Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

5. Juni 2020

Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

Der grenzenlosen Entdeckungstour des Engstligtals steht diesen Sommer nichts mehr im Wege: Mit dem Saison-Wanderpass Adelboden-Frutigen geniessen Gäste auf den Bergbahnen rund um Adelboden und Frutigen freie Fahrt.

Der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen berechtigt Einheimische sowie Besucherinnen und Besucher, während der gesamten Sommersaison bis zum 31. Oktober 2020, zur uneingeschränkten Nutzung der teilnehmenden Bergbahnen. Zu entdecken gibt es so einiges: Sei es ein Treffen mit Globi auf der Engstligenalp, die grenzenlose Freiheit der Giant Swing Tschentenalp, eine Abkühlung am Brandsee auf der Elsigenalp, oder ein Besuch des Vogellisi Erlebnisweg zwischen Sillerenbühl und Bergläger. Zudem ist der Saisonwanderpass auf der Busstrecke zwischen Adelboden-Gilbach-Bergläger-Geils gültig.

Wer Lust auf noch mehr Bergabenteuer hat, dem steht ab diesem Sommer neu der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen-Kandersteg-Lenk zur Verfügung. Vom Betelberg an der Lenk bis hin zum Oeschinensee in Kandersteg sind alle Bahnanlagen im neuen Angebot inbegriffen.

Auch Feriengäste profitieren
Aufenthaltsgäste, welche in einem der teilnehmenden Hotels oder in einer Unterkunft von FEWO Adelboden logieren, profitieren von „Bergbahnen inklusive“-Angebot. Bereits ab einer Übernachtung wird den Gästen der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen zur Verfügung gestellt. Alle Infos und Unterkünfte sind unter http://www.breakfree-adelboden.ch abrufbar.

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger,
Tel. 033 673 90 90, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Bielersee Schifffahrt nimmt Kurs auf den Sommer

3. Juni 2020

Die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft sticht wieder in See: Nach knapp dreimonatiger Pause startet die BSG am Samstag, 6. Juni in die Sommersaison. Kursfahrten auf den drei Juraseen und der Aare werden dann wieder regulär durchgeführt. Allerdings: Das Angebot wird geringfügig reduziert. «Wir werden bis auf weiteres nach Möglichkeit nur unsere grossen Schiffe im Einsatz haben. Der Kunden sollen sich bei uns sicher fühlen und ihre Schifffahrtserlebnisse geniessen können», sagt Thomas Mühlethaler, Geschäftsführer der BSG. Grund dafür ist die Bestimmung des BAG, dass die Kapazität der Schiffe nur zu 50% ausgelastet werden darf.

BSG setzt auf Sicherheit an Bord
An Bord der Bielersee-Flotte gelten die Regeln des Schutzkonzeptes für den öffentlichen Verkehr. Hygiene wird grossgeschrieben: Alle Schiffe werden regelmässig gereinigt und desinfiziert. Hinweisplakate fordern die Fahrgäste zur Einhaltung des Mindestabstands auf. Eine Maskenpflicht gibt es nicht, es wird jedoch dringend empfohlen, an einzelnen Hotspots – etwa beim Ein- oder Aussteigen – einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Das gilt auch für das BSG-Personal: «Zum Schutz vor dem Corona-Virus sind alle Mitarbeitenden im direkten Kundenkontakt mit einer Hygienemaske ausgestattet», so BSG-Geschäftsführer Thomas Mühlethaler. «Zur Vermeidung von engen Platzverhältnissen sind wir wenn immer möglich nur mit den grossen Schiffen unterwegs». Dies hat zur Folge, dass vorerst auf der Aare die Montagskurse und die Mittwoch- Abendfahrten ausfallen. Ebenfalls werden die Seekurse, welche normalerweise mit dem MS Engelberg gefahren werden, gestrichen. Dies gilt auch für den sonntäglichen Direktkurs nach Neuenburg.

Take-away auf sämtlichen Schiffen
Auch die Bielersee Gastro ist für die etwas andere Sommersaison gerüstet: So können Gäste auf allen Schiffen von einem vielfältigen Take-away Angebot profitieren. Auf den Aare-Kursen, dem Mittagskurs auf dem Bielersee und auf der Drei-Seen-Fahrt steht hingegen das bekannte Angebot zur Verfügung. Ebenfalls „bekocht“ wird die samstägliche Abendfahrt auf dem Bielersee. Für die Bordrestaurants gelten die Richtlinien von Gastro Suisse/Hotellerie Suisse.

Privat- und Firmenanlässe können auf den Schiffen wieder stattfinden. Themenfahrten und Events finden frühestens ab dem 5. Juli 2020 wieder statt. Um dies zu ermöglichen braucht es eine weitere Lockerung der Corona-Massnahmen, insbesondere im Bereich Veranstaltungen.

Geschäftsergebnis 2019

Das Wetter meinte es gut mit uns
Kein Jahr, ohne dass das Wetter massgebend zum Geschäftsergebnis beiträgt. Die Schweiz registrierte das fünftwärmste Jahr seit Messbeginn 1864. Zehn Monate waren wärmer als die Norm (1981−2010). Der Sommer war landesweit der drittwärmste, der Herbst der sechstwärmste seit Messbeginn. Eine deutlich unterdurchschnittliche Monatstemperatur brachte der Saisonstart im April und Mai. Dank des sehr sonnigen Sommers gehört das Jahr 2019 auf der Alpennordseite regional zu den fünf sonnigsten seit Messbeginn vor über 100 Jahren. Obschon im Frühjahr noch viel Schnee in den Bergen lag, blieben wir vor Hochwassersituationen verschont. Insofern waren die meteorologischen Rahmenbedingungen aus Sicht der Schifffahrt

Weniger Fahrgäste
Trotz der guten Wetterverhältnisse konnten wir die Passagierfrequenzen gegenüber dem sehr guten Vorjahr leider nicht steigern. Diese gingen um rund 22’000 Frequenzen auf 311’786 Personenfrequenzen zurück. Dies entspricht einem Rückgang von etwa 6.5 % gegenüber dem Vorjahr und liegt im 5-Jahresdurchschnitt. Der Nachfragerückgang war vor allem in den kalten Frühjahrsmonaten zu verzeichnen. Bei den Extrafahrten konnten wir mit rund 20 zusätzlichen Fahrten auf 143 Fahrten leicht zulegen.

Ein Blick nach vorne
Zugegeben, wir sind gut unterwegs. Unsere Gäste sind begeistert und erweisen uns die Treue. Das ist unser Ansporn und dafür danken wir. Trotzdem müssen wir unsere Strategie laufend überprüfen und mit Innovation überzeugen. Unsere Jahresrechnungen sind mehrheitlich ausgeglichen. Trotzdem verfügen wir nicht über ein solides finanzielles Polster und nachhaltige Gewinne, um grössere Investitionen aus eigener Kraft zu tätigen, lassen sich nicht realisieren. Der professionelle Betrieb und der Unterhalt unserer Flotte sind äusserst aufwendig. Wir fahren das publizierte Fahrplanangebot bei jedem Wetter und erhalten keine Betriebsbeiträge von der öffentlichen Hand. Trotzdem sind wir uns unserer unternehmerischen Verantwortung bewusst, sei es als verantwortungsvoller Arbeitgeber oder als sehr bedeutendes Tourismus- und Freizeitangebot im Drei-Seen-Land. Schifffahren findet in der Freizeit statt. Wir wollen ein «Gesamterlebnis » in unserer Region schaffen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung unterstützen uns in den Bereichen Kommunikation und Verkauf. So haben wir unseren Internetauftritt neu überarbeitet und kommunizieren bewusst auch die Partnerangebote an Land. Im Bereich der Schifffahrt prüfen wir Ansätze, wie wir den einzigartigen Erlebnischarakter noch vermehrt ins Zentrum rücken können. Dabei orientieren wir uns an höchsten Standards in Bezug auf Erlebnis, Qualität, Service und Gastronomie. Eine Vision ist es, unsere Schifffahrt zusammen mit unseren Partnern auf der nationalen Tourismuslandkarte viel prominenter zu positionieren. Dafür brauchen wir neue Angebote.

Die globale Ausbreitung des Coronavirus wird einen grossen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Bielersee-Schifffahrts- Gesellschaft AG haben. Seit Anfang März 2020 verfolgt die Geschäftsleitung die epidemiologische Entwicklung sehr genau und intensiv. Die Bestimmungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) werden strikte eingehalten und umgesetzt. Je nach Umfang und Dauer der Pandemie haben die getroffenen Massnahmen direkte und einschneidende Auswirkungen auf das Dienstleistungsangebot unserer Gesellschaft.

Aufgrund der möglichen Auswirkungen und in Abhängigkeit der Dauer der Pandemie könnten die Geschäftstätigkeiten und damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage stark beeinträchtigt werden. Zum heutigen Zeitpunkt ist eine verlässliche Schätzung der finanziellen Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2020 nicht möglich. Die notwendigen Schritte zur Sicherung der Liquidität und zur Senkung der Aufwendungen wurden getroffen.

Das Team als Erfolgsfaktor
Es braucht neben schönem Wetter vor allem auch motivierte Mitarbeitende, qualitativ hochstehende Dienstleistungen und ein vielfältiges Angebot. Die BSG Mannschaft ist top ausgebildet und überzeugt mit Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter navigieren die Gäste durch spannende Landschaften und vermitteln einzigartige Erlebnisse. Die Crew der Bielersee Gastro AG ergänzt das Erlebnis mit gastronomischen Freuden auf See und an Land mit erstklassigen lokalen Produkten.

Medienmitteilung, Fahrplankarte, Geschäftsergebnis 2019

Infos für Medienschaffende:
Bielersee Schifffahrt,
Thomas Mühlethaler,
Geschäftsführer
+41 (0)32 329 88 15,
thomas.muehlethaler@bielersee.ch

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Brienz Rothorn Bahn startet in die Saison 2020

28. Mai 2020


Die Brienz Rothorn Bahn eröffnet die Saison am 11. Juni 2020 mit dem fahrplanmässigen Betrieb bis Rothorn Kulm. Als Dank erhalten die Gäste diesen Sommer einen Treuerabatt für ihren nächsten Einkauf im Webshop. Zu Beginn bietet das Berghaus ein Selbstbedienungs- Angebot.

Am 11. Juni 2020 startet die Brienz Rothorn Bahn in die Sommersaison 2020 und nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb bis Rothorn Kulm wieder auf. Achtmal täglich fährt die einzige Schweizer Zahnradbahn mit Dampfbetrieb auf das Brienzer Rothorn. Bis Ende Juni bietet das Berghaus den Gästen ein Selbstbedienungs-Angebot. Ab dem 1. Juli ist das Restaurant wieder geöffnet und Übernachtungen sind im gewohnten Rahmen möglich. Das vom Bundesrat geforderte Schutzkonzept wird auf der Website (www.brienz-rothorn-bahn.ch) publiziert.

Ein Dankeschön an die diesjährigen Gäste
Für die Gäste gibt es ein Dankeschön: Bei einem Ticketkauf in diesem Sommer (Mindesteinkaufswert von CHF 20.20) erhält jeder Gast einen Rabattcode von 20.20% für den nächsten Gutschein- oder Ticketkauf im Webshop. Um Wartezeiten zu vermeiden und sich zusätzlich zu schützen, empfiehlt die Brienz Rothorn Bahn ihren Gästen, den Kauf einer Sitzplatzgarantie im Webshop. Weitere Informationen sowie Details zum Schutzkonzept finden die Gäste auf der Website.

Tunnelsanierung wegen Lockdown vorgezogen
In der Lockdown-Periode hat die Brienz Rothorn Bahn die Tunnelsanierung Chuemad um drei Wochen vorgezogen und so davon profitiert, dass auch tagsüber auf der Baustelle gearbeitet werden konnte. Wichtige Arbeiten können so vor dem Saisonstart fertiggestellt werden. Anschliessend laufen die Sanierungen in Nachtarbeit weiter, um den Bahnbetrieb nicht zu behindern.

Kontakt für Medienschaffende:
Peter Flück, Präsident des Verwaltungsrats.

Brienz Rothorn Bahn AG
Postfach | CH-3855 Brienz | T +41 33 952 22 11 | brb.ch

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Die Tessiner Campingplätze sind bereit, in die Saison zu starten

27. Mai 2020

Ferien im Einklang mit der Natur

Campingplätze waren die einzigen Übernachtungsbetriebe in der Schweiz, die nach dem Lockdown bisher noch nicht öffnen durften. Mit dem Entscheid des Bundesrats heute können die Schweizer Campingplätze am 6. Juni 2020 nun endlich in die Saison starten. Ein wichtiger Schritt für den Tourismus im Tessin, denn rund 30 Prozent der Übernachtungen fallen auf diesen Sektor. Mit seinem mediterranen Klima und der malerischen Landschaft ist die italienische Schweiz ein idealer Ort für Campingferien. Im Tessin gibt es rund vierzig Campingplätze, welche naturnahe Ferien am See, in den Bergen oder in den Tälern bieten und in den internationalen Reiseführern europaweit zu den Besten gezählt werden. Ticino.ch/campings

„Campingferien ist ein wichtiger Sektor für den Tourismus im Tessin“, erklärt Angelo Trotta, Direktor von Ticino Turismo. „von den 3,5 Millionen Übernachtungen auf Schweizer Campingplätzen werden alleine 1 Million im Tessin generiert. Das spiegelt sich auch in den Investitionen wider. Denn die Tessiner Campingplätze haben in den letzten Jahren rund 10 Millionen Schweizer Franken jährlich investiert, sodass wir hier eine sehr hohe Qualität bieten können. Kamen früher die Gäste einfach mit dem Zelt an den See, so sind unter unseren Campingplätzen heute wahre Ferienressorts, von denen 4-5 Anlagen zu den Schweizer Top Ten gehören.“

Simone Patelli, Präsident des Campingverbands im Tessin und Vizedirektor des Campofelice Camping Village in Tenero ist froh, dass die Campingbranche nun auch endlich in die Saison starten kann. «Die Buchungsanfragen für Campingferien im Tessin haben in den letzten Wochen stark zugenommen, denn rund 80 Prozent unserer Gäste stammen aus der Schweiz und können bereits wieder im eigenen Land Ferien machen. Wir sind froh, dass wir diese Anfragen nun ab dem 6. Juni 2020 auch wieder bedienen können. Die vom BAG verhängten Vorschriften bezüglich Abstand- und Hygienemassnahmen haben wir umgesetzt und lassen sich auf unseren Anlagen auch gut einhalten, sodass unsere Gäste sich in den Ferien bei uns sicher fühlen können.»

Nach dem fast zweimonatigen Lockdown ist das Bedürfnis der Bevölkerung gross, naturnahe Ferien zu verbringen. Und wo kann man näher in der Natur sein als auf dem Campingplatz? Das Tessin bietet mit knapp 40 Campingplätzen eine überwältigende Vielfalt an Möglichkeiten, die zu Ferien im Einklang mit der Natur einladen, am Fluss in den Tälern, bis auf 1750 Metern Höhe in den Bergen oder an den Ufern des Lago Maggiore und Luganersee. Vom kleinen beschaulichen Campingplatz bis zum Fünfsterneressort mit modernem Wellnessbereich und Poollandschaft sind praktisch alle Kategorien vertreten. Ein Trend, der sich darüber hinaus einer erhöhten Nachfrage erfreut, ist das Glamping. Wie beim einfachen Campingurlaub, ermöglicht es Feriengästen den Aufenthalt mitten im Grünen. Mobilehomes wie farbenfrohe Bungalows, Pods, Nostalgiewagen und Safarizelte sind komplett ausgestattet und bieten ein komfortables Ambiente. „Neben dem Gefühl von Freiheit und Natur wie beim Camping, geniessen die Gäste beim Glamping einen Hauch von Luxus, der bei den Feriengästen Emotionen weckt und ein besonderes Urlaubserlebnis inmitten der Natur ermöglicht. Ein Trend, der auch neue Gästegruppen anspricht, die vorher noch nie auf dem Campingplatz Ferien gemacht haben“, ergänzt Patelli.

Für weitere Informationen:
TICINO TURISMO
Jutta Ulrich, Leiterin der Kommunikation
Tel: +41 (0)91 821 53 34, E-mail: jutta.ulrich@ticino.ch
Via C. Ghiringhelli 7, CH – 6500 Bellinzona
www.ticino.ch

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Neu an der Lenk: Elektro Schnellladestation für Autos

25. Mai 2020

Die Sportanlage TEC GmbH, die Gemeinde Lenk und Lenk-Simmental Tourismus haben in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Groupe E zwei öffentliche Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen. Die DC Schnellladestationen sind Teil des MOVE Ladenetzes mit über 850 Ladepunkten in der Schweiz.

Bei den Kundenparkplätzen der Sportanlage TEC Lenk wurden zwei Schnellladestationen zum Laden für Elektroautos installiert. Die Ladestationen mit DC (Gleichstrom) erlauben mit bis zu 24kW ein beschleunigtes Aufladen der Autos. In der Ladezeit von weniger als einer Stunde, kann ideal eingekauft, einen Kaffee getrunken oder ein Tennismatch auf der Sportanlage gespielt werden.

Bedürfnis durch Klimawandel Die Nutzung von Elektroautos nimmt in unserer Gesellschaft merklich zu. Der Klimawandel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aufgrund des hohen Anteils von Schweizer Gästen gehen die Initianten des Projektes von einem steigenden Bedürfnis einer Ladestation an der Lenk aus.

Zentraler Standort im Dorf Die Vorteile für den Standort bei der Sportanlage TEC waren: Zentraler Punkt im Dorf, viele Einkaufs-, Verpflegungs- und Sportmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, einfache Zufahrt von der viel frequentierten Strasse ins Oberried, Nutzungsmöglichkeit der bestehenden Parkplätze und der einfache Anschluss an die schon existierenden Trafostation im dahinterliegenden Gebäude.

Partnerschaft für Projektumsetzung Sämtliche Investitionskosten wurden durch die Groupe E getragen. Die Sportanlage TEC verpflichtete sich im Gegenzug über mehrere Jahre, den Platz und die Stromanschlüsse zur Verfügung zu stellen. Die TEC GmbH erhält eine kleine Rückvergütung aus den Strombezügen. «Diese Anlage bringt für alle Partner Vorteile. Einerseits bewirkt sie Mehrfrequenzen im Dorfzentrum, bei unseren Detaillisten und hoffentlich auch fürs TEC. Andererseits profitiert die Groupe E durch einen neuen Ladestandort», so Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung der TEC GmbH.

Benutzerfreundlicher Ladevorgang Das Laden kann mit einem Smartphone gestartet werden. Noch einfacher geht’s mit einer Karte von MOVE, welcher den Zugang zu über 4’000 Ladepunkten in der Schweiz und rund 55’000 in ganz Europa sichert. Das Vorgehen ist einfach: Karte bestellen und monatlich über Kreditkarte und für Firmen gegen Rechnung bezahlen. Eine 24h Hotline steht jederzeit bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Derzeit liegt der Preis je nach Kartenanbieter für den Strombezug bei 45 Rappen pro kWh. Alle Fahrzeuge mit CCS Stecker können an die Ladeinfrastruktur angeschlossen werden.

Gästenutzen im Fokus Die zwei Lenker Hotels Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort verfügen schon über eine E- Ladeinfrastruktur. Die neuen, öffentlichen Stationen ergänzen dieses Angebot. Gäste, welche auf eine öffentliche Ladestation angewiesen sind, können jetzt ihre Ferien ohne Bedenken an der Lenk verbringen. Lenk-Simmental Tourismus verspricht sich durch die Entwicklung ein positives Image in der externen Wahrnehmung. Sämtliche Ladestationen im Simmental sind auf der Website http://www.lenk-simmental.ch unter Mobilität vor Ort aufgeführt.

Pressedienst

Kontakt für die Medien
Nicolas Müller,
Verantwortlicher Elektromobilität, Groupe E SA
+41 26 352 71 39, nicolas.mueller@groupe-e.ch

Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung TEC GmbH
matthias.zuercher@lenkgemeinde.ch

Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus,
a.kruker@lenk-simmental.ch

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Lenk im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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Das Tessin ist bereit, wieder Gäste zu empfangen

19. Mai 2020

Ticino Turismo lanciert heute eine mehrstufige Marketingkampagne, die sich in erster Linie an Gäste aus der Deutsch- und Westschweiz richtet

Der Tourismussektor im Tessin bereitet sich darauf vor, wieder Gäste zu empfangen. Seit dem 4. Mai 2020 dürfen Hotels erneut Touristen beherbergen, so dass die Mehrheit der Tessiner Unterkünfte im Laufe des Monats ihre Türen öffnen. Am 11. Mai fiel der Startschuss für Restaurants, Bars, Museen und den Einzelhandel. Am 8. Juni soll ein weiterer Schritt folgen, wenn voraussichtlich auch alle sonstigen touristischen Leistungsträger ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen. Dieser klare Fahrplan ermöglicht es Ticino Turismo, wieder um Gäste zu werben und heute eine mehrstufige Marketingkampagne zu lancieren, die sich an Touristen nördlich der Alpen richtet.

„See you soon – das Tessin freut sich auf euch“

Nachdem das Tessin seine Gäste schweren Herzens bitten musste, an Ostern zu Hause zu bleiben, ist nun der Moment gekommen, wieder aktiv um sie zu werben. „Nach der Krise treten wir jetzt mit der Öffnung von Hotels und Restaurants in die Erholungsphase ein“, erklärt Angelo Trotta, Direktor von Ticino Turismo. „Die letzten Wochen haben uns allen gezeigt, wie wichtig die Touristen für den Kanton Tessin sind. Sie werden deshalb mehr als willkommen sein.“ Dieser Teil der Marketingkampagne wird mit dem Slogan „See you soon – das Tessin freut sich auf euch“ eingeläutet. „Unsere Schweizer Gäste sollen wissen, dass der Tourismus im Tessin wieder zum Leben erwacht“, erläutert Manuela Nicoletti, Marketingdirektorin von Ticino Turismo. „Die Solidarität aus der restlichen Schweiz für das Tessin war gross. Viele haben uns in den letzten Wochen via Social Media kontaktiert und ausgedrückt, wie sehr ihnen der Besuch in der italienischen Schweiz zu Ostern gefehlt hat. Ein wesentlicher Teil dieser Phase unserer Kampagne wird deshalb auch der enge Kontakt mit den Gästen über Social Media sein, bei denen die Lieblingsorte der Tessin-Fans eine Rolle spielen.“ Mit der Entspannungsphase kommen die ersten Schritte in die Normalität und Ferien im eigenen Land werden für Schweizer möglich sein. Um Buchungen für die Sommer- und Herbstsaison zu generieren, hat Ticino Turismo deshalb mit dem Vertriebspartner Swiss Travel Center Spezialangebote kreiert, bei denen Gäste bis zum 31.10.2020 von 20 Prozent Ermässigung auf den Tagespreis ausgewählter Tessiner Hotels profitieren. Mit dabei sind Hotels aller Kategorien. Zu finden sind die Angebote unter https://ticino.ch/seeyousoon; https://vimeo.com/418454916

Relaunch des Tessiner Tourismus mit der Botschaft „Exotik liegt so nah“

Der komplette Relaunch des Tessiner Tourismus ist aktuell für Juni vorgesehen, so dass Ticino Turismo dann in die nächste Phase der crossmedialen Marketingkampagne wechselt. Wenn am 8. Juni 2020 voraussichtlich die übrigen touristischen Leistungsträger wieder öffnen können, heisst es „Welcome back – Bentornato“. Unter dem Motto „Exotik liegt so nah“ werden dann die verschiedenen exotischen, mediterranen Landschaftsaspekte der italienischen Schweiz gezeigt, die an ferne Reiseziele erinnern und gleichzeitig das Tessin so einzigartig und zu einer der beliebtesten Schweizer Ferienregionen machen. Darüber hinaus erhalten Gäste kontinuierlich konkrete Tipps für die Sommerferien im Tessin. Dazu zählen Kraftorte in der Natur, um nach der Krise wieder Energie zu sammeln, Ideen für Wander- und Veloausflüge oder Aktivitäten am Wasser. Ausserdem wird die Hygiene für Feriengäste eine grössere Rolle spielen als zuvor, weshalb dieser eigentlich selbstverständliche Faktor in Schweizer Hotels und Gaststätten in der Kommunikation von Ticino Turismo künftig stärker thematisiert wird. So soll herausgestellt werden, dass sicheres Reisen im Tessin gewährleistet wird.

Hoffnung auf deutsche Gäste im Sommer

Die mögliche Öffnung der Grenzen zu Deutschland, Frankreich und Österreich ab dem 15. Juni 2020 wurde in Aussicht gestellt, so dass auch ausländische Touristen ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen könnten. „Auch wenn der grösste Gästeanteil im Tessin traditionell aus der Schweiz kommt, haben wir vor allem im August und September normalerweise viele Besucher aus dem süddeutschen Raum“, erklärt Direktor Angelo Trotta. „Mit der Grenzöffnung vor der Sommerferienzeit könnte die italienische Schweiz somit auch für Deutsche eine attraktive Alternative zu den üblichen Badeferien am Mittelmeer sein.“

„Vivi il tuo Ticino“ – Ferien für im Tessin wohnhafte Personen im Heimatkanton

Neben der Marketingkampagne zur Bewerbung von Gästen ausserhalb des Kantons hat die Tessiner Regierung vergangene Woche gemeinsam mit Ticino Turismo und der Kantonalbank das Projekt „Vivi il tuo Ticino“ lanciert. Ziel ist es, die lokale Tourismuswirtschaft anzukurbeln und die lokale Bevölkerung zu animieren, ihren Kanton neu zu entdecken. Alle im Tessin wohnhaften Personen erhalten dafür Gutscheine mit 20 Prozent Rabatt auf Hotelübernachtungen im südlichsten Kanton und Restaurantgutscheine über 25 Schweizer Franken, die in lokalen Restaurants eingelöst werden können. Die Aktion gilt vom 22. Juni bis zum 30. September 2020.

Für weitere Informationen:

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Jutta Ulrich, Leiterin der Kommunikation
Tel: +41 91 821 53 34, E-mail: jutta.ulrich@ticino.ch
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Das grösste Römerfest der Schweiz ist auf 2021 verschoben

29. April 2020

Das 25. Römerfest von Augusta Raurica vom 29./30. August 2020 kann aufgrund der COVID-19-Gefährdungslage leider nicht stattfinden.

Der Entscheid ist dem Team von Augusta Raurica sehr schwer gefallen. Zum jetzigen Zeitpunkt haben aber der gesundheitliche Schutz der Gäste, der Mitwirkenden und der Mitarbeitenden oberste Priorität. Angesichts des durchschnittlichen Besucherstroms von über 20’000 Gästen und der internationalen Herkunft vieler Akteur*innen könnten die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nicht umgesetzt werden.

Die 25. Ausgabe des Römerfestes findet nun am 28./29.08.2021 statt. Schon erworbene Tickets und Gutscheine behalten ihre Gültigkeit.
Mehr Infos unter: roemerfest.ch

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Thementafeln «der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» auf der Moosfluh sind Lanciert

22. September 2019

Thementafeln «der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» auf der Moosfluh sind Lanciert

Medienmitteilung – Aletsch Arena – Riederalp 21. September 2019

Am Samstag, 21. September 2019 lancierte Bergführer Martin Nellen gemeinsam mit dem Gletscherforscher Dr. Hanspeter Holzhauser vier neue Thementafeln «Der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit». Gäste haben ab sofort die Möglichkeit diese auf dem Wanderweg von der Moosfluh zu den «Chatzulechern» zu erkunden.

Martin Nellen ist seit 40 Jahren Bergführer. Er liebt die Berge, die Natur und den Grossen Aletschgletscher. «Der Grosse Aletsch, er ist mir ans Herz gewachsen. Wir beide reden miteinander, ich nenne Ihn meinen Freund, unser Schicksal ist eng verbunden.» Schon lange hatte Martin den Traum, die Geschichte des Grossen Aletschgletschers zu erzählen. Doch wie soll er die Geschichte vermitteln? Ja, klar! Mittels spannender Themen-Tafeln. Dr. Hanspeter Holzhauser (Geograph und Gletscherforscher) hat das Konzept erstellt und ist Autor der Texte, Bilder und Grafiken. 4 Thementafeln sind aufgrund seiner langjährigen Forschung entstanden. Martin Nellen und Dr. Hanspeter Holzhauser lancierten heute diese Infotafeln auf der Moosfluh.

Die Gletschergeschichte kennen lernen und hautnah spüren
Die vier Infotafeln «Der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» geben Auskunft über Spuren, die der Grosse Aletschgletscher als Landschaftsgestalter hinterlassen hat. Gäste können die Thementafeln entlang des Weges Moosfluh – Biel – «Chazulecher», gewissermassen auf dem „Schmelzweg“ des Grossen Aletschgletschers, entdecken.

– Die erste Thementafel «Eis, soweit das Auge reicht» steht auf der Moosfluh (2333 m ü. M.). Auf dieser wird der Höhepunkt der letzten Eiszeit vor 24000 Jahren dargestellt und der Gletscher als Landschaftsgestalter thematisiert.
Die zweite Tafel «Das Ende der Eiszeit» steht beim Ort «Biel» (2280 m ü. M) vor dem Moränenwall, der gegen Ende der Eiszeit vor 12300 Jahren und kurz bevor die Nacheiszeit vor 11700 Jahren begann, abgelagert wurde.
– Die dritte Infotafel ist bei der klassischen Jungmoräne (2130 m ü. M.), die das Ausmass des Grossen Aletschgetschers während seines letzten Hochstandes um 1860 am Ende der Kleinen Eiszeit dokumentiert.
– Wie lässt sich die Geschichte des Grossen Aletschgletschers genau rekonstruieren? Diesem Thema widmet sich die vierte Tafel «Auf dem Holzweg zur Gletschergeschichte». Die Tafel befindet sich 70 Höhenmeter über dem Gletscher (2000 m ü. M.)

Die Tafeln sind sehr lehrreich beschrieben und eindrücklich illustriert. Die Texte stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Martin Nellen ist Initiant zur Schaffung des Themenweges. Riederalp Apartments hat die vier Thementafeln gesponsert.

Offen für Interviews:
Martin Nellen mnellen@suedlenz.ch
Dr. Hanspeter Holzhauser h.holzhauser@bluewin.ch

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Aletschgletscher auf Ausflugsziele.ch

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Baden erhält seinen ersten Foxtrail

17. September 2019

Baden auf überraschende Art (neu) entdecken und die Stadt zur Spielwiese werden lassen! In Zu- sammenarbeit mit der Stadt Baden und der Regionalwerke AG Baden eröffnet Foxtrail, die bekannte Schnitzeljagd, seinen ersten Trail in Baden.

Foxtrail, ist schweizweit bekannt als Teamerlebnis für Freunde, Familien oder Firmen. Die spannenden Schnitzeljagden machen bereits 12 Schweizer Regionen (Städte, Schlösser, Museen und Bergregionen) auf spielerische Art erlebbar. Ab September 2019 gibt es das knifflige Spiel auch in Baden. Gemeinsam mit der Stadt Baden und der Regionalwerke AG Baden hat Foxtrail einen energiegeladenen Trail durch die Stadt an der Limmat entwickelt.

Der Trail „Aquae“ in Baden
In Baden hat sich der Fuchs auf die Suche nach einem besonders energetischen Teilchen gemacht. So geht die Verfolgung dann auch gleich mit einer rasanten Fahrt los. Die mit Rätseln gespickte Route führt durch den historischen Stadtteil und am Wasser entlang. Unterwegs begegnen die Teams einem verrückten Roboter, dem letzten Häftling und – wie könnte es in einer Bäderstadt anders sein – Menschen in Bademänteln. Etwas unheimlich wird es auch, aber nur wenn die Teilnehmer es schaffen, den Geheimcode für eine gesicherte Brücke zu knacken.

Wie funktioniert der Foxtrail Baden?
Foxtrail ist ein Gruppenerlebnis für Familien mit Kindern, Freunde oder Arbeitskollegen. Klein- gruppen bis 18 Personen buchen ganz einfach auf foxtrail.ch ihre Startzeiten. Anschliessend erhalten sie die Buchungsbestätigung und Startunterlagen, in Deutsch oder Englisch, per Email. Diese Dokumente müssen ausgedruckt und am Starttag mitgenommen werden. Die Foxtrail- Tickets sind am Bahnhof Baden abzuholen und werden direkt vor Ort bezahlt. Die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Trail sind im Foxtrail-Ticket inbegriffen. Mit den Startunterlagen können die Teams dann ganz individuell, zur gebuchten Zeit, starten. Und wenn es einmal nicht mehr weitergeht, hilft die Helpline wieder auf die richtige Spur.

Weitere Informationen zu Foxtrail
Vor 18 Jahren entstand der erste Foxtrail in Thun. Seither sind in 12 Regionen – Aargau, Basel, Bern, Berner Oberland, Graubünden, Jura, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich – über 50 Trails entstan- den, die pro Jahr mehr als 160‘000 Besucher anziehen. Auf Grund des grossen Erfolges in der Schweiz, gibt es Foxtrail jetzt auch im Ausland. Erste Trails wurden in Helsinki, Berlin, Potsdam, Nürnberg, London und Rom eröffnet. Ein weite- rer Trail in Paris ist auf Oktober 2019 geplant. Neben den bekannten Foxtrails bietet die Swisscovery GmbH auch massgeschneiderte Schnitzeljagd Events für Firmen an.

Um den Foxtrail in Baden zu testen, für weitere Fragen, Bildmaterial oder Interviews stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Medienkontakte:
Foxtrail
Tonja Bollinger
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LUZERN, JUNI 2019 MEDIENMITTEILUNG

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Der Borkenkäfer – Ein Puzzleteil im Naturwaldkreislauf

16. September 2019

Der Borkenkäfer – Ein Puzzleteil im Naturwaldkreislauf

Der nur ein paar Millimeter grosse Borkenkäfer ernährt sich ausschliesslich von Fichten. Diese sterben dabei ab. In Wirtschaftswäldern werden Waldschäden beklagt. In einem Naturwald wie dem Sihlwald ist es anders: Hier ist der Käfer Teil des Ökosystems.

Mit Bohrmehl am Stammfuss und Löchern in der Baumrinde beginnt der eindeutig sichtbare Fichtenbefall des Borkenkäfers – fast immer ist der Buchdrucker, die am weitesten verbreitete Borkenkäferart, am Werk. Er befällt durch Stürme geschwächte oder frisch gefallene Fichten. Der Käfer und seine Larven fressen im saftführenden Teil der Rinde, im so genannten Bast. Das erschwert den Nährstofftransport des Baumes. Weil sich der Buchdrucker sehr rasch vermehrt, haben befallene Fichten keine Chance zu überleben. Kurz nach dem Befall liegen erste Rindenstücke am Boden, die Kronen färben sich braun. Fahlgrüne Fichtennadeln fallen zu Boden. Sterbende Bäume – und gleichzeitig neu gewonnener Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Durch die absterbenden Fichten kommt an zuvor dunklen Standorten plötzlich Licht bis zum Boden. Junge Bäume, die bisher im Schatten ausharrten, streben dem Licht entgegen. Auf grösseren Flächen beginnen Pionierarten wie Holunder, Birken oder Weiden zu wachsen. Eine neue Generation Wald entsteht.

Im natürlichen Waldkreislauf nimmt der Borkenkäfer eine wichtige Aufgabe wahr: er startet den natürlichen Zyklus von Vergehen und Werden. Im Sihlwald wird diese Entwicklung der Natur überlassen. Im Rahmen des so genannten Prozessschutzes wachsen auf den neu entstandenen Flächen jene Baumarten, die dem Standort und den Gegebenheiten vor Ort in diesem Moment am besten entsprechen. «Der Borkenkäferbefall ist eine natürliche Methode, anhand welcher der Sihlwald über
Jahrzehnte in ein einzigartiges Mosaik aus unterschiedlichen Baumarten und Baumgenerationen verwandelt wird», erklärt Isabelle Roth, stv. Geschäftsführerin und Leiterin des Bereichs Naturwald der Stiftung Wildnispark Zürich. Die Borkenkäfer und das damit verbundene Absterben der Fichten sind damit Bestandteil eines langen Prozesses, den der Sihlwald auf seinem Weg vom Wirtschaftswald zum Naturwald durchläuft.

Im Sihlwald dürfen und sollen natürliche Prozesse ungestört ablaufen. Für den urwaldähnlichen Wald bedeutet das Absterben der Fichten eine Veränderung in der Baumartenzusammensetzung. Zusätzlich entstehen neue Lebensräume aus Totholz für unzählige Käfer, Pilze, Moose und Flechten. Der Borkenkäfer stellt zudem eine
Futterquelle für andere Waldtiere dar. Er ist ein gern gesehenes Fressen von Spechten, Schlupfwespen und Buntkäfern.

Im Wirtschaftswald bedeutet der Fichtenbefall durch Borkenkäfer für die Waldeigentümer einen finanziellen Verlust. Durch Holzschläge mit zusätzlichem Entrinden der Bäume versuchen die Eigentümer, die Vermehrung der Käferpopulation zu begrenzen. Dieses Management wird im Randbereich des Naturerlebnisparks Sihlwald ebenfalls umgesetzt.

Die Fichte – Herkunft und Verbreitung
Die Fichte ist ursprünglich ein Gebirgsbaum, der feuchtes und kühles Klima oberhalb von 800 Metern über Meer bevorzugt. Der Nadelbaum wächst schneller als andere Baumarten. Deshalb, und weil Fichtenholz lange kostendeckend oder sogar mit Profit geerntet werden konnte, pflanzten Waldeigentümer und Forstleute den Baum weit über sein natürliches Verbreitungsgebiet hinaus auch im Schweizer Mittelland an.

Auskunft:
Montag, 16. September von 15 bis 17 Uhr, Isabelle Roth, stellvertretende
Geschäftsführerin und Leiterin Bereich Naturwald, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)

Bilder zur Medienmitteilung Download unter http://www.wildnispark.ch/medienseite

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