SCHLOSS WERDENBERG ERSTRAHLT IN NEUEM GLANZ (CH)

30. Januar 2015

Das Schloss Werdenberg als Teil der neuen Museen Werdenberg wird am 29. März 2015 feierlich eröffnet.  Bild: Mirella Weingarten

Die Sanierungsmassnahmen im Schloss Werdenberg sind abgeschlossen. Ende März wird feierlich eröffnet – die Installierung der neuen Dauerausstellung läuft auf Hochtouren. Am 29. März ist Tag der offenen Tür.

WERDENBERG, 30. JANUAR 2015. Schloss Werdenberg wird seit 2013 umfangreich saniert und museal erneuert. Im Schlosshof ist zudem mit einem aussergewöhnlichen Holzbau ein Bistro realisiert worden. Nun sind die Museen Werdenberg komplett. Das Museum Schlangenhaus, das im Frühling vor einem Jahr neu eröffnet worden ist, widerspiegelt den einfachen Lebensalltag der früheren Bewohner des Städtlis. Dagegen wird im Schloss die Herrschaft der Grafen und Glarner Vögte sowie die spätere bürgerliche Besitzerfamilie Hilty thematisiert. Zwei Museen mit zwei unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Geschichte: ein Novum in der Schweizer Museumslandschaft.

Brandschutz und Stahlkonstruktionen
Die notwendigen Sanierungsarbeiten im 800 Jahre alten Schloss waren überraschend umfangreich und haben den Verein Schloss Werdenberg zu einer Etappierung des Museumsprojekts gezwungen. So entschied man sich früh genug zu einer letztlich erfolgreichen Strategie. Während das Schloss hinsichtlich Statik und Brandschutz auf den heutigen Stand gebracht wurde, schenkte man dem neu eröffneten Museum Schlangenhaus im Städtli umso mehr Aufmerksamkeit. In der Zwischenzeit wurden im Schloss die eingerissenen Balkenkonstruktionen und die verfaulten Holzdecken mit den notwendigen Massnahmen gesichert und mit aufwendigen Stützkonstruktionen tragfähig gemacht, was die Tragsicherheit der Decken gewährleistet.

Die mittelalterliche Küche
Eine Renovierungsmassname der besonderen Art war im Schlossturm zu leisten: Ein mit verschiedenen Schauküchen zugebauter zweigeschossiger Turmraum wurde von späteren Einbauten leergeräumt. Hinter Fliesen und einer massiven Zwischendecke kam schliesslich die mittelalterliche Turmküche in ihrem Ursprung zum Vorschein: ein monumentaler Raum auf einem quadratischen Grundriss mit einem riesigen russgeschwärzten Tonnengewölbe, einer Feuerstelle und zwei verborgenen Turmfenstern – «eine Sensation», raunte es unter Architekturhistorikern. So ist letztlich aus der Sanierung des Schlosses in vielerlei Hinsicht eine Erfolgsgeschichte geworden.

Bistro aus regionalem Holz
Neben dem Infozentrum im Städtli Werdenberg, das auch das Tourist-Info beherbergt und als touristische Anlaufstelle der ganzen Region dient, besitzt nun das Schloss neu ein eigenes Empfangsgebäude im Schlosshof. Als Bistro und Museumskasse gleichermassen eingerichtet, entstand ein massiver Strickbau aus 90 Prozent einheimischem Holz der bbk-Architekten aus Balzers. Ein Holzgebäude im Strickbau im ältesten Holzbaustädtchen der Schweiz zu realisieren, braucht Mut. Der bewusste und offensive Umgang mit dem Material Holz mit offenem Dachstuhl und geschindelten Wänden wie auch geschindeltem Dach wurde belohnt und brachte dem Büro bereits ein Zertifikat der Schweizerischen Holzwirtschaft Lignum ein.

Zeitgemässe Ausstellung
Am 29. März darf der Verein Schloss Werdenberg nun das gesamte Ensemble der Museen Werdenberg präsentieren. Dazu gehören mechanische Konstruktionen und Schattenspiele, vollkommen neu präsentierte Dauerausstellungen im Schloss und im Schlangenhaus sowie Hörspiele, die zusammen mit Stereoskopen die beiden Museen in einer einzigartigen Landschaft zu einer wunderbaren grossen Erzählung verbinden.

Mehr Informationen unter
http://www.schloss-werdenberg.ch

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Infobox:
ERÖFFNUNGSTAG
Sonntag, 29. März
Der Verein Schloss Werdenberg lädt insbesondere die Bevölkerung der Region, aber auch Auswärtige und alle Museums- und Schlossfreunde ein, die Wiedereröffnung des Schlosses, den Neubau des Bistros und die neuen Dauerausstellungen im Schloss und im Schlangenhaus zu feiern. Alle halbe Stunde geben Spezialführungen Einblicke in die neu gestalteten Räume im Schloss. Zudem ist das Museum Schlangenhaus zur freien Besichtigung geöffnet. Im Städtli lenken Stereoskope den Blick in die Vergangenheit. Ein buntes Rahmenprogramm mit Erzählecken und Spielen sowie Verpflegungsmöglichkeiten an verschiedenen Orten laden zu einem besonderen Familienausflug ein.
10.00 – 17.00 Uhr, Schloss Werdenberg, Eintritt frei

Nähere Informationen:
http://www.schloss-werdenberg.ch

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Berufslernende von Feldschlösschen brauen Bier für einen guten Zweck (CH)

8. Januar 2015

Yannick Montandon (links) und Timon Bamberger mit ihrem Bier im Feldschlösschen Restaurant.

Zwei Berufslernende von Feldschlösschen, die im 3. Lehrjahr die Ausbildung zum Lebensmitteltechnologen mit Fachrichtung Bier absolvieren, haben als Projektarbeit ihr eigenes Bier kreiert. 100 Liter des «Feldschlösschen Imperial Pale Ale» werden im Feldschlösschen Restaurant auf dem Brauerei-Areal in Rheinfelden ausgeschenkt. Der Erlös aus dem Verkauf geht an die Stiftung für das Pferd im Jura.

Timon Bamberger (20 Jahre) und Yannick Montandon (28 Jahre) sind 2012 bei Feldschlösschen mit einer Ausbildung zum Lebensmitteltechnologen mit Fachrichtung Bier (ehemals Brauer) ins Berufsleben gestartet. Inzwischen haben die beiden das letzte Lehrjahr in Angriff genommen und werden ihre Berufsausbildung im Juli 2015 abschliessen.

Praxisorientierte Ausbildung
Im Rahmen der betrieblichen Praxis erhalten die angehenden Lebensmittel-technologen im 3. Lehrjahr jeweils die Aufgabe selbständig ein eigenes Bier zu brauen, mit allem was dazu gehört. Bei diesem Projekt zeichnen sie nicht nur für den eigentlichen Brauprozess verantwortlich sondern auch für die komplette Planung, die Rezepturerstellung, den Rohstoffeinkauf, die Abfüllung, das Marketing und den Verkauf des Endprodukts. Timon Bamberger und Yannick Montandon präsentierten kurz vor Weihnachten ihren Kolleginnen und Kollegen bei Feldschlösschen das Resultat ihrer zweimonatigen Projektarbeit: das dreifach gehopfte «Feldschlösschen Imperial Pale Ale» (ImPA) mit 6.5 Volumenprozent Alkohol.
«Für unser Feldschlösschen Imperial Pale Ale haben wir drei India Pale Ale mit verschiedenen Hopfensorten (Simcoe, Bravo, Amarillo) zu einem wundervollen Cuvée vereint», erklärt Timon Bamberger. «Das Bier ist malzig-süss mit einer fruchtig-frischen Hopfennote», fügt Yannick Montandon hinzu. «Es hat grossen Spass gemacht, diese Aufgabe selbständig umzusetzen und wir sind stolz auf das Ergebnis», sind sich die beiden einig. Unterstützt wurden die Lernenden von Braumeister Tobias Zollo, der das Projekt begleitete.

Erlös geht an die Stiftung für das Pferd
Ab heute Donnerstag, 8. Januar 2015 ist das «Feldschlösschen Imperial Pale Ale» im Feldschlösschen Restaurant auf dem Areal der Brauerei erhältlich. Der Erlös aus dem Verkauf des Bieres geht in den Jura an die Stiftung für das Pferd in Les Breuleux. Seit vielen Jahren verbringen die Brauereipferde von Feldschlösschen auf den Weiden der Stiftungsheime Le Roselet und Jeanbrenin ihren Lebensabend nach der Pension. Sie geniessen dort frei von Diensten ein halfterloses Leben in den Freibergen zusammen mit anderen Pferden, Ponys und Eseln. Timon Bamberger und Yannick Montandon werden im Frühling 2015 den Scheck persönlich bei der Stiftung vorbeibringen.

http://www.philippos.ch
http://www.feldschloesschen-restaurant.ch

Berufslehre bei Feldschlösschen – eine Investition in die Zukunft
Feldschlösschen bildet Lernende an verschiedenen Standorten in insgesamt sieben Berufen aus. Die führende Brauerei und grösste Getränkehändlerin der Schweiz ermöglicht jungen Menschen eine erstklassige und solide Ausbildung in technischer und kaufmännischer Richtung. Nebst den Lebensmitteltechnologen mit Fachrichtung Bier gehören auch KV-Lernende, Logistiker, Chemielaboranten, Anlageführer und Elektromonteure dazu. Ab 2015 kommt der Beruf des Automatikers hinzu. Die Auszubildenden haben die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen im Unternehmen einen Einblick zu gewinnen und können aktiv am Erfolg von Feldschlösschen mitarbeiten. Im Rahmen der betrieblichen Praxis sind die Lernenden auch selbständig für eigene Projekte verantwortlich.

Bildlegende
Yannick Montandon (links) und Timon Bamberger mit ihrem Bier im Feldschlösschen Restaurant.

Für Rückfragen:
Gabriela Gerber, Head of Corporate Communications & Public Affairs Feldschlösschen
Tel. 058 123 45 47 / gabriela.gerber@fgg.ch

Dieser Text ist elektronisch abrufbar unter http://www.feldschloesschen.com

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Besucherrekord für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz (CH)

29. Dezember 2014

2014 wird für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz ein erfolgreiches Jahr. Über 24’000 Besucherinnen und Besucher besuchten die Dauerausstellung und die beiden Sonderausstellungen «Bin ich schön» und «Maskiert. Magie der Masken». Das bedeutet Rekord für den Zentralschweizer Standort des Schweizerischen Nationalmuseums.

Mit dem Mix aus Wechselausstellungen, attraktiven Veranstaltungen und der Dauerausstellung «Entstehung Schweiz» kann das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz für 2014 über 24‘000 Besucherinnen und Besuchern registrieren. Das sind rund 3‘000 Personen mehr als im Vorjahr (2013: 21‘565). Besonders die Ausstellung «Bin ich schön?», welche die vielfältigen Aspekte rund um die Macht der Schönheit thematisierte, war ein Publikumsmagnet.

Ausstellungs-Ausblick ins 2015
Noch bis zum Ostermontag ist die Ausstellung «Maskiert. Magie der Masken» zu sehen. Ab dem 9. Mai 2015 zeigt das Museum dann die Ausstellung «Das Wetter» und geht dabei den Fragen rund ums Wetter nach: Was es ist? Wie entsteht es? Was ist an den Bauernregeln dran? Was sagen Klimaforscher über die längerfristige Entwicklung des Wetters? Rechtzeitig auf die Adventszeit präsentiert das Forum ab dem 14.11.2015 die Ausstellung «Märchen, Magie und Trudi Gerster», welche Kinder und Erwachsene in eine Welt mit Prinzessinnen, Hexen und Froschkönigen eintauchen lässt.

Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

Juliette Wyler
Medien & PR

Schweizerisches Nationalmuseum.
Landesmuseum Zürich.
Museumstrasse 2
Postfach
CH-8021 Zürich
Neue Telefonnummer +41 (0)58 466 65 49
juliette.wyler@snm.admin.ch
http://www.nationalmuseum.ch

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Das Nachtaffenpärchen im Walter Zoos hat Nachwuchs erhalten (CH)

22. Dezember 2014

Nachwuchs bei den Nachtaffen © Evelyne Eichenberger

Gossau. Seit letzten Freitag darf sich der Walter Zoo über Nachwuchs bei den Nachtaffen freuen. Das Jungtier ist wohlauf und klettert schon zwischen Mutter und Vater hin und her.

Für das gut dreieinhalb Jahre alte Nachtaffenweibchen Leia ist es der erste Nachwuchs. Und auch für Papa Nevio ist es eine Première. Doch das Pärchen versteht sich prächtig und hat bis jetzt alles richtig gemacht. Zootierärztin Karin Federer ist überzeugt, dass dies auch so bleibt: „Die Tiere wissen instinktiv, was sie tun müssen.“ Die Nachtaffen sind auf der roten Liste der IUCN als gefährdet eingestuft. Ihr Lebensraum in Ecuador, Kolumbien und Venezuela wird zunehmend zerstört.

Vater trägt Hauptverantwortung
Die Nachtaffen leben im Tropenhaus des Walter Zoos zusammen mit Goldagutis und grünen Leguanen in einer Gemeinschaftsanlage. Auch bei den Agutis gab es vor 10 Tagen Nachwuchs. Hier flitzen die zwei Jungen schon munter durchs Gehege. Sie sind Nestflüchter und bereits eine Stunde nach der Geburt praktisch selbständig.
Bei den Nachtaffen sieht es da anders aus. Das Jungtier klammert sich zunächst instinktiv an die Mutter. Doch schon bald übernimmt der Vater die Hauptverantwortung und übergibt es der Mutter nur noch zum Säugen. Mit zirka vier Wochen klammert sich das Junge nicht mehr fest, sondern reitet dann auf dem Rücken des Vaters.

Gemeinschaftsanlagen
Verschiedene Tierarten, die sich auch in ihrem natürlichen Habitat begegnen, in einer Anlage zu vergesellschaften, wird in Zoos immer populärer. „Die Tiere werden so zusätzlich beschäftigt“, erklärt Federer. Das Verhalten in einer Anlage mit gleich zwei verschiedenen Jungtieren ist besonders spannend. Natürlich werden keine feindlichen Arten vergesellschaftet, aber man sieht, wie die Eltern die andern Mitbewohner genau beobachten, um ihr Junges zu schützen.

WALTER ZOO AG GOSSAU
Neuchlen 200 – Postfach 1341
CH-9200 Gossau SG 2
Tel. +41 (0)71 387 50 50
Fax +41 (0)71 387 50 51
Mail info@walterzoo.ch
Web http://www.walterzoo.ch

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Seltene Naturbrut bei den Stumpfkrokodilen (CH)

8. Dezember 2014

Die jungen Stumpfkrokodile werden von der Mutter auch im Wasser noch bewacht.

Im Reptilienhaus des Walter Zoos sind junge Stumpfkrokodile geschlüpft.

Gossau. Seit Monaten konnten die Besucher im Reptilienhaus den Bruthügel sehen. Doch Geduld war gefragt und wurde nun auch belohnt. In den letzten Tagen schlüpften die Jungtiere.

Das Krokodilweibchen Dundee schichtete schon im Frühjahr aus Erde, Rindenmaterial und Blättern einen grossen Hügel auf. Wenig später konnte mit einer Videokamera nachts beobachtet werden, wie das Weibchen Eier darin ablegte. Stumpfkrokodile legen zirka 10-20 Eier, die während rund 80-120 Tagen im Bruthügel ausgebrütet werden. Die darin herrschende Temperatur liegt zwischen 27 bis 35 Grad und entscheidet, ob aus dem Gelege männliche oder weibliche Jungtiere schlüpfen werden.

Naturbrut
Schon bei den ersten Anzeichen eines Hügelbaus wurde beschlossen, auf eine Naturbrut zu setzen und die Eier nicht künstlich auszubrüten. „Bei guten Bedingungen wissen die Tiere instinktiv, was zu tun ist“, erklärt Zootierärztin Karin Federer. Und die Bedingungen in der 2011 neu eröffneten Anlage scheinen perfekt zu sein. „Es ist die grösste Stumpfkrokodilanlage in Europa“, ergänzt Federer. Finanziert wurde die Anlage durch den Gönnerverein Walter Zoo.
Das Weibchen Dundee ist 18 Jahre alt und stammt aus der letzten erfolgreichen Brut im Walter Zoo. Die mütterliche Brutpflege bei Krokodilen ist einzigartig. Durch die Naturbrut kann Dundee ihre Rolle als Mutter voll wahrnehmen. Sie hat den Bruthügel nicht nur aufgeschichtet, sondern ihn auch während der ganzen Brutzeit bewacht. Am Schlupftag verteidigte sie den Hügel ungewohnt stark. Sie hat die Eier kurz vor dem Schlupf ausgegraben und einigen Jungtieren sogar aus der Eierschale geholfen. „Zu sehen, wie Dundee die Jungtiere behutsam zwischen ihre Zähne nimmt und zum Wasser trägt, ist ein einmaliger Anblick“, berichtet Federer begeistert.

Status: gefährdet
Stumpfkrokodile gehören mit zirka zwei Metern zu den kleineren Arten. Sie leben in den Sümpfen und Sumpfwäldern Zentral- und Westafrikas. Obschon ihre Hauptnahrung vor allem aus Fischen, Krebsen und Fröschen besteht, unternehmen sie auch Streifzüge an Land um Futter zu finden.
Auf der roten Liste der IUCN (International Union for Conservation of Nature) sind Stumpfkrokodile als gefährdet eingestuft. Ihr Lebensraum wird immer mehr zerstört und die Tiere werden häufig auch wegen ihres Fleisches gejagt. Die Stumpfkrokodile im Walter Zoo gehören zur äusserst seltenen westafrikanischen Unterart. Sie werden im Rahmen des Europäischen Zuchtbuchs gezüchtet. Nachzuchten sind aber sehr selten. Da die Jungtiere in der Anlage des Walter Zoos optimalen Schutz finden, kann die genaue Anzahl noch nicht festgestellt werden. Es wird mit vier bis sechs Tieren gerechnet, die geschlüpft sind.

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Sasso San Gottardo: Mehr Besucher bei gleichzeitig tieferen Kosten (CH)

18. November 2014

Sasso San Gottardo konnte in der zweiten vollen Saison mit einem neuen Konzept und neuem Management die Besucherzahlen auf 13‘500 zahlende Besucher erhöhen, was eine Steigerung der Einnahmen um sehr erfreuliche 45% zur Folge hatte. Gleichzeitig konnten die Betriebskosten um 30% gesenkt werden. Trotz diesen ermutigenden Ergebnissen kann Sasso San Gottardo noch nicht kostendeckend betrieben werden.

13’500 zahlende Gäste haben dieses Jahr die Ausstellungen im Sasso San Gottardo besucht. Das sind erfreuliche 8% mehr als im Vorjahr. Diese Erhöhung der Besucherzahlen konnte durch eine bessere Einbindung der Partner und Sponsoren sowie mit einem zielgerichteten Marketing erreicht werden. Besucherbefragungen zeigen, dass die Ausstellungen Anklang finden, insbesondere der historische Teil erhielt sehr gute Noten durch die Besucherinnen und Besucher. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die neue Besucherplattform im historischen Teil, die einen attraktiven Blick auf die Bergwelt des Gotthards erlaubt. Sie wurde von einem privaten Sponsor finanziert. Das Angebot zog im letzten Jahr vor allem Gruppenreisen an, während die Besuche von Individualtouristen eher unter den Erwartungen blieben.

Dank rigidem Kostenmanagement, reduzierten Öffnungszeiten und einer effizienteren Besucherführung, konnten die Betriebskosten dieses Jahr um ca. 30% gesenkt werden. Dank der Auflösung der Betriebs AG und die Eingliederung des Betriebes in die Stiftung, wurden die Kommunikationswege kürzer und konnten substanzielle Kosten eingespart werden. Heute präsentieren sich Stiftung und Betrieb als eine schlanke und effiziente Einheit. Zudem wurde erstmals die gesamte Bewirtung ausgelagert und durch das Gotthard Hospiz betreut, was eine Qualitätssteigerung und wesentlich tiefere Kosten bedeuteten.

Trotz der erfreulichen Besucherentwicklung, die sich bereits auf einem vergleichbaren Niveau anderer Museen bewegt, und den massiv gesenkten Betriebskosten ist Sasso San Gottardo auch 2014 nicht selbsttragend gewesen.
Der neue Stiftungsratspräsident, Dr. Alfred Markwalder, zieht Bilanz: „Wir haben erfreuliche Fortschritte gemacht und wir werden weitere Fortschritte erzielen. Doch müssen wir uns eingestehen, dass wir ohne jährliche Zuschüsse von Privaten und Institutionen die Ausstellungen im Sasso San Gottardo in naher Zukunft nicht kostendeckend werden betreiben können.“

Im 2015 ist es das Ziel, Gruppen, Betriebe und Schulklassen anzusprechen. Gleichzeitig sollen Individualtouristen in der Gotthardregion mit attraktiven Angeboten in den Sasso San Gottardo gebracht werden. Dafür wird vor allem mit Busreiseunternehmen sowie den Partnern und Sponsoren enger zusammen gearbeitet. Und es zeichnet sich auch ab, dass Sasso San Gottardo 2015 mit einer weiteren Attraktion aufwarten kann, die wieder zusätzliche Besucherinnen und Besucher bringen wird. Das zeigt sich bereits am erfreulichen Buchungsstand für die Saison 2015, der bereits eine weitere, substantielle Steigerung gegenüber dem Vorjahr zeigt!

Weitere Infos unter http://www.sasso-sangottardo.ch

Für Rückfragen:
Dr. Alfred Markwalder
Stiftungsratspräsident
Telefon +41 56 621 95 93
Mail: alfred.markwalder@sasso-sangottardo.ch

Urs Kamber
Marketing
+41 41 535 12 18
urs.kamber@sasso-sangottardo.ch

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Fast 240’000 Besucher auf dem Ballenberg

30. Oktober 2014

Erfreuliche Saison im Freilichtmuseum Ballenberg
Das Freilichtmuseum Ballenberg verzeichnet in der Saison 2014 eine Steigerung bei den Eintritten im Vergleich zum Vorjahr. Trotz verregnetem Juli war das Wetter dem Museum insgesamt gutgesinnt. Das Jahresthema «Handwerk heute» bescherte dem Ballenberg interessante Veranstaltungen. Bereits in Planung für die Museumssaison 2015: Ein Jahresthema zur traditionellen Landwirtschaft sowie die Eröffnung des Pferdestalls aus Luchsingen, Kanton Glarus. Ab sofort stehen jedoch die Statutenrevision sowie die Nachfolge bei der Museumsleitung im Fokus.

Knapp 240‘000 Eintritte verzeichnet das Freilichtmuseum Ballenberg in der Saison 2014. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dank der Zusammenarbeit mit den umliegenden Tourismusdestinationen profitiert das Freilichtmuseum Ballenberg weiterhin zunehmend von Gästen aus Fernmärkten wie Indien oder den Golfstaaten. Diese erfreuliche Entwicklung vermag den währungsbedingten Rückgang aus den Euro-Ländern allerdings nicht ganz zu kompensieren. Ballenberg konzentriert sich auch nächstes Jahr auf seinen Heimmarkt Schweiz, verstärkt aber gleichzeitig sein Engagement in den Fernmärkten. Das Mandat mit Interlaken Tourismus wird um den Markt USA erweitert.

Jahresthema 2014

«Handwerk heute» brachte dem Ballenberg landesweit Beachtung. Den Anfang machte die Preisverleihung zur neuen Ballenberg-Sitzbank am 3. Mai. Als Investition in angewandte Handwerkskunst hat das Freilichtmuseum Ballenberg einen Wettbewerb ausgeschrieben, um den Bänken und Abfalleimern im Museum ein neues Aussehen zu verleihen.

Vom 23. bis 29. Juni wurde der Ballenberg zu einer Freilicht-Berufsschule. Junge Lernende aus handwerklichen Kleinstberufen, wie zum Beispiel dem Musikinstrumentenbau, der Textiltechnologie, dem Ofenbau und vielem mehr, präsentierten eine Woche lang ihr Können im Museum.

Seit der Preisverleihung am 6. September bis zum Saisonende am 31. Oktober präsentierte das Freilichtmuseum in Zusammenarbeit mit dem Kurszentrum Ballenberg eine einmalige Inszenierung von Schweizer Handwerkskunst in spezieller Umgebung. Alle nominierten Arbeiten des «Prix Jumelles 2014» waren in den Räumen des eindrücklichen Gutshofes aus Novazzano zu sehen. Die Ausstellung wurde unterstützt von Pro Helvetia.

Und nicht zu vergessen: die Mitmachstationen zu Textil- und Holzhandwerk, die dank der Unterstützung des Bundesamtes für Kultur, Schweizer Holz und der Ursula Wirz-Stiftung täglich auf dem Museumsgelände stattfanden.

Wegweisende Statutenrevision

Bereits an der diesjährigen Stiftungsratssitzung vom 27. Juni wurde eine umfassende Statutenrevision beschlossen. Diese wird nun von einer Arbeitsgruppe bestehend aus internen und externen Persönlichkeiten in Angriff genommen. Bis Ende Jahr sollen die Statuten der Stiftung und damit die Struktur der Trägerschaft neu formuliert werden. Diese anspruchsvolle Arbeit wird den Ballenberg auf eine neue Grundlage stellen.

Noch vor Ende des Jahres wird sich der Geschäftsleitende Ausschuss des Freilichtmuseums Ballenberg der Aufgabe widmen, eine Persönlichkeit für die Nachfolge von Yves Christen, dem abtretenden Stiftungsratspräsidenten, zu finden. Durch die Änderung der Statuten wird es möglich sein, der Ausgestaltung dieses Amts mehr Spielraum zu geben.

Über das Profil und die personelle Besetzung der zukünftigen Geschäftsleitung wird sich eine Arbeitsgruppe ab Ende Jahr kümmern. Auch hier basierend auf den Ergebnissen der Statutenrevision. Ein entsprechendes Profil wird erarbeitet und möglichst bald im neuen Jahr publiziert. Unterdessen übernimmt die interimistische Geschäftsleitung alle operativen Aufgaben. Ihr gehören nicht nur die bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Norbert Schmid (Leiter Marketing) und Martin Wenger (Leiter Infrastruktur) an, sondern auch Beatrice Tobler (Leiterin Wissenschaft ad interim), Andreina Mark (Leiterin Administration und Stiftungssekretärin) sowie Hans von Bergen (Mandat für die Finanzen).

Ausblick 2015

Am 31. Oktober beendet das Freilichtmuseum Ballenberg die Museumssaison 2014. Die Häuser und das Handwerk ruhen und die Bauernhoftiere gehen zurück zu ihren Besitzerinnen und Besitzer. Die Vorbereitungen für die nächste Saison 2015 hingegen, welche am 11. April 2015 eröffnet wird, laufen schon auf Hochtouren. Auf die Museumsgäste wartet ein interessantes und aktives Jahresthema zur traditionellen Landwirtschaft. Bereits im Aufbau ist ein Pferdestall aus Luchsingen (GL) und auf dem Ballenberg eingelagert ein Schopf aus Hagenbuch (ZH). Beide Gebäude sollen 2015 eröffnet werden.

Information

Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg, Museumsstrasse 131, 3858 Hofstetten
Tel. +41 33 952 10 30, Fax +41 33 952 10 39, http://www.ballenberg.ch
Norbert Schmid, Leiter Marketing, Tel. +41 33 952 10 33, norbert.schmid@ballenberg.ch

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Piccards U-Boot auferweckt (CH)

30. Oktober 2014

U-Boot_Auguste_Piccard

Das U-Boot «Auguste Piccard» strahlt in neuem Glanz. Eines der wichtigsten technischen Kulturgüter der Schweiz aus der Nachkriegszeit konnte dem Verrottungsprozess entrissen werden. Die Nachfahren des U-Boot-Konstrukteurs Jacques Piccard feierten mit zahlreichen Gästen den Abschluss der aufwendigen äusserlichen Restauration im Verkehrshaus der Schweiz.

Das U-Boot «Auguste Piccard» (Mésoscaphe PX-8) ist eine Ikone der Schweizer Industriegeschichte und ein kulturgeschichtliches Denkmal für den Pioniergeist und die Innovationsfähigkeit der Schweiz. Vor 50 Jahren tauchte es an der Expo 64 in Lausanne zum letzten Mal im Genfersee. Nun wird das Objekt mit der abenteuerlich-sympathischen Ausstrahlung als wichtiger Botschafter der französischen Schweiz, der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

Schweizer Ingenieurskunst
Jacques Piccard, der mit dem U-Boot Trieste auf 10‘916 Metern am tiefsten Punkt dieser Erde war, konstruierte für die Expo Lausanne von 1964 das grösste, zivile U-Boot der Welt. Bei der Abnahme der Betriebsfähigkeit kam es zum Eklat, da die Schweiz nicht über die entsprechende Erfahrung mit Tauchbooten verfügten. Den Argumenten von Piccard wurde kein Vertrauen geschenkt und so wurde er vom Projekt ausgeschlossen. Trotzdem wurde die Fahrt mit einem Unterwasserboot zum Höhepunkt der Expo 64. Über 33’000 Passagiere nutzten die Chance für damalige 40 Franken, sich auf eine 25-minütige Fahrt 150 m unter den Seespiegel zu begeben.

Tauchen in den Weltmeeren
Nach dem Einsatz an der Landesausstellung wurde das U-Boot nach Kanada verkauft, um dort 1976 Küstenvermessungsarbeiten für eine amerikanische Offshore-Erdölfirma durchzuführen. Später tauchte es vor San Diego für ein geologisches Institut und die Navy. Durch den Panamakanal gelangte die PX-8 nach Mobile, Alabama. Von dort aus begab sich das U-Boot auf Schatzsuche in den Karibischen Gewässern. Höhepunkt war 1981 der Fund der Spanische Galeone San José, die 1708 von der britischen Flotte vor der Küste Kolumbiens versenkt wurde. An Bord soll sich tonnenweise Gold, Silber und Edelsteine befinden, weshalb die kolumbianische Regierung das Bergungsrecht verweigerte. Später beschädigte ein Wirbelsturm in Texas das an Land eingelagerte U-Boot so schwer, dass es nicht mehr betriebsfähig war.
1999 repatriiert, lagerte das U-Boot in Le Bouveret am Genfersee. An der Landesausstellung 2002 in Murten wird es nochmals der Öffentlichkeit präsentiert. Tage vor der Verschrottung übernimmt das Verkehrshaus das schwer verrostete U-Boot, um es der Nachwelt zu erhalten.

Plangetreu äusserlich restauriert
Seit 2005 leistete das Verkehrshaus der Schweiz zusammen mit Freiwilligen über 28‘000 Arbeitsstunden. Die Mobilitätsikone wurde mit minimalen finanziellen und personellen Mitteln sowie zahlreichen Projektpartnern restauriert. Anhand von Originalplänen aus dem Musée du Léman konnten die Umbauten rückgängig gemacht und das äusserliche Erscheinungsbild des U-Boots Stand Expo 64 wieder hergestellt werden.
Den Einstiegsturm bauten die Lernenden der Ruag nach, während der Kiel von den Lernenden der Firma Schindler neu erstellt wurde. Für den Nachbau der Antriebs- und Steuereinheit waren die Ateliers des Verkehrshauses verantwortlich.

Die Forscherfamilie Piccard entdecken
Neu erleben die Verkehrshaus-Besucher im ersten Stock der Halle Schifffahrt die Geschichte der Forscherfamilie Piccard. Hochwertige Modelle dokumentieren die Geschichte der berühmten Schweizer Tauchboote. Dabei lernen sie nicht nur den Grossvater Auguste, den Vater Jacques und den Sohn Bertrand kennen, sondern noch weitere Verwandte der Familie Piccard. In der spielerischen Ahnengalerie der bedeutendsten Schweizer Technikpioniere versteckt sich auch Jacques Piccard, der Erbauer des U-Boots «Auguste Piccard». In der Ausstellung befindet sich auch die Schweizerflagge, die am tiefsten Punkt der Erde auf 10‘916 m unter dem Meeresspiegel war.

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Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

Projektpartner
Akzo Nobel Coatings SA, Andenmatten Frères SA, Angst und Pfister AG, Berufsschule Lenzburg, Caritas Schweiz, Creativagent GmbH, Credit Suisse AG, EventZentrum Bern AG, Galvanova AG, Imfeld AG, Musée du Leman, RUAG Schweiz AG, Schindler, Shiptec AG, Schule für Gestaltung Basel, Stocker Stahl AG, Walter Mäder AG, Heinz Zürcher AG, ZFV-Unternehmungen, UBS

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Größte Kinderzeichnung der Welt in Braunwald, Rekordversuch abgeschlossen (CH)

7. Oktober 2014

Grösste Kinderzeichnung der Welt

Bis am 28. September konnten jeweils mittwochs und sonntags nicht weniger als tausend Kinder die grösste Kinderzeichnung der Welt mitgestalten. Das Ziel war klar: «Die grösste Kinderzeichnung der Welt in Braunwald gemalt»

Nach über drei Monaten, 175 Metern, 56 Liter Farbe, etlichen Pinseln und der Hilfe von rundum 1000 fleissigen Malerinnen und Malern, endete das Projekt „Grösste Kinderzeichnung der Welt“ am 5.10.2014.

Braunwald hat Grosses erreicht: Die 175 Meter lange und über 300 Quadratmeter grosse Kinderzeichnung ist vollendet. Das malerische Werk wurde im Rahmen eines Abschlussevents im Grotzenbüel bestaunt und gefeiert. Die Enthüllung, das Rekordfoto, das herbstliche Wetter sowie ein gratis Mittagessen lockten die zahlreichen Malerinnen und Maler ein wiederholtes Mal nach Braunwald. Überdies hinaus konnten sich die Kinder künstlerisch, an einer weiteren Malsequenz oder beim Gesicht bemalen vergnügen. Am Ende des Nachmittags erhielt jedes Kind noch eine persönliche Urkunde, welche bestätigt, dass sie bei der grossen Malerei in Braunwald mit dabei waren. Diese wurde ihnen vom Geschäftsführer der Braunwald Klausenpass Tourismus AG, Roger Zogg und dem Verwaltungsrat, Patric Vogel persönlich ausgehändigt. Bei der Verabschiedung wurden die Kinder an den nächstjährigen Eröffnungsevent, am 20.Juni 2015, vom Zwerg Bartli Weg eingeladen.

Kontakt:
Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
Dorf, CH – 8784 Braunwald
Tel. 055 653 65 65
info@braunwald.ch
http://www.braunwald.ch
Kontaktpersonen: Roger Zogg

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Bei der Mini-WM im Spieleland gewinnt die Schweiz den Titel

7. Juli 2014

Bei der Mini-WM im Spieleland gewinnt die Schweiz alias SC Reichenhofen/ Unterzeil den Titel
Bei der Mini-WM im Spieleland gewinnt die Schweiz alias SC Reichenhofen/ Unterzeil den Titel.

Meckenbeuren-Liebenau. – Im Ravensburger Spieleland ist die Schweiz Fußball-Weltmeister! Bei der Mini-WM haben sich die E-Jugendlichen des SC Reichenhofen/Unterzeil im Schweizer Trikot im Endspiel gegen England, FV Ravensburg (6:0) durchgesetzt. 18 E-Jugendmannschaften sind am Wochenende auf Einladung von Fußballcamp Schmid in dem Freizeitpark angetreten. Sie liefen in den Trikots der Länder ein, kickten nach dem Spielplan der WM und schwitzen bei brasilianischen Temperaturen auf dem Spieleland-Rasen.

In Brasilien warten die Weltstars des Fußballs noch auf das Halbfinale, im Ravensburger Spieleland stehen die Weltmeister schon fest. Bei der Mini-WM 2014, die zusammen mit dem Fußballcamp Schmid am Wochenende auf dem Spieleland-Rasen stattfand, kämpften 18 E-Jugend-Mannschaften aus der Region um den Titel. Über ein Losverfahren wurden die Vereine den verschiedenen Nationen zugeteilt. Wie im echten Leben gab es dabei große Emotionen, Tore, Fouls und südamerikanische Temperaturen. Der TSV Dietmannsried vertrat die deutsche Nationalmannschaft und musste sich leider schon in der Vorrunde verabschieden. Dafür schafften es England und die Schweiz bis ins Finale am Sonntagnachmittag – die Nachwuchskicker vom FV Ravensburg und SC Reichenhofen/Unterzeil standen sich bei der alles entscheidenden Partie gegenüber. Die Schweiz konnte das Spiel mit 6:0 eindeutig für sich entscheiden und damit einen Doppelsieg feiern. Das Team wurde zuvor schon für das einfallsreichste Fanoutfit prämiert: Mit Käsestücken auf dem Kopf, Lederhosen, Flaggen und Kuhglocken feuerten die mitgereisten Fans aus Reichenhofen und Unterzeil ihre Mannschaft kräftig an. Auch ein „Bester Spieler des Turniers“ gab es auf dem Fußballcourt im Freizeitpark: Leon Gorgl vom FC Isny freute sich über die Ehrung von Ex-Fussballprofi und Trainer Ewald Schmid.

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