Mit dem Treno Gottardo bis nach Locarno unterwegs

30. März 2021
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Der Treno Gottardo der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) ist ab Ostermontag, 5. April 2021, stündlich bis nach Locarno unterwegs. An Wochenenden und Feiertagen stehen zusätzliche Ver bindungen für Reisende mit Fahrrädern zur Verfügung.

Mit dem Treno Gottardo ist Locarno ab dem Montag, 5. April 2021, umsteigefrei über die Gotthardberg strecke aus der Deutschschweiz erreichbar. Stündlich alternierend verbindet die Südostbahn Basel, Olten und Luzern respektive Zürich und Zug mit Arth-Goldau sowie den Tourismusregionen in den Kantonen Schwyz, Uri und Tessin. Wegen coronabedingter Verzögerungen auf Baustellen im Tessin verkehrten die Züge seit dem Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember nur bis Bellinzona und mit 20-minütigem Aufenthalt in Airolo. Diese Wartezeit in Airolo entfällt ab dem 5. April 2021. Der Treno Gottardo hält zu dem zwischen Bellinzona und Locarno auch in Giubiasco, Cadenazzo und Tenero.

Mit der Inbetriebnahme der Treno Gottardo-Verbindung bis nach Locarno schliesst die Südostbahn die erste Etappe des Eintritts in den Fernverkehr ab. «Unser bisheriges Engagement für den Erhalt der Gott hardbergstrecke hat schon viel bewegt und kann nun mit der Einführung des definitiven Fahrplans die volle Wirkung entfalten», sagt Thomas Küchler, Vorsitzender der SOB-Geschäftsleitung. Ende 2021 übernimmt die SOB mit dem Interregio 35 «Aare Linth» (Bern–Olten–Zürich–Chur) die zweite Linie der Fernverkehrskooperation mit der SBB.

Spezialangebot 2021
Für den Treno Gottardo sind ab dem 6. April 2021 online unter http://www.trenogottardo.ch Spezialbillette er hältlich. Für 20 Franken (Basis 2. Klasse mit Halbtax) ist eine Hin- und Rückfahrt etwa von Zürich oder Basel nach Locarno erhältlich. Die solange Vorrat erhältlichen Tickets sind nur im Treno Gottardo gültig, inbegriffen sind Vergünstigungen bei Freizeitpartnern in den Regionen von Bellinzona und Locarno. Um Reisenden in der Corona-Pandemie Flexibilität gewähren zu können, kann das Reisedatum bis 31. De zember 2021 (ausser an Auffahrt/Pfingsten) frei gewählt werden. Die Hin- und Rückfahrt muss nicht am selben Tag erfolgen.

Informationen zum Velotransport im Treno Gottardo
Ausflugsreisen mit Fahrrädern werden immer beliebter. Im 150 Meter langen «Traverso» der Südostbahn stehen 12 Fahrradplätze zur Verfügung. Weil diese Kapazitäten an schönen Wochenenden und Feierta gen in der Gotthard-Region knapp werden könnten und längere Züge nur beschränkt möglich sind, setzt die Südostbahn ab Karfreitag, 2. April 2021, Zusatzbusse für Reisende mit Velos zwischen Arth-Goldau, Flüelen und Göschenen ein.

Der Zusatzbus verkehrt jeweils an Samstagen, Sonntagen und allgemeinen Feiertagen bei schönem Wetter. Am Morgen um 7.58 Uhr und 8.58 Uhr ab Arth-Goldau nach Flüelen und Göschenen, nachmit tags in die Gegenrichtung mit Abfahrt um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr ab Göschenen. Im Velobus sind die normalen Bahnbillette gültig. Der Online-Fahrplan informiert jeweils ab Mittwoch, ob am Wochenende der Zusatzbus eingesetzt wird. Für den Velotransport im Treno Gottardo und im Velobus ist keine Reservati on nötig und möglich.

Neue touristische Partnerschaften im Tessin
Die Südostbahn arbeitet eng mit touristischen Partnern zusammen, um neue Angebote schaffen zu können. «Mit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 erreichten die Züge der Gotthardbahn zum ersten Mal Locarno. Heute wie vor 140 Jahren sind gute Bahnverbindungen essenziell. Wir freuen uns daher, dass der Treno Gottardo nun aus der Deutschschweiz auf der geschichtsträchtigen Bahnlinie bis nach Locarno fährt», sagt Fabio Bonetti, Direktor von Ascona-Locarno Tourismus.

Mehr Verbindungen im Tessiner Regionalverkehr
Am 5. April 2021 werden im Tessin von der SBB auch alle Neubaustrecken im Regionalverkehr rund um den Ceneri Basistunnel in Betrieb genommen. Damit werden durch die S-Bahn TILO auch die Tessiner Zentren untereinander schneller und häufiger verbunden. Mit der Fertigstellung der NEAT verfügt das Tessin nun über ein flexibles Regionalexpressnetz, das auch mit der übrigen Schweiz gut vernetzt ist.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


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Bild: Ein Traverso der SOB zwischen Bellinzona und Locarno bei der Kirche San Quirico in Minusio.
Hinweis: Medienanfragen zum Tessiner Regionalverkehr TILO beantwortet die Medienstelle der SBB.
press@sbb.ch oder +41 51 220 41 11.

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Zugpferde für die Zukunft: neue Triebwagen für die Pilatus-Bahnen AG

3. Februar 2021

Die Pilatus-Bahnen AG gleist am Drachenberg die nächsten 40 Jahre auf. Am 2. Februar 2021 haben die Verantwortlichen das 55-Millionen-Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt: Ab Sommer 2021 nehmen auf dem ursprünglichen Trassee der steilsten Zahnradbahn der Welt schrittweise acht neue Triebwagen Fahrt auf. Das zeitlos-erstklassige Design der Züge mit 360-Grad-Panoramafenstern steigert den Fahrgenuss und sorgt für noch mehr Herzklopfen am Luzerner Hausberg. Ein innovatives Leitsystem und weitere technologische Neuerungen bringen mehr Komfort sowie einen nachhaltigeren Betrieb – künftig sogar im Halbstundentakt.

Luzern, 2. Februar 2021 – Bislang haben es nur Insider gesehen: das wegweisende Design für die neuen Triebwagen der Pilatus-Bahnen AG. Verwaltungsratspräsident Bruno Thürig und CEO Godi Koch präsentierten am 2. Februar 2021 der Öffentlichkeit erstmals die neuen Zugpferde für die Zahnradbahn zwischen Alpnachstad und Pilatus Kulm. Sie sind das Kernstück einer umfassenden technologischen Erneuerung der steilsten Zahnradbahn der Welt.

Bessere Aussichten denn je
Maximal grosse Glasfronten gewähren in den neuen Wagen eine 360-Grad-Panoramaaussicht und ein noch spektakuläreres Fahrerlebnis. Der renommierte Designer Thomas Küchler, der am Fusse des Pilatus aufgewachsen ist, hat die neuen Triebwagen gestaltet. Er wählte ein zeitloses Design mit weichen Radien und eleganter Formsprache. Die Wagen kommen im klassischen Pilatus-Rot daher, untermalt von einer ikonischen LED-Beleuchtung an den Fronten. Im Fahrgastraum sorgen helle, warme Farbtöne und ein hochwertiger Bodenbelag für eine edle Atmosphäre. «Wir setzen auf erstklassig-stilvolle Fahrzeuge mit wertigen Materialien. Das ist für uns Erlebnisreisen im 21. Jahrhundert kombiniert mit modernster Fahrgastsicherheit», so Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen AG.

Neue Pionierleistungen für weltweit einmaliges Erbe
Das einzigartige Zahnstangensystem, welches Eduard Locher mit seiner Mannschaft vor über 130 Jahren erschuf, zeigt kaum Verschleisserscheinungen und bleibt praktisch unverändert bestehen. Die neuen Triebfahrzeuge verkehren in Zukunft in Doppeltraktion. In Alpnachstad entsteht ein zweiter Perron. Dank diesem können die Gäste ohne zusätzliches Rangieren gleichzeitig in die acht Triebwagen einsteigen. Anstelle von Schiebebühnen werden drei neue Gleiswender – massgefertigte Unikate aus der Emmentaler Maschinenfabrik Steck – eingebaut. Diese Massnahmen sowie die etwas höhere Reisegeschwindigkeit ermöglichen die Einführung des Halbstundentakts.

Leiserer und nachhaltiger Betrieb
Dank eines neuen Lifts und einer verbreiterten Wartehalle erfüllt die Bergstation Pilatus Kulm die neuesten Normen für einen behindertengerechten ÖV. Zudem gewährleistet ein zukunftsweisendes Leitsystem – vom Schweizer Unternehmen Actemium LeitTec eigens für die Pilatus-Bahnen AG entwickelt – einen noch sichereren Betrieb. Die neuen Fahrzeuge sind geräuschärmer und senken dank Rekuperation den Strombedarf um 30 Prozent.

Ersatz der Zugformationen aus den 1930er-Jahren
Das primäre Ziel des Neubauprojekts ist der Ersatz der historischen Triebwagen durch neue Zugpferde: Für das über 80-jährige Rollmaterial gibt es keine Ersatzteile mehr, die Fahrzeuge werden anfälliger für Störungen und der Unterhalt wird aufwändiger. «Ein Ersatz der alten Triebwagen ist unumgänglich, um auch in Zukunft unseren Gästen eine sichere und störungsfreie Fahrt auf den Pilatus zu garantieren», erklärt Godi Koch. Zwei Triebwagen aus den 30er-Jahren bleiben erhalten und werden in Zukunft für Extrafahrten zum Einsatz kommen.

Bahnbrechender Entscheid für die nächsten 40 Jahre
Insgesamt rechnet die Pilatus-Bahnen AG für das Projekt mit Kosten von 55 Millionen Schweizer Franken. Diese Investition wird grösstenteils durch eigene Mittel finanziert – aufgrund der coronabedingten Umsatzausfälle nicht vollumfänglich, wie ursprünglich geplant. Zusätzliche Aktionärs- und Bankdarlehen sichern die Realisation des Projekts. «Wir glauben an einen qualitativen Tourismus am Hausberg von Luzern. Wir investieren auch in harten Zeiten, handeln visionär und gehen konsequent unseren Weg – jetzt erst recht», hält Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident der Pilatus-Bahnen AG, fest.

Drei Jahre für ein neues Jahrhundertwerk

Die sorgfältig auf die sensible alpine Umwelt abgestimmten Bauarbeiten sind am 9. November 2020 gestartet. Die Triebwagen liefert der Hersteller Stadler Rail stückweise an: Der erste neue Personentriebwagen nimmt im Sommer 2021 für Testzwecke Fahrt auf. Im Mai 2023 werden laut Plan alle Bauarbeiten abgeschlossen sein und die acht neuen Triebwagen im Einsatz stehen. Die Aufträge führen ausnahmslos Schweizer Unternehmen aus.

Zahlen und Fakten zur Neukonzeption der steilsten Zahnradbahn der Welt
Strecke: Alpnachstad – Pilatus Kulm (Inbetriebnahme 1889)
Höhendifferenz: 1635 m
Länge Bahnstrecke: 4618 m
Bergfahrt: 19 min (bisher 30 min); max. 15 km/h (bisher max. 12 km/h)
Talfahrt: 28 min (bisher 40 min); max. 12 km/h (bisher max. 9 km/h)
Frequenz (neu): Halbstundentakt
Betriebszeit (Saison): Mai bis November
Bauphase Neuerungen: November 2020 bis Mai 2023 (parallel zum laufenden Betrieb und in Wintermonaten)
Rollmaterial (neu): 8 Personentriebwagen in Doppeltraktion für je 48 Personen, 1 Gütertriebwagen (neu getrennt von Personenverkehr), Schrittweise Inbetriebnahme Sommer 2021 bis Mai 2023
Gewicht Triebwagen: 18 t (Bruttogewicht)
Antriebsleistung: 210 PS oder 154 kW pro Triebwagen
Bahnsystem: Zahnstangensystem Locher (seit 1889)
Gütertransport: rund 1000 t pro Jahr
Trassee: Spurweite: 80 cm / Steigung: maximal 480 ‰, mittel 380 ‰

Projektpartner:
Generalplaner: Emch & Berger AG
Triebwagen: Stadler Rail; Design: Küchler Design
Kabinen: Calag Carrosserie Langenthal AG
Gleiswender: Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG
Leitsystem: Actemium LeitTec

Mediacorner Neukonzeption Zahnradbahn Pilatus-Bahnen AG

Medienkontakt
Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21

Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident
PILATUS-BAHNEN AG
T 041 329 11 19

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Pilatus im Winter und Pilatus im Sommer auf Ausflugsziele.ch


Brienz Rothorn Bahn startet in die Saison 2020

28. Mai 2020


Die Brienz Rothorn Bahn eröffnet die Saison am 11. Juni 2020 mit dem fahrplanmässigen Betrieb bis Rothorn Kulm. Als Dank erhalten die Gäste diesen Sommer einen Treuerabatt für ihren nächsten Einkauf im Webshop. Zu Beginn bietet das Berghaus ein Selbstbedienungs- Angebot.

Am 11. Juni 2020 startet die Brienz Rothorn Bahn in die Sommersaison 2020 und nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb bis Rothorn Kulm wieder auf. Achtmal täglich fährt die einzige Schweizer Zahnradbahn mit Dampfbetrieb auf das Brienzer Rothorn. Bis Ende Juni bietet das Berghaus den Gästen ein Selbstbedienungs-Angebot. Ab dem 1. Juli ist das Restaurant wieder geöffnet und Übernachtungen sind im gewohnten Rahmen möglich. Das vom Bundesrat geforderte Schutzkonzept wird auf der Website (www.brienz-rothorn-bahn.ch) publiziert.

Ein Dankeschön an die diesjährigen Gäste
Für die Gäste gibt es ein Dankeschön: Bei einem Ticketkauf in diesem Sommer (Mindesteinkaufswert von CHF 20.20) erhält jeder Gast einen Rabattcode von 20.20% für den nächsten Gutschein- oder Ticketkauf im Webshop. Um Wartezeiten zu vermeiden und sich zusätzlich zu schützen, empfiehlt die Brienz Rothorn Bahn ihren Gästen, den Kauf einer Sitzplatzgarantie im Webshop. Weitere Informationen sowie Details zum Schutzkonzept finden die Gäste auf der Website.

Tunnelsanierung wegen Lockdown vorgezogen
In der Lockdown-Periode hat die Brienz Rothorn Bahn die Tunnelsanierung Chuemad um drei Wochen vorgezogen und so davon profitiert, dass auch tagsüber auf der Baustelle gearbeitet werden konnte. Wichtige Arbeiten können so vor dem Saisonstart fertiggestellt werden. Anschliessend laufen die Sanierungen in Nachtarbeit weiter, um den Bahnbetrieb nicht zu behindern.

Kontakt für Medienschaffende:
Peter Flück, Präsident des Verwaltungsrats.

Brienz Rothorn Bahn AG
Postfach | CH-3855 Brienz | T +41 33 952 22 11 | brb.ch

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Zermatt Bergbahnen: Die höchste 3S Bahn der Welt ist eingeweiht

1. Oktober 2018

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der «Matterhorn glacier ride», die höchste 3S Bahn der Welt, plangemäss eröffnet. Zermatt ist damit um eine Attraktion reicher. Ab Beginn der Wintersaison 2018/19 kann die Bahn von den Gästen benutzt werden, um das Klein Matterhorn zu erreichen.

Ein Eröffnungsevent, wie es sich für ein Gemeinschaftsprojekt der Superlative gehört – am heutigen Samstag wurde die neue 3S Bahn, die die Bergstation Trockener Steg mit dem «Matterhorn glacier paradise» auf dem Klein Matterhorn (3‘883 Meter über Meer) verbindet, offiziell eröffnet und eingeweiht. Dies unter Beisein von Baubeteiligten, Medien und viel Prominenz aus der ganzen Schweiz. Um die Bedeutung des Projekts für die Schweiz und die Tourismusbranche noch zu unterstreichen, war Bundesrätin Doris Leuthard anwesend und durchschnitt das rote Band. Sie gratulierte dabei allen Beteiligten für die grossartige Leistung. Damit könne die Schweiz sowohl im Tourismus als auch im Seilbahnbau wiederum neue Massstäbe setzen. «Darauf dürfen wir stolz sein», sagte die Infrastrukturministerin. Es sei eindrücklich zu sehen, wie der Bau der neuen Seilbahn unter schwierigsten Bedingungen – mit einer Baustelle auf fast 4’000 Metern über Meer – möglich wurde. Für Unterhaltung zwischen den Ansprachen sorgte unter anderem Freddy Nock, der einmal mehr seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Seil zum Besten gab. Rainer Maria Salzgeber war den ganzen Anlass hindurch darum besorgt, dass niemand den Faden verliert und führte die geladenen Gäste gekonnt vom Anfang bis zum Schluss durch das offizielle Programm.

Eine wahre Pionierleistung
Für den Bau des 3‘940 Meter langen «Matterhorn glacier ride» zeichnen sich die Zermatt Bergbahnen AG und der Seilbahnhersteller LEITNER ropeways verantwortlich. 25 Gondeln mit je 28 Sitzplätzen aus der Designschmiede von Pininfarina können die Gäste in Zermatt, nach der offiziellen Inbetriebnahme der Bahn auf die kommende Wintersaison, für die Fahrt zur höchsten Bergstation Europas auf 3’821 m .ü. M besteigen. Vier davon sind als so genannte «Crystal ride» Kabinen inszeniert. Diese Gondeln sind mit tausenden Swarovski Kristallen veredelt und verfügen über einen integrierten Glasboden. Durch die Verglasung zu ihren Füssen blicken die Fahrgäste fast 200 Meter in die Tiefe – ein Ausblick auf die eindrückliche Gletscherwelt, den man nicht so schnell vergisst und beim einen oder anderen Fahrgast bestimmt ein leichtes Kribbeln im Bauch auslösen wird. Mit einer Beförderungskapazität von bis zu 2‘000 Personen stündlich gehören Wartezeiten auf Trockener Steg der Vergangenheit an. Die neunminütige Fahrt begeistert mit erstklassigem Komfort und einem fantastischen Rundumblick auf das hochalpine Panorama Zermatts.

Hans Peter Julen, abtretender Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG sagt: «Mit dem «Matterhorn glacier ride» haben wir eine kapazitätsstarke Verbindung zwischen dem Zermatter Skigebiet und dem italienischen Skigebiet von Cervinia Valtourneche geschaffen. Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit diesem Bauwerk die Reihe an visionären Projekten in Zermatt weiterzuführen und die bereits hervorragende internationale Positionierung unserer Destination weiter zu stärken. Die Bahn ist touristisch enorm wichtig und ermöglicht es vielen Menschen ein fantastisches Erlebnis in der schönsten Bergkulisse der Welt zu erfahren. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.»

Franz Julen, neuer Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG ergänzt: «Der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn ist nur der Anfang einer noch grösseren Vision: in einem ersten Schritt soll die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien realisiert werden. Das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung wird mit der sich bereits in Planung befindenden weiteren 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» (Klein Matterhorn) ermöglicht. In einem zweiten Schritt beabsichtigen unsere italienischen Partner mit zwei Bahnen das Skigebiet Zermatt – Cervinia – Valtourneneche mit demjenigen von Val d’Ayas – Alagna – Gressoney zu verbinden (Monte Rosa Ski). Mit zusätzlichen 180 km Skipisten und damit insgesamt 540 km Pistenvergnügen würden wir über eines der grössten Skigebiete der Welt verfügen».

Weltpremiere im Seilbahn-Sektor
Mit der topmodernen Bahnanlage, den luxuriösen Gondeln und der “Crystal ride“ Inszenierung schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Der «Matterhorn glacier ride» soll sich so Schritt für Schritt zur unumgänglichen Attraktion für Besucher aus dem In- und Ausland entwickeln. Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf Zermatt Bergbahnen AG: «Mit der neuen Bahn bieten wir unseren Gästen mehr Komfort, schaffen die Wartezeiten um aufs Klein Matterhorn zu gelangen ab und ermöglichen ihnen eine spektakuläre Seilbahnfahrt über unsere Gletscher. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie unsere Gäste auf die Bahn und die «Crystal ride» Glasboden-Kabinen reagieren und hoffen natürlich, dass sie genauso viel Freude daran haben werden, wie wir bei der Entwicklung und beim Bau.» Drei Dinge sind bei einer Fahrt in den neuen Gondeln in Zermatt auf jeden Fall garantiert: Atemberaubende Aussicht, ein Touch of Glamour und ein gutes Stück Thrill.
Weitere Informationen zum «Matterhorn glacier ride» in Zermatt finden Sie im online Medienbereich unter https://www.matterhornparadise.ch/de/medien/matterhorn-glacier-ride.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
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Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
Content & Media Manager
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Bahnmuseum Albula in Bergün – Erfolgreiches erstes Betriebsjahr

3. Juni 2013

Am Samstag, 1. Juni feierte das Bahnmuseum Albula in Bergün mit dem «Tag der Bahnfreunde» seinen 1. Geburtstag. An diesem Tag fand auch die 3. ordentliche Generalversammlung der Bahnmuseum Albula AG, der Betreiberin des Museums, statt. Die Verantwortlichen konnten auf ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr zurückblicken und präsentierten ein kulturell vielfältiges Programm für den Sommer.

183 Aktionäre konnte Verwaltungsratspräsident Andreas Dürst im Eventraum des Bahnmuseums zur 3. ordentlichen Generalversammlung der Bahnmuseum Albula AG begrüssen. Diese waren exklusiv im historischen Zug angereist und hatten in Stuls einen Aktionärs-Lunch genossen. Andreas Dürst berichtete von einem sehr erfreulichen ersten Betriebsjahr. Das Museum verzeichnete sieben Prozent mehr Besucher als erwartet und erntete von den Gästen wie von der Bevölkerung sehr viele positive Reaktionen. Zahlreiche Herausforderungen erwarteten die Museums-Crew und mit vereinten Kräften gelang es, diese zu meistern und zu einem geregelten Betrieb und reibungslosen Ablauf zu finden.

Das Museum liegt in guten Händen
Seit dem 1. Februar 2013 ist Reto Barblan Geschäftsführer des Museums. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte VRP Andreas Dürst auch diese Aufgabe wahrgenommen. An der GV vom 1. Juni trat er als Verwaltungsrat zurück und legte entsprechend das Amt des Präsidiums nieder. Nachfolger wird Yves Broggi, bisheriger Verwaltungsrat.

Andreas Dürst verabschiedete sich mit dem Dank an alle Beteiligten und einem persönlichen Resumée: «Das Bahnmuseum Albula in Bergün wurde in konstruktiver Zusammenarbeit engagierter Menschen erschaffen. Ich bin dankbar und es erfüllt mich mit Freude, meinen Teil zum guten Gelingen beigetragen zu haben.»

Als Aktionär das Bahnmuseum unterstützen
Die Bahnmuseum Albula AG ist die Betreiberin des Bahnmuseums. Sie bezweckt den Unterhalt der Sammlung von erhaltenswertem und historischem Bahnmaterial sowie den Betrieb des Museums für die Öffentlichkeit. Die Bahnmuseum Albula AG hat ein voll liberiertes Aktienkapital von CHF 100’000, welches in 52’000 Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 1.00 und 9’600 Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 5.00 eingeteilt ist. Der Verkaufserlös, insbesondere auch das Agio von CHF 99 bei der «kleinen» Aktie und von CHF 495 bei der «grossen» Aktie kommt analog einer Barspende
vollumfänglich dem Bahnmuseum zugute. Jedermann kann Aktien der Bahnmuseum Albula AG erwerben, erhält die damit verbundenen Rechte und kann das Museum finanziell unterstützen.

Mit viel Schwung in den Sommer
Die Erfahrungen des ersten Betriebsjahres verleiht den Veranstaltern viel Schwung für die Zukunft. Die Ausstellung mit den animierten und interaktiven Stationen, das Schaudepot, der Fahrsimulator im Rhätischen Krokodil, Bernhard Tarnutzer und seine Modelleisenbahn, der spezielle Kinderweg durch das Museum mit dem Viaduktmodell für Nachwuchs-Baumeister – das und vieles mehr gehört bereits zum festen Inventar des Bahnmuseums. Darüber hinaus präsentieren die Veranstalter ein attraktives und kulturell vielfältiges Sommerprogramm, das nicht nur Bahnfans Nahrung liefert, sondern auch Familien mit ihren Kindern bei gutem wie bei schlechtem Wetter bei Laune hält.

Weitere Informationen, Termine, Preise etc.: http://www.bahnmuseum-albula.ch
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Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch

Weitere Informationen zum Bahnmuseum Albula auf www.Ausflugsziele.ch


Die ersten 100 Tage Bahnmuseum Albula Bergün: Das Bahnmuseum Albula ist ein Erfolg (CH)

7. September 2012

MEDIENMITTEILUNG
Bergün, 7. September 2012

Das Bahnmuseum Albula ist ein Erfolg

Am 2. Juni 2012 öffnete das Bahnmuseum Albula in Bergün seine Türen. Eine erste Bilanz zeigt: Das Museum stösst auf reges Interesse bei einem überaus vielfältigen Publikum aus dem In- und Ausland, die Region profitiert von zahlreichen Besuchern, die Eintrittszahlen – 15830 Besucher in den ersten hundert Tagen – übertreffen sogar die Erwartungen.

Es ist etwas los auf dem Bahnhofplatz Bergün. Das Bahnmuseum Albula im ehemaligen Zeughaus mit der frischen Fassade und der Krokodil-Lokomotive ist ein Blickfang und zieht Leute von nah und fern in seinen Bann. Im Inneren eröffnet sich den Besuchern eine faszinierende Welt voller historischer Objekte, Geschichten und Bilder. Die Albulabahn, eines der kühnsten Bahnprojekte der Alpen, findet hier einen Höhepunkt. Über 14 Jahre hatte es gebraucht, bis aus der ersten Idee das Museum entstanden war, über sieben Millionen Franken wurden aufgetrieben, um diesen Treffpunkt für Bahnfreunde und Kulturinteressierte jedes Alters und von nah und fern einzurichten. Eine erste Bilanz zeigt: Es hat sich gelohnt.

15830 Gäste in 100 Tagen
Das Bahnmuseum Albula ist in kurzer Zeit zu einem Anziehungspunkt geworden. Viele Besucher reisen nach Bergün, um das Museum zu besichtigen. Sie kommen aus der ganzen Schweiz, aber auch aus Ländern wie Italien, Deutschland, den Niederlanden, Kolumbien oder Japan. Neben dem Museumsbesuch verbringen sie auch Zeit im Dorf Bergün und seiner Umgebung. Es sind Bahnfans, die sich besonders für die technischen Aspekte und das historische Rollmaterial interessieren ebenso wie Neugierige, die sich über die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen der Bahn informieren. Für Familien bietet das Museum eine spannende Ergänzung zum Ferienprogramm, eine Schlechtwetteralternative oder ein beliebtes Tagesausflugsziel. Auf besondere Begeisterung stösst – trotz technischer Kinderkrankheiten – auch die virtuelle Fahrt im Führerstand der historischen Krokodil-Lokomotive.

Impuls für die Region
Von Anfang an war klar: Das Museum soll Bergün Impulse verschaffen. Das ist den Leuten hinter der Kulisse gelungen. Die Aufträge für den Bau und die Einrichtung des Museums wurden wenn immer möglich an einheimische Unternehmen vergeben; ein Grossteil der Gesamtkosten floss ins Tal. Das Museumsrestaurant, mit originalen Sitzmöbeln verschiedener Speise- und Salonwagen, hat regen Betrieb – hier sind je nach Bedarf bis zu drei Personen beschäftigt. Durch das Museum sind je nach Zählart bis zu zehn zusätzliche Teilzeitarbeitsplätze entstanden. Yves Broggi, Präsident der Stiftung Bahnmuseum Albula: «Das Bahnmuseum Albula ist ein Gewinn für die Region. Es bringt nicht nur langfristig gesicherte Arbeitsplätze, sondern steigert auch die Bekanntheit und Attraktivität von Bergün für ein vielseitig interessiertes Publikum. Dadurch wird für die Entwicklung des Tourismus in der Region ein wichtiger Impuls gesetzt.»

Breit abgestützte Finanzierung
Die Mittelbeschaffung war ein zentraler Aspekt der Vorbereitungsarbeiten. Es ist dem Bahnmuseum gelungen, finanzielle Unterstützung von starken Partnern wie der RhB und dem Kanton Graubünden zu erhalten. Bedeutsame Stiftungen und Vereine, zahlreiche Gönner (Privatpersonen und Organisationen), Mäzene und Kleinspender haben ihr wichtiges Engagement für das Projekt gezeigt. Zudem wird auch vom Angebot Aktien zu kaufen rege Gebrauch gemacht. Andreas Dürst, Verwaltungsratspräsident der Bahnmuseum AG: «Das Bahnmuseum Albula ist ein Projekt mit und für die Zukunft. Die langfristig gesicherte Finanzierung und der Erfolg seit der Eröffnung stimmen uns zuversichtlich, den Betrieb sichern und dem Museum auch immer wieder neue Höhepunkte und neue Aufmerksamkeit verleihen zu können.»

Mehr zum Bahnmuseum Albula in Bergün
In der vom Ausstellungsmacher Pius Tschumi konzipierten Inszenierung erfahren Besucher anhand multimedial gestalteter Räume und originaler Exponate sowohl historische und aktuelle Aspekte der spektakulärsten aller Schweizer Bahnstrecken als auch Informationen zur Baugeschichte und zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen durch den Bahnbau.

Öffnungszeiten Bahnmuseum
DI-FR 10-17, SA&SO 10-18 Uhr geöffnet.

Weitere Infos:
http://www.bahnmuseum-albula.ch

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Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
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10’000 Besucher im Bahnmuseum Albula (CH)

8. August 2012

10000. Besucher Edith und Armin Müller vor dem Museum

Gestern Dienstag 7. August hat der 10’000 Besucher das Bahnmuseum Albula in Bergün besucht. Die Inszenierung der Erlebnisausstellung im Bahnmuseum ist dem Ausstellungsmacher Pius Tschumi gelungen: Die Ausstellung spricht nicht nur Bahninteressierte an, viele Erwachsene und auch Kinder können sich im Museum stundenlang verweilen. Oder die Besucher begeben sich gleich selber in den Führerstand der „Krokodil-Lok“ und fahren diese virtuell durch das Albulatal.

Die 10’000 Besucherin im Bahnmuseum Albula war Edith Müller. Sie hat mit Ihrem Mann Armin Müller die Ausstellung besichtigt. Beide waren von der Ausstellung begeistert. „Besonders gefallen haben uns die vielen Filme und die persönlichen, packenden Geschichten von ehemaligen RhB Angestellten. Und natürlich die Fahrt mit dem Fahrsimulator – die historische Lokomotive selber zu steuern ist gar nicht so einfach! Wir fuhren die Albulastrecke ab Alvaneu wo wir regelmässig unsere Ferien verbringen – die Strecke mal aus dem Führerstand zu sehen ist eindrücklich und die Aufnahmen der herbstlichen Albula-Landschaft sind einfach ein herrlicher Anblick!“

Eine Reise durch die Zeit
Das Schnauben und Grollen der Lokomotiven, das silberne Band der Schienen in der Berglandschaft, die spektakulären Tunnel und Viadukte, all dies macht die ungebrochene Faszination der Rhätischen Bahn aus. Seit über einem Jahrhundert lässt eine Fahrt über die spektakulärste Bahnstrecke der Schweiz Kinder und Erwachsene staunen. Diese Faszination hält auch an für das Bahnmuseum, welches vor gut zwei Monaten in Bergün an der Albulalinie eröffnet wurde.

Der Präsident der Stiftung Bahnmuseum Albula, Yves Broggi, ist erfreut ob dem erfolgreichen Start des Museums. „Die Stiftung Bahnmuseum Albula ist für die Sammlung von erhaltenswertem und historischem Bahnmaterial und dessen Zugänglichmachung an die Öffentlichkeit verantwortlich. Die Ausstellungen haben jedoch nichts zu tun mit Verstaubten aus der Bähnlervergangenheit. Im ersten Jahr wurden 30’000 Besucher erwartet. Das enorme Interesse zeigt, dass die Ausstellungen nicht nur für Fachinteressierte spannend sind“!

2008 wurde die Albula und Berninalinie zum UNESCO Welterbe erkürt. In der Dauerausstellung von Pius Tschumi im 1. Obergeschoss des denkmalgeschützten ehemaligen Zeughauses wird dieses Kulturgut lebendig. Auf 1 300 m2 Ausstellungsfläche wandelt der Besucher durch Täler und Tunnel, erfährt Wissenswertes zu den Pioniertaten rund um den Bau der Strecke oder hört den Erzählungen der ersten RhB – Kondukteurin zu. Zu bestaunen gibt es zudem eine Modellanlage von Bernhard Tarnutzer. Seit Jahrzehnten baut er an einer Miniatur-Albulabahn in Spur 0m (Massstab 1:45) in verblüffender Detailgenauigkeit. Selber ist er fast immer vor Ort und gibt Auskunft zum Bau der Anlage.

Öffnungszeiten Bahnmuseum
DI-FR 10-17, SA&SO 10-18 Uhr geöffnet.

Weitere Infos:
http://www.bahnmuseum-albula.ch

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Das Bündner Bahnmuseum hat seine Fahrt aufgenommen (CH)

6. Juni 2012

Medienmitteilung Bilanz Eröffnung Bahnmuseum Albula

Am Wochenende vom 1. bis 3. Juni hat das Bahnmuseum Albula in Bergün offiziell seine Türengeöffnet und den ersten Ansturm überstanden. Über 2000 Besucher vertieften sich in die Ausstellung mit ihren interaktiven und multimedialen Inszenierungen, während unzählige Gäste draussen auf dem Platz der Bahnfreunde bei bestem Wetter Musik, Speis und Trank und zahlreiche Vergnügungen genossen.

Am Freitag empfing das Bahnmuseum zur zweiten Aktionärsversammlung. Gut 140 Aktionäre – der jüngste unter ihnen acht Jahre alt – trafen im Seminarraum im Dachstock des Museums zusammen. Interessierte können übrigens weiterhin Aktien erwerben und damit das Museum finanziell unterstützen.

Nach der Generalversammlung begrüsste Andreas Dürst, Projektleiter und VRP der Bahnmuseum Albula AG, die gut 500 geladenen Gäste, unter ihnen Vertreter der RhB und des Kantons Graubünden sowie des Vereins historic RhB und des Hauptsponsors Graubündner Kantonalbank, zahlreiche Gönner und Sponsoren, Unternehmer und als besondere Gäste Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr und Mr. Vinay Mittal, Vorsitzender des Railway Board, Ministry of Railways India. Die Kalka-Shimla-Bahn in Nordindien, ebenfalls auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe, ist Objekt der aktuellen Sonderausstellung im Bahnmuseum.

Am Samstag und Sonntag fand das Volksfest zur Eröffnung statt. An über einem Dutzend Marktstände boten lokale Hersteller ihre Produkte an und präsentierten die Region von ihrer besten Seite. Zu Speis und Trank gab es Musik und Tanz mit den Bands Schtärneföifi, The Leave it all Behinders und Tomazobi – und als Höhepunkt rissen die Sepplis da Bravuegn mit ihrer lüpfigen Musik die Festgemeinde buchstäblich von den Bänken. Über 2000 Besucher verzeichnete das Museum bereits – am Eröffnungswochenende wurden sie in Gruppen durch die Ausstellung geführt. Die Verantwortlichen des Museums sind erfreut über die positiven Reaktionen der Bahnfreunde und der Bevölkerung und sie sind überzeugt, dass diese Institution langfristig Impulse für die Region und über die Region hinaus liefern wird.

Weitere Informationen und Pressebilder finden Sie hier:
www.bahnmuseum-albula.ch/medien

Über das Bahnmuseum Albula
Das Bahnmuseum Albula steht für die einmaligen kulturellen und historischen Werte der wohl spektakulärsten Alpenbahn Europas. Natur, Kultur, Architektur und Museum haben ein enormes gemeinsames Potenzial, das wir sinnstiftend und öffentlichkeitswirksam nutzen wollen – mit direktem Einbezug der täglich erfahrbaren, zum UNESCO Welterbe RhB zählenden Landschaft Albula / Bernina, der tüchtigen Bevölkerung und des aktiven Tourismus. Das Museum verleiht dem UNESCO Welterbe RhB einen weiteren Akzent: Es erzählt und vertieft Geschichten und Fakten, die auf der UNESCO Welterbe RhB Weitwanderung mit inhaltlichen Inszenierungen und örtlichen Informationsstelen angesprochen werden und schafft damit einen zusätzlichen Attraktionspunkt. Der inszenierte Wanderweg zwischen Filisur und Preda bildet quasi den Aussenraum des Museums: Themen, die im Museum vermittelt werden, können in natura erfahren werden. Bahnlehrpfad und UNESCO Welterbe RhB Weitwanderung münden auf den Platz der Bahnfreunde und laden gemeinsam zum Museumsbesuch ein. Weitere Infos unter www.bahnmuseum-albula.ch


Tanja Frieden hat das Dampfwürstlibummler-Fieber gepackt! (CH)

7. Oktober 2010

Tanja Frieden hat das Dampfwürstlibummler-Fieber gepackt!

Ohne Snowboard dafür mit viel Dampf! Tanja Frieden, die Boardercross Goldmedallien-Gewinnerin 2006, «vergoldete» am vergangenen Mittwoch, 06.10. den Dampfwürstlibummler.

Bei strahlendem Sonnenschein, bester Sicht auf das spektakuläre Nebelmeer und einer gutgelaunten Tanja Frieden, fand am Mittwoch, 06. Oktober die begehrte Fahrt mit dem Dampfwürstlibummler statt. Bei diesem Genuss-Angebot, welches seit Juni 2010 jeden Mittwoch um 10.00 Uhr ab Brienz erlebbar ist, stand einmal nicht das heissbegehrte Dampfwürstli, das Zahnstangenbrot und das frisch-spritzige Mountain Twister im Mittelpunkt sondern die aufgestellte Berner Oberländerin Tanja Frieden, Botschafterin des Mountain Twisters der Firma Rugenbräu.

Beim Zwischenhalt auf Planalp zeigte sie sich nicht nur begeistert von den heissen Würstli, die im Dampfkessel der historischen Lok gekocht werden, sondern fotografierte auch stolz die Stationstafel «Planalp». Der Name Ihres Freundes, der gebürtige Haslitaler Stefan Abplanalp hat wohl seinen Ursprung ab der Planalp. Sichtlich angetan von der Boardercross Goldmedallien-Gewinnerin waren ebenfalls die Dampfwürstlibummler-Gäste. Fleissig erfüllte Tanja sämtliche Foto- wie auch Autogrammwünsche.

Ein besonderes Erlebnis, in traumhafter Kulisse und mit charmanten Gästen. Der Dampfwürstlibummler ist für Jung und Alt eine Attraktion. In der Saison 2010 bieten sich nochmals 2 Gelegenheiten sich vom Dampfwürstli-Fieber anstecken zu lassen. Letzte Fahrt findet am 20. Oktober statt. Gegen einen kleinen Aufpreis von CHF 10.00 auf den regulären Tickettarif erhalten sämtliche Gäste nebst dem kulinarischen Halt 45 Minuten mehr Genuss & Gemütlichkeit und garantiert eine Fahrt mit einer kohlebefeuerten Lokomotive.

Brienz Rothorn Bahn AG, CH-3855 Brienz, Tel. 033 952 22 22
http://www.brienz-rothorn-bahn.ch

Brienzer Rothorn auf www.Ausflugsziele.ch

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Für sensationelle CHF 10.10 geht es am 10.10. «mit Volldampf aufs Brienzer Rothorn»! (CH)

4. Oktober 2010

Brienz Rothorn - das Erlebnis für alle fünf Sinne

Der Weg ist das Ziel; am Sonntag, 10.10.10, ist dieser Weg so attraktiv wie lange nicht mehr. Für sensationelle CHF 10.10 geht es am 10.10. «mit Volldampf aufs Brienzer Rothorn»! Auch im Hotel Rothorn Kulm auf 2‘266 m ü. M. gibt es für sensationelle CHF 20.20 am 10.10. ein feines Menü. Wer später nicht zu Tale wandern will, fährt an diesem Tag für weitere CHF 10.10 zurück nach Brienz. Am 10.10. für CHF 40.40 einen Weg geniessen, der atemberaubend bedampft ist. Selbstverständlich ist auch an diesem Tag die Junior/Enkelkarte gültig! Der 1. Zug fährt ab Brienz um 7.30 Uhr und alle weiteren Züge gemäss regulärem Fahrplan. Bei grossem Personenaufkommen werden Zusätzzüge geführt.

Das Erlebnis für alle fünf Sinne! Während der rund einstündigen Fahrt überwindet die Lokomotive kraftvoll die 7.6 km lange Strecke. Dabei das Zuckeln der Dampflokomotive fühlen, den aufsteigenden Dampf sehen und riechen und dem taktvollen Klang der Lokomotive zuhören, garantiert ein Feuerwerk für die Sinne. Die urtümliche Kraft der Dampfmaschinen, die abwechslungsreiche Fahrt durch den heimischen Laubwald und über hohe Felswände sowie traumhafte Ausblicke garantieren grossen Erlebniswert. Es lohnt sich, den Feldstecher als auch den Fotoapparat bereit zu halten!

Umgeben von einer bezaubernden Berglandschaft und dem türkisfarbenen Brienzersee liegt das malerische Dorf Brienz. Ab Brienz fährt die 119-jährige Brienz Rothorn Bahn während der Sommersaison täglich mit Dampflokomotiven aus drei Generationen dem, auf 2‘244 m ü. M gelegenen, Gipfel entgegen. Sie ist DIE DAMPFZAHNRADBAHN der Schweiz, die seit 1892 in nur einer Stunde 1‘678 m Höhendifferenz überwindet, ohne nur einmal aus dem Schnauf zu kommen. Die Brienz Rothorn Bahn ist täglich von Mitte Mai bis Ende Oktober geöffnet. Dieser Ausflug gilt als Garant für einen schönen und erlebnisreichen Tag; am 10.10. zu einem einmaligen Preis.

Im Berghotel Rothorn Kulm, unweit der Bergstation, geniessen Sie nach der erlebnisreichen Dampffahrt auf der Terrasse das grandiose Panorama. Der einzigartige Ausblick auf die Schweizer Alpen mit Finsteraarhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau, Rochers de Naye… ist spektakulär. Aber nicht nur Geniesser kommen auf Ihre Kosten. Auch Wander- und Erlebnisbegeisterte finden auf dem spektakulärsten Höhenbergweg der Schweiz ungeahnte Reize.

Brienz Rothorn Bahn AG
Postfach
3855 Brienz
Tel. +41(0)33 952 22 22
Fax +41(0)33 952 22 10
info@brb.ch

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