Heisse Tage, gute Ausflugsideen

19. Juni 2026

Die Schweiz erlebt in den nächsten Tagen einen ausgesprochen sommerlichen Wetterabschnitt. Viel Sonne, hohe Temperaturen und warme Abende machen Lust auf Ausflüge – gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach passenden Ideen für heisse Tage.

Ausflugsziele.ch inspiriert seit 1998 zu Ausflügen, Freizeitideen und Erlebnissen in der ganzen Schweiz. Das Online-Magazin zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten gerade im Sommer sind: erfrischende Ausflüge ans Wasser, Spaziergänge durch schattige Wälder, Erlebnisse in den Bergen, Besuche in Museen, Höhlen, Schluchten, Parks oder Indoor-Angebote für besonders heisse Stunden.

Wer seine freie Zeit bewusst gestalten möchte, findet auf Ausflugsziele.ch Ideen für Familien, Paare, Individualgäste, Freunde und Gruppen. Ob spontaner Nachmittagsausflug, Ferientag daheim, Wochenendprogramm oder gemeinsamer Anlass: Das Schweizer Ausflugsmagazin macht sichtbar, was die Schweiz in der warmen Jahreszeit zu bieten hat.

Auch für Firmen, Vereine, Schulen und private Gruppen bietet Ausflugsziele.ch eine breite Auswahl an Gruppenangeboten. Ergänzend dazu können Ausflugsfreude und Erlebnisse über den Erlebnis-Shop auch verschenkt werden – mit Ausflugsziele.ch Wertgutscheinen oder Erlebnis-Gutscheinen für konkrete Angebote.

Im Mittelpunkt steht die Freude am Entdecken. Denn gerade heisse Sommertage laden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen, neue Orte kennenzulernen und gemeinsame Zeit draussen oder an angenehm kühlen Orten zu verbringen.

Heiss, heisser… Erlebnisse zum Abkühlen

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch

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CHAPLIN – DAS MUSICAL zeigt, wie aktuell seine Botschaften bis heute sind

12. Juni 2026

Am 10. Juni, feierte CHAPLIN – DAS MUSICAL seine glanzvolle Premiere auf der Walensee-Bühne. Das Publikum auf der vollen Tribüne mit rund 1’600 Gäste liess sich den Auftakt des Musicalsommers nicht entgehen und erlebte einen Abend voller Emotionen, Humor und beeindruckender Bilder. Die bewegende Lebensgeschichte von Charlie Chaplin wurde vor der dramatischen Naturkulisse mit anhaltendem Applaus, Standing Ovations und durchweg positiven Publikumsstimmen gefeiert. 

Rund 1’600 Gäste reisten am Mittwoch, 10. Juni, nach Walenstadt, um die Schweizer Openair-Premiere von CHAPLIN – DAS MUSICAL zu erleben. Das Werk der amerikanischen Autoren Thomas Meehan und Christopher Curtis, der zugleich Musik und Liedtexte schrieb, erzählt die einzigartige Lebensgeschichte der Filmlegende Charlie Chaplin. Dabei wurde auch deutlich, weshalb Chaplins Werk bis heute nichts von seiner Aktualität verloren hat: Seine Filme handelten nicht nur von Humor und Menschlichkeit, sondern auch von sozialer Ungleichheit, Machtmissbrauch und gesellschaftlichen Spannungen. Themen, die auch heute noch bewegen.

Von den Armenvierteln Londons über die Traumfabrik Hollywood bis an den Genfersee: Das Publikum begleitete Chaplin auf seinem aussergewöhnlichen Weg vom verarmten Jungen zum gefeierten Weltstar. Dabei begegnete es den Menschen, die sein Leben und seine Karriere prägten: Charlie Chaplins Mutter Hannah und seinem Bruder Sydney ebenso wie Filmproduzent Mack Sennett, seinem langjährigen Wegbegleiter Alf Reeves, der einflussreichen Klatschkolumnistin Hedda Hopper und seiner grossen Liebe Oona O’Neill.

Kreativteam erschafft ein bildgewaltiges Musicalerlebnis 
Für besondere Begeisterung sorgte am Premierenabend die eindrucksvolle Inszenierung. Regisseur Stanislav Moša, musikalischer Leiter Gaudens Bieri und Choreografin Tihana Strmečki erschufen gemeinsam ein Musicalerlebnis, das berührende Momente, mitreissende Musik und grosse Bilder verbindet. Für Staunen sorgte insbesondere das monumentale Bühnenbild, das die wichtigsten Stationen aus Chaplins Leben vom Londoner Armenviertel über Hollywood bis an den Genfersee eindrucksvoll zum Leben erweckt. Immer wieder wurde die Bühne selbst zum Hauptdarsteller des Abends und vom Publikum mit Szenenapplaus belohnt.

Zwischen Humor und Menschlichkeit 
„Charlie Chaplin hat Menschen auf der ganzen Welt zum Lachen gebracht und gleichzeitig tief berührt. Genau diese einzigartige Mischung wollten wir auf die Bühne bringen. Zu erleben, wie das Publikum bis zur letzten Minute mitgefiebert hat, war für uns alle ein ganz besonderer Moment“, sagt Projektleiter Marco Wyss.

Als die letzten Töne verklungen waren, blieb nicht nur der Applaus. Geblieben ist vor allem die Erkenntnis, dass Chaplins Botschaften auch fast hundert Jahre später nichts von ihrer Kraft verloren haben. Die anhaltende Relevanz von Chaplin sieht auch Hauptdarsteller Steven Armin Novak. „Er war ein Künstler, der Millionen Menschen Freude geschenkt hat und gleichzeitig nie vergessen liess, wie wichtig Mitgefühl und Menschlichkeit sind. Die Reaktion des Publikums hat uns gezeigt, dass seine Geschichte auch heute noch Menschen jeden Alters bewegt.“ Mit der erfolgreichen Premiere ist der Musicalsommer 2026 offiziell eröffnet. CHAPLIN – DAS MUSICAL ist noch bis zum 25. Juli 2026 auf der Walensee-Bühne zu sehen.

Bild- und Videomaterial: Aktuelles Bild- und Videomaterial von CHAPLIN – DAS MUSICAL

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Jenny Wagner,
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Musical „RATS“ Premiere mit Pfiff – Ratten rocken die Bühne

27. Mai 2026

Mit viel Energie, Spielfreude und sommerlicher Atmosphäre ist das Musical „RATS“ am Mittwoch in die neue Spielsaison gestartet. Schon die ersten Akkorde sorgten für gute Stimmung auf der Hochzeitshaus-Terrasse – und das Ensemble nahm das Publikum vom ersten Moment an mit in seine lebendige, humorvolle Interpretation der Rattenfängersage. Eingebettet in die Sommerreihe „Hameln. Komm, wie Du bist!“ wurde die Premiere zu einem offenen, fröhlichen Auftakt mitten in der Hamelner Altstadt. 

Hamelns Bürgermeister Werner Sattler begrüßte die Gäste zur Premiere und betonte die Bedeutung des Musicals für die Stadt: „‚RATS‘ zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig Kultur im öffentlichen Raum sein kann. Es verbindet Geschichte mit Gegenwart und bringt Menschen zusammen – genau das macht Hameln aus.“ Auch Dennis Andres, Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT), würdigte das Engagement der Beteiligten und Partner: „Eine lebendige Innenstadt? In Hameln ist das nicht nur ein Traum. Rats ist dabei ein wichtiger und besonders charmanter Baustein.“ Sein besonderer Dank galt den Hauptsponsoren sowie den zahlreichen Unterstützern, die das Musical Jahr für Jahr möglich machen.
Produzentin und künstlerische Leiterin Anke Rettkowski zeigte sich zum Saisonstart zufrieden: „Nach den intensiven Proben ist es jedes Jahr ein besonderer Moment, wenn wir wieder vor Publikum spielen. Die Energie von der Bühne überträgt sich sofort – das macht den Reiz von ‚RATS‘ aus.“

Seit dem Jahr 2000 erzählt das Musical die bekannte Sage aus ungewöhnlicher Perspektive – aus Sicht der Ratten. Die rund 45-minütige Inszenierung verbindet Musik, Tanz und humorvolle Szenen zu einem unterhaltsamen Erlebnis für die ganze Familie. Auch in dieser Saison bleibt das Erfolgsformat seinem bewährten Konzept treu und setzt auf ein eingespieltes Ensemble sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Detail. In der aktuellen Besetzung überzeugt unter anderem Bohdan Swiderski als Rattenkönig, der mit markanter Präsenz und pointierten Szenen begeistert. Weitere Rollen übernehmen Bastian Kohn (Pfeifer), Tim Schaller (erstmals Zweitbesetzung Pfeifer), Noraleen Amhausend und Johanna Trube (behindertes Kind), Tilman Birschel (Bürgermeister) sowie Heiko Fuhrmann und Claus Lindner als Ratsherren.

Die Inszenierung lebt von ihrer stilistischen Vielfalt: Der Rattenfänger führt die Ratten in die Weser – was den Zorn des Rattenkönigs auf sich zieht. Tänzerische Elemente, eingängige Songs und ein lebendiges Zusammenspiel des Ensembles sorgen für Dynamik und eine dichte Bühnenatmosphäre.

„Als Energieversorger vor Ort sind wir eng mit der Region verbunden und engagieren uns über die reine Versorgung hinaus. Deshalb unterstützen wir als Sponsor gerne attraktive Freizeit- und Kulturangebote sowie auch sportliche und soziale Projekte. Das Musical RATS ist ein gelungenes Beispiel, wie kulturelles Engagement Menschen zusammenbringt und die Region lebendig macht. Wir wünschen dem Ensemble sowie dem Publikum eine tolle Saison“, sagt Susanne Treptow, Geschäftsführerin Stadtwerke Hameln Weserbergland.
„Weil uns die Heimatförderung besonders am Herzen liegt, unterstützen wir auch in diesem Jahr das Musical „RATS“. Hameln verdient einfach ein attraktives und kostenloses Kulturangebot für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern“, erklärt Tim Nikelski, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hameln-Weserbergland.

Die Spielzeit läuft vom 27. Mai bis zum 2. September 2026. Die Aufführungen finden jeweils mittwochs um 16:30 Uhr auf der Hochzeitshaus-Terrasse statt – unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt. Im Anschluss an die Vorstellungen haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Geschichte bei einer thematischen Stadtführung mit dem Rattenkönig weiter zu entdecken. Buchungen sind vorab im Erlebnisshop unter http://www.hameln.de/erlebnisse möglich.

Das Musical „RATS“ wird von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) veranstaltet und vermarktet. Unterstützt wird das Projekt von starken Partnern, dem Förderverein Musical Weserbergland e.V. sowie zahlreichen weiteren Unterstützern und engagierten Einzelpersonen.

Mit seinem lebendigen Spielort, der offenen Atmosphäre und der Nähe zum Publikum bleibt „RATS“ auch in dieser Saison ein fester Treffpunkt im Hamelner Sommer – mittwochs, mitten in der Stadt.

Mehr zu Musical „RATS“: http://www.hameln.de/de/der-rattenfaenger/rattenfaenger-musical-rats 

Liste der Sponsoren, Unterstützer und Förderer:

Hauptsponsoren

Stadtwerke Hameln Weserbergland und Sparkasse Hameln-Weserbergland

Förderer

Förderverein Musical-Weserbergland e.V.

Unterstützer

Parpatt Optik, Dirsuweit, Museumscafé, Hotel zur Börse, Café täglich, Restaurant Pfannekuchen, Restaurant Die Insel, Biergarten Die Insel, Me Lounge, Restaurant Mexcal und die Stadt-Galerie.

Pressekontakt: Anastasia Patsiarizis sowie
Frank Lücke, Tel. 05151/957829 bzw. 957810.E-Mail: Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de bzw. Frank.Luecke@hameln-tourismus.de.



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Erste Bilder zeigen die imposante Bühne von CHAPLIN –DAS MUSICAL

27. Mai 2026

Zwischen Hollywood und Walensee

Nach rund zwei Wochen Proben in der Halle wechselte der internationale Cast von CHAPLIN – DAS MUSICAL auf die grosse Openair-Bühne am Walensee. Am 26. Mai 2026 wurde das Bühnenbild offiziell abgenommen. Das Bühnenbild stellt ein Filmset dar, welches das Seeufer in Chaplins Welt verwandelt und zu den spektakulärsten Bühnenbildern der Walensee-Bühne bisher zählt.

Nach nahezu zwei Jahren Vorbereitung nimmt das Openair-Musical in Walenstadt endgültig Gestalt an. Auf der Walensee-Bühne laufen die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren: In den vergangenen Wochen probte der Cast in der Mehrzweckhalle intensiv Text, Tanz und Musik. Auch das Orchester und das Kreativteam stecken mitten in den letzten Vorbereitungen. Am 26. Mai wurde zudem das Bühnenbild von CHAPLIN – DAS MUSICAL offi ziell abgenommen. In den kommenden zwei Wochen wird unter freiem Himmel direkt am Walensee geprobt.

Unter der Regie des renommierten tschechischen Regisseurs Stanislav Moša entsteht gemeinsam mit dem 21-köpfi gen internationalen Cast, dem Orchester sowie dem musikalischen Leiter Gaudens Bieri eine mitreissende Openair-Produktion über das bewegte Leben Charlie Chaplins.

Eine Kulisse zwischen London, den USA und der Schweiz
Besonders im Fokus steht dabei das monumentale Bühnenbild des namhaften Bühnenbildners Petr Hloušek. Die imposante Kulisse – inspiriert von zentralen Orten aus Chaplins Leben wie den Armenvierteln Londons oder dem Manoir de Ban in Vevey am Genfersee – verwandelt das Seeufer in Walenstadt in eine atmosphärische Filmwelt.

Petr Hloušek zählt zu den bekanntesten Bühnenbildnern Europas und war bereits an zahlreichen internationalen Produktionen beteiligt. Seine Szenografi en waren unter anderem in Oslo, Reykjavik, Prag und weiteren europäischen Kulturmetropolen zu sehen. Mit viel Liebe zum Detail, imposanten Dimensionen und modernster Technik erschafft er für die Walensee-Bühne eine eindrucksvolle Szenerie unter freiem Himmel.

Ein kunstvolles Filmset unter freiem Himmel
Das rund 26 Meter breite und 14 Meter hohe Bühnenbild wird zusätzlich durch eine halbtransparente LED-Wand ergänzt. Tausende LEDs lassen somit im Mittelteil der Bühne punktuell Original-Szenen aus Chaplins Filmen fl immern – perfekt abgestimmt auf Musik und Choreografi e. So verschmelzen Nostalgie, Filmkunst und moderne Bühnentechnik zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis.

«Das Bühnenbild ist schlicht überwältigend. Sobald man davorsteht, taucht man direkt in Chaplins Welt ein», sagt Projektleiter Marco Wyss. «Gemeinsam mit dem fantastischen Cast, dem Live-Orchester und der einzigartigen Naturkulisse des Walensees entsteht hier gerade etwas ganz Besonderes.»

Auch Regisseur Stanislav Moša blickt der Premiere mit Vorfreude entgegen: «CHAPLIN – DAS MUSICAL ist keine Dokumentation, sondern ein emotionales Stück, das Menschen jeden Alters anspricht. Chaplin lebte in einer Welt, die unserer heutigen in vielerlei Hinsicht erstaunlich ähnelt – geprägt von Unsicherheit, gesellschaftlichen Spannungen und dem Wunsch nach Menschlichkeit. «Genau deshalb ist dieses Musical heute aktueller denn je.»

CHAPLIN – DAS MUSICAL: Das Kreativteam
Regie: Stanislav Moša; Musikalische Leitung: Gaudens Bieri; Choreografi e: Tihana Strmečki; Bühne: Petr Hloušek; Kostüm: Andrea Kučerová; Maske: Sandra Wartenberg; Tondesign: Andreas Brüll; Lichtdesign: David Kachlíř; Buch: Thomas Meehan und Christopher Curtis; Musik und Liedtexte: Christopher Curtis; Übersetzer: Nico Rabenald; Verlag: Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH.

Aufführungsdaten: 10. Juni bis 25. Juli 2026
Familienvorstellungen: 21. Juni, 5. Juli, 16. Juli 2026
Kinderermässigungen: Unter 16 Jahren 50 % Ermässigung auf alle Vorstellungen
Tickets: www.walenseebuehne.ch, Post Walenstadt und Infostellen Heidiland
Bild- und Videomaterial: Bilder Bühnenbild Walensee-Bühne

Bei Interviewwünschen und für Probenbesuche melden Sie sich bei Jenny Wagner unter jenny@ferrisbuehler.com.


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Neue Ausstellung verbindet Mobilität und Kunst: SOB zeigt Bilder von Corinne Weidmann

8. Mai 2026

Vom 8. Mai bis 15. August 2026 präsentiert die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) die Ausstellung «Eine malerische Reise» der Künstlerin Corinne Weidmann. Ihre Bilder stellen die Landschaften entlang der SOB-Linien dar und machen die Verbindung von Mobilität, regionaler Identität und zeitgenössischer Kunst für die Öffentlichkeit erlebbar.

In ihren Arbeiten setzt Corinne Weidmann Orte entlang der Linien der Südostbahn – vom Sitterviadukt bis zum Lago Maggiore – atmosphärisch in Szene. Dabei greift sie die Bildsprache historischer Tourismusplakate auf, interpretiert sie jedoch zeitgemäss und ohne Nostalgie. So entsteht eine Bildwelt, die emotionale Nähe zur Region schafft und die Züge der SOB aus einer neuen, künstlerischen Perspektive zeigt.

Bildwelt mit hohem Wiedererkennungswert

«Die Zusammenarbeit zwischen der SOB und Corinne Weidmann geht weit über die blosse Illustration von Fahrstrecken hinaus. Über die Jahre entstand eine eigenständige Bildwelt, die heute das Erscheinungsbild des Unternehmens mitprägt», sagt Reto Ebnöther, Leiter Marketing und Vertrieb. Ob auf dem SOB-Kundenmagazin «Essenz» oder direkt im Zug: Die Motive schaffen Identifikation. Die Ausstellung bringt diese Kunst nun dorthin, wo Mobilität und urbanes Leben aufeinandertreffen. 

Ein Dialog zwischen Kunst und Alltag

Die Ausstellung in der Wandelhalle des tibits St. Gallen verzichtet auf eine starre Führung und lädt zum Flanieren ein. Farben, Stimmungen und Licht verändern sich je nach Blickwinkel; Bekanntes trifft auf überraschende Details. So entsteht eine Entdeckungsreise, die von der Ost- und Zentralschweiz bis auf die Alpensüdseite führt und Raum lässt für eigene Assoziationen sowie neue Sichtweisen auf die vertrauten Landschaften.

Über die Künstlerin Corinne Weidmann

Corinne Weidmann erforscht in ihren Arbeiten die Beziehung zwischen äusseren Landschaften und unserer inneren Wahrnehmung. Ihre Kunst ist eine Einladung, die Natur und unsere Rolle darin neu zu reflektieren – getragen von der Überzeugung, dass bedeutsamer Wandel im Inneren beginnt. Ihr Weg führte sie von Luzern und Basel über Costa Rica, Berlin und London bis hin zu interdisziplinären Kooperationen mit Partnern wie Mammut, dem Paul Scherrer Institut oder der University of London. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sie sich seit 2022 aktiv für humanitäre und kulturelle Projekte.

Ein stimmiger Rahmen: tibits St. Gallen

Mit der Wahl des tibits setzt die Südostbahn auf Authentizität. Das Restaurant befindet sich im denkmalgeschützten SOB-Gebäude beim Hauptsitz der SOB. Die geschichtsträchtige Wandelhalle des tibits steht für Qualität und regionale Verankerung und bietet damit einen geeigneten Rahmen. Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Restaurants für alle Interessierten frei zugänglich.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Tina Laubscher
Mediensprecherin
+41 58 580 74 10
medienstelle@sob.ch


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700’000. GAST im Forum Würth Rorschach

21. Januar 2026

Seit der Eröffnung des Forum Würth Rorschach im April 2013 werden Ausstellungen sorgfältig zusammengestellt und können Werke moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Würth bei kostenfreiem Eintritt entdeckt werden.

Heute ist nicht nur für das Forum Würth Rorschach ein besonderer Tag, sondern auch für Frau Bodenmann aus Goldach. Sie ist nämlich die 700’000ste Besucherin im Museum und wurde deshalb von Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach und Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG mit einer Urkunde, einem Blumenstrauss und einem Ausstellungskatalog überrascht.

«Ich freue mich riesig über diese wunderbare Überraschung – so etwas ist mir noch nie passiert. Ich war schon viele Male in der Ausstellung: mit meinen Grosskindern, mit meinem Mann, allein und nun mit dem Turnverein Goldach im Rahmen unseres monatlichen Stöckli-Höcks. Unser Stöckli-Club besteht aus Ehrenmitgliedern, die 30 Jahre aktiv im Turnverein Goldach geturnt haben. Welch ein schöner Zufall, dass ich als langjährige Turnerin nun gerade in der Ausstellung «Sport und Freizeit» mit diesem speziellen Moment überrascht wurde.», sagt Ruth Bodenmann.

«Kunst und Kultur gehören untrennbar zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter Unternehmenskultur. Dreh- und Angelpunkt ist die Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit den 1970er–Jahren aufbaut und heute über 20’000 Werke umfasst. Sie ist die Basis aller Aktivitäten des Forum Würth Rorschach und des musealen Bereiches des Würth Haus Rorschach.», betont Adrian Parpan.

Die aktuelle Hauptausstellung «Sport und Freizeit in Werken der Sammlung Würth» im Forum Würth Rorschach beschäftigt sich mit den klassischen sportlichen Aktivitäten und Freizeitbeschäftigungen, die man rund um das Würth Haus Rorschach am Bodenseeufer erleben kann, wie Schwimmen, Segeln oder Radfahren. Darüber hinaus folgt sie den Künstlerinnen und Künstlern an solch ausgefallene Freizeitstätten wie Manege, Stierkampfarena oder Pferderennbahn und widmet sich dem Mysterium des Spiels als schöpferischer Erfahrung – vom kindlichen Vergnügen bis zum Gesellschaftsspiel.

Ergänzend dazu bietet das Forum Würth Rorschach mit den Foyer-Ausstellungen die Möglichkeit, weitere Kunst zu erleben. Anlässlich des 85. Geburtstags von Hanspeter Münch wird im Foyer die Ausstellung «Hanspeter Münch – Licht.Raum.Farbe. Sammlung Würth und Leihgaben» noch bis zum 26. April 2026 gezeigt. Seit über fünf Jahrzehnten widmet sich der Künstler der Malerei mit grosser Hingabe. Auf grossformatigen Leinwänden vorwiegend in Öl- und Acrylfarben ausgeführt, entwickelt er kraftvolle Bildräume voller farblicher Tiefe und Energie.

Ab dem 7. Mai 2026 kann die neue Foyer-Ausstellung von Lun Tuchnowski (1946 – 2018), einem deutschen Bildhauer und Zeichner, besucht werden. Sein künstlerischer Stil zeichnet sich durch die Verbindung von geometrischen und organischen Formen aus. Er arbeitete mit Materialien wie Aluminium, Stahl, Holz und Beton und schuf Skulpturen, die eine fragile Balance zwischen Ruhe, Kraft und Dynamik ausdrücken.

Zudem dient der Skulpturengarten am Seeufer als erweiterter Ausstellungsraum, der ganzjährig zugänglich ist, und lädt dazu ein, Kunst unter freiem Himmel zu geniessen.

«Für das Forum Würth Rorschach ist ein abwechslungsreiches und vielfältiges Kunstvermittlungs- und Veranstaltungsprogramm von grosser Wichtigkeit. Über die Jahre haben wir ein besonderes Angebot entwickelt, das alle Altersgruppen gleichermassen anspricht. Dass unsere Anstrengungen Wirkung zeigen, hat sich unter anderem im Besucherrekord des Jahres 2025 gezeigt. Wir durften im vergangenen Jahr 71’000 Gäste begrüssen und in diesem Jahr die 700’000ste Besucherin seit der Eröffnung des Forum Würth Rorschach – was mich ganz besonders freut.», sagt Barbara Rohner.

Kontakt Würth Management AG
Churerstrasse 10
9400 Rorschach
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Lueget vom Niese zum See!

3. Oktober 2025

Den sechsten up to culture-Abend auf dem Niesen prägten die ausgezeichneten jungen Jodel- und Instrumental-Talente aus Flamatt und Appenzell: Geschwister von Niederhäusern und Kapelle Gontner Loft. Von Walzer bis Zäuerli und traditionellen Liedern bis zum Jutz lieferten sie den Beweis dafür, dass sie ohne Zweifel zum talentierten Folklore-Nachwuchs der Schweiz gehören. Im Übergang von Prachtstag zu kalter Herbstnacht begeisterten sie das Publikum und entliessen dieses mit viel jugendlicher Zuversicht, Versprechen für die Zukunft und einem wohltuenden Nachklang.

Geübt haben sie kaum miteinander, Flamatt und Appenzell sind logistisch zu weit voneinander entfernt. Eine kurze Absprache, ein Ansingen der Stücke, ein Soundcheck und ein „das chunnt scho guet“ und „wir entscheiden dann spontan“ musste genügen. Und es kam gut, sogar sehr gut!

Wenn auf dem Niesen grosse Talente gemeinsam Grosses leisten

Mit «Lueget vom Niese zum See» war das Motto des Abends zum Auftakt gesetzt: Frei nach dem 200 Jahre alten Berg ins Tal-Lied von Ferdinand Huber war klar, dass sich die jungen Künstler/innen auf der Berghaus-Bühne trafen, um mit ihren prächtigen Stimmen und tönen ins ganze Land zu strahlen. Wie die West- und Ostschweizer/innen ihr Können schier spontan zu einem gemeinsamen Ganzen zusammenfügten, Stück für Stück, immer wieder überraschend und mit eindrücklicher Variation, war schlicht grossartig. Für alle verständlich, warum sie, erst seit zwei drei Jahren in ihren Formationen auftretend, bereits den Folklore-Nachwuchspreis gewonnen haben.

Der bewegende Moment der Hommage an den Ätti – und an die Tante

Nach Schottisch und Walter und Marsch sangen Ameli, Nadja und Francin die Hommage an ihren Vater, der sie singen gelernt hatte: «Äti sing mit mir» war die klare Botschaft der begnadeten Töchter an ihren Vater. Und gleich darauf der Dank an die Tante, welche mit ihnen «Wenn d’Amsle liedet», das Jodellied von Jakob Ummel geübt hatte. Marlene, Aurel, Benjamin und Devin – der einzige «Ausserrhödler» in der «Innerrhödler» Formation! – doppelten mit dem musikalischen Aufruf nach: «S‘ Läbä läbä» von Niklaus Hess. Spätestens jetzt war klar: Da musizieren Junge miteinander, welche Grosses vor sich haben. Wohltuend verwurzelt in ihren bodenständigen Berufen (Gontner Loft) und auf dem elterlichen Bauernhof (die Geschwister von Niederhäusern).

Der Jutz für die Niesen-Steimandli

Lied um Lied, dazwischen ein Appenzeller Witz, und schliesslich der «Steimandli-Jutz» für all die Steimandli auf dem Niesenspitz, wie die drei von Niederhäusern-Sängerinnen bemerkten, ging es auf und ab, quer durch die Folklore-Landschaft der Schweiz. Oder wie Aurel kommentierte: «Wir spielen, was uns gerade gefällt».

Der Niesen für junge Talente

Wie schon oft während der letzten Jahre bot die Niesen-Bühne den jungen Musiker/innen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll den jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen, sehr unterschiedlichen Musikkarrieren – was der Niesenbahn-Führung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lässt sich das anspruchsvolle Dienstleistungsgeschäft erfolgreich meistern. Die Geschwister von Niederhäusern und die Vier der Gontner Loft lieferten weitere Motivation.

Noch ein letzter «up to culture»-Abend in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, stehen drei Bands je 30 Minuten auf der 3. Talentbühne «Niesenlicht»: eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3’759

Weitere Informationen

Geschwister von Niederhäusern:@geschwister_vonniederhäusern
Gontner Loft: @gontner_loft
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
www.niesen.ch/kultur

Kontakt
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Neue Ausstellung «Hanspeter Münch» im Forum Würth Rorschach 

4. Juli 2025

Mit der Ausstellung «Hanspeter Münch – Licht.Raum.Farbe. Sammlung Würth und Leihgaben»  eröffnete das Forum Würth Rorschach am 3. Juli 2025 bereits seine 26. Ausstellung seit der Eröffnung im  Jahr 2013. Die farbintensiven Werke des Künstlers Hanspeter Münch folgen auf die vornehmlich Grafiken aus dem Spätwerk von Joan Miró. 

Knapp 600 kunstinteressierte Gäste folgten der Einladung zur feierlichen Vernissage. Nach der Begrüssung  durch Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG, der das Engagement der Würth-Gruppe und der Familie Würth sowie das Würth Haus Rorschach würdigte, führte Barbara Rohner, Leiterin des Forum  Würth Rorschach mit einem Zitat des Künstlers in sein Schaffen ein und in die Kunst bei Würth im  Allgemeinen. Die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Nisters vertiefte den kunsthistorischen Kontext und beleuchtete  zentrale Aspekte in den Werken Münchs mit diversen Zitaten des Künstlers. Auch der Künstler selbst  gewährte den Gästen einen tieferen und persönlichen Einblick in seine Arbeitsweise. Für ihn sei Malerei nicht  nur Ausdruck, sondern ein fortwährender Prozess der Erneuerung – ein forschendes Spiel mit Licht, Raum und  Farbe, das stets aufs Neue zu einem Zustand kreativer Ursprünglichkeit führen solle.* 

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Friederike Pasquay-Münch, die mit ihrem Violoncello das  Publikum begeisterte. Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, die Kunstwerke individuell zu entdecken  und einen köstlichen Apéro zu geniessen, liebevoll zubereitet von Panorama Catering. 

Die Ausstellung ist vom 4. Juli 2025 bis zum 26. April 2026 bei freiem Eintritt im Forum Würth Rorschach zu  sehen.

*Mehr zum Künstler und zu seinen Kunstwerken, kann dem Pressetext entnommen werden.

presse@wuerth-management.com


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Ausflugsziele.ch – Das Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Für alle, die mehr erleben wollen.

28. Juni 2025

Zürich, Juni 2025 – Freizeit ist wertvoll. Sie verdient Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau dafür gibt es Ausflugsziele.ch – das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Hier steht nicht das Suchen im Vordergrund, sondern das Entdecken, das Stöbern, das Lustmachen auf Erlebnisse im ganzen Land.

Seit 27 Jahren zeigt Ausflugsziele.ch, wie vielseitig und überraschend Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform ist keine Sammlung von Links, sondern ein kuratiertes Erlebnis-Universum voller Tipps, Geschichten und Ideen – für Menschen, die bewusst unterwegs sein möchten.

Inspiration, die Lust auf mehr macht
Ausflugsziele.ch bringt Erlebnisse in den Alltag. Ob Natur, Kultur, Genuss, Abenteuer oder Wellness – das digitale Magazin eröffnet Perspektiven und zeigt, was die Schweiz alles zu bieten hat.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten nicht einfach eine Liste von Möglichkeiten, sondern entdecken konkrete Ausflugsideen, Reportagen, saisonale Highlights und thematische Specials. Die Empfehlungen sind sorgfältig recherchiert, mit echten Tipps und persönlicher Handschrift – redaktionell aufbereitet und hochwertig präsentiert.

Das Angebot umfasst unter anderem:

  • Tagesausflüge und Freizeitideen für jede Jahreszeit und jede Region
  • Gruppenangebote für Firmen, Vereine oder private Anlässe
  • Erlebnis-Gutscheine, um Freude zu schenken – für Geburtstage, Jubiläen oder einfach so
  • Veranstaltungstipps und saisonale Specials – aktuell und vielfältig

Ob Sie mit der Familie etwas unternehmen möchten, mit Freunden neue Orte entdecken, als Paar Genussmomente suchen oder als Gruppe ein Erlebnis planen. Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen, die mehr wollen als Alltag.

Verlässliche Inspiration – auch im Zeitalter von KI
In einer Zeit, in der digitale Assistenten, Künstliche Intelligenz und Sprachsuche immer mehr unseren Alltag prägen, bleibt Ausflugsziele.ch eine feste Anlaufstelle für echte Inspiration.

Durch klare Themen, redaktionelle Qualität und sorgfältige Struktur wird das Portal nicht nur von Menschen geschätzt, sondern auch von digitalen Systemen als vertrauenswürdige Quelle eingestuft.

Das Ergebnis: Inhalte von Ausflugsziele.ch bleiben sichtbar – egal ob jemand auf dem Handy surft, per Sprachassistent fragt oder über KI-gestützte Dienste nach Ausflugs- und Freizeitideen sucht.

Fazit für alle, die erleben wollen:

  • Ideen für jede Jahreszeit, jede Region und jeden Geschmack
  • Hochwertige Inhalte – inspirierend, aktuell, glaubwürdig
  • Keine Werbeflut, sondern echte Tipps und sorgfältige Auswahl
  • Erlebnis-Gutscheine und Gruppenangebote für besondere Anlässe
  • Verlässlich sichtbar – auch in der digitalen Zukunft

Über Ausflugsziele.ch:
Ausflugsziele.ch ist das führende digitale Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Seit 27 Jahren verbindet das Portal Menschen mit Erlebnissen, Orten und Angeboten im ganzen Land – für bewusste Freizeitgestaltung, unvergessliche Ausflüge und echte Erlebnisse.

Kontakt:
H+M MEDIA AG – Ausflugsziele.ch
kontakt@ausflugsziele.ch
www.ausflugsziele.ch


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GRAZIE WINTERTHUR EIN WEITERES ANTE GEHT ZU ENDE

26. Mai 2025

Bereits zum fünften Mal durften wir die ANTE-Konzertreihe auf dem Bäumli durchführen und es war einmal mehr eine grosse Freude!

Das Programm der diesjährigen Konzertreihe konnte sich sehen lassen: Hochkarätig, mit internationalen Künstler:innen, mit Felix Raphael am Eröffnungsabend oder Paul Wetz als krönenden Abschluss am Samstagabend. Aber auch Schweizer Sänger:innen – Nik*, Jule X, B4YAN, Fräulein Luise, Noah Parks und Lava & Ash – standen auf der Bühne.

KLASSISCHES ANTE-WETTER

Dank dem grossem Engagement der Crew aus Angestellten, sowie freiwilligen Helfer:innen gelang es erneut, das Bäumli zu einem wunderbaren, charmanten Ort mit toller Musik zu machen. Mit rund 1’500 Besuchern über die fünf Tage verteilt, war der Anlass zwar nicht ausverkauft, aber dennoch gut besucht – trotz dem mässigen Wetter der vergangenen Tage. Dem Wetter war das grossartige LineUp nämlich herzlich egal. Gestartet sind wir am Dienstag direkt mit einem Abend, an dem es nicht mehr aufgehört hat zu schütten und dennoch tanzte das Publikum in Pelerinen und unter Schirmen zu den Beats. Unterdessen nimmt das Team den Regen gelassen. «Das schlechte Wetter gehört zum ANTE – egal, in welcher Maiwoche wir die Konzertreihe umsetzen, genau dann regnet es», lacht Thomas Fritschi, Vorstandsmitglied vom Kulturverein NOI. Dennoch: Am Freitag durften wir tatsächlich die Sonne begrüssen. Der Aperol strahlte im Sonnenlicht und während Noah Parks das Publikum begeisterte, ging die Sonne am orangenen Himmel unter. Es ist faszinierend zu sehen, wie unsere Gäste – egal bei welchem Wetter – strahlen, die Musik geniessen und genauso verliebt sind in die liebevoll dekorierte Location wie die Crew.

ERHOLUNG UND PLANUNG

Nachdem die Crew gestern im Nieselregen das gesamte Bäumli wieder aufgeräumt hat, schwelgen wir nun noch in Erinnerung und verschnaufen kurz. Klar ist: Das ANTE ist und bleibt ein Herzensprojekt – für das ganze Team. Ob es nächstes Jahr in gleicher Form wieder stattfinden kann/wird, oder ob es sogar noch ein bizeli ausgeweitet wird – wir halten euch auf dem Laufenden! Danke, dass ihr uns so aktiv und zahlreich begleitet habt. Eure positiven Radio- und Printbeiträge, die Social Media Posts und Ticketverlosungen haben uns mega gefreut!

ÜBER DEN KULTURVEREIN NOI

Mit der Vision, besondere Konzerte an aussergewöhnlichen Orten zu realisieren, wurde 2021 der Kulturverein NOI gegründet. Das Team rund um den Verein ist in der Kulturlandschaft gut vernetzt, seit vielen Jahren im Konzert- und Musikbereich aktiv und kennt und liebt das Bäumli ebenfalls von langen Spaziergängen oder BarbecueAbenden mit Aussicht.

Weitere Informationen zur ANTE-Konzertreihe:
http://www.antekonzerte.ch

KONTAKT FÜR MEDIENANFRAGEN
Nicole Heinzelmann
Leitung Kommunikation ANTE
052 511 38 12
nicole@antekonzerte.ch


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