Ein schönes 70. : Rattenfänger-Freilichtspiel verabschiedet sich am Weltkindertag aus der Jubiläumssaison

21. September 2026

70 Jahre ununterbrochene Spieltradition / Jubiläumsfest, Nachwuchs und besondere Begegnungen prägten den Sommer / Spielgruppe blickt bereits auf 2027

Noch einmal zogen Ratten, Tanzkinder, Ratsherren, Bürger und der Rattenfänger am Sonntag durch die Hamelner Altstadt zur Hochzeitshaus-Terrasse. Dann hieß es um 12 Uhr ein letztes Mal in diesem Sommer: Das Spiel beginnt! Mit der Vorstellung am Weltkindertag hat sich das Rattenfänger-Freilichtspiel aus seiner Jubiläumssaison verabschiedet – 70 Jahre nach dem Beginn der bis heute ununterbrochenen Spieltradition im Jahr 1956.

Dass die Saison am Weltkindertag endete, war bewusst gewählt. Kinder gehören seit Generationen zum Freilichtspiel. Sie stehen als Ratten und Tanzkinder auf der Bühne, wachsen in neue Rollen hinein und bleiben der Gruppe nicht selten über viele Jahre verbunden. Auch in diesem Sommer kamen neue Kinder hinzu. Über die FerienCard konnten sie als Ratten zunächst Bühnenluft schnuppern. Einige blieben danach dabei und spielten auch bei weiteren Vorstellungen mit.

„Dass Kinder über die FerienCard zu uns kommen, Freude am Mitspielen finden und einige danach einfach weitermachen, ist für uns etwas ganz Besonderes“, sagt Spielleiter Michael Bräunig. „Eine Tradition kann nur weiterleben, wenn immer wieder neue Menschen dazukommen und sie mittragen. Deshalb war es uns auch ein Anliegen, unsere Jubiläumssaison am Weltkindertag zu beenden.“

Das Jubiläumsjahr reichte weit über die sonntäglichen Aufführungen hinaus. In Arbeitskreisen bereitete die Spielgruppe gemeinsam Ausstellung, Jubiläumsfeier und weitere Aktivitäten vor. Gerade diese gemeinsame Arbeit hat den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe noch einmal gestärkt“, sagt Bräunig.

Ein Höhepunkt war der Hamelner Pfeifertag am 26. Juni. Rund um die Hochzeitshaus-Terrasse feierte die Spielgruppe ihr 70-jähriges Bestehen mit Musik, Figurenspiel, Zauberkunst und einer zusätzlichen Aufführung. Hochsommerliche Temperaturen stellten Veranstalter und Mitwirkende dabei vor eine besondere Herausforderung. Kurzfristig von der
Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) organisierte Hitzeschutzmaßnahmen sorgten dafür, dass die lange vorbereitete Feier stattfinden konnte. radio aktiv begleitete den Pfeifertag über mehrere Stunden live.

Auch überregional fand das Jubiläum Beachtung. Der NDR besuchte die Spielgruppe, begleitete eine Aufführung mit der Kamera und strahlte den entstandenen Beitrag am nächsten Tag gleich aus. Für die Mitwirkenden wurde damit ein weiterer besonderer Moment des Jubiläumsjahres festgehalten.

Eine unerwartete Verbindung zur eigenen Geschichte brachte zudem ein Besuch aus Japan nach Hameln zurück. Frau Yugi erlebte eine Vorstellung auf der Terrasse des Hochzeitshauses. Ihr inzwischen verstorbener Ehemann verantwortete in den 1980er-Jahren das Marketing von Japan Airlines, unter anderem auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin (ITB), wo er Kontakt zum Hamelner Verkehrsverein aufnahm. Er hatte seinerzeit dazu
beigetragen, die Hamelner Freilichtspiel-Gruppe für Auftritte nach Japan einzuladen. „Dieser Besuch hat bei uns viele Erinnerungen geweckt“, erzählt Bräunig. „Wir waren damals eine Woche mit dem Freilichtspiel in Japan. Und wenn sich noch einmal eine Gelegenheit ergeben sollte: Wir würden sicher nicht Nein sagen.“

Ein weiterer Baustein des Jubiläums war die Ausstellung im Infocenter Hameln, die auf mehrere Jahrzehnte Freilichtspiel zurückblickte. Hierfür wurden viele Geschichten, Erinnerungen und Materialien zusammengetragen. Gefördert wurde das Projekt vom Landschaftsverband Hameln-Pyrmont.

„So ein Jubiläum entsteht nicht nebenbei“, sagt Bräunig. „Viele haben ihre Zeit, ihre Ideen und viel Arbeit eingebracht. Mein Dank gilt der gesamten Spielgruppe, unserem Sponsor Sparkasse Hameln-Weserbergland und allen, die uns unterstützt haben.

Denn hinter jeder sonntäglichen Aufführung steckt weit mehr als die halbe Stunde auf der Bühne: Rollen müssen besetzt, Kinder betreut, Kostüme vorbereitet und gepflegt, Abläufe geprobt und zahlreiche Aufgaben hinter den Kulissen übernommen werden. Das Ganze geschieht ehrenamtlich.

Am letzten Spieltag wurde Spielleiter Michael Bräunig bei der Ehrung langjähriger Mitspieler von Tim Nikelski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland, unterstützt. Elise Dangendorf, Lea Crone und Conner Schlüter sind seit 3 Jahren dabei und erhielten neben einer Urkunde auch eine „Spar-Ratte“ von der Sparkasse, und zwar mit Inhalt. Weiter wurden sechs Erwachsene geehrt: Lenn Herbrich und Finn Herbrich sind volle 10 Jahre dabei. Berfin Ulumaskan ist seit 15 Jahren dabei, Vikica Borovic und Iwan Topalovic sogar schon seit 20 Jahren. Weiter erhielt der Teamleiter Bühnentechnik, Mick Johnsen, eine Ehrung für 17 treue Jahre. Alle Geehrten erhielten eine Urkunde sowie einen Blumenstrauß. (s. Foto im Anhang).

Nun verschwinden die mittelalterlichen Gewänder zunächst wieder im Fundus. Ganz still wird es um die Rattenfänger-Gruppe auch während der Winterpause nicht. Die Darsteller treffen sich weiterhin in unregelmäßigen Abständen und bereitet die kommende Saison vor. Im April beginnen wieder die Proben. Wer selbst als Ratte, Tanzkind, Bürger oder in einer anderen Rolle Teil des Rattenfänger-Freilichtspiels werden möchte, kann sich bereits frühzeitig an
Spielleiter Michael Bräunig wenden. Denn, im kommenden Jahr wird es auf der Hochzeitshaus-Terrasse wieder heißen: Das Spiel beginnt!

Mehr zum Rattenfänger-Freilichtspiel unter: www.hameln.de/freilichtspiel

Presse-Kontakt: Anastasia Patsiarizis, PR-Assistenz, Hameln Marketing und Tourismus
GmbH, Deisterallee 1, 31785 Hameln, Tel.: 05151 9578-29, E-Mail:
Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de.


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Ausflüge tun gut: Ausflugsziele.ch macht Lust auf kleine Auszeiten in der Schweiz

14. August 2026

Ausflüge bringen Abwechslung in den Alltag, schaffen gemeinsame Erlebnisse und eröffnen neue Perspektiven. Ausflugsziele.ch inspiriert als Schweizer Online Magazin zu kleinen und grossen Auszeiten – für Familien, Paare, Gruppen und alle, die ihre freie Zeit bewusst erleben möchten.

Ausflugsziele.ch

Ein freier Nachmittag, ein Wochenende mit der Familie, ein spontaner Ferientag oder ein besonderer Moment zu zweit: Oft braucht es gar nicht viel, um dem Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen. Ein Ausflug kann guttun, den Kopf frei machen, verbinden, überraschen und neue Energie schenken.

Die Schweiz bietet dafür unzählige Möglichkeiten. Berge, Seen, Wälder, Städte, Dörfer, Museen, Tierparks, Erlebnisbäder, Schlösser, Bahnen, Schiffe, Themenwege, Bauernhöfe, Wellnessangebote und kulinarische Erlebnisse laden dazu ein, die eigene Umgebung neu zu entdecken oder bekannte Orte aus einem anderen Blickwinkel zu erleben.

Genau hier setzt Ausflugsziele.ch an. Das Schweizer Online Magazin bündelt seit 1998 Ausflugsideen, Freizeitangebote und Erlebnisvorschläge aus der ganzen Schweiz. Im Mittelpunkt steht die Inspiration: Menschen sollen Lust bekommen, rauszugehen, etwas Schönes zu erleben und ihren freien Tag mit einem passenden Ausflug zu bereichern.

Ob Familienausflug mit Kindern, gemütlicher Spaziergang, Wanderung mit Aussicht, Museumsbesuch, Tiererlebnis, Schifffahrt, Erlebnisbahn, Badeplausch, Brunch, Outdoor-Abenteuer, Indoor-Ausflug bei Regen oder romantischer Ausflug zu zweit – Ausflugsziele.ch zeigt, wie vielfältig Ausflüge in der Schweiz sein können.

Dabei geht es nicht immer um das grosse Abenteuer. Manchmal reicht eine kleine Auszeit in der Natur, ein Aussichtspunkt, ein Besuch im Erlebnisbad, ein Spaziergang durch einen Park, eine Fahrt mit der Bergbahn oder ein gemeinsames Frühstück an einem besonderen Ort. Gerade solche Momente bleiben oft in Erinnerung.

Ausflugsziele.ch ist ein kuratiertes Online Magazin für Ausflüge, Freizeit und Erlebnisse in der Schweiz. Die Plattform inspiriert Menschen, die aktiv nach Ideen suchen – nach Wetter, Stimmung, Saison, Begleitung oder Erlebnisart.

Für Freizeitanbieter, Ausflugsziele, Destinationen und touristische Partner bietet Ausflugsziele.ch ein besonders passendes thematisches Umfeld. Wer hier präsent ist, erreicht Nutzerinnen und Nutzer in einem Moment, in dem sie offen für Inspiration sind und konkrete Ideen für ihre Freizeit suchen.

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Nendaz feiert 25 Jahre Alphornfestival

27. Juli 2026

Das Internationale Alphornfestival (FICA), dessen 25. Jubiläumsausgabe vom 24. bis 26. Juli 2026 in Haute-Nendaz stattfand, wurde gebührend gefeiert – mit einem Konzert von Simon & Mac am Freitagabend, Auftritten von rund zwanzig Folkloregruppen und 130 Alphornbläsern, die am offiziellen Wettbewerb ihr Können unter Beweis stellten.

«Das ganze Wochenende über erfüllte der Klang des Alphorns unsere Berge. Er erfüllte aber auch die Herzen der vielen Leute, die mit dabei waren und liess dabei Verbindungen zwischen Generationen, Regionen und Ländern entstehen.» So das Fazit des OK-Präsidenten Baptiste Constantin, welches den Spirit dieser 25. Ausgabe des Internationalen Alphornfestivals von Nendaz treffend zusammenfasst. Drei Tage lang bot das Festival unvergessliche Momente rund um dieses für die Alpen so charakteristische Instrument. Beim offiziellen Wettbewerb mit von der Partie waren über 100 Bläserinnen und Bläser zwischen 11 und 76 Jahren. Zahlreiche der Teilnehmenden nahmen eine lange Anreise auf sich, um dieses Abenteuer mit zu erleben, darunter sogar fünf Teilnehmer aus den Vereinigten Staaten.

Und sie alle kehren mit unvergesslichen Erinnerungen und schönen Begegnungen nach Hause zurück. Zumindest eine Teilnehmerin aus Illinois wird ihre Reise nach Nendaz bestimmt nicht vergessen: Während anlässlich des 25. Jubiläums des Festivals unter allen Teilnehmenden des Ensemblestücks ein Alphorn verlost wurde, war sie die Glückliche, die dieses einzigartige Andenken mit nach Hause nehmen durfte.

Ein weiteres Highlight, das alle Generationen begeisterte, war das Konzert von Simon&Mac vom Freitagabend mit über 1200 Besucherinnen und Besuchern. Dem berühmten Südtiroler Duo gelang es einmal mehr, mit ihrem Mix aus Tradition und Moderne das Publikum von den Stühlen zu reissen. Und so sah man Gross und Klein gemeinsam zu den einzigartigen Klängen, einer Mischung aus Akkordeon, Percussion und Elektromusik tanzen. Kurz zuvor trat Walti Sigrist mit seinem Superhorn auf, dem mit 14 m und 250 kg längstem Alphorn der Welt.

Ein lang ersehnter Sieg für die Freiburger vom L’Echo du Tunnel
Ob es an der Auslosung lag, als erste Formation zum Finale antreten zu müssen? Oder ob die Festrede des Nationalratspräsidenten Pierre-André Page – ebenfalls aus Freiburg – das nötige Glück brachte? Egal woran es gelegen hat – bei der 11. Teilnahme hat es für die Freiburger vom «L’Echo du Tunnel» endlich mit dem Sieg geklappt. Das Quartett, das schon sehr oft unter den ersten Zehn landete und sich damit regelmässig für das Finale qualifizierte, hatte schon länger Ambitionen auf den Tagessieg und damit auf den Pokal. Entsprechend emotional war dann auch der Moment der Siegerehrung.

Zum Quartett gehören die beiden Brüderpaare Claude und Antoine Castella sowie Christophe und Yvan Oberson, die schon lange ihrem Motto treu sind: «Entweder zu viert oder gar nicht.» Begleitet werden die vier vom dritten Bruder der Familie Castella, Michel, der die Fahne in den Farben des Kantons trägt. Während vor dem Festival noch unklar war, ob sie auch nächstes Jahr wieder die Reise nach Nendaz antreten würden, hat der Sieg alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Eins steht fest: Sie werden 2027 versuchen ihren Titel zu verteidigen.

Schlussklassement
1. Quatuor l’Echo du Tunnel (FR) 2. Stofer Thomas (LU) 3. Duo FreMa (ZU) 4. Quatuor de la Tournette (France) 5. Trio de la Tournette (France) 6. Hans Matt (AG) 7. Formation Les Sonneurs de Savoye (France) 8. Monory Patricia (VS) 9. Devènes Benjamin (VS) 10. Frossard Jessica (FR)

Für weitere Informationen
Baptiste Constantin, Direktor Nendaz Tourisme und OK-Präsident:
baptiste.constantin@nendaz.ch


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Ausflugsziele.ch inspiriert seit vielen Jahren Menschen in der ganzen Schweiz, ihre Freizeit bewusst zu gestalten. Ob Naturerlebnis, Familienausflug, Gruppenevent oder Wochenendtrip – das Online-Magazin zeigt täglich neue Ideen für Aktivitäten, Erlebnisse und Ausflüge, die Freude machen.

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Wildlife Photographer of the Year

30. Juni 2026

Erfolgreiche Ausstellung im Naturhistorischen Museum Basel

Ausstellung und Vernissage Wildlife Photographer of the Year im Naturhistorischen Museum Basel.

Die Ausstellung mit den weltbesten Naturfotografien lockte rund 87’000 Menschen ins Naturhistorische Museum Basel. Die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year traf einmal mehr das Bedürfnis zahlreicher Menschen, sich von der Schönheit und Faszination der Natur verzaubern zu lassen. Das Vermittlungsteam bot im Rahmen der Ausstellung Angebote für Schulklassen, die rege gebucht wurden: 3’755 Schülerinnen und Schüler besuchten die Sonderausstellung. Auch der museumseigene Fotowettbewerb Schnappschuss, die Fokusführungen mit Expert:innen sowie die Talks mit Unternehmer André Hoffmann und Umweltbotschafter Prinz Hussain Aga Khan stiessen auf grosses Interesse.

Mit der Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year lockte das Naturhistorische Museum Basel 86’855 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an: Naturliebhaber, Fotografiebegeisterte, Kunstaffine, Familien sowie Schülerinnen und Schüler von der Primar- bis zur gymnasialen Stufe waren begeistert von den eindrücklichen Geschichten, die sich hinter jeder der 100 Fotografien verbergen.

Rahmenprogramm mit Tiefgang

Die Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wurde von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Nebst regelmässigen Führungen für Erwachsene und Familien, den After Hours sowie einem Inklusionsangebot richtete das Museumsteam zum siebten Mal den partizipativen Fotowettbewerb SCHNAPPSCHUSS aus. 1’151 Amateurfotografinnen und –fotografen aus der Schweiz, aber auch aus Deutschland, Frankreich und Österreich reichten ihren «Schnappschuss» ein.

Für Schulklassen stand ein umfassendes Workshop-Programm zur Wahl. 3’755 Schüler:innen vertieften sich in Themen wie Biodiversität, Tierverhalten, Artenkenntnisse oder den Einfluss des Menschen auf die Natur.
Auf grosses Interesse stiessen die dialogischen Fokusführungen mit dem Schweizer Naturfotografen Levi Fitze, dem Spinnenexperten Christian Kropf, dem Fotografen des Zoo Basel, Stefan Leimer, der Bildredaktorin und Wildlife Fotografin Julie Lovens und der Tierärztin aus dem Zoo Basel, Fabia Wyss. Sie eröffneten neue Sichtweisen und Perspektiven auf die Fotografie, die Geschichten dahinter und vertieften einzelne thematische Aspekte mit spannenden Hintergrundinformationen aus ihrem spezifischen Wissens- und Erfahrungsschatz.

Höhepunkt mit Ansage

Einen Höhepunkt im Rahmenprogramm zur Ausstellung bildeten die beiden Podiumsgespräche mit Fokus auf Naturschutz, Nachhaltigkeit und Verletzlichkeit unseres blauen Planeten. In einer voll besetzten Aula brachte der Unternehmer und Familienaktionär des Pharmakonzerns Roche, André Hoffmann im Gespräch mit dem Journalisten Tobias Bossard die Perspektive einer neuen Natur des Wirtschaftens ein. Umweltbotschafter Prinz Hussain Aga Khan berichtete ausgehend von seiner prämierten Fotografie eines Rosa Flussdelfins in der Ausstellung Wildlife Photographer of the Year über sein langjähriges Engagement für die Ozeane. Im anschliessenden Gespräch mit dem Evolutionsbiologen Mathias Kölliker verdeutlichte der passionierte Fotograf, welche Bedeutung das Ökosystem der Meere für den ganzen Planeten hat.

Bevor der Vorhang fällt

Als letzte Ausstellung am jetzigen Standort richtet das Naturhistorische Museum Basel noch einmal die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year aus. Bereits sieben Mal hat das Museum die beliebte Ausstellung nach Basel geholt, zum ersten Mal 2012, danach alle zwei bis drei Jahre. Am Donnerstag, 19. November 2026 wird die neue Ausgabe feierlich eröffnet.

Weitere Auskünfte
Katrin Huber,
Öffentlichkeitsarbeit
katrin.huber@bs.ch
Tel +41 61 266 55 19


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Heisse Tage, gute Ausflugsideen

19. Juni 2026

Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.

Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.

Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.

Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.

Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.

Heiss, heisser… Erlebnisse zum Abkühlen

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Kontakt
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CHAPLIN – DAS MUSICAL zeigt, wie aktuell seine Botschaften bis heute sind

12. Juni 2026

Am 10. Juni, feierte CHAPLIN – DAS MUSICAL seine glanzvolle Premiere auf der Walensee-Bühne. Das Publikum auf der vollen Tribüne mit rund 1’600 Gäste liess sich den Auftakt des Musicalsommers nicht entgehen und erlebte einen Abend voller Emotionen, Humor und beeindruckender Bilder. Die bewegende Lebensgeschichte von Charlie Chaplin wurde vor der dramatischen Naturkulisse mit anhaltendem Applaus, Standing Ovations und durchweg positiven Publikumsstimmen gefeiert. 

Rund 1’600 Gäste reisten am Mittwoch, 10. Juni, nach Walenstadt, um die Schweizer Openair-Premiere von CHAPLIN – DAS MUSICAL zu erleben. Das Werk der amerikanischen Autoren Thomas Meehan und Christopher Curtis, der zugleich Musik und Liedtexte schrieb, erzählt die einzigartige Lebensgeschichte der Filmlegende Charlie Chaplin. Dabei wurde auch deutlich, weshalb Chaplins Werk bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat: Seine Filme handelten nicht nur von Humor und Menschlichkeit, sondern auch von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und gesellschaftlichen Spannungen. Themen, die auch heute noch bewegen.

Von den Armenvierteln Londons über die Traumfabrik Hollywood bis an den Genfersee: Das Publikum begleitete Chaplin auf seinem aussergewöhnlichen Weg vom verarmten Jungen zum gefeierten Weltstar. Dabei begegnete es den Menschen, die sein Leben und seine Karriere prägten: Charlie Chaplins Mutter Hannah und seinem Bruder Sydney ebenso wie Filmproduzent Mack Sennett, seinem langjährigen Wegbegleiter Alf Reeves, der einflussreichen Klatschkolumnistin Hedda Hopper und seiner grossen Liebe Oona O’Neill.

Kreativteam erschafft ein bildgewaltiges Musicalerlebnis 
Für besondere Begeisterung sorgte am Premierenabend die eindrucksvolle Inszenierung. Regisseur Stanislav Moša, musikalischer Leiter Gaudens Bieri und Choreografin Tihana Strmečki erschufen gemeinsam ein Musicalerlebnis, das berührende Momente, mitreissende Musik und grosse Bilder verbindet. Für Staunen sorgte insbesondere das monumentale Bühnenbild, das die wichtigsten Stationen aus Chaplins Leben vom Londoner Armenviertel über Hollywood bis an den Genfersee eindrucksvoll zum Leben erweckt. Immer wieder wurde die Bühne selbst zum Hauptdarsteller des Abends und vom Publikum mit Szenenapplaus belohnt.

Zwischen Humor und Menschlichkeit 
„Charlie Chaplin hat Menschen auf der ganzen Welt zum Lachen gebracht und gleichzeitig tief berührt. Genau diese einzigartige Mischung wollten wir auf die Bühne bringen. Zu erleben, wie das Publikum bis zur letzten Minute mitgefiebert hat, war für uns alle ein ganz besonderer Moment“, sagt Projektleiter Marco Wyss.

Als die letzten Töne verklungen waren, blieb nicht nur der Applaus. Geblieben ist vor allem die Erkenntnis, dass Chaplins Botschaften auch fast hundert Jahre später nichts von ihrer Kraft verloren haben. Die anhaltende Relevanz von Chaplin sieht auch Hauptdarsteller Steven Armin Novak. „Er war ein Künstler, der Millionen Menschen Freude geschenkt hat und gleichzeitig nie vergessen liess, wie wichtig Mitgefühl und Menschlichkeit sind. Die Reaktion des Publikums hat uns gezeigt, dass seine Geschichte auch heute noch Menschen jeden Alters bewegt.“ Mit der erfolgreichen Premiere ist der Musicalsommer 2026 offiziell eröffnet. CHAPLIN – DAS MUSICAL ist noch bis zum 25. Juli 2026 auf der Walensee-Bühne zu sehen.

Bild- und Videomaterial: Aktuelles Bild- und Videomaterial von CHAPLIN – DAS MUSICAL

Ihre Kontaktperson für Medienanfragen: 
Jenny Wagner,
Ferris Bühler Communications GmbH,
Tel.: +41 56 544 63 84, 
jenny@ferrisbuehler.com


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Musical „RATS“ Premiere mit Pfiff – Ratten rocken die Bühne

27. Mai 2026

Mit viel Energie, Spielfreude und sommerlicher Atmosphäre ist das Musical „RATS“ am Mittwoch in die neue Spielsaison gestartet. Schon die ersten Akkorde sorgten für gute Stimmung auf der Hochzeitshaus-Terrasse – und das Ensemble nahm das Publikum vom ersten Moment an mit in seine lebendige, humorvolle Interpretation der Rattenfängersage. Eingebettet in die Sommerreihe „Hameln. Komm, wie Du bist!“ wurde die Premiere zu einem offenen, fröhlichen Auftakt mitten in der Hamelner Altstadt. 

Hamelns Bürgermeister Werner Sattler begrüßte die Gäste zur Premiere und betonte die Bedeutung des Musicals für die Stadt: „‚RATS‘ zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig Kultur im öffentlichen Raum sein kann. Es verbindet Geschichte mit Gegenwart und bringt Menschen zusammen – genau das macht Hameln aus.“ Auch Dennis Andres, Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT), würdigte das Engagement der Beteiligten und Partner: „Eine lebendige Innenstadt? In Hameln ist das nicht nur ein Traum. Rats ist dabei ein wichtiger und besonders charmanter Baustein.“ Sein besonderer Dank galt den Hauptsponsoren sowie den zahlreichen Unterstützern, die das Musical Jahr für Jahr möglich machen.
Produzentin und künstlerische Leiterin Anke Rettkowski zeigte sich zum Saisonstart zufrieden: „Nach den intensiven Proben ist es jedes Jahr ein besonderer Moment, wenn wir wieder vor Publikum spielen. Die Energie von der Bühne überträgt sich sofort – das macht den Reiz von ‚RATS‘ aus.“

Seit dem Jahr 2000 erzählt das Musical die bekannte Sage aus ungewöhnlicher Perspektive – aus Sicht der Ratten. Die rund 45-minütige Inszenierung verbindet Musik, Tanz und humorvolle Szenen zu einem unterhaltsamen Erlebnis für die ganze Familie. Auch in dieser Saison bleibt das Erfolgsformat seinem bewährten Konzept treu und setzt auf ein eingespieltes Ensemble sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Detail. In der aktuellen Besetzung überzeugt unter anderem Bohdan Swiderski als Rattenkönig, der mit markanter Präsenz und pointierten Szenen begeistert. Weitere Rollen übernehmen Bastian Kohn (Pfeifer), Tim Schaller (erstmals Zweitbesetzung Pfeifer), Noraleen Amhausend und Johanna Trube (behindertes Kind), Tilman Birschel (Bürgermeister) sowie Heiko Fuhrmann und Claus Lindner als Ratsherren.

Die Inszenierung lebt von ihrer stilistischen Vielfalt: Der Rattenfänger führt die Ratten in die Weser – was den Zorn des Rattenkönigs auf sich zieht. Tänzerische Elemente, eingängige Songs und ein lebendiges Zusammenspiel des Ensembles sorgen für Dynamik und eine dichte Bühnenatmosphäre.

„Als Energieversorger vor Ort sind wir eng mit der Region verbunden und engagieren uns über die reine Versorgung hinaus. Deshalb unterstützen wir als Sponsor gerne attraktive Freizeit- und Kulturangebote sowie auch sportliche und soziale Projekte. Das Musical RATS ist ein gelungenes Beispiel, wie kulturelles Engagement Menschen zusammenbringt und die Region lebendig macht. Wir wünschen dem Ensemble sowie dem Publikum eine tolle Saison“, sagt Susanne Treptow, Geschäftsführerin Stadtwerke Hameln Weserbergland.
„Weil uns die Heimatförderung besonders am Herzen liegt, unterstützen wir auch in diesem Jahr das Musical „RATS“. Hameln verdient einfach ein attraktives und kostenloses Kulturangebot für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern“, erklärt Tim Nikelski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland.

Die Spielzeit läuft vom 27. Mai bis zum 2. September 2026. Die Aufführungen finden jeweils mittwochs um 16:30 Uhr auf der Hochzeitshaus-Terrasse statt – unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt. Im Anschluss an die Vorstellungen haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Geschichte bei einer thematischen Stadtführung mit dem Rattenkönig weiter zu entdecken. Buchungen sind vorab im Erlebnisshop unter http://www.hameln.de/erlebnisse möglich.

Das Musical „RATS“ wird von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) veranstaltet und vermarktet. Unterstützt wird das Projekt von starken Partnern, dem Förderverein Musical Weserbergland e.V. sowie zahlreichen weiteren Unterstützern und engagierten Einzelpersonen.

Mit seinem lebendigen Spielort, der offenen Atmosphäre und der Nähe zum Publikum bleibt „RATS“ auch in dieser Saison ein fester Treffpunkt im Hamelner Sommer – mittwochs, mitten in der Stadt.

Mehr zu Musical „RATS“: http://www.hameln.de/de/der-rattenfaenger/rattenfaenger-musical-rats 

Liste der Sponsoren, Unterstützer und Förderer:

Hauptsponsoren

Stadtwerke Hameln Weserbergland und Sparkasse Hameln-Weserbergland

Förderer

Förderverein Musical-Weserbergland e.V.

Unterstützer

Parpatt Optik, Dirsuweit, Museumscafé, Hotel zur Börse, Café täglich, Restaurant Pfannekuchen, Restaurant Die Insel, Biergarten Die Insel, Me Lounge, Restaurant Mexcal und die Stadt-Galerie.

Pressekontakt: Anastasia Patsiarizis sowie
Frank Lücke, Tel. 05151/957829 bzw. 957810.E-Mail: Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de bzw. Frank.Luecke@hameln-tourismus.de.



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Erste Bilder zeigen die imposante Bühne von CHAPLIN –DAS MUSICAL

27. Mai 2026

Zwischen Hollywood und Walensee

Nach rund zwei Wochen Proben in der Halle wechselte der internationale Cast von CHAPLIN – DAS MUSICAL auf die grosse Openair-Bühne am Walensee. Am 26. Mai 2026 wurde das Bühnenbild offiziell abgenommen. Das Bühnenbild stellt ein Filmset dar, welches das Seeufer in Chaplins Welt verwandelt und zu den spektakulärsten Bühnenbildern der Walensee-Bühne bisher zählt.

Nach nahezu zwei Jahren Vorbereitung nimmt das Openair-Musical in Walenstadt endgültig Gestalt an. Auf der Walensee-Bühne laufen die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren: In den vergangenen Wochen probte der Cast in der Mehrzweckhalle intensiv Text, Tanz und Musik. Auch das Orchester und das Kreativteam stecken mitten in den letzten Vorbereitungen. Am 26. Mai wurde zudem das Bühnenbild von CHAPLIN – DAS MUSICAL offi ziell abgenommen. In den kommenden zwei Wochen wird unter freiem Himmel direkt am Walensee geprobt.

Unter der Regie des renommierten tschechischen Regisseurs Stanislav Moša entsteht gemeinsam mit dem 21-köpfi gen internationalen Cast, dem Orchester sowie dem musikalischen Leiter Gaudens Bieri eine mitreissende Openair-Produktion über das bewegte Leben Charlie Chaplins.

Eine Kulisse zwischen London, den USA und der Schweiz
Besonders im Fokus steht dabei das monumentale Bühnenbild des namhaften Bühnenbildners Petr Hloušek. Die imposante Kulisse – inspiriert von zentralen Orten aus Chaplins Leben wie den Armenvierteln Londons oder dem Manoir de Ban in Vevey am Genfersee – verwandelt das Seeufer in Walenstadt in eine atmosphärische Filmwelt.

Petr Hloušek zählt zu den bekanntesten Bühnenbildnern Europas und war bereits an zahlreichen internationalen Produktionen beteiligt. Seine Szenografi en waren unter anderem in Oslo, Reykjavik, Prag und weiteren europäischen Kulturmetropolen zu sehen. Mit viel Liebe zum Detail, imposanten Dimensionen und modernster Technik erschafft er für die Walensee-Bühne eine eindrucksvolle Szenerie unter freiem Himmel.

Ein kunstvolles Filmset unter freiem Himmel
Das rund 26 Meter breite und 14 Meter hohe Bühnenbild wird zusätzlich durch eine halbtransparente LED-Wand ergänzt. Tausende LEDs lassen somit im Mittelteil der Bühne punktuell Original-Szenen aus Chaplins Filmen fl immern – perfekt abgestimmt auf Musik und Choreografi e. So verschmelzen Nostalgie, Filmkunst und moderne Bühnentechnik zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis.

«Das Bühnenbild ist schlicht überwältigend. Sobald man davorsteht, taucht man direkt in Chaplins Welt ein», sagt Projektleiter Marco Wyss. «Gemeinsam mit dem fantastischen Cast, dem Live-Orchester und der einzigartigen Naturkulisse des Walensees entsteht hier gerade etwas ganz Besonderes.»

Auch Regisseur Stanislav Moša blickt der Premiere mit Vorfreude entgegen: «CHAPLIN – DAS MUSICAL ist keine Dokumentation, sondern ein emotionales Stück, das Menschen jeden Alters anspricht. Chaplin lebte in einer Welt, die unserer heutigen in vielerlei Hinsicht erstaunlich ähnelt – geprägt von Unsicherheit, gesellschaftlichen Spannungen und dem Wunsch nach Menschlichkeit. «Genau deshalb ist dieses Musical heute aktueller denn je.»

CHAPLIN – DAS MUSICAL: Das Kreativteam
Regie: Stanislav Moša; Musikalische Leitung: Gaudens Bieri; Choreografi e: Tihana Strmečki; Bühne: Petr Hloušek; Kostüm: Andrea Kučerová; Maske: Sandra Wartenberg; Tondesign: Andreas Brüll; Lichtdesign: David Kachlíř; Buch: Thomas Meehan und Christopher Curtis; Musik und Liedtexte: Christopher Curtis; Übersetzer: Nico Rabenald; Verlag: Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH.

Aufführungsdaten: 10. Juni bis 25. Juli 2026
Familienvorstellungen: 21. Juni, 5. Juli, 16. Juli 2026
Kinderermässigungen: Unter 16 Jahren 50 % Ermässigung auf alle Vorstellungen
Tickets: www.walenseebuehne.ch, Post Walenstadt und Infostellen Heidiland
Bild- und Videomaterial: Bilder Bühnenbild Walensee-Bühne

Bei Interviewwünschen und für Probenbesuche melden Sie sich bei Jenny Wagner unter jenny@ferrisbuehler.com.


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Neue Ausstellung verbindet Mobilität und Kunst: SOB zeigt Bilder von Corinne Weidmann

8. Mai 2026

Vom 8. Mai bis 15. August 2026 präsentiert die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) die Ausstellung «Eine malerische Reise» der Künstlerin Corinne Weidmann. Ihre Bilder stellen die Landschaften entlang der SOB-Linien dar und machen die Verbindung von Mobilität, regionaler Identität und zeitgenössischer Kunst für die Öffentlichkeit erlebbar.

In ihren Arbeiten setzt Corinne Weidmann Orte entlang der Linien der Südostbahn – vom Sitterviadukt bis zum Lago Maggiore – atmosphärisch in Szene. Dabei greift sie die Bildsprache historischer Tourismusplakate auf, interpretiert sie jedoch zeitgemäss und ohne Nostalgie. So entsteht eine Bildwelt, die emotionale Nähe zur Region schafft und die Züge der SOB aus einer neuen, künstlerischen Perspektive zeigt.

Bildwelt mit hohem Wiedererkennungswert

«Die Zusammenarbeit zwischen der SOB und Corinne Weidmann geht weit über die blosse Illustration von Fahrstrecken hinaus. Über die Jahre entstand eine eigenständige Bildwelt, die heute das Erscheinungsbild des Unternehmens mitprägt», sagt Reto Ebnöther, Leiter Marketing und Vertrieb. Ob auf dem SOB-Kundenmagazin «Essenz» oder direkt im Zug: Die Motive schaffen Identifikation. Die Ausstellung bringt diese Kunst nun dorthin, wo Mobilität und urbanes Leben aufeinandertreffen. 

Ein Dialog zwischen Kunst und Alltag

Die Ausstellung in der Wandelhalle des tibits St. Gallen verzichtet auf eine starre Führung und lädt zum Flanieren ein. Farben, Stimmungen und Licht verändern sich je nach Blickwinkel; Bekanntes trifft auf überraschende Details. So entsteht eine Entdeckungsreise, die von der Ost- und Zentralschweiz bis auf die Alpensüdseite führt und Raum lässt für eigene Assoziationen sowie neue Sichtweisen auf die vertrauten Landschaften.

Über die Künstlerin Corinne Weidmann

Corinne Weidmann erforscht in ihren Arbeiten die Beziehung zwischen äusseren Landschaften und unserer inneren Wahrnehmung. Ihre Kunst ist eine Einladung, die Natur und unsere Rolle darin neu zu reflektieren – getragen von der Überzeugung, dass bedeutsamer Wandel im Inneren beginnt. Ihr Weg führte sie von Luzern und Basel über Costa Rica, Berlin und London bis hin zu interdisziplinären Kooperationen mit Partnern wie Mammut, dem Paul Scherrer Institut oder der University of London. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sie sich seit 2022 aktiv für humanitäre und kulturelle Projekte.

Ein stimmiger Rahmen: tibits St. Gallen

Mit der Wahl des tibits setzt die Südostbahn auf Authentizität. Das Restaurant befindet sich im denkmalgeschützten SOB-Gebäude beim Hauptsitz der SOB. Die geschichtsträchtige Wandelhalle des tibits steht für Qualität und regionale Verankerung und bietet damit einen geeigneten Rahmen. Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Restaurants für alle Interessierten frei zugänglich.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Tina Laubscher
Mediensprecherin
+41 58 580 74 10
medienstelle@sob.ch


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700’000. GAST im Forum Würth Rorschach

21. Januar 2026

Seit der Eröffnung des Forum Würth Rorschach im April 2013 werden Ausstellungen sorgfältig zusammengestellt und können Werke moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Würth bei kostenfreiem Eintritt entdeckt werden.

Heute ist nicht nur für das Forum Würth Rorschach ein besonderer Tag, sondern auch für Frau Bodenmann aus Goldach. Sie ist nämlich die 700’000ste Besucherin im Museum und wurde deshalb von Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach und Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG mit einer Urkunde, einem Blumenstrauss und einem Ausstellungskatalog überrascht.

«Ich freue mich riesig über diese wunderbare Überraschung – so etwas ist mir noch nie passiert. Ich war schon viele Male in der Ausstellung: mit meinen Grosskindern, mit meinem Mann, allein und nun mit dem Turnverein Goldach im Rahmen unseres monatlichen Stöckli-Höcks. Unser Stöckli-Club besteht aus Ehrenmitgliedern, die 30 Jahre aktiv im Turnverein Goldach geturnt haben. Welch ein schöner Zufall, dass ich als langjährige Turnerin nun gerade in der Ausstellung «Sport und Freizeit» mit diesem speziellen Moment überrascht wurde.», sagt Ruth Bodenmann.

«Kunst und Kultur gehören untrennbar zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter Unternehmenskultur. Dreh- und Angelpunkt ist die Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit den 1970er–Jahren aufbaut und heute über 20’000 Werke umfasst. Sie ist die Basis aller Aktivitäten des Forum Würth Rorschach und des musealen Bereiches des Würth Haus Rorschach.», betont Adrian Parpan.

Die aktuelle Hauptausstellung «Sport und Freizeit in Werken der Sammlung Würth» im Forum Würth Rorschach beschäftigt sich mit den klassischen sportlichen Aktivitäten und Freizeitbeschäftigungen, die man rund um das Würth Haus Rorschach am Bodenseeufer erleben kann, wie Schwimmen, Segeln oder Radfahren. Darüber hinaus folgt sie den Künstlerinnen und Künstlern an solch ausgefallene Freizeitstätten wie Manege, Stierkampfarena oder Pferderennbahn und widmet sich dem Mysterium des Spiels als schöpferischer Erfahrung – vom kindlichen Vergnügen bis zum Gesellschaftsspiel.

Ergänzend dazu bietet das Forum Würth Rorschach mit den Foyer-Ausstellungen die Möglichkeit, weitere Kunst zu erleben. Anlässlich des 85. Geburtstags von Hanspeter Münch wird im Foyer die Ausstellung «Hanspeter Münch – Licht.Raum.Farbe. Sammlung Würth und Leihgaben» noch bis zum 26. April 2026 gezeigt. Seit über fünf Jahrzehnten widmet sich der Künstler der Malerei mit grosser Hingabe. Auf grossformatigen Leinwänden vorwiegend in Öl- und Acrylfarben ausgeführt, entwickelt er kraftvolle Bildräume voller farblicher Tiefe und Energie.

Ab dem 7. Mai 2026 kann die neue Foyer-Ausstellung von Lun Tuchnowski (1946 – 2018), einem deutschen Bildhauer und Zeichner, besucht werden. Sein künstlerischer Stil zeichnet sich durch die Verbindung von geometrischen und organischen Formen aus. Er arbeitete mit Materialien wie Aluminium, Stahl, Holz und Beton und schuf Skulpturen, die eine fragile Balance zwischen Ruhe, Kraft und Dynamik ausdrücken.

Zudem dient der Skulpturengarten am Seeufer als erweiterter Ausstellungsraum, der ganzjährig zugänglich ist, und lädt dazu ein, Kunst unter freiem Himmel zu geniessen.

«Für das Forum Würth Rorschach ist ein abwechslungsreiches und vielfältiges Kunstvermittlungs- und Veranstaltungsprogramm von grosser Wichtigkeit. Über die Jahre haben wir ein besonderes Angebot entwickelt, das alle Altersgruppen gleichermassen anspricht. Dass unsere Anstrengungen Wirkung zeigen, hat sich unter anderem im Besucherrekord des Jahres 2025 gezeigt. Wir durften im vergangenen Jahr 71’000 Gäste begrüssen und in diesem Jahr die 700’000ste Besucherin seit der Eröffnung des Forum Würth Rorschach – was mich ganz besonders freut.», sagt Barbara Rohner.

Kontakt Würth Management AG
Churerstrasse 10
9400 Rorschach
www.wuerth-haus-rorschach.ch


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