Eröffnung Museumsjahr 2025: Neue Ausstellung auf Schloss Lenzburg

7. Januar 2025

Museum Aargau hat traditionell am Dreikönigstag einen Ausblick auf das Museumsjahr 2025 präsentiert und dabei die Aargauer Königin des Jahres gekrönt. Schauplatz der Eröffnung war Schloss Hallwyl. Die saisonalen Museumsstandorte öffnen dieses Jahr am 1. April 2025. Beim Eröffnungsanlass auf Schloss Hallwyl gab Sibylla Fischer, Marketing- und Kommunikationsleiterin Museum Aargau einen ersten Einblick ins Jahresprogramm. Bereits zum sechsten Mal wurde beim traditionellen Dreikönigskuchen-Essen eine Königin unter den Gästen gekrönt. Dieses Jahr fiel die Wahl auf Sonja Richner aus Unterkulm, die das richtige Kuchenstück wählte und nun ein Jahr lang freien Eintritt zu allen historischen Schauplätzen von Museum Aargau geniesst.


Die Schlösser Lenzburg, Hallwyl und Wildegg, der Legionärspfad Vindonissa sowie die Klosterhalbinsel Wettingen nehmen ihren Saisonbetrieb am 1. April auf. Schloss Habsburg und das Vindonissa Museum sind ganzjährig geöffnet.

Neue Ausstellung: „Eine Zeitreise. 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg“
Seit rund 50 Jahren finden auf Schloss Lenzburg museumspädagogische Veranstaltungen statt, die Geschichte lebendig und handlungsaktiv vermitteln. Diese Tradition zeigt ab April 2025 die neue Ausstellung „Eine Zeitreise. 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg“. Auf Schloss Wildegg eröffnet Museum Aargau beim Rebberg des Schlosses teils interaktive Stationen zur Geschichte des Weinbaus auf der Schlossdomäne. Die Besuchenden erfahren mehr über die Arbeiten, die im Jahresverlauf im Rebberg anfielen, und über die Bedeutung des Weinbaus für die Schlossdomäne. In einem ausgewählten Waldstück des Schlosswaldes Wildegg wird es zudem einen so genannten Museumswald geben. Darin lernen die Besucherinnen und Besucher den Wald als Nutzwald im 18. und frühen 19. Jahrhundert kennen.

Das Kloster Königsfelden öffnet nach seiner Restaurierung am 12. April die Türen. An einem „Tag der offenen Tür“ können Besucherinnen und Besucher das Kloster im Rahmen zweier Führungen entdecken: Eine widmet sich den Glasfenstern, die andere der Restaurierungsgeschichte.

Veranstaltungen und öffentliche Führungen
Museum Aargau bietet auch 2025 zahlreiche Veranstaltungen mit authentischen Geschichtserlebnissen (u.a. das römische Heerlager in Vindonissa). Zudem finden regelmässig öffentliche Führungen sowie zahlreiche Workshops statt. Teilnehmende können unter anderem in einem Parfüm-Experten-Workshop ihr eigenes Parfüm kreieren, Blumenarrangements mit einer Meisterfloristin gestalten, einen Hut verschönern oder die Wein- und Rebkultur kennenlernen.

Auskunft für Medienschaffende
Sibylla Fischer,
Leiterin Marketing & Kommunikation,
Telefon 062 887 12 35

Bildmaterial zum Herunterladen:
http://www.museumaargau.ch/medien


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Spitzenfotografie – exklusiv in Basel

6. November 2024

Die besten Naturfotografien der Welt zu Gast im Naturhistorischen Museum

Das Museum feiert ein Jubiläum: Die Ausstellung Wildlife Photographer of the Year ist mit seiner 60. Ausgabe im Naturhistorischen Museum Basel zu bewundern – exklusiv in der Schweiz. Der gleichnamige Wettbewerb setzt jedes Jahr neue Massstäbe der Naturfotografie und gilt als der weltweit bedeutendste seiner Art. Dieses Jahr wurden knapp 60’000 Fotografien eingereicht, die Ausstellung zeigt die 100 besten davon. Der in Basel lebende Fotograf Jiří Hřebíček gewann in der Kategorie Komposition und Form.

Eine Krähe auf einem Ast eines Baumes mit wenig Blättern; dunkle Farben, poetisch, melancholisch und einem Gemälde gleich: Damit hat sich der tschechische, in Basel lebende Fotograf am diesjährigen Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year in die Top-100-Bilder eingereiht und gleichzeitig die Kategorie Komposition und Form (Natural Artistry) gewonnen. Das ausdrucksstarke, berührende Foto wird dank einer speziellen Technik an die Grenze zum Malerischen gerückt.
Jiří Hřebíček war in der Nähe seines Wohnortes im Park im Grünen in Münchenstein unterwegs, einem Naherholungsgebiet von Basel, als er die Szene mit dem Vogel beobachtete. Für den Fotografen Hřebíček ist es wichtig zu betonen, dass herausragende Bildmotive nicht zwingend in entlegenen Gegenden unseres Planeten gesucht werden müssen, sondern direkt vor der Haustür aufwarten können.

Exzellenz mit Tradition
Das Natural History Museum London führt jedes Jahr den Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year durch. Er ist der bedeutendste Wettbewerb seiner Art weltweit. Seit 1964 findet der Wettbewerb statt. Er verfolgt das Ziel, die Schönheit und Vielfalt genauso wie die Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit der Natur und ihrer Lebewesen zu thematisieren, mit denen wir unseren Planeten teilen. Aus den rund 60’000 Einsendungen, die dieses Jahr eingereicht wurden, haben 100 Bilder die Jury besonders überzeugt. Diese sind nun in der Ausstellung Wildlife Photographer of the Year zu sehen.

Naturschutz als Ursprungsgedanke
Der Wettbewerb enthält herausragende Fotografien, was ihre Komposition, ihren Stil, die technische Umsetzung, die Stimmung und Szenerie angeht. Nebst dem Anspruch, neue Massstäbe innerhalb der Naturfotografie zu setzen, fusst der Wettbewerb auf dem Grundgedanken, die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur, ihrer Landschaften und Lebewesen zu vermitteln und uns gleichzeitig vor Augen zu führen, wie wir mit ihnen umgehen. Die Ausstellung will denn auch mehr sein als eine Plattform für schöne Bilder. Sie will zum Nachdenken anregen, Missstände aufzeigen und uns Menschen dazu bringen, unsere eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und unseren Blick für eine intakte Natur zu schärfen.

Vielseitiges Rahmenprogramm
Die Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wird von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Nebst regelmässigen Führungen für Erwachsene und Familien bietet der Fotowettbewerb SCHNAPPSCHUSS die Gelegenheit, sich an einem Museumsprojekt zu beteiligen. Er richtet sich explizit an Amateurfotografinnen und -fotografen. Die Jury, bestehend aus der Bildredaktorin und Kuratorin Melody Gygax, der Basler Fotografin Natacha Salamin sowie dem Direktor der photo basel, Sven Eisenhut, wird je zehn Bilder aus drei Kategorien auswählen. Diese werden dann in einer Ausstellung im Museum präsentiert.

Der SCHNAPPSCHUSS-Wettbewerb wird vom Fotohaus Basel sowie zum ersten Mal von der Basler Energieversorgerin IWB unterstützt. Diese zeichnet Fotografien mit Fokus Biodiversität aus und vergibt den Publikumspreis. Hier entscheidet das Publikum, was gefällt: Das Bild mit den meisten Klicks wird per Online-Voting erkoren.

Stufengerechte Schulangebote
Kinder und Jugendliche in Form eines Schulbesuchs anzusprechen, gelingt dem Naturhistorischen Museum Basel besonders gut. Darauf möchte das Museumsteam mit speziellen Workshops für Schulklassen auch in dieser Sonderausstellung weiter aufbauen. Denn die Fotografien bieten zahlreiche spannende Anknüpfungspunkte für Themen wie Biodiversität, Tierverhalten, Artenkenntnisse oder den Einfluss des Menschen auf die Natur. Die Schulangebote sind auf der Website des Museums online buchbar und stossen auf grosses Interesse, ein Drittel der Angebote ist bereits vergeben.

Chillen im Museum
Einmal im Monat kommt After Work-Stimmung auf, wenn von Dezember 2024 bis Mai 2025 die AFTER HOURS auf dem Programm stehen. Die Sonderausstellung kann bis 23:00 Uhr kostenlos besucht werden. Zudem wird in der stimmungsvollen Bar live Sound vom Feinsten geboten (DJ-Booking: Nic Plesel, flamingofarm). Hier kann man seinen Feierabend bei launigem Sound und in guter Gesellschaft ausklingen lassen.

Naturhistorisches Museum Basel
Katrin Huber
Öffentlichkeitsarbeit
Augustinergasse 2
CH-4001 Basel

Katrin.Huber@bs.ch
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Schönheit aus dem Berg

24. Oktober 2024

Die Industriellen Werke Basel beschenken Naturhistorisches Museum Basel mit Kristall

Die Mineralienausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wird um ein prachtvolles Exemplar reicher. Dieses stammt aus einem Kristallfund bei der Baustelle an der Grimselstaumauer. Als Mitaktionärin der Kraftwerke Oberhasli im Berner Oberland erhielten die Industriellen Werke Basel (IWB) nach dem Fund des Kristalls eine Kristallstufe. Nun haben die IWB diese funkelnde Schönheit dem Museum geschenkt, das den Kristall ausstellt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.

Als Arbeiter im Juli 2019 beim Bau der Grimselstaumauer in den Berner Alpen auf knapp 2000 Metern über Meer auf einzelne Mineralien gestossen waren, ahnte man noch nichts von dem, was sich tiefer im Berg befand. Erst als grosse Lehmbrocken aus den engen Felsspalten gehoben und gereinigt wurden, kam die ganze Schönheit der Kristalle zum Vorschein: Selten grosse Quarzstufen und Rosafluorite.

Von den Alpen in die Stadt
Die Wasserkraft aus der Grimsel versorgt mehrere Schweizer Städte mit Energie, nebst Bern und Zürich auch Basel. Die Kraftwerke Oberhasli als Betreiberin hält die Hälfte der Aktien an den Werken, der Rest verteilt sich auf mehrere andere Energielieferanten, unter anderem auf die Industriellen Werke Basel (IWB). Diese Eigentumsverhältnisse brachten es mit sich, dass der aussergewöhnliche Kristallfund auf die Aktionäre verteilt wurde und die IWB als Mitaktionärin eine wunderschöne Kristallstufe aus den Bergen in die Stadt brachte.

Neues Prachtstück im Museum
Um mit dem Kristall möglichst viele Menschen zu erfreuen, schenkten die IWB das Objekt dem Naturhistorischen Museum Basel. Dieses hat in der Mineralienausstellung «Schauplatz Natur» einen Platz für den neuen Schatz geschaffen. André Puschnig, Kurator Mineralogie am Museum freut sich denn auch sehr über die Schenkung. «Ein solches Stück bekommen wir nicht so oft.» Die Kristallstufe sei für mineralisch Interessierte wertvoll und auch für Laien, denn sie sei ästhetisch reizvoll und füge sich gut in die Ausstellung. «Einen Kristallhohlraum aus dem benachbarten Furkagebiet zeigen wir bereits, jetzt kommt noch ein Kristall aus dem Grimselgebiet dazu.»

FÜHRUNGEN ZUM GRIMSELKRISTALL
Sonntag, 27.10., 11:00 Uhr, Eintritt frei
Führung mit dem Kurator Dr. André Puschnig: Ein Geschenk aus dem Berg
Neues Prachtexemplar in der Mineralienausstellung
Die Führung findet im Rahmen der Veranstaltung FANTASTIC STORIES statt.

Donnerstag, 31.10., 17:30 – 18:30 Uhr, Eintritt frei
Fokusführung: Strahlende Schönheit
Beschränkte Platzzahl; Anmeldung: nmb@bs.ch

Der Kurator für Mineralogie am Naturhistorischen Museum Basel, Dr. André Puschnig, diskutiert mit Alexander Willener, Mineralienbeauftragter der Kraftwerke Oberhasli (KWO).

Naturhistorisches Museum Basel
Katrin Huber
Öffentlichkeitsarbeit
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Grosses Interesse am Naturmuseum

11. Januar 2024

Im letzten Jahr besuchten 47‘000 Besucherinnen und Besucher das Naturmuseum Solothurn. „Dieses grosse Interesse an Naturthemen freut uns riesig“ sagt Thomas Briner, Leiter des Naturmuseums. Bemerkenswert ist, dass nach den Jahren mit reduzierten Besucherzahlen aufgrund der Pandemie, nun sogar der Spitzenwert vom Jahr 2019 übertroffen wurde.

Im neuen Jahr hofft das Naturmuseum, dass neben den vielen Einzelbesuchern auch vermehrt wieder Gruppen und Schulklassen die Ausstellung besuchen. Joya Müller, die Museumspädagogin meint dazu: „Da wir im letzten halben Jahr aufgrund von Renovationsarbeiten keine Sonderausstellung gezeigt haben, war der Aufmarsch von Schulklassen etwas geringer als in anderen Jahren. Die neue Ausstellung zum Thema Spuren ist aber bestens geeignet für den Besuch mit Schulklassen und ich bin sicher, diese werden das Angebot des Museums nutzen werden.“

Naturmuseum Solothurn
Klosterplatz 2
4500 Solothurn


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Unvergessliche Weihnachtsgeschenke: Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine für Freude und Abenteuer

15. November 2023

Die Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk hat begonnen, und Ausflugsziele.ch bietet inspirierende Lösungen für unvergessliche Erlebnisse.

Bald beginnt die festliche Adventszeit, und mit ihr kommt die Vorfreude auf Weihnachten. Die Suche nach dem idealen Geschenk für Familie, Freunde, Kollegen und Mitarbeiter kann jedoch herausfordernd sein. Dieses Jahr möchten Sie etwas Besonderes und Unvergessliches verschenken, das Freude, Spass und Abenteuer verspricht. Der Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop hält die Antwort bereit.

Vielfältige Auswahl an Erlebnissen
Der Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop bietet eine breite Palette an Erlebnis-Gutscheinen, die Herzen höher schlagen lassen. Von aufregenden Husky-Erlebnissen über romantische Iglu-Übernachtungen und Iglu-Fondues bis hin zu atemberaubenden Rundflügen und entspannenden Wellness-Angeboten ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei. Das Besondere an diesen Geschenken ist, dass sie nicht nur Freude schenken, sondern auch Zeit. Zeit, die mit einem unvergesslichen Erlebnis verknüpft ist, schafft bleibende Erinnerungen.

Vielseitige Wertgutscheine für jeden Anlass
Zusätzlich zu den Erlebnis-Gutscheinen bietet Ausflugsziele.ch auch Wertgutscheine an. Diese können für jedes beliebige Erlebnis im Erlebnis-Shop eingelöst werden, was Ihnen oder dem Beschenkten maximale Flexibilität bei der Auswahl des perfekten Abenteuers ermöglicht. Egal ob Erlebnis-Gutschein oder Wertgutschein – beide bieten die Gelegenheit, unvergessliche Momente zu schenken.

Zeit schenken, Freude bereiten
Diese Weihnachten geht es nicht nur darum, Geschenke auszutauschen, sondern auch Zeit und Freude zu schenken. Die Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine ermöglichen es, beides zu vereinen. Sowohl Schenkende als auch Beschenkte können gemeinsam wertvolle Zeit in aufregenden oder entspannenden Erlebnissen verbringen.

Tiefpreis- und Umtausch-Garantie
Alle Ausflugsziele.ch Geschenkgutscheine und Wertgutscheine bieten eine Tiefpreis- und Umtausch-Garantie. Sie können sicher sein, dass Sie zum besten verfügbaren Preis kaufen. Wenn sich der Beschenkte für ein anderes Erlebnis entscheiden möchte, ermöglicht Ihnen die Umtausch-Garantie die Flexibilität, das Geschenk anzupassen.

Gültigkeit von 10 Jahren
Ein weiteres Highlight der Ausflugsziele.ch Geschenk- und Wertgutscheine ist ihre Gültigkeit von 10 Jahren. Dies bedeutet, dass der Beschenkte ausreichend Zeit hat, das perfekte Datum und den besten Moment für sein Abenteuer zu wählen.

Einfache Bestellung und grosse Vielfalt
Die Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine können bequem über das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz online oder telefonisch bestellt werden. Die Website bietet eine klare und übersichtliche Auswahl an Erlebnissen für jeden Geschmack und jedes Budget. Ob Sie jemanden mit einem sportlichen Abenteuer begeistern möchten oder eine gemütliche Zeit zu zweit suchen, Ausflugsziele.ch hat das richtige Angebot für Sie.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.Ausflugsziele.ch oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter 043 818 22 69.

Mit den Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheinen und Wertgutscheinen verschenken Sie diese Weihnachten mehr als nur Geschenke – Sie schenken unvergessliche Erlebnisse und wertvolle Zeit.


Das Römerfest 2023 lockte erneut Tausende Besucher nach Augusta Raurica

27. August 2023

Ein erfolgreiches und stimmungsvolles Römerfest 2023 geht zu Ende. Rund 15’000 Personen haben die 26. Ausgabe besucht. Das nächste Römerfest findet am 24. und 25. August 2024 statt.

Am 26. und 27. August 2023 fand das grösste Römerfest der Schweiz in Augusta Raurica statt. Über die zwei Tage besuchten insgesamt 15’000 Menschen das Fest. Dies sind weniger gegenüber dem Vorjahr, bedingt durch das nasskühle Wetter.

Fazit ist positiv
Die Organisatorinnen sind mit der Durchführung sehr zufrieden. Die 26. Ausgabe verlief ohne Zwischenfälle und die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner waren sehr positiv. Selbst das trübe Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Das sorgfältig zusammengestellte Programm, das auf Qualität bei der Auswahl der Angebote setzte, hat überzeugt. Im Mittelpunkt stand die Authentizität bei der Darstellung der römischen Lebenskultur. Auch wurde der Wissensvermittlung mehr Raum gegeben.

Hauptattraktionen 2023
In diesem Jahr waren die Gladiatoren- und die Legionärsschule erneut Publikumslieblinge. Aber auch das Hauptspektakel im Theater «Panem et Cirences» zog zahlreiche Zuschauer an, selbst am Samstag bei Regen. Das neue Angebot für Menschen mit Hörbehinderung war ausgebucht – 20 Personen haben es genutzt.

Mehr Nachhaltigkeit
Ein Anliegen der Organisatorinnen ist es, das Römerfest langfristig nachhaltiger zu gestalten. Die Gastronomiepartner wurden gebeten recycelbares Geschirr zu verwenden oder gemäss dem Prinzip «Pack ins Brot» auf Pappteller zu verzichten. Auch standen am diesjährigen Römerfest Mehrwegbecher und kostenlose Trinkwasserstationen zur Verfügung. Bei den Mitmachangeboten wurde darauf geachtet, dass kein unnötiger Abfall entsteht. Langfristig soll am Römerfest komplett auf Einweggeschirr verzichtet und das vegetarische sowie vegane Angebot in der Gastronomie ausgebaut werden.

Rund 600 Mitwirkende versetzten die Römerstadt Augusta Raurica mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen einmal mehr zurück in die Römerzeit. Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst sowie beim Zivilschutz Unteres Fricktal.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 24. und 25. August 2024 statt.

Weitere Informationen

www.roemerfest.ch

Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte

Fabiana Castiglione, Leiterin Kommunikation & Marketing, Augusta Raurica:

Tel. 061 552 22 21 / medien@augusta-raurica.ch


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500’000. GAST IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

12. Januar 2023

Im April 2013 öffnet das Würth Haus Rorschach und mit ihm das Forum Würth  Rorschach seine Pforten. Zehn Jahre später besuchte bereits der 500’000  Besuchende die Ausstellung. Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach  und Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG,  beglückwünschten Frau Marianne Kappler aus Rottweil in Deutschland und  überraschten sie mit einer Urkunde, einem Ausstellungskatalog und einem  Blumenstrauss. 

«Mein Mann und ich waren schon mehrmals hier in Rorschach, aber die Ausstellung  ‹Lust auf mehr› sehen wir zum ersten Mal. Uns hat die letzte Ausstellung so gut  gefallen, dass wir gerne wieder gekommen sind. Wir waren auch schon öfter zu  Besuch in der Kunsthalle Schwäbisch Hall.», erzählt Frau Kappler.

«Es ist uns wichtig, den Menschen in der Region aber auch über die Grenzen hinaus  die Kunst näher zu bringen, deshalb haben wir in den letzten Jahren unser  Kunstvermittlungsprogramm erweitert. Mit den regelmässig wechselnden  Ausstellungen und dem freien Eintritt wollen wir Lust auf Kunst machen und Leute  mehrmals zu uns ins Museum locken.», sagt Barbara Rohner. 

Mit «Wasser, Wolken, Wind» eröffnet das Forum Würth Rorschach am 26. Februar  2023 bereits die 22. Ausstellung und lädt alle Kunstinteressierten ein, in die Welt  der Elementar- und Wetterphänomene in der Sammlung Würth einzutauchen. «In  unserem Museum können wir Kunst auf vielfältige Art und Weise zeigen und so auf  das Thema der jeweiligen Ausstellung flexibel eingehen sowie eine Brücke  zwischen Kunst und Erlebnis schaffen», ergänzt die Kunsthistorikerin. 

«Es ist dem grosszügigen Engagement von Prof. Reinhold Würth zu verdanken, dass  wir Kunst im Forum Würth Rorschach zeigen können. Die Förderung von Kunst und  Kultur hat in der Würth-Gruppe und für Prof. Würth einen sehr hohen Stellenwert, denn sie gehört untrennbar zum Unternehmen. Dabei betont Prof. Würth immer,  dass es ihm wichtig ist, dass Kunst für alle und frei zugänglich ist, denn die starke  Präsenz der Kunst und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter  Unternehmenskultur.», sagt Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth  Management AG. 

Neben der Kunst im Forum Würth Rorschach, ist aber auch der Skulpturengarten einen Besuch wert. Rund um das Würth Haus Rorschach befinden sich viele  interessante Skulpturen und laden zum Verweilen direkt am Bodenseeufer ein.  

5 Hauptausstellungen, 16 Foyerausstellungen 
Die rund 19’000 Werke umfassende Sammlung Würth ist die Basis aller Aktivitäten  des Forum Würth Rorschach, dem musealen Bereich des Würth Haus Rorschach.  Die Akzente der Sammlung liegen auf Skulpturen, Malerei und Grafiken vom  ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Das Forum Würth Rorschach zeigt immer wieder wechselnde Haupt- und Foyerausstellungen. Mit der Ausstellung «Wasser, Wolken, Wind ‒ Elementar- und  Wetterphänomene in der Sammlung Würth» steht bereits die sechste  Hauptausstellung in seinen Startlöchern und wird ab Ende Februar 2023 gezeigt.

Mit den Foyerausstellungen bietet das Forum Würth Rorschach zusätzlich zum  Museum die Möglichkeit weitere Kunst zu erleben. Diese sind in den frei  zugänglichen Foyers im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss kostenfrei für alle  Besucher:innen zu sehen. 

Darüber hinaus findet man im grosszügig angelegten Skulpturengarten derzeit  Exponate unter anderem von Niki de Saint Phalle, Horst Antes und Henry Moore. 

Kontakt 
Würth Management AG 
Churerstrasse 10 
9400 Rorschach 
http://www.wuerth-haus-rorschach.ch

Medienkontakt 
Martina Bohn 
Head of Marketing & Communication 
Tel. +41 71 225 10 45 
presse@wuerth-management.com


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INKLUSION: AUFTAKT DER NEUEN FÜHRUNGSREIHE FÜR  MENSCHEN MIT BEEINTRÄCHTIGUNG IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

23. Dezember 2022

Mit der Führung für blinde Menschen und Personen mit  Sehbeeinträchtigung startete der Auftakt einer neuen Führungsreihe im  Forum Würth Rorschach. Dazu waren sehbehinderte und sehende Menschen gemeinsam eingeladen, die Kunst zu entdecken. 

Am 3. Dezember lud das Forum Würth Rorschach zu einer besonderen Führung ein.  Das Museum mit allen Sinnen erlebbar zu machen, ist bereits seit 2017 das Credo  im Forum Würth Rorschach. Gezeigt hat sich diese Einstellung bereits in mehreren  Veranstaltungen, wie z. B. dem ArtVino, bei dem immer ein Sinn im Fokus stand. 

Die neue Führungsreihe widmete sich an der ausgebuchten Führung dem Sehsinn  und lud blinde Menschen und Personen mit einer Sehbeeinträchtigung zum  Rundgang durch die Ausstellung «Lust auf mehr» ein. Das Besondere an diesem  Auftakt: die Person, die durch das Museum führt, ist selbst sehbehindert. David  Herzmann führte die Teilnehmer:innen fachkundig und spannend durch die  Ausstellung und beschrieb während des Rundgangs die Tastobjekte ganz nach  seiner persönlichen Wahrnehmung. Dabei konzentrierte er sich auf wenige Objekte  und Werke, die er ausführlich beschrieb. Alle Teilnehmenden waren eingeladen, die Kunst zu spüren und ihren eigenen Vorstellungen freien Lauf zu lassen oder diese  mit den anderen zu teilen. Das Kunst auch ohne Sehen sehenswert ist, zeigte der  Erfolg der neuen Führungsreihe! 

Das neue Format im Forum Würth Rorschach fand regen Anklang und sehr positives  Feedback. Ein neuer Termin im April ist bereits in der Vorbereitung und lädt wieder  alle ein, dabei zu sein.

Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach 
Oktober ‒ März 
Dienstag ‒ Sonntag 11.00 ‒ 17.00 Uhr 

Eintritt frei 

Medienkontakt 
Martina Bohn 
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Tel. +41 71 225 10 45 
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Inklusive Arbeit im Forum Würth Rorschach 

Kunst verbindet Menschen und entfaltet sich besonders im Dialog. Das ist dem Forum Würth  Rorschach ein grosses Anliegen. Mit den verschiedenen Führungsformaten soll allen Gästen ein  lebendiger Zugang zur Kunst ermöglicht werden. 

Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind immer willkommen. Gerne werden individuelle  Führungen und Workshops ausgearbeitet und angeboten. Natürlich kostenfrei. 

Vor über fünf Jahren etablierte sich die Idee, zusammen mit einer sozialen und lokalen Einrichtung  einen Weihnachtsbaum zu gestalten und so auf das soziale Engagement in der Region aufmerksam  zu machen. In diesem Jahr erhielt das Forum Würth Rorschach sportliche Unterstützung von den  Athlet:innen der Special Olympics Switzerland. «St. Gallen mit allen» lautete das Motto der Special  Olympics National Summer Games 2022. Für den Weihnachtsbaum gestalteten die Athlet:innen  prächtige Medaillen, welche die Besuchenden während der gesamten Adventszeit zu einer ganz  besonderen Medaillenjagd einladen. 


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Frühes Weihnachtsgeschenk für das Verkehrshaus Luzern

14. November 2022

Triebwagen aus den 1930er-Jahren siedelt um.

Bald im Verkehrshaus zu sehen: elektrischer Triebwagen der Pilatus-Zahnradbahn aus den 1930er-Jahren (© Pilatus-Bahnen AG)

Aus Alt mach Neu: Eine Woche vor dem Ende ihrer letzten Saison am Pilatus und zeitgleich mit der Anlieferung des fünften neuen Triebwagens in Alpnachstad, verliess heute einer der letzten historischen Zahnradbahn-Wagen aus den 1930er-Jahren seine Wirkungsstätte am Drachenberg. Als erster elektrischer Triebwagen der steilsten Zahnradbahn der Welt wird «TW21» ab Juni 2024 für Besucher:innen aus der ganzen Welt in der neuen Schienenhalle des Verkehrshauses Luzern zu sehen sein.

Dieses Jahr feiert die Schweiz 175 Jahre Schweizer Bahnverkehr. Da passt der Neuzugang fürs Luzerner Verkehrshaus optimal ins Programm: Mit einem der Zahnradbahn-Triebwagen aus den 1930er-Jahren erhält die Schweizer Institution ein zweites historisches Bijou der Pilatus-Bahnen. Diesmal aus der Zeit der Elektrifizierung – denn seit dem 15. Mai 1937 verkehrten die Wagen der steilsten Zahnradbahn der Welt nämlich voll elektrisch.

Die verrückte Idee: eine Zahnradbahn mit 48% Steigung
Schon jetzt veranschaulicht der Dampftriebwagen aus der Zeit von 1889 den Besucher:innen im Verkehrshaus die geniale Konstruktion der 4618 Meter langen Zahnradbahn-Strecke. Der Ingenieur Eduard Locher hatte nämlich nicht nur die mutige Idee, den Pilatus mit einer Bahn zu erschliessen – was damals bei vielen ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst hat. Vielmehr lieferte er mit seinem Zahnstangensystem auch gleich die Lösung mit, wie sich die unglaublich steile Strecke mit einer Steigung von 48% per Bahn bezwingen lässt. Was niemand für möglich gehalten hatte, gelang – und das originale Zahnstangensystem ist bis heute noch fast unverändert im Einsatz.

Mit Volldampf und unter Strom
Verändert hat sich hingegen die Art des Antriebs: Waren es 1889 noch dampfbetriebene Wagen, setzte man ab 1937 auf elektrische Fahrzeuge am Berg. Auch die neuste, von Stadler Rail massgefertigte Triebwagen-Generation setzt auf die geräusch- und emissionsarme Technologie. Allerdings sind die neuen Waggons, die ab Mai 2023 als Doppelkompositionen am Pilatus unterwegs sein werden, dank Rekuperation 30% stromsparender unterwegs als ihre Vorgänger. Die historischen Wagen aus den 1930er-Jahren bleiben den kommenden Generationen dennoch erhalten: Neben Triebwagen 21, der ab 2024 zusammen mit der Pilatus-Dampflok in der neu eingerichteten Schienenhalle des Verkehrshauses Luzern zu sehen sein wird, bleiben noch zwei weitere Wagen im Depot der Pilatus-Bahnen: Sie können in Zukunft für Spezialanlässe eingesetzt werden.

Weitere Informationen zum Projekt Neukonzeption Zahnradbahn

Medienstelle c/o Panta Rhei PR AG
Dr. Reto Wilhelm
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Medienkontakt Pilatus-Bahnen AG
Godi Koch, CEO
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14. September 2022
Der Mailänder Dom steht bis zum 30. September in Vevey. Thomas Struth © Emilien Itim

Vevey, 14. September 2022 – Am 3. September eröffnete das Festival Images Vevey mit Werken von 52 Künstler:innen aus 25 verschiedenen Ländern. Das Schloss Chillon stellt den weiblichen Adel ins Rampenlicht, erneut steht das September Musical Montreux-Vevey vor der Tür und das Museum Jenisch Vevey präsentiert zur Feier des 125-jährigen Jubiläums eine Reihe atemberaubender Ausstellungen. Dank einer technischen Meisterleistung besteht ab dem 11. Dezember zwischen Interlaken und Montreux erstmals eine Direktverbindung: der GoldenPass Express.

Vevey im Rausch der Bilder
Die Eröffnung der Biennale Image Vevey war ein voller Erfolg. In Anwesenheit von 42 der total 52 Künstler:innen, darunter Superstars wie Teju Cole oder Martin Parr, und zahlreichen Besuchenden wurde die 8. Ausgabe der Biennale Festival Images Vevey vergangene Woche eröffnet. Das diesjährige Thema «Together – La vie ensemble» zelebriert das Zusammensein. Ein Erlebnis, welches die Seele nährt und zum Denken anregt. Die Werke sind noch bis zum 30. September kostenlos in Vevey zu sehen. https://www.images.ch/en/

Im château de Chillon™ thronen zwölf Schlossherrinnen
Vom 9. September 2022 bis 19. Februar 2023 heisst es im Schloss Chillon «Ladies first»! Die Sonderausstellung Caroline Tschumi – Prinzessinnen im Rampenlicht hebt die weiblichen Adelsfiguren und deren historischen Errungenschaften hervor. Dazu hat die Schloss Chillon Stiftung (SCS) zwölf exklusive Porträts von Gräfinnen und Herzoginnen in Auftrag gegeben. Mit ihren einzigartigen, magischen und bunten Kreationen interpretiert die Zeichnerin Caroline Tschumi die mittelalterlichen Gräfinnen und Herzoginnen des Hauses Savoyen neu. https://www.chillon.ch/de/evenement/caroline-tschumi-prinzessinnen-im-rampenlicht/

September Musical – Österreichs musikalisches Erbe
Vom 19. bis 29. September wechselt Montreux den Takt, denn im Zentrum der 76. Ausgabe des Festivals September Musical Montreux-Vevey steht das Nachbarland Österreich, die Wiege der Klassischen Musik. Haydn, Mozart, Schubert und Strauss werden von den besten Orchestern, Dirigenten, Solistinnen und Solisten wie auch jungen österreichischen Talenten vorgetragen – darunter die Camerata Salzburg, die Wiener Symphoniker oder die Jeunes Virtuoses Autrichiens. https://www.septembremusical.ch/septembre-musical-kunstprogramm-2022-de3969.html

125 Jahre Museum Jenisch Vevey
Das Museum Jenisch Vevey zelebriert am 8. Oktober 2022 sein 125-jähriges Jubiläum. Besucherinnen und Besucher bemalen die Mauern des Museums und stürzen sich in historische Kostüme, während Fanny Jenisch durch den Künstler Marcel Maeder poetisch geehrt wird. Auch sonst herrscht Hochbetrieb: Im Rahmen des Festivals Images Vevey werden im Museum Jenisch sechs Künstlerinnen und Künstler ausgestellt, vom 15. September 2022 bis 15. Januar 2023 steht zum ersten Mal die Druckkunst im Vordergrund und nach Paris präsentiert vom 14. Oktober 2022 bis 18. Dezember 2022 das Museum Jenisch die Videoinstallation «Pollen (1960)» des Künstlers Guy Oberson erstmals in der Schweiz. https://museejenisch.ch/de/expositions/

Das UNESCO Weltkulturerbe Lavaux im Herbstmantel
Den Herbst an der Waadtländer Riviera sollte man nicht missen: ob ein Spaziergang an der Riviera oder mit dem E-Bike durch die Lavaux-Terrassen. Die Winzerinnen und Winzer haben dort bereits mit der Ernte begonnen. Das ideale Bild für Instagram einzufangen, erfordert gutes Timing und Ortskenntnisse: Grün, gelb oder rot? Hier geht’s zum Laubtracker für die Weinreben des Lavaux. Am stimmungsvollsten präsentiert sich das Farbenspiel beim Sonnenuntergang. Mit einem Glas Chasselas in der Hand lassen sich die Abendstunden an diesen Orten am besten geniessen.

Ausblick: Im selben Zug vom Thuner- an den Genfersee
Eine 145-jährige Vision wird endlich Realität: am 11. Dezember 2022 startet mit dem GoldenPass Express die seit langem ersehnte Direktverbindung zwischen Montreux und Interlaken. Der neue Zug der Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) verbindet mit Interlaken, Gstaad und Montreux gleich drei touristische Top-Destinationen. Das von der MOB entworfene, von Alstom entwickelte und hergestellte Drehgestell mit variabler Spurweite der Waggons wird den Wechsel von einer Meterspur auf die Normalspur (1,435m) ermöglichen. Somit wird das Umsteigen in Zweisimmen hinfällig. Insgesamt drei Stunden und fünfzehn Minuten dauert die Fahrt.
https://journey.mob.ch/en/press/on-december-11-2022-the-dream-of-the-goldenpass-express-becomes-reality

Montreux Riviera – Pure Inspiration
Im Kanton Waadt, eine Stunde vom internationalen Flughafen Genf entfernt, liegt die Region Montreux Riviera. Sie erstreckt sich von Lutry bis nach Villeneuve. Das Mikroklima, die atemberaubenden Berglandschaften sowie der weitläufige Lac Léman ziehen seit jeher Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt an. Mit dem Weltkulturerbe Lavaux pflegt Montreux Riviera eine grosse Wein- und Gastronomiekultur. Aufgrund einer ausgezeichneten Hotellerie und eines Kongresszentrums ist Montreux Riviera bekannt für zahlreiche Festivals (z.B. Montreux Jazz Festival, Festival Images Vevey, Montreux Comedy) und auch als Austragungsort von bedeutenden Kongressen sowie wichtigen internationalen Zusammenkünften (Frankophonie-Gipfel (2010), der Syrien-Friedenskonferenz (2014)). www.montreuxriviera.com

Für zusätzliche Informationen und weiteres Bildmaterial: 
Medienstelle Deutschschweiz
c/o Schmid Pelli & Partner
Matthias Michel
Bodmerstrasse 6
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+41 (0)77 422 46 62
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