einem Song mit dem Titel #herbschtimschlitz. Mit der Aktion setzt das Kantonsmarketing den Fokus auf die digitale Verbreitung seiner Botschaften in Zusammenarbeit mit Tourismus und Kultur fort.

«Gang usä, mach es Foti, wo im Herzä bliibt», fordern die Glarner Rapper Radical & YT im Refrain des letzten Songs auf ihrem neuen Album «Vrenelisgärtli» auf. Noch konkreter werden sie mit «mach es Foti mitm Hashtag Herbscht im Schlitz». Der musikalischen Aufforderung folgen nun fotografische Taten. Mit Hilfe der Community sollen sich Glarner Herbstbilder auf Instagram verbreiten. «Im Herbst macht das Farbenspiel der Wälder das Glarnerland besonders fotogen», erklärt Christian Zehnder vom Kantonsmarketing Glarus. Die touristische Produktmanagerin Gisela Thomann ergänzt: «Mit Bildern des Glarner Indian Summer wollen wir auch Gäste für eine Reise ins Glarnerland inspirieren.» Der Glarner Kunstverein nimmt den Faden ebenfalls auf und präsentiert #herbschtimschlitz im Rahmen einer Ausstellung am Hauptsitz der Glarner Kantonalbank.

Plattentaufe «Vrenelisgärtli» mit Radical & YT
Freitag, 7. September 2018, 21.30 Uhr
Kulturzentrum Holenstein, Glarus
mx3.ch und holaestei.ch

Vernissage GLKB-Ausstellung mit dem Glarner Kunstverein
Mittwoch, 19. September 2018, 18.15 Uhr
Glarner Kantonalbank, Hauptstrasse 21, Glarus
glkb.ch und kunsthausglarus.ch

Glarus auf dem Radar
Das Kantonsmarketing Glarus setzt auf Digitalisierung und Communities. Es nutzt mehrere Plattformen für das digitale Storytelling. Die Idee dahinter: Einheimische, Gäste, User, Fans und Follower zeigen das Glarnerland aus ihrer Sicht. #herbschtimschlitz ergänzt vier bereits bestehende Community-Plattformen.

glarneragenda.ch: Das Portal für Kultur, Freizeit, Wirtschaft und Verwaltung im Kanton Glarus enthält einen Kulturblog und Mitteilungen, einen Veranstaltungskalender sowie Angebote in weiteren Rubriken. Glarner Veranstalter, Vereine, Unternehmen und Organisationen haben die Möglichkeit, ihre Events, Mitteilungen und Angebote mit einem kostenlosen Login zu publizieren.

kulturerbe2018.ch: Der Verein Kulturerbejahr 2018 zeigt gemeinsam mit kulturellen Akteuren aus allen Bereichen, wie wichtig das kulturelle Erbe ist. Teil der Kampagne im europäischen Kulturerbejahr 2018 ist ein Veranstaltungskalender, den kulturelle Akteure zur Publikation ihrer Veranstaltungen kostenlos nutzen können. Bedingung ist die Verbindung mit dem Kulturerbe.

bankgeheimnisse.ch: Der Verein Bankkultur fordert Schweizer Kantone heraus, je 1000 Bänkli auf einer digitalen Landkarte zu dokumentieren. Jede und jeder kann Bänkli-Fotos hochladen und diese mit Informationen wie Erreichbarkeit, Standort oder Aussicht anreichern. Der Kanton Glarus hat eine eigene Challenge unter bankkultur.ch/glarus2018 aufgebaut.

Video-Aktion «hiesig»: Der YouTube-Kanal des Kantons Glarus zeigt auf der Playlist «hiesig» Videos von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen, die das Glarnerland aus ihrer Sicht zeigen. Die Playlist wird laufend mit Neuzugängen ergänzt. Auch für den Song #herbschtimschlitz von Radical & YT entsteht ein «hiesig»-Video.

Von der Musik…
Das immaterielle Kulturerbe der Schweiz würdigt die reiche Musiktradition im Glarnerland als lebendige Tradition. Das überdurchschnittlich starke Musikinteresse der Bevölkerung äussert sich unter anderem im Glarner Chor- und Orchesterwesen, aber auch in Veranstaltungen wie dem Glarner Stadtopenair (Ende August) oder der Musikwoche Braunwald (Anfang September). Im Kulturerbejahr 2018 sind zum Beispiel neue Musikalben der Rämlers, von Radical und YT sowie der Peppermint Tea Group erschienen. Dem Glarner Produzenten Freedo vertrauen Weltstars und Bandit gilt mit der Formation «Luut & Tüütli» als Pionier der Glarner Hip-Hop-Szene. Wenn es um Jazz geht, ist Gitarrist Samuel Leipold tief damit verwurzelt. Die Glarner Musikschule fördert die lebendige Tradition mit musikalischer Früherziehung und eigenen Ensembles.

… zu den Bildern
Den Übernamen «Schlitz», eine Kurzform von «Zigerschlitz», verdankt der Kanton Glarus der Natur. Das Glarnerland ist eines der steilsten Alpentäler. In dieser Jahreszeit verwandeln sich die Farben an den Flanken der mächtigen Berge vom satten Sommergrün zum bunten Herbstfarbenspiel. Die Glarner Version des Indian Summer lässt sich sehen: Der Wald bedeckt über 30 Prozent der Kantonsfläche. Im September stehen farbenprächtige Alpabzüge an. Mit dem Vieh kommt auch der Alpkäse ins Tal, der am ersten Sonntag im Oktober am Alpchäs- und Schabziger-Märt Elm angeboten wird. Das Vieh zeigt sich Mitte Oktober an der Gross- und Kleinviehschau im Kantonshauptort im besten Licht. Im Herbst steht nahezu jedes Wochenende eine Chilbi in einem Glarner Dorf an. Herbst ist auch die Zeit mit Jägern auf der Pirsch, Pilzsammlern im Wald und Wild mit Spätzli, Rotkraut und Marroni auf dem Teller. Wildrezepte für das herbstliche Food-Bild sind zum Beispiel im Kochbuch «Töpfe und Köpfe im Glarnerland» zu finden. Besonders beliebte Sujets sind die Sonnenspektakel am 30. September und 1. Oktober am Martinsloch bei Elm sowie am Mürtschenloch am 8./9. November in Mühlehorn und vom 18. bis 21. November in Obstalden.

Medienkontakt Produktmanagement Glarnerland:
Gisela Thomann
Telefon +41 81 257 12 23
E-Mail: pmglarnerland@pluswert.ch

Medienkontakt Radical & YT:
Peter Baumgartner
Telefon +41 79 632 66 85
E-Mail: pete.baumgartner@gmail.com

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Garantierte Abfahrtszeiten und Tischreservationen

14. Mai 2018

Ab sofort können die Gäste die Fahrten mit der Luftseilbahn der Schilthornbahn AG zu den von ihnen gewählten Zeiten buchen. Die Abfahrtszeiten sind damit auch an stark frequentierten Tagen garantiert. Auch neu ist die Möglichkeit, Tische im Bistro Birg und im Drehrestaurant Piz Gloria online zu reservieren.

„Wir verzeichnen immer mehr stark frequentierte Tage und haben nach Lösungen gesucht, um mögliche Wartezeiten zu vermeiden und die Gästeflüsse zu optimieren“, schildert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. „Die Digitalisierung bringt es mit sich, dass diese Online-Angebote gefragt sind“, weiss Egger. „Diese Instrumente helfen, die Gästeströme zu lenken und Wartezeiten zu verkürzen, ohne den persönlichen Kontakt mit unseren Gästen zu vernachlässigen.“

Garantierte Abfahrtszeit
Mit dem Kauf eines Boardingpasses à CHF 5.- wird die vom Fahrgast gewählte Abfahrtszeit garantiert; die Gäste können durch einen separaten Eingang ohne Wartezeit einsteigen und losfahren. Die Boardingpässe sind über die Internetseite oder an den Kassen der Schilthornbahn AG bis am Vorabend des Reisetages, ergänzend zu den regulären Fahrkarten, zu kaufen.

Tischreservation Bistro Birg und Piz Gloria
Ebenfalls über die Internetseite der Schilthornbahn ist neu eine Tischreservation in den Restaurants Bistro Birg und Piz Gloria möglich. „Dies ermöglicht es, uns noch gezielter auf die Gäste vorzubereiten“, freut sich Yong-Chul Krauer, Leiter Gastronomiebetriebe.

Weitere Informationen:
SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger
Direktor
Höheweg 2
3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

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Schilthorn im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Freilichtmuseum Ballenberg: «Briefmarken zum Jubiläum»

6. April 2018

Vier Marken für das 50-jährige Jubiläum der Stiftung Ballenberg

Im Jahr 2018 feiert die Stiftung Ballenberg ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gibt die Schweizerische Post vier Briefmarken heraus, die auf alle vier Landesregionen der Schweiz eingehen und historische Gebäude zeigen. Gestaltet wurden sie von Pierre-Abraham Rochat.

«Vier Gebäude des Freilichtmuseums Ballenberg in Briefmarkengrösse in der Hand zu halten ist ein besonderes Gefühl», freut sich Betriebsdirektor Peter Kohler. Die Marken sind das Ergebnis eines Wettbewerbes, zu dem aus den vier Landesteilen je ein Gestalter eingeladen wurde. Die Briefmarken im Wert von CHF 1.00 bzw. CHF 0.85 wurden heute der Öffentlichkeit präsentiert und sind ab 17. Mai 2018 in den Filialen der Schweizerischen Post sowie auf postshop.ch erhältlich. Sie sind unbeschränkt gültig. Der Verkauf dauert bis Juni 2019, oder solange Vorrat.

Vier Landesregionen berücksichtigt

Vier der 109 Bauten des Museums wurden auserwählt, um auf den Marken die vier Landesteile der Schweiz zu präsentieren. Die Illustration gibt zudem Einblicke in das Leben und das Handwerk der damaligen Zeit:


Waschhaus aus Rüschlikon ZH, 1750 –1800: Der elegante Fachwerkbau wurde im Lauf der Zeit verschiedentlich umgenutzt. Um 1900 diente er unter anderem als Waschküche.


Heustall aus Vals GR, um 1780: Das Besondere an diesem Heustall aus dem Weiler Camp bei Vals
ist die massive Bauweise der Eckpfeiler.


Wohnhäuser aus Cugnasco TI, um 1740/1770/1860: Typisch für Wohnbauten des Sopraceneri ist das
Fehlen einer Stube. Das Leben spielte sich in den Küchen ab.


Bauernhaus mit Taubenhaus aus Lancy GE, 1762/1796/1820: Das mehrfach erweiterte Gebäude erhielt 1796 einen Taubenschlag – zur Bereicherung der Speisekarte.

Gestalter Pierre-Abraham Rochat
Das Design der Sondermarken wurde vom in Lausanne tätigen Gestalter Pierre-Abraham Rochat umgesetzt. Der Illustrator, Absolvent der Kunstgewerbeschule Lausanne (Ecole cantonale d’Art de Lausanne (ECAL)), überzeugte im Wettbewerb durch die klaren Linien und sanften, natürlichen Farben, die den Ballenberg frisch, eindrucksvoll und treffend wiedergeben.

Jubiläums-Saison Freilichtmuseum Ballenberg
Die Stiftung des Freilichtmuseums Ballenberg feiert im Kulturerbejahr 2018 ihr 50-jähriges Bestehen. Das Museum öffnete seine Tore vor 40 Jahren mit 16 historischen Gebäuden. Heute stehen auf dem Ballenberg 109 ländliche Wohn- und Wirtschaftsbauten aus allen Regionen der Schweiz. Das Motto «Kultur teilen – Dein Museum voller Leben» wird die Saison 2018 mit zahlreichen speziellen Events und Attraktionen begleiten; die Kulturlandschaft entdecken, traditionelle Handwerke kennenlernen und viele Möglichkeiten zum Mitmachen oder Dinge auszuprobieren stehen auf dem Programm.

Medienkontakte:
Lorenz Blaser, Leiter Marketing/Kommunikation, Tel. +41 33 952 10 30, lorenz.blaser@ballenberg.ch
Valérie Burnier Communication, Tel. +41 33 530 01 20, valerie@valerieburnier.com
Weitere Informationen:
http://www.ballenberg.ch
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