Niesen und Elsigen verfolgen gemeinsame Ziele in der Gastronomie

10. September 2021

Langfristig ausgerichtete strategische Kooperation

Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.

Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»

Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund
Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.

Langfristige Perspektive
Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.

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Kontakt
Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG,
Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG,
Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01

Weitere Informationen:
www.niesen.ch
www.elsigen-metsch.ch
www.berghaus-elsigenalp.ch

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Sesselbahn Ramslauenen fährt wieder

14. Juli 2021
Sesselbahn Ramslauenen

Am Samstag um 9 Uhr ist es so weit: die Sesselbahn Ramslauenen im Kiental nimmt ihren Betrieb wieder auf. Die Vorfreude vor Ort ist riesig, jetzt kann der Bergsommer richtig losgehen. Das Ziel der neuen Betreiberfirma sind keine grossen Gewinne, sondern kostendeckend zu arbeiten. Ein neues Öffnungszeiten- und Preiskonzept ebnet den Weg dazu.

Die Seile sind gespannt und die Sessel wippen verlockend im Wind, im Kiental ist alles bereit für den grossen Tag. Am kommenden Samstag, 17. Juli, nimmt die Sesselbahn nach gut einem Jahr den Betrieb wieder auf. Der Reichenbacher Seilbahnunternehmer Stefan Zingrich hat die Bahn mit dem Skilift im letzten Dezember erworben und gemeinsam mit Roland Müller und Daniel Wandfluh die Sportbahnen Kiental-Ramslauenen AG gegründet. „Wir wollen unseren Gästen und Einheimischen dieses fantastische Bergerlebnis bieten“, so Daniel Wandfluh, der neue Betriebsleiter der Bahn. „Es gehört zu unserer Region und ist für uns nicht weg denkbar!“ Darum hat er gemeinsam mit Roland Müller, dem neuen Vize-Verwaltungsratspräsident das neue Betriebskonzept auf die Beine gestellt. Die Grundidee dahinter wird rasch ersichtlich: Die Bahn ist ein Symbol für die Region und soll von der Region getragen werden. 

Der Berg gehört den Gästen

Die Jahreskarte kostet neu CHF 88.-, die Tageskarte im Sommer CHF 10.- und Winter CHF 20.-. „Wir wollen, dass die Bahn so oft wie möglich benutzt wird“, erklärt der Betriebsleiter das Preiskonzept. Und wer im Sommer dreimal Wandern gehe und im Winter dreimal Schlitteln, für den lohne sich bereits die Jahreskarte. Damit komme wieder Bewegung auf den Berg, betont er weiter. Neu wird die Bahn während den Ferien an fünf Tagen pro Woche fahren, ansonsten immer am Samstag und Sonntag. Damit kommt die Bahn auf 130 Betriebstage. Bei besonderen Anfragen würde sie aber natürlich auch nach individuellen Lösungen suchen, so Daniel Wandfluh.

Auf den Herbst hin ist eine weitere Attraktion für Familien auf dem Berg geplant und auch an Plänen für den Frühling 2022 ist das innovative Sportbahnteam bereits am Brüten. Jetzt steht aber zuerst die Wiedereröffnung der Sesselbahn auf dem Programm.

Weitere Infos
http://www.kiental-sesselbahn.ch

Kontakt
Daniel Wandfluh, Betriebsleiter Ramslauenenbahn, Tel: 033 676 11 15
Silvia Nüesch, Medienverantwortliche Tourismusorganisation

Die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) ist eine der sechs Destinationen im Kanton Bern und verantwortlich für Tourismusentwicklung, Vermarktung und Gästeinformation. Mit über 1.8 Mio. Logiernächten gehört sie zu den bedeutendsten alpinen Destinationen der Schweiz.

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Liebeserklärung an seine Heimat

18. Mai 2021

Der Berner Oberländer Musiker Nils Burri ist bekannt für seine rockigen und feinfühligen Songs. Mit seinem neusten Titel setzt er jetzt noch einen obendrauf. Er widmet ihn seiner Heimat. Mit „Feel the Love“ ist ihm eine berührende Hommage an die raue und ursprüngliche Natur zwischen Wildstrubel und Blüemlisalp gelungen. Eine Liebeserklärung an seine Berge und ihre Menschen.

Setzt er sich etwas in den Kopf, gibt es nur diesen Weg. So war es, als Nils Burri als begeisterter 1.-Liga Eishockeygoalie auf dem Eis stand, später als er sich das Gitarrenspiel anhand von Videos selbst beibrachte und so ist es bis heute geblieben. „Wenn ich mich für eine Sache begeistere, dann gibt’s nur 100 Prozent“, lacht Nils Burri. Diese Einstellung hat ihm auch über das schwierige letzte Jahr hinweggeholfen. Statt grosse Konzerte zu geben und sein Album zu veröffentlichen, spielte er während dem Lockdown mehr oder weniger spontan in Wohnsiedlungen. Das Angebot kam an, sehr sogar. Er hatte innert kürzester Zeit Aufträge für rund drei Konzerte pro Woche. Woher dieses Feuer kommt? „Ich bin sehr bodenständig aufgewachsen“, betont Nils Burri. Das Leben in den Bergen habe ihn eine gewisse Demut gelernt. Und dass sich Geduld auszahle. Seinen neusten Song widmet er darum den drei Tälern, die seine Heimat und bis heute seine Inspiration sind. 

Zum ersten Mal live zu hören gibt’s „Feel the Love“ am Donnerstag, 27. Mai, auf der Tschentenalp ob Adelboden. Dem Ort, der den Blick auf beinahe die ganze Heimat von Nils Burri freigibt. Das Konzert ist exklusiv für eine kleine Anzahl Gäste. Danach finden während dem ganzen Sommer und Herbst Konzerte in der Destination statt. 

Alle Konzertdaten

30.  Juli 2021, Sunnbüel Terrasse, Kandersteg 

06. August 2021, Elsigen-Metsch Terrasse, Frutigen  

08. August 2021, Silleren Terrasse, Adelboden 

20. August 2021, Perron Frutigen, Frutigen 

05. September 2021, Engstligenalp Terrasse, Adelboden

Silvia Nüesch | Verantwortliche PR/ Unternehmenskommunikation 

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Untere Bahnhofstrasse 16 | CH-3714 Frutigen

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Hoch hinaus: Adelboden neu mit Giant Swing

15. Juli 2019

Giant Swing - Foto Anja Zurbrügg

Die Tschentenalp ob Adelboden lädt ab sofort zur Schweizer Premiere ein. Die landesweit erste Giant Swing bietet ein schwungvolles Bergerlebnis hoch über den Alpen.

Die riesige «Ritiplampi» hängt an einem fünf Meter langen Seil und trägt den glücklichen Schaukler weit in die Luft hinaus. Die Benutzung der Schaukel ist kostenlos. Um den richtigen Schwung zu bekommen, wird von einem Podest aus gestartet. Die Füsse nach vorne dem Himmel entgegen schweben und den Kopf zurück: So bewegt kann der Ausflug hoch über den Alpweiden in Adelboden ab sofort sein.

Die Giant Swing ist Bestandteil der Sommerkampagne der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg, die unter dem Motto „Hoch hinaus“, die spektakulärsten und überraschendsten Perspektiven auf die Highlights der Region zeigt.

Für Medienanfragen
Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

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Die Vogellisi-Welt wächst

3. Juli 2019

Die Vogellisi-Welt wächst

Die Geschichte vom Vogellisi gehört zu Adelboden wie der Wildstrubel und das Lohnermassiv. Im Juli 2019 kommt ein eindrückliches Stück zur Vogellisi-Welt hinzu: Die Geschichte bekommt einen eigenen Erlebnisweg. Dieser geht von Sillerenbühl bis ins Dorf, umfasst 11 Posten und bietet Gross und Klein ein imposantes Naturerlebnis. Eröffnung ist am 13. Juli.

Wer künftig den neuen Vogellisi-Erlebnisweg zwischen Silleren und Bergläger besucht, startet und beschliesst das Abenteuer meist im Zentrum Adelbodens. Kein Wunder, findet die Eröffnungsfeier vom 13. Juli auch an der Dorfstrasse statt – wobei passend dazu auch gleich eine grosse Vogellisi-Spiel-Skulptur eingeweiht wird.

Das grosse Fest beginnt um 16.00 Uhr mit der Enthüllung der Vogellisi-Statue. Im Rahmen seines 100-Jahr-Jubiläums nimmt das der Adelbodner Handwerker- und Gewerbeverein gleich selbst vor. Gleichzeitig können sich Besucher an diversen Ständen mit Bratwurst oder Chäsbrägel verpflegen.
Musikalisch erreicht die Feier schliesslich um 17 Uhr mit dem in der Region verwurzelten Trummer ihren Höhepunkt. Der Singer-Songwriter hat nicht nur bereits das berühmte Vogellisi-Lied neu vertont, sondern bringt neben seiner Band auch Multiinstrumentalistin und Sängerin Nadja Stoller auf die Bühne. Mit dem Auftritt vom Schwyzerörgeliquartett Furggi Blick klingt der Abend anschliessend gemütlich aus.

Weitere Informationen
http://www.adelboden.ch/erlebnisweg

Für Medienanfragen
Annemarie Stähli-Richard,
Initiantin Vogellisi Erlebnisweg,

Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche
TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

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Die Vogellisi-Welt wächst

13. Juni 2019

Die Vogellisi-Welt wächst

Die Geschichte vom Vogellisi gehört zu Adelboden wie der Wildstrubel und das Lohnermassiv. Im Juli 2019 kommt ein eindrückliches Stück zur Vogellisi-Welt hinzu: Die Geschichte bekommt einen eignen Erlebnisweg. Dieser geht von Sillerenbühl bis ins Dorf, umfasst 11 Posten und bietet Gross und Klein ein imposantes Naturerlebnis. Eröffnung ist am 13. Juli.

«Wenn i numme wüsst wo ds Vogellisi wär, ds Vogellisi chunnt vo Adelbode här», das populäre Lied hat weit über die Landesgrenze hinaus Fans gefunden und sogar Bruce Sprengsteen liess es sich nicht nehmen, bei seinem Konzert in Bern das Stück anzustimmen. Und die Vogellisi-Erfolgsgeschichte geht weiter. Zum Lied kam 2017 das Vogellisi-Naturmärchen aus der Feder von Annemarie Stähli-Richard hinzu und im letzten Jahr die Freilichtaufführung mit über 20‘000 Zuschauern.
Annemarie Stähli-Richard ist es denn auch, die das Projekt «Erlebnisweg» in Adelboden vorantrieb und massgeblich mitgestaltet hat. «Wir wollen Kindern bleibende Erlebnisse schenken. Ihre Fantasie beflügeln und sie verstehen lassen, wie unglaublich gross die Schatztruhe Natur ist.» Wer Annemarie Stähli-Richard zuhört, zweifelt keinen Moment daran. Ihre Augen strahlen. Sie weiss wovon sie spricht. In Adelboden aufgewachsen, kennt sie die Berge des Lohnerdorfes in- und auswendig.

Sechs Kilometer für alle Sinne
Der Erlebnisweg startet auf Sillerenbühl, geht bis ins Dorf und lässt Gross und Klein auf rund 3.5 Kilometern in die faszinierende Vogellisi-Welt eintauchen. Die 11 Posten sprechen alle Sinne an und bieten ein eindrückliches Naturerlebnis. Vom Adlerhorst, einem Geisterwald über ein Wolkenbett bis hin zum Chrüterhüsli von Guandalenda wird alles zu finden sein, was die Vogellisi-Geschichte von Annemarie Stähli-Richard prägt. Und wer sich ganz darauf einlässt, der wird die Natur danach vielleicht etwas anders sehen. «Die Vogellisi-Geschichte gehört nicht nur zu Adelboden, sie hat Adelboden etwas Mystisches gegeben», so Urs Pfenninger, Direktor von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG). «Wir freuen uns darum sehr, unseren Gästen mit dem Erlebnisweg bald noch mehr vom Vogellisi und ihrer faszinierenden Gedankenwelt bieten zu können.» Am 13. Juli ist die Eröffnung des Erlebniswegs auf Sillerenbühl, danach steht der Weg allen offen.

Für Medienanfragen
Annemarie Stähli-Richard, Initiantin Vogellisi Erlebnisweg,
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