8. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

13. Januar 2025

Am Sonntag, 12. Januar 2025, verwandelte sich der Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach in eine winterliche Bühne der Kreativität: Das 8. Schneeskulpturen‒Festival lockte über 6’000 Besuchende an und beeindruckte mit dem diesjährigen Motto «Fliegende Wesen».

Nach den grossen Erfolgen der letzten Jahre war die Vorfreude der Gäste ebenso gross wie die vom Team des Forum Würth Rorschach. Das sonnige, aber kalte Wetter, bot dabei die perfekte  Bühne für die Kunstwerke aus Schnee. Elf Teams stellten sich der Herausforderung, aus rund zwei Tonnen Schnee kunstvolle Skulpturen zu erschaffen. Das Besondere beim Schneeskulpturen‒ Festival: Der Schnee ist Restschnee von naheliegenden Eisbahnen, der wiederverwendet wird. Unter den neugierigen Blicken gaben die Teams ihr Bestes, um aus den viereckigen Eisblöcken  unvergessliche, aber dennoch vergängliche Kunst entstehen zu lassen. 

Am Ende der Bauzeit ‒ nach rund dreieinhalb Stunden ‒ war es endlich soweit und die Jury – bestehend Urs Koller (Sandskulpturen Festival Rorschach), Beat Brunner (Sculptura), Jan Finger  (Präsident der Genossenschaft Fliegermuseum Altenrhein) und Barbara Rohner (Forum Würth  Rorschach) – machte ihren Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle  Skulptur und ihre Ideen vorstellen konnten. Nach einer Beratungszeit der Jury wurde freudig das  Gewinner‒Team verkündigt: Crazy Ones mit ihrer erstplatzierten Arbeit «Hermann der fliegende  Fisch». Die Skulptur beeindruckte mit seinen Details und seinen genauen Ausführungen. Das Team  überzeugte aber nicht nur die Jury, sondern wurde auch vom Publikum mit dem Publikumspreis  ausgezeichnet. Der zweite Platz mit einer nicht weniger beeindruckenden Skulptur ging an das  Team Lindwurmschmiede Rheintal mit der Skulptur «Tuca». Den dritten Platz sicherte sich das Team  von Metropoleregion Rans Sevelen mit der Schneeskulptur «Schwebender Traum am Horizont».  

Die Veranstaltung knüpfte thematisch an die Hauptausstellung des Forum Würth Rorschach «Wasser, Wolken, Wind – Elementar- und Wetterphänomene in Werken der Sammlung Würth» an. Die Skulpturen interpretierten das Motto in vielfältigen Formen, von fliegenden Drachen und  Bienen über lustige Minions und einen schaurigen Geist. Der Kreativität der Teams war keine  Grenze gesetzt. 
Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach, zeigte sich begeistert: «Das  Schneeskulpturen‒Festival zaubert nicht nur den Gästen, Künstlerinnen und Künstlern ein Lächeln  ins Gesicht, sondern auch uns. Zu sehen, wie kreativ und mit wie viel Freude die Teams ans Werk  gehen, ist jedes Jahr ein Highlight. Dieses Format schafft es, Klein und Gross zu begeistern.» 

Neben den beeindruckenden Schneeskulpturen sorgten zahlreiche weitere Attraktionen für leuchtende Augen bei den Besuchenden. Die kleinen Gäste konnten sich mit Kindertattoos  schmücken lassen und beim eigens für sie organisierten Kinderhaufen, selbst zur Künstlerin oder  zum Künstler werden und eigene kleine Schneeskulpturen gestalten. 

Für das leibliche Wohl sorgte Panorama Catering mit Punsch, Glühwein, Gerstensuppe und  Bratwurst. Das KunstCafé sowie die Ausstellungen und der Kunstshop des Forum Würth Rorschach luden die Besuchenden dazu ein, sich aufzuwärmen und weitere kulturelle Highlights zu entdecken. 

Ein herzlicher Dank gilt allen Sponsoren und Partner, darunter Sculptura, Eissportzentrum  Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig AgroTrans und Stadtgärtnerei  Rorschach sowie allen Helferinnen und Helfern, die das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis  gemacht haben. 

Mit Spannung und Vorfreude blickt das Forum Würth Rorschach auf das 9. Schneeskulpturen‒ Festival 2026, das erneut Kunst, Kreativität und Gemeinschaft miteinander verbinden wird. 

Pressekontakt 
Würth Management AG 
Frau Martina Bohn 
Churerstrasse 10,
9400 Rorschach 

http://www.wuerth-haus-rorschach.ch


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Volles Haus beim 3. «Genuss-Palaver»

9. September 2024

Im Rahmen des 7. Genussmarktes Fürstenau veranstaltete der Verein graubündenVIVA zusammen mit GastroGraubünden bereits das dritte «Genuss-Palaver». Ziel dieser Veranstaltungs-Reihe ist es, das Netzwerk zwischen Gastronom:innen und Produzent:innen zu stärken.

Bereits zum siebten Mal lud der Spitzenkoch Andreas Caminada am 8. September in die «kleinste Stadt der Welt» nach Fürstenau im Domleschg ein. Auf dem Genussmarkt «Fall in Love» präsentierte er gemeinsam mit Bündner Lebensmittelproduzent:innen deren Einfallsreichtum und Kreativität, um das Interesse an den hochwertigen regionalen Produkten zu wecken. Der grosse Besucherandrang zeigte, trotz regnerischem Wetter, eindrucksvoll das wachsende Interesse der Bevölkerung an nachhaltig produzierten, erstklassigen Lebensmitteln. Doch wie sieht es mit deren Akzeptanz in der Gastronomie aus? Diese Frage stand im Mittelpunkt des dritten «Genuss-Palavers>», zu dem graubündenVIVA und GastroGraubünden als Side-Event eingeladen hatten.

Leonie Liesch, Geschäftsführerin von graubündenVIVA und Initiatorin des Formats «Genuss-Palaver», hiess alle Anwesenden zusammen mit GastroGraubünden herzlich willkommen. Marc Tischhauser, Geschäftsführer von GastroGraubünden, unterstrich die Bedeutung von Regionalität und Nachhaltigkeit in der Bündner Gastronomie in seiner Begrüssung. Er stellte zudem die These auf, dass es noch mehr Regionalität auf den Bündner Tellern gäbe, wenn der Weg der Lebensmittel einfacher zur Gastronomie gelangen würde. 

Hausherr, Andreas Caminada, liess es sich nicht nehmen und begrüsste die Gäste des «Genuss-Palavers» noch persönlich. In seiner Begrüssungsrede hob Caminada hervor, dass die Region umso stärker werde, je mehr Gastronom:innen die Wertschätzung für lokale Produkte entdeckten. 

Kaspar Howald, Wegbegleiter des Programms «100% Valposchiavo», zeigte eindrucksvoll, wie es das Süd Tal die Valposchiavo schafft, die Regionalität im Einklang mit Landwirtschaft und Tourismus zu steigern. Einmal mehr ist klar, dass ein solcher Weg nur erfolgreich ist, wenn man ihn gemeinsam bestreitet. 

Das anschliessende Interview erweiterte das Blickfeld in die Welt der «Generation-z». Riccardo Wolf, bis im letzten Jahr Betreiber der Ustria Posta Veglia in Schluein, ist heute Küchenfachlehrer bei GastroGraubünden und unterrichtet die angehenden Jungköch:innen an der Gewerblichen Berufsschule in Chur. Wolf ist selbst ein begeisterter Koch und möchte die Lernenden mit seiner Passion fürs Kochen und eben auch für die Regionalität «infizieren». Dass der Funke übergesprungen ist, war deutlich am eigens betriebenen Food Stand der Jungköchinnen zu spüren.

An der darauffolgenden Gesprächsrunde, moderiert von David Spinnler, teilten nebst Howald und Wolf drei weitere engagierte Persönlichkeiten ihre Visionen für die Bündner Gastronomie und deren Regionalität: Tanya Giovanoli von «meat design» beeindruckt mit innovativen Fleischdelikatessen, die Tradition und Moderne vereinen. Manuel Zünd, Executive Chef im «Atelier Vert» in Davos, kreiert pflanzenbasierte Menüs aus regionalen Zutaten. Marco Rudolph, Betreiber des regio.garantie-zertifizierten Zunfthauses zur Rebleuten in Chur, bietet ehrliche, frische Bündner Küche, die Tradition und Moderne verbindet. Die Gesprächsrunde zeigte, dass sich die Gastrobranche eine funktionierende Logistik wünschen würde, um ihre Arbeit zu entlasten. Doch was noch viel deutlicher zur Geltung kam, ist, dass die Passion zur Region und den regionalen Produkten der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche und nachhaltige regionale Küche ist. 

Die Veranstalter blicken auf ein gelungenes drittes «Genuss-Palaver» zurück. Das Format der «Genuss-Palaver» geht weiter; im kommenden Jahr sind wiederum zwei in Planung. 

Infos: 
Ausschreibung Anlass: www.graubuendenviva.ch/genuss-palaver
Bilder finden Sie hier: https://grviva.px.media/share/1725811971cDMs9WnoahZ3Tv

Bildlegende:

1_Teilnehmer Gesprächsrund (v.l.n.r.) Riccardo Wolf (Küchenfachlehrer), Tanya Giovanoli (Metzgerin, meat design), Manuel Zünd (Koch, atelier vert), Marc Tischhauser (Geschäftsführer, GastroGraubünden), Leonie Liesch (Geschäftsführerin, graubündenVIVA), Kaspar Howald (Wegbegleiter, 100% Valposchiavo), Marco Rudolph (Koch, Zunfthaus Rebleuten), David Spinnler (Moderation)

2_Gastgeber (v.l.n.r.) Leonie Liesch (graubündenVIVA) und Marc Tischhauser (GastroGraubünden)

3_Andreas Caminada mit seiner Frau Sarah Leemann

4_Jungköchinnen der Gewerblichen Berufsschule Chur (gbc) mit Jeannine Bentivegna, Leiterin Fachunterricht gbc

Chur, 08. September 2024

Eine Mitteilung von: 
graubündenVIVA in Zusammenarbeit mit GastroGraubünden
Leonie Liesch, Geschäftsführerin
Mail: leonie.liesch@graubuendenviva.ch,
Telefon: +41 81 552 52 56
http://www.graubuendenviva.ch


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Dodo, Chlyklass und Philipp Fankhauser auf 2‘362 m ü. M.

19. August 2024

Niesen Sessions – „indoor“ statt „Openair“

Statt „Openair“, wurden die Niesen Sessions zu „indoor“ Konzerten. Die siebte Austragung der Konzertreihe auf dem Niesen war dank der wetterbedingten Verschiebung ein Erfolg. Grosse Namen wie Dodo, Chlyklass und Philipp Fankhauser traten am vergangenen Wochenende auf des Berges Spitze auf – 100 Prozent Schweizer Musik.

Zu Beginn der Niesen Sessions-Woche am Montag, 12. August 2024 stand die Konzertreihe auf der Kippe. Mit Unwettern und grossen Schäden in der Region sowie unsicheren und gewitterhaften Prognosen war klar, ein „Openair“ gibt es in diesem Jahr auf dem Niesen nicht, zu hoch das Sicherheitsrisiko. Doch anstatt abzusagen entschieden sich die Veranstalter der Niesenbahn für die Version „indoor“ im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm.

Jella und Dodo: SuperCombo zum Start
Den erfolgreichen Beginn am Donnerstag, 15. August auf der Niesen Sessions-Bühne machte die in der Stadt Bern aufgewachsen Jella mit ihrer Band. Mit starker Stimme und sympathisch zog sie das Publikum in ihren Bann. Als Hauptact trat anschliessend der Schweizer Sänger und Musikproduzent Dodo auf. Er nahm das Publikum auf seine musikalische Zeitreise von seinen Reggae-Ursprüngen bis hin zu seinen neuesten Songs wie „Curling Girlie“ mit. Weitere Hits wie „Hippie-Bus“ und „Brütigam“ brachten den Niesen zum Beben.

Jungtalent und Altmeister 
Mit Katavia stand am Freitag, 16. August eine Waadtländer Newcomerin auf der Bühne. In  ihren Songs wiederspiegelten sich die Themen, welche die junge Musikerin in ihrem jungen  Leben beschäftigen.  Im Anschluss war das Schweizer Hip-Hop „Schwergewicht“ an der Reihe: Chlyklass. Mit der „Diversi Hits Tour – 25 Jahre Chlyklass“ lieferten die Hip-Hop „Altmeister“ eine bassstarke Show auf dem Niesen. Im Programm hatten sie Songs wie „Nümm Normau“ oder  „Liechterlösche“. Das Berghaus hatte in seiner 150-jährigen Geschichte noch nie so etwas  gehört; das Publikum war begeistert und wurde mit einigen Zugaben belohnt. 

Sanft und Rauch 
Den letzten Tag der 7. Niesen Sessions eröffnete die Basler Singer-Songwriterin Mira Lora.  Dass es nicht immer eine ganze Band braucht, um ein Publikum zu überzeugen, bewies sie  mit ihrer sanften Stimme und starken Botschaft eindrücklich. Drinnen spielte die  Solokünstlerin, draussen verzog sich der dichte Nebel; die mystische Hühnerhaut-Wolken und Sonnenuntergangs-Stimmung zauberte einen magischen Sessions-Moment!  Zum Abschluss und Höhepunkt gab sich Bluesmusiker und Songwriter Philipp Fankhauser nach 2010 und 2019 zum dritten Mal auf der Niesen-Bühne die Ehre. Sein Auftritt war  geprägt durch seine unverkennbar rauchige Stimme und die Band mit Top-Musikern. Ein  würdiger Abschluss mit vielen älteren Groupies geschützt vom strömenden Regen. 

Nach drei erfolgreichen Musikabenden und einigen magischen Momenten war klar:  „Outdoor“ war keine Option und die Entscheidung für die „Indoor“-Variante „rettete“ die 7.  Niesen Sessions. Gut für die Zukunft: Die 8. Niesen Sessions finden auf jeden Fall statt.  Hoffentlich „Outdoor“. Notfalls auch erfolgreich, aber „indoor“. 

Mehr zu den Niesen Sessions: niesensessions.ch 
Mehr zum 19. up to culture-Programm: niesen.ch/kultur 

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘024

Bildlegenden 
Bilder 1-5: Stimmungsbilder 7. Niesen Sessions Bilder 6-8: Jella 
Bilder 9-11: Dodo 
Bilder 12-13: Katavia 
Bilder 14-19: Chlyklass 
Bilder 20-22: Mira Lora 
Bilder 23-27: Philipp Fankhauser 
Bild 28: Das Niesen-Team am letzten Abend der Sessions 
Bildrechte: Rob Lewis Photography  

Kontakt 
Urs Wohler, Geschäftsführer,  
urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01 
Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02 

http://www.niesen.ch 

#niesen #niesenbahn #swisspyramid #uptoculture #kultur #kulturberg #niesensessions


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Golfen auf der legendären Kitzbüheler Streif

28. Juni 2024

Hahnenkamm-Sieger, InfluencerInnen und UnternehmerInnen golfen auf der Streif-Abfahrtsstrecke um den begehrtesten Titel des Sommers.

Golfen auf der legendären Streif? Klingt besonders, ist es auch. Nur einmal im Jahr ist es möglich, die legendärste Abfahrtsstrecke der Welt mit dem Golfschläger zu bezwingen. Bei Golf the Streif schlagen Sportgrößen mit passionierten GolferInnen um die Wette. Die Präsentation des neuen Plakats für die Hahnenkamm-Rennen 2025 runden diese einzigartige Veranstaltung ab.

Im Rahmen des Golf Festival Kitzbühels mutierte das Starthaus am Hahnenkamm zum Mekka des Golfsports. Bei Golf the Streif trafen sich prominente Ski-, Lauf-, Leichtathletik- und Fußballprofis sowie passionierte GolferInnen zum jährlichen Turnier der besonderen Art.

Golf the Streif 2024

Das einzigartige Turnierformat über die legendäre Abfahrtsstrecke macht’s einmal im Jahr möglich, auf der Streif zu golfen. Für KennerInnen des Formats und Golf-Begeisterte ein Pflichttermin, bei dem sich das Adrenalin der Streif mit der Präzision des Golfsports vermengt.

Nach einem Frühstück am Starthaus geht es jeweils in einem Vierer-Flight 12 Löcher der Abfahrtsrennstrecke entlang. Der bestplatzierte Ball dient dabei als Referenz für den nächsten Schlag. Eine kurze Einkehr auf der Seidlalm sorgt für eine Verschnaufpause, bevor es über die anspruchsvolle Traverse ins Ziel geht. Sieger ist das Team mit den wenigsten Schlägen. Für die Vor-Caddies kein ungefährliches Unterfangen – deshalb sind diese entlang der Strecke mit Helm ausgestattet. Hole-in-One an zwei Löchern sowie Longest Drive und Nearest to the Pin zahlen sich für die SpielerInnen aus und werden mit Sonderpreisen wie einem Golfcart, einem Golf on Snow Wochenende, einem Semi-Privatjet Hin- und Rückflug sowie hochwertigen Gutscheinen prämiert.

Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser ist wie jedes Jahr bei dieser Veranstaltung vor Ort: „Die Streif ist sommers wie winters ein Magnet für die Destination. Es ist immer eine Freude zu sehen, wie ehrgeizig sich alle TeilnehmerInnen für Golf the Streif vorbereiten und sich schon für die nächstjährige Auflage anmelden.“

Hahnenkamm trifft Ehrengäste

Als traditionellen Auftakt präsentierte der Kitzbüheler Ski Club gemeinsam mit Herrn Peter Kofler, BTV-Geschäftsleiter für Privatkunden Deutschland, das Plakat für die 85. Hahnenkamm-Rennen von 20. bis 26. Jänner 2024. Von 158 KünstlerInnen weltweit wurden über 300 Werke bei dem beliebten Wettbewerb eingereicht. Das Plakat des diesjährigen Tiroler Künstlers Golif ist in schwarz-weiß gehalten und zeigt einen klaren Kontrast.

Traditionell eröffnete der Kitzbüheler Ski Club rund um Präsident Dr. Michael Huber Golf the Streif als 1. Flight. Als besondere Ehrengäste begrüßte Kitzbühel Tourismus den Hahnenkamm-Legenden-Flight aus Frankreich: Hahnenkamm-Doppelsieger Abfahrt 2024 Cyprien Sarrazin, Hahnenkamm-Sieger Slalom 2019 Clément Noël und Johan Clarey, mehrfach Zweitplatzierter im Super-G 2019 sowie in der Abfahrt 2021, 2022 und 2023. Als vierter Flightpartner begleitete Hahnenkamm-Sieger Slalom 2024 und langjähriges Mitglied des Kitzbüheler Ski Clubs, Linus Straßer, die Franzosen.

Als weitere Skistars waren Hanni Weirather-Wenzel, Michaela Gerg und Valentin Giraud Moine mit am Start. Auch das ehemalige Tennistalent Thomas Weirather, Langstreckenläuferin und „Let’s Dance“-Teilnehmerin sowie „Das große Promibacken“-Gewinnerin Sabrina „Mocki“ Mockenhaupt und Leichtathletin Katrin Krabbe golften die Streif bergab. Golftechnisch waren mit der charismatischen Golfproette Sophie Weilguni und Max Glattenbacher, dem Inhaber der Kitzgolfakademie am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith, hochkarätige Profis vor Ort. Unternehmer KR Fritz Unterberger ließ es sich zum wiederholten Male nicht nehmen, dem Event mit dem ehemaligen Fußballspieler Roland Hattenberger beizuwohnen.

In diesem Jahr gab es drei Hole-in-One. Die Gewinner freuten sich über ein Golfcart der Firma Club Car, ein Golf on Snow Wochenende by Adi Hengstberger und einen Spezialpreis. Als Gewinner-Flight 2024 lag das Team Lederhosen wie auch im letzten Jahr knapp vor dem Kitzbüheler Ski Club.

Golf Festival Kitzbühel 2025

Das Golf Festival Kitzbühel 2025 ist von 22. bis 29. Juni geplant. Am Donnerstag, den 26. Juni 2025 steht auch Golf the Streif wieder auf dem Programm. Am besten noch heute einen der heiß begehrten Flights buchen, da die meisten der heutigen TeilnehmerInnen bereits für das nächste Jahr reserviert haben.

Alle Informationen zu Golf in Kitzbühel finden Sie unter golf.kitzbuehel.com
Genaue Details zum Golf Festival Kitzbühel finden Sie unter www.golffestivalkitzbuehel.at
Golf the Streif 2024 Mehr Impressionen

Pressekontakt:
Mag. (FH) Anna Lena Obermoser, MA
a.obermoser@kitzbuehel.com | presse.kitzbuehel.com | +43 5356 66660-16


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7. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

15. Januar 2024

Wintertraum 

Das 7. Schneeskulpturen‒Festival unter dem Motto «Fantastische Unterwasserwelt» ging  am Sonntag, 14. Januar vonstatten. Der jährliche Publikumsmagnet zog wieder über 2’500 Gäste in den Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach. Neun Teams stellten  sich in der eisigen Herausforderung und bauten eifrig an ihren Schneeskulpturen. Als  Gewinner:innen ging das Team «Flockegstaler» mit ihrer Skulptur «Plauschmocke» vom  Platz.  

Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr war die Vorfreude der Besucher:innen ebenso gross wie  vom Team des Forum Würth Rorschach. Das sonnige, aber kalte Wetter, bot dabei die perfekte  Bühne für die Kunstwerke aus Eis und Schnee und lockte über 2’500 Zuschauer:innen an. Unter den  neugierigen Blicken gaben die Teams ihr Bestes, um aus den viereckigen Eisblöcken unvergessliche,  aber dennoch vergängliche Kunst entstehen zu lassen. 

«Das Schneeskulpturen‒Festival zaubert uns bereits in der Vorbereitung ein breites Lächeln auf das  Gesicht und zählt zu einer unserer beliebtesten Veranstaltung. Wenn dabei noch so viele  strahlende Gesichter bei Klein und Gross zu beobachten sind, freue ich mich umso mehr, dass  dieses Format so grossen Anklang findet. Aber auch jedes Jahr aufs Neue überrascht und erfreut  mich die Kreativität der Teams!», sagte Victoria Fleury, Stellvertretende Leiterin des Forum Würth  Rorschach. 

Wir danken den zwei regionalen Eishallen, Eissportzentren Romanshorn und Lerchenfeld in St.  Gallen, wieder für den «Eisabschliff», den wir beim Schneeskulpturen‒Festival nicht nur  wiederverwenden, sondern dem wir auch neues Leben einhauchen. Für das Schneeskulpturen‒ Festival wurden neun Schneeblöcke, das entspricht ca. zwei Tonnen Schnee, aufgebaut. 

Die neue Hauptausstellung «Wasser, Wolken, Wind ‒ Elementar- und Wetterphänomene in  Werken der Sammlung Würth» war die Mottogeberin für das diesjährige Schnee‒Event und  vereinte damit den Bodensee mit dem Skulpturengarten im Aussenbereich und den Ausstellungen im Museum des Würth Haus Rorschach. Das vielseitig interpretierbare Thema spiegelte sich in verschiedenen Interpretationen von Seepferdchen, im berühmt berüchtigten weissen Hai, in der  langlebigen Schildkröte und wunderschönen Tintenfischen wider. Alle Skulpturen sind seit dem 14. Januar im Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach – so lang das Wetter will – kostenfrei zu  bestaunen. 

Ein Highlight für die kleinen und grossen Gäste war die Ballonkünstlerin Maria Mira, die aus  einfachen Ballonschlangen lustige, freche und herzige Figuren knüpfte. Sie zauberte sich mit Ihren  Ballons in alle Herzen und erfüllte die vielen Figurwünsche der Besucher:innen mit grosser Freude. Ein weiterer Glanzpunkt war ‒ vor allem für die Kleinen ‒ der Kinderspielhaufen, der ihnen Platz  gab, eigene schöne Schneeskulpturen zu basteln und diesen mit schönen Holzperlen den letzten  Schliff zu geben. 

«Für uns ist es wichtig, dass das Schneeskulpturen‒Festival eine Veranstaltung für die ganze Familie  ist. Das Bauen der vergänglichen Kunstwerke steht zwar im Vordergrund, wir wollen aber, dass sich  Teams aus Familien mit Kindern, aus Arbeitskolleg:innen oder Freund:innen an die Herausforderung wagen», sagt Victoria Fleury. Die 39 teilnehmenden Personen machten sich mit Fuchsschwanzsägen,  Kleinspaten, Schaufeln, Spachteln und Lanzetten an die herausfordernde Arbeit das Motto sicht- und  erlebbar zu machen. 

Nach rund dreieinhalb Stunden Bauzeit war es endlich soweit und die Jury – bestehend Urs Koller  (Sandskulpturen Festival Rorschach), Beat Brunner (Sculptura), Martin Schwarz (Präsident  Kunstverein Rorschach) und Victoria Fleury (Forum Würth Rorschach) – machte ihren spannenden  Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle Skulptur und ihre Ideen  vorstellen konnten. Nach einer Beratungszeit der Jury wurden freudig die Gewinner:innen verkündigt:  Die erstplatzierte Arbeit «Plauschmocke» des Teams «Flockegstaler» lädt mit ihren drei Seepferdchen  zu einem Unterwasserspazierung im Bodensee ein. Die Unterwasserwelt, welche in der Ausstellung  einen grossen Themenbereich einnimmt, war hier die Inspiration für diese Skulptur.  

Beim Publikumsvoting waren die Gäste gefragt, denn sie durften ihren persönlichen Favoriten  wählen. Dabei konnte das Team «Die Therapie–Piraten» die Gäste mit ihrer Skulptur «Auch ein  krummer Rücken kann entzücken» überzeugen und nahmen den beliebten Publikumspreis mit nach  Hause. Das Team bestehend aus Physiotherapeuten nutzt das Schneeskulpturen–Festival als  Teamausflug und Ihre Skulptur verbindet die Kunst in der Ausstellung mit ihren täglichen  Herausforderungen in der Physiotherapie. 

Mit Punsch, Glühwein, Marroni oder Bratwurst war Dank dem Team von Panorama Catering für das  leibliche Wohl gesorgt. Das KunstCafé, die zwei Ausstellungen im Forum Würth Rorschach und der  Kunstshop luden zudem alle Gäste zum Aufwärmen ins Innere des Würth Haus Rorschach ein.

Das 7. Schneeskulpturen‒Festival war wieder ein wundervolles Erlebnis für alle Besucher:innen,  Teilnehmer:innen und Organisator:innen und erwartungsvoll schaut man bereits auf das  Schneeskulpturen‒Festival 2025, wenn wieder viele Teams ihre kreativen Gedanken in Form von  Schneeskulpturen zeigen. 

Ein grosser Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsor:innen, die diesen Event tatkräftig unterstützen:  Sculptura, St. Gallen, Eissportzentrum Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig  AgroTrans und allen Helfer:innen. 

Kontakt  
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Wenn im weihnächtlichen Luzern Bäume Geschichten erzählen…

30. November 2023

Am 23. November 2023 startete Luzern mit der zur Tradition gewordenen «Lozärner Adväntseröffnig» in den Advent. Dieses Jahr steht der Baum im Fokus: Auf dem Europaplatz erstrahlt der wunderbar beleuchtet grosse Weihnachtsbaum des Vereins «Weihnachten in Luzern» und im Teich auf dem Europaplatz werden die «Tanzenden Weihnachtsbäume» wiederum Freude bereiten und die «Fyrobig-Adväntskonzärt» bieten Musikgenuss in weihnachtlichem Ambiente. Neu laden der Verein «Weihnachten in Luzern», der Verband Luzerner Schreiner, die City Vereinigung Luzern und Luzern Tourismus auf den «Weihnachtsgeschichten-Baumweg» ein. 

Die 33 Bäume des Weihnachtsgeschichten-Baumwegs
Das neu lancierte Projekt «Weihnachtsgeschichten-Baumweg» stellt Zusammenarbeit, Kreativität, Nachhaltigkeit und Freude in den Fokus und wurde von den vier Organisationen Verein «Weihnachten in Luzern», Verband Luzerner Schreiner, City Vereinigung Luzern und Luzern Tourismus lanciert und gemeinsam umgesetzt. Im Fokus steht der Baum. Luzerner Schulklassen und Luzerner Schreinerbetriebe stellten zusammen 33 kleine Holz-Weihnachtsbäume her. Diese wurden von den Schülerinnen und Schüler dekoriert und mit Weihnachts-geschichten zum Leben erweckt: Mit Erzählungen, Texten und Bildern. Die mit Lämpchen erleuchteten 33 Bäume können auf dem «Weihnachtsgeschichten-Baumweg» in den Schaufenstern der Geschäfte in der Stadt Luzern entdeckt und die jeweiligen Geschichten mittels QR-Codes erlebt werden. Eine Jury wird die kreativ gestalteten Bäume bewerten und die Schulklassen dürfen sich über tolle Preise freuen, die sie zusammen erleben können. Und alle anderen, die Freude an den Geschichten und Bäumen haben, nehmen an einer Verlosung mit attraktiven Preisen der Projektpartner teil.
Zur Website: www.weihnachtsgeschichten-baumweg.ch

Die «Tanzenden Weihnachtsbäume» und die «Fyrobig-Adväntskonzärt» laden auf den Europaplatz ein
Noch bis zum 1. Januar 2024 täglich von 17 bis 22 Uhr werden auch in diesem Jahr die schwimmenden Weihnachtsbäume im Teich auf dem Europaplatz mit weihnächtlicher Musik- und Lichtshow zum Leben erweckt. Und da Weihnachten ohne Musik unvorstellbar ist, gibt es dieses Jahr ganz viel davon: Luzern Tourismus und der «Verein Weihnachten in Luzern» landen zu den «Fyrobig-Adväntskonzärt» ein: Verschiedene Bands, Chöre, Sängerinnen und Musiker diverser Stilrichtungen wie Rock, Pop, Blues, Gospel oder Schlager lassen jeweils donnerstags, freitags und samstags ihre Stimmen und Instrumente erklingen. Bevölkerung und Gäste dürfen sich auf kostenlose Erlebnisse mit Phil Dankner, Marianna Polyakova, der Blood Sweat and Beer Blues Band, dem Steinhofchor, dem Musikduo Traumstern, mit Eyakeno und weiteren Küsterinnen und Künstlern freuen. Die Veranstalter werden von Luzern Hotels, dem KKL Luzern und vom ALI-Fonds der Stadt Luzern unterstützt.
Informationen: www.luzern.com/tanzendeweihnachtsbäume, www.luzern.com/adväntskonzärt
Zum Konzertprogramm

Auskünfte: Kurt Christen, Geschäftsführer Verein «Weihnachten in Luzern», Tel. 079 442 57 49, kurtchristen@bluewin.ch  

Bildmaterial: Fotos zu den verschiedenen Weihnachtsattaktionen stehen hier zur Verfügung.

Noch mehr Weihnachten?

… Weihnachtsmärkte, Kerzenziehen, Christmas Truck und Vieles mehr.

Viele weitere Attraktionen und unterschiedliche Erlebnisse wie Märkte, Konzerte oder Theateraufführungen werden von unzähligen kreativen Menschen und Organisationen in Luzern mit grossem Engagement umgesetzt. Am 11. Dezember macht zudem dieses Jahr der legendäre Coca Cola-Christmas Truck auf dem Europaplatz Halt. Neu informiert der Verein «Weihnachten in Luzern» an diversen Standorten in der Stadt sowie online mit einer Übersichtskarte darüber, welche Attraktionen und Events wo stattfinden. Alles über Weihnachten im Eventkalender des Vereins «Weihnachten in Luzern»  www.weihnachten-luzern.ch sowie auf der Website von Luzern Tourismus www.luzern.com/weihnachten 

Auf den Führungen «Tannengrün & Lichterglanz» erfahren Sie alles rund um Weihnachten in Luzern:
Öffentliche Führung für Einzelgäste: 2., 8., 9., 16., 21. Dezember 2023; Do & Fr 18 Uhr, Sa 17 Uhr; Dauer: 1.5 Stunden
Führungen für Gruppen auf Anfrage. Beratung und Buchung: www.luzern.com/weihnachtsfuehrung

Mit dem neuen Podcast zu Weihnachten in Luzern hören Sie Geschichten über alte, neue und kuriose Bräuche:
Wenn in Luzern die Tannenbäume tanzen, die Sterne singen und der Samichlaus mit seinem Esel durch die Gassen zieht, dann ist bald Weihnachten. Ab dem 5. Dezember 2023 hier: www.luzern.com/podcast


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Weihnachten in der Schweiz, Geschenkideen zu Weihnachten

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Drei junge Musiktalente zum Abschluss auf dem Niesen

20. Oktober 2023

Premiere Talentbühne «Niesenlicht»

1 Bühne, 3 Bands und je 30 Minuten Auftritt. Das war die erste Ausgabe der Talentbühne «Niesenlicht» im Berghaus Niesen Kulm am Donnerstagabend, 19. Oktober 2023. Mit Another Me (Alischa Boss aus Langnau und Lisa Zaugg aus Steffisburg), Sivilian (Adrian Graf aus Goldiwil) und DANA (Dana Burkhard und Timon Kellenberger aus Biel) standen gleich drei junge Musikbands aus dem Kanton Bern auf der Bühne.

Den Anfang machte Another Me. Das Duo, beide mit Gitarre, überzeugte mit den zwei unterschiedlichen Stimmen, die bestens harmonierten. Im Anschluss war Sivilian an der Reihe. Für den Goldiwiler war es nach den Seaside Sessions 2019, damals noch mit der Band Frost & Fog, der zweite Auftritt auf dem Niesen. Mit seiner lebensfrohen Art und der eindrucksvollen Stimme füllte er den Konzertsaal auch Solo.

Zum Abschluss sorgte DANA, SRF 3 Best Talent und Nominierte für den Swiss Music Award (Kategorie: SRF 3 Best Talent), mit dem Gitarristen Timon Kellenberger für die Musik. Mit ihrer Bühnenpräsenz und Songs wie «Ex-Extrovert» oder «Hype» setzte die Bielerin den würdigen Schlusspunkt hinter den 18. Kultursommer auf dem Niesen. Das exklusive Format kam bei den Gästen gut an: Die Nähe zu den Künstler*innen, die hohe Aufmerksamkeit im Musikpavillon des altehrwürdigen Berghauses, das nahe Beisammensein, während der Föhn um die Hausecken strich sowie die unterschiedlichen Genres boten einen abwechslungsreichen und unvergleichbaren Musikabend in exklusivem Rahmen.

Planung «up to culture» 2024
Die Premiere der Talentbühne «Niesenlicht» markierte zugleich den Abschluss des «up to culture» Kultursommers 2023 auf dem Niesen. Die Niesen-Saison 2023 dauert noch bis Sonntag, 12. November und Saisonstart 2024 ist am Samstag, 27. April 2024. «Solche Konzertabende, gerade mit drei jungen Musiktalente aus der Region, sind einfach eine Freude. Der exklusive Rahmen auf 2‘362 m ü. M. und das «Nahe Dransein» machen die Kulturabende auf dem Niesen so speziell. Das motiviert bereits wieder für den «up to culture» Sommer 2024» meinte ein glücklicher Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events im Hinblick auf die Planung des Kulturprogramms 2024. Die Planung läuft bereits und das neue Kulturprogramm wird anfangs März 2024 bekannt gegeben.

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Kontakt
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch
Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch

http://www.niesen.ch
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Schweizer Volksmusik und rätoromanische Lieder

6. Oktober 2023

«Kulturwoche» auf dem Niesen

In der ersten Oktoberwoche fanden gleich zwei Konzerte auf dem Niesen statt. Am Dienstag, 3. Oktober traten das Geschwisterduett Daria und Gianna Occhini begleitet von Susanne Farner am Schwyzerörgeli sowie das Trio Schamparfätzig auf. Zwei Tage später, am Donnerstag, 5. Oktober, folgte dann der Bündner Singer- und Songwriter Mattiu Defuns. Zwei Abende Konzerte: Der eine im Zeichen von «Schweizer Volksmusik – 100% Frauenpower» und der andere im Zeichen der rätoromanischen Sprache.

Jodelmusik auf höchstem Niveau mit Daria Occhini
Daria Occhini ist in der Jodelszene eine bekannte und talentierte Jodlerin. Dies bewies die junge Frau aus Ins auf dem Niesen eindrücklich. Ihr Jodelgesang alleine war so klar und stark, dass der Pavillon des Berghaus Niesen Kulm voll ausgefüllt wurde. Daria Occhini trat gemeinsam mir Ihrer jüngeren Schwester Gianna auf. Das Duett wurde von Susanne Farner, langjährige musikalische Begleiterin von Daria Occhini, am Schwyzerörgeli begleitet. Abwechslungsweiche mit dem Duett teilte das Trio «Schamparfätzig» die Niesen-Bühne. Die jungen Frauen Olga Albisetti aus Bern, Bigna Guler aus Brail/Unterengadin und Zoé Kostezer aus Wädenswil studieren gemeinsam Volksmusik an Hochschule Luzern und zeigten ihr Können auf dem Schwyzerörgeli. Es war ein Abend im Zeichen von «Schweizer Volksmusik – 100% Frauenpower» und die Gäste wurden mit hochstehender Volksmusik belohnt.

Mattiu brachte die rätoromanische Sprache auf den Niesen
Vor dem Konzert kamen die rund sechzig Gäste in den Genuss eines 3-Gang-Abendessen mit einem grossartigen Sonnenuntergang. Im Anschluss trat der aus der Surselva (Graubünden) stammende Mattiu Defuns mit seinem Trio (Andriu Defuns am Keyboard und Jérôme Keel am Schlagzeug) auf. In seiner Muttersprache Rätoromanisch trug Mattiu seine Lieder gefühlvoll vor. In seiner teils sphärischen Musik mit Liedern wie «Va Lunsch», «Cun Colur» oder «Siemi» erzählte er Geschichten aus seiner Heimat der Surselva. «Ich habe versucht auch auf Englisch zu singen, damit mich auch eine grössere Masse hört. Ich habe aber dann festgestellt, dass das nicht ich bin. Meine Sprache ist rätoromanisch. Ich spreche, fühle und denke rätoromanisch. Darum singe ich nur noch auf Rätoromanisch.» liess er das Publikum an diesem Abend wissen. So erlebten die Gäste einen stimmungsvollen Abend mit rätoromanischen Liedern inklusive Premiere des neuen Songs «Da Casa», welcher einen Tag nach dem Konzert veröffentlicht wurde.

Abschluss: Talentbühne «Niesenlicht» am Donnerstag, 19. Oktober
Den Abschluss des diesjährigen «up to culture» Kultursommers 2023 bildet die Talentbühne «Niesenlicht» am Donnerstag, 19. Oktober 2023. Eine Bühne, drei Bands und je dreissig Minuten Auftrittszeit. Das ist das neue Format, welches in diesem Jahr zum ersten Mal auf dem Niesen durchgeführt wird. Auf der Bühne stehen drei Berner Musiker*innen: Another Me (aus Bern), Sivilian (aus Thun) und DANA (aus Biel). Mehr Informationen und Tickets gibt es unter niesen.ch/talentbuehne-niesenlicht.

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Red Bull X-Alps 2023: «Freude, Leidenschaft und Können»

16. September 2023

Urs Wohler, Geschäftsführer der NIESENBAHN AG, befragte die drei Top-Piloten Sepp Inniger, Patrick von Känel und «Chrigel» Maurer (von links nach rechts) auf der Niesenbühne.

Mit dem ausgebuchten Rückblickabend Red Bull X-Alps schloss die NIESENBAHN AG am Donnerstagabend, 14. September 2023 die Aktivitäten rund um den «Turnpoint Niesen» erfolgreich ab. Über 100 Gäste wollten – nach einem 3-Gang Menü – die drei Spitzenathleten «Chrigel» Maurer, Patrick von Känel und Sepp Inniger auf der Niesenbühne sehen und hören.

Im ersten Teil blickten die drei Piloten aus dem Kandertal mit ihren Präsentationen zurück auf ihre Rennerlebnisse. Im zweiten Teil führte Urs Wohler, Geschäftsführer der NIESENBAHN AG, eine Fragerunde mit Maurer, von Känel und Inniger durch. Dabei gingen die Athleten noch genauer auf gewisse Schwerpunkt-Themen ein wie beispielsweise «wie ging ich mit schwierigen Situationen um?» oder «was bleibt genau drei Monate nach den Red Bull X-Alps 2023?». 

Das Publikum bekam dabei einen spannenden Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Top-Athleten. «Freude», «Leidenschaft» und «Können» waren drei Erfolgsfaktoren, die mehrmals erwähnt wurden, um an den X-Alps und im Gleitschirmsport allgemein erfolgreich zu sein. Diese Attribute lassen sich auch auf die allgemeine Arbeitswelt übertragen.

Urs Wohler stellte zudem die Frage, ob es im Jahre 2025 wieder einen Turnpoint Niesen geben soll. Das Publikum beantwortete die Frage mit einem kräftigen Applaus. Ob der Niesen bei der Red Bull X-Alps Ausgabe 2025 wieder Turnpoint sein wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt aber noch offen. Die Gleitschirm-Fans wünschen es sich zumindest.

Nächste «up to culture» Kulturanlässe auf dem Niesen:

> Dienstag, 03. Oktober 2023: Geschwisterduett Occhini mit Trio Schamparfätzig
> Donnerstag, 05. Oktober 2023: Mattiu im Trio
> Donnerstag, 19. Oktober 2023: Talentbühne «Niesenlicht»

Weitere Informationen unter niesen.ch/kultur

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Kontakt
Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

www.niesen.ch
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Das Römerfest 2023 lockte erneut Tausende Besucher nach Augusta Raurica

27. August 2023

Ein erfolgreiches und stimmungsvolles Römerfest 2023 geht zu Ende. Rund 15’000 Personen haben die 26. Ausgabe besucht. Das nächste Römerfest findet am 24. und 25. August 2024 statt.

Am 26. und 27. August 2023 fand das grösste Römerfest der Schweiz in Augusta Raurica statt. Über die zwei Tage besuchten insgesamt 15’000 Menschen das Fest. Dies sind weniger gegenüber dem Vorjahr, bedingt durch das nasskühle Wetter.

Fazit ist positiv
Die Organisatorinnen sind mit der Durchführung sehr zufrieden. Die 26. Ausgabe verlief ohne Zwischenfälle und die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner waren sehr positiv. Selbst das trübe Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Das sorgfältig zusammengestellte Programm, das auf Qualität bei der Auswahl der Angebote setzte, hat überzeugt. Im Mittelpunkt stand die Authentizität bei der Darstellung der römischen Lebenskultur. Auch wurde der Wissensvermittlung mehr Raum gegeben.

Hauptattraktionen 2023
In diesem Jahr waren die Gladiatoren- und die Legionärsschule erneut Publikumslieblinge. Aber auch das Hauptspektakel im Theater «Panem et Cirences» zog zahlreiche Zuschauer an, selbst am Samstag bei Regen. Das neue Angebot für Menschen mit Hörbehinderung war ausgebucht – 20 Personen haben es genutzt.

Mehr Nachhaltigkeit
Ein Anliegen der Organisatorinnen ist es, das Römerfest langfristig nachhaltiger zu gestalten. Die Gastronomiepartner wurden gebeten recycelbares Geschirr zu verwenden oder gemäss dem Prinzip «Pack ins Brot» auf Pappteller zu verzichten. Auch standen am diesjährigen Römerfest Mehrwegbecher und kostenlose Trinkwasserstationen zur Verfügung. Bei den Mitmachangeboten wurde darauf geachtet, dass kein unnötiger Abfall entsteht. Langfristig soll am Römerfest komplett auf Einweggeschirr verzichtet und das vegetarische sowie vegane Angebot in der Gastronomie ausgebaut werden.

Rund 600 Mitwirkende versetzten die Römerstadt Augusta Raurica mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen einmal mehr zurück in die Römerzeit. Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst sowie beim Zivilschutz Unteres Fricktal.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 24. und 25. August 2024 statt.

Weitere Informationen

www.roemerfest.ch

Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte

Fabiana Castiglione, Leiterin Kommunikation & Marketing, Augusta Raurica:

Tel. 061 552 22 21 / medien@augusta-raurica.ch


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