Sommer Homecoming auf der Corviglia – Wendy Holdener tauscht Ski gegen Mountainbike

5. Juli 2019

Wendy Holdener mit Partner Nico Caprez (c) Joseph Khakshouri

Foto: Joseph Khakshouri 29.06.2019
Wendy Holdener in St Moritz
BTS der SRF G und G Dreharbeiten und Portraits
St. Moritz (GR)


Wo im Winter die Skifahrer die Pisten hinunterkurven, schlängeln sich im Sommer die Mountainbiker über die Wellen und Mulden der Flow Trails bergab. Hier auf der Corviglia fühlt sich Skirennfahrerin Wendy Holdener auf dem Bike fast ebenso wohl wie auf den Ski. Kein Wunder, ist doch ihr Freund Nico Engadiner. Das letzte Wochenende, bevor Wendy ins Trainingslager nach Argentinien flog, verbrachte das Paar gemeinsam auf den St. Moritzer Flow Trails.

Abwechslungsreiche Flow- und Singletrails vor der Traumkulisse der Engadiner Bergwelt: Das bietet die Corviglia allen Mountainbike-Begeisterten und denen, die es noch werden wollen. Von der Bergstation Corviglia und dem Panoramarestaurant Piz Nair auf 3057 Meter über Meer führen verschiedene Mountainbike-Routen durch die eindrückliche alpine Gebirgslandschaft. Atemberaubendes Panorama inklusive!

Goldene Erinnerungen
Skirennfahrerin Wendy Holdener macht auch auf dem Mountainbike eine gute Figur. Im Sommer auf zwei Rädern dort herumkurven, wo sie im Winter ihre Spuren in den Schnee zieht, ist genau ihr Ding. Dass St. Moritz dabei – neben ihrer Heimat Hoch-Ybrig, wo sie das Skifahren lernte – zu ihren Lieblingsdestinationen zählt, kommt nicht von ungefähr. Immerhin gewann sie hier 2017 WM-Gold in der Alpinen Kombination. Und: Ihr Liebster, Freund Nico Caprez, ist im Nachbardorf Silvaplana zuhause.

So war es denn auch keine Frage, wo die beiden das Wochenende verbringen – das letzte, bevor es für Wendy ins Trainingslager nach Argentinien geht. Zum Start der Sommersaison testeten sie gemeinsam die Bike-Trails auf der Corviglia im Oberengadin. Für Wendy ein echtes Sommer Homecoming.

Ein Flow wie beim Skifahren
Wendys Favorit ist schnell klar: Der WM Flow Trail. Wie es der Name bereits verrät, schlängelt sich die Route entlang der legendären Rennpiste, auf welcher seit 1974 drei Ski-Weltmeisterschaften ausgetragen wurden. Das einzigartige Erlebnis beginnt bei der Bergstation Corviglia und führt über die Alp Giop zur Trutz-Hütte. Wie alle Flow Trails auf der Corviglia folgt der WM Flow Trail den natürlichen Geländeformen und führt über Wellen und Mulden in rasanten und flüssigen Kurven über 280 Höhenmeter bergab. Hier fühlt man sich tatsächlich ein bisschen wie auf einer Skiabfahrt.

“Ein grossartiges Erlebnis”, sagt Wendy Holdener. “Es ist ein sehr spezielles Gefühl, einer meiner liebsten Abfahrten statt der Ski mit dem Mountainbike zu bestreiten”. Dank ihrem ebenfalls sportbegeisterten Partner ist das Engadin für Wendy zur zweiten Heimat geworden: “Ich fühle mich extrem wohl hier. Die Gegend hier im Engadin bietet mir genau die richtige Mischung aus Action und Ruhe. Ich werde sicher im Sommer vermehrt die Bike Trails auf der Corviglia nutzen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal!”

Weitere Informationen:
Ferris Bühler Communications GmbH
Stadtturmstrasse 8
CH-5400 Baden, Switzerland
Tel. +41 56 209 15 15
Direct +41 56 544 61 67
elisabeth@ferrisbuehler.com

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

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Bahnmuseum Albula in Bergün – Erfolgreiches erstes Betriebsjahr

3. Juni 2013

Am Samstag, 1. Juni feierte das Bahnmuseum Albula in Bergün mit dem «Tag der Bahnfreunde» seinen 1. Geburtstag. An diesem Tag fand auch die 3. ordentliche Generalversammlung der Bahnmuseum Albula AG, der Betreiberin des Museums, statt. Die Verantwortlichen konnten auf ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr zurückblicken und präsentierten ein kulturell vielfältiges Programm für den Sommer.

183 Aktionäre konnte Verwaltungsratspräsident Andreas Dürst im Eventraum des Bahnmuseums zur 3. ordentlichen Generalversammlung der Bahnmuseum Albula AG begrüssen. Diese waren exklusiv im historischen Zug angereist und hatten in Stuls einen Aktionärs-Lunch genossen. Andreas Dürst berichtete von einem sehr erfreulichen ersten Betriebsjahr. Das Museum verzeichnete sieben Prozent mehr Besucher als erwartet und erntete von den Gästen wie von der Bevölkerung sehr viele positive Reaktionen. Zahlreiche Herausforderungen erwarteten die Museums-Crew und mit vereinten Kräften gelang es, diese zu meistern und zu einem geregelten Betrieb und reibungslosen Ablauf zu finden.

Das Museum liegt in guten Händen
Seit dem 1. Februar 2013 ist Reto Barblan Geschäftsführer des Museums. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte VRP Andreas Dürst auch diese Aufgabe wahrgenommen. An der GV vom 1. Juni trat er als Verwaltungsrat zurück und legte entsprechend das Amt des Präsidiums nieder. Nachfolger wird Yves Broggi, bisheriger Verwaltungsrat.

Andreas Dürst verabschiedete sich mit dem Dank an alle Beteiligten und einem persönlichen Resumée: «Das Bahnmuseum Albula in Bergün wurde in konstruktiver Zusammenarbeit engagierter Menschen erschaffen. Ich bin dankbar und es erfüllt mich mit Freude, meinen Teil zum guten Gelingen beigetragen zu haben.»

Als Aktionär das Bahnmuseum unterstützen
Die Bahnmuseum Albula AG ist die Betreiberin des Bahnmuseums. Sie bezweckt den Unterhalt der Sammlung von erhaltenswertem und historischem Bahnmaterial sowie den Betrieb des Museums für die Öffentlichkeit. Die Bahnmuseum Albula AG hat ein voll liberiertes Aktienkapital von CHF 100’000, welches in 52’000 Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 1.00 und 9’600 Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 5.00 eingeteilt ist. Der Verkaufserlös, insbesondere auch das Agio von CHF 99 bei der «kleinen» Aktie und von CHF 495 bei der «grossen» Aktie kommt analog einer Barspende
vollumfänglich dem Bahnmuseum zugute. Jedermann kann Aktien der Bahnmuseum Albula AG erwerben, erhält die damit verbundenen Rechte und kann das Museum finanziell unterstützen.

Mit viel Schwung in den Sommer
Die Erfahrungen des ersten Betriebsjahres verleiht den Veranstaltern viel Schwung für die Zukunft. Die Ausstellung mit den animierten und interaktiven Stationen, das Schaudepot, der Fahrsimulator im Rhätischen Krokodil, Bernhard Tarnutzer und seine Modelleisenbahn, der spezielle Kinderweg durch das Museum mit dem Viaduktmodell für Nachwuchs-Baumeister – das und vieles mehr gehört bereits zum festen Inventar des Bahnmuseums. Darüber hinaus präsentieren die Veranstalter ein attraktives und kulturell vielfältiges Sommerprogramm, das nicht nur Bahnfans Nahrung liefert, sondern auch Familien mit ihren Kindern bei gutem wie bei schlechtem Wetter bei Laune hält.

Weitere Informationen, Termine, Preise etc.: http://www.bahnmuseum-albula.ch
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Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch

Weitere Informationen zum Bahnmuseum Albula auf www.Ausflugsziele.ch


Erfolgreicher Auftakt zur 10. Chill and Destroy Tour am 2. Edelweiss Shred in Arosa (CH)

16. Januar 2013

Erfolgreicher Auftakt zur 10. Chill and Destroy Tour am  2. Edelweiss Shred in Arosa

Letzten Sonntag fand der zweite Arosa Edelweiss Shred und insgesamt 9. Chill and Destroy (CaD) Tour-Stopp in Arosa statt. Als Takeoff Veranstaltung für die diesjährige Tour, die zugleich ihr 10-jähriges Jubiläum feiert, schenkte Petrus den Startern Sonnenschein bei frostigen Temperaturen.

Insgesamt 58 Teilnehmer haben sich im Snowpark von Arosa ausgetobt 38 Snowboarder und 20 Freeskier haben die Judges mit ihrem Können beeindruckt. Carlo Rusterholz kreierte mit seiner Shapecrew im Snowpark einen vielseitigen Parcours aus Boxes, Kickers, Tables und Rails für den diesjährigen Contest.

Los ging es für die Snowboarder in der U15 Kategorie, wo sich der erst 9-jährige Jordy Keesmeekers den ersten Platz holte. Der kleine Belgier, der eigentlich noch eine Startberechtigung für die Kategorie U12 hat, fährt seit 3 Jahren sehr erfolgreich bei der CaD Tour mit und holte nun in Arosa verdient den Sieg. Er hat sich damit auch gleich sein Ticket für das CaD Finale „The FINAL SHRED“ am 20. April auf dem Hintertuxer Gletscher gesichert. Zweiter wurde der Schweizer Yannik Züst, gefolgt von Joey Van De Noort aus den Niederlanden auf Platz drei.

Bei den Freeski Kids U12 dominierten die Österreicher. So durfte sich David Wolf über den ersten Platz freuen. Zweiter wurde Michael Wechmer und Drittplatzierter wurde Christoph Egler.

In der nächst höheren Freeski-Kategorie bei den U15 Freeskier schaffte es der Österreicher Max Mall auf das oberste Treppchen und wurde Erster. Ihm folgten die beiden Schweizer Nando Riedi auf Platz zwei und Luca Bächler auf Platz drei.

Bei den Snowboard Girls gab es Beeindruckendes zu sehen und das Final war ein äußerst spannender Wettkampf. Das Treppchen gehörte aber ganz alleine den Schweizerinnen. Auf Platz eins schaffte es die aus Arosa stammende Simone Häring. Auch Sie darf sich somit über einen Startplatz beim Final Shred in Hintertux freuen. Durchaus erwähnenswert sind auch noch der FS 540 der Zweitplatzierten Schweizerin Cindy Kälin am großen Kicker und die feinen Rail- und Box-Skillz von Denise Eichholzer, die sich Platz drei sicherte.

Bei den Freeski Girls holte sich die Schweizerin Katja Detting den Sieg. Auf Platz zwei landete die Österreicherin Lara Wolf und ihr folgte die Schweizerin Sylvie Guntersperger auf Platz drei.

Das Siegertreppchen in der Kategorie Snowboard Men, blieb ebenfalls in Schweizer Hand. Erster wurde Patrick Habegger. Auch ihn sehen wir beim CaD Finale in Hintertux wieder. Über Platz zwei und drei haben sich Loren Goldmann und Fabio Montagner gefreut. Lokalmatador Urs Hediger verpasste mit Platz vier nur knapp das Podest. Er verzückte die Zuschauer mit einem äußerst innovativem Riding.

In der Kategorie Freeski Men gewann Tobias Müller aus Deutschland. Hinter ihm auf Platz zwei landete der Schweizer Chris Schmid. Fabian Langkau aus Deutschland holte sich Platz drei. Den Finalrun knapp verpasst hat Jann Gadient aus Arosa.

Man darf gespannt sein, was es auf der 10-Jahres Jubiläumstour noch alles zusehen gibt. Einen besseren Start für die diesjährige CaD Tour kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen: Feiner Park, hochkarätige Teilnehmer, gute Stimmung, blauer Himmel und Sonne – Slopestyler-Herz, was willst Du mehr?

Der nächste Stopp der CaD-Slopestyle Tour – der Ehrwalder ALM SHRED, findet am 26. Januar in Ehrwald/Österreich statt.

(Text: Nadja Dilger/ Fotos: Christian Tharovsky)

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Herr Frank Knuerr
Chill and Destroy
+49 9321 38 38 95
facy71@gmx.de

Herr Enzio Bregy
Praktikant Marketing/Events
081 378 84 87

7050 Arosa, 15. Januar 2013 / bre


Die beiden Starböcke Graubündens Gian und Giachen haben in Savognin Nachwuchs erhalten (CH)

15. März 2012

Der Juniorsteinbock ist nicht weiter namenslos: Willkommen Flurin!

Der Juniorsteinbock ist nicht weiter namenslos
Willkommen Flurin!

15. März 2012, Savognin *** Die beiden Starböcke Graubündens Gian und Giachen haben in Savognin Nachwuchs erhalten. Der Junior-Steinbock wurde heute auf den Namen Flurin getauft.

Seit diesem Winter heisst es bei den Savognin Bergbahnen „Kinder bis 10 Jahre fahren gratis“. Zur Lancierung dieser Botschaft wurde Savognin neuer Enavant-Partner von Graubünden Ferien, wel-che seit längerem mit den national und international bekannten Steinböcken Gian und Giachen werben.

Mittels Radiospots und Plakaten macht Savognin seit Saisonbeginn auf das familienfreundliche Angebot aufmerksam. Das Plakat-Sujet zeigt denn auch erstmals einen Junior-Steinbock. Diesem fehlte bis anhin jedoch noch ein Name. Über die Facebookseite der Ferienregion Savognin Bivio Albula konnten bis Ende Januar Namensvorschläge abgegeben werden. Ebenso möglich war das Voting für die vorgeschlagenen Namen. Das Rennen für den Namen des Junior-Steinbock hat Flurin gemacht. Wie Gian und Giachen ebenfalls ein romanischer Name, abgeleitet vom lateini-schen Adjektiv florus, was unter anderem glänzend oder prächtig bedeutet. Also eine treffende Bezeichnung für die familienfreundliche Skiregion Savognin.

Die Namensgeberin und Patin des Junior-Steinbock, Regula Deplazes, sowie die beiden Paten, Markus Comploj, Tourismusdirektor Savognin Tourismus im Surses und Vendelin Coray, Direktor Savognin Bergbahnen, stossen bei der offiziellen Taufe auf das Wohl von Junior-Steinbock Flurin an.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Markus Comploj, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 08
m.comploj@savognin.ch
http://www.savognin.ch

Vendelin Coray, Bergbahndirektor
Savognin Bergbahnen AG
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 300 64 00
vendelin.coray@savogninbergbahnen.ch
http://www.savogninbergbahnen.ch

Savognin im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
Savognin im Winter auf www.Ausflugsziele.ch


Lenzerheide beweist einmal mehr Schneekompetenz (CH)

9. März 2011

Die „Silvano Beltrametti“ Weltcupstrecke ist top präpariert. Die FIS gibt grünes Licht für die Durchführung des Audi FIS Ski Weltcup Finale vom 16.-20. März 2011.

Dank der brandneuen GSP gesteuerten Schneehöhenmessung und dem unermüdlichen Einsatz von Mensch und Maschine weist die „Silvano Beltrametti“ Weltcupstrecke eine durchgehende Schneehöhe von einem Meter aus und ist damit bestens vorbereitet für das Audi FIS Ski Weltcup Finale, das vom 16. bis 20. März in der Ferienregion Lenzerheide stattfindet. Auch von offizieller Seite erfolgte vor wenigen Tagen das OK, ist es doch die FIS (Féderation International de Ski), welche die Pistenqualität abschliessend zu beurteilen hat.

Es bleibt Spannend bis zum Schluss
Mit 68% Gefälle ist die „Silvano Beltrametti Weltcup Strecke“ nicht nur die steilste Damenabfahrt der Welt, sondern stellt auch an erfahrene Skiprofis männlichen Geschlechts immer wieder eine grosse Herausforderung dar. Bis hin zum Abschluss der Weltcuprennen in Lenzerheide bleibt die Ausgangslage spannend. Viele offene Fragen werden erst nach Ende der letzten Rennen endgültig beantwortet sein: Holt sich Didier Cuche die kleine Kristallkugel in der Abfahrt? Hat sich Carlo Janka nach seiner Operation so weit erholt, dass er die kleine Kristallkugel für den Sieg im Super-G entgegen nehmen kann? Kann Lindsey Vonn, die Gewinnerin des Gesamtweltcups 2010, Maria Riesch den Gesamtsieg noch wegschnappen? Einzig bei den Männern ist die Ausgangslage in Bezug auf den Gesamtweltcupsieg eindeutig: Ivica Kostelic führt mit deutlichem Vorsprung, so dass ihm die grosse Kristallkugel so gut wie sicher ist.

Nationen Team Event
Der Nationen Teamevent bildet am Sonntag dann einen würdigen Abschluss der Rennsaison 2010/11. Für einmal steht nicht der persönliche Sieg im Vordergrund, sondern derjenige des Teams. In einem Parallel-Riesenslalom kämpfen je zwei Fahrerinnen und Fahrer um den Sieg für ihre Nation. Der Sonntag ist genau der richtige Tag, um „seinem“ Skistar in gelöster Atmosphäre ganz nah zu sein – für Autogrammjäger ein idealer Zeitpunkt.

Attraktives Rahmenprogramm mit Startnummernauslosung
Im Weltcup-Dörfli wird zwischen und nach den Rennen täglich ein attraktives Rahmenprogramm geboten. Da darf Chuelee genauso wenig fehlen wie die Blaumeisen oder der Skihütten König und die Vollgas Kompanie. Einen Höhepunkt bildet die Startnummernauslosung am Freitagabend, 18. März 2011. Um 19.00 Uhr werden 15 besten der Weltrangliste ihre Startnummern ziehen für die Rennen am folgenden Tag – den Slalom der Herren und Riesenslalom der Damen. Nach der Startnummernauslosung geht im Partyzelt bei der Radio Grischa Night dann so richtig die Post ab. Ein Abend mit Skistars „zum Greifen nah“.

Anreise mit dem öffentlichen Verkehr empfohlen
Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit dem Öffentlichen Verkehr. Die Parkplätze in der Region sind limitiert. Das SBB RailAway-Kombi bietet nicht nur eine Vergünstigung auf das Eintrittsticket, sondern auch einen Rabatt auf die Anreise mit Zug und Postauto. Die Tickets sind an jedem Bahnschalter erhältlich. Für Autofahrer ist in Chur Rossboden ein Park & Ride eingerichtet – ein Gratis-Shuttle bringt die Zuschauer zum Zielraum Parpan. Bei der Anreise über Thusis/Tiefencastel steht in Lantsch/Lenz ein gratis-Parkplatz zur Verfügung, die Buslinie „grün“ verkehrt regelmässig zum Zielraum Parpan.

Für weitere Informationen

Susanne Jörger
OK-Mitglied: Weltcup Lenzerheide
Information: +41 (0)81 385 50 71
Fax: +41 (0)81 385 11 21
Mobil: +41 (0)76 553 13 53
Mail: susanne.joerger@lenzerheide.com
Internet: http://www.weltcup-lenzerheide.com

Wer in Lenzerheide schläft, kriegt das Skiticket geschenkt!


Der Parc Ela blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück (CH)

3. März 2011

Jahresbericht 2010 Verein Parc Ela

Der Parc Ela blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Unser Park hatte einige Stromschnellen zu überwinden, die nur dank umsichtiger Navigation und enger Zusammenarbeit des Trägervereins mit der Region Mittelbünden, mit kommunalen und kantonalen Behörden und mit vielen engagierten, begeisterten Park-Fans zu meistern waren. Jetzt aber befinden wir uns wieder in ruhigeren Gewässern, der Fluss wird breiter, der Parc Ela steuert in eine hoffentlich wertbringende Zukunft.

Der Parc Ela hat gewonnen im letzten Jahr: 80 Prozent der Bevölkerung in den Parkgemeinden haben ein entschiedenes Ja zum Parc Ela eingelegt. Es war eine sehr bewusste Entscheidung. Die Frage, ob der Parc Ela eine Zukunft haben soll und welchen Nutzen und welche Nachteile ein Naturpark bringen könnte, wurde intensiv diskutiert. Darum geht der Parc Ela heute gestärkt in die Zukunft, trotz Verlusten. Die Gemeinden Riom-Parsonz und Tinizong-Rona haben sich entschlossen, nicht mehr am Parc Ela mitzuarbeiten.

Nun ist das Gesuch beim Bund eingereicht. Stimmt das Bundesamt für Umwelt ihm zu, wird der Parc Ela bis 2021 gesichert sein. Mindestens.

Damit der Parc Ela erfolgreich sein kann, hat der Verein Parc Ela nebst allen Arbeiten rund um die Gesuchseinreichung auch im vergangenen Jahr wieder wertvolle weitere Trittsteine gelegt. Ein Blick auf unsere neu gestaltete Website parc-ela.ch zeigt: Die Angebotspalette und die professionelle Vermarktung machten dank der Zusammenarbeit mit Savognin Tourismus im Surses und der dort angesiedelten Produktmanagement-Stelle einen Quantensprung.

Wir haben nicht nur selber attraktive Angebote geschaffen, sondern mit einem Förderpreis erstmals auch das Engagement anderer unterstützt, um den natur- und kulturnahen Tourismus in unserer Region zu stärken. Preisträger war u.a. das Kulturprojekt Origen.

Unsere vor Jahren formulierte vage Idee, mit Arbeitseinsätzen zugunsten von Natur und Landschaft auch Firmen und Gruppen in den Park zu holen, hat sich im letzten Jahr als erfolgreich erwiesen. Wir durften die ersten Firmenanlässe durchführen. Der Parc Ela hat mit einmaligen Anlässen wie dem mittelalterlichen Säumerzug Viadi medieval und dem Felsenfest Bivio von sich Reden gemacht und Hunderten von Menschen Freude bereiten dürfen.

Die Begeisterung, die Freude und die Unterstützung, die der Parc Ela im letzten Jahr erleben durfte, geben mir die Zuversicht, dass unser Naturpark weiter erstarken wird. Die Aufwärmzeit ist vorbei, jetzt kommt es darauf an, dass alle mitmachen und den Parc Ela als Chance nutzen: „Top, die Wette gilt!“

Luzius Wasescha,
Präsident Verein Parc Ela

Den gesamten Jahresbericht 2010 downloaden

Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Parc Ela: Blicke in die Vergangenheit (CH)

17. Februar 2011

Pferdepost in Savognin um ca 1890. Foto aus Sammlung Romano Plaz.

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 17. Februar 2011

Das dazugehörige Bild zeigt die Pferdepost in Savognin um ca 1890. Foto aus Sammlung Romano Plaz.

Wie sah Savognin aus, als noch Postkutschen verkehrten? Wie fuhr man in den Dreissigerjahren des letzten Jahrhunderts auf der Lenzerheide Ski? Unter welchen Bedingungen arbeiteten die Männer am Staudamm von Marmorera? Und was gaben die Einwohner von Surava dem Hobbyfilmer Remi Janutin preis? Um diese und andere Fragen geht es in der diesjährigen Parc Ela Winterfilm- und Vortragsreihe.

Donnerstag, 24. Februar 2011:
Das Surses – seine Dörfer, Menschen und der Tourismus
20 Uhr, Sala Grava, Savognin

Lokalhistoriker Romano Plaz öffnet für diesen Abend sein umfangreiches privates Fotoarchiv und zeigt digitalisierte alte Aufnahme aus der Zeit um 1900. Zu sehen sind die Dörfer des Surses, ihre Bewohner bei der Arbeit und in der Freizeit, der Strassenbau und der aufkommende Tourismus mit Postkutschen und später Automobilen. Gekonnt und abwechslungsreich entführt Romano Plaz mit seinem Erzähltalent in frühere Zeiten.

Donnerstag, 3. März 2011:
Die Lenzerheide in den Dreissigerjahren – Wintersport anno dazumal
20 Uhr, Mehrzwecksaal Schulhaus Lantsch/Lenz

Die Fotografen Heinze haben den Kurortsbetrieb der Lenzerheide und speziell die Skiläufer in den Dreissigerjahren mit der Filmkamera eingefangen: Geblieben sind einmalige Bilder aus alten Zeiten. Fritz Ludescher vom Verein Ortsmuseum hat kurze Sequenzen der nostalgischen Zeitzeugnisse in Abschnitte gegliedert, besprochen und mit Eigenkompositionen von Daniel Pfeiffer, Bruno Brodt und Paul Baumgartner untermalt. An diesem Abend zeigen wir Teile davon und Fritz Ludescher erzählt mehr über die Anfänge des Tourismus rund um die Lenzerheide. Zur Ferienregion gehören auch die Parc Ela Gemeinden Lantsch/Lenz und Brienz/Brinzauls.

Donnerstag, 10. März 2011:
Marmorera – Der Staudamm und die Wichtigkeit des Stroms für Graubünden
20 Uhr, Hotel Grischuna, Bivio

Der Marmorera-Staudamm wurde in den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut. Ziel war und ist es, die Stadt Zürich mit Energie zu versorgen. In einer kurzen Filmsequenz werfen wir einen Blick auf die damalige Grossbaustelle und sehen die Männer bei den strengen Bauarbeiten am Hang von Marmorera. Für diesen Abend konnte Hansjürg Gredig, Historiker und Verfasser des Buchs „Unter Strom; Wasserkraftwerke und Elektrifizierung in Graubünden 1879-2000“ als Referent gewonnen werden. Er zeigt unter anderem auf, wie die Wasserkraftnutzung zur Stromerzeugung der Bevölkerung von Graubünden Fortschritt, Wohlstand und Erleichterungen im Alltag gebracht hat.

Donnerstag, 17. März 2011:
Surava in den Jahren 1967/68
20 Uhr, Mehrzwecksaal Schulhaus Surava

Mit grossem Zeitaufwand hielt Remi Janutin in den Jahren 1967/68 das Dorfleben von Surava auf seiner Super 8-Kamera fest: Er filmte die Einwohner und das Geschehen im Dorf, um es für kommende Generationen festzuhalten. Entstanden ist ein authentisches Zeitdokument, das persönliche Einblicke in das damalige Dorfleben erlaubt. Zu sehen sind unter anderem der EHC Surava auf dem Eis, Holztransporte aus dem Wald, allerlei Dorfbräuche sowie immer wieder Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit.

Karin Enzler
Projektleiterin Kommunikation
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch