Höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas zum 100-Jahr Jubiläum der Titlis Bergbahnen (CH)

24. Juli 2012

Medienmitteilung 24. Juli 2012

Visualisierung der höchstgelegenen Hängeseilbrücke Europas auf dem Titlis

Zum 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen auf dem Titlis die höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas.

Am 21. Januar 1913 hat die Drahtseilbahn Engelberg – Gerschnialp den fahrplanmässigen Betrieb aufgenommen. Zu diesem 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen für ihre Gäste eine 100 Meter lange Hängeseilbrücke auf dem Titlis. Sie ist die erste Hängeseilbrücke Europas auf über 3’000 Meter über Meer.

Der heutige Gast sucht Unterhaltung, Spass und Abenteuer. Die neue Hängeseilbrücke ist eine tolle Ergänzung zu bestehenden Angeboten auf dem Titlis wie Gletscherpark, Snow-Tubing, Gletscherpfad, Gletschergrotte, Photostudio, Uhrenshop sowie zahlreichen Restaurants. Mit der höchstgelegenen Hängeseilbrücke bringen wir dem Gast die Alpen näher und zeigen ihm eindrücklich die Tiefe, Weite und Mächtigkeit der Berge.

Der Weg zur Brücke führt von der Bergstation durch den 140 Meter langen unterirdischen Stollen zur Aussichtsplattform beim Südwandfenster. Die Hängeseilbrücke verbindet das Südwandfenster mit der Bergstation der Gletschersesselbahn Ice-Flyer. Von der 100 Meter langen und gerade mal einen Meter breiten schwingenden Seilkonstruktion erleben die Besucher einen eindrücklichen Blick in den 500 Meter tiefen Abgrund der Titlis Südwand.

Roger Waser von der Firma CES Bauingenieur AG in Sarnen ist Projekt-und Bauleiter. Die Firma Gasser Felstechnik AG aus Lungern ist für die Baumeisterarbeiten und die Verankerung im Fels (Permafrost) zuständig und wird mit den Arbeiten Ende Juli beginnen. Seilzug, Stahlbau und Montage der Brücke sind im Oktober geplant und werden von den Gebr. Odermatt, Stahl- und Maschinenbau in Engelberg ausgeführt. Der grösste Teil des Materials wird mit den Bergbahnen als „Unterlast-Transport“ auf den Titlis befördert. Mit einer optimalen Baustelleninstallation wird der Helikopter einzig für die Feinverteilung im Gipfelbereich sowie für die Betontransporte eingesetzt. Die gesamten Baukosten werden auf rund 1.3 Millionen Franken geschätzt.

Bauen auf 3’041 Meter über Meer ist extrem anspruchsvoll und das Einhalten eines Terminplans stark vom Wetter abhängig. Wenn alles optimal läuft, ist eine Inbetriebnahme Ende November realistisch. Je nach Schnee und Witterung ist eine Schliessung der Brücke in den Wintermonaten möglich.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Titlis Bergbahnen,
Peter Reinle,
CH -6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

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Weltneuheit in der Aletsch Arena (CH)

19. Juli 2012

MountainTrophy

MEDIENINFORMATION Aletsch-Arena, 19. Juli 2012

Mit der „MountainTrophy“ wurde ein neues innovatives Freizeitangebot als Weltneuheit lanciert. Das von der Firma Bärgluft entwickelte Angebot steht unter dem Motto „a brand new way of racing“. Damit können sich aktive Gäste in verschiedenen Laufsportarten mit anderen Sportlerinnen und Sportlern oder mit sich selber messen. Alles, was man dazu braucht ist ein Smartphone. Die raffinierte Technik auf Basis einer WebApp erlaubt es einem, dies dann zu tun wenn man gerade Lust und Zeit dazu hat. Sämtliche Informationen sind auf http://www.mountaintrophy.com ersichtlich.

Weltneuheit – „MountainTrophy“
Die „MountainTrophy“ geht neue Wege, wird doch damit der sportliche Wettkampf individualisiert. Herzstück dieser innovativen, von der Firma Bärgluft entwickelten Idee ist die kostenlose WebApp für das persönliche Smartphone. Auf dieser Anwendung sind sämtliche Informationen über die verschiedenen verfügbaren Strecken erhältlich. Mittels eines QR-Codes auf den speziellen „MountainTrophy-Tafeln“ an den Start-, bzw. Zielorten wird die Zeit gestartet resp. gestoppt. Die persönliche Zeit wird automatisch online im
eigenen Profil gespeichert und ist somit auch vergleichbar mit anderen Läuferinnen und Läufern.

Die Strecken in der Aletsch Arena
Im Wallis stehen für Läufer, Wanderer, Nordic Walker u. ä. in der Aletsch Arena drei unterschiedliche Trails zur Verfügung. Der relativ flache Riederalp-Bettmeralp-Fiescheralp-Trail mit einer Länge von 7.7 Kilometern und einem Anstieg von 370 Meter eignet sich sowohl für Läufer als auch für Nordic Walker und Wanderer.

Der Bettmerhorn Trail von der Bergstation der Luftseilbahn Mörel-Riederalp Mitte hinauf zum Bettmerhorn mit einer Länge von 6140 Meter und 750 Meter Anstieg eignet sich für alle Läuferinnen und Wanderer, die bereits über etwas Erfahrung in alpinem Gelände verfügen oder sich dieses auf einem sicheren und breiten Bergweg aneignen möchten. (Ideale Trainingsstrecke für den jährlich Ende Juni stattfindende Aletsch Halbmarathon betrachtet werden.)

Der 12 Kilometer lange Märjela Trail schliesslich führt von der Fiescheralp zum Märjelesee und entlang dem Grossen Aletschgletscher hinauf zum Bettmerhorn. Dieser abwechslungsreiche Trail der Superlative richtet sich an erfahrene Läufer und Wanderer, die es sich gewohnt sind, sich im alpinen Gelände zu bewegen. Mit der Einführung der „MountainTrophy“ setzen die Verantwortlichen der Aletsch Arena weiter auf innovative Freizeit- und Erlebnisangebote in der Natur.

Infos:
www.aletscharena.ch/mountaintrophy

Mammut bietet die richtige Ausrüstung für den alpinen Trail
Mit der „MountainTrophy“ wird zudem der stark wachsende Trail Running Markt angesprochen. Nach der Devise – Laufen ja, aber weg vom Asphalt bieten sich so den Läuferinnen und Läufern nun neue vielfältige Trainingsmöglichkeiten. Diesem Trend stellt sich ebenfalls Mammut als authentische Outdoormarke und unterstützt dies mit dem Engagement bei der „MountainTrophy“ sowie einer passenden Kollektionserweiterung in diesem Bereich. Daher kommt Mammut ab Sommer 2013 mit einer total neu entwickelten Trail Running Kollektion auf den Markt, die speziell auf die Bedürfnisse des Trailläufers im
alpinen Gelände ausgerichtet ist. Die Produkte glänzen durch absolute Leichtigkeit, maximale Geschwindigkeit und kompromisslose Sicherheit auf unbefestigtem Untergrund.

Pressemitteilung zum downloaden

Für weitere Infos stehen Ihnen folgende Personen gerne zur Verfügung.

Kontakte:
Bärgluft GmbH
Florian Spichtig
Initiator MountainTrophy
Tel. 079 689 38 49
info@baergluft.ch

PR Manager Mammut
Harald Schreiber
Tel. 062 769 81 25
harald.schreiber@mammut.ch

Aletsch Arena
Geri Berchtold
Tel +41 27 928 60 50
info@aletscharena.ch
http://www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Sommer Ferien/Urlaub in der Aletsch Arena
Aletsch Arena Sommerpauschalen


Historische Septimerstrasse wird saniert (CH)

3. Juli 2012

Steinplästerung bei Cranch da Sett (Bregaglia), Foto Verein Parc Ela

Am Septimerpass werden bald etliche Kubikmeter Steine bewegt: Die historische Septimerstrasse wird saniert und damit in ihrer Substanz bewahrt. Zudem werden mehrere hundert Meter Trockenmauern in der Tgavretga (Bivio) repariert. Die Gemeinden Bivio und Bregaglia tragen das Projekt gemeinsam mit dem Verein Parc Ela. Baubeginn ist am 16. Juli 2012.

Die vielbegangene Septimerroute bekommt diesen Sommer ein Facelifting. Die vom Zerfall bedrohte historische Steinpflästerung wird unter der kundigen Bauleitung des Bergeller Baufachchefs Marcello Crüzer saniert. Zudem wird eine Furt hochwassertauglich gemacht. Das Steinmaterial wird vor Ort entnommen, für dessen Transport ist ein Minimum an Helikopterflügen notwendig. Durchgeführt werden die Arbeiten durch ein Bergeller Bauunternehmen mit Unterstützung des touristischen Gemeindezweckverbandes Surses. Die Septimerroute ist während der ganzen Bauzeit für Wanderer und Biker passierbar, es ist aber mit kleinen Umgehungen zu rechnen.

In der Val Tgavretga (Bivio) werden unter Federführung des Vereins Parc Ela ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern entlang der Septimerroute repariert. Ein Abschnitt von rund 20 Metern konnte im vergangenen Juni im Rahmen eines Trockenmauer-Baukurses bereits realisiert werden. Zivildienstleistende, Ferienarbeitsgruppen und Firmen sowie weitere Interessierte werden unter der Leitung von Parc Ela-Mitarbeiter Alfred Gantenbein Hand anlegen.

Die Baukosten von 270‘000 CHF werden über Beiträge der beteiligten Gemeinden und Tourismusorganisationen, des Kantons und des Bundesamts für Strassen (ASTRA) gedeckt, sowie über einen Beitrag des Fonds Landschaft Schweiz. Das Projekt wird von den Gemeinden Bivio, Bregaglia und dem Verein Parc Ela getragen und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden von einem Experten für historische Verkehrswege und von der kantonalen Denkmalpflege begleitet.

Septimerroute: Bedeutung und Handlungsbedarf

Der Septimerpass ist seit der Römerzeit einer der wichtigen Alpenübergänge mit direkter Nord-Süd-Verbindung. Im Mittelalter erlebte er seine Blütezeit als eigentliche Bischofsstrasse. Heute wird der Pass in den Sommermonaten von Wanderern und sattelfesten Mountainbikern überquert. Die touristische Vermarktung geschieht über http://www.viasett.ch, in Arbeit ist die Anbindung an das italienische Wegnetz mit der Via Priula.

In den Jahren 1989-91 wurden dank einer privaten Initiative umfassende Sanierungsarbeiten an der Wegsubstanz südlich der Passhöhe vorgenommen. Obwohl das gepflasterte Strässchen heute abschnittsweise einen sehr guten Zustand aufweist, sind verschiedene Abschnitte stark in Mitleidenschaft gezogen. Hauptproblem sind Erosionsschäden, verursacht durch die starke Beanspruchung sowie einen in der Vergangenheit ungenügenden Unterhalt. Zudem ist eine Furt zu optimieren, welche aktuell bei Hochwasser nicht passierbar ist.

In der Val Tgavretga säumen Trockensteinmauern von rund 1 Kilometer Länge den Fahrweg. Sie grenzen das Weideland entlang der Wegparzelle ab vom umliegenden Wiesland. Diese Mauern sind von sehr unterschiedlicher Substanz, von gut erhalten bis völlig zerfallen und überwachsen. Die beiden ausgewählten Trockensteinmauern sind als Ensemble noch prägnant, zerfallen jedoch kontinuierlich. Punktuelle Massnahmen der Besitzer konnten diese Tendenz nicht aufhalten.

Ausblick
Die Medien werden im Laufe des Sommers zu einer Begehung der Baustelle eingeladen werden. Einladung folgt.

Pressemitteilung zum downloaden

Weitere Auskünfte
Regula Ott, Projektleiterin Natur und Landschaft, Parc Ela
regula.ott@parc-ela.ch, 081 508 01 14, 076 318 96 44

Marcello Crüzer, Baufachchef, Gemeinde Bregaglia
ufficio.tecnico@bregaglia.ch, 081 822 60 68

Luzi Giovanoli, Gemeindekanzlei Bivio
gemeinde@bivio.ch, 081 684 54 24

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Lötschental – Gemeinsam besinnlich durch die Nacht (CH)

2. Juli 2012

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Beim Altersheim Kippel versammelten sich die interessierten Nachtwanderer. Mit einer „Pilgerschar“ von 35 Personen hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise fast verdoppelt.

Der Pilgerleiter Peter Meyer führte die Gruppe zu verschiedenen Stationen rund um Kippel. Unterwegs erzählte er spannende Geschichten zu Kirchen und Kapellen im Lötschental, stimmte besinnliche Gebete an und sang mit Teilnehmern gemeinsam Lieder. Es gab Momente der Besinnung und Stille, aber auch solche des Austausch und der Gemeinsamkeit.

Nach der Hälfte des Weges gab es Tee und Kaffee sowie ein Stück Brot und Käse zur Stärkung. Zum Schluss wurde in der Kirche von Kippel nochmals gebetet und gesungen. Am Ende der Veranstaltung konnten sich alle Pilgerwanderer eine Urkunde sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk abholen.

Die nächste Schweizer Wandernacht findet dann am Samstag, 22. Juni 2013 statt. Auch dann wird wieder „eine kleine Nachtwallfahrt“ angeboten, welche dann in und um Ferden stattfinden wird.

Pressetext: 1‘101 Zeichen Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin Lötschental Tourismus
(events @loetschental.ch)

Lötschental Tourismus
CH-3918 Wiler
Tel. 027 938 88 88
info@loetschental.ch
www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch