Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest (CH)

6. Juli 2015

Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest

Während drei Tagen stand das Gletscherdorf Saas-Fee unter dem Motto „jützu dum Gletscher naa!“. Inmitten einer imposanten Bergwelt und bei traumhaftem Postkartenwetter nahmen insgesamt fast 1’800 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fest teil. Die Besucher konnten an über 400 Wettvorträgen das schweizerische Brauchtum hautnah miterleben. Rund 50 Gruppen sorgten für einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Festumzug mit über 10’000 Besuchern. Das Fest wird als farbenprächtiges und stimmungsvolles Fest in die Geschichte eingehen.

Der Jodelclub „Gletscherecho“, unter seinem arbeitsamen Präsidenten Gerold Supersaxo, hatte die ehrenvolle und anspruchsvolle Aufgabe – pünktlich zur 200 Jahr Feier des Kantons Wallis – das 28. Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee zu organisieren. Der umsichtige OK Präsident Claude Bumann kümmerte sich zusammen mit seinem Team während zwei Jahren um die einwandfreie Organisation des Grossanlasses. Dabei standen die Walliser Gastfreundschaft und die kameradschaftliche Geselligkeit im Zentrum. Die zahlreichen Festbesucher konnten allerhand kulinarische Walliser Köstlichkeiten geniessen. Wie man es sich von Jodlerfesten gewohnt ist, lief alles vollkommen friedlich ab. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen gejodelt und gefeiert. Das OK sowie hunderte von Helferinnen und Helfer hatten alles im Griff und können mit Stolz auf ein erfolgreiches Fest, welches bestimmt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in guter Erinnerung bleiben wird, zurückblicken.

Positive Bilanz des OK Präsidenten
„Das Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee hat meine hohen Erwartungen übertroffen“ so der rund um glückliche OK Präsident. Bereits am Freitagabend haben die Jodlerinnen und Jodler, die Alphornbläser und Alphornbläserinnen sowie die Fahnenschwinger und Fahnenschwingerinnen im Gletscherdorf eine Ambiance verbreitet, wie sie nur in diesem Kreise möglich ist. Die qualitativ hochstehenden Wettvorträge sorgten am Samstag für einen ungeahnten Zuschauerauflauf, welcher die „Perle der Alpen“ buchstäblich zum Glänzen brachte. Der eindrückliche Festakt vom Sonntagmorgen und der farbenfrohe Umzug vom Sonntag Nachmittag haben dem 28. Westschweizer Jodlerfest die Krone aufgesetzt. Die frohen Gesichter der aktiven Teilnehmer und der unzählbaren Festbesucher entschädigen den riesigen Aufwand der Organisationskomitees und der rund 700 Mitarbeiter um ein Vielfaches. Dem überglücklichen OK-Präsidenten ist jedoch bewusst, dass die Organisatoren lediglich den Rahmen setzten konnten, dass der Erfolg des vergangenen Anlasses einzig und allein dieser lebenslustigen Jodler-, Alphornbläser- und Fahnenschwingerfamilie zu verdanken ist. Und natürlich dem Wettergott, der drei sonnenstrahlende und gelegentlich durch ein kleines Gewitter abgekühlte Tage geschenkt hat. Saas-Fee hat der Sommerhitze im Tal ein Schnippchen schlagen können und ein unvergessliches Wochenende erlebt. „Jützu dum Gletscher naa“ in Saas-Fee wird bestimmt allen in positiver Erinnerung bleiben.

Kontakt
Claude Bumann, OK-Präsident Westschweizer Jodlerfest
claude.bumann@parl.vs.ch

David Guntern, Marketing/Medien Westschweizer Jodlerfest
guntern@dreizweieins.ch oder +41 27 321 321 3

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„Gilihüsine“, die Urform des Hornussens, auf Bettmeralp lebt! (CH)

16. September 2013

AletschArena_Gilihüsine-Bettmeralp 15.9.2013

Hornusser aus Obergerlafingen und Team Aletsch Arena auf Platz 1

Aletsch Arena – Bettmeralp, 15. September 2013 – Das „Gilihüsine“, der alpine Vorläu-fer des Hornussen, erfreut sich neuer Beliebtheit. Heute fand am Bettmersee auf der Bettmeralp das alte Spiel, bei dem mit einem Erlenstecken ein Kuhknochen ins Feld geschlagen wird, aus der Vergessenheit geholt. Insgesamt massen sich 17 Mann-schaften in der wiederbelebten Sportart. Darunter waren auch Hornusser aus Ober-gerlafingen.

Den 1. Podestplatz des „Gilihüsine“ 2013 teilen sich die Mannschaften „Hornussen 1“ aus Obergerlafingen und „Aletsch Arena“. Auf Platz 3 spielte sich die Gruppe VFT Bettmeralp – Verein für Traditionen.

Die Spielanlage des „Gilihüsine“ ist ähnlich wie beim Hornussen. Anstelle des Nouss fliegt ein Kuhzehenknochen, „Beinkuh“ genannt, durch die Luft, der Stecken besteht nicht aus Fiberglas, sondern ist ein langer Hasel- oder Erlenstock und abgefangen wird der Kno-chen mit Schindeln, die oft aus Holz von Gemüsekisten zusammengeflickt sind. Die Mannschaften sind aufgeteilt in eine Schlagpartei, die ausserhalb des Spielfeldes steht und jene, die schindelbewehrt im Spielfeld auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Bettmersees den fliegenden Knochen erwartet. Fällt die „Beinkuh“ im Feld zu Boden, ohne dass sie abgefangen werden kann, erhält die Schlagpartei einen Punkt. Eine Spiel-runde dauert so lange, bis alle Schläger an der Reihe waren. Ganz nach alter Manier be-rappen auch heute noch die Verlierer den anschliessenden Drink für die siegreichen Spie-ler.

Seit Jahrhunderten zogen die Männer von Betten jeweils im Frühling auf das flache Feld beim Bettmersee, um das „Gilihüsine“ zu spielen. Das Spiel wurde auch in anderen Aus-prägungen in den Walliser Bergen gespielt, bevor der Brauch vergessen wurde. In den 50er Jahren wurde das „Gilihüsine“ dann für ethnografische Filmaufnahmen noch einmal in Szene gesetzt, bevor er beinahe endgültig einschlief.

Im Jahr 2010 wurde das Spiel wieder entdeckt und dieses Jahr zum vierten Mal wieder durchgeführt.

Weitere Auskünfte:
Anton König
Bettmeralp Tourismus
3992 Bettmeralp Tel. 027 928 60 60 info@bettmeralp.ch
http://www.bettmeralp.ch/gilihuesine

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Einzigartig cool: Der World Snow Day in der Aletsch Arena (CH)

21. Januar 2013

Einzigartig cool: Der World Snow Day in der Aletsch Arena

Der World Snow Day fand am 20. Januar 2013 in der Aletsch Arena (Riederalp, Bettmeralp und Fiesch- Eggishorn) am Grossen Aletschgletscher statt. Dem kostenlosen Fest im Schnee folgten nicht weniger als 180 Kinder mit Betreuern aus der ganzen Schweiz. Dabei wurden zum ersten Mal auch Schulen exklusiv in das Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch eingeladen, um vor allem Neulingen, die bisher keinen Zugang zum Schneesport hatten – auf den Schnee zu bringen.

Bei besten Wintersportverhältnissen fand am 20. Januar 2013 in der Aletsch Arena am Grossen Aletschgletscher der World Snow Day statt. Dem kostenlosen Fest im Schnee für Kinder zwischen 4 und 16 Jahren folgten nicht weniger als 180 Kinder aus der ganzen Schweiz, welche durch zahlreiche Betreuer und Helfer unterstützt wurden und professionelle Begleitung durch ausgebildete Schneesportleher der Schweizerischen Schneesportschulen erhielten.

Der World Snow Day wurde vom Internationalen Skiverbund (FIS) lanciert und richtete sich an alle, die bereits Schneesportaktivitäten für sich entdeckt haben oder dies gerne tun würden. Der World Snow Day bietet die Chance, etwas Neues zu entdecken, Spass im und auf dem Schnee zu haben und ist auch eine gute Möglichkeit positive Erinnerungen und Erfahrungen rund um das Thema Schnee zu sammeln.

Aus diesem Grund nutzte die Aletsch Arena (Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn) den World Snow Day als Anlass um möglichst viele Kinder – vor allem Neulinge, die bislang keinen Zugang zum Schneesport haben – auf den Schnee zu bringen. In Koordination mit den Bergbahnen, Tourismusorganisationen, Schneesportschulen, Gastronomiebetrieben und Sportgeschäften wurden in der Aletsch Arena kostenlose Packages mit Skipass in Kombination mit Ski- oder Snowboardunterricht, Miete der Schneesportausrüstung und Verpflegung angeboten.

Dabei wurden zum ersten Mal auch gezielt Schulen aus den Kantonen Aargau, Bern und Zürich in die Aletsch Arena eingeladen, um einen einzigartig coolen Tag im Schnee zu verbringen. Die Schulen wurden dabei teilweise auch durch ihre ortansässigen Skiclubs auf der Hin- und Rückfahrt begleitet und vor Ort betreut.

Auch für Könner, Jugendliche und Erwachsene bot die Aletsch Arena am World Snow Day eine bunte Palette an Packages zu reduzierten Konditionen an. Der Schneetag wurde für die teilnehmenden Kinder mit einer Schlusszeremonie und Übergabe einer Medaille mit Teilnahmediplom abgerundet, welche beispielsweise auf der Fiescheralp durch Skicross-Nachwuchsstar Jorinde Müller und Extrembergsteiger und Skilehrer Kilian Volken überreicht wurde.

Weitere Informationen:
Aletsch Arena AG,
Monika Gottsponer,
Postfach 4,
CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 27 928 41 31,
m.gottsponer@aletscharena.ch,
http://www.aletscharena.ch

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Lötschental – Gemeinsam besinnlich durch die Nacht (CH)

2. Juli 2012

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Beim Altersheim Kippel versammelten sich die interessierten Nachtwanderer. Mit einer „Pilgerschar“ von 35 Personen hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise fast verdoppelt.

Der Pilgerleiter Peter Meyer führte die Gruppe zu verschiedenen Stationen rund um Kippel. Unterwegs erzählte er spannende Geschichten zu Kirchen und Kapellen im Lötschental, stimmte besinnliche Gebete an und sang mit Teilnehmern gemeinsam Lieder. Es gab Momente der Besinnung und Stille, aber auch solche des Austausch und der Gemeinsamkeit.

Nach der Hälfte des Weges gab es Tee und Kaffee sowie ein Stück Brot und Käse zur Stärkung. Zum Schluss wurde in der Kirche von Kippel nochmals gebetet und gesungen. Am Ende der Veranstaltung konnten sich alle Pilgerwanderer eine Urkunde sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk abholen.

Die nächste Schweizer Wandernacht findet dann am Samstag, 22. Juni 2013 statt. Auch dann wird wieder „eine kleine Nachtwallfahrt“ angeboten, welche dann in und um Ferden stattfinden wird.

Pressetext: 1‘101 Zeichen Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin Lötschental Tourismus
(events @loetschental.ch)

Lötschental Tourismus
CH-3918 Wiler
Tel. 027 938 88 88
info@loetschental.ch
www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch


ALETSCH ARENA – TOP Pistenverhältnisse auf Bettmeralp, Riederalp und Fiesch-Eggishorn (CH)

4. Februar 2011

ALETSCH ARENA – TOP Pistenverhältnisse auf Bettmeralp, Riederalp und Fiesch-Eggishorn

Aletsch-Arena, 04. Februar 2011 – In der Aletsch Arena herrschen gegenwärtig ausgezeichnete Pistenverhältnisse mit 104 km top präparierten Pisten. Dies bestätigen auch die zahlreichen Wintersportler vor Ort. Die Aletsch Arena erfreut sich seit der Eröffnung des neuen Lötschbergtunnels einer stark wachsenden Nachfrage.

Kräftig haben die Bergbahnen der drei Wintersportorte Bettmeralp, Riederalp und Fiesch-Eggishorn in den letzten zwei Jahren investiert. Mehr als 50 Mio. Franken wurden in dieser letzten Zeit in der Aletsch Arena in die technischen Beschneiungsanlagen und Bahnanlagen investiert. Auch sehr viel investiert wurde in die Qualität der Beherbergung und Gastronomie. Luxuriöse Chalets, Appartements sowie Hotels sind entstanden. Auch die Bestehenden haben geschickt investiert. In der Aletsch Arena steht der Genuss und Qualität hochgeschrieben.

Sicher nicht zufällig ist die Destination Aletsch Arena kürzlich zu einer der besten Wintersportorten im ganzen Alpenraum auserkoren worden.

Dass der eingeschlagene Weg der heute schneesicheren Aletsch Arena richtig ist, zeigt sein ungebrochener Erfolg. Der erste Teil der Wintersaison konnte nahtlos an die vergangenen Winter anschliessen. Die anlaufenden Wintersportferien präsentieren sich bereits jetzt als guter Jahrgang.

Die Aletsch Arena ist die zweitgrösste Tourismus-Destination im Oberwallis. Das Hochplateau zwischen Aletschgletscher und Rhônetal bietet Alpenerlebnis auf über 220 km2. Seit einem Jahrzehnt ist der grösste und eindrücklichste Gletscher der Alpen, der 23km lange Aletschgletscher, im Inventar des Unesco Weltnaturerbe. Die Aletsch Arena ist eine der attraktivsten Tourismusdestinationen der Schweiz. Sie bietet 35 moderne Bergbahnen, die stündlich 34 000 Personen befördern, 14 000 Gästebetten, 2 300 Ferienwohnungen, 66 Restaurants, 72 km Winter-Wanderwege, 150 km Wanderwege im Sommer und eine Vielzahl von Winterveranstaltungen.

Weitere Informationen:
Aletsch Arena, c/o Bettmeralp Bahnen AG, Anton König, Medienstelle,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 27 928 41 45, Fax: +41 27 928 41 42
a.koenig@bettmeralp.ch, www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur
Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch


Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Kostüme, Leckereien und viel Spass für Kids (CH)

6. September 2010

Am vergangenen Sonntag, 5. September, lud Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu einem ganz besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Gut 3‘000 Gäste tummelten sich in der Dorfstrasse von Saas-Fee und probierten entlang der wohl längsten Tafel des Wallis über 30 Walliser Spezialitäten von anno dazu mal und heute.

Wohin man auch schaute, überall präsentierten sich die Hoteliers und Restaurateure aus Saas-Fee und dem Saastal in fantasievollen nostalgischen Kleidern und boten entlang der Dorfstrasse über 30
verschiedene Gerichte aus der guten alten Zeit an. Über 50 Betriebe nahmen an der diesjährigen Nostalgischen Genussmeile teil, die gut 3‘000 Besucher bewirteten und unterhielten. Dabei gestalteten auch in diesem Jahr wieder jeweils einige Betriebe zusammen immer einen Abschnitt der Genussmeile, inkl. Tafel, Gerichten und Getränken.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

Um 11:30 Uhr wurde die Nostalgische Genussmeile 2010 von Benita Hischier (Präsidentin Hotellierverein) sowie dem ehemaligen Saaser Pfarrer Johann Josef Imseng (1806 – 1869) alias Christoph Gysel (Vize-Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus) feierlich eröffnet. Anschliessend konnten die Besucher bis 18:00 Uhr die vielen Spezialitäten sowie die guten Walliser Weine probieren und die einmalige Atmosphäre bei Traumwetter geniessen. Am Abend wurde im Festzelt schliesslich noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Kochen für Kinder mit Irma Dütsch
Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem speziellen Motto. In diesem Jahr hiess das Motto „Kinder“. Neben Kinderanimationen wie Kinderschminken oder Clowns war das Hightlight ganz klar das Kochen für Kinder mit Irma Dütsch, mit 18 Punkten im Gault Millau
die höchstklassierte Köchin der Schweiz. Ab 12:00 Uhr lud Irma Dütsch stündlich zum gemeinsamen Kochen auf dem Dorfplatz ein. Zahlreiche Kinder nutzten die Chance und liessen sich von Dütsch in die Geheimnisse der erstklassigen Küche einweihen. Es wurde gebraten, gebacken und geknetet.

Vernissage im Vernissage – Vorstellung des neuen Saaser Kochkunst-Kalenders
Und noch ein weiteres Hightlight gab es bei der diesjährigen Genussmeile zu bestaunen. Um 11:00 Uhr, noch vor der offiziellen Eröffnung der Genussmeile, stellte der bekannte Schweizer Illustrator Däge (Urs Degen) den neuen Saaser Kochkunst- Kalender in der Vernissage-Lounge im Hotel Ferienart Resort & Spa vor. Insgesamt 12 Seiten mit Illustrationen von Däge selbst,
mit 12 Lieblingsgerichten von Saaser Persönlichkeiten sowie diversen Geschichten und Anekdoten, geschrieben von Alois Schmelzer, sind in dem grossformatigen Kalender zusammen getragen worden. Ein unterhaltsamer und farbenfroher Begleiter für das Jahr 2011.

Alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles auch noch für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wurde auch in diesem Jahr
für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch). 06.09.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4189 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events, events@saas-fee.com
oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Saas-Fee: Zurück versetzt in die Vergangenheit… (CH)

27. August 2010

…so fühlt man sich bei der Nostalgischen Genussmeile in Saas-Fee. Am 5. September lädt Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu diesem besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Nehmen Sie Platz an der wohl längsten Tafel im Wallis.

Die Nostalgische Genussmeile, die 2006 zum 125-Jahr Jubiläum der Hoterllerie eigentlich ein einmaliger Event sein sollte, hat sich zu einem echten Happening in Saas-Fee entwickelt. Alljährlich im September wird die Dorfstrasse seither zur vermutlich längsten Tafel im Wallis. In unterschiedlichen „Vierteln“ locken von 12:00 bis 18:00 Uhr Stände mit den feinsten Leckereien aus der Vergangenheit. Insgesamt werden über 30 Menüs angeboten. Fehlen dürfen natürlich auch nicht die guten Walliser Weine.Nicht nur die vielen verschiedenen Speisen erinnern an vergangene Tage. Auch die Restaurateure und die Hoteliers wirtschaften in der Kleidung und im Geist der guten, alten Zeit. Und nicht nur die! Mittlerweile kommen ein Grossteil der Einheimischen sowie Gäste aus Nah und Fern ebenfalls in alten Gewändern, ein jeder versucht den anderen zu übertreffen. So begegnet man beim Schlendern durch die Strassen „Schmugglern“, „edlen Handelsleuten“, „englischen Adligen aus dem 19. Jahrhundert“, „Walliser Bauernfrauen“ oder auch „Bergführern der alten Schule“ bewaffnet mit Hanfseil und Nagelschuhen. Zum Teil weiss man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll, vor lauter beeindruckenden Kostümen. Die Nostalgische Genussmeile hat sich im Laufe der Jahre somit nicht nur zum Gaumen- sonder auch zum echten Augenschmaus
entwickelt.

Und weil die Kostüme mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Genussmeile geworden sind, gibt es noch einen weiteren Höhepunkt: die Prämierung des originellsten nostalgischen Kostüms. Eine extra ausgewählte Jury wird während des Tages auf die Suche nach den schönsten und ausgefallensten Verkleidungen gehen. Trifft man auf diese Jury, dann heisst es: Einmal kurz in die Kamera lächeln und das Kostüm präsentieren. Zu gewinnen gibt es tolle Preise, gestiftet von den unterschiedlichen Betrieben und Leistungsträgern im Saastal. Am Abend im Festzelt wird es dann spannend: hier werden die besten Kostüme schliesslich bekannt gegeben und die Preise feierlich überreicht. Anschliessend kann noch bis spät in die Nacht im Festzelt gefeiert und getanzt werden.

Zudem steht die Genussmeile in jedem Jahr unter einem bestimmten Motto. 2010 heisst das Thema „Kinder“. Als diesjähriges Highlight haben daher Kinder die Möglichkeit mit Irma Dütsch höchstpersönlich auf dem Dorfplatz ihre Kochkünste auszuprobieren.

Feiern und Geniessen…und das alles auch noch für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wird auch in diesem Jahr für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch).

Vorstellung des neuen Saaser Kochkunst-Kalenders
Kein geringerer als „Däge“ (Urs Degen) selbst hat den neuen Saaser Kochkunst-Kalender entworfen (Illustrationen und Fotos) und wird diesen im Rahmen der Genussmeile am 5. September vorstellen. Unter dem Motto „Vernissage im Vernissage“ kann man den neuen Kalender in der Vernissage Lounge im Hotel Ferienart Resort & Spa ab 11:00 Uhr bewundern. Inhaltlich ist der Kalender gefüllt mit Lieblingsrezepten von zwölf Saaser Persönlichkeiten; zusätzlich gibt es Geschichten und Anekdoten.

Programm Nostalgische Genussmeile 2010
11:00 Uhr:
Vernissage im Vernissage – Vorstellung des neuen Saaser
Kochkunst Kalenders, entworfen und präsentiert von „Däge“
11:30 Uhr:
Offizielle Eröffnung der 5. Genussmeile
12:00 Uhr (und dann zu jeder vollen Stunde):
Kochen für Kinder mit Irma Dütsch
18:00 Uhr:
Platzkonzert der Stegreifler
19:00 Uhr:
Prämierung des originellsten Kostüms
Anschl.
Tanz und Unterhaltung mit dem Musiker „Benny“ Musikalische Umrahmung während der Genussmeile mit: Jodlerclub Gletscherecho Saas-Fee, Alphorngruppe Oberwallis, Chor “Goron” Macugnaga, Drehörgeler Hansruedi Schmidhalter, Mountain Dancers Oberwallis.
26.08.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4043 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events,
events@saas-fee.com oder
027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee