Ein Sommer im Museumspark

15. Juli 2020


Das Bernische Historische Museum öffnet seinen prächtigen Museumspark den Bernerinnen und Berner für einen entspannten und genussvollen Sommer. Mit einem abwechslungsreichen Programm für Gross und Klein wird der Park am Helvetiaplatz zur Ferienoase im Kirchenfeldquartier.

Ob ein entspannter Picknickbrunch im Schatten der alten Bäume oder Rambazamba mit dem Vermittlungsteam des Museums: Diesen Sommer sollen alle auf ihre Kosten kommen. Neu lädt der Museumspark jeden Sonntag mit bester Aussicht auf die Kirchenfeldbrücke und das Berner Münster zum Picknick. Von 10 bis 14 Uhr können die vorbestellten Brunchkörbe, voll bepackt mit lokalen Köstlichkeiten (CHF 75 für zwei Personen oder eine Familie) und eine Picknickdecke im Restaurant Steinhalle bezogen werden. http://www.steinhalle.ch/museumspark

Entdecken, lernen, experimentieren Für unsere kleinen Besucherinnen und Besucher gibt es jede Woche eine neue Welt zu entdecken: vom Ritterturnier über archäologische Ausgrabungen bis hin zur Raketenwerkstatt. Thematisch angelehnt an unsere Ausstellungen können Familien an den Freitagen und Sonntagen in den Sommerferien, jeweils von 11 bis 16.30 Uhr unseren Museumspark erkunden. Das Angebot ist kostenlos und findet bei schlechter Witterung im Museum statt.

Yoga, Multaka & Co. Abwechslungsreiche Angebote und Aktivitäten erwarten die Besucherinnen und Besucher auch im Museum. Am Dienstagmittag gibt es Inputs von unseren wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gefolgt von einer Yogalektion. Bei «Multaka» führen jedes zweite Wochenende Menschen mit Fluchterfahrung durch die Ausstellungen und samstags und sonntags nimmt unser Vermittlungsteam die Besuchenden mit auf exklusive, spontane und überraschende Kurzführungen.
Unser Sommerprogramm wird laufend erweitert, aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.bhm.ch/museumspark

Bildmaterial: http://www.bhm.ch/medienbilder-museumspark

Kontakt: Merja Rinderli,
Leiterin Marketing und Kommunikation,
+41 31 350 77 83, merja.rinderli@bhm.ch
Nathalie Jufer,
Mitarbeiterin Marketing und Kommunikation,
+41 31 350 78 61 nathalie.jufer@bhm.ch

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Spende für die Schweizer Berghilfe

14. Juli 2020

Die Titlis Bergbahnen haben der Schweizer Berghilfe einen Check über 3’000 Franken überreicht. Im Sommer 2019 wurden in der Erlebniswelt auf Trübsee 1‘500 Franken gesammelt. Die Titlis Bergbahnen haben sich daraufhin entschieden, diesen Betrag zu verdoppeln.

Die Check-Übergabe fand auf Trübsee in Anwesenheit von Markus Rohner von der Schweizer Berghilfe statt. Die rein durch Spenden finanzierte Non-Profit-Organisation setzt sich für die Menschen in den Schweizer Bergen ein und unterstützt Projekte, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Berggebieten schaffen. „Das Wirken der Schweizer Berghilfe deckt sich mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Titlis Bergbahnen“, sagt der Marketingleiter Urs Egli. Er bestätigt zugleich, dass die Spenden aus der Erlebniswelt Trübsee auch in Zukunft der Berghilfe zugute kommen werden. Die Spenden gehen an einen Obwaldner Bergbauer, der seinen Stall ausbauen wollte. Jedoch hat der Holzwurm seine Dachbalken zerfressen und leider kann der Bergbauer die Mehrkosten nur über Spenden finanzieren.

Seit einem Jahr folgen Gäste rund um Trübsee den Spuren der Schmuggler und Säumer und suchen nach der versteckten Schmugglerware von Engelbert und seinem Maultier Schmuggli. Der Erlebnisweg ist vor allem bei Familien sehr beliebt. Bei einer der sechs Stationen können die Schatzsucher via Kugelbahn Geld für einen guten Zweck spenden.

Hier können Sie Bilder in Druckqualität herunterladen:
https://upload.titlis.ch/index.php/s/h1qjLwciuPFxUsO
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Urs Egli, Leiter Marketing, uegli@titlis.ch, 041 639 50 50 Markus Rohner, Schweizer Berghilfe, markus.rohner@berghilfe.ch, 044 712 60 58

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Titlis im Sommer und Titlis im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Dreiviertel der Deutschschweizer befürworten Zoos

2. Juli 2020

74 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind für Zoos. Dies ergab eine Studie des Meinungsforschungsinstitutes Forsa. Die am häufigsten genannten Gründe sind der Schutz und Erhalt von Arten, Wissenstransfer und die Wichtigkeit von Zoos für Kinder.

Eine im November 2019 durch das renommierte deutsche Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführte repräsentative Umfrage in Deutschland, Österreich und der Deutschschweiz hat ergeben, dass 74 Prozent der befragten Schweizer die Existenz von Zoos und Tierparks befürworten. Nur 14 Prozent lehnen Zoos ab. Folgerichtig haben sich 70 Prozent der Befragten für eine finanzielle Unterstützung der Zoos durch die öffentliche Hand ausgesprochen. Dieses Resultat einer Umfrage, die noch vor der Corona-Krise durchgeführt wurde, ist insofern relevant, da die Zoos vom Bundesrat – im Gegensatz zu Zoologischen Museen – keinerlei finanzielle Unterstützung für den durch den Lockdown entstandenen finanziellen Schaden erhalten haben.

Aus der Umfrage geht ausserdem hervor, dass der Schutz der Biodiversität durch die Haltung und Zucht von bedrohten Tierarten in Zoos von 87 Prozent der befragten Schweizer als wichtig bis sehr wichtig beurteilt wird. Auch weitere Zooaufgaben wie das Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz, für die Bildung weiter Bevölkerungsschichten und für die Erforschung von Tierarten werden von einer grossen Mehrheit der Befragten als wichtig eingeschätzt. Das zeigt, dass Zoos sowohl als Bildungsinstitution, ausserschulischer Lernort, kulturelle Einrichtung, Erholungsraum und als Kompetenzzentrum für Tier-, Arten- und Naturschutz wahrgenommen werden.

Eine grosse Mehrheit von 80 Prozent der Befragten attestieren Zoos fachliche Kompetenz in der Tierhaltung. Ebenso viele sind der Meinung, dass Zoos verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen. Ausserdem sagen 61 Prozent, dass es in Ordnung ist, dass Wildtiere in Zoos gehalten werden. Die Mehrheit der Befragten, glaubt nicht, dass digitale Medien und Dokumentarfilme einen Zoobesuch ersetzen. Nur 33 Prozent der Befragten würden einen guten Tierfilm als gleichwertigen Ersatz ansehen. 60 Prozent sind der Meinung, dass ein Virtual-Reality-Zoo nicht dieselbe Erfahrung bieten würde, wie ein Besuch in einem echten Zoo.

In zwei weiteren Anhängen senden wir Ihnen die Ergebnisse der Forsa-Studie für die Deutschschweiz sowie ein zusammenfassendes Faktenblatt. Entsprechende Publikationen mit den Resultaten für Deutschland und Österreich können Sie gerne unter info@zoos.ch bestellen.

Weitere Auskünfte
Anna Baumann, Direktorin Natur- und Tierpark Goldau und Präsidentin zooschweiz, Tel. 041 859 06 10
Karin Hindenlang, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich, Tel. 044 722 55 22 oder karin.hindenlang@wildnispark.ch

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