Rekordzahlen beim grenzenlosen Bodensee Ticket Bahn|Bus|Fähre

10. August 2026

Das Bodensee Ticket für Bahn, Bus und Fähre wird deutlich häufiger genutzt. 2025 reisten über 43’000 Personen mit einer Tageskarte oder einem 3-Tages-Pass grenzüberschreitend durch die Vierländerregion Bodensee – 15 Prozent mehr als 2024. Besonders stark wuchs die Nachfrage in der Schweiz und in Vorarlberg. Im Juni und Juli 2026 setzte sich dieser Trend fort: In der Schweiz wurden 53 Prozent mehr Tickets verkauft als im Vorjahreszeitraum.

Die 4 Länder Mobil GmbH (vormals «ÖV Bodenseeraum») sieht darin eine Bestätigung der gemeinsamen Strategie der Bundesländer und Kantone in der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK). Verbesserungen bei Angebot, Tarifen, Vertrieb und Fahrgastinformation erleichtern grenzüberschreitende Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr auf Schiene, Strasse und Wasser.

Bestes Jahr seit 2019 – in der Schweiz sogar überhaupt

2025 wurden insgesamt 32’255 Bodensee Tickets verkauft. Darunter fallen auch 5’187 3-Tages-Pässe, so viele wie noch nie. Rund 12’000 Tickets entfielen auf die Schweiz, über 5’000 auf Vorarlberg. Mit mehr als 15’000 verkauften Tickets blieb Deutschland zwar der wichtigste Markt. In Vorarlberg erfreute sich das Bodensee Ticket mit einem Zuwachs von 15% steigender Beliebtheit. Und auch im ersten Halbjahr 2026 zeichnet sich insbesondere in der Schweiz ein weiterhin starker Nachfrageanstieg ab. Seit 2019 stieg der Absatz in der Schweiz von 8’321 auf 12’796 Tickets im Jahr 2025. Im Juli 2026 wurden dort erstmals mehr als 2’000 Bodensee Tickets innerhalb eines Monats verkauft, etwa 50% mehr als noch 2025 – ein absoluter Rekordwert. Besonders gefragt ist das Angebot in den Agglomerationen St. Gallen, Schaffhausen und Frauenfeld sowie in Romanshorn und Kreuzlingen. Neben gezieltem Marketing tragen einfachere Verkaufswege und der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in den deutschen Landkreisen seit 2023 zur Entwicklung bei. Insgesamt deckt das Bodensee Ticket einen Raum mit über 2.3 Mio. Einwohnenden sowie jährlich über 20 Mio. Gästeübernachtungen und bis zu 70 Mio. Tagestouristen in der Freizeitmobilität ab.

ÖV als attraktive Freizeitmobilität

Am deutschen Bodenseeufer entdecken mit den dortigen ÖV-Gästekarten immer mehr Urlaubsgäste Bahn und Bus als Alternative zu Stau und Parkplatzsuche. Diese Tendenz zeigt sich auch bei grenzüberschreitenden Ausflügen mit speziellen Bodensee Tickets für Gäste mit den Gästekarten «Echt Bodensee Card» oder «Bodensee Card West»: 2025 wurde diese Variante in den deutschen Urlaubsorten mehr als 1’200 Mal genutzt, 25 Prozent häufiger als 2024. Auch im Sommer 2026 lag der Absatz in den teilnehmenden Gemeinden im Vergleichszeitraum erneut rund ein Viertel höher.

Beliebte Ausflugsziele sind etwa St. Gallen, der Bregenzerwald, das Appenzellerland, der Rheinfall, Unter- oder Überlingersee sowie Oberschwaben. Das Bodensee Ticket verbindet Bahn, Bus und Fähre in einem gemeinsamen Tarifangebot.

Jean-Christophe Thieke, Geschäftsleiter der 4 Länder Mobil GmbH, ordnet die Entwicklung ein: «Der Erfolg ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Verkehrsunternehmen, Tarifverbünden, Behörden sowie Partnern aus Tourismus, Wirtschaft und Wissenschaft. Entscheidend ist ein verlässliches ÖV-Gesamtnetz über die Grenzen hinweg bis tief in die beteiligten Regionen hinein.»

In den vergangenen Jahren wurden grenzüberschreitende Verbindungen und Anschlüsse kontinuierlich ausgebaut. Dazu zählen direkte Fahrten von Romanshorn nach Lindau-Insel, dichte Takte bis in die Abendstunden rund um den Bodensee sowie attraktive Verbindungen etwa von Konstanz ins Appenzellerland, von Lindau ins St. Galler Rheintal und von Bregenz an den Untersee. Als besonders wichtig und wirksam erweisen sich möglichst wenige Umstiege zu den Top-Ausflugszielen wie etwa dem Affenberg Salem, dem Ravensburger Spieleland, dem Rheinfall in Schaffhausen oder zur Schifffahrt in den Hafenorten. Herausfordernd bleiben allerdings gerade im Freizeitverkehr immer wieder nötige Sperrungen bei Bahnstrecken wegen Bauarbeiten, die Berücksichtigung grenzüberschreitender Verbindungen bei Fahrplänen für Ersatzverkehre und deren rechtzeitige Bekanntmachung, gerade auch über Grenzen hinweg.

Bessere Information und neue Vorteile

Auch die Reiseinformation wird verbessert: Seit Juni 2026 ist die Fähre Konstanz–Meersburg wieder in den Fahrplan-Apps der SBB, der Deutschen Bahn und verschiedener Verkehrsverbünde enthalten. Dadurch werden für viele Reisende kürzere und bequemere Verbindungen angezeigt. Zudem sind weitere grenzüberschreitende Verbindungen, unter anderem aus dem Raum Zürich über Konstanz und mit der Regiobuslinie 700 weiter nach Ravensburg oder umgekehrt, bei der Deutschen Bahn online kaufbar. Apps wie Fairtiq erlauben es Fahrgästen in allen in den Verkehrsverbünden der Vierländerregion Bodensee rund um den Bodensee mit nur einem Ticketingsystem zu reisen und den Fahrpreis nachträglich berechnen lassen; an den Grenzen ist derzeit noch ein Regionenwechsel erforderlich. Weitere Verbesserungen und Innovationen für einen ÖV ohne Grenzen treibt die 4 Länder Mobil GmbH mit zahlreichen Partnern voran.

Ansprechpartner für Medienanfragen: Jean-Christophe Thieke, Geschäftsleiter der 4 Länder Mobil GmbH, thieke@4laendermobil.com Weitere Information sowie Fotos / Abbildungen auch unter https://www.pr2.de/pressefach/49/


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

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Auf leisen Sohlen und mit Huskygeleit

3. Dezember 2009

Auf leisen Sohlen und mit Huskygeleit

Auf leisen Sohlen und mit Huskygeleit

Geführte Schneeschuhwanderungen und Husky-Trekking in Liechtenstein

Ob auf Schneeschuhen oder in Begleitung von Schlittenhunden: Im knirschenden Rhythmus der eigenen Schritte auf unberührtem Schnee lässt sich bei verschiedenen geführten Wandertouren die winterliche Berglandschaft des Fürstentums entdecken.

Auf großen Sohlen stapft man von Dezember bis April bei geführten Schneeschuh-Wanderungen durch die Liechtensteiner Alpen. Wahlweise tagsüber oder abends geht es nach vorheriger Anmeldung ab 30 Franken / 19 Euro pro Person unter fachkundiger Führung durch den Schnee. Das erforderliche Schuhwerk und die nötige Ausrüstung können dabei vor Ort ausgeliehen werden. In eine mystische Winterlandschaft entführen beispielsweise die Vollmondtouren am 29. Dezember, am 30. Januar und am 28. März. Beim Fondue-Erlebnis-Abend kommt man nach erfolgreichem Aufstieg von Steg zur Alpe Sücka in den Genuss des traditionellen Sücka-Fondues, bevor es mit dem Schlitten wieder hinunter ins Tal geht.

Siberian-Huskys bringen in Steg die Winterwanderer auf Trab. Bei geführten Husky-Trekking-Touren bekommt jeder Teilnehmer die Gelegenheit, selbst die hoch motivierten Tiere zu führen. Wie man mit den sensiblen und sehr zutraulichen Hunden richtig umgeht, erklärt ein Musher, der die Wanderer zu diesem Zweck mit einem speziellen Hüftgurt mit dem Husky verbindet. Fast wie Skiliftfahren fühlt es sich an, wenn das Tier mit seinem Führer, der im leichten Schritt hinter dem Tier her stapft, spielend jede Steigung überwindet. Beim Preis für 100 Franken / 60 Euro pro Person ist auch die Verpflegung unterwegs inklusive.

Weitere Informationen und Buchung: Liechtenstein Tourismus, Städtle 37, FL-9490 Vaduz, Tel. +423 239 63 00, Fax +423 239 63 01,
info@tourismus.li, http://www.tourismus.li

Kontakt:
Liechtenstein Tourismus, Martina Michel-Hoch
martina.michelhoch@tourismus.li, http://www.tourismus.li

Weitere Husky Abenteuer finden Sie auf der
Husky Themenseite von www.Ausflugsziele.ch


Weekend-Special im Fürstentum Liechtenstein

1. Dezember 2009

Weekend-Special im Fürstentum Liechtenstein

Weekend-Special im Fürstentum Liechtenstein

Liechtensteiner Hotels laden zu Schnupperwochenenden

Ob Kulturreise, Aktivwochenende, Naturerlebnis oder Genusstage: Das Fürstentum Liechtenstein zählt zwar nur elf Dörfer und 35.000 Einwohner, hat aber seinen Gästen eine Vielfalt zu bieten, die keine Wünsche offen lässt. Noch bis Ende des Jahres laden vier Liechtensteiner Hotels mit vergünstigten Wochenendpreisen zur Entdeckung des kleinen Landes.

Mitten im Zentrum des Hauptorts Vaduz, wenige Schritte vom renommierten Kunstmuseum entfernt lockt das Comfort- und Business-Hotel Residence mit reduzierten Preisen zu „Weekend Special Schnupper Nights“. Im Deluxe Doppelzimmer sind diese für maximal zwei Nächte inklusive Frühstück ab einem Preis von 185 Franken/119 Euro pro Person buchbar.

Einen Kilometer südlich von Vaduz gewährt das Hotel Meierhof in Triesen seinen Wochenendgästen 25 Prozent Rabatt auf alle regulären Preise. Ab 75 Franken / 50 Euro pro Person im Doppelzimmer genießt man hier in ruhiger Waldrandlage einen weitläufigen Ausblick auf die Schweizer Berge, lässt sich von der frischen französischen Küche des Hauses verwöhnen oder entspannt in der hauseigenen Sauna.

Im Vier-Sterne-Hotel Schatzmann in Triesen bekommen Gäste bei vergünstigten Wochenendpreisen ab 100 Franken / 67 Euro pro Person im Doppelzimmer zur Übernachtung auch hausgebeizten Lachs und Champagner serviert.

Das Park-Hotel Sonnenhof in Vaduz bietet sein Weekend Special gleich in dreifacher Ausführung. Die Standard Variante mit 25 Rabatt ist ab 180 Franken / 120 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Wer es gediegener mag, wählt die Deluxe-Version inklusive 4-Gang-Diner. Ab 340 Franken / 227 Euro beinhaltet sie neben einer Übernachtung einen bunten Obstkorb, ein abwechslungsreiches Frühstücksbuffet und den Zugang zur Sauna und dem hauseigenen Schwimmbad im orientalischen Stil. Drei Übernachtungen zum Preis von zweien gewährt die Royal Variante ab einem Preis von 520 Franken / 347 Euro pro Person im Doppelzimmer. Das Frühstücksbuffet ist hier ebenso inbegriffen wie die Nutzung des Wellnessbereichs.

Weitere Informationen und Buchung:
Liechtenstein Tourismus
Städtle 37
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Fax +423 239 63 01
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Liechtenstein lädt zum Familienwinter – Schneeparadies für kleine Fürsten (LI)

30. November 2009

Schneeparadies für kleine Fürsten

Schneeparadies für kleine Fürsten

Liechtenstein lädt zum Familienwinter

30. November 2009 – Mit dem ersten Schneefall verwandeln sich die Hochtäler im Fürstentum Liechtenstein in ein blitzendes Winterparadies. Besonders Familien mit kleinen Kindern fühlen sich im Wintersportort Malbun auf 1.600 Meter über dem Meer fürstlich aufgehoben. Eine günstige Familienpauschale lädt hier während der Wintersaison zu ausgelassenem Schneetreiben. Seine geschützte von Skihängen umgebene Lage und eine Beschneiungsanlage machen den mit dem Schweizer Gütesiegel „Familien Willkommen“ ausgezeichneten Ferienort zu einem der schneesichersten in den nördlichen Alpen. Abseits vom Durchgangsverkehr und an Wochenenden und in den Schulferien autofrei ist er ein ideales Winterrevier für Familien. Die abwechslungsreichen, leichten bis anspruchsvollen Pisten mit über 23 Kilometern Länge gehen bis auf 2.000 Meter ü. M. und werden von drei Sesselbahnen und einem Doppelschlepplift erschlossen.

Kinder wagen sich im überschaubaren Skigebiet auch alleine auf die Piste oder unternehmen im „malbi-park“ ihre ersten Fahrversuche. Auf 3.600 Quadratmetern Schneefläche wird hier unter den aufmunternden Blicken des Murmeltier-Maskottchens „malbi“ das Skivergnügen zum Erlebnis. Im Rotondo-Karussell lernen sie behutsam Kurven ziehen. Auf dem „malbi-teppich“, einem Förderband der neuesten Generation, geht es am Übungshang langsam und sicher 40 Meter in die Höhe. Im „malbi-hort“ gestalten an sechs Tage in der Woche ausgebildete Betreuerinnen je nach Witterung ein abwechslungsreiches In- oder Outdoor-Programm. Eltern nehmen sich im hell gestalteten Gebäude eine Auszeit und genießen bei schönem Wetter die Wintersonne auf der großen Terrasse.

Die Pauschale „Familienpackung“ lädt ein, die familienfreundliche Winteroase kostengünstig zu genießen. Ab 680 Franken / 453 Euro pro erwachsene Person bietet sie sieben Übernachtungen mit Halbpension und sechs Tage Skipass. Kinder übernachten je nach Hotel und Alter gratis oder erhalten großzügige Ermäßigungen. Wer weniger Zeit mitbringt, bucht die Drei-Nächte-Variante ab 315 Franken / 210 Euro. Ein Flyer mit Informationen zur Pauschale, zum Wintersportangebot, den Hotels und den Preisen ist erhältlich bei

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