Der längste Rutschspass erobert Schweizer Grossstädte!

17. Mai 2017

Wenn’s rutscht dann flutscht’s. Nach der ausverkauften Tour 2016 kommt die 200 Meter lange Wasserrutschbahn dieses Jahr mitten nach St. Gallen, Bern und Luzern.

Dort, wo normalerweise Autos über die Strassen herrschen, Abgas und Lärm dominieren, regiert für ein Wochenende eine Wasserrutschbahn. Das Prinzip dahinter ist so einfach wie genial: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer flitzen auf einer bis zu 200 Meter langen aufblasbaren Wasserrutschbahn eine Strasse mitten in der Stadt hinunter. Ob auf einem Schwimmreif, einer Luftmatratze oder schlicht auf dem Hintern – unten landen alle.

«Neben der Adaption auf die Schweizer Gegebenheiten ist der Aufbau der 200 Meter lange Rutschbahn innert wenigen Stunden eine der grössten Herausforderungen», so Silvan Müller, Projektleiter von Slide my City. «Aber dank der tatkräftigen Unterstützung der lokalen und kantonalen Behörden können wir den Spass dieses Jahr mitten in drei Schweizer Grossstädten realisieren – dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns riesig!

Rund um die Riesenrutsche wird aber auch sonst viel geboten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nach der Rutschpartie erfrischendes Rivella geniessen und am Rivella-Stand beim Bottle-Flip ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen und dabei tolle Sofortpreise gewinnen. Als Presenting-Partner verfügt Rivella dieses Jahr über einen eigenen Slide-Slot. Die exklusiven Startplätze mit attraktiven Slide Package (eine lustige Gummiente zum runterflitzen inklusiv kleiner Überraschung) kann man nicht kaufen – sie werden ausschliesslich verlost.

Der Tour-Start findet mitten in St. Gallen vom 22. bis 23. Juli statt.
Unterstützt und begleitet wird die Tour vom Presenting-Partner Rivella und Co-Partner Pentel.

Also: Badehose einpacken und mitflitzen!

Slide-my-City-Tour 2017

St.Gallen
Datum: 22./23. Juli 2017 | Strasse: Teufener Strasse (Zwischen Oberstrasse und Davidstrasse)
Presenting-Partner: Rivella | Medienpartner: FM1 | Co-Partner: Pentel

Bern
Datum: 29./30. Juli 2017 | Strasse: Aargauerstalden
Presenting-Partner: Rivella | Medienpartner: Radio Bern1 | Co-Partner: Pentel

Luzern
Datum: 11./12. August 2017 (Freitag & Samstag) | Strasse: Studhaldenstrasse
Presenting-Partner: Rivella | Co-Partner: Pentel

Rothrist/Zürich, 17.5.2017 / Anzahl Zeichen: 1‘872
Kontakt für Medienanfragen:
Silvan Müller, mueller@boomag.ch, Tel. 044 219 60 64 | 078 891 60 05
Presse-Kit zum Download: http://www.slidemycity.ch/medien

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Badeplausch im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


20‘000 Besucher auf der Seerose in Luzern (CH)

22. Juni 2015

Der dreiwöchige Aufenthalt der Gästival-Seerose in Luzern ist heute Sonntag mit der offiziellen Stabübergabe an den Kanton Nidwalden zu Ende gegangen. Seit der Eröffnung am 29. Mai 2015 haben rund 20‘000 Gäste die schwimmende Plattform vor dem Inseli in Luzern besucht. „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz und den Besucherzahlen“, zieht Gästival-Präsident Adelbert Bütler eine erste Zwischenbilanz.

Die Seerose wird am Montag von Luzern nach Stansstad überführt. Dort wird sie ihren Betrieb am Donnerstag, 25. Juni 2015, aufnehmen und bis am Sonntag, 12. Juli 2015, vor Anker liegen. Das tägliche Programm ist auf http://www.gaestival.ch publiziert. Die Eintrittspreise betragen 15 Franken für Erwachsene. Tagsüber sind zwei Kinder pro Erwachsenen gratis, zudem ist ein Getränk im Eintrittspreis inbegriffen. AHV- und IV-Bezüger sowie Studenten bezahlen 10 Franken.

Während der Betriebspause bis am Donnerstag wird die durchsichtige Membrane über der Bühnenkonstruktion durch eine stärkere Dachfolie ersetzt. In Luzern bildeten sich bei Starkregen teilweise Wassersäcke in der Überdachung. Damit werden die Künstler und Besucher besser gegen Witterungseinflüsse geschützt sein – auch bei aussergewöhnlichen Bedingungen, wie dies während der Unwetter vom 6. und 7. Juni 2015 in Luzern der Fall war.

Rückfragen:
Stefan Ragaz, Medienbeauftragter Gästival, 079 218 50 01, stefan.ragaz@gaestival.ch

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Piccards U-Boot auferweckt (CH)

30. Oktober 2014

U-Boot_Auguste_Piccard

Das U-Boot «Auguste Piccard» strahlt in neuem Glanz. Eines der wichtigsten technischen Kulturgüter der Schweiz aus der Nachkriegszeit konnte dem Verrottungsprozess entrissen werden. Die Nachfahren des U-Boot-Konstrukteurs Jacques Piccard feierten mit zahlreichen Gästen den Abschluss der aufwendigen äusserlichen Restauration im Verkehrshaus der Schweiz.

Das U-Boot «Auguste Piccard» (Mésoscaphe PX-8) ist eine Ikone der Schweizer Industriegeschichte und ein kulturgeschichtliches Denkmal für den Pioniergeist und die Innovationsfähigkeit der Schweiz. Vor 50 Jahren tauchte es an der Expo 64 in Lausanne zum letzten Mal im Genfersee. Nun wird das Objekt mit der abenteuerlich-sympathischen Ausstrahlung als wichtiger Botschafter der französischen Schweiz, der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

Schweizer Ingenieurskunst
Jacques Piccard, der mit dem U-Boot Trieste auf 10‘916 Metern am tiefsten Punkt dieser Erde war, konstruierte für die Expo Lausanne von 1964 das grösste, zivile U-Boot der Welt. Bei der Abnahme der Betriebsfähigkeit kam es zum Eklat, da die Schweiz nicht über die entsprechende Erfahrung mit Tauchbooten verfügten. Den Argumenten von Piccard wurde kein Vertrauen geschenkt und so wurde er vom Projekt ausgeschlossen. Trotzdem wurde die Fahrt mit einem Unterwasserboot zum Höhepunkt der Expo 64. Über 33’000 Passagiere nutzten die Chance für damalige 40 Franken, sich auf eine 25-minütige Fahrt 150 m unter den Seespiegel zu begeben.

Tauchen in den Weltmeeren
Nach dem Einsatz an der Landesausstellung wurde das U-Boot nach Kanada verkauft, um dort 1976 Küstenvermessungsarbeiten für eine amerikanische Offshore-Erdölfirma durchzuführen. Später tauchte es vor San Diego für ein geologisches Institut und die Navy. Durch den Panamakanal gelangte die PX-8 nach Mobile, Alabama. Von dort aus begab sich das U-Boot auf Schatzsuche in den Karibischen Gewässern. Höhepunkt war 1981 der Fund der Spanische Galeone San José, die 1708 von der britischen Flotte vor der Küste Kolumbiens versenkt wurde. An Bord soll sich tonnenweise Gold, Silber und Edelsteine befinden, weshalb die kolumbianische Regierung das Bergungsrecht verweigerte. Später beschädigte ein Wirbelsturm in Texas das an Land eingelagerte U-Boot so schwer, dass es nicht mehr betriebsfähig war.
1999 repatriiert, lagerte das U-Boot in Le Bouveret am Genfersee. An der Landesausstellung 2002 in Murten wird es nochmals der Öffentlichkeit präsentiert. Tage vor der Verschrottung übernimmt das Verkehrshaus das schwer verrostete U-Boot, um es der Nachwelt zu erhalten.

Plangetreu äusserlich restauriert
Seit 2005 leistete das Verkehrshaus der Schweiz zusammen mit Freiwilligen über 28‘000 Arbeitsstunden. Die Mobilitätsikone wurde mit minimalen finanziellen und personellen Mitteln sowie zahlreichen Projektpartnern restauriert. Anhand von Originalplänen aus dem Musée du Léman konnten die Umbauten rückgängig gemacht und das äusserliche Erscheinungsbild des U-Boots Stand Expo 64 wieder hergestellt werden.
Den Einstiegsturm bauten die Lernenden der Ruag nach, während der Kiel von den Lernenden der Firma Schindler neu erstellt wurde. Für den Nachbau der Antriebs- und Steuereinheit waren die Ateliers des Verkehrshauses verantwortlich.

Die Forscherfamilie Piccard entdecken
Neu erleben die Verkehrshaus-Besucher im ersten Stock der Halle Schifffahrt die Geschichte der Forscherfamilie Piccard. Hochwertige Modelle dokumentieren die Geschichte der berühmten Schweizer Tauchboote. Dabei lernen sie nicht nur den Grossvater Auguste, den Vater Jacques und den Sohn Bertrand kennen, sondern noch weitere Verwandte der Familie Piccard. In der spielerischen Ahnengalerie der bedeutendsten Schweizer Technikpioniere versteckt sich auch Jacques Piccard, der Erbauer des U-Boots «Auguste Piccard». In der Ausstellung befindet sich auch die Schweizerflagge, die am tiefsten Punkt der Erde auf 10‘916 m unter dem Meeresspiegel war.

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Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

Projektpartner
Akzo Nobel Coatings SA, Andenmatten Frères SA, Angst und Pfister AG, Berufsschule Lenzburg, Caritas Schweiz, Creativagent GmbH, Credit Suisse AG, EventZentrum Bern AG, Galvanova AG, Imfeld AG, Musée du Leman, RUAG Schweiz AG, Schindler, Shiptec AG, Schule für Gestaltung Basel, Stocker Stahl AG, Walter Mäder AG, Heinz Zürcher AG, ZFV-Unternehmungen, UBS

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Mit Captain Coop das Verkehrshaus entdecken (CH)

15. Mai 2014

Mit Captain Coop das Verkehrshaus entdecken

Das Verkehrshaus der Schweiz hat einen neuen Bewohner: Captain Coop. Gemeinsam mit seinem Vogel Lexi führt er grosse und kleine Wundernasen auf einer spannenden Schnitzeljagd quer durchs Verkehrshaus. Auf dieser kniffligen Entdeckungsreise erfahren die Besucherinnen und Besucher viel Wissenswertes aus der faszinierenden Welt des Verkehrs.

Als Kind bastelte Captain Coop am liebsten Seifenkisten, Schiffe und Flugzeuge. Mit seinem Vater baute er einmal einen alten Coop-Einkaufswagen in eine Seifenkiste um. Damit gewann er das Seifenkisten-Rennen im Dorf. Und von da an nannten ihn alle nur noch Captain Coop. Heute fliegt und fährt er mit vielen verschiedenen Verkehrsmitteln, die man alle im Verkehrshaus entdecken kann. Captain Coops treue Begleiterin ist der Vogel Lexi. Lexi behält immer den Überblick und kennt alle Verkehrsmittel in- und auswendig. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team und laden die Besucherinnen und Besucher des Verkehrshauses ein zu einer spannenden Entdeckungstour.

Und so funktioniert’s
Die kostenlose Captain Coop App im Verkehrshaus herunterladen und schon kann das Abenteuer durch die Hallen Schienenverkehr, Strassenverkehr, Schifffahrt, Raum- und Luftfahrt beginnen. In jeder Halle sind versteckte Posten zu finden, spannende Aufgaben zu lösen und Punkte zu sammeln. Nur so wird man zu Captain Coops Coopilot. Um an der Tour teilzunehmen, benötigt man ein Smartphone und ein gültiges Eintrittsticket ins Verkehrshaus der Schweiz. Die Tour ist geeignet für Familien mit Kindern zwischen 7 und 12 Jahren. Natürlich können auch Einzelpersonen und Jugendliche auf Punktejagd gehen.

Vergünstigung für Hello-Family-Club-Mitglieder
Coop Hello-Family-Club-Mitglieder profitieren von 20% Rabatt auf den Eintritt ins Verkehrshaus. Der Rabatt ist gültig auf Einzel- und Familieneintritte ins Museum. Keine Rabatte werden für den Eintritt ins Planetarium, Swiss Chocolate Adventure und Verkehrshaus Filmtheater gewährt.

Weitere Informationen: http://www.verkehrshaus.ch

Bilder
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Kontakt
Verkehrshaus
Olivier Burger
Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

Coop
Urs Meier
Mediensprecher
Tel. 061 336 71 39
urs.meier@coop.ch

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Neueröffnung Planetarium: Spazieren im Weltall im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

7. März 2014

NEUEROEFFNUNG PLANETARIUM 2014

Das Verkehrshaus Planetarium ist in eine neue Dimension gestartet. An der Neueröffnung vom 6. März mit Astronaut Claude Nicollier blickten die Gäste an den prächtig gestirnten Himmel. Neu können Weltraumspaziergängen unternommen werden, von denen Astronauten nur träumen können. Die multifunktionale Saalmitte bietet neu Platz für exklusive Veranstaltungen.

20 Tage vor der ersten Mondlandung, am 1. Juli 1969, eröffnete das Verkehrshaus der Schweiz das grösste und damals einzige Planetarium der Schweiz. Der Himmelssimulator ermöglichte aus der Sicht der Erde eine zeitunabhängige Darstellung der Himmelskörper sowie deren Bewegungen. Mit diesem bis heute in der Schweiz einmaligen Grossplanetarium mit 18-Meter-Kuppel gelang es dem Verkehrshaus, einer raumfahrtbegeisterten Öffentlichkeit die Relationen von Raum und Zeit aufzuzeigen. Rund 8,25 Millionen Schüler, Studenten und Verkehrshausbesucher haben seither in rund 70‘000 Vorführungen in einem der 230 Sesseln den Weltraum entdeckt. Seit dem Dezember vergangenen Jahres hat eine neue Technologie im Planetarium Einzug genommen. Der elektro-mechanische Projektor wurde durch eine moderne, digitale Vollkuppelprojektion ersetzt.

Flüge über die Milchstrasse hinaus
Das neue System Digistar 5 erlaubt es, live kommentierte Astronomie-Shows zu Spezialthemen zu zeigen. Neu wird die Themenvielfalt mit Astronomie, Astrophysik und Kosmologie um das Fach Erdwissenschaften erweitert. Dank den Bildern der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa und der europäischen Raumfahrtagentur ESA sind mit dem digitalen Universum Flüge zu Planeten, Monden, weiteren Himmelsobjekten und über die Milchstrasse hinaus möglich. Vorteil der digitalen Datenbank ist, dass sie jederzeit mit neuen Bildern aus dem Weltall ergänzt werden kann. Anstelle des alten Projektors, der in einem Filmmuseum von Zeiss weiterhin zu bestaunen sein wird, wurde in der Saalmitte eine neue Plattform geschaffen, die als Präsentationsfläche, als Lounge oder als Orchestergraben für kulturelle Anlässe und exklusive Veranstaltungen genützt werden kann. Das Planetarium ist neu wie das Filmtheater ein Zusatzangebot mit kostenpflichtigem Eintritt. Verkehrshaus-Mitglieder erhalten eine Preisreduktion von 20%. Das Verkehrshaus ist auf diese zusätzlichen Einnahmen angewiesen, um die teure, moderne Anlage zu unterhalten und künftig mit eigenen Mitteln zu erneuern.

Neu: Reise zum Mars
Zahlreiche Sonden haben den Planeten Mars besucht und spektakuläre Bilder auf die Erde geschickt. Diese Bilder sind in der neuen Show «Mars-Invasion» im Verkehrshaus Planetarium zu sehen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer reisen zum roten Planeten und entdecken seine Oberfläche und die Marsmonde Phobos und Deimos. Die Show «Erde, Mond und Sonne» ist ein neues Programm für Kinder ab 6 Jahren. Ein Kojote als Comic-Figur erklärt das Zusammenspiel zwischen Erde, Mond und Sonne. Die allseits beliebte Zodiak Show bleibt bestehen.

Bilder
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Das Verkehrshaus verzeichnet Besucher- und Mitgliederzuwachs (CH)

7. Februar 2014

VERKEHRSHAUS DER SCHWEIZ

Das Verkehrshaus der Schweiz festigte 2013 seine Position als meistbesuchtes Museum der Schweiz. Gegenüber dem Vorjahr sind sowohl die Besucherzahlen im Museum, die Anzahl Führungen als auch die Mitgliederzahlen gestiegen.

Martin Bütikofer, Direktor des Verkehrshauses der Schweiz, blickt auf ein erfreuliches Betriebsjahr 2013 zurück. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Besucherzahl im Museum auf 519‘381. Dies entspricht einem Zuwachs von 13‘319 Eintritten (+2,6%). Ebenfalls stieg die Mitgliederzahl um 1691 (+4,9%) auf 36‘156. Dieses Ergebnis stärkt die Stellung des Verkehrshauses als meistbesuchtes Museum der Schweiz. Erfreulich ist auch die Entwicklung bei den Führungen. Die Anzahl gebuchter Führungen stieg um 45,8%. Wesentlich dazu beigetragen, hat die Sonderausstellung «Cargo – Faszination Transport» in der Arena.

Das Filmtheater verzeichnete 191‘043 Eintritte. Der Rückgang von 27‘483 Eintritten (-12,6%) steht in Zusammenhang mit der angepassten Programmstruktur. 2013 wurden bedeutend weniger Abendfilme gezeigt. Sehr erfolgreich waren erneut die Live-Übertragungen von Opern und Balletten. Dank der neuen Strategie konnten die Betriebskosten des Filmtheaters wirksam optimiert werden.

Bei den Schulklassen konnte trotz Wegfalls des SBB-Schulzuges die Anzahl Besuche gehalten werden. Mit 813 Anlässen trugen Museum und Conference Center einen wichtigen Beitrag für die Wertschöpfung der Tourismusregion Luzern bei.

Kennzahlen 2013
Eintritte Verkehrshaus 519’381
Eintritte Filmtheater 191’043
Eintritte Verkehrshaus und Filmtheater 710’424
Mitglieder 36’156
Führungen 525
Schulklassen 3’126
Anlässe 813

Höhepunkte 2014
Hauptattraktion der Sonderausstellung Segelnation Schweiz vom 16. April bis und mit 19. Oktober 2014 wird die Alinghi SUI 100 sein. Mit diesem Rennsegelboot verteidigte Ernesto Bertarelli 2007 in Valencia den Sieg im America’s Cup von 2003. Als weitere Attraktion werden Kinder und Jugendliche auf einem grossen Wasserbecken das Erlebnis Segeln entdecken können. Segelsimulatoren, ferngesteuerte Segelboote und ein Segelkino ergänzen die neue Sonderausstellung.

Am 19. Juni 2014 eröffnet im Verkehrshaus die schweizweit einzigartige Themenwelt Swiss Chocolate Adventure. Diese neue Attraktion wird auf einer multimedialen Reise Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade vermitteln. Auf einer erlebnisreichen Fahrt werden die Besucherinnen und Besucher in die Themenwelt Schokolade eintauchen. Vom Anbau der Kakaobohne, über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht

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Letzte Tage der Gotthard-Tunnelschau im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

25. Oktober 2013

Letzte Tage der Gotthard-Tunnelschau

Noch wenige Tage ist die Gotthard-Tunnelschau in Betrieb. Für Besucherinnen und Besucher bietet sich die letzte Gelegenheit, diese einmalige Geschichte des schweizerischen Tunnelbaus im Verkehrshaus der Schweiz zu erleben.

Nach 16 Jahren Betrieb wird die Gotthard-Tunnelschau am 4. November ausser Betrieb genommen. Sie war 1997 die erste Anlage ihrer Art, die in einem schweizerischen Museum installiert wurde. Auf der Fahrt mit dem Bauzug erleben die Besucher den Bau des Gotthard-Eisenbahntunnels in den 1870er-Jahren. Damals war dies die grösste Baustelle der Schweiz. Der 15 Kilometer lange Tunnel wurde am 29. Februar 1880 durchstochen. Ende Mai 1882 fuhr der Eröffnungszug von Luzern nach Mailand.

Anstelle der Gotthard-Tunnelschau wird am 18. Juni 2014 die Swiss Chocolate Adventure eröffnet. Das Thema Gotthard ist und bleibt ein zentrales Thema fürs Verkehrshaus. Im Hinblick auf die Eröffnung des Gotthard-Eisenbahn-Basistunnels 2016 wird in der Halle Schienenverkehr das Thema wieder aufgenommen und neu inszeniert.

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