Ausflugsziel und Freizeitpark Atzmännig – neu mit Seilpark! (CH)

30. Juni 2010

Neu bietet das beliebte Schweizer Ausflugsziel Atzmännig Seilpark Spass und Nervenkitzel in luftiger Höhe. Sieben Parcours in verschiedenen Höhen und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden erfordern Geschicklichkeit und Koordinationsvermögen. Dank zwei Kinderparcours mit einem speziellen Sicherungssystem kommen auch die kleinsten Besucher ab vier Jahren nicht zu kurz. Die Parcours sind ohne spezielle Fähigkeiten und Vorkenntnisse begehbar und so für jedermann ein Vergnügen.

Nervenkitzel bietet das Ausflugsziel auch mit dem Freizeitpark; die Trampolinanlage lässt Sie in die Höhe katapultieren, waghalsige Sprünge mit dem Nautic-Jet, Bull-Riding, Monzabahn, Schiffliweiher, Gleitschirmbähnchen und ein Kinderspielplatz mit Karussell und Streichelzoo sorgen bei Gross und Klein für Vergnügen.

Erleben Sie rauschende Talfahrten auf der attraktivsten Rodelbahn der Schweiz, fahren Sie die 700 Meter einzeln oder zu zweit. Mit der Sesselbahn geht’s hoch zum Start und drei, zwei, eins – los ins Rutschvergnügen. Geburtstagskinder (mit Ausweis) fahren gratis!

Sportbahnen Atzmännig AG
Postfach
8638 Goldingen
info@atzmaennig.ch
seilpark@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Weiter Informationen zu
Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch


Kultursommer Lenk 2010 (CH)

30. Juni 2010

Der Kultursommer an der Lenk begibt sich auch in diesem Jahr auf eine Reise durch Klangvarianten von Jazz und Gospel bis hin zu den klassischen Konzerten der Internationalen Musikalischen Sommer-Akademie. Die Vorträge der Sommer-Universität oder das Forum für Musik und Bewegung bieten Bildung auf eine andere Art.

Der Kultursommer an der Lenk wartet in diesem Jahr mit einer Reihe interessanter Konzerte auf. Die grosse Bühne der Jazz Tage Lenk wird am 9. Juli auf dem Kronenplatz eröffnet. Parallell zu den Jazz-Tagen wird der 16. Traditional Jazz Workshop durchgeführt. Wer hören will, von wem die Teilnehmer ihr Handwerk erlernt haben, ist eingeladen, bereits am 13. Juli einen Konzertabend auf dem Kronenplatz mit den Teachers All Stars zu geniessen. Am 17. Juli um 10 Uhr tun es die Schüler Ihren Dozenten gleich und bestreiten das Abschlusskonzert auf der grossen Bühne. Ein Highlight für Gospelbegeisterte bietet sich in der darauf folgenden Woche am Freitag, 23. Juli, um 17 Uhr in der reformierten Kirche mit dem Abschlusskonzert der Teilnehmer des 14. Gospelworkshops.

Mitte August hält Internationalität an der Lenk Einzug, wenn Studenten der Internationalen Musikalischen Sommer-Akademie emsig von Unterrichtsstätte zum allabendlichen Konzert in der Kirche wirbeln und klassische Klänge das Tal erhellen. In diesem Jahr widmen sich die drei Meisterkonzerte den Themen Chopins und Schumanns zu Ehren derer 200. Geburtstage. So wird die 33. Internationale Musikalische Sommer-Akademie am 15. August sowohl von der ehemaligen als auch der neuen künstlerischen Leitung durch Adelina Oprean, Adrian Oetiker und Homero Francesch feierlich eröffnet. Der Ticketvorverkauf startet am 1. Juli 2010 im Tourist Center Lenk.

„Wie verändert der Tourismus die Landschaft?“ Mit dieser Frage wird die Vortragsreihe der 23. Sommer-Universität Lenk eröffnet. Vom 20. bis 29. Juli 2010 bietet diese Wissenswertes zu Themen wie ‚Musik im Gehirn’, ‚Riesenkristallen aus den Schweizer Alpen’ oder der ‚Sagenwelt des Berner Oberlandes’. Am 23. Juli geht es hoch hinaus, wenn auf der Exkursion Geopfad+ Naturereignisse auf dem Lehrpfad aus erster Hand erklärt und selbstständig erkundet werden können. Den Abschluss des diesjährigen Kultursommers bildet das Forum für Musik und Bewegung vom 10. bis 16. Oktober. Das Kursangebot bietet vom Jodel zum Alphorn, vom Tanzkurs 55+ bis hin zur SongBox eine Vielfalt an Varianten für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

Für weitere Auskünfte oder für Fotos kontaktieren Sie bitte Frau Nicole Schulze, n.schulze@lenk-simmental.ch.


Lebensraum dank dynamischem Wechselspiel (CH)

28. Juni 2010

Wildnispark Zürich: Frei fliessende Flüsse bahnen sich ihren Weg ins Tal mit vielen Schlaufen. Im Wechselspiel von Hoch- und Niederwasser entstehen und vergehen dabei unterschiedliche Lebensräume. Obwohl die Sihl ein gezähmter Fluss ist, bestehen hier doch Orte, welche die Bedürfnisse von anspruchsvollen Tierarten wie Ringelnatter und Geburtshelferkröte erfüllen.

Im Frühling, nach heftigen Regenfällen und nach der Schneeschmelze in den Bergen, füllen sich die Bäche und es entstehen kleinere oder grössere Hochwasser. Dies führt an frei fliessenden Flüssen zu Tümpeln, die sich schnell mit Leben füllen.

An der Sihl im unteren Sihltal hat man nach Einstellung der Wasserkraftnutzung begonnen, die früheren Fabrikkanäle in neue Lebensräume umzuwandeln und kleinere Weiher anzulegen. So entstanden verschiedene, vegetationsreiche Wasserstellen, die sich jeweils im Frühling als bedeutende Laichgebiete für Amphibien wie die Geburtshelferkröte erweisen. Gegen Sommer werden diese flachen, ruhigen Stellen auch von Ringelnattern und anderen Reptilien als Jagdgebiete genutzt. Ebenso sind zahlreiche besonnte Stellen und Asthaufen entlang der Sihl ein wichtiger Lebensraum für diese wärmeliebenden Tiere.

Tümpel beschleunigen Entwicklung
Die Population der Geburtshelferkröte ist in der ganzen Schweiz klein. Auch im Sihltal sind die Bestände nicht sehr gross, verglichen mit anderen Standorten aber doch zufrieden stellend. Wenn es wärmer wird, sind die kleinen Weiher entlang der Sihl voll von emsig schwimmenden Kaulquappen, deren Larven das Geburtshelferkröte-Männchen zuvor abgeladen hat. Dort sind sie weitgehend geschützt vor Fressfeinden wie Fischen, wasserlebenden Käfern oder Gross-Libellen-Larven. Das feuchtwarme Klima im seichten Gewässer hilft auch, die Stoffwechselvorgänge und damit die Entwicklung zu beschleunigen. Bis die Tümpel durch die Sommerhitze austrocknen, sind aus den Kaulquappen bereits kleine nachtaktive Geburtshelferkröten geworden.

Bei Gefahr ins Wasser
Auch die Ringelnatter ist auf einen Lebensraum mit vielfältigen, wechselnden Strukturen angewiesen. Im April löst sie sich aus der Winterstarre, die sie unter Blätter- oder in Komposthaufen mit dichter Vegetation verbracht hat. Ein Sonnenbad an vegetationsärmeren Orten ist für sie am Morgen wichtig, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Nahrung findet die Ringelnatter sowohl an Land als auch im Wasser. Sie frisst Amphibien und Fische, die sie ganz verschluckt und anschliessend verdaut. Gerät sie selber in Gefahr, flüchtet sie ins Wasser – ein weiterer Grund, an feuchten Standorten wie Flüssen und Bächen zu siedeln. Die Ringelnattern im Sihltal weisen eine Besonderheit auf: Sie sind so genannte Schwärzlinge, denen der charakteristische helle Fleck hinter dem Kopf fehlt.

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich
Tel. 044 722 55 18 oder
christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Thunersee-Hohgant – Entdeckungsreisen zu Menschen und Landschaften (CH)

24. Juni 2010

Buchneuerscheinung:

Entdeckungsführer «Thunersee-Hohgant» von Jürg Alder in Heimenschwand. Der unkonventionelle Reiseführer präsentiert auf 300 Seiten die teilweise noch unentdeckte Region Thunersee-Hohgant. Porträts von Menschen, die in der naturbelassenen Landschaft zwischen Emmental, Thuner- und Brienzersee leben, reichern die über 100 Ausflugstipps an. Auch in Reportagen über Entdeckungstouren kommen Einheimische zu Wort. Das Buch «Thunersee-Hohgant» ist ab sofort im Buchhandel, beim Herausgeber und auf den Gemeinden im Gebiet Thunersee–Hohgant und online unter http://www.weberverlag.ch erhältlich.

Die Anziehungskraft der geheimnisvollen und spektakulären Landschaft des Gebietes Thunersee-Hohgant ist einmalig. Nun ist der erste Reiseoder Ausflugsführer über diese Region erschienen – 300 Seiten stark, reich illustriert und sehr informativ. Unkonventionell und unterhaltsam ist das Konzept des Buches: Der Spiezer Autor Jürg Alder teilte die Gegend in sechs Untergebiete auf und schrieb zu jeder zwei bis drei Porträts von Einheimischen sowie kleine Reportagen über seine Entdeckungstouren. Illustriert sind die Texte mit Fotos des Faulenseer Fotografen Simon Wüthrich. So kann man beispielsweise ein Gespräch mit der über 91- jährigen Rosa Tschanz lesen, «Schöriz-Rösi» genannt, die 2009 bereits zum 73. Mal den Sommer auf ihrer Alp im Eriz verbrachte. Oder eines mit einem zwölfjährigen Bäckerjungen aus Schwanden bei Sigriswil, der zu Hause Fische züchtet und gerne dem Senn auf der Zettenalp hilft. Oder mit einem der wenigen „Ranger“ der Schweiz, der Touristen auf der Lombachalp ob Habkern mit viel Herzblut Geschichte und Hintergründe seiner Heimat erläutert. Für die eigene Ausflugsplanung enthält das Werk im handlichen Taschenbuchformat zudem über 100 Ausflugs-, Wanderund Biketipps mit Kärtchen, Anreiseinformationen und Hintergrund-Infos – darunter beispielsweise ein Vorschlag für eine siebentägige Wanderung rund um die ganze Region. Unabhängig vom Projekt Naturpark Thunersee–Hohgant.

Der neue Ausflugsführer „Thunersee-Hohgant“ trägt zwar den Namen des geplanten Naturparks im Titel und wird auch offiziell vom entsprechenden Trägerverein der beteiligten Gemeinden herausgegeben. Doch ist das Buch völlig unabhängig vom Zustandekommen des Naturparks erschienen und deckt das grosse Bedürfnis der Leserschaft nach vertieften Informationen und Tipps aus dem wunderschönen Freizeitgebiet Thunersee–Hohgant ab. Mittlerweile haben Sigriswil und Habkern das Projekt abgelehnt. Dennoch sind im neuen Buch sehr ausführliche Informationen, Porträts und Ausflugstipps zu den beiden grossen und
touristisch bedeutenden Gemeinden zu finden.

Informationen zum Buch
Herausgeber: Verein Thunersee-Hohgant, Impuls AG Thun, http://www.impulsthun.ch
Autor: Jürg Alder, Spiez
Fotograf: Simon Wüthrich, Faulensee
Karten: Impuls AG Thun, http://www.impulsthun.ch
14 x 21 cm, 304 Seiten, 380 Aufnahmen und 45 Karten, gebunden
ISBN-Nr. 978-3-909532-51-3
Fr. 49.– inkl. MWSt., exkl. Versandkosten


Sportliche Höchstleistungen sind am Graubünden-Marathon garantiert (CH)

24. Juni 2010

Am Wochenende vom 26. und 27. Juni gehen in der Ferienregion Lenzerheide der achte Graubünden-Marathon und das achte Graubünden-Walking über die Bergbühne. In diesem Jahr führen der Marathon und der Scalottas-Run aufgrund von Bauarbeiten am Parpaner Rothorn für einmal auf den Piz Scalottas.

Die Strecke von der Quaderwiese in Chur hinauf auf den Piz Scalottas ist nach wie vor anspruchsvoll, allerdings weniger extrem und felsig als gewohnt. Das Rennen wird grüner und blumiger, bleibt aber trotzdem eine echte Bewährungsprobe. Beim beliebten 20 Miles von Chur nach Lenzerheide und beim Graubünden-Halbmarathon ergeben sich keine Streckenänderungen. Der Halbmarathon ist aufgrund seiner Streckenführung von Churwalden nach Lenzerheide weniger anstrengend als beispielsweise der Scalottas-Run von Lenzerheide auf den Piz Scalottas (2’321 m ü.M.) und spricht ein breiteres Publikum an.

Spitzenläufer am Start
Dieses Spektakel lassen sich auch in diesem Jahr zahlreiche Spitzenläufer nicht entgehen. Der Gewinner des Graubünden-Marathon 2007, Michael Barz (D), stellt sich einmal mehr dieser einmaligen Herausforderung. Lorenzo Trincheri (I) und der ehemalige Schweizer Langlaufprofi Gion-Andrea Bundi gehen ebenfalls als Favoriten an den Start. Spannung ist garantiert, auch im Feld der Frauen. Die Spitzenläuferinnen Claudia Helfenberger (CH) und Sylke Schmitz (D) sind bereit für die 42.2 Km von Chur auf den Piz Scalottas.

Graubünden-Walking
Grossen Anklang findet nach wie vor das Graubünden-Walking vom Sonntag, 27. Juni. Der Startschuss erfolgt für die verschiedenen Kategorien in Lenzerheide auf rund 1’400 m ü.M. Auch hier führen die beiden anspruchsvollsten Strecken auf den Piz Scalottas. Gemütlicher geht’s auf der Panorama- und Heidseerunde zu. Kinder bis und mit 12 Jahren starten gratis.

Rahmenprogramm
Im Aussteller-Village in Lenzerheide präsentieren neben den Hauptsponsoren ewz und Leki zahlreiche weitere Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen.
Am Sonntag sorgen „Hampa & the Charms“ mit fetzigem Fifties-Sound für musikalische Unterhaltung im Festzelt. Doch auch auf der Strecke gibt es für Läufer und Zuschauer vielfältige Live-Musik.

Für weitere Informationen:

Ferienregion Lenzerheide
Anja Baselgia-Camichel
OK- Präsidentin Graubünden-Marathon
CH-7078 Lenzerheide
Information +41 (0)81 385 11 47
E-mail anja.baselgia@lenzerheide.com
Internet http://www.graubuenden-marathon.ch / http://www.graubuenden-walking.ch

Unter diesem Link finden Sie Bildmaterial http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=3361

Weitere Informationen zur
Ferienregion Lenzerheide auf www.Ausflugsziele.ch


Aletsch Arena – NEU: Wanderpass Aletsch sowie Coop Sommeraktion! (CH)

24. Juni 2010

Ausflugsziele.ch: Aletschgletscher is wanderful… erst recht mit dem neuen Wanderpass Aletsch – freie Fahrt auf den dortigen Bergbahnen! Oder mit der Coop Sommeraktion! Oder kennen Sie schon die Wandervogel-Hotelpauschale? Alpenluft, Logenplatz am Aletschgletscher und freie Sicht auf die schönsten Viertausender des Wallis – Willkommen im Bergsommer auf Riederalp, Bettmeralp, Fiesch-Eggishorn. Willkommen in der Aletsch Arena, dass besondere und einmalige Ausflugsziel in Alpen.

Eine erfrischende Brise empfängt jeden Besucher auf der auf 1925 bis 2222 Meter liegenden autofreien Hochebene am Aletschgletscher. Für Alpinisten, und Wanderer ist die Aletsch Arena das Paradies auf Erden. Auf unzähligen Gebirgstouren, auf über 100 Kilometer Wanderwegen und auf 100 Kilometer Mountainbike-Trails können sie die einmalige Bergwelt erleben und im geschützten Aletschwald Ruhe und Kraft tanken.

Riederalp Bahnen AG
http://www.riederalpbahnen.ch
Telefon 027 928 66 11

Bettmeralp Bahnen AG
http://www.bettmeralp.ch
Telefon 027 928 41 41

LSB Fiesch – Eggishorn AG
http://www.eggishorn.ch
Telefon 027 971 27 00

Weitere Infos zur
Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch


2009 war das zweitbeste Jahresergebnis der Schilthornbahn AG (CH)

18. Juni 2010

Mürren – An der 48. Generalversammlung der Schilthornbahn AG stimmten 223 Aktionäre mit 21’399 Aktienstimmen den Anträgen des Verwaltungsrates zu.

Das Frequenzergebnis aller Transportanlagen liegt mit total 4,18 Millionen beförderter Personen 7,3 % über dem Durchschnitt der vergangenen 5 Jahre. Die Luftseilbahn Stechelberg– Schilthorn verzeichnete mit 2,19 Mio. Sektionsfahrten eine Steigerung gegenüber dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre von 5,2 %, gegenüber dem Vorjahr jedoch eine Abnahme von 1,1 %.

Im Geschäftsjahr 2009 wurde ein Gesamtertrag von 23.94 Mio. Franken erzielt. Dies entspricht dem zweitbesten Jahresertrag der Schilthornbahn AG. Gegenüber dem ausserordentlich guten Vorjahr ist der Gesamtertrag trotz der ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung und der Schweinegrippe nur um 3,6 % zurückgegangen.

Der gesamte Aufwand der Schilthornbahn AG im Jahr 2009 betrug 22.58 Mio. Franken: Personalaufwand 9.21 Mio., Sachaufwand 9.5 Mio., nicht aktivierte Bau- und Erneuerungskosten 0.56 Mio., Abschreibungen von 3.31 Mio..

Bilanzgewinn
Der Bilanzgewinn von 1’296’535.54 steht den Aktionären/innen zur Gewinnverteilung zur Verfügung. Die unveränderte Dividende von 36 Franken pro Aktie wird ab 21. Juni 2010 ausbezahlt.

Schneller und bequemer mit den beiden neuen Sesselbahnen Winteregg und Allmiboden
Das Echo von unseren Wintergästen ist ausgesprochen positiv:
Seit Anfang Wintersaison 2009/2010 sesselt es sich schneller und bequemer von der Winteregg auf den Maulerhubel. Am 4. Dezember 2009 wurde die neue, mit Wetterschutzhauben ausgerüstete kuppelbare Vierersesselbahn von Winteregg auf dem Maulerhubel – Kosten Fr. 8,2 Millionen – eingeweiht. Und am gleichen Tag wurde auch die Zweiersesselbahn Allmiboden – Allmendhubel – Kosten Fr. 2,05 Millionen – dem Betrieb übergeben.

Die beiden neuen Sesselbahnen erfüllten in ihrem ersten Winter sowohl unsere Erwartungen als auch diejenigen unserer Gäste. Am 14. Februar 2010 beförderte die Sesselbahn Winteregg zum Beispiel 5’842 Fahrgäste, ohne dass grosse Wartezeiten entstanden.

Bisheriger Geschäftsverlauf und Aussichten Sommer 2010
Die Wintersaison verlief zufriedenstellend, obwohl das Weihnachts- und Neujahrsgeschäft flau war. Mit der neuen zusätzlichen Sesselbahn Allmiboden – Allmendhubel sind nicht nur umgelagerte Frequenzen von der Standseilbahn erzielt worden, sondern auch zusätzliche Frequenzen.

Die neue, komfortable Sesselbahn Winteregg hat deutlich mehr Gäste befördert. Die Frequenzzunahme gegenüber der alten Anlage beläuft sich auf 35 % oder 74‘413 mehr beförderte Personen.

Für die Sommersaison ist trotz ungünstiger wirtschaftlicher Aussichten verhaltener Optimismus angesagt. Der Buchungsstand entspricht in etwa dem Vorjahr.

Vom 1. Januar 2010 bis zum letzten Mittwoch, 16. Juni sind auf der Luftseilbahn mit 1‘000‘094 Sektionsfrequenzen 2 % weniger Gäste als im Vorjahr befördert worden.

SCHILTHORNBAHN AG
Peter Feuz
Delegierter des Verwaltungsrates
Höheweg 2
3800 Interlaken
peterfeuz@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

Weitere Informationen zum Schilthorn auf www.Ausflugsziele.ch