Liebeserklärung an seine Heimat

18. Mai 2021

Der Berner Oberländer Musiker Nils Burri ist bekannt für seine rockigen und feinfühligen Songs. Mit seinem neusten Titel setzt er jetzt noch einen obendrauf. Er widmet ihn seiner Heimat. Mit „Feel the Love“ ist ihm eine berührende Hommage an die raue und ursprüngliche Natur zwischen Wildstrubel und Blüemlisalp gelungen. Eine Liebeserklärung an seine Berge und ihre Menschen.

Setzt er sich etwas in den Kopf, gibt es nur diesen Weg. So war es, als Nils Burri als begeisterter 1.-Liga Eishockeygoalie auf dem Eis stand, später als er sich das Gitarrenspiel anhand von Videos selbst beibrachte und so ist es bis heute geblieben. „Wenn ich mich für eine Sache begeistere, dann gibt’s nur 100 Prozent“, lacht Nils Burri. Diese Einstellung hat ihm auch über das schwierige letzte Jahr hinweggeholfen. Statt grosse Konzerte zu geben und sein Album zu veröffentlichen, spielte er während dem Lockdown mehr oder weniger spontan in Wohnsiedlungen. Das Angebot kam an, sehr sogar. Er hatte innert kürzester Zeit Aufträge für rund drei Konzerte pro Woche. Woher dieses Feuer kommt? „Ich bin sehr bodenständig aufgewachsen“, betont Nils Burri. Das Leben in den Bergen habe ihn eine gewisse Demut gelernt. Und dass sich Geduld auszahle. Seinen neusten Song widmet er darum den drei Tälern, die seine Heimat und bis heute seine Inspiration sind. 

Zum ersten Mal live zu hören gibt’s „Feel the Love“ am Donnerstag, 27. Mai, auf der Tschentenalp ob Adelboden. Dem Ort, der den Blick auf beinahe die ganze Heimat von Nils Burri freigibt. Das Konzert ist exklusiv für eine kleine Anzahl Gäste. Danach finden während dem ganzen Sommer und Herbst Konzerte in der Destination statt. 

Alle Konzertdaten

30.  Juli 2021, Sunnbüel Terrasse, Kandersteg 

06. August 2021, Elsigen-Metsch Terrasse, Frutigen  

08. August 2021, Silleren Terrasse, Adelboden 

20. August 2021, Perron Frutigen, Frutigen 

05. September 2021, Engstligenalp Terrasse, Adelboden

Silvia Nüesch | Verantwortliche PR/ Unternehmenskommunikation 

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Untere Bahnhofstrasse 16 | CH-3714 Frutigen

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Hoch hinaus: Adelboden neu mit Giant Swing

15. Juli 2019

Giant Swing - Foto Anja Zurbrügg

Die Tschentenalp ob Adelboden lädt ab sofort zur Schweizer Premiere ein. Die landesweit erste Giant Swing bietet ein schwungvolles Bergerlebnis hoch über den Alpen.

Die riesige «Ritiplampi» hängt an einem fünf Meter langen Seil und trägt den glücklichen Schaukler weit in die Luft hinaus. Die Benutzung der Schaukel ist kostenlos. Um den richtigen Schwung zu bekommen, wird von einem Podest aus gestartet. Die Füsse nach vorne dem Himmel entgegen schweben und den Kopf zurück: So bewegt kann der Ausflug hoch über den Alpweiden in Adelboden ab sofort sein.

Die Giant Swing ist Bestandteil der Sommerkampagne der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg, die unter dem Motto „Hoch hinaus“, die spektakulärsten und überraschendsten Perspektiven auf die Highlights der Region zeigt.

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Die Vogellisi-Welt wächst

3. Juli 2019

Die Vogellisi-Welt wächst

Die Geschichte vom Vogellisi gehört zu Adelboden wie der Wildstrubel und das Lohnermassiv. Im Juli 2019 kommt ein eindrückliches Stück zur Vogellisi-Welt hinzu: Die Geschichte bekommt einen eigenen Erlebnisweg. Dieser geht von Sillerenbühl bis ins Dorf, umfasst 11 Posten und bietet Gross und Klein ein imposantes Naturerlebnis. Eröffnung ist am 13. Juli.

Wer künftig den neuen Vogellisi-Erlebnisweg zwischen Silleren und Bergläger besucht, startet und beschliesst das Abenteuer meist im Zentrum Adelbodens. Kein Wunder, findet die Eröffnungsfeier vom 13. Juli auch an der Dorfstrasse statt – wobei passend dazu auch gleich eine grosse Vogellisi-Spiel-Skulptur eingeweiht wird.

Das grosse Fest beginnt um 16.00 Uhr mit der Enthüllung der Vogellisi-Statue. Im Rahmen seines 100-Jahr-Jubiläums nimmt das der Adelbodner Handwerker- und Gewerbeverein gleich selbst vor. Gleichzeitig können sich Besucher an diversen Ständen mit Bratwurst oder Chäsbrägel verpflegen.
Musikalisch erreicht die Feier schliesslich um 17 Uhr mit dem in der Region verwurzelten Trummer ihren Höhepunkt. Der Singer-Songwriter hat nicht nur bereits das berühmte Vogellisi-Lied neu vertont, sondern bringt neben seiner Band auch Multiinstrumentalistin und Sängerin Nadja Stoller auf die Bühne. Mit dem Auftritt vom Schwyzerörgeliquartett Furggi Blick klingt der Abend anschliessend gemütlich aus.

Weitere Informationen
http://www.adelboden.ch/erlebnisweg

Für Medienanfragen
Annemarie Stähli-Richard,
Initiantin Vogellisi Erlebnisweg,

Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche
TALK AG,
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Die Vogellisi-Welt wächst

13. Juni 2019

Die Vogellisi-Welt wächst

Die Geschichte vom Vogellisi gehört zu Adelboden wie der Wildstrubel und das Lohnermassiv. Im Juli 2019 kommt ein eindrückliches Stück zur Vogellisi-Welt hinzu: Die Geschichte bekommt einen eignen Erlebnisweg. Dieser geht von Sillerenbühl bis ins Dorf, umfasst 11 Posten und bietet Gross und Klein ein imposantes Naturerlebnis. Eröffnung ist am 13. Juli.

«Wenn i numme wüsst wo ds Vogellisi wär, ds Vogellisi chunnt vo Adelbode här», das populäre Lied hat weit über die Landesgrenze hinaus Fans gefunden und sogar Bruce Sprengsteen liess es sich nicht nehmen, bei seinem Konzert in Bern das Stück anzustimmen. Und die Vogellisi-Erfolgsgeschichte geht weiter. Zum Lied kam 2017 das Vogellisi-Naturmärchen aus der Feder von Annemarie Stähli-Richard hinzu und im letzten Jahr die Freilichtaufführung mit über 20‘000 Zuschauern.
Annemarie Stähli-Richard ist es denn auch, die das Projekt «Erlebnisweg» in Adelboden vorantrieb und massgeblich mitgestaltet hat. «Wir wollen Kindern bleibende Erlebnisse schenken. Ihre Fantasie beflügeln und sie verstehen lassen, wie unglaublich gross die Schatztruhe Natur ist.» Wer Annemarie Stähli-Richard zuhört, zweifelt keinen Moment daran. Ihre Augen strahlen. Sie weiss wovon sie spricht. In Adelboden aufgewachsen, kennt sie die Berge des Lohnerdorfes in- und auswendig.

Sechs Kilometer für alle Sinne
Der Erlebnisweg startet auf Sillerenbühl, geht bis ins Dorf und lässt Gross und Klein auf rund 3.5 Kilometern in die faszinierende Vogellisi-Welt eintauchen. Die 11 Posten sprechen alle Sinne an und bieten ein eindrückliches Naturerlebnis. Vom Adlerhorst, einem Geisterwald über ein Wolkenbett bis hin zum Chrüterhüsli von Guandalenda wird alles zu finden sein, was die Vogellisi-Geschichte von Annemarie Stähli-Richard prägt. Und wer sich ganz darauf einlässt, der wird die Natur danach vielleicht etwas anders sehen. «Die Vogellisi-Geschichte gehört nicht nur zu Adelboden, sie hat Adelboden etwas Mystisches gegeben», so Urs Pfenninger, Direktor von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG). «Wir freuen uns darum sehr, unseren Gästen mit dem Erlebnisweg bald noch mehr vom Vogellisi und ihrer faszinierenden Gedankenwelt bieten zu können.» Am 13. Juli ist die Eröffnung des Erlebniswegs auf Sillerenbühl, danach steht der Weg allen offen.

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