Brambrüesch: täglich uffa in den Winter

22. Dezember 2022

Brambrüesch hat den täglichen Winterbetrieb aufgenommen. Winterwandern, Schneeschuhlaufen und Schlitteln sind möglich. Weil der Skibetrieb noch nicht starten kann, wird der Alpenbikepark ab Känzeli geöffnet. Für Kinder gibt’s Esel-Trekking.

In Betrieb sind die Pendelbahn zum Känzeli und die Gondelbahn nach Brambrüesch. Schlitteln ist möglich auf dem Edelweissrundweg. Winterwanderungen ebenfalls auf dem Rundweg, zur Alp Malix oder dem Känzeli. Das Esel-Trekking findet auf der Hochebene Riedboda zwischen Bergstation und Bergbaiz jeweils an den Wochenenden statt. Schneeschuhwandern kann man auf die Spundisköpfe sowie als Rundwanderung nach Feldis oder Pradaschier.

Jeden Tag brunchen
Ebenfalls täglich geöffnet ist die Bergbaiz, wo es ab dem 25. Dezember über die Festtage täglich einen Winterbrunch gibt (Reservation auf bergbaiz.ch). Bei schönem Wetter ist auch die Aelplibar auf der Alp Malix offen. An Silvester fahren die Bergbahnen bis 1 Uhr in der Nacht. Ob spezielles Silvestermenü oder urchiger Fondueplausch: Die Bergrestaurants Bergbaiz, Malixerhof und Battagliahütte bieten ein tolles Ambiente für einen gemütlichen Abend mit Freunden und Familie. Auf churbergbahnen.ch finden sich die aktuellen Informationen.

uffa-Abo: letzte Chance
Gerade als Last Minute-Weihnachtsgeschenk wird das uffa-Abo immer beliebter. Das Abo ab Fr. 259 für ein ganzes Jahr kann nur noch bis am Freitag um Mitternacht auf uffa.ch gekauft werden. Bisher wurden 1’800 Abos für Singles, Paare und vor allem Familien bestellt. Bis am 28. Dezember läuft online auch der Wettbewerb zum Jubiläum 100 Jahre Brambrüesch, wo täglich ein Gutschein im Wert von 100 Franken zu gewinnen ist.

Chur, 22. Dezember 2022
Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte
Patrick Arnet, Geschäftsführer Chur-Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 250 55 90
patrick.arnet@churbergbahnen.ch

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10er-Gondelbahn ersetzt Zubringer auf Brambrüesch

15. Februar 2022
Die neue 10er – Gondelbahn als Ersatz des Zubringers auf den Churer Hausberg Brambrüesch präsentiert sich ähnlich wie diese Bahn in Mellau (Fot o Doppelmayer/Garaventa).

Die Chur Bergbahnen (BCD) beschaffen die Ersatzanlage nach Brambrüesch von der Garaventa AG Rotkreuz. Die moderne 10er – Gondelbahn führt ab der Wintersaison 2026/27 über die neue Mittelstation Fülian auf den Churer Hausberg und kostet ohne Stationen 15 ,1 Franken.

Die Churer Bevölkerung hatte im Juni 2021 der Freispielung des Areals der Stadthalle für die Talstation der neuen Bahn zugestimmt. Im Mai 2019 wurde für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn ein Investitionskredit von 24,4 Mio. Franken (+/ – 25 Proze nt) bewilligt. Dieser umfasst nebst der jetzt beschafften Bahnelektromechanik zusätzlich noch die Stationsgebäude im Tal, der Mitte und am Berg. Das neue Panoramarestaurant auf Fülian will die BCD mit eigenen Mitteln , u.a. durch das Partizipationskapital der Lieferanten im Umfang von 7 Prozent des Auftragsvolumen , finanzieren.

Enges Kostendach

Die finanzielle Herausforderung bei der Planung der Brambrüeschbahn ist die lange Zeitspanne von der Investitionsrechnung im 2017 bis zur Inbetriebnahme der Bahn Ende 2026. Ursprünglich war en für die Bahnelektromechanik 12 Mio. budgetiert. Um eine möglichst hohe Lärmreduktion zu erhalten und einen sektionsweisen Betrieb bis zur Mittelstation zu ermöglichen, entstehen Mehrkosten von ca. 1,7 Mio. Die Stahlpreisentwicklung und die Teuerung anderer Rohstoffe sowie technologische Neuerungen schlagen mit ca. 1,4 Mio. zu Buche. Die BCD ist momentan an der Planung der drei Stationen. Insgesamt darf das Kostendach von 24,4 Mio. (+/ – 25%) nicht überschritten werden. Die Baukommission und der Verwaltungsrat der BCD, in welchen auch die Stadt Chur und die Gemeinde Churwalden vertreten sind, haben sich einstimmig für die Wahl der Garaventa AG ausgesprochen. Die Garaventa AG gehört zur österreichischen Doppelmayr/Garaventa – Gruppe . Die Marktführerin hat ihren Sitz im vorarlbergischen Wolfurt. Das komplexe öffentliche Submissionsverfahren hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert.

Ausarbeitung Plangenehmigungsgesuch

Nach der Vergabe der Bahnelektromechanik werden derzeit nebst den Stationsgebäude n die Vorprojekte in den Bereichen Raumplanung und Umweltverträglichkeit abgeschlossen. Dann erfolgt bis zum 1. Quartal 2023 die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches. Das Plangenehmigungsverfahren (PGV) wird vom Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern geleitet. Das BAV ist für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn auch die Konzessionsgeberin und erteilt die Baubewilligung. Die Plangenehmigung wird bis Anfangs 2025 erwartet. Nach Abbruch der Stadthalle im selben Jahr erfolgt der Bau der Bahn mit der Eröffnung im Dezember 2026. Ein wichtiger Angebotspfeiler wird bei der neuen Mittelstation auch das Panoramarestauran t mit Blick ins Churer Rheintal und das Schanfigg sein. I m Rahmen des Masterplans Brambrüesch plant die BCD noch weitere Infrastrukturen zur Stärkung des Angebotes auf Brambrüesch. Nebst der Optimierung des Alpenbikeparks und der Wintersicherung der Schlittelbahn sind zusammen mit der Gemeinde Churwalden und der IG Brambrüesch eine Bikeinfrastruktur für Familien, ein Wasser – und Naturspielplatz, ein Rutschbahnweg sowie der Ersatz der TschuTschu – Bahn von der Bergstation zum Brambuscenter vorgesehen. Weitere Informationen auf http://www.uffa-projekt.ch.

Chur, 15. Februar 2022

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur – Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte : Reto Küng, Delegierter Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 252 12 32,
reto.kueng@pluskom.ch, http://www.churbergbahnen.ch


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uffa-Abos trotz Corona beliebt

29. Oktober 2020

Rekordbeteiligung an der schriftlichen Generalversammlung (GV) der Churer-Bergbahnen (BCD): 737 der 5’144 Aktionäre genehmigen alle Traktanden und nehmen vom zweitbesten Jahresergebnis der Geschichte
Kenntnis. Trotz Corona sind bereits 60 Prozent der 1’114 angestrebten uffa-Abos verkauft.

Dreimal mehr AktionärInnen als üblich, nämlich 14,3 Prozent, haben an der kürzlich durchgeführten GV der BCD teilgenommen. Sie repräsentierten 48,9 Prozent der Stimmen. Mit den über 5’000 AktionärInnen ist die BCD eine der zahlenmässig grössten Publikumsgesellschaften in Graubünden.

Schnell und bequem uffa
1’114 uffa-Abos müssen bis am 30. November 2020 bestellt sein, damit die uffa-Aktionspreise ab Fr. 259 für ein ganzes Jahr wieder gelten. Bis jetzt sind 60 Prozent der angestrebten Mindestzahl verkauft. Es braucht zwar noch einen Effort, um das Ziel zu erreichen. Geschäftsführer Patrick Arnet ist aber zuversichtlich: „Unsere Gäste wollen auch zu Coronazeiten schnell und bequem uffa. Brambrüesch ist wegen seiner Nähe und Authentizität dafür ideal“. Zudem beinhaltet das neue uffa-Abo so viele Extras wie noch nie: pro Person eine Schtulpa, pro Abo eine Bündner Tageskarte nach Wahl (#gkb2020 Jubiläumsaktion), 50 Prozent auf den Tageskarten der 15 Kleinen und Mittleren Skigebiete in Graubünden (KMS-GR) sowie 20 Prozent auf Tageskarten von Arosa Lenzerheide. Die Chur-Bergbahnen (BCD) fahren noch bis zum nächsten Sonntag, 1. November 2020. Dann werden die Anlagen revidiert. Winterstart ist mit Wochenendbetrieb am 28. November 2020. Ab dem 23. Dezember 2020 fährt die BCD täglich.

Mit Pandemieabsicherung
Dank der Zusammenarbeit mit den KMS-Partnern kann Brambrüesch für diesen Winter zudem eine attraktive Pandemieabsicherung anbieten. Falls es für Chur-Brambrüesch wider Erwarten und entgegen der hoheitli-
chen Beteuerungen einen lokalen Lockdown geben sollte, berechtigt das uffa-Abo zur freien Fahrt in allen 15 anderen KMS-Gebieten wie z.B. Savognin, Hochwang oder Tschiertschen. Die Chur-Bergbahnen (BCD) setzen die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr um. Gäste ohne Mund-Nasen-Schutz (MNS) werden nicht transportiert. Die Fahrt mit der Pendelbahn dauert vier, diejenige mit der 4er-Gondelbahn 12 Minuten. Gemäss BAG gilt ein höheres Infektionsrisiko ab 15 Minuten Kontakt innerhalb von 1.5 Metern ohne Schutzmaske. Zu den weiteren Schutzmassnahmen der BCD gehören die Kapazitätsbeschränkung bei der Pendelbahn und eine Erhöhung der Fahrplandichte, ein Schutzkonzept für die Berg.Baiz sowie weitere Massnahmen wie online-Verkäufe, Einlassregelungen, Hygienemassnahmen etc.

Erfolgreicher Ganzjahresbetrieb
Das Uffa-Abo macht mittlerweile 38 Prozent des Transportumsatzes aus, der zu 56 Prozent aus dem Sommer und 44 Prozent aus dem Winter stammt. Mit fast 300 Betriebstagen bietet Brambrüesch ein Ganzjahresangebot. Trotz einer Einbusse von 10 Prozent beim Transportumsatz kann im Geschäftsjahr 2019/2020 dank weniger Betriebsaufwand ein positiver EBITDA von 5,4 Prozent ausgewiesen werden. 67 Prozent der Einnahmen sind nicht Subventionen, sondern von der BCD selbst erwirtschaftet. Die Abschreibungen konnten um 34,3 Prozent erhöht werden.

Chur, 29. Oktober 2020

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte
Reto Küng, Delegierter Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 252 12 32,
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