Schweizer Volksmusik und rätoromanische Lieder

6. Oktober 2023

«Kulturwoche» auf dem Niesen

In der ersten Oktoberwoche fanden gleich zwei Konzerte auf dem Niesen statt. Am Dienstag, 3. Oktober traten das Geschwisterduett Daria und Gianna Occhini begleitet von Susanne Farner am Schwyzerörgeli sowie das Trio Schamparfätzig auf. Zwei Tage später, am Donnerstag, 5. Oktober, folgte dann der Bündner Singer- und Songwriter Mattiu Defuns. Zwei Abende Konzerte: Der eine im Zeichen von «Schweizer Volksmusik – 100% Frauenpower» und der andere im Zeichen der rätoromanischen Sprache.

Jodelmusik auf höchstem Niveau mit Daria Occhini
Daria Occhini ist in der Jodelszene eine bekannte und talentierte Jodlerin. Dies bewies die junge Frau aus Ins auf dem Niesen eindrücklich. Ihr Jodelgesang alleine war so klar und stark, dass der Pavillon des Berghaus Niesen Kulm voll ausgefüllt wurde. Daria Occhini trat gemeinsam mir Ihrer jüngeren Schwester Gianna auf. Das Duett wurde von Susanne Farner, langjährige musikalische Begleiterin von Daria Occhini, am Schwyzerörgeli begleitet. Abwechslungsweiche mit dem Duett teilte das Trio «Schamparfätzig» die Niesen-Bühne. Die jungen Frauen Olga Albisetti aus Bern, Bigna Guler aus Brail/Unterengadin und Zoé Kostezer aus Wädenswil studieren gemeinsam Volksmusik an Hochschule Luzern und zeigten ihr Können auf dem Schwyzerörgeli. Es war ein Abend im Zeichen von «Schweizer Volksmusik – 100% Frauenpower» und die Gäste wurden mit hochstehender Volksmusik belohnt.

Mattiu brachte die rätoromanische Sprache auf den Niesen
Vor dem Konzert kamen die rund sechzig Gäste in den Genuss eines 3-Gang-Abendessen mit einem grossartigen Sonnenuntergang. Im Anschluss trat der aus der Surselva (Graubünden) stammende Mattiu Defuns mit seinem Trio (Andriu Defuns am Keyboard und Jérôme Keel am Schlagzeug) auf. In seiner Muttersprache Rätoromanisch trug Mattiu seine Lieder gefühlvoll vor. In seiner teils sphärischen Musik mit Liedern wie «Va Lunsch», «Cun Colur» oder «Siemi» erzählte er Geschichten aus seiner Heimat der Surselva. «Ich habe versucht auch auf Englisch zu singen, damit mich auch eine grössere Masse hört. Ich habe aber dann festgestellt, dass das nicht ich bin. Meine Sprache ist rätoromanisch. Ich spreche, fühle und denke rätoromanisch. Darum singe ich nur noch auf Rätoromanisch.» liess er das Publikum an diesem Abend wissen. So erlebten die Gäste einen stimmungsvollen Abend mit rätoromanischen Liedern inklusive Premiere des neuen Songs «Da Casa», welcher einen Tag nach dem Konzert veröffentlicht wurde.

Abschluss: Talentbühne «Niesenlicht» am Donnerstag, 19. Oktober
Den Abschluss des diesjährigen «up to culture» Kultursommers 2023 bildet die Talentbühne «Niesenlicht» am Donnerstag, 19. Oktober 2023. Eine Bühne, drei Bands und je dreissig Minuten Auftrittszeit. Das ist das neue Format, welches in diesem Jahr zum ersten Mal auf dem Niesen durchgeführt wird. Auf der Bühne stehen drei Berner Musiker*innen: Another Me (aus Bern), Sivilian (aus Thun) und DANA (aus Biel). Mehr Informationen und Tickets gibt es unter niesen.ch/talentbuehne-niesenlicht.

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Red Bull X-Alps 2023: «Freude, Leidenschaft und Können»

16. September 2023

Urs Wohler, Geschäftsführer der NIESENBAHN AG, befragte die drei Top-Piloten Sepp Inniger, Patrick von Känel und «Chrigel» Maurer (von links nach rechts) auf der Niesenbühne.

Mit dem ausgebuchten Rückblickabend Red Bull X-Alps schloss die NIESENBAHN AG am Donnerstagabend, 14. September 2023 die Aktivitäten rund um den «Turnpoint Niesen» erfolgreich ab. Über 100 Gäste wollten – nach einem 3-Gang Menü – die drei Spitzenathleten «Chrigel» Maurer, Patrick von Känel und Sepp Inniger auf der Niesenbühne sehen und hören.

Im ersten Teil blickten die drei Piloten aus dem Kandertal mit ihren Präsentationen zurück auf ihre Rennerlebnisse. Im zweiten Teil führte Urs Wohler, Geschäftsführer der NIESENBAHN AG, eine Fragerunde mit Maurer, von Känel und Inniger durch. Dabei gingen die Athleten noch genauer auf gewisse Schwerpunkt-Themen ein wie beispielsweise «wie ging ich mit schwierigen Situationen um?» oder «was bleibt genau drei Monate nach den Red Bull X-Alps 2023?». 

Das Publikum bekam dabei einen spannenden Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Top-Athleten. «Freude», «Leidenschaft» und «Können» waren drei Erfolgsfaktoren, die mehrmals erwähnt wurden, um an den X-Alps und im Gleitschirmsport allgemein erfolgreich zu sein. Diese Attribute lassen sich auch auf die allgemeine Arbeitswelt übertragen.

Urs Wohler stellte zudem die Frage, ob es im Jahre 2025 wieder einen Turnpoint Niesen geben soll. Das Publikum beantwortete die Frage mit einem kräftigen Applaus. Ob der Niesen bei der Red Bull X-Alps Ausgabe 2025 wieder Turnpoint sein wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt aber noch offen. Die Gleitschirm-Fans wünschen es sich zumindest.

Nächste «up to culture» Kulturanlässe auf dem Niesen:

> Dienstag, 03. Oktober 2023: Geschwisterduett Occhini mit Trio Schamparfätzig
> Donnerstag, 05. Oktober 2023: Mattiu im Trio
> Donnerstag, 19. Oktober 2023: Talentbühne «Niesenlicht»

Weitere Informationen unter niesen.ch/kultur

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Militärmusik auf dem Niesen -Saxophon-Konzert auf höchstem Niveau

25. August 2023

«up to culture»

Am Donnerstagabend, 24. August fand nach Lukas Bärfuss und dem Openair Seaside Sessions der bereits fünfte «up to culture» Kulturabend statt. Zu Gast waren die vier Profimusiker Demian Kammer, Simon Fluri, Matthias Kunz und Christian Sandgaard des Militärspiels. Als Lamineur-Saxophonquartett gewann die Formation im Herbst 2022 beim Internationalen Franz Cibulka-Musikwettbewerb in Graz den zweiten Platz. Bereits zum fünften Mal gastiert eine Formation des Schweizer Armeespiels auf dem Niesen. Das Quartett der Militärmusik spielte Saxophonmusik in Perfektion, trotz dünnerer Luft. Das Publikum war von der Präzision, der Vielfalt, der Ausstrahlung und Präsenz beeindruckt. Nebst der musikalischen Unterhaltung passte auch die Szenerie: Grossartige Aussicht, ein eindrücklicher Sonnenuntergang und wohl der letzte laue Sommerabend auf 2‘362 m ü. M. 

Nächste «up to culture» Kulturanlässe auf dem Niesen:

> Donnerstag, 14. September 2023: Red Bull X-Alps Rückblick (ausverkauft)
> Donnerstag, 21. September 2023: Lois Hechenblaikner
> Dienstag, 03. Oktober 2023: Geschwisterduett Occhini mit Trio Schamparfätzig
> Donnerstag, 05. Oktober 2023: Mattiu im Trio
> Donnerstag, 19. Oktober 2023: Talentbühne «Niesenlicht»

Weitere Informationen unter https://niesen.ch/kultur

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Erfolgreiche Work & Bike’n’Hike Week an der Lenk und in Adelboden

15. August 2023

M E D I E N M I T T E I L U N G

Lenk, 15. August 2023

In der Woche vom 7. bis 11. August wurde an der Lenk und in Adelboden anlässlich der Work & Bike’n’Hike Week fleissig an den Wegen gepickelt und geschaufelt. Motivierte Mountainbiker und Wanderer meldeten sich bei den Organisatoren, um während einer Woche einen Beitrag zur Verbesserung der Weginfrastruktur zu leisten.

Nachdem im letzten Jahr zum ersten Mal ein Volunteer-Einsatz auf dem Wegnetz an der Lenk stattge-funden hatte, war für die Organisatoren der Gemeinde Lenk, Lenk-Simmental Tourismus und Lenk Bergbahnen klar, dass dieser erfolgreiche Event wiederholt werden muss. Letzte Woche durften 11 Teilnehmende an der Lenk begrüsst werden. Dieses Jahr fand zeitgleich auch in Adelboden eine Work & Bike’n’Hike Woche mit 6 Teilnehmenden statt.

Weil die beiden Regionen in Zukunft vermehrt auf die Koexistenz von Wandernden und Bikenden setzten wollen, waren dieses Jahr auch Wandernde herzlich eingeladen und gut vertreten. Die Wege werden gemeinsam genutzt und gemeinsam unterhalten. In den nächsten Jahren sollen die meistgenutzten Wegabschnitte schrittweise mit Hilfe verschiedener Leistungsträger nachhaltig verbessert werden. Von der gesteigerten Wegqualität profitieren Wanderer und Biker gleichermassen. Letzten Sommer konnten im Rahmen des Versuchsbetriebs «Mountainbike Adelboden-Lenk» erstmals Bike-Routen offiziell signalisiert werden. Dieser Betrieb ist auf drei Jahre befristet und soll Erkenntnisse zur Koexistenz von Wandern und Mountainbiken in der Region geben. Der Versuchsbetrieb wird von BEbike, der Interessengemeinschaft Mountainbike Kanton Bern, eng begleitet und unterstützt.

Auf politischer Ebene setzt sich auch der Berner Grossrat Ernst Wandfluh, welcher die Work & Bike’n’Hike Week am Mittwoch besuchte, für ein Miteinander, nicht nur bei der Wegnutzung, sondern aller Involvierter in der Region, ein. Er nimmt dabei eine wichtige vermittelnde Rolle in verschiedenen Verbänden, unter anderem als Präsident des Alpwirtschaftlichen Vereins Bern, ein. Dabei sollen gemeinsame Grundlagen für Gemeinden, Forst, Landwirtschaft und Tourismus geschaffen werden, bei denen alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen. Gemeinsame Lösungen werden dadurch einfacher gefunden und die Zusammenarbeit verbessert. In Zukunft soll vermehrt von Freizeitwegen gesprochen werden, was die Nutzergruppen auf eine Ebene stellt.

«Die Teilnehmenden der Work & Bike’n’Hike Woche arbeiteten halbtags auf den Wegen und konnten während der anderen Tageshälfte die Region auf einer Wanderung oder Biketour geniessen. Als Lohn profitierten sie von kostenlosen Logis und Bergbahn-Tickets. Trotz unterschiedlicher beruflicher Herkunft und zum Teil grossem Altersunterschied, herrschte während der Woche eine ausgelassene Stimmung», zeigen sich Albert Kruker, Direktor von Lenk-Simmental Tourismus und Björn Luginbühl von den Bergbahnen Adelboden erfreut und dankbar über den Volunteer-Einsatz. Solche Events zeigen, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit der Gemeinden, Tourismusorganisationen und Bergbahnen bei der Gestaltung und dem Unterhalt von touristischen Angeboten ist. Ebenso wichtig ist der Dialog mit den Grundeigentümern und Bewirtschaftern. Im persönlichen Kontakt werden Lösungen erarbeitet, welche für den Tourismus, wie auch die Alpwirtschaft, gewinnbringend sind.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst
Kontakt
Rolf Marmet, Produktmanager Mountainbike Lenk-Simmental Tourismus
Tel. +41 736 32 46, r.marmet@lenk-simmental.ch


Pedalo-Festival mit Buds und Caroline Alves in Lausanne

27. Juni 2023

Am Samstag, 24. Juni 2023 fand in Lausanne das erste von zwei Pedalo-Festivals statt. Tickets für dieses einzigartige Konzert konnte man nicht kaufen – sie wurden im Vorfeld ausschliesslich verlost.

Rivella ist Presenting Partner des Pedalo Festivals und hat für den einmaligen Anlass Plätze auf insgesamt 25 Tretbooten verlost. Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner konnten einen Event in besonderer Sommeratmosphäre auf dem Genfersee, nahe der Reede, geniessen. Das Line-up der Veranstaltung liess sich sehen: Die berühmten Schweizer Künstler Caroline Alves und Buds spielten 120 Minuten lang ihre Songs vom Bühnenboot aus. Dies ermöglichte den Teilnehmenden, die Konzerte direkt auf dem Wasser und vor einer atemberaubenden Kulisse zu bewundern, während sie es sich auf ihrem Pedalo gemütlich machten.

Einer der Gewinner: „Ich jogge fast jeden Morgen entlang dieser Reede. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Lauf hier, wenn ich mich an diesen besonderen Tag erinnern kann“. Eine weitere Gewinnerin, die mit den Füssen im Wasser steht, fügt hinzu: „Das war wirklich ein einmaliges Erlebnis – wenn das noch einmal stattfindet, werde ich mich hundertmal anmelden“.

Und weil es so schön war, geht’s im Juli in Luzern weiter.

22. Juli 2023 mit Damian Lynn & Marc Sway

Auch diese Tickets werden ausschliesslich durch Rivella und 20 Minuten über deren Website und Social Media Kanäle verlost.

Weitere Informationen unter www.pedalo.rivella.ch

Rothrist, 27. Juni 2023. Anzahl Zeichen: 1’500

Kontaktperson: Monika Christener,
Leiterin Unternehmenskommunikation,
Rivella Group

Telefon +41 62 785 41 11,
monika.christener@rivella.ch.

Pressebilder unter https://medien.rivella.ch


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Rekordjahr 2022: 670 Workshops und Führungen in der Wissensvermittlung

14. März 2023

Das Kulturama Museum des Menschen verzeichnete 2022  einen neuen Rekord im Bereich der Wissensvermittlung:  670 Workshops und Führungen hat das Museum vergangenes Jahr durchgeführt und mehr als 25’000 Personen haben das Wissenschaftsmuseum besucht.

Das Kulturama vermittelt seit 1978 Wissen und Wissenschaft für alle verständlich.  Mit jährlich wechselnden Sonderausstellungen zieht das Museum des Menschen  immer wieder neue Besuchende an. Die 670 durchgeführten museumspädagogischen Angebote mit privaten Gruppen und Schulklassen  zeigen das grosse Interesse an einer ausgeklügelten und personalen Wissensvermittlung. Das interdisziplinäre Lernmuseum gehört zu den Top Ten der  meistbesuchten Museen in der Stadt Zürich1

Insgesamt wurden im Kulturama schon über 14’100 Angebote in Bildung und  Vermittlung durchgeführt. Die verständliche Vermittlung von Wissen und  Wissenschaft über den Menschen ist Kern der Tätigkeit

Ein Publikumsmagnet ist die aktuelle Sonderausstellung «Erde am Limit», die  noch bis zum 16. Juli 2023 besucht werden kann. Die Ausstellung zeigt auf, wie  der Mensch als Teil der natürlichen Umwelt Einfluss auf die Ökosysteme des  Planeten nimmt und welche Konsequenzen daraus resultieren. Die interaktive  Ausstellung macht die Zusammenhänge in der Natur verständlich, legt Fakten dar  und räumt Missverständnisse aus dem Weg.  

Die Nachfrage für private Gruppenführungen sowie stufengerechte Workshops, die  für Schulklassen ab Kindergarten bis Sekundarstufe II buchbar sind, ist gross. Themen wie die eigens für die Ausstellung konzipierten Workshops: «Smartphone – kleines Gerät mit grossem Einfluss», «Der Mensch in der Natur – Konflikte und  Bedürfnisse», «Lebensräume für Tier und Mensch» sowie «Wasser – Grundbedürfnis in Gefahr?» zeigen das Bedürfnis nach einer vertieften  Wissensvermittlung durch Fachpersonen des Museums. 

Zu allen Ausstellungsbereichen und für alle Zielgruppen bietet das Kulturama  abgestimmte Workshops und Führungen an, die auf http://www.kulturama.ch näher  beschrieben sind und mit einem Filter gezielt nach dem passenden Angebot gesucht  werden können. 

INFORMATIONEN 

Website www.kulturama.ch

Adresse KULTURAMA  
Museum des Menschen 
Englischviertelstr. 9, 8032 Zürich 
Tel. 044 260 60 44, mail@kulturama.ch 

Öffnungszeiten Dienstag/Donnerstag/Freitag von 13 bis 17 Uhr Mittwoch von 13 bis 20 Uhr 
Samstag/Sonntag von 13 bis 18 Uhr 
vormittags/abends für Gruppen mit Führung nach Vereinbarung 

Sonderausstellung http://www.kulturama.ch/sonderausstellung/ oder  www.erdeamlimit.ch 

Angebote Angebote für Schulen unter  
www.kulturama.ch/angebote/schulen

Angebote für private Gruppen unter 
www.kulturama.ch/angebote/besuchende

Inhaltliche Dr. Claudia Rütsche, Museumsdirektorin Auskünfte Telefon 044 260 60 44  

claudia.ruetsche@kulturama.ch 

Medienkontakt Carina Sjöberg, Leitung Marketing und Administration Telefon 044 260 60 09, medienstelle@kulturama.ch 
Medienbilder Bildmaterial ist verfügbar unter www.kulturama.ch/medien. Für anderweitiges Bildmaterial kontaktieren Sie uns. 


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Aufgeregte Hunde, gespannte Musher und begeisterte Zuschauer an der Lenk

14. Februar 2023

Internationales Schlittenhunderennen Lenk

Am vergangenen Wochenende fand bereits zum 43. Mal das Internationale Schlittenhunderennen auf dem Lenker Talboden statt. Bei strahlendem Sonnenschein herrschten perfekte Bedingungen für die Gespanne wie auch für die zahlreichen Zaungäste.

Schon am Freitagabend kündigte sich dieser sportliche Grossanlass mit unüberhörbarem Heulen und Bellen im Ferienort, zuhinterst im Simmental, an. Circa 98 Schlittenhunde- und Skijöring-Gespanne gingen an den beiden Renntagen an den Start. «Dank den nach wie vor kalten Nächten konnten sämtliche Rennen auf den gut präparierten Trails durchgeführt werden», zeigte sich OK-Präsident Heinz Welten sehr zufrieden. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich das Spektakel nicht entgehen und feuerten die Musherinnen und Musher mit Ihren Gespannen entlang der Strecke an. Die Organisatoren konnten insgesamt rund 2’000 Gäste an den beiden Wettkampftagen begrüssen.

Der Anlass mit internationalem Teilnehmerfeld wurde vom Organisationskomitee in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schlittenhundesport Verein (SSV) und den zahlreichen Helferinnen und Helfern geplant und durchgeführt. Im Zielgelände, abseits der spektakulären Rennstrecke, fanden sowoh die Teilnehmenden wie auch die zahlreichen Besucher ein «Dörfli» mit Köstlichkeiten für den grossen und kleinen Hunger sowie Getränke, angeboten durch die Crew des Sporthotels Wildstrubel, vor. «Die Wettkämpfe an der Lenk mit seiner imposanten Bergkulisse, die schönen Trails und die gemütliche Atmosphäre werden mir in bester Erinnerung bleiben. Ich freue mich schon jetzt auf die Rennen in einem Jahr», äusserte sich eine begeisterte Teilnehmerin.

Ein grosses Dankeschön geht an alle Helfenden und Sponsoren, die zum Gelingen dieses traditionellen Wintersportanlasses beigetragen haben. Alle Ranglisten sind auf der Webseite http://www.fairplay-timing.ch zu finden.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

Lenk-Simmental Tourismus AG, Rawilstrasse 3, 3775 Lenk, Tel: 033 736 35 35,
E-Mail: info@lenk-simmental.ch, http://www.lenk-simmental.ch


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Wintertraum – 6. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

9. Januar 2023

    Am Sonntag, 8. Januar fand das 6. Schneeskulpturen‒Festival unter dem Motto «Lieblingsmomente» statt. Über 2’000 Gäste liessen sich das Schneespektakel vom Forum Würth Rorschach und die vergängliche Kunst nicht entgehen. Die acht teilnehmenden Teams bauten eifrig los und die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen. Als Gewinner:innen ging das Team «Schauflingers» mit ihrer Skulptur «Blick im Sucher» vom Platz.

    Nach zwei Jahren Pause freute sich das Team des Forum Würth Rorschach, dass das 6. Schneeskulpturen‒Festival wie geplant über die Bühne gehen konnte. Das warme und teils regnerische Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch und so kamen über 2’000 Zuschauer:innen in den Skulpturengarten des Würth Haus Rorschach und liessen sich von den entstandenen Skulpturen begeistern. «Nach der Coronapandemie ist es für mich persönlich wieder ein ganz besonderes Highlight, dass das Schneeskulpturen‒Festival stattfindet. Wenn ich dann noch in so viele glückliche und strahlende Gesichter schauen kann, freue ich mich, dass die Menschen so einen Spass an dieser Veranstaltung haben», sagte Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach.

    Unter den genauen Blicken der Gäste starteten die acht Teams bereits am Vormittag mit der Bearbeitung der Schneewürfel, welche aus Eisabschliff von zwei regionalen Eishallen gepresst wurden. Das Motto «Lieblingsmomente» lud alle Teilnehmer:innen ein zum 10‒jährigen Jubiläum des Forum Würth Rorschach einen Blick zurückzuwerfen und ihren persönlichen Lieblingsmoment in Form der Schneeskulptur zu präsentieren. So spielten am Schluss die Würth Philharmoniker beim Hautnah‒Konzert, brachte Schellenursli Klein und Gross zum Lachen und die Uhr von Dalí interpretierte viele Erlebnisse aus 10 Jahren Forum Würth Rorschach neu. Einen neuen Fokus zeigt der Blick im Sucher und die Augen des Coup de Tête während die Hundeliebe an die Ausstellung «Menagerie» erinnert, zeitgleich die Eisbären los sind und mit der Winterkirche Engel zum Greifen nah sind.

    Alle Skulpturen sind seit dem 8. Januar im Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach – so lang das Wetter will – kostenfrei zu bestaunen.

    Ein spezielles Erlebnis war die Ballonkünstlerin Eneida Mazzola, die aus einfachen Ballonschlangen allerlei lustige Figuren zauberte. Klein und Gross konnten sich die unterschiedlichsten Luftskulpturen wünschen und waren erstaunt mit welcher Leichtigkeit die Künstlerin den Ballons neue Formen und Gesichter gab. Neben der Ballonkunst war vor allem für die Kleinen der Kinderspielhaufen eine schöne Bastelstätte. So konnten sie während des ganzen Tages ihre ganz eigenen Schneeskulpturen bauen und mit Hilfe von Holzperlen ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

    Für das Schneeskulpturen‒Festival wurden acht Schneeblöcke, das entspricht ca. zwei Tonnen Schnee, aufgebaut. Der Schnee als solches ist ein Nebenprodukt, das bei der Eisreinigung anfällt –der Schnee in Rorschach stammt aus den Eissportzentren Romanshorn und Lerchenfeld in St. Gallen. Das Schneeskulpturen‒Festival soll eine Veranstaltung für die ganze Familie sein, so dass vor allem Familien mit Kindern, Teams aus Arbeitskolleg:innen oder Freund:innen sich an die Herausforderung ein vergängliches Kunstwerk zu schaffen wagen. Die gut 35 teilnehmenden Personen machten sich mit Fuchsschwanzsägen, Kleinspaten, Schaufeln, Spachteln und Lanzetten an die herausfordernde Arbeit das Motto sicht- und erlebbar zu machen.

    Nach rund dreieinhalb Stunden Bauzeit machte die Jury – bestehend aus Yannick Tiefenthaler (Sculptura), Urs Koller (Sandskulpturen Festival Rorschach), Claudia Sturzenegger (PHSG) sowie und Barbara Rohner (Forum Würth Rorschach) – einen spannenden Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle Skulptur vorstellen konnten. Nach einer kurzen Beratungszeit der Jury wurden freudig die Gewinner:innen verkündigt: Die erstplatzierte Arbeit «Blick im Sucher» des Teams «Schauflingers» lädt mit ihren gegenübergestellten Kameras zum kontroversen Diskurs in der heutigen Zeit ein und versinnbildlicht den Wandel der analogen und digitalen Welt. Gleichzeitig erinnert sie an die Fotoausstellung «art faces» im Forum Würth Rorschach, die 2022 zu Ende ging.

    Die Gäste waren aber nicht nur Zuschauer:innen, sondern durften beim Publikumsvoting ihren persönlichen Favoriten wählen. Dabei konnte das Team «Three Generations» die Gäste mit ihrer Eisbären‒Skulptur überzeugen und nahmen den beliebten Publikumspreis mit nach Hause. Der Eisbär stellvertretend für den Klimawandel und die Umweltveränderungen erinnert an die schönen Momente der Ausstellung von Barbara Dombrowski «Tropic Ice».

    Mit Punsch, Glühwein, Marroni oder Bratwurst verwöhnte das Team von Panorama Catering alle Gäste und lud auch zum Aufwärmen ins KunstCafé ein. Wem die Kunst im Freien noch nicht genug war, der konnte sich im Forum Würth Rorschach gleich zwei Ausstellungen ansehen und im Kunstshop eine kleine Aufmerksamkeit für sich entdecken.

    Das 6. Schneeskulpturen‒Festival 2023 war für Besucher:innen, Teilnehmer:innen und Organisator:innen ein grosser Erfolg und mit Vorfreude schaut man bereits auf 2024, wenn das nächste Schneeskulpturen‒Festival stattfindet und viele Teams ihre kreativen Gedanken in Form von Schneeskulpturen zeigen.

    Ein grosser Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsor:innen, die diesen Event tatkräftig unterstützen: Sculptura, St. Gallen, Eissportzentrum Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig AgroTrans und allen Helfer:innen.

    Kontakt
    Würth Management AG
    Churerstrasse 10
    9400 Rorschach
    http://www.wuerth-haus-rorschach.ch

    Medienkontakt
    Martina Bohn
    Marketing & Communication
    Tel. +41 71 225 10 45
    presse@wuerth-management.com


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    Die Olma Messen St.Gallen ergreifen weitere Sparmassnahmen aufgrund ihrer verschärften wirtschaftlichen Situation

    18. Februar 2021

    Die Massnahmen des Bundes zum Schutz der Bevölkerung vor der Corona-Pandemie verbieten weiterhin fast alle Formen von Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit. Auf dem Messeplatz St.Gallen wurden deshalb alle grossen Veranstaltungen bis Mitte Jahr abgesagt. Der Genossenschaft Olma Messen St.Gallen fehlen damit im ersten Halbjahr 2021 erneut fast sämtliche Einnahmen. Entgegen der bisherigen Planung haben diese Ertragsausfälle den Druck erhöht, weitere Sparmassnahmen umzusetzen. Drei Messen, die unter von der Pandemie schwer beeinträchtigten Märkten leiden und die schon vor der aktuellen Krise eine negative Entwicklung aufwiesen, werden deshalb aus dem Veranstaltungsprogramm gestrichen. Mit diesem Entscheid verbunden ist ein Personalabbau im Unternehmen.

    Seit Ende Oktober, als die Covid-19-Fallzahlen stark anstiegen, ist in der Schweiz die Durchführung von Messen und anderen öffentlichen Veranstaltungen generell verboten. Trotz angelaufener Impfkampagne, umfangreichem Testregime und vorbereiteten Schutzmassnahmen ist zurzeit keine Voraussage möglich, wann der Veranstaltungsbetrieb wiederaufgenommen werden kann. Die Olma Messen St.Gallen mussten deshalb alle im ersten Halbjahr 2021 geplanten Messen absagen. Auch
    Generalversammlungen von bekannten Ostschweizer Firmen, sämtliche grossen Kongresse und viele weitere geplante Anlässe finden nicht statt. Zugelassen sind einzig die Sitzungen von Kantonsrat und Stadtparlament sowie die Produktion von Anlässen, deren Publikum in digitaler Form zugeschaltet ist.

    Die Olma Messen St.Gallen haben damit nach 70% Umsatzverlust im Jahr 2020 erneut während eines halben Jahres fast die ganzen budgetierten Erträge verloren. Die Durchführung der bereits vorher defizitären Ferienmesse Grenzenlos und der Fest- und Hochzeitsmesse in St.Gallen und Zürich würde aufgrund der Marktentwicklung in den nächsten 2-3 Jahren jährliche Verluste im sechsstelligen Bereich verursachen; deshalb werden sie aufgrund des akuten wirtschaftlichen Druckes eingestellt.

    Die drei Messen hatten sich aufgrund von Marktveränderungen schon vor der Corona-Pandemie negativ entwickelt. Rückläufige Ausstellerzahlen und Flächenerträge über mehrere Jahre liessen sich durch Sparmassnahmen nicht kompensieren. Die Märkte, in denen diese themenorientierten Publikumsmessen angesiedelt sind, wurden durch die globale Krise zusätzlich in ihrem Kern getroffen: Die Reisetätigkeit ist weltweit extrem eingeschränkt. Hochzeiten und Festanlässe sind aufgrund der Kontaktbeschränkungen kaum mehr möglich und wurden in grosser Zahl abgesagt und in die Zukunft verschoben.

    Zwar wird die Nachfrage nach Tourismus- und Event-Dienstleistungen mit Abflauen der Pandemie sicher rasch wieder zunehmen. Viele Unternehmungen, die in diesen Branchen tätig sind, waren aber durch den Strukturwandel bereits geschwächt und wurden in der Pandemie zusätzlich durch den langen Ausfall fast sämtlicher Einnahmen in ihrem Kern getroffen. Sie werden sich nur langsam von der Krise erholen. Mit einem Wiedererstarken der betreffenden Messen kann auf Jahre hinaus nicht gerechnet werden.

    Geschäftsleitung und Verwaltungsrat der Olma Messen St.Gallen sind deshalb zum Entschluss gekommen, die drei Messen aufgrund der vorhersehbaren Marktentwicklung nicht mehr durchzuführen. Für die Campingmesse OCA, die von Drittveranstaltern parallel zur Grenzenlos durchgeführt wird und von diesem Entscheid nicht betroffen ist, wird nach einer Lösung auf dem Messeplatz St.Gallen gesucht. Auch bei der Fest- und Hochzeitsmesse werden Ansätze für eine Anschlusslösung mit interessierten Kreisen diskutiert.

    Ferienmesse Grenzenlos
    Die Grenzenlos ist eine Messe mit langer Tradition. Sie wurde 1990 als Ferienmesse St.Gallen gegründet und dient der Information über touristische Angebote und Erlebnisse. Von Beginn an überzeugte sie mit einer stimmungsvollen und dem Thema angepassten Gastronomie, mit Auftritten von internationalen Kulturgruppen, einer grossen Auswahl an Reisevorträgen und der Atmosphäre, welche die Ferienstimmung bereits ein wenig vorwegnimmt. Die Messe wuchs bis zu einem Maximum von 550 Ausstellern und 35‘000 Besuchern. Seit 2004 wird die Campingmesse OCA parallel zur Grenzenlos durchgeführt. Mit der Entwicklung digitaler Informations- und Buchungsmöglichkeiten wandelte sich der Tourismusmarkt fundamental. Bedeutende Anbieter verzichteten auf die Messepräsenz und nutzten neue Marketinginstrumente. 2017 folgte eine konzeptionelle Erneuerung als «Grenzenlos» mit den neuen Themen Outdoor und Genuss sowie Elementen, die den Messebesuch emotionaler und interaktiver gestalten. Bei den Besuchern ist die kleiner gewordene Messe ungebrochen beliebt, wobei insbesondere das Eintauchen in die exotische
    Ferienwelt, das grosse Angebot an Reisevorträgen und die vorhandene Beratungskompetenz geschätzt wird.

    Fest- und Hochzeitsmesse St.Gallen und Zürich
    Die Fest- und Hochzeitsmesse St.Gallen wurde 1995 von Privatleuten gegründet und nach zwei Durchführungen von den Olma Messen St.Gallen weitergeführt. Sie erreichte im Jahr 2007 mit 274 Ausstellern und über 12‘000 Besuchern die grösste Ausdehnung. Sie deckt für Hochzeitspaare sämtliche Bedürfnisse ab und bietet Unterstützung für viele Arten von Veranstaltungen. Den Besuchern wird eine grosse Modeschau geboten, und die ganze Messe ist stimmungsvoll gestaltet. Nach demselben erfolgreichen Konzept wurden 2008 in Zürich und 2015 in Basel zusätzliche Fest- und Hochzeitsmessen gegründet, wobei sich nur der Ableger in Zürich etablieren konnte und ab 2014 die St.Galler Messe bezüglich Aussteller- und Besucherzahlen überholte. Strukturveränderungen im Hochzeitsmarkt und das Entstehen von vielen kleinen lokalen Hochzeitsevents in der Schweiz bewirkten in den letzten Jahren einen Rückgang der Aussteller- und Besucherzahlen der Fest- und Hochzeitsmessen.

    Aufgrund des dauerhaft reduzierten Messeprogramms werden weniger Personalressourcen gebraucht. Deshalb werden im Stellenplan der Olma Messen St.Gallen acht Stellen abgebaut, davon vier in der Messeorganisation und vier im Betriebsdienst. Die Führung des Unternehmens bedauert diesen einschneidenden, aber wirtschaftlich notwendigen Schritt ausserordentlich.

    Die Olma Messen St.Gallen sind als Genossenschaft organisiert und stehen im Besitz der öffentlichen Hand und zahlreicher Firmen und Organisationen aus allen Sektoren. Sie sind sich bewusst, dass sie eine Verpflichtung haben, für die Ostschweizer Wirtschaft und Bevölkerung Plattformen zu schaffen, die der Begegnung, dem Handel, der Information und dem Austausch und somit dem Wohlergehen der ganzen Region dienen. Wenn Messen nicht mehr stattfinden, dann fehlen den Anbietern der betroffenen Branchen wertvolle Präsentationsmöglichkeiten und dem Ostschweizer Publikum wichtige Informationsquellen und gesellschaftliche Treffpunkte. Trotzdem sind in der aktuellen Situation Einschnitte notwendig, um ergänzend zu den Finanzbeiträgen von Stadt und Kanton St.Gallen und den Genossenschaftern einen Beitrag zur Überwindung der in Folge der Corona-Krise erlittenen finanziellen Notlage zu leisten. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, dass der Messeplatz St.Gallen nach Aufhebung des Veranstaltungsverbots zu einer erfolgreichen Tätigkeit als Messe- und Event-Standort zurückkehren kann.

    Von den Sparmassnahmen nicht betroffen sind die Bauarbeiten an der Autobahnüberdeckung und der neuen Halle 1, welche planmässig weitergeführt werden. Für dieses Projekt besteht eine gesicherte, separate und zweckgebundene Finanzierung.

    Weitere Informationen
    Donnerstag, 18. Januar 2021, 13.00h bis 15.00h
    Genossenschaft Olma Messen St.Gallen
    Christine Bolt, Direktorin
    Splügenstrasse 12
    Postfach
    CH-9008 St.Gallen
    Telefon +41 79 653 60 20
    medien@olma-messen.ch
    http://www.olma-messen.ch

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    Das grösste Römerfest der Schweiz ist auf 2021 verschoben

    29. April 2020

    Das 25. Römerfest von Augusta Raurica vom 29./30. August 2020 kann aufgrund der COVID-19-Gefährdungslage leider nicht stattfinden.

    Der Entscheid ist dem Team von Augusta Raurica sehr schwer gefallen. Zum jetzigen Zeitpunkt haben aber der gesundheitliche Schutz der Gäste, der Mitwirkenden und der Mitarbeitenden oberste Priorität. Angesichts des durchschnittlichen Besucherstroms von über 20’000 Gästen und der internationalen Herkunft vieler Akteur*innen könnten die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nicht umgesetzt werden.

    Die 25. Ausgabe des Römerfestes findet nun am 28./29.08.2021 statt. Schon erworbene Tickets und Gutscheine behalten ihre Gültigkeit.
    Mehr Infos unter: roemerfest.ch

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