Freie Ferienrepublik Saas-Fee: Bereits 30 Pistenkilometer offen!!

10. November 2015

Abfahrt bis Morenia offen

Wer in die Freie Ferienrepublik Saas-Fee reist, muss nicht länger auf den Winter und beste Pistenverhältnisse warten. Bereits 30 Kilometer Pisten verteilt auf über 1100 Höhenmeter sind geöffnet. Die Bedingungen sind top. Am vergangenen Wochenende konnten so bereits über 3000 Gäste auf den Pisten begrüsst werden.

Schneebegeisterte kommen in Saas-Fee bereits jetzt voll auf ihre Kosten. Während der Indian Summer im Tal ein letztes Feuerwerk zündet, herrschen auf dem Berg beste Pistenverhältnisse. Zwischen dem Mittelallalin auf 3500 Metern über Meer und der Station Morenia auf 2550 Metern über Meer sind aufgrund der guten Schneeverhältnisse 30 Kilometer Pisten frisch präpariert. Zudem können bis am 29. November die brandneuen Modelle von 14 Top Ski- und 12 Snowboardmarken getestet werden!

Ein Wintermärchen wird wahr – Preise sinken
Zahlreiche Angebote locken diesen Winter in die märchenhafte Winterlandschaft rund um Saas-Fee. Dank dem Bürgerpasses (=Gästekarte) wurden die Preise des Skipasses auf diese Saison hin gesenkt! Die 6-Tageskarte kostet CHF 365.- und ist somit 3% günstiger als im Vorjahr. Für die Teilskigebiete (Saas-Balen, Saas-Grund, Saas-Almagell und Dorflifte Saas-Fee) können separate Skipässe gekauft werden. Eine Tageskarte im familiären Teilskigebiet Saas-Almagell kostet nur CHF 43.00, in Saas-Grund CHF 54.00. Im Dezember und Januar können die Gäste ihr persönliches Wintermärchen wahrwerden lassen. Zwei Übernachtungen inkl. 2-Tagesskipass gibt es schon ab CHF 225.-.

Kinder unter 9 Jahren fahren im gesamten Skigebiet gratis, sofern mindestens ein Elternteil einen 6-Tagesskipass erwirbt. Alle Postautofahrten sind ohnehin schon im Bürgerpass inklusive. Dies, und noch viele weitere tolle Angebote, dank dem Brügerpass: http://www.saas-fee.ch/de/buergerpass/

Ausgewählte Höhepunkte
In der Freien Ferienrepublik Saas-Fee finden auch diesen Winter zahlreiche Events statt. Den Anfang macht am 22./23. Januar der Ice Climbing World Cup, wo sich die Weltbesten Eiskletterer messen werden. Nicht weniger spektakulär geht es am 12. März weiter: am Glacier Bike Downhill stürzen sich wagemutige Biker auf ihren Bikes 1700 Meter die Skipiste hinunter.

Beim Saas-Fee Filmfest vom 30. März bis 3. April heisst es dann Film ab für Produktionen aus der Schweiz, Italien, Frankreich, Deutschland und Österreich. Am 8./9. April folgt mit der 34. Austragung des Allalin Rennens das Highlight für alle Skifahrer. 1700 Höhenmeter werden auf der Volksabfahrt zwischen dem Mittelallalin und Saas-Fee zurückgelegt.

10.11.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2524 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

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10 Jahre Nostalgie an der längsten Tafel des Wallis

7. September 2015

10 Jahre Nostalgie an der längsten Tafel des Wallis

Am Sonntag verwandelte sich die Dorfstrasse in Saas-Fee zum 10. Mal in die Nostalgische Genussmeile. Rund 7000 Gäste genossen bei prächtigem Spätsommerwetter kulinarische Köstlichkeiten. Gefeiert und gegessen wurde unter dem Motto der 200-Jährigen Zugehörigkeit des Wallis zur Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ursprünglich als einmaliger Event geplant, hat sich die Nostalgische Genussmeile als Highlight im Saaser Veranstaltungskalender etabliert. Bereits zum zehnten Mal machten die einheimischen Hotels und Restaurants die Dorfstrasse zu einem gedeckten Tisch, auf den alte Gerichte wie „Cholera“ oder „Saaser Gsottus“, lokale Spezialitäten und Walliser Weine kamen. Am Stand des Ehrengasts Genf gab es unter anderem Felchen aus dem Genfersee und Wildschwein zu schmausen. Hoch im Kurs bei den Besuchern war auch der Genusspass, mit welchem man die Leckerbissen in Degustationsportionen verköstigen konnte.

Walliser Genuss trifft Tradition
Um 11.30 Uhr eröffnete die OK-Präsidentin, Benita Hischier, das Fest und liess so dem bunten Treiben freien Lauf. Die Strasse füllte sich zügig mit Besuchern in traditionellen Kleidern: Bergführer, Skifahrer, Trachten oder auch Handwerker gab es zu bestaunen. Es sah teilweise fast aus wie vor 200 Jahren, als das Wallis am 7. August 1815 offiziell der 20. Kanton der Schweiz wurde. Einmal mehr wurde klar, dass das Wallis nicht nur kulinarisch sondern auch in Sachen Kultur und Tradition eine grosse Bereicherung für die Schweiz war und noch immer ist. Um 18.00 Uhr versammelten sich die Besucher dann auf dem Dorfplatz, um die originellsten Kostüme zu küren. Das Fest ist damit allerdings noch lange nicht zu Ende: bis tief in die Nacht wird die erfolgreiche Durchführung zu musikalischer Unterhaltung gefeiert.

Zufriedene Gesichter
Die einheimischen Betriebe zeigten sich rundum zufrieden. Stellvertretend dafür liess die OK-Präsidentin Benita Hischier verlauten „Die Nostalgische Genussmeile ist in den letzten zehn Jahren für viele zu einem fixen Punkt in der Agenda geworden. Dass das Wetter heute so mitgespielt hat ist das Tüpfchen auf dem i“. Auch Stéphane Taffonneau, welcher die Gäste aus Genf anführte, war sichtlich zufrieden.

Der Erlös der Nostalgischen Genussmeile wird dieses Jahr an die Winterhilfe Oberwallis gespendet und unterstützt somit erneut einen gemeinnützigen Zweck. Am 11. September 2016 findet dann die nächste und insgesamt 11. Nostalgische Genussmeile statt.

06.09.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2’429 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

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Saastal Bergbahnen und PistenBully gemeinsam für eine gesunde Umwelt

31. August 2015

v.l.n.r. Reto Bulgheroni (Leiter PistenBully Schweiz), Rainer Flaig (CEO Saastal Bergbahnen), Raimund Mayer (ehemaliger Leiter PistenBully Schweiz)

Im Dezember 2014 wurde das erste Pistenpräparierfahrzeug der Welt mit der neusten Motorentechnologie Tier 4 final von PistenBully an die Saastal Bergbahnen übergeben. Im Rahmen der Übergabe hat PistenBully den Saastal Bergbahnen versprochen einen Baum in Saas-Fee zu pflanzen. Gesagt, getan.

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG führte als erster Pistengerätehersteller weltweit diesen neuen Abgasstandard Tier 4 final im Markt ein und hat damit einmal mehr ihre fortwährende Innovationsführerschaft unterstrichen. Die Emissionswerte, die gemäß dem Abgasstandard Tier 4 final vorgeschrieben sind, werden durch eine Kombination eines Diesel-Oxidations Katalysators mit dem SCR-Katalysator erreicht. Die NOX-Werte und Partikel im Abgas werden durch dieses Verfahren drastisch reduziert. Hat man mit einem Tier 1 Motor nur ein Fahrzeug betrieben, kann man heute mit dem Tier 4 final 23 Fahrzeuge bei gleichem Ausstoß einsetzen.

Saas-Fee als Vorreiter im Engagement für umweltbewusstes Handeln.
Saas-Fee setzt schon seit langem auf Nachhaltigkeit und umweltorientiertes Handeln: Bereits seit 1951 ist die Gemeinde autofrei und seit jeher Teil der „Gemeinschaft autofreier Schweizer Tourismusorte“ (GAST). Im Juni 2002 wurde Saas-Fee mit dem begehrten Label „Energiestadt“ ausgezeichnet. Zudem hat Saas-Fee den Kampf gegen den krebserregenden Feinstaub aufgenommen und die 250 Holzfeuerungen in der Gemeinde mit Partikelfiltern ausgerüstet. Damit wurde die «Perle der Alpen» zur ersten feinstaubfreien Gemeinde in den europäischen Alpen. Die Investition in die abgasfreundliche Weltneuheit aus dem Hause Kässbohrer unterstreicht dieses Engagement auch auf der Piste. Schon seit langem setzen die Saastal Bergbahnen zu 100 % auf PistenBully.

Gemeinsame Verpflichtung für die Umwelt
„Saastal Bergbahnen und PistenBully gemeinsam für eine gesunde Umwelt“ steht auf dem Holzschild vor der neugepflanzten Arve, die nun vor der Talstation Alpin Express steht Am 20. August pflanzten Rainer Flaig, CEO der Saastal Bergbahnen, Raimund Mayer, ehemaliger Leiter PistenBully Schweiz und Remo Bulgheroni, aktueller Leiter PistenBully Schweiz die 2m grosse Arve gemeinsam ein. Mit der Pflanzung der Arve wollen beide Partner die Verpflichtung für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit der Natur betonen.

31.8.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2’288 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

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Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest (CH)

6. Juli 2015

Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest

Während drei Tagen stand das Gletscherdorf Saas-Fee unter dem Motto „jützu dum Gletscher naa!“. Inmitten einer imposanten Bergwelt und bei traumhaftem Postkartenwetter nahmen insgesamt fast 1’800 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fest teil. Die Besucher konnten an über 400 Wettvorträgen das schweizerische Brauchtum hautnah miterleben. Rund 50 Gruppen sorgten für einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Festumzug mit über 10’000 Besuchern. Das Fest wird als farbenprächtiges und stimmungsvolles Fest in die Geschichte eingehen.

Der Jodelclub „Gletscherecho“, unter seinem arbeitsamen Präsidenten Gerold Supersaxo, hatte die ehrenvolle und anspruchsvolle Aufgabe – pünktlich zur 200 Jahr Feier des Kantons Wallis – das 28. Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee zu organisieren. Der umsichtige OK Präsident Claude Bumann kümmerte sich zusammen mit seinem Team während zwei Jahren um die einwandfreie Organisation des Grossanlasses. Dabei standen die Walliser Gastfreundschaft und die kameradschaftliche Geselligkeit im Zentrum. Die zahlreichen Festbesucher konnten allerhand kulinarische Walliser Köstlichkeiten geniessen. Wie man es sich von Jodlerfesten gewohnt ist, lief alles vollkommen friedlich ab. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen gejodelt und gefeiert. Das OK sowie hunderte von Helferinnen und Helfer hatten alles im Griff und können mit Stolz auf ein erfolgreiches Fest, welches bestimmt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in guter Erinnerung bleiben wird, zurückblicken.

Positive Bilanz des OK Präsidenten
„Das Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee hat meine hohen Erwartungen übertroffen“ so der rund um glückliche OK Präsident. Bereits am Freitagabend haben die Jodlerinnen und Jodler, die Alphornbläser und Alphornbläserinnen sowie die Fahnenschwinger und Fahnenschwingerinnen im Gletscherdorf eine Ambiance verbreitet, wie sie nur in diesem Kreise möglich ist. Die qualitativ hochstehenden Wettvorträge sorgten am Samstag für einen ungeahnten Zuschauerauflauf, welcher die „Perle der Alpen“ buchstäblich zum Glänzen brachte. Der eindrückliche Festakt vom Sonntagmorgen und der farbenfrohe Umzug vom Sonntag Nachmittag haben dem 28. Westschweizer Jodlerfest die Krone aufgesetzt. Die frohen Gesichter der aktiven Teilnehmer und der unzählbaren Festbesucher entschädigen den riesigen Aufwand der Organisationskomitees und der rund 700 Mitarbeiter um ein Vielfaches. Dem überglücklichen OK-Präsidenten ist jedoch bewusst, dass die Organisatoren lediglich den Rahmen setzten konnten, dass der Erfolg des vergangenen Anlasses einzig und allein dieser lebenslustigen Jodler-, Alphornbläser- und Fahnenschwingerfamilie zu verdanken ist. Und natürlich dem Wettergott, der drei sonnenstrahlende und gelegentlich durch ein kleines Gewitter abgekühlte Tage geschenkt hat. Saas-Fee hat der Sommerhitze im Tal ein Schnippchen schlagen können und ein unvergessliches Wochenende erlebt. „Jützu dum Gletscher naa“ in Saas-Fee wird bestimmt allen in positiver Erinnerung bleiben.

Kontakt
Claude Bumann, OK-Präsident Westschweizer Jodlerfest
claude.bumann@parl.vs.ch

David Guntern, Marketing/Medien Westschweizer Jodlerfest
guntern@dreizweieins.ch oder +41 27 321 321 3

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Allalin 360 Saas-Fee: Sieg für Podladtchikov – Ursina Haller schafft Rang drei! (CH)

3. November 2011

Allalin 360 Saas-Fee: Sieg für Podladtchikov – Ursina Haller schafft Rang drei!

Beim heutigen Finale des FIS Snowboard Weltcups in Saas-Fee standen gleich zwei Schweizer Athleten auf dem Treppchen. Iouri Podladtchikov sichert sich bei den Herren den ersten Rang, bei den Damen holt sich Ursina Haller den dritten Platz.

Kurz bevor es richtig ungemütlich auf dem Berg wurde, standen die Sieger des heutigen FIS Snowboard Finales in Saas-Fee fest. Aufgrund des angesagten Föhnsturms wurde bereits gestern entschieden, das Finale von 12:00 auf 10:00 Uhr vorzuverlegen. Eine gute Entscheidung! Denn so konnten nach dem gestrigen spannenden Qualifikations- und Semifinaltag heute die Finalrennen gut und ohne Zwischenfälle über die Bühne gebracht werden. Ausser einem leichten Wind und hier und da einigen Böen waren die Bedingungen wieder sehr gut. Da man genügend Zeit eingerechnet hatte, konnten sich die Rider ihre Läufe gut einteilen und Böen konnten in Ruhe abgewartet werden.

Und für die Schweizer hat sich der heutige Tag gelohnt. Iouri Podladtschikov überzeugte die Judges mit einem sensationellen Rennen und unglaublich hohen Sprüngen. Die Belohnung: 95.3 Punkte. Dies reichte für den Sieg. Podladtchikov selbst konnte es selbst kaum fassen: „Ich war so wahnsinnig hoch!“ rief er begeistert. Zuschauer meinten zum zweiten Lauf von Podladtchikov: „Unglaublich, wie hoch Iouri vor allem im zweiten Lauf aus der Pipe gekommen ist – er schien endlos in die Luft zu fliegen!

Zweiter wurde der Japaner Ryo Aono (JAP) mit 91.3 Punkten. Ihm folgte der Finne Janne Korpi mit 87.0 Punkten auf dem dritten Platz. Christian Haller schlitterte knapp am Podest vorbei und erreicht den vierten Rang. Mit dem neunten Platz ist Jan Scherrer ein weiterer Schweizer unter den besten 10. Patrick Burgener wird 11. und Yannick Imboden 18. Auch bei den Damen ist die Schweiz auf dem Podest vertreten. Ursina Haller ergattert sich den dritten Rang mit 75.0 Punkten. Erste wurde die Spanierin Queralt Castellet (87.0), gefolgt von der Französin Sophie Rodriguez (75.3). Nadja Purtschert (SUI) kommt ebenfalls noch unter die besten 10 und erreicht Platz sieben.

Hoher Besuch
Vielleicht hat die Schweizer Athleten auch der hohe Besuch zu den super Leistungen animiert? Denn passend zum Finale des FIS Snowboard Weltcups führte Swiss-Ski seine Präsidiumssitzung ebenfalls in Saas-Fee durch. Über 20 Vertreter von Swiss-Ski, wie z.B. Urs Lehmann oder Dierk Beisel, schauten sich die Finalläufe live vor Ort an und drückten den Schweizer Athleten fest die Daumen. Wie es scheint mit Erfolg.

Mehr Informationen zu den Wettkämpfen gibt es unter:
http://www.allalin360.com oder bei SaasFee/Saastal Tourismus,
Tel.: +41 27 958 18 58, events@saas-fee.com.
03.11.2011; ar/s

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Saas-Fee: Drei Schweizer auf dem Podest (CH)

25. Oktober 2011

Siegerehrung Herren - Copyright Prisca Baur
Vom 23. – 24. Oktober wurde der erste Freeski Europacup erfolgreich in Saas-Fee durchgeführt. Gleich drei Schweizer sind dabei auf den begehrten Podestplätzen gelandet. Teams und Organisatoren sind gleichermassen begeistert von der ersten Ausführung eines Freeski-Europacups im Gletscherdorf.

Die Bedingungen hätten nicht besser sein können: sonnig, windstill und angenehme Temperaturen. Bei diesem Wetter standen am heutigen Finaltag des ersten FIS Freestyle Ski Euroapcups in Saas-Fee 65 Herren und 18 Damen aus 15 Nationen am Start. Die ersten fünf Plätze waren hart umkämpft und die Athleten zeigten atemberaubende Tricks in der harten und top geshapten Pipe. Gewonnen haben bei den Herren gleich drei Schweizer: Nils Lauper auf Rang 1, Jonas Hunziker auf Rang 2 und Platz 3 ergatterte David Ortlieb. Auch bei den Damen gewann eine Schweizerin. Virginie Faivre zeigte eine super Leistung und landet verdient auf Platz 1. Sie setzte sich klar von der Zweitplatzierten Katrien Aerts aus Belgien ab. Den dritten Rang belegt Katie Summerhayes aus GB.

FIS Snowboard Europacup
Morgen, 25. Oktober, geht es schon weiter mit den FIS Wettkämpfen. Dann startet die Elite der Halfpipe-Snowboarder im Freestyle Park Allalin. Gemeldet sind derzeit über 80 Herren und an die 40 Fahrerinnen aus 16 Nationen. Während morgen das offizielle Training startet, geht es am Mittwoch dann um den Einzug ins Finale, welches schliesslich am Donnerstag stattfinden wird. Man darf gespannt sein, ob die Schweizer auch beim Snowboard derart überzeugen, wie es die Freeskier am heutigen Wettkampftag getan haben.

FIS Snowboard Weltcup
Das OK Allalin 360 Saas-Fee kann Ende dieser Woche aber immer noch nicht durchatmen. Schlag auf Schlag geht es mit Wettkämpfen weiter. Denn schon am Montag, 31.10., beginnt der FIS Snowboard Weltcup im Gletscherdorf. Hier sind zurzeit 62 Herren und 21 Damen aus insgesamt 17 Nationen angemeldet. Geplant sind am Montag und Dienstag offizielle Trainingstag, am Mittwoch die Qualifikation und am Donnerstag dann das spannende Finale.

Mehr Informationen zu den Wettkämpfen gibt es unter:
http://www.saas-fee.ch oder bei
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Tel.: +41 27 958 18 58,
events@saas-fee.com.
24.10.2011; ar/sf

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Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus:
Anja Roy, PR & Events, Tel.: 027 958 18 67 (direkt),
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Das Saastal im Ohr – der i-Guide macht’s möglich! (CH)

19. Juli 2011

 Das Saastal im Ohr – der i-Guide  macht’s möglich

Pfarrer Imseng war schon zu Lebzeiten (1806 – 1869) in vielerlei Hinsicht ein Pionier des Fremdenverkehrs und führte Touristen auf seine Art durch die Gemeinden des Saastals und seine fantastische Bergwelt. In diesem Sinne ist auch der neue iGuide, mit dem Saas-Fee/Saastal Tourismus als erste Schweizer Alpendestination seine Gäste auf Entdeckungsreise schickt, sprichwörtlich wegbereitend! Ab sofort können die Besucher von Saas-Fee/Saastal mit „Pfarrer Imseng und Maria“ im Ohr und zukunftsweisender Technik in der Hand, das wunderschöne Saastal ganz individuell und auf beeindruckende Weise kennenlernen!

Mit der neuen und in Schweizer Alpendestinationen bisher einmaligen iTour, die ab Ende Juli auch als erste kostenfreie und GPS geführte „Ortsrundgang-App“ im Internet zum Download bereit stehen wird, erweckt Saas-Fee/Saastal Tourismus das Wissen und den Esprit von TourismusPionier Pfarrer Imseng zu neuem Leben. Den Gästen wird – auf höchstem multi-medialen Niveau – der Ortsrundgang in jeder Gemeinde in vier Sprachen angeboten. Dabei werden Besucher während der 45 bis 60 Minuten dauernden Rundgänge nicht nur kommunikativ und witzig von Pfarrer Imseng und Maria begleitet. Zahlreiche untermalende Bilder, die der iPod Touch–iGuide in beeindruckender Weise gleich mitliefert, sind mit von der Partie.

Die Bedienung ist ganz einfach und intuitiv: Der Benutzer kann die einzelnen Stationen via Touch-Screen oder über den digitalen Plan anwählen und sich orientieren. Die hohe Auflösung des Displays ermöglicht eine Bilddarstellung in bisher nie da gewesener Qualität. Ein wahres Vergnügen also, für Ohren und Augen. Für die multimedialen Rundgänge müssen sich die „Zeitreisenden“ lediglich in den Tourismusbüros den iPodTouch-iGuide ausleihen, den Kopfhörer aufsetzen und schon kann’s losgehen, mit den individuellen Touren durch Saas-Almagell, Saas Balen, Saas-Fee und Saas-Grund.

Die eigens dafür entwickelte iTour-App ist übrigens die erste ihrer Art in der Schweiz und sorgt demnächst auch auf dem iPhone für gute Unterhaltung, denn Saas-Fee/Saastal Tourismus stellt die Rundgänge ab Ende Juli im App-Store kostenlos zum Download zur Verfügung.

Die App kann dann als GPS-gesteuerte (Global Position System) Variante genutzt werden und die Besucher über Satelliten von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit und von Geschichte zu Geschichte leiten. Der GPSEmpfänger zeigt stets die genaue Position seines Benutzers an. Erreicht dieser eine der iTour-Hörstationen, starten Bild und Ton automatisch und der Hörer taucht in die einzigartige Erlebniswelt ein.

Die künstlerisch gestalteten Inhalte der Rundgänge informieren und unterhalten zugleich und bieten Besuchern des Saastals eine weitere und bisher einmalige Möglichkeit, über Geschichte und Kultur der beliebten Ferienregion nach eigenem Zeitplan, Interessantes und Spannendes zu erfahren.

Neben den begleitenden Bildern auf dem iPod Touch, geniessen die Zuhörer dabei immer die einmaligen Landschaften und fantastischen Bergpanoramen des Saastals, die selbst den größten Alltagsstress ganz klitzeklein werden lassen! sf; 18.07.2011

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Am vergangen Wochenende fand die achte Style Session im Freestyle Park Morenia, oberhalb von Saas-Fee statt (CH)

18. April 2011

Riders: N.E.R.D.S. Crew: Tobias Riedo

Am vergangen Wochenende fand die achte Style Session im Freestyle Park Morenia, oberhalb von Saas-Fee statt. 32 Crews aus der ganzen Schweiz zeigten, was sie als Team auf dem Kasten haben. Gefahren wurde in Gruppen von drei bis fünf Riders. Ziel bei der Style Session war es, den Park so stylisch und kreativ wie möglich als Crew zu jibben. Das Niveau war hoch und die Fahrer pushten sich gegenseitig bis ans Limit. Dies auch zur Freude der zahlreich erschienen Zuschauer, die das Spektakel verfolgten.

N.E.R.D.S. Crew Gewinner der Style Session 2011
100 Fahrer aus der ganzen Schweiz stellten ihre Fähigkeiten unter Beweis. Ob Amateur oder Pro, Jung oder Alt, alle hatten eine Riesenmenge Spass. Als die besten Stylemasters ging die N.E.R.D.S Crew vor der White-elements Crew hervor.

Dieses Wochenende fand unter blauem Himmel und strahlender Sonne die 8. Style Session im schneesichere Snowpark Morenia statt. Die 32 Crews, angereist aus der ganzen Schweiz, waren bereit zu zeigen, was sie als Team auf dem Kasten haben. Gefahren wurde in einer Gruppe von drei bis fünf Riders. Ziel bei der Style Session war es, den Park so stylisch und kreativ wie möglich als Crew zu jibben. Das Niveau war hoch und die Fahrer pushten sich gegenseitig bis ans Limit. Dies auch zur Freude der zahlreich erschienen Zuschauer, die das Spektakel verfolgten.

32 Crews kämpften um die 16 begehrten Finalplätze am Sonntag
Am ersten Tag der Style Session kämpften die Freeskier und Snowboarder um den Einzug ins Finale. In einer Jamsession stellten die Crews ihre Fähigkeiten unter Beweis. Sie wühlten mächtig in ihren Trickkisten und packten unter anderem stylische Backside 180’s und Rodeo 900’s aus. Bereits gekürt wurde am Samstag das beste Chick Isa Derungs. Sie überzeugte mit ihren Rodeos und smoothen 360 über den grossen Kicker. „Alle können mitfahren, Freeskier, Snowboarder, Frauen und Männer. Diese Mischung und die entspannte Atmosphäre machen den Event zu einem Highlight“, meint Isa nach ihrem Sieg. Sie gewann ein Swisscom Handy HTC Desire hd. Als beste Rookie Crew kristallisierte sich das Team G.A.Y. heraus. Sie gewannen von Völkl einen 3000.- Gutschein. „Es hat total viel Spass gemacht, einmal mit den Kollegen zusammen und nicht gegen sie zu fahren“, meinte der erst 14 jährige Crew-Captain Sandro Tscherrig zur Style Session.

Stylen auf höchstem Niveau
Im Finale am Sonntag kämpften die 16 aus der Qualifikation erkorenen Crews um die Podestplätze. Die Fahrer waren motiviert und gaben noch einmal Vollgas. Von Run zu Run wurde das Level hochgeschraubt. Am meisten überzeugen konnte die N.E.R.D.S Crew mit Janne van Enckevort, Ashee Burri, Yannic Lerjen, Alessandro Jossen und Nathan Taugwalder. Sie zeigten smoothe 540’s, stylische Switch 720’s und Switch Backflips mit Superman. „Der Event ist ein cooler Saisonabschluss. Man hat hier noch einmal die Möglichkeit, neue Sachen auszuprobieren. Dies natürlich auch, weil man nicht unter Druck steht irgendwelche Punkte einer Gesamttour zu sammeln“, meint Janne zu der Style Session. Über den zweiten Platz durften sich die White-element Crew mit Pascal Imhof, Reto Marolf, Sascha Munthwyler, Christian Von Gunten sowie Irene Zimmermann freuen. Mehr Infos unter: http://www.stylesession.ch. db/ridenow;15.04.2011

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29. Allalin-Rennen in Saas-Fee erfolgreich zu Ende gegangen – Zurbriggen ungeschlagen – Salzmann knapp dahinter! (CH)

3. April 2011

Allalin-Rennen in Saas-Fee – Feel the burn on the glacier

An diesem Wochenende fanden die legendären Allalin-Rennen zum 29. Mal im Gletscherdorf Saas-Fee statt. Über 1‘000 Startende versammelten sich an den beiden Renntagen am Start auf 3‘600 m.ü.M. Dieses Jahr konnten sich die Rennläufer mit dem Skiweltstar Silvan Zurbriggen messen.

Traumhaftes Wetter empfing Silvan Zurbriggen am heutigen Sonntag oberhalb des Drehrestaurants Allalin. Als Erster am Start, setzte Zurbriggen beim Einzel-Rennen eine beeindruckende Zeit als Massstab. In nur 4.20,91 sauste der Skiweltstar von 3‘600m hinab bis ins Zielgelände auf 1‘800m. „Das war heftig“, so Zurbriggen nach dem Rennen. Kurz vor dem Ziel hätten seine Oberschenkel so gebrannt, dass eine Abfahrtshocke kaum noch möglich gewesen sei. Kein Wunder, bedenkt man, dass Zurbriggen beim Allalin-Rennen gut 3-4 mal so lange in der Abfahrtshocke bleiben musste, als er es im Grunde bei den Weltcup-Rennen gewohnt ist. „Das ist schon eine unglaubliche Leistung, die die Teilnehmer beim Allalin-Rennen bringen. Es ist keine einfache Abfahrt“, so Zurbriggen weiter. Und dennoch oder gerade deshalb: Zurbriggen hat schon angekündigt, dass er auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wird.

Im Vorfeld wurde gemunkelt, dass ggf. gewisse „alte Hasen“ des Allalin-Rennens, wie z.B. Markus Moser und Mathias Salzmann, Zurbriggen eventuell sogar hätten gefährlich werden können. Moser, All-Over-Sieger 2010, und Salzmann, 2. Rang 2010 All-Over, standen dann auch entsprechend konzentriert am Start. Und tatsächlich fuhren sie beim diesjährigen Rennen wieder sensationelle Zeiten. Letztendlich fehlten Salzmann (Team Los Furtos) knapp 11 Sekunden auf die Zeit von Zurbriggen. Er fuhr mit einer super Zeit von 4.31,41 durch’s Ziel und wurde damit All-Over-Sieger 2011. Moser (Team Niedersimmental) folgte Salzmann mit 4.37.57 und erreicht damit den 3. All-Over-Rang. Den zweiten Platz der Kategorie All-Over belegt Mario Teuscher (4.34,29, ebenfalls Team Niedersimmental).

Evelyne Binsack: nur noch schnell auf’s Allalin!
Und noch ein weiteres bekanntes Gesicht traf man beim diesjährigen Allalin-Rennen: Evelyne Binsack. Im vergangenen Jahr bereits das Allalin- Rennen „rückwärts“ gelaufen, d.h. vom Ziel hinauf bis zum Start, blieb sie 2011 beim Altbewährten und kam nach 2.20h Aufstieg entspannt lächelnd im Startbereich an. Auf die Frage, ob sie denn dann gleich die Allalin-Abfahrt machen würde, meinte sie nur: „Nein, noch nicht. Ich gehe jetzt erst einmal noch schnell weiter, hoch auf’s Allalin!“ Wohl bemerkt: das Gipfelkreuz des Allalin steht auf 4‘027m und die Besteigung bis dorthin ist für viele bereits vom Drehrestaurant (3‘500m) aus fast schon eine Tagestour. Doch kaum war das Rennen beendet, traf man neben den vielen hundert Teilnehmern auch Binsack schon wieder im Zielgelände – „mal eben“ am Vormittag fast 2‘250 Höhenmeter gemeistert und von
Anstrengung keine Spur. Weitere Prominenz, die heute am Start war: Urs Althaus, Vera Dillier, Franco Marvulli und Conradin Cathomen. Im Zielbereich wartete zudem noch die Country Queen Suzanne Klee.

30-jähriges Jubiläum
Im nächsten Jahr feiern die Allalin-Rennen ihr 30-jähriges Jubiläum. Dem bereits auf dieses Jahr etwas ausgebauten Rahmenprogramm sollen noch weitere Neuerungen folgen. So können sich alle bereits jetzt schon wieder auf ein aufregendes Wochenende im Rahmen der Allalin-Rennen 2012 freuen. Mit einem bunten Rahmenprogramm, viel Spannung und noch mehr Action. Die Allalin-Rennen 2012 finden am 13. & 14. April statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen.

Weitere Informationen: http://www.allalin-rennen.ch. ar/sf, 02.04.2011

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Saas-Fee: Markus Bendler erneut gefeierter Sieger (CH)

24. Januar 2011

Ice On Tour – Die Eiskletter-Event-Woche im Saastal

Ice On Tour – die Eventwoche rund um den Ice Climbing Weltcup ist am vergangenen Wochenende mit den spektakulären Wettkämpfen im Parkhaus von Saas-Fee zu Ende gegangen. Zum wiederholten Mal konnte der Österreicher Markus Bendler den Sieg in der Königsdisziplin Lead mit nach Hause nehmen.

Mehr als 2‘500 Zuschauer liessen sich am vergangenen Freitag und Samstag erneut von den unglaublichen Leistungen der Eiskletter-Elite beeindrucken. Über 100 Teilnehmer aus knapp 20 Ländern waren 2011 am Start des Ice Climbing World Cups in Saas-Fee (Lead: 93 Athleten, Speed: 65 Athleten).

Beim Speed dominierten wie in den letzten Jahren wieder klar die Russen. So gingen die ersten sieben Ränge bei den Herren sowie die ersten sechs Ränge bei den Damen an russische Athleten. Beste Schweizer: Yves Marc Heuberger bei den Herren (Platz 24) und Anne Ayline Sigg mit Platz 12 bei den Damen.

In der Disziplin Lead gewann in diesem Jahr erneut Markus Bendler, der ebenfalls schon den Weltcup in Korea Anfang Januar für sich entscheiden konnte. Er zeigte im Parkhaus von Saas-Fee eine super Leistung und schaffte es beinahe bis zum Top der Route durchzuklettern. „Der Beste hat gewonnen, ganz klar“, so Kurt Arnold, OK-Präsident vom Verein Ice Climbing Saas-Fee. Als bester Schweizer zeigte sich der Oberwalliser Patrick Aufdenblatten mit Rang 4. Hiess es erst, Aufdenblatten würde nicht teilnehmen, freute sich Arnold um so mehr über die Teilnahme und die super Platzierung des jungen Kletterers. Platz 2 der Herren ging an de Russen Maxim Tomilov und Rang 3 an den Koreaner Park Heeyong. Bei den den Damen siegte Anna Gallyamova (RUS), gefolgt von Lucie Hrozova auf Rang 2 (CZE) und Stephaneie Maureau aus Frankreich auf Platz 3. Als beste Schweizerin belegte Felicitas Feller Rang 12.

Kurt Arnold zeigt sich nach dem zwölften Ice Climbing World Cup sehr zufrieden. „Alles ist rund gelaufen.“ Zudem sei er sehr froh, dass es auch in diesem Jahr keinen Unfall gab. „Eisklettern birgt einfach gewisse Risiken, umso mehr freut es mich, dass wir seit nun 12 Jahren unfallfrei sind und nichts Böses passiert ist“.

Nach dem diesjährigen Weltcup zeigt sich ein Umbruch im Schweizer Team. Die „alten Hasen“ sind nicht mehr dabei, dafür rutschen neue Talente nach, wie Patrick Aufdenblatten, Felicitas Feller oder die zahlreichen weiteren Schweizer Athleten, die in diesem Jahr dabei waren. „Veranstaltungen wie der Jugendcup in Saas-Grund sind eine wichtige Plattform für die Nachwuchskletterer“, so Arnold. Mit diesen Wettkämpfen könne man junge Kletterer ins Boot holen und motivieren in den Eiskletter-Zirkus einzusteigen. Man kann also gespannt sein, wie sich die Schweizer Eiskletter-Elite in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Weitere Informationen sowie Ranglisten unter:
http://www.iceclimbingworldcup.ch. ar/sf; 24.01.2011

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Weitere Informationen:
Verein Ice Climbing Saas-Fee,
Kurt Arnold (OK-Präsident),
Tel.: +41 79 433 15 64,
kurt@allalin4027.ch

Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, Tel.: +41 27 958 18 67,
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Oder unter direkt auf: http://www.iceclimbingworldcup.ch
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