Ein Sommer im Museumspark

15. Juli 2020


Das Bernische Historische Museum öffnet seinen prächtigen Museumspark den Bernerinnen und Berner für einen entspannten und genussvollen Sommer. Mit einem abwechslungsreichen Programm für Gross und Klein wird der Park am Helvetiaplatz zur Ferienoase im Kirchenfeldquartier.

Ob ein entspannter Picknickbrunch im Schatten der alten Bäume oder Rambazamba mit dem Vermittlungsteam des Museums: Diesen Sommer sollen alle auf ihre Kosten kommen. Neu lädt der Museumspark jeden Sonntag mit bester Aussicht auf die Kirchenfeldbrücke und das Berner Münster zum Picknick. Von 10 bis 14 Uhr können die vorbestellten Brunchkörbe, voll bepackt mit lokalen Köstlichkeiten (CHF 75 für zwei Personen oder eine Familie) und eine Picknickdecke im Restaurant Steinhalle bezogen werden. http://www.steinhalle.ch/museumspark

Entdecken, lernen, experimentieren Für unsere kleinen Besucherinnen und Besucher gibt es jede Woche eine neue Welt zu entdecken: vom Ritterturnier über archäologische Ausgrabungen bis hin zur Raketenwerkstatt. Thematisch angelehnt an unsere Ausstellungen können Familien an den Freitagen und Sonntagen in den Sommerferien, jeweils von 11 bis 16.30 Uhr unseren Museumspark erkunden. Das Angebot ist kostenlos und findet bei schlechter Witterung im Museum statt.

Yoga, Multaka & Co. Abwechslungsreiche Angebote und Aktivitäten erwarten die Besucherinnen und Besucher auch im Museum. Am Dienstagmittag gibt es Inputs von unseren wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gefolgt von einer Yogalektion. Bei «Multaka» führen jedes zweite Wochenende Menschen mit Fluchterfahrung durch die Ausstellungen und samstags und sonntags nimmt unser Vermittlungsteam die Besuchenden mit auf exklusive, spontane und überraschende Kurzführungen.
Unser Sommerprogramm wird laufend erweitert, aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.bhm.ch/museumspark

Bildmaterial: http://www.bhm.ch/medienbilder-museumspark

Kontakt: Merja Rinderli,
Leiterin Marketing und Kommunikation,
+41 31 350 77 83, merja.rinderli@bhm.ch
Nathalie Jufer,
Mitarbeiterin Marketing und Kommunikation,
+41 31 350 78 61 nathalie.jufer@bhm.ch

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Spende für die Schweizer Berghilfe

14. Juli 2020

Die Titlis Bergbahnen haben der Schweizer Berghilfe einen Check über 3’000 Franken überreicht. Im Sommer 2019 wurden in der Erlebniswelt auf Trübsee 1‘500 Franken gesammelt. Die Titlis Bergbahnen haben sich daraufhin entschieden, diesen Betrag zu verdoppeln.

Die Check-Übergabe fand auf Trübsee in Anwesenheit von Markus Rohner von der Schweizer Berghilfe statt. Die rein durch Spenden finanzierte Non-Profit-Organisation setzt sich für die Menschen in den Schweizer Bergen ein und unterstützt Projekte, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Berggebieten schaffen. „Das Wirken der Schweizer Berghilfe deckt sich mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Titlis Bergbahnen“, sagt der Marketingleiter Urs Egli. Er bestätigt zugleich, dass die Spenden aus der Erlebniswelt Trübsee auch in Zukunft der Berghilfe zugute kommen werden. Die Spenden gehen an einen Obwaldner Bergbauer, der seinen Stall ausbauen wollte. Jedoch hat der Holzwurm seine Dachbalken zerfressen und leider kann der Bergbauer die Mehrkosten nur über Spenden finanzieren.

Seit einem Jahr folgen Gäste rund um Trübsee den Spuren der Schmuggler und Säumer und suchen nach der versteckten Schmugglerware von Engelbert und seinem Maultier Schmuggli. Der Erlebnisweg ist vor allem bei Familien sehr beliebt. Bei einer der sechs Stationen können die Schatzsucher via Kugelbahn Geld für einen guten Zweck spenden.

Hier können Sie Bilder in Druckqualität herunterladen:
https://upload.titlis.ch/index.php/s/h1qjLwciuPFxUsO
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Urs Egli, Leiter Marketing, uegli@titlis.ch, 041 639 50 50 Markus Rohner, Schweizer Berghilfe, markus.rohner@berghilfe.ch, 044 712 60 58

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Titlis im Sommer und Titlis im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Dreiviertel der Deutschschweizer befürworten Zoos

2. Juli 2020

74 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind für Zoos. Dies ergab eine Studie des Meinungsforschungsinstitutes Forsa. Die am häufigsten genannten Gründe sind der Schutz und Erhalt von Arten, Wissenstransfer und die Wichtigkeit von Zoos für Kinder.

Eine im November 2019 durch das renommierte deutsche Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführte repräsentative Umfrage in Deutschland, Österreich und der Deutschschweiz hat ergeben, dass 74 Prozent der befragten Schweizer die Existenz von Zoos und Tierparks befürworten. Nur 14 Prozent lehnen Zoos ab. Folgerichtig haben sich 70 Prozent der Befragten für eine finanzielle Unterstützung der Zoos durch die öffentliche Hand ausgesprochen. Dieses Resultat einer Umfrage, die noch vor der Corona-Krise durchgeführt wurde, ist insofern relevant, da die Zoos vom Bundesrat – im Gegensatz zu Zoologischen Museen – keinerlei finanzielle Unterstützung für den durch den Lockdown entstandenen finanziellen Schaden erhalten haben.

Aus der Umfrage geht ausserdem hervor, dass der Schutz der Biodiversität durch die Haltung und Zucht von bedrohten Tierarten in Zoos von 87 Prozent der befragten Schweizer als wichtig bis sehr wichtig beurteilt wird. Auch weitere Zooaufgaben wie das Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz, für die Bildung weiter Bevölkerungsschichten und für die Erforschung von Tierarten werden von einer grossen Mehrheit der Befragten als wichtig eingeschätzt. Das zeigt, dass Zoos sowohl als Bildungsinstitution, ausserschulischer Lernort, kulturelle Einrichtung, Erholungsraum und als Kompetenzzentrum für Tier-, Arten- und Naturschutz wahrgenommen werden.

Eine grosse Mehrheit von 80 Prozent der Befragten attestieren Zoos fachliche Kompetenz in der Tierhaltung. Ebenso viele sind der Meinung, dass Zoos verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgehen. Ausserdem sagen 61 Prozent, dass es in Ordnung ist, dass Wildtiere in Zoos gehalten werden. Die Mehrheit der Befragten, glaubt nicht, dass digitale Medien und Dokumentarfilme einen Zoobesuch ersetzen. Nur 33 Prozent der Befragten würden einen guten Tierfilm als gleichwertigen Ersatz ansehen. 60 Prozent sind der Meinung, dass ein Virtual-Reality-Zoo nicht dieselbe Erfahrung bieten würde, wie ein Besuch in einem echten Zoo.

In zwei weiteren Anhängen senden wir Ihnen die Ergebnisse der Forsa-Studie für die Deutschschweiz sowie ein zusammenfassendes Faktenblatt. Entsprechende Publikationen mit den Resultaten für Deutschland und Österreich können Sie gerne unter info@zoos.ch bestellen.

Weitere Auskünfte
Anna Baumann, Direktorin Natur- und Tierpark Goldau und Präsidentin zooschweiz, Tel. 041 859 06 10
Karin Hindenlang, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich, Tel. 044 722 55 22 oder karin.hindenlang@wildnispark.ch

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Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

15. Juni 2020

Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

Glarus, 15. Juni 2020 – Über Geologie sinnieren und Sterne zählen: Auf der Alp Habergschwänd, auf Tschinglen und in Sool ist «Übernachten unter dem Sternenhimmel» als neues Angebot von Glarusnord- und Elm Tourismus erlebbar.

Kein Hotel hat mehr Sterne als dieses: In Filzbach und Elm wird seit diesem Jahr «Übernachten unter dem Sternenhimmel» angeboten. Mit GeoGuides geht es in Gruppen von vier bis zehn Personen über eine kurze Wanderung, gespickt mit Geologiegeschichte aus dem UNESCO Welterbe, an den jeweiligen Schlafplatz. Durch die Tektonikarena Sardona sind die drei Standorte Elm, Sool und Filzbach miteinander verbunden, wodurch dasselbe Angebot in drei Versionen daherkommt.

Elm: In Gesellschaft der Tschingelhörner
Tschinglenbahn, -Schlucht und -Alp: So beginnt die Reise mit den Outdoor-Experten von der GetOutdoor Gmbh in die Tektonikarena Sardona, die sich hier durch die Tschingelhörner und dem Martinsloch auszeichnet. In eineinhalb Stunden geht es zu Fuss auf den Firstboden, wo Feuerstelle und Sitzgelegenheit bereit sind, Aussicht inklusive. Das Znacht gibt’s vom Feuer, als Gutenachtgeschichte Tipps zum Draussenschlafen. Von der Sonne geweckt geht es für den Zmorgä runter zur Tschinglenhütte.

Sool: Mit Packziegen zum Jurtencamp
Ganz gemütlich unterwegs ist man mit den kleinen Packziegen-Sherpas, die nicht nur Gesellschaft leisten, sondern auch beim Tragen helfen. Auf der Wanderung geht es zur Glarner Lochsite, wo der GeoGuide einen der Hotspots der Tektonikarena Sardona erklärt. Direkter und näher als hier kann man das UNESCO Weltnaturerbe kaum erleben. Zurück im Jurtencamp auf Sool gibt es Znacht vom Feuer, bevor man sich ins Stroh- oder Jurtenbett legt.

Filzbach: Mit dem Astro-Guide ins All
Nach der Sesselfahrt zur Alp Habergschwänd geht’s mit dem GeoGuide zu Fuss zum Talalpsee, einem der Tore zur Tektonikarena Sardona. Der Guide nimmt die Gäste mit auf eine spannende Geologie-Runde um den kleinen Bergsee. Nach dem Abendessen vom Feuer geht es mit dem Astro-Guide auf die nächste Wanderung, diesmal mit Teleskop weit durchs All. Geschlafen wird im Schlafsack unter freiem Sternenhimmel. Mit Frühstück vom Bergrestaurant Habergschwänd im Bauch, geht es optional mit Trottinetts zurück nach Filzbach.

VISIT Glarnerland AG ist das touristische Kompetenzzentrum für Vermarktung, Öffentlichkeitsarbeit, Angebotsentwicklung und Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern. Touristische Angebote werden unter der Marke Glarnerland gebündelt und koordiniert, um die Region und ihre Leistungsträger wirksam zu vermarkten. Der Fokus auf digitale Kanäle wird dabei gestärkt. Sitz der Organisation ist im Co-Working-Space auf dem Möbeliareal in Glarus, wo auch die Möbelfabrik horgenglarus ihr Zuhause hat. Geschäftsführer der Organisation ist Fridolin Hösli.

http://www.glarnerland.ch

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Glarnerland im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

5. Juni 2020

Saisonwanderpass – unbegrenztes Abenteuer

Der grenzenlosen Entdeckungstour des Engstligtals steht diesen Sommer nichts mehr im Wege: Mit dem Saison-Wanderpass Adelboden-Frutigen geniessen Gäste auf den Bergbahnen rund um Adelboden und Frutigen freie Fahrt.

Der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen berechtigt Einheimische sowie Besucherinnen und Besucher, während der gesamten Sommersaison bis zum 31. Oktober 2020, zur uneingeschränkten Nutzung der teilnehmenden Bergbahnen. Zu entdecken gibt es so einiges: Sei es ein Treffen mit Globi auf der Engstligenalp, die grenzenlose Freiheit der Giant Swing Tschentenalp, eine Abkühlung am Brandsee auf der Elsigenalp, oder ein Besuch des Vogellisi Erlebnisweg zwischen Sillerenbühl und Bergläger. Zudem ist der Saisonwanderpass auf der Busstrecke zwischen Adelboden-Gilbach-Bergläger-Geils gültig.

Wer Lust auf noch mehr Bergabenteuer hat, dem steht ab diesem Sommer neu der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen-Kandersteg-Lenk zur Verfügung. Vom Betelberg an der Lenk bis hin zum Oeschinensee in Kandersteg sind alle Bahnanlagen im neuen Angebot inbegriffen.

Auch Feriengäste profitieren
Aufenthaltsgäste, welche in einem der teilnehmenden Hotels oder in einer Unterkunft von FEWO Adelboden logieren, profitieren von „Bergbahnen inklusive“-Angebot. Bereits ab einer Übernachtung wird den Gästen der Saisonwanderpass Adelboden-Frutigen zur Verfügung gestellt. Alle Infos und Unterkünfte sind unter http://www.breakfree-adelboden.ch abrufbar.

Kontakt: Bergbahnen Adelboden AG, 3715 Adelboden, Stefanie Inniger,
Tel. 033 673 90 90, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Bielersee Schifffahrt nimmt Kurs auf den Sommer

3. Juni 2020

Die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft sticht wieder in See: Nach knapp dreimonatiger Pause startet die BSG am Samstag, 6. Juni in die Sommersaison. Kursfahrten auf den drei Juraseen und der Aare werden dann wieder regulär durchgeführt. Allerdings: Das Angebot wird geringfügig reduziert. «Wir werden bis auf weiteres nach Möglichkeit nur unsere grossen Schiffe im Einsatz haben. Der Kunden sollen sich bei uns sicher fühlen und ihre Schifffahrtserlebnisse geniessen können», sagt Thomas Mühlethaler, Geschäftsführer der BSG. Grund dafür ist die Bestimmung des BAG, dass die Kapazität der Schiffe nur zu 50% ausgelastet werden darf.

BSG setzt auf Sicherheit an Bord
An Bord der Bielersee-Flotte gelten die Regeln des Schutzkonzeptes für den öffentlichen Verkehr. Hygiene wird grossgeschrieben: Alle Schiffe werden regelmässig gereinigt und desinfiziert. Hinweisplakate fordern die Fahrgäste zur Einhaltung des Mindestabstands auf. Eine Maskenpflicht gibt es nicht, es wird jedoch dringend empfohlen, an einzelnen Hotspots – etwa beim Ein- oder Aussteigen – einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Das gilt auch für das BSG-Personal: «Zum Schutz vor dem Corona-Virus sind alle Mitarbeitenden im direkten Kundenkontakt mit einer Hygienemaske ausgestattet», so BSG-Geschäftsführer Thomas Mühlethaler. «Zur Vermeidung von engen Platzverhältnissen sind wir wenn immer möglich nur mit den grossen Schiffen unterwegs». Dies hat zur Folge, dass vorerst auf der Aare die Montagskurse und die Mittwoch- Abendfahrten ausfallen. Ebenfalls werden die Seekurse, welche normalerweise mit dem MS Engelberg gefahren werden, gestrichen. Dies gilt auch für den sonntäglichen Direktkurs nach Neuenburg.

Take-away auf sämtlichen Schiffen
Auch die Bielersee Gastro ist für die etwas andere Sommersaison gerüstet: So können Gäste auf allen Schiffen von einem vielfältigen Take-away Angebot profitieren. Auf den Aare-Kursen, dem Mittagskurs auf dem Bielersee und auf der Drei-Seen-Fahrt steht hingegen das bekannte Angebot zur Verfügung. Ebenfalls „bekocht“ wird die samstägliche Abendfahrt auf dem Bielersee. Für die Bordrestaurants gelten die Richtlinien von Gastro Suisse/Hotellerie Suisse.

Privat- und Firmenanlässe können auf den Schiffen wieder stattfinden. Themenfahrten und Events finden frühestens ab dem 5. Juli 2020 wieder statt. Um dies zu ermöglichen braucht es eine weitere Lockerung der Corona-Massnahmen, insbesondere im Bereich Veranstaltungen.

Geschäftsergebnis 2019

Das Wetter meinte es gut mit uns
Kein Jahr, ohne dass das Wetter massgebend zum Geschäftsergebnis beiträgt. Die Schweiz registrierte das fünftwärmste Jahr seit Messbeginn 1864. Zehn Monate waren wärmer als die Norm (1981−2010). Der Sommer war landesweit der drittwärmste, der Herbst der sechstwärmste seit Messbeginn. Eine deutlich unterdurchschnittliche Monatstemperatur brachte der Saisonstart im April und Mai. Dank des sehr sonnigen Sommers gehört das Jahr 2019 auf der Alpennordseite regional zu den fünf sonnigsten seit Messbeginn vor über 100 Jahren. Obschon im Frühjahr noch viel Schnee in den Bergen lag, blieben wir vor Hochwassersituationen verschont. Insofern waren die meteorologischen Rahmenbedingungen aus Sicht der Schifffahrt

Weniger Fahrgäste
Trotz der guten Wetterverhältnisse konnten wir die Passagierfrequenzen gegenüber dem sehr guten Vorjahr leider nicht steigern. Diese gingen um rund 22’000 Frequenzen auf 311’786 Personenfrequenzen zurück. Dies entspricht einem Rückgang von etwa 6.5 % gegenüber dem Vorjahr und liegt im 5-Jahresdurchschnitt. Der Nachfragerückgang war vor allem in den kalten Frühjahrsmonaten zu verzeichnen. Bei den Extrafahrten konnten wir mit rund 20 zusätzlichen Fahrten auf 143 Fahrten leicht zulegen.

Ein Blick nach vorne
Zugegeben, wir sind gut unterwegs. Unsere Gäste sind begeistert und erweisen uns die Treue. Das ist unser Ansporn und dafür danken wir. Trotzdem müssen wir unsere Strategie laufend überprüfen und mit Innovation überzeugen. Unsere Jahresrechnungen sind mehrheitlich ausgeglichen. Trotzdem verfügen wir nicht über ein solides finanzielles Polster und nachhaltige Gewinne, um grössere Investitionen aus eigener Kraft zu tätigen, lassen sich nicht realisieren. Der professionelle Betrieb und der Unterhalt unserer Flotte sind äusserst aufwendig. Wir fahren das publizierte Fahrplanangebot bei jedem Wetter und erhalten keine Betriebsbeiträge von der öffentlichen Hand. Trotzdem sind wir uns unserer unternehmerischen Verantwortung bewusst, sei es als verantwortungsvoller Arbeitgeber oder als sehr bedeutendes Tourismus- und Freizeitangebot im Drei-Seen-Land. Schifffahren findet in der Freizeit statt. Wir wollen ein «Gesamterlebnis » in unserer Region schaffen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung unterstützen uns in den Bereichen Kommunikation und Verkauf. So haben wir unseren Internetauftritt neu überarbeitet und kommunizieren bewusst auch die Partnerangebote an Land. Im Bereich der Schifffahrt prüfen wir Ansätze, wie wir den einzigartigen Erlebnischarakter noch vermehrt ins Zentrum rücken können. Dabei orientieren wir uns an höchsten Standards in Bezug auf Erlebnis, Qualität, Service und Gastronomie. Eine Vision ist es, unsere Schifffahrt zusammen mit unseren Partnern auf der nationalen Tourismuslandkarte viel prominenter zu positionieren. Dafür brauchen wir neue Angebote.

Die globale Ausbreitung des Coronavirus wird einen grossen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Bielersee-Schifffahrts- Gesellschaft AG haben. Seit Anfang März 2020 verfolgt die Geschäftsleitung die epidemiologische Entwicklung sehr genau und intensiv. Die Bestimmungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) werden strikte eingehalten und umgesetzt. Je nach Umfang und Dauer der Pandemie haben die getroffenen Massnahmen direkte und einschneidende Auswirkungen auf das Dienstleistungsangebot unserer Gesellschaft.

Aufgrund der möglichen Auswirkungen und in Abhängigkeit der Dauer der Pandemie könnten die Geschäftstätigkeiten und damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage stark beeinträchtigt werden. Zum heutigen Zeitpunkt ist eine verlässliche Schätzung der finanziellen Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2020 nicht möglich. Die notwendigen Schritte zur Sicherung der Liquidität und zur Senkung der Aufwendungen wurden getroffen.

Das Team als Erfolgsfaktor
Es braucht neben schönem Wetter vor allem auch motivierte Mitarbeitende, qualitativ hochstehende Dienstleistungen und ein vielfältiges Angebot. Die BSG Mannschaft ist top ausgebildet und überzeugt mit Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter navigieren die Gäste durch spannende Landschaften und vermitteln einzigartige Erlebnisse. Die Crew der Bielersee Gastro AG ergänzt das Erlebnis mit gastronomischen Freuden auf See und an Land mit erstklassigen lokalen Produkten.

Medienmitteilung, Fahrplankarte, Geschäftsergebnis 2019

Infos für Medienschaffende:
Bielersee Schifffahrt,
Thomas Mühlethaler,
Geschäftsführer
+41 (0)32 329 88 15,
thomas.muehlethaler@bielersee.ch

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Brienz Rothorn Bahn startet in die Saison 2020

28. Mai 2020


Die Brienz Rothorn Bahn eröffnet die Saison am 11. Juni 2020 mit dem fahrplanmässigen Betrieb bis Rothorn Kulm. Als Dank erhalten die Gäste diesen Sommer einen Treuerabatt für ihren nächsten Einkauf im Webshop. Zu Beginn bietet das Berghaus ein Selbstbedienungs- Angebot.

Am 11. Juni 2020 startet die Brienz Rothorn Bahn in die Sommersaison 2020 und nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb bis Rothorn Kulm wieder auf. Achtmal täglich fährt die einzige Schweizer Zahnradbahn mit Dampfbetrieb auf das Brienzer Rothorn. Bis Ende Juni bietet das Berghaus den Gästen ein Selbstbedienungs-Angebot. Ab dem 1. Juli ist das Restaurant wieder geöffnet und Übernachtungen sind im gewohnten Rahmen möglich. Das vom Bundesrat geforderte Schutzkonzept wird auf der Website (www.brienz-rothorn-bahn.ch) publiziert.

Ein Dankeschön an die diesjährigen Gäste
Für die Gäste gibt es ein Dankeschön: Bei einem Ticketkauf in diesem Sommer (Mindesteinkaufswert von CHF 20.20) erhält jeder Gast einen Rabattcode von 20.20% für den nächsten Gutschein- oder Ticketkauf im Webshop. Um Wartezeiten zu vermeiden und sich zusätzlich zu schützen, empfiehlt die Brienz Rothorn Bahn ihren Gästen, den Kauf einer Sitzplatzgarantie im Webshop. Weitere Informationen sowie Details zum Schutzkonzept finden die Gäste auf der Website.

Tunnelsanierung wegen Lockdown vorgezogen
In der Lockdown-Periode hat die Brienz Rothorn Bahn die Tunnelsanierung Chuemad um drei Wochen vorgezogen und so davon profitiert, dass auch tagsüber auf der Baustelle gearbeitet werden konnte. Wichtige Arbeiten können so vor dem Saisonstart fertiggestellt werden. Anschliessend laufen die Sanierungen in Nachtarbeit weiter, um den Bahnbetrieb nicht zu behindern.

Kontakt für Medienschaffende:
Peter Flück, Präsident des Verwaltungsrats.

Brienz Rothorn Bahn AG
Postfach | CH-3855 Brienz | T +41 33 952 22 11 | brb.ch

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Die Tessiner Campingplätze sind bereit, in die Saison zu starten

27. Mai 2020

Ferien im Einklang mit der Natur

Campingplätze waren die einzigen Übernachtungsbetriebe in der Schweiz, die nach dem Lockdown bisher noch nicht öffnen durften. Mit dem Entscheid des Bundesrats heute können die Schweizer Campingplätze am 6. Juni 2020 nun endlich in die Saison starten. Ein wichtiger Schritt für den Tourismus im Tessin, denn rund 30 Prozent der Übernachtungen fallen auf diesen Sektor. Mit seinem mediterranen Klima und der malerischen Landschaft ist die italienische Schweiz ein idealer Ort für Campingferien. Im Tessin gibt es rund vierzig Campingplätze, welche naturnahe Ferien am See, in den Bergen oder in den Tälern bieten und in den internationalen Reiseführern europaweit zu den Besten gezählt werden. Ticino.ch/campings

„Campingferien ist ein wichtiger Sektor für den Tourismus im Tessin“, erklärt Angelo Trotta, Direktor von Ticino Turismo. „von den 3,5 Millionen Übernachtungen auf Schweizer Campingplätzen werden alleine 1 Million im Tessin generiert. Das spiegelt sich auch in den Investitionen wider. Denn die Tessiner Campingplätze haben in den letzten Jahren rund 10 Millionen Schweizer Franken jährlich investiert, sodass wir hier eine sehr hohe Qualität bieten können. Kamen früher die Gäste einfach mit dem Zelt an den See, so sind unter unseren Campingplätzen heute wahre Ferienressorts, von denen 4-5 Anlagen zu den Schweizer Top Ten gehören.“

Simone Patelli, Präsident des Campingverbands im Tessin und Vizedirektor des Campofelice Camping Village in Tenero ist froh, dass die Campingbranche nun auch endlich in die Saison starten kann. «Die Buchungsanfragen für Campingferien im Tessin haben in den letzten Wochen stark zugenommen, denn rund 80 Prozent unserer Gäste stammen aus der Schweiz und können bereits wieder im eigenen Land Ferien machen. Wir sind froh, dass wir diese Anfragen nun ab dem 6. Juni 2020 auch wieder bedienen können. Die vom BAG verhängten Vorschriften bezüglich Abstand- und Hygienemassnahmen haben wir umgesetzt und lassen sich auf unseren Anlagen auch gut einhalten, sodass unsere Gäste sich in den Ferien bei uns sicher fühlen können.»

Nach dem fast zweimonatigen Lockdown ist das Bedürfnis der Bevölkerung gross, naturnahe Ferien zu verbringen. Und wo kann man näher in der Natur sein als auf dem Campingplatz? Das Tessin bietet mit knapp 40 Campingplätzen eine überwältigende Vielfalt an Möglichkeiten, die zu Ferien im Einklang mit der Natur einladen, am Fluss in den Tälern, bis auf 1750 Metern Höhe in den Bergen oder an den Ufern des Lago Maggiore und Luganersee. Vom kleinen beschaulichen Campingplatz bis zum Fünfsterneressort mit modernem Wellnessbereich und Poollandschaft sind praktisch alle Kategorien vertreten. Ein Trend, der sich darüber hinaus einer erhöhten Nachfrage erfreut, ist das Glamping. Wie beim einfachen Campingurlaub, ermöglicht es Feriengästen den Aufenthalt mitten im Grünen. Mobilehomes wie farbenfrohe Bungalows, Pods, Nostalgiewagen und Safarizelte sind komplett ausgestattet und bieten ein komfortables Ambiente. „Neben dem Gefühl von Freiheit und Natur wie beim Camping, geniessen die Gäste beim Glamping einen Hauch von Luxus, der bei den Feriengästen Emotionen weckt und ein besonderes Urlaubserlebnis inmitten der Natur ermöglicht. Ein Trend, der auch neue Gästegruppen anspricht, die vorher noch nie auf dem Campingplatz Ferien gemacht haben“, ergänzt Patelli.

Für weitere Informationen:
TICINO TURISMO
Jutta Ulrich, Leiterin der Kommunikation
Tel: +41 (0)91 821 53 34, E-mail: jutta.ulrich@ticino.ch
Via C. Ghiringhelli 7, CH – 6500 Bellinzona
www.ticino.ch

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Neu an der Lenk: Elektro Schnellladestation für Autos

25. Mai 2020

Die Sportanlage TEC GmbH, die Gemeinde Lenk und Lenk-Simmental Tourismus haben in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Groupe E zwei öffentliche Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen. Die DC Schnellladestationen sind Teil des MOVE Ladenetzes mit über 850 Ladepunkten in der Schweiz.

Bei den Kundenparkplätzen der Sportanlage TEC Lenk wurden zwei Schnellladestationen zum Laden für Elektroautos installiert. Die Ladestationen mit DC (Gleichstrom) erlauben mit bis zu 24kW ein beschleunigtes Aufladen der Autos. In der Ladezeit von weniger als einer Stunde, kann ideal eingekauft, einen Kaffee getrunken oder ein Tennismatch auf der Sportanlage gespielt werden.

Bedürfnis durch Klimawandel Die Nutzung von Elektroautos nimmt in unserer Gesellschaft merklich zu. Der Klimawandel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aufgrund des hohen Anteils von Schweizer Gästen gehen die Initianten des Projektes von einem steigenden Bedürfnis einer Ladestation an der Lenk aus.

Zentraler Standort im Dorf Die Vorteile für den Standort bei der Sportanlage TEC waren: Zentraler Punkt im Dorf, viele Einkaufs-, Verpflegungs- und Sportmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, einfache Zufahrt von der viel frequentierten Strasse ins Oberried, Nutzungsmöglichkeit der bestehenden Parkplätze und der einfache Anschluss an die schon existierenden Trafostation im dahinterliegenden Gebäude.

Partnerschaft für Projektumsetzung Sämtliche Investitionskosten wurden durch die Groupe E getragen. Die Sportanlage TEC verpflichtete sich im Gegenzug über mehrere Jahre, den Platz und die Stromanschlüsse zur Verfügung zu stellen. Die TEC GmbH erhält eine kleine Rückvergütung aus den Strombezügen. «Diese Anlage bringt für alle Partner Vorteile. Einerseits bewirkt sie Mehrfrequenzen im Dorfzentrum, bei unseren Detaillisten und hoffentlich auch fürs TEC. Andererseits profitiert die Groupe E durch einen neuen Ladestandort», so Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung der TEC GmbH.

Benutzerfreundlicher Ladevorgang Das Laden kann mit einem Smartphone gestartet werden. Noch einfacher geht’s mit einer Karte von MOVE, welcher den Zugang zu über 4’000 Ladepunkten in der Schweiz und rund 55’000 in ganz Europa sichert. Das Vorgehen ist einfach: Karte bestellen und monatlich über Kreditkarte und für Firmen gegen Rechnung bezahlen. Eine 24h Hotline steht jederzeit bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Derzeit liegt der Preis je nach Kartenanbieter für den Strombezug bei 45 Rappen pro kWh. Alle Fahrzeuge mit CCS Stecker können an die Ladeinfrastruktur angeschlossen werden.

Gästenutzen im Fokus Die zwei Lenker Hotels Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort verfügen schon über eine E- Ladeinfrastruktur. Die neuen, öffentlichen Stationen ergänzen dieses Angebot. Gäste, welche auf eine öffentliche Ladestation angewiesen sind, können jetzt ihre Ferien ohne Bedenken an der Lenk verbringen. Lenk-Simmental Tourismus verspricht sich durch die Entwicklung ein positives Image in der externen Wahrnehmung. Sämtliche Ladestationen im Simmental sind auf der Website http://www.lenk-simmental.ch unter Mobilität vor Ort aufgeführt.

Pressedienst

Kontakt für die Medien
Nicolas Müller,
Verantwortlicher Elektromobilität, Groupe E SA
+41 26 352 71 39, nicolas.mueller@groupe-e.ch

Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung TEC GmbH
matthias.zuercher@lenkgemeinde.ch

Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus,
a.kruker@lenk-simmental.ch

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Lenk im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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Savognin Bergbahnen AG als neuer Hauptsponsor des Slalomfahrers Sandro Simonet

19. Mai 2020

Der Geschäftssitz des neuen Hauptsponsors von Sandro Simonet, B-Kader Fahrer von Swiss Ski, ist gleich- zeitig auch seine Heimat. Aufgewachsen in Tiefencastel und wohnhaft in Savognin kennt Sandro Simonet die Schönheiten und den touristischen Reiz der Ferienregion wie kein zweiter.

Entsprechend viel Zeit verbringt der Rennläufer neben dem Weltcup in Savognin und Umgebung, sei es auf den extrabreiten Skipisten der Savognin Bergbahnen, beim Fischen an der Julia oder auf langen Streifzügen mit seinem Marxdorfer Wolfshund auf einem der zahlreichen Wanderwege.

Umso grösser ist die Freude über seinen neuen Hauptsponsor: „Aufgewachsen in dieser traumhaften Region inmitten einer einzigartigen Bergkulisse ist es für mich eine grosse Ehre, dass mich die Savognin Bergbahnen als Hauptsponsor unterstützen. Gleichzeitig ist es für mich auch ein Ansporn, mich an der Weltspitze im Weltcup zu etablieren, so dass möglichst viele Menschen auf diese einzigartige Ferienregion aufmerksam werden.“ Nach seinen liebsten Orten in der Region gefragt, mein Sandro Simonet lachend: „Abseits des Weltcups und der Trainings geniesse ich es, in Savognin solch schöne breite Skipisten direkt vor meiner Haustür zu haben. Die Länge der Abfahrten ist fantastisch. Aber die Region hat auch im Sommer wirklich viel zu bieten, beispielsweis den grössten Naturpark der Schweiz, den Parc Ela, oder die einzigartige Alp Flix.»

Gemäss Christoph Passecker, kaufm. Geschäftsführer der Savognin Bergbahnen, gehört das Skigebiet Savog- nin zu den kinderfreundlichsten Skigebieten der Schweiz. Die Gäste werden unter anderem mit zwei top- modernen 10er Gondelbahnen transportiert und eine technische Beschneiung sorgt für Schneesicherheit. „Auch wenn nicht alle Kinder auf unseren Skipisten eines Tages eine Skiweltcupkarriere wie Sandro einschla- gen, unsere breiten Pisten eignen sich hervorragend für Familien mit Kindern und bieten auch für Carving- Fans grossen Fahrspass.“ Als Alternativprogramm stehen für Schlittler zwei lange, abwechslungsreiche Schlittelbahnen zur Verfügung sowie zahlreiche, traumhafte Winterwanderwege und Schneeschuhtouren in der Savogniner Bergwelt. Die verschiedenen Bergrestaurants mit Sonnenterrassen und Après-Ski-Bars laden zum Geniessen ein.

Auch Tanja Amacher, Geschäftsführerin der Tourismus Savognin Bivio Albula AG, ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit dem einheimischen Weltklasse-Skifahrers Sandro Simonet, eine Win-Win Situation ist und hoffentlich viele Skifans auf Savognin aufmerksam machen wird. Aber auch im Sommer hat die Ferienre- gion viel zu bieten. „Gerade in diesem Sommer, wenn viele Schweizer den Urlaub zu Hause verbringen wer- den, bietet sich Savognin sprich unsere Ferienregion als Ausflugsziel an. Die Weitläufigkeit und die atembe- raubende Kulisse der Savogniner Bergwelt, die facettenreiche und intakte Natur bieten Erholung und Spass für die ganze Familie.“

Einen Ausflugstipp hat Sandro Simonet auch noch: „Der Lai Tigiel oberhalb von Savognin liegt rund 2’500 Meter über Meer mitten im Parc Ela. Umgeben von Piz Mitgel, Tinzenhorn und Pizza Grossa ist der Bergsee ein wahrer Kraftort.“

Savognin Bergbahnen AG
Pendicularas SA Verwaltung
Stradung 42 CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 300 64 00
info@savogninbergbahnen.ch
http://www.savognin.ch
CHE-105.766.392 MWST

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