Der Borkenkäfer – Ein Puzzleteil im Naturwaldkreislauf

16. September 2019

Der Borkenkäfer – Ein Puzzleteil im Naturwaldkreislauf

Der nur ein paar Millimeter grosse Borkenkäfer ernährt sich ausschliesslich von Fichten. Diese sterben dabei ab. In Wirtschaftswäldern werden Waldschäden beklagt. In einem Naturwald wie dem Sihlwald ist es anders: Hier ist der Käfer Teil des Ökosystems.

Mit Bohrmehl am Stammfuss und Löchern in der Baumrinde beginnt der eindeutig sichtbare Fichtenbefall des Borkenkäfers – fast immer ist der Buchdrucker, die am weitesten verbreitete Borkenkäferart, am Werk. Er befällt durch Stürme geschwächte oder frisch gefallene Fichten. Der Käfer und seine Larven fressen im saftführenden Teil der Rinde, im so genannten Bast. Das erschwert den Nährstofftransport des Baumes. Weil sich der Buchdrucker sehr rasch vermehrt, haben befallene Fichten keine Chance zu überleben. Kurz nach dem Befall liegen erste Rindenstücke am Boden, die Kronen färben sich braun. Fahlgrüne Fichtennadeln fallen zu Boden. Sterbende Bäume – und gleichzeitig neu gewonnener Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Durch die absterbenden Fichten kommt an zuvor dunklen Standorten plötzlich Licht bis zum Boden. Junge Bäume, die bisher im Schatten ausharrten, streben dem Licht entgegen. Auf grösseren Flächen beginnen Pionierarten wie Holunder, Birken oder Weiden zu wachsen. Eine neue Generation Wald entsteht.

Im natürlichen Waldkreislauf nimmt der Borkenkäfer eine wichtige Aufgabe wahr: er startet den natürlichen Zyklus von Vergehen und Werden. Im Sihlwald wird diese Entwicklung der Natur überlassen. Im Rahmen des so genannten Prozessschutzes wachsen auf den neu entstandenen Flächen jene Baumarten, die dem Standort und den Gegebenheiten vor Ort in diesem Moment am besten entsprechen. «Der Borkenkäferbefall ist eine natürliche Methode, anhand welcher der Sihlwald über
Jahrzehnte in ein einzigartiges Mosaik aus unterschiedlichen Baumarten und Baumgenerationen verwandelt wird», erklärt Isabelle Roth, stv. Geschäftsführerin und Leiterin des Bereichs Naturwald der Stiftung Wildnispark Zürich. Die Borkenkäfer und das damit verbundene Absterben der Fichten sind damit Bestandteil eines langen Prozesses, den der Sihlwald auf seinem Weg vom Wirtschaftswald zum Naturwald durchläuft.

Im Sihlwald dürfen und sollen natürliche Prozesse ungestört ablaufen. Für den urwaldähnlichen Wald bedeutet das Absterben der Fichten eine Veränderung in der Baumartenzusammensetzung. Zusätzlich entstehen neue Lebensräume aus Totholz für unzählige Käfer, Pilze, Moose und Flechten. Der Borkenkäfer stellt zudem eine
Futterquelle für andere Waldtiere dar. Er ist ein gern gesehenes Fressen von Spechten, Schlupfwespen und Buntkäfern.

Im Wirtschaftswald bedeutet der Fichtenbefall durch Borkenkäfer für die Waldeigentümer einen finanziellen Verlust. Durch Holzschläge mit zusätzlichem Entrinden der Bäume versuchen die Eigentümer, die Vermehrung der Käferpopulation zu begrenzen. Dieses Management wird im Randbereich des Naturerlebnisparks Sihlwald ebenfalls umgesetzt.

Die Fichte – Herkunft und Verbreitung
Die Fichte ist ursprünglich ein Gebirgsbaum, der feuchtes und kühles Klima oberhalb von 800 Metern über Meer bevorzugt. Der Nadelbaum wächst schneller als andere Baumarten. Deshalb, und weil Fichtenholz lange kostendeckend oder sogar mit Profit geerntet werden konnte, pflanzten Waldeigentümer und Forstleute den Baum weit über sein natürliches Verbreitungsgebiet hinaus auch im Schweizer Mittelland an.

Auskunft:
Montag, 16. September von 15 bis 17 Uhr, Isabelle Roth, stellvertretende
Geschäftsführerin und Leiterin Bereich Naturwald, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)

Bilder zur Medienmitteilung Download unter http://www.wildnispark.ch/medienseite

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Wildnispark Zürich auf Ausflugsziele.ch

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SEEDAMM PLAZA mit zwei neuen Restaurants

14. September 2019

SEEDAMM PLAZA mit zwei neuen Restaurants

Pfäffikon SZ, 13. September 2019; Vor wenigen Tagen wurden die neuen Restaurants OLEA und KAORI im SEEDAMM PLAZA eröffnet. Das OLEA wiederspiegelt im offenen, hellen und raffiniert aufgeteilten Raum den Zauber des nahen Zürichsees und der mediterranen Küche. Zum OLEA gehören die Showküche, der separate Weinraum mit Weinregalen und grossen Holztischen, die Bar als Treffpunkt und die Terrasse mit dem Pavillon.

Das Restaurant KAORI (Montag bis Freitag über Mittag und ab 17:00 Uhr offen, am Samstag ab 17:00 Uhr), begeistert die Freunde der japanischen Küche: im urban puristisch gestalteten Restaurant gönnen sich die Gäste Sushi und Sashimi in verschiedensten Variationen sowie KAORI Rice Bowls mit vielfältigen Toppings. Die Sushi-Theke lockt mit köstlichen Happen und lädt zum Take Away ein.

OLEA & KAORI, angesagte Third Places am Oberen Zürichsee
Neben dem zu Hause (First Place) und – vielleicht – dem Arbeitsplatz (Second Place) wollen sich die Menschen am Third Place wohlfühlen, im Ausgang. Hier treffen sie auf andere Menschen, geniessen Food oder lassen sich vom Ambiente treiben. „Homes away from home, where unrelated people relate“. Auf gut Deutsch könnte man sagen, die optimale Wirkung eines gelungenen Third Place ist gute Laune. Nicht mehr und nicht weniger wollen die Gastgeber mit den zwei neuen Restaurants OLEA & KAORI.

OLEA Restaurant, Bar & Terrasse
In verschiedenen Bereichen und durch Lounge und grosse Tische strukturiert, lädt das Restaurant OLEA mit 240 Sitzplätzen zu jeder Tageszeit zum Essen und Verweilen ein. Die kulinarische Inspiration ist hier der Mittelmeerraum mit seinen vielfältigen authentischen Küchen. Dabei verarbeiten die SEEDAMM PLAZA Köche durchaus regionale Zutaten; Ausnahmen sind Olivenöl und Spezialitäten wie Mozzarella aus Kampanien oder Jamon Iberico Cebo aus Spanien. Auf den Tisch kommen hausgemachte Eierpasta, gegrillte Fleischstücke in „SwissPrim“ Qualität, vollmundige Gerichte ganz ohne Zutaten tierischer Herkunft (vegan), Fisch- und Meeresfrüchte wie Fritto misto oder konfierter Kabeljau sowie eine bunte Palette an kalten und warmen Gemüse-Kreationen oder warmem Shakshuka Gemüse-Ragout mit pochierten Eiern. Besonderes Augenmerk gilt der Pizza aus 48 Stunden lang geruhtem Teig und feinsten Auflagen wie Fior di Latte-Mozzarella und Sugo aus San Marzano-Tomaten. Gebacken werden die Pizzen im Steinofen, zu haben sind die Pizzen auch als Take Away.

Weinraum und OLEA Bar
Mitten im Geschehen steht ein wahres Juwel, der Weinraum (28 Sitzplätze). Er ist einsehbar und mit gut bestückten Weinregalen sowie zwei massiven Holztischen versehen. Mit Familie, Freunden oder Geschäftspartnern: Hier lässt sich‘s tafeln und en privé verhandeln und lachen.
„Wir treffen uns an der Bar“, denn an der neuen OLEA Bar gibt es alles, was es fürs Vernetzen und Geniessen braucht. Innovative Snacks, kühle Aperitifs, Longdrinks oder Mocktails sind angesagt, hier stimmt der richtige Mix für das Vergnügen.

KAORI Restaurant und Take Away
Puristisches Design, japanische Kochkunst direkt vor der Nase und eine grosse Vielfalt an Sushi und Sashimi. Das japanische Restaurant KAORI (101 Sitzplätze) setzt ganz auf die beliebten schmackhaften Köstlichkeiten und legt mit den KAORI Rice Bowls noch einen Zacken zu. Denn heiss geliebt sind die Schüsseln, gefüllt mit Reis und allerlei Köstlichem obendrauf wie Thunfisch, Poulet, Gemüse, Avocado, Ei und Salsa.

Nah am Markt und einen Schritt voraus
Wieso erneuert das SEEDAMM PLAZA die gesamte Gastronomie? In den gut 20 Jahren seit seiner Eröffnung haben sich die Wünsche ans Essen und das Wissen darüber bei uns allen verändert. Essen ist derzeit so präsent wie noch nie. Der Fokus liegt auf gesund und bekömmlich.
Speisen ausprobieren, zusammen am Tisch teilen und geniessen, sich darüber austauschen, wissen, woher die Produkte kommen. Diese Gedanken veranlassten Direktor Heinz Brassel und sein Team, Neues zu schaffen.
In die Überlegungen eingeflossen sind auch die Bedürfnisse von Seminar- und Kongress-Gästen. Die Raumgestaltung lässt es zu, dass in beiden Lokalen auch grössere Tische bereitgestellt werden können. Damit sind die Wahlmöglichkeiten für Veranstalter attraktiv und zeitgemäss. Die Neue Gastronomie im SEEDAMM PLAZA mit den beiden Restaurants OLEA und KAORI ist nun offen für die Gäste.

Reservationen sind ab sofort möglich, info@seedamm-plaza.ch oder 055 417 17 17.

LINKS
Bildmaterial gerne dem folgenden Download LINK entnehmen:
https://drive.google.com/open?id=1vYCZDYZuHiZ3xFj4get71OwXLO6cql5Q

Weitere Auskünfte

Heinz Brassel, Direktor
SEEDAMM PLAZA
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ
Tel 055 417 17 17
Fax 055 417 17 18
Mail: heinz.brassel@seedamm-plaza.ch

Tanja Köppen-Maier, Leiter Marketing
SEEDAMM PLAZA
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ
Tel 055 417 17 17
Fax 055 417 17 18
Mail: tanja.koeppen@seedamm-plaza.ch

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Zum 100. Geburtstag von Alfred Waldis selig

6. September 2019
Alfred Waldis, Mitbegruender und erster Direktor des Verkehrshaus Luzern, liess am Dienstag, 7. September 2004 im Verkehrshaus Luzern, VHS, von der Geburtstagstorte IMAX 85 Ballone mit Gutscheinen fuer den Eintritt von gleichviel Familien steigen, um seinen 85. Geburtstag und das 45-jaehrige Bestehen des VHS zu feiern. (PHOTOPRESS/Verkehrshaus)

Alfred Waldis, Mitbegruender und erster Direktor des Verkehrshaus Luzern, liess am Dienstag, 7. September 2004 im Verkehrshaus Luzern, VHS, von der Geburtstagstorte IMAX 85 Ballone mit Gutscheinen fuer den Eintritt von gleichviel Familien steigen, um seinen 85. Geburtstag und das 45-jaehrige Bestehen des VHS zu feiern. (PHOTOPRESS/Verkehrshaus)

Am 7. September 2019 jährt sich der Geburtstag von Alfred Waldis zum 100. Mal. Als erster Direktor des Verkehrshauses der Schweiz wurde Alfred Waldis zu einem der populärsten Schweizer seiner Zeit und seine Tätigkeit fand auch im Ausland grosse Beachtung. Mit dem Hinschied von Alfred Waldis am 10. Juli 2013 verlor die Schweiz nicht nur einen populären Museumspionier, sondern auch einen grossen Verkehrsfachmann, Verkehrshistoriker, Diplomaten und Repräsentanten einer innovativen Schweiz.

«Sein wacher Geist, seine wissenschaftliche Neugier, sein exemplarisches Durchsetzungsvermögen und nicht zuletzt auch sein Charme als brillanter Netzwerker haben ihn als einen der bedeutendsten Kulturschaffenden unseres Landes geprägt», sagt Dr. Heinrich Zemp, Alt-Präsident des Verkehrshauses der Schweiz. Beauftragt in den 50er-Jahren mit der Gründung des Verkehrshauses, konnte Alfred Waldis das neue Kulturangebot bereits 1959 für die Öffentlichkeit zugänglich machen und im ersten Betriebsjahr statt der budgetierten 50‘000 Besucher deren 232‘000 empfangen. Als erster Direktor und später als Präsident des Trägervereins hat Alfred Waldis das Verkehrshaus während Jahrzehnten entscheidend gestaltet und weiterentwickelt und damit die Attraktivität des meistbesuchten Museums der Schweiz begründet. Seine Nachfolger konnten nahtlos auf dem soliden Fundament des Museumsgründers aufbauen.

International gefragt
Alfred Waldis hat in ungezählten regionalen, nationalen und internationalen Gremien zeit seines Lebens Spuren hinterlassen und damit ein Netzwerk geschaffen, das dem Verkehrshaus und allen Institutionen, bei denen er sich engagierte, zu Gute kam. Als die USA in den 70er-Jahren das National Air and Space Museum in Washington planten, wurde Alfred Waldis beim Kreditbeschluss im amerikanischen Senat beispielhaft als dynamischer und tatkräftiger Gründer des Verkehrshauses der Schweiz erwähnt und in der Folge beim Aufbau des Museums in Washington als Berater beigezogen. Für sein Wirken machte Alfred Waldis an den Landesgrenzen nicht Halt. Er dachte und handelte global und setzte diesen Anspruch auch im Verkehrshaus um, sodass Weltereignisse wie beispielsweise die Mondlandung schon bald nach der Durchführung mit Originalobjekten und mit Referaten von Protagonisten im Verkehrshaus als Sonderausstellung präsent waren.

Botschafter des Verkehrshauses
Mit zahlreichen Sonderausstellungen und einer grossen Zahl von Vorträgen, Publikationen und verkehrskundlichen Studienreisen sowie als Präsident schweizerischer und internationaler Museumsverbände hat er massgeblich zu einem hohen Bekanntheitsgrad des Verkehrshauses beigetragen. Für seine Tätigkeit ist er mehrfach ausgezeichnet worden. «Zukunft braucht Herkunft.» Diesem Motto lebt das Verkehrshaus bis zum heutigen Tag nach. «Dazu leistete Alfred Waldis einen wichtigen Beitrag», lobt Martin Bütikofer, Direktor des Verkehrshauses, das Erbe von Alfred Waldis.

Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72, olivier.burger@verkehrshaus.ch

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Château de ChillonTM: bestes Halbjahresergebnis der Geschichte

5. September 2019

Gruselnacht im Schloss

Besser als Netflix: Mittelaltermarkt, Gruselnacht und «Verstecken spielen» am Schlössertag.

Veytaux (VD), 5. September 2019 – Mittelalterliche Kartenspiele am Feuer spielen, den Schlosswein eigenhändig in Flaschen abfüllen und in der Nacht sagenumwobene Bestien im Keller besuchen? Das Château de ChillonTM stellt alle Netflix-Serien in den Schatten! Das attraktive Herbstprogramm widerspiegelt sich in den Zahlen: das meistbesuchte historische Monument der Schweiz schreibt das beste Halbjahresergebnis der Geschichte – und die geht weit zurück.

Das Château de ChillonTM präsentiert die besten Halbjahreszahlen ihrer Geschichte und liegt weit über dem durchschnittlichen Tourismuswachstum der Schweiz (+1.5%) resp. des Kanton Waadt (+2.3%). Im ersten Semester 2019 haben 173’424 Besucher, d.h. +9.1% gegenüber Vorjahr das Schloss besucht. Kann die positive Entwicklung gehalten werden, wird das Rekordergebnis von 2017 mit 405’000 Besuchern getoppt. «Sowohl die Deutschschweizer wie auch die Zielmärkte USA und Asien lieben die spektakuläre Lage, die Geschichte und den mittelalterlichen Geist des prestigeträchtigen Schlosses», sieht Marta Sofia dos Santos, Direktorin des Château de ChillonTM, den Grund für den Besucherzuwachs. So hat sich der Umsatz des historischen Monumentes innerhalb von 10 Jahren auf knapp 7.1 Millionen Franken verdoppelt.

Clos de Chillon: das Schloss ist auch ein Weingut
Die Schlossschriften überliefern: auch die Savoyer und die Berner erkannten die guten Voraussetzungen für die Weinproduktion. Diese Tradition wurde 1960 wieder aufgenommen. Mittlerweilen reift in den Kerkern des Schlosses der Clos de Chillon zu einem edlen Tropfen. Am 22. September 2019 füllen die Besucher von 11 bis 17 Uhr selber den Wein in die Flaschen ab. Die Önologen Daniel Dufaux und Marjorie Bonvin erklären die Geschichte des Schlossweins und wieso früher der Wein viel weniger Alkohol enthielt und sogar von Kindern getrunken wurde. Das Mithelfen beim Abfüllen wird mit einem Glas Wein und einem Raclette bei schönster Aussicht auf See und Bergen verdankt.

Schlössertag: das Château de ChillonTM wird zur Gambling Zone
Am Schlössertag am 6. Oktober widmen sich 21 Schlösser schweizweit dem Thema «Jouer! Giocare! Spielen!». Das Château de ChillonTM wird für einen Tag zur Gambling Zone. Von altertümlichen Kartenspielen, über Versteck- bis zu Brettspielen bietet das Schloss historische Unterhaltung. Ein Parcours bringt Familien die imposante Geschichte des Schlosses näher und Guides zeigen, wo sich die wahren Verstecke in den alten Gemäuern befinden.

Gruselnacht im Schloss
Am Samstag, 12. Oktober zwischen 18.30 Uhr und 23.30 Uhr findet die heiss-geliebte Gruselnacht im Château de ChillonTM statt. Besucher geistern, schleichen und irren als Fabelwesen, Bestien und mythische Wesen im Schloss umher. Geschichten – inspiriert von den Sagen und Schriften aus dem Mittelalter – wird Leben eingehaucht und nehmen für diese Nacht das Schloss ein.

Mittelaltermarkt zur Weihnachtszeit
Zur Weihnachtszeit wird das ganze Schloss grün-rot beleuchtet. Mittelalterliche Adventsdüfte und Klänge schweben durch die Räume des Schlosses. In Ateliers wird Mittelalter-Handwerk gezeigt und diverse Spektakel bringen die Besucher in Weihnachtsstimmung. Die Events mit dem weihnächtlichen Mittelaltermarkt finden an folgenden Wochenenden statt: 30.11. – 1.12., 7. – 8.12, 14. – 15.12.

Praktische Informationen
Eintrittspreise und Reservationen für Veranstaltungen: http://www.chillon.ch
Gruppen ab 20 Personen erhalten reduzierte Tarife.
Das Schloss ist das ganze Jahr, ausser am 1. Januar und am 25. Dezember.

Château de ChillonTM – eine Jahrhundert-Geschichte
Der Felsen von Chillon galt wohl schon immer als strategischer Punkt zur Kontrolle der Passage zwischen Nord- und Südeuropa. Die erste schriftliche Erwähnung des Schlosses stammt aus dem Jahre 1150. Damals kontrollieren die Grafen von Savoyen die Burg sowie den Durchgang zwischen See und Bergen. Die tapferen Berner verjagten 1536 die Savoyer vom Schloss und nutzen es 260 Jahre lang als Festung, Arsenal und Gefängnis. Nach der Waadtländer Revolution von 1798 verlassen die Berner das Schloss, das im Jahre 1803 in den Besitz des Kanton Waadt übergeht. Heute besichtigen jährlich rund 400’000 Personen aus über 45 Ländern das Château de ChillonTM und ist somit das meistbesuchte historische Monument der Schweiz. In der Hauptsaison beschäftigt das Château de ChillonTM rund 70 Personen aus 16 Nationalitäten. Die 28 Schlossführerinnen und Schlossführer erklären jährlich etwa 3000 Gruppen in über 10 Sprachen die Geschichte des Schlosses.

Für Fragen, weitere Informationen und Bildmaterial:
Stiftung Château de Chillon
Medienkontaktstelle Deutschschweiz
c/o Schmid Pelli & Partner
Marc Mauron, Tel. 079 890 36 29
mauron@schmidpellipartner.ch

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Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“

29. August 2019
Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt "Säntis - der Wetterberg"

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Der Schweizer „Berg der Wetterrekorde“ als idealer Schauplatz für die Illustration globaler Wetter- und Klimaphänomene

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Nirgends sonst ist eine Ausstellung rund um Wolken, Schnee und Regen, Blitz, Donner und Tornados so passend wie auf diesem Wetterberg der Rekorde. Die weltweit längste Messreihe einer Bergstation, die größte gemessene Schneehöhe der Schweiz, die meisten Blitzeinschläge … Dementsprechend lässt die Gipfel-Erlebniswelt im Ostschweizer Alpsteinmassiv den Blick nicht nur über die Schweizer Berge, sondern über die Wetterphänomene der Welt schweifen.

Umgesetzt wurde die interaktive Schau vom innovativen Tiroler Unternehmen Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH. Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit Konzeption und Einrichtung von Berg-Erlebniswelten wie dem Schneeflockenmuseum Zugspitze (Tirol). Darüberhinaus besteht das Leading Team aus Meteorologen, die ihre Faszination für ihr Fachgebiet mit ihrer Liebe zur Natur verbinden. Die beiden Geschäftsführer Norbert Span und Marius Massimo bündeln ihre Fachkenntnis mit touristischer Erfahrung. Davon zeugt auch das von ihnen entwickelte Erlebnis-Fernrohr VIScope, das an mittlerweile mehr als 200 Standorten in ganz Europa für touristischen Mehrwert sorgt.

„Wir hätten uns keinen idealeren Berg als den Säntis für eine derartige Erlebniswelt wünschen können“, ist Marius Massimo überzeugt. „Dazu kommen Professionalität und Innovationsgeist unserer Auftraggeber, der Säntis-Schwebebahn AG, die das kühne Bauvorhaben auf 2.500 Höhenmetern initiierten.“ Die Gebäude waren zwar bereits vorhanden, mussten aber adaptiert werden, um den Panorama-Rundweg mit spektakulärem 360-Grad-Blick, die Entdeckungsreise über sieben Kontinente zu globalen Wetterextremen oder die spannenden Klima-Experimente, mit denen jeder Besucher Wolken, Wind, Gewitter selbst produzieren kann, zu ermöglichen.

„Der Säntis ist nicht nur der höchste Gipfel im Appenzellerland, als markante Landmarke ist er an schönen Tagen sogar vom Schwarzwald aus sichtbar. Er gehört zu den bedeutenden Schweizer Tourismusattraktionen“, so Andreas Marty, Leiter Verkauf + Marketing der Säntis-Schwebebahn AG. „Deshalb sind wir laufend bemüht, unseren Besuchern Neues zu bieten.“ So wird die Schwebebahn, die die Gäste in nur zehn Minuten von der Talstation mehr als 1.000 Höhenmeter auf die rund 2.373 m gelegene Bergstation befördert, laufend auf den neuesten Stand von Technik und Technologie gebracht. Soeben wurde das neue Terrassen-Restaurant auf dem Säntis, das mit einer Einrichtung aus altem Holz und Stein, exzellenter Kulinarik sowie einem fantastischen Blick die Gäste bezaubert, eröffnet.

Mit der Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“ bereiten die Verantwortlichen der Säntis Schwebebahn AG ein „heißes“ Thema auf, das derzeit bewegt. „Wetter- und Klimaphänomene sowie deren Entstehung sind Themen, die das Idee-Team kundig, interaktiv und für Jung und Alt verständlich in Szene setzt.“ Und Andreas Marty ist überzeugt: „Die großen und kleinen Besucher können hier in die Rolle von Meteorologen schlüpfen. Dadurch wird das Verständnis für viele derzeit diskutierte Themen auf spielerische und nachdrückliche Weise vertieft. Und zwar an einem spannenden Ort des Geschehens.“

Kontakt:

Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH
Mag. Marius Massimo Geschäftsführer
+43 699 17701851
massimo@idee.at
http://www.idee.at,www.viscope.at
http://www.saentisbahn.ch

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Säntis im Sommer und Säntis im Winter auf Ausflugsziele.ch

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.


Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben einen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben.

27. August 2019

Dorf, Engelberg;.Village, Engelberg;

Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben heute einen neuen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben. Die Gäste in Engelberg profitieren somit weiterhin von einem kombinierten Ticket.

Die beiden Verwaltungsräte der Brunni-Bahnen Engelberg AG sowie der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG haben heute Dienstag, 27. August 2019 den neuen Zusammenarbeitsvertrag unterschrieben. Wer eine Tages-, Mehrtages-, Saison- oder Jahreskarte für die Destination Engelberg kauft, kann damit nach wie vor die Anlagen am Titlis und im Brunni benützen.

Die beiden Unternehmen betonen, dass die Erneuerung des Vertrags ein wichtiger Schritt und die Grundlage für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Die Destination Engelberg wird dadurch gestärkt und das Bergerlebnis für den Gast attraktiv gestaltet.

Schon bald steht die Wintersaison vor der Tür. Das Abonnement für den gesamten Winter kostet im Vorverkauf bis am 31. Oktober 2019 Fr. 850 und ist vom 5. Oktober 2019 bis am 24. Mai 2020 gültig. Dieser Preis ist seit vier Jahren unverändert und das Abonnement ist auf allen Anlagen im Brunni- und Titlis-Gebiet gültig.

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt,
CEO Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG
Telefon 041 639 50 50,
npatt@titlis.ch

Thomas Küng,
Geschäftsführer Brunni-Bahnen Engelberg AG
Telefon 041 639 60 60,
thomas.kueng@brunni.ch

Hier können Sie Bilder der Destination Engelberg in Druckqualität herunterladen: https://upload.titlis.ch/index.php/s/KufdByIXTq83FnA

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Ich war noch niemals in New York: erfolgreiche Neuinszenierung am Thunersee

26. August 2019

Ich war noch niemals in New York: erfolgreiche Neuinszenierung

Die Thunerseespiele ziehen nach ihrer ersten Saison unter neuer Flagge eine äusserst positive Bilanz. Mit bewährten Kräften bestritt Freddy Burger Management seinen erfolgreichen Einstand am Thunersee. Das Publikum feierte die erste Neuinszenierung des Musicals mit Liedern von Udo Jürgens und auch das Wetter war den Thuner Musicalmachern gut gesinnt. Es mussten lediglich zwei Vorstellungen verschoben werden. Wirtschaftlich dürfen die Thunerseespiele ebenfalls auf eine gute Saison zurückblicken. Ich war noch niemals in New York lockte rund 68‘000 Besucherinnen und Besucher an den Thunersee, was einer Auslastung von knapp 90% entspricht und dem Kulturunternehmen schwarze Zahlen beschert.

Vom 10. Juli bis 24. August 2019 präsentierten die Thunerseespiele mit der neuen Fassung von Ich war noch niemals in New York am Fuss von Eiger, Mönch und Jungfrau ihr 17. Musical. „Der Vorverkauf lief bereits im Herbst 2018 gut an. Nachdem wir im März schon rund einen Drittel der Plätze gefüllt hatten, beschlossen wir, analog der letzten Saison die Tribüne von knapp 2'400 auf 2'700 Plätze zu vergrössern. Aufgrund der positiven Kritiken und des durchwegs schönen Wetters lief der Ticketverkauf auch nach der Premiere sehr gut weiter“, äussert sich Angelo Stamera, Geschäftsführer der Thunerseespiele. Besonders viel Freude bereiten dem Team auch die positiven Publikumsstimmen, wie Markus Dinhobl, ausführender Produzent, berichtet: „Wir erhalten immer noch Komplimente für die temporeiche Neuinszenierung und den unverwechselbaren Humor, den Regisseur Werner Bauer eingebracht hat. Vom professionellen Live-Orchester über die talentierten Kinder- und Laien-Darsteller bis zu den Musical-Profis im Tanz- und Gesangsensemble: Alle haben ihre Parts mit viel Liebe zum Detail ausgefeilt und sorgten zusammen für den witzig-spritzigen Grundtenor der musikalischen Sommerkomödie».

Fast perfektes Wetter
Dank des schönen, stabilen Wetters mussten die Verantwortlichen der Thunerseespiele dieses Jahr lediglich zwei Vorstellungen verschieben. Die Vorstellung von Freitag, 26. Juli musste aufgrund der aktuellen Wetterlage abgebrochen und am darauffolgenden Montag nachgespielt werden. Jene von Samstag, 27. Juli spielten wir aufgrund akuter Sturm- und Gewittergefahr am Dienstag, 30. Juli nach. Insgesamt prägten laue Sommerabende und eine einmalige Vollmondwoche um den 15. August die Musicalvorstellungen am Thunersee.

Schwarze Zahlen
Dank rund 68‘000 Besucherinnen und Besuchern an 28 Abendvorstellungen und der traditionellen 1.-August-Matinée schreiben die Thunerseespiele auch dieses Jahr schwarze Zahlen. „Der wirtschaftliche Erfolg ist eine schöne Bestätigung des Entscheids, nicht an der bewährten Organisation der Thunerseespiele zu rütteln. Das beliebte Musical mit den Hits von Udo Jürgens, die atemberaubende Natur des Berner Oberlands und die verschiedenen Gastronomieangebote boten unseren Gästen auch diesen Sommer wieder ein tolles Gesamterlebnis. Das wurde geschätzt und honoriert. Dafür sind wir sehr dankbar“, so Angelo Stamera.

2020 folgt IO SENZA TE
Im Sommer 2020 kehrt das Erfolgsmusical IO SENZA TE in einer neuen Fassung auf die Bühne zurück. Vom 15. Juli bis 29. August 2020 präsentieren die Thunerseespiele mit dem Mundartstück erneut ein Schweizer Hitmusical. Die Produktion mit den Liedern von Peter, Sue und Marc begeisterte 2015 und 2016 in Zürich bereits über 120‘000 Besucherinnen und Besucher. Nach Gotthelf inszeniert Regisseur Stefan Huber zum zweiten Mal in Thun. Der Vorverkauf startet am 1. November 2019.

Weitere Infos unter: http://www.thunerseespiele.ch
Bildmaterial finden Sie hier zum Download: http://www.thunerseespiele.ch/presse

Bewährte und neue Partnerschaften
Die Thunerseespiele freuen sich, bereits im 17. Jahr die Partnerschaft mit dem Presenting Sponsor Coop weiterzuführen. Hauptsponsor ist die UBS, die GVB Gebäudeversicherung Bern engagiert sich als Klimapartnerin. Zudem unterstützt uns neu als Hauptsponsor die Brauerei Falken AG mit der Marke Hülse – Bier mit Stil. Als Medienhauptpartner sind Espace Media (Thuner Tagblatt/Berner Zeitung) und Radio Bern1 mit an Bord. Als weitere Hauptpartner agieren BLS, dine&shine Event Catering, Hauenstein Hotels + Restaurants, die Stadt Thun und Hapag-Lloyd Cruises.

Medienkontakt
Thunerseespiele AG
Marcel Theiler
Tel.: 044 265 56 66
Handy: 079 343 49 86
E-Mail: medien@thunerseespiele.ch

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